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Ihre Familienversicherung

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					kranken- und pflegeversicherung




   Ihre Familienversicherung
   Ehegatten, Lebenspartner und Kinder
                                                                     Ihre Familienversicherung   3




Vorwort

Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einen Überblick über den Familien­
versicherungsschutz für Angehörige in der Kranken­ und Pflegeversicherung
geben.
Bei der Durchführung der Familienversicherung sind wir auf Ihre Mithilfe
angewiesen. Sollten sich Änderungen in Ihren Verhältnissen ergeben, die
Auswirkungen auf die Familienversicherung haben können, bitten wir Sie,
uns diese mitzuteilen.


Bedenken Sie bitte, dass die Informationen in dieser Broschüre beim Druck
aktuell waren, im Verlauf eines Jahres können jedoch gesetzliche Änderungen
eintreten. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Geschäfts­
stelle, Ihren Versichertenältesten oder an das kostenlose Service­Telefon der
Kranken­ und Pflegeversicherung unter der Rufnummer 08000 200 501.


Gern stehen wir Ihnen mit Rat und Tat in allen sozialversicherungsrechtlichen
Angelegenheiten zur Seite. Selbstverständlich informieren wir Sie auch gerne
telefonisch.
Und die Gebühren? Kein Problem!
Sie rufen an – wir rufen zurück.


Mit freundlichen Grüßen


Ihre Knappschaft
inhaltsverzeichnis
                                                                                                                   Seite
Allgemeines ........................................................................................................... 5
Personenkreis ........................................................................................................ 6
   _Ehegatte, Lebenspartner, Kinder
Allgemeine Voraussetzungen für die Familienversicherung ............................ 7
   _Wohnsitz / gewöhnlicher Aufenthalt
   _Vorrangversicherung
   _Versicherungsfreiheit / Befreiung von der Versicherungspflicht
   _Hauptberuflich selbständige Tätigkeit
   _Gesamteinkommen
Besonderheiten bei Kindern ................................................................................ 10
   _Ausschlusstatbestand
   _Altersgrenzen
   _Familienversicherung in ausbildungsfreien Zeiträumen
   _Beschäftigung während des Studiums
Wahlrecht .............................................................................................................. 13
Freiwillige Versicherung ....................................................................................... 13
Leistungsansprüche ............................................................................................. 14
   _Allgemeines
Regelmäßige Überprüfung .................................................................................. 15
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Allgemeines

       Die beitragsfreie Familienversicherung begründet für den Ehegatten,
den gleichgeschlechtlichen Lebenspartner und die Kinder sowie die Kinder
von familienversicherten Kindern ein eigenständiges Versicherungsverhältnis
in der Kranken­ und Pflegeversicherung.


Alle nachfolgenden Informationen beziehen sich grundsätzlich auf beide
Versicherungszweige. Die Familienversicherung ist an das Mitgliedschafts­
verhältnis des Mitglieds gebunden. Sie tritt kraft Gesetzes mit dem Tag ein,
an dem die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Versicherung der
Familienangehörigen endet mit dem Wegfall der gesetzlichen Vorausset­
zungen, spätestens jedoch mit dem Ende der Mitgliedschaft des Mitglieds.
Mit dem Ende der Familienversicherung endet grundsätzlich gleichzeitig
auch der Anspruch auf Leistungen aus der Familienversicherung. Verstirbt
jedoch das Mitglied, besteht für die Dauer eines Monats ein nachgehender
Leistungsanspruch für den familienversicherten Angehörigen.


Familienversicherte können, soweit sie das 15. Lebensjahr vollendet haben,
Leistungsanträge selbst stellen oder zurücknehmen, Leistungen entgegen­
nehmen und sind im Sozialgerichtsverfahren zur Verfolgung ihrer Ansprüche
berechtigt. Für Kinder, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
nimmt der gesetzliche Vertreter diese Rechte wahr.
Personenkreis

       Eine Familienversicherung ist möglich für den Ehegatten, den
gleichgeschlechtlichen Lebenspartner und die Kinder sowie die Kinder von
familienversicherten Kindern.


Ehegatte
Hierzu zählt derjenige, der in einer rechtsgültigen Ehe lebt. Bei getrennt
lebenden „Ehepartnern“ ist die Familienversicherung bis zu einer Scheidung
möglich. Der weitere Versicherungsschutz kann durch eine freiwillige
Versicherung erfolgen (siehe Seite 13).


Lebenspartner
Hierzu gehört derjenige, der in einer begründeten Lebenspartnerschaft
nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz lebt. Leben die gleichgeschlechtlichen
Lebenspartner getrennt, ist die Familienversicherung bis zu einem rechts­
kräftigen Urteil über die Aufhebung der Lebenspartnerschaft möglich.


Kinder
Eine Familienversicherung ist möglich für:
  Ieibliche Kinder der Mutter,
  Ieibliche Kinder des Vaters sowie
  Adoptivkinder, wobei Kinder, die mit dem Ziel der Annahme aufgenommen
  werden, bereits als Kinder des Annehmenden gelten, wenn die leiblichen
  Eltern eingewilligt haben,
  Kinder von familienversicherten Kindern
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  Stiefkinder und Enkel, die das Mitglied überwiegend unterhält,
  Pflegekinder, die mit dem Mitglied durch ein auf längere Dauer angelegtes
  Pflegeverhältnis mit häuslicher Gemeinschaft wie Kinder mit Eltern verbun­
  den sind.


Allgemeine Voraussetzungen
für die Familienversicherung

       Die Familienversicherung des Ehegatten, des Lebenspartners und der
Kinder sowie der Kinder von familienversicherten Kindern ist von den nach­
stehenden Voraussetzungen abhängig. Sollte eine dieser Voraussetzungen
nicht oder nicht mehr erfüllt werden, besteht das Recht zur freiwilligen
Versicherung (siehe Seite 13).


Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt
Die Familienmitglieder, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in
Deutschland, in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (EU) oder in
solchen Staaten haben, mit denen zweiseitige Sozialversicherungsabkommen
bestehen, werden familienversichert.



   Tipp:
   Einzelheiten zu den Ansprüchen beim Aufenthalt in EU­ und Vertrags­
   staaten ergeben sich aus der Sonderbroschüre „Krankenversicherungs­
   schutz im Ausland“ und den entsprechenden Merkblättern.
Vorrangversicherung
Angehörige, die bereits aufgrund einer Pflichtmitgliedschaft oder einer frei­
willigen Mitgliedschaft der gesetzlichen Krankenversicherung angehören,
werden nicht in die Familienversicherung einbezogen.


Versicherungsfreiheit / Befreiung von der Versicherungspflicht
Eine Familienversicherung ist ausgeschlossen, wenn der Angehörige versi­
cherungsfrei (zum Beispiel als Beamter) oder von der Versicherungspflicht
befreit ist.
Die Versicherungsfreiheit aufgrund einer geringfügigen Beschäftigung ist
unschädlich.


Hauptberuflich selbständige Tätigkeit
Die Familienmitglieder dürfen nicht hauptberuflich selbständig
erwerbstätig sein. Merkmale hierfür sind:
  die Anzeige bzw. Genehmigung eines Gewerbes
  die Beschäftigung von Arbeitnehmern im Betrieb
  der zeitliche Umfang und die wirtschaftliche Bedeutung der selbständigen
  Tätigkeit.


Die Prüfung, ob eine selbständige Tätigkeit hauptberuflich ausgeübt wird,
erfolgt durch die Knappschaft anhand der wirtschaftlichen Verhältnisse im
Einzelfall. Sofern der selbständig erwerbstätige Angehörige jedoch mindes­
tens einen – mehr als geringfügig tätigen – oder mehrere – nur geringfügig
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tätige – Arbeitnehmer beschäftigt, liegt Hauptberuflichkeit vor, so dass die
Familienversicherung ausgeschlossen ist.


Gesamteinkommen
Erzielt der Angehörige ein Gesamteinkommen, das regelmäßig im Monat
1/7 der monatlichen Bezugsgröße bzw. bei Ausübung einer geringfügigen
Beschäftigung (Minijob) den hierfür maßgeblichen Grenzwert überschreitet,
ist die Familienversicherung nicht möglich.



   Tipp:
   Die Beträge finden Sie auf dem beigefügten Ergänzungsblatt.



Zum Gesamteinkommen rechnen die Einkünfte im Sinne des Einkom­
mensteuergesetzes, das sind:
  Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, zum Beispiel Arbeitsentgelt,
  Urlaubs­ und Weihnachtsgeld, Versorgungsbezüge, Abfindungen
  Einkünfte aus Kapitalvermögen, zum Beispiel Zinseinkünfte nach Abzug
  der Werbungskosten(­pauschale) und des Sparer­Freibetrages
  Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, zum Beispiel Miete, Pacht
  Sonstige Einkünfte
  zum Beispiel Renten (unter anderem Renten aus einem privaten Lebens­
  versicherungsvertrag oder der gesetzlichen Rentenversicherung, Versor­
  gungsbezüge)
  Einkünfte aus Land­ und Forstwirtschaft
  Einkünfte aus Gewerbebetrieb
  Einkünfte aus selbständiger Arbeit


Besonderheiten bei Kindern

      Für die Familienversicherung von Kindern gelten – über die all­
gemeinen Voraussetzungen hinaus – einige im Folgenden beschriebene
Besonderheiten:


Ausschlusstatbestand
Eine Familienversicherung ist für Kinder immer dann ausgeschlossen, wenn
der mit dem Kind verwandte Ehegatte des Mitglieds nicht Mitglied einer
gesetzlichen Krankenkasse ist. Der Ehegatte muss dabei über ein Gesamt­
einkommen verfügen, das regelmäßig im Monat ein Zwölftel der Jahresar­
beitsentgeltgrenze übersteigt und höher ist als das Gesamteinkommen des
Mitglieds. Nur wenn alle vorgenannten Voraussetzungen vorliegen, kommt
ein Ausschluss der Familienversicherung in Betracht.



  Tipp:
  Die maßgeblichen Einkommensgrenzen sowie ein Beispiel sind in dem
  Ergänzungsblatt zu dieser Broschüre aufgeführt.
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Altersgrenzen
Für Kinder besteht die Familienversicherung
   bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres,
   bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres, wenn sie nicht erwerbstätig sind,
   bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, wenn sie sich in Schul­/Berufs­
   ausbildung bzw. im Studium befinden oder ein gesetzlich anerkanntes
   freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr leisten.
Wird die Ausbildung über das 25. Lebensjahr hinaus fortgeführt, verlängert
sich die Familienversicherung um den Zeitraum, um den die Schul­/Berufs­
ausbildung oder das Studium wegen Erfüllung einer gesetzlichen Dienst­
pflicht vor Vollendung des 25. Lebensjahres unterbrochen oder verzögert
wurde.
   Ohne Altersgrenze, wenn sie wegen körperlicher, geistiger oder seelischer
   Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten. Voraussetzung
   ist, dass zu einem beliebigen Zeitpunkt nebeneinander die Behinderung
   und eine Familienversicherung als Kind vorgelegen haben.


Generell gilt für Zeiten des Schulbesuches oder Studiums, dass diese ab dem
23. Lebensjahr nachzuweisen sind. Auch über die Dauer des gesetzlichen
Wehr­ bzw. Zivildienstes sowie für eine gegebenenfalls vorliegende Behinde­
rung ist eine Bescheinigung erforderlich.
Familienversicherung in ausbildungsfreien Zeiträumen
Als Zeit der Schulausbildung bzw. des Studiums ist nicht nur die Zeit anzu­
sehen, in der das Kind tatsächlich an Ausbildungsmaßnahmen teilnimmt,
sondern auch die Übergangszeit zwischen zwei Ausbildungsabschnitten.
Die Familienversicherung besteht in der Übergangszeit zwischen zwei Ausbil­
dungsabschnitten jedoch nur dann, wenn der nächste Ausbildungsabschnitt
spätestens einen Tag nach Ablauf des vierten Kalendermonats nach dem
Ende des vorherigen Ausbildungsabschnittes beginnt.


Die vorstehenden Ausführungen gelten sinngemäß auch für Übergangs­
zeiten zwischen Ausbildung und gesetzlichem Wehr­ und Zivildienst sowie
im Anschluss an den gesetzlichen Wehr­ und Zivildienst bis zur erneuten
Ausbildung.


Beschäftigung während des Studiums
Die Auswirkung einer während des Studiums ausgeübten Beschäftigung auf
die Familienversicherung sind danach zu beurteilen, ob Arbeitsentgelt erzielt
wird, das regelmäßig die Gesamteinkommensgrenze übersteigt. Eine Beschäf­
tigung ist jedoch unschädlich, wenn sie als nicht regelmäßig anzusehen ist.
Dies ist der Fall bei einem Beschäftigungsverhältnis, das
   auf zwei Monate oder fünfzig Arbeitstage innerhalb eines Jahres befristet ist
   oder ausschließlich in den Semesterferien ausgeübt wird.
Bitte wenden Sie sich bei Aufnahme einer Beschäftigung an Ihre Geschäfts­
stelle. Wir prüfen gerne, ob die Beschäftigung sich auf Ihre Familienversiche­
rung auswirkt.
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  Tipp:
  Weitere Informationen zur Kranken­ und Pflegeversicherung der
  Studenten finden Sie in unserem Faltblatt „Kranken­ und Pflegever­
  sicherung als Student – Eine Information der Knappschaft“.



Wahlrecht

       Sind die Voraussetzungen zur Durchführung einer Familienver­
sicherung mehrfach erfüllt, besteht ein Wahlrecht. So können zum Beispiel
die Eltern entscheiden, bei welcher Krankenkasse die Familienversicherung
für ihr Kind durchgeführt wird, wenn beide verschiedenen Krankenkassen
angehören. Das Kind selbst kann nicht wählen, wo es versichert sein möchte.


Freiwillige Versicherung

       Liegen die Voraussetzungen für eine Familienversicherung nicht oder
nicht mehr vor, besteht bei Erfüllung einer Vorversicherungszeit das Recht,
der knappschaftlichen Krankenversicherung freiwillig beizutreten. Der Beitritt
muss jedoch innerhalb von drei Monaten nach dem Ausscheiden aus der
Familienversicherung bzw. nach der Geburt des Kindes beantragt werden.
   Tipp:
   Ausführliche Informationen zur freiwilligen Versicherung und einen
   Antrag halten unsere Geschäftsstellen für Sie bereit. Gerne sind wir
   Ihnen beim Ausfüllen behilflich.



Leistungsansprüche

       Gesundheit und Familie sind unsere kostbarsten Güter.
Gerade deshalb ist ein starker Partner im Krankheitsfall wichtig. Als Ihr
Partner für Gesundheit und soziale Sicherheit setzen wir uns mit großem
Engagement für Ihr Wohl ein. Ob ärztliche Behandlung, Versorgung mit
Arzneimitteln oder Krankenhausbehandlung, jedes Mitglied hat Anspruch
auf vollständige Versorgung im Krankheitsfall. Das gilt natürlich auch für
die ohne zusätzlichen Beitrag mitversicherten Familienangehörigen.



   Tipp:
   Einen umfassenden Überblick über unsere Leistungen gibt unsere
   Broschüre „Ihre Kranken­ und Pflegeversicherung“.
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Regelmäßige Überprüfung

       Wie alle gesetzlichen Krankenkassen prüft die Knappschaft regelmä­
ßig, ob die Voraussetzungen für die Familienversicherung der Angehörigen
weiterhin vorliegen. Grundsätzlich erhalten unsere Mitglieder mit familien­
versicherten Angehörigen jährlich einen entsprechenden Fragebogen. In
Ausnahmefällen erfolgt die Befragung nur alle drei Jahre (z.B. bei Kindern
unter 15 Jahren ohne eigenes Einkommen). Die Prüfung ist gesetzlich vor­
geschrieben, selbst wenn sich bei den Familienangehörigen nichts geändert
hat, und zwar aus folgendem Grund:


Zwischen den gesetzlichen Krankenkassen wird ein Finanzausgleich durch­
geführt. Ein Faktor, der in die Berechnung dieses Finanzausgleiches einfließt,
sind die beitragsfrei mitversicherten Familienangehörigen. Allerdings können
die Angehörigen nur dann im Finanzausgleich berücksichtigt werden, wenn
die Familienversicherung nachgewiesen ist. Als Nachweis gilt der ausgefüllte
und unterschriebene Fragebogen zu den jeweiligen Familienversicherten.


Die Fragebogenaktion wird bezogen auf den Geburtsmonat der Mitglieder
monatlich durchgeführt, dass heißt beispielsweise alle im März geboren Mit­
glieder mit familienversicherten Angehörigen erhalten im März jeden Jahres
den Fragebogen zur Überprüfung der Familienversicherung.
Unterstützen Sie uns bitte, indem Sie den Fragebogen ausgefüllt und unter­
schrieben an Ihre Geschäfts­ oder Verwaltungsstelle zurückgeben. Durch Ihre
Mithilfe tragen Sie dazu bei, dass sich für die Knappschaft keine finanziellen
Nachteile ergeben, was letztlich unseren Versicherten und damit auch Ihnen
zugute kommt.
impressum

Herausgeber:
                                             12. 10 – BAL I – 60 000 – 3024
Deutsche Rentenversicherung
Knappschaft-Bahn-See
Referat Geschäftsführung:
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in
Zusammenarbeit mit der Abteilung Kranken-
und Pflegeversicherung
Pieperstraße 14–28, 44781 Bochum

www.knappschaft.de

Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit
                                             Vordr. 1 00 09




ausdrücklicher Genehmigung des
Herausgebers gestattet.

Stand: 1. Januar 2011

				
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