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29 07 2011 Düren (PDF)

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					                                            29.07.2011

                        Turniersieg in Düren verschenkt

                   AH Nord bezwingen Traditionsmannschaft

                                     des MSV Duisburg


Am 29.07.11 traten die AH Nord wieder einmal die Reise nach Düren-Arnoldsweiler an, dem neuen
Verein des ehemaligen Mannschaftskameraden Klaus Ferdinand. Über „Fuzzy“ herrscht schon seit
Jahren ein sehr freundschaftlicher Austausch der beiden Vereine.

Guter Stimmung bestieg die Mannschaft gegen 10.30 Uhr den Bus, immerhin stand neben dem erneuten
Treffen der Freunde aus Düren ein weiterer Leckerbissen auf dem Programm: zu dem geplanten
Blitzturnier waren neben den AH Nord die Traditionsmannschaften des MSV Duisburg und Fortuna
Düsseldorf eingeladen. Leider sagte die Fortuna kurzfristig ab, die Freunde aus Düren konnten aber
hochwertigen Ersatz finden: die Traditionsmannschaft des langjährigen Niederrhein-Oberligisten TuS
Langerwehe trat ebenfalls an. Langerwehe war in den 80iger Jahren sechsmal im DFB-Pokal vertreten,
der wohl größte Vereinserfolg war der 2:1-Sieg 1980 gegen den Bundesligisten Hertha BSC Berlin.

In Düren angekommen, war noch etwas Zeit bis zum Turnierbeginn, die man gut gelaunt mit den Dürener
Freunden in geselliger Runde verbrachte.

Doch dann ging es los und sogleich waren die AH Nord gefordert, denn Gegner war kein geringerer als
die Traditionsmannschaft des MSV Duisburg. Ein paar bekannte Gesichter und Namen standen schon
auf der anderen Seite. Mit Uwe Weidemann boten die Duisburger einen gefährlichen Stürmer auf, der
es nicht nur beim MSV, sondern auch in Düsseldorf, Bochum und Berlin auf viele Bundesligaeinsätze
brachte und sogar 10 Länderspiele für die DDR bestritt.

Nach nur kurzem Abtasten merkten die AH Nord allerdings, dass auch der Gegner „nur mit Wasser
kocht“. So ergaben sich in einem munteren Spiel auf beiden Seiten Torchancen. Harald Hergenhahn
gelang dann mit einem Schuss aus kurzer Entfernung nach einem schönen Flankenlauf von Tony Auster
das 1:0. Duisburg wurde nun immer öfter unter Druck gesetzt, hatte allerdings ebenfalls gefährliche
Aktionen. So war es besagter Uwe Weidemann, der mit einem unhaltbaren Schuss von der
Strafraumgrenze das 1:1 erzielen konnte. Aber die AH Nord ließen sich nicht beirren und spielten
weiter nach vorne. So war es auch nicht unverdient, dass Tony Auster kurz vor Spielende mit einem
schönen Schuss den 2:1-Siegtreffer erzielte.




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Nach der ersten Freude war allerdings klar, dass mit der Traditionsmannschaft des TuS Langerwehe
ein mindestens genauso starker Gegner im Finale wartete. Hier entwickelte sich ein Spiel auf sehr
gutem AH-Niveau, bei dem allerdings das Lahnsteiner Team dominieren konnte. Erneut war es Tony
Auster, der mit einem tollen Kopfball nach sehenswerter Vorarbeit von Jörg Kussmann das 1:0 erzielen
konnte. Die AH Nord hatten weiterhin sehr gute Torchancen, die aber bisweilen leichtfertig vergeben
wurden. So kam es, wie es kommen musste:

Durch eine Nachlässigkeit im Mittelfeld konnte Langerwehe kurz vor Schluss den Ausgleich erzielen,
sodass es hieß: Elfmeterschiessen !
Langerwehe musste anfangen und gleich der erste Elfer wurde vom Lahnsteiner Keeper Stefan Faust
pariert. Vielleicht lag es an diesem Erfolg versprechenden Start, dass sich bei der AH Nord der
Schlendrian einschlich. Nur Christian Caesar konnte seinen Strafstoß verwandeln, die nächsten beiden
Lahnsteiner Schützen verschossen, sodass Langerwehe bereits mit dem 4. Elfmeter den Sieg einfahren
konnte.
Nach der ersten Enttäuschung allerdings konnten die AH Nord sich über einen weiteren erfolgreichen
Besuch in Düren freuen und es wurde bei Musik und Tanz noch lange gemeinsam gefeiert. Erst gegen
0.00 Uhr trat man nach einem langen, aber sehr schönen Tag bei den Dürener Freunden die knapp
zweistündige Heimreise im Bus an.
                                       Das Team der AH Nord:




           Oben v.l.n.r.: Betreuer Kohl, Hergenhahn, Güll, Kussmann, Hens, Schilling, Caesar,
                           die Betreuer Wehrmeister, Müller und Ferdinand
                    Unten v.l.n.r.: Edel, Auster, Faust, Meuer, Leutner und Enkirch.

				
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posted:9/11/2011
language:German
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