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daten_zahlen_1_

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					                    Alte Hansestadt Lemgo
                             Der Bürgermeister
                                                                       Rat der Alten Hansestadt Lemgo in
                                                                       der Wahlperiode 2004 - 2009
                                                                       Kommunalwahl vom 26.09.2004, Wahlbeteiligung 59,29 %, 40 Ratssitze
                                                                        Partei  Stimmen        Sitze            Fraktionsvorsitz
                                                                       CDU         46,2 %           18   Manfred Morjeu
                                                                       SPD         36,3 %           15   Udo Golabeck
                                                                       Grüne       11,5 %            5   Elke Kuhlmann
                                                                       FDP           6,0 %           2   Barbara Schiek-Hübenthal

                                                                       Hauptamtlicher Bürgermeister      Dr. Reiner Austermann              CDU
                                                                       1. stellv. Bürgermeisterin        Veronika Sauerländer               CDU
                                                                       2. stellv. Bürgermeister          Wolfgang Bloch                     SPD
Lemgo
                                                                       Ratssiegler                       Marcus Graeve                      SPD
                                                                       Stellv. Ratssieglerin             Barbara Schiek-Hübenthal           FDP

                                                                       Öffentliche Einrichtungen    sowie
                                                                       Kultur- und Bildungseinrichtungen
                               Alte Hansestadt Lemgo
                                                                       Feuerwehr
                                 in Daten und Zahlen                   202 Aktive in 8 Standorten, 63 Jungfeuerwehrleute, 88 Ehrenabteilung
                                                                       Einsätze 2006: 351 Einsätze: 45 Brände, 98 technische Hilfeleistungen, 45
                                                                       Fehlalarme, 91 Brandsicherheitswachen, 9 überörtliche Hilfeleistungen, 57
                                                                       ABC-Gefahrstoffeinsätze, 6 Einsätze zur Unterstützung des Kreises Lippe

                                                                       Kanalisation
                                                                       Mischwasserkanäle                          104,8 km
                                                                       Regenwasserkanäle                          104,4 km
                                                                       Schmutzwasserkanäle                         84,3 km
                                                                       Haupt- u. dezentrale Druckleitungen         78,4 km
                                                                       Hauskläranlagen                             266

                                                                       Städtische Straßen und Wege
                                                                       Straßen                                      258 km
                                                                       Wirtschafts- und eigenständige Radwege        98 km
                                                                       Gehwege in Hochbordanlage                    158 km
                                                                       Niveaugleiche Mehrzweckstreifen              194 km

                                                                       Jugendräume und –treffs
                                               Ausgabe 2007            in den Ortsteilen Kirchheide, Entrup, Voßheide, Wahmbeck, Hörstmar und Lie-
                                                                       me; das Jugend- und Kommunikationszentrum Haus am Wall befindet sich seit
                                                                       01.01.2003 in der Trägerschaft der AWO

                                                                       Städtische Sportanlagen                  Sportanlagen anderer Träger
                                                                       15 Sportplätze                           Tennishalle und Tennisplätze
                                                                       18 Sport- / Mehrzweckhallen              5 Sporthallen
                                                                       1 Gymnastikhalle                         2 Gymnastikhallen
                                                                       1 Schullehrschwimmbecken                 1 Lernschwimmbecken
                                                                       3 Skaterbahnen                           Reithallen und Reitplätze
                                                                       Spiel- und Bolzplätze                    Schießsportanlagen
 Allgemeine Informationen zur                                                                                   1 Hallen-, 3 Freibäder
 Alten Hansestadt Lemgo
                                                                       Städtische Museen                        Museen anderer Träger
                                                                       Hexenbürgermeisterhaus                   Weserrenaissance-Museum
 In ihrer jetzigen Form existiert die Alte Hansestadt Lemgo seit der   Junkerhaus                               Automuseum „D. kleine Lemgoer“
                                                                       Frenkel-Haus
 Gemeindegebietsreform 1969. Es wurden die frühere Stadt Lemgo         Haus Eichenmüller
 sowie die Gemeinden Brake, Brüntorf, Entrup, Leese, Lieme, Lüerdis-
 sen, Matorf, Voßheide, Wahmbeck, Welstorf und Wiembeck zusam-         Musikschule
 mengefasst. Die Dörfer Hörstmar und Trophagen wurde 1970 einge-
                                                                       Volkshochschule
 meindet.                                                              (zugleich zuständig für die Gemeinden Dörentrup und Kalletal)

 Das Gebiet der Alten Hansestadt Lemgo umfasst 100 qkm und 85          Stadtbücherei
 ha. Nach den Daten des nordrhein-westfälischen Landesamtes für
                                                                       Städtische Kindergärten                  vorhandene Plätze
 Datenverarbeitung und Statistik zum 30.06.2006 waren 41.942 Ein-      Brake                                           100
 wohner gemeldet.                                                      Entrup                                           50
                                                                       Hörstmar                                         50
 Die Alte Hansestadt Lemgo unterhält Städtepartnerschaften mit:        Kirchheide                                       75
                                                                       Lemgo, Dewitzstraße                             100
                                                                       Vossheide                                        50
 Vandoeuvre, Frankreich                                                Wahmbeck                                         25
 Beverley, England                                                     Insgesamt                                       450
 Stendal in Sachsen-Anhalt                                             Kindergärten freier Träger                      865

                                                                       Städtische Schulen                       Schulen anderer Träger
                                                                       7 Grundschulen (einschl. OGG)            1 private Grundschule
 Impressum                                                             2 Hauptschulen (1 Ganztag)               1 Kreisgesamtschule
 Herausgeber:                Alte Hansestadt Lemgo                     1 Realschule                             2 Berufskollegien
                                                                       2 Gymnasien                              1 Schule für geistig Behinderte
                             Der Bürgermeister                         1 Förderschule
                             Kämmereiamt                               Schulpsychologischer Dienst
 Email:                      info@lemgo.de
                                                                       Fachhochschule Lippe und Höxter mit Sitz in Lemgo
 Homepage:                   www.lemgo.de                              Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengänge in 9 Fachbereichen an den
 Stand:                      Mai 2007                                  Standorten Lemgo, Detmold und Höxter (www.fh-luh.de)
Öffentliche Einrichtungen,  die von                                                liche Einrichtung Städtische Betriebe Lemgo), werden zum Erreichen des HSK-
                                                                                   Ziels weiterverfolgt und intensiviert. Ein strukturell ausgeglichener Verwal-
Beteiligungsgesellschaften betrieben                                               tungshaushalt soll in 2007 erreicht werden. Im Finanzplan und Investitionspro-
werden                                                                             gramm 2005 – 2009 hat der Rat zur Verringerung der Neuverschuldung be-
                                                                                   schlossen, dass zum Ende des Planungszeitraumes 2009 die Neuverschuldung
Stadtwerke Lemgo GmbH                                                              der geplanten Tilgung entspricht. Dies bedeutet folglich, dass die Nettoneuver-
Stadtbus                                 1 Parkplatz und 2 Parkpaletten            schuldung nicht mehr ansteigt. In einem zweiten Schritt ab 2010 ist das Ziel
1 Hallenbad                              3 Freibäder                               die Verringerung der Schulden (die jährliche Tilgung ist höher als die jährliche
                                                                                   Neuverschuldung). Der Haushaltsplan 2007 ist wieder strukturell ausgeglichen,
Abwasserbeseitigungsgesellschaft Lemgo GmbH                                        das heißt, dass zu den Altfehlbeträgen kein neuer Fehlbedarf entsteht.
3 Kläranlagen                      15 Pumpwerke                                    Seit Beginn der Haushaltssicherung haben sich die Fehlbedarfe und –beträge
4 Hochwasserpumpwerke              3 Rückstaukanäle                                wir folgt entwickelt:
8 Regenüberlaufbecken              17 Regenüberläufe
1 Regenklärbecken                  1 Regenrückhaltebecken                              HHJ      Fehlbedarf einschließlich Alt-              Fehlbetrag in EUR (Ist)
9 Regenrückhaltebecken (Stadt)                                                                   Fehlbeträge in EUR (Plan)
                                                                                      2003              2.824.030                                  2.629.267
Grundzüge des Haushaltsrechts und                                                     2004              5.061.976                                  4.024.764
                                                                                      2005              7.147.127                                  5.798.312
Budgetierung bei der Alten Hanse-                                                     2006              8.908.624                                 15.764.730
stadt Lemgo                                                                           2007             15.764.730

Der Haushaltsplan bildet die Grundlage für die Haushaltswirtschaft der Ge-
meinde und enthält alle im Haushaltsjahr für die Erfüllung der Aufgaben der
                                                                                   Grundlegende Auswirkungen                                                auf       den
Gemeinde voraussichtlich eingehenden Einnahmen, zu leistenden Ausgaben             Haushalt 2007
sowie notwendigen Verpflichtungsermächtigungen. Er ist in einen Verwal-
tungshaushalt und einen Vermögenshaushalt zu gliedern. So kommt der Haus-          1) Offene Ganztagsgrundschule seit 2005/2006: 7 Grundschulen und 1 För-
haltsplan zustande: Mittelanmeldung durch die Ämter, Aufstellung des Ent-          derschule mit aktuell 14 Gruppen; Ziel: 20 Gruppen; Träger: DRK; Zuschuss je
wurfs durch den Kämmerer, Einbringung des Entwurfs in den Rat, Beratung in         Gruppe; 20.000 EUR; Einnahmen aus Landeszuweisung und Elternbeiträgen;
den Fachausschüssen, Verabschiedung der Haushaltssatzung einschließlich            umfangreiche Investitionen
Haushaltsplan, Anzeige gegenüber der Aufsichtsbehörde (Kreis Lippe), im Falle      2) Städtische Betriebe Lemgo ab 2006: eigenbetriebsähnliche Einrichtung; es
eines Haushaltssicherungskonzeptes die vorherige Genehmigung durch die             werden Synergieeffekte erwartet, vor allen Dingen durch eine enge Zusam-
Aufsichtsbehörde, öffentliche Bekanntmachung und Auslegung.                        menarbeit mit der Eigengesellschaft Stadtwerke Lemgo GmbH; aus dem kame-
                                                                                   ralen Haushalt ausgegliedert mit eigenem kaufmännischen Rechnungswesen
Die Budgetierung des Verwaltungshaushaltes der Alten Hansestadt Lemgo ist          3) Hartz IV: Kommunen werden von den Kosten für die Hilfe zum Lebensunter-
zum 01.01.1999 eingeführt worden. Der Budgetplan ist nach einem neuen              halt für erwerbsfähige Hilfeempfänger und deren Bedarfsgemeinschaft sowie
Ordnungsteilsystem aufgebaut. Das bisherige Ordnungssystem des Haus-               Verwaltungskosten für den Vollzug des SGB XII (Sozialhilfe) und des Wohngel-
haltsaufbaus mit seiner Einteilung, das gesetzlich vorgeschrieben und weiter-      des für diesen Personenkreis entlastet; allerdings zehren gleichzeitig neue Auf-
hin verbindlich bleibt, ordnet den Haushaltsplan nach Sachaufgabenbereichen        gaben, die über die Kreisumlage den Gemeinden entstehen, die Entlastung auf
unterschiedlichen Einzelplänen, Abschnitten und Unterabschnitten zu, so dass       (Mehrbelastung rund i. H. v. rund 1,7 Mio. EUR); voraussichtlich erhalten 5-6%
alle Einnahmen und Ausgaben, die derselben Sachaufgabe dienen, auch zu-            der bisherigen Hilfeempfänger weiterhin Sozialhilfeleistungen (SGB XII) und
sammengefasst dargestellt werden. Das neue Ordnungssystem des Budget-              rund 94% Grundleistungen durch die Arbeitsgemeinschaft „Lippe pro Arbeit
plans ist abweichend davon so aufgebaut, dass alle Einnahmen und Ausgaben          GmbH“
danach zusammenfasst werden, welche Organisationseinheit für die Aufgaben-         4) Kindergärten:
erfüllung verantwortlich ist und dabei gleichzeitig sicherstellt wird, dass auch
sämtliche Einnahmen und Ausgaben, die fachlich der Erfüllung einer einzelnen                                  S t ä dt is c he Kinde rgä rt e n
Aufgabe dienen, erfasst werden.
Mit der Budgetierung wird versucht, verschiedene Ziele zu erreichen. Die Ei-
genverantwortlichkeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Budgetbe-
reichen soll gestärkt werden. Durch die Dezentralisierung der finanziellen Ver-                                                 Elternbeiträge;
antwortung für die einzelnen Budgetbereiche soll ein sparsamerer und wirt-                                                       331.600,00 €;
schaftlicherer Mitteleinsatz ermöglicht werden.                                                                                       16%


Haushaltssicherungskonzept (HSK)                                                                 Zuschussbedar
                                                                                                      f Stadt;
                                                                                                  1.220.700,00 €;                            Landeszuweisu
Kann der Haushaltsausgleich nicht erreicht werden, ist ein HSK für den Verwal-                          57%                                  ng; 554.750,00 €
tungs- und Vermögenshaushalt aufzustellen und darin der Zeitpunkt zu                                                                              ; 26%
bestimmen, bis zu dem der Haushaltsausgleich wieder erreicht wird. Das HSK
dient dem Ziel, im Rahmen einer geordneten Haushaltswirtschaft die künftige                                                                 so nstige
dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde zu erreichen. Es bedarf der Ge-                                                                  Einnahm en;
nehmigung der Aufsichtsbehörde.                                                                                                          15.051,00 €; 1%
In 2003 konnte der Ausgleich des Verwaltungshaushaltes nicht herbeigeführt
werden. Wegen des Fehlbedarfs hat der Rat für 2003 ein HSK aufgestellt (Zeit-
raum 2003-2007). Hauptursachen für die Verschlechterung der Haushaltslage
waren der Rückgang der Schlüsselzuweisungen, die Erhöhung der Kreisumlage
sowie die Erhöhung der Gewerbesteuerumlage. Daneben werden auf der Ein-
nahmeseite weitere Rückgänge durch den Konjunkturverlauf bei den Gemein-                                             F re ie T rä ge r
deanteilen an der Einkommens- und Umsatzsteuer erwartet. Als erste unmit-
telbare Reaktion auf diese Entwicklung sind in dem Haushalt 2003 bereits er-
hebliche Sparmaßnahmen eingearbeitet worden, z. B. Streichung von Teil- und
Vollzeitstellen, weitere Veränderungen im Personalbereich, Kürzung aller Ge-
bäudeunterhaltungsansätze, aller Ansätze für die Unterhaltung von Außenanla-                                                              Elternbeiträge;
                                                                                               Zuschussbedar                               725.400,00 €;
gen, aller Ansätze für Straßen- und Wegeunterhaltung, Kürzungen der Beschaf-
                                                                                                   f Stadt;                                     14%
fungen von beweglichem Vermögen um 50 %, Verzicht auf den stadtfinanzier-
                                                                                                2.361.710,00 €;
ten Sommertreff, Kürzung im Bereich der Städtepartnerschaften um über 50 %
                                                                                                     47%
und Aussetzung der städtischen Zuschüsse für Fahrten in die Partnerstädte.
Das HSK umfasste neben den bereits genannten Einsparungen 19 Maßnahmen
auf der Ausgabeseite (z. B. Maßnahmen im Personalbereich, im Kulturhaushalt
sowie bei Einrichtungen, z. B. des Sports; die Aufgabe/Schließung einer 2-                                                                    Landeszuweisu
zügigen Grundschule infolge der Schülerzahlenentwicklung, die Abschaltung                                                                     ng; 1.919.000,00
der Straßenbeleuchtung für 4 Stunden) und 10 Maßnahmen auf der Einnah-                               so nstige                                     €; 38%
meseite (z. B. die Erhöhung der Hebesätze, v. a. D. Gewerbesteuer sowie der                        Einnahm en;
Gebühren und Beiträge). Durch die Verstärkung von Kooperationen sollen fi-                        57.500,00 €; 1%
nanziell positive Effekte erzielt werden.

In den Folgejahren konnte der Verwaltungshaushalt ebenfalls nicht ausgegli-
chen werden, so dass das HSK fortzuschreiben ist. Die bisher im HSK und ab
2006 neu vorgesehenen Maßnahmen (derzeit 21 Maßnahmen auf der Ausga-
ben- sowie 11 Maßnahmen auf der Einnahmenseite, wie z. B. im Rahmen des
Paktes für den Sport, die Umsetzung des beschlossenen Spielplatzkonzeptes
oder aufgrund der Umwandlung des Baubetriebshofes in die eigenbetriebsähn-
Haushaltsvolumen 2007
                                                                                               Einnahmen Ver walt ungshaushalt

Einnahmen Verwaltungshaushalt                                  89.299.996
Ausgaben Verwaltungshaushalt                                  105.064.726
Fehlbedarf Altfehlbedarf aus Vorjahren                         15.764.730
                                                                                      Sonst ige;
         Einnahmen des Verwaltungshaushalts                     EUR                 11.061.619;
                                                                                          12%
Realsteuern (Grund-, Gewerbesteuern)                           22.893.000                                                               St euer n,
Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer                         11.600.000                                                               Allgem.
Ausgleich für den Wegfall der Gewerbekapitalsteuer =            1.980.000                                                            Zuweisungen;
Gemeindeanteil Umsatzsteuer                                                                                                           46.861.598;
andere Steuern                                                    256.000                                                                 53%
Schlüsselzuweisungen                                            8.708.257
Bedarfszuweisungen                                                  3.108
                                                                                                aus
Allgemeine Umlagen vom Land                                       249.423
                                                                                           Ver walt ung
Ausgleichsleistungen aus dem Familienleistungsausgleich         1.171.810
                                                                                        und Bet r ieb;
Steuern, allgemeine Zuweisungen                               46.861.598
                                                                                           31.376.779;
Gebühren und ähnliche Entgelte                                 16.041.355                       35%
Einnahmen aus Verkauf, Mieten und Pachten, sonstige             1.861.881
Verwaltungs- u. Betriebseinnahmen und Mehrwertsteuer
Erstattung von Ausgaben des Verwaltungshaushalts               10.268.946
(einschl. innere Verrechnungen)
Zuweisungen und Zuschüsse für laufende Zwecke                  3.204.597                        Ausgaben Ver walt ungshaushalt
Einnahmen aus Verwaltung und Betrieb                          31.376.779
Zinseinnahmen                                                    300.165
Gewinnanteile von wirtschaftlichen Unternehmen und aus         4.080.570
Beteiligungen, Konzessionsabgaben                                                                                       Per sonal;
Ersatz von sozialen Leistungen                                    283.230                                              17.856.973;
Weitere Finanzeinnahmen                                           512.163             Sonst ige ;                           17%
Kalkulatorische Einnahmen (Abschreibungen, Verzinsun-           4.903.622           43.096.624;
gen)                                                                                       41%
Zuführung vom Vermögenshaushalt                                  981.869
                                                                                                                                    Säc hl. Ver w.-
Sonstige Finanzeinnahmen                                      11.061.619
                                                                                                                                          u.
                                                                                                                                    Bet r iebsauf w
           Ausgaben des Verwaltungshaushalts                     EUR                                                                     and;
Personalausgaben                                              17.856.973              Zuweisungen,                                   33.871.264;
Unterhaltung der Grundstücke und baulichen Anlagen und         1.176.050               Zusc hüsse;                                       32%
des sonstigen unbeweglichen Vermögens                                                  10.239.865;
Geräte, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenstände                   97.050                    10%
Mieten und Pachten                                                142.148
Bewirtschaftung der Grundstücke, baulichen Anlagen u. s. w.     1.943.360
Haltung von Fahrzeugen                                             82.000
Besondere Aufwendungen für Bedienstete                            115.864
Weitere Verwaltungs- und Betriebsausgaben                      14.409.900                       Einnahmen Ver mögenshaushalt
Lernmittel nach dem Lernmittelfreiheitsgesetz                     149.165
Schülerbeförderungskosten                                       1.104.000
Steuern, Versicherungen, Geschäftsausgaben u. a.                1.809.076                           Ent nahmen
Erstattungen von Ausgaben des Verwaltungshaushalts              7.939.029                           Rüc k lagen,                      Ver äußer ung
Kalkulatorische Kosten                                          4.903.622                             Rüc k f lüsse                            v.
Sächlicher Verwaltungs- und Betriebsaufwand                   33.871.264                              Dar lehen;                      Anlagev er m.;

Zuweisungen und sonstige Zuschüsse für laufende Zwecke          6.452.702                          1.049.062; 7%                       780.600; 5%

Leistungen der Jugendhilfe außerhalb und Leistungen der         3.787.163
Sozial- und Jugendhilfe u. a.                                                                                                          Beit r äge,
Zuweisungen und Zuschüsse                                     10.239.865    Zuweisungen,
                                                                                                                                       ähnlic he
                                                                             Zusc hüsse;
Zinsausgaben                                                    4.172.550                                                              Ent gelt e;
                                                                             3.678.752;
Steuerbeteiligungen                                             1.561.000                                                             1.465.000;
                                                                                25%
Allgemeine Umlagen                                             17.020.670                                                                 10%
Weitere Finanzausgaben                                             35.000                                             Kr edit en,
Deckungsreserve                                                         0                                              inner en
Zuführung zum Vermögenshaushalt                                 4.542.674                                             Dar lehen;
Deckung von Soll-Fehlbeträgen des Verwaltungshaushalts         15.764.730                                             7.630.000;
Sonstige Finanzausgaben                                       43.096.624                                                 53%


Einnahmen und Ausgaben des Vermögenshaushaltes                19.146.088

          Einnahmen des Vermögenshaushalts                       EUR                            Ausgaben Ver mögenshaushalt

Zuführung vom Verwaltungshaushalt                               4.542.674
Entnahme aus Rücklagen                                          1.029.362
                                                                                           Zuweisungen,                             Zuf ühr ung
Rückflüsse von Darlehen                                            19.700
                                                                                            Zusc hüsse;                             z um Ver w.-
Einnahme aus der Veräußerung von Anlagevermögen                   780.600
                                                                                           1.235.400; 6%                              HH, an
Beiträge und ähnliche Entgelte                                  1.465.000
                                                                                                                                    Rüc k lagen;
Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen und Investiti-      3.678.752
                                                                                                                                  1.394.793; 7%
onsförderungsmaßnahmen                                                            Tilgung
Einnahmen aus Krediten und Inneren Darlehen                    7.630.000          Kr edit e,
                                                                                                                                                Ver mögenser
Einnahmen Vermögenshaushalt                                   19.146.088         Rüc k z ahl.
                                                                                                                                                      wer b;
                                                                                  inner er
                                                                                                                                                1.785.760; 9%
           Ausgaben des Vermögenshaushalts                       EUR             Dar lehen;
Zuführung zum Verwaltungshaushalt                                 981.869        4.328.920;
                                                                                                                                        Baumaßnah
Zuführung an Rücklagen                                            412.924           23%
                                                                                                                                               men;
Vermögenserwerb (Grundstücke, Beteiligungen, bewegliches        1.785.760
                                                                                                                                         10.401.215;
Vermögen)
                                                                                                                                               55%
Baumaßnahmen                                                  10.401.215
Tilgung von Krediten, Rückzahlung innerer Darlehen             4.328.920
Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen                    1.235.400
Ausgaben Vermögenshaushalt                                    19.146.088
Baumaßnahmen > 100                                         TEUR,          die       in     Beteiligungen
2007 begonnen werden
Maßnahme                                            Ansatz 2007 in Euro                    Beteiligungen an wirtschaftlichen Unternehmen und Einrichtungen (mit
Sanierung Turnhalle Kirchheide                                  350.000                    einem Kapital Stand Januar 2007 i. H. v. 17.150.881,14 EUR):
Gesamtsanierung Marianne-Weber-Gymnasium                        500.000                    Stadtwerke Lemgo
Mensaneubau Marianne-Weber-Gymnasium                            600.000                    Abwasserbeseitigungsgesellschaft Lemgo GmbH (ALG)
Torkamp Endausbau v. Stönebrink b. Langenfelder Weg             120.000                    Abfallbeseitigung GmbH Lemgo (ABG)
                                                                                           Volksbank Detmold eG
Bodelschwinghstraße Endausbau                                   167.500
                                                                                           Wohnbau Lemgo eG
Hinter dem Heiligen Geist Umgestaltung                          234.000
                                                                                           Wohnbau Detmold eG
Kohlstraße Umgestaltung                                         199.000                    Kommunale Verkehrsgesellschaft Lippe mbH (KVG)
Engelbert-Kaempfer-Straße Sanierung MWK                         300.000                    RWE Westfalen-Weser-Ems AG (RWWE AG)
Richard-Wagner-Straße Sanierung MWK                             450.000                    Kommunale Aktionärsvereinigung RWWE GmbH
Bruchweg partielle Sanierung MWK                                150.000                    Lippe Tourismus & Marketing AG
Auflistung nicht abschließend
                                                                                           Gesellschaft für Abfallentsorgung Lippe mbH
                                                                                           Beteiligungen an weiteren nichtwirtschaftlichen Unternehmen und Ein-
Größere Baumaßnahmen,                                         die      in     2007         richtungen:
fortgesetzt werden                                                                         Lemgo-Marketing e. V.
Maßnahme                  verfügbar in 2007 (Ansatz und ggf. HAR) in Euro                  Nordwestdeutsche Philharmonie e. V.
Maßnahmen offene Ganztagsgrundschule Einrichtungskosten            226.800                 Hexenbürgermeisterhaus Alte Hansestadt Lemgo GbR
Heinrich-Drake-Schule Neubau von 4 Klassenräumen, Moderni-         684.390                 Mitgliedschaft in Zweckverbänden:
sierung des Bestandes                                                                      Sparkassenzweckverband des Kreises Lippe und der Städte Lemgo und Bad
Neubau Schulturnhalle Brake                                        340.419                 Salzuflen
Gesamtsanierung Turnhalle Schulzentrum Heldmanskamp                108.129                 Zweckverband Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Rathaus (Sanierung)                                                488.362                 Zweckverband Weserrenaissance-Museum Schloss Brake
Größere Straßenerneuerungen                                        160.470                 Zweckverband Abfallwirtschaftsverband Lippe
Residenzstraße Gehwege i. V. m. Kanalbau                           138.000                 Eigenbetriebe/eigenbetriebsähnliche Einrichtungen
Spiegelberg, Endausbau von Kaserne bis Am Waldrand, Planung        528.168                 Städtische Betriebe Lemgo
und Ausbau
Grasweg Endausbau                                                  179.000                 Entwicklung der Schülerzahlen in den
Lamberg Endausbau                                                  100.000                 städtischen Schulen in den letzten 10
Baukosten für den Neubau des Südringes mit Anschlüssen             937.148                 Jahren
Radweg Grevenmarsch bis Herforder Straße (Elisenweg)               100.000
Engelbert-Kaempfer-Straße I. BA                                    882.014
                                                                                            Schuljahr   7 Grund-    2 Haupt-   Sonder    Real-   2 Gym-   Summe
Hochwasserschutzplanung Bega                                       198.335
                                                                                                        schulen     schulen    schule   schule   nasien   Schüler
Spiegelberg, SWK und RWK                                           706.060
Grasweg Sanierung MWK                                              350.000                  1997/98        1.791         772     104      898     1.743     5.308
Heideanger, Erneuerung der Kanalisation im OT Hörstmar             579.500                  1998/99        1.750         732     109      883     1.782     5.256
Bahnhofstraße/Am Bahnhof im OT Brake MWK                           142.750                  1999/00        1.725         707      99      839     1.780     5.150
Trasse Südring II. BA Kanalausbau                                  264.483                  2000/01        1.766         681     102      833     1.745     5.127
Gewerbegebiet Schratwege Kanal                                     317.605                  2001/02        1.711         693     106      840     1.746     5.096
Haltepunkt Lüttfeld mit P + R und B + R                            143.533                  2002/03        1.638         670     113      868     1.724     5.013
Dewitzstraße 2 und 4 Innensanierung, Modernisierung                269.439                  2003/04        1.675         642     116      908     1.677     5.018
HAR = Haushaltsausgaberest aus Vorjahren
Auflistung nicht abschließend                                                               2004/05        1.625         626     122      909     1.757     5.039
                                                                                            2005/06        1.611         599     116      910     1.867     5.103
Realsteuerhebesätze in v.H.                                                                 2006/07        1.562         560     116      917     1.889     5.044

Jahr                 Grundsteuer A            Grundsteuer B      Gewerbesteuer
ab 2005                      192                  381                 425


Weitere wichtige Abgabesätze                                                               Besuchen Sie uns auch auf unserer Home-
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                                                                                           Lemgo:
                                           HH 60 l grau 51,79 (4-wöchentl. Abfuhr), 60 l
                                           grün 35,27 (14-tägl. Abfuhr)
Schmutzwassergebühr                        4,09/cbm                                                                www.lemgo.de
Niederschlagswassergebühr (je              50,23
angefangene 75 m² befestigte
u./o. bebaute Fläche)
Kleineinleiterabgabe             17,90/Person
Straßenreinigungsgebühr          Fußgängerzone A 9,60 X 3/m, Fußgängerzo-
                                 ne B 8,99 X 2/m, Anliegerstraßen 1,85/m,
                                 innerörtliche Straßen 1,76/m, überörtliche
                                 Straßen 1,68/m, Winterwartung 0,95/m
Alle Steuer- und Gebührensätze finden Sie unter www.lemgo.de


Schulden

Stand am 01.01.2007 = 90.006.511,08 EUR = 2.145,98 EUR pro Einwohner
(Beschluss zur Reduzierung der Nettokreditaufnahme auf Null, siehe Seite 2)


Investitionen in den nächsten Jahren

          In EUR                           2007           2008              2009
 Straßenbaumaßnahmen                       2.781.865     1.388.000           1.475.000
 Kanalbaumaßnahmen                         4.087.000     3.180.000           3.127.000
 Hochbaumaßnahmen                          2.938.350     2.339.600           2.010.000
 Weitere Baumaßnahmen                        594.000       918.500             718.500

				
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posted:8/28/2011
language:German
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