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BW-Controlling

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                 Übersichts-Gliederung




Prof. Dr.-Ing.
A. Baston                 BW-Controlling   1
            BW-Controlling
       Übersichts-Gliederung/1_1
Übersicht
1. Controlling-Instrumente
2. Balanced Scorecard
3. Finanz- und Liquiditätsplanung
4. Investitionsrechnung und Finanzierung
5. Mind-Mapping



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A. Baston          BW-Controlling          2
                 Controlling-Instrumente
                    Gliederung/1_7
Controlling-Instrumente
1.   Controlling – Die Grundlagen
1.1 Die Inhalte des Controlling-Systems
1.2 Operatives Controlling
1.2.1 Auf welche operativen Ziele sollte
      geachtet werden?



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A. Baston                 BW-Controlling   3
            Controlling-Instrumente
               Gliederung/2_7
1.3 Strategisches Controlling
1.3.1 Welche strategischen Controlling-
      Instrumente stehen zur Verfügung?
1.4 Wiederholungsfragen
1.5 Übungsaufgaben




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                 Controlling-Instrumente
                    Gliederung/3_7
2.           Die wichtigsten Controlling-Instrumente
2.1          ABC-Analyse
2.1.1        Übungen
2.2          Balanced Scorecard
2.2.1        Übungen
2.3          Break-Even-Analyse
2.3.1        Übungen

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                 Controlling-Instrumente
                    Gliederung/4_7
2.4          Deckungsbeitragsrechnung
2.4.1        Übungen
2.5          Zielkostenrechnung
2.5.1        Übungen
2.6          Prozesskostenrechnung
2.6.1        Übungen



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            Controlling-Instrumente
               Gliederung/5_7
2.7          Erfahrungskurve
2.7.1        Übungen
2.8          Konkurrenz-Analyse
2.8.1        Übungen
2.9          Lebenszykluskurve
2.9.1        Übungen



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            Controlling-Instrumente
               Gliederung/6_7
2.10 Losgrößen-Optimierung
2.10.1 Übungen
2.11 Optimale Bestellmenge
2.11.1 Übungen
2.12 Portfolio-Analyse
2.12.1 Übungen



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            Controlling-Instrumente
               Gliederung/7_7
2.13 Potential-Analyse
2.13.1 Übungen
2.14 Qualitätsmanagement
2.14.1 Übungen
2.15 Qualitätszirkel
2.15.1 Übungen
2.16 Wertanalyse
2.16.1 Übungen
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                 Controlling-Grundlagen/1_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/1_13

1.     Controlling-Grundlagen
1.1 Die Inhalte des Controlling-Systems
1.1.1 Einleitung
   Die Globalisierung der Märkte,
   der steigende Kostendruck,
   die zunehmende Dynamik der
   technischen, der IuK-technischen,
   ökonomischen und ökologischen Umwelt,
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                 Controlling-Grundlagen/2_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/2_13

  die sich schnell ändernden Märkte,
  die teilweise stark schwankenden Rohstoff-
  preise
stellen immer höhere Anforderungen an Unter-
nehmensleitung und Führungskräfte.




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                 Controlling-Grundlagen/3_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/3_13

Um die Gewinne (Deckungsbeiträge)
   sicherzustellen oder zu erhöhen, müssen
   Planung,
   Kontrolle und
   Steuerung
in den Unternehmen ständig verbessert werden
(KVP).


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                 Controlling-Grundlagen/4_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/4_13

Dazu stehen den Unternehmen verschiedene
  Instrumente des Controlling zur Verfügung:
  Instrumente des operativen Controlling,
  Instrumente des strategischen Controlling.




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                 Controlling-Grundlagen/5_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/5_13

1.1.2 Themen des Controlling-Systems
  Das Controlling-System hat folgende Inhalte:
      Zielorientierung,
      Zukunftsorientierung,
      Engpassorientierung,
      Prozessorientierung,
      Marktorientierung,
      Kundenorientierung,

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                 Controlling-Grundlagen/6_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/6_13

Die zwei Bereiche des Controlling
  Operatives Controlling:
     Kurzfristige Planung, Kontrolle und
     Steuerung mit dem Ziel, Korrekturen bei
     Abweichungen vom Kurs des Unter-
     nehmens zu ermöglichen




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                 Controlling-Grundlagen/7_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/7_13

 Strategisches Controlling:
     Aufdeckung von Chancen und Risiken mit
     dem Ziel, langfristig die Existenz des
     Unternehmens zu sichern.
 Für diese beiden Bereiche können unter-
 schiedliche Instrumente eingesetzt werden,
 die Unternehmensleitung und Führungskräfte
 effizient unterstützen sollen.

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                 Controlling-Grundlagen/8_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/8_13

Operatives und strategisches Controlling
  ergeben einen Regelkreis
Das operative und strategische Controlling
  können nicht streng voneinander getrennt
  werden.
 Es besteht eine ständige Wechselwirkung
  zwischen diesen beiden Bereichen.


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                 Controlling-Grundlagen/9_84
                     1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/9_13

Die operative Planung hängt sehr stark von der
  strategischen Planung ab.
Umgekehrt liefern operative Überlegungen
  wichtige Impulse für die strategische Aus-
  richtung des Unternehmens.
 Zwischen dem operativen und strategischem
  Controlling besteht also ein Regelkreis


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                 Controlling-Grundlagen/10_84
                      1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/10_13
Regelkreis für operatives und strategisches Controlling




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                 Controlling-Grundlagen/11_84
                      1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/11_13

Informationsbereitstellung:
  Ein Grundpfeiler des Controlling
Der Erfolg eines Unternehmens hängt von den
  Fähigkeiten der Unternehmensleitung und der
  Führungskräfte ab, die betrieblichen
  Probleme rechtzeitig zu erkennen und zu
  analysieren.
 Schnelles Aufzeigen von Lösungs-
  möglichkeiten
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                 Controlling-Grundlagen/12_84
                      1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/12_13

 Die entscheidungsrelevanten Informationen
  müssen zum richtigen Zeitpunkt aufbereitet
  und den Führungskräften zur Verfügung
  gestellt werden.
Ein wirkungsvolles Controlling ist die
  unverzichtbare Voraussetzung:



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                 Controlling-Grundlagen/13_84
                      1.1 Die Inhalte des
                  Controlling-Systems/13_13

Der Controller muss regelmäßig Analysen
  durchführen und seine Werkzeuge einsetzen,
  um die Unternehmensleitung und die
  Führungskräfte mit den erforderlichen
  Informationen zu versorgen.




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             Controlling-Grundlagen/14_84
            1.2 Operatives Controllung/1_23

1.2 Operatives Controlling
Das operative Controlling beschäftigt sich häufig
  mit der Erstellung von Plänen für das
  kommende Geschäftsjahr und
  führt dazu laufende Kontrollen durch. Dabei
  sollen Abweichungen vom Kurs des Unter-
  nehmens frühzeitig erkannt werden.


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        Controlling-Grundlagen/15_84
       1.2 Operatives Controllung/2_23

Dadurch soll das Management in die Lage
  versetzt werden, korrigierende Maß-
  nahmen in den einzelnen Verantwortungs-
  bereiche einzuleiten, um die festgelegten
  Ziele noch zu erreichen.




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        Controlling-Grundlagen/16_84
       1.2 Operatives Controllung/3_23
Hauptaufgaben des operativen
  Controlling
Folgende Hauptaufgaben fall em operativen
  Controlling zu:
  - Planung – Vereinbarung der Unternehmens-
               ziele
  - Kontrolle – Soll-Ist-Vergleich, Abweichungs-
                analysen

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        Controlling-Grundlagen/17_84
       1.2 Operatives Controllung/4_23
  - Steuerung – Durchführung von Korrektur-
                 maßnahmen

1. Durch die Planung wird der Kurs für das
  folgende Geschäftsjahr festgelegt.
2. Ein aussagekräftiges Berichtssystem ermög-
  licht es, genauere Kontrollen während des
  laufenden Geschäftsjahres durchzuführen.

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        Controlling-Grundlagen/18_84
       1.2 Operatives Controllung/5_23
     Für die Abweichungen von Planwerten
     werden Ursachenanalysen erstellt.
     Daraufhin müssen Lösungen gefunden
     werden, um in Zukunft die Abweichungen zu
     vermeiden.
     Entsprechende Maßnahmen sind zu
     beschließen und deren Auswirkungen zu
     untersuchen.

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      Controlling-Grundlagen/19_
   841.2 Operatives Controllung/6_23
3. Die Steuerung dient dazu, den festgelegten
  Kurs einzuhalten.
  Die drei Aufgaben Planung, Kontrolle und
  Steuerung sind durch einen Regelkreis
  ständig miteinander verbunden.




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      Controlling-Grundlagen/20_
   841.2 Operatives Controllung/7_23

In vielen kleinen und mittleren Unternehmen
  muss oft erst dafür gesorgt werden, dass die
  Unternehmensleitung und die Führungskräfte
  das Instrumentarium beherrschen.




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        Controlling-Grundlagen/21_84
       1.2 Operatives Controllung/8_23
Auf diese Ressourcen greift operatives
  Controlling zurück
Bei der operativen Planung, Kontrolle und Steuerung
  geht das Controlling von den im Unternehmen vor-
  handenen Möglichkeiten (Ressourcen) aus:
  - Produktions- und Verkaufsprogramm
  - Maschinelle Ausstattung
  - Qualifikation der Mitarbeiter
  - Kapitalausstattung


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        Controlling-Grundlagen/22_84
       1.2 Operatives Controllung/9_23
Das operative Controlling befasst sich mit kurz-
  fristiger Planung (kommendes Geschäftsjahr).
Das operative Controlling greift auf die vor-
  handenen Strukturen bzw. Ressourcen zu.
Die Steuerung der Prozesse erfolgt durch einen
  permanenten Soll-Ist-Vergleich.



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       Controlling-Grundlagen/23_84
     1.2 Operatives Controllung/10_23
Die geplanten Daten werden mit den aktuellen
  Größen möglichst pro Monat verglichen, um
  rasch Abweichungen ermitteln zu können 
  rechtzeitig gezielte Korrekturmaßnahmen
  einleiten.




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       Controlling-Grundlagen/24_84
     1.2 Operatives Controllung/11_23
Schwerpunkte:
  Deckungsbeitragsteuerung
  Gewinnsteuerung
Der Schwerpunkt des operativen Controlling
  liegt auf der Deckungsbeitrags- und Gewinn-
  steuerung.

                 Gw  DB  K
                                   f
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       Controlling-Grundlagen/25_84
     1.2 Operatives Controllung/12_23
Das bedeutet, dass insbesondere die
  Rentabilität verbessert und die Liquidität
  gesichert werden soll.
Die Unternehmensziele Rentabilität und
  Liquidität sind die bedeutendsten Steuerungs-
  größen



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A. Baston           BW-Controlling           34
       Controlling-Grundlagen/26_84
     1.2 Operatives Controllung/13_23
Auf welche operativen Ziele sollte
 geachtet werden?
 1. Erhöhung der Umsatzrentabilität auf
    6 bis 8 %
 2. Festlegung des ROI auf 12 %
 3. Beschränkung der Barliquidität
    (Liquidität 1. Grades) auf 5 bis 10 %


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       Controlling-Grundlagen/27_84
     1.2 Operatives Controllung/14_23
  4. Anhebung der Umschlagshäufigkeit des
    Lagers auf 9 pro Jahr.
  5. Reduzierung der Lagerdauer auf 40 Tage
  6. Umsatz pro Mitarbeiter mindestens
    150 000 €
Diese operativen Ziele müssen formuliert und
  möglichst quantifiziert werden.


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       Controlling-Grundlagen/28_84
     1.2 Operatives Controllung/15_23
Sind diese Ziele festgelegt, können nach ent-
  sprechender innerbetrieblicher Information
  (Kommunikationsfähigkeit) alle Mitarbeiter
  des Unternehmens an ihrer konsequenten
  Verfolgung mitarbeiten (Arbeitsplatz-
  sicherung).




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       Controlling-Grundlagen/29_84
     1.2 Operatives Controllung/16_23

Welche operativen Analysen und
  Werkzeuge kann der Controller
  einsetzen?
Die operativen Analysen und Werkzeuge
  stellen die Basis des operativen
  Controlling-Systems dar.


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A. Baston         BW-Controlling        38
       Controlling-Grundlagen/30_84
     1.2 Operatives Controllung/17_23

Je besser und konsequenter die einzelnen
  Instrumente eingesetzt werden, desto
  wirkungsvoller ist das Controlling
  (Controlling-Konzeption!).




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       Controlling-Grundlagen/31_84
     1.2 Operatives Controllung/18_23

Ein effizientes Controlling entlastet
  den Unternehmer und seine Führungs-
  kräfte und schafft Freiräume.
Diese Freiräume sind für strategische
  Überlegungen zu nutzen.



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       Controlling-Grundlagen/32_84
     1.2 Operatives Controllung/19_23
Die folgenden Analysen und Werkzeuge sollten
  in den Unternehmen eingesetzt werden, um
  die Probleme besser in den Griff zu
  bekommen.
Durch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten der
  einzelnen Instrumente profitieren alle
  Verantwortungsbereiche im Unternehmen.


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       Controlling-Grundlagen/33_84
     1.2 Operatives Controllung/20_23
Die Einführung der Controllinginstrumente sollte
  schrittweise erfolgen.

Zusammenstellung operative Controlling-
  Instrumente
  1. ABC-Analyse
  2. Auftragsgrößen-Analyse
  3. Bestellmengen-Optimierung

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       Controlling-Grundlagen/34_84
     1.2 Operatives Controllung/21_23
     4. Break-Even-Analyse
     5. Deckungsbeitragsrechnung
     6. Engpass-Analyse
     7. Innerbetriebliches Vorschlagswesen
     8. Investitionsrechnungsverfahren
     9. Kurzfristige Erfolgsrechnung
     10. Losgrößen-Optimierung



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       Controlling-Grundlagen/35_84
     1.2 Operatives Controllung/22_23
     11.     Nutzen-Provision
     12.     Qualitätszirkel
     13.     Rabatt-Analyse
     14.     ROI-Analyse
     15.     Verkaufsgebiets-Analyse
     16.     Wertanalyse
     17.     XYZ-Analyse



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       Controlling-Grundlagen/36_84
     1.2 Operatives Controllung/23_23

Die Unternehmensleitung und der
  Controller haben die Aufgabe, dieses
  Instrumentarium problembezogen
  einzusetzen.




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A. Baston         BW-Controlling         45
     Controlling-Grundlagen/37_84
   1.3 Strategisches Controllung/1_12
Merke: Wesentlich für den Erfolg eines
 Controlling-Systems ist es, dass
 Abweichungen in den operativen und
 strategischen Unternehmenszielen rechtzeitig
 ermittelt werden, damit die Unternehmens-
 leitung und Führungskräfte unverzüglich
 Maßnahmen zur Gegensteuerung einsetzen
 können.

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A. Baston          BW-Controlling           46
     Controlling-Grundlagen/38_84
   1.3 Strategisches Controllung/2_12

1.3 Strategisches Controlling
Schwerpunkte
Beim strategischen Controlling geht es ins-
  besondere um die langfristige Existenz-
  sicherung des Unternehmens.




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A. Baston          BW-Controlling             47
     Controlling-Grundlagen/39_84
   1.3 Strategisches Controllung/3_12
Folgende Punkte stehen im Mittelpunkt:
  1. Ermittlung der Chancen und Risiken des
     Unternehmens (querdenken und kritischen
  denken).
  2. Entwicklung neuer Erfolgspotenziale
  3. Feststellung der Frühwarnindikatoren
  4. Beobachtung des Umfeldes (lokal,
     national, international und global)

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A. Baston          BW-Controlling          48
     Controlling-Grundlagen/40_84
   1.3 Strategisches Controllung/4_12
 5. Entwicklung neuer Strategien (aufgrund
    der globalen Konkurrenzsituation erheblich
 schwieriger als in geschlossenen Märkten)
 Der Controller hat die Aufgabe, Strategien zu
 entwickeln, die die Zukunft und das
 Wachstum des Unternehmens sichern.



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A. Baston           BW-Controlling           49
     Controlling-Grundlagen/41_84
   1.3 Strategisches Controllung/5_12
1.3.1 Wie sehen strategische Ziele aus?
Zu den Aufgaben des strategischen Controllings
  gehört die Planung und Überwachung aller
  Maßnahmen, die auf eine langfristige
  Weiterentwicklung des Unternehmens
  zielen, wie z. B.



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A. Baston          BW-Controlling            50
     Controlling-Grundlagen/42_84
   1.3 Strategisches Controllung/6_12
     1. Entwicklung neuer marktfähiger
        Produkte und Dienstleistungen
     2. Der Ausbau von Kapazitäten
     3. Verwendung neuer Technologien
     4. Systematische Schulung der Mitarbeiter
     5. Einsatz zusätzlichen Kapitals
     6. Erschließung neuer Märkte



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A. Baston            BW-Controlling          51
     Controlling-Grundlagen/43_84
   1.3 Strategisches Controllung/7_12
 7. Verbesserung der Unternehmens
    prozesse
 8. Ausbau von Marktanteilen
 9. Erschließung neuer Vertriebswege (z. B.
    Internet, soziale Netzwerke)





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A. Baston         BW-Controlling          52
     Controlling-Grundlagen/44_84
   1.3 Strategisches Controllung/8_12
Um diese Ziele besser und schneller zu verwirk-
  lichen, kann das Management eine Reihe von
  strategischen Controlling-Instrumenten ein-
  setzen.
Bei der Auswahl dieser Instrumente empfiehlt
  es sich, insbesondere den Wissenstand der
  Mitarbeiter zu berücksichtigen (z. B. Excel
  2007 für Controller).

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A. Baston           BW-Controlling            53
     Controlling-Grundlagen/45_84
   1.3 Strategisches Controllung/9_12

Welche strategischen Controlling-
  Instrumente stehen dem Controller zur
  Verfügung?
Die strategischen Instrumenten sind ebenso wie
  die operativen Instrumente schrittweise in
  das Unternehmen einzuführen.
Dabei sollte – abhängig von der jeweiligen
  Unternehmensstruktur – eine
  Prioritätenskala aufgestellt werden.
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A. Baston          BW-Controlling           54
    Controlling-Grundlagen/46_84
 1.3 Strategisches Controllung/10_12
Die folgenden Controlling-Instrumente
  empfehlen sich auch für kleinere und mittlere
  Unternehmen, um die Existenzsicherung lang-
  fristig zu gewährleisten und zu verbessern.




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A. Baston           BW-Controlling           55
    Controlling-Grundlagen/47_84
 1.3 Strategisches Controllung/11_12
Tabelle: Strategische Controlling-Instrumente
  1. Balanced Scorecard
  2. Benchmarking
  3. Eigenfertigung – Fremdbezug
    (Outsourcing)
  4. Erfahrungskurve
  5. Konkurrenzanalyse
  6. Logistik

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A. Baston          BW-Controlling               56
    Controlling-Grundlagen/48_84
 1.3 Strategisches Controllung/12_12
      7. Potentialanalyse
      8. Produkt-Lebenszyklus-Kurve
      9. Prozesskostenmanagement
     10. Qualitätsmanagement
     11. Shareholder-Value
     12. Stärken-und Schwächen-Analyse
     13. Strategische Lücke
     14. Szenario-Technik
     15. Zielkostenmanagement

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A. Baston            BW-Controlling      57
          Controlling-Grundlagen/49_84
          1.4 Wiederholungsfragen/1_6
1.4 Wiederholungsfragen

01. Welches sind die Gründe für die höheren
  Anforderungen an die Unternehmensleitung
  und die Führungskräfte in der komplexen
  Wirtschaft?
02. Welches sind die Inhalte eines Controlling-
  Systems?

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A. Baston            BW-Controlling               58
          Controlling-Grundlagen/50_84
          1.4 Wiederholungsfragen/2_6

03. Welche zwei Bereiche mit näherer
  Erläuterung sind im Controlling zu
  unterscheiden?
04. Wieso ergeben operatives und strategisches
  Controlling einen Regelkreis?
05. Welches sind die Hauptaufgaben des
  operativen Controlling?


Prof. Dr.-Ing.
A. Baston            BW-Controlling          59
          Controlling-Grundlagen/51_84
          1.4 Wiederholungsfragen/3_6

06. Was wird durch die Planung im operativen
  Controlling festgelegt?
07. Wie wird die Abweichung von Planwerten
  behandelt?
08. Auf welche Ressourcen greift das operative
  Controlling zurück?
09. Wie ist der operative Gewinn definiert?


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A. Baston            BW-Controlling              60
          Controlling-Grundlagen/52_84
          1.4 Wiederholungsfragen/4_6
10. Wie ist der unternehmensbezogene Gewinn
  definiert?
11. Wie ist der Deckungsbeitrag definiert?
12. Wie ist die Liquidität von Wirtschafts-
  subjekten definiert?
13. Wie ist die Rentabilität i. a. definiert?
14. Wie ist der Return on Investment (ROI)
  definiert?
Prof. Dr.-Ing.
A. Baston            BW-Controlling         61
          Controlling-Grundlagen/53_84
          1.4 Wiederholungsfragen/5_6
15. Wie ist die Umschlaghäufigkeit des Lagers
  definiert?
16. Wie wird die durchschnittliche Lagerdauer
  berechnet?
17. Wie ist die Umsatzproduktivität definiert?
18. Welche Schwerpunkte sind im strategischen
  Controlling zu beachten?


Prof. Dr.-Ing.
A. Baston            BW-Controlling          62
          Controlling-Grundlagen/54_84
          1.4 Wiederholungsfragen/6_6
19. Was gehört zu den Aufgaben des
  strategischen Controllings?
20. Welche strategischen Controlling-
  Instrumente stehen dem Controller zur
  Verfügung?




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A. Baston            BW-Controlling       63
                 Controlling-Grundlagen/55_84
                      1.5 Übungen/1_30
                    01. Übg. (FSt_52)/1_7

1.5 Übungen
01. Übg. (FSt_52 p56): Für ein Produktions-
  unternehmen, das Schreibtische auf einem
  polypolistischen Markt anbietet, gelten für die
  Jahre_1 und Jahre_2 folgende Daten:




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A. Baston                   BW-Controlling      64
                    Controlling-Grundlagen/56_84
                         1.5 Übungen/2_30
                       01. Übg. (FSt_52)/2_7

             Vorgaben FSt_52_Produktion von Schreibtischen
Pos                                                          Jahr_1          Jahr_2
   1   Geleistete Arbeitsstunden                                88.250,00        78.350,00
   2   Produzierte und abgesetzte Schreibtische                 28.240,00        31.340,00
   3   Materialkosten je Schreibtisch                            140,00 €         147,50 €
   4   Lohnkosten pro Stunde und Mitarbeiter                      31,25 €          32,70 €
   5   Sonstige Aufwendungen p. a. (betriebsbedingt)       2.400.000,00 €   2.897.472,00 €
   6   Fremdkapitalzinsen p. a. (betriebsbedingt)            160.000,00 €     225.000,00 €
   7   Nettowarenwert je Schreibtisch                            340,00 €         345,00 €
   8   Eingesetztes Eigenkapital                           4.000.000,00 €   4.000.000,00 €
   9   Eingesetztes Fremdakpital                           2.000.000,00 €   2.500.000,00 €
  10   Eingesetztes Sachkapital                            3.600.000,00 €   4.200.000,00 €
  11   Kapazität (Schreibtische) p. a.                          30.000,00        35.000,00
  12   Aktueller Mehrwertsteuersatz                                  19%              19%



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 A. Baston                                BW-Controlling                                     65
                 Controlling-Grundlagen/57_84
                      1.5 Übungen/3_30
                    01. Übg. (FSt_52)/3_7

01.1 Ermitteln Sie die Arbeitsproduktivität pro
  Stunde für jedes der beiden Jahre!
01.2 Wie hat sich die Arbeitsproduktivität pro
  Stunde im Jahr_2 gegenüber dem Vorjahr in
  Prozent verändert?
01.3 Auf welche Ursachen kann die Ver-
  änderung der Arbeitsproduktivität zurückge-
  führt werden?

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A. Baston                  BW-Controlling         66
                 Controlling-Grundlagen/58_84
                      1.5 Übungen/4_30
                    01. Übg. (FSt_52)/4_7

01.4 Ermitteln Sie die Arbeitskoeffizienten im
  Jahr_1 und Jahr_2!
01.5 Wie hat sich der Arbeitskoeffizient im
  Jahr_2 gegenüber dem Vorjahr in Prozent
  verändert?
01.6 Ermitteln Sie die interne Wirtschaftlichkeit
  im Jahr_1 und Jahr_2!


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A. Baston                  BW-Controlling           67
                 Controlling-Grundlagen/59_84
                      1.5 Übungen/5_30
                    01. Übg. (FSt_52)/5_7

01.7 Worauf kann die Veränderung der internen
  Wirtschaftlichkeit im Jahr_2 gegenüber dem
  Jahr_1 beruhen?
  Beantworten Sie die Frage vom Standpunkt
  des operativen Controlling aus!




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A. Baston                  BW-Controlling       68
                 Controlling-Grundlagen/60_84
                      1.5 Übungen/6_30
                    01. Übg. (FSt_52)/6_7

01.8 Zu ermitteln sind für das Jahr_2 einschl.
  betriebswirtschaftlicher Interpretation:
  die Umsatzrentabilität,
  der Return on Investment,
  die Eigenkapitalrentabilität,
  die Gesamtkapitalrentabilität und
  die Kapitalumschlaghäufigkeit



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A. Baston                   BW-Controlling       69
                 Controlling-Grundlagen/61_84
                      1.5 Übungen/7_30
                    01. Übg. (FSt_52)/7_7

01.9 Bei welcher Ausbringungsmenge lag im
  Jahr_2 der Break-Even-Point (Gewinn-
  schwelle), wenn unterstellt wird, dass außer
  den Lohn- und Materialkosten alle übrigen
  Kosten fix sind?
01.10 Wie hoch wäre der Gewinn im Jahr_2,
  wenn es gelingen würde, die Kapazität voll
  auszulasten und die Produktion am Markt voll
  unterzubringen?
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A. Baston                  BW-Controlling       70
                 Controlling-Grundlagen/62_84
                      1.5 Übungen/8_30
                    02. Übg. (FSt_40)/1_3

02. Übg. (FSt_40): Für ein Unternehmen
  gelten folgende Daten:
Umsatzerlöse pro Jahr      3.600.000 €
Materialeinsatz pro Jahr   2.000.000 €
Lohnkosten pro Jahr          400.000 €
                                      vom durchschnittl. gebundenen
Zinskosten pro Jahr              12% Kapital (= durchschnittl. Lager-
                                      bestand wertmäßig)
Sonstige Kosten pro Jahr    800.000 €




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A. Baston                      BW-Controlling                           71
                 Controlling-Grundlagen/63_84
                      1.5 Übungen/9_30
                    02. Übg. (FSt_40)/2_3

02.1 Ermitteln Sie den jeweiligen Betriebs-
  gewinn bei einer Lagerumschlagshäufigkeit
  (LUSH) von 2, 4, 5, 8, 10!
02.2 Stellen Sie den Zusammenhang zwischen
  Umschlagshäufigkeit und Zinskosten am
  Beispiel der obigen Zahlen graphisch dar!



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A. Baston                   BW-Controlling      72
       Controlling-Grundlagen/64_84
     Controlling-Grundlagen/63_
            1.5 Übungen/10_30
           1.5 Übungen/9_
          02. Übg. (FSt_40)/3_3

02.3 Erläutern Sie stichpunktartig den
  Zusammenhang zwischen Umschlagshäufig-
  keit, durchschnittlichem Lagerbestand, Kosten
  und Gewinn eines Betriebes!
  Unterstellt wird dabei, dass die Umsatzerlöse
  und sonstigen Kosten (außer Zinskosten)
  konstant bleiben.



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A. Baston           BW-Controlling           73
                 Controlling-Grundlagen/65_84
                      1.5 Übungen/11_30
                    03. Übg. (FSt_48)/1_4

03. Übg. (FSt_48): Das Maschinenbauunter-
  nehmen Mabo AG steht vor der Ent-
  scheidung, kleine Wasserpumpen weiterhin
  fremd zu beziehen oder selbst herzustellen.
  Es gelten folgende Daten:




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A. Baston                   BW-Controlling      74
                   Controlling-Grundlagen/66_84
                        1.5 Übungen/12_30
                      03. Übg. (FSt_48)/2_4

           Bezeichnung              Eigenfertigung      Fremdfertigung
Anschaffungskosten
                                            800.000 €
Fertigungsstraße
Nutzungsdauer                                5 Jahre
Wiederbeschaffungskosten                 1.000.000 €
Kalkulationszinssatz                             8%
Sonstige Fixkosten pro Jahr                 80.000 €
Variable Kosten je Wasserpumpe           40,00 €/ME
Bezugskosten je Wasserpumpe                                 58,00 €/ME
Jahresbedarf                            15.000 Stück




  Prof. Dr.-Ing.
  A. Baston                      BW-Controlling                          75
                 Controlling-Grundlagen/67_84
                      1.5 Übungen/13_30
                    03. Übg. (FSt_48)/3_4

03.1 Lohnt die Eigenproduktion, wenn von
  einem Jahresbedarf von 15 000 Wasser-
  pumpen ausgegangen wird?
03.2 Ermitteln Sie die kritische Menge!
03.3 Interpretieren Sie das unter Aufg. 03.2
  ermittelte Ergebnis!



Prof. Dr.-Ing.
A. Baston                   BW-Controlling      76
                 Controlling-Grundlagen/68_84
                      1.5 Übungen/14_30
                    03. Übg. (FSt_48)/4_4

03.4 Welche Überlegungen spielen neben den
  Kosten eine Rolle, um das Entscheidungs-
  problem Eigenfertigung oder Fremdfertigung
  sinnvoll zu lösen?
03.4 Nennen Sie typische betriebliche Situa-
  tionen für die Eigenfertigung oder Fremd-
  bezug!


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A. Baston                   BW-Controlling      77
                 Controlling-Grundlagen/69_84
                      1.5 Übungen/15_30
                    04. Übg. (FSt_55)/1_6

04. Übg. (FSt_55): In der Copy-Flott-GmbH
  arbeiten abwechselnd fünf Studenten jeweils
  40 Stunden im Monat, um dadurch ihr kärg-
  liches BAFÖG aufzubessern. Sie erhalten pro
  Stunde 8,00 €.
  Des Weiteren gelten für den Kopierladen
  folgende Daten:



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A. Baston                   BW-Controlling      78
                    Controlling-Grundlagen/70_84
                         1.5 Übungen/16_30
                       04. Übg. (FSt_55)/2_6


Monatsmiete der Kopiergeräte                        500,00 €
Sonstige monatliche feste Kosten                    400,00 €
Kosten für 100 000 Blatt Papier                     550,00 €
Tonerkosten für 100 000 Blatt Papier                150,00 €
Maximale Kapazität                              100.000 Blatt




   Prof. Dr.-Ing.
   A. Baston                   BW-Controlling                   79
                 Controlling-Grundlagen/71_84
                      1.5 Übungen/17_30
                    04. Übg. (FSt_55)/3_6


            Kosten
                        Fixe       Variable               Stück-
                                                 Kosten
                       Kosten      Kosten                 kosten
   Kopien
    30.000
    50.000
    80.000
   100.000



Prof. Dr.-Ing.
A. Baston                       BW-Controlling                     80
                 Controlling-Grundlagen/72_84
                      1.5 Übungen/18_30
                    04. Übg. (FSt_55)/4_6

Arbeitshinweis: Sämtliche Berechnungen auf
  drei Stellen hinter dem Komma genau!

04.1 Berechnen Sie die Stückkosten für eine
     Kopie anhand der vorgegebenen Tabelle!
04.2 Bei welcher Stückzahl ist ein Preis von
     0,063 € je Kopie kostendeckend?


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A. Baston                   BW-Controlling      81
                 Controlling-Grundlagen/73_84
                      1.5 Übungen/19_30
                    04. Übg. (FSt_55)/5_6

04.3 Wie sind die sinkenden Stückkosten bei
     steigender Kopienzahl zu erklären?
04.4 Die Copy-Flott GmbH beabsichtigt,
     weitere Kopiergeräte hinzuzumieten,
  wodurch sich der monatliche Mietpreis um
  750,00 € erhöht. Zugleich steigt die
  Kapazitätsgrenze auf 150 000 Kopien pro
  Monat.

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A. Baston                   BW-Controlling      82
                 Controlling-Grundlagen/74_84
                      1.5 Übungen/20_30
                    04. Übg. (FSt_55)/6_6

04.4.1 Ermitteln Sie die Kosten je Kopie bei
  voller Kapazitätsauslastung!
04.4.2 Wie viele Kopien müssen nach der
  Kapazitätserweiterung mindestens erstellt
  werden, um bei einem Preis von 0,05 € je
  Kopie sämtliche Kosten zu decken?
04.4.3 Beurteilen Sie die geplante Kapazitäts-
  erweiterung unter Kosten- und Risiko-
  gesichtspunkten!
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A. Baston                   BW-Controlling       83
                 Controlling-Grundlagen/75_84
                      1.5 Übungen/21_30
                    05. Übg. (FSt_69)/1_4

05. Übg. (FSt_69): Der Parfümhersteller
  „Duft und Wolke“ vertreibt u. a. die
  Parfümsorte „Laveau“. Der Markt sei durch
  eine voll-ständige Konkurrenz (Polypol)
  gekennzeichnet, auf dem folgende
  Angebots- und Nachfragefunktionen
  gelten:
     A : p  0,05x  25 mit x  Menge in 100 Fläschchen
     N: p   1 x  85 mit p  Preis in €/Fläschch en
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A. Baston                   BW-Controlling                84
                 Controlling-Grundlagen/76_84
                      1.5 Übungen/22_30
                    05. Übg. (FSt_69)/2_4

05.1 Bestimmen Sie rechnerisch und graphisch
  den Gleichgewichtspreis und die Gleich-
  gewichtsmenge (Preisachse: 1 cm = 10,00 €;
  Mengenachse: 1 cm = 100 Stück;
  0 ≤ p ≤ 100; 0 ≤ x ≤ 1 000)
05.2 Analysieren Sie die Marktsituation bei
  einem Preis, der um 5,00 € unter dem Gleich-
  gewichtspreis liegt. Belegen Sie Ihre Aus-
  sagen durch Berechnungen!
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A. Baston                   BW-Controlling      85
                 Controlling-Grundlagen/77_84
                      1.5 Übungen/23_30
                    05. Übg. (FSt_69)/3_4

05.3 Durch das bevorstehende Weihnachts-
  geschäft ergebe sich eine neue Nachfrage-
  funktion:


             p  1 x  100
                 10



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                 Controlling-Grundlagen/78_84
                      1.5 Übungen/24_30
                    05. Übg. (FSt_69)/4_4

05.3.1 Zeichnen Sie die neue Nachfrage-
  funktion in die in Aufgabenteil 05.1) erstellte
  Graphik ein und berechnen Sie die Veränder-
  ungen des Gleichgewichtspreises und der
  Gleichgewichtsmenge!
05.3.2 Erläutern Sie mögliche praxisnahe
  Ursachen der Nachfrageveränderung!


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A. Baston                   BW-Controlling      87
                 Controlling-Grundlagen/79_84
                      1.5 Übungen/25_30
                    06. Übg. (FSt_70)/1_4

06. Übg. (FSt_70): Das Lebensmittelfach-
  geschäft „Gourmet“ hat in der Vorperiode
  600 kg Kaffee der Sorte „Guatemara“ zum
  Preis von 8,00 €/kg abgesetzt.
  In der gegenwärtigen Periode wurde der
  Kaffeepreis auf 7,50 €/kg gesenkt, gleich-
  zeitig stieg die Verkaufsmenge auf 650 kg.



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A. Baston                   BW-Controlling      88
                 Controlling-Grundlagen/80_84
                      1.5 Übungen/26_30
                    06. Übg. (FSt_70)/2_4

06.1 Ermitteln Sie die direkte Preiselastizität
  der Nachfrage!
06.2 Aufgrund der Kaffeepreissenkung ging die
  Nachfrage nach Tee von 200 kg auf 180 kg
  zurück, ohne dass sich für diese Gut der Preis
  von 20,00 €/kg geändert habe.
  Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität!


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                 Controlling-Grundlagen/81_84
                      1.5 Übungen/27_30
                    06. Übg. (FSt_70)/3_4

06.3 Interpretieren Sie Ihre Ergebnisse von
  06.1) und 06.2) unter marketingpolitischen
  Gesichtspunkten!
  Begründen Sie dabei, ob die vorgenommenen
  Kaffeepreissenkung sinnvoll war!




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                 Controlling-Grundlagen/82_84
                      1.5 Übungen/28_30
                    06. Übg. (FSt_70)/4_4

06.4 Beurteilen Sie folgende Aussage!
  Begründen Sie Ihre Ansicht!
  „Bei elastischer Nachfrage für ein Gut führen
  Preiserhöhungen für dieses Gut stets zu
  Umsatzsteigerungen“.




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                 Controlling-Grundlagen/83_84
                      1.5 Übungen/29_30
                    07. Übg. (FSt_73)/1_2

07. Übg. (FSt_73): Ein Hersteller von Frucht-
  säften hat ein neues Bio-Mix-Getränk ent-
  wickelt. In dem Unternehmen geht man von
  folgenden Plandaten aus:
    Fixe Kosten pro Jahr                       600.000,00 €
    Variable Kosten pro Flasche              0,40 €/Flasche
    Nettoverkaufspreis pro Flasche           2,00 €/Flasche
    Angestrebter jährlicher Gewinn             200.000,00 €


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                 Controlling-Grundlagen/84_84
                      1.5 Übungen/30_30
                    07. Übg. (FSt_73)/2_2

07.1 Wie viel Flaschen sind pro Jahr abzu-
  setzen, wenn der geplante Jahresgewinn
  erzielt werden soll?
07.2 Wie hoch ist unter dieser Bedingung der
  Gesamtumsatz?




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