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Strategisches Management - DOC

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Strategisches Management - DOC Powered By Docstoc
					                                     Fragebogen
                            Projekt Stiftungsmanagement
Anleitung zum Ausfüllen des Fragebogens

1.     Die Beantwortung der Fragen ist freiwillig. Falls Sie Fragen nicht beantworten können
       oder wollen, so überspringen Sie diese einfach. Auch unvollständig ausgefüllte
       Fragebögen sind für uns statistisch wertvoll.
2.     Bitte kreuzen Sie die jeweils zutreffende(n) Antwortmöglichkeit(en) an.  Bei
       Tabellen setzen Sie die Kreuze bitte in die vorgesehenen Felder.
                                 sehr wichtig    wichtig     weniger wichtig     unwichtig
                                                                   X
                                     X

       Sollten Sie ein Kreuz versehentlich an falscher Stelle gesetzt haben, korrigieren Sie
       es bitte, und machen Sie das gültige Kreuz kenntlich. Sind mehrere Antworten
       erlaubt, ist die Frage mit einer entsprechenden Anmerkung versehen.
3.     Der Fragebogen ist so angelegt, dass die Bandbreite von Stiftungen weitgehend
       erfasst wird. Falls die vorgegebenen Antwortmöglichkeiten auf Ihre Stiftung nicht
       zutreffen, weil z.B. bestimmte Aktivitäten nicht zu Ihrem Stiftungszweck passen,
       kreuzen Sie einfach die Kategorie "nicht relevant", "keine" o.ä. an. Falls Sie bei einer
       Frage eine Antwortmöglichkeit vermissen, wählen Sie bitte diejenige, die am ehesten
       auf Sie zutrifft oder ergänzen Sie eine oder mehrere Antworten unter "Sonstige".



Allgemeine Fragen zur Stiftung
(A1)
1. Welche Rechtsform hat die Stiftung? 
        rechtsfähige Stiftung öffentlichen Rechts
        rechtsfähige Stiftung privaten Rechts
        nicht-rechtsfähige Stiftung öffentlichen Rechts
        nicht-rechtsfähige Stiftung privaten Rechts
        Verein
        GmbH
        Sonstige __________________________________________________________
(A2)
2. Wann wurde die Stiftung gegründet?  (Bitte die Jahreszahl angeben.)
     __ __ __ __ (JJJJ)
(A3)
3. Wer hat die Stiftung errichtet?  (Mehrfachnennung möglich)
        Privatperson(en)
        Staat
        öffentliche Körperschaft(en)
        Unternehmen
        Verein
        Sonstige __________________________________________________________
(A4)
4. Welchen        Stiftungszweck          verfolgt   die   Stiftung   gemäß    Satzung?      
     (Mehrfachnennung möglich)

        soziale Zwecke            Wissenschaft
        Kunst/Kultur              Bildung/Erziehung
        Umwelt                    Gesundheit
        Sport/Freizeit            Förderung der Familie des Stifters
        Unternehmensträgerschaft
        Sonstige __________________________________________________________




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                                Projekt Stiftungsmanagement
(A5)
5. Wie ist die Stiftung tätig? 
      fördernd                             operativ                  fördernd und operativ
(A6)
6. In welchem Aktionsradius ist die Stiftung tätig?  (Mehrfachnennung möglich)
      lokal / regional
      bundesweit
      international
(A7)
7.     Wie viele MitarbeiterInnen (einschl. Angehörige von Stiftungsorganen) hat
       die Stiftung in Bezug auf die genannten Beschäftigungsformen?
       (Bitte als Zahlenwert angeben.)

                                                 bezahlt    Aufwandsentschädigung       unbezahlt
         a) Ehrenamtliche
         b) Zivildienstleistende
         c) Teilzeitbeschäftigte
         d) Vollzeitbeschäftigte
         e) geringfügig Beschäftigte
            (< 400 €)
         f) Honorarkräfte
         g) Beschäftigte nach Hartz IV
         h) Sonstige (z.B. ABM,FSJ,FÖJ)
(A8)
8. Zu welchem Stiftungstyp (nach Art des Stiftungskapitals) zählt die Stiftung?
    (Mehrfachnennung möglich)
         Kapitalstiftung (Kapital besteht überwiegend aus Finanzanlagen)
         Anstaltsstiftung (Kapital besteht überwiegend aus unbeweglichem Vermögen / Sachvermögen)
         Unternehmensträgerstiftung (Kapital besteht überwiegend aus Beteiligungen)
         Sonstiger _________________________________________________________
(A9)
9. Aus        welchen       Quellen      wird   die   Stiftung   überwiegend     finanziert?    
     (Mehrfachnennung möglich)

         Vermögensanlage
         Zuschussfinanzierung über öffentliche Haushalte
         Spenden
         Sponsoring
         Erwerbseinnahmen (z.B. Mieten, Lizenzeinnahmen)
         Sonstige __________________________________________________________
(A10)
10.Welchen   Buchwert     hatte    das   Grundstockvermögen                      der     Stiftung
   (Ursprungskapital plus Zustiftungen) per 31.12.2003? 
         bis einschließlich 50.000 EUR
              50.001 -         250.000 EUR
             250.001 -         500.000 EUR
             500.001 -       1.000.000 EUR
          1.000.001 -        2.500.000 EUR
          2.500.001 -        5.000.000 EUR
          5.000.001 -       10.000.000 EUR
         10.000.001 -       25.000.000 EUR
         25.000.001 -       50.000.000 EUR
         50.000.001 -       75.000.000 EUR
         75.000.001 - 100.000.000 EUR
         mehr als 100.000.000 EUR
         keine Angabe



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                           Projekt Stiftungsmanagement
(A11)
11.Wie groß ist das durchschnittliche jährliche Budget der Stiftung? 
    bis einschließlich 10.000 EUR
         10.001 -          50.000 EUR
         50.001 -         100.000 EUR
        100.001 -         250.000 EUR
        250.001 -         500.000 EUR
        500.001 -       1.000.000 EUR
    1.000.001 -         2.500.000 EUR
    2.500.000 -         5.000.000 EUR
    5.000.001 -        10.000.000 EUR
    mehr als 10.000.000 EUR
    keine Angabe



Strategisches Management
(S1)
12.Welche Leitgedanken sind für die Arbeit der Stiftung von Bedeutung? 
                                                                       weniger
                                          sehr wichtig    wichtig                   unwichtig
                                                                       wichtig
       a) Orientierung an Markt-
          bzw. Umwelterfordernissen
       b) Orientierung an Branchen-
          standards (z.B. gesetzliche)
       c) Dienstleistungsorientierung
       d) Wettbewerbsorientierung
       e) Klientenorientierung
       f) Unternehmerische
          Orientierung
       g) Orientierung an Vorbildern
          (Best Practice)
       h) Kooperation mit anderen
          Stiftungen
       i) Sonstiges, und zwar:



(S2)
13.Wie stark empfinden Sie den Wettbewerbsdruck auf die Stiftung? 
                                     stark           mittel         schwach      nicht relevant
       a) Wettbewerb um
          finanzielle Mittel für
          die Stiftung
       b) Wettbewerb um
          MitarbeiterInnen
       c) Wettbewerb um
          öffentliche Aufmerk-
          samkeit
       d) Wettbewerb um
          Leistungsabnehmer,
          Klienten o.ä.
       e) Sonstiges, und zwar:




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                          Projekt Stiftungsmanagement
(S3)
14.Welche Bedeutung haben die folgenden Ziele für die Arbeit der Stiftung? 
                                                                       weniger
                                         sehr wichtig    wichtig                 unwichtig
                                                                       wichtig
       a) Inanspruchnahme von
          Stiftungsleistungen durch
          die Zielgruppen (z.B.
          Geförderte, Leistungs-
          empfänger, Besucher)
       b) Verbesserung der
          Dienstleistungsqualität
       c) Zufriedenheit der
          Leistungsempfänger
       d) Profilierung im Wettbewerb
       e) Verbesserung des Bekannt-
          heitsgrades der Stiftung
       f) Imagepflege
       g) Transparenz der Stiftungs-
          arbeit gegenüber Dritten
       h) Erzielung von Einnahmen
          (z.B. Spenden)
       i) Steigerung der Rentabilität
          des Stiftungskapitals
       j) Kostendeckung
       k) Senkung des Verwaltungs-
          kostenanteils
       l) Wirtschaftlichkeit
       m) Professionalisierung der
           Stiftungsarbeit
       n) Innovationsfähigkeit
       o) Förderung des Stiftungs-
          wesens
       p) Sonstiges, und zwar:



(S4)
15.Für wie wichtig erachten Sie in Ihrer Stiftungsarbeit folgende Bereiche? 
                                                                       weniger
                                         sehr wichtig    wichtig                 unwichtig
                                                                       wichtig
       a) Strategisches Management
       b) Programmplanung
       c) Kommunikation
       d) Vermögensbewirtschaftung
       e) Rechnungswesen
       f) Controlling
       g) Personalwesen
       h) Organisation
(S5)
16.Wie häufig wird die Arbeit der Stiftung evaluiert?  (Mehrfachnennung möglich)
                                                                                   nicht
                                 sehr selten     gelegentlich      regelmäßig
                                                                                 relevant
       a) eigene Projekte
       b) geförderte Projekte
       c) Arbeitsprogramm



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                          Projekt Stiftungsmanagement
(S6)
17.In welcher Phase des Programms bzw. des Projekts wird evaluiert? 
   (Mehrfachnennung möglich)

                                    in der        begleitend        nach        nicht
                                Planungsphase   zur Umsetzung     Abschluss   relevant
       a) eigene Projekte
       b) geförderte Projekte
       c) Arbeitsprogramm
(S7)
18.Welche Instrumente des strategischen Managements werden                    bei   der
   Planung der Stiftungsarbeit eingesetzt?  (Mehrfachnennung möglich)
        Situationsanalyse
        Stärken–Schwächen-Analyse
        Chancen-Risiken–Analyse
        Portfolioanalyse
        Positionierungsanalyse
        Szenariotechnik
        Balanced Scorecard
        Sonstige __________________________________________________________
        keine
        nicht bekannt


Marketing
(M1)
19.Hat die Stiftung ein Leitbild? 
    Ja                 Nein
(M2)
20.Welche Ansätze gibt es, der Stiftung eine unverwechselbare Identität zu
   verleihen?  (Mehrfachnennung möglich)
        einheitliches Erscheinungsbild nach außen (z.B. Logo, Farben)
        inhaltliche Abstimmung von Kommunikationsmaßnahmen (z.B. Anzeigenmotive)
        Leitlinien zum MitarbeiterInnenverhalten
        Leitlinien zum Führungsverhalten
        keine davon
        Sonstige__________________________________________________________
(M3)
21.Wie häufig werden bei der Planung der Stiftungsarbeit die folgenden
   Instrumente eingesetzt? 
                                         regelmäßig       gelegentlich        nie
       a) Zielgruppenanalyse
       b) Befragung zur Zufrieden-
          heit von Zielgruppen (z.B.
          Begünstigte, Besucher)
       c) Imageanalyse
       d) Sonstige, und zwar:




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                           Projekt Stiftungsmanagement
(M4)
22.Welche Instrumente werden zur Kommunikation der Stiftungsanliegen
   eingesetzt?  (Mehrfachnennung möglich)
      Werbung (z.B. Anzeigenwerbung)
      Öffentlichkeitsarbeit / PR (z.B. Pressearbeit)
      Direktmarketing (z.B. Direct Mail, Telefonmarketing, Faxabruf)
      Multimedia-Einsatz (z.B. Internet-Homepage, Informationsterminals)
      Event-Marketing (z.B. Themenabende, Feste, Preisverleihungen, Kongresse)
      Sponsoring anderer Einrichtungen
      Sonstige __________________________________________________________
      keine (Bitte weiter mit Frage 24.)
(M5)
23.Welches sind die drei wichtigsten Ziele, die die Stiftung mit Kommunika-
   tionsmaßnahmen verfolgt?  (Bitte nur 3 nennen.)
      Verbreitung von Anliegen der Stiftung
      Gewinnen von Vertrauen der Öffentlichkeit
      Einflussnahme auf die Politik (Lobbyarbeit)
      Inanspruchnahme von Leistungen der Stiftung
      Akquisition von MitarbeiterInnen
      Fundraising
      Sonstige __________________________________________________________


Vermögensbewirtschaftung
(V1)
24.Wer plant die Vermögensanlage der Stiftung?  (Mehrfachnennung möglich)
      stiftungseigene Organe oder Gremien
      Bank
      Investmentgesellschaft
      Sonstige ______________________________________________________________
      keine Angabe
(V2)
25.Lässt sich die Stiftung im Falle einer stiftungseigenen Anlagenplanung
   beraten? 
    nicht relevant
    Nein
    Ja, und zwar von:
         Banken
         Investmentgesellschaften
         anderen Sachverständigen
    keine Angabe
(V3)
26.In welchen Zeitabständen wird die Vermögensanlage               in   Bezug   auf
   Rentabilität, Anlagestrategie oder ähnliches bewertet? 
      monatlich                 quartalsweise        halbjährlich
      jährlich                  unregelmäßig
      anderer Turnus ____________________________________________________
      keine Kontrolle
      keine Angabe
(V4)
27.Wie hoch schätzen Sie den durchschnittlichen jährlichen Ertrag, der mit der
   Anlage des Stiftungskapitals erwirtschaftet wird (Rendite in %)? 
      max.     2   %
      größer   2   % bis max. 3 %
      größer   3   % bis max. 4 %
      größer   4   %

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                           Projekt Stiftungsmanagement
    keine Angabe
(V5)
28.Welche Maßnahmen ergreift die Stiftung, um bei der Anlage Kapitalverluste
   zu vermeiden?  (Mehrfachnennung möglich)
      breite Streuung der Anlageformen
      Vermögensverwaltungsverträge (z.B. Anlagerichtlinien)
      umfassender Steuerungs- und Kontrollprozess zur Vermögensbewirtschaftung
      Sonstige __________________________________________________________
      keine
      keine Angabe
(V6)
29.Wie ist die prozentuale Verteilung von Anlageformen in Bezug auf das
   Grundstockvermögen? (Bitte als Zahlenwert angeben. Die Werte sollten sich auf 100 Prozent
   summieren.)

   Tagesgeldkonten                                 ca.__________ %
   Renten                                          ca.__________ %
   Aktien / Aktienfonds                            ca.__________ %
   Immobilien                                      ca.__________ %
   Sonstiges __________________________            ca.__________ %
             __________________________            ca.__________ %
                                                           = 100 %
    keine Angabe


Rechnungswesen und Controlling
(R1)
30.Welches Rechnungslegungskonzept wird angewandt? 
      Einnahmen–Ausgabenrechnung mit Vermögensübersicht
      Einnahmen–Überschussrechnung
      Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung
      keine Angabe
(R2)
31.Welcher Buchungsstil wird angewandt? 
      Einfache Buchführung
      Kameralistik
      Erweiterte Kameralistik
      Doppelte Buchführung
      keine Angabe
(R3)
32.Soll das Rechnungslegungskonzept umgestellt werden? 
    Nein
    Ja, folgendes Konzept soll eingeführt werden:
         Einnahmen–Ausgabenrechnung mit Vermögensübersicht
         Einnahmen–Überschussrechnung
         Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung
         Sonstiges ___________________________________________________
    keine Angabe
(R4)
33.Welche Teilbereiche der Kostenrechnung werden genutzt? 
   (Mehrfachnennung möglich)

      Kostenartenrechnung
      Kostenstellenrechnung
      Kostenträgerrechnung
      keiner davon (Bitte weiter mit Frage 35.)
      keine Angabe (Bitte weiter mit Frage 35.)



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                                    Fragebogen
                           Projekt Stiftungsmanagement
(R5)
34.Welches Kostenrechnungssystem wird angewendet?  (Mehrfachnennung möglich)
        Vollkostenrechnung                          Istkosten
        Vollkostenrechnung als Prozesskosten        Sollkosten
        Teilkostenrechnung                          Plankosten
        nicht bekannt                               keine Angabe
(R6)
35.Welche Bereiche der Erlösrechnung werden genutzt?  (Mehrfachnennung möglich)
        Erlösartenrechnung
        Erlösstellenrechnung
        Erlösträgerrechnung
        keiner davon
        keine Angabe
(R7)
36.Arbeitet die Stiftung mit Kennzahlen (z.B. Kennzahlen zur Kapitalstruktur
   oder Rentabilitätskennzahlen)? 
    Nein (Bitte weiter mit Frage 38.)
    Ja, und zwar in dem/den Bereich(en) ___________________________________
    keine Angabe
(R8)
37.Wozu werden die Kennzahlen verwendet?  (Mehrfachnennung möglich)
        Information
        Zielvorgabe
        Kontrolle
        Sonstiges _________________________________________________________
        keine Angabe
(R9)
38. Welches Budgetierungsverfahren wird angewendet? 
        Fortschreibung von Vergangenheitswerten
        Leistungsbezogene Ausgaben-/Einnahmenplanung
        Leistungsbezogene Kosten-/Erlösplanung
        Projektbudgetierung
        Sonstiges _________________________________________________________
        keine Angabe


Personalwesen
(P1)
39.Wie lang ist die durchschnittlich Verweildauer der MitarbeiterInnen? 
                                            hauptamtlich         ehrenamtlich / freiwillig
       a) < 1 Jahr
       b) 1 - 2 Jahre
       c) > 2 - 5 Jahre
       d) > 5 - 10 Jahre
       e) > 10 Jahre
(P2)
40.Welche Maßnahmen werden               bei    der   Personalbeschaffung     ergriffen?
    (Mehrfachnennung möglich)
        Stellenausschreibungen
        interne Ausbildung
        Suche in Anzeigen oder über Agenturen
        Empfehlungen von anderen Organisationen
        persönliche Kontakte
        Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit
        Sonstige __________________________________________________________
        nicht relevant

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                                   Fragebogen
                          Projekt Stiftungsmanagement
(P3)
41.Welche Auswahlverfahren werden bei der Personalbeschaffung angewandt?
    (Mehrfachnennung möglich)
        Analyse von Bewerbungsunterlagen
        Vorstellungsgespräch
        Testverfahren
        Assessment Center
        Sonstige __________________________________________________________
        nicht relevant
(P4)
42.Welche Ansätze des Personalmanagements werden angewandt oder sind
   geplant? 
                                          nicht angewandt   wird angewandt    geplant
       a) Personalbestandsanalyse
       b) Personalbedarfsbestimmung
       c) Personalbeschaffung
       d) Personalentwicklung
       e) Optimaler Personaleinsatz
       f) Personalveränderung
          (z.B. Personalfreisetzung)
       g) Personalkostenmanagement
       h) Personalführung
(P5)
43.Welche Motivationsanreize gibt es für die MitarbeiterInnen? 
                                          bezahlt   Aufwandsentschädigung    unbezahlt
       a) Entlohnung
       b) Prämien, Zulagen,
          Bonussysteme
       c) Sozialleistungen
       d) Gestaltung von Arbeitsplatz
          und Arbeitsbedingungen
       e) Flexible Arbeitszeitmodelle
       f) Arbeitsorganisatorische
          Modelle (z.B. Job Rotation)
       g) Aufstiegschancen
       h) Weiter- und Fortbildungen
       i) Mitarbeiter- und / oder
          Förderungsgespräche
       j) Arbeitszeugnisse
       k) Ehrungen, Belobigungen
       l) Eigenständigkeit und
          Eigenverantwortung
       m) Mitarbeiterpartizipation
       n) "Wir- Gefühl"

    nicht relevant




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                           Projekt Stiftungsmanagement
(P6)
44.Werden Leistungskontrollen der MitarbeiterInnen durchgeführt? 
    Nein
    Ja, und zwar in folgenden Formen und Abständen:
                                seltener als 1 x                quartals-
                                                 monatlich                  halbjährlich    jährlich
                                   monatlich                     weise
       a) Mitarbeiter-
          Vorgesetzten-
          Gespräch
       b) Arbeitsstichproben
       c) Statistiken
       d) Befragungen von
          Abteilungsleitern
       e) Sonstige, und zwar:




Organisation
(O1)
45.Welchem Strukturtyp würden Sie die Organisation der Stiftung am ehesten
   zuordnen? 
        projekt- / teamorientiert
        klassisch hierarchieorientiert
        Mischform
        keine Angabe
(O2)
46.Wie sind die folgenden Aufgabenbereiche organisatorisch verankert? 
   (Mehrfachnennung möglich)

                                    Stiftungs-
                            Vor-                 Geschäfts-     Ab-       Mit-      Aus-      nicht
                                       rat /
                           stand                  führung     teilung   arbeiter   schuss   relevant
                                   Kuratorium
       a) Strategisches
          Management
       b) Programm-
          planung
       c) Kommunika-
          tion
       d) Vermögensbe-
          wirtschaftung
       e) Rechnungs-
          wesen

       f) Controlling

       g) Personalwesen

       h) Organisation
(O3)
47.Wie schätzen Sie den Bürokratisierungsgrad der Stiftung in Bezug auf
   Bearbeitungswege und Aktenmäßigkeit ein? 
    sehr stark                  stark               schwach                 sehr schwach




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                                       Fragebogen
                              Projekt Stiftungsmanagement
(O4)
48.Welche Maßnahmen zur effektiven Gestaltung der Organisationsstruktur
   werden in der Stiftung angewandt bzw. sind geplant? 
                                               nicht angewandt      wird angewandt         geplant
       a) Ausgliederung
       b) Bildung überschaubarer
          Bereiche
       c) Harmonisierung von Schnitt-
          stellen
       d) Abbau von Hierarchiestufen
       e) Personalabbau
       f) höhere Eigenverantwortung
       g) Geschäftsprozessoptimierung
(O5)
49.Welche Informations- und Kommunikationsinstrumente werden                                     zur
   Koordination der Stiftungsarbeit eingesetzt?  (Mehrfachnennung möglich)
        Datenbanken
        Internet
        Intranet
        Elektronische Datenverarbeitung
        Workgroup-Computing (Die Folge der notwendigen Bearbeitungsschritte ist nicht vorhersehbar,
         sondern entsteht ad-hoc.)
        Workflow-Computing (Die Prozessfolge ist planbar und kann modellhaft vorgegeben werden.)
        MS-Office
        Sonstige __________________________________________________________
        keine davon
(O6)
50.Arbeitet die Stiftung bei betriebswirtschaftlichen Problemstellungen mit
   Beratern zusammen? 
    Nein
    Ja, und zwar in folgenden Bereichen: (Mehrfachnennung möglich)
      Projektentwicklung
      Projektdurchführung
      Evaluation
      Vermögensbewirtschaftung
      Fundraising
      Personalwesen
      Allgemeine Beratung
      Sonstige _______________________________________________________
(O7)
51.In welchen Bereichen hat die Stiftung Ihrer Meinung nach den größten
   Handlungs- bzw. Verbesserungsbedarf?  (Mehrfachnennung möglich)
        Strategisches Management
        Programmplanung
        Kommunikation
        Vermögensbewirtschaftung
        Rechnungswesen
        Controlling
        Personalwesen
        Organisation
        Sonstige _________________________________________________________
        nicht notwendig




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                                          Fragebogen
                                 Projekt Stiftungsmanagement
Angaben zur Teilnahme an der Umfrage

52.Bitte geben Sie an, wann Sie den Fragebogen ausgefüllt haben. (Bitte das Datum
   angeben.)


   __.__.____ (TT.MM.JJJJ)

53.Bitte geben Sie uns Ihre Position in der Stiftung an (z.B. Vorstand,
   GeschäftsführerIn). (Diese Angabe wird nicht automatisiert verarbeitet.)

   ____________________________________________________________________

54.Waren weitere Personen beim Ausfüllen beteiligt? (Diese Angabe wird nicht
   automatisiert verarbeitet.)

    Nein
    Ja, Personen in folgender Position:

       1) ______________________________________________________________
       2) ______________________________________________________________
       3) ______________________________________________________________




Vielen Dank für Ihre Mithilfe!




55.Falls Sie Anmerkungen zu unserer Umfrage haben oder uns noch etwas
   mitteilen möchten, können Sie dies hier tun.


_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________




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posted:8/19/2011
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Description: Strategisches Management document sample