T-Shirts Made in Switcherland ONOMA Expo.02-Projekt Güter und
Document Sample


Die Geschäftskunden-
information der Post
1/April 2002
mit «Poster Flash»
Güter und Logistik:
Michel Kunz im Gespräch
T-Shirts:
Made in Switcherland
ONOMA:
Expo.02-Projekt
Editorial
Inhalt
ONOMA: Expo.02-Projekt mit der Post und den Gemeinden Seite 3
Güter und Logistik: «Wir streben ein organisches Wachstum an» Seite 4
HybridPost: Druck und Verpackung von Massensendungen Seite 6
Poster Flash
Neu auch Papeterie-Artikel in der Poststelle Seite 7
Schweizer PostPac: Europameister in Sachen Verpackung Seite 7
Starter-Apéros: Jungunternehmer/innen starten durch Seite 8
Direct-Marketing-Seminare: «Unser Ziel ist Ihr Erfolg!» Seite 8
Der Logistikmarkt entwickelt sich rasant. Der
DirectResponse Card: So erhöhen Sie Ihre Responseraten Seite 9
Konzern Post bietet – getreu seiner Vision – logis-
TNT Swiss Post AG: Individuell wie die Kundschaft Seite 9 tische Dienstleistungen aus einer Hand an. Mit in-
tegrierten Systemlösungen nutzen wir konsequent
AGB-Änderungen und Preisanpassungen Seite 10
die konzernweit vorhandenen Kernkompetenzen
MAT[CH]move: Gute Adressen kommen an Seite 10 zum Vorteil unserer Kunden. Denn die Post ist
wie kaum ein anderes Unternehmen in der Lage,
Güter-, Informations- und Geldflüsse zu überzeu-
PostPac-Priority-Werbekampagne: Das Fotoshooting Seite 11 genden Gesamtlösungen zusammenzufügen.
Paketpost: Nachhaltige Produktion made in Switcherland Seite 12
Integrierte Logistik bedeutet für die Post keine
HAPIMAG: Gewinnt mit Direct Mail neue Aktionäre Seite 14 Abkehr vom Bisherigen. Wir wollen vielmehr
unser Angebot gezielt erweitern und damit Kos-
Expresspost: Kunden-Lösungen Rückseite
tenvorteile nutzen. Die Kooperation zwischen
Eishockey-Nationalmannschaft an der WM Rückseite den Bereichen Paketpost und Expresspost, den
Tochtergesellschaften Setz Gütertransport AG
und Swiss Post Net AG sowie Dritten gibt die
Richtung vor. Hier wollen wir zukunftsweisende
Akzente setzen.
Im «Stammgeschäft» verzeichnen wir positive
Entwicklungen: Die Expresspost schreibt zum
zweiten Mal Gewinne, und die Paketpost hat 2001
ihre Ertragslage wesentlich verbessert. Auf dem
Weg zur Eigenwirtschaftlichkeit sind allerdings
weitere Schritte notwendig. Die auf 2003 geplante
moderate Preisanpassung wie auch die Schlies-
sung des Paketzentrums Bern und die Reorgani-
sation des Zentrums Mülligen werden dazu einen
Beitrag leisten. Die Konzentration auf die drei
neuen Paketzentren schafft aber auch Mehrwerte
Gratisabonnement-Service für unsere Kunden. Mit neuen innovativen Ange-
boten werden wir die Zusammenarbeit mit Ihnen
Sind Sie noch nicht Poster-Abonnent, dann schicken
Sie uns bitte Ihre Bestellung per E-Mail an folgende vereinfachen. Lassen Sie sich überraschen ...
Adresse: poster@post.ch
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre des
Der Poster erscheint alle drei Monate kostenlos.
Sie werden ihn nach Eingang Ihrer Bestellung ab vorliegenden Magazins.
der nächsten Ausgabe erhalten.
Sie finden uns übrigens auch im Internet unter
www.post.ch/poster
Michel Kunz, Mitglied Konzernleitung,
Geschäftsfeld Güter und Logistik
2 Poster 1/April 2002
Konzern
ONOMA, im Land der Namen und Orte
Expo.02-Projekt mit der Post und den Gemeinden
ONOMA lädt auf der Arteplage Yverdon zu Die Post als Service-Partnerin
einer spannenden Entdeckungsreise durch Neben der postalischen Grundversorgung von
die Schweizer Gemeinden ein. Die Reise- Brief- und Paketpost schafft die Post mit hoch-
route hängt ab von den teils verblüffenden wertigen Produkten und Dienstleistungen einen
Namensverwandtschaften zwischen den Mehrwert für die Expo.02 und für deren Besu-
Orten. Wissenschafter und Wissenschafte- cher und Besucherinnen. Expresspost bietet in
rinnen haben die Namen etymologisch er- Zusammenarbeit mit den SBB unter anderem
forscht, und 39 Filmschaffende haben in 600 einen besonderen Gepäckservice an. Sie beför-
Gemeinden Filmporträts realisiert. Daraus dert das Gepäck vom Wohnort zum Bahnhof und
entstanden 143 ungewöhnliche Filmreisen, vom Bahnhof zum Hotel der Expo.02-Gäste.
die augenzwinkernd die historischen Wur-
zeln der helvetischen Gemeindevielfalt Postauto führt gemeinsam mit anderen Anbietern
illustrieren. aus dem öffentlichen Verkehr Bustransporte zwi-
schen den Parkplätzen und den Arteplages durch.
Diese Ausstellung wurde von der Expo.02, der Zudem werden Schulklassen und Gruppen, die
Schweizerischen Post und den Schweizerischen die Expo.02 besuchen wollen, per Postauto zum
Gemeinde- und Städteverbänden gemeinsam nächsten Bahnhof gefahren. Gruppen, welche die
realisiert. Im ONOMA-Pavillon werden die Be- Landesausstellung per Car besuchen wollen,
sucherinnen und Besucher mit einem Film auf können das mit den gelben Bussen ebenfalls tun.
Grossleinwand auf die Thematik eingestimmt. In Schliesslich wird bei gewissen Postauto-Linien,
einem zweiten, ruhigeren Raum werden sie auf die in die Regionen der Arteplages führen, die
eine thematische Schweizer Reise entführt. Den Fahrzeugkapazität ausgebaut.
Startpunkt bildet jeweils der Name oder die
Postleitzahl der gewünschten Gemeinde. Jede Vier Marken und ein Sonderblock
Kommune wird mit einem Steckbrief kurz zur Expo.02
vorgestellt. Anschliessend erfährt der ONOMA- Der Bereich Briefmarken und Philatelie hat für
Reisende auf der virtuellen Weiterfahrt, mit wel- die Landesausstellung vier Expo.02-Sondermar-
chen Gemeinden der Ausgangsort etymologisch ken herausgegeben. Die Themen der vier Arte-
verwandt ist. plages Biel, Murten, Neuenburg und Yverdon
wurden vom Luzerner Künstler Tino Steinemann
Einmalige Zeitdokumente zu einem Viererblock mit 70er-Marken zusam-
Diese Form von Entdeckungsreisen kann man mengefasst. Ein zusätzlicher Sonderblock im
auf 143 verschiedenen Routen kreuz und quer Wert von 90 Rappen wird am Eröffnungstag
durch die Schweiz erleben. Im Verlaufe der Aus- (15. Mai) zur mobilen Arteplage Jura lanciert.
flüge begibt man sich auf audiovisuelle Stipp- Als besondere Attraktivität für Philatelisten
visiten in ungefähr 600 Gemeinden und Städte. gelangen exklusiv am Eröffnungstag auf jeder
Zusätzlich werden während der Expo.02 Inter- Arteplage und im so genannten Terminal B in
views mit Personen aus den Gemeinden geführt. Biel fünf Sonderstempel zum Einsatz. Dazu
Ziel der Datenbank ist es, einmalige Zeitdoku- gibt es ein 5-teiliges Erinnerungsset «Arteplages
mente zu schaffen. Expo.02» mit illustrierten Sonderumschlägen.
Die Grundlage der Ausstellung ist eine onomas- Zusätzlich werden noch philatelistische Produk-
tische Datenbank, in der alle rund 2900 Gemein- te angeboten, die sich auch als Geschenke für
den erfasst sind. Diese wissenschaftliche Daten- Geschäfts- und Privatkunden eignen: Ersttags-
sammlung ermöglicht es den Expo.02-Be- umschläge, Sammel- und Faltblätter, Bildpost-
sucherinnen und Besuchern, mehr über den karten zu den drei Seen, ein «Souvenir» genann-
Ursprung und die Bedeutung des Namens ihrer tes Büchlein mit den Originalbriefmarken und
Herkunfts-, Geburts- oder Wohngemeinde zu schliesslich der von Tino Steinemann gestaltete
erfahren. und signierte Rahmen – in limitierter Auflage –
mit allen Expo.02-Wertzeichen. Bezugsquelle:
www.post.ch/philatelieshop
Poster 1/April 2002 3
Konzern
«Güter und Logistik» trimmt sich fit
«Wir streben ein organisches Wachstum an.»
Vorbei die Zeiten, da die Post einfach «Päck-
li» transportierte. Heute sind logistische
Gesamtlösungen gefragt. Michel Kunz,
Leiter Geschäftsfeld «Güter und Logistik»,
im Gespräch über neue Märkte, Preisauf-
schläge und den Sonderfall Schweiz.
POSTER: Die Paketpost hat im Jahr 2000 einen
Verlust von 250 Millionen Franken ausgewiesen.
Mitte letzten Jahres haben Sie die Trendwende
angekündigt. Hat sich der Aufwärtstrend be-
stätigt?
Michel Kunz: Ja, wir konnten das Ergebnis im
Jahr 2001 deutlich verbessern. Ich bin mit der
Entwicklung sehr zufrieden.
Wie zufrieden sind Ihre Kunden, die den Erfolg
mit zum Teil happigen Preisaufschlägen mit-
finanzierten?
Die Preiserhöhung 2001 war für die Kunden
nicht einfach zu verkraften. Doch die Zeiten der
PTT und damit der Finanzierung postalischer
Leistungen aus Telekomerträgen sind vorbei.
Niemand kommt für die Defizite der Paketpost
auf. Unsere Kosten und Erlöse müssen ins
Gleichgewicht kommen.
Welches Volumen haben Sie verloren?
Rund zehn Prozent. Das ist mehr als erwartet.
Güter und Logistik
Die Post richtet ihre Tätigkeit auf vier Geschäftsfelder aus: Mail, Finanzdienstleistungen,
Personenverkehr, Güter und Logistik. Zum Geschäftsfeld Güter und Logistik gehören Bis zum Break-even fehlt noch ein gutes Stück.
die Geschäftsbereiche Paketpost und Expresspost, der Bereich Transporte sowie die beiden Ist mit weiteren Preisaufschlägen zu rechnen?
Konzerngesellschaften Setz Gütertransport AG und Swiss Post Net AG. Wir machen grosse Produktivitätsfortschritte.
Die konzernweite Bündelung logistischer Aktivitäten soll die Eigenwirtschaftlichkeit Die Verarbeitungskapazität der drei neuen
im standardisierten Massengeschäft verbessern und den Ausbau integrierter Logistik- Zentren in Daillens, Frauenfeld und Härkingen
lösungen forcieren. können wir kontinuierlich steigern. Unsere
Strukturen werden zudem laufend der Mengen-
Setz Gütertransport AG entwicklung angepasst. Trotzdem: Auf 2003 ist
Die Setz Gütertransport AG positioniert sich seit Jahren als Anbieterin für Lager-, mit einer Preisanpassung zu rechnen.
Transport- und Plattformlogistik. In ihrem Branchenfokus sind Unterhaltungselektronik,
Informationstechnologie, Büroautomation sowie Sport und Freizeit. Mit 1000 Ange-
stellten und 90 000 m2 Lagerfläche gehört Setz zu den Grossen der Branche. Setz Sprechen wir von einem Ihrer Hoffnungsträger,
ist seit 1997 eine Tochtergesellschaft der Schweizerischen Post und nimmt die Rolle als der integrierten Logistik. Was bedeutet das?
Drehscheibe für alle Systemlösungen ein.
Die traditionelle Post hat vorwiegend Sendungen
transportiert. Demgegenüber bieten wir künftig
Swiss Post Net AG vermehrt Lösungen entlang der gesamten
Der Innight-Kurier Swiss Post Net holt abends Waren ab und spediert sie über Nacht
an jeden gewünschten Ort in der Schweiz. Dabei werden vorwiegend Branchenlösungen logistischen Wertschöpfungskette an: Lagerbe-
angeboten wie die Belieferung von Service-Technikern oder Spitälern. Swiss Post Net wirtschaftung, Verzollung, Kommissionierung,
wurde 1999 als Jointventure der Schweizerischen Post und der NET Express Holding Konfektionierung, Transport, um nur einige
GmbH gegründet. NET ist die europäische Marktführerin im Bereich Nachtzustellung.
Elemente zu nennen. Dabei arbeiten die einzel-
nen Bereiche – Paketpost, Expresspost – sowie
unsere Tochtergesellschaften eng zusammen.
4 Poster 1/April 2002
Konzern
Sie suchen also neue Märkte und hoffen auf Wer soll danach für Pakete die flächendeckende
Wachstum. Davon träumte die Post auch, als sie Versorgung sicherstellen?
vor drei Jahren yellowworld lancierte. Diesem Auftrag fühlen wir uns verpflichtet und
Das können Sie nicht miteinander vergleichen. wir werden ihn auch weiterhin wahrnehmen ...
yellowworld musste sich als eigenständiges Un-
ternehmen mit neuen Produkten in einem neuen ... und dafür Subventionen beantragen.
Markt positionieren. Wir streben ein organisches Nein. Als privates Paketunternehmen würden wir
Wachstum in einem bestehenden Markt an. den Dienst vermutlich zu Gunsten einer maxi-
Dieser Markt ist im Wandel, denn viele Unter- malen Rendite reduzieren. Aber das ist nicht un-
nehmen konzentrieren ihre Aktivitäten auf das ser Ziel. Wir streben im Bereich Paketpost primär
Kerngeschäft. Die Güterlogistik wird dabei die volle Kostendeckung an. Unter diesen Vor-
an spezialisierte Unternehmen ausgelagert. Das gaben können wir auch weiterhin die flächen-
bringt uns ein erhebliches Potenzial und damit deckende Versorgung sicherstellen. Das ist Ser-
Wachstumschancen. vice public.
Warum bearbeiten Sie die neuen Märkte primär Grundsätzlich scheint harter Wettbewerb der
mit Tochtergesellschaften wie Setz und Swiss Post zu behagen. Die Expresspost schreibt seit
Post Net? Produzieren diese günstiger, weil sie zwei Jahren Gewinne.
tiefere Löhne bezahlen? Auch die Expresspost hat Preis- und Strukturan-
Diese Entwicklung hat historische Wurzeln. Wo passungen hinter sich. Sie musste sich neu posi-
wir ein bestehendes Unternehmen gekauft haben, tionieren und stark defizitäre Leistungen vom
war die privatrechtliche Struktur gegeben; wo Markt nehmen. Mit spezifischen Branchenlö-
wir mit Partnern eine neue Gesellschaft auf- sungen hat die Expresspost sich aber wieder in
gebaut haben, hat sie sich als ideale Form Wachstumsfeldern etablieren können.
angeboten. Es war nicht unsere Absicht, die
Anstellungsbedingungen der Post zu umgehen. Wie sieht Ihre Vision für das Geschäftsfeld
Güter und Logistik aus?
Aber Sie umgehen die Politik, die bei der Post Das Geschäftsfeld «Güter und Logistik» soll sich
noch immer ein Wörtchen mitzureden hat. organisch entwickeln. Neue Geschäftstätigkei-
Wenn es um die Definition der Dienstleistungen ten sollen ein gesundes Wachstum ermöglichen.
geht, richten wir uns nach den Bedürfnissen un- Das ist zwar bescheiden, aber realistisch. Im
serer Kunden aus. Konzernleitung und Verwal- Bereich «Güter und Logistik» liegen keine
tungsrat haben das Sagen. Das UVEK definiert grossen Gewinnmargen drin. Ein Blick über die
die Universaldienstleistungen. Grenzen zeigt: Andere Postunternehmen ver-
dienen damit auch nicht das grosse Geld.
Zurück zum standardisierten Massengeschäft.
In Europa wird fleissig liberalisiert. Was halten Und wem gehört die Schweizerische Post in zehn
Sie davon? Jahren?
Ich stehe der Liberalisierung positiv gegenüber. Für die weitere Zukunft sind verschiedene Sze-
Wir erzielen im Bereich Paketpost keine Mono- narien denkbar: die Anlehnung an einen grossen
polrente. Deshalb bringt uns das Monopol kei- Player, eine Allianz der mittleren europäischen
nen unmittelbaren Nutzen. Wir sind auf den Wett- Postunternehmen oder Kooperationen in Teil-
bewerb vorbereitet und glauben an unsere Markt- bereichen. Zentral ist, dass wir uns heute fit
fähigkeit. machen, um im entscheidenden Moment für die
richtige Lösung zum Vorteil unserer Kunden in
Wann fällt das Monopol? Form zu sein. Lesen Sie im nächsten Poster
Vermutlich im Verlauf der nächsten zwei Jahre. mehr über logistische Gesamt-
Die Post soll also eine hübsche Braut werden? lösungen der Post am Beispiel
Siemens AG.
Nein, eine attraktive Partnerin.
Poster 1/April 2002 5
Briefpost
HybridPost
Druck und Verpackung von Massensendungen
Es ist kurz nach Mitternacht bei der Tele-
fongesellschaft Econophone AG in Zürich. HybridPost auf einen Blick
Das EDV-System generiert die monatlichen
Rechnungen sowie die dazugehörenden • HybridPost ist die Outsourcing-Lösung für
Gesprächsauszüge und Einzahlungsscheine Druck und Verpackung von Massensen-
als Daten-Files. In zwei Tagen werden die dungen. Ideal für grosse, individualisierte
Kunden ihre Telefonrechnung im Brief- Korrespondenzvolumen, wie Rechnungen,
kasten haben. Dank HybridPost. Mahnungen, Lieferscheine, Kontoauszüge,
Lohnabrechnungen usw.
Grössere Unternehmen und Organisationen ha- • Druck ab Rolle, Stapel oder Einzelblatt
ben grosse Korrespondenzvolumen: Kontoaus- in schwarz-weiss. Farbige Vordrucke
züge, Rechnungen, Mahnungen, Versicherungs- (z. B. Firmenlogo und Formularvordrucke)
ausweise und vieles mehr. Um diese Mengen verleihen Sendungen eine persönliche Note
zu verarbeiten, braucht es eine entsprechende In- • Maschinelle Verpackung in C5- und
frastruktur und Manpower oder einen geeigneten C6/5-Umschlägen. Bis zu acht Beilagen
Partner, der eine Outsourcing-Lösung anbieten können selektiv zugeführt werden.
kann. HybridPost bietet ab Datenanlieferung den • Frankierung mit PP-Aufdruck. Die Rabatte
vollständigen Prozess bis zum Briefkasten des der Briefpost sowie der Rabatt für die
Empfängers – ein einzigartiges Angebot. Zentrumsaufgabe werden selbstverständlich
gewährt.
Inzwischen ist es 7.30 Uhr. Die Daten sind im • Elektronische Datenübermittlung via FTP
HybridPost-Printcenter eingetroffen und werden oder Internet an die Hybrid-Server
automatisch von den Servern aufbereitet. Der • Zeitgemässe Sicherheitsbestimmungen im
Druck der Rechnungen und Einzahlungsscheine Umgang mit vertraulichen Daten, Zutritts-
beginnt. Vorgedruckte Econophone-Briefformu- kontrollen über Badgesystem. Das gesamte
Für eine unverbindliche Beratung, lare werden ab Rollen in modernen Hochleis- Personal untersteht dem Post- und Amtsge-
Offerte oder unsere Dokumenta-
tion kontaktieren Sie bitte Ihre tungsdruckern mit einem Output von 500 Seiten heimnis
Kundenberaterin oder Ihren Kun- pro Minute verarbeitet. Anschliessend erfolgt auf • Datenmanagement, Druck und Verpackung
denberater der Schweizerischen der Verpackungsstrasse die Couvertierung im in einem unserer modernen Printcenter in
Post oder wenden sich direkt via
E-Mail hybridpost@post.ch oder 2-Kanal-Verfahren: Auf einem Kanal laufen Zürich oder Bern
Telefon 031 338 06 62 an Hybrid- Rechnung/Auszug, auf dem anderen werden • Lückenloser Prozess ab Datenanlieferung
Post. automatisch die Einzahlungsscheine zugeführt. bis Zustellung
Und damit die richtigen Seiten dem richtigen • Unsere Spezialisten begleiten den ganzen
Empfänger zugewiesen werden, erfolgt die Aufnahme- sowie Produktionsprozess
Steuerung dieses Prozesses über Barcode. • Transparente, detaillierte Rechnungs-
Gleichzeitig werden selektiv über acht Beila- stellung einmal pro Monat zusammen mit
genstationen Econophone-Broschüren für Neu- den übrigen Postdienstleistungen
kunden und Werbung in vier Sprachen einge- • HybridPost-Kunden können sich auf ihr
steckt. Kerngeschäft konzentrieren und erzielen
im Gesamtlogistikprozess eine höhere
Von der Verpackungsmaschine gelangen die Geschwindigkeit und Flexibilität.
Briefe direkt ins Briefzentrum der Post. Über die • Kurz: Dank vereinfachten und beschleunig-
Sortieranlage werden die Sendungen in die ganze ten Gesamtprozessen werden substanzielle
Schweiz abgeleitet und anschliessend mit der Zeit- und Kosteneinsparungen sowie ein
Briefpost zugestellt. Durch den schnellen Pro- höherer Liquiditätsgrad erreicht.
zessablauf kommt die Econophone AG schneller
zu ihrem Geld und erreicht damit eine Steigerung
ihres Liquiditätsgrades. Ausserdem spart sie die
ganzen Logistikkosten für die Transporte vom
Geschäftssitz bis zur Postaufgabe.
www.econophone.ch
6 Poster 1/April 2002
Poster
Büro, Büro ...
Neu auch Papeterie-Artikel in der Poststelle
Mit neuen Produkten will die Post für die Mit dem Einstieg in den Papeteriemarkt wird die
Kundschaft attraktiver werden. Bereits in neue Strategie der Post konsequent umgesetzt.
der Weihnachtszeit wurden unter anderem Demnach fördert die Post nebst den traditio-
Bücher und CDs verkauft. Jetzt testet die nellen Dienstleistungen wie Briefe, Pakete und
Post auch den Verkauf von Papeteriearti- Finanzdienstleistungen neu vermehrt auch den
keln. Verkauf von Drittprodukten. Bereits in der Vor-
weihnachtszeit wurden verschiedene Produkte
Mehr als die Hälfte der Postkundschaft begrüsst getestet, so unter anderem Bücher, CDs, Videos
den Verkauf von Büro- und Papeterieartikeln in usw. Die Erfahrungen waren positiv. Vor allem
den Poststellen. Dies zeigt eine Umfrage. Des- Bücher und Batterien erwiesen sich als absolute
halb läuft zurzeit in gut 120 Poststellen, vorwie- Verkaufsrenner.
gend in Städten und Agglomerationen, ein
Pilotversuch mit einem breiten, abgerundeten In PostCenter Basel profitieren die Kundinnen
Sortiment an Büroartikeln. Angeboten werden und Kunden von einem weiteren innovativen
Schreibkarten, Schreibwaren, Schreibgeräte, Sonderservice. Im Caffè Spettacolo können sie
Ordner und Ablagesysteme sowie kleinere sich mit Kafi, Gipfeli und Sandwiches stärken.
Bürogeräte. Insgesamt stehen der Kundschaft In der Zürcher Sihlpost wurde ein Kiosk ein-
146 Artikel zur Auswahl. Gemäss heutiger gerichtet. Verlaufen auch diese Tests erfolgreich,
Planung sollen dereinst rund 1800 Poststellen ist eine Ausdehnung auf weitere Poststellen
Büro- und Papeterieartikel anbieten. möglich.
Schweizer PostPac:
Europameister in Sachen Verpackung
Alljährlich findet sich die Vereinigung der Die in Moudon hergestellten Verpackungen über-
europäischen Hersteller von Wellkarton-Ver- zeugten auch dank kundenfreundlichen Details
packungen zum «FEFCO Marketing Festival» wie Steckverschluss und herauslösbaren Klebe-
zusammen. Im Rahmen eines Wettbewerbs streifen. Die PostPacs bieten zudem optimalen
wurde 2001 die Schweizer Post für ihr PostPac- Schutz für den Inhalt.
Sortiment in der Kategorie «beste Wellkarton-
Verpackung» mit dem ersten Rang ausgezeichnet. In sieben Grössen und Ausführungen (auch als
Geschenk-PostPac) gibt es die Europameister in
Von der fachkundigen Jury wurden die prämier- Sachen Verpackung an jeder Poststelle zu kaufen.
ten PostPac als sicherer und stabiler gegenüber
herkömmlichen Kartonschachteln beurteilt.
Poster 1/April 2002 7
«Starter-Apéros»
Jungunternehmer/innen starten durch
Seit über einem Jahr bildet das Direct Mar- sionen ein, tauschen Know-how, Erfahrungen
keting Center in Muttenz unter der Leitung und Visitenkarten aus und beginnen so, laufend
von Jürg Kaltenrieder (Centerleiter) eine ihre Beziehungsnetze aufzubauen.
neutrale Informations-Plattform für Jung-
unternehmer/innen. Das Direct Marketing Center Muttenz stellt eine
neutrale Veranstaltungs-Plattform dar und kann
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Jungun- den Jungunternehmer/innen bei der Vermarktung
ternehmer (IFJ), St. Gallen, werden jeden 3. Mitt- ihrer Dienstleistungen im Bereich des Direkt-
woch im Monat «Starter-Apéros» durchgeführt. marketings wertvolle Unterstützung bieten.
Jungunternehmer/innen – oder solche, die es
noch werden wollen – erfahren durch kompetente Die Erfahrungen in Muttenz mit der Durch-
Startup-Experten an diesen Abendveranstaltun- führung dieser «Starter-Apéros» sind sehr posi-
gen jeweils viel Wissenswertes zu einem für sie tiv. Dies motiviert zu weiteren Taten: Noch in
Weitere Infos erhalten Sie unter relevanten Thema. Wertvolle Checklisten, Er- diesem Jahr wird das Modell Basel im Direct
http://www.ifj.ch/aperos/basel.asp
folgswerkzeuge und Musterbeispiele begleiten Marketing Center Lausanne übernommen.
die Interessierten von der Planung über die
Unternehmensgründung bis zur erfolgreichen Die Teilnahme an den Starter-Apéros ist kosten-
Expansion. Die aus verschiedensten Bereichen los und erfordert auch keine Anmeldung.
und Branchen stammenden Teilnehmerinnen und
Teilnehmer bringen ihre Meinungen in Diskus-
Direct-Marketing-Seminare
«Unser Ziel ist Ihr Erfolg!»
Highlights Frühjahr/Sommer 2002
Seminar Basel Bern Chur Luzern St. Gallen Zürich
Frontpage für Unternehmer/innen 19.4. 27.5.
Profilieren durch Events 14.5. 3.5.
Direct Mailing – der Brief als wirkungsvollstes Marketinginstrument 24.5. 12.5. 23.5.
Dialoginstrument mit Zukunft: E-Mail-News-Letter 30.5.
Wirkungsvolle Verkaufsgespräche für Profis 3.6. 3.7.
Seminarkosten: CHF 490.– pro Person
Weiterführende Informationen finden Sie im In- Kontaktieren Sie uns. Gemeinsam finden wir das
ternet unter www.post.ch/directmarketing oder Seminar, das Ihren aktuellen Bedürfnissen am
erhalten Sie über Telefon 0848 850 555. besten entspricht.
8 Poster 1/April 2002
Die DirectResponse Card
So erhöhen Sie Ihre Responseraten für einfache Mailings.
Die DirectResponse Card (DRC) – das neue Die Vorteile der DRC auf einen Blick
innovative Werbemittel der Schweizeri- • Nur eine Karte für Aussand und Antwort
schen Post für Mailingaktionen – beruht auf • Einfache und schnelle Antwortmöglichkeit
einer verblüffend einfachen, aber überzeu- • Mehr Rücklauf
genden Idee: Eine einzige Karte genügt für • Umweltschonend
Aussand und Antwort. • International einsetzbar
Ob Sie neue Kunden gewinnen, bestehende pfle- Das einfache Handling – die Adresse des Karten-
gen oder einfach von sich reden machen wollen empfängers ist bereits vorgedruckt – macht die
– die Einsatz- und Auftrittsmöglichkeiten der DirectResponse Card zu einem unschlagbaren
DRC sind beinahe unerschöpflich. Und in jedem Werbemittel, auf das Sie im Direct Marketing
Fall ein Volltreffer. Denn die Werbebotschaft er- setzen können. Weil Sie Rücklaufquoten errei-
reicht den Empfänger direkt und fällt auf, weil chen, die bisher nicht in Reichweite lagen. Ein
die DRC jetzt rund 8 % mehr Werbefläche bietet echter Erfolgswurf!
und neu auch unter der Etikette bedruckt werden
kann – und damit unkonventionell daherkommt Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
und Neugierde weckt. Für Support, für Fragen, für alles, was Sie im Zusam-
menhang mit der DirectResponse Card wissen müs-
sen, wählen Sie die Telefonnummer 0848 850 555.
TNT Swiss Post AG
Individuell wie die Kundschaft
Die im Juli 2000 gegründete TNT Swiss Post Andererseits offeriert TNT Swiss Post eine brei-
AG ist ein 50:50-Gemeinschaftsunterneh- te Produktepalette für Geschäftskunden. Diese
men der niederländischen TPG (TNT Post massgeschneiderten Expressdienste decken je-
Group) und der Schweizerischen Post. den Transportbedarf im Bereich der internatio-
nalen Express- und Kurierdienste ab. Zudem
Durch dieses Joint Venture öffnete sich der bietet die TNT Swiss Post AG ihrer Geschäfts-
Schweizerischen Post der Zugang zum globalen kundschaft umfassende Mehrwertdienste wie
TNT Swiss Post AG
Netzwerk von TNT, einem der vier weltweiten den Importservice, die massgeschneiderte Rech- Facts & Figures
Spitzenanbieter im internationalen Kurier- und nungsstellung oder die zolltechnische Abferti-
Expressmarkt. Als Spezialist mit 30 Jahren Er- gung der Exportware für den EU-Raum. • Mitarbeiter/innen 500
• Niederlassungen 4
fahrung für schnellen und zeitgenauen Versand (Basel, Buchs/Hauptsitz, Genf,
befördert das Unternehmen Dokumente, Pakete Weitere Unterstützung erhalten die Geschäfts- Mendrisio/TI)
und Fracht an jeden Ort der Welt. kundinnen und -kunden der TNT Swiss Post AG • Sendungsvolumen (2000)
2,470 Mio.
im IT-Bereich durch optimierte CIT-Lösungen, • Fahrzeuge 105
Um unterschiedliche Kundenbedürfnisse abzu- beispielsweise zur Erstellung von Versanddoku-
decken, bietet TNT Swiss Post AG ihren Kunden menten, zur Berechnung des Transportpreises Gratistelefon 0800 55 55 55
www.tntswisspost.com
zwei Produktelinien an: einerseits den Post- oder zur Überwachung des Sendungsstatus.
schalterkundinnen und -kunden den internatio- Auch im E-Commerce-Bereich ist TNT Swiss
nalen Expressservice URGENT. Dokumenten- Post ein kompetenter Partner. Die von TNT
und Warensendungen können an jedem Post- Swiss Post gebotenen Möglichkeiten der elekt-
schalter der Schweiz aufgegeben werden und ronischen Kundenanbindung sind in dieser
erreichen auf schnellstem Weg Destinationen in Art in der Branche einzigartig.
der ganzen Welt.
Poster 1/April 2002 9
AGB-Änderungen und Preisanpassungen
Bargeld und Wertsachen richtig verschicken
Sendungen mit Geldwerten (Geld, Edelme- «Nachnahme» und «Eigenhändig», beim «Post-
talle, ungefasste Edelsteine, Check- oder code» und dem Produkt «Dispomail» ab 2 kg. Die
Kreditkarten, Reka- und Reisechecks, gülti- Preisanpassungen wurden notwendig, um die
ge Lotterielose, Telefonkarten oder andere zeit- und kostenintensiven Zusatzleistungen
Zahlungsmittel sowie Wertpapiere) dürfen «Nachnahme», «Eigenhändig» sowie «Postco-
bei der Schweizerischen Post künftig nur de» wirtschaftlicher anbieten zu können.
noch mit den dafür vorgesehenen Produk-
ten «Lettre Assurance» (bis zu einem Wert Adressberichtigung neu CHF 2.–
von 500.– Franken) oder der «Wertsen- Der Preis für «Postcode» – dem Absender
dung» versandt werden. Dies erfordert wird bei Umzug des Empfängers eine Adress-
auch eine Anpassung der rechtlichen Grund- berichtigung zugestellt – wird um 50 Rappen
lagen, weshalb die Post die Allgemeinen Ge- auf neu 2 Franken angehoben. Alternativen zu
schäftsbedingungen (AGB) für Postdienst- dieser Dienstleistung finden Sie im folgenden
leistungen auf den 1. April 2002 entspre- Artikel. Die aktuelle Preisliste und die neuen
chend präzisiert. Allgemeinen Geschäftsbedingungen erhalten
Sie an jedem Postschalter oder können Sie über
Preisanpassungen Internet unter www.post.ch abrufen.
Gleichzeitig passt die Post die Preise für einzel-
ne Angebote an: bei den zwei Zusatzleistungen
MAT[CH]move
Gute Adressen kommen an
Laut Statistik wechseln pro Jahr 900 000 Per- Einmaliger Mitgliederbeitrag
sonen in der Schweiz ihr Domizil, also rund inkl. 100 Umzugsadressen CHF 50.–
15% der Wohnbevölkerung. Unternehmen jede weitere Umzugsadresse CHF 1.10
und Institutionen, die ihre Adressdaten-
banken auf einem aktuellen Stand halten Unternehmen mit 5000 bis 20 000 Adressen ak-
wollen, kennen die Umtriebe, die diese tualisieren ihre Bestände via MAT[CH]move-
Zügelgewohnheiten verursachen: Falsch Aktualisierungsdienst, zum Beispiel mit Rück-
adressierte Postsendungen verspäten sich, wärtsaktualisierung auf einen bestimmten Zeit-
Impressum: Adressen müssen neu erfasst oder korrigiert punkt (Mailingaussände).
werden und es entstehen zusätzliche Kos- Grundpauschale inkl.
Herausgeberin:
Die Schweizerische Post ten für Adressmeldungen (Postcode). 300 Umzugsadressen CHF 450.–/900.–
Viktoriastrasse 21, 3030 Bern jede weitere Umzugsadresse CHF 1.10
www.post.ch Seit 1996 unterhält die Krienser Firma DCL
Redaktion: Data Care AG im Auftrag der Post eine aktuelle Grosse Adressdateien ab 50 000 Adressen kön-
Die Schweizerische Post Umzugsdatenbank mit über 5 Millionen Adres- nen auch direkt im Unternehmen im MAT[CH]-
Redaktion Poster sen: MAT[CH]move ermöglicht die Aktualisie- move-Abonnement aktualisiert werden. Schon
Viktoriastrasse 21, 3030 Bern
(poster@post.ch) rung der Adressen je nach Kundenwunsch und ab Fr. 4500.– pro Jahr werden beispielsweise
Grösse der Dateien. 50 000 Adressen stets auf einem aktuellen Stand
Text, Gestaltung, Realisation: gehalten.
Werbal GmbH ASW, KOMMA
Lohnend ab 500 Adressen
Erscheint viermal jährlich. MAT[CH]move-online ist die schnellste und
Alle Angaben ohne Gewähr, günstigste Form des Adressabgleichs für kleinere Kontaktadresse
Änderungen und Abweichungen DCL Data Care AG, Sternmatt 6, Kriens,
vorbehalten. Datenbanken via Internet (www.dcl.ch). Der
Postfach, 6002 Luzern, Telefon 041 317 33 00
Kunde hat für Einzelabfragen jederzeit online www.dcl.ch, info@dcl.ch
Zugriff auf die Umzugsdatenbank.
10 Poster 1/April 2002
Kommunikation
PostPac-Priority-Werbekampagne
Das Fotoshooting für die neuen Sujets
«Lassen Sie Ihre Kunden nicht warten»: Un-
ter diesem Motto lancierte die Paketpost
letztes Jahr ihre neue Werbekampagne für
PostPac Priority. Um diese Kernaussage zu
visualisieren, wurde eine beliebig ausbau-
bare Inseratelinie entwickelt.
Ein letztjähriges Anzeigen-Sujet ist zum Beispiel
der Rennwagen beim Boxenstopp: Wo es nor-
malerweise um Hundertstelsekunden geht, klop-
fen die Mechaniker einen flotten Schieber. Ganz
klar: Mit PostPac Priority wären die dringend
benötigten Ersatzteile da, und die Mechaniker
hätten alles andere als Zeit zum Jassen.
Für die diesjährige Fortsetzung der Kampagne
wurden jetzt zwei weitere prägnante Sujets aus- Lassen Sie Ihre Kunden nicht warten: PostPac Priority.
gewählt. Die beiden Situationen zeigen, wo auf
Mit PostPac Priority kommen Ihre Pakete schon morgen an. Landesweit und zuverlässig. Weitere Infor-
keinen Fall kostbare Zeit vergeudet werden mationen erhalten Sie über Telefon 0800 80 11 11, www.post.ch oder bei Ihrer nächsten Poststelle.
sollte.
Eishockey
Für die Aufnahmen dieses Sujets fuhren an
einem eisigen Januarmorgen drei Spieler des SC
Rapperswil-Jona im Eisstadion Rapperswil zu ei-
ner Foto-Session auf. Bildidee: Die Schiedsrich-
ter jassen, weil sie gemeinsam mit den Nati-A-
Cracks auf den Puck warten – PostPac Priority
hätte das Spiel rechtzeitig in Gang gebracht.
Nach dem mehrstündigen Shooting klapperten
dem Fototeam die Zähne. Nur die Spieler waren
die Kälte gewohnt. Sie nahmen anschliessend
ihr hartes Training auf.
Zahnarzt
Etwas enger, dafür weniger eisig war es in der
Zahnarztpraxis, wo ein weiteres Sujet aufge-
nommen wurde. Bildidee: Zahnarzt und Assis-
tentinnen vertreiben sich die Zeit mit Jassen,
währenddessen der bedauernswerte Patient mit
aufgesperrtem Mund ausharren muss. Wäre die
Zahnfüllung mit PostPac Priority verschickt
worden, wäre allen die lästige Wartezeit erspart
geblieben.
Lassen Sie Ihre Kunden nicht warten: PostPac Priority.
Mit PostPac Priority kommen Ihre Pakete schon morgen an. Landesweit und zuverlässig. Weitere Infor-
mationen erhalten Sie über Telefon 0800 80 11 11, www.post.ch oder bei Ihrer nächsten Poststelle.
Poster 1/April 2002 11
Paketpost
Nachhaltige Produktion made in Switcherland
«Was wir tun, ist normal, aber nicht die Norm.»
Die Post und Switcher haben zwei Dinge drittens ist es gut für unser Corporate Marketing,
gemeinsam: das gelbe Logo und das da unsere Industriekunden lieber nachhaltige
Bekenntnis zu nachhaltiger Produktion. Produkte einkaufen. Win-Win auf der ganzen
Switcher passt damit gut ins Kundenporte- Linie also. Was wir tun, ist deshalb normal – aber
feuille der Post – und umgekehrt. Mr. T-Shirt, es ist nicht die Norm. Vielleicht hat dies damit zu
Robin Cornelius, im Gespräch über Wal- tun, dass in traditionellen Unternehmen unserer
fische, saubere Kleider und zufriedene Branche Entscheidungsträger und Einkäufer
Gesichter. nicht identisch sind. Die Einkäufer haben nicht
den Auftrag, die Produktionsbedingungen zu
POSTER: Was haben Wale und T-Shirts gemein- hinterfragen. Sie müssen günstig einkaufen.
sam? Würden die Chefs in Indien einkaufen, wären sie
Robin Cornelius: Wale sind stark, aber nicht wohl sofort bereit, etwas für die Umwelt und
arrogant; sie sind frei und sie wecken Träume. gegen die sozialen Missstände zu tun. Doch das
Das passt zu Switcher. Wer einen gelben, comics- Bewusstsein steigt, sowohl bei den Unternehmen
artigen Walfisch als Logo hat, kann stark sein und wie bei den Konsumentinnen und Konsumenten.
trotzdem sympathisch bleiben. Wir wollen nicht
gefürchtet, sondern geliebt werden. «Willkom- Hilfswerke fordern eine unabhängige Kontrolle
men beim Walfisch»: Das klingt doch ganz von Sozial- und Umweltstandards. Warum stel-
anders als «willkommen beim Tiger». len sich viele Produzenten dagegen?
Erstens: Der Mensch hat Angst vor dem Unbe-
Wale sind aber vom Aussterben bedroht. kannten. Zweitens: Die Unternehmen haben kei-
Unserem Wal geht es prächtig. Er ist rund, ne Erfahrung im Umgang mit externer Kritik.
gesund und auf tiefe Gewässer vorbereitet. Sie Drittens: Die Unternehmen sind nicht sicher, ob
wissen ja: Wale können lange unter Wasser sie wirklich saubere Kleider produzieren. Ratio-
bleiben, ohne zu atmen. nale und irrationale Ängste stehen also hinter der
Verweigerung. Switcher hat eine andere Vision.
Sie produzieren zu einem guten Teil in Indien. Wir setzen auf Transparenz. Es ist ja nicht ver-
Warum? boten, Fehler zu machen. Aber es ist eine Sünde,
Wer Tee anbauen will, tut dies auch nicht in der erkannte Fehler immer wieder zu begehen. Dank
Schweiz. Um T-Shirts zu produzieren, braucht es der externen Kontrolle können wir Fehler rasch
Baumwolle und Know-how. Indien hat beides. beheben – das ist Consulting zum Nulltarif.
MABROUC SA Wir produzieren aber auch in Portugal und
China. Sie bezahlen mehr für ein T-Shirt als andere Ein-
Robin Cornelius ist Gründer,
Direktor und alleiniger Aktionär käufer. Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit
der MABROUC AG. Das Unter- Textilproduktion in Indien ist oft gleichbedeutend schliessen sich also nicht aus?
nehmen wurde 1981 gegründet mit Umweltverschmutzung, Hungerlöhnen und Wir bezahlen mehr, als wir müssten. Wir wollen
und produziert die Marken
Switcher und Whale. Kinderarbeit. Muss das sein? ja nicht den Cashflow optimieren, sondern ge-
Nein. In der Stadt Tirupur, wo wir unsere T-Shirts rechte Preise für alle; für die Arbeiterinnen und
Die MABROUC AG mit Sitz in produzieren lassen, haben wir viel mit Behörden Arbeiter in Indien genauso wie für die Konsu-
Mont-sur-Lausanne beschäftigt
rund 100 Mitarbeitende und und Organisationen über nachhaltige Produktion mentinnen und Konsumenten in der Schweiz.
erzielte 2001 einen Umsatz von gesprochen. Heute gibt es soziale und ökologi- Saubere Produktion kostet nicht alle Welt. Wir
75 Millionen Franken. sche Vorschriften. Nur: Die Probleme sind damit produzieren pro Jahr 7,5 Millionen Teile, davon
nicht verschwunden. 4 Millionen T-Shirts, Polos usw. in Indien. Wenn
wir nur 10 Rappen für nachhaltige Projekte ein-
Sie produzieren umweltgerecht, ohne Kinderar- setzen, sind das 400 000 Franken. Damit können
beit und zahlen anständige Löhne; Sie richten Sie in Indien einiges erreichen. Fehlende Finan-
Schulen und Spitäler ein und verteilen gratis zen sind also keine Entschuldigung für soziale
Mahlzeiten. Kurz: Sie produzieren nachhaltig und ökologische Missstände. Es fehlt nicht an
und sauber. Warum machen es nicht alle so? Geld, sondern an Visionen und gutem Willen, um
Das frage ich mich auch, denn saubere Produk- nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
tion bringt nur Vorteile: Erstens schlafen Sie
besser, zweitens ermöglichen Sie den Menschen
in Indien bessere Lebensbedingungen und
12 Poster 1/April 2002
Paketpost
Ihr Unternehmen verpflichtet sich ethischen
Grundwerten. Legen Sie denselben Massstab 100 000 Sendungen pro Jahr
auch bei der Wahl Ihrer Partnerfirmen in der
Schweiz an? Die MABROUC AG (Switcher, Whale) zählt
Wir arbeiten nach dem Prinzip der «Smiling zu den grössten Post-Kunden in der West-
Chain». Von der Baumwollpflückerin über den schweiz. 90 000 Pakete gehen jährlich als
Fabrikarbeiter, den Transporteur, die Verkäufe- PostPac Priority an rund 1000 Abnehmer in
rin bis hin zum Endverbraucher sollten alle, die der ganzen Schweiz. Hinzu kommen 8000
mit unseren Produkten in Berührung kommen, Express-Sendungen. Sie alle werden von der
lächeln können. Wenn nur ein Glied dieser Post abgeholt.
Kette unzufriedene Gesichter produziert, haben
wir ein Problem. Wir müssen dieses Glied aus- MABROUC hat sein Vertriebssystem optimal
wechseln, sonst bricht die Kette auseinander. auf die Angebote der Post abgestimmt. Dank
Auch in der Schweiz ist deshalb der Preis nicht einer eigens entwickelten Versand-Etikette
das entscheidende Kriterium für eine Zusam- erzielen die Sendungen in der automatischen
menarbeit. Wir wählen Partner, die der Switcher- Verarbeitung der Paketzentren eine Passier-
Philosophie möglichst nahe stehen. quote von 99 Prozent. Die Barcodes der Post
werden direkt ins eigene Informatik-System
Die Post kann sich also geschmeichelt fühlen? eingelesen. MABROUC kann so seine Kun-
Danke für das Kompliment. den jederzeit über den aktuellen Aufenthalts-
ort einer Sendung informieren. Um von tiefe-
ren Tarifen zu profitieren, hat MABROUC die
Arbeitszeiten im Verteilzentrum in Mont-sur-
Lausanne an die Aufgabezeiten der Post
angepasst. Dank der raschen, zuverlässigen
Zustellung der Pakete können Switcher- und
Whale-Kunden auf ein eigenes Lager ver-
zichten.
Im Bereich E-Business kooperiert Switcher
seit Februar 2002 mit yellowworld, der Inter-
net-Tochter der Post. yellowworld wickelt den
gesicherten Zahlungsverkehr für den E-Shop
www.switcher.com ab.
Poster 1/April 2002 13
Ausland
HAPIMAG
Gewinnt mit Direct Mail neue Aktionäre
Wer nicht jedes Jahr am selben Ort seine 2 Millionen Mailings pro Jahr
Ferien verbringt, kennt das vielleicht: Die Der Marketingdialog von HAPIMAG hat zum
Qualität der Unterbringung unterliegt star- Ziel, viele Interessenten zu gewinnen und eine
ken Schwankungen, oft trüben Baustellen möglichst hohe Umwandlungsquote zu er-
oder tiefe Ausbaustandards das Ferienver- reichen. Das Vorgehen ist dreistufig: Potenzielle
gnügen. Für alle, die sich auf einen gewissen Interessenten erhalten das Initialmailing mit
Qualitätsstandard bei Ferienwohnungen Responseelement, Reagierer die umfassende
verlassen möchten, gibt es eine interessan- Dokumentation, in der dritten Stufe stellt der
te Alternative. Aussendienstmitarbeiter den persönlichen Kon-
takt her. Da in erster Linie ernsthafte Interessen-
HAPIMAG, ein Schweizer Unternehmen mit ten gewonnen werden sollen, setzt HAPIMAG
Sitz in Baar, ist seit bald 40 Jahren im Ferien- auf Qualität, von der Adressbeschaffung bis hin
wohnrechts-Markt tätig. Mit dem Kauf von zur Verteilung der Mailings im In- und Ausland.
Aktien wird man wirtschaftliche Mitbesitzerin
oder Mitbesitzer am gesamten HAPIMAG- Umfassende Betreuung
Immobilienbesitz. Anstelle einer normalen Divi- durch Swiss Post International
dende erhalten die Aktionäre jedes Jahr so ge- Im Jahr 2001 wurden 2,1 Millionen Mailings
nannte «Wohnrechtspunkte» gutgeschrieben, die via Direct Mail in die Länder Deutschland,
als Miete für die Unterbringung in HAPIMAG- Österreich, die Schweiz, Italien und die Nie-
eigenen, exklusiven Ferienresidenzen angerech- derlande verschickt. Um eine reibungslose
net werden. Responseverarbeitung zu erreichen, erfolgte der
Versand tranchenweise jede Woche. Eine DM-
Seit über 20 Jahren nutzt HAPIMAG Direct Aktion dieser Grössenordnung braucht genaue
Marketing als Vertriebskanal und zur Erhöhung Planung und umfassende Betreuung. Swiss Post
des Bekanntheitsgrades. Der Hauptmarkt ist International vereinfachte und überwachte die
Deutschland; in der Schweiz, Deutschland, Abläufe vom Druck über den Versand und das
Österreich, Niederlande, Italien und England Response-Management bis zur Rechnungsstel-
Fragen zum internationalen unterhält HAPIMAG zudem eigene Aussen- lung. Die Kundenberaterin bzw. der Kundenbe-
Postgeschäft? Hier bekommen dienstorganisationen für die Kundenbetreuung rater von SPI kennt den Mailingablauf genau und
Sie Auskunft:
und den Verkauf. Zusätzlich werden die Kunden ist für alle Länder und Fragen die kompetente
Swiss Post International in den Ferienländern durch HAPIMAG-Reprä- Ansprechperson.
Viktoriastrasse 21, 3030 Bern sentanten vor Ort betreut.
Hotline 0800 888 777 von 8.00
bis 18.00 Uhr
Fax 031 338 38 53
E-Mail infopi@post.ch
www.swisspost.com
14 Poster 1/April 2002
Ausland
Werbung im Briefkasten:
Hohe Beachtung bei
der älteren Generation
HAPIMAG zielt mit Direct Marke-
ting auch auf die kaufkräftige
Zielgruppe von älteren Personen.
Wie eine neue Studie* der
Ernest Dichter AG zeigt, beachten
gerade ältere Menschen Briefkas-
tenwerbung überdurchschnittlich
gut: In der Rangfolge der Beach-
tungsquoten steht sie mit 64 %
an erster Stelle – gefolgt von
Inseraten.
Trotz der für DM geeigneten Ziel-
gruppe zeigt sich bei HAPIMAG,
dass Responsewerte in den
Direct Mail eröffnet neue Horizonte Drei Fragen an Pierre Siffert, letzten Jahren eine abnehmende
Direct Mail eignet sich vorzüglich dazu, ohne Direktor Marketing und Verkauf HAPIMAG Tendenz aufweisen und dass
grossen Zusatzaufwand und Verhandlungen mit der Adresswahl und der auf
spezifische Segmente gezielt aus-
ausländischen Postdiensten Zielmärkte in ver- Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit gerichteten und professionellen
schiedenen Ländern gleichzeitig zu bedienen. Swiss Post International? Kommunikation eine zunehmen-
Weitere Vorteile: Wir sind sehr zufrieden mit der persönlichen de Bedeutung zukommt.
• Interessante Preise; die Sendungen werden Betreuung und Beratung durch unseren Kunden- * Senioren 2000.
zu den pro Bestimmungsland bestmöglichen berater und mit der intensiven Zusammenarbeit. Eine neue Generation auf dem
Konditionen verschickt. Bei Fragen oder auftauchenden Problemen er- Weg zur Selbstverwirklichung.
www.dichter.ch
• Einheitliche Rechnungsstellung halten wir sofort Antworten oder Lösungsvor-
(ohne Vorauszahlungen) für alle Länder schläge von der Post, und dies sehr unbürokra-
und sämtliche Dienstleistungen. tisch.
• Postvorschriften sind für alle Länder und
Sprachen gleich, das wirkt sich positiv auf Welches sind für Sie die Produktvorteile des
die Produktionskosten aus. Angebotes Direct Mail International?
• Der ganze Versand wird über eine Stelle Früher mussten wir Verhandlungen mit den
in der Schweiz abgewickelt, so ist jede einzelnen Poststellen unserer Zielländer führen,
Aktion genau kalkulierbar. jetzt können wir mit Direct Mail alle unsere
• Der Look und die Absenderangaben der Hauptmärkte gleichzeitig bedienen. Auch die
Mailings lassen sich dem Zielland anpassen, Antwortmöglichkeiten wie Global Response
auf Wunsch stellt Swiss Post International finden wir praktisch. Und wir erhalten endlich
kostenlos ein Postfach im Ausland für den nur eine klare und einfache Abrechnung für
Rücklauf zur Verfügung. unsere Mailingaktionen in fünf Zielländer.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Direct Mail gibt es für Deutschland, Öster- Eigentlich doppelt so viel Rücklauf (lacht). Aber
reich, Belgien, Dänemark, die USA, Frank- das hat ja nichts mit der Postleistung zu tun.
reich, Finnland, Griechenland, Ungarn, Mit dieser sind wir eigentlich sehr zufrieden,
Irland, Italien, Norwegen, die Niederlande, Verbesserungsvorschläge habe ich derzeit keine.
Polen, die Slowakei, Schweden, Tschechien,
Spanien und Portugal.
Für einige dieser Länder ist das Direct-Mail-
Angebot schon ab 300 Mailings pro Aufgabe
erhältlich.
Poster 1/April 2002 15
Massgeschneidert
Kunden-Lösungen vom schnellen Kurier der Post
Viele Unternehmen sind heute auf eine ef- Beispiel Ersatzteilservice und
fiziente Distributionslogistik angewiesen. Schnelltransport
Innovative und kundenspezifische Kurier- Eine Unternehmung will ihr regionales Aus-
lösungen der Expresspost leisten hier einen lieferungslager reduzieren und ihren Kunden
entscheidenden Beitrag. trotzdem einen schnellen Ersatzteilservice bie-
ten: Expresspost analysiert die Bedürfnisse und
Im geschäftlichen Umfeld wird der Faktor Zeit schlägt eine wirtschaftliche und kundenorien-
immer bedeutender und damit auch der schnelle tierte Lösung vor. Expresspost übernimmt dabei
und individuelle Transport von Sendungen. auch vor- oder nachgelagerte Prozesse oder er-
Zusätzlich zu der ausgewogenen Palette an Stan- ledigt spontane Schnelltransporte, wenn einem
Kontakt und Beratung: darddienstleistungen entwickelt Expresspost Unternehmen kurzfristig Fahrzeuge oder Per-
immer mehr branchen- und kundenspezifische sonal fehlen.
Daniel Schranz
Verkaufsleiter Expresspost Kurier- und Expresslösungen.
Telefon 031 338 12 04 Weitere Services
E-Mail: verkaufep@post.ch Ausgehend von der besonderen Situation der Just-in-time-Service für Dokumente und Waren,
Branche und/oder des Unternehmens realisieren Abholdienste nach individuellen Kriterien, 24-
die Spezialisten von Expresspost in engster Stunden-Service für Auslieferungen nachts, an
Zusammenarbeit mit dem Kunden massge- Wochenenden und an Feiertagen: Die Palette der
schneiderte und effiziente Schnellpostlösungen. Spezialdienstleistungen von Expresspost reicht
hin bis zum Outsourcing von umfassenden
Speditionslösungen oder After-Sales-Services.
Eishockey-Nationalmannschaft an der WM
Leistungssteigerung ist angesagt
Die Vorbereitung auf die A-WM (24. April bis
12. Mai 2002) hat am 25. März mit einem ein-
wöchigen Camp in Davos begonnen. Eine Woche
später reiste das Nationalteam für eine Woche
nach Mlada Boleslav (Tschechien), wo am 4. und
5. April die nächsten Länderspiele stattfinden.
Vorbereitungsspiele in der Schweiz
Auch hierzulande wird mit vier Länderspielen
die Vorbereitung auf die WM intensiviert. Gegen
Finnland tritt die Schweizer Nationalmannschaft
am 12. April in Genf und am 13. April in Kloten
an. Eine Woche später spielen die Krueger-Boys
Nach dem Scheitern an der Olympiade in zuerst in Biel (19. April) und dann in Kreuzlingen
Salt Lake City wird von den Schweizer Eis- (20. April) gegen die Slowakei. An die Weltmeis-
hockey-Stars und ihrem Trainer Ralph Krue- terschaft in Schweden wird Ralph Krueger
ger an der Weltmeisterschaft in Schweden 23 Spieler mitnehmen: drei Torhüter, sieben Ver-
eine klare Leistungssteigerung erwartet. teidiger und dreizehn Stürmer. Sie treffen in der
Qualifikationsrunde auf Tschechien, Deutsch-
land und Japan.
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