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Region Schleswig-Holstein Ost

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Region Schleswig-Holstein Ost
Inhalt


                                                 Was Sie in dieser
                                                 Broschüre finden...


Informationen speziell für Frauen - warum?      Seite 2

Hartz IV ist mehr als Arbeitslosengeld II       Seite 3

Berufliche Eingliederung                        Seite 4
        Persönliche AnsprechpartnerIn
        und FallmanagerIn                       Seite   4
        Eingliederungsvereinbarung              Seite   4
        Förderleistungen                        Seite   5
        Hinzuverdienst                          Seite   8
        Betreuung von Kindern                   Seite   9

Unsere Empfehlungen zur beruflichen Perspektive Seite 10

Wo gibt es Informationen und Beratung           Seite   11
       ARGEn: Adressen & Zuständigkeiten        Seite   11
       Einrichtungen: Adresse & Angebot         Seite   12
       Schuldnerberatungsstellen                Seite   16
       Internet-Adressen                        Seite   17
             Informationen speziell für Frauen - warum?

     Erziehungszeit,    Die beruflichen Wege von Frauen weisen viele
          Pflege von    Besonderheiten auf.
       Angehörigen,
   jobben in berufs-   Dahinter verbergen sich manchmal Chancen, oft
fremden Branchen -     aber auch Hindernisse. So übernehmen in den
 für Frauen ergeben    meisten Fällen Frauen familiäre Verpflichtungen
           sich viele  wie Kinderbetreuung oder die Pflege von Ange-
Hindernisse bei der    hörigen. Sie stecken beruflich oft für längere Zeit
    Rückkehr in den
                       zurück, bleiben in der Familie oder sind allein
       Arbeitsmarkt.
                       erziehend, arbeiten in Teilzeit, nehmen auch
             schlecht bezahlte Jobs an, arbeiten öfter auch in berufs-
             fremden Branchen - dies alles führt dazu, dass Frauen
             besonders hart von Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt
             betroffen sind.

             Auf dem Weg aus Arbeitslosigkeit und der Rückkehr nach
             Familienzeit sind dann oft besonders viele Hindernisse auf-
             gestellt. Die Hartz-Gesetze haben in dieser Hinsicht keine
             neuen Chancen eröffnet.

             Viele Frauen, die Arbeitslosengeld II erhalten, haben in der
             letzten Zeit Rat und Hilfe bei sozialen und beruflichen
             Einrichtungen in Lübeck gesucht.

             Das Frauenbüro der Hansestadt Lübeck und die
             Beratungsstelle FRAU & BERUF des Frauennetzwerk
             zur Arbeitssituation e.V. in Lübeck erleben in der täg-
             lichen Praxis, dass es bei den Ratsuchenden noch viel
             Informationsbedarf gibt zu der Frage, welche
             Möglichkeiten des "Förderns" das neue Gesetz vorhält,
             um Erwerbslosigkeit zu beenden.

             Mit dieser Broschüre wollen wir noch mehr Frauen errei-
             chen, damit sie die Angebote, die das Gesetz für ihre
             berufliche Eingliederung vorsieht, auch nutzen können.

  2
Hartz IV ist mehr als Arbeitslosengeld II !

Seit 1. Januar 2005 erhalten erwerbsfähige Menschen, Sie können
die bisher Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe bekom- Förderleistungen im
men haben, das neue Arbeitslosengeld II, auch ALG Rahmen von ALG II
II genannt. Das ist eine der Neuerungen nach dem für den beruflichen
sog. "Hartz IV - Gesetz".                            Wiedereinstieg in
                                                     Anspruch nehmen.
Diese Grundsicherung für Arbeitslose wurde im
Sozialgesetzbuch II (SGB) festgeschrieben. Viele der davon
betroffenen arbeitslosen Menschen wissen nicht, dass die-
ses Gesetz auch noch weitere Förderleistungen vorsieht, um
den beruflichen Wiedereinstieg zu erreichen.

In dieser Kurzinformation wird für interessierte Frauen
ein Überblick über die Förderangebote und Leistungen
im Rahmen von Hartz IV gegeben, um sie für die persön-
lichen beruflichen Pläne sinnvoll zu nutzen.

Es handelt sich dabei um Grundinformationen, die eine per-
sönliche berufliche Beratung bei der ARGE nicht ersetzen
können. Viele Details können erst in einem
Beratungsgespräch auf den jeweiligen Einzelfall bezogen
und besprochen werden.

Fragen zur Berechnung und zum Bezug von
Arbeitslosengeld II werden an dieser Stelle nicht besprochen.
Dazu gibt es spezielle Broschüren und Informationsangebote
in der Hansestadt, die am Ende der Broschüre aufgelistet
sind.




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            Berufliche Eingliederung

Um Ihnen auf dem       Persönliche AnsprechpartnerIn
Weg in die Berufs-     und FallmanagerIn
tätigkeit zu helfen,
 sind in der ARGE
  unterschiedliche    Für jeden erwerbsfähigen hilfebedürftigen Menschen
  Fachkräfte tätig.   soll ein/e persönliche/r Ansprechpartner/in (pAp) zur
                      Verfügung stehen. Ihre Aufgabe ist es, Sie als
            Arbeitsuchende zu beraten und bei der Arbeitssuche zu unter-
            stützen. Sie sollen mit Ihnen die beruflichen Vorstellungen und
            Möglichkeiten besprechen und ihren jetzigen beruflichen
            Standort nach Chancen und Risiken betrachten (profiling).

            Falls verstärkte Unterstützung zur beruflichen Eingliederung
            notwendig ist, können die Dienste von weiteren externen
            Einrichtungen - wie Bildungsträger, private Arbeitsvermittler -
            eingeschaltet werden.

            Für den Fall, dass größere gesundheitliche, persönliche oder
            familiäre Probleme einer Arbeitsaufnahme im Wege stehen,
            kann von dem/r pAp zusätzliche Beratung und Unterstützung
            durch eine/n Fallmanager/in veranlasst werden. Ihr(e)
            Fallmanagerin kann für Sie z.B. bei speziellem
            Unterstützungsbedarf hilfreich sein: z.B. bei der Organisation
            von Kinderbetreuung, benötigter psychosozialer Beratung,
            Sucht- oder Schuldenproblemen.

            Eingliederungsvereinbarung

            In dem Beratungsgespräch soll mit Ihnen erörtert werden,
            welche Leistungen und Maßnahmen hilfreich und geeignet
            sind, um Ihnen eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu
            ermöglichen.
            Diese Leistungen werden schriftlich festgehalten in einer
            “Eingliederungsvereinbarung”. Eine solche schriftliche per-
            sönliche Vereinbarung soll für jeden erwerbsfähigen hilfe-
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bedürftigen Menschen abgeschlossen werden. Sie legt fest,
welche Leistungen zur Eingliederung Sie erhalten, welche
Bemühungen Sie unternehmen müssen, um Arbeit zu
erhalten, wie und wann dies nachgewiesen werden soll und
welche Unterstützung der/die pAp dabei leistet.


Förderleistungen

Das Gesetz sieht eine ganze Reihe von Förder-      Weiterbildung,
leistungen und Maßnahmen vor, die die Aufnahme     Trainingsmaßnahme,
einer Beschäftigung begünstigen können.            Einstiegsgeld,
                                                   Einstellungshilfen ...
Förderung einer beruflichen Weiterbildung          Was ist was und
Für diejenigen, die nicht über einen beruflichen   was ist möglich?
Abschluss verfügen oder deren berufliche
Kenntnisse nicht dem aktuellen Stand entsprechen, kann
eine Weiterbildung in Frage kommen. Dies können Weiter-
bildungsmaßnahmen kürzeren Umfangs sein als auch die
Förderung einer Ausbildung.
Empfängerinnen von Arbeitslosengeld II haben bei der
Förderung beruflicher Weiterbildung Zugang zu allen
Maßnahmen der Agentur für Arbeit.
Mit einer beruflichen Qualifizierung können Sie z.B. nach
langer Arbeitslosigkeit oder Unterbrechung wegen Kinderer-
ziehung auf bisheriges Wissen aufbauen oder auch den
Einstieg in ein neues Berufsfeld finden.
Es gibt allgemeine berufsorientierende und -vorbereitende
Maßnahmen als auch solche mit besonderen beruflichen
Fachschwerpunkten. So können z.B. Sprachkurse angebo-
ten werden, auch in Verbindung mit beruflicher
Qualifizierung. Ebenso können besondere Maßnahmen für
alleinerziehende Männer und Frauen dazu gehören, auch
Teilzeit-Maßnahmen sind möglich.



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    Teilnahme an einer Trainingsmaßnahme
    Trainingsmaßnahmen können Bewerbungstrainings sein
    oder auch die Tätigkeit in einem Betrieb. Diese
    Maßnahmen sollen Kontakte mit der Arbeitswelt herstellen
    bzw. die Voraussetzungen dafür verbessern.


    Förderung der Teilhabe von Menschen mit
    Behinderungen am Arbeitsleben
    Die Fördermaßnahmen umfassen u.a. Beratung,
    Vermittlung, berufliche Qualifizierung und notwendige
    besondere Hilfe, die auf die jeweilige Behinderung zuge-
    schnitten ist. Zusammen mit der/dem persönlichen
    AnsprechpartnerIn werden Ziele formuliert, die Ihre
    Teilhabe am Arbeitsleben mit einer Behinderung ermög-
    lichen und die Erwerbsfähigkeit erhalten. Bei Bedarf kann
    auch die Reha-Beratung eingeschaltet werden.


    Einstiegsgeld
    In bestimmten Fällen können Sie das sogenannte
    Einstiegsgeld von der ARGE als zeitlich befristeten
    Zuschuss zum Arbeitslosengeld II erhalten.
    Sie können es bei der Aufnahme einer sozialversicherungs-
    pflichtigen Beschäftigung beantragen, die nur gering
    bezahlt wird und mindestens 15 Stunden wöchentlich
    umfasst.
    Sie können es außerdem bei der Aufnahme einer selbst-
    ständigen Tätigkeit beantragen, um diese in der
    Anfangszeit zu erleichtern und die Grundlage für eine
    erfolgreiche langfristige Selbstständigkeit zu legen. Die
    konkrete Regelung vor Ort ist über die/den pAp zu erfah-
    ren.



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Einstellungshilfen
In besonderen Fällen kann ein Lohnkostenzuschuss
gewährt werden, um Ihre Einstellung in ein sozialversiche-
rungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu begünstigen, z.B. zum
Ausgleich noch fehlender Qualifikationen. Ein Antrag darauf
muss von dem/der Arbeitgeber/in gestellt werden.


Weitere Unterstützungsmöglichkeiten
Weitere einzelne Förderleistungen sollen die Eingliederung
in den Arbeitsmarkt erleichtern.
So können Bewerbungskosten in Höhe von bis zu 260 €
jährlich erstattet werden. Auch Reisekosten bei Vermittlung,
Eignungsfeststellung und Vorstellungsgesprächen können
übernommen werden. Eine Erstattung kann auch von
Kosten für Arbeitskleidung und -geräte, Reisekosten,
Fahrkostenbeihilfe, Trennungskosten oder Umzugskosten
gewährt werden.


Arbeitsbeschäftigung mit Mehraufwandsentschädigung
(1€-Jobs)
Bei diesen Arbeitsbeschäftigungen - auch "1€-Jobs”
genannt - handelt es sich nicht um reguläre Arbeitsverhält-
nisse, sondern um öffentlich geförderte Beschäftigung. Das
Gesetz sieht vor, dass diese Arbeitsgelegenheiten auf die
individuellen Erfordernisse des arbeitslosen Menschen
abgestimmt sind und der Eingliederung in den allgemeinen
Arbeitsmarkt dienen.
“1€-Jobs” sollen auf freiwilliger Grundlage angeboten wer-
den und können Qualifizierung mit einschließen. Zusätzlich
zum Bezug zum ALG II erhalten Sie in diesen
Arbeitsgelegen-heiten eine Mehraufwandsentschädigung.

Arbeitsgelegenheiten sollen keine regulären Arbeitsplätze
ersetzen und vernichten, sondern müssen "zusätzlich" sein,
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    und sie müssen "im öffentlichen Interesse" sein, d.h. sie
    werden bei Kommunen, Kirchen, Vereinen oder Wohlfahrts-
    verbänden durchgeführt.
    Die grundsätzliche Gefahr, dass mit den “1€-Jobs” reguläre
    Arbeitsplätze abgebaut werden, wird von vielen kritisch her-
    vorgehoben und muss ernst genommen werden.
    Wenn Sie mit Hilfe einer solchen Arbeitsgelegenheit för-
    dernde Kontakte zum Arbeitsmarkt herstellen können und
    sich in diesem Rahmen eine bessere Ausgangsposition
    erarbeiten wollen, kann eine solche Arbeitsgelegenheit eine
    passende Maßnahme für Sie sein.

    Um Arbeitslosigkeit bereits im Ansatz zu vermeiden, sollen
    AntragstellerInnen, die innerhalb der letzten zwei Jahre
    weder Arbeitslosengeld noch Arbeitslosengeld II bezogen
    haben, sofort ein Angebot erhalten.
    Dies kann zum Beispiel eine Qualifizierungsmaßnahme
    oder ein Jobangebot sein.

    Wichtig Um eine Erstattung von Kosten zu erhalten,
            muss ein entsprechender Antrag gestellt
            werden, bevor die Kosten entstehen!

    Wichtig Für die Leistungen zur beruflichen
            Eingliederung besteht nur ein Zugang,
            aber kein Rechtsanspruch.


    Hinzuverdienst

    Ein Hinzuverdienst ist während des Bezuges von Arbeits-
    losengeld II möglich. Dies kann Einkommen aus abhängi-
    ger Beschäftigung oder selbstständiger Tätigkeit sein.
    Hinzuverdienst durch Erwerbstätigkeit kann eine gute
    Möglichkeit sein, den Anschluss an den Arbeitsmarkt nicht
    zu verlieren, berufliche Fähigkeiten auf dem Laufenden zu
    halten oder sich beruflich in einer Branche zu probieren.
    Zu der Anrechnung von Einkommen gibt es gesetzliche
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Regelungen. Mit steigendem Einkommen wird der Anteil
des ALG II geringer.
Für alle Einkommen aus Erwerbstätigkeit gilt ein Grundfrei-
betrag von 100 Euro, ohne dass die Leistungen gekürzt
werden. Vom Bruttoeinkommen zwischen 100,01 und 800
Euro bleiben 20 Prozent (max. 140 Euro) anrechnungsfrei,
liegt das Einkommen darüber, sind 10 Prozent davon
anrechnungsfrei.

Nähere Informationen dazu sind über die MitarbeiterInnen
der ARGE zu erhalten und bei den im Anhang genannten
Auskunftsmöglichkeiten.




Betreuung und Erziehung von Kindern

Die Erziehung und Betreuung von Kindern ist für       Vereinbarkeit von
viele Frauen ein wichtiger Faktor ihres privaten      Beruf und Familie:
Lebens, diesmuss Erwerbstätigkeit nicht ausschlie-
ßen. Fehlende Kinderbetreuung soll nicht zu einem     Verschiedene
Hindernis bei dem Wunsch nach beruflicher Tätig-      Arbeits- und
                                                      Betreuungsmodelle
keit werden. Deshalb zählt zu den Hilfeleistungen
                                                      bieten Lösungen.
der persönlichen AnsprechpartnerInnen auch die        Eine genaue
Unterstützung bei der Organisation von Kinder-        Betrachtung der
betreuungsmöglichkeiten. Bitten Sie ihre/n pAp also   Arbeitsorganisation
um Hilfestellung in dieser Angelegenheit.             und Anforderungen
Vereinbarungen dazu sollen in der Eingliederungs-     hilft bei der Planung.
vereinbarung festgehalten werden.

Während der Erziehung von im Haushalt lebenden Kindern
bis zur Vollendung ihres dritten Lebensjahres muss eine
Erwerbsarbeit nicht aufgenommen werden, es steht natür-
lich in der freien Entscheidung der Betroffenen, dies trotz-
dem zu tun.


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               Unsere Empfehlungen
               zur beruflichen Perspektive

       Berufliche Ziele   Bei der Entwicklung einer beruflichen Perspektive
            erreichen:    ist es wichtig, langfristig zu planen, um eine gute
                          Grundlage zu legen.
   Die Kenntnis der
eigenen Fähigkeiten       Die eigenen beruflichen Ideen und Vorstellungen
   und Erfahrungen
                          sowie besondere Fähigkeiten und berufliche Erfahr-
  und Informationen
   über die Branche
                          ungen sollen mit einbezogen werden, wenn es gilt
  machen eine lang-       zu überlegen, wie ein Weg für den beruflichen
    fristige Planung      Wiedereinstieg gefunden werden kann.
            möglich.
                          Zur guten Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch
Fördermöglichkeiten       mit Ihrer/Ihrer pAp empfiehlt es sich, dass Sie in
     können gezielt       aller Ruhe noch einmal eine Art Bestandsaufnahme
    genutzt werden.       der beruflichen Kenntnisse und Vorerfahrungen
                          machen und überlegen, welche Lücken noch
  Der Weg zurück in
                          geschlossen werden müssen, um den gewünsch-
   den Arbeitsmarkt
kann mit Motivation
                          ten beruflichen Weg einzuschlagen. Weiterhin ist
und mehr Sicherheit       es wichtig, sich über die weiteren Hindernisse klar
beschritten werden.       zu werden, die der Aufnahme einer Erwerbstätig-
                          keit im Wege stehen, wie z.B. fehlende
                          Kinderbetreuung, Schulden etc..

                          Ratsam ist auch, dass Sie sich über das betreffen-
                          de Berufsfeld schon vorab informieren und sich ein
                          Bild davon machen, welche beruflichen Chancen
                          sich in dieser Branche in Zukunft auftun könnten.

                     Je besser Sie vorbereitet sind und berufliche
 Nutzen Sie die vor- Wünsche nennen, umso gezielter kann der / die
handenen Angebote pAp nach passenden Möglichkeiten und
    und nehmen Sie Förderleistungen für die persönliche berufliche
  Ihre Rechte wahr! Eingliederung für Sie suchen.



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Wo gibt es Information und Beratung?

ARGEn: Adressen & Zuständigkeiten

ARGE Lübeck        Geschäftsstelle Kaninchenborn
     Kaninchenborn 31, 23560 Lübeck
     Tel. 0451 - 29 68-5
     ARGE-Luebeck.Kaninchenborn@arge-sgb2.de
     Zuständig für die PLZ- Bezirke
     23627        23628      23558       23560
     23562       23564       23566       23568

ARGE Lübeck        Geschäftsstelle Innenstadt
     Schmiedestr. 26, 23552 Lübeck
     Tel. 0451 - 4 79 94 - 0
     ARGE-Luebeck.Innenstadt@arge-sgb2.de
     Zuständig für die PLZ- Bezirke
     23552     23554     23556

ARGE Lübeck        Geschäftsstelle U25
     Hans-Böckler-Str. 1, 23560 Lübeck
     Tel. 0451 - 5 88 - 6 33
     ARGE-Luebeck.U25@arge-sgb2.de
     Zuständig für Jugendliche und Jungerwachsene
     unter 25 Jahre

ARGE Lübeck        Geschäftsstelle Kücknitz
     Ostpreußenring 186, 23569 Lübeck
     Tel. 0451 - 2 96 96 - 0
     ARGE-Luebeck.Kuecknitz@arge-sgb2.de
     Zuständig für die PLZ- Bezirke
     23569      23570

                                                    11
     ARGE Lübeck          Widerspruchstelle
            Hans-Böckler-Str. 1, 23560 Lübeck
            Tel. 0451 - 5 88 - 3 34
            ARGE-Luebeck.widerspruchstelle@arge-sgb2.de

     ARGE Lübeck          Beschwerdestelle
            Kaninchenborn 31, 23560 Lübeck
            Tel. 0451 - 29 68 - 7 32 oder -7 64
            _BA-arge-luebeck-buero-geschaeftsfuehrung.de

            Zuständig als Koordinatorinnen für die spezielle
            Problematik von Frauen sind in der ARGE Lübeck:
            Frau Wohlrab Tel. 0451 - 5 88 - 1 51
            Frau Steen     Tel. 0451 - 5 88 - 2 48
            (Geschäftsstelle Hans-Böckler-Straße 1)


     Einrichtungen: Adresse & Angebot

     Arbeitslosenberatung
            Kreisgeschäftsstelle Bündnis 90/Die Grünen
            Hüxstr. 83-85, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 70 60 200 oder 38 91 611

     Arbeitslosenselbsthilfe Lübeck e. V.
            Schwartauer Allee 39, 23554 Lübeck
            RolfKlinkel@alice-dsl.de
     Arbeitslosenberatung im Arbeitslosenzentrum, Mo: 9.00 -
     11.00 Uhr Frühstück, Do: Beratung 18.00 - 19.00 Uhr

     Beratungsstelle für Familien- und Erziehungsfragen
            Hüxterdamm 18, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 793229
            www.gemeindediakonie-luebeck.de
            familienberatung@gemeindediakonie-luebeck.de
     Beratung (auch Jugendliche und Männer).
12
Beratungsstelle für Frauen
       Hartengrube 1, 23552 Lübeck
       Tel. 0451 - 74 66 3
       www.vorwerker-diakonie.de
       frauenberatung.luebeck@vorwerker-diakonie.de
Hilfe bei Wohnungsproblemen, u. Obdachlosigkeit, Durch-
setzung von Ansprüchen, Integration in den Arbeitsmarkt,
Betreuung, Hilfe bei Zwangsprostitution, Aufbau sozialer
Kontakte, Vermittlung weiterer sozialer Hilfen.

Beratungsstelle für Frauen, Familien und Schwangere
Caritasverband Lübeck e. V.
       Fegefeuer 2, 23552 Lübeck
       Tel. 0451 - 79 94 6 - 01
       www.caritas-luebeck.de
       Caritasverband-Luebeck@t-online.de
Beratung für Kinder, Eltern und Familien in Lübeck.

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen
(Gemeindediakonie)
       Jakobikirchhof 4, 23552 Lübeck
       Tel. 0451 - 79 43 62
       eheberatung@gemeindediakonie-luebeck.de
       www.gemeindediakonie-luebeck.de
Psychoanalytisch orientierte Konfliktberatung,
Paarberatung, Selbsterfahrungsgruppe

Beratungsstelle FRAU & BERUF
des Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.
       Fleischhauerstr. 37, 23552 Lübeck
       Tel. 0451 - 70 79 79 3
       www.frau-und-beruf-sh.de
       www.frauennetzwerk-sh.de
       luebeck@frauennetzwerk-sh.de
Berufliche Beratung, Fachvorträge und Bildungsangebote.
                                                           13
     Bereich Soziale Sicherung
     der Hansestadt Lübeck
            Kronsforder Allee 2-6, 23539 Lübeck
            Tel. 0451 - 1 22 - 49 26
            soziale-sicherung@luebeck.de
     Schuldnerberatung, Erwachsenenhilfe, Unterkunftssicherung,
     Sozialhilfe, Unterhaltssicherung, Kindertagesstättenermäßigung,
     Wohngeldstelle, Behindertenberatung, Pflegeberatung, BaföG

     Biff e.V.
             Mühlenbrücke 17, 23552 Lübeck
             Tel. 0451 - 70 60 20 2
             info@biff-luebeck.de / www.biff-luebeck.de
     Psychosoziale Beratungsstelle für Frauen und Mädchen –
     Unterstützung bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituatio-
     nen. Schwerpunkt: Sexualisierte Gewalt und Essproblematik.

     DMB Mieterverein Lübeck e. V.
            Mühlenstr. 28, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 7 12 27
            info@mieterverein-luebeck.de
            www.mieterverein-luebeck.de

     DGB
            Holstentorplatz 5, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 7 99 50 - 10
            luebeck@dgb.de / www.dgb-sh-ost.de
     Erwerbslosengruppe, Hartz IV-Beratung

     Die Fischergrube
            Fischergrube 38, Haus 3, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 7 84 84
            fischergrube@vorwerker-diakonie.de
     Sozialtherapeutische Übergangs- und Adaptionseinrichtung
     für Suchtkranke
14
Frauenbüro der Hansestadt Lübeck
       Braunstr. 21, 23552 Lübeck
       Tel. 0451 - 1 22 - 16 15
       frauenbuero@luebeck.de
       www.frauenbuero.luebeck.de
Beratung und Information zu frauenspezifischen Themen und
Problemen (u.a. Diskriminierung, Benachteiligung, Geschlech-
tergerechtigkeit). Zusammenarbeit mit frauenpolitisch wichtigen
Stellen der Kommunen, des Landes und des Bundes

Frauen helfen Frauen e.V
Autonomes Frauenhaus
       Tel. 0451 - 6 60 33
       info@autonomes-frauenhaus.de
       www.autonomes-frauenhaus.de
Zuflucht, Schutz und Beratung für Frauen und ihre Kinder,
Netzwerk Hartz IV (Austausch von Betroffenen und Beratenden)

Frauenhaus der Arbeiterwohlfahrt in Lübeck
       Tel. 0451 - 70 51 85
       frauenhaus-luebeck@awo-sh.de
       www.awo-frauenhaus-luebeck.de
Schutz und Zuflucht für Frauen und ihre Kinder, Beratung und
Unterstützung

Frauen- und Familienberatung
der Humanistischen Union
       Hansestr. 24, 23558 Lübeck
       Tel. 0451 - 8 19 33
       Hu-frauenberatung@t-online.de
Hilfe und Unterstützung für schwangere Frauen,
Familienberatung, auch für Männer



                                                                  15
     Kirchl. Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
            Moislinger Allee 92 b, 23558 Lübeck
            Tel. 0451 - 89 15 74
            luebeck@kda-nordelbien.de
            www.nomobbing.de
     Vorträge und Beratung bei Mobbing, Hartz IV-Beratung

     pro familia
            Aegidienstr. 77, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 62 33 09
            luebeck@profamilia.de / www.profamilia.de
     Beratung und Info zu sozialen gesundheitlichen, wirtschaft-
     lichen und rechtlichen Aspekten für Schwangere, ihre
     PartnerInnen und Familien, Verhütung, Kindesverlust

     S.O.S. - Selbsthilfeorganisation Sozialhilfe Lübeck e.V.
            An der Untertrave 21/ Hinterhaus, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 70 57 46
            SOS.luebeck.ev@travedsl.de
     Hilfe für Menschen die von Sozialhilfe abhängig sind. Auch
     regelmäßiges Treffen für Frauen.


     Schuldnerberatungsstellen

     Verbraucherzentrale Lübeck
            Fleischhauerstr. 45, 23552 Lübeck
            Tel. 0451 - 7 22 48
            Vb-hl@verbraucherzentrale-sh.de
            Beratung nach Terminvereinbarung

     Beratungsstelle der Hansestadt Lübeck
     Bereich Soziale Sicherung / Schuldnerberatung
            Kronsforder Allee 2 - 6, 23539 Lübeck
            Tel. 0451 - 1 22 - 56 65
16
Gemeindediakonie Lübeck e. V.
          Bäckerstr. 3 - 5, 23564 Lübeck
          Tel. 0451 - 79 02 - 1 30
          Schuldnerberatung@gemeindediakonie-luebeck.de
          Voranmeldung tgl. 9 - 16 Uhr
          Offene Sprechstunde: dienstags von 9 - 12 Uhr

GATE Schuldnerberatung für Langzeitarbeitslose
          Hans- Böckler- Str. 1, Lübeck
          Tel. 0451 - 50 28 29 - 0
          Beratung nach Terminvereinbarung
          Offene Sprechstunde donnerstags von 9 - 11 Uhr

Rechtsfürsorge e. V. - Resohilfe
          Kleine Kiesau 8, 23552 Lübeck
          Tel. 0451 - 79 91 90
          Öffnungszeiten mo. - fr. 9 - 12 Uhr
          Offene Sprechstunde donnerstags von 15 - 18 Uhr


Internet-Adressen

www.weiterbildung-luebeck.de
Weiterbildungsverbund Lübeck, Recherche nach Weiterbildungsmaßnahmen
www.tacheles-sozialhilfe.de
www.vamv-sh.de
Verband alleinerziehender Mütter und Väter
www.arbeitslosengeld2.arbeitsagentur.de
Bundesagentur für Arbeit
www.arbeitsmarktreform.de
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
www.lv-gesundheit-sh.de
Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. in Schleswig-Holstein,
Datenbank für allein Erziehende
www.stiftung-warentest.de
Testberichte und Tipps zum Arbeitslosengeld II, Mustertexte für Widersprüche   17

				
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