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Steine der Begegnung

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Steine der Begegnung Powered By Docstoc
					„WEGE DER FREUNDSCHAFT
- STEINE DER BEGEGNUNG“


                Konzept für
         interkulturelle und
        überkonfessionelle
       Orte der Begegnung
Inspiration
Einen Weg des Lernens, einen Ort der Begegnung, ein Zentrum
   des Dialogs, einen Raum zum Danken, ein Stück Heimat als
   Trost, einen Impuls zur Hoffnung, eine Basis für Glück, einen
   Anstoß zum Engagement, einen Ausgangspunkt für
   Veränderung, einen Rastplatz für die Seele, einen Frei:Raum
   für Gedanken, einen Knotenpunkt der Welt in der Region,
   einen Ankerplatz für Träume,
   einen Treffpunkt für Freunde schaffen -
   für:
 in der Region lebende Menschen aus vielen Nationen und
   Konfessionen
 Mitarbeiter von weltweit operierenden Hilfsorganisationen,
   Institutionen und Firmen
 Einheimische und Gäste mit Verbindungen in die weite Welt
Grundidee
   WEG DES LERNENS
    „Weltreligionen-Weltfrieden-Weltethos“
   GESCHICHTEN : PLATZ
    für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
   RAUM FÜR DIALOG UND GEBET
   MAUERN mit
    „STEINEN DER BEGEGNUNG“
   WELT:BRUNNEN
WEG DES LERNENS:
Weltreligionen-Weltfrieden-Weltethos
   12 Tafeln Größe ca 70 mal 50 cm
   wetterfest mit sicherer Aufstellung
   6 Tafeln mit den wichtigsten Regeln
    der großen Weltreligionen
   6 Tafeln mit ethischen Grundsätzen für
    alle Menschen der Welt
   1 Tafel „Die goldene Regel der
    Menschheit“
   Zur Verfügung gestellt von der
    „Stiftung Weltethos Deutschland“
   Begleitheft mit allen Informationen in
    Deutsch, Englisch, Italienisch
   www.weltethos.org
   www.weltethos.at
GESCHICHTEN:PLATZ
   Auf Basis der Geschichte „Die kleine Eule“ von Lene
    Mayer-Skumanz, über die Frage „wer – alles –
    erschaffen hat“, die derzeit in 30 Sprachen auf der
    Homepage www.kleine-eule.net steht
   Runde Sitzgruppe für ca 30 Personen mit
    Rückenlehnen, die die Figuren darstellen
   Veranstaltungsvorschläge auf der Homepage des
    Projekts für Kinder, Jugendliche und Erwachsene z.B.
    Theaterunterlagen u.a.
   Ein Platz, zum sich gegenseitig Geschichten aus
    allen Religionen zu erzählen.
Raum für
DIALOG und GEBET


   Boden Steinmosaik der Erde aus Sicht des Südpols
   Gebäude runde Holzgittersschale aus Lärchenholz z.B. mit
    Dach aus farbigem Glas oder anderem Material
   Sitzplätze für ca 20 Personen, ca 11 mal 11 m2
   Altar mit Steinen von heiligen Orten der Religionen
   Eventuell geschliffene Glassteine am Dach, um Sonnen, Mond
    und Sternenlicht ins All zurückzustrahlen.
   In der Mitte ein Buch der Verantwortung, in das Besucher ihren
    persönlichen Beitrag für die Zukunft der Welt schreiben.
   Im Umfeld ein Garten mit Pflanzen aus aller Welt
STEINE DER BEGEGNUNG
   Umrahmung des Begegnungsraumes mit
    Mauern, oder Metallgittern (Gabionen) oder
    Plexiglastafeln, gefüllt mit Steinen aus der
    Heimat von Menschen die aus verschiedenen
    Ländern „zugewandert“ sind, als Symbol für das
    gemeinsame Bauen an dem Ort mit Talenten
    aus allen Ländern
   Weiters mit Steinen aus der neuen Heimat von
    jenen Männer und und Frauen, die von hier in
    eine neue Heimat „ausgewandert“ sind
   Und von Orten, zu denen die Bewohner einen
    besonderen Bezug haben (wo die Kinder
    wohnen, wo man geholfen hat usw. )
WELT:BRUNNEN
   Als Startpunkt oder Ergänzung
Weitere Möglichkeiten
   Interkonfessionelle Gedenkfeiern und andere
    gemeinsame Feste im Jahreslauf, z.B. für trauernde
    Eltern aus allen Kulturen, am „Worldwide candle
    lighting day“
    am 2. Sonntag im Dezember 19 Uhr
   Friedensmeditationen
   Schulausflüge und Gruppenbesuche
   Spirituelles Tourismusangebote – geführte
    Wanderungen
   Interkulturelle Bildungsangebote in nahe gelegenen
    Institutionen und Online.
   Weltmusikkonzerte
   Treffen für Mitarbeiter von offiziellen und privaten
    Hilfsprojekten zum Erfahrungsaustausch und zum
    Kraft-Tanken
Betreuung
   Gemeinsame Realisierung des Projekts
    mit allen Interessenten
    (Arbeitsgemeinschaft)
   Dann jährlicher Wechsel der
    Verantwortung zwischen den
    Religionsgemeinschaften.
   Internet als Organisationsbasis für
    Information und Terminkoordination
   Kontrolle durch Privatpersonen
Finanzierung

Ausgaben:                Einnahmen:
   je nach Anteil der     Verkauf von
   ehrenamtlichen          Begleitmaterial
   Arbeit                 Einnahmen aus
Bau                        Subventionen und
   (Planung, Material,     Spenden
   Arbeit)                Einnahmen aus
Betreuung                  Veranstaltungen
Informationsmaterial
 Initiatoren und Partner

Mag. Herwig Sturm (Wien), Vorsitzender des
 Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich
DI Stefan Jäger (Innsbruck), Architekt
Markus Duregger, (Osttirol) Zimmermeister
DI Gerald Altenweisl (Osttirol),
  Landschaftsplanung
Lene Mayer-Skumanz (Wien) Autorin
u.v.a.
Für weitere Informationen:
Konzept:
 Akad. Prax. Eisabeth Ziegler-Duregger und Team
 Verein „ Weltbüro Lienz“
  Initiative „Wege der Freundschaft“
  Tel. 0664/1551520

   www.weltbuero.at Interkultureller Verein in Osttirol
   www.weltethos.org www.weltethos.at Ausstellungstafeln
   www.kirchen.at Ökumenischer Rat der Kirchen Österreichs
   www.kleine-eule.net Geschichte in 33 Versionen
   www.ziegler-duregger.com Mehr über die Initiatorin
   www.locusforma.at Architekt Stefan Jäger - Gebäude
   www.unesco.at UNO Dekade für nachhaltige Entwicklung
   www.uri.org Interessante Seite für interreligiöse Arbeit
   www.parliamentofreligions2009.org Parlament der Religionen 2009

				
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