CV
Document Sample


CV
Dr. Adrian Loretan-Saladin, *1959 in Brig (VS), Matura in Engelberg
1979. Studien in Philosophie, katholischer und evangelischer Theologie,
Religionsrecht in Luzern, Tübingen, Rom (Gregoriana), Fribourg
(Rechtswissenschaftliche Fakultät). Beginn der Seelsorgetätigkeit mit der
Spitalseelsorge-Ausbildung (CPT). Professor für Kirchenrecht und
Staatskirchenrecht an der Universität Luzern (seit 1996). Dekan der
Theologischen Fakultät 1999-2001 während der Universitätsabstimmung
2000. Verheiratet seit 1987 mit Frau Dr. theol. des. Franziska Loretan-
Saladin, Lehrbeauftragte für Homiletik an der Universität Luzern.
Beratungstätigkeit: für die SBK (z.B. Dokumente der Schweizer
Bischöfe Nr. 12: Beauftragte Laien im kirchlichen Dienst 2005;
Staatskirchenrechtliches Grundlagenpapier 2008) für Diözesanbischöfe;
für Kantone; für landeskirchliche Körperschaften, für Pfarreien und
Kirchgemeinden, für Ordensgemeinschaften und für Frauen- und
Jugendverbände.
Veröffentlichungen (Auswahl): Hg/Ko-Hg.: Spitalseelsorge im
Wandel, Münster 2007. Das Kreuz der Kirche mit der Demokratie. Zum
Verhältnis von katholischer Kirche und Rechtsstaat, Zürich 2006;
Kongressbände des 5. Internationalen Kongresses der Europäischen
Gesellschaft für kath. Theologie 2004 in Freiburg Schweiz; Theologische
Fakultäten an europäischen Universitäten, Münster 2004;
Religionsunterricht an der öffentlichen Schule, Zürich 2000.
Gleichstellung der Geschlechter und die Kirchen. Ein Beitrag zur
menschenrechtlichen und ökumenischen Diskussion, (Freiburger
Veröffentlichungen zum Religionsrecht Bd. 3) Freiburg Schweiz 1999;
Laien im pastoralen Dienst. Ein Amt in der kirchlichen Gesetzgebung:
Pastoralassistent/assistentin. Pastoralrefernt/refentin (Praktische
Theologie im Dialog Bd. 9) Freiburg Schweiz 1994 (2. Aufl.) 1997. – Hg
der Buchreihe ‹ReligionsRecht im Dialog›, Berlin-Münster 2005ff. (bisher
6 Bände publiziert)
Aufsätze: Menschenrechte in den Religionsgemeinschaften, in:
Menschenrechte und Wirtschaft, hrsg. Peter Kirchschläger u.a., Bern
2006.; Hat der Religionsunterricht Zukunft in einer konfessionsneutralen
Schweiz? in: W. Müller / B. Santini-Amgarten (Hg): Minimalia
christlicher Bildungspraxis. Das christliche Verständnis von Bildung in
1
einem konfessionsneutralen Staat, Zürich 2006, S. 37-58; Die öffentlich-
rechtliche Anerkennung weiterer Religionsgemeinschaften – ein
Instrument gesellschaftlicher Integration?, in: M. Baumann / S. M.
Behloul (Hg): Religiöser Pluralismus., Bielefeld 2005, S. 171-196.
Gleichstellung der Geschlechter und die Kirchen, in: Schweizerisches
Jahrbuch für Kirchenrecht 2004, Bern 2005, 11-38. Drei Aufsätze im
Band „Wo bleibt die Gerechtigkeit?“, hg. von Paul Richli, Zürich 2005.
Weitere Informationen: http://www.unilu.ch/tf/kr
2
Related docs
Get documents about "