Hausarbeit_Xing_Unternehmensprofile

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Medienprojektarbeit von Studenten der RFH K�ln Studiengang Medienwirtschaft im Fach Multimedia

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7/16/2009
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RHEINISCHE FACHHOCHSCHULE KÖLN University of Applied Sciences Fachbereich: Wirtschaft & Recht Studiengang: Medienwirtschaft I Hausarbeit Unternehmensprofile Hausarbeit vorgelegt von: Hauke Konstantin Steinigeweg Daniel Goihl Stefan Andreas Klein MW01072030 MW01072009 MW01072016 1. Prüfer: Bernd Schmitz Matrikelnummer: Bearbeitungszeitraum: 09. März bis 29. Juni Köln, den 20. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Einleitung.......................................................................................... 3 Über Xing.......................................................................................... 6 Funktionsweise der Plattform......................................................... 7 Unternehmensprofile....................................................................... 9 Vorteile und Nachteile für Unternehmen und User......................13 Quellennachweis............................................................................ 17 Abbildungsverzeichnis.................................................................. 18 1 Einleitung Die Zeiten der statischen HTML-Seiten auf denen lediglich Content empfangen bzw. gelesen werden konnte sind vorbei. Heutzutage blüht und gedeiht das Web 2.0 von Tag zu Tag mehr auf. Web 2.0 das heißt für eine Vielzahl von Internetnutzern eine Art der Selbstverwirklichung, Teilhaben an einer digitalen Entwicklung, Selbstdarstellung und Mitwirkung in Form von Kommentaren sogenannten Blogs zu aktuell kritischen Themen wie z.B. Werbung, Politik und Öffentlichkeit. Aber auch Firmen und Konzerte entdecken zunehmend die Welt des Web 2.0 und die damit verbundenen Möglichkeiten. Dabei setzen sie vermehrt auf Hausinterne Wikis, Blogs und ebenso wichtig wie auch stark in der Entwicklung, die Social Networks wie facebook, MySpace, Xing oder studivz. Letzt genannter Punkt, die Social Networks haben Unternehmen längst für einen wichtigen Zweig in der Unternehmung für sich entdeckt, das Recruiting. Laut einer Umfrage von Unternehmen durch den amerikanischen Dienstleisters Jobvite sind es gerade die Personalberater die vermehrt über Social Networks rekrutieren. Die Ansprache der Bewerber solle auf diesem Wege besser sein als die eingehenden Bewerbungen über Stellenbörsen. Weiterhin besagt die Umfrage, dass immer mehr Unternehmen, genau sind es 76 %, mehr Geld und Manpower in das Recruiting mittels sozialen Online Diensten investieren und gleichzeitig die Investitionen bezüglich der Online-Stellenmärkte, Personalberatungen und Hochschulrecruiting zurückführen. Wo wird 2009 investiert 76 72 64 58 55 29 26 9 1 100 80 60 40 20 0 Mitarbeiterempfehlung Social Networks Eigene Karriereseiten Direktansprache Interne Wechsel Campus Recruiting Stellenbörsen Personalberatungen andere Methoden Wo wird 2009 weniger ausgegeben 72 56 45 21 18 17 12 11 8 0 20 40 60 80 100 Abbildung 1: Wo wird 2009 investiert Im Zeitraum von 2008 bis heute nimmt die Nutzung von Social Networks bei den Befragten Unternehmen immer mehr zu. Dies belegen Zahlen, die danach besagen, dass mittlerweile schon 80 % der befragten Unternehmen schon Nutzer von Social Networks sind oder dies vorhaben. Darüber hinaus konnten schon 66 % der befragten Unternehmen über Social Networks Personal einstellen und gaben an, dass diese sich viel besser eignen bzw. besser passen würden. Personal Über Social Networks eingestellt 22 % 12 % 66 % Ja Nein Weiß nicht Abbildung 2: Personal über Social Networks eingestellt Die Gründe warum Unternehmen zunehmend über Social Networks rekrutieren, soll nach den Aussagen der befragten Unternehmen in nachfolgender Abbildung besser verdeutlicht werden. Gründe warum in Social Networks gesucht wird Um passiv Suchende zu erreichen Aus Kostengründen Suche nach Kandidaten mit speziellen Kenntnissen Guter Weg um unsere Zielkandidaten zu finden Um Bewerber vor offizieller Ausschreibung zu finden Um Jobs oder Marke Zielgruppe zu präsentieren andere Methoden 3 Nutzen wir nicht 2 0 20 40 60 80 100 Abbildung 3: Gründe warum in Social Networks gesucht wird Diese Ergebnisse der Studie lassen sich natürlich nicht 1:1 auf unser System in Deutschland und Europa übertragen, aber sie zeigen auf, wo der Trend hingehen könnte, nämlich dass sich das System von Social Networks etabliert und so schnell nicht wieder verschwindet. Ob groß oder klein im Angebot und Umfang, Social Networks spiegeln ein Bedürfnis nach Kommunikation und sozialem Austausch wieder. Die Zukunft wird zeigen, wer sich durchsetzen kann. 77 74 72 72 60 59 In diesem Zusammenhang soll in dieser Arbeit das Thema „Xing – Unternehmensprofile“ und die damit verbundenen Vor- und Nachteile für Unternehmen erläutert und aufgezeigt werden. 2 Über Xing Xing ist das führende europäische Netzwerk für Geschäftskontakte und wurde im Jahre 2003 unter dem Namen openBC (Open Business Club) durch Lars Hinrichs gegründet. Xing ist eine webbasierte Plattform in der User ihre geschäftlichen und privaten Daten eintragen und sich somit ein Profil erstellen können. Weiterhin können die angemeldeten User der Plattform geschäftliche und private Daten von anderen Usern verwalten. Xing zählt zu den Systemen der Social Networks. Die Kernfunktion ist neben den Community-Funktionen wie Kontaktsuche, Suche nach Interessensgebieten, Foren und Gruppen, das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes. Danach kann ein User z.B. abfragen über „wie viele Ecken“ er einen anderen kennt. Dabei wird das sogenannte „kleine-Welt-Phänomen“ sichtbar. Das „kleine-Welt-Phänomen“ (engl. Small world phenomenon) ist ein von Stanley Milgram (1967) geprägter soziologischer Begriff der innerhalb der sozialen Vernetzung in der modernen Gesellschaft den hohen Grad abkürzender Wege durch persönliche Beziehungen bezeichnet. Abbildung 4: Stanley Milgram (amerikanischer Psychologe) Abbildung 5: Lars Hinrichs (Gründer openBC) Seit dem März 2009 zählt Xing mit rund 7 millionen (550.000 davon mit Premium Account) zu dem führenden Social Network in Deutschland. Die Plattform wird von der Xing AG, die bis zum 9. Juli 2007 noch Open Business Club AG hieß, betrieben und die Aktie wird seit dem 7. Dezember 2006 an der Börse gehandelt. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen Umsatzerlöse von 35,3 millionen Euro und lag damit 80 % über dem Umsatz des Geschäftsjahres von 2007. Im ersten Quartal 2009 erzielte die Xing AG einen Umsatz von 10,76 millionen Euro. Am 31. Dezember 2008 hatte das Unternehmen insgesamt 174 Mitarbeiter aus 19 Nationen, mittlerweile beschäftigt die Xing AG 240 Mitarbeiter welche neben dem Hauptsitz in Hamburg an den Standorten in Beijing, Barcelona, Mailand und Istanbul beschäftigt sind. Der derzeitige Vorstandsvorsitzende heißt Dr. Stefan Groß-Selbeck. 3 Funktionsweise Die Benutzerschnittstelle von Xing ist mehrsprachig und berücksichtigt in der Suchfunktion Mitglieder mit gemeinsam gesprochenen Sprachen. Derzeit unterstützt die Plattform deutsche-, englische-, spanische-, französische-, italienische-, portugiesische-, niederländische-, schwedische-, finnische-, chinesische-, japanische-, koreanische-, russische-, polnische-, ungarische- und türkische Sprachsysteme. Der User trägt vorab seine beruflichen und privaten Daten über eine Maske in ein Profil ein, darüber hinaus kann der User Kontaktwünsche als Gesuche und Angebote formulieren. Zur Kontaktaufnahme ist es erforderlich, dass die Gegenseite denn Kontakt bestätigt. Weiterhin kann der User bestimmen welche Informationen aus seinem Profil nach außen hin sichtbar sind. Xing bietet seinen Usern kostenlose wie auch kostenpflichtige Mitgliedschaften an. Die kostenlose Mitgliedschaft hat im Gegensatz zur kostenpflichtigen Mitgliedschaft stark eingeschränkte Funktionen, danach ist die Anmeldung und Nutzung der Grundfunktionen kostenlos. Features die nur in der kostenpflichtigen Mitgliedschaft genutzt werden können sind erweiterte Such- und Statistikfunktionen wie z.B. eine Einsicht welche anderen Mitglieder die eigene Kontaktseite aufgerufen haben und welche der eigenen Kontakte innerhalb der letzten zwei Monate eine Änderung ihrer beruflichen Position zu verzeichnen haben. Neben diesen Funktionen hat der User neben der Datenbankorientierten Kontakpflege die Möglichkeit öffentliche, thematisch, regional aufgestellte Veranstaltungskalender einzusehen. Darüber hinaus kann eine Terminfunktion auch zur Organisation privater Termine genutzt werden. Eine große Zahl von Diskussionsforen, die teils öffentlich, teils nur für einen bestimmten Kreis von Nutzern zugänglich sind, sowie geschlossene Benutzergruppen für Organisationen und Firmen ergänzen das Angebot. Ergänzend zum Online-Angebot gibt es zahlreiche Regionalgruppen, die lokale Treffen veranstalten, auf denen persönliche Kontakte geknüpft werden können. In den nächsten Abschnitten wird auf das neue Feature der Unternehmensprofile näher eingegangen. Abbildung 6: Xing Profilseite und Startseite 4 Vorstellung des neuen Feature Unternehmensprofile Seit April 2009 bietet Xing Unternehmensprofile für Premium-Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Diese, auch „Company Pages“ genannten Profile wurden aufgrund von Anregungen bestehender Mitglieder des Businessnetzwerkes in den vergangenen Jahren angeregt und schließlich von den Betreibern dieses Jahr umgesetzt. Die zentrale Idee sieht wie folgt aus: Durch die registrierten User erscheinen zusätzlich zahlreiche Firmen auf der Plattform, denen nun Aufmerksamkeit geschenkt werden soll, indem jede Firma ab einer bestimmten Größe automatisch ein eigenes Profil erhält und sich somit nach außen hin repräsentiert. Seit November 2008 arbeiteten spanische und deutsche Entwickler an der Ausarbeitung der Company Pages. Es wurden sich Gedanken gemacht, wie diese Seite aussehen könnte, welche Informationen für den User interessant sein könnten und welche Algorithmen am sinnvollsten wären. Letztendlich hat man sich für eine sehr transparente Programmierlogik entschieden, bei der alle Daten aus den Mitgliederprofilen zusammengestellt werden, die Datenqualität sowie die Anzahl der Mitglieder automatisch überprüft- und schließlich ab einem bestimmten Grenzwert das jeweilige Profil dem Mitglied gegenüber veröffentlicht wird. Diese Programmierlogik hat zur Folge, dass Mitglieder die Möglichkeit haben, durch Pflege ihres Firmeneintrags in ihrem Profil die Anzahl der Firmenprofile zu beeinflussen. Es findet alle 24 Stunden eine Aktualisierung bzw. Neugenerierung der Profile auf Basis der Einträge auf den Mitgliedsprofilen statt. Um Unternehmensprofile anschauen zu können, loggt sich der User wie gewohnt bei Xing ein und gelangt einfach über die Navigationsleiste der Startseite auf das Feld ‚Unternehmen‘. Abbildung 7: Eingabemaske Unternehmensprofile Dort hat er die Möglichkeit, über eine Suchmaske das gewünschte Unternehmen bequem zu finden. Es gibt einige Suchfelder, z. B. für den Firmenname inkl. Adresse, Land/Region, Firmengröße und Branche. Eine erweiterte Suchfunktion steht ebenfalls zur Verfügung. Sucht das Mitglied lediglich nach dem Firmennamen, bekommt es gegebenenfalls folgende Suchergebnisse mitgeteilt: Abbildung 8: Suchergebnisse Unternehmensprofile Folgender Beispiel-Screenshot zeigt ein Unternehmensprofil am Beispiel der Bayer AG: Abbildung 9: Unternehmensprofil Bayer AG Es handelt sich dabei um eine vorläufige Beta-Version. Zurzeit bietet Xing seinen Mitgliedern die Möglichkeit, die noch sehr simpel aufgebauten Unternehmensprofile zu verbessern indem um reichlich Feedback gebeten wird. Die User sollen letztendlich entscheiden, was auf dem Profil zukünftig zu sehen sein wird. Welche Einflussmöglichkeiten User wirklich haben, visualisiert der nächste Screenshot vom offiziellen Feedback Forum: Abbildung 10: Feedback Unternehmensprofile Die Idee die hinter dem neuen Konzept steckt ist eine reine Erweiterung der User-Information, Xing plant diesen Service nicht zu kommerzialisieren. Zusammengefasst lässt sich die Funktion der Unternehmensprofile so erklären: - Das Firmenprofil kann nicht selbst erstellt werden - Das System erstellt diese auf Grundlage der Userdaten - Erst ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl erstellt Xing ein Profil - Änderungen im Profil sind zur Zeit noch nicht möglich Im nächsten Abschnitt sollen die Vor- und Nachteile der Unternehmensprofile näher eingegangen werden. 5 Vorteile und Nachteile der Unternehmensprofile Im folgenden Abschnitt wird das neue Prinzip der Unternehmensprofile, oder wie sie von Xing auch genannt werden, „Company Pages“, anhand des Nutzens, der für Unternehmen und User enstehen sollen, reflektiert. Der Nutzen ist noch nicht klar absehbar und wenig differenziert, da sich die Xing-Betreiber erst mit kleinen Schritten an die Idee der Unternehmensprofile begeben haben, wie folgendes Zitat von Petra Schwenk, der verantwortlichen Projektmanagerin für die Unternehmensprofile bei Xing zeigt: „Dabei hatten wir - als Metapher - immer wieder das Bild einer mehrstöckigen Torte vor Augen. Wir wollten nicht damit anfangen, sofort alle Tortenböden zu backen, sondern wollten unseren Kunden zu Beginn eine kleine fertige Torte präsentieren. Einstöckig zwar, aber mit allem, was eine leckere Torte so braucht. Und für die nächsten Etagen wollten wir zuerst die Anregungen der Mitglieder einholen. Also haben sich weitere Kollegen darum gekümmert, wie wir gezielter Ideen und Anregungen unserer Mitglieder mit in den Produktentwicklungs-Prozess einfliessen lassen können.“ Besonders interessant ist der minimale Aufwand, der für Unternehmen ab einer bestimmten Anzahl an Mitgliedern im Xing, anfällt, da sich die Unternehmensprofile von selber veröffentlichen und die Qualität der Daten automatisch alle 24 Stunden überprüfen. Ein Unternehmen läuft auch nicht Gefahr, dass es im Xing schlecht oder unvorteilhaft repräsentiert wird, es sei denn die Qualität der Quellen bzw. Profile, aus der sich die Daten ergeben, sind schlecht verwaltet. Darauf wird später genauer eingegangen. Ein weiterer Vorteil der von Xing besonders stark publiziert wird ist die Verbesserung der Kontaktmöglichkeiten auf der Plattform selber. Die Ansprechpartner der Unternehmen können leichter und schneller rechechiert werden und der Besucher erhält schnell einen transparenten Einblick über die wichtigsten Fakten des Unternehmens. Zum einen gibt es hier Mitarbeiterübersichten, Angaben zur Altersstruktur, Karrierelevel oder Dauer der Firmenzugehörigkeit. Ein Interessent, Stakeholder oder potentieller Bewerber kann also relativ einfach herausfinden, ob im Unternehmen eine hohe Fluktuationsrate herrscht und ob die Verbindung zwischen Alter und Karrierelevel hoch ist, wie auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist. Abbildung 11: Mitarbeiter Statistiken Xing Diese Angaben werden wie bereits beschrieben automatisch aus den Profilen der Mitglieder entnommen und im Unternehmensprofil zusammengeführt, welche diese Informationen auf ihren privaten Xing-Profilen preisgeben. Es besteht also ein starker Zusammenhang zwischen Qualität des Unternehmensprofils und der Qualität der Mitgliederprofile. Sollten schlichtweg falsche, bösartige oder für das Unternehmen negative Angaben gemacht werden, könnte dies dem Unternehmensprofil und somit seiner Repräsentanz im Xing schaden. Da für die Entstehung der Unternehmensprofile jedoch eine bestimmte, größere Anzahl an vorhandenen Mitglieder-Profilen bestehen müssen, ist davon auszugehen, dass eine handvoll falscher und schlecht verwalteter Profile keine große Auswirkungen auf das Unternehmensprofil haben. Da Xing für die Benutzer im Premium-Status nicht kostenfrei ist und nur diese den Service Unternehmensprofile nutzen können, ist davon auszugehen, dass sich hier auch keine „schwarzen Schaafe“ befinden, die absichtlich schlechtes über die Unternehmen verbreiten oder sogenannte Fakeprofile erstellen um das Unternehmensprofil zu beeinflussen. Sollte dies aber doch der Fall sein, ist von Unternehmensseite das Gespräch mit dem jeweiligen Mitarbeiter zu suchen. Letztendlich ist somit die Repräsentanz eines Unternehmens im Xing gesichtert, was aber nicht davon absehen lässt, dass das Unternehmen selber, also die Unternehmensführung, keinen beziehungsweise nur bedingten Einfluss auf die Inhalte hat. Wichtig anzumerken ist aber, dass die Unternehmenspolitik starken Einfluss auf das Unternehmensprofil im Xing hat. Werden beispielsweise mehrere hundert Mitarbeiter entlassen, die alle ein Profil im Xing hatten, werden diese natürlich sehr schnell die Statistiken auf dem Unternehmensprofil beeinflussen und es negativ erscheinen lassen, da diese Entwicklung im Xing dargestellt und alle 24 Stunden aktualisiert wird. Abschließend betrachtet ist das Unternehmensprofil für User und Unternehmen ein gutes Tool, um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und anderen Mitgliedern zu verbessern, die Transparenz eines Unternehmens in der Öffentlichkeit zu erhöhen und es als ein sehr ressourcensparendes Marketinginstrument zu verwenden, sofern die Unternehmenspolitik eine gute Stimmung und Arbeitszufriedenheit, sowie Arbeiteridentifikation mit dem Unternehmen bei den Mitarbeitern zulässt. Fraglich ist zudem, ob es sinnvoll ist, Unternehmensprofile auch für kleinere Unternehmen einzuführen. Zum einen wäre hier der Einfluss, den einzelne Profile mit ihren Inhalten auf das Unternehmensprofil hätten, wesentlich größer, jedoch wäre es sicherlich nicht nötig, da die Mitarbeiter und Ansprechpartner eines solchen Unternehmens im Xing auch relativ schnell mit der Suchoption gefunden werden könnten. Für jemanden, der sich mit dem Unternehmen auseinandersetzen möchte, kann auch über die wenigen Mitarbeiter die im Xing registriert aber nicht im Unternehmensprofil zusammengefasst sind, herausfinden, wie beispielsweise die Altersstruktur im Unternehmen ist. 6 Quellennachweis http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1866746/ http://www.blogaboutjob.de/2588/social-networks-bessere-bewerber-stellenborsen/ http://t3n.yeebase.com/magazin/social-networks-vergangenheit-gegenwart-zukunftsozialen-220836/5/ http://de.wikipedia.org/wiki/XING http://netzwertig.com/2008/04/15/zn-aktuelles-ranking-149-social-networks-ausdeutschland/ http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine-Welt-Ph%C3%A4nomen http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/presse/willkommen/news-detailansicht/ article/pressemitteilungbrneu-bei-xing-kostenlose-und-automatische-anzeige-von-unternehmen-organisation/6/9ac2a24bd0/ http://blog.xing.com/2009/04/unternehmensprofile-beta-fur-premium-mitglieder-indeutschland-osterreich-und-der-schweiz/ http://www.yiim.de/xing-startet-unternehmensprofile http://www.silicon.de/cio/b2b/0,39038988,41002989,00/kostenlose+unternehmenspro file+bei+xing.htm http://blog.xing.com/2009/04/unternehmensprofile-beta-fur-premium-mitglieder-indeutschland-osterreich-und-der-schweiz/ http://www.blogaboutjob.de/2386/unternehmensprofile-bei-xing/ 7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Wo wird 2009 investiert Abbildung 2: Personal über Social Networks eingestellt Abbildung 3: Gründe warum in Social Networks gesucht wird Abbildung 4: Stanley Milgram (amerikanischer Psychologe) Abbildung 5: Lars Hinrichs (Gründer openBC) Abbildung 6: Xing Profilseite und Startseite Abbildung 7: Eingabemaske Unternehmensprofile Abbildung 8: Suchergebnisse Unternehmensprofile Abbildung 9: Unternehmensprofil Bayer AG Abbildung 10: Feedback Unternehmensprofile Abbildung 11: Mitarbeiter Statistiken Xing

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