Mitmachen kann jeder_ by wulinqing

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									Nr. 43 Dezember 2009
       Nr. 41 Juli




                                                                                                   PORTRÄT: STUZ

                                                        Mitmachen kann jeder!
                                                        „Wir treffen uns jeden Dienstag um 20 Uhr – selbst an Weih-      pus, der Terminkalender mit rund 3.000 Terminen als Herz
                                                        nachten“, sagt Stephan Kraatz schmunzelnd. Der 45-Jährige        des Blatts und die Kultur. „Was der STUZ einen riesigen Auf-
                                                        ist hauptberuflicher Redaktionsleiter der offenen Lehrre-        trieb gegeben hat, war die Krise der Tagespresse 2002/2003:
                                                        daktion der STUZ, Cam-                                                                                 Die Kultur hatte ihr Fo-
                                                        pus- und Stadtmagazin                                                                                  rum verloren. Da sind wir
                                                        für Mainz und Wiesba-                                                                                  eingestiegen und ma-
                                                        den, und nimmt seine                                                                                   chen das bis heute“, er-
                                                        Aufgabe sehr ernst: „Wir                                                                               klärt Kraatz die Entwick-
                                                        geben journalistisch in-                                                                               lung der Schwerpunkte.
                                                        teressierten Studierenden
                                                        die Chance, sich im Zei-                                                                               „Besonders stolz
                                                        tungmachen zu versu-                                                                                   sind wir auf unser Klas-
                                                        chen. Als später 68er will                                                                             sik-Ressort, in dem wir
                                                        ich zudem den jungen                                                                                   sogar breiter als die an-
                                                        Menschen den Geist der                                                                                 sässige Tagespresse über
                                                        STUZ, die Unabhängigkeit                                                                               klassische Musik und
                                                        in der Berichterstattung,                                                                              Jazz berichten. Zudem
                                                        beibringen.“ Damit die                                                                                 wird in unseren Artikeln
                                                        Nachwuchsmedienmacher Alle an einem Tisch – nicht nur Journalistik-Studierende sind mit dabei, vor kein Vorwissen voraus-
    Herausgegeben vom Medienfachverlag Rommerskirchen




                                                        auch hinterher gute Chan- allem Geisteswissenschaftler üben sich bei der STUZ im Zeitungmachen.        gesetzt – wir fangen bei
                                                        cen im Journalismus ha-                                                                                Adam und Eva an und
                                                        ben, stellt er ihnen, je nach Engagement, ein Zeugnis aus:       erklären        sehr   populärwissenschaftlich.      Das     ist
                                                        „Was wir bieten ist alles, was man an Know-how bekommen          unser Fundament.“ Dieser Ansatz sorge auch für klingelnde
                                                        kann – von Redaktionserfahrungen bis hin zu Grafik und           Kassen: „Annähernd alle relevanten Kulturschaffenden der
                                                        Fotografie“, sagt Kraatz.                                        Region schalten bei uns Anzeigen und sind mit sämtlichen
                                                                                                                         Veranstaltungen in unserem Terminkalender vertreten.“
                                                        Angefangen hat alles 1998: Die STUZ, die ursprüng-               Auch wenn sich die Zielgruppe der STUZ inzwischen er-
                                                        lich zum heute noch existierenden Hochschulmagazin uni-          weitert hat, ist und bleibt ihr Name Programm: „Wir sind
                                                        press gehörte, wurde ein eigenständiges Blatt und erschien       inzwischen unter dem Titel so bekannt, dass wir ihn in
                                                        zunächst unregelmäßig – heute einmal im Quartal. Seiner-         jedem Fall beibehalten.“                                  ● vbr
                                                        zeit zählte Redaktionsleiter Stephan Kraatz noch nicht zum
                                                        Team. Der studierte Politologe wurde erst 2004 in einer
                                                        Mainzer Döner-Bude auf die Zeitung aufmerksam und wus-
                                                                                                                                                Hochschulen: Mainz und Wiesbaden
                                                                                                                                         AUSGABE 118 \\ DEZEMBER \\ 2009




                                                        ste sofort: „Da möchte ich dabei sein.“ Er fing als Teilnehmer
                                                                                                                                                Mitarbeiter: zirka 25 (hohe Fluktua-
                                                        der offenen Lehrredaktion an und ist heute neben Michael
                                                                                                                                                tion durch offene Lehrredaktion)
                                                        Süss auch Geschäftsführer.
                                                                                                                                                Auflage: 30.000
                                                        Seit 2002 ist die STUZ mehr als nur eine Hochschulzeitung.
                                                                                                                                                Erscheinungsweise: viermal im Jahr
                                                        Anfangs noch hochschulpolitisches Medium mit Campus-
                                                                                                                                                Preis: kostenlos
                                                        Themen, entwickelte sich das Blatt zu einem Printerzeugnis
                                                                                                                                Vorgeglüht
                                                        mit drei Schwerpunkten für Mainz und Wiesbaden gleicher-              Der Test zum Fest
                                                                                                                                                www.stuz.de
                                                        maßen: Das Magazin, mit Geschichten zu Stadt-Land-Cam-
                 Termine, Termine, Termine
                 Wenn Medienmacher zusammenkommen, haben sie sich eine Menge zu erzählen: Wie geht es weiter mit Print? Kommt online
TERMINVORSCHAU




                 jetzt der Durchbruch für Bezahlinhalte? Was waren die Highlights im Fernsehen? Viele Branchentreffs sind auch für Campus-
                 redaktionen spannend und weiten den Blick aller Medieninteressierten. Zur besseren Planung hat die Pro-Campus-Presse-
                 Redaktion einen Überblick über die wichtigsten Medientermine 2010 zusammengestellt:


                 14. bis 19. März                                               28. bis 30. Juni
                 Jugendmedienworkshop im Bundestag                              Medienforum NRW
                 40 junge Journalisten lernen das politische Berlin kennen,     In den Podiumsdiskussionen eines der größten Medien-
                 treffen Abgeordnete und hospitieren bei den Hauptstadt-        kongresse geht es im kommenden Jahr um Fragen nach
                 medien. Ihre Erfahrungen publizieren sie in einer eigenen      Qualitätssicherung und neuen Erlösmodellen.
                 Zeitung. Mehr Informationen demnächst unter www.               Ort: Rheinparkhallen Köln
                 jugendpresse.de Workshops und Seminare Jugend-                 Infos: www.medienforum.nrw.de
                 medienworkshop im Bundestag.

                                                                                            3. bis 8. September
                 22. und 23. März (geplant)                                                 Medienwoche Berlin
                 Mainzer Tage der Fernseh-                                                  Der Branchentreff der Hauptstadt lädt im Rah-
                 kritik                                                                     men der Internationalen Funkausstellung (IFA)
                 „Neue Wahrheiten – Wer                                                     wieder zu Vorträgen, Diskussionen und Get-tog-
                 traut wem in der vernetzten                                                                   ethers ein.
                 Welt?“ ist nächstes Jahr                                                                      Ort: ICC Berlin
                 der Titel der traditionel-                                                                    Infos: www.medienwoche.de
                 len ZDF-Veranstaltung.
                 Ort: ZDF Funkhaus
                 Mainz                                                                                        13. bis 15. Oktober
                 Infos: www.zdf.de oder Eva Appel,                                                            Medientage München
                 Tel.: 06131/702520                                                                           Ob Print, Online, TV oder Ra-
                                                                                                              dio – auf dem internationa-
                                                                                                              len Kongress mit begleitender
                 3. bis 5. Mai                                                                       Messe trifft sich die gesamte Branche.
                 Medientreffpunkt                                                                    Ort: Kongresszentrum München
                 Mitteldeutschland                                                                   Infos: www.medientage.de
                 Zum Fachkongress in Leip-
                 zig erwarten die
                 Veranstalter wieder „hoch-                                                           14. bis 17. Oktober
                 rangige Entscheider der                                                              Jugendmedientage in München
                 Medienbranche, Bundes- und Landespolitiker und Vertreter                             „Medien und Ökonomie“ ist nächstes
                 der Medienwirtschaft zu einem interessanten                    Jahr das Thema der von der Jugendpresse Deutschland orga-
                 Meinungsaustausch“.                                            nisierten Veranstaltung. Dazu gibt es Diskussionen, Sympo-
                 Ort: Media City Leipzig                                        sien, Workshops, Medieneinblicke und Erzählcafés.
                 Infos: www.medientreffpunkt.de                                 Ort: Messe München und Münchener Redaktionen
                                                                                Infos: ab Ende Dezember unter www.jugendmedien.de

                 26. und 27. Juni
                 Medienfest NRW                                                 24. und 25. November
                 Wie in den vergangenen Jahren startet das Event für            Mainzer MedienDisput
                 kommende Medienmacher zwei Tage vor dem Medienforum            Nach der abendlichen Auftaktveranstaltung im SWR-Funk-
                 NRW. Bei Workshops und Informationsveranstaltungen             haus treffen sich die Teilnehmer am nächsten Tag beim ZDF,
                 werden Fragen zum erfolgreichen (Karriere-)Start in der        um über aktuelle Entwicklungen in der Medienbranche zu
                 Medienbranche beantwortet.                                     diskutieren.
                 Ort: MediaPark Köln                                            Ort: SWR Funkhaus und ZDF Funkhaus Mainz
                 Infos: www.medienfest.nrw.de                                   Infos: www.mediendisput.de
          Nichts geht mehr!?
          Streik, Aktionstage und Demonstrationen sind derzeit Thema Nummer eins an den deutschen Universitäten. Bereits im Som-
UMFRAGE




          mer haben die Protestaktionen als Bildungsstreiks begonnen. Wir wollten wissen, welche Forderungen die Studierenden in
          den verschiedenen Regionen Deutschlands haben und ob und wie sich die Situation auf den Redaktionsalltag der Campus-
          Zeitschriften auswirkt.



                                Hanna-Lisa Hauge, Redaktionsmit-                                                          Dominik Betz, Chefredakteur Injek-
                                glied Philtrat, Köln:                                                                     tion, Hamburg:
                                „Die Kölner Studierenden wünschen                                                         „An der Uni Hamburg werden der-




                                                                        Foto: Dennis Williamson
                                sich unter anderem eine stärkere Be-                                                      zeit drei Gebäude besetzt. Eine
                                teiligung in den Unigremien. In der                                                       Kontroverse ist dabei federführend:
                                vergangenen Ausgabe haben wir                                                             Die Ernennung von Dieter Lenzen
                                darüber berichtet, dass einzelne Köl-                                                     zum neuen Unipräsidenten ist unter
                                ner Studierende nach der Demons-                                                          den Studierenden sehr umstritten.
                                tration in Düsseldorf zu Bußgeld-                                                         Die nächste Ausgabe unseres mo-
                                zahlungen aufgefordert wurden, da                                                         nothematisch angelegten Hefts be-
          sie eine Straßenkreuzung blockierten und sich weigerten,                                handelt den Schwerpunkt Geld; hier werden wir auch auf
          diese zu räumen.“                                                                       die Hintergründe des Streiks eingehen.“




                                 Lutz Thormann, Chefredakteur Uni-                                                        Konstantin Sacher, Chefredakteur
                                 que, Jena:                                                                               UnAufgefordert, Berlin:
                                 „Hier in Thüringen geht es vor allem                                                     „Richtig gestreikt wurde nur im
                                 darum, die Einführung von uni-in-                                                        Sommer – jetzt gibt es einzelne Ak-
                                 ternen Verwaltungsgebühren zu ver-                                                       tionen: Das Audimax ist besetzt, und
                                 hindern. In unserem Magazin wer-                                                         jede Woche findet eine Vollver-
                                 den wir nur am Rande über die                                                            sammlung statt. Uni-intern wün-
                                 Streiks berichten, da unser Schwer-                                                      schen sich die Studierenden die Ab-
                                 punkt eher auf internationalen The-                                                      schaffung der Anwesenheitspflicht
                                 men liegt.“                                                                              bei Vorlesungen und der Zwangsbe-
                                                                                                  ratung bei überschrittener Regelstudienzeit. Wir berichten
                                                                                                  fast täglich auf unserer Homepage zu dieser Thematik und
                                                                                                  werden das auch im nächsten Heft tun.“

           Kalender zu gewinnen
           Damit kein wichtiger Termin verloren geht,
           verlost Pro Campus-Presse drei Chef-Dater                                                                      Stephan Kraatz, Geschäftsführer
           für 2010, in denen neben Prüfungs- und                                                                         STUZ, Mainz/Wiesbaden:
           Veranstaltungsterminen auch Adressen und                                                                       „Als offene Lehrredaktion bekom-
           Geburtstage notiert werden können. Ein                                                                         men wir die Umstellung zu Bache-
           nützliches Gimmick: Zwischen Oktober und                                                                       lor-/Masterabschlüssen hautnah mit:
           November sind vier Seiten für eine                                                                             Immer weniger Studenten haben
           Weihnachtsgeschenk-Liste reserviert. In der                                                                    Zeit neben dem Studium auch noch
           Übersicht für 2011 ist außerdem Platz für die                                                                  für die STUZ zu arbeiten! Die Strei-
           ersten Verabredungen des folgenden Jahres.                                                                     kenden kämpfen für die Möglichkeit,
           Wer einen der Kalender gewinnen möchte,                                                                        entspannter studieren zu können
           schreibt einfach bis zum 20. Dezember an                                               und damit ihre Prüfungsängste zu reduzieren. Die alte Mensa
           schmitz@rommerskirchen.com. Postadresse                                                wurde täglich von 30 bis 40 Leuten besetzt. Dort diskutierten
           nicht vergessen. Viel Glück!                                                           die Studierenden friedlich mit dem Unipräsidenten Georg
                                                                                                  Krausch. Sogar eine geplante Jobmesse wurde abgesagt.“
              Produktberichte richtig verfassen
        Das journalistische Handwerk besteht nicht nur aus Schreib-         Grundsätzlich gilt: Wer über Produkte und Dienstleistungen
        fertigkeit und Sachkenntnissen – auch das Presserecht ge-           schreibt, muss das neutral, sachlich und sachkundig tun.
        hört dazu. Im Zweifel entscheiden erst Gerichte darüber, ob         Wie nah eine Redaktion an die werbende Darstellung her-
        eine Veröffentlichung unrechtmäßig oder zulässig ist. Beson-        ankommt, hängt von der Art der Zeitschrift ab. Vor allem in
        ders knifflig wird es, wenn Produkte Teil der Berichterstat-        Fachtiteln erwarten die Leser Produktberichte, auch positive.
        tung sind. Hier gibt es einige Regeln, die eingehalten werden       Doch auch diese sollten sachlich begründet werden. Wichtig
        sollten, um Schadensersatzforderungen und den Verdacht              ist die Wortwahl – Lob und Kritik müssen anhand objektiver
        der Schleichwerbung von vornherein zu unterbinden.                  Kriterien für den Leser nachvollziehbar sein.



             Der Test                                                                   Rankings
             Gut oder schlecht ist bei Tests die zentrale Frage. Die Auswahl            Verwandt mit den Produktberichten sind die
             der Produkte, das Testverfahren und die Bewertungsmaßstäbe                 Ranglisten. Für Rankings gilt gleichermaßen
             erfordern besondere Sachkenntnis. Für die Berichterstattung                die Prüfung nach Richtig- und Sachlichkeit.
             hat der Bundesgerichtshof klare Regeln festgelegt: Der Leser
             muss die einzelnen Kriterien für das Ergebnis erkennen können.
             Die Bilder aller getesteten Produkte müssen gleich groß sein,                         Neue Produkte vorstellen
             alle farbig oder alle schwarz-weiß. Nur der Testsieger sowie die                      Häufig werden Produkte nur vor-
             Plätze zwei und drei dürfen prominenter dargestellt werden.                           gestellt, weil sie neu sind. Für den
                                                                                                   Leser sollte dann erkennbar sein,
                                                                                                   warum gerade dieses Produkt
             Die Restaurant-/Reisekritik                                                           ausgewählt wurde. Der Journalist
             Bei Restaurantbewertungen sollte sich der Journalist vorher einen reprä-              muss dafür einen journalistischen
             sentativen Überblick über Angebot, Qualität und Service verschaffen.                  Grund oder Anlass nennen. Wird
             Sein Urteil muss auf einer breiten Basis von Eindrücken beruhen. Dabei                das vorgestellte Produkt von
             ist eine wahrheitsgemäße Berichterstattung gewünscht. Vermeiden sollte                mehreren Dienstleistern angebo-
             man Verallgemeinerungen ebenso wie Behauptungen und willkürliche                      ten, sollten alle anderen wichtigen
             Schlussfolgerungen, stattdessen persönliche Eindrücke schildern und die               Hersteller genannt und nicht will-
             (erkennbare!) eigene Meinung mitteilen.                                               kürlich unterschlagen werden.




        Erstmals aufgeweicht
        Nicht nur im Printbereich, auch für Film- und Fern-                                                          Impressum
RECHT




        sehen gibt es bestimmte Auflagen bei Produktwer-                                                             Herausgeber
                                                                                                         Foto: DDP




        bung. Die in Deutschland bisher zumindest in der                                                             Medienfachverlag
                                                                                                                     Rommerskirchen
        Theorie streng gehandhabte Trennung von Pro-                                                                 Mainzer Straße 16-18,
        gramm und Werbung ist im 13. Rundfunkänderungs- Der König des Product Placement: Daniel                      53424 Remagen-Rolandseck,
        staatsvertrag erstmals gelockert worden.            Craig alias James Bond.                                  Tel.: 02228/931-150,
                                                                                                                     Fax: 02228/931-137
        Product Placement, die bezahlte Produktplatzierung, ist zwar weiterhin grundsätzlich verboten,
        wird jedoch durch zahlreiche Ausnahmen aufgeweicht: Privatsender dürfen in Filmen, Serien,                   Redaktion
        Sportsendungen und Sendungen der „leichten Unterhaltung“ Produkte zeigen, öffentlich-recht-                  Katharina Skibowski
                                                                                                                     (V.i.S.d.P.),
        liches Fernsehen nur bei angekauften Formaten. Unentgeltliche Produktplatzierungen, soge-                    Verena Breitbach,
        nannte Produktbeistellungen, sind im privaten wie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nur in                  Lena Höflich,
        Nachrichten, Sendungen zum politischen Zeitgeschehen, in Ratgeber- und Verbrauchersendun-                    Stefanie Huland
                                                                                                                     Tanja Tschurer.
        gen sowie in Kindersendungen verboten. Auf eine Produktplatzierung muss immer eindeutig hin-
        gewiesen werden – zu Beginn und am Ende einer Sendung, sowie nach jeder Werbepause. Werden                   Homepage
        diese Vorgaben nicht eingehalten, spricht man von Schleichwerbung.                                           www.procampuspresse.de

								
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