DEUTSCHLAND
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OPEN DAYS 2010 – LOKALE EREIGNISSE: BROSCHÜRE DES LANDES
Aachen Hannover Baden-Württemberg North Rhine-Westphalia Berlin Sachsen Dahme-Spreewald Hohenlohekreis
Sachsen-Anhalt Hessen Saarland Stuttgart Bielefeld Niedersachsen Steinfurt Hamburg
Rhineland- Bremen Mecklenburg- Schleswig- Brandenburg Rhine - Main
Palatinate Vorpommern Holstein Transport Region
DEUTSCHLAND
1
INDEX
Regionale Partnerschaften - offizielle Partner der OPEN DAYS 2010
Aachen ...........................................................................................................................3
Baden-Württemberg......................................................................................................4
Berlin-Brandenburg........................................................................................................5
Bielefeld .........................................................................................................................6
Bielefeld .........................................................................................................................7
Bremen...........................................................................................................................8
Dahme-Spreewald..........................................................................................................9
Hamburg (Event 1) .......................................................................................................10
Hamburg (Event 2) .......................................................................................................11
Hannover......................................................................................................................11
Hessen..........................................................................................................................12
Hohenlohekreis............................................................................................................13
Mecklenburg-Vorpommern .........................................................................................14
Niedersachsen..............................................................................................................15
North Rhine-Westphalia ..............................................................................................16
Rhineland-Palatinate....................................................................................................17
Rhine-Main Transport Region......................................................................................18
Saarland ......................................................................................................................19
Sachsen ........................................................................................................................20
Sachsen-Anhalt ............................................................................................................21
Schleswig-Holstein .......................................................................................................22
Steinfurt .......................................................................................................................23
Stuttgart .......................................................................................................................24
2
Aachen (Local Intermediate Authorities: Driving Territorial Co-operation)
'EVTZ Charlemage – Neue Perspektiven für eine trinationale 17/11/2010
Kooperation der drei EVTZ Partner' Aachen
Art des Ereignisses: Ideenwerkstatt und Vor-Versammlung der EVTZ Mitglieder
Organisatoren: StädteRegion Aachen, Europe Direct Stadt Aachen, DG Belgien, Parkstad Limburg
Vorsitzender: Herr Thomas König, Stabsstellenleiter Wirtschaftsförderung, Tourismus und Europa
(Morning session)
Herr Helmut ETSCHENBERG, Städteregionsrat, StädteRegion Aaachen (Afternoon session)
Sprecher: Sabine VERHEYEN, MEP
Dr. P.F.G. DEPLA, Chairman Parkstad Limburg
Karl Heinz LAMBERTZ, President DG Belgien
Marcel PHILIPP, Mayor, city of Aachen
Helmut ETSCHENBERG, head of administration, city region Aachen
Peter BERTHOLET, Director Parkstad Limburg
Beschreibung:
Die Parkstad Limburg sowie die StädteRegion Aachen haben am 19.10.2009 im Aachener Krönungssaal ein Letter
of Intent zur Gründung eines EVTZ unterzeichnet. Die DG Belgiens mit ihren 9 Gemeinden hat eine Beteiligung an
dieser angestrebten verbindlichen grenzüberschreitenden Struktur in Form eines zu gründenden
Gemeindeverbandes beschlossen.
Die lokale Veranstaltung zu den OPEN DAYS hat den Fokus auf die neue Dimension der Zusammenarbeit der drei
EVTZ Partner. Der EVTZ soll im Kernraum der Dreiländerregion in idealer Weise die EUREGIO Maas-Rhein als
strategische Handlungsebene ergänzen. Er soll im Zusammenspiel der öffentlichen Hand eine
grenzüberschreitende Dienstleistungsaufgabe wahrnehmen, Prozesse koordinieren und Themen „matchen“, um so
eine Entscheidungsgrundlage für die paritätisch besetzte und konsensorientierte Mitgliederversammlung zu
entwickeln. Eine Optimierung dieser prozessualen Koordination würde einen echten Mehrwert darstellen, den
„EVTZ Charlemagne“ als europäische Modellregion europaweit profilieren und den operativen Handlungsrahmen
deutlich erweitern. Der EVTZ erzeugt eine neue Intensität der grenzüberschreitenden Kooperation in der EMR.
m Rahmen einer “Vor-Versammlung” ,bestehend aus Politikern aus der Parkstad Limburg, DG Belgien und der
StädteRegion Aachen sollen die zukünftigen Thmen und Inhallte trinational erörtert werden.
Zielgruppen Teilnehmer:
Politiker und Verwaltungsmitarbeiter der drei zukünftigen EVTZ Partner, Personen aus dem öffentlichen Leben,
Bürger und Bürgerinnen, Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft
Mehr Informationen:
http://www.staedteregion-aachen.de
3
Baden-Württemberg (Cross-border co-operation in the Upper
Rhine Region and the Greater Region)
'Der Oberrhein auf dem Weg zur Trinationalen Metropolregion' 29/09/2010
Karlsruhe
Sprecher: Konferenz und Podiumsdiskussion
Vorsitzender: Regierungspräsidium Karlsruhe;
Industrie- und Handelskammer Karlsruhe
Organisatoren: Dr. Rudolf KÜHNER, Regierungspräsident, Regierungspräsidium Karlsruhe
Art des Ereignisses: Philippe RICHERT, Président du Conseil Régional d’Alsace
Bernd BECHTOLD, Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe
Professor Dr. Horst HIPPLER, Präsident des KIT Karlsruhe
Heinz FENRICH, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe
Josef OFFELE, Vorsitzender des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein
Beschreibung:
Das RP-Forum am 29. September 2010 soll einen Beitag dazu leisten, die “Trinationale Metropolregion Oberrhein”
sowohl für Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft als auch insbesondere für die Bürgerinnen
und Bürger am Oberrhein sichtbar und begreifbar zu machen.
Durch die Veranstaltung sollen Idee und Konzept der TMO als grenzüberschreitender Mirkoregion bekannter
gemacht und Unterstützer und aktive Mitwirkende auf allen Ebenen gewonnen werden. Daher richtet sich die
Veranstaltung an ein breites Spektrum von öffentlichen Entscheidungsträgern der Technologieregion Karlsruhe,
der Hochschulen und Forschungseinrichtungen, an die Mitglieder des Oberrhein-Rates, die Bundes- und
Landtagsabgerordneten sowie die Abgeordneten des EP aus der Region, an die Behördenleiter und
Gerichtspräsidenten. Daneben sollen Vertreter aus dem kommunalen Sektor und Akteure der Zivilgesellschaft
angesprochen werden.
Zielgruppen Teilnehmer:
Alle öffentlichen Entscheidungsträger der TRK, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Mitglieder des ORR,
Abgeordnete des LT, BT und MdEP aus der Region, Behördenleiter und Gerichtspräsidenten.
Mehr Informationen:
www.europa-karlsruhe.de
4
Berlin-Brandenburg (Capital Cities and Regions)
'3. Innovationsgipfel der Länder Berlin und Brandenburg' 2/12/2010
Potsdam
Art des Ereignisses: Innovationsgipfel
Organisatoren: Hauptstadt Region Berlin – Brandenburg; ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH; TSB
Innovationsagentur Berlin GmbH
Vorsitzender: ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
Sprecher:
Beschreibung:
Die gemeinsame Innovationsstrategie:
Berlin und Brandenburg – Deutschlands Hauptstadtregion – bilden gemeinsam einen starken Forschungsund
Innovationsstandort. Mit ihren sieben Universitäten, 21 Hoch- und Fachschulen, rund 250 Instituten und 40
Technologieparks besitzt die Region die höchste Wissenschaftsdichte in Deutschland. Beide Länder wollen dieses
innovative Potenzial noch stärker als Wettbewerbsvorteil nutzen. Sie erarbeiten daher eine gemeinsame
Innovationsstrategie. Ziel ist es, an die vorhandenen Stärken anzuknüpfen sowie Technologie und Innovation als
Motor der Wirtschaft zu entwickeln. Im Mittelpunkt der Innovationsstrategie stehen fünf länderübergreifende
Zukunftsfelder, die jeweils von einer Arbeitsgruppe koordiniert werden. Weiterhin werden die
Querschnittsthemen Technologietransfer, Innovationsfinanzierung und Fachkräftesicherung länderübergreifend
bearbeitet.
Innovationsgipfel der Länder Berlin und Brandenburg:
Der Innovationsgipfel der beiden Länder Berlin und Brandenburg findet jährlich unter Leitung der Senatoren und
Minister der vier beteiligten Ressorts – Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen,
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Ministerium für Wirtschaft und Ministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kultur – statt.
Inhalte des länderübergreifenden Gipfels sind:
· Abstimmung der gemeinsamen Innovationsstrategie
· Stand und Entwicklung der fünf Zukunftsfelder
· Austausch zu den Querschnittsthemen
· Präsentationen der Leitprojekte und weiterer Projekte
in den Zukunftsfeldern
EU – Dimension der Veranstaltung: Teil der gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg ist die
Internationalisierung der Wirtschaft. In diesem Zusammenhang werden die Akteure unterstützt – teilweise durch
den EFRE – sich von lokalen und regionalen hin zu europäisch bzw. global agierenden Akteuren zu entwickeln, zB
durch gemeinsame Messeauftritte, Seminare und Veranstaltungen. In 2010 haben gemeinsame Aktivitäten mit
anderen Europäischen Regionen im Zukunftsfeld “Energie” der Innovationsstrategie begonnen. Während des
Innovationsgipfels sollen unter anderem die weiteren Entwicklungen dieser Aktivitäten diskutiert werden.
Zielgruppen Teilnehmer:
Ca. 400-500 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik der Hauptstadtregion
Mehr Informationen: http://www.innovatives-brandenburg.de/de/3346.aspx
5
Bielefeld (BAPTS: Boosting Advanced Public Transport in Cities and Regions in
North West Europe)
12/09/2010
'Stadtwerke run & roll day' Bielefeld
Art des Ereignisses: Sportereignis und Darstellungen
Organisatoren: Bielefeld Marketing GmbH
Vorsitzender: Bielefeld Marketing GmbH
Hans-Rudolf HOLTKAMP, Geschäftsführer
Sprecher: Kai-Uwe STEINBRECHER, Prokurist Betriebsleiter moBiel GmbH
Hans-Jürgen KRAIN, Prokurist und kaufmännische Leitung moBiel GmbH
Beschreibung:
Die über acht Kilometer lange Bielefelder Stadtautobahn ist am 12. September 2010 Austragungsort für eine ganz
besondere Veranstaltung im Breitensport. Für den 7. 'Stadtwerke run & roll day' wird der zum Teil sechsspurige
Ostwestfalendamm für Läufer, Skater, Walker und Hand- und Liegebiker frei gegeben und für alle Fahrzeuge
gesperrt. Auf dem Programm steht eine professionelle Laufveranstaltung mit verschiedenen Wettkämpfen.
Der Tag bietet außerdem ein Event für die ganze Familie: Alles, was Rollen hat, nicht motorisiert und nicht
Fahrzeug im Sinne der Straßenverkehrsordnung ist, darf sich (außerhalb der Rennstrecke während der Wettläufe)
auf dem Bielefelder Ostwestfalendamm vergnügen.
Die Veranstaltung hat das Ziel die europäischen Projektaktivitäten Bielefelds und seiner Partner (z.B. moBiel als
lokaler Mobilitätsdienstleister) den Bürgern vorzustellen. In diesem Zusammenhang wird der Fokus insbesondere
auf das INTERREG NWE Programm und das BAPTS Projekt gelegt. Die Stadt Bielefeld beteiligt sich als Leitpartner an
dem EU-INTERREG-IVb-Projekt BAPTS (Boosting Advanced Public Transport Systems), mit dem die EU-Kommission
zwischen 2008 und 2011 neun führende Städte und Regionen in Nordwesteuropa (NWE) bei der Entwicklung
konkreter Lösungen unterstützt, damit der Öffentliche Personen Nahverkehr (ÖPNV) noch attraktiver, bequemer,
sicherer, zuverlässiger und umweltfreundlicher wird und die Lebensqualität in den Städten weiter steigt. Das
Projekt korrespondiert in diesem Kontext direkt mit den Zielen der OPEN DAYS 2010 – Wettbewerbsfähigkeit,
Kooperation und Zusammenhalt.
Zielgruppen Teilnehmer:
Läufer, Skater, Walker, Fahrradfahrer, Familien
Mehr Informationen:
http://www.bielefeld.de/de/kf/sport/run/
http://www.bielefeld-marketing.de/de
6
Bremen (Advanced Co-operation in the North Sea - English Channel)
'EU-Kohäsionspolitik im Land Bremen „Lessons learnt“ – Einsichten 21/09/2010
aus der aktuellen Förderperiode und Ausblick in die Zukunft' Bremen
Art des Ereignisses: Präsentation und Diskussion
Organisatoren: Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa
Vorsitzender: Dr. Kerstin KIESSLER, Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, AdR-
Mitglied
Sprecher: Dr. Hermann KUHN (MdBB), stellv. AdR-Mitglied, Vorsitzender der AdR-Intergroup
„Nordsee-Ärmelkanal“
Ein/-e Vertreter/-in des Senators für Wirtschaft und Häfen
Eine/-e Vertreter/-in der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales
Christian BRUNS, Leiter der Europaabteilung beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und
Europa, Leiter der Bremer EU-Vertretung
Beschreibung:
Die lokale OPEN DAYS-Veranstaltung der Freien Hansestadt Bremen zielt darauf ab, den Teilnehmern/-innen die
Praxis der bremischen Strukturfondsprogramme (EFRE, ESF) darzustellen und daraus Schlussfolgerungen für die
künftige Ausrichtung aufzuzeigen. Die Freie Hansestadt Bremen hat für die laufende Förderperiode konsequent die
Umsetzung der Lissabon-Strategie aufgegriffen und fördert auf der regionalen und lokalen Ebene insbesondere
folgende Themenkomplexe: Innovation und Wissen, Aktivierung städtischer Wirtschafts- und Lebensräume sowie
arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen.
In den Jahren 2010/2011 werden wichtige Weichenstellungen für die Fortentwicklung der europäischen
Kohäsionspolitik vorgenommen. Bisherige Programmprioritäten sind zu überprüfen, ggf. zu ergänzen und
thematisch stärker zu fokussieren, um den künftigen europäischen Anforderungen auf regionaler und lokaler
Ebene Rechnung zu tragen. Im Rahmen der Veranstaltung soll anhand von ausgewählten Projekten dargestellt
werden, welche Lehren aus der laufenden Umsetzung gezogen werden können.
Zielgruppen Teilnehmer:
Mitarbeiter/-innen der öffentlichen Verwaltung, der Universität Bremen, der Hochschule Bremen, freier Träger
sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Mehr Informationen:
www.europa.bremen.de
7
Dahme-Spreewald (Local Intermediate Authorities: Key Actors for Cohesion)
'Zusammenhaltpolitik in die vergangenheit, present and future' 18/09/2010
Lübben
Art des Ereignisses: Kongreß
Organisatoren: Landkreis (Verwaltungsbezirk) Dahme-Spreewald
Keine weitere Information wurde erhalten
8
Hamburg (Baltic Sea Group)
Event 1
'Lebendige Impulse für Europa: Die Europäische LIFE-Akademie / 9-12/09/2010
Zukunftsplanung und strategische Entwicklung in Europa – Ostholstein
Handlungsfelder und Selbstverständnis ehrenamtlicher Europapolitik'
Art des Ereignisses: Workshops
Organisatoren: Europe direct Info-Point Europa (Hamburg); Europe direct Schleswig-Holstein; Europa-
Union; Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
Vorsitzender: Achim Moeller:
Selbständiger Trainer und Geschäftsführer von TheLeaderShip.
Diplom-Sozialwissenschaftler, Ruhr-Universität Bochum;
Regierungs- und Organisationsberatung in Kairo, Athen,
Brüssel und Warschau;
Lehrbeauftragter an der Europa-Universität Viadrina;
Leiter der Akademie für Kommunalpolitik.
Sprecher: Achim Moeller (s.o.)
Beschreibung:
Die Teilnehmenden begreifen die Europäische Integration als spezifischen, umfassenden und kontinuierlichen
strategischen Auftrag. An den Beispielen der Klima- und Energiepolitik sowie des demografischen Wandels lernen
sie wichtige strategische Steuerungsinstrumente kennen und durch die Verknüpfung von lokalen und europäischen
Erfordernissen anwenden. Sie erkennen europäische Herausforderungen und Handlungsfelder ebenso wie
unterschiedliche Rollen und Aufgaben. Sie definieren ihr eigenes Rollenverständnis, erkennen wesentliche
Gestaltungsmöglichkeiten, gewinnen Klarheit über ihre Ziele und Kompetenzen und bestimmen ihr persönliches
Aktionsfeld.
Als Handwerkszeug werden Führungsfähigkeit und wichtige Methoden der Strategieentwicklung vermittelt. Die
Teilnehmenden erkennen die Notwendigkeit konsequenter Zielklärung und den strategischen Umgang mit Daten.
Zielgruppen Teilnehmer:
Ehrenamtliche oder hauptamtliche Führungskräfte aus Kirchen, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Nicht-
Regierungsorganisationen, Initiativen, sowie Verantwortungsträger in den politischen Parteien.
Mehr Informationen:
http://www.infopoint-europa.de/images/dateien/ipe/lifeakademie2010.pdf
9
Hamburg (Baltic Sea Group)
Event 2
'Lebendige Impulse für Europa: Die Europäische LIFE-Akademie /
Binnenmarkt, Europäische Identität, gesellschaftliche Teilhabe 28-31/10/2010
und sozialer Zusammenhalt in Europa' Ostholstein
Art des Ereignisses: Workshops
Organisatoren: Europe direct Info-Point Europa (Hamburg); Europe direct Schleswig-Holstein; Europa-
Union; Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
Vorsitzender: Achim Moeller:
Selbständiger Trainer und Geschäftsführer von TheLeaderShip.
Diplom-Sozialwissenschaftler, Ruhr-Universität Bochum;
Regierungs- und Organisationsberatung in Kairo, Athen,
Brüssel und Warschau;
Lehrbeauftragter an der Europa-Universität Viadrina;
Leiter der Akademie für Kommunalpolitik.
Sprecher: Achim Moeller (s.o.)
Beschreibung:
Die Teilnehmenden begreifen sich selbst als Teil Europäischer Identität und lernen Europäische Integration am
Beispiel verschiedener Organisationen kennen. Sie machen sich die wirtschaftliche und die sozialpolitische
Bedeutung der EU bewusst, indem sie konkrete Projekte aus der Wirtschaft in Hamburg bzw. Schleswig-Holstein
kennen lernen. Sie lernen Kommunikation als wesentliches Instrument kennen für eine aktive Mitgestaltung und
bestimmen für sich Werte, Haltungen und konsequentes Handeln als Teil ihrer Wirksamkeit. Sie lernen darüber
hinaus die Vielfalt europäischer Wesensmerkmale als Chance und Bereichung kennen. Sie entwickeln
Transferprojekte für ihr eigenes gesellschaftliches Umfeld.
Als Handwerkszeug werden Team- und Kommunikationsfähigkeit und Projektmanagement vermittelt.
Zielgruppen Teilnehmer:
Ehrenamtliche oder hauptamtliche Führungskräfte aus Kirchen, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, Nicht-
Regierungsorganisationen, Initiativen, sowie Verantwortungsträger in den politischen Parteien.
Mehr Informationen:
http://www.infopoint-europa.de/images/dateien/ipe/lifeakademie2010.pdf
10
Hannover (SMILE: Sustainable Mobilitiy and Innovation for Local Entities)
'Quo vadis EU Strukturförderung ? Bilanz und Ausblick' 4/11/2010
Hannover
Art des Ereignisses: Vortrag und Podiumsdiskussion
Organisatoren: Region Hannover und hannoverimpuls
Vorsitzender: Hauke JAGAU, Regionspräsident
Sprecher: Hauke JAGAU, Regionspräsident
Dr. Michael SCHNEIDER, Secretary of State Ministry for Federal and European Affairs of Saxony-
Anhalt and rapporteur for territorial policy (COTER) in the Committee of the Regions (CoR)
Bernd LANGE, MdEP
Gesine MEISSENER, MdEP
Rebecca HARMS, MdEP
Christopher TODD, DG REGIO
Beschreibung:
Die aktuelle Förderperiode des EFRE läuft 2013 aus. Die Debatte um seine Ausrichtung in den folgenden sieben
Jahren ist bereits auf allen Ebenen ist voll angelaufen. Niedersachsen ist bei der EFRE-Förderung neue Wege
gegangen und hat erstmals regionale Teilbudgets zugelassen, die direkt von den Kommunen und Kreisen selbst
verwaltet werden durften. Damit konnten erstmals die Akteure, die unmittelbar mit den Problemen der Einwohner
und der Unternehmen konfrontiert werden, einen aktiven Beitrag leisten. Dies entspricht auch dem Ansinnen der
EU stärker die regionalen und lokalen Akteure in die europäische Politik einzubinden. Zwischen dem Barca Bericht,
Papieren der GD Regionalpolitik, Konsultationen verbleibt die Frage, wie sich die zukünftige europäische
Kohäsionspolitik aufstellt und welche Konsequenzen dies für die Region Hannover und Niedersachsen haben wird.
Zielgruppen Teilnehmer:
Vertreter aus den 21 regionsangehörigen Kommunen, Mitglieder des Niedersächsischen Landtags und des
Bundestags, Verwaltungsmitarbeiter und Praktiker aus Städten und Gemeinden, Unternehmen und die regionale
Wirtschaftsförderungsgesellschaft hannoverimpuls.
Mehr Informationen:
www.europaregion-hannover.de
11
Hessen (Climate KIC: Innovating regions for a greener Europe)
25-26/11/2010
'Perspektiven des kommunalen klimaschutzes'
Darmstadt
Art des Ereignisses: Forum
Organisatoren:
Vorsitzender:
Sprecher:
Beschreibung:
Hessen-Klima-Schutz-Forum 2010. Das Ereignis enthält unter anderem relevante Darstellungen, einen Klimapreis
für junge Journalisten, zwei parallele Sitzungen auf Klimaschutz und auf Klimatätigkeiten der Energielieferanten.
Keine weitere Information wurde erhalten
12
Hohenlohekreis (Local Intermediate Authorities: Driving Territorial Co-operation)
14/10/2010
'Bioenergie als Chance für eine dezentrale Energieversorgung in Siebeneich
Europa'
Art des Ereignisses: Vortrag
Organisatoren: Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH
Vorsitzender: Sebastian DAMM, Geschäftsführer der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH
Sprecher: Sebastian DAMM, Geschäftsführer der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH
Dr. Wolfgang EIßEN, Leiter des Dezernats für ländlichen Raum des Landratsamts
Hohenlohekreis und des H-O-T Regionalbüros
Bene MÜLLER, Vorstand der Firma Solarcomplex
Michael MÜLLER, Projektleiter erneuerbare Energien, Institut für angewandtes
Stoffstrommanagement, (IfaS)
Beschreibung:
Der Vortrag soll die ökonomischen und die ökologischen Vorteile der dezentral eingesetzten erneuerbaren
Energien aufzeigen. So können beispielsweise in einer Ortschaft mit 800 Einwohner pro Jahr rund 400.000 Liter
Heizöl ersetzt werden, wenn die Ortschaft durch ein regeneratives Nahwärmenetz basierend auf Holz und Biogas
versorgt wird. Der große Vorteil ist neben der Reduktion des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 die Stärkung
der regionalen Wertschöpfungsketten. Durch die Einbindung der regionalen Land- und Forstwirtschaft in die
regenerative Energieproduktion kann so von einer klimaschutzbasierenden Wirtschaftsförderung gesprochen
werden.
Zielgruppen Teilnehmer:
Angesprochen werden sollen vor allem Mitarbeiter in den kommunalen Verwaltungsbehörden und Inhaber von
Wahlämtern wie Bürgermeister und Landräte. Darüber hinaus ist auch geplant, interessierte Bürgerinnen und
Bürger sowie Vertreter des Handwerks einzuladen.
13
Mecklenburg-Vorpommern (Baltic Sea Group)
'4. Internat.Konferenz für nachhaltige Regionalentwicklung durch 4-10/10/2010
Nutzung erneuerbarer. Energien-Bioenergie-Regionen' Wietow
Art des Ereignisses: Konferenz
Organisatoren: Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommern, Wietow, Mecklenburg-Vorpommern
Vorsitzender: Dr.-Ing.Brigitte SCHMIDT, Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommern
Sprecher:
Beschreibung:
Das Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommern organisiert diese internationale Konferenz über erneuerbare
Energien in Regionen in Europa. Politiker und Praktiker aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Bulgarien und
Dänemark präsentierten ihre Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien (Biotreibstoffe, Wind, Biomasse,
Biogas, Solar- und Geothermie - Quellen) und deren Relevanz, um den Herausforderungen des Klimawandels zu
begegnen. Im Hinblick auf die Klimapolitik der EU werden auch regionale Ansätze zum Energie-Cluster, zur
dezentralen Energieversorgung in ländlichen Gebieten sowie zur Rolle der regionalen Behörden diskutiert. Es
erfolgt eine Präsentation über das neu geschaffene Netzwerk "Regionale Energie" in Mecklenburg-Vorpommern
und über die Gewinner-Regionen der deutschen Kampagne "Erneuerbare Energie - Regionen", welche gleichzeitig
von einer Posterausstellung begleitet werden. Die Teilnehmer sind eingeladen, etwas zu den möglichen
europäischen Projekt-Kooperationen im Bereich der erneuerbaren Energien auszuarbeiten. Das Hauptziel dieser
Konferenz ist es, die Bedeutung der Innovation im Bereich der erneuerbaren Energien sowie die jeweilige
Verantwortung der regionalen Behörden zu unterstreichen. Im Rahmen der Veranstaltung organisiert die leitende
Verwaltung des Strukturfonds in Mecklenburg-Vorpommern einen Infostand, um die Teilnehmer über die
Unterstützung durch bereitgestellte Mittel für Innovation und Energie in der Region zu informieren.
Zielgruppen Teilnehmer:
Repräsentanten der regionalen Universitäten, lokalen Gebietskörperschaften und die Öffentlichkeit
Mehr Informationen:
http://www.solarzentrum-mv.de/preview/termine/aktu_term.html
14
Niedersachsen (Advanced Co-operation in the North Sea - English Channel)
'Faktor Vier – Wettbewerbsvorteil Kooperation' 26/10/2010
Hildesheim
Art des Ereignisses: Vortrag – Plenardiskussion – Podiumsdiskussion
Organisatoren: Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH
Vorsitzender: Raimund NOWAK, Geschäftsführer Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen
Wolfsburg GmbH
Sprecher: Harald KÜHLE, Bürgermeister Stadt Northeim
Stephan WEIL, Oberbürgermeister Stadt Hannover
N.N., Vertreter der EU-Kommission
Dr. Godelieve QUISHOUT – ROWOHL, MdEP
Bernd LANGE, MdEP
Viola VON CRAMON, MdB
Almuth VON BELOW-NEUFELDT, MdL
N.N., Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Verkehr
N.N., Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz
Bernhard REUTER, Landrat Osterode
Tanja KÜHNE, Unternehmerin – Vortstand Verein Wirtschaft in der Metropolregion
- Verterter der vorgestellten Projekte-
Beschreibung:
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit den Chancen und den Restriktionen
der Zusammenarbeit in einer großräumigen Metropolregion. Unter dem Motto „Faktor Vier“ werden dabei
insbesondere die Kooperationsmöglichkeiten von Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Staat beleuchtet. Der
zweite Schwerpunkt liegt beim Verhältnis von urbanen und ländlichen Räumen, die im Rahmen einer
Metropolregion miteinander kooperieren. In diesem Kontext sollen auch die Erfahrungen und Erwartungen
gegenüber der Regionalpolitik der Europäischen Union und die Möglichkeiten der Nutzung von EU-
Aktionsprogrammen bei der Kooperation innerhalb der Metropolregion thematisiert werden.
In der Veranstaltung werden beispielhafte Projekte aus verschiedenen Sektoren (voraussichtlich Wirtschaft, Kultur,
Hochwasserschutz) präsentiert. Diese Projekte zeichnen sich durch die Realisierung besonderer
Kooperationsmodelle und/oder den Einsatz von Fördermitteln der Europäischen Union aus.
In einer abschließenden Podiumsdiskussion steht das Verhältnis Stadt und Land im Mittelpunkt. Ein wichtiger
Aspekt dabei sind die unterschiedlichen Bedingungen in urbanen Zentren und ländlichen Räumen bei der Erfüllung
der Funktion einer Metropolregion als Plattform für eine innovative Regionalentwicklung.
Zielgruppen Teilnehmer:
Entscheidungsträger aus Kommunen, Ministerien, Regionalen Kooperationsprojekten, Wissenschaftler, Unternehmer
Mehr Informationen:
www.metropolregion.de
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North-Rhine Westphalia (Regions and the EU 2020 Strategy: Competitiveness
Regions make it happen!
'Innovation und Kreativität – Key Player in NRW und im Europa 2020' 08/10/2010
Essen
Art des Ereignisses: Pressekonferenz
Organisatoren: Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Verwaltungsbehörde für das NRW-EU Ziel 2 Programm 2007-2013 (EFRE)
Vorsitzender: Harry K. VOIGTSBERGER, Wirtschaftsminister(in) des Landes Nordrhein-Westfalen
Sprecher: Harry K. VOIGTSBERGER, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen
Martin HENNICKE, Leiter der Verwaltungsbehörde für das NRW-EU Ziel 2-Programm 2007-
2013 (EFRE)
Beschreibung:
Nordrhein-Westfalen meldet „Halbzeit“ für das NRW-EU Ziel 2 Programm 2007-2013 (EFRE) – der richtige
Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz, aber auch für einen Ausblick auf die Strukturfondsförderung nach 2013. Sie
spielt für Nordrhein-Westfalen eine wichtige Rolle, denn Innovation, technologische Entwicklung und
leistungsfähiges Unternehmertum in einer nachhaltigen und energieeffizienten Wirtschaft werden hier mit Mitteln
des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert.
Nach dreijähriger Programmlaufzeit werden im Rahmen eines Pressegesprächs innovative Projekte,
zukunftsweisende Technologien und Dienstleistungen, gelungene Kooperationen und neue Ansätze für den
Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft vorgestellt. Sie stehen – insbesondere in Zeiten
wirtschaftlicher Krisen – für eine erfolgreiche, innovationsorientierte Strukturpolitik, die in den wichtigen
Zukunftsbranchen Investitionen und neue Produkte unterstützt.
Eingeladen sind Pressevertreter aus Radio, Funk und Fernsehen nach Essen, der diesjährigen Europäischen
Kulturhaupt für das Ruhrgebiet.
Zielgruppen Teilnehmer:
Regionale, überregionale und europäische Pressevertreter
Mehr Informationen:
http://www.ziel2.nrw.de
16
Rhineland Palatinate (Cross-border co-operation in the Upper Rhine Region and
the Greater Region)
'Trinationale Bürgerforen/Rendezvous Regional am Oberrhein' 16/10/2010
Strasbourg
Art des Ereignisses: Zukunftswerkstatt
Organisatoren: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Elsass-Region
Vorsitzender: Urs WÜTHRICH-PELLOLI, Regierungspräsident Basel-Landschaft und amtierender Vorsitzender
der Oberrheinkonferenz
Julian WÜRTENBERGER, Regierungspräsident RP Freiburg
Philippe RICHERT, Regionalpräsident Elsass
Sprecher: Repräsentanten wichtiger Zivilgesellschaftsorganisationen am Oberrhein
Beschreibung:
Nur wenn es gelingt, die Bevölkerung aktiv in den Aufbauprozess der Metropolregion einzubeziehen, wird man ihr
Leben, Kraft und Zukunftsfähigkeit verleihen können. Verträge, Abkommen und auch die Kooperation von Experten
können allein einer Region über Ländergrenzen hinweg kein Gesicht geben und kein Gefühl der Gemeinsamkeit
erzeugen. Dafür ist die Beteiligung der Zivilgesellschaft unerlässlich. Dies gilt umso mehr, wenn die Größe des
Kooperationsraumes und seine Mehrsprachigkeit in Betracht gezogen werden.
Die Bürgerforen sind offene Zukunftswerkstätten. In ihnen haben die beteiligten Bürgerinnen und Bürger die
Möglichkeit, ihre Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Kooperation zu reflektieren, Positives wie Negatives
darzustellen, Perspektiven mit Blick auf die Entwicklung einer eigenen Identität der Grenzregion zu reflektieren sowie
Wünsche und Vorschläge für ein stärkeres Zusammenwachsen zu einer Metropolregion einzubringen.
Zielgruppen Teilnehmer:
Zivilgesellschaftsorganisationen aller gesellschaftlichen Bereiche im Oberrheingebiet (z.B. Sport, Umwelt, Soziales,
Kultur, Jugend, Senioren, Kommunales, Partnerschaften, Bildung etc.)
Bürgerinnen und Bürger am Oberrhein
Mehr Informationen:
www.metropolregion-oberrhein.org
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Rhine-Main Transport Region (BAPTS: Boosting Advanced Public Transport in
Cities and Regions in North West Europe)
'Bewegliche Lösungs-Ereignisse: Europäische Mobilitäts-Woche' 12/09/2010
Frankfurt
Cohesion
Art des Ereignisses: Werkstatt
Organisatoren: Rhine Main Verkehrsverbund
Keine weitere Information wurde erhalten
18
Saarland (Cross-border co-operation in the Upper Rhine Region and the Greater
Region)
23 November 2010
'Leben und Arbeiten in der Großregion'
Saarbrücken
Art des Ereignisses: Konferenz
Organisatoren: WSAGR (Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion) unter saarländischer Präsidentschaft
Vorsitzender: Hans Peter KURTZ, Präsident des WSAGR
Sprecher: Patrice LOMBARD, Vizepräsident des WSAGR
Serge ALLEGREZZA, Präsident des Wirtschafts- und Sozialrat des Großherzogtums Luxemburg
Rudolf MÜLLER, Präsident des Interregionalen Rates der Handwerkskammern
Eugen ROTH, Präsident des Interregionalen Gewerkschaftsrates
Roger CAYZELLE, Président du Conseil Economique et Social de Lorraine
Marie-Anne BELFROID, Président du Conseil économique et social de Wallonie
Norbert GEISEN, Vizepräsident des WSAGR
Gilles DOSTERT, Direktor des Verkehrsverbundes Luxemburg
Dr. Matthias SCHWALBACH, Vorsitzender der Arbeitsgruppe „ÖPNV und Verkehrsinfrastruktur“
des WSAGR
Charlotte BRITZ, Präsidentin von Zukunft-SaarMoselle-Avenir und Oberbürgermeisterin der
Landeshauptstadt Saarbrücken
Pierre LAMOTTE, Directeur de la Mobilité et l’Economie des Transports, Conseil Régional de
Lorraine
Jean-Marc VANDENBROUCKE, Administrateur général de la Société régionale wallonne du
Transport
André ANTOINE, Vice-Président et Ministre du Budget, des Finances, de l’Emploi, de la
Formation, des Sports et de la politique aéroportuaire de la Région Wallonne
Malu DREYER, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen von Rheinland Pfalz
Annegret KRAMP-KARRENBAUER, Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport
des Saarlandes
Serge LEROY, Directeur Régional, Direction Régionale du Travail de l'Emploi et de la Formation
Professionnelle (DRTEFP)
Oliver PAASCH, Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung der Deutschsprachigen
Gemeinschaft Belgiens
Nicolas SCHMITT, Ministre du Travail, de l'Emploi et de l'Immigration du Grand Duché de Luxembourg
Beschreibung:
Mit der Konferenz „Leben und Arbeiten in der Großregion“ möchte der WSAGR am Ende seiner saarländischen
Präsidentschaft die Ergebnisse seiner Arbeit der Öffentlichkeit als auch der Politik vorstellen und zur Diskussion stellen,
insbesondere bezüglich der Wirtschafts- und Finanzkrise, die in unterschiedlicher Art und Weise, in allen Teilregionen
der Großregion zu spürbaren Konsequenzen im wirtschaftlichen und sozialen Leben geführt hat.
Der WSAGR wird seine gemeinsamen Arbeiten zur Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs und des
grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes in der Großregion vorstellen, die den Beschäftigten und den Unternehmen
zugute kommen und somit den Wirtschaftsstandort Großregion in seiner Gesamtheit stärken.
Anschließend wird der Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Großregion vorgestellt, bezüglich der
Leistungsfähigkeit, sowie die wichtigsten Problemlagen und Entwicklungstrends der Großregion, im interregionalen wie
europäischen Vergleich.
Zielgruppen Teilnehmer:
Entscheidungsträger aus den Arbeitgeberverbänden, den Gewerkschaften, den Handwerkskammern, den Industrie-
und Handelskammern, den Arbeitskammern, den Ministerien und Verwaltungen, den Wirtschafts- und
Sozialsauschüsse den Ministerinnen und Ministern für Arbeit und den kommunalen Veraltungen. Interessierte
Öffentlichkeit aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung.
Mehr Informationen: http://www.granderegion.net/de/INTERREGIONALE_POLITISCHE_ZUSAMMENARBEIT/WSAGR/index.html
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Sachsen (2020 Regions: Acting for the Future)
'Hochwasserrisikomanagement für Mitteleuropa in Zeiten des 25/10/2010
Klimawandels - Das CENTRAL EUROPE Projekt LABEL (Labe-Elbe)' Leipzig
Art des Ereignisses: Präsentationsveranstaltung
Organisatoren: Sächsisches Staatsministerium des Innern
Vorsitzender: Dr. Fritz SCHNABEL, Referatsleiter Europäische Raumordnung, Fachplanung im Sächsischen
Staatsministerium des Innern und Vertreter des Lead Partners des INTERREG IV B CENTRAL Europe
Projekts “LABEL”
Sprecher: Dr. Fritz SCHNABEL (Sächsisches Staatsministerium des Innern)
Andreas KÜHL (Sächsisches Staatsministerium des Innern)
N.N. (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie)
Dr. Peter HEILAND (INFRASTRUKTUR & UMWELT, Professor Böhm und Partner)
Peter SEIFERT (Regionaler Planungsverband Oberes Elbtal-Osterzgebirge)
Anke GOERIGK ( Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie)
Beschreibung:
Das INTERREG IV B Projekt LABEL (Central Europe) verfolgt das Ziel, im Elbeeinzugsgebiet zukunftsorientierte
Hochwasserrisikoinformationen für die Planung bereit zu stellen und regionale Anpassungsstrategien an das
Hochwasserrisiko zu entwickeln. Hierzu arbeiten unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums des
Innern 20 Partner aus Deutschland, Tschechien, Österreich und Ungarn aus Raumplanung und Wasserwirtschaft
zusammen.
Die Fachveranstaltung soll über die Aktivitäten im Projekt LABEL informieren und den Austausch mit anderen
Projekten und Konzeptionen fördern. Von LABEL-Seite wird einerseits die Thematik Klimawandel und insb. der
Umgang mit dem Klimawandel im Elbeeinzugsgebiet vorgestellt. Andererseits werden die Arbeiten an der Strategie
zur Anpassung an das Hochwasserrisiko im Elbegebiet und zu den Pilotaktivitäten mit dem Schwerpunkt
risikoangepasste Raumnutzungen vorgestellt und mit einem Fachpublikum diskutiert.
Dabei sind u.a. folgende Fragestellungen vorgesehen: Wie können sich die Regionen im internationalen
Flusseinzugsgebiet auf die zukünftigen Hochwasserrisiken vorbereiten? Welche gemeinsamen Aktivitäten sind zu
ergreifen, damit der Klimawandel eine Chance und nicht eine Katastrophe wird? Was tun die einzelnen Regionen
insbesondere hinsichtlich der flussgebundenen Nutzungen um sich frühzeitig auf zukünftige Hochwasserrisiken
einzustellen?
Zielgruppen Teilnehmer:
Vertreter von Planungsverbänden, Wasserwirtschaftsverwaltungen, Wissenschaftler, die sich mit Klima,
Wasserwirtschaft und Rechtsfragen rund um den Hochwasserschutz befassen; speziell aus dem Förderraum
CENTRAL EUROPE (insb. aufgrund der aktuellen Ereignisse Vertreter aus Polen, Ungarn, Slowakei und
Tschechischer Republik).
Mehr Informationen:
http://www.label-eu.eu
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Sachsen-Anhalt (Creative Regions Partnership)
'Treffen der Kooperationsplattform' 12/10/2010
Halle
Art des Ereignisses: Diskussion
Organisatoren: EU Service-Agentur; Stadt Halle
Vorsitzender: Claudia ZOTT, EU Service-Agentur
Sprecher:
Beschreibung:
Am Dienstag, den 12. Oktober 2010 wird das halbjährliche Treffen der Kooperationsplattform als Veranstaltung im
Rahmen der OPEN DAYS 2010 durchgeführt.
Die Kooperationsplattform hat das Ziel, die Transparenz zwischen den einzelnen EU-relevanten Akteuren im Land
Sachsen-Anhalt zu erhöhen und die Akteure besser miteinander zu vernetzen.
Die Kooperationsplattform richtet sich dabei sowohl an die im Land bei unterschiedlichen Institutionen
angesiedelten beratenden Stellen als auch an die Nachfrageseite.
Sie ist ein Instrument das zum einen zielgruppenübergreifend über aktuelle Themen mit EU-Relevanz,
insbesondere auch zur Förderlandschaft der EU-Kommission informiert. Zu anderen schafft sie mit Hilfe der
regelmäßig stattfinden Plattformtreffen die Voraussetzung dafür, dass sich die Akteure im Land Sachsen-Anhalt
kennenlernen, austauschen und möglichst in der Folge gemeinsame Projektideen entwickeln und vorantreiben.
Zielgruppen Teilnehmer:
Vertreter von Gemeindeverwaltungen und Ministerien in Sachsen-Anhalt, Öffentliche Einrichtungen, Vereine,
Verbände
Mehr Informationen:
www.eu-serviceagentur.de
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Schleswig-Holstein (Baltic Sea Group)
'Offshore Wind Energy – Research meets Business' 22/09/2010
Husum
Art des Ereignisses: Konferenz
Organisatoren: Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
zusammen mit Industrie- und Handelskammer Flensburg
Vorsitzender: Wolfgang SCHULZ, Referent für Erneuerbare Energien
Gorm CASPER, Projektkoordinator FURGY
Sprecher:
Beschreibung:
Für Regionen ist Windenergie ein Wachstumsfeld für die Schaffung von Arbeitsplätzen und
Wirtschaftsentwicklung. Der verstärkte Ausbau von Offshorewind-Kapazitäten – wie in der Klima- und Energie-
Agenda der EU vorgesehen – stellt eine große Herausforderung für Küstenregionen dar. Gefordert ist eine engere
Zusammenarbeit auf regionaler Ebene, die auch einschlägige Forschungseinrichtungen und die Wirtschaft
einbezieht..
Die Konferenz wird ausgerichtet im Rahmen von (oder zumindest in Verbindung mit) drei EU-geförderten
Kooperationsprojekten, die auf die verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien zielen:
• FURGY – ein grenzüberschreitendes dänisch-deutsches Projekt, gefördert aus INTERREG IV A,
• POWER CLUSTER – ein transnationales Projekt, gefördert aus dem INTERREG IV B Nordseeprogramm,
• RENREN – ein interregionales Projekt, gefördert aus INTERREG IV C.
Die Konferenz wird den Mehrwert INTERREG-gestützter Kooperation zeigen, die den beteiligten Partnern hilft,
eigene Entwicklungsziele zu erreichen. Sie wird stattfinden im Rahmen der “HUSUM Wind Energy 2010”, der
international führenden Windenergiemesse, die alle zwei Jahre in Husum ausgerichtet wird. Die diesjährige
“HUSUM Wind Energy” wird die erste Veranstaltung sein, die das neu errichtete “Messe- und
Veranstaltungszentrum Husum” nutzt – ein Investitionsvorhaben, das auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
des Messe- und Windenergiestandorts Husum zielt und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
(ERFRE) gefördert wird.
Zielgruppen Teilnehmer:
Internationale und heimische Fachleute aus Offshore-Wirtschaft, -Forschung und
-Entwicklung, Vertreter von Windenergieorganisationen, Interessierte Personen aus dem Bereich Windindustrie
und Forschungsaktivitäten.
Mehr Informationen:
www.husumwindenergy.com
Einzelheiten: www.husumwindenergy.com/content/en/kongress/kongressprogramm_mittwoch.php
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Steinfurt (Local Intermediate Authorities: Mobilising Competitive Territories)
'Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation verbessernd'
Steinfurt
Art des Ereignisses: Podiumsdiskussion
Organisatoren: Kreis Steinfurt
Keine weitere Information wurde erhalten
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Stuttgart (Competitive Territories Promoting Social Inclusion)
'Europäische Identität. Was ist europäische Identität und wie sehen 1/10/2010
Schüler und junge Erwachsene Europa und die Stadtgesellschaft als Stuttgart
Stuttgarter mit Migrationshintergrund?'
Art des Ereignisses: Wettbewerb und Präsentation
Organisatoren: Die Abteilung für Integration und Abteilung für Außenbeziehungen der Stadt Stuttgart,
Europa Zentrum Stuttgart, Europe Direct Stuttgart
Vorsitzender:
Sprecher: Dr. Wolfgang SCHUSTER, Oberbürgermeister Landeshauptstadt Stuttgart
Dr. Rainer MÜNZ , Leiter der Forschungsabteilung der Erste Group Bank AG und Senior
Fellow am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI)
2 Deutsche Abgeordnete europäischer Institutionen nb
Beschreibung:
Mit dem fortschreitenden Prozess der europäischen Integration, der Globalisierung und demographischen
Entwicklungen werden die europäischen Städte immer mehr zu multikulturellen und internationalen Städten. Dies
bedeutet aber auch, in diesen Städten mit der Welt und den verschiedenen Kulturen zusammenzuleben. Dieses
Miteinander kann sowohl als positiv als auch als negativ empfunden werden. Es ist Herausforderung und Chance
zugleich. Im Mai 2010 hat die Reflexionsgruppe Zukunft Europa 2020-2030 ihren Bericht zur Zukunft Europas und
den künftigen Herausforderungen und Chancen vorgestellt . Das Ziel dieses Projekts ist, die Diskussion über die
Zukunft Europas in Stuttgart mit Schüler/innen und jungen Erwachsenen weiterzuführen und die Rolle der
Kommunen im globalen Kontext insbesondere in Bezug auf den wirtschaftlichen Wettbewerb aber auch die
Auseinandersetzung mit dem Konstrukt der europäischen Identität zu thematisieren. Schüler/innen und junge
Erwachsene aus Stuttgart sollen sich in einem gemeinsamen Projekt/Wettbewerb als formelle Bildungsmaßnahme
zum Thema „Europe in my City“ mit unterschiedlichen Methoden mit der europäischen Identität als Grundlage für
das Zusammenleben in der Stadtgesellschaft in Form von Aufsätzen, Hausarbeiten, Ausstellungen, Fotocollagen
etc. beschäftigen. Dadurch soll die Sensibilisierung für die EU, die Auseinandersetzung mit der EU und die
Bedeutung des aktiven interkulturellen Dialogs im Alltag gefördert und unterstützt werden. Die Ergebnisse werden
auf einer internationalen Konferenz im November 2010 im Stuttgarter Rathaus vorgestellt und in einem Handbuch
veröffentlicht werden. Damit soll der Austausch mit anderen regionalen Partnern und europäischen Institutionen
gefördert werden und ein Beitrag zur europäischen Diskussion und Integrationsmaßnahmen für Migranten in
europäischen Städten geleistet werden.
Diese eintägige Veranstaltung wird die Inhalte der OPEN DAYS in Brüssel in die Region tragen und darauf
aufbauend die Themen der Veranstaltung in Brüssel behandeln. Auch geht es darum erfolgreiche Projekte und
Maßnahmen kennenzulernen, um von Partnern aus anderen europäischen Ländern zu lernen und unsere
Erfahrungen weiterzuvermitteln.
Die Veranstaltung richtet sich Kommunalpolitiker, Beschäftigte und Praktiker der lokalen Behörden, Sozialpartner,
Universitäten, Schulen, Lehrkräfte, Eltern, Nichtregierungsorganisationen, Migrantenselbstorganisationen und
Medien. Das Thema der Veranstaltung richtet sich an ein größeres Publikum und möchte auch Menschen, die
wenig oder keine Erfahrung mit der Arbeitsweise der EU oder mit EU-Fördermitteln haben, erreichen und ein
Bewusstsein für die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu schaffen.
Zielgruppen Teilnehmer:
Schülerinnen/Schüler und Jugendliche mit Migrationshintergrund, Schulen, Lehrkräfte, Eltern, NGOs und
Migrantenorganisationen.
Mehr Informationen: http:// www.stuttgart.de
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