; Selbstverwaltung einigt sich auf Eckpunkte des DRG-Systems 2006
Documents
Resources
Learning Center
Upload
Plans & pricing Sign in
Sign Out

Selbstverwaltung einigt sich auf Eckpunkte des DRG-Systems 2006

VIEWS: 4 PAGES: 3

  • pg 1
									                                                                                                                  Politik       10/2005

                           Selbstverwaltung einigt sich auf Eckpunkte
                           des DRG-Systems 2006

                  D
                                   ie Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Spit-               passungen der DRG-Bausteine müssten in den kommen-
                                   zenverbände der gesetzlichen Krankenkassen                   den Jahren vorgenommen werden.
                                   (GKV) und der Verband der privaten Krankenversi-
                           cherung (PKV) haben sich auf die maßgeblichen Baustei-               Für den VdAK äußerte Theo Riegel die Befürchtung, dass
                           ne des DRG-Systems 2006 geeinigt. Kernbestandteil des                ein immer weiter differenziertes DRG-System zwar im Sin-
                           Gesamtpaketes ist der DRG-Katalog, der 2006 insgesamt                ne der Forderungen der Leistungserbringer falladäquater
                           954 abrechenbare Fallgruppen enthält (2005: 878 DRGs).               und gerechter, aber auch immer komplizierter anzuwenden
                           Damit verfügt der im Vergleich zum Vorjahr in Teilen um-             und mit einem entsprechend hohen Dokumentations- und
                           strukturierte und erweiterte Katalog über 76 zusätzliche             Verwaltungsaufwand verbunden sei. Auch nach Meinung
                           Fallgruppen.                                                         der Krankenkassen müsse das DRG-System in ein noch
                                                                                                politisch zu gestaltendes Gesundheitssystem eingebettet
                           Die Änderung stellt nach Überzeugung der Selbstverwal-               sein. Die Steuerungsmöglichkeiten der Fallpauschalen soll-
                           tungspartner eine „Verfeinerung“ dar, mit der das komple-            ten besonders auch unter ökonomischen Aspekten be-
                           xe Behandlungsgeschehen in den Krankenhäusern genau-                 rücksichtigt werden.
                           er differenziert und dadurch adäquater vergütet werden
                           könne. Die Vereinbarung wurde am 13. September 2005                  Aus der Sicht von Dr. Wulf-Dietrich Leber vom AOK-Bun-
                           gegenüber der Presse in Berlin als „Erfolg und Beweis für            desverband ist die höhere Genauigkeit des DRG-Systems
                           die Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung“ vorgestellt.            eine Chance für mehr Transparenz in der Leistungserbrin-
                           Insbesondere lobten die Beteiligten die guten Vorarbeiten            gung. Dies erlaube ganz neue Diskussionen über die Ab-
                           des von der Selbstverwaltung gegründeten „Instituts für              grenzung zur ambulanten Versorgung, über das Leistungs-
                           das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK)“ und die kons-               spektrum der Kliniken und über die Qualität der Versor-
                           truktive Arbeit der Verhandlungsparteien bei einer „mitun-           gung. Im Bereich der ambulanten Leistungserbringung der
                           ter konflikthaltigen Beratungslage“. Insgesamt stellten die          Krankenhäuser nach den §§ 115 b und 116 b SGB V fehle
                           vereinbarten Ergebnisse der G-DRG-Systementwicklung                  aus Sicht der Krankenkassen eine finanzielle Kompensati-
                           „einen weiteren Fortschritt hinsichtlich einer leistungsge-          onsregelung. In der Vergütung müsse generell ein stärke-
                           rechteren Abbildung von Krankenhausleistungen dar“.                  rer Sektoren übergreifender Bezug zur Leistungsqualität
                                                                                                hergestellt werden.
                           Im Verlauf der Pressekonferenz wurden von DKG-Vizeprä-
                           sident Dr. Rudolf Kösters und DKG-Hauptgeschäftsführer               Begrüßenswerte Änderungen im DRG-System 2006 gibt es
                           Jörg Robbers kritische, noch nicht gelöste Felder der DRG-           nach Meinung aller Beteiligten etwa im Bereich der Krebs-
                           Systementwicklung angesprochen, unter anderem bei den                medizin, der Kinderheilkunde oder der Unfallchirurgie.
                           teilstationären Leistungen. Das „lernende System“ habe               Gleichzeitig erfolgte eine Einigung bei den Abrechnungs-
                           seine Kapazitäten noch nicht ausgeschöpft, weitere An-               bestimmungen und bei der Festlegung von Zusatzentgel-
Foto: Bildschön/Rafalzyk




                           Von rechts: Theo Riegel, Leiter der Abteilung „Stationäre Einrichtungen“ beim VdAK/AEV; Dr. Wulf-Dietrich Leber, Geschäftsbereichsleiter
                           Gesundheit des AOK-Bundesverbandes; DKG-Vizepräsident Dr. Rudolf Kösters; DKG-Hauptgeschäftsführer Jörg Robbers; Pressesprecher
                           Dr. Andreas Priefler.
                                                                                                                                                              827
                    10/2005        Politik

ten. Für 2006 wurden insgesamt 83 Zusatzentgelte verein-      An der kalkulatorischen Ermittlung der Fallpauschalen
bart, 12 mehr als 2005. Zum 1. Mal wurden 2 DRGs für die      2006 beteiligten sich 214 Krankenhäuser auf freiwilliger
Abrechnung teilstationärer Leistungen mit in den Katalog      Basis (2005: 148 Kliniken). Erstmals erhielten Krankenhäu-
aufgenommen. Künftig ist eine teilstationäre Dialysebe-       ser einen finanziellen Bonus für die Teilnahme an der Kal-
handlung über eine bewertete Pauschale für Erwachsene         kulation. Für die Berechnung der Fallgruppen (bei Haupt-
und eine unbewertete, je Krankenhaus zu vereinbarende         abteilungen) standen mit der Kalkulationsstichprobe Daten
Pauschale für Kinder abrechnungsfähig. Eine Einigung          von 2,6 Mio. Behandlungsfällen zur Verfügung. Eine Ver-
wurde ebenfalls zu den Deutschen Kodierrichtlinien (DKR)      besserung der Datenqualität ist nach DKG-Einschätzung
erzielt.                                                      nicht zuletzt auch auf einen Ausbau des Fehler- und Prüf-
q Die Ausweitung des Katalogs beruht auf Neudefinitio-        verfahrens zurückzuführen.
nen, Splittungen und Umstrukturierungen, aber auch auf
Streichungen: 448 DRGs sind fast textgleich geblieben, bei    DKG-Vizepräsident Dr. Rudolf Kösters sprach von einem
199 DRGs erfolgten Textmodifikationen, 266 DRGs wurden        „bedeutenden Erfolg“ der Selbstverwaltung, die ihre
vollständig neu formuliert. Etliche DRGs wurden vollstän-     Handlungsfähigkeit unter Beweis gestellt habe. Insgesamt
dig aus dem System der krankenhausindividuellen Verein-       habe es eine „konstruktive Zusammenarbeit“ gegeben.
barung herausgenommen. Für hochkomplexe Eingriffe und         Nicht zu verschweigen sei aber, dass sich trotz der „Frie-
für so genannte Mehrfacheingriffe oder beidseitig durch-      den stiftenden Funktion“ des InEK die Verhandlungen im-
geführte Eingriffe wurden zahlreiche neue DRGs gebildet,      mer wieder an vielen Stellen verhakt hätten, etwa an der
um eine ökonomische Falltrennung für häufige Kombinati-       Abrechnungsfähigkeit nicht bewerteter und nicht verein-
onseingriffe zu vermeiden.                                    barter Leistungen. Dr. Kösters: „Bis zum Schluss war das
                                                              Gelingen ungewiss.“
q In Problembereichen wie der Intensivmedizin wurden
zahlreiche komplexe Prozeduren identifiziert, die zumeist
mit sehr hohen Fallkosten einhergehen. Durch die Heraus-      DKI-Konferenz „Krankenhauslandschaft
nahme dieser Prozeduren in eigene Fallgruppen ist eine        nach der Konvergenzphase“
weitere Differenzierung zahlreicher DRGs erreicht worden.
                                                              Unter der Leitung von DKI-Kuratoriumspräsident Dieter
Ob die diesjährige Regelung zu einer deutlichen Entspan-
                                                              Blaßkiewitz diskutierten am 14. September 2005 in Berlin
nung im Bereich der Intensivmedizin führen werde, bleibt
                                                              namhafte Vertreter aus der Politik und aus der Gesund-
nach Dr. Kösters Aussage abzuwarten. Mit 3 neuen DRGs
                                                              heitswirtschaft absehbare Entwicklungen für die Zeit nach
solle zudem der Problematik nicht langzeitbeatmeter Pati-
                                                              dem Ende der Konvergenzphase des DRG-Systems. We-
enten begegnet werden.
                                                              nige Tage vor der Bundestagswahl nahmen mehr als 100
q Auch im Bereich der Onkologie wurden nach Dr. Kös-          Teilnehmer die Gelegenheit wahr, sich mit unterschiedli-
ters Aussage begrüßenswerte Änderungen erreicht. Für          chen Perspektiven und Herausforderungen für die Zeit
teure Chemotherapeutika gebe es zahlreiche neue Zusatz-       nach 2009 zu befassen.
entgelte. In der Kinderonkologie seien kinderspezifischere
                                                              q Für das BMGS skizzierte Karl-Heinz Tuschen den ein-
Schwellendosen in den Zusatzentgeltkatalogen aufgenom-
                                                              geleiteten Wandel in der Krankenhauslandschaft. Er ver-
men worden.
                                                              band den erreichten Konsens der Selbstverwaltung beim
q In der Pädiatrie haben sich zahlreiche neue Alters-Splits   Entgeltkatalog und bei den Abrechungsregeln mit der Hoff-
(51 DRGs) ergeben, sodass die Behandlung von Kindern          nung auf weitere Einigungsfähigkeit auch auf anderen Ge-
besser vergütet wird. In jedem Jahr werden alle DRGs rou-     bieten. Für die Politik stelle sich die Notwendigkeit weite-
tinemäßig nach definierten Altersklassen analysiert. Die      rer gesetzgeberischer Maßnahmen, um den ordnungspo-
nunmehr kalkulatorisch nachgewiesene Differenzierungs-        litischen Rahmen ab dem Jahr 2009 zu klären. Hiermit
notwendigkeit ist nach Dr. Kösters Aussage auf den aus-       müsse „etwa im Herbst 2007“ begonnen werden, der Ab-
geprägteren Verweildauerrückgang bei der Versorgung von       schluss des Gesetzgebungsverfahrens sei „etwa Mitte
Erwachsenen zurückzuführen.                                   2008“ zu erwarten. Auch nach 2009 werde die Wettbe-
q Gleichermaßen konnten Verbesserungen in der Unfall-         werbs- und Leistungsorientierung erhalten bleiben. Den-
chirurgie bzw. bei Polytrauma-Patienten erreicht werden.      noch müsse im Sinne einer Rahmenplanung eine Pla-
In diesem Zusammenhang wies Dr. Kösters insbesondere          nungssicherheit für die Krankenhäuser erreicht werden.
auf die verbesserte Berücksichtigung von aufwändigen          Als wichtige Stichworte für die politischen Entscheidungen
Mehrfacheingriffen hin, vor allem für diejenigen Fälle, die   nannte Tuschen die sachgerechte Leistungsabbildung
der Definition nach noch kein eindeutiges Polytrauma dar-     durch DRGs und Zusatzentgelte, den Charakter des Preis-
stellten, jedoch deutlich von einfachen Verletzungsfällen     systems, die Entscheidung zwischen landes- oder bundes-
abzugrenzen seien. So seien 7 neue DRGs für hoch auf-         einheitlichen Basisfallwerten, die Vergütung der Belegärz-
wändige Fälle im Kapitel Bewegungsorgane geschaffen           te, die Anpassung der Wahlarztvergütung und die Ent-
worden.                                                       scheidung zwischen dualer und monistischer Kranken-
q Bei der Abbildung der Schlaganfälle wurden ebenfalls
                                                              hausfinanzierung. Das BMGS werde sich an der Zielset-
Änderungen vorgenommen. 7 DRGs wurden auf der Basis           zung orientieren, die begrenzten finanziellen Ressourcen in
der „Komplexbehandlung Schlaganfall“ zusätzlich zu wei-       der Krankenhausversorgung optimal zu nutzen.
teren 6 DRGs aufgenommen. Die Spezialbehandlung in            q   Aus Landessicht plädierte die sächsische Sozialminis-
Schlaganfallzentren werde auf diese Weise besser abge-        terin Helma Orosz nachdrücklich für den Erhalt einer flä-
bildet.                                                       chendeckenden Versorgung der Bevölkerung. Zunehmen-
828
                                                                              Politik     10/2005

de Alterskrankheiten und Multimorbidität würden künftig       System sein gesamtes Fachgebiet zu überblicken und or-
mehr und längere Krankenhausaufenthalte nötig machen.         ganisatorisch sowohl in medizinspezifischen als auch in
Schon heute sei in Sachsen die ambulante medizinische         wirtschaftlichen Belangen zu vertreten. Als „Garant“ für
Versorgung durch Ärztemangel gefährdet. Auch hieraus          eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung müsse er
entstehe eine große Herausforderung für die Krankenhaus-      stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
landschaft. Krankenhäuser müssten sich angebotsspezi-         q Nach Überzeugung von VKD-Präsident Heinz Kölking
fisch und wirtschaftlich wettbewerbsfähig machen. Die         sind Qualität und Wirtschaftlichkeit der Leistungserbrin-
Politik des Landes strebe im Sinne einer Rahmenplanung        gung die entscheidenden Erfolgsfaktoren für das wettbe-
Verlässlichkeit auf der Grundlage bedarfsgerechter, nach-     werbsorientierte Krankenhaus unter DRG-Bedingungen.
vollziehbarer Kriterien an. Auch sei der Krankenhausbereich   Ein differenziertes Leistungsangebot in neuen Träger- und
als Wirtschaftsfaktor im Blickfeld der Landesregierung.       Organisationsstrukturen, zunehmende Vernetzungen, eine
q Aus den Aussagen der Vorstandsvorsitzenden des              fundierte bauliche Zielplanung, die stetige Verbesserung
VdAK/AEV, Dr. Doris Pfeiffer, stach ihr Vorschlag für eine    der Prozessabläufe und eine Flexibilisierung vertraglicher
„Konvergenzphase II“ mit 4 gleich großen Konvergenz-          Gestaltungen zum Beispiel im Tarifbereich seien Ansatz-
schritten zur stufenweisen Anpassung der landeseinheitli-     punkte für das erfolgsorientierte Krankenhausmanage-
chen Basisfallwerte an einen bundeseinheitlichen Basisfall-   ment. Krankenhäuser ohne eine ausgefeilte Strategie sei-
wert heraus. Bis 2008 werde der „Druck für Verliererhäu-      en in der Konvergenzphase und danach zunehmend in ih-
ser“ weiter steigen, ein steigender Druck auf die Politik     rer wirtschaftlichen Existenz gefährdet.
könne eine nochmalige Verlängerung der Konvergenz be-
                                                              q Als Krankenhausmanager riet Dr. Axel Paeger, Gesell-
deuten. Es seien deshalb verlässliche Rahmenbedingun-
                                                              schafter und Vorstandsvorsitzender der AMEOS Holding
gen nötig, „die keine Veränderung der Konvergenzphase
                                                              SG, Zürich, den Krankenhäusern unter anderem zur Clus-
zulassen“. Ziel müsse ein „bundesweit gleicher Preis für
                                                              terbildung. Die Arbeitsteiligkeit in den Kliniken müsse ver-
gleiche Leistung“ sein. Die gezielte Weiterentwicklung des
                                                              stärkt werden, etwa durch unterschiedliche Qualifikations-
DRG-Katalogs werde die Berechtigung für Ausnahmebe-
                                                              stufen in der Pflege. Die Arbeitseffektivität der Ärzte müs-
reiche immer mehr reduzieren. Dies gelte jedoch nicht für
                                                              se durch bessere Formen der Arbeitsorganisation drastisch
die neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. In
                                                              erhöht werden.
der Phase nach 2009 würden sich der Wettbewerb und der
Konzentrationsprozess in der Krankenhauslandschaft mit
einer Zunahme vielfältiger Kooperationsformen verstärken.     Diplom-Volkswirt Peter Ossen
Parallel zu einer weiteren Verweildauerverkürzung sei eine    Chefredakteur s
sukzessive Öffnung der Krankenhäuser für die ambulante
Behandlung zu erwarten, um frei gewordene Kapazitäten
zu nutzen.
q Für die DKG propagierte Hauptgeschäftsführer Jörg
Robbers das Krankenhaus als integriertes Dienstleistungs-
zentrum mit einer gestiegenen Bedeutung der internen und
externen Qualitätsaspekte bis hin zu einer stärkeren Beto-
nung der Ergebnisqualität. Er kritisierte vehement die man-
gelnde „Bewegungsbereitschaft“ der Kassenverbände in
Fragen der ambulanten Öffnung der Krankenhäuser und
nannte das KBV-Monopol „überflüssig“. Der stetige Rück-
zug der Länder aus der Krankenhaus-Investitionsfinanzie-
rung werfe für die Zukunft die Frage auf, ob die Länder
weiterhin den Sicherstellungsauftrag in der stationären
Versorgung wahrnehmen wollten. Die Planungsverantwor-
tung sei von der Finanzierungsverantwortung nicht zu tren-
nen und eine einheitliche Linie der Länder in dieser Frage
nicht zu erkennen. Die Politik müsse in der neuen Legisla-
turperiode die Frage beantworten, wohin sich das DRG-
System entwickeln solle, welche Rolle der Vertragswettbe-
werb spiele, wie das Preissystem ausgestaltet werde und
an welcher Stelle Interventionsmöglichkeiten der Länder
einzubauen seien. Diese unausweichlichen Entscheidun-
gen in der Rahmengesetzgebung gingen in ihrer Bedeu-
tung weit über das Ausmaß des 2. FPÄndG hinaus.
q Für den Verband der Leitenden Krankenhausärzte kri-
tisierte dessen Präsident, Prof. Dr. Hans Fred Weiser, die
Befristung von Chefarztverträgen. Bei einem fehlenden
Stellenmarkt und nur wenigen Niederlassungsmöglichkei-
ten komme dies praktisch einem „Berufsverbot“ gleich. Der
Leitende Krankenhausarzt habe die Aufgabe, im DRG-
                                                                                                                      829

								
To top
;