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Fragebogen-Vorschlag

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					                     LOKALE AGENDA 21 FRANTSCHACH-ST.GERTRAUD




                             STÄRKEN
     wie von den Arbeitskreisen am 23. September und am 8. Oktober 2003 erhoben
                        nach einzelnen Lebensbereichen sortiert


                                               Arbeit
Arbeitssituation in unserer Gemeinde
- Klein- und Mittelbetriebe
- renommierte Unternehmen (Müller, Frantschach)
- motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte

berufliche Möglichkeiten für Jugendliche in unserer Gemeinde
- viele Lehrlingsbetriebe (hauptsächlich P&P)
- man kann die Bahn benutzen, um zur Arbeit zu gelangen




                                            Wohnen
Wohnungsangebot
- genug Bauflächen
- Wohnmöglichkeiten
- sanierte Wohnungen
- Neubauwohnungen
- Sanierung der Gemeindewohnungen (Fenster und Fernwärme)
- freie Wohnungen sind vorhanden

Gemeinschaft in Ihrer Wohnumgebung
- es hat Grillabende gegeben, leider jetzt nicht mehr

Ortsbild
- Fassadengestaltung der Schulen, des Amtshauses, Kindergartens, der Wohnhäuser
- Dorfplatz neu errichtet
- Blumenschmuck (Gertraud Kapelle)



                                             Bildung
Bildungsangebot in der Gemeinde für Erwachsene und Jugendliche
- Schulen
- Musikschule


                                            Mobilität
Verkehr in unserem Gemeindegebiet
- Geh- und Radwege

Parkplatzsituation
- es gibt genug Parkplätze



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                                            Konsum
bäuerliche Produkte
- Bauernmarkt
- Selbstvermarkter
- gute Qualität



                                             Freizeit
Vereinsleben
- Vereinsvielfalt
- Feuerwehr und Kapelle für Jung und Alt

Freizeitgestaltung in unserer Gemeinde (für Erwachsene, Kinder, Touristen)
- Sportmöglichkeiten
- Schigebiet
- Wanderwege
- Tennishalle
- Eisstockschießen
- Volleyballnetz in Kamp

Einrichtungen und Veranstaltungen speziell für Jugendliche (in den Bereichen
Bildung, Kultur, Freizeit, Sport oder Sonstiges)
- Jugendclubraum
- Spielplatz

Bräuche
- Osterbräuche
- Perchtengruppe
- Maibaumsetzen
- Osterhaufenheizen
- Volkstanzen
- Erntedank und andere kirchliche Veranstaltungen

Veranstaltungen
- rege Beteiligung bei kirchlichen Veranstaltungen  Traditionspflege
- Kulturveranstaltungen
         - Gesangsvereine, Kirchenchor
         - Musikkapelle
         - Theatergruppe KAMPUZ
         - Lesungen, Buchpräsentationen
         - Volkstanzen
         - Musikschule in der HS St. Gertraud
- Veranstaltungen der Vereine
         - diverse Bälle durch Sportverein, Feuerwehr, ÖKB, Pensionistenvereine, Landjugend, Perchtenverein,
         Vogelliebhaber etc.
- Schulische Veranstaltungen durch HS, VS - St. Gertraud und landwirtsch. Fachschule Buchhof
- Tag der Sauberkeit
- Faschingsumzug
- Perchtenlauf
- Jugendclub mit verschiedensten Veranstaltungen
- Landjugend: offenes Volkstanzen
- Gemeindeschitag
- Frühlingslauf
- Veranstaltungen von Gutschi Franz




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                                            Gemeinde
- jüngste Gemeinde Österreichs
- Selbstständigkeit der Gemeinde sichert Investitionen in Straßen, Schulen, Ortsbild

Leistungen der Gemeindepolitik
- Renovierungsarbeiten
- Dorfgestaltung

Gemeindeverwaltung
- teilweise freundlich

Information über Gemeindeangelegenheiten
- Gemeindezeitung
- Postwurf

Gemeindeveranstaltungen
- Frühlingslauf
- Gemeindeschitag
- Lokale Agenda 21 – AK Jugend

Infrastruktur
- Schulen
- VS Kamp
- Turnsaal
- Gewerbegründe
- Autobahnanschluss, Autobahnnähe
- genug Parkplätze
- Zentrale Lage
- Feuerwehr
- Exekutive, Gendarmerie
- Post
- Nahversorgung
- Radwege
- Bahn
- Infrastruktur für Veranstaltungen
          - Dorfplatz
          - Werkssaal
          - Fußballplatz
          - Stadl beim Buchhof
- Jugendclub
- Bauhof


                                              Soziales
ärztliche       und sonstige             Gesundheitseinrichtungen                 (Facharzt,    Masseur,
Heilpraktiker usw.)
- Ärzte, Zahnarzt

Seniorenbetreuung in unserer Gemeinde                            (betreutes        Wohnen,     geförderte
Nachbarschaftshilfe, Essen auf Rädern usw.)
- Essen auf Rädern
- Seniorenclub

Kinderbereuungsplätze ausreichend in unserer Gemeinde (Kindergartenplätze,
Tagesmütter, Leihomas/-opas usw.)
- Kindergarten ist vorhanden
- Ganztagskindergarten



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Bevölkerung
- Originale wie Pietschnig Peter oder Betschoga Othmar



                                              Umwelt
Umwelt- und Naturschutz
- große Umweltschutzinvestitionen der Pulp und Paper
- Wasserreinheit
- Luftreinheit
- Müllinseln
- fast keine Salzstreuung im Winter

Mülltrennung
- viele Müllinseln

alternative Energiequellen
- Erneuerbare Energie (z.B. Wind)
- Fernwärme
- Solarförderung durch das Land

"Naturjuwelen" in unserer Gemeinde
- Waldlehrpfad
- biologische Vielfalt
- Hammer (Bademöglichkeit), „Lavantriviera“
- Gunneck
- Lavant
- Kamp, Gösel, Weinebene
- Weberwirt (Rodelbahn)

besonders schöne Landschaftselemente in unserer Gemeinde
- Almen

Boden
- fruchtbare Böden

Wasser
- Eigene Wasserversorgung

Gesundes Leben
- (Zahn)ärzte, Apotheke
- Nahversorgung
- Bauernmarkt
- Sportveranstaltungen, Turnen, Wandern



                                          Wirtschaft
Touristische Einrichtungen

Allgemein
- gute touristische Zukunft durch Osterweiterung
- Jagdgebiete
- gepflegte Landschaft
- Alten- und Gästeehrung

Winter
- Schigebiet, Langlaufloipen


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- Rodelbahnen (internationale Wettbewerbe)
- Eislaufplatz
- Eisstockschießen

Sommer
- Wander- und Reitwege
- Naherholungsgebiet Wald, Waldlehrpfad
- gute, ausreichende Ausstattung mit Sportstätten
- Fußballplatz
- Tennisplätze
- Mountainbikewege, Fischen
- gepflegte Kulturlandschaft
- Kulturelles Angebot
- saubere Fließgewässer

Beherbergungsangebot
- Pensionen, Fremdenverkehr, Urlaub am Bauernhof
- Hüttendorf
- Urlaub am Bauernhof (pers. Betreuung)
- Almhütten
- Frenkenberger, Vallant, Schatz (Privatzimmer)

Land- und Forstwirtschaft
- Forstbetriebe (private und bäuerliche)
- Vollerwerbsbauern
- Selbstvermarkter
- Eigene Versorgung durch Lebensmittel (Rinder, Schweine, Milch, Geflügel,…)
- Getreideanbau
- Eigenvermarktung
- Lavanttaler Bergbauern
- Schnapsbrennen
- Mostpressen
- Bienen (Imkerei Sturm)
- Hochlandrinder
- Mutterkuhhaltung
- Brotbacken
- Glundnerkäse

Gewerbe, Industrie, Handel
- Klein- und Mittelbetriebe (Apotheke, Nahversorger, Ärzte, Friseur, Gasthäuser..)
- renommierte Unternehmen (Müller, Frantschach)
- Frantschach Pulp & Paper  Namensänderung sehr positiv




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                    SCHWÄCHEN
                    wie von den Arbeitskreisen am 8. Oktober 2003 erhoben
                            nach einzelnen Lebensbereichen sortiert


                                                Arbeit
Arbeitssituation in unserer Gemeinde
- wenig Arbeitsplätze speziell für Frauen
- für Höherqualifizierte keine Arbeit
berufliche Möglichkeiten für Jugendliche in unserer Gemeinde
- berufliche Möglichkeiten für unsere Jugend ist trostlos
- es gibt nicht viel Lehrlingsausbildung für Jugendliche
- Schwächen bei unseren Lehrlingen, denn sie werden z.B. von Pulp und Paper nicht so oft eingestellt, wie
Lehrlinge aus anderen Gemeinden




                                             Wohnen
Wohnungsangebot
- kleine Wohnungen (70 m² sollte Minimum sein)

Gemeinschaft in Ihrer Wohnumgebung
- es hat Grillabende gegeben, leider jetzt nicht mehr
- unfreundliche Nachbarn
- sehr viele alte Leute

Ortsbild
- Blumenschmuck beim Kriegerdenkmal - alter Pfarrer war gegen Blumenschmuck beim Kriegerdenkmal, was
denkt der neue?
- beim Gemeindehaus kein Blumenschmuck vorhanden
- was ist mit dem Blumenschmuckwettbewerb passiert?
- Festsaal: Herrn Rabensteiners Garagen sind ein Schandfleck – müsste auch die Wiese öfters mähen
- Beim Gutschi-Parkplatz gehören Tische und Bänke an die Sonne gestellt und gleichzeitig müsste man zwei
  Steige zwischen den Berberitzen anlegen, da die Büsche zusammengetreten werden
- keine schöne Ortsdurchfahrt
- Kamp auch kein schönes Ortsbild
- Sportplatz in Kamp ist ungemäht bzw. es wird zu spät gemäht
- Zerstörung des Blumenschmuckes
- Dorfplatz nicht im Mittelpunkt der Gemeinde und zuwenig genutzt

Ortskern
- Durchzugsstraße




                                              Bildung
Bildungsangebot in der Gemeinde für Erwachsene und Jugendliche
- Bildungsangebot für Erwachsene fehlt




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                                              Mobilität
Öffentlicher Verkehr (Bahn, Buslinie)
- Buszeiten in Richtung Weinebene lassen zu wünschen übrig
- Busverbindung St.Gertraud – Kamp ist schlecht
- Zugverbindung
- Citybus zw. Wolfsberg und St.Gertraud
- schlechte Verbindungen
- kein Taxiunternehmen
- es fehlt an einem Nachttaxi (ZB. am Wochenende Fr-So9)

Verkehr in unserem Gemeindegebiet
- Verkehrsberuhigung passiert nicht
- Durchzugsverkehr
- zu viele LKWs

Schulwegsicherung
- Schulwegsicherung schlecht
- keine bzw. wenig Exekutive auf der Straße

Parkplatzsituation
- Dorfplatz sollte mehr angenommen werden (von Lehrern, Kirchengehern …)
- in der Zellacherstraße fehlen Parkplätze
- Beim Sportplatz gibt es keine Parkplätze
- Problem Gutschi-Parkplatz: er kann wegen der LKWs nicht als Parkplatz genutzt werden


Fahrgemeinschaften
- Kaum vorhanden im Bereich Pendlerverkehr



                                              Konsum
nachhaltiges Konsumbewusstsein
- ist so gut wie nicht vorhanden

bäuerliche Produkte
- Bauernmarkt wird zuwenig angenommen
- zuwenig verschiedene Produkte der Bauern am Bauernmarkt
- alle schauen nur auf den Preis
- zuwenig naturbelassene Lebensmittel werden angeboten




                                              Freizeit
Vereinsleben
- Vereine zu wenig gefördert
- von Gemeindeseite her zuwenig Unterstützung
(Anmerkung: laut Gemeindevertretung wurde die Förderung des Landes Kärnten gestrichen)

Dorfgemeinschaft
- nicht vorhanden
- keine Zusammengehörigkeit zwischen Kamp und St.Gertraud

Freizeitgestaltung in unserer Gemeinde (für Erwachsene, Kinder, Touristen)
- wenige Möglichkeiten
- kein großer Kinderspielplatz



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Einrichtungen und Veranstaltungen speziell für Jugendliche (in den Bereichen
Bildung, Kultur, Freizeit, Sport oder Sonstiges)
- kein Jugendzentrum (zu langsame Umsetzung, die Jugendlichen wollen es jetzt)
(Anmerkung: laut Gemeindevertretung gibt es eine parteienübergreifende Zustimmung zum Jugendzentrum,
  jedoch (noch) kein Geld dafür; es soll in 5 - 6 Jahren gebaut werden.)

Veranstaltungen
- schlechter Veranstaltungsbesuch
- mangelnde Motivation der Einheimischen
- Veranstaltungsbesuch politisch beeinflusst
- schlechte Möglichkeit zur Bewerbung von Veranstaltungen in der Gemeindezeitung
- Veranstaltungen hauptsächlich für ältere Leute
- bei Jugendveranstaltungen zu wenig Kundmachung (Gemeinde)
- es fehlt an Live-Konzerten und Straßenfest/ Dorffest, Kirchtag
- Jugendlichen ist fad, doch es wird nichts dagegen getan (keine Möglichkeiten)



                                         Gemeinde
Leistungen der Gemeindepolitik
- für Jugendliche kein Ohr in der Gemeinde
- haufenweise Gerede
- politische Differenzen werden auf dem Rücken der Jugendlichen ausgetragen

Gemeindeverwaltung
- es fehlt an Ferialjobs in der Gemeinde
(Anmerkung: Laut Gemeindevertretung ist es unter anderem wegen der Verschwiegenheitspflicht schwer
möglich adäquate Jobs zu schaffen. Es wird aber noch Gespräche geben.)

Infrastruktur
- Dorfplatz sollte intensiver betreut werden
- Dorfplatz schlecht genutzt, es fehlt an einem WC
- es fehlt an einem überdachten Kommunikationszentrum
- es fehlt an einem Infostand/ Info-Point
- es gibt kein wirkliches Zentrum
- Homepage und Internetauftritt der Gemeinde Frantschach fehlen



                                            Soziales
Betreuungseinrichtungen in der Gemeinde
- Betreuungsplätze für alte Leute nicht vorhanden
- zuwenig Einbeziehung der „Zugereisten“
- Vorurteile von den Alten gegenüber den Jungen



                                            Umwelt
Umwelt- und Naturschutz
- zuwenig Interesse von Kindergarten und Schulen unsere nähere Umgebung kennen zu lernen (Waldlehrpfad
usw.)

Mülltrennung
- Müllinseln müssten öfters geleert werden oder mehr Container aufstellen, sie sollten öfters von
Gemeindebediensteten kontrolliert werden.
(Anmerkung: laut Gemeindevertretung werden die Müllinseln kontrolliert. Sogar mittels einer Kamera.)

Müllvermeidung
- kein Interesse an Müllvermeidung


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                                          Wirtschaft
Touristische Einrichtungen

Sommer
- Tennisplatzbenutzung nur für Mitglieder möglich
- Wanderwege besser kennzeichnen
- Fußballplatz immer versperrt, man wird verjagt, wenn man spielen will
- Bademöglichkeit bei der Wehr schlecht zu nutzen
- kein Campingplatz
- wenig Abwechslung
- keine Werbung für Privatunterkünfte

Land- und Forstwirtschaft
- wenig Biobauern
- kleine Bauern haben´s schwer

Gewerbe, Industrie, Handel
- es fehlt ein Masseur
- es fehlen: Videothek, Modegeschäft, Fleischhacker oder Bauer-Vermarkter




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(SOFORT)MASSNAHMEN
wie in den Sitzungen am 28. Oktober und am 24. Oktober 2003 erarbeitet


Arbeit
Betriebe sollten angesprochen, ermuntert werden, bevorzugt heimische Lehrlinge aufzunehmen. Die Gemeinde
soll diesen Betrieben mit einer geringen zusätzlichen finanziellen Förderung unter die Arme greifen.
(Anmerkung: laut Gemeindevertretung sind Doppelförderungen nicht üblich.)
Nichtfinanzielle Arten der „Belohnung“ für Arbeitgeber aus der Gemeinde, die Lehrlinge aus der Gemeinde
einstellen (Werbung gratis, lobende Erwähnung in Gemeindezeitung oder auf der Homepage (Problem: es gibt
keine Homepage unter www.frantschach-st.gertraud.at), …).
Aktive Ansprechperson für Jugendliche (kein/e PolitikerIn).
Gemeindezeitung könnte Arbeitsplätze für Jugendliche und Jugendthemen veröffentlichen
(Kontaktaufnahme mit Herrn Walzl, der bereits jetzt diese Schnittstelenfunktion wahrnimmt.))
Informationsfluss zwischen Firmen und Lehrplatzsuchenden forcieren.



Wohnen/ Leben
Frantschach – St. Gertraud hat ein schlechtes Image als „Pensionistendorf“ und „die ältere Generation hat hier
ein schlechtes Bild von der Jugend“, sind von den Medien fälschlicherweise erzeugte Bilder, die nicht stimmen.
(Laut Volkszählung waren 35,8% der Bevölkerung der Gemeinde unter 30 Jahre alt.)
Der Arbeitskreis Jugend der LA21 beweist u.a. wie rege und stark vertreten die Jugend hier ist.

Dem Vorurteil, daß Blumenschmuck etc. immer nur von jungen Menschen zerstört wird, möchten die
Jugendlichen begegnen, indem sie selbst an einem Tag Blumen anpflanzen und sich um die Beete kümmern.
Auch beim Tag der Sauberkeit (Müllsammeln etc.) wollen sich die Jugendlichen beteiligen.
All das soll einer verstärkt positiven Medienberichterstattung dienen.

Noch mehr Blumen und Pflanzen am Dorfplatz.
Heimische, natürliche Gewächse benutzen zur Begrünung und als Schmuck.




Mobilität
Es wird vorgeschlagen, in einem zweiten Anlauf die Einrichtung des so genannten „Go-Mobils“ zu versuchen.
Der erste Anlauf war laut Aussagen der Anwesenden nicht gut vorbereitet.
Das Go-Mobil käme dem Wunsch der Jugend nach erhöhter Mobilität entgegen und deckt auch die Ansprüche
der älteren Gemeindebürger ab und bringt der Gemeinde zusätzlich ein positives Bild.

Vor den Schulen sollte der Gehweg verbreitert werden oder zumindest ein Geländer die Straße vom Gehweg
trennen. Es gibt im Bereich der Schulen keine klare Abgrenzung zur Straße und gefährliche Zebrastreifen, hier
sollte Abhilfe erfolgen. Es sollten wieder Schülerlotsen (ältere Schüler, Elternteile) eingeführt werden.
Straßenunterführung im Bereich der Schulen.
Schulhof soll autofrei werden, die Lehrer sollen am Dorfplatz parken, es existiert ja ein Parkverbot. Der autofreie
Pausenhof soll mit Schülern und Elternverein in den Medien propagiert werden.

Halte und Parkverbot vor der Gemeinde besser markieren. Radfahrer müssen, wenn der Radweg von Autos
zugeparkt ist, auf die Straße ausweichen, woraus sich eine Gefahrensituation ergibt.
Radweg von Anfang bis Ende des Ortes von der Straße abtrennen

Um die Parkplatzsituation am Fußballplatz bei Heimspielen zu entschärfen, sollten die Parkplätze im Park auf
der anderen Lavantseite verstärkt angenommen werden. Auch vom heimischen Publikum und Spielern. Besucher
sind durch eine entsprechende Beschilderung auf die Parkplätze hinzuweisen.

Gehweg Fraßstraße – Weinebenestraße sollte errichtet werden.
Bahnhof und Personenverkehr erhalten.


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Busverbindung nach Kamp.


Konsum
Bauernmarkt: Bessere Öffnungszeiten wären angebracht, um auch Berufstätigen die Möglichkeit zum Einkauf zu
geben (z.B. 16 – 19h). Die Bauern sollten untereinander kooperieren (z.B. ist nur eine Person notwendig, um die
Produkte von mehreren Bauern zu verkaufen).

Schulen: Lehrer sollen mit den Schülern einkaufen gehen und auf Produkte aus der Region, auf
Abfallvermeidung, … aufmerksam machen.


Freizeit
Zur Stärkung der Dorfgemeinschaft sind Veranstaltungen und Feste wie Perchtenlauf, Erntedank,
Faschingsumzug, … sehr wichtig (Alt und Jung feiern gemeinsam) und sollten deswegen unbedingt beibehalten
bzw. falls notwendig reaktiviert werden.
Am Dorfplatz sollte einmal im Jahr ein Dorffest veranstaltet werden. - Christkindlmarkt auf den Dorfplatz
verlegen
Wieder so ein Siedlungsfest organisieren, d.h. nicht so im Großen sondern einfach Nachbarschaftspflege.
Es wird vorgeschlagen, Veranstaltungen wie den Faschingsdienstag zu forcieren, da sich bei solchen
Gelegenheiten Alt und Jung begegnen können.
Außerdem könnten Treffen veranstaltet werden, wo alte Personen aus der Gemeinde den Jungen von ihrem
Leben erzählen. („Jugendtreff im Altenheim“, „Altentreff im Jugendheim“) Solche Veranstaltungen sollten
moderiert werden und ein Thema haben.

Die Jugend will Konzerte. Mögliche Plätze, um sie zu veranstalten wären die Tennishalle, Holzlagerplätze.
Gemeinde (Kulturreferat), Vereine, Gastwirte sollen es gemeinsam veranstalten.
Die Jugendlichen müssen dem Referenten mitteilen, was sie wollen. Veranstaltungen mit Jugendlichen und
Gemeinde zusammen organisieren.

Es sollte generell auf qualitative (Jugend-)Veranstaltungen geachtet werden, die sich von der „Bierzeltkultur“
abheben. „Neue Formen und Arten von Veranstaltungen“
Vereine und Jugendliche sollen im Vorfeld von Veranstaltungen kooperieren um jugendgerechtere
Veranstaltungen zu organisieren („Projekt Jugend-Vereine“)

Buchhof: auch über alte Traditionen, z.B. Krauteinschneiden und anderes mehr, Kurse abhalten.
Gemeindezeitung sollte mehr Informationen auch vom Buchhof bringen.


Gemeinde
Müllkübel bei Aussichtsplätzen sollten aufgestellt werden
Weihnachtsschmuckaktion wieder in´s Leben rufen
Sportplatz in Kamp rechtzeitig mähen.
Häckseldienste und Sperrmüllabholung wären gut.
Internet für alle.


Umwelt
Maßnahmen zur Hebung des Umweltbewusstseins und zur stärkeren Vermeidung von Müll setzen.
Aufkleber gegen ungebetene Postwurfsendungen – Problem: Amtliche Mitteilungen können dann
möglicherweise nicht mehr erhalten werden – Gespräch mit Post
Alternative Energiequellen: Ausbau der Fernwärme, Solaranlagen und Wärmepumpen forcieren
Verstärkte Kontrolle bei den Müllinseln.
Idee: Jugend bringt älteren Menschen Müllvermeidung, Mülltrennung ... bei.


Wirtschaft
Schaffung eines deutlich sichtbaren und schön gestalteten Info-Points.
Zimmervermieter koordinieren, Werk kontaktieren, um die Übernachtungen der P&P in der Gemeinde zu halten.
Volltrafik mit Zeitschriften …
Hallenbad.


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