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Amsterdam_sehen_und_erleben_

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Amsterdam_sehen_und_erleben_ Powered By Docstoc
					  Amsterdam sehen
    und erleben!




Name: Vanessa Hoffellner

    Klasse: 3LOG

Datum: 08.05.2008
    Inhaltsverzeichnis

1. Porträt

2. Die Zeit in Amsterdam
   2.1

   2.2



3. Was Städte sexy macht

4. Was hat mir das Ganze
   gebracht?
1

          Name: Vanessa
            Hoffellner
          Firma: Schenker & CO
            AG
          Abteilung: NYK –
            Reedereiagentur
          Aufgabengebiet:
            Sachbearbeiterin
          für Containerbuchung im
          Seebereich



 Mein Motto: Träume nicht dein
Leben, sondern lebe deine Träume!
2              DIE ZEIT IN
              AMSTERDAM
                          Mittwoch, 26.03.2008:

 Wir haben uns um 5:15 am Flughafen in Wien getroffen. Das Einchecken hatte sich
      am Anfang als schwierig erwiesen, da unsere Reservierung nicht im System
aufscheint. Der Grund war das der Hauptrechner noch nicht hochgefahren war. Abflug
nach Amsterdam wäre planmäßig um 6:30 gewesen war dann aber erst um 8:00. Um
 9:40 landeten wir mit einiger Verspätung in Amsterdam. Nach dem Ausstieg ging es
    dann auf einem langen Gang zum Gepäckausgabeschalter. Fast am Ende des
 Ganges gab es 2 kurze Förderbänder. Meiner Meinung nach waren die unnötig. Als
  wir dann alle das Gepäck hatten ging es weiter. Zuerst fuhren wir mit dem Zug bis
  nach Amsterdam rein und dann noch mit der Straßenbahn um in die nähe unseres
 Hotels zu kommen. Denn das letzte Stück war entweder zu Fuß, mit dem Rad oder
    dem Auto erreichbar. Unser Hotel hieß „Hotel Washington“. Der Name hat was
Spektakuläres find ich. Wir konnten aber nicht gleich dort einchecken das war erst um
16 Uhr möglich, aber wir durften die Koffer dort abstellen. In der Zwischenzeit gingen
 wir zu Fuß in die Innenstadt von Amsterdam. Auf dem Weg dorthin musste man sehr
   aufpassen um nicht von Fahrradfahrern überfahren zu werden. Die nehmen dort
        nämlich keine Rücksicht auf Fußgänger und haben auch keine Bremsen.
     In der Innenstadt löste sich die Gruppe auf damit sich jeder selbst ein Bild von
   Amsterdam machen kann. Um 16 Uhr trafen wir dann nach einigen Aufregungen
wieder im Hotel ein und füllten zuerst die Anmeldeformulare aus um dann das Zimmer
zu beziehen. Um 18 Uhr trafen wir uns dann wieder um gemeinsam Essen zu gehen.
Wir haben uns für eine Pizzeria entschieden wo ich mir Spaghetti bestellt habe. Diese
  Spaghetti haben nach nichts geschmeckt sowie die anderen Speisen von meinen
 Kollegen. Weiters wurden wir dort betrogen, da auf der Tafel draußen jede Pizza 5€
                    gekostet hätte und die Bedienung 7€ verlangt hat.
  Nach dem Essen war Fußball angesagt. Da ich mich für Fußball nicht interessiere
      und auch schon müde war bin ich mit einer meiner Kolleginnen aufs Zimmer
    gegangen. Wie das Fußballspiel ausgegangen ist wissen wir ja alle. 4:3 für die
 Niederlande. Man sieht Österreich kann nicht Fußballspielen. Danach hieß es ab ins
            Bett, da wir am nächsten Tag früh nach Rotterdam gefahren sind.
2.1
                       Donnerstag, 27.03.2008:

    Treffpunkt war 7:00 vor dem Hoteleingang. Vom Hotel ging es dann mit der
   Straßenbahn zum Zentralbahnhof. Um 8:15 ging unser Zug nach Rotterdam.
   Um 9:00 dort angekommen wurden wir von einem netten Herrn begrüßt. Der
 übernahm dann auch gleich den ersten Teil unserer Führung. Um vom Bahnhof
 zum Hafen zu gelangen wurde ein Bus gemietet, der mit ziemlicher Verspätung
       uns abholte. Daher kam es dann später zu einem Problem bei einer
   Brückenüberfahrt. Denn die besagte Brücke wird immer zu gewissen Zeiten
    geöffnet und geschlossen. Dieser Vorgang dauert ca. 10min. Nachdem die
      Brücke wieder geschlossen war konnten wir unsere Fahrt weiterführen.
  Kurz danach kamen wir an unserem Zielort an wo wir in einem tollen Gebäude
 einen interessanten Vortrag über den Rotterdamer Hafen gehört haben. Mir sind
           folgende Begriffe / Statements hängen geblieben. Und zwar:

      I hear and I forget, I see and I remember, I do and I understand.
                                    Confucius
            Das größte Schiff ist 60m breit, 347m lang und 28m tief.
    Rotterdam ist der größte Hafen in Europa und der 3. größte auf der Welt.
       Merfi never sleeps den Anything that can go wrong, go wrong

     Nach diesem Vortrag wurden wir zu einer Hafenrundfahrt mit Führung und
     Essen eingeladen. Das Essen war wirklich sehr gut. Auf der Hafenrundfahrt
 wurde mir erst richtig bewusst wie groß der Rotterdamer Hafen wirklich ist! Nach
  der Rundfahrt am Wasser kam dann noch eine Rundfahrt an Land dazu, wo wir
 in den Hafenbereich auch noch reingefahren sind. Das beeindruckenste dort war
  das die Wagen die die Container zum Kai bringen voll automatisch fahren. Nach
   dieser Rundfahrt ging es dann wieder zurück zum Bahnhof wo wir dann wieder
                           zurück nach Amsterdam fuhren.
    In Amsterdam angekommen haben wir uns die Rotlichtmeile angesehen. Die
 hab ich mir ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt. Naja vielleicht lag es daran das
   wir bei Tageslicht dort waren, denn am Abend sind ein paar von uns noch mal
   dort vorbeigegangen und die haben erzählt das es wie auf einem Fleischmarkt
       zugeht. Nach diesem Tag in Rotterdam fiel ich voller am Abend ins Bett.
2.2                         Freitag, 28.03.2008:

 Diesen Tag ließen wir ruhig angehen. Das heißt wir haben ausschlafen können und uns
erst um die Mittagszeit getroffen. Dann wurde besprochen was wir an diesem Tag für ein
 Museum besuchen und was wir bis dorthin machen. Das Anne Frank Haus stand ganz
oben auf der Liste. So haben wir uns einen Zeitpunkt und einen Treffpunkt ausgemacht.
 Die Zeit wurde auf 15 Uhr und der Treffpunkt auf ein Restaurant in der nähe vom Anne
 Frank Haus festgelegt. Bis dorthin konnten wir eben alles machen was uns interessiert,
z.B. shoppen, essen gehen. Eine Kollegin und ich gingen für unsere Familien Mitbringsel
                           kaufen. Das war wirklich sehr lustig.
  Um 15 Uhr gingen wir dann gemeinsam zum Anne Frank Haus. Dort haben wir einen
 weiteren interessanten Vortrag gehört. Am Ende des Vortrages konnten wir noch durch
  das Haus gehen. Dort am Ende war eine Art Kammer wo man entscheiden konnte ob
 man derselben Meinung ist wie andere oder nicht. Das war auch das letzte was wir an
                         diesem Tag als Gruppe gemacht haben.
 Meine Zimmergenossen und ich sind dann einkaufen gegangen um zu kochen da wir ja
in unserem Zimmer eine eigene Küche hatten. Da uns beim fernsehen fad wurde haben
 wir uns entschieden „Stadt, Land, Fluss“ zu spielen. Das war glaub ich das lustigste in
                                      Amsterdam.



                           Samstag, 29.03.2008:
 „The last day“. Dieser Tag begann wie auch der Freitag ganz ruhig und erst später. Da
 wir aber um 11 Uhr schon auschecken mussten, war nicht viel Zeit zum lange schlafen.
 Als wir alle ausgecheckt haben (hat eine zeitlang gedauert) haben wir besprochen, wer
                                        was macht.
    Die meisten wollten noch mal in die Innenstadt um noch die letzten Mitbringsel zu
  kaufen. Wir haben uns dann noch einen Treffpunkt ausgemacht damit wir rechtzeitig
  zurück ins Hotel kommen. Denn wir haben ja die Koffer im Hotel gelassen, das wäre
 sonst zu umständlich gewesen die schweren Koffer durch die Innenstadt zu ziehen. Als
 alle am Treffpunkt angekommen waren, gingen wir zum letzten Mal als Gruppe von der
                         Innenstadt zurück ins Hotel Washington.
  Da noch ein paar am Schluss fehlten, fuhren dann schon ein paar Leute voraus zum
Flughafen. Ich war eine davon. Als wir dann am Flughafen angekommen sind haben wir
zuerst den Abflugschalter gesucht. Gesagt, getan. Gott sei dank gab es dort in der nähe
 ein kleines Cafe wo man was zu trinken und essen kaufen konnte, denn wir waren um
    eineinhalb Stunden zu früh dran fürs einchecken. Um ca. 19 uhr konnten wir dann
     endlich einchecken und diesmal lief alles glatt. Leider hatten wir wie beim Hinflug
Verspätung und auch noch leichte Turbulenzen. Wie man sieht bin ich aber um ca. 00:15
                                  heil in Wien gelandet.
3            Was Städte sexy
                 macht
 Es gibt Städte, die durch austauschbare Architektur, gleichförmigen Einkaufspassagen
      und der Allerweltskultur langweilig sind. Dann gibt es aber noch die anderen, die
         Großen der Geschichte mythische Orte mit magischem Klang: Atlantis, das
Sagenhafte, Babylon, das Alttestamentarische, Pompeji, das vom Vulkan Verschüttete.
  Und manche waren nur Metropole auf geliehene Zeit, an gestohlenem Ort. In unseren
   Zeiten charakterisiert sich Detroit mit seiner erst blühenden, dann verwelkenden US-
  Autoindustrie von Fortschritt und Verfall. Der dramatische Wirtschaftserfolg Asiens hat
    jetzt neue Weltstädte an die Spitze gespült, Mega-Citys wie Shanghai und Mumbai.
   Monsterstädte wachsen in der Dritten Welt wie Krebsgeschwüre. Aber das ist nur der
  eine Trend, und er führt, isoliert betrachtet, in die Irre. Vor allem in der westlichen Welt
     sind es nicht primär die überlaufenen und überbevölkerten Kapitalen, die boomen,
 sondern die „Second Citys“, die zweiten Städte, die oft kulturell interessanter sind: San
   Fransisco anstatt Los Angeles, Barcelona und nicht Madrid, Hamburg anstatt Berlin.
  Firmen und auch Ihre Beschäftigten versuchen, Mega-Städte zu vermeiden. Die Krise
     der Mega-Citys ist die Chance der Second Citys. Cool sind Städte überschaubarer
Größe, die Sicherheit bieten, Aufstiegschancen gewähren und eine identifizierbare Elite
  haben, die innovativ genug ist, um für ökonomischen Fortschritt und für Wohlstand zu
     sorgen. Cool sind solche Städte vor allem deshalb, weil sich in ihnen die „kreative
    Klasse“ findet und wechselseitig anregt. Auf die kreative Klasse kommt es an, wenn
      eine Stadt daran interessiert ist, cool und trendy und fortschrittlich zu sein, sagen
  Theoretiker. Das Modell für diese Theorie lässt sich leicht erkennen, es ist das Silicon
 Valley. An der Westküste kamen „die drei T“ zusammen: Technologie, Talent, Toleranz.
   Aber welche Städte sind so cool, trendy, sexy und zukunftsorientiert, zum Beispiel in
Europa? Wo will etwa ein intelligenter, ehrgeiziger junger Ingenieur aus Warschau oder
Madrid am liebsten leben? Um eine Grundlage für ihre eigene Strategie zu bekommen,
  gab die Stadt Hamburg, die sich mit der Elphilharmonie ein neues Symbol kreiert, bei
der Beratungsfirma Roland Berger eine Studie über europäische Städte in Auftrag. Fünf
  Städte sind auf einem guten Weg, sie sind überschaubar und um die 3T bemüht. Und
   zwar: Kopenhagen, Barcelona, Amsterdam, Dublin und Wien. Amsterdam und Dublin
 liegen mit einem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von je 48 000 Euro und starkem Zuzug
      auf gleicher Höhe. Amsterdam gilt schon lange als tolerante, weltoffene Stadt mit
großem Geschick, sich von Zeit zu Zeit neu zu erfinden. Hier arbeiten 47,1 Prozent aller
   Arbeitnehmer in kreativen Berufen. Was Talent, Technologie und Toleranz anbelangt,
              liegt Amsterdam gleichauf mit Wien der Anteil beträgt 42 Prozent.
4             Was hat mir das
              Ganze gebracht?


Mir persönlich haben die 4 Tage in Amsterdam sehr viel gebracht.

Fachlich gesehen:

Wir haben den Hafen von Rotterdam besichtigt, der auf der Landkarte viel kleiner ist als
in Wirklichkeit. Sowie die Organisation am Flughafen und logistischen Aspekte in
Amsterdam haben wir kennen gelernt.

Persönlich:

Es war zum ersten eine Herausforderung um 5 Uhr ohne Öffentliche Verkehrsmittel am
 Flughafen zu kommen. Eine weitere war zum ersten Mal zu fliegen, was mir natürlich
viel spaß gemacht hat. Sonst hab ich persönlich die Zeit in Amsterdam sehr genossen!

				
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