Statistisches Monatsheft Sachsen Anhalt
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Der Inhalt im Überblick
Statistisches Monatsheft
Sachsen-Anhalt
10/2000
11. Jahrgang
Seite
Kurz und
aktuell Krankheiten des Kreislaufsystems bleiben auch im Jahr 1999 die Todesursache Nr. 1
Mehr Patienten, weniger Betten, kürzere Verweildauer in den Krankenhäusern des
Landes Kosten in den Krankenhäusern um über 92 Millionen DM gestiegen
Ferien auf dem Bauernhof In jedem dritten bäuerlichen Familienbetrieb war die
Weiterführung des Betriebes gesichert Beschäftigtenrückgang in der Energiever-
sorgung Einzelhandelsumsätze im 1. Halbjahr 2000 relativ stabil Rund 1,1 Mil-
lionen Tonnen Bauabfälle wurden unaufbereitet bei Bau- und Rekultivierungsmaßnah-
men der öffentlichen Hand in Sachsen-Anhalt wieder eingesetzt Methodische Um-
stellungen in der Statistik Der Nebenerwerb verliert an Bedeutung? 3
Beitrag Die Entwicklung der Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt
von Hartmut Rauscher 5
Beitrag Die Fehlerrechnung in der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung
von Volker Streufert 12
Ausgewählte Wirtschaftsindikatoren in Bild und Zahl 17
Zahlenspiegel Sachsen-Anhalt 23
Neue Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt 53
Redaktionsschluss 06. 10. 2000
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
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Vorbemerkungen
Mit dem Statistischen Monatsheft gibt das Statistische Landesamt
die aktuell vorliegenden Ergebnisse heraus und stellt die Entwicklun-
gen für das Land Sachsen-Anhalt dar.
Zur Methodik informieren Sie sich bitte in den jeweiligen Statistischen
Berichten.
Abänderungen bereits bekanntgegebener Zahlen beruhen auf nach-
träglichen Berichtigungen.
Auftretende Abweichungen in den Endsummen sind auf Rundungs-
differenzen zurückzuführen.
In den Kreistabellen wurde eine Untergliederung nach Regierungs-
bezirken (RB) vorgenommen.
Alle Ergebnisse der amtlichen Statistik basieren auf gesetzlicher
Grundlage.
Quellenangaben für nicht im Statistischen Landesamt ermittelte Zah-
len sind an entsprechender Stelle enthalten.
Zeichenerklärung
- = nichts vorhanden
0 = weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten
Stelle, jedoch mehr als nichts
x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll
. = Zahlenwert unbekannt oder geheimzuhalten
() = Aussagewert eingeschränkt, da der Zahlenwert
Fehler aufweisen kann
... = Angabe fällt später an
* = Durch Umstellung der Ergebnisse ab 30.09.1998 auf
die Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabejahr
1993 (WZ 93) ist ein rückwirkender Vergleich nur bis
31.12.1997 möglich.
Abkürzungen
a.n.g. = andere nicht genannte
dav. = davon
dar. = darunter
VjD = Vierteljahresdurchschnitt
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
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Kurz und aktuell
Krankheiten des Kreislaufsystems bleiben auch im Jahr Kosten in den Krankenhäusern um über 92 Millionen DM
1999 die Todesursache Nr. 1 gestiegen
Im Jahr 1999 starben in Sachsen-Anhalt insgesamt 30 059 Ein- Im Jahr 1999 entstanden in den 58 Krankenhäusern des Landes
wohner, davon 14 076 Männer und 15 983 Frauen. Gegenüber Sachsen-Anhalt Kosten in Höhe von 3,111 Milliarden DM. Das
dem Vorjahr waren das 952 Personen weniger und der Trend der waren 3,1 % mehr als im Vorjahr (92,1 Millionen DM) und 90,6 %
sinkenden Sterblichkeit setzte sich seit 1990 weiter fort. mehr als im Jahr 1991. Den höchsten Anteil an den Kosten ins-
An Krankheiten des Kreislaufsystems starben 6 366 Männer und gesamt hatten die Personalkosten mit 63,7 %. Die Sachkosten
9 490 Frauen. Das entsprach einem Anteil von 52,7 % an allen lagen bei einem Anteil von 36,4 %.
Todesfällen. Einem Herzinfarkt waren 3 261 Personen, einem Im Durchschnitt hatte im Jahr 1999 jedes Krankenhaus im Land
Schlaganfall 1 647 Personen erlegen. Gegenüber dem Vorjahr Sachsen-Anhalt 53,6 Millionen DM verbraucht, das waren 4,9 %
konnte erneut eine sinkende Tendenz der Sterblichkeit an Herz- mehr gegenüber dem Vorjahr aber 133,3 % mehr gegenüber 1991.
Kreislauf-Erkrankungen beobachtet werden. Für ein aufgestelltes Bett waren 166 441 DM notwendig, 3,5 %
Während das durchschnittliche Sterbealter bei Krankheiten des mehr als 1998 und 161 % mehr als 1991. Jeder Einwohner des
Kreislaufsystems fünf Jahre über dem Durchschnittsalter aller Landes Sachsen-Anhalt hätte im Jahr 1999 jeweils 1 168 DM zu
Gestorbene lag, war es bei den Neubildungen fast 4 Jahre dar- bezahlen gehabt.
unter. Die bösartigen Neubildungen, mit 23,8 % an den Sterbe-
fällen beteiligt, wiesen gegenüber dem Vorjahr einen sehr gerin- Ferien auf dem Bauernhof
gen Rückgang der Sterblichkeit auf, so waren die bösartigen Neu-
bildungen der Verdauungsorgane mit 2 472 Sterbefällen (Vorjahr Im Rahmen der Landwirtschaftszählung 1999 wurden die
2 513 Sterbefälle) sowie die der Atmungsorgane mit 1 425 Ster- 5100 landwirtschaftlichen Betriebe Sachsen-Anhalts auch nach
befällen (Vorjahr 1 561 Sterbefälle) vertreten. der Vermietung von Unterkünften an Ferien- und Kurgäste be-
Bei 14,6 % der im Jahr 1999 an Krebs verstorbenen Frauen wur- fragt.
de Brustkrebs als Todesursache dokumentiert. So vermieteten 45 von ihnen zusammen 331 Betten. Das sind
durchschnittlich 7 Betten je Betrieb. 27 Betriebe bieten einzelne
Mehr Patienten, weniger Betten, kürzere Verweildauer in Zimmer, 15 Betriebe Ferienwohnungen bzw. Appartements und
den Krankenhäusern des Landes 5 Betriebe Ferienhäuser an. Die Vermietung erfolgt vor allem in
der Altmarkregion.
In den 58 Krankenhäusern des Landes wurden im Jahr 1999 Die Mehrzahl der Betriebe, die Feriengästen die Möglichkeit des
insgesamt 566 193 Patienten vollstationär behandelt. Das waren Urlaubs auf dem Bauernhof bieten, sind Einzelunternehmen
2,8 % mehr als im Vorjahr. Damit setzte sich der Anstieg , begin- (87 %) mit einer durchschnittlichen Betriebsgröße von 65 Hektar
nend 1991 mit 452 169 Patienten, fort. landwirtschaftlich genutzter Fläche.
Mit 18 689 aufgestellten Betten im Jahr 1999 ist gegenüber
1991 ein Rückgang um 6 883 Betten zu verzeichnen. Je 10 000 In jedem dritten bäuerlichen Familienbetrieb war die Wei-
der Bevölkerung ging die Anzahl der aufgestellten Betten von 91 terführung des Betriebes gesichert
im Jahr 1991 auf 73 im Jahr 1999 zurück. Die geringeren Betten-
zahlen trugen auch dazu bei, die Bettenauslastung von 75,2 % In Sachsen-Anhalt gibt es 3 737 bäuerliche Familienbetriebe. Im
im Jahr 1991 auf 81,4 % im Jahr 1999 zu steigern. Die höchste Rahmen der Landwirtschaftszählung 1999 wurde in 2 187 Be-
Bettenauslastung wurde im Jahr 1997 mit 82,8 % erreicht. trieben, deren Inhaber älter als 45 Jahre ist, die Frage zur Hof-
Die durchschnittliche Verweildauer eines Patienten verkürzte nachfolge gestellt.
sich 1999 gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Tage auf 9,8 Tage. Im Das Ergebnis zeigte, dass bei 688 Betrieben (31 %) die Weiter-
Jahr 1991 dauerte ein Krankenhausaufenthalt im Durchschnitt führung gesichert ist, in 631 Betrieben (29 %) es keinen Hof-
15,5 Tage. nachfolger gibt und in 868 Betrieben (40 %) die Nachfolge
In den Krankenhäusern des Landes wurden 1999 insgesamt ungewiss ist.
17 517 Entbindungen registriert. Das waren 581 mehr als 1998. Die Untersuchung zeigte auch deutliche Unterschiede in den
Es wurden 17 780 Kinder geboren, darunter 17 701 lebendgebo- Betrieben, deren Inhaber die Landwirtschaft zum Haupterwerb
rene Kinder. und denen, die die Landwirtschaft nebenbei betreiben. Die Erst-
Für die stationäre Betreuung der Patienten waren 3 456 Ärzte genannten haben mit zu 45 % überdurchschnittlich die Hofnach-
und 25 802 Personen des nichtärztlichen Personals im Jahr 1999 folge geklärt, die im Nebenerwerb geführten Betriebe nur zu 24 %.
in den Krankenhäusern tätig. Fast jeder Zweite des nichtärztlichen Von 417 Familienbetrieben, die mehr als 100 ha landwirtschaftli-
Personals arbeitete im Pflegedienst . che Fläche je Betrieb bewirtschaften, hat jeder zweite die Hof-
nachfolge geklärt.
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Kurz und aktuell
Beschäftigtenrückgang in der Energieversorgung Insgesamt konnten 1,1 Millionen Tonnen Bauabfälle wieder ein-
gesetzt werden, ohne eine Verwertungs-, Behandlungs- oder
Die Betriebe der Energie- und Wasserversorgung meldeten im Sortieranlage durchlaufen zu haben. Dies ist gegenüber 1997 ein
1. Halbjahr 2000 einen Beschäftigtenrückgang von 5,4 % gegen- Rückgang um 0,2 Millionen Tonnen oder 16 %.
über dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auf Bodenaushub entfielen 0,8 Millionen Tonnen und damit drei
Im 1. Halbjahr 2000 waren im Durchschnitt 9 910 Personen in Viertel der Bauabfälle. Straßenaufbruch und Bauschutt (0,3 Mil-
den 107 Betrieben der sachsen-anhaltischen Energie- und Was- lionen Tonnen) hatten annähernd die gleichen Anteile an der
serversorgung tätig, das waren 570 Beschäftigte weniger als im genutzten Abfallmenge.
1. Halbjahr 1999. Die Bauabfälle kamen überwiegend im Straßen- und Wegebau
Der Stellenabbau betraf die Arbeiterinnen und Arbeiter (- 282 Per- (51 %) sowie beim Bau und der Rekultivierung öffentlicher Depo-
sonen) sowie die Angestellten (- 287 Personen) in gleichem Um- nien (28 %) zum Einsatz.
fang. Durch andere Baumaßnahmen, wie z. B. beim Landschaftsbau,
Der Beschäftigtenabbau konzentrierte sich überwiegend auf der Errichtung von Lärmschutzwällen, oder dem Freizeit- und
Betriebe im Bereich der Elektrizitätsversorgung. Im Vergleich zum Sportanlagenbau verblieben weitere 0,2 Millionen Tonnen im
1. Halbjahr des Vorjahres wurden 358 Stellen abgebaut. Stoffkreislauf und sparten somit Deponieraum und den Einsatz
In der Gas- und Fernwärmeversorgung ging die Zahl der Arbeits- neuer Rohstoffe.
kräfte um 97 bzw. 140 Personen zurück. Der Massenausgleich vor Ort, der keine stoffliche Verwertung
Bei den Betrieben mit wirtschaftlichem Schwerpunkt in der Was- von angefallenen Bauabfällen darstellt, wurde in dieser Erhebung
serversorgung wurde ein geringer Beschäftigtenzuwachs (+ 25 statistisch nicht erfragt. Bei Bau- und Rekultivierungsmaßnah-
Personen) registriert. men stellt diese Menge einen erheblichen Teil dar.
Einzelhandelsumsätze im 1. Halbjahr 2000 relativ stabil
Nach ersten Ergebnissen für die Monate Januar bis Juni 2000
stiegen die Umsätze im Einzelhandel Sachsen-Anhalts (ohne Methodische Umstellungen in der Statistik
Handel mit Kraftfahrzeugen und Tankstellen), verglichen mit dem
1. Halbjahr 1999, geringfügig nominal (in jeweiligen Preisen) um Der Nebenerwerb verliert an Bedeutung?
0,9 % und real (zu Preisen des Jahres 1995) um 0,2 %.
Eine positive Entwicklung konnte die Branche Apotheken, Dro- Nach den Ergebnissen der Landwirtschaftszählung 1999 über-
gerien und Sanitätshäuser ect. von nominal 3,7 % und real 3,5 % wogen in Sachsen-Anhalt bei den als Einzelunternehmen geführ-
verzeichnen. Wobei aber speziell die Apotheken Umsatzeinbu- ten 3 737 Familienbetrieben mit 2 257 anzahlmäßig die Betriebe
ßen von nominal 1,7 % und real 2,2 % hinnehmen mussten. im Nebenerwerb. 1 480 Betriebe oder 39,6 % waren Haupt-
Der Einzelhandel mit Waren verschiedener Art, als umsatz- erwerbsbetriebe, deren Anteil im Vergleich zur letztmaligen Erhe-
stärkster Branche (wie z. B. Kauf- und Warenhäuser, Supermärk- bung im Jahr 1997 (33,6 %) sich scheinbar erhöhte. Dies ist
te) verzeichneten ein Minus von nominal 2,8 % und real 2,2 %. jedoch ein Resultat der mit dem Jahr 1999 angehobenen Er-
In der Branche sonstiger Facheinzelhandel in Verkaufsräumen fassungsgrenzen in der Agrarstatistik, wodurch insgesamt deut-
(z. B. Einzelhandel mit Bekleidung, Möbeln, Rundfunk-, TV-Ge- lich weniger Betriebe befragt wurden. Die Anhebung der Er-
räten, Büchern etc.) gab es ein Umsatzplus nominal und real fassungsgrenzen betraf hauptsächlich die kleineren Betriebe,
von 3,7 %. Wobei in der Bekleidung ein Umsatzrückgang zu ver- die im Nebenerwerb bewirtschaftet wurden.
zeichnen war. Trotz der auch 1999 noch vorhandenen zahlenmäßigen Überle-
Die Zahl der Beschäftigten im reinen Einzelhandel verringerte sich genheit der Nebenerwerbsbetriebe haben produktionsseitig die
im 1. Halbjahr des Jahres 2000 gegenüber dem Vorjahreszeit- Haupterwerbsbetriebe ein deutliches Übergewicht. Sie bewirt-
raum geringfügig um knapp 1 %. schafteten 83 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF),
hielten u.a. 97 % der Milchkühe und 83 % der Mastschweine.
Rund 1,1 Millionen Tonnen Bauabfälle wurden unaufbe- Der Vergleich der durchschnittlichen Betriebsgröße - Neben-
reitet bei Bau- und Rekultivierungsmaßnahmen der öffent- erwerbsbetriebe bewirtschafteten im Durchschnitt 22 Hektar LF
lichen Hand in Sachsen-Anhalt wieder eingesetzt je Betrieb, Haupterwerbsbetriebe 162 Hektar LF - macht die un-
terschiedliche Struktur der beiden Erwerbsformen deutlich.
Für das Jahr 1999 meldeten 146 Behörden des Landes Sach-
sen-Anhalt die Mengen an Bodenaushub, Bauschutt und Stra-
ßenaufbruch sowie die Art der Maßnahmen.
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Fachhochschulen
Hartmut Rauscher Auf der Grundlage dieses Gesetzes wurden, teilweise unter Nut-
zung vorhandener Lehr- und Forschungskapazitäten früherer
Die Entwicklung der Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt Technischer Hochschulen und Ingenieurschulen, die Fachhoch-
schulen
Vorwort
- Anhalt Köthen mit den Standorten Bernburg, Dessau und
Fachhochschulen sind der jüngste Teil der deutschen Hoch- Köthen
schullandschaft. Sie sind in Lehre und Forschung stärker an-
wendungsbezogen als Universitäten. Ihr Profil ist nicht einheit- - Magdeburg mit den Standorten Magdeburg und Stendal
lich und variiert hinsichtlich Zahl der Studierenden und der ange-
botenen Studiengänge. Dies ist auf das unterschiedliche regio- - Harz Wernigerode
nale Umfeld der Fachhochschulen zurückzuführen, da sie in be-
sonderem Maße auf die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft zum 01.10.1991
hinsichtlich Forschung und Qualifikationsanforderungen an die und die Fachhochschule Merseburg zum 01.04.1992 gegründet.
Arbeitskräfte ausgerichtet sind.
Im früheren Bundesgebiet wurden die Fachhochschulen in den Mit Wirkung vom 1. Oktober 1998 wurde der Fachbereich Allge-
Jahren 1969 bis 1971 errichtet und ihr Ausbau im Wesentlichen meine Verwaltung der damaligen Fachhochschule für öffentliche
bis Ende der 70er Jahre abgeschlossen. In den neuen Bundes- Verwaltung und Rechtspflege des Landes Sachsen-Anhalt am
ländern wurden die Fachhochschulen in den Jahren 1991 und Standort Halberstadt (Verwaltungsfachhochschule) auf der Grund-
1992 gegründet und bis Ende 1999 ständig weiter ausgebaut. lage des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Hochschulgeset-
Dem folgenden Beitrag liegen Daten zugrunde, die auf der Grund- zes des Landes Sachsen-Anhalt vom 12. August 1997 (GVBl.
lage des Gesetzes über die Statistik für das Hochschulwesen LSA.Nr.35/1997 vom 18.08.1997) in den Fachbereich Allgemei-
(Hochschulstatistikgesetz-HStatG) vom 2. November 1990 ne Verwaltung der Hochschule Harz am Standort Halberstadt
(BGBl. I S. 3158) bei den Hochschulverwaltungen seit dem Win- überführt.
tersemester 1992/93 regelmäßig erhoben und jährlich in Statisti- Mit dem Auf- und Ausbau der Fachhochschulen wurde auch in
schen Berichten veröffentlicht werden. Sachsen-Anhalt dem Bedürfnis junger Menschen nach Aus-
Studierende sind alle in einem Fachstudium immatrikulierte Stu- bildungsformen, die auf der einen Seite konsequent und zielstre-
dentinnen und Studenten ohne Beurlaubte, Studienkollegiaten und big berufliche Qualifikationen vermitteln, auf der anderen Seite
Gasthörer. Als Studienanfängerinnen und Studienanfänger wer- die Anforderungen der Wirtschaft an das Qualifikationsniveau
den in diesem Beitrag alle Studierenden im ersten Hochschul- berücksichtigen, immer besser Rechnung getragen. Dabei ha-
semester (Erstimmatrikulierte) gezählt. ben neben den regionalen Bedingungen die über Jahrzehnte in
Den Auswertungen nach Studienfächern liegen bundeseinheitli- den Vorgängereinrichtungen vorrangig angesiedelten Fachrich-
che Schlüsselverzeichnisse zugrunde. Daraus resultiert, dass un- tungen der Ingenieurwissenschaften, der Naturwissenschaften
terschiedliche sehr spezifische Studienfächer der Hochschulen und der Agrarwissenschaften das Studienangebot der sachsen-
sinngemäß einem Studienfach des Schlüsselverzeichnisses zu- anhaltischen Fachhochschulen geprägt. Ergänzt wurde dieses
geordnet werden, so dass hochschuleigene Statistiken u.U. in traditionell in Sachsen-Anhalt angesiedelte Studienangebot durch
der Anzahl der Studienfächer und in ihrer Bezeichnung von die- neue vielfältige Studienmöglichkeiten in den Wirtschafts- und
sem Beitrag abweichen können. Sozialwissenschaften, die heute den größten Anteil an Studie-
Als Absolventen werden in diesem Beitrag alle Studierenden in renden, Studienanfängerinnen und Studienanfängern und Absol-
einem Fachstudium mit einer im Prüfungsjahr erfolgreich abge- venten haben und in denen heute fast ein Drittel der Professo-
schlossenen Abschlussprüfung, unabhängig ob in einem Erst- renschaft der Fachhochschulen tätig ist.
oder weiteren Studium erworben, gezählt.
Entwicklung der Studierenden und Studienanfängerinnen
Gründung der Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt und Studienanfänger
Die Geburtsurkunde der Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt war Mit der erstmaligen Erfassung nach dem Gesetz über die Stati-
das Erste Hochschulstrukturgesetz des Landes Sachsen-Anhalt stik für das Hochschulwesen im Wintersemester 1992/93 waren
(Errichtung von Fachhochschulen, Aufhebung von Hochschulen) an den 4 Fachhochschulen Sachsen-Anhalts in 21 Studiengän-
vom 10. März 1992 (GVBl.LSA.Nr.9/1992 vom 12. März 1992). gen bereits 2 429 Studierende immatrikuliert. Deren Zahl hat sich
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Fachhochschulen
von Jahr zu Jahr bis zum Wintersemester 1999/2000 um 10 876 Ausbau der Fachhochschulen in den neuen Bundesländern, nur
auf 13 305 Studierende erhöht. Damit ist die Zahl der Studieren- um 5,5 % erhöht.
den an den Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt in diesem Zeit- Heute sind in Sachsen-Anhalt 37,6 % aller Studierenden an Fach-
raum auf das Fünfeinhalbfache gestiegen. Die Zahl der Studien- hochschulen immatrikuliert. Damit liegt der Anteil dieser im
fächer hat sich auf 44 mehr als verdoppelt. Im Vergleich dazu hat Studienablauf stärker anwendungsbezogenen Hochschulart
sich in Deutschland in diesem Zeitraum die Zahl der Studieren- weitaus höher als im Bundesdurchschnitt (23,1 %).
den an Fachhochschulen, fast ausnahmslos durch den Auf- und
Entwicklung der Studierenden an Fachhochschulen 1992-1999
Winter- Fachhochschulen Hochschule Anhalt Hochschule Harz FH FH
semester insgesamt (FH) (FH) Magdeburg Merseburg
1992/93 2 429 951 190 967 321
1993/94 4 398 1 911 326 1 406 755
1994/95 5 825 2 478 540 1 644 1 163
1995/96 7 590 3 016 834 2 158 1 582
1996/97 9 456 3 976 1 048 2 645 1 787
1997/98 10 629 4 135 1 279 3 221 1 994
1998/99 12 088 4 398 1 940 1)
3 623 2 127
1999/2000 13 305 4 796 2 180 3 988 2 341
1)
Zum 1. Oktober 1998 erfolgte die Eingliederung des Fachbereichs Allgemeine Verwaltung der Fachhochschule für Allgemeine Verwaltung und Rechts-
pflege des Landes Sachsen-Anhalt
Im Wintersemester 1999/2000 waren 3,2 % aller Studierenden
an deutschen Fachhochschulen an sachsen-anhaltischen Hoch- Studierende und Studienanfänger/-innen
1992 - 1999
schulen eingeschrieben. Demgegenüber sind von den Studie-
renden an allen deutschen Universitäten nur knapp 1,8 % an 14000
sachsen-anhaltischen Universitäten immatrikuliert.
12000
Die Studienanfängerzahlen (1. Hochschulsemester) an den Fach-
10000
hochschulen Sachsen-Anhalts waren in den letzten 3 Jahren
(1997-1999) etwa doppelt so hoch als 1992. Mehr als 4 % aller 8000
Neueinschreibungen an deutschen Fachhochschulen erfolgten Studierende
1999 an den Fachhochschulen Sachsen-Anhalts. 6000
Studienanfänger/-innen
4000
2000
0
1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
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Fachhochschulen
Alle vier Fachhochschulen des Landes haben diese Entwicklung mitgetragen und dabei bis 1999 folgenden Stand erreicht:
Anzahl der Studienfächer, Studierende und Studienanfänger/-innen 1999 nach Hochschulen
HS Anhalt (FH) HS Harz (FH) FH Magdeburg FH Merseburg
Merkmale
1992 1999 1992 1999 1992 1999 1992 1999
Anzahl der Studienfächer 15 22 2 13 7 17 10 13
Studierende im WS 951 4 796 190 2 180 967 3 988 321 2 341
Studienanfänger/-innen 701 1 154 106 568 531 933 251 595
Das an Fachhochschulen generell schwerpunktmäßig auf die
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und die Ingenieurwissen- Verteilung der Studierenden in den Wintersemestern
1992/93 und 1999/2000 nach Fächergruppen
schaften ausgerichtete Studium wurde in Sachsen-Anhalt bezüg-
Prozent
lich des Fächerspektrums nicht unerheblich durch die Vorgänger- 60
einrichtungen der Fachhochschulen, die z.T. über eine lange und
erfolgreiche Tradition verfügten, beeinflusst. An den Fachhoch-
schulen Sachsen-Anhalts waren bei der erstmaligen Erfassung 50
nach dem HStatG im Wintersemester 1992/93 von den an den
1992/93 1999/2000
vier Fachhochschulen in 21 Studienfächern immatrikulierten
2 429 Studierenden mehr als die Hälfte (1 268) in ingenieurwissen- 40
schaftlichen Studienfächern eingeschrieben und knapp ein Drit-
tel in wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studienfächern.
30
Bis zum Wintersemester 1999/2000 hat sich einerseits die Zahl
der angebotenen Studienfächer auf 44 mehr als verdoppelt, an-
dererseits zeigt die Entwicklung der Studierendenzahlen in den 20
wichtigsten Fächergruppen einen beträchtlichen Wandel in der
fachlichen Ausrichtung des Fachhochschulstudiums in Sachsen-
Anhalt. So sind heute fast die Hälfte aller Studierenden in 10
wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studienfächern imma-
trikuliert und mehr als die Hälfte des Zuwachses an Studieren-
0
den im Zeitraum 1992 bis 1999 entfallen auf diese Fächer. Rechts-, Ingenieur- Agrar-, Mathematik/ Sprach- Kunst,
Nur noch ein reichliches Viertel (27,1 %) aller Studierenden sind Wirtschafts- wissen- Forst- und Natur- und Kultur- Kunst-
und Sozial- schaften Ernährungs- wissen- wissen- wissen-
heute in ingenieurwissenschaftlichen Studienfächern immatriku- wissen- wissen- schaften schaften schaft
schaften schaften
liert, obwohl sich ihre Absolutzahl nahezu verdreifacht hat.
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Fachhochschulen
Die Zahl der Studierenden in Wirtschafts- und Sozialwissen- Studierende
schaften stieg von 1992 bis 1999 auf das Achteinhalbfache,
Studienfach WS WS Zunahme
einerseits durch Zunahme der Studierenden in den Studienfä-
1992/93 1999/2000 auf %
chern Wirtschaftsingenieurwesen, Sozialwesen und Betriebs-
wirtschaftslehre und andererseits durch das Angebot neuer
Studienfächer. Ingenieurwissenschaften
insgesamt 1 268 3 602 284
Studierende
darunter:
Studienfach WS WS Zunahme Bauingenieurwesen 255 870 341
1992/93 1999/2000 auf %
Elektrotechnik 152 561 369
Wirtschafts- und
Architektur 55 690 1 255
Sozialwissenschaften 749 6 373 850
Vermessungswesen 29 200 690
darunter:
Wirtschaftsingenieurwesen 37 900 2 432 Chemieingenieurwesen 11 156 1 418
Betriebswirtschaftslehre 476 2 184 459
neu eingerichtete Studien- Studierende im
Sozialwesen 236 1 210 513 fächer seit 1993: WS 1999/2000
Gesundheitstechnik (HS Anhalt (FH)) 112
neu eingerichtete Studien- Studierende im Druck- und Reproduktionstechnik
fächer seit 1993: WS 1999/2000 (HS Anhalt (FH)) 94
Abfallwirtschaft (FH Magdeburg) 70
Touristik (HS Harz (FH)) 536 Relativ konstant blieben die Studierendenzahlen in den Studien-
Wirtschaftswissenschaften (HS Anhalt (FH)) 365 fächern Maschinenbau (WS 1999/2000: 301), Verfahrenstech-
Sozialmedizin/Öffentliches nik (120) und Wasserwirtschaft (200).
Gesundheitswesen (FH Magdeburg) 364 Das sowohl die wirtschaftswissenschaftlichen als auch die
Verwaltungswissenschaften (HS Harz (FH)) 332 ingenieurwissenschaftlichen Studienfächer tangierende Informa-
Internationale Betriebswirtschaft/ tikstudium wird inzwischen an drei Fachhochschulen Sachsen-
Management (HS Anhalt (FH) u. Harz (FH)) 213 Anhalts (außer FH Magdeburg) angeboten. Neben dem speziel-
len Informatikstudium an den Hochschulen Anhalt (FH) und Harz
(FH), für das sich im Wintersemester 1999/2000 206 bzw. 129
Studierende eingeschrieben haben, sind in dem von den Fach-
In den ingenieurwissenschaftlichen Studienfächern stieg die
hochschulen Merseburg und Harz angebotenen Studienfach
Zahl der Studierenden von 1 268 im Wintersemester 1992/93 auf
Ingenieurinformatik weitere 156 bzw. 70 Studierende immatriku-
3 602 im Wintersemester 1999/2000. Auch in dieser Fächer-
liert. An der Hochschule Harz (FH) haben sich darüber hinaus 75
gruppe wirken sowohl gestiegene Studierendenzahlen in traditio-
Studierende im Studienfach Medieninformatik und 96 Studieren-
nellen Studienfächern als auch das Angebot neuer Studienfächer.
de im Studienfach Wirtschaftsinformatik eingeschrieben.
Das Studienfachangebot an den Fachhochschulen Sachsen-
Anhalts wird vervollständigt durch 5 Studienfächer im Studien-
bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften am Stand-
ort Bernburg der Hochschule Anhalt (FH), in denen zusammen
1 267 Studierende immatrikuliert sind, 211 Studierende in Bio-
technologie und 256 Studierende im Studienfach Grafikdesign/
Kommunikationsgestaltung an der Hochschule Anhalt (FH) so-
wie berufsbezogene Fremdsprachenausbildung und einige wei-
tere Studienfächer.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
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Fachhochschulen
Die 10 am stärksten besetzten Studienfächer im Winterseme- Entwicklung der Absolventenzahlen
ster 1999/2000 waren:
Der erfolgreiche Auf- und Ausbau der Fachhochschulen in Sach-
sen-Anhalt wird auch an der von Jahr zu Jahr gestiegenen Zahl
Zahl der
Studienfach der Fachhochschulabsolventen sichtbar. Dabei zeigen auch die
Studierenden
Absolventenzahlen die anfänglich dominierende Ausrichtung der
Betriebswirtschaftslehre 2 184 Fachhochschulen Sachsen-Anhalts auf die Ingenieurwissen-
schaften und die Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften
Sozialwesen 1 210 und, zeitversetzt um eine durchschnittliche Studiendauer, die in
den letzten Jahren vorherrschende Dominanz der Wirtschafts-
Wirtschaftsingenieurwesen 900 und Sozialwissenschaften.
In den Jahren 1993 und 1994 schlossen fast ausnahmslos von
Bauingenieurwesen 870 den Technischen Hochschulen bzw. den Ingenieurschulen der
DDR an die Fachhochschulen übernommene Studierende der In-
Informatik (einschließlich genieurwissenschaften und der Agrarwissenschaften ihr Studi-
spezialisierte Fachrichtungen) 732 um mit dem Erwerb des Fachhochschuldiploms erfolgreich ab.
Im Jahre 1995 beendeten dann die ersten 113 Studierenden der
Architektur 690 Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Studienfach Betriebs-
wirtschaftslehre ihr Fachhochschulstudium erfolgreich. Die Ab-
Landschaftspflege/Landschaftsgestaltung 577 solventenzahlen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften stie-
gen dann von Jahr zu Jahr bis auf 851 im Jahr 1999 stark an und
Elektrotechnik/Elektronik 561 haben die Gesamtentwicklung der Fachhochschulabsolventen in
Sachsen-Anhalt entscheidend beeinflusst. Demgegenüber
Touristik 536 schwankt die Zahl der Absolventen in den Ingenieurwissenschaf-
ten zwar von Jahr zu Jahr, hat sich über den Gesamtzeitraum
Berufsbezogene Fremdsprachenausbildung 395 aber nur wenig verändert.
Bestandene Prüfungen im Prüfungsjahr
Fächergruppe
1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
Rechts-, Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften - 1 113 345 581 705 851
Ingenieurwissenschaften 316 435 384 485 416 440 373
Agrar-, Forst- und Ernäh-
rungswissenschaften - 155 148 61 85 118 151
Mathematik/
Naturwissenschaften 33 24 31 57 58 45 64
Kunst/
Kunstwissenschaft - - - - 15 26 38
Sprach- und
Kulturwissenschaften - - - - - - 7
Insgesamt 349 615 676 948 1 155 1 334 1 484
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
10
Fachhochschulen
Die Zahl der Studienfächer, in denen an Sachsen-Anhalts Fach-
hochschulen das Studium erfolgreich abgeschlossen wurde, hat Entwicklung des Hochschulpersonals
1992 - 1999
sich von 7 im Jahre 1993 auf 32 im Jahre 1999 erhöht. Zwei
(1992 = 100)
Fünftel aller 1999 bestandenen Abschlussprüfungen entfallen 1200
Prozent
dabei auf die Studienfächer Betriebswirtschaftslehre (330) und
Sozialwesen (259).
1000
Die Studienzeiten an den Fachhochschulen, die in den Jahren
bis 1996 bei durchschnittlich 8 Fachsemestern lagen, sind seit
1997 von Jahr zu Jahr auf fast 9 Fachsemester im Jahre 1999 800
angestiegen. Schlossen 1996 noch zwei Drittel der Fachhoch-
schulstudierenden ihr Studium nach 8 oder weniger Fach- 600
semestern ab, so waren es 1998 und 1999 nur noch rd. 37 %.
Ein Drittel benötigte in den Jahren 1998 und 1999 bis zum
400
Studienabschluss 10 und mehr Fachsemester.
Die gestiegene Qualität der Fachhochschulausbildung in Sach-
sen-Anhalt wird darin sichtbar, dass in den letzten 3 Jahren je- 200
weils annähernd 70 %, 1998 sogar mehr als drei Viertel aller Ab-
solventen ihr Studium mit guten und besseren Noten abschlos- 0
sen, darunter im Jahre 1998 erstmals 19 Absolventen und im 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
Jahre 1999 22 Absolventen mit Auszeichnung. 1993 und 1994
Personal insgesamt
schlossen noch mehr als die Hälfte, 1995 noch zwei Fünftel aller wissenschaftlich-künstlerisches
Personal
Absolventen ihr Fachhochschulstudium nur mit den Noten
Professorinnen und Professoren
befriedigend und ausreichend ab.
Entwicklung und Struktur des Personals
Von den am 1. Dezember 1999 beschäftigten 443 Professorin-
Die Zahl der Beschäftigten an den Fachhochschulen Sachsen- nen und Professoren lehrten und forschten 180 (40,6 %) in den
Anhalts hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1993 sehr stark Ingenieurwissenschaften und 136 (30,7 %) in den Rechts-,
und danach in allen Jahren kontinuierlich auf 1 779 am 1. De- Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Das Durchschnittsalter
zember 1999 erhöht. der Professorenschaft der Fachhochschulen lag bei 47,9 Jah-
Dabei konnten in den ingenieurwissenschaftlichen, naturwissen- ren. 266 Professorinnen und Professoren (60 %) sind jünger als
schaftlichen und agrarwissenschaftlichen Fachrichtungen bei den 50 Jahre, aber 36 Professoren und 2 Professorinnen bereits zwi-
Vorgängereinrichtungen vorhandene personelle Ressourcen zum schen 60 und 65 Jahre alt, darunter 26 Professoren der Inge-
großen Teil genutzt werden, während besonders in den Rechts-, nieurwissenschaften.
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften überwiegend ein völliger
Neuaufbau auch der Personalstrukturen notwendig war. Von den Trotz der von Jahr zu Jahr gestiegenen Beschäftigtenzahl der
Gesamtbeschäftigten der Fachhochschulen sind 1 081 dem wis- Fachhochschulen waren am 1. Dezember 1999 von den im Stel-
senschaftlich-künstlerischen Personal zuzurechnen, von denen lenplan vorgesehenen 919 Stellen für wissenschaftlich-künstleri-
674 hauptberuflich und 407 nebenberuflich beschäftigt sind. Am sches Personal immer noch fast ein Drittel (285 Stellen) nicht
stärksten hat sich im Vergleich mit dem Bestand im Gründungs- besetzt. 88 % der unbesetzten Stellen sind Professorenstellen,
jahr 1992 die Professorenschaft auf nahezu das Zwölffache er- und zwar 177 C3-Stellen und 74 C2-Stellen, die schwerpunkt-
höht (374 Professoren und 69 Professorinnen), andererseits be- mäßig in den Ingenieurwissenschaften (86 C3-Stellen und 42 C2-
stehen gerade bei den Professoren noch die größten Defizite Stellen) und in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaf-
gegenüber dem Stellenplan. ten (56 C3-Stellen bzw. 22 C2-Stellen) nicht besetzt sind. Unbe-
Der Anteil des wissenschaftlich-künstlerischen Personals am Ge- setzte Stellen gibt es an allen vier Fachhochschulen, besonders
samtpersonal der Fachhochschulen ist von 51,6 % im Jahr 1993 aber an der Fachhochschule Magdeburg.
von Jahr zu Jahr auf 60,8 % im Jahr 1999 gestiegen. Mit rd. 41 %
nahezu konstant seit 1993 blieb der Anteil der Professorinnen
und Professoren am wissenschaftlich-künstlerischen Personal.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
11
Fachhochschulen
Unbesetzte Stellen an den Fachhochschulen am 1. Dezember 1999
Unbesetzte Stellen am 1. Dezember 1999
Fachhochschule wissenschaftliches und
C2-Stellen C3-Stellen
künstlerisches Personal
Fachhochschule Magdeburg 127 75 37
Hochschule Anhalt (FH) 83 44 28
Fachhochschule Merseburg 38 30 5
Hochschule Harz (FH) 37 28 5
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
12
Vierteljährliche Handwerksberichterstattung
Volker Streufert a) Systematische Fehler treten in allen Erhebungsarten auf. Sie
sind unvermeidbar, selbst auf ihre Höhe lässt sich nur einge-
Die Fehlerrechnung in der vierteljährlichen Handwerks- schränkt Einfluss nehmen. Die Ursachen für systematische Fehler
berichterstattung sind vielgestaltig. Sie können sowohl innerhalb als auch außer-
halb des Einflussbereichs der amtlichen Statistik liegen. Inner-
Vorbemerkungen halb der Statistik liegen die Ursachen, wenn z.B. Fehler bei der
Abgrenzung der zu beobachtenden Grundgesamtheit gemacht
Die vierteljährliche Handwerksberichterstattung wird durch das Ge- wurden. Auf der anderen Seite können Fehler beim Bearbeiten
setz über die Statistiken im Handwerk vom 7. März 1994 (BGBl. I und Ausfüllen der Erhebungsbögen durch die Auskunftspflichtigen
S. 417), geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 19. Dezember nur begrenzt kontrolliert und korrigiert werden. Schon aus Grün-
1997 (BGBl. I S. 3158) angeordnet. Darin ist festgelegt, dass den der Verhältnismäßigkeit wird man sich mit einer guten und
vierteljährlich maximal 50 000 Handwerksunternehmen zur Be- logischen Schätzung mancher Werte durch den Auskunfts-
schäftigtenzahl sowie zum Umsatz befragt werden. Darüber hin- pflichtigen zufrieden geben.
aus fließen Ergebnisse aus anderen Erhebungen in die viertel-
jährliche Handwerksberichterstattung ein. In Deutschland gibt es Da die vierteljährliche Handwerksberichterstattung auf der Basis
etwa eine halbe Million Handwerksunternehmen. Demzufolge kann der Handwerkszählung 1995 erstellt wurde, wirken Fehler aus
die Handwerksberichterstattung nur in Form einer Stichprobe der Handwerkszählung unter Umständen auf die jetzige Stich-
durchgeführt werden. In Sachsen-Anhalt werden etwa 2 500 Fir- probe nach. Hinzu kommt, dass die Handwerksberichterstattung
men des Handwerks vierteljährlich befragt. Um die Genauigkeit eine hoch komplexe Erhebung ist, in die Daten aus verschiede-
der Ergebnisse besser abschätzen zu können, wird alle zwei Jahre nen anderen Erhebungen einfließen. Dabei sind die systemati-
eine Fehlerrechnung durchgeführt. Da die jetzige Handwerks- schen Abgrenzungen nicht immer identisch. So handelt es sich
berichterstattung auf der Basis der Handwerkszählung 1995 er- bei der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung um eine
stellt wurde, war die erste Fehlerrechnung demzufolge für das Unternehmenserhebung. Aus der Bauberichterstattung werden
I. Quartal 1996 durchzuführen. Die Tatsache, dass erst jetzt Er- jedoch Betriebsdaten verwendet, also auch von rechtlich unselb-
gebnisse vorgelegt werden können, hängt insbesondere mit ständigen Niederlassungen. Dies ist zwar im Interesse der
der zwischenzeitlichen Neuordnung der Gewerbezweige zusam- Auskunftspflichtigen, um Doppelbefragungen zu vermeiden, er-
men, die in den Statistischen Ämtern einen erheblichen Mehrauf- höht aber die Gefahr des Auftretens systematischer Fehler enorm.
wand verursachte. Da auf der anderen Seite die Fehler im Zeit-
ablauf tendenziell größer werden, ist es interessanter, gleich die b) Zufallsfehler treten im Gegensatz zu den systematischen Feh-
Ergebnisse der Fehlerrechnung für das I. Quartal 2000 zu be- lern ausschließlich in Stichprobenerhebungen auf. Sie resultie-
trachten. Um diese Ergebnisse und ihre Auswirkungen auf die ren aus der Tatsache, dass aus einer Grundgesamtheit von
Veröffentlichungspraxis des Statistischen Landesamtes soll es Beobachtungseinheiten zufällig einige Einheiten ausgewählt wer-
im Folgenden gehen. den und aus den bei diesen ausgewählten Einheiten beobachte-
ten Merkmalsausprägungen ein Wert für die Grundgesamtheit
Theoretische Grundlagen ermittelt wird. Bei der Auswahl kommt es auf das gewählte
Stichprobenverfahren an, welches sich nach dem Ziel und der
Alle statistischen Erhebungen sind mit einem mehr oder weniger gewünschten Qualität der Ergebnisse richtet. So reicht bei einer
großen Fehler behaftet. Diese Fehlergröße ist von verschiede- homogenen Masse eine einfache uneingeschränkte Zufallsaus-
nen Faktoren abhängig, die sich aus der Art und Weise der wahl aus. Bei einer heterogenen Grundgesamtheit wie den in
Statistikdurchführung zwangsläufig ergeben. Dabei kann das Wort zahlreichen Wirtschaftszweigen tätigen Handwerksunternehmen
Fehler selbstverständlich nicht mit falsch assoziiert werden. Als ist eine geschichtete Zufallsauswahl erforderlich. Durch die
Fehler im statistischen Sinn wird die Abweichung des Ergebnis- Schichtung wird angestrebt, die Streuung innerhalb der Schich-
ses einer Erhebung vom tatsächlichen Wert bezeichnet. Da ten möglichst klein zu halten. Für die vierteljährliche Handwerks-
Schätzverfahren Bestandteil der täglichen Statistikarbeit sind und berichterstattung wurde eine Schichtung nach Wirtschaftszwei-
es nie mit einem vertretbaren Aufwand gelingen wird, wirklich gen und innerhalb der Wirtschaftszweige nach Beschäftigten-
alle Werte zu erfassen, bleibt der tatsächliche Wert so gut wie größenklassen vorgenommen. Sollte man aus Vergleichsgründen
immer unbekannt. Bei Zufallsstichproben wie der vierteljährlichen zwei Zufallsauswahlen aus der gleichen Grundgesamtheit zie-
Handwerksberichterstattung besteht der statistische Fehler aus hen, würden sich bei der Hochrechnung jeweils unterschiedliche
zwei Komponenten. Die eine Komponente ist der systematische Ergebnisse ergeben. Die Ergebnisse schwanken mit einer be-
Fehler, die andere der Zufallsfehler. stimmten Wahrscheinlichkeit um den wahren Wert. Die Größen-
ordnung dieses Zufallsfehlers kann aus den von den Stichproben-
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
13
Vierteljährliche Handwerksberichterstattung
einheiten gewonnenen Daten abgeschätzt werden. Dies geschieht Im Klartext:
mit Hilfe der sogenannten Fehlerrechnung. Ausgangspunkt ist Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent lag die Zahl der Be-
die Streuung der Merkmalsausprägungen aller ausgewählten schäftigten in selbständigen Handwerksunternehmen in Sach-
Stichprobeneinheiten. Die Streuung stellt dar, wie stark sich die sen-Anhalt per 31. März 2000 zwischen 163 000 und 171 000.
Merkmalsausprägungen der einzelnen Stichprobeneinheiten von-
einander unterscheiden. Grundsätzlich gilt: Je geringer die Streu- Der Wert x wird innerhalb der Handwerksstichprobe ermittelt.
ung der Merkmalsausprägungen bei den Stichprobeneinheiten, Der Fehlerbereich wird vorgegeben anhand der Wahrscheinlich-
desto kleiner ist auch der Zufallsfehler. keit, mit welcher der wahre Wert eingegrenzt werden soll. Somit
Das Maß zur Messung der Streuung ist der sogenannte relative bleibt als Aufgabe der Fehlerrechnung, den relativen Standard-
Standardfehler. Er beschreibt, wie weit die Merkmalsausprä- fehler zu ermitteln. Da die Stichprobenziehung anhand der Wirt-
gungen durchschnittlich vom wahren Wert mit einer bestimmten schaftszweige erfolgte, muss nunmehr auch die Fehlerrechnung
Wahrscheinlichkeit entfernt sind. auf die Wirtschaftszweige abstellen. Eine gesonderte Fehler-
Unter Vernachlässigung des systematischen Fehlers können rechnung für Gewerbezweige ist nicht möglich.
anhand des relativen Standardfehlers Aussagen über den Werte-
bereich getroffen werden, in dem sich der wahre Wert befindet.
Beispielhaft soll dies am Merkmal Beschäftigte im Handwerk Auswirkungen der Ergebnisse der Fehlerrechnung auf die Ver-
insgesamt verdeutlicht werden. öffentlichungspraxis
Allgemein gilt: Unter Berücksichtigung der im vorherigen Abschnitt dargelegten
x-n(sx /100)*x#X#x+n(sx/100)*x Punkte ergeben sich bestimmte Hinweise, ob ein Ergebnis im
Sinne statistischer Qualitätsansprüche veröffentlichungswürdig
wobei ist oder nicht. Dabei gelten in der amtlichen Statistik allgemeine
x = ermittelter Schätzwert Regeln, die wie folgt aussehen:
n = Fehlerbereich ( n=1 entspricht 68 Prozent,
n=2 entspricht 95 Prozent) 1. Ist der relative Standardfehler eines Merkmals in einer Positi-
sx = relativer Standardfehler des Schätzwertes x on der Ergebnisgliederung kleiner oder gleich 10 Prozent, wird
X = wahrer Wert (unbekannt) ein Zufallsfehler als so niedrig und die Genauigkeit des Schätz-
ist. wertes als so gut angesehen, dass eine uneingeschränkte Ver-
öffentlichung möglich ist.
Im konkreten Fall bedeutet dies:
2. Bewegt sich dieser Wert zwischen 10 und 15 Prozent, sind
In der Handwerksstichprobe wurde per 31. März 2000 ein Wert x hinsichtlich der Genauigkeit des Schätzwertes Abstriche zu
von 167 000 Beschäftigten in den Handwerksunternehmen in machen. Um dies für den Nutzer deutlich zu machen, werden
Sachsen-Anhalt ermittelt. Der innerhalb der Fehlerrechnung er- in einem solchen Fall die Daten durch Klammersetzung ge-
mittelte relative Standardfehler beträgt für diesen Wert 1,2. Bei kennzeichnet.
einem einfachen Fehlerbereich wird sich der wahre Wert mit ei-
ner Wahrscheinlichkeit von 68 Prozent im folgenden Bereich um 3. Falls der relative Standardfehler größer als 15 Prozent ist, dann
den geschätzten Wert befinden: wird der Schätzwert aufgrund des hohen Zufallsfehlers nicht
veröffentlicht.
167 000 - 1,2/100*167 000 #X # 167 000 + 1,2/100*167 000
Oder (gerundet) Darüber hinaus gilt die Festlegung, dass bei einer Zahl von weni-
165 000 # X # 169 000 ger als 30 Stichprobenunternehmen ebenfalls von einer Veröf-
fentlichung abgesehen wird. Auch hier spielt der Zufallsfehler eine
Bei einem zweifachen Fehlerbereich wird sich der wahre Wert wesentliche Rolle, da bei einer geringen Stichprobenzahl selbst-
mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent im folgenden Be- verständlich das Risiko des Einflusses einzelner zufälliger Fak-
reich um den geschätzten Wert befinden: toren wächst. Untermauert wird diese Festlegung durch die ei-
gentliche Fehlerrechnung. Es erwies sich in nahezu allen Fällen,
167 000 - 2*(1,2/100*167 000) # X # 167 000 die aufgrund der Fallzahlregelung ohnehin nicht veröffentlicht
+ 2*(1,2/100*167 000) wurden, dass der Zufallsfehler für diese Merkmale über 15 Pro-
Oder (gerundet) zent lag und somit nach obiger Regel 3 ebenfalls nicht zur Veröf-
163 000 # X # 171 000 fentlichung freigegeben wäre.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
14
Vierteljährliche Handwerksberichterstattung
Neben diesen Faktoren ist noch der systematische Fehler zu Tab.1 Wirtschaftszweige mit einem relativen Standardfehler
beachten. Im Falle der Handwerksberichterstattung hat sich bei- von ... bis ... Prozent für Beschäftigte und Umsatz
spielsweise die Abgrenzung der Wirtschaftszweige 45.33.1
Klempnerei, Gas- und Wasserinstallation und 45.33.2 Installa- relativer Beschäftigte Umsatz
tion von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- u.ä. Anlagen als wenig Berichts- Standardfehler absolut absolut
hilfreich erwiesen. Die Verwandtschaft zwischen diesen Wirt- quartal von ... bis ...
schaftszweigen ist so hoch, dass ein getrennter Ausweis nicht Prozent Fallzahl
sinnvoll ist. Aufgrund der Sachkenntnis im Statistischen Landes-
amt ist von Anfang auf den Ausweis dieser detaillierten Ergebnis- I/1996 <10 43 36
se verzichtet worden. Ebenso wurde bereits mit Beginn der I/1996 10 bis 15 1 6
Handwerksberichterstattung auf Basis der Handwerkszählung I/1996 >15 1 3
1995 die Veröffentlichung von Wirtschaftszweigergebnissen mit
weniger als 30 Stichprobenunternehmen nicht gegeben. Nicht I/1998 <10 37 38
zuletzt im Interesse der Nutzer erscheint ein Verzicht auf weni- I/1998 10 bis 15 7 4
ger sichere Ergebnisse der bessere Weg zu sein als eine Veröf- I/1998 >15 1 3
fentlichung um jeden Preis. Es versteht sich ohnehin, dass ein
relativ kleines Land wie Sachsen-Anhalt mit einem entsprechend I/2000 <10 36 34
kleinen Stichprobenumfang im Ergebnisausweis kritischer sein I/2000 10 bis 15 7 8
muss als große Länder, bei denen allein aufgrund des Stichproben- I/2000 >15 2 3
umfangs die Gefahr von Sondereinflüssen geringer ist.
Wie bereits oben erwähnt, erfolgte die Fehlerrechnung für die Somit wären 1996 und 1998 jeweils 4 der insgesamt 90 Tabellen-
Wirtschaftszweige. Somit liegen für die Gewerbezweige keine un- felder nicht veröffentlichungswürdig gewesen, im Jahr 2000 wa-
mittelbaren Daten aus der Fehlerrechnung vor. Zunächst gilt na- ren es 5 Fälle. Eingeschränkt veröffentlichungsfähig waren 1996
türlich auch die Regel, dass bei weniger als 30 Stichprobenunter- 7 Fälle, zwei Jahre später waren es 11 Fälle und im Jahr 2000
nehmen auf die Veröffentlichung verzichtet wird. Darüber hinaus sind es 15 Fälle. Bemerkenswert positiv ist, dass selbst ein rela-
muss aus den Ergebnissen der Fehlerrechnung für Wirtschafts- tiv kleines Land wie Sachsen-Anhalt auch im 5. und 6. Jahr der
zweige auf die relativen Fehler der Werte für Gewerbezweige Stichprobe 70 von 90 Tabellenfeldern uneingeschränkt veröffent-
geschlossen werden. Grundsätzlich muss dabei davon ausge- lichen kann. Dies spricht für eine gute Stichprobenqualität.
gangen werden, dass die relativen Standardfehler für Gewerbe-
zweigergebnisse höher sind als die für die Wirtschaftszweig- Dabei verteilen sich die 5 Fälle, die nicht veröffentlichungswürdig
ergebnisse. sind, auf 3 Wirtschaftszweige. In zwei Fällen sind sowohl Be-
schäftigte als auch Umsatz nicht qualitätsgerecht, in einem Fall
war die Umsatzzahl zu ungenau, wobei auch hier die Beschäftig-
Ergebnisse der Fehlerrechnung für Sachsen-Anhalt tenzahl lediglich eingeschränkt veröffentlichungsfähig gewesen
wäre. In allen 3 Wirtschaftszweigen sind es jedoch ohnehin we-
Die folgende Tabelle widerspiegelt, wie häufig der Zufallsfehler niger als 30 Auskunftspflichtige, so dass eine Veröffentlichung
für die absoluten Merkmale Beschäftigte und Umsatz in den schon aus diesem Grund nicht in Frage kommt.
veröffentlichungsrelevanten Kategorien lag. Theoretisch ist im
Rahmen der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung der
Ausweis von 45 ausgewählten Ergebnisgliederungspositionen
nach Wirtschaftszweigen möglich. Praktisch gilt dies aus den
o.a. Gründen allenfalls für das Bundesergebnis und für Ergeb-
nisse größerer Bundesländer. Obwohl die Fehlerrechnung erst
jetzt realisiert werden konnte, wurde sie auch rückwirkend für
das I. Quartal 1996 und 1998 durchgeführt. Diese Werte sind
entsprechend mit aufgeführt.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
15
Vierteljährliche Handwerksberichterstattung
Tab.2 Übersicht zum Veröffentlichungsprogramm der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung für die Jahre 2000 und
2001 unter Berücksichtigung der aktuellen Fehlerrechnung
Wirtschaftszweige Gewerbezweige
Handwerk insgesamt Handwerk insgesamt
darunter davon
Verarbeitendes Gewerbe Bau- und Ausbaugewerbe
darunter darunter
Ernährungsgewerbe Maurer und Betonbauer, Straßenbauer
darunter Dachdecker
Schlachten und Fleischverarbeitung Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
Herstellung von Backwaren Maler und Lackierer
Holzgewerbe Elektro- und Metallgewerbe
Verlags-, Druckgewerbe, Vervielfältigung darunter
Glasgewerbe, Keramik, Verarb. von Steinen und Erden Metallbauer
Herstellung von Metallerzeugnissen Feinwerkmechaniker
darunter Informationstechniker
Stahl- und Leichtmetallbau Kraftfahrzeugtechniker
Oberflächenveredlung, Wärmebehandlung, Mechanik a.n.g. Landmaschinenmechaniker
Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik Klempner; Installateur und Heizungsbauer
Herstellung von Möbeln, Schmuck, Musikinstrumenten usw. Elektrotechniker
Baugewerbe Holzgewerbe
darunter darunter
Vorbereitende Baustellenarbeiten, Hoch- und Tiefbau Tischler
Bauinstallation
darunter Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe
Elektroinstallation
Klempnerei, Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungsinstallation Nahrungsmittelgewerbe
Sonstiges Baugewerbe darunter
darunter Bäcker
Bautischlerei Fleischer
Fußboden-, Fliesen-, Plattenlegerei usw.
Maler- und Glasergewerbe Gewerbe für Gesundheits- und Körperpflege, chemische
und Reinigungsgewerbe
Handel, Instandhaltung, Reparatur von Kfz u. Gebrauchsgütern darunter
darunter Augenoptiker
Kfz-Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kfz, Tankstellen Zahntechniker
darunter Friseure
Instandhaltung und Reparatur von Kfz Gebäudereiniger
Einzelhandel, Reparatur von Gebrauchsgütern Glas-, Papier-, keramische und sonstige Gewerbe
darunter
sonstiger Facheinzelhandel
Reparatur von Gebrauchsgütern
Erbringung von Dienstleistungen überwiegend für Unternehmen
darunter
Reinigung von Gebäuden, Inventar und Verkehrsmitteln
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen
darunter
Friseurgewerbe, Kosmetiksalons
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
16
Vierteljährliche Handwerksberichterstattung
Deutlich wird in der Tabelle 1, dass mit zunehmenden Abstand Ausblick
von der Ausgangsstichprobe auf Basis der Handwerkszählung
1995 eine Verschlechterung der Ergebnisse auftritt. Dies ist ein Nach der Fehlerrechnung für das I. Quartal 2002 und 2004 wird
für Stichproben typisches Verhalten, da z.B. durch Abgänge ei- das Programm laut Tabelle 2 jeweils angepasst. Im Zeitraum 2003
nerseits und Zugänge aus Ergänzungsstichproben andererseits bis 2005 soll nach der bestehenden Gesetzeslage eine Hand-
die Stichprobe zunehmend heterogener wird und nicht mehr mit werkszählung durchgeführt werden, die die Grundlage für eine
den ursprünglich getroffenen Annahmen übereinstimmt. Das ist neue Stichprobe bilden soll. Gleichzeitig halten die Bestrebungen
nicht zuletzt ein Fingerzeig auf die Notwendigkeit regelmäßiger der Statistischen Ämter an, mit einer möglichst geringen Bela-
Zählungen, um die Basis wieder bereinigen zu können. Im Ex- stung der Wirtschaft bestmögliche Ergebnisse zu liefern. Ein voll
tremfall könnten sonst nach längerer Zeit nur noch sehr wenige funktionsfähiges Unternehmensregister kann eventuell dazu bei-
Daten veröffentlicht werden. tragen, dass künftig nicht mehr nur Messzahlen, sondern für hö-
here Aggregationsstufen wie Gewerbegruppen oder Wirtschafts-
Abgesehen von einzelnen Änderungen, die dadurch auftreten, bereiche regelmäßig absolute Zahlen veröffentlicht werden kön-
dass die Zahl der Auskunftspflichtigen in einem Wirtschaftszweig nen.
bzw. Gewerbezweig unter 30 sinkt, wird das Veröffentlichungs-
programm des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt für
die Handwerksberichterstattung in den Jahren 2000 und 2001
die in der Tabelle 2 aufgeführten Positionen umfassen. Für alle
Positionen werden die Angaben Messzahl Beschäftigte und Um-
satz, Veränderung zum Vorquartal und Veränderung zum Vor-
jahresquartal dargestellt.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
17
Ausgewählte Wirtschaftsindikatoren
Veränderung
2000 2000
Merkmal Mai Juni Juli Mai Juni Juli
zum Vormonat zum Vorjahresmonat
um Prozent
Verarbeitendes Gewerbe sowie Bergbau
und Gewinnung von Steinen und Erden
Betriebe 0,0 0,0 0,2 2,2 2,2 1,1
Beschäftigte 0,3 - 0,1 - 0,1 1,7 1,1 - 0,1
Umsatz 20,8 - 0,1 1,1 44,6 11,9 13,9
dav. Inlandsumsatz 19,0 0,5 1,6 40,8 10,8 12,1
Auslandsumsatz 33,0 3,6 - 1,9 73,6 18,5 26,5
Umsatz je Beschäftigten 20,5 - 7,9 1,2 42,2 10,6 14,0
Geleistete Arbeiterstunden 12,6 - 12,8 - 1,6 16,4 - 4,4 - 4,1
Bruttolohn- und -gehaltsumme 4,5 - 10,7 - 5,1 5,5 3,9 0,2
Volumenindex des Auftragseingangs im
Verarbeitenden Gewerbe insgesamt 23,3 - 15,2 - 3,3 40,6 5,7 5,8
Inland 24,3 - 16,4 - 3,6 40,7 4,1 2,3
Ausland 19,1 - 11,1 - 1,4 40,0 12,0 20,8
Vorbereitende Baustellenarbeiten,
Hoch- und Tiefbau
Betriebe - 0,8 - 0,7 - 0,5 - 8,9 - 9,0 - 8,9
Beschäftigte 1,0 0,2 - 0,6 - 15,7 - 16,4 - 17,0
Baugewerblicher Umsatz 13,7 - 4,8 6,1 - 12,3 - 25,8 - 22,7
Baugewerblicher Umsatz je Beschäftigten 12,5 - 5,0 6,8 3,9 - 11,3 - 6,8
Geleistete Arbeitsstunden 21,9 - 10,4 3,4 - 5,9 - 27,2 - 23,8
Bruttolohn- und -gehaltsumme 10,0 - 0,4 - 2,8 - 11,9 - 15,5 - 18,3
Wertindex des Auftragseingangs - 0,7 21,3 - 17,4 - 22,2 - 16,6 - 15,1
Bauinstallation und sonstiges
Baugewerbe 1)
Betriebe . - 4,8 . . - 15,9 .
Beschäftigte . - 3,1 . . - 15,7 .
Gesamtumsatz . 12,5 . . - 10,4 .
Gesamtumsatz je Beschäftigten . 16,1 . . 6,3 .
Einzelhandel
Umsatz (in jeweiligen Preisen) 1995=100 6,7 - 12,4 ... 7,9 - 6,8 ...
Umsatz (in Preisen von 1995) 1995=100 x x x 7,1 - 7,7 ...
Gastgewerbe
Umsatz (in jeweiligen Preisen) 1995=100 8,3 - 1,6 ... - 4,4 - 0,5 ...
Umsatz (in Preisen von 1995) 1995=100 x x x - 5,1 - 1,4 ...
Außenhandel
Ausfuhr 23,9 ... ... 42,0 ... ...
Einfuhr 37,5 ... ... 84,8 ... ...
Gewerbeanzeigen
Gewerbeanmeldungen - 6,5 8,5 - 8,9 11,5 - 10,6 - 14,2
Gewerbeabmeldungen 4,5 3,3 6,7 9,9 - 9,7 1,9
Preisindex für die Lebenshaltung aller
privaten Haushalte 1995=100 - 0,6 0,3 1,6 2,0 2,0
Arbeitsmarkt
Arbeitslose - 4,4 - 2,0 3,1 0,6 - 0,3 - 0,3
Kurzarbeiter/-innen - 17,5 - 6,2 - 18,3 17,2 20,9 19,7
Beschäftigte in ABM 8,0 4,5 2,6 - 20,6 - 10,8 - 4,8
1) Quartalsangaben
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
18
Grafiken zur Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsindikatoren
Umsatz Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Verarbeitendes Gewerbe sowie Bergbau
und Gewinnung von Steinen und Erden
in Mill. DM (Tausende) um Prozent
4 80
60
3
40
2
20
1
0
0 -20
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Umsatz insgesamt dar. Auslandsumsatz Umsatz insgesamt dar. Auslandsumsatz
Beschäftigte Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Verarbeitendes Gewerbe sowie Bergbau
und Gewinnung von Steinen und Erden
in Tausend Personen um Prozent
140 4
2
120 0
-2
100 -4
-6
80 -8
-10
~
60 ~ -12
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Index des Auftragseingangs (Volumenindex 1995=100) Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Verarbeitendes Gewerbe
1995=100 um Prozent
160 100
140 80
120 60
100 40
80 20
60 0
40 -20
20 -40
0 -60
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Gesamt dar. Ausland Gesamt dar. Ausland
Baugewerblicher Umsatz und Index des Auftragseingangs Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
(Wertindex 1995=100)
Vorbereitende Baustellenarbeiten, Hoch- und Tiefbau
in Mill. DM Wertindex 1995=100 um Prozent
1400 175 60
1200 150 40
1000 125
20
800 100
0
600 75
-20
400 50
200 25 -40
0 0 -60
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Baugewerblicher Umsatz Wertindex des Auftragseingangs Baugewerblicher Umsatz Wertindex des Auftragseingangs
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
19
Grafiken zur Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsindikatoren
Beschäftigte und geleistete Arbeitsstunden Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Vorbereitende Baustellenarbeiten, Hoch- und Tiefbau
in Tausend Personen in Mill. Stunden um Prozent (Personen) um Prozent (Stunden)
100 10 10 20
80 8
0 0
60 6
-10 -20
40 4
-20 -40
20 2
0 0 -30 -60
1998 1999 2000 1997 1998 1999
Beschäftigte geleistete Arbeitsstunden Beschäftigte geleistete Arbeitsstunden
Baugenehmigungen insgesamt Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Anzahl um Prozent
2000 60
40
1500
20
1000 0
-20
500
-40
0 -60
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Baugenehmigungen darunter für neue Wohngebäude Baugenehmigungen darunter für neue Wohngebäude
Neue Wohngebäude - Anzahl der Wohnungen Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Anzahl um Prozent
2000 80
60
1500 40
20
1000 0
-20
500 -40
-60
0 -80
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Neue Wohngebäude - Anzahl der Wohnungen Neue Wohngebäude - Anzahl der Wohnungen
dar. neugebaute Wohngebäude mit 1 und 2 Wohnungen dar. neugebaute Wohngebäude mit 1 und 2 Wohnungen
Gewerbeanmeldungen und Gewerbeabmeldungen Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Anzahl um Prozent
4000 60
40
3000
20
2000
0
1000
-20
0 -40
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Gewerbeanmeldungen Gewerbeabmeldungen Gewerbeanmeldungen Gewerbeabmeldungen
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
20
Grafiken zur Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsindikatoren
Einzelhandelsumsatz Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Meßzahl 1995=100
1995=100 um Prozent
140 10
120
5
100
80 0
60
-5
40
20 -10
0 -15
1998 1999 2000 1998 1999 2000
in jeweiligen Preisen in Preisen von 1995 in jeweiligen Preisen in Preisen von 1995
Außenhandel Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
in Mill. DM um Prozent
900 100
750 80
60
600
40
450
20
300
0
150 -20
0 -40
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Ausfuhr Einfuhr Ausfuhr Einfuhr
Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste der Angestellten Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum
Produzierendes Gewerbe; Handel; Kredit- und Versicherungsgewerbe
in DM um Prozent
6000 10
5000 7,5
4000 5
3000 2,5
~
2000
~ 0
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Gesamt Männer Frauen Gesamt Männer Frauen
Durchschnittliche Bruttostundenverdienste Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum
der Arbeiter/-innen
Produzierendes Gewerbe
in DM um Prozent
22 10
20 8
18 6
16 4
14 2
~
~
12
0 0
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Gesamt Männer Frauen Gesamt Männer Frauen
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
21
Grafiken zur Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsindikatoren
Preisindex für die Lebenshaltung Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
aller privaten Haushalte (1995=100)
1995=100 um Prozent
110 4
107,5 3
105 2
102,5 1
100 0
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Preisindex für Wohngebäude insgesamt Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum
1995 = 100 um Prozent
100 1
99
0
98
-1
97
-2
96
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Arbeitslose Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
in Tausend Personen um Prozent
350 50
300 40
250 30
200 20
150 10
100 0
50 -10
0 -20
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Arbeitslose insgesamt Frauen Männer Arbeitslose insgesamt Frauen Männer
Beschäftigte in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat
Kurzarbeiter/-innen und Offene Stellen
in Tausend Personen um Prozent
50 160
140
120
40
100
80
30 60
40
20 20
0
-20
10 -40
-60
0 -80
1998 1999 2000 1998 1999 2000
Beschäftigte in ABM Kurzarbeiter/-innen Offene Stellen Beschäftigte in ABM Kurzarbeiter/-innen Offene Stellen
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22
Notizen
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
23
Zahlenspiegel
Sachsen - Anhalt
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
24
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1998 1999
Merkmal Einheit 1997 1998 1999
Nr. Dezember Januar
Bevölkerung 1)
1 Bevölkerung am Jahres-/ Monatsende Personen 2 701 690 2 674 490 2 648 737 2 674 490 2 672 627
2 Und zwar Männer Personen 1 311 200 1 298 508 1 287 102 1 298 508 1 297 761
3 Frauen Personen 1 390 490 1 375 982 1 361 635 1 375 982 1 374 866
4 Deutsche Personen 2 659 919 2 632 696 2 604 583 2 632 696 2 630 514
5 Ausländer/-innen Personen 41 771 41 794 44 154 41 794 42 113
6 Mittlere Bevölkerung Personen 2 714 267 2 689 652 2 662 700 2 676 928 2 673 559
7 Eheschließungen Anzahl 9 285 9 485 10 667 652 266
8 Ehescheidungen Anzahl 4 494 5 274 6 080 400 483
9 Lebendgeborene Personen 17 194 17 513 18 176 1 481 1 511
10 Gestorbene (ohne Totgeborene) Personen 30 892 31 011 30 059 2 925 2 816
11 Überschuss der Geborenen (+) bzw. Gestorbenen (-) Personen -13 698 -13 498 -11 883 - 1 444 -1 305
12 Zuzüge über die Landesgrenze Personen 41 481 39 775 39 498 3 732 2 631
13 darunter Ausländer/-innen Personen 11 708 11 864 12 932 1 074 758
14 Fortzüge über die Landesgrenze Personen 49 713 53 477 53 368 7 122 3 226
15 darunter Ausländer/-innen Personen 13 013 11 751 10 494 1 533 466
16 Wanderungsgewinn (+) bzw. -verlust (-) Personen - 8 232 -13 702 -13 870 - 3 390 - 595
1) für 2000 noch keine Angaben
Lfd. Am Am 1998
Merkmal Einheit
Nr. 30.06.1998 30.06.1999 31.12.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
17 Arbeitnehmer/-innen 2) Anzahl 884 902 862 395 883 800
18 darunter Frauen Anzahl 424 673 413 947 427 660
19 darunter im Wirtschaftsabschnitt
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Anzahl 32 339 30 047 30 581
20 Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe,
Energie- und Wasserversorgung Anzahl 151 068 144 924 150 743
21 Baugewerbe Anzahl 135 194 126 027 130 613
22 Handel, Gastgewerbe Anzahl 139 102 136 926 140 428
23 Verkehr und Nachrichtenübermittlung Anzahl 55 445 55 199 54 969
24 Kredit- und Versicherungsgewerbe Anzahl 15 438 15 109 15 549
25 Grundstückswesen, Vermietung, Dienst-
leistungen für Unternehmen Anzahl 71 955 74 146 71 980
26 Öffentliche Verwaltung u.ä. Anzahl 3)
96 966 3)
27 Öffentliche und private Dienstleistungen
(ohne öffentliche Verwaltung) Anzahl 3)
182 858 3)
1) vorläufige Ergebnisse
2) Arbeitsortprinzip, einschließlich Fälle ohne Angabe zur Wirtschaftsgliederung.
3) Angaben nicht möglich, da falsche wirtschaftsfachliche Zuordnung in den Ausgangsdaten.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
25
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 Lfd.
Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Nr.
2 670 830 2 668 557 2 666 849 2 665 265 2 663 626 2 661 271 2 658 525 2 656 339 2 654 491 2 652 405 2 648 737 1
1 297 093 1 296 145 1 295 583 1 294 962 1 294 207 1 293 057 1 291 900 1 290 904 1 290 126 1 289 260 1 287 102 2
1 373 737 1 372 412 1 371 266 1 370 303 1 369 419 1 368 214 1 366 625 1 365 435 1 364 365 1 363 145 1 361 635 3
2 628 400 2 625 919 2 623 681 2 621 753 2 620 100 2 617 659 2 614 598 2 612 110 2 609 650 2 607 319 2 604 583 4
42 430 42 638 43 168 43 512 43 526 43 612 43 927 44 229 44 841 45 086 44 154 5
2 671 729 2 669 694 2 667 703 2 666 058 2 664 446 2 662 449 2 659 898 2 657 432 2 655 415 2 653 448 2 650 571 6
377 550 582 1 414 1 109 1 280 1 262 2 011 652 429 735 7
449 569 470 489 619 433 501 464 481 656 466 8
1 379 1 422 1 455 1 476 1 529 1 681 1 663 1 620 1 493 1 444 1 503 9
2 670 2 821 2 483 2 535 2 265 2 385 2 311 2 310 2 376 2 452 2 635 10
-1 291 -1 399 -1 028 -1059 -736 -704 -648 -690 -883 -1 008 -1 132 11
2 792 3 221 3 076 2 708 3 348 3 316 3 680 3 906 3 822 3 403 3 595 12
1 001 1 104 1 174 930 1 339 994 1 090 1 303 1 339 1 013 887 13
3 347 4 031 3 713 3 293 4 173 4 966 5 740 5 439 4 862 4 445 6 133 14
724 936 682 624 853 943 837 1 039 768 813 1 809 15
-555 -810 -637 -585 -825 -1 650 -2 060 -1 533 -1 040 -1 042 -2 538 16
1999 Lfd.
31.03. 30.06. 1)
30.09. 1) 31.12. 1) Nr.
859 657 862 395 871 660 855 874 17
417 072 413 947 414 970 414 209 18
30 410 30 047 30 111 28 103 19
146 113 144 924 146 734 145 437 20
123 521 126 027 129 046 118 720 21
137 292 136 926 139 575 137 670 22
54 883 55 199 55 693 55 332 23
15 325 15 109 15 229 15 298 24
71 607 74 146 75 190 73 793 25
101 124 96 966 98 282 96 104 26
179 128 182 858 181 612 185 309 27
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
26
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1998 1999 1999
Merkmal Einheit (Jahres- (Jahres-
Nr. durchschnitt) 1) durchschnitt) 1) August September
Arbeitsmarkt 2)
28 Arbeitslose Anzahl 272 133 272 144 272 631 266 404
29 darunter Frauen Anzahl 148 685 148 143 153 551 150 414
Arbeitslosenquote
30 Insgesamt % 21,7 21,7 21,7 21,2
31 Frauen % 24,5 24,3 25,2 24,6
32 Männer % 19,1 19,2 18,5 18,0
33 Jugendliche unter 25 Jahren % 17,8 17,5 20,1 19,4
34 Kurzarbeiter/-innen Anzahl 6 109 4 043 2 636 2 551
35 Offene Stellen Anzahl 16 308 13 192 13 095 12 399
36 Arbeitsvermittlungen Anzahl 207 732 195 313 15 018 15 624
37 Beschäftigte in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen Anzahl 27 438 30 274 28 044 26 960
38 Beschäftigte in Strukturanpassungsmaßnahmen
(einschließlich § 249h AFG) Anzahl 28 581 29 108 27 487 27 202
1) bei Arbeitsvermittlungen Jahressumme
2) Quelle: Landesarbeitsamt Sachsen-Anhalt/Thüringen
Lfd. 1996
Merkmal Einheit
Nr. April Juni August Dezember
Landwirtschaft
Viehbestand 1)
39 Rinder Anzahl 446 422 438 977
40 darunter Milchkühe Anzahl 169 640 168 784
41 Schweine Anzahl 665 792 677 941 711 249
42 darunter Sauen Anzahl 73 609 75 438 79 429
43 Schafe Anzahl 153 887 125 813
1) Berichtszeitpunkt jeweils der 03. des Monats
2) ab 1999 nur landwirtschaftliche Betriebe
3) vorläufige Ergebnisse
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Landwirtschaft
Gewerbliche Schlachtungen von Tieren in- und
ausländischer Herkunft, Milch und Eiererzeugung 1)
44 Rinder ohne Kälber Anzahl 28 334 22 237 1 749 1 373
45 Kälber Anzahl 235 178 7 12
46 Schweine Anzahl 1 801 054 1 939 609 147 427 152 648
47 Gesamtschlachtmenge t 170 355 180 513 13 514 13 934
48 darunter Rinder ohne Kälber t 8 048 6 469 502 390
49 Kälber t 16 12 0 1
50 Schweine t 161 980 173 729 12 991 13 523
51 Gesamterzeugung Milch t 1 096 283 1 084 365 94 076 91 419
52 Erzeugte Eier 1 000 433 705 433 908 35 161 37 905
53 Erzeugte Eier je Henne Stück 283 281 24 26
1) in Unternehmen mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen
2) vorläufige Ergebnisse
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
27
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 Lfd.
Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli August Nr.
259 654 259 319 272 472 293 161 294 198 288 113 280 832 268 381 263 045 271 097 270 750 28
146 740 144 783 147 142 152 143 150 484 148 155 146 121 141 629 140 231 145 413 145 429 29
20,7 20,7 21,7 23,4 23,4 23,0 21,9 21,0 20,6 21,2 21,2 30
24,0 23,7 24,1 24,9 24,7 24,3 23,3 22,6 22,4 23,2 23,2 31
17,5 17,8 19,4 21,9 22,3 21,7 20,6 19,4 18,8 19,2 19,2 32
16,7 16,2 17,0 18,7 19,4 19,1 17,2 15,9 15,8 20,7 21,8 33
2 658 2 673 2 746 3 705 5 328 6 236 6 150 5 075 4 758 3 887 3 512 34
11 377 10 553 8 865 9 216 10 423 12 231 13 235 12 066 11 629 11 178 11 761 35
17 007 14 879 12 680 11 432 11 437 15 683 17 477 20 044 15 035 16 276 12 943 36
27 231 27 417 26 081 23 370 22 601 23 134 23 635 25 521 26 674 27 365 27 102 37
26 390 25 648 24 809 19 925 19 517 18 167 16 044 15 267 14 763 14 513 14 378 38
1997 1998 1999 2) 2000 Lfd.
April Juni August Dezember April Juni November Mai November Mai 3) Nr.
435 931 420 607 415 442 403 006 412 857 405 478 398 941 39
169 301 166 546 162 017 153 601 159 850 157 898 153 923 40
705 508 722 628 745 911 745 045 819 877 864 229 892 034 829 315 41
83 779 83 461 83 745 90 479 93 053 100 672 105 592 98 036 42
144 968 120 224 142 632 139 820 138 353 43
1999 2000 2) Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
2 114 1 550 2 206 1 990 1 635 1 814 2 049 1 525 1 984 1 926 2 571 44
11 11 12 34 10 8 11 21 9 12 13 45
167 683 149 388 182 744 167 563 163 611 160 081 176 178 164 902 183 088 163 802 161 029 46
15 608 13 915 17 216 15 620 15 350 15 042 16 522 15 373 17 067 15 199 15 131 47
625 458 652 589 495 553 609 451 589 567 760 48
1 1 1 2 1 1 1 1 1 1 1 49
14 957 13 429 16 529 15 005 14 832 14 466 15 887 14 890 16 458 14 622 14 352 50
84 685 86 440 83 543 88 400 92 047 87 840 94 790 92 802 97 013 92 086 93 271 51
35 532 36 690 36 989 36 180 35 963 36 262 40 667 37 311 33 228 32 304 37 894 52
22 23 24 23 22 22 24 24 22 20 24 53
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
28
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Gewerbeanzeigen 1)
54 Gewerbeanmeldungen insgesamt Anzahl 23 797 21 797 1 861 1 610
55 davon Land- und Forstwirtschaft Anzahl 318 327 31 26
56 Verarbeitendes Gewerbe Anzahl 1 030 866 75 61
57 Baugewerbe Anzahl 3 201 2 977 275 212
58 Handel, Gastgewerbe Anzahl 10 203 8 904 726 669
59 Dienstleistungen und Sonstiges Anzahl 9 045 8 723 754 642
60 Gewerbeabmeldungen insgesamt Anzahl 21 358 21 939 1 791 1 514
61 davon Land- und Forstwirtschaft Anzahl 253 245 15 12
62 Verarbeitendes Gewerbe Anzahl 970 924 71 69
63 Baugewerbe Anzahl 2 557 2 741 234 165
64 Handel, Gastgewerbe Anzahl 10 230 10 343 823 754
65 Dienstleistungen und Sonstiges Anzahl 7 348 7 686 648 514
1) ohne Automatenaufsteller und Reisegewerbe
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Insolvenzen 1)
66 Insolvenzverfahren insgesamt Anzahl 1 642 1 633 124 149
67 darunter mangels Masse abgelehnt Anzahl 1 177 1 064 71 100
68 Höhe der voraussichtlichen Forderungen insgesamt 1 000 DM 2 368 383 1 633 423 141 095 125 947
69 darunter aus mangels Masse abgelehnter Verfahren 1 000 DM 863 931 566 722 27 271 64 068
70 Unternehmensinsolvenzen Anzahl 1 608 1 549 122 141
1) Die Verfahren werden in dem Monat ausgewertet, in dem sie dem Statistischen Landesamt zur Verfügung gestellt werden.
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Energie- und Wasserversorgung
71 Betriebe Anzahl 123 111 112 112
72 Beschäftigte Anzahl 11 015 10 433 10 353 10 324
73 darunter Arbeiter/-innen Anzahl 5 081 4 743 4 700 4 666
74 Bruttolohnsumme 1 000 DM 250 909 236 234 19 063 17 825
75 Bruttogehaltsumme 1 000 DM 381 638 368 869 30 484 27 724
76 Geleistete Arbeiterstunden 1 000 8 489 7 788 643 566
77 Bruttostromerzeugung in öffentlichen Kraftwerken Mill. kWh 8 218 9 205 702 602
78 Nettostromerzeugung in öffentlichen Kraftwerken Mill. kWh 7 422 8 439 644 552
79 darunter in Wasserkraftwerken Mill. kWh 81 80 7 6
80 Wärmekraftwerken Mill. kWh 7 338 8 357 637 546
81 Stromeinspeisung in das öffentliche Netz 1) Mill. kWh 1 549 1 657 127 123
82 darunter von Industrie Mill. kWh 1 320 1 277 109 96
1) Industrieeinspeisung und Einspeisung erneuerbarer Energien
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
29
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
1 628 1 715 1 736 2 071 1 642 1 699 1946 1 727 1615 1 752 1 596 54
16 22 23 28 17 20 38 25 26 21 27 55
59 73 56 75 69 69 61 71 68 63 55 56
211 226 171 236 213 227 284 263 216 198 219 57
638 689 733 855 694 670 782 731 664 758 625 58
704 705 753 877 649 713 781 637 641 712 670 59
1 581 1 739 1 797 2 245 1971 1 767 1858 1 585 1 656 1 710 1 825 60
19 27 19 33 19 30 22 19 24 16 24 61
66 56 75 117 75 75 73 66 74 80 74 62
194 226 208 285 263 243 243 219 196 232 231 63
777 779 854 1 063 939 783 891 723 792 855 859 64
525 651 641 747 675 636 629 558 570 527 637 65
1999 2000 Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
115 140 118 245 110 135 154 108 178 161 215 66
71 90 63 173 67 94 76 67 101 91 117 67
102 650 146 792 95 078 301 633 154 233 140 796 195 333 121 115 167 091 121 637 208 597 68
44 866 54 240 29 089 66 658 39 995 54 235 60 842 25 930 56 690 39 545 91 275 69
108 137 109 229 93 128 141 91 152 141 179 70
1999 2000 Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
112 112 111 111 106 106 107 107 107 107 107 71
10 429 10 416 10 437 10 361 10 065 10 024 10 001 9 813 9 786 9 771 9 623 72
4 733 4 728 4 729 4 709 4 632 4 586 4 545 4 408 4 401 4 387 4 339 73
18 212 22 999 26 972 19 361 17 543 18 704 19 949 17 473 17 549 17 918 18 251 74
27 974 38 845 42 023 29 176 26 571 27 720 28 870 27 068 27 528 28 110 27 710 75
647 637 679 612 620 640 692 578 637 577 544 76
697 825 781 835 907 857 947 787 697 637 675 77
638 758 715 767 835 789 872 722 635 583 617 78
7 6 6 6 8 9 8 6 5 6 3 79
631 751 709 760 826 780 863 715 630 577 614 80
125 167 141 197 203 205 211 159 151 113 145 81
99 120 100 125 126 122 128 115 112 66 93 82
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
30
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Verarbeitendes Gewerbe sowie Bergbau
und Gewinnung von Steinen und Erden 1)
83 Betriebe Anzahl 1 262 1 259 1 263 1 263
84 Beschäftigte Anzahl 102 897 102 629 102 882 103 596
85 darunter Arbeiter/-innen Anzahl 70 454 71 508 71 816 72 375
86 Bruttolohnsumme 1 000 DM 2 752 135 2 887 919 237 092 238 535
87 Bruttogehaltssumme 1 000 DM 1 858 706 1 858 099 153 453 150 210
88 Geleistete Arbeiterstunden 1 000 120 089 122 399 10 435 9 892
89 Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) Mill. DM 29 660,0 31 892,1 2 738,4 2 696,0
90 darunter Auslandsumsatz Mill. DM 4 009,8 4 182,7 346,9 328,3
91 Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe sowie
im Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 1995=100 117,9 127,8 128,2 126,4
92 darunter Ernährungsgewerbe 1995=100 127,1 129,7 130,4 126,4
93 Chemische Industrie 1995=100 131,1 130,9 127,4 120,9
94 Maschinenbau 1995=100 86,4 86,9 68,9 96,7
95 Glasgewerbe, Keramik, Verarbeitung von
Steinen und Erden 1995=100 113,3 121,7 146,6 136,6
96 Metallerzeugung und -bearbeitung 1995=100 129,4 135,5 137,4 127,3
97 Herstellung von Metallerzeugnissen 1995=100 112,0 120,2 132,5 131,0
98 Volumenindex des Auftragseingangs im
Verarbeitenden Gewerbe 2) 1995=100 97,4 105,8 108,3 96,8
99 davon aus dem Inland 1995=100 94,9 103,0 106,4 92,9
100 aus dem Ausland 1995=100 106,2 115,4 113,6 111,7
101 darunter Chemische Industrie 1995=100 113,5 134,4 133,3 97,5
102 Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren 1995=100 119,5 147,7 155,1 148,3
103 Maschinenbau 1995=100 62,4 58,1 53,8 53,5
104 Glasgewerbe, Keramik, Verarbeitung von
Steinen und Erden 1995=100 121,1 121,8 121,0 146,0
105 Metallerzeugung und -bearbeitung 1995=100 117,5 121,1 121,8 131,6
106 Herstellung von Metallerzeugnissen 1995=100 102,3 94,4 96,7 91,1
1) Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten
2) ausgewählte Wirtschaftszweige (u.a. ohne Ernährungsgewerbe und Tabakverarbeitung)
3) vorläufige Ergebnisse
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
31
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 3) Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
1 263 1 275 1 275 1 275 1 285 1 285 1 285 1 275 1 275 1 275 1 277 83
103 664 104 275 104 045 103 490 103 245 103 275 103 095 102 699 102 962 102 821 102 762 84
72 546 73 143 72 870 72 525 72 796 72 785 72 786 72 876 72 953 72 889 73 216 85
240 147 256 614 282 389 256 377 232 410 231 386 240 199 237 767 254 702 256 002 242 908 86
151 220 164 264 178 356 161 054 148 375 148 141 149 305 150 309 150 887 156 292 148 469 87
10 707 10 630 11 067 9 789 9 903 10 295 11 260 9 806 11 042 10 167 10 009 88
2 907,3 2 918,9 3 098,6 3 084,8 2 549,8 2 809,2 3 180,9 2 929,3 3 538,1 3 084,0 3 118,7 89
381,3 396,6 422,7 402,0 371,5 415,4 447,0 376,6 500,9 447,5 438,8 90
136,0 136,8 142,6 133,9 111,6 125,1 136,2 128,4 151,6 135,1 137,2 91
130,3 132,0 148,6 136,6 110,9 123,6 139,9 129,4 160,2 145,9 133,9 92
135,8 139,5 145,7 144,3 134,7 149,9 167,4 145,5 183,9 150,7 157,5 93
83,7 79,3 92,6 124,7 56,4 82,8 83,5 90,3 89,7 120,1 80,6 94
147,2 138,5 134,4 93,6 70,8 101,4 123,5 119,3 142,0 126,8 141,6 95
146,9 135,7 156,5 119,9 116,0 137,0 144,2 123,0 149,0 140,1 131,8 96
145,7 127,0 130,6 125,5 102,8 101,0 126,0 107,2 133,0 118,2 123,4 97
114,2 113,7 118,2 113,2 109,0 118,7 129,1 113,4 139,8 118,5 114,6 98
112,5 109,9 116,6 107,6 104,6 113,8 124,7 108,8 135,2 113,0 108,9 99
118,3 127,5 121,9 135,8 127,0 138,3 145,6 131,3 156,4 139,1 137,2 100
134,7 139,8 158,2 162,0 143,6 161,1 176,4 151,7 194,2 152,0 150,5 101
168,5 180,4 178,3 138,6 144,8 166,4 193,3 156,0 203,2 192,0 187,7 102
57,1 58,2 64,3 59,7 58,7 68,7 66,5 62,3 83,5 62,6 62,4 103
163,1 152,9 143,7 106,1 91,0 109,0 153,0 128,1 163,8 164,3 150,1 104
141,9 127,2 118,5 113,9 133,2 141,4 141,9 139,7 155,4 139,8 117,4 105
104,2 103,3 98,8 88,9 91,7 87,0 97,1 93,1 105,2 103,6 98,2 106
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
32
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Baugewerbe
Vorbereitende Baustellenarbeiten,
Hoch- und Tiefbau (Bauhauptgewerbe) 1)
107 Beschäftigte Anzahl 70 697 66 183 68 225 68 380
108 darunter kaufmännische und technische
Angestellte einschl. Auszubildende Anzahl 10 736 10 100 10 224 10 132
109 Facharbeiter, Poliere, Meister,
Fachwerker, Werker Anzahl 52 225 49 050 51 166 51 600
110 gewerblich Auszubildende Anzahl 5 490 4 685 4 526 4 339
111 Bruttolohnsumme 1 000 DM 2 169 937 2 047 667 179 724 183 628
112 Bruttogehaltssumme 1 000 DM 643 654 616 537 52 701 50 810
113 Geleistete Arbeitsstunden 1 000 90 752 85 936 8 185 7 897
114 darunter Wohnungsbau 1 000 32 318 30 285 2 954 2 778
115 gewerblicher und industrieller Bau 1 000 32 556 30 387 2 831 2 804
116 öffentlicher und Straßenbau 1 000 25 878 25 263 2 400 2 315
117 Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) Mill. DM 10 882,3 10 249,5 969,1 965,2
118 Baugewerblicher Umsatz (ohne Umsatzsteuer) Mill. DM 10 671,2 10 101,1 955,3 952,7
119 darunter Wohnungsbau Mill. DM 3 252,7 3 124,8 298,2 289,8
120 gewerblicher und industrieller Bau Mill. DM 4 157,9 3 684,1 356,8 364,8
121 öffentlicher und Straßenbau Mill. DM 3 260,6 3 292,2 300,3 298,1
Vorbereitende Baustellenarbeiten,
Hoch- und Tiefbau (Bauhauptgewerbe) 2)
122 Betriebe Anzahl 1 065 948 944 937
123 Beschäftigte Anzahl 51 179 45 925 46 905 47 013
124 darunter Arbeiter/-innen Anzahl 43 187 38 761 39 720 39 891
125 Bruttolohnsumme 1 000 DM 1 658 549 1 516 424 131 815 134 678
126 Bruttogehaltssumme 1 000 DM 516 710 475 326 40 303 38 857
127 Geleistete Arbeitsstunden 1 000 65 822 60 583 5 697 5 513
128 Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) Mill. DM 8 669,5 8 007,6 752,3 751,1
129 Baugewerblicher Umsatz (ohne Umsatzsteuer) Mill. DM 8 490,7 7 882,1 740,5 740,4
130 Wertindex der Auftragseingänge 1995=100 76,6 61,7 64,2 57,9
131 darunter Hochbau 1995=100 63,0 53,7 54,6 50,3
132 darunter Wohnungsbau 1995=100 66,1 56,1 60,5 63,4
133 gewerblicher und industrieller Bau 1995=100 56,9 46,3 48,9 37,8
134 öffentlicher Hochbau 1995=100 77,3 76,8 56,9 54,3
135 Tiefbau 1995=100 98,0 74,2 79,2 69,7
136 darunter gewerblicher und industrieller Bau 1995=100 58,7 56,4 51,3 55,3
137 Straßenbau 1995=100 124,8 102,8 119,5 103,7
Bauinstallation und sonstiges Baugewerbe
(Ausbaugewerbe) 3)
138 Betriebe Anzahl 639 594 - -
139 Beschäftigte Anzahl 23 103 20 600 - -
140 darunter gewerblich Tätige Anzahl 19 290 17 100 - -
141 Bruttolohnsumme 1 000 DM 635 752 571 494 - -
142 Bruttogehaltssumme 1 000 DM 195 004 183 135 - -
143 Geleistete Arbeitsstunden 1 000 30 571 27 000 - -
144 Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) Mill. DM 2 878,5 2 567,6 - -
1) hochgerechnete Ergebnisse für alle Betriebe
2) Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten
3) Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten; Quartalsangaben
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
33
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
67 832 67 221 65 358 62 746 58 127 56 125 55 391 55 664 56 192 56 294 55 898 107
10 023 10 031 9 863 9 730 9 495 9 316 9 137 9 065 9 000 9 032 8 861 108
50 947 50 216 48 628 46 316 42 200 40 553 40 045 40 410 41 042 41 213 41 383 109
4 523 4 575 4 514 4 347 4 203 4 074 4 042 4 038 3 999 3 944 3 565 110
183 295 175 989 179 489 166 207 137 685 131 622 138 111 130 510 147 546 144 166 141 866 111
50 310 50 890 55 224 51 881 47 608 46 230 46 562 45 156 45 815 48 272 45 151 112
8 232 7 863 7 583 5 608 4 187 5 014 5 760 5 368 6 545 5 868 6 044 113
2 921 2 730 2 629 1 952 1 476 1 702 1 935 1 821 2 240 2 020 2 041 114
2 845 2 758 2 649 2 030 1 615 1 917 2 124 1 919 2 309 2 013 2 046 115
2 466 2 375 2 305 1 626 1 096 1 395 1 701 1 628 1 996 1 835 1 957 116
1 000,1 1 002,8 994,0 910,5 440,4 553,7 688,9 642,1 731,9 693,0 733,7 117
985,9 990,7 977,8 896,3 431,7 544,2 677,2 633,1 720,7 683,8 725,1 118
305,8 299,0 295,1 276,5 119,7 170,9 189,0 188,0 216,2 198,9 219,4 119
348,9 353,1 334,8 330,4 182,0 212,4 261,8 238,2 249,6 256,4 248,0 120
331,2 338,6 347,9 289,4 130,1 160,8 226,4 206,9 254,9 228,5 257,7 121
928 922 915 907 905 886 878 877 870 864 860 122
46 608 46 978 45 638 43 705 40 362 38 923 38 440 38 673 39 079 39 160 38 925 123
39 559 39 874 38 653 36 812 33 640 32 328 31 970 32 254 32 705 32 767 32 651 124
134 434 131 402 134 015 124 098 102 802 98 275 103 120 97 445 110 165 107 641 105 924 125
38 475 39 151 42 485 39 913 36 626 35 566 35 821 34 740 35 247 37 137 34 736 126
5 752 5 630 5 438 4 007 2 963 3 576 4 131 3 847 4 689 4 202 4 343 127
778,8 792,2 786,1 717,4 348,4 432,0 544,8 505,9 576,2 547,1 579,7 128
766,8 782,0 772,4 705,5 341,0 424,0 534,9 498,4 566,7 539,3 572,5 129
76,0 59,0 47,0 57,9 42,2 43,5 58,7 54,8 54,4 66,0 54,5 130
60,3 50,4 39,6 58,6 35,5 40,5 47,6 38,0 42,3 46,3 45,2 131
58,8 48,7 39,9 47,5 35,2 46,5 54,2 46,5 45,9 43,9 48,1 132
53,7 41,7 37,0 55,9 29,9 32,5 38,8 28,7 35,2 46,5 36,2 133
95,7 96,1 50,4 115,5 62,0 51,9 60,2 46,0 59,2 54,7 73,3 134
100,6 72,5 58,4 56,8 52,5 48,2 76,2 81,0 73,3 96,8 69,0 135
94,1 56,0 46,3 39,6 56,1 40,4 54,3 45,3 43,8 48,0 45,3 136
134,0 89,1 77,4 74,3 35,1 52,5 117,8 140,3 94,7 137,0 98,8 137
588 - - 580 - - 524 - - 499 - 138
20 770 - - 20 030 - - 17 821 - - 17 268 - 139
17 341 - - 16 597 - - 14 620 - - 14 217 - 140
147 237 - - 147 881 - - 119 943 - - 119 104 - 141
44 195 - - 48 655 - - 40 792 - - 40 287 - 142
7 113 - - 6 714 - - 5 565 - - 5 526 - 143
717,0 - - 785,5 - - 478,4 - - 538 125 - 144
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
34
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. 2. Vierteljahr
Handwerk
145 Beschäftigte 30.09.98
=100 99,6 99,2 98,6
146 Umsatz VjD
1998=100 100,0 101,3 101,6
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Bautätigkeit
Baugenehmigungen im Wohn- und Nichtwohnbau 1)
147 Gebäude insgesamt Anzahl 13 205 12 182 1 398 1 099
148 Wohnungen Anzahl 16 012 13 733 1 416 1 047
149 Wohnfläche 100 m 2 15 297 13 669 1 451 1 131
150 Veranschlagte Kosten der Bauwerke 1 000 DM 6 152 633 5 306 508 582 809 424 318
Baugenehmigungen für die Errichtung neuer Gebäude
151 Wohngebäude insgesamt Anzahl 8 263 7 536 869 692
152 Wohnungen Anzahl 11 855 10 079 1 031 757
153 Wohnfläche 100 m 2 11 877 10 553 1 129 864
154 Veranschlagte Kosten der Bauwerke 1 000 DM 2 506 185 2 163 802 230 462 182 704
155 Nichtwohngebäude insgesamt Anzahl 1 307 1 298 142 116
156 Rauminhalt 1 000 m3 7 957 6 890 737 586
157 Nutzfläche 100 m2 12 780 11 024 1 108 1 005
158 Veranschlagte Kosten der Bauwerke 1 000 DM 2 351 805 1 955 360 210 921 135 013
Baufertigstellungen im Wohn- und Nichtwohnbau
(alle Baumaßnahmen)
159 Gebäude/Baumaßnahme Anzahl 12 599 11 961 285 317
160 Nutzfläche 100 m2 16 388 12 276 383 234
161 Wohnungen Anzahl 17 666 14 523 354 411
162 Wohnfläche 100 m 2 15 891 13 996 327 374
163 Wohnräume Anzahl 74 416 63 837 1 490 1 787
164 Veranschlagte Kosten der Bauwerke 1 000 DM 6 941 229 5373 566 150 528 119 568
1) einschließlich Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
35
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 Lfd.
3. Vierteljahr 4. Vierteljahr 1. Vierteljahr 2. Vierteljahr Nr.
100,9 98,2 91,0 91,1 145
108,5 112,1 82,1 92,0 146
1999 2000 Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
1 008 1 116 828 936 850 885 873 831 934 878 864 147
1 100 1 180 901 1 227 778 739 938 650 983 1 025 915 148
1 102 1 198 924 1 140 905 842 925 861 1 030 1 073 927 149
437 160 415 604 299 296 461 038 337 010 343 015 265 903 359 295 352 556 465 508 372 739 150
651 683 503 518 458 547 560 490 570 520 496 151
752 971 728 876 696 626 663 664 756 904 615 152
842 988 745 849 678 713 704 665 789 922 661 153
172 915 202 016 152 562 171 979 148 559 149 238 143 014 141 778 167 956 198 038 133 391 154
97 134 83 115 86 103 77 72 107 99 100 155
568 634 316 621 372 620 203 1 312 388 775 472 156
880 1 009 512 1 031 643 910 319 1 347 668 960 751 157
167 966 132 049 70 311 177 931 93 672 123 530 34 132 137 578 100 754 181 994 158 655 158
383 865 1 263 7 063 589 292 279 199 206 280 287 159
356 894 1 552 7 018 377 264 354 140 184 505 416 160
403 943 1 741 8 367 815 327 340 300 223 338 257 161
413 933 1 611 8 152 721 337 304 250 245 326 287 162
1 890 4 240 7 280 36 720 3 577 1 536 1 497 1 227 1 096 1 358 1 273 163
172 137 366 127 653 528 3 007 172 226 261 111 661 116 974 89 669 76 494 156 746 142 613 164
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
36
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Mai Juni
Außenhandel 1)
Ausfuhr (Spezialhandel)
165 Ausfuhr insgesamt 1 000 DM 5 574 300 5 477 735 408 013 452 494
166 davon Ernährungswirtschaft 1 000 DM 1 090 864 865 945 53 587 67 851
167 Gewerbliche Wirtschaft 1 000 DM 4 483 436 4 611 790 354 426 384 643
168 davon Rohstoffe 1 000 DM 90 387 127 900 8 908 8 073
169 Halbwaren 1 000 DM 888 908 1 068 822 47 976 102 237
170 Fertigerzeugnisse 1 000 DM 3 504 142 3 415 068 297 542 274 333
171 Ausfuhr in die EU-Länder 1 000 DM 2 879 172 2 689 399 182 179 213 791
Einfuhr (Generalhandel)
172 Einfuhr insgesamt 1 000 DM 4 692 570 5 873 030 438 539 514 153
173 davon Ernährungswirtschaft 1 000 DM 570 308 479 792 42 610 51 533
174 Gewerbliche Wirtschaft 1 000 DM 4 122 263 5 393 238 395 929 462 620
175 davon Rohstoffe 1 000 DM 1 058 648 2 151 444 134 717 159 077
176 Halbwaren 1 000 DM 648 338 664 153 53 250 61 811
177 Fertigerzeugnisse 1 000 DM 2 415 277 2 577 641 207 961 241 731
178 Einfuhr aus den EU-Ländern 1 000 DM 2 219 207 2 324 731 204 730 240 381
1) Ab 1999 vorläufige Ergebnisse, wegen der unterschiedlichen Abgrenzung von Spezialhandel und Generalhandel ist eine Saldierung der Ein- und
Ausfuhrergebnisse nicht möglich.
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juni Juli
Einzelhandel 1)
179 Beschäftigte 1995=100 96,3 95,8 95,8 95,1
180 Umsatz (in jeweiligen Preisen) 1995=100 99,1 98,5 97,8 101,6
181 Umsatz (in Preisen von 1995) 1995=100 97,4 96,5 95,9 99,6
1) einschließlich Handel mit Kfz und Tankstellen, ab 1999 vorläufige Ergebnisse
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juni Juli
Gastgewerbe1)
182 Beschäftigte 1995=100 97,1 97,0 98,5 98,7
183 Umsatz (in jeweiligen Preisen) 1995=100 93,3 92,5 100,2 101,2
184 Umsatz (in Preisen von 1995) 1995=100 89,9 88,0 95,3 95,3
1) ab 1999 vorläufige Ergebnisse
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
37
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 Lfd.
Juli August September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Nr.
507 204 435 663 488 518 562 606 517 872 459 212 511 521 518 717 631 547 467 654 579 210 165
91 654 63 502 71 176 96 038 80 056 76 630 98 974 82 327 121 200 68 132 91 046 166
415 550 372 162 417 342 466 568 437 816 382 581 412 547 436 390 510 347 399 522 488 164 167
9 271 8 404 8 464 15 747 11 391 12 284 17 640 13 575 12 338 9 498 11 400 168
101 877 96 002 86 428 138 669 100 513 85 008 85 599 93 490 122 234 77 676 109 865 169
304 402 267 755 322 450 312 151 325 912 285 289 309 308 329 326 375 775 312 348 366 899 170
235 037 228 981 235 970 287 166 291 123 180 086 293 747 275 753 314 140 237 209 240 635 171
522 929 527 752 586 919 602 429 601 708 605 728 635 446 615 924 694 799 589 548 810 442 172
31 232 31 185 36 381 33 673 47 599 37 772 41 035 35 527 40 617 38 964 39 787 173
491 697 496 567 550 538 568 756 554 109 567 956 594 411 580 396 654 182 550 584 770 655 174
214 077 209 992 280 505 250 146 265 175 293 765 304 486 297 418 260 208 262 798 382 778 175
73 264 48 005 83 742 68 064 57 924 53 720 72 893 60 149 71 999 61 435 99 391 176
204 356 238 570 186 291 250 546 231 009 220 471 217 033 222 829 321 975 226 352 288 486 177
177 687 204 900 169 265 242 646 201 389 186 669 222 509 205 685 289 698 204 412 265 941 178
1999 2000 Lfd.
August September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Nr.
95,8 96,2 96,0 96,1 96,1 94,6 94,3 94,7 95,0 95,3 95,1 179
91,3 94,4 99,1 102,9 118,7 83,4 90,2 105,0 97,6 104,1 91,2 180
89,4 92,4 97,0 100,7 116,2 81,4 87,7 102,0 95,0 101,2 88,5 181
1999 2000 Lfd.
August September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Nr.
98,1 98,1 96,2 94,2 94,7 92,3 91,8 93,8 95,2 97,3 97,5 182
94,3 101,0 97,0 82,1 95,4 76,6 76,9 84,4 93,5 101,3 99,6 183
88,7 96,1 92,2 77,9 90,8 73,0 72,8 80,1 88,3 95,9 93,9 184
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
38
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Fremdenverkehr 1) 2)
185 Betriebe Anzahl 1 001 1 014 1 026 1 032
186 Angebotene Betten Anzahl 49 311 49 668 50 781 51 052
187 Durchschnittliche Auslastung der angebotenen Betten % 28,3 30,0 36,4 36,1
188 Gästeankünfte 1 000 2 058 2 149 218 194
189 darunter aus dem Ausland 1 000 124 118 15 13
190 Gästeübernachtungen 1 000 5 118 5 397 569 567
191 darunter aus dem Ausland 1 000 317 275 33 35
192 Durchschnittliche Aufenthaltsdauer Tage 2,5 2,5 2,6 2,9
1) Betriebe mit mehr als 8 Betten
2) ab 2000 vorläufige Ergebnisse
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. Juli August
Verkehr
Straßenverkehrsunfälle 1)
193 Straßenverkehrsunfälle insgesamt Anzahl 101 995 104 334 9 031 8 032
194 davon mit Personenschaden Anzahl 13 556 13 683 1 418 1 204
195 Sachschaden Anzahl 88 439 90 651 7 613 6 828
196 Verunglückte insgesamt Anzahl 17 806 17 901 1 866 1 605
197 darunter Getötete Anzahl 430 350 29 31
198 Schwerverletzte Anzahl 4 929 4 845 497 450
Binnenschifffahrt
199 Güterumschlag insgesamt 1 000 t 7 146 7 302 641 742
200 davon Versand 1 000 t 4 853 5 044 474 571
201 Empfang 1 000 t 2 293 2 257 167 171
1) ab 2000 vorläufige Ergebnisse
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. August September
Preisindex
202 Für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte 1995=100 105,7 106,3 106,6 106,4
203 darunter Wohnungsmieten (einschl. Nebenkosten) 1995=100 112,3 113,1 113,3 113,3
204 darunter Energie 1995=100 100,6 102,8 103,9 104,5
205 Für Wohngebäude 1995=100 98,3 97,2 97,0 -
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
39
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
1 032 1 019 1 003 1 014 1 009 1 004 1 007 1 010 1 021 1 025 1 019 185
50 365 49 877 49 370 49 668 49 695 49 528 49 723 49 810 50 760 51 445 51 546 186
36,5 33,0 23,5 21,6 18,7 24,2 24,5 28,6 34,7 38,4 34,6 187
232 207 147 136 114 133 154 169 227 241 200 188
14 11 7 6 5 7 8 8 12 17 21 189
552 510 347 329 286 347 377 427 545 592 551 190
32 25 16 13 12 16 19 17 24 37 45 191
2,4 2,5 2,4 2,4 2,5 2,6 2,5 2,5 2,4 2,5 2,8 192
1999 2000 Lfd.
September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli Nr.
9 081 9 518 9 646 9 321 7 079 7 448 8 423 7 920 8 786 7 653 7 733 193
1 307 1 131 1 125 1 091 829 918 963 980 1 293 1 166 1 078 194
7 774 8 387 8 521 8 230 6 250 6 530 7 460 6 940 7 493 6 487 6 655 195
1 632 1 479 1 444 1 445 1 101 1 191 1 236 1 236 1 640 1 511 1 442 196
27 21 32 31 21 25 29 24 41 22 35 197
411 375 382 402 312 303 321 331 412 383 385 198
707 665 724 544 495 663 628 478 601 531 596 199
514 467 497 359 346 480 443 329 419 382 428 200
193 198 228 184 149 184 185 149 183 149 168 201
1999 2000 Lfd.
Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli August Nr.
106,3 106,6 106,9 107,2 107,7 107,9 107,9 107,9 108,5 108,8 108,7 202
113,2 113,2 113,2 113,1 113,1 113,1 113,2 113,2 113,2 113,1 113,1 203
103,8 104,6 105,5 106,8 107,5 108,4 109,1 109,8 110,2 111,3 113,8 204
- 97,0 - - 97,1 - - 97,1 - - 96,8 205
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
40
Zahlenspiegel - Landesübersichten
Lfd. 1999 1)
Merkmal Einheit 1998 1) 1999 1)
Nr. Januar
Löhne und Gehälter
206 Bruttomonatsverdienste der Angestellten 2) DM 4 252 4 375 4 325
207 davon Männer DM 4 904 5 043 4 976
208 Frauen DM 3 624 3 731 3 698
209 Bruttostundenverdienste der Arbeiter/ -innen 3) DM 19,12 19,55 19,64
210 davon Männer DM 19,47 19,90 20,02
211 Frauen DM 15,68 16,11 16,10
1) Ab Januar 2000 neuer Berichtskreis im Produzierenden Gewerbe - zurückliegende Daten wurden auf den neuen Berichtskreis umgerechnet.
2) Produzierendes Gewerbe einschließlich Hoch- und Tiefbau mit Handwerk, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe
3) Produzierendes Gewerbe einschließlich Hoch- und Tiefbau mit Handwerk
Lfd. 1999
Merkmal Einheit 1998 1999
Nr. 2. Vierteljahr
Ausgaben und Einnahmen der Gemeinden
und Gemeindeverbände
(ohne besondere Finanzierungsvorgänge)
212 Gesamtausgaben Mill. DM 10 945,0 10 623,5 2 553,2
213 Gesamteinnahmen Mill. DM 10 373,6 10 416,4 2 388,2
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
41
Zahlenspiegel - Landesübersichten
1999 2000 Lfd.
April Juli Oktober Januar April Nr.
4 368 4 378 4 396 4 424 4 424 206
5 054 5 061 5 053 5 060 5 108 207
3 715 3 726 3 757 3 799 3 834 208
19,48 19,48 19,60 20,08 19,89 209
19,81 19,82 19,95 20,50 20,27 210
16,16 16,03 16,16 16,44 16,54 211
1999 2000 Lfd.
3. Vierteljahr 4. Vierteljahr 1. Vierteljahr 2. Vierteljahr Nr.
2 615,0 3 273,8 2 165,0 2 338,0 212
2 861,7 3 142,8 2 109,8 2 352,0 213
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
42
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Bevölkerung insgesamt, Deutsche, Ausländer nach kreisfreien Städten und Landkreisen 1)
am 31.12.1999
Bevölkerung
Kreisfreie Stadt
Landkreis und zwar
insgesamt
Regierungsbezirk männlich weiblich Deutsche Ausländer
Land
Personen
Dessau, Stadt 85 000 40 736 44 264 83 291 1 709
Anhalt-Zerbst 78 697 38 447 40 250 77 750 947
Bernburg 71 172 34 525 36 647 70 189 983
Bitterfeld 111 900 54 052 57 848 109 845 2 055
Köthen 71 249 34 668 36 581 69 933 1 316
Wittenberg 134 356 65 246 69 110 132 625 1 731
RB Dessau 552 374 267 674 284 700 543 633 8 741
Halle (Saale), Stadt 254 360 121 314 133 046 245 989 8 371
Burgenlandkreis 145 091 70 149 74 942 143 349 1 742
Mansfelder Land 109 652 53 427 56 225 108 708 944
Merseburg-Querfurt 136 923 66 755 70 168 134 629 2 294
Saalkreis 81 063 40 255 40 808 80 265 798
Sangerhausen 69 352 33 868 35 484 68 649 703
Weißenfels 79 691 38 647 41 044 78 770 921
RB Halle 876 132 424 415 451 717 860 359 15 773
Magdeburg, Stadt 235 073 112 839 122 234 228 510 6 563
Aschersleben-Staßfurt 105 059 51 162 53 897 103 292 1 767
Bördekreis 81 217 40 076 41 141 80 361 856
Halberstadt 80 201 38 911 41 290 79 219 982
Jerichower Land 101 369 49 626 51 743 99 852 1 517
Ohrekreis 118 083 58 367 59 716 116 692 1 391
Stendal 142 536 70 079 72 457 140 864 1 672
Quedlinburg 79 913 38 743 41 170 78 972 941
Schönebeck 78 404 38 227 40 177 77 275 1 129
Wernigerode 96 548 46 678 49 870 95 337 1 211
Altmarkkreis Salzwedel 101 828 50 305 51 523 100 217 1 611
RB Magdeburg 1 220 231 595 013 625 218 1 200 591 19 640
Sachsen-Anhalt 2 648 737 1 287 102 1 361 635 2 604 583 44 154
1) für 2000 noch keine Angaben
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
43
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Bevölkerungsbewegung nach kreisfreien Städten und Landkreisen 1)
vom 01.01. - 31.12.1999
Kreisfreie Stadt Veränderung Lebend- Zuzüge Fortzüge
Landkreis Gestorbene
zum 31.12.1998 geborene über die Kreisgrenze
Regierungsbezirk
Land Personen
Dessau, Stadt - 1 623 499 941 2 460 3 641
Anhalt-Zerbst - 543 507 987 2 330 2 393
Bernburg - 782 459 910 1 560 1 891
Bitterfeld - 1 805 703 1 321 2 337 3 524
Köthen - 328 496 862 2 078 2 040
Wittenberg - 1 456 872 1 469 2 916 3 775
RB Dessau - 6 537 3 536 6 490 13 681 17 264
Halle (Saale), Stadt - 6 478 1 995 2 689 8 928 14 712
Burgenlandkreis - 1 277 991 1 725 3 354 3 897
Mansfelder Land - 1 323 694 1 400 2 254 2 871
Merseburg-Querfurt - 1 007 879 1 566 4 209 4 529
Saalkreis + 2 010 526 786 5 663 3 393
Sangerhausen - 813 470 765 1 427 1 945
Weißenfels - 641 501 1 040 2 076 2 178
RB Halle - 9 529 6 056 9 971 27 911 33 525
Magdeburg, Stadt - 4 389 1 578 2 596 7 783 11 154
Aschersleben-Staßfurt - 1 359 722 1 242 2 503 3 342
Bördekreis - 200 583 953 2 569 2 399
Halberstadt - 640 571 924 2 070 2 357
Jerichower Land - 131 724 1 121 3 226 2 960
Ohrekreis + 636 833 1 206 4 526 3 517
Stendal - 1 183 1 040 1 431 3 045 3 837
Quedlinburg - 741 516 916 1 926 2 267
Schönebeck - 527 556 956 1 972 2 099
Wernigerode - 574 668 1 106 2 635 2 771
Altmarkkreis Salzwedel - 579 793 1 147 2 762 2 987
RB Magdeburg - 9 687 8 584 13 598 35 017 39 690
Sachsen-Anhalt -25 753 18 176 30 059 76 609 90 479
1) für 2000 noch keine Angaben
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
44
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Arbeitslose und Arbeitslosenquote nach kreisfreien Städten und Landkreisen 1)
August 2000
Arbeitslose Arbeitslosenquote
Kreisfreie Stadt
Landkreis davon darunter
insgesamt insgesamt
Regierungsbezirk Männer Frauen Frauen
Land
Personen %
Dessau, Stadt 9 112 4 166 4 946 21,9 23,8
Anhalt-Zerbst 8 067 3 633 4 434 21,5 24,4
Bernburg 8 227 3 622 4 605 24,0 27,6
Bitterfeld 12 616 5 461 7 155 23,9 27,8
Köthen 8 362 3 505 4 857 24,9 29,7
Wittenberg 13 469 5 934 7 535 21,0 23,9
RB Dessau 59 853 26 321 33 532 22,7 26,0
Halle (Saale), Stadt 27 677 13 600 14 077 21,7 22,1
Burgenlandkreis 15 851 7 175 8 676 23,0 26,0
Mansfelder Land 12 040 5 357 6 683 23,8 27,2
Merseburg-Querfurt 15 009 6 532 8 477 22,8 26,6
Saalkreis 7 050 3 465 3 585 17,9 18,7
Sangerhausen 7 032 3 080 3 952 21,3 24,5
Weißenfels 8 417 3 867 4 550 22,4 25,1
RB Halle 93 076 43 076 50 000 22,0 24,2
Magdeburg, Stadt 24 255 12 510 11 745 20,3 19,7
Aschersleben-Staßfurt 12 317 5 682 6 635 25,0 27,6
Bördekreis 6 982 3 347 3 635 17,6 19,0
Halberstadt 8 213 3 873 4 340 20,9 22,8
Jerichower Land 9 493 4 444 5 049 19,3 21,1
Ohrekreis 8 481 4 170 4 311 14,6 15,3
Stendal 14 770 6 760 8 010 21,8 24,2
Quedlinburg 9 005 4 147 4 858 23,9 26,0
Schönebeck 8 220 3 713 4 507 22,5 25,2
Wernigerode 8 110 3 640 4 470 17,1 19,1
Altmarkkreis Salzwedel 7 975 3 638 4 337 16,4 18,7
RB Magdeburg 117 821 55 924 61 897 19,9 21,3
Sachsen-Anhalt 270 750 125 321 145 429 21,2 23,2
1) Quelle: Landesarbeitsamt Sachsen-Anhalt/Thüringen
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
45
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Gewerbeanzeigen nach kreisfreien Städten und Landkreisen 1)
Juli 2000
Anmeldungen Abmeldungen
Kreisfreie Stadt
Landkreis darunter darunter vollständige
insgesamt insgesamt
Regierungsbezirk Neuerrichtungen 2)
und teilweise Aufgabe 3)
Land
Anzahl
Dessau, Stadt 51 41 51 48
Anhalt-Zerbst 30 26 32 26
Bernburg 44 37 56 52
Bitterfeld 68 52 78 63
Köthen 35 24 50 42
Wittenberg 95 80 107 89
RB Dessau 323 260 374 320
Halle (Saale), Stadt 151 140 172 158
Burgenlandkreis 67 45 94 72
Mansfelder Land 41 34 55 47
Merseburg-Querfurt 113 86 122 91
Saalkreis 70 52 87 70
Sangerhausen 85 68 84 66
Weißenfels 44 35 53 47
RB Halle 571 460 667 551
Magdeburg, Stadt 113 90 176 144
Aschersleben-Staßfurt 84 62 101 79
Bördekreis 44 35 29 18
Halberstadt 50 43 52 50
Jerichower Land 73 65 75 66
Ohrekreis 73 56 75 65
Stendal 65 60 89 73
Quedlinburg 41 29 56 40
Schönebeck 37 28 34 23
Wernigerode 55 44 40 27
Altmarkkreis Salzwedel 67 57 57 44
RB Magdeburg 702 569 784 629
Sachsen-Anhalt 1 596 1 289 1 825 1 500
1) ohne Automatenaufsteller und Reisegewerbe
2) ohne Verlagerung
3) vollständige Aufgabe ohne Verlagerung und teilweise Aufgabe eines weiterhin bestehenden Betriebes
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
46
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Insolvenzverfahren 1) nach kreisfreien Städten und Landkreisen
01.01. - 31.07.2000
Insolvenzverfahren Darunter
davon Unter- Voraus-
Kreisfreie Stadt Schuldenbe- nehmen sichtliche
Landkreis mangels Ver-
insgesamt reinigungs- einschl. Forderungen
Regierungsbezirk eröffnet Masse braucher
plan ange- Klein- insgesamt
Land abgelehnt
nommen gewerbe
Anzahl 1 000 DM
Dessau, Stadt 47 20 26 1 41 2 31 501
Anhalt-Zerbst 49 17 30 2 45 3 67 330
Bernburg 34 12 21 1 26 6 18 223
Bitterfeld 61 23 38 - 53 - 153 932
Köthen 38 13 25 - 32 2 34 850
Wittenberg 57 20 37 - 55 2 99 659
RB Dessau 286 105 177 4 252 15 405 495
Halle (Saale), Stadt 90 42 48 - 79 5 69 932
Burgenlandkreis 57 33 24 - 52 - 53 603
Mansfelder Land 41 18 23 - 34 2 82 065
Merseburg-Querfurt 71 24 46 1 65 3 62 390
Saalkreis 31 17 14 - 31 - 37 296
Sangerhausen 25 11 14 - 19 3 28 777
Weißenfels 21 15 6 - 13 4 14 778
RB Halle 336 160 175 1 293 17 348 841
Magdeburg, Stadt 119 40 79 - 106 9 77 534
Aschersleben-Staßfurt 33 12 21 - 30 1 10 544
Bördekreis 19 8 11 - 16 1 21 907
Halberstadt 36 16 20 - 32 3 35 244
Jerichower Land 36 18 18 - 31 5 47 094
Ohrekreis 39 15 24 - 36 1 43 286
Stendal 40 17 23 - 36 2 22 255
Quedlinburg 25 12 13 - 20 3 22 626
Schönebeck 21 5 16 - 20 13 001
Wernigerode 31 10 21 - 26 1 14 840
Altmarkkreis Salzwedel 40 25 15 - 27 11 46 135
RB Magdeburg 439 178 261 - 380 37 354 466
Sachsen-Anhalt 1 061 443 613 5 925 69 1 108 802
1) Die Verfahren werden in dem Monat ausgewertet, in dem sie dem Statistischen Landesamt zur Verfügung gestellt werden.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
47
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Ergebnisse der Betriebe in der Energie- und Wasserversorgung
nach kreisfreien Städten und Landkreisen
Juli 2000
Kreisfreie Stadt Beschäftigte Geleistete Brutto- Brutto-
Landkreis Betriebe dar. Arbeiter- lohn- gehalt-
insgesamt
Regierungsbezirk Arbeiter/-innen stunden summe summe
Land Anzahl 1 000 1 000 DM
Dessau, Stadt 5 235 153 19 666 424
Anhalt-Zerbst 3 91 41 5 145 247
Bernburg 5 219 115 16 482 541
Bitterfeld 8 414 175 23 724 1 316
Köthen 4 203 103 13 416 496
Wittenberg 4 196 89 12 343 503
RB Dessau 29 1 358 676 88 2 776 3 527
Halle (Saale), Stadt 6 2 093 791 94 3 063 6 813
Burgenlandkreis 7 525 296 38 1 265 1 105
Mansfelder Land 4 230 113 14 461 548
Merseburg-Querfurt 10 1 282 641 83 2 588 3 478
Saalkreis 3 . . . . .
Sangerhausen 2 . . . . .
Weißenfels 2 . . . . .
RB Halle 34 4 641 2 050 255 8 348 13 460
Magdeburg, Stadt 4 1 156 470 59 1 964 3 447
Aschersleben-Staßfurt 6 270 141 19 570 621
Bördekreis 4 . . . . .
Halberstadt 2 . . . . .
Jerichower Land 2 . . . . .
Ohrekreis 2 . . . . .
Stendal 4 346 171 22 861 986
Quedlinburg 3 229 109 15 433 576
Schönebeck 3 203 68 8 268 683
Wernigerode 7 288 144 18 655 725
Altmarkkreis Salzwedel 7 381 192 24 917 1 017
RB Magdeburg 44 3 624 1 613 201 7 126 10 722
Sachsen-Anhalt 107 9 623 4 339 544 18 251 27 710
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
48
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Ergebnisse der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden
nach kreisfreien Städten und Landkreisen
Juli 2000 1)
Kreisfreie Stadt Beschäftigte Geleistete Brutto- Brutto- Gesamtumsatz
Landkreis Betriebe dar. Arbei- Arbeiter- lohn- gehalt- dar.
insgesamt insgesamt
Regierungsbezirk ter/-innen stunden summe summe Ausland
Land Anzahl 1 000 1 000 DM
Dessau, Stadt 42 4 424 3 219 427 10 558 5 925 64 937 4 247
Anhalt-Zerbst 42 3 289 2 514 374 7 691 3 970 77 515 5 080
Bernburg 28 3 671 2 467 309 8 112 5 778 109 371 13 839
Bitterfeld 70 5 191 3 689 525 12 207 8 272 126 955 27 336
Köthen 36 3 172 2 420 336 7 507 3 726 64 480 12 065
Wittenberg 90 6 186 4 609 649 14 225 7 806 176 612 41 047
RB Dessau 308 25 933 18 918 2 620 60 298 35 478 619 870 103 614
Halle (Saale), Stadt 63 6 397 3 750 485 15 175 15 337 129 380 24 600
Burgenlandkreis 67 6 378 4 194 583 13 743 8 970 171 805 5 440
Mansfelder Land 39 3 851 3 006 385 9 477 4 776 112 173 .
Merseburg-Querfurt 85 8 480 5 491 737 20 853 16 790 792 377 69 272
Saalkreis 58 3 862 2 393 334 7 258 5 179 80 931 3 724
Sangerhausen 36 1 855 1 450 210 4 095 1 764 31 441 3 708
Weißenfels 27 2 127 1 735 230 5 301 1 843 95 447 .
RB Halle 375 32 950 22 019 2 964 75 903 54 659 1 413 554 142 789
Magdeburg, Stadt 66 5 249 3 586 478 11 765 8 870 119 342 7 496
Aschersleben-Staßfurt 67 4 426 3 292 447 10 658 6 257 142 842 41 825
Bördekreis 48 3 270 2 283 313 6 932 4 497 71 977 14 814
Halberstadt 41 2 830 2 086 276 6 977 3 242 31 817 2 281
Jerichower Land 66 4 146 3 080 473 9 739 4 755 128 663 11 801
Ohrekreis 72 6 326 4 945 698 18 358 8 000 205 782 61 850
Stendal 46 3 339 2 539 348 8 007 3 555 63 902 4 156
Quedlinburg 48 3 323 2 542 323 7 541 3 611 44 877 7 622
Schönebeck 43 2 892 2 033 292 6 414 4 296 61 172 11 948
Wernigerode 54 4 673 3 395 441 13 403 7 417 153 864 21 840
Altmarkkreis Salzwedel 43 3 405 2 498 336 6 913 3 833 61 079 6 744
RB Magdeburg 594 43 879 32 279 4 426 106 707 58 333 1 085 317 192 378
Sachsen-Anhalt 1 277 102 762 73 216 10 009 242 908 148 469 3 118 742 438 781
1) vorläufige Ergebnisse
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
49
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Ergebnisse der Betriebe im Bereich Vorbereitende Baustellenarbeiten, Hoch- und Tiefbau (Monatsberichtskreis)
nach kreisfreien Städten und Landkreisen
Juli 2000
Kreisfreie Stadt Bruttolohn- Geleistete
Tätige Gesamt-
Landkreis Betriebe und -gehalt- Arbeits-
Personen umsatz
Regierungsbezirk summe stunden
Land Anzahl 1 000 DM 1 000 1 000 DM
Dessau, Stadt 16 1 098 3 998 119 14 198
Anhalt-Zerbst 21 1 004 3 584 110 10 786
Bernburg 27 888 3 419 105 14 979
Bitterfeld 34 1 453 5 006 168 18 234
Köthen 22 767 2 411 87 8 254
Wittenberg 42 1 447 5 078 164 17 227
RB Dessau 162 6 657 23 497 753 83 678
Halle (Saale), Stadt 54 4 054 16 069 436 68 650
Burgenlandkreis 48 2 126 7 643 268 33 350
Mansfelder Land 38 1 516 4 979 190 15 902
Merseburg-Querfurt 48 1 995 6 923 231 24 321
Saalkreis 46 1 672 5 982 174 27 901
Sangerhausen 22 1 250 4 296 131 16 374
Weißenfels 20 837 2 991 90 10 574
RB Halle 276 13 450 48 884 1 519 197 073
Magdeburg, Stadt 90 4 392 17 660 446 104 814
Aschersleben-Staßfurt 31 1 346 4 538 151 19 872
Bördekreis 30 1 078 3 778 124 11 898
Halberstadt 26 1 187 4 255 132 16 157
Jerichower Land 37 1 749 6 558 184 19 994
Ohrekreis 37 1 526 5 449 169 26 982
Stendal 58 2 815 9 756 328 39 398
Quedlinburg 23 997 3 112 117 11 858
Schönebeck 18 1 024 3 515 114 15 514
Wernigerode 23 971 3 881 105 13 929
Altmarkkreis Salzwedel 49 1 733 5 778 200 18 572
RB Magdeburg 422 18 818 68 280 2 071 298 993
Sachsen-Anhalt 860 38 925 140 660 4 343 579 742
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
50
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Genehmigungen im Wohn- und Nichtwohnbau nach kreisfreien Städten und Landkreisen
Juli 2000
Insgesamt (einschließlich Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden)
Kreisfreie Stadt
Landkreis Wohnungen veranschlagte
Gebäude
Regierungsbezirk insgesamt Wohnfläche Kosten
Land
Anzahl 100 m 2 1 000 DM
Dessau, Stadt 33 19 32 9 369
Anhalt-Zerbst 13 7 11 2 413
Bernburg 31 16 20 19 718
Bitterfeld 41 46 42 10 906
Köthen 21 18 21 5 174
Wittenberg 26 17 22 8 277
RB Dessau 165 123 148 55 857
Halle (Saale), Stadt 51 136 107 39 969
Burgenlandkreis 35 29 28 12 680
Mansfelder Land 33 22 26 11 302
Merseburg-Querfurt 50 42 44 16 897
Saalkreis 35 48 49 9 838
Sangerhausen 16 22 20 10 432
Weißenfels 20 51 40 7 547
RB Halle 240 350 313 108 665
Magdeburg, Stadt 62 87 83 66 004
Aschersleben-Staßfurt 29 21 26 5 519
Bördekreis 45 49 58 13 026
Halberstadt 60 54 54 8 981
Jerichower Land 40 32 35 7 845
Ohrekreis 66 42 50 60 363
Stendal 19 15 18 6 542
Quedlinburg 25 45 34 7 841
Schönebeck 17 16 15 3 747
Wernigerode 25 23 27 5 530
Altmarkkreis Salzwedel 71 58 65 22 819
RB Magdeburg 459 442 465 208 217
Sachsen-Anhalt 864 915 926 372 739
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
51
Zahlenspiegel - Kreistabellen
Genehmigungen für die Errichtung neuer Gebäude im Wohn- und Nichtwohnbau
nach kreisfreien Städten und Landkreisen
Juli 2000
Errichtung neuer Gebäude
Kreisfreie Stadt Wohngebäude Nichtwohngebäude
Landkreis veranschlagte veranschlagte
Regierungsbezirk Gebäude Wohnungen Kosten des Gebäude Wohnungen Nutzfläche Kosten des
Land Bauwerkes Bauwerkes
Anzahl 1 000 DM Anzahl 100 m 2 1 000 DM
Dessau, Stadt 15 21 5 168 1 - 1 150
Anhalt-Zerbst 7 7 2 021 - - - -
Bernburg 10 10 2 366 4 5 94 14 961
Bitterfeld 22 31 5 742 6 - 26 2 542
Köthen 6 6 1 541 6 - 27 2 043
Wittenberg 15 15 4 038 2 - 33 2 685
RB Dessau 75 90 20 876 19 5 182 22 381
Halle (Saale), Stadt 23 32 7 252 3 - 14 2 196
Burgenlandkreis 15 16 5 235 8 - 20 2 467
Mansfelder Land 19 22 5 277 2 - 50 4 360
Merseburg-Querfurt 24 35 7 881 6 2 22 5 109
Saalkreis 29 45 9 150 - - - -
Sangerhausen 4 5 1 091 7 10 34 6 141
Weißenfels 11 11 2 446 2 - 9 697
RB Halle 125 166 38 332 28 12 149 20 970
Magdeburg, Stadt 51 80 15 701 5 - 105 48 538
Aschersleben-Staßfurt 17 17 3 830 3 1 7 828
Bördekreis 31 40 9 237 6 - 22 1 748
Halberstadt 50 51 7 621 2 - 12 425
Jerichower Land 21 21 5 452 1 1 1 192
Ohrekreis 30 33 7 775 22 2 211 51 136
Stendal 7 15 2 272 4 - 7 1 296
Quedlinburg 17 22 4 342 1 - 11 590
Schönebeck 10 15 3 033 3 - 10 305
Wernigerode 15 17 3 819 1 - 7 850
Altmarkkreis Salzwedel 47 48 11 101 5 - 27 9 396
RB Magdeburg 296 359 74 183 53 4 421 115 304
Sachsen-Anhalt 496 615 133 391 100 21 751 158 655
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
52
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
53
Veröffentlichungen im Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt
Im Monat September 2000 erschienen:
Kennziffer/ Preis
Titel
Periodizität (in DM)
Z Statistisches Monatsheft 9/00 10,00
V Verzeichnis Krankenhäuser, Vorsorge-/Rehabilitationseinrichtungen Stand: 31.12.1999 6,00
D,E - vj-2/00 Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung - 01.01. bis 30.06.2000 - 5,00
A VI 5 - vj-3/99 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte - Stand: 30.09.1999 - 11,00
A VI 6 - j/99 Erwerbstätige insgesamt sowie Arbeitnehmer/-innen am Arbeitsort nach Wirtschaftszweigen
- 1991-1999 - Jahresdurchschnittsberechnungen
Stand: 04.07.2000 - Vorläufige Ergebnisse der Revision der Erwerbstätigenrechnung - 6,00
A VI 7 - m-5/00 Arbeitsmarkt - Mai 2000 - 7,00
A VI 7 - m-6/00 Arbeitsmarkt - Juni 2000 - 7,00
B II 5 - j/99 Berufsbildung - Auszubildende und Prüfungen - Stand: 31.12.1999 18,00
B III 4 - j/99 Personal an Hochschulen - Stand: 01.12.1999 - 9,00
B III 6 - j/99 Ausbildungsförderung - 1999 - 3,00
C III 2,7 - m-7/00 Schlachtungen und Geflügel - Juli 2000 - 2,00
C III 3 - m-6/00 Milcherzeugung und -verwendung - Juni 2000 - 2,00
C IV 9/S4 - 10j/99 Weinbauerhebung - Ergebnisse 1999 - 3,00
C IV 9 - 2j-2/99 Landwirtschaftszählung Teil 2 - Rechtsform, Struktur der Bodennutzung
und Viehhaltung, Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft der
landwirtschaftlichen Betriebe - 1999 16,00
D I 2 - hj-1/00 Gewerbeanmeldungen und Gewerbeabmeldungen - 1. Halbjahr 2000 - 5,00
E I 1,4 - m-6/00 Beschäftigte, Umsatz, Energieverbrauch im Verarbeitenden Gewerbe sowie
im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden - Juni 2000 - Vorläufige Ergebnisse 12,00
E I 2 - m-6/00 Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und der
Gewinnung von Steinen und Erden - Juni 2000 - 2,00
E I 3 - m-6/00 Auftragseingangsindex und Umsatzindex im Verarbeitenden Gewerbe - Juni 2000 - 10,00
E II 1, E III 1- m-6/00 Umsatz, Beschäftigte, Auftragseingang im Baugewerbe - Juni 2000 - 4,00
F II 1,2 - m-7/00 Baugenehmigungen und Baufertigstellungen im Wohn- und Nichtwohnbau - Juli 2000 - 4,00
G I 1, G IV 3 m-5/00 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten im Einzelhandel und Gastgewerbe - Mai 2000 - 5,00
G III 1, 3 - m-5/00 Aus- und Einfuhr - Vorläufige Ergebnisse - Mai 2000 8,00
G IV 1, 2 - m-6/00 Gäste und Übernachtungen im Fremdenverkehr, Beherbergungskapazität
Juni 2000 ; Januar bis Juni 2000 - Vorläufige Ergebnisse - 12,00
H I 1 - m-6/00 Straßenverkehrsunfälle - Juni 2000 - Vorläufige Ergebnisse 7,00
H II 1 - m-6/00 Binnenschifffahrt - Juni 2000 - 3,00
1) Die komplette Ausgabe (21 Hefte) ist für 120,00 DM erhältlich.
Statistisches Monatsheft 10/2000, Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt
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