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					                                iNN - PowerInfo
                                          5. Januar 2010
                                              01/2010


Was ist iNN ?
iNN steht für iSeries Nation Network und repräsentiert in Deutschland die iSeries Nation Idee von IBM.

2001 begann Michael Augel im iSeries Nation Freedom Council ( iSeries Beirat von IBM ), mitzu-
arbeiten. Mit einer guten Idee, entwickelte er 2003 das Konzept, Struktur und Design des iNN.

Eins der entscheidenden Merkmale ist, daß iNN kein Werbeträger ist, sondern vom Benutzer bis
zum Manager, alle die im iNN registriert sind, mit aktuellsten Informationen aus der/unserer iSeries
Welt (System i) versorgt. Dabei sind einige wenige englischsprachige Artikel in der iNN – PowerInfo,
alles andere im iNN ist in deutscher Sprache. iNN stellt dabei den Knotenpunkt der iSeries Gemeinde
dar, präsentiert vom iNN – Team, einer ehrenamtlichen Gruppe von Spezialisten, Enthusiasten und
Fanatikern der iSeries Welt.

Alle iNN – Member erhalten jeweils am Anfang des Monats die iNN – PowerInfo oder auch wichti-
ge Einladungen oder Mitteilungen zwischendurch.

Die iNN – Webpage bietet die Möglichkeit zur Registrierung im iNN, den Zugriff auf das iNN –
PowerInfo – Archiv aller bisherigen Ausgaben der iNN – PowerInfo, und viele weitere wichtige direkte
iSeries Links.

iNN – Foren bieten „Live“ die Möglichkeit, sich mit anderen iSeries Freunden und Kollegen aus-
zutauschen oder gemeinsam die besten Lösungen Ihrer Probleme im Tagesgeschäft zu erarbeiten.

Wer ist das iNN ?
Alle iNN – Member bilden gemeinsam das iSeries Nation Network.
Weitere Informationen zum iNN – Konzept: http://www.iNN-Online.de/iNN-Konzept-Kurzform.pps




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Leisten Sie sich kreatives querdenken

       ( „Geben Sie es ruhig zu: Wir sind zu dumm für diese Krise. Auf dass wir uns 2010 wenigstens weniger oft von Experten
                                für dumm verkaufen lassen. Das wäre doch auch was. (WiWo 2009) )



Liebe IBM Power Systems (System i, iSeries) Freunde !
Das Jahr 2009 hat uns wahrhaftig nicht verwöhnt. Im Gegenteil: Wenn schon keine Fettnäpfchen
überall herum standen, so forderten uns doch böse Überraschungen und Herausforderungen an
allen Fronten. So freuen wir uns, dass wir es doch noch relativ glimpflich überstanden haben, und
setzen auf die Lichtblicke, die rings um uns bereits aufgeleuchtet haben (mutige Wirtschaftsminister
sprechen bereits vom Hoffnungsträger IT für 2010):

 vielleicht trifft uns die Finanzkrise, auch nachträglich, nicht so schlimm, als wir befürchten mussten.

 Der IT-Markt ist nicht so sehr eingebrochen wie angekündigt, und zeigt (zumindest als ITK-Markt)
für 2010 zarte Wachstumspläne auf (94000 neue Jobs in D lt. IDC in 4 Jahren).

 Die IT-Messelandschaft (und insbesondere die iSeries orientierten events) hat sich wieder gefangen
und sendet Hoffnungsschimmer aus.

 - Ross Mauri und Martina Koederitz wollen uns iSeries Anwender am Bau des „Smarter Planet“
beteiligen und haben für 2010 Investitionen in unsere Plattform angekündigt (Common Konferenz).



Mehr zum nächsten Release von IBM i und zu den Power 7 Prozessoren lesen Sie unter:
www-03.ibm.com/systems/power/software/i/rossmauri/index.html
Siehe auch Beitrag von Peter Nimz „IBM i 6.1.1 und Roadmap für 2010“ in NEWSolutions Nov. 2009


Das iNN – Team wünscht Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr 2010, ganz viel Erfolg
bei Ihren Unternehmungen, und das bei bester Gesundheit und einer gehörigen Portion Glück.


Bringen Sie sich ein und nutzen Sie die Chancen des Jahres 2010
Wie schon so oft, hat doch auch diese Krise eine ganze Menge neuer Energien freigesetzt.
Nutzen Sie diese Chance auch für sich persönlich. Lassen Sie sich nicht in Ihrem Erfahrungsgefängnis
einengen, sondern leisten Sie sich kreatives Querdenken, um zu unerreichbar geglaubten Erfolgen
zu kommen. Erkennen Sie Innovationspotential und bringen Sie es zur Anwendung, gerade auch wenn
Kosteneinsparungsauflagen und Budgetkürzungen Sie begleiten.
Ich bin sicher, Ihre iNN-Kolleginnen und Kollegen ziehen da mit und unterstützen Sie gerne.
Nutzen Sie die iNN-Plattform als Ihr iSeries zentriertes Fachforum.


Was ich mir für 2010 wünsche: Möge uns der klare Blick für Chancen und Risiken im privaten und
geschäftlichen Bereich erhalten bleiben. Ergreifen wir mutig unsere Chancen, und kalkulieren unsere
Risiken mit ein, ohne dass uns unsere Visionen verloren gehen.


Security – Dauerbrenner und eines der Top Ziele auch für 2010
Der Spruch zum Thema: Seien Sie sich bewusst, dass man hier mit Sicherheit Geschäfte machen will.
Aber das kann kein Grund für Sie sein, „Ihre“ IT-Sicherheit zu vernachlässigen, deren Aufgabenumfang
explosiv wächst und existentielle Gefahren birgt. (McAfee Chef De Walt: Twittern im Unternehmensnetzwerk:
„verbieten“. Anzahl der Schadensprogramme seit Anfang 2008: plus 900%.)




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IBM gewinnt 7,4 % Marktanteil hinzu (im 2.Q. 2009 auf 41,4% im UNIX-Serversegment)
Primär mit der Ablösung von Sun- und HP-Systemen haben allein im dritten Quartal insgesamt 235
Unternehmen zur IBM gewechselt. Seit drei Jahren sind es über 2000 Unternehmen.

HP kämpft mit Qualitätsproblemen. Das die Ausrichtung auf Wachstum und Marktführerschaft alleine nicht
ausreicht, zeigt die Studie eines US-Versicherers. Bei der Ausfallstatistik von Laptops innerhalb der ersten 3
Jahre steht HP mit 25,6% (z.B.Toshiba 15,7%) an der Spitze von 9 Herstellern. Bei 16 Millionen verkaufter
Laptops pro Jahr ist das zu viel.



Herzliche Grüße und bis bald,

Ihr Michael Augel.
iNN – Councillor
e-mail: Augel@SSS-Software.de                    iNN – Webpage:         www.iNN-Online.de
                                                                        www.iNN-Partner-Camp.de

NS: Oraceln bei SAP. Rolf Schwirz, bisher Senior Vice President beim Erzrivalen Oracle, soll nun mit seiner großen Erfahrung das
SAP Geschäft als Head of Maure Markets Europa befördern. Baustellen hat SAP ja genügend. Unbeirrt
der mannigfaltigen Proteste der SAP-DSAG und vieler großer Anwender, macht Leo Apotheker mit einem zweiten Anlauf
Druck auf die Anwender und will sie auf teureren Service festnageln. Wie das gehen und mehr Umsatz bringen soll, wenn
man gleichzeitig realistischer weise bei Kündigungsdruck von Großkonzernen enorme Service-Rabatte einräumt, wird mir
ein Rätsel bleiben. Gleichbehandlung inbegriffen.



   iNN ist „Ihr AS/400 / iSeries / i5 / System i / Power Systems zentriertes Podium in Deutschland“
        und möchten zusammen mit Ihnen, unsere gemeinsamen Bedürfnisse und Interessen pflegen.
                   Bitte nutzen Sie Ihre Chance zur Mitsprache und Mitgestaltung.




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   In dieser Ausgabe der eNews finden sie:


Inhaltsverzeichnis
1 Artikel in deutscher Sprache                                                                7
  1.1 RPG Open I/O: Neue Wege zur Anwendungsmodernisierung . . . . . . .                      7
  1.2 IBM-News . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .        8
       1.2.1 Lebensverlängerung für i5/OS V5R4 . . . . . . . . . . . . . . . . .              8
       1.2.2 IBM ist laut Gartner Marktführer im Server-Markt im dritten Quar-
               tal 2009 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     9
       1.2.3 IBM: Unverändert striktes Bekenntnis zu i-Kunden . . . . . . . . .              10
       1.2.4 Neuer Mann für Forschung und Entwicklung . . . . . . . . . . . .                12
       1.2.5 IBM bringt Business Analytics für Mitarbeiter und Kunden in der
               Cloud . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     13
       1.2.6 IBM Forscher entwickeln neuartigen Analysechip für medizinische
               Tests . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   15
       1.2.7 200 Kunden wechseln zur IBM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .             17
  1.3 Virtualisierung macht flexibel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .        18
  1.4 RDi als maßgeschneiderte Software-Entwicklungsumgebung . . . . . . .                   22

2 Artikel in englischer Sprache                                                              27
  2.1 Gauge SQE use in DB2 for i 6.1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .           27
  2.2 Powerful Security, World-Class Integrity . . . . . . . . . . . . . . . . . . .         29
  2.3 The Developer’s Guide for Now: 5 Plus 1 Must-Have Skills . . . . . . . . .             31
  2.4 What Every RPGer Needs to Know . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .             34
       2.4.1 ... Part 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    34
       2.4.2 ... Part 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    36
  2.5 The i 7.1s Have It; i5/OS V5R4 Extended . . . . . . . . . . . . . . . . . .            38
  2.6 Experience the Power of IBM Systems Director . . . . . . . . . . . . . . .             40
  2.7 New Redbooks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .         42
       2.7.1 Data Warehousing with the Informix Dynamic Server . . . . . . . .               42
       2.7.2 Service Lifecycle Governance with IBM WebSphere Service Re-
               gistry and Repository . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       43
       2.7.3 IBM i 6.1 Independent ASPs: A Guide to Quick Implementation of
               Independent ASPs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .        44

3 Tekki-Corner                                                                               45
  3.1 COS – Ein Freeware-Tool zum Erstellen von Objekten auf IBM System i                .   45
  3.2 Securing Directories, Files, and Applications with Apache . . . . . . . .          .   47
  3.3 Object Distribution Facility (ODF) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     .   49
  3.4 i Can .... Get Better Performance by Using a Temporary File System . .             .   50
  3.5 i Can . . . Cancel SQL Statements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .        .   51
  3.6 From the Forums: Breaking SQL Queries into Pages . . . . . . . . . . .             .   53




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4 Wichtige PC-News                                                              55
  4.1 Zehn Linux Features, die wir in Windows vermissen . . . . . . . . . . . . 55

5 Podcasts                                                                       55
  5.1 IBM Podcast - Experten im Gespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55

6 Veranstaltungen                                                                    55
  6.1 IBM-Veranstaltungskalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
  6.2 View IBM technical Education Offerings by month . . . . . . . . . . . . . . 55
  6.3 Themenvielfalt auf der CeBIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

7 Important Links                                                                              57
  7.1 Midrange Server (iSeries) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    .   .   .   57
  7.2 New Redbooks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     .   .   .   57
  7.3 All White papers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   .   .   .   57
  7.4 PTF Cover Letters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    .   .   .   57
  7.5 Software Knowledge Base . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   .   .   57
  7.6 Grid Computing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   .   .   .   57
  7.7 Websphere - iSeries Development Family . . . . . . . . . . . . . . .         .   .   .   57
  7.8 Release V5R3M0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     .   .   .   57
       7.8.1 iSeries Information Center overview and what’s new V5R3 .             .   .   .   57
       7.8.2 iSeries Online Library (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . .         .   .   .   57
       7.8.3 CL Command Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . .              .   .   .   57
       7.8.4 iSeries API Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . . . .         .   .   .   57
       7.8.5 Database Information Finder (Release V5R3M0) . . . . . . .            .   .   .   57
       7.8.6 SQL Message Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . .             .   .   .   57
       7.8.7 DDS Keyword Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . .             .   .   .   57
  7.9 Release V5R4M0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     .   .   .   57
       7.9.1 iSeries Information Center - Übersicht und Neuheiten (V5R4)           .   .   .   57
       7.9.2 iSeries Information Center (Release V5R4M0) . . . . . . . .           .   .   .   57
       7.9.3 CL-Command Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . .              .   .   .   57
       7.9.4 API Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .         .   .   .   57
       7.9.5 Database Information Finder (Release V5R4M0) . . . . . . .            .   .   .   57
       7.9.6 SQL Message Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . .             .   .   .   57
       7.9.7 DDS Keyword Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . .             .   .   .   57
  7.10 Release V6R1M0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    .   .   .   58
       7.10.1 IBM Systems Information Center - IBM i5/OS information . .           .   .   .   58
       7.10.2 i5/OS information - CL Command Finder . . . . . . . . . . . .        .   .   .   58
       7.10.3 i5/OS information - API Finder . . . . . . . . . . . . . . . . .     .   .   .   58
       7.10.4 i5/OS information - SQL Message Finder . . . . . . . . . . .         .   .   .   58
       7.10.5 i5/OS information - DDS Keyword Finder . . . . . . . . . . .         .   .   .   58

8 Job-Börse                                                                             58
  8.1 IBM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
  8.2 NEWSolution . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58




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   8.3   Computerwoche .        .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   58
   8.4   heise online . . . .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   58
   8.5   Computer-Zeitung       .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   58
   8.6   WirtschaftsWoche       .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   58
   8.7   MARCO DROST .          .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   58
   8.8   ITP Jobbörse . . .     .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   58
   8.9   SalesBusiness . .      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   58

9 iSeries Foren                                                                  58
  9.1 NEWS/400/NET NEWSboard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
  9.2 Yahoo!Groups Deutschland
       Forum-400 Diskussions- und InfoPool IBM iSeries . . . . . . . . . . . . . 58

10 Special Thanks to:                                                                                                                                       59

11 iNN-Partner:                                                                                                                                             60




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1     Artikel in deutscher Sprache
Für einige Artikel ist eine freie Registrierung erforderlich.
Die iNN - Powerinfo enthält nur Artikel, die kostenlos im Internet zur Verfügung
stehen.


1.1     RPG Open I/O: Neue Wege zur Anwendungsmodernisierung
dv-dialog

Bergisch Gladbach, im November 2009 – Zwei wesentliche Neuerungen für
die bewährte Programmiersprache RPG will IBM unter der Überschrift „Open I/O“
im nächsten Frühjahr mit der neuen Betriebssytem-Version 7.1 herausbringen.
Das hatte IBM-Manager Ian Jarman, wie bereits berichtet, Mitte Oktober auf dem
„RPG & DB2 Summit“ in Minneapolis verlauten lassen.

Open I/O heißt vor allem: Für traditionelle RPG-Anwendungen öffnet sich ein völ-
lig neuer Weg zur Modernisierung, beispielsweise in Form nativer graphischer
Benutzeroberflächen. Diesen Weg gab es zwar auch bisher schon, doch mit Hilfe
von Open I/O sollte sich diese Modernisierung wesentlich einfacher realisieren und
implementieren lassen. Wie sich auf Basis der bisher vorliegenden wenigen Details
sagen lässt, öffnet Open I/O das bisher ausschließlich auf 5250-Bildschirme und
DB2-Datenbanken beschränkte RPG:
1. Mit Standardbefehlen aus RPG wie Read und Write lassen sich dank Open I/O auch
Datenbanken außer DB2 bearbeiten – zum Beispiel Oracle, MySQL oder Microsofts
SQL Server.
2. Standard-RPG kann über Open I/O auch Browser-Applikationen nutzen – dank
Schnittstellen zu Webservices, XML oder mobilen Endgeräten.
Ziel ist es laut Jarman, mit RPG „sehr einfach eine Vielzahl von Client-Applikationen zu
nutzen“ – und zwar durch neue Wege im Management der Display-Daten, speziell des
5250-Datenstroms. Die Idee: Die Programmierer schreiben eigene „Gerätetreiber“, die
dank „Open I/O“ von den RPG-Programmen mit den bekannten Befehlen wie Read,
Write oder ExFmt angesprochen werden.. .
    Von dieser Neuerung direkt tangiert sind Software-Häuser wie Lansa, Magic, Micro
Focus, ML oder Seagull, die sich schon immer voll und ganz der Anwendungsmo-
dernisierung verschrieben haben. Man darf gespannt sein, wie sie sich dieses neue
RPG-Feature zu Nutze machen werden. Als einer der ersten IBM-Partner lädt Profound
Logic alle IBM i-Anwender zum Betatest solch neuer Lösungen ein. Damit soll dann es
dann auch eine Simulation von RPG Open I/O geben, die ohne das Betriebssystem i 7.1
funktioniert. Das heißt laut Alex Roytman, Gründer und CEO von Profound Logic, aber
auch, dass einige, meist automatisierte Zusatzaufgaben auf die RPG-Programmierer
zukommen, um solche offenen Anwendungen zu erstellen.

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DV-Dialog 18.11.2009




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1.2     IBM-News
1.2.1    Lebensverlängerung für i5/OS V5R4
www.dv-dialog.de

Stuttgart, im November 2009 – IBM hat den Rückzug der Version V5R4 des
Betriebssystems i5/OS um ein Jahr herausgeschoben. Die Vermarktung wird
nun nicht am 5. Januar 2010 eingestellt, sondern erst am 7. Januar 2011. Damit
verlängern sich wohl auch der Support entsprechend der von IBM gewohnten
Release-Zyklen.

Ursprünglich war das Ende des seit dem 14. Februar 2006 verfügbaren Betriebssystem-
Releases im Announcement-Brief ZP09-0012 vom 27. Januar 2009 avisiert worden.
Wo die Ursachen für die Verlängerung liegen, ist offen. Klar ist nur, dass V5R4 eines
der besten und stabilsten OS/400-Releases überhaupt war – und dass der Sprung
auf das aktuelle IBM i 6.1 aufgrund signifikanter Änderungen im Microcode wesentlich
größer ist als seinerzeit der Umstieg von V5R3 auf V5R4. Damit steht Nutzern älterer
Betriebssystem-Releases der Umstieg auf V5R4 noch länger offen.

Zusätzlich zur Lebensverlängerung von i5/OS V5R4 vermarktet IBM auch die zugehöri-
gen Systemprogramme weiter – wie zum Beispiel Query und den DB2 Query Manager,
die Performance-Tools und die AFP-Utilities sowie BRMS. ...weitere Informationen




Bild 1: Bis Januar 2011 erhältlich: Die Vorgängerversion des aktuellen Betriebssystems
IBM i 6.1

DV-Dialog November 2009




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1.2.2     IBM ist laut Gartner Marktführer im Server-Markt im dritten Quartal 2009
www.ibm.com

Armonk/Ehningen - 30 Nov 2009: IBM (NYSE: IBM) führt laut einem aktuel-
len Gartner-Report auch im dritten Quartal 2009 den weltweiten Server-Markt
an. Laut Gartner hielt IBM in Q3 2009 31,7 Prozent Marktanteile, der nächste
Wettbwerber hielt 30,2 Prozent. Der Zugewinn von IBM wurden ermöglicht durch
Zuwächse bei den Intel-basierten Servern und bei den UNIX-Systemen.

IBM gewann laut Gartner 1,2 Prozentpunkte Marktanteil. Bereits zum sechsten
Mal in Folge ist IBM laut Gartner-Report beim weltweiten Umsatz im Serverbereich
Marktführer.

Weitere wichtige Ergebnisse des Gartner-Reports für Q3 2009:

IBM führt seinen Erfolg mit x86-basierten Servern, insbesondere Blades, fort. Die
Produktfamilie System x gewinnt 2,2 Prozentpunkte Marktanteil im dritten Quartal
2009, das dritte Quartal mit steigendem Marktanteil in Folge. IBM Blades konnten 4,9
Prozentpunkte Marktanteil gewinnen.
Bei den UNIX-Servern konnte IBM 4,2 Prozentpunkte Marktanteil gewinnen. Mit 38,4
Prozent Marktanteil ist IBM im UNIX-Segment Marktführer.
Wie bereits in den vergangenen Jahren ist IBM in Q3 2009 mit 34,8 Prozentpunkten
Marktanteil Marktführer bei den System z-Großrechnern in der Klasse über 250.000
US Dollar Anschaffungspreis.

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IBM Aktuelles Deutschland 01.12.2009




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1.2.3   IBM: Unverändert striktes Bekenntnis zu i-Kunden
Von: Berthold Wesseler

Bergisch Gladbach, im November 2009 – Wie bereits vor einem Jahr hat
Ross Mauri, General Manager für IBM Power Systems, anlässlich der Ankündi-
gung des aktuellen Betriebssystem-Release IBM i 6.1.1 in einem offenen Brief an
die Kunden die künftigen Investitionen der IBM in die Plattform bekräftigt. Die
wichtigsten Aussagen haben wir hier zusammengefasst

   Mauri bedankt sich für das Vertrauen der Kunden „in unsere Produkte und in die Zu-
kunft einer der zuverlässigsten und produktivsten Unternehmensplattformen der Welt.“
Zudem bekräftigt er das Bekenntnis der IBM zur Plattform IBM i – auch durch einen
Ausblick auf die Power7-Prozessoren und das nächste Release von IBM i; beide sind
im kommenden Jahr zu erwarten.
   Seit der Vereinheitlichung der Systeme i und p in Form der Power Systems vor gut
anderthalb Jahren habe IBM das i-Business erfolgreich auf diese Power6-basierte Platt-
form übertragen, „sodass heute 100 Prozent unserer Verkäufe von IBM i auf der neuen
Power6-Plattform erfolgen. Unsere IBM i Kunden arbeiten nicht nur mit den schnells-
ten Prozessoren der Branche, sie können zudem zuversichtlich in die Zukunft blicken,
da wir im Jahr 2010 Power7-basierte Systeme auf den Markt bringen wollen.“ Dann
zählt Mauri die Highlights dieses Release von IBM i auf, ohne es explizit 7.1 zu taufen.
Darunter seien:
   • Eine erweiterte DB2-Datenbank mit nativer Unterstützung für XML, damit Kun-
     den XML-Dokumente speichern und durchsuchen können, sowie Verschlüsselung
     von Spalten in Datenbanktabellen, um vertrauliche Informationen noch besser zu
     schützen.
   • PowerHA-Unterstützung für die asynchrone Replikation mit Bereitstellung einer
     auf Plattenclustern basierenden Disaster Recovery-Lösung.
   • Den Ausbau der Nutzung von Solid-State Disk-Technologien (SSD, schnelle Halb-
     leiterspeicher) zur automatischen Verschiebung der am häufigsten verwendeten
     Daten auf SSD, um die Anwendungs-Performance zu verbessern.
   • Funktionale Erweiterungen an Software-Entwicklungsprodukten aus der IBM
     Rational-Familie, um RPG-Programme fähig zu machen, damit sie mit den ver-
     schiedensten Clientanwendungen einschließlich Web-Services, mobilen Einheiten
     und XML arbeiten können.
   • Zusätzliche webbasierte Management-Tasks von IBM Systems Director Navigator,
     wie z. B. Leistungs- und Systemmonitore
   • Integration von IBM i in das Blade Center und PC-Server (IBM System x) unter Ver-
     wendung von iSCSI-Technologien, um schnellere, softwarebasierte Verbindungen
     zwischen IBM i und x86-basierten Systemen bei geringeren Kosten zu unterstüt-
     zen.




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    • Umwandlung gespeicherter Spool-Dateien in PDF-Dateien.

   Die „eindeutig definierten Roadmaps für Power-Prozessoren und die IBM i-
Betriebsumgebung“ belegen laut Mauri, „dass IBM sich in vollem Umfang und
unverändert für seine IBM i-Kunden einsetzt. Dafür nehme IBM „umfangreiche In-
vestitionen in die Zukunft von IBM i als wichtigen strategischen Bestandteil des
Produktportfolios vor“.

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DV Dialog 04.11.2009




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1.2.4    Neuer Mann für Forschung und Entwicklung
dv-dialog

Böblingen, im November 2009 – Dirk Wittkopp (50), ist zum neuen Geschäfts-
führer der IBM Deutschland Research & Development GmbH in Böblingen bei
Stuttgart ernannt worden. Er übernimmt die Aufgabe von Erich Baier (54), der in
die USA zurückkehrt und dort die weltweite Entwicklungsverantwortung der IBM
Server System x übernimmt.

Vor seiner Ernennung zum Geschäftsführer des deutschen IBM-Technologiezentrums
leitete Wittkopp dort den Bereich für Entwicklungsprojekte der IBM-Software-Familien
Lotus und Websphere. Sein Team entwickelt bis heute federführend die weitweit
führende Software für Unternehmensportale (Websphere Portal) sowie eine Familie
von Software-Produkten zur Integration und Verknüpfung von IT-Anwendungen mit
Unternehmensprozessen (Websphere Business Process Management).

    Wittkopp begann nach seinem Studium der Informatik an der Universität Braun-
schweig seine Karriere 1986 bei IBM. Dort war er unter anderem verantwortlich für die
Entwicklung von Software für die Finanzbranche. Sein Weg führte ihn danach über die
IT-Beratung von Zentralbanken in Osteuropa und Asien zur Entwicklung und Standardi-
sierung von so genannten Smartcards, wie sie heute vielfach bei Kreditkarteninstituten
und Behörden im Einsatz sind. Er verantwortete darüber hinaus den Aufbau der eu-
ropäischen Entwicklungsorganisation für den Geschäftsbereich Pervasive Computing,
der sich mit Informationstechnologie beschäftigte, die in Geräte des Alltags integriert
werden konnten.

   Mit der Geschäftsführung des deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrums
übernimmt Dirk Wittkopp die Leitung eines der weltweit größten Technologiezentren
der IBM Corporation mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

   Die IBM Deutschland Research & Development GmbH in Böblingen ist eines der
größten Technologiezentren der IBM weltweit. Seit seiner Gründung 1953 entstehen
bei Stuttgart Soft- und Hardwaretechnologien für den Weltmarkt. Heute arbeiten
im globalen Verbund mit anderen Forschungs- und Entwicklungszentren der IBM
rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 60 strategischen Projekten
an den nächsten Generationen der Informationstechnologie. Das Forschungs- und
Entwicklungszentrum pflegt darüber hinaus zahlreiche Kooperationen mit in- und
ausländischen Hochschulen und Instituten.

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DV Dialog, November 2009




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1.2.5   IBM bringt Business Analytics für Mitarbeiter und Kunden in der Cloud
IBM

Ehningen/Armonk - 16 Nov 2009: IBM führt für gut 200.000 Mitarbeiter mit
Blue Insight die weltweit größte private Cloud Computing Umgebung für Busi-
ness Analytics ein. Die Cloud ermöglicht den Mitarbeitern den Zugriff auf weltweit
verstreute Informationen, was zu besseren Entscheidungen am Point of Sale
führt und hilft, Geschäftschancen vorhersehen und schnell darauf reagieren zu
können. Die Cloud bietet ein Framework für geschäftliche Analysen, ungeachtet
dessen, wo im Unternehmen der Mitarbeiter seinen Standort hat.

IBM Mitarbeiter erhalten über die Cloud Zugriff auf strukturierte und unstrukturier-
te Daten mit folgenden Zielen:

   • Vertriebsteams erhalten ohne regionale Begrenzungen einen tieferen Einblick in
     die Kundenbeziehung und können damit entscheiden, welche Produkte und Ser-
     vices für den Kunden jeweils am besten sind.

   • Vertriebsleiter nutzen Echtzeitdaten, um Umsatzmöglichkeiten zu verstehen und
     vorauszusehen, wie viel Umsatz in ihrer Region generiert werden wird.

   • Produktentwicklungsteams analysieren Vertriebsinformationen, Branchentrends
     und Kundensicht und verwenden diese für Produktinnovationen.

   • Ingenieure verfügen für Fertigungsprozesse über Echtzeitdaten, um Prozesse an-
     zupassen und Bereitstellungszeiten zu verbessern.

   Blue Insight läuft auf IBM System z10 und bietet eine starke Verschlüsselung, mit
der sich bis zu 10.000 sichere Transaktionen in der Sekunde durchführen lassen.

    Laut der aktuellen weltweiten IBM CIO Studie sehen 83 Prozent der befragten Teil-
nehmer in Business Intelligence (BI) und Analytics den Weg, die Wettbewerbsfähig-
keit ihrer Unternehmen zu steigern. Diesem Bedürfnis kommt IBM nach und bietet
großen Unternehmen mit IBM Smart Analytics Cloud die Möglichkeit einer eigenen
Cloud-Lösung für Business Analytics. IBM Smart Analytics Cloud beinhaltet benutzer-
freundliche BI Services, Systeme und Software, mittels derer Kunden Auswertungen
und Analysen über Geschäftsgebiete und funktionale Organisationen hinweg bereitstel-
len können.




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   "Mit diesem Angebot öffnen wir eine neue Dimension beim Aufbau von unter-
nehmensweiten Informationsplattformen“, sagt Erich Leitner, Business Analytics &
Optimization Executive, IBM Deutschland. „In einem ‚end to end‘-Angebot aus einer
Hand werden die Stärken des IBM Portfolios aus Hardware, Software und Beratung
vereint und Unternehmen ein Weg aus der heute oft fragmentierten Informationsland-
schaft aufgezeigt."

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IBM Aktuelles Deutschland 12.11.2009




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1.2.6   IBM Forscher entwickeln neuartigen Analysechip für medizinische Tests
IBM

- 17 Nov 2009: Wissenschaftler bei IBM Research – Zürich haben ein neues
medizinisches Analysetool auf Basis eines mikrostrukturierten Siliziumchips ent-
wickelt. Der Chip benötigt nur kleinste Mengen an Probenflüssigkeit, um schnell
und sicher eine Vielzahl von Krankheiten zu detektieren – unter anderem auch
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine der häufigsten Todesursachen*. Durch seine
geringe Größe lässt sich der Chip leicht in ein handliches Gerät integrieren – in
der Form etwa ähnlich einem Schwangerschaftstest oder auch einer Kreditkarte
– und direkt am Ort der Behandlung einsetzen. Die neue Technologie verkürzt
die Testdauer im Vergleich zu herkömmlichen Labortests signifikant. Dadurch
würde es möglich, Patienten sofort nach einem Herzinfarkt auf dessen Ursache
zu testen und schneller die geeigneten medizinischen Maßnahmen zu ergreifen.

In der Dezemberausgabe des Fachmagazins Lab on a Chip beschreiben die IBM
Forscher Luc Gervais und Emmanuel Delamarche in Zusammenarbeit mit dem
Universitätsspital Basel ein zukunftsweisendes, medizinisches Testverfahren, das Ka-
pillarkräfte in haarfeinen Strukturen und Kanälen nutzt, um Krankheitsmarker, Bakterien
oder Viren in kleinsten Mengen von Blut oder Serum zu detektieren. Krankheitsmarker
sind spezifische Proteine, die sich aufgrund einer Krankheit bilden und in der medizini-
schen Diagnose als Nachweis der Erkrankung dienen. Kapillarkräfte treten immer dann
auf, wenn Flüssigkeiten mit Kapillaren, wie zum Beispiel engen Röhren, Spalten oder
Hohlräumen in Kontakt kommen. Ein klassisches Beispiel ist Löschpapier, das Tinte
aufsaugt.

   „Der von uns entwickelte Test vereint drei essentiell wichtige Aspekte in der
medizinischen Diagnose: Er ist handlich, schnell und benötigt kleinste Mengen an
Flüssigkeit“, fasst Emmanuel Delamarche, Leiter des Projektes bei IBM Research –
Zürich zusammen. „Er spart dem medizinischen Personal kostbare Zeit in Situationen,
wo jede Minute zählt, um Leben zu retten.“

Alles in einem Chip
In einem länglichen Siliziumchip mit einer Abmessung von 1x5 cm haben die Wissen-
schaftler in drei Jahren Forschungsarbeit alle Elemente, die für die Analyse gebraucht
werden, durch das gezielte Anordnen von Mikrometer-großen Strukturen, integriert. Die
Mikrostrukturen erzeugen auch die Kapillareffekte, die die Richtung und die Geschwin-
digkeit der Flüssigkeit durch den Chip hindurch bestimmen und die ihn so effizient
machen. In nur 15 Sekunden kann der Chip auf diese Art und Weise mit Flüssigkeit
gefüllt werden – ein Vielfaches schneller als in heutigen Verfahren. Ist eine komplexere
Analyse notwendig, kann die Füllgeschwindigkeit auf mehrere Minuten ausgedehnt
werden.

Ein weiterer Vorteil ist die simple Handhabung. Wo traditionelle Verfahren viele




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Einzelschritte von der Blutentnahme bis zum Laborresultat benötigen, fasst das
Minilabor auf dem Chip alle Schritte zu einem zusammen:

    • Als Erstes wird ein Mikroliter Probenflüssigkeit – ein Fünfzigstel einer Träne - am
      vorderen Ende des Chips aufgebracht.

    • Eine haarfeine Struktur am gegenüberliegenden Ende wirkt wie eine Pumpe und
      erzeugt einen Kapillareffekt, der die Probenflüssigkeit veranlasst, durch den Chip
      zu strömen. Die Fließgeschwindigkeit wird durch die Grösse und Struktur dieser
      „Kapillarpumpe“ bestimmt.

    • Die Flüssigkeit wird zunächst durch ein verästeltes Netz von Mikrokanälen geleitet.
      Dieser Schritt ist wichtig, um Luftblasen oder Verstopfungen zu vermeiden.

    • Dann passiert die Flüssigkeit eine Region, in der sich Antikörper befinden. Antikör-
      per werden als Immunantwort des Körpers auf eine Krankheit gebildet und in der
      medizinischen Analyse zum Nachweis von Krankheiten eingesetzt. Sie funktionie-
      ren nach dem Schlüssel-und-Schloss-Prinzip: Befindet sich in der Testflüssigkeit
      der zum Antikörper passende Krankheitsmarker, koppeln sich beide aneinander.
      Der IBM Chip verwendet 70 Pikoliter Antikörper – ein Millionstel einer Träne. Durch
      diese geringe Menge können sie sich effizient und sehr schnell in der durchströ-
      menden Testflüssigkeit lösen und binden. Die Antikörper sind zwecks der Analyse
      zudem mit Fluoreszenzfarbstoffen verbunden.

    • In der 30 Mikrometer breiten und 20 Mikrometer tiefen Reaktionskammer lagern
      sich die mit Antikörpern gekoppelten Krankheitsmarker ab. Mit einem portablen
      Lesesensor – ähnlich dem einer Digitalkamera, aber wesentlich empfindlicher –
      kann man unter einem fokussierten Rotlicht die Fluoreszenz sichtbar machen.
      Mediziner können anhand der Menge des gemessenen Lichts den Nachweis für
      eine bestimmte Krankheit erbringen.

Lesen Sie mehr über:

    • Vom Labor in den Markt

    • Warum IBM?

...weitere Informationen
IBM Aktuelles Deutschland 17.11.2009




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1.2.7    200 Kunden wechseln zur IBM
IBM

Laut IBM sind im dritten Quartal 2009 insgesamt 235 Unternehmen weltweit
auf IBM Server- und Speichersysteme umgestiegen. Dabei wurden primär Sun-
und HP-Systeme abgelöst.

   Seit der Einführung der „IBM Migration Factory“ vor drei Jahren, in der IBM seine
Kunden beim IT-Plattformwechsel unterstützt, ist die Anzahl der Kunden, die auf IBM
Systeme umgestiegen sind, auf mehr als 2000 Unternehmen gewachsen. Vormals
wurden häufig Sun- und HP-Systeme eingesetzt, vereinzelt auch andere Wettbewerbs-
systeme. Seit Beginn des Jahres 2009 sind alleine 600 Firmen umgestiegen.

   Aktuell: 84 der weltweiten Kunden, die im dritten Quartal 2009 auf IBM Power
Systeme migriert sind, kamen von einer Sun-Plattform. Die von Kunden am häu-
figsten genannten Gründe für einen Wechsel sind die Themen Investitionssicherheit,
langfristige Plattformkontinuität sowie Produktentwicklungs-Roadmaps mit hohem
Innovationspotential.

    Insbesondere im UNIX-Serversegment konnte IBM seinen Marktanteil im zweiten
Quartal 2009 auf 41,4 Prozent ausbauen, mit insgesamt 7,4 hinzugewonnenen Prozent-
punkten. Sun verlor in diesem Quartal 4,4 Prozentpunkte bei insgesamt 27,3 Prozent
Marktanteil. HP verlor 1,6 Prozentpunkte bei insgesamt 24,8 Prozent Marktanteil, laut
IDC Worldwide Quarterly Server Tracker. IBM konnte als einziger UNIX-Anbieter in den
letzten fünf Jahren Marktanteile hinzugewinnen – in Höhe von 11 Prozentpunkten.

   Im dritten Quartal 2009 konnte IBM nach eigenen Angaben weitere 5 Prozentpunkte
hinzugewinnen. Damit ist das dritte Quartal 2009 das sechste Quartal in Folge, in
dem Zugewinne erzielt wurden. IBM gewann durch die Migrationstätigkeit Kunden in
den Branchen Financial Services, Kommunikation, öffentlicher Dienst, Gesundheit und
Handel.

...weitere Informationen
Midrange Magazine 12/2009




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1.3   Virtualisierung macht flexibel
www.midrange.de

Mit einer virtualisierten Umgebung können SW-Hersteller die Entwicklungszyklen
optimieren, das Versionsmanagement vereinfachen und neue Versionsstände
schneller auf den Markt bringen. Mit der Auslagerung der Entwicklungsumge-
bung an einen Provider entfällt darüber hinaus der Aufwand für den Aufbau und
die Administration der Infrastruktur.

   Ein Managed-Hosting-Anbieter betrachtet die Virtualisierung aus Anwendungs-
bzw. Service-Sicht. Er stellt Unternehmen eine virtualisierte IT-Infrastruktur bereit und
betreibt deren Applikationen. Der Managed-Hosting-Anbieter NTT Europe Online etwa
setzt in seinen Rechenzentren die Virtualisierungstechnologien von VMware ein.

    Zunehmend genutzt wird eine virtualisierte Infrastruktur von unabhängigen
Softwareherstellern (ISVs = Independent Software Vendors). Sie haben damit die
Möglichkeit, für die verschiedenen Stufen des Entwicklungsprozesses (Design, Co-
dierung, Test, Betrieb) unterschiedliche virtuelle Maschinen im Rechenzentrum eines
Managed-Hosting-Providers zu nutzen. Dahinter steckt das Modell einer vierstufigen
IT-Architektur: Entwicklung, Test (Staging), Produktion und Backup/Recovery (Business
Continuity). Die einzelnen Bestandteile dieser Architektur sind auf unterschiedlichen
virtuellen Rechnersystemen (VMs) auf Basis einer physischen Infrastruktur unterge-
bracht. Für den Betrieb dieser Gesamtinfrastruktur, physisch und virtuell, trägt der
Managed-Hosting-Provider die Verantwortung. Softwarehersteller profitieren damit
von Vorteilen einer outgesourcten und virtualisierten Infrastruktur, denn sie können
sich so auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Sie reduzieren die Aufbauzeit der
Infrastruktur und vereinfachen deutlich den Betrieb.

   Zu den typischen Merkmalen der Server-Virtualisierung gehört die Trennung der
Hardware-Infrastruktur von der darüber angesiedelten Software: Eine Virtualisie-
rungsschicht entkoppelt die Hardware (Prozessor, Hauptspeicher, Festplatte) vom
Betriebssystem und den Applikationen. Dabei übernimmt die direkt auf der physikali-
schen Hardware installierte Virtualisierungsschicht die Aufgaben eines herkömmlichen
universellen Betriebssystems. Diese (auch als Hypervisor Layer bezeichnet) ermöglicht
und kontrolliert den Zugriff der virtuellen Maschinen auf die Hardware des physischen
Servers (Host) und ist für die Ausführung sowie Ressourcenverwaltung und zuordnung
der VMs zuständig.

Flexibilität durch eine dynamische Nutzung von Ressourcen
Jede VM verfügt über ihr eigenes Betriebssystem, das wiederum mit individuellen
Anwendungen und Diensten versorgt ist. Die einzelnen VMs sind voneinander isoliert
und können daher unterschiedlichste Applikationen und Betriebssysteme parallel
auf einem Server bereitstellen. Mehr noch: Jede VM lässt sich einzeln schließen
und starten, ohne dass andere VMs davon etwas merken. Durch die Verknüpfung




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der Anwendungen mit jeweils „eigenen“ VMs lassen sich problemlos Patches und
Upgrades aufspielen und in einer abgeschlossen Systemtestumgebung prüfen, ohne
den Betrieb anderer Applikationen zu stören. Darüber hinaus können Kunden von NTT
Europe Online ihre virtuellen Maschinen auf der dediziert bereitgestellten Virtualisie-
rungsinfrastruktur selbstständig administrieren und beispielsweise auch SnapShots
anlegen, um verschiedene Versionsstände zwischenzuspeichern oder im Fehlerfall die
VM aus einem sicheren Snap-Shot wiederherzustellen – eine höchst sinnvolle Funktion
für Software-Entwickler, wenn im Test eine Applikation „abstürzt“. Gemeinsam sorgen
all diese Funktionen für ein sehr hohes Maß an Flexibilität.

    Die Verwendung spezieller Features von Mehrprozessor- und Mehrkernsystemen
versteht sich von selbst. Insbesondere Datenbank-, Messaging-, Streaming-Media-
und andere Multi-Threaded-Applikationen profitieren von Mehrprozessor-Servern, bei
denen die höhere Rechenleistung auf mehrere, parallel arbeitende virtuelle Maschinen
verteilt wird, was die Anpassungsfähigkeit einer virtualisierten Infrastruktur zusätzlich
fördert.
 Die Flexibilisierung der Ressourcen zeigt sich auch in deren Verwaltung. So können




Bild 1: Für VMs und ESX bietet NTT Change-, Ressource- und Servicelevel–
Management über das Kundenportal. Quelle: NTT Europe Online

Administratoren ihre virtuellen Maschinen problemlos vom einen auf einen anderen
Server verschieben, um notwendige Ressourcen freizugeben oder abzurufen. Da diese
Aufgaben im laufenden Betrieb vorgenommen werden können, kommt es zu keinen
Ausfallzeiten. Auch für Wartungs- und Business-Continuity-Anforderungen oder Load
Balancing lassen sich die VMs dynamisch verwalten, während User ihre Applikationen
nutzen. Ein großer Vorteil der Virtualisierung mit VMware: Die Zugriffe von den VMs auf
die Hardware werden mehr oder minder nur durchgereicht, damit lässt sich eine stabil
hohe Performance erzielen.

    VMware Infrastructure verfügt über ein Cluster-Dateisystem, das speziell für die
Virtualisierung entwickelt wurde. Das VMFS (Virtual Machine File System) bietet volle
Unterstützung für die Live-Migration. Aber auch wenn es um das Thema Business Con-
tinuity (unter Einbeziehung einer virtualisierten Storage-Umgebung) und Verfügbarkeit
geht, erweist sich das Cluster-Dateisystem als sehr nützlich. Business Continuity wird
damit zu einem wesentlichen Baustein einer vierstufigen IT-Architektur, deren Unterbau




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die Virtualisierung liefert.

   Die wichtigsten Vorteile einer virtualisierten Umgebung lassen sich in drei Punkten
zusammenfassen:

   • Durch die Konsolidierung lässt sich die Zahl der physischen Server deutlich re-
     duzieren und die Serverinfrastruktur ist einfacher zu verwalten. Schätzungen von
     Experten zufolge kann durch die Server-Konsolidierung die Auslastung vorhande-
     ner Hardware von 10 bis 15 auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden.

   • Eine virtualisierte Infrastruktur ermöglicht mehr Flexibilität, denn Ressourcen kön-
     nen passgenau eingesetzt werden. Aus Unternehmenssicht lässt sich mit einer
     solchen Infrastruktur besser auf unvorhersehbare oder kurzfristige zusätzliche
     Leistungsanforderungen reagieren.

   • Mit Hilfe von Funktionen für die Fehlerfrüherkennung, einer optimierten Kapazi-
     tätsplanung und der Fähigkeit, die für eine Aufgabe am besten geeigneten Server
     aus einem vorhandenen Ressourcenpool auszuwählen, wird mit einer Virtualisie-
     rungslösung die Verfügbarkeit der Server deutlich gesteigert.

    Nur wenige Unternehmen verfügen über die personellen und finanziellen Res-
sourcen, um eine anspruchsvolle und komplexe virtualisierte Umgebung aufzubauen.
Denn der Aufbau einer eigenen Virtualisierungsplattform ist aufwendig, schwierig und
ressourcenintensiv. Durch die Nutzung der Services eines Managed-Hosting-Providers
vereinfachen sich Planungs-, Implementierungs- und Betriebsanforderungen. Allerdings
sollten Interessenten im Detail auf die Management- und Reportingmöglichkeit achten.
Sind diese vorhanden, kann der ISV das volle Potenzial der Virtualisierungstechnologie
ausschöpfen. Gerade unter Kostengesichtspunkten wird dann eine Managed-Hosting-
Lösung, bei der die benötigten Server- und Storagekapazitäten „gemietet“ werden, zu
einer attraktiven Alternative.

Eine Lösung nach dem Baukastenprinzip
Speziell bei Softwareherstellern kann das Konzept der virtuellen Maschinen sehr effizi-
ent für unterschiedliche Versionsstände oder auch für branchenspezifische Varianten,
beispielsweise eine CRM-Lösung, genutzt werden. Vorgefertigte Images der Lösung
werden in verschiedenen vorkonfigurierten VMs „gelagert“ – bei Bedarf lässt sich so
eine individuelle Lösung nach dem Baukastenprinzip zusammenstellen.

   Eine virtualisierte Umgebung liefert damit die notwendigen Instrumente, die es
einem Software-Entwickler ermöglichen, sehr flexibel auf unterschiedliche Anforde-
rungen zu reagieren und Updates oder neue Versionen seiner Produkte schneller auf
den Markt zu bringen. Die dazu benötigte virtualisierte Infrastruktur stellt ein Managed-
Hosting-Provider bereit. Er übernimmt auch die Verantwortung für den Betrieb, die
Wartung und Administration. Die Verfügbarkeit der virtualisierten Infrastruktur und der
Support sind über Service Level Agreements geregelt.




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   Eine wichtige Rolle im Umfeld der Software-Entwicklung spielen die ständig steigen-
den Compliance-Anforderungen an Applikationen. Wenn es um Vorschriften für einen
ordnungsgemäßen Betrieb geht, bietet das Managed Hosting der Applikation auf einer
regelkonformen virtualisierten Server- und Storage-Infrastruktur deutliche Vorteile.
Exemplarisch dafür steht der ISO-27001-Standard für Informationssicherheit. Die
Zertifizierung nach ISO 27001 erfordert u. a. einen eigenen Business-Continuity-Plan,
ein Team für das Informationssicherheits-Management sowie Prozessabläufe, deren
Einhaltung regelmäßig extern geprüft wird. NTT Europe Online ist einer der ersten
Managed-Hosting-Anbieter in Europa, der die Zertifizierung nach dem ISO-27001-
Standard für das Informationssicherheits-Management erreichte und damit die ISVs
bei der Auslagerung ihrer Konfigurationen in eine virtualisierte Umgebung unterstützen
kann.

...weitere Informationen
Midrange Magazine 12/2009




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1.4   RDi als maßgeschneiderte Software-Entwicklungsumgebung
von Wim Jongman

Inzwischen haben schon zahlreiche Unternehmen das neue IBM Software
Development Toolkit ausprobiert, welches PDM, SDA und SEU ersetzen soll.
Ursprünglich vorgestellt als WebSphere Development Studio Client (WDSc) trägt
das Toolkit nun den Namen Rational Developer for i (RDi).

Wenn RDi Ihre neue Workbench werden soll, möchten Sie es sicher auch ent-
sprechend Ihren Anforderungen optimieren können. Möglicherweise verfügen Sie auch
über zahlreiche raffinierte eigene Dienstprogramme oder Tools, die Sie in diesem neuen
Toolkit weiter nutzen wollen. In dieser Artikelserie möchte ich Ihnen vermitteln, wie Sie
RDi tunen, optimieren und erweitern können. Ich verwende dabei RDi 7.5 (die aktuelle
Version). Aufgrund von Änderungen, die IBM am Remote System Explorer (RSE)
vorgenommen hat, funktioniert der Code nicht mit früheren Versionen der Workbench.
Sie können Ihre installierte Version über das „Help/About” Menü prüfen. In meinen
nachfolgenden Ausführungen werde ich darauf eingehen, wo diese Änderungen zu
finden sind. In dieser Artikelserie werden ich immer die theoretischen Grundlagen
erklären, ehe ich Ihnen den entsprechenden Code zeige. Dieser erste Artikel der Serie
betrifft Entwickler, die über einige Java Erfahrungen verfügen und RDi bereits nutzen.
Dennoch werde ich gegebenenfalls auf Unterschiede zwischen i OS und RDi eingehen,
so dass jeder erfahrene Programmierer in der Lage sein sollte, den Ausführungen zu
folgen.

Erweiterungen
PDM war ganz einfach zu erweitern. Sie konnten die Benutzeroptionen auswählen,
ein selbst erstelltes Programm damit verbinden und PDM viele Dinge tun lassen. Das
Paradigma der Benutzeroption passt ganz gut zu PDM, weil alle Aktionen entweder
auf einer Subdateioption oder einer Befehlstaste basierten. Während Benutzeroptionen
ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil von RDi sind, fühlen sie sich nicht wirklich wie
eine „Erweiterung“ von RDi an. Es ist eine einfache und plumpe Art, der Workbench
Funktionalitäten hinzuzufügen, und sie steht auch nur in RSE zur Verfügung. Der Aufruf
eines Programms auf der i ist nicht kompliziert, jedoch kann die Interaktion mit diesem
Programm schwierig sein. Und wenn Sie ein wenig von Java verstehen, könnten Sie
eine neue Java Virtual Machine (JVM) erzeugen und Ihre Funktionalitäten darüber
abwickeln; aber das ist keine enge Integration. Wenn Sie möchten, dass Ihre Tools
ein integrierter Bestandteil von RDi sein sollen oder wenn Sie Ihre eigene Rich Client
Anwendung schreiben wollen, die so gut aussieht wie RDI und dennoch nichts damit zu
tun hat, dann kann dieser Artikel Ihr Sprungbrett sein. Ehe Sie nun beginnen, müssen
Sie wissen, dass das Beherrschen dieser Technik eine gewisse Ausdauer erfordert.
Sobald Sie jedoch den Dreh heraus haben, werden Sie reich belohnt. Ich werde Ihnen
zeigen, wie Sie RDi in ein SDK verwandeln, welches sich selbst erweitern kann, und
gemeinsam werden wir die Rich-Client-Fähigkeiten von RDi erforschen.




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Theorie: Eclipse und LEGO
Eclipse bildet die Grundlage des RDi Client und ist eine ideale Plattform zur Erstellung
von Java Rich Clients. Rich Clients sind Programme, die auf Ihrem PC und nicht in
einem Web Browser laufen. Da alle Rich Clients die gleiche Codevorlage benötigen, ist
es ratsam, mit einem Framework zu starten, welches die grundlegenden Anforderungen
erfüllt, statt das Rad immer wieder neu zu erfinden. Zu den Standardbausteinen einer
Rich-Client-Anwendung gehören ein Menüsystem, ein Hilfesystem, Sichten, über die
Sie Ihre Informationen anzeigen können, Icons, die Sie anklicken können, und eine
Statusleiste. Eclipse bietet all dies in einem Framework namens Rich Client Platform
(RCP). RCP ist ein System, das, ähnlich dem Bausteinprinzip von LEGO, Program-
mierern Bausteine zur Verfügung stellt, aus denen eine komplette neue Anwendung
gestaltet werden kann. Und dann ist es genau so, wie beim LEGO-System: Wenn Sie
denken, dass Sie fertig sind, kommen andere und bauen noch einen weiteren Satz von
Bausteinen auf die „fertiggestellte Anwendung”, um diese zu erweitern.

Übung: Ihre eigene Entwicklungsumgebung erstellen
Bevor wir beginnen, möchte ich Sie daran erinnern, dass wir ein neues Feld der
Entwicklung betreten. Eine Charakteristik einer anpassbaren Umgebung besteht
darin, dass Dinge falsch laufen können. Wenn Sie z.B. einen Fehler beim Download
des erforderlichen Codes machen, könnten Sie damit Ihre Installation von RDi 7.5
unbrauchbar machen. Ich garantiere Ihnen zu 99,9 %, dass dies nicht geschehen wird;
aber dennoch sollten Sie darauf vorbereitet sein, RDi 7.5 neu installieren zu müssen.
Sie können auch von vorneherein auf einer Maschine experimentieren, die nicht für
Produktionszwecke verwendet wird.
Sie sind immer noch dabei? Gut, dann lassen Sie uns mit einem frischen Arbeitsbereich
beginnen. Starten Sie zunächst RDi und erstellen Sie ein neues Arbeitsbereichs-
Verzeichnis. Es ist sinnvoll, alle Arbeitsbereiche zusammenzuhalten. Ich tue dies,
indem ich alle meine Arbeitsbereiche in einem Verzeichnis namens „Arbeitsbereiche” in
meinem Home-Verzeichnis speichere, und empfehle Ihnen, das auch zu tun. Nachdem
Sie das Verzeichnis „Arbeitsbereiche“ erstellt haben, können Sie ein Verzeichnis für
den Arbeitsbereich erstellen, den Sie jetzt verwenden wollen. Bitte gehen Sie so vor,
wie in Abbildung 1 dargestellt, und erstellen Sie ”Arbeitsbereiche\RDi Artikel\” in Ihrem
Home–Verzeichnis oder einem anderen Verzeichnis Ihrer Wahl.

Obwohl RDi ein Bündel vieler großartiger Tools darstellt, hat IBM leider einige
entscheidende Teile des Eclipse SDK nicht eingeschlossen. Also müssen Sie diese
Teile installieren, bevor Sie beginnen. Dazu wählen Sie die Option „Software Updates
. . . ” aus dem Hilfe-Menü. Zuerst klicken Sie auf „Installierte Software” und suchen die
Zeile mit „Eclipse Platform” und einer Versionsnummer. Merken Sie sich den ersten Teil
der Versionsnummer. Diese lautet wahrscheinlich „3.4.1”. Klicken Sie auf „Verfügbare
Software”, entfernen Sie die Markierung bei „Nur aktuelle Versionen der verfügbaren
Software anzeigen”, und wählen Sie „Bereits installierte Elemente anzeigen ”. Dann
geben Sie „rcp” in der Suchbox ein. Suchen Sie nach „Eclipse RCP” und „Eclipse RCP
Plug-in Developer Resources”. Falls diese zwei Zeilen nicht existieren, verwenden
Sie den Button „Site hinzufügen. . . ”, um die Site für diese Adresse hinzuzufügen




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(http://download.eclipse.org/eclipse/updates/3.4). Sobald die beiden Zeilen unter
„Verfügbare Software” angezeigt werden, klicken Sie auf „Installieren. . . ” und gehen
die notwendigen Anzeigen durch. Bitte stellen Sie sicher, dass die beiden Zeilen der
Versionsnummer der „Eclipse Plattform“ entsprechen. Meine Installation (und Ihre
wohl ebenso) basiert auf Eclipse 3.4.2. Sehen Sie dazu Abbildung 2, und vergleichen
Sie Ihre Anzeige damit. Wählen Sie keine andere Software mit einer höheren oder
niedrigeren Basis-Versionsnummer als die der „Eclipse Plattform”. Sobald der Installer
mit dem Download beginnt, können Sie sich eine Tasse Kaffee holen.

Übung: Eine RCP-Beispielanwendung erstellen
Eclipse und RDi enthalten eine Gruppe von Tools, die man als „Plug-in Development
Environment“ (PDE) kennt. Sie können eine RCP-Beispielanwendung erstellen, indem
Sie den RCP Wizard nutzen. Starten Sie RDi, und wählen Sie ALT+Umschalt+N und
dann STRG+N, wodurch der Dialog „New Wizard” gestartet wird. Dieser Dialog enthält
alle Wizards, mit denen Sie etwas „Neues” erstellen können.

   In der Box, die erscheint, geben Sie als Filtertext „plug” ein. Dann wählen Sie
den „Plug-in project” Wizard und klicken auf „Next.” Als Projektnamen geben Sie
„com.remainsoftware.test” an, welches die Namenskonvention für Plug-ins ist (Um-
gekehrter Domainname und Plug-in-Name). Klicken Sie auf „Weiter”, und wählen Sie
in der dann angezeigten Seite „Ja“ für „Möchten Sie eine Rich Client Anwendung
erstellen” und danach wieder „Weiter“. Aus den verfügbaren Schablonen wählen Sie
die „RCP-Mailschablone” aus und klicken auf „Fertig stellen“. Wählen Sie „Yes” in dem
dann angezeigten Dialog (Open Associated Perspective); das öffnet einen Satz von
Sichten, die für die Plug-in-Entwicklung geeignet sind.

    In dem Formular, das im Editor-Bereich erscheint, gibt es einen Abschnitt mit dem
Namen „Testing” (Abbildung 3). Suchen Sie den Link „Launch an Eclipse Applica-
tion” und wählen Sie diesen aus. Damit starten Sie die in Abbildung 4 dargestellte
Standalone-RCP-Anwendung, die das Rahmenwerk für eine Mailinganwendungen sein
könnte.

   Beachten Sie, dass niemand dies als eine Eclipse- oder RDi-Anwendung erkennen
kann, dass sich aber diese kleine Beispielanwendung und RDi das gleiche Rahmen-
werk teilen: Eclipse RCP. Auch Sie können RCP als Basis für Ihre Applikationen nutzen.

Theorie: Plug-ins
Um Eclipse oder RDi zu erweitern, müssen Sie ein Plug-in (auch bekannt unter der
Bezeichnung Bundle) erstellen. Alle Funktionalitäten von RDi werden in Plug-ins bereit-
gestellt, die man in etwa mit Bibliotheken vergleichen könnte. Plug-ins hängen immer
von anderen Plug-ins ab, so, wie Bibliotheken in einer Bibliotheksliste. Sie können sich
die beeindruckende Liste von Plug-ins für RDi im Verzeichnis „SDP70Shared/plug-ins”
oder „SDPShared/plug-ins” Ihrer RDi-Installation ansehen. Plug-ins definieren, welcher
Teil ihres Codes für andere Plug-ins sichtbar sein soll und von welchen anderen
Plug-ins sie selbst abhängen (Abbildung 5). Diese Abhängigkeiten werden in der Datei




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MANIFEST.MF im Verzeichnis META_INF des Plug-ins definiert.

   In i5-Sprache würde das etwa bedeuten: Wenn ich der Bibliotheksliste hinzugefügt
werde, erlaube nur den Aufruf von 10 meiner 100 Programme und füge mich nur zur
Bibliotheksliste hinzu, wenn auch QSYS und QTEMP darin enthalten sind. Wenn RDi
die Anforderungen eines Plug-ins nicht erfüllen kann, wird dieses nicht aktiviert und
RDi startet ohne das Plug-in.

Übung: Den Manifest Editor erkunden
Wenn Sie die Schritte des vorherigen Abschnitts durchgeführt haben, können Sie
auf „Dependencies” im angezeigten Formular-Editor klicken. Mit diesem Editor, dem
„Manifest Editor,” editieren Sie drei Dateien simultan: MANIFEST.MF, plugin.xml und
build.properties. Beachten Sie, dass dieses Plug-in von zwei anderen Plug-ins abhängt:
org.eclipse.ui und org.eclipse.core.runtime. Wenn Sie diesen Editor geschlossen
haben, können Sie ihn erneut öffnen, indem Sie auf die Datei MANIFEST.MF im
Verzeichnis META-INF des soeben von Ihnen erstellten Plug-ins doppelklicken.

   Sehen wir uns nun die laufende RCP-Anwendung aus Abbildung 4 genauer an.
Sie sehen zwei Sichten und zwei Icons in der Iconleiste. Wenn Sie den Mauszeiger
darüber bewegen, werden Sie einen Tooltip sehen, der angibt, dass Sie verschiedene
Tastenkombinationen verwenden können. Sie sehen auch Menüpositionen, die es
Ihnen ermöglichen, die Anwendung zu schließen, eine neue Instanz davon zu starten
und einige Informationen über die Anwendung zu erhalten.

   Die Menü- und die Aktionsleiste werden in den generierten *Advisor Java-Klassen
eingerichtet, und die Anordnung der Sichten wird durch die Klasse Perspective arran-
giert. Untersuchen Sie diesen Code, nehmen Sie einige Veränderungen vor, wie z.B.
das Auslassen einer Menüoption, und starten Sie die Anwendung neu (Abbildung 3).

Theorie: Die Magie von Eclipse
Wenn Sie die Extensions-Seite des Manifest Editors öffnen, können Sie sehen, wie
Eclipse seine Funktionen anbietet. Innerhalb von Eclipse und RDi wird eine große
Anzahl von Extension Points geboten, die Sie in die Lage versetzen, Ihre eigenen
Action Icons, Menüpositionen und Sichten neben anderen Dingen anzubieten. Wenn
Sie den Extension Point org.eclipse.ui.views erweitern (Abbildung 6), werden Sie die
zwei Sichten finden, die in unserer kleinen Mail-Anwendung erscheinen. Wenn die
Message-Sicht gewählt wird, können Sie folgende Felder sehen:

   • Id – die von Eclipse verwendete Unique Id als Referenz zu diesem Teil (Sichten
     und Editoren werden als als Teile referenziert)

   • Name – der Name, der im Fenstertitel erscheint

   • Class – die Java-Klasse, die den Lebenszyklus der Sicht steuert; sie muss Sub-
     klasse für ViewPart sein.




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    • Category – die Kategorie, in welcher die Sicht im “Show View” Dialog (win-
      dow/show view/other) erscheint

Hinweis: Wenn Sie den Extension Point „org.eclipse.ui.views” wählen, können Sie die
komplette Hilfe zum Extension Point mit Beispielen öffnen, indem Sie auf den Link
„show extension point description” klicken. Wenn Sie die Hilfe nicht sehen, haben Sie
den SDK-Teil von RDi (siehe Abbildung 2) nicht installiert.

Zusammenfassung
In diesem Artikel habe ichdie Beziehung zwischen Eclipse und RDi erklärt und gezeigt,
wie Sie Eclipse als Basis für Ihre eigenen Softwareanwendungen nutzen können, falls
Sie einen Rich Client benötigen. Die Mail-Beispielanwendung, die mit Eclipse geliefert
wird, zeigt, wie man das erreichen kann.

   Im nächsten Artikel werde ich mich genauer mit den Erweiterungsmöglichkeiten
von RDi befassen. Die Erweiterung von RDi ist wichtig, weil es das Standard-
Entwicklungswerkzeug moderner System i Shops ist. Und, obwohl RDi eine Fülle von
nützlichen Funktionen enthält, kann es doch niemals alle raffinierten Tools ersetzen,
die Sie selbst erstellt haben, um Ihre Entwicklungstätigkeiten zu vereinfachen. Die
Möglichkeit, solche Tools in RDi einzubinden, kann also sehr wertvoll sein.

   Die Erweiterung von Eclipse und damit auch von RDi ist nicht einfach. Einige
Unternehmen bieten daher Eclipse RCP-Trainings an, die Ihnen vermitteln, wie Sie
diese Workbenches in vier Tagen erweitern können. Ein wenig Erfahrung mit Java und
im Umgang mit Eclipse/RDi ist dazu erforderlich.

NEWSolutions Oktober 2009




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2     Artikel in englischer Sprache
The iNN – Powerinfo consists of free articles that can only be accessed via the
internet.
Some articles require free registration.


2.1    Gauge SQE use in DB2 for i 6.1
IBM

In every operating system release since V5R2, DB2 for IBM i has been transitio-
ning more queries from the Classic Query Engine (CQE) to the SQL Query Engine
(SQE). For IBM i 6.1, the theme of SQE enhancement continues with the addition of
the following SQE support:

    • National Language Sort Sequence (NLSS) support

    • CCSID translation support including UPPER and LOWER functions

    • CASE enhancements

    • User Defined Table Function (UDTF) support

    • Lateral Correlation

This article explains how to collect an SQL Performance Monitor and understand how
many of the SQL queries are using SQE and why other SQL statements continue to
use CQE. SQE is the strategic query engine on DB2 for i, with better performance,
scaling and tooling such as the SQL Plan Cache.

Collecting the data
SQL Performance Monitors can be collected and analyzed from System i Navigator.
An alternative approach is to use the Start Database Monitor (STRDBMON) and End
Database Monitor (ENDDBMON) commands to collect the data and craft your own
queries to analyze the resulting monitor output file. This article focuses on the System i
Navigator approach to data collection and analysis. For either approach, *JOBCTL user
special authority is needed to collect the data because the example collects monitor
detail over all jobs. If the SQL Performance Monitor target job was a specific job and
that job was started by the current user, *JOBCTL user special authority is not required.




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    Read more about the following topics:

    • User Beware

    • Reasons for CQE use

    • One special case

    • How the counting happens

...more information
IBM Developer Works 22.11.2009




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2.2    Powerful Security, World-Class Integrity
by Jeff Uehling

The security features available on Power Systems* servers running IBM i and its
predecessors have weathered the test of time. System administrators are well aware of
the integrated IBM i security features that make the system so easy and cost-effective to
secure. The rich set of security features includes user management and authorization
interfaces that enable data security with fine-grained user and authority choices. You
have many options—implemented via system values, network attributes and other
user interfaces—to fine-tune the security options on the server. Recent cryptographic
enhancements provide for a significant upgrade in securing your data via the system’s
encryption and encryption key-management capabilities (see “The Key to Encryption”).

   These features mean customers hold their servers running IBM i in high regard.
This is what customers have come to expect from a server in today’s marketplace. The
IBM i ease-of-use features and integrated nature, where everything is included, provide
the tools administrators need to secure their companies’ important data.

    When running IBM i at the highest security levels (QSECURITY system value 40
and 50), and with the necessary security attributes applied to the system and data
objects, customers can achieve a high degree of confidence that data is secure. IBM
has aggressively pursued this confidence over the years with an enhanced set of
security interfaces and tools in each operating-system release. With these features,
and the many security products available from the strong set of IBM business partners
that augment IBM i’s native security, the system is well positioned to let businesses of
all sizes run efficiently and securely now and into the future.

    But operating-system security controls are only as good as the system integrity fea-
tures built into a server. How good a job does the server do in preventing a rogue attack
on the underlying data objects, like files? Can you count on the operating system running
security checks and producing audit records when an application runs on your server?
Is a back door to the data available by circumventing the system’s security? These are
all questions that security administrators, when running their servers at high security
levels and implementing the necessary security controls, seldom need to worry about
on IBM i. The hardware and software security and integrity combine to help them sleep
well at night.




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    Read more about the following topics:

    • IBM i System Integrity

    • IBM i Integrity Features

    • Object Protection in 6.1

    • A Security Developer’s Worst Nightmare

    • Both Security and Integrity Required

...more information
IBM Systems Dezember 2009




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2.3    The Developer’s Guide for Now: 5 Plus 1 Must-Have Skills
By: Chris Maxcer

Every now and then, I run into a bit of information that’s so clear and accurate
that I find myself startled and blinking. Such was the case when I asked Scott Klement,
a System iNEWS magazine tech editor, educator, and mastermind behind the compu-
ting systems that run Klement’s Sausage Company, to quickly nail down some of the
most exciting and promising technology areas related to IBM i development these days.
He gave me five.

   I shared his thoughts on my blog, Maxed Out, on SystemiNetwork.com, which
generated quite a bit of interest and debate–though, to be fair, the debate tended to
focus on more fringe technologies than those that Scott noted. Meanwhile, I reached
out to two more savvy IBM i-focused developers–Jon Paris and Craig Pelkie–and asked
them to look over Scott’s impromptu list and add some comments: Is Scott right on?
Did he miss anything? What would you add or recommend?

The Top Five Must-Have Dev Skills

    Of course, when we talk about these technology areas, we mean both the technology
itself and the understanding and skill to put the tech to use. In some cases, though, a
developer could be well-served to more simply increase his or her awareness of the
technology–what it is, what it enables, where and when it might best be utilized. No one
is saying that RPG programmers who are in stable, well-paying jobs need to make big
leaps away from their skills that are paying the bills. But not all developers have this
luxury. This list is for developers who are not only hungry for knowledge, it’s for those
who face diverse challenges and want to be prepared for opportunities that might come
in the future. Here’s the first five:

   • PHP

   • MySQL with IBM DB2 Storage Engine

   • External SQL procedures & functions for DB2 for i

   • AJAX

   • New User Interfaces

And why are they exciting, promising, and important? Here are the explanations,
uncluttered, in Klement’s voice:

PHP:
“Exciting because it’s free, mainstream, powerful, and very easy to learn. You can
quickly develop web applications in PHP, and the learning curve is short. It does not
have the massive overhead or long learning curves of Java, but PHP is still mainstream




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and still produces modern web applications. (And, did I mention that it’s free?)”

MySQL:
“MySQL by itself isn’t that exciting or new. But the IBM DB2 for i Storage Engine lets you
use MySQL as a ‘database independence layer’ of sorts. Files created by MySQL using
this engine are actually physical files on disk that can be used natively from traditional
languages like RPG and Cobol. You can share the files with all of the languages on
your box. But, if written to use MySQL, you can move your programs freely to another
platform and run them on MySQL on that platform, no changes needed. It’s great to be
able to develop software on my laptop, test it on my laptop, and move it in production
on i, where it can use the same native database objects as my RPG programs. Good
stuff! Even better, there are oodles of free (and very good) software packages for
PHP/MySQL–I can download them and run them on i with no changes. Because of the
DB2 for i Storage Engine, they’ll use native database objects that I can also access
from traditional RPG, Cobol, native SQL, Java, and CL. Very powerful!”

External SQL Procedures/Functions:
“A great way to write business logic in a business language like RPG–which remains
the best language for writing business rules–yet have it callable from anywhere. It can
be called locally or over a TCP/IP network. It can be called from any language that
supports SQL–which is to say, any modern language. Furthermore, it can be called
from software like Microsoft Office where you can provide your own SQL statements to
be run.”

AJAX:
“I’m using the term ‘AJAX’ to refer to code that runs in the browser, but interacts with
the server. It’s code that runs while the user is typing, or moving the cursor, in a browser
interface. It lets you respond immediately to user’s input, so they don’t have to wait to
click a submit button or hit the enter key to get feedback from the server. This lets you
write rich user interfaces with immediate feedback to what the user is keying, the same
modern user interfaces that users today crave and expect.”

New Ways to Reach Users:
Note: This one requires a bit of clarification–it involves multiple technologies and is
more of a way of thinking and deploying than a specific technology.

    “Let’s face it, there’s no future in 5250 screens or line printer reports. If you want to
have a career as a programmer, you must invest in learning new ways to talk to your
users. The recommended user interface in today’s world, across all computer platforms,
is the browser interface. Writing applications that are accessed through a web browser
is the most critical skill for you to learn if you want to have a career tomorrow.”

    Along the lines of new ways to talk to your users, Klement says that Microsoft Office
interfaces are becoming an increasingly must-have skill. Since he started teaching
courses on Microsoft Office as a means of presenting RPG business logic, he’s been




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surprised at grateful comments, which include phrases like “revitalized my career” and
“made me the star of the office”.

Read more about the following topics:

    • Jon Paris on Scott Klement on the List

          – WebServices
          – Browser and Mobile
          – Java and .NET

    • Craig Pelkie on the List

          – Database Providers
          – System i Navigator Tooling for SQL

    • So What’s the Plus 1?

...more information
System iNetwork – November 2009




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2.4     What Every RPGer Needs to Know
2.4.1   ... Part 1
by Susan Gantner and Jon Paris

Our articles cover many topics we think RPGers need to know. While there are
many useful skills RPGers should have, we recently decided to develop our current
“Top 10” list of important skills and share them with you. We only have room for five in
this article, so we’ll finish the list next month. Your top 10 may be different, and ours will
certainly change over time, but, for what it’s worth, here’s what we currently think every
RPGer should know and why.

1. How to Use RPG IV for Real
What do we mean by “for real?” We mean truly taking advantage of the modern
language that is today’s RPG and replacing old coding styles and techniques with code
that’s easier to read and maintain. Many RPGers don’t think readability is important.
Some even seem proud that their code is hard to read—as if it should be because,
after all, it was hard to write. We believe readable code not only improves productivity,
it produces more reliable code. If the code is easier to understand, fewer errors will be
made when maintaining it.

    What kinds of things make our code more readable? Some may disagree, but we
feel that /Free format logic is far more readable than fixed format logic—assuming, of
course, that the /Free logic is written properly, with indentation to help illustrate nested
logic blocks.

    /Free logic also forces programmers to use more modern coding styles since it
doesn’t support many older RPG features. Programmers must learn to replace old-style
operation codes with their modern equivalents or built-ins. To a great extent, numbered
indicators bite the dust, replaced with far more meaningful functions and/or named
indicators.

    Besides /Free logic, longer field names, mixed case and completely blank lines
(without even an * or // at the beginning) to break up logic blocks also go a long way
toward more readable code.

   If you could use some help brushing up your skills in this area, see some of our
earlier writings on the subject: “Goodbye, Indicators!”, “Susan’s Favorite New RPG
Feature” and “Breaking Old RPG Habits.”

2. Prototypes for All Calls
One of our first EXTRA articles ever was about prototyping program calls. That was a
long time ago, but we still find that far too few RPGers use prototypes regularly.




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    Prototypes can make for more reliable code by allowing the compiler to catch errors
that we might not catch ourselves during testing. They can also reduce our program
logic because the compiler can take on some of the menial tasks of moving data around
into the right type and size of fields to pass as parameters.

   Of course, using prototypes to do your calls is only as good as the prototypes
themselves. That’s why it’s highly recommended that prototypes be placed in a special
source member that lets them be /Copy’d into the calling program’s source. That way,
once a prototype has been written, tested and proven accurate, all other callers to that
code should use that same proven prototype.

   To learn more about how and why to use prototypes, read “RPG IV Prototypes:
What are they and why should you care?”, “The Case of the Missing Parameters” and
“Adding ‘Value’ to Your Prototypes.”

Read more about the topic 3 to 5:

    3. Subprocedures
    4.Service Programs
    5. RPG Callable >From Anywhere
...more information
IBM Systems Magazine – November 2009




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2.4.2   ... Part 2
by Susan Gantner and Jon Paris

6. Use a Modern Code-Editing Environment
Those of you who’ve been reading our articles for a while know that this is a favorite
topic for us. We’ve been Remote System Explore (RSE) fans for years and we were
CODE fans for many years before that. Another way of putting it is that we haven’t
been SEU users for a very long time because we find it painfully cumbersome and
slow compared with the modern alternatives. We’re dismayed at the number of RPG
developers who still use SEU as their primary development tool.

   This article doesn’t allow enough space to cover all of the reasons we’re so loyal to
the Eclipse-based RSE toolset and could never go back to SEU, but here are some:
   • The capability to see two to three times the number of source lines on the screen.

   • The fact that commented-out lines of code are obvious due to their color (without
     inserting any special characters) and we can easily filter out the commented lines
     to see only the "real" code.

   • We can have multiple members open at once—as many as we want or need. We
     can click or hot key between them or see them in a split screen—either horizontally
     or (our preferred) vertically and with a big enough monitor, we can split the screen
     into three or four views.

   • Unlimited levels of undo and redo—even after we’ve saved the source back to the
     source member and compiled it (as long as we still have the source open in the
     editor).

   • Speaking of saving and compiling without closing the source, that’s another feature
     we love. And if we (heaven forbid!) have any compile-time errors, we never need
     to look at a compile listing because our error messages appear on the screen just
     below the edit window. No hunting for the line of code to fix the problem because
     clicking on an error in the list positions the editor to the line in question.

   • An outline of our programs is readily available that contains all of the field names
     (internally and externally described) and their definitions, and identifies each line
     of code where they’re referenced. The Outline View also contains all subroutine
     and/or subprocedure names and all of the locations they’re referenced to in the
     source member. Simply clicking on a field name or reference in the Outline View
     is just one of the many enhanced ways to navigate through the source.
OK, even though we’ve just scratched the surface of our top reasons for choosing RSE
over SEU, we need to move on to the remaining top skills. You can read more about our
love of RSE in “RSE Lessons Learned While Teaching,” “Code on the Road” and “New
RSE Features Unveiled in WDSc V7.”




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7. RPG Web Integration Options

   Don’t let anyone get away with saying that RPG is just for green screens and
reports—least of all your fellow RPGers. You can create powerful, interactive browser-
based applications—even Web 2.0 applications—powered entirely with RPG logic. If
you’ve been under the impression that you need to know Java, PHP, .NET or C# to
develop Web applications, you’re missing out on a whole new way to use your favorite
language.

    That’s not to say you don’t need different skills to develop Web applications. You’ll
almost certainly need to know at least basic HTML and JavaScript, the "DDS" of brow-
sers. You may not and probably should not be the one to design screen layout—DDS
green-screen designers rarely make the best Web-page designers! But you still need
to know enough about these technologies to interact with them. With those skills, you
can begin to work with CGI programming using RPG. The CGIDEV2 toolset from IBM
helps to make programming RPG Web applications relatively simple and Giovanni
Perotti’s Easy400 Web site provides tons of education to get you started. See also
our articles “RPG - Anchoring Your Team,” “An ‘Easy’ Route to Web-Enabling RPG
Applications” and “As Easy as CGI[DEV2].” You’ll find many third-party toolsets to make
RPG-oriented Web programming easier and faster than writing all of the logic yourself.

    Of course, just because you can write Web applications using only RPG doesn’t
mean that it’s best in all cases. Many shops write the front-end user interaction portions
of their Web applications using other languages and call RPG routines to perform the
background business logic. Of course, this requires that your RPG logic be callable
from anywhere so refer to skill #5 in last month’s EXTRA.

Read more about the following topics:

    • Use DB2 to Enforce Business Rules in the Database

    • Exploiting SQL

    • XML for Data Interchange

    • Our Top 10

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IBM Systems Magazine – November 2009




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2.5    The i 7.1s Have It; i5/OS V5R4 Extended
by Timothy Prickett Morgan

Well, it looks that that future OS/400-i operating system release is going to be
called i 7.1 after all, and thank heavens because as I said a few weeks ago, I was
getting a bit tired of saying the next i/OS release, possibly called i 6.2 or i 7.1, due
sometime in 2010. According to various customer and business partner sources who
have been briefed by IBM in recent weeks, not only has the name been decided upon,
but i5/OS V5R4 has had its life extended.

    The naming convention for an operating system used to be a big deal back in the
days of the AS/400 because releases implied that new features were added to the
operating system at no cost, while a version upgrade meant that IBM had an excuse
to raise prices for the new operating system version as well as upgrades to it, or in the
case of the OS/400 V3R2 machines back in 1994, radically change from a per-server,
software group price for the operating system and key middleware to a mix of user- and
system-based pricing. Pricing that, by the way, bears some resemblance to how i 6.1 is
currently priced.

    I have no idea if IBM is thinking of raising prices for i/OS licenses as it shifts from i
6.1 to i 7.1, but you can bet IBM is sorely tempted to squeeze some extra dough out
of i shops who cannot easily move their workloads to other platforms. But considering
how expensive the i 6.1 stack already is, this would seem to be a particularly silly move.
I want to be on the record now as saying this, and try to encourage IBM to lower its i
software prices in an effort to stimulate demand. And I don’t think IBM should wait for
i 7.1 to do this, either. In fact, if I were running the Power Systems division, I would
be cutting i 6.1 prices now, particularly when the economy is bad, to try to push some
more iron.

   The word I hear from sources who have been briefed by Big Blue is that i 7.1 will be
available in the first half of 2010; everybody knew that IBM wanted to feature i 7.1 at the
annual COMMON midrange trade show in Orlando, Florida, in May, but it looks like i 7.1
could actually be shipping around that time as well.

    The interesting bit of news I heard early week was that IBM planned to extend
support for i5/OS V5R4, and will keep it alive in the market, available for sale, for 12
months beyond the launch data of i 7.1. Equally important for V5R4 shops (both current
and future ones) technical support for V5R4 will extend out another 12 months after
that. So, in theory, if i 7.1 came out in May 2010, you will still be able to get support for
i5/OS V5R4 until April 2012. I guess the move up to i 6.1 is taking a bit longer at some
shops than IBM had hoped. But, the program conversion process that is part and parcel
of a move to i 6.1 is a hassle, and one that busy V5R4 shops don’t have time or money
to mess with.




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    After I wrote this story–I am working ahead because I am traveling this week–IBM
did indeed say in announcement letter 909-285 that it was rescinding its withdrawal of
V5R4 in announcement letter 909-003 from this past January, which killed off V5R4
effective January 5, 2010, and will now sell V5R4 through January 7, 2011. Presumably
tech support will be available at least for one year beyond that.

    I have a bright idea. IBM knows what program conversion costs, after having i 6.1 in
the field and hearing the complaints for nearly two years. IBM wants to get customers
modern, and customers want to get modern and stay there but don’t have budget for
new hardware, software licenses, and services to port their applications to the updated
licensed internal code that lets them take full advantage of Power6 and, next year,
Power7 iron. So, what IBM needs to do is this: Provide customers with a side-by-side
upgrade to Power6 or Power7 iron and free or greatly discounted program conversion
services as part of the upgrade. Customers get to see their code running side-by-side
on the new and old boxes, and they can make a gradual shift.

    These i shops didn’t ask for IBM to change the guts of OS/400 and its programming
model as it did in i 6.1. The kinds of changes that IBM made went explicitly against
the value proposition of the AS/400, something that IBM did in 1988 when it converted
the System/38 to much consternation. IBM may have had good reasons for tweaking
this licensed internal code and programming model–reasons it never did articulate very
well–but the whole point of the AS/400 was that you never had to recompile or tweak
your code to make it run on new iron and exploit new features. This is a covenant that
IBM broke, not the customers. And therefore, rich ol’ Big Blue, which can shell out
ba-gillions of dollars buying back its own shares to financially engineer quarter after
quarter, can do the AS/400 base and its partners a square deal and cover the costs of
a conversion process that I think is a barrier to sales.

    I also think I will see a big blue pig fly outside my office window, perhaps doing
barrel rolls while wearing a white silk scarf, before IBM listens to what I have to say. But
I have done my job by bringing it up.

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The Four Hundred – 16.11.2009




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2.6   Experience the Power of IBM Systems Director


When evaluating systems management software, it can be very easy to focus on
the low-level technical details to decide if it can provide your business with what is
required to make your data center run smoothly. However, at some point, you need to
ask yourself the question: "Does this software support the real-world scenarios I need
to make my business better?" In this article, I describe some of the features that IBM
Systems Director provides to help you decide where it fits in your data center’s future.

Easy to Try Out
A new software product needs to be evaluated and kicked around before any real effort
is put into fusing it into the data center. IBM Systems Director’s Web site helps you do
just that by providing introductory information that summarizes what it is and does.

     IBM Systems Director is a Web-based systems management tool that brings
together a wide variety of function to manage multiple platforms in the easiest way
possible. The management server, which runs on AIX, Linux, or Windows, discovers
all the resources it can manage, ranging from IBM i, Linux, AIX, and Windows to z/OS
operating systems. Hardware it can manage includes Power Systems servers, HMCs,
System x, BladeCenters, storage, and network resources. It excels at managing the
virtual environments found on those platforms, including PowerVM, VMware, Microsoft,
Xen, and z/VM. You choose your operating system agent level: a common agent, a
lightweight platform agent, or no agent.

    The Web site shows you how to download the management server, as well as any
agents you may want to add. Once they’re installed, you see a Start tab (Figure 1) that
helps you perform initial discovery. From there, you can try out Navigate Resources
(view your systems in a table, properties, or topology map), look at Health Summary
(view your favorite systems and groups as well as overall health and favorite monitors),
do some basic automation, get started with monitoring, or download updates for your
systems. It’s all there in the Welcome page.

   IBM Systems Director offers a 60-day evaluation period for the optional plug-ins
that you’ll encounter as you branch out, so you can test the functionality before you
invest any money into them. Many of the plug-ins offer free portions as well as licensed
portions, so even if you do not want to purchase plug-ins, they still offer value. For
example, Active Energy Manager offers a rich set of energy monitoring features as a
part of its no-charge portion of the plug-in.

Read more about the following topics:

   • Covers the Basics

   • Keeps You "in the Know"




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Figure 1: The Start tab gets you get started and then helps you take the next steps.
(Click images to enlarge.)

    • Helps You Automate Troubleshooting and Fixing

    • Optimizes Workloads and Servers Through Virtualization

    • Saves You Energy. . . and Money!

    • Ties It All Together

    • Give It a Try

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MCPress Online 23.11.2009




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2.7      New Redbooks
2.7.1    Data Warehousing with the Informix Dynamic Server
by IBM

The IBM Informix R Dynamic Server (IDS) has the tools to build a powerful data
warehouse infrastructure platform to lower costs and increase profits by doing more
with your existing operational data and infrastructure. The Informix Warehouse Feature
simplifies the process for design and deployment of a high performance data warehou-
se. With a state-of-the-art extract, load, and transform (ELT) tool and an Eclipse-based
GUI environment that is easy to use, this comprehensive platform provides the founda-
tion you need to cost effectively build and deploy the data warehousing infrastructure,
using the IBM Informix Dynamic Server, and needed to enable the development and
use of next-generation analytic solutions .

     This IBM R Redbooks R publication describes the technical information and de-
monstrates the functions and capabilities of the Informix Dynamic Server Warehouse
Feature. It can help you understand how to develop a data warehousing architecture
and infrastructure to meet your particular requirements, with the Informix Dynamic
Server. It can also enable you to transform and manage your operational data, and use
it to populate your data warehouse. With that new data warehousing environment, you
can support the data analysis and decision-making that are required as you monitor
and manage your business processes, and help you meet your business performance
management goals, objectives, and measurements.

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Published: December 10, 2009




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2.7.2    Service Lifecycle Governance with IBM WebSphere Service Registry and
         Repository
by IBM

IBM R WebSphere R Service Registry and Repository (WSRR) provides service
registry and repository functions for service-oriented architecture (SOA) enterprise
applications. This IBM Redbooks R publication uses business scenarios to illustrate
SOA governance using WSRR as the authoritative registry and repository.

    We divided this book into the following parts:

    • Part one of this book introduces SOA and service governance, provides a technical
      overview of WSRR, and describes the WSRR governance enablement profile.

    • Part two of this book provides step-by-step guidance to building WSRR solutions.
      This part addresses topics such as modeling in WSRR Studio, creating a WSRR
      user interface, security, promotion, policies, and reports.

    • Part three describes a series of common usage scenarios and describes step-by-
      step how to implement them in WSRR. These scenarios describe how to govern
      schemas, existing services, new services, upgrades to services, and business pro-
      cesses.

This book is based on WebSphere Service Registry and Repository V6.3 and is
intended for IT architects and IT specialists looking to get a better understanding of how
to achieve service life cycle governance.

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Published: December 10, 2009




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2.7.3    IBM i 6.1 Independent ASPs: A Guide to Quick Implementation of Indepen-
         dent ASPs
by IBM

This IBM R Redbooks R publication explains how to configure and manage inde-
pendent disk pool (IASP) functionality of IBM i 6.1. It is designed to help IBM technical
professionals, business partners, and customers understand and implement indepen-
dent disk pools in the IBM i 6.1.

   In addition, this publication provides the background information that is necessary
to plan, implement, and customize this functionality to your particular environment. It
provides guidance on running user applications with either application data or most
application objects residing in an independent disk pool. Considering that you can
also use independent disk pools in a cluster environment, this publication shows you
the basic steps to make your independent disk pool switchable between two Power
SystemsTM servers or a single server with multiple LPARs.

    Independent auxiliary storage pools have many business and technical advantages
for Power Systems using IBM i. Not only are independent auxiliary storage pools
(IASPs) easy to create and maintain, most applications can use them by simple work
management changes. IASPs can provide immediate benefits to your enterprise.

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Published: December 10, 2009




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3     Tekki-Corner
3.1    COS – Ein Freeware-Tool zum Erstellen von Objekten auf IBM
       System i
von Werner Noll

Mindestens seit IBM das ILE-Konzept eingeführt hat, hat sich jeder Programmie-
rer schon Gedanken gemacht, wie man die relativ komplexen Erstellungs- und
Bindebefehle bei der Programmobjekt-Erstellung vereinfachen kann. Das führte in den
meisten Fällen zur Entwicklung eines eigenen Hilfsprogramms oder Hilfsbefehls, hinter
dem sich die selbst festgelegten Befehlsparameter verbergen. Häufig hat man den
Befehlsaufruf in unserem guten alten PDM als PDM-Auswahl abgelegt.

    Das war auch die Ausgangslage, als die GEFIS GmbH die ersten Anfänge für das
Tool COS entwickelt hat. Das Tool, was letztlich nur ein benutzerdefinierter Befehl ist,
sollte aber noch Einiges mehr können, als ein „Wrapper“ um die OS-Create-Befehle.
Es sollte auch den immer häufiger an die IT gestellten Anforderungen (Stichwort
„SOX-Richtlinien“) hinsichtlich der „Auditierfähigkeit“ der Softwareentwicklung entge-
genkommen und gewisse „Zwangsprotokollierungen“ ermöglichen. Das funktioniert
natürlich nur dann, wenn sich entweder die Programmierer strikt an die Regeln halten
und zur Programmobjekt-Erstellung nur das Tool verwenden oder - und das wäre
konsequenter – wenn den Programmierern die Berechtigung zur Benutzung der
OS-Create-Befehle entzogen wird (ich höre schon die Aufschreie!).

    Das Tool COS unterstützt die Erstellung von folgenden Objekten:

    • ILE-RPG-Programme

    • ILE-RPG-Serviceprogramme

    • ILE-CL-Programme

    • Display-Files

    • Printer-Files

    Die Zielsetzungen, die mit dem Tool COS verfolgt werden:

    • Vereinfachung der Kompilierungs- und Bindevorgänge durch Standardisierung der
      Parameter in Erstellungsbefehlen.

    • Vermeidung von Fehlern, die bei der Objekterstellung durch falsche oder unvoll-
      ständige Parameterdefinitionen und/oder Bibliothekssuchlisten entstehen.

    • Unterstützung der Änderungsdokumentation durch maschinelle Dokumentationen
      in Quellendaten und Protokolldatei.




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   Die Kernfunktionen von COS sind der Einsatz des COS-Befehls CRTOBJCOS, der
an Stelle der entsprechenden OS-Befehle zur Erstellung von Objekten aus Quellenda-
ten verwendet wird.

   Die für die Funktionen von COS erforderlichen Schlüsselinformationen werden in
den Quellendaten in Form von Pseudo-Code (genannt COS-Anweisungen) hinterlegt
und vor Ausführung eines Erstellungsbefehls interpretiert. Die Objekterstellung wird
optional am Ende der Quellendaten als Source History Entry dokumentiert und es kann
eine Protokollierung in einer zentralen Datei erzwungen werden.

    GEFIS hat das Tool COS für eigene und kundenspezifische Zwecke individuali-
siert. Nichtsdestoweniger gibt es aber eine Standardversion, die GEFIS auf seiner
Homepage (www.gefis.com) als Freeware zum Downloaden zur Verfügung stellt.
Selbstverständlich erhält man beim Download auch die COS-Quellendaten und man
kann sich ggf. das eine oder andere auf die eigenen Bedürfnisse zurechtschneidern.
Eine ausführliche Anwendungsbeschreibung (Programmer Guide) ist dem Download-
Paket ebenfalls beigefügt. Sie hilft sicher bei der Entscheidung, ob COS für den eigenen
Einsatz brauchbar ist. COS wurde unter OS Version 5, Release 4 entwickelt und erfor-
dert bei dessen Einsatz mindestens diesen Aktualitätsstand des Betriebssystems.

   Es würde uns freuen, wenn jemand unser COS einsetzen kann und es gut findet
und wir freuen uns auch über jeden Verbesserungsvorschlag (oder auch Fehlerhinweis).

...weitere Informationen
Werner Noll




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3.2   Securing Directories, Files, and Applications with Apache
By: Don Denoncourt

As IBM i shops expand their applications to the Internet, they’re confronted with a
variety of web server security concerns. Web server security has many facets, including
firewalls, proxy servers, user authentication, file and directory protection, and SSL. This
article focuses on user authentication and file and directory security for the IBM HTTP
Server (Powered by Apache) shipped with IBM i. I start by summarizing the default
configuration of an Apache server, move on to file and directory security, and finish with
a few options for user authentication.

    Apache configuration directives are placed in a file called httpd.conf. The "d" is for
the word "daemon," and Apache is basically a daemon lying in wait for user requests
across an Internet port. At its core, Apache is simply a file server that conforms to
the Hypertext Transfer Protocol (HTTP). To create an HTTP server instance on IBM
i, you could manually create an IFS directory, add a file called httpd.conf, and start
the server with the Start TCP/IP Server (STRTCPSVR) command. You could also use
IBM i’s web-based HTTP Server Administration (HTTPAdmin) application, which Figure
1 shows. You start the HTTPAdmin application with the following Start TCP Server
command:

STRTCPSVR *HTTP HTTPSVR(*ADMIN)

You can access the HTTPAdmin from your browser by using your IBM i’s IP or
domain and port 2001:

http://Your400sDomainOrIp:2001/HTTPAdmin

Creating an Apache Server

To create a web server instance with the HTTPAdmin app, perform the following
steps:

  1. Click the Manage tab and then the HTTP Servers tab on the top menu panel.

  2. Click Create HTTP Server on the left menu.

  3. Enter a server name (I use penton for my example) and click Next.

  4. For the Server root prompt, accept the defaults (mine is /www/penton) and click
     Next.

  5. For the document root prompt, accept the defaults and click Next.

  6. For the IP addresses prompt, enter a port number greater than 2000—but one that




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   7. doesn’t clash with existing servers at your company. (I used my zip code of 23238.)
      Click Next. For the access log prompt, accept the default of Yes and click Next. On
      the keep logs prompt, accept the automatic deletion at 7 days old and click Next.

   8. On the summary page, review your options and then click Finish.

Figure 2 shows the resultant httpd.conf file. The HTTPAdmin application creates the
following directories:

/www/penton/conf
/www/penton/htdocs
/www/penton/logs

and the following files:

/www/penton/conf/httpd.conf
/www/penton/htdocs/index.html

Note that the name "penton" would be replaced with the name that you gave
your server instance. You can start the server with

STRTCPSVR *HTTP HTTPSVR(penton)

You can test from your browser with

http://Your400sDomainOrIp:ThePortYouSelected/

If all goes well, the sample index.html page stored in the /www/penton/htdocs/
will be displayed.

Your next step will be to add web content and perhaps some kind of dynamic pa-
ge generation by using RPG CGI, PHP, Java, or some other web language. And that’s
when your file, directory, and application security troubles begin. Read more about the
following Topics:

    • Apache Directives

    • File and Directory Authorities

    • User Authentication

    • Security Is Never Done

...weitere Informationen
System iNetwork November 2009




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3.3     Object Distribution Facility (ODF)
www.easy400.net

1-About it

This tool is for maintaining multiple IBM System i’s.
It allows a System i to distribute objects to a number of other IBM System i’s. Objects
can be distributed up to 50 remote systems. Object distribution is performed through a
single command and is carried out from a batch job. Object transmission and installation
is performed via FTP.
The following can be distributed with a single command:
    • a given library
    • a set of objects you could save through a SAVOBJ command
    • up to 50 members of a given file
    • a set of IFS objects you could save through a SAV command.
ODF is an open source free utility for IBM System i.

2-Prerequisites
    • OS/400 release V5R2 or subsequent
    • ILE RPG IV Compiler, product 5722WDS, opt. 31.
    • The REXEC (Remote Execution) server needs to be active (see command
      CHGRXCA) on the receiving systems.
3-Installation
    • Download file odf.zip from the Easy400 download page and unzip it.
    • Follow the Readme.txt instructions to upload and to restore library ODF.
    • On the IBM System i run the following procedure:
      STRREXPRC SRCMBR(INSTALL) SRCFILE(ODF/QREXSRC)
      It does the following:
    • creates service program ODF/ODF
    • creates modules and programs in library ODF
    • restores IFS directory /odf
    • creates and populates library ODFDATA.
      This library will contain local user data.
    • Duplicates ODF commands to library QGPL.
...weitere Informationen
Easy/400 November 2009




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3.4     i Can .... Get Better Performance by Using a Temporary File
        System
ibmsystemsmag.blogs.com

As part of the IBM i software announcements made last week, the IFS now sup-
ports a temporary file system in IBM i 6.1. To use this support, you must apply PTF
SI34983 to your IBM i 6.1 system.

   What is the temporary file system? To understand, it’s helpful to know what happens
with objects that exist in a traditional (we sometimes call it permanent) file system.

    The IFS must perform many disk operations to ensure the integrity of the objects.
For objects that are created only to be deleted a short time later, the disk operations can
slow down an application. The temporary file system is a special type of user-defined
file system (UDFS), which contains temporary objects that are automatically deleted
by the system when the system is restarted or the file system is unmounted. Since
objects are temporary, the disk operations aren’t required, and applications that use
temporary objects may be able to increase their performance. A temporary file system
isn’t intended for objects that contain critical data that must persist across an IPL.

    Since the create and destroy of any object in a temporary file system will be faster,
applications that create and destroy a large number of objects will see the most
improvement in performance due to the large number of disk operations that are no
longer required. In lab testing, we’ve seen some applications that create and destroy a
large number of objects complete in half the time when using the temporary file system.
The results for each application depend on what other processing is performed.

    One possible use of this support would be to mount a temporary file system over the
’/tmp’ directory so that the behavior of that directory would be more like other platforms.
On IBM i, however, you’re not limited to a single temporary file system.

   Temporary UDFSs are created and can be used much like the permanent UDFSs.
The Create User-Defined FS (CRTUDFS) command is used to create a temporary
UDFS specifying the extension .tmpudfs for the name. Permanent UDFSs must end
with .udfs. For example:

CRTUDFS UDFS(’/dev/QASP01/mynew.tmpudfs’)

Only users who have *ALLOBJ special authority are allowed to create a tempora-
ry UDFS, and they must be created in the system auxiliary storage pool (ASP).

...weitere Informationen
IBM Systems Magazine – 02.11.2009




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3.5   i Can . . . Cancel SQL Statements
ibmsystemsmag.blogs.com

A new DB2 for IBM i supplied procedure is included with Database Group PTF
for IBM i 6.1 (Level 12). The procedure, QSYS2.CANCEL_SQL(), can be called to
request the cancellation of an SQL statement for a target job.

    SQL cancel support provides an alternative to end job immediate, when deciding
how to deal with an orphaned or runaway process. End job immediate is a hammer,
where SQL cancel is more like a tap on the shoulder. Prior to this improvement, the
SQL cancel support was only available to ODBC, JDBC and SQL CLI applications.
The CANCEL_SQL() procedure extends the SQL cancel support to all application and
interactive SQL environments.

    When an SQL cancel is requested, an asynchronous request is sent to the target
job. If the job is processing an interruptible, long-running machine operation, analysis
is done within the job to determine whether it’s safe to cancel the statement. When it’s
determined to be safe to cancel the statement, an SQL0952 escape message is sent,
causing the statement to terminate.

    If it isn’t safe to end the SQL statement, or if there’s no active SQL statement,
the request to cancel is ignored. The caller of the cancel procedure will observe a
successful return code which only indicates that the caller had the necessary authority
to request a cancel and that the target job exists. The caller of the CANCEL_SQL()
procedure has no programmatic means of determining that the cancel request resulted
in a cancelled SQL statement.
Procedure Definition

  CREATE PROCEDURE QSYS2.CANCEL_SQL (

  IN VARCHAR(28) )

  LANGUAGE PLI

  SPECIFIC QSYS2.CANCEL_SQL

  NOT DETERMINISTIC

  MODIFIES SQL DATA

  CALLED ON NULL INPUT

  EXTERNAL NAME ’QSYS/QSQSSUDF(CANCEL_SQL)’

  PARAMETER STYLE SQL ;



Example

  CALL QSYS2.CANCEL_SQL(’483456/QUSER/QZDASOINIT’);


Read more about:




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    • Authorization

    • Description

    • Failures

    • Commitment Control

    • Useful Tool

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IBM Systems Magazine 07.12.2009




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3.6    From the Forums: Breaking SQL Queries into Pages
By: Scott Klement

As more and more IBM i programmers are writing web applications these days,
we’re all having to deal with the challenges of stateless programming. In particular, it’s
difficult to implement something equivalent to the "single-page load subfile" in a web
application.

   In a traditional interactive application, you’d simply keep the file open with the cursor
pointing to the last record you loaded into your subfile. If the user presses the Page
Down key, you read from that point forward to load the next page. If the user presses
Page Up, you read backwards to load the next page. This technique works equally well
with native I/O (using the READ and READP opcodes in RPG) as well as SQL, using a
scrollable cursor.

    But how do you do it in a web application where you can’t keep the file open between
calls, and you can’t maintain your position with an open cursor? There have been some
useful SQL techniques posted to the various online forums that help you solve this
problem. In this article, I list the ones that I find interesting.

Fetch a Small Chunk of a Big Chunk
The first answer I found that had promise was one posted to the System iNetwork
forums by Birgitta Hauser. Her sample code follows:
With x as (Select Fld1, Fld2, ... FldN
              From MyTable
              Where ...
              Order By Key1, Key2, ... KeyN
              Fetch first 2025 rows only)
     y as (Select *
              From x
              Order By Key1 Desc, Key2 Desc, ... KeyN Desc
              Fetch first 25 rows only)
Select *
  From y
  Order By Key1, Key2, ... KeyN


In this example, Birgitta was filling up pages of 25 rows at a time. In this case,
she wanted the eightieth page of her data. To get that page, she told SQL to fetch the
first 2,025 rows of data (thus records 1-2025) in ascending sequence. Then she viewed
the same data in descending sequence, therefore starting at the end of the 2,025 rows,
and asked to get the first 25 of that result. Very clever.

   Obviously, you’d have to insert code to calculate the numbers to fetch, and you’d
have to make them variable, but the idea has merit. One major disadvantage of this
technique, however, is that it requires each row to have a unique set of keys. If there
are duplicate keys, this technique will be problematic.

Read more about the following topics:




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    • Fetch by OLAP Row Number

    • MySQL’s LIMIT Keyword

    • Using Relative Cursor Positioning

...weitere Informationen
System iNetwork – 10.Dezember 2009




www.inn-online.de                     < Seite >   Seite: 54
4     Wichtige PC-News
4.1    Zehn Linux Features, die wir in Windows vermissen
    • http://www.silicon.de/software/os/0,39039002,41523922,00/zehn+lin....htm

      Silicon.de 03.12.2009



5     Podcasts
5.1    IBM Podcast - Experten im Gespräch
    • http://www.podcast.de/sender/1929/IBM_Podcast

      www.podcast.de




6     Veranstaltungen
6.1    IBM-Veranstaltungskalender
6.2    View IBM technical Education Offerings by month




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6.3     Themenvielfalt auf der CeBIT
www.cebit.de

So neu war die CeBIT noch nie. Wenn die Leitmesse der digitalen Industrie am
2. März startet, präsentiert sie sich mit zahlreichen neuen Sonderschauen und
Inhalten. Dabei wird das Schwerpunktthema Connected Worlds in fast allen Ange-
botsbereichen sichtbar und dokumentiert die Konvergenz der Technologien und die
Vernetzung weltweiter Märkte und Anwendungen.

Business IT: Optimierte Prozesse

    Business IT mit all ihren Facetten zählt auch 2010 zu den stärksten Säulen der
CeBIT. Keine andere IT-Messe bietet eine vergleichbare Vielzahl an Komplettlösungen
und branchenübergreifenden Synergieeffekten. Auf der CeBIT können sich Anwender
in den Hallen 2 bis 6 über genau die Geschäftsanwendungen informieren, die für ihr
Unternehmen relevant sind. Neu ist die „Enterprise Application World“ in Halle 5, die
neben dem Ausstellungsbereich ein eigenes Fachforum bietet. Im Fokus der Son-
derveranstaltung steht eine Vielzahl integrierter Komplettlösungen, die in zahlreichen
Branchen das Rückgrat der betrieblichen Software-Infrastruktur bilden.

Neuer Auftritt für den Mittelstand

   Das neue CeBIT-Studio Mittelstand wird zum zentralen Anlaufpunkt der mittel-
standsorientierten Zukunftsstrategie in der ITK-Branche. Rund 100 Online-Events,
Studio-Atmosphäre in Halle 4 und mehrere tausend Unternehmerpersönlichkeiten
in direkter Interaktion bilden den Höhepunkt der Mittelstands-Offensive auf der Ce-
BIT Hannover 2010. Zahlreiche Experten aus der ITK-Industrie werden konkrete
Handlungsempfehlungen diskutieren, mit denen ITK-Prozesse und -Strukturen in
mittelständischen Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen ausgerichtet werden
können. Im Fokus steht die Frage, wie es Unternehmer auch in Zukunft schaffen, sich
dauerhaft marktführend zu positionieren

...weitere Informationen
Midrange Magazine Januar 2010




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7       Important Links
7.1     Midrange Server (iSeries)
7.2     New Redbooks
7.3     All White papers
7.4     PTF Cover Letters
7.5     Software Knowledge Base
7.6     Grid Computing
7.7     Websphere - iSeries Development Family
7.8     Release V5R3M0
7.8.1    iSeries Information Center overview and what’s new V5R3
7.8.2    iSeries Online Library (Release V5R3M0)
7.8.3    CL Command Finder (Release V5R3M0)
7.8.4    iSeries API Finder (Release V5R3M0)
7.8.5    Database Information Finder (Release V5R3M0)
7.8.6    SQL Message Finder (Release V5R3M0)
7.8.7    DDS Keyword Finder (Release V5R3M0)

7.9     Release V5R4M0
7.9.1    iSeries Information Center - Übersicht und Neuheiten (V5R4)
7.9.2    iSeries Information Center (Release V5R4M0)
7.9.3    CL-Command Finder (Release V5R4M0)
7.9.4    API Finder (Release V5R4M0)
7.9.5    Database Information Finder (Release V5R4M0)
7.9.6    SQL Message Finder (Release V5R4M0)
7.9.7    DDS Keyword Finder (Release V5R4M0)




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7.10      Release V6R1M0
7.10.1    IBM Systems Information Center - IBM i5/OS information
7.10.2    i5/OS information - CL Command Finder
7.10.3    i5/OS information - API Finder
7.10.4    i5/OS information - SQL Message Finder
7.10.5    i5/OS information - DDS Keyword Finder




8     Job-Börse
8.1      IBM
8.2      NEWSolution
8.3      Computerwoche
8.4      heise online
8.5      Computer-Zeitung
8.6      WirtschaftsWoche
8.7      MARCO DROST
8.8      ITP Jobbörse
8.9      SalesBusiness



9     iSeries Foren
9.1      NEWS/400/NET NEWSboard
9.2      Yahoo!Groups Deutschland
         Forum-400 Diskussions- und InfoPool IBM iSeries




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10       Special Thanks to:



 Michael Augel . . . . . . . . .       Projekt-Leitung & Konzept & Design Augel@iNN-Online.de
 Birgitta Hauser . . . . . . . .       Chefredakteurin iNN - eNews        Hauser@iNN-Online.de
 Andreas Bichler . . . . . . .         Gestaltung & Layout iNN - eNews    Andi@iNN-Online.de
 Hans-Jürgen Friedrich .               Marketing & Intro iNN - eNews      Friedrich@iNN-Online.de
 Holger Scherer . . . . . . . .        Webmaster, Grafiken, Animationen Holger@iNN-Online.de
 Bernd Kilianski . . . . . . . . .     Administration & Koordination      Kilianski@iNN-Online.de
 Berthold Wesseler . . . . .           Artikel-Input iNN-eNews            Wesseler@iNN-Online.de
 Kirsten Steer . . . . . . . . . . .   Artikel-Input iNN-eNews            KSteer@iNN-Online.de
 Wilfried Blankertz . . . . . .        Artikel-Input iNN-eNews            WILBLANK@de.ibm.com




           Michael Augel                       Birgitta Hauser           Andreas Bichler


                Michael Augel, iSeries Nation Freedom Councillor
                Birgitta Hauser, Chefredakteurin
                Andreas Bichler, Gestaltung & Layout

                und das iNN-Team




            Um Ihre Registrierung im iNN zu löschen, senden Sie eine e-Mail an:
                                 Remove@iNN-Online.de




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11    iNN-Partner:

                          Centerfield Technology
                           Ansprechpartner:Jen Halverson
                          ¤ Tel.:-507-287-8119 - Fax:-507-529.0474
                          ­ 1312 7th Street NW, Suite 204
                          ¢ Rochester, Minnesota USA 55901
                          r http://www.centerfieldtechnology.com
                          u jhalverson@centefieldtechnology.com
                           SQL Performance for DB2



                          DV-Dialog Dudda Medien-Service
                           Ansprechpartner: Emanuel Rosenauer
                          ¤ Tel.: 02204-9214-0 – Fax: 02204-9214-30
                          ­ Bertram-Blank-Straße 8
                          ¢ 51427 Bergisch Gladbach
                          r http://www.dv-dialog.de
                          u e.rosenauer@medienhaus-verlag.de
                           Fachpresse System i


                          EcofIT
                           Ansprechpartner: Kit von Blerk
                          ¤ Tel.:09227 973814 – Fax: 09227 973819
                          ­ Lettenweg 11
                          ¢ Trebgast
                          r http://www.ecofitonline.com
                          u kit@ecofitonline.com
                           Change Management Systems for IT, Consul-
                          ting


                          GOERING iSeries Solutions
                           Ansprechpartner: Andreas Goering
                          ¤ Tel.: 07251-989512 – Fax: 07251-989513
                          ­ Alter Unteröwisheimer Weg 19
                          ¢ 76646 Bruchsal
                          r http://www.goering.de
                          u andreas@goering.de
                           Tools für System i, GUI & Integration, Mobile -
                          Solutions




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                         NEWSolutions
                          Ansprechpartner: Kirsten Steer
                         ¤ Tel.: 08196-7084 – Fax: 08196-1239
                         ­ Am Kornfeld 4
                         ¢ 86932 Pürgen
                         r http://www.newsolutions.de
                         u ksteer@dukeserver.de
                          Fachpresse System i

                         Rechenzentrum Kreuznach
                          Ansprechpartner: Holger Scherer
                         ¤ Tel.: 0671-92030-29 – Fax: 0671-92030-33
                         ­ Jungstraße 25-27
                         ¢ 55543 Bad Kreuznach
                         r http://www.rzkh.de
                         u info@rzkh.de
                          Dienstleistungen - Hosting - Netzwerke & Da-
                         tensicherheit

                         SSS-Software GmbH
                          Ansprechpartner: Bernd Kilianski
                         ¤ Tel.: 04203-79044 – Fax: 04203-79166
                         ­ Im Bruch 80
                         ¢ 28844 Weyhe
                         r http://www.sss-software.de
                         u Kilianski@SSS-Software.de
                          Tools für System i, WorkShops, Dienstleistung

                         Veda GmbH
                          Ansprechpartner: Klaus Pohlmann
                         ¤ Tel.: 02404-5507-0 – Fax: 02404-5507-5133
                         ­ Carl-Zeiss-Strasse 14
                         ¢ 52477 Alsdorf, Germany
                         r http://www.veda.net
                         u klaus.pohlmann@veda.net
                          Lohn- & Gehaltsabrechnung, Anwendungs-
                         Modernisierung

                         YiP - Young iSeries Professionals
                          Ansprechpartner: Michael Holtorf
                         ¤ Tel.: Mobil: &49 1774391050
                         ­-
                         ¢-
                         r http://www.yip-germany.de
                         u contact@yip-germany.de
                          IT-Nachwuchs, Förderung, Community




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