iNN eNews

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					                                        iNN - eNews
                                              9. Januar 2007
                                             Ausgabe 01/2007


Was ist iNN ?
iNN steht für iSeries Nation Network und repräsentiert in Deutschland die iSeries Nation Idee von IBM.

2001 begann Michael Augel im iSeries Nation Freedom Council ( iSeries Beirat von IBM ), mitzuarbeiten.
Mit einer guten Idee, entwickelte er 2003 das Konzept, Struktur und Design des iNN.

Eins der entscheidenden Merkmale ist, daß iNN kein Werbeträger ist, sondern vom Benutzer bis zum Ma-
nager, alle die im iNN registriert sind, mit aktuellsten Informationen aus der/unserer iSeries Welt (System i)
versorgt. Dabei sind einige wenige englischsprachige Artikel in der iNN – eNews, alles andere im iNN ist in
deutscher Sprache. iNN stellt dabei den Knotenpunkt der iSeries Gemeinde dar, präsentiert vom iNN – Team, einer
ehrenamtlichen Gruppe von Spezialisten, Enthusiasten und Fanatikern der iSeries Welt.

Alle iNN – Member erhalten jeweils am Anfang des Monats die iNN – eNews oder auch wichtige Einla-
dungen oder Mitteilungen zwischendurch.

Die iNN – Webpage bietet die Möglichkeit zur Registrierung im iNN, den Zugriff auf das iNN – eNews –
Archiv aller bisherigen Ausgaben der iNN – eNews, und viele weitere wichtige direkte iSeries Links.

iNN – Foren bieten „Live“ die Möglichkeit, sich mit anderen iSeries Freunden und Kollegen auszutauschen
oder gemeinsam die besten Lösungen Ihrer Probleme im Tagesgeschäft zu erarbeiten.

Wer ist das iNN ?
Alle iNN – Member bilden gemeinsam das iSeries Nation Network.
Weitere Informationen zum iNN – Konzept: http://www.iNN-Online.de/iNN-Konzept-Kurzform.pps




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Intro zur iNN – eNews 1/2007         Titel: iNN - Gemeinsam zum Erfolg in 2007


Liebe IBM System i (iSeries) Freunde !

„Was macht SIE so BESONDERS“ ?
Sie/Wir sind im richtigen Team – mit Ihrem System i / iSeries, mit iNN, mit IBM und mit dem
iNN – Partner – Camp 2007 – das gibt Ihnen/uns die gewünschte ENERGIE für ein erfolgreiches
Jahr 2007 !


Im August 2003 erhielten Sie die iNN eNews Nr. 1.
Mit der Hartnäckigkeit und der Ausdauer von Michael Augel und dem iNN – Team, das dieses Projekt
mit Engagement vorangetrieben hat, konnten wir in 2006 unsere Erfolgsstory fortschreiben.
Ein besonderes Lob und Dank geht an dieser Stelle an unsere liebe Birgitta Hauser, die Monat für
Monat dafür sorgt, daß Sie/wir jeden Monat mit der iNN – eNews mit den neusten und wichtigsten Infos
versorgt werden.
Die tolle und edle Aufbereitung der iNN – eNews wird dann von Andreas Bichler durchgeführt, dem
auch hier für seinen unermüdlichen persönlichen Einsatz ein großer Dank gebührt.
Genauso möchte ich auch mein persönliches Dankeschön an Hans-Jürgen Friedrich richten, der iNN
von Anfang an, mit seinem Wissen und langjährigen Erfahrungen im Bereich Marketing und Strategie zur
Verfügung steht.
Da sich das iNN – Team um einige Personen erweitert hat, denen auch für ihren Einsatz gedankt sei,
werde ich Sie gesondert in Kürze informieren. Vorab schon einmal einige Namen: Stefanie Nikoleizig,
Rüdiger Peschke, Norbert Eifert, Klaus Pohlmann, Holger Scherer, Andreas Goering und vielen
weiteren.

Das große Interesse und die Mitarbeit aller iNN – Member, deren Kreis sich ständig erweitert und bisher
auf die stolze Zahl von 792 Registrierungen angewachsen ist, zeigt uns, daß wir auf dem richtigen Weg
sind. Eindrucksvoll ist auch das große Interesse und das Engagement von IBM am iNN – Projekt.

Auf diesen großen Erfolg möchte ich mit Ihnen allen auf ein Glas Sekt anstoßen und uns allen
ein weiteres, erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes NEUES JAHR 2007 zurufen.

Was erwartet uns in 2007 ?
Schon wieder ein neuer Name für unser bewährtes System ? Oder darf es mal bei dem in 2006
gefundenen Generationennamen „System i“ bleiben ? Schließlich wurde das „i“ für „Integration“ mit
den Announcements in 2006 voll bestätigt !
Oder gibt es wieder einen neuen IBM Chef für Deutschland oder Systems i in Deutschland ?
Nun, dies wurde mit Martin Jetter als Geschäftsführer Deutschland bereits vorweggenommen. Und mit
Barbara Koch als engagierte Verantwortliche für System i Deutschland möchten wir gerne noch eine
Reihe iNN – Projekte umsetzen. Sicher ist, daß die Leistungen von iNN für die System i / iSeries
Gemeinde in Deutschland sie beeindruckt haben, und sie uns ihre weitere Unterstützung fest zugesagt
haben. Oder wird es ein wachsendes, an den Bedürfnissen der System i – Anwender ausgerichtetes
IBM Angebot geben ? In der ganzen Breite von HW, SW, Services ? Ohne in technische Details zu
gehen, ein kurzes Beispiel:
70 % der CFOs (Finanzvorstände) klagen, daß trotz einer nie da gewesenen Datenfülle es nicht gelingt,
die relevanten Informationen herauszufiltern - was ein entscheidender Wettbewerbsvorteil wäre !



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Ausblicke
Vielleicht waren es auf der Common Jahreskonferenz ja zu wenige, die Andreas Kerstans Keynote
(GF IBM Deutschland Mittelstand) gehört haben. Die IT-Prioritäten für den Mittelstand können Sie
in seinem Interview in der IBM Kundenzeitschrift „möglich“ vom Dez.2006 nachlesen.

Dort finden Sie auch den Beitrag „Was braucht die Welt von morgen ?“ Es sind zehn Projekte, die
IBM aus der jemals größten, weltweiten Debatte „InnovationJam“ mit Kunden aus 70 Ländern in 2006
herausgefiltert hat, und die nun mit einem 100 Mio $ Budget umgesetzt werden.

Da kommt uns die Botschaft der Bundesregierung, die IT-Forschung mit 1,2 Mrd. EURO zu fördern,
ebenfalls recht. Da sollte doch auch für jeden von uns „Nutzen“ entstehen können.

Voran und voraus mit iNN !
Wir werden uns auch in 2007 wieder bemühen, SIE mit iNN aktuell und umfassend im Bereich System i /
iSeries zu informieren.



 Das iNN iSeries Highlight in 2007 - das iNN Partner Camp – Sie würden viel versäumen !
 Wie bereits mehrfach berichtet, findet diese Fachkonferenz am 10. + 11. Mai in Bad Nauheim bei
 Frankfurt statt. Zwischenzeitlich sind alle gewünschten iNN – Partner, wie auch die IBM und
 exzellente nationale und internationale Keynote-Sprecher und System i - Spezialisten an Bord.
 Umfassend informiert Sie unsere extra hierfür eingerichtete Website:   www.iNN-Partner-
 Camp.de
 Reservieren Sie sich schon jetzt Termin und Teilnehmerplatz.
 Wir wollen Sie mit Ihren Projekten für 2007 dort abholen, wo Sie heute stehen – und mit Ihnen Ihr
 zukunftsfähiges Konzept entwickeln.




Herzliche Grüße und bis bald


Ihr Michael Augel.
iSeries Nation Freedom Councillor




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    In dieser Ausgabe der eNews finden sie:

Inhaltsverzeichnis
1   Artikel in deutscher Sprache                                                                  8
    1.1 IBM-News . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   8
         1.1.1 Der Magische Quadrant von Gartner: IBM führend auf dem Tools-Markt
                 für Datenintegration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   .   8
         1.1.2 IBM Lotus Sametime, AIM von AOL, Google Talk und Ya-
                 hoo!Messenger formen zusammen größte Business Instant Messaging
                 Community . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    .   10
         1.1.3 Schnelle SOA-Ergebnisse erzielen mit IBM Rational . . . . . . . . . .          .   11
         1.1.4 IBM plant Blades mit Power 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   12
         1.1.5 IBM und Yahoo bieten kostenlose Enterprise Search . . . . . . . . . .          .   13
         1.1.6 IBM und Sun führen in der Unix-Anwendergunst . . . . . . . . . . . .           .   14
         1.1.7 Kommt eine "Work Stream-Entry i5? . . . . . . . . . . . . . . . . . .          .   15
    1.2 Unternehmen stürzen sich auf Konvergenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   16
    1.3 Gartner: Folgegeneration rückt in IT-Führungsjobs . . . . . . . . . . . . . . .       .   18
    1.4 Was IT-Manager 2006 beschäftigte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   19
    1.5 IT Trends 2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    .   20
         1.5.1 IDC erwartet 2007 massiven Umbruch im IT-Sektor . . . . . . . . . .            .   20
         1.5.2 Sicherheit und Services prägen das IT-Jahr 2007 . . . . . . . . . . . .        .   21
         1.5.3 Gartner blickt in die Kristallkugel für 2007 . . . . . . . . . . . . . . .     .   22
         1.5.4 Der Markt für IT-Services im Jahr 2007 . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   23
    1.6 Sun veröffentlicht Java Standard Edition Version 6 . . . . . . . . . . . . . . .      .   25
    1.7 Rückblick auf die Common IT-Konferenz in Göttingen . . . . . . . . . . . . .          .   27
    1.8 Zwei Minuten mit dem neuen System i Vertriebsdirektor . . . . . . . . . . . .         .   30

2   Artikel in englischer Sprache                                                                 32
    2.1 A Roundtable on Application Modernization . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   32
         2.1.1 A Roundtable on Application Modernization, Part 1 . . . . . . . . . .          .   32
         2.1.2 A Roundtable on Application Modernization, Part 2 . . . . . . . . . .          .   33
    2.2 Build Your System i TM SOA Roadmap . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .          .   34
    2.3 Saving the System i: Fight Rather Than Switch . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   36
    2.4 Top IT Trends 2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    .   37
         2.4.1 The 30 Most Important IT Trends for 2007 . . . . . . . . . . . . . . .         .   37
         2.4.2 Experts Weigh In on 2007 IT Trends . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   39
         2.4.3 The Ghosts of Past, Present, and Future: Predicting SMB IT Trends for
                 2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   .   41
         2.4.4 What 2007 and Beyond Might Have in Store for the System i . . . . . .          .   42
    2.5 Web Development for RPG Programmers in Five Straightforward Steps . . . .             .   43
    2.6 New Online Courses, Labs and Presentations . . . . . . . . . . . . . . . . . .        .   44




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          2.6.1 Score optimization goals with SQL performance on DB2 for i5/OS . .             . 44
          2.6.2 Introduction to DB2 for i5/OS query optimization . . . . . . . . . . .         . 46
          2.6.3 OnDemand Index Advice for DB2 for i5/OS . . . . . . . . . . . . . .            . 47
          2.6.4 Index Advisor Surfaces Maintained Temporary Indexes Activity on DB2
                for i5/OS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    . 48
    2.7   New Redbooks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     . 50
          2.7.1 Developing Workflows and Automation Packages for IBM Tivoli Intel-
                ligent Orchestrator V3.1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     . 50
          2.7.2 Linux Integration with IBM i5/OS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       . 51
          2.7.3 Java Stand-alone Applications on z/OS Volume II . . . . . . . . . . . .        . 51
          2.7.4 A Systems Management Guide to Performance Management for i5 and
                p5 Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     . 52
          2.7.5 Informix Dynamic Server V10 . . . Extended Functionality for Modern
                Business . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     . 53
          2.7.6 IMS Performance and Tuning Guide . . . . . . . . . . . . . . . . . . .         . 53

3   Tekki-Corner                                                                                 55
    3.1 Der sichere Weg! Oder wie bau’ ich mir einen Tunnel! . . . . . . . . . . . . .         . 55
    3.2 Ersatz für STRDBG/ENDDBG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .           . 57
    3.3 Tips for Networking and Systems Management — Bonus Excerpt for Associate
         Members . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     . 59
         3.3.1 Get a Closer Look at Spooled Files with Getsplf . . . . . . . . . . . .         . 59
         3.3.2 Analyze V5R2 and V5R3 Database Monitors with V5R4 Advanced Too-
                ling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   .   59
    3.4 The 2 Top Tips . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     .   62
         3.4.1 V5R4 SQL Simplifies Record Format Name Control . . . . . . . . . .               .   62
         3.4.2 Zip and Unzip Native System i Objects . . . . . . . . . . . . . . . . .         .   63

4   Wichtige PC-News                                                                               65
    4.1 Virus-Warnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   65
    4.2 Hoaxes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     .   65
    4.3 Die jüngste E-Mail-Plage heißt Image-Spam . . . . . . . . . . . . . . . . . . .        .   65
    4.4 Gratis-Hilfe gegen Zero-Day-Attacken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   65
    4.5 PC-Markt 2006 - ein turbulentes Jahr geht zu Ende . . . . . . . . . . . . . . .        .   65
    4.6 BGH kippt den Polizei-Trojaner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   65
    4.7 Trojaner kommt per Rechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .        .   66
    4.8 Experten warnen vor der Hackergruppe Rock Phish . . . . . . . . . . . . . . .          .   66
    4.9 Die Bedrohung von Morgen sitzt tief im Betriebssystem . . . . . . . . . . . . .        .   66
    4.10 Herzinfarkt durch schlechtes Webdesign? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .       .   66
    4.11 Govware - Achim Killers humoristischer Blick auf die IT-Woche . . . . . . . .         .   66
    4.12 Launch von Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      .   67
    4.13 Microsoft schmust mit Novell, Oracle haut auf Red Hat - Unterschiedliche
         Linux-Strategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    . 68




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5   Veranstaltungen                                                                        70
    5.1 IBM-Veranstaltungskalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
    5.2 View IBM technical Education Offerings by month . . . . . . . . . . . . . . . . 70

6   Important Links                                                                                                                                                70
    6.1 Midrange Server (iSeries) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                      70
    6.2 New Redbooks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                         70
    6.3 All White papers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                       70
    6.4 PTF Cover Letters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                      70
    6.5 Software Knowledge Base . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                          70
    6.6 Grid Computing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                       70
    6.7 Websphere - iSeries Development Family . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                           70
    6.8 Release V5R2M0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                         70
         6.8.1 Information Center Updates since V5R2M0 announcement . . . . . . .                                                                                  70
         6.8.2 iSeries Online Library (Release V5R2M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                           70
         6.8.3 IPL System Reference (SRC) finder (Release V5R2M0) . . . . . . . . .                                                                                 70
         6.8.4 CL Command Finder (Release V5R2M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                                70
         6.8.5 iSeries API Finder (Release V5R2M0) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                           70
         6.8.6 SQL Message Finder (Release V5R2M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                               70
    6.9 Release V5R3M0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                         71
         6.9.1 iSeries Information Center overview and what’s new Version 5 Release 3                                                                              71
         6.9.2 iSeries Online Library (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                           71
         6.9.3 CL Command Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                                71
         6.9.4 iSeries API Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                           71
         6.9.5 Database Information Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . . . .                                                                              71
         6.9.6 SQL Message Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                               71
         6.9.7 DDS Keyword Finder (Release V5R3M0) . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                                 71
    6.10 Release V5R4M0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                        71
         6.10.1 iSeries Information Center - Übersicht und Neuheiten (V5R4) . . . . . .                                                                            71
         6.10.2 iSeries Information Center (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . . . . .                                                                            71
         6.10.3 CL-Command Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                               71
         6.10.4 API Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                            71
         6.10.5 Database Information Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . . . .                                                                             71
         6.10.6 SQL Message Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                              71
         6.10.7 DDS Keyword Finder (Release V5R4M0) . . . . . . . . . . . . . . . . .                                                                              71

7   Job-Börse                                                                                                                                                      72
    7.1 IBM . . . . . . . .    .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   72
    7.2 NEWSolution . . .      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   72
    7.3 Computerwoche . .      .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   72
    7.4 heise online . . . .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   72
    7.5 Computer-Zeitung .     .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   72
    7.6 WirtschaftsWoche .     .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   72




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    7.7   SalesBusiness . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72

8   iSeries Foren                                                                         72
    8.1 NEWS/400/NET NEWSboard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
    8.2 Yahoo!Groups Deutschland
          Forum-400 Diskussions- und InfoPool IBM iSeries . . . . . . . . . . . . . . . . 72

9   Special Thanks to:                                                                         73




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1     Artikel in deutscher Sprache
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1.1      IBM-News
1.1.1 Der Magische Quadrant von Gartner: IBM führend auf dem Tools-Markt für Da-
      tenintegration
by IBM

Gartner, Anbieter von Studien und Analysen zur weltweiten IT-Industrie, stuft IBM
als führend in seinem Bericht „Magic Quadrant for Data Integration Tools, 2006“ vom 22.
November 2006 ein. Als „Leader“ gilt, wer gute Leistung erbringt, eine klare Vision besitzt
und aktiv an seinem Angebot arbeitet, um die Marktführerschaft weiter beizubehalten.

    Das Portfolio von IBM Information Integration bietet eine der industrieweit breitesten
und fortgeschrittensten Software-Plattformen und unterstützt damit Unternehmen, ihre IT-
Investitionen in vollem Maße auszuschöpfen. Erst kürzlich stellte IBM den IBM Information
Server vor, die weltweit erste Software-Plattform, die es Kunden ermöglicht, ihre Anwendungen
und Geschäftsprozesse mit vertrauenswürdigen, konsistenten und wieder verwertbaren Informa-
tionen zu versorgen.

    Inzwischen ist der IBM Information Server, der im 0ktober auf der IBM Information on
Demand Global Conference präsentiert wurde und bereits weltweit verfügbar ist, schon bei mehr
als 75 IBM Kunden sowie Partnern im Einsatz, darunter führenden Unternehmen wie Harley
Davidson, der Commerzbank, Grundfos Group, Blue Cross und Blue Shield of Tennessee, und
LVMH France Argentine Cosmetics, S.A., einer Tochter von LVMH Moët Hennessy Louis
Vuitton.

    „IBM unterstützt seine Kunden dabei, auch die schwersten Fälle von Datenintegration und
Information Management Herausforderungen in den Griff zu bekommen“, so Pete Fiore, Vice
President, IBM Information Integration Solutions. „Unser Ziel in der Informationsintegration ist
es, den Kunden Zugang zu Wissen zu verschaffen, das irgendwann mal in einem Data Center
weggesperrt wurde und ihnen damit die nötige Sicherheit für das Treffen von strategischen,
innovativen Geschäftsentscheidungen zu geben. Der IBM Information Server verbessert die
Konsistenz und Wiederverwendbarkeit von Informationen. Gleichzeitig dient er als zentrale
Plattform für Zusammenführung und Abgleich der Daten aus verschiedenen Anwendungen und
Quellen.“

   Lösungen zur Informationsintegration von IBM umfassen sowohl hochleistungsfähige
end-to-end Datenintegration als auch Datenbewegung, Datenumwandlung, Datenprofilierung,




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Datenqualität und Metadatenmanagement sowie parallele Prozesstechnologien.

   Der Bericht „Magic Quadrant for Data Integration Tools, 2006“ kann auf der Webseite von
IBM unter:
www.ibm.com/software/sw-library/en_US/detail/Z702633B44681J91.html eingesehen werden.

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IBM Aktuelles Deutschland 06.12.2006




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1.1.2 IBM Lotus Sametime, AIM von AOL, Google Talk und Yahoo!Messenger formen
      zusammen größte Business Instant Messaging Community
by IBM

IBM Lotus Sametime, AIM von AOL, Google Talk und Yahoo!Messenger formen
zusammen größte Business Instant Messaging Community

    Nutzer von Lotus Sametime können ab sofort auch mit Nutzern der Instant Messaging-
Plattformen AIM und Google Talk sowie in einigen Wochen mit dem Yahoo!Messenger
kommunizieren. Durch die Verbindung dieser großen Instant Messaging-Communities kann der
Lotus Sametime-Nutzer nicht nur Sofortnachrichten (Instant Messages) mit rund 157 Millionen
Instant Messaging-Nutzern austauschen, sondern auch deren Verfügbarkeit einsehen.

   Möglich wurde dies durch die Unterstützung der Industriestandards für Instant Messaging,
Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP) sowie des SIP/SIMPLE-Standards seitens
der Anbieter. Die Unterstützung dieser Standards ermöglicht der Instant Messaging-Branche
den Sprung von den reinen Chat-Funktionalitäten hin zur zentralen Plattform für verschiedenste
Kommunikationsarten wie VoIP oder Web-Konferenzen.

    Lotus Sametime verbindet sich mit den Instant Messaging-Diensten über das IBM Lotus
Sametime Gateway. Dieses dient als Vermittler zwischen Lotus Sametime und den öffentlichen
IM Communities. Es empfängt eingehende Instant Messages, übersetzt diese in das benötigte
Übertragunsprotokoll und sendet sie an den Empfänger, unabhängig von der Plattform, die
dieser nutzt.

   Über das Policy Management des Lotus Sametime Gateways kann der Administrator
dem Nutzer dabei genau die Messaging-Funktionen zugänglich machen, die er für seine
Aufgaben braucht. Zudem können Lotus Sametime-Anwender ihre AIM-, Google Talk- und
Yahoo!Messenger-Kontakte einfach in ihre Lotus Sametime-Kontaktliste einfügen.

    Nach einer Untersuchung der IDC wird der Umsatz mit Instant Messaging-Anwendungen
von 406,9 Millionen US-Dollar in 2006 bis 2009 auf 736 Millionen US-Dollar anwachsen. IBM
wird mit Lotus Sametime 7.5 seine marktführende Rolle behaupten, nach einer Untersuchung
von Osterman Research entscheiden sich 52% der Unternehmen mit standardisierter IM-
Plattform für Lotus Sametime. IDC gibt ebenfalls an, dass die Interoperabilität mit AOL, Yahoo!
und Google Talk den Lotus Sametime-Nutzern Zugang zu 65-75 Prozent aller weltweiten
Business- und Consumer Communities ermöglicht.
Mehr über IBM Lotus Sametime 7.5 erfahren Sie hier.

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IBM Aktuelles Deutschland 06.12.2006




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1.1.3 Schnelle SOA-Ergebnisse erzielen mit IBM Rational
by IBM

Schnelle SOA-Ergebnisse erzielen mit IBM Rational

    IBM bringt heute die neue Rational Software Delivery Platform Version 7.0, Desktop Versi-
on, auf den Markt. Diese unterstützt globale Entwicklungsteams beim Design, der Einführung
und Management von Software sowie System-Architekturen. Die Kunden geniessen dabei die
Vorteile einer verlässlichen Software-Architektur und erhöhen so die Effizienz der Software-
und Services-Entwicklung. Besonders in geographisch dezentralisierten und verschiedenartigen
Umgebungen, die für Serviceorientierte Architekturen üblich sind, greifen die Vorteile der neuen
Plattform.

   Die Rational Software Delivery Platform Version 7.0 ist die Bündelung von Eclipse basie-
renden Lösungen und Best Practises-Prozessen, die es vereinfachen, die Softwareentwicklungs-
prozesse mit anderen Geschäftsprozessen zu verbinden.

    • Schnellere Generierung von SOA-Resultaten mit einwandfreiem Architektur-Design und
      automatischen Services

    • Erhöhung der Integrität von Software-Architekturen

    • Vereinfachung der modularer Systems-Entwicklung durch verbesserte Hardware- und
      Software-Modellierung sowie Unterstützung von Standards

    • Vereinfachung der Einführung von IBM Rational Produkten durch verbesserte Modularität
      und Offenheit

„Die Entwicklungsteams in Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ein wirksames, serien-
taugliches Software-Design zu entwickeln und dieses in eine Serviceorientierte Architektur
einzubinden. Die technische Neuerungen in der Rational Software Delivery Platform liefern
unseren Kunden nun die notwendigen Tools, um schnelle SOA- Resultate auf globaler Ebene
ausarbeiten zu können“, erklärt Markus Wiens, Marketing Manager IBM Rational Software.

   Zahlreiche IBM Business Partner wie ARS Computer und Consulting GmbH und Business
Objects setzen die neue Plattform bereits ein. So ist beispielsweise Business Objects’ Crystal
Reports for Eclipse, einem 100prozentig auf Java basierenden defacto-Standard für Report
Design und Deployment, direkt in die neue IBM Rational Software Delivery Plattform V7
eingebettet.

...weitere Informationen
IBM Pressroom 05.12.2006




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1.1.4 IBM plant Blades mit Power 6
by silicon.de

IBM will Blade Server mit der kommenden Dualcore-CPU Power 6 ausrüsten.

   Derzeit laufen Power-basierte Blades mit dem PowerPC 970. Vor allem bei rechenintensi-
ven Anwendungen etwa in der Forschung kommen die IBM-Blades mit dem Power zum Einsatz.

   Mit der Markteinführung des Power 6 Mitte 2007 will IBM dann auch zeitnah die Blade-
Server vornehmlich in Ein- und Zweiwegesysteme, integrieren. Der PowerPC 970 wies Mängel
beim Energie-Management, der Virtualisierung und bei Hochverfügbarkeitsfunktionen auf.

   Die soll der hochwertigere Power 6 jetzt aus der Welt räumen. Zudem beherrscht der Power
6 auch den OS-400-Nachfolger System i5, der auf den Servern der iSeries zum Einsatz kommt
und für viele Unternehmen nach wie vor von großer Bedeutung ist. Dieser Support werde
jedoch noch nicht mit der Markteinführung des Power-6-Blades verfügbar sein, schränkt ein
IBM-Sprecher ein. Bis dahin unterstützt der Power 6 jedoch Linux und das Unix-Derivat AIX.

    Derzeit ist IBM im Blade-Markt vor allem mit den x86-Prozessoren Xeon und Opteron von
Intel und AMD erfolgreich. In einem IBM BladeCenter Chassis können aber auch Blades mit
verschiedenen CPUs parallel betrieben werden. Und hier sind es vor allem Maschinen mit zwei
Prozessoren.

   Neben dem Power 6 will IBM aber auch den Support für Storage-Protokolle und Produkte
erweitern. 2007 soll die Backplane des BladeCenters unter anderem über Support für Serial
Attached SCSI (SAS) Festplatten anbinden. Damit könnte ein Blade in einem Chassis als
Storage-Server verwendet werden. Externe Systeme wären damit in überschaubaren Umgebun-
gen wie mittelständischen Unternehmen oder Filialen überflüssig.

...weitere Informationen
Silicon.de 08.12.2006




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1.1.5 IBM und Yahoo bieten kostenlose Enterprise Search
by silicon.de

IBM und Yahoo geben Kunden kostenlos die Möglichkeit, unternehmensweit nach
Dokumenten zu suchen. Damit schließen beide Konzerne eine bisher im Portfolio klaffende
Lücke.

     Die Tatsache, dass die Lösung ’IBM OmniFind Yahoo! Edition’ gratis ist und unabhängig
von sonstiger vorhandener Software funktionieren soll, macht die Lösung attraktiv - zumindest
äußerte Wolfgang Jung, Sales und Marketing Manager bei IBM, diese Hoffnung gegenüber
silicon.de.

    "Wir planen zusammen mit Yahoo eine ganze Produktfamilie unter dem Namen, die
zum Download auf der Yahoo-Site angeboten wird", sagte er in einem Vorab-Gespräch zum
Download-Start am Mittwoch. Dabei habe sich Big Blue gerade nicht für Google entschieden,
sondern für Yahoo. Mit diesem Konzern aus dem Silicon Valley baute IBM eine Gratis-Software,
die alles beherrschen soll, was eine kostenpflichtige Suchfunktion für Geschäftskunden können
muss.

   "Unser neuer Partner hatte einmal noch keine Angebote für Enterprise Search; Google besitzt
mehrere kostenpflichtige Angebote. Außerdem zeigte die Evaluation, dass wir uns wechselseitig
Lücken im Portfolio schließen, unsere Partnerschaft über die Zeit vertiefen und davon beide
profitieren können", sagte er. Dabei spiele eine große Rolle, dass die Suchtechnik von einer
speziellen Site bei Yahoo von jedermann heruntergeladen und "eine Viertelstunde nach dem
Download " benutzt werden könne.

   "Omnifind ist für IBM ein Teil unserer Information on Demand Strategie und wird später in
den neuen Information Server integriert. Das heißt nicht, dass die Suche damit von irgendeinem
IBM-Produkt abhängig würde - weder zur Datenbank noch zu anderen Lösungen. Jeder
Mitarbeiter kann damit Dokumente und Dateien finden", sagte er. Die einzige Beschränkung,
wenn man dies überhaupt so nennen wolle, sei das Limit der Dokumente und Dateien, die im
Suchindex angezeigt werden: Diese Grenze liegt mit 500.000 laut Jung "jenseits dessen, was ein
Unternehmen heute normalerweise benötigt".

    Mehr als 20 Sprachversionen, die auch in den Dokumenten selbst unterstützt werden, mehr
als 200 erkennbare Dokumententypen und dazu noch eine einfache Handhabung nicht nur in
der Textverarbeitung sondern beispielsweise auch in Powerpoint- und Excel-Dateien runden die
Lösung dank einer hundertprozentigen Java-Grundlage ab. "Web-Quellen und alle File-Server
bergen jetzt keine Geheinmnisse mehr", ergänzte Thomas Hampp, Entwickler für Suchtechnik
bei der deutschen IBM. Analysten sind derzeit geteilter Meinung. Mike Davis von Ovum geht in
einer Mitteilung davon aus, dass die Technik den Suchmarkt für Unternhemensweite Lösungen
verändern könnte. Andererseits betrachtet Matt Brown, Analyst bei Forrester Research, die Lö-




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sung als nicht konkurrenzfähig mit der ’Google Search Appliance’ oder mit Highend-Produkten.
Dafür ist die Einstiegslösung allerdings auch nicht gedacht, wenn man IBM-Mann Jung glauben
darf. Der Download ist bereits verfügbar.

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silicon.de 13.12.2006



1.1.6 IBM und Sun führen in der Unix-Anwendergunst
by silicon.de

IBM und Sun führen bei Unix-Anwendern, wenn es um Kundenzufriedenheit und
Loyalität geht.

    Der dritte im Bunde tut sich in diesem Jahr etwas härter. Hewlett-Packard (HP) fällt hinter
den beiden Konkurrenten zurück. Wie eine Studie der Gabriel Consulting Group ergab, führt
IBM dabei das Feld an. Sun konnte sich mit der erfolgreichen Einführung der Niagara-Server
offenbar wieder auf die Spur bringen. IBM wurde wegen der genauen Einhaltung der Roadmap
gelobt und HP verhagelte mit unter die peinliche Journalisten-Bespitzelung das Ergebnis.

   Daneben scheint das Unternehmen in den vergangenen Monaten mit dem konzerninternen
Umbau beschäftig gewesen zu sein und hat sich daher auch nicht mit voller Kraft dem Unix-
Segment gewidmet, wie die Autoren der Studie vermuten. Die Einführung der neuen Version
von HP-UX kam offenbar zu spät, um sich im Ergebnis der Studie noch niederzuschlagen.

   Sun Microsystems konnte in den zurückliegenden Monaten große Fortschritte machen. Noch
2005 lag das Unternehmen in den meisten Kategorien laut Gabriel-Studie hinter HP und IBM.
Ein Zeichen für die Autoren der Studie, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg zu sein
scheint. Ziel der Befragung sei es gewesen, herauszufinden, wie die Anwender die Hersteller
sehen. Immerhin sei Unix nach wie vor im Server-Markt das umsatzstärkste Segment.

    Die Befragten konnten in verschiedenen Kategorien Punkte verteilen. Die allgemeine
Performance der Technologie bewerteten IBM-Kunden mit einer extrem hohen Punktezahl von
107, wobei 100 eigentlich den Absolutwert markiert. HP konnte hier mit den meisten Problemen
lediglich 63 Punkte erreichen. Auch bei Virtualisierung und Partitionierung sahnte IBM ab. 106
Punkte bekam das Unternehmen in dieser Kategorie. Sun folgt mit 82 und HP kommt auf Platz
drei mit 60. Beim System Management führt Sun mit 95 Punkten. IBM hat 90 Punkte und HP
liegt mit 80 Punkten auf dem dritten Platz.

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silicon.de 13.12.2006




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1.1.7 Kommt eine "Work Stream" Entry i5?
by DV-Dialog

Aus USA sickern Informationen über eine neue i5-Einstiegslinie durch, mit der IBM vor
allem bei kleineren Kunden in bestimmten Situationen auch preislich Windows-Server aus dem
Feld schlagen will. Unter dem Code-Namen "Work Stream" könnte die System i-Plattform als
Netzwerk-Service angeboten werden, heißt es – wobei für die ersten User nicht einmal Hardware
installiert werden müßte. Außerdem könnte die Hardware künftig nicht verkauft, sondern gegen
eine monatlich Miete erhältlich werden, die dynamisch an die Zahl der aktuellen User angepasst
wird.

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1.2 Unternehmen stürzen sich auf Konvergenz
by silicon.de

Die Migration von alten Systemumgebungen zu IP-Netzen ist in vollem Gange. Kos-
tensenkungen und ein vereinfachtes Netzwerk-Management spielen dabei eine Rolle - Ziel
ist aber auch eine verbesserte Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Partnern.

   Zudem stehen die Einführung und das Management neuer Anwendungen im Fokus, so das
Ergebnis einer Studie, die von der ’Intelligence Unit’ des britischen Magazins The Economist in
Zusammenarbeit mit AT&T erstellt wurde. Auch eine gesteigerte Produktivität der Mitarbeiter
und die höhere Ausfallsicherheit wurden von den weltweit insgesamt knapp 400 befragten
IT-Managern als Argument genannt.

    Allerdings gibt es länderspezifische Unterschiede. Für nordamerikanische Unternehmen
stehen Kundenservice und Zusammenarbeit an erster Stelle -europäische und asiatische
Unternehmen sehen in erster Linie noch Kosten- und Effizienzvorteile. In Deutschland ist
außerdem beispielsweise das Thema Anwendungs-Einführung noch weiter weg. Dieser Unter-
schied ergibt sich auch daraus, dass die IP-Migration in den USA schon weiter fortgeschritten ist.

    Dafür wollen die Europäer am schnellsten aufholen: 50 Prozent der Führungskräfte erwarten,
dass ihre Unternehmen den Prozess bis 2009 komplett abgeschlossen haben - deutlich mehr als
ihre Kollegen in den anderen Regionen. Bei einem derart straffen Zeitplan verwundert es wenig,
dass die IP-Migrationsstrategie durchaus aggressiv ist. So wollen 27 Prozent der befragten
IT-Manager die Implementierung komplett im gesamten Unternehmen erreichen - die Analysten
sprechen hier von einem Big-Bang-Ansatz.

    Den lassen sich die Unternehmen auch einiges kosten. Ein Viertel der Befragten erwartet
eine Ausgabensteigerung von mindestens 10 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Bei der
Vorgängerstudie aus dem Jahr 2005 waren es noch 58 Prozent mit dieser Erwartungshaltung.
Jeder fünfte spricht inzwischen von "sehr großen Steigerungen" um mehr als 25 Prozent. Ein
Teil dieser Investitionen ist sicherlich für die Migration auf IP vorgesehen.

    Gedämpft wird dieser Elan in erster Linie von Sicherheitsbedenken, die in Europa und
insbesondere in Deutschland höher im Kurs stehen als anderswo auf der Welt. Ein Thema,
dessen man sich künftig mit allem nötigen Ernst widmen sollte, meint Frank Pieper, Vice
President Sales für AT&T im deutschsprachigen Raum, denn: "Wir haben als ITK-Industrie in
den letzten Jahren nicht unbedingt den Eindruck vermittelt, dass IP sicherer ist."

    "Sicherheit für konvergente Netze und Services muss von vornherein mit eingebaut, nicht
nachträglich aufgesattelt werden", unterstreicht auch Tom Siracusa, Director VPN Strategy bei
AT&T. Dabei verlieren nach seinen Worten zentralisierte Ansätze an Bedeutung. Er prognosti-
ziert stattdessen ein "verteiltes Modell, das Sicherheit vom Rand her an vielen Lokationen durch




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das Netz bis hin zu Anwendungen und Datenbanken sicherstellt".

   Die aktuellen Zahlen belegen jedoch, dass die Sicherheitsbedenken rückläufig sind - ähnlich
wie die Angst vor hohen Implementierungskosten. Das liegt unter anderem an den sinkenden
Preisen für die Technik. Gleichzeitig ist das Vertrauen der IT-Manager in die Qualifikation ihrer
Mitarbeiter nicht gerade groß. 48 Prozent weltweit gaben an, dass sie nicht über das notwendige
Know-how im eigenen Haus verfügen, gerade auch bei deutschen Führungskräften ist diese
Angst der Studie zufolge besonders hoch.

    Eine Wissenslücke, die geschlossen werden muss, sagt auch EU-Kommissarin Viviane
Reding: "Obwohl Konvergenz möglicherweise zu weniger Bedarf für spezialisierte Fähigkeiten
in einigen Bereichen führt, bedarf es doch der Neuausrichtung bestehender Fähigkeiten und der
Entwicklung neuer Fähigkeiten, um das Potential auf neuen und innovativen Wegen zu nutzen."

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silicon.de 07.12.2006




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1.3 Gartner: Folgegeneration rückt in IT-Führungsjobs
by Computerzeitung.de

München (ht) – Gartner gibt CIOs gute Ratschläge fürs neue Jahr. Ganz oben steht dabei
ein Erfolg versprechender Plan für den Generationswechsel in der IT-Führung.

   Die Babyboomer des Jahrgangs 45 gehen in Rente, die in den 60er und 70er Jahren Gebore-
nen rücken in IT-Führungspositionen auf. „Geben Sie den Besten herausfordernde Projekte und
Verantwortung im IT- Betrieb, so können sie ihre Erfahrungen ausbauen“, rät Mark Raskino,
Vice President von Gartner.

    Stärker als bisher sollten CIOs darauf achten, generell die IT- Führungsmannschaft für kurze
Zeit auf die Arbeitsplätze der Endanwender im Unternehmen zu setzen. So erleben sie die
tägliche Geschäftswirklichkeit hautnah.

    Auch der ökologische Aspekt der IT rücke ins Blickfeld. Dementsprechend müsse die
Umweltverträglichkeit der DV optimiert werden. „Das betrifft vor allem den Energieverbrauch
der Infrastruktur“, so Raskino.

    Zudem tun CIOs gut daran, sich einen eigenen Eindruck von wichtigen Trendtechnologien
zu verschaffen. Dazu zählt Gartner den 3-D-Druck, leistungsfähigere Programmiersprachen wie
Flapjax und Phrogram sowie virtuelle Communities wie Secondlife.

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Computerzeitung 08.12.2006




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1.4 Was IT-Manager 2006 beschäftigte
by Computerwoche.de

IT-Organisationen standen 2006 unter Druck. Kostenzwänge, die intensive Beschäf-
tigung mit Unternehmensprozessen und technische Umwälzungen lockten die IT-
Verantwortlichen aus der Reserve.

    Der freundlichste Satz zur Rolle der IT im Unternehmen fiel 2006 vermutlich Management-
Guru Fredmund Malik ein: "So wie die Natur Nervensysteme entwickelt hat, wird die IT
die Nervensysteme der Firmen schaffen", dozierte der Österreicher auf einer Veranstaltung der
COMPUTERWOCHE. In diesen Worten spiegelt sich das geänderte Selbstverständnis der
IT-Verantwortlichen: Sie haben das Technikreservat verlassen und gehen auf ihre Kunden in
den Fachbereichen zu. CIOs sehen sich in der Rolle des "Chief Efficiency Officer". Sie erheben
nicht den Anspruch, zu entscheiden, was im Unternehmen vorgeht, aber sie reden mit, wenn es
um das Wie geht.

    Der Erfolg der IT misst sich zunehmend daran, ob es ihr gelingt, Einfluss auf Business-
Prozesse zu nehmen und diese zu vereinfachen und zu verbessern. Zwangsläufig suchten
IT-Verantwortliche im ablaufenden Jahr die Nähe der Fachbereiche, wo sie den Kampf gegen
überflüssige Komplexität aufnahmen und innovative Verbesserungsvorschläge unterbreiteten.
Als Gerüst, auf dessen Basis IT-Entscheidungen fallen, setzte sich die IT-Architektur durch - ein
altes Thema, auf das sich die CIOs aber neu besannen. Das zeigt sich unter anderem darin, dass
in diesem Jahr das Jobprofil des IT-Architekten häufig in Stellenanzeigen auftauchte.

    IT-Architekturen helfen, die IT-Funktion im Unternehmen zu professionalisieren. Mit
ihrer Hilfe gelingt es - wenn alles gut läuft -, das Anforderungs-Management in den Griff
zu bekommen, Projekte besser zu organisieren, das Anwendungsportfolio zu optimieren und
unternehmensweite Bebauungspläne zu erstellen. Architekturen sind die Basis, um konti-
nuierlich sicherzustellen, dass die IT ihren Wertbeitrag für das Unternehmen leistet (siehe
Beitrag:Was CIOs um den Schlaf bringt ).

    Zu den Hausaufgaben gehörte außerdem der professionellere Umgang mit
Sourcing-Partnern. Die meisten Firmen haben erkannt, dass sie nur mit einem möglichst
perfekten Partner-Management das im weltweiten Wettbewerb notwendige Maß an Schnellig-
keit und Flexibilität erreichen. Die Fertigungstiefe in der IT nimmt tendenziell ab, immer mehr
Aufgaben werden an spezialisierte Partner vergeben. Kostenkontrolle und Risiko-Management
verlangen damit von CIOs mehr Aufmerksamkeit als früher.

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Computerwoche 06.12.2006




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1.5 IT Trends 2007
1.5.1 IDC erwartet 2007 massiven Umbruch im IT-Sektor
by Computer-Zeitung

Ein Jahr des „Hyper-Umbruchs“ in der IT sieht das Marktforschungsunternehmen IDC
2007 heraufziehen. Im kommenden Jahr würden sich mehrere dramatische Entwicklungen
gleichzeitig und gegenseitig verstärkend abspielen, so die Prognose der Analysten: Software
wird zum Service, Service zur Software, IT-Lieferanten gehen ins Consumer-Segment, Anbieter
von dort adressieren die Business-IT. Die Vorhersagen im Einzelnen:
- Die weltweiten IT-Ausgaben steigen moderat von 6,3 Prozent in diesem auf 6,6 Prozent im
nächsten Jahr. Der geringe Anstieg treibt Hersteller gnadenlos in neue Wachstumssegmente und
Nischen.
- Der hohe Anteil von kleinen und mittleren Betrieben in Wachstumsmärkten zwingt die An-
bieter, ihre Software-as-a-Service-Strategien zu beschleunigen. Der Hosting-Pionier Salesforce
werde durch diese Entwicklung zu einem Top-Übernahmeziel.
- Die Integration von Informationen im Unternehmen entwickelt sich zu einer tragenden Säule
in der Enterprise-IT.
- Die Virtualisierung von IT-Ressourcen geht mit der Ausbreitung von Virtual Appliances
in die nächste Runde „Betrachtet man sich die ganze Entwicklung, dann gibt es nur eine
Schlussfolgerung: Unternehmen, denen es nicht gelingt, ihrer Kuschelzone zu entfliehen und
sich an die veränderten Strukturen anzupassen, stehen vor enormen Problemen“, glaubt Frank
Gens, Senior Vice President Research von IDC.

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Computerzeitung 11.12.2006




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1.5.2 Sicherheit und Services prägen das IT-Jahr 2007
by Computerzeitung.de

2007 wird ein Jahr massiver Umbrüche in der IT- und Kommunikationswirtschaft (IuK)
werden. Davon sind die Marktforscher von IDC überzeugt. IT-Leiter können die Situation zu
ihrem Vorteil nutzen, müssen sich jedoch einer Reihe von Herausforderungen stellen. „Die
wachsende Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen, vor allem in Wachstumsregio-
nen, beschleunigt die Entwicklung hin zu Software-Services“, prognostiziert Frank Gens, Vice
President Research bei IDC. Große Hersteller müssen daher ihre Angebote passgenau auf den
Mittelstand zuschneiden. Dieser wiederum kann als umworbener Kunde den Branchengrößen
auf Augenhöhe begegnen – zumal die weltweiten IT-Ausgaben 2007 laut IDC bei einem Plus
von gut sechs Prozent verharren.

   Ein schwarzes Jahr dagegen steht den Unternehmen in puncto Sicherheit bevor: „Bis Ende
2007 werden 75 Prozent der Unternehmen mit unentdeckter, finanziell motivierter Malware
infiziert sein, die traditionelle Schutzmechanismen umgeht“, schlägt Gartners Vice President
Daryl Plummer Alarm. Sein Haus mahnt zu erhöhten Investitionen in Security-Technologien
wie Intrusion Prevention sowie Identitäts- und Zugangsmanagement.

   Neben solchen handfesten Problemen im Tagesgeschäft rät Gartner den IT-Leitern jedoch
auch, sich einen Eindruck von neuen Trendtechnologien zu verschaffen. Das betrifft den
3-D-Druck, leistungsfähige Programmiersprachen wie Flapjax und virtuelle Communities.
Besonders hebt Gartners Vice President Mark Raskino die Bedeutung von Social Information
Analysis Tools hervor, also Software, die Daten über soziale Netze auswertet.

    Daneben sollten IT-Leiter auch die sechs technologischen Wachstumsfelder im Auge
behalten, die der Branchenverband Bitkom mit dem Beratungsunternehmen Roland Berger
identifiziert hat: eingebettete Systemen, Biometrie, IT- Utility-Services, serviceorientierte Ar-
chitekturen, IP-TV und digitales Rechtemanagement. Von einer negativen Entwicklung werden
IT-Verantwortliche im kommenden Jahr stärker als bislang betroffen sein, nämlich vom sich
verschärfenden Fachkräftemangel: Um die IT-Experten von morgen frühzeitig anzusprechen,
empfiehlt Bitkom den Firmen die Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten, um jungen
Leuten Einblick in die Praxis zu gewähren.

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Computerzeitung 15.12.2006




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1.5.3 Gartner blickt in die Kristallkugel für 2007
by Computerwoche.de

Nach den Kollegen von der IDC hat auch Gartner die Trends und Ereignisse aufge-
listet, die aus Sicht der Marktforscher das IT-Jahr 2007 prägen werden.

   1. Bis 2009 wir der Marktanteil der Top10 IT-Outsourcer auf 40 Prozent sinken (von jetzt
      43,5 Prozent); das entspricht einem Marktvolumen von 5,4 Milliarden US-Dollar.

   2. Nur ein Dienstleistungsanbieter aus dem asiatisch-pazifischen Raum wird es bis 2010 unter
      die Global Top 20 schaffen.

   3. Die Anzahl der Mitwirkenden an Blogs und Online-Communities wird in der ersten Hälfte
      des Jahres 2007 ihren Höhepunkt erreichen.

   4. Bis 2009 wird Corporate Social Responsibility auf Vorstands- und Geschäftsebene eine
      höhere Priorität haben als die Einhaltung von Verordnungen.

   5. Bis Ende 2007 werden 75 Prozent der Unternehmen mit unentdeckter, finanziell motivier-
      ter, gezielter Malware infiziert sein, die traditionelle Schutzmechanismen umgeht.

   6. Vista wird die letzte große einheitliche Version von Microsofts Windows.

   7. Bis 2010 werden die durchschnittlichen Gesamtbetriebskosten neuer PCs um die Hälfte
      zurückgehen.

   8. Bis zum Jahr 2010 werden 60 Prozent der weltweiten Handy-Benutzer über ein sich aus-
      weitendes "Follow-Me"-Internet auffindbar sein.

   9. Bis zum Ende des Jahres 2011 werden Unternehmen 100 Milliarden US-Dollar für falsche
      Netzwerktechnologien und -Services verschwenden.

  10. Beinahe 50 Prozent der Rechenzentren weltweit werden bis 2008 nicht die nötige Power-
      und Cooling-Kapazitäten erreichen, um High-Density Ausstattung zu unterstützen.

Wer sich das Ganze im Detail zu Gemüte führen möchte, dem sei die vollständige (englisch-
sprachige) Pressemitteilung ans Herz gelegt - diese steht allerdings noch nicht online.

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Computerwoche 13.12.2006




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1.5.4 Der Markt für IT-Services im Jahr 2007
by Computerwoche.de

Die Analysten von Berlecon wagen einen Blick in die Glaskugel.

    Der IT-Servicesmarkt konsolidiert sich zusehends: Die Preise für IT-Dienstleistungen sind
trotz Konjunkturaufschwung weiter im Keller, die IT-Budgets steigen nur moderat. Mit anderen
Worten: Der Kuchen, den es zu verteilen gibt, ist klein und dürfte auch in den nächsten Jahren
nur wenig wachsen. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Anbieter, die sich um den Kuchen
streiten: Hard- und Softwareanbieter sowie Reseller, die ihr Heil angesichts der geringen Margen
im angestammten Geschäft zunehmend im Serviceumfeld suchen.

    Hinzu kommen verstärkt ausländische IT-Services-Anbieter, die bislang vorwiegend in
den USA oder Großbritannien präsent waren und im deutschen Markt noch ungehobene
Potenziale vermuten. Jüngstes Beispiel ist der Kauf von TDS durch Fujitsu Services: Der
japanische IT-Services-Riese, hierzulande bislang eher ein "sleeping giant", machte eine klare
Kampfansage: Er will unter die Top-3 in Deutschland. Auch die Inder sind nicht zu unter-
schätzen. Bislang taten sie sich zwar recht schwer mit der Etablierung in Kontinentaleuropa,
aber sie lernen. Das zeigen clevere Personalentscheidungen - etwa die von TCS Europe, die
ehemalige CIO von SAP, Carol Wilson, an Bord zu holen (siehe auch "Tata holt sich SAP-CIO").

    Je mehr Anbieter sich um den Kuchen streiten, desto mehr profitieren die Kunden. Dies
äußert sich unter anderem darin, dass die Anwender Outsourcing-Verträge zunehmend selektiv
und mit kürzeren Vertragslaufzeiten vergeben. Zudem stellen sie mit wachsender Auslagerungs-
erfahrung höhere Anforderungen an die Provider.

    Dennoch erwarten die Berlecon-Experten auch im Jahr 2007 keinen "massiven" Umbruch
der IT-Services-Landschaft oder gar ein "IT Services 2.0". Der Markt macht einen Reifeprozess
hin zur Industrialisierung durch - wie andere Sektoren zuvor auch. Damit verbunden sind ein
stärkerer Wettbewerbs- und Kostendruck sowie eine fortschreitende Konsolidierung. Dies ist
jedoch weniger eine Revolution, als vielmehr ein andauernder Prozess. Daher sind auch die fünf
Berlecon-Empfehlungen an die CEOs der IT-Serviceanbieter nicht gänzlich neu:

1. Themen besetzen, die Wachstum und weniger Preisdruck versprechen. Beispiele hierfür
sind aktuelle technische Entwicklungen in den Bereichen SOA (Service-oriented Architecture),
Identity Management oder Virtualisierung.

2. Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen: Das Potenzial ist längst nicht ausge-
schöpft, da die Mehrzahl der Provider nach wie vor ausschließlich auf dem deutschen Markt
agiert. Der Druck zur Internationalisierung wird sich 2007 verschärfen. Treiber dieser Entwick-
lung sind sowohl die internationale Konkurrenz als auch die Kunden selbst, die immer mehr
globale Unterstützung einfordern. Auch die Gewinnung von Mittelstandskunden nimmt weiter




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an Bedeutung zu.

3. Personalstamm um- und aufbauen: Die Schaffung einer geeigneten Mitarbeiterstruktur
sollte 2007 auf der Agenda noch weiter nach oben rutschen. Experten zu akquirieren und
ans Unternehmen zu binden, war schon in den vergangenen Jahren schwierig und teuer. Die
andauernde Konjunkturerholung wird dieses Vorhaben noch erschweren. Alternativen sind
Investitionen in Ausbildung und Umschulung eigener Mitarbeiter.

4. Standardisieren, Automatisieren, Pakete bilden: Um dem zunehmenden Wettbewerb
auszuweichen, propagieren bereits heute einige Provider die so genannte IT-Servicesfabrik. Die
Standardisierung von IT-Dienstleistungen ist jedoch nicht so trivial, wie sie auf dem Reißbrett
aussieht. Eine ganzheitliche Strategie, die bei der Unterstützung des Top-Managements anfängt
und bis zum Vertrieb reicht, ist bislang eher die Ausnahme als die Regel. Eine wesentliche
Herausforderung wird zudem darin bestehen, den Kunden die Vorteile standardisierter Service-
pakete zu vermitteln.

5. Flexible Providermodelle: Egal ob On-Demand, Utility oder Dynamics Services - Angebote,
die eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Applikationen oder IT-Infrastruktur-Komponenten
versprechen, werden erwachsen. Das Problem ist nur, dass die Kunden mittlerweile nicht mehr
glauben wollen, dass IT aus der Steckdose funktionieren kann. So dürften die Provider 2007
verstärkt damit beschäftigt sein, die Kunden von der Funktionstüchtigkeit solcher Lösungen zu
überzeugen.

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Computerwoche 14.12.2006




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1.6 Sun veröffentlicht Java Standard Edition Version 6
by Silicon.de

Der neuen Java Platform Standard Edition 6 (JSE 6) hat Sun Microsystems gleich-
zeitig die integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) NetBeans in der Version 5.5 an die
Seite gestellt.

   Zum ersten Mal hat Sun Microsystems die frei verfügbare IDE zeitgleich mit einer neuen
Version der Java-Plattform veröffentlicht. Damit will der Hersteller vor allem Plattform-
Entwickler ins Boot holen.

    Java SE 6 sei auch die erste Java-Version, die auf dem bei Sun noch relativ neuen Open-
Source-Modell basiert. Für Donatus Schmid, Marketing Direktor bei Sun, ist das die wichtigste
Neuerung. Dennoch haben die mehr als 330 externen Entwickler sowie die Ingenieure im Haus
die Plattform natürlich auch technisch weiter vorangebracht.

    "Die neue Version ist etwa 25 Prozent performanter als der Vorgänger, auch wenn das für
uns als Hardware-Hersteller schmerzlich ist", kommentierte Schmid die Version 6. Neu ist auch
der Support von JSE für verschiedene Scripting-Sprachen wie etwa PHP, Ruby oder JavaScript.

   Diese Unterstützung erreicht Sun über eine Bridging-Technologie. Über ein Application
Programming Interface (API) der Laufzeitumgebung lassen sich aus Java heraus Instruktionen
an verschiedene Script-Sprachen weiterreichen. Umgekehrt können diese Script-Sprachen auf
bestimmte Java-Bibliotheken zugreifen und auch Befehle in der Laufzeitumgebung aufrufen.

     "Ich bin mir ziemlich sicher", erklärte Daniel Adelhardt, Java-Evangelist bei Sun gegenüber
silicon.de, "dass wir spätestens 2009 mit Java 7 nativen Support für die wichtigsten Script-
Sprachen in Java haben werden." Dann wird beispielsweise PHP-Code auch direkt im Java
Runtime Environment laufen können.

    Neben einer Sammlung verschiedener Scripting Engines ist die Rhino JavaScipt Engine
in die Java 6 SE Plattform bereits integriert. Auch den XML-Support hat Sun verbessert. Ein
Parser übersetzt jetzt XML direkt in Java-Code und umgekehrt.

   "Wir wollen den Markt der Entwickler vergrößern", erklärte Schmid. Der Hersteller schätzt
derzeit die weltweite Zahl der Java-Entwickler auf 5 Millionen. So verfolge Sun für die
Erweiterung der Plattform nicht nur das Open-Source-Modell sondern versucht, das ’Java
Develeopment Kit’ (JDK) unter dem Motto ’Ease of Development’ zu einer vollständigen
Entwicklerumgebung zu machen.

    So sind jetzt beispielsweise die Datenbank Java DB - eine Sun-Version von Apache Derby
- sowie ein Webserver und ein UML-Modeling-Tool in NetBeans enthalten. Schmid erklärte




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zudem, dass Java bereits viele Funktionen enthalte, die man sich in Eclipse noch sehnlichst
wünsche.

   JSE 6 verfüge über einen kompletten Web Services Client Stack. Mit den Spezifikationen
JAX-WS 2.0, JAXAB 2.0, STAX und JAXP lasse sich schnell ein Web-Serivce-Client aufsetzen,
heißt es von Sun. Neben Diagnose- und Management-Tools wie zum Beispiel D-Trace, einem
Framework für die Applikationsüberwachung, bietet das neue Java auch wichtige Verbesserun-
gen für den Desktop.

   Java-Anwendungen integrieren sich nun ohne große Probleme nahtlos in die gewohnte
Umgebung des Endanwenders. Java 6 unterstützt hier auch Windows Vista. Dafür sorgt eine
neue Layout-Manager-Komponente, die technologisch auf dem ’GUI-Builder’ aus NetBeans,
ehemals ’Matisse’, basiert. Das Problem, dass sich bestimmte Java Applets mit Vistas grafischer
Oberfläche ’Aero’ nicht vertrugen, scheint Sun in den Griff bekommen zu haben.

    Sun habe sich bei der Entwicklung von Java 6 sehr stark von dem Echo aus der noch
relativ jungen Open Java Community leiten lassen. Offenbar ist der Hersteller auch mit dem
Interesse der Community zufrieden. So würden sich jeden Monat rund 100.000 Entwickler auf
Java.net einklinken. Zudem hätte die Gemeinschaft über 750 Java-Fehler gemeldet. Mehr als
300 Entwickler haben sich als externe Entwickler für Java registriert und hätten bereits über 300
Fehler im Code des Java Development Kit behoben.

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silicon.de 11.12.2006




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1.7 Rückblick auf die Common IT-Konferenz in Göttingen
by DV-Dialog

Über 200 Teilnehmer informierten sich vom 16. bis 18. November auf der IT-Konferenz
der IBM-Anwendervereinigung Common Deutschland über neue Technologien, Software-
Modernisierung und Aktuelles aus den IBM-Labors Rochester und Toronto.

   Zum Auftakt der Veranstaltung blickte der zuvor in der Mitgliederversammlung wiederge-
wählte Vorsitzende des Common-Vorstandes Günther Wiskot zufrieden auf das vergangene Jahr
zurück. Dabei hob er besonders zwei Projekte hervor. Zum einen die gemeinsam von Common
und IBM begründete Young iSeries-Professionals-Initiative (YIP), die im ersten Jahr ihres
Bestehens bereits Erfolge aufweisen kann. So wurden z. B. eine Web-Jobbörse eingerichtet
sowie an der EDV-Schule Wiesau über 100 Schüler zum System i-Administrator ausgebildet.
Zum anderen wies Wiskot auf die neu gegründete iSociety hin. Diese Plattform wurde diesen
Sommer unter Federführung von Common USA ins Leben gerufen und soll weltweit alle System
i-Aktivitäten bündeln.

    Im Anschluss an den Common-Sprecher war die Bühne frei für zwei IBM-Akteure. Andreas
Kerstan, Geschäftsführer Mittelstand bei IBM Deutschland, unterstrich die Wichtigkeit des
Mittelstandes für Big Blue. Bereits 22 Prozent der Geschäfte tätige man bereits mit Mittel-
ständlern und über 50 Prozent des IBM-Budgets fließen laut Kerstan in die Entwicklung von
mittelstandstauglichen Software- und Server-Lösungen.

    Kerstan übergab an die System i-Verantwortliche bei IBM Deutschland, Barbara Koch. Sie
beschrieb die derzeitige System i-Situation in Deutschland, die rund 10.000 Kunden bzw. knapp
20.000 im Einsatz befindliche Systeme umfasst. Zu den wichtigen Neuerungen des vergangenen
Jahres zählte sie die Blade- bzw. iSCSI-Anbindung des System i. Auch unterstützt das System i
seit Mitte 2006 Java und Zend PHP, womit die PHP-Programmierung auf der i5 möglich wird.

   Zudem betonte Koch die Vorteile der so genannten "Solution Editions" wie SAP on
System i, das nun auch für das Modell i5 520 erhältlich ist. Dank der kürzlich geschlossenen
Kooperation mit dem TK-Experten 3Com wird das System i ebenfalls für den Einsatz von Voice
over IP (VoIP) interessant. Auf Basis der 3Com Edition soll dann z. B. die Integration von
CRM-Anwendungen in eine Solution Editions möglich sein.

    Zum Abschluss gab Koch einen Ausblick: Die IBM Systems Agenda mit ihren Zielen der
Virtualisierung, Offenheit und Kollaboration soll weiter vorangetrieben werden. Ziel sei es,
moderne Anwendungen wie PHP auf dem System i zu ermöglichen. Zudem sicherte sie für die
nächsten Jahre weitere RPG-Unterstützung seitens der IBM zu.

   Auch die IBM-Roadmap bis zum Jahr 2010 steht fest: Power 6-Prozessoren werden wohl ab
2008 in das System i einbebaut sein; eventuellwerden erste Maschinen schon 2007 ausliefert.




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Aufgrund längerer Entwicklungszeiten und Testphasen wird Power 6 also etwas länger als auf
sich warten lassen.

SOA thematisiert
Nach den Eröffnungsreden standen zahlreiche Vorträge auf der Agenda. Aufgegriffen wurden
Trends wie service-orientierte Architekturen (SOA) auf dem System i beispielsweise von der
Ravensburger PKS oder der BMU aus Northeim. Auch die IT-Sicherheit kam nicht zu kurz. So
standen Vorträge über Netzwerksicherheit auf V5R4, Firewall, WLAN oder Computerviren und
Produkthaftung auf der Agenda.

   Die Beteiligung an den Sessions war rege. "Aus unserer Sicht waren die wichtigsten
Themen IT-Strategie und Anwendungen" , erklärt Beate Krafft, Vertriebsmitarbeiterin bei
dem Fibu-Spezialisten Portolan. "Gerade unter dem Motto ’Brennpunkt Mittelstand ’ ist die
Software-Strategie und der passende Partner von zentraler Bedeutung – insbesondere was die
Unterstützung von Auslandsgesellschaften angeht."

   Für Heidi Schmidt von PKS Software drehte sich natürlich alles um moderne Entwicklungs-
umgebungen für das System i. Die Anwender wollten laut Schmidt vor allem Fragen wie "Was
kommt nach RPG und Cobol?" oder "Wie kann ich den Lebenszyklus meiner Alt-Anwendung
kosteneffizient und wartbar für die kommenden Jahre abbilden?" beantwortet wissen.

   "Wie immer in der IT-Branche ging es auf der Konferenz um die Zukunft der Technolo-
gien" , blickt Torsten Klinge, Geschäftsführer bei ML Software zurück. "Die Anbindung an
Web Services und neue mächtige Plattformen wie Microsofts .Net standen dabei im Vorder-
grund." Ähnlich schätzte BMU-Geschäftsführer Hans-Detlef Parsiegla die Lage ein. Er führte
Sicherheit, RFID sowie Neuheiten in der Software-Entwicklung wie SOA und Websphere als
wichtigste Themen an.

Beispiele aus der Praxis
Im Rahmen der Vorträge kamen nicht nur IT-Anbieter, sondern auch Anwender zu Wort. Heiner
Weilandt, Gruppenleiter IT-Architektur bei der Spedition Dachser, berichtete beispielsweise
über den Einsatz von J2EE unter Websphere auf OS/400. Einen Erfahrungsbericht über Linux
on System i lieferte Günter Stoverock, IT-Leiter bei dem Werbemittelhändler Heinz Tröber
GmbH. Andre Birrenbach, IT-Leiter der Rotkäppchen Sektkellerei, schilderte die Migration des
ehemaligen J.D. Edwards-Vorzeigekunden auf Mysap ERP 2004. Basis hierfür bildete das von
den Walldorfern angebotene Support-Angebot "Safe Passage" , das speziell für wechselwillige
J.D. Edwards- bzw. Baan-Kunden konzipiert wurde, die von ihrer Lösung auf SAP wechseln
wollen. Dass hierbei die Hardware-Plattform iSeries nicht zur Debatte stehen muss, zeigte das
Rotkäppchen-Beispiel deutlich auf.

    Neben den Vorträgen erhielt das begleitende Ausstellerforum regen Zulauf. Hier informierten
über 20 Anbieter aus dem iSeries-Umfeld über verschiedenste Themen. Premiere als Aussteller
feierte beispielsweise die Wuppertaler B IT Solution GmbH. "Für uns war es der erste und für




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unseren Partner iPerformance ApS aus Dänemark mit dem Performance-Experten Kaare Ples-
ner der zweite Auftritt als Aussteller auf der IT-Konferenz", so B IT-Geschäftsführer Jan Wolsky.

   Erstmals nach langer Zeit kehrte SAP als Aussteller auf die Common IT-Konferenz zurück.
Gemeinsam mit dem Partner Basycs zeigte man Neuheiten rund um "SAP on System i" . " Mit
unserem Stand wollten wir verdeutlichen, dass wir auf dieser IBM-Plattform erfolgreich sind
und es weiter sein wollen" , erklärt Jürgen Helmle, Leiter Vertrieb ERP EMEA Central bei
SAP. Aus Helmles Sicht waren u.a. die Konsolidierung verschiedener IT-Systeme sowie die
Verbindung der "alten" Welt mit 5250 und "Green Screen" mit Themen wie ERP, globale
Vernetzung und Sicherheit wichtigste Themen der Veranstaltung.

Ausblick auf 2007
Alles in allem war die Common IT-Konferenz in Göttingen ein Erfolg, dennoch gab es kritische
Töne. "Das Verhältnis 50 zu 50 zwischen Ausstellern und Besuchern war alles andere als
optimal" , meint beispielsweise Heidi Schmidt, und fordert: "Hier müssen im kommenden
Jahr deutlich mehr Besucher motiviert werden, damit die Jahreskonferenz nicht zum puren
Gesprächskreis von Anbietern wird."
Für Common Deutschland heißt es also, sich bereits für 2007 zu rüsten. "Insbesondere nach dem
Ausfall der Midvision in Karlsruhe gilt es für die Common, eine große Plattform mit breitem
Themenspektrum für das System i zu gestalten" , fordert Torsten Klinge, und fügt hinzu: "In
diesem Jahr ist dieses Vorhaben, so meine ich, ganz gelungen. "

    Voller Lob war auch B IT Solution-Chef Jan Wolsky: "Wir haben eine Plattform erlebt, die
wir in der Intensität nie für möglich gehalten hätten." Dem konnte sich Jürgen Helmle nur
anschließen: "Die IT-Konferenz war aus unserer Sicht eine erfolgreiche Veranstaltung." Zudem
blickt Helmle bereits nach vorne: "Wir wollen mit unseren Anwendern aus dem iSeries-Umfeld
in den Dialog treten und werden daher auch im nächsten Jahr wieder auf dieser Konferenz
vertreten sein. "

    Nicht zuletzt würdigte IBM-Mittelstandsmann Andreas Kerstan die Common: "Sie bietet
für uns eine gute Gelegenheit, um ’nah am Anwender’ zu sein."Und weiter: "Der jährlich
wiederkehrende Rahmen lässt die Veranstaltung zu einer Art Institution werden: Sie ist eine
etablierte Plattform für den Gedankenaustausch zwischen Anwendern und IBM." Positiv zurück
blickt auch Common-Geschäftsführerin Christa Beck: "Erneut haben wir unseren Mitgliedern
eine erstklassige IT-Konferenz geboten ." Zudem erläutert Beck die Ziele für 2007: Neben
der weiteren Förderung des System i-Nachwuchses mit der YIP-Initiative, will man einen
Arbeitskreis Websphere aktivieren sowie Workshops zu aktuellen Themen und weitere lokale
Anwenderkreise veranstalten. Das Highlight im nächsten Jahr soll dann ein für den Herbst
geplanter iSociety-Großevent sein. Als Termin steht derzeit der 14. bis 16. November 2007 in
Stuttgart im Raum.

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DV-Dialog 12/06




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1.8 Zwei Minuten mit dem neuen System i Vertriebsdirektor
by NEWSolutions

IBM hat einen weiteren Mitarbeiter aus der erfolgreichen System p Welt in die Sys-
tem i Welt übernommen, um hier positiven Einflxxuss zu nehmen. Peter Small, 45, hat die
enthusiastische Joyce Bordash als weltweit verantwortlicher IBM Vertriebsdirektor für
System i Business Partner und ISVs ersetzt. Rita-Lyn Sanders, leitende NEWSolutions
Strategie-Redakteurin, sprach kürzlich mit Peter Small über seinen neuen Job.

    Wie sehen Ihre Visionen bezüglich der Gestaltung Ihres neuen Jobs aus?
                                       Ich hoffe, einiges an Passion in die Märkte zu bringen,
                                   an denen wir teilhaben . . . ISVs befinden sich auf demselben
                                   Weg. Sie wenden ihre ganze Kraft auf, um Innovationen
                                   umzusetzen und ihren Kunden zusätzlichen Nutzwert zu
                                   verschaffen. Viele ISVs, werden Ihnen sagen: „Wir sind nicht
                                   auf eine bestimmte Plattform festgelegt.“ Das stimmt so aber
                                   nicht wirklich. ISVs legen sich sehr wohl auf Plattformen
                                   fest, die hervorragend dazu geeignet sind, die Anforderungen
                                   ihrer Kunden zu erfüllen. Plattformen hingegen, die mit
                                   dem Budget ihrer Kunden verschwenderisch umgehen,
                                   stehen sie eher ablehnend gegenüber. ISVs wenden eine
                                   Menge Zeit auf, um nach Möglichkeiten für neue Projekte zu
                                   suchen, wobei ihnen aber üblicherweise finanzielle Grenzen
Abbildung 1: Peter Small, neuer
                                   gesteckt sind. In der System p Welt, die ja über gemeinsame
weltweit verantwortlicher IBM
                                   Grundlagen mit der System i Welt verfügt, ist die Architektur
Vertriebsdirektor für System i
                                   so effizient ausgelegt, dass sich den Kunden Möglichkeiten
Vertriebspartner und ISVs
                                   eröffnen, Budget für neue Projekte frei zu machen. Die
Wurzeln meiner Passion liegen in der Vertriebspartnerschaft mit ISVs. Das System i ist die
effizienteste, am höchsten integrierte und dabei am einfachsten zu handhabende Plattform. ISVs
begrüßen die einfache Implementierbarkeit, die letztlich finanzielle Mittel freisetzt, mit denen
sie ihre Kunden bei der Umsetzung zusätzlicher Problemstellungen unterstützen können.

    Sie sprechen über die Freistellung finanzieller Mittel für zusätzliche Projekte. Das System i
hat aber ein höher ausgelegtes Preisgefüge als das System p. Bringt das nicht Einschränkungen
mit sich?
    Ich bin nicht sicher, ob ich die Sichtweise teilen kann, dass alle Entscheidungen letztlich
rein finanzieller Art sind. Kunden haben unterschiedliche Forderungen und Bedürfnisse und die
Integrationsfähigkeit unserer System i Plattform ist für den überwiegenden Teil des Marktes
wirklich brillant. Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und müssen sich keine
großen Gedanken über Patches, Interoperabilität, Viren und Systemsicherheit machen oder
vielleicht sogar für die Systemverwaltung eine Reihe zusätzlicher Mitarbeiter einstellen.




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    Wie beurteilen Sie den heutigen Status des System i bei Businesspartnern und ISVs?
    In diesem Markt besteht eine fortwährende Suche nach der richtigen Richtung. Die IBM
Initiative for Innovation hat diese Richtung aufgezeigt. Nachdem zahlreiche ISVs und Kunden
den wahren Wert der Plattform erkannt hatten, verzeichneten wir erhebliche Zugänge. ISVs
betrachten die Plattform als führend und empfehlen sie, weil sie den Nutzwert für ihre Kunden
erkannt haben. Ich denke, dass das neu erwachte Interesse rund um die Plattform sie deutlich
ermutigt hat.

   Sie sprachen über ISVs, die danach streben, finanzielle Mittel bei ihren Kunden freizusetzen.
Wie kann das System i dazu beitragen, dies zu erreichen?
   Betrachtet man die Kernarchitektur der Plattform, so ist es die effizienteste Plattform in
dem Markt, den wir bedienen. Nimmt man die Integration der Softwarespezifikationen mit den
Anwendungen der ISVs hinzu, so denke ich, ergeben sich enorme Möglichkeiten für diejenigen
Kunden, die ihr IT-Equipment nicht über das gesamte Gebäude verteilt haben wollen und
darüber hinaus nicht einen ganzen Stab für die Verwaltung vorhalten möchten.

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Dezember 2006 NEWSolutions




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2     Artikel in englischer Sprache
The iNN – eNews consists of free articles that can only be accessed via the internet.
Some articles require free registration.


2.1     A Roundtable on Application Modernization
2.1.1 A Roundtable on Application Modernization, Part 1
by System iNetwork

At our annual editorial conference held this past June, System iNEWS technical editors
gathered in a roundtable discussion to talk about the importance of application modernization
and the obstacles many shops are confronting to put such an effort into place. Wayne Madden,
System iNEWS editor in chief, led the discussion. The panel consisted of senior technical
editors Mel Beckman, Paul Conte, Sharon Hoffman, and Michael Otey. The panel also included
technical editors Don Denoncourt, Nahid Jilovec, Scott Klement, Bryan Meyers, Dan Riehl, and
Carson Soule and special guest contributor Carsten Flensburg.

    Wayne: Last fall, more than 900 System i professionals participated in a Web-based
application development research survey, and we’ll use some of those results today as a starting
point for our discussion about application modernization. Forty-one percent of the survey takers
indicated that "what kept them up at night" was making the right technology and application
modernization decisions. Forty-two percent indicated that one of their highest priorities was
modernizing their current enterprise system. So, we have an interest in application moderniza-
tion; it’s a topic that’s important to our audience, and we want to explore that today. I’d like to
ask Paul and Carson to spend just a minute discussing their observations from the CORE road
show, where we’ve been going around the country talking about this important decision — how
to modernize your applications.

    Paul: We had a lot of interest in a variety of issues that surround application development. It
seemed that there is a lot of uncertainty about the best short- and long-term strategies to take for
developing Web applications, ranging from full Java J2EE to RPG used as CGI programming
to PHP. Interestingly, another modernization dimension appears to be more settled. Among a
lot of people who we talked to, there seems to be a commitment to increase the use of SQL for
database and definition access as a long-term strategy. We heard a lot about the challenges for
training, with so many different new technologies coming their way and how to choose which of
those to use.

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System iNetwork November 2006




www.inn-online.de                              < Seite >                                  Seite: 32
2.1.2 A Roundtable on Application Modernization, Part 2
by System iNetwork

In Part 1 of the Roundtable discussion, (November 2006, article ID 20710 at SystemiNet-
work.com). our panel began by talking about the obstacles that prevent shops from modernizing
their applications (e.g., lack of time, staff, and resources; unable to convince management to allot
funds; insufficient control of current software; no straightforward way to do it). The conversation
then turned to discussing the need for shops to take a tactical approach to moving their apps to
the web, as well as the pros and cons of using WebSphere, CGI, EGL, and other technologies to
move forward. Part 1 ended on the thought that when we consider a modernization effort, we
must distinguish between external and internal apps, and to show an ROI to management, we
need to focus on modernizing external applications.

   Part 2 picks up on that thread, then goes on to discuss what you can do to modernize yourself,
and concludes with a discussion about where PHP fits into the modernization puzzle.

   Again, Wayne Madden, System iNEWS editor in chief moderated the panel. The panel
consisted of senior technical editors Mel Beckman, Paul Conte, Sharon Hoffman, and Michael
Otey. The panel also included technical editors Don Denoncourt, Nahid Jilovec, Scott Klement,
Bryan Meyers, Dan Riehl, and Carson Soule and special guest contributor Carsten Flensburg.

    Carson: We have to be careful here because there’s a tendency to follow IBM’s definition
of modernization, which means buy WebSphere and put a graphical front end on it, and even
if you don’t buy WebSphere, put a graphical front end on it. What we’re saying is that a lot of
this is competitively differentiating types of code. Much of this is not a package. Most System
i customers who I run into have homegrown applications that really make a difference to their
company, and modernizing those applications means more than just putting a graphical front end
on them. Often, these customers need database upgrades and other things that really do enhance
their applications’ value at the company.

    Bryan: If you’re going to try to convince me to spend five years and five million dollars to
upgrade my applications, I don’t think the path is clear. If I’m going to spend five million bucks,
it better be with a strategy that will survive at least another five years beyond the first five. I
don’t want someone 10 years from now saying, "Oh, you’re using that? Well, you’re going to
have to modernize it."

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System iNetwork Dezember 2006




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2.2 Build Your System i TM SOA Roadmap
by Alex Nubla

SOA Projects tend to be large initiatives with lots of risk and potential reward associa-
ted with them. The ROI (Return on Investment) is very hard to quantify and thus hard to sell,
which brings about the need for a solid process and methodology to ensure success of the project.

    SOA is a set of tools, technologies, frameworks, and best practices that enables the quick and
easy implementation of services. In addition, the process of developing SOA uses a methodology
for identifying reusable services in our applications and organization.

    The architecture must focus on allowing us to identify, build, exchange and maintain our
business processes as services rather than as large, monolithic applications. These applications
are often termed as “Legacy Applications”. SOA existed well before Web Services (remember
CORBA.) The common misconception is that SOA must be implemented using Web Services
technology. In reality, Web Services are only a small part of SOA. Web Services are one of the
ways to provide access and invocation of some services in an SOA environment. Other services
are better implemented with other technologies. Asynchronous services for instance, might be
better served using asynchronous messaging like MQ or JMS. Heavy-duty services, with high
volumes of data that need to be passed between consumer and provider, can use XML as a
session initiation.

    Gartner predicts that 20% of Fortune 1000 companies will deploy an enterprise information
management (EIM) strategy in support of SOA. Gartner estimates that SOA will provide the
basis for 80% of new development projects. SOA will also enable organization to increase code
reuse by over 100% by 2008, saving developers time and energy. SOA will be the guiding
principle when creating mission-critical applications and processes. Businesses that ignore
the potential of SOA will find themselves outpaced by rivals who improve their agility and
transform themselves into new kinds of enterprises. By 2010, at least 65% of large organizations
will have more than 35% of their application portfolio SOA-based, which is up from fewer than
5% of organizations in 2005.

    SOA is targeted at reducing the complexities involved in software development. It addresses
issues with multiple platforms, distributed software and application integration. SOA provides
an application architecture in which we define processes as serves that have well-defined inter-
faces. The services can be dynamically invoked within the network. SOA enables faster time
to delivery of business processes and cost reduction resulting from reductions in development and

Read more about the following topics:

• The Problem of SOA Complexity
• The 5 Stages of Software Processes (Maturity)




www.inn-online.de                          < Seite >                                    Seite: 34
   • Stage 1. Initial Services
   • Stage 2. Repeatable / Architected Services
   • Stage 3. Collaborative /Composite Services
   • Stage 4. Measured / Managed Services
   • Stage 5. Optimized Service
• Business Rules in SOA
• Legacy Applications—Does SOA mean Save Our Assets?
• Decoupling Legacy Applications
• IT Governance Framework
• Accountability
• Transparency and Education
• Exception-Handling Process
• Contract-first Development
• Lessons Learned (or to be learned)

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2.3 Saving the System i: Fight Rather Than Switch
by Brian Kelly

In 2005, Windows servers eclipsed Unix servers for the first time in terms of revenue, by
nearly $200 million. According to IDC, over $17.7 billion worth of Windows servers and $15.5
billion in Unix servers were sold worldwide in 2005. Additionally, Linux took third place at
$5.3 billion and mainframes slipped to $4.8 billion. With sales of approximately $2 billion in
2005, IBM’s System i fell short of making the report.

    How is it that the grandfather of what was once the darling small business system family in
the world (the IBM System/3 and System/3X) could have slipped so far off the radar screen? The
fact is that in the 1970s, the System/3 was the premiere small business machine, giving way to
the System/32, System/34, and finally the System/38 in 1978. In 1983, the System/36 continued
this rich tradition of providing no-nonsense, ease-of use computing for small businesses In those
days, whenever someone visualized a successful and omnipresent (for that time period) small
business system, it was inevitably an IBM model that started with the letters System/3X. The
stark contrast with today’s industry standards begs the question: What happened?

    When the AS/400 was announced in 1988, IBM was poised to continue its success with a
follow-up system to the System/38 and the System/36. This new machine was created with all
of the necessary chutzpah to rival minicomputer vendors of the day, who had already begun to
eat IBM’s lunch. In the mid-to-late 1980s, the System/38 and System/36, even with all of their
ease of use and advanced facilities, were comparably low on power and high on price. IBM had
grown accustomed to gaining a premium simply for real ease of use.

    From IBM’s viewpoint at that time, DEC, HP, Data General, and Wang were the conspicuous
villains blocking its accustomed path to easy success. The AS/400 was so perfect for its day that
within a year or two after it emerged, it literally put DEC out of business. HP is the only survivor
from that time period and even that can largely be attributed to its printer business and its recent
friendship with Intel and Microsoft. HP defected to Intel chips–X86, X64 and Itanium, and has
added AMD’s Opterons, too–rather than continuing to fight as IBM did with its own chips. So
again, what happened?

   Just as Sony had the best VCR technology (Betamax) at the time of its introduction, yet
was defeated by the empirically inferior Video Home System from Victor Company of Japan, a
similar phenomenon repeated in the midrange system realm.

...more information
The Four Hundred 04.12.2006




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2.4 Top IT Trends 2007
2.4.1 The 30 Most Important IT Trends for 2007
by www.cioinsight.com

Thousands of IT executives contributed to a year’s worth of data that reveals the di-
rection of the industry.

    When it comes to IT, change may very well be the only thing CIOs can depend on in 2007.
That’s what the editors at CIO Insight found when we took each of the 13 surveys we conducted
in 2006 and put them under the microscope to project next year’s 30 major trends. We break out
2007’s trends into four different categories: Strategy, Management, Security, and Technology.
But they are all closely related. And each trend contains a wealth of information and statistics
gleaned directly from the source: CIOs, CTOs, and other high-level technology executives. So
look closely.

    Will service-oriented architecture take a big step forward next year? Will outsourcing take
a step backward? Will businesses finally learn how to measure the value of IT? These are just
some of the predictions we make based on a full year’s worth of data. Read on to see what kind
of year you can expect in 2007.

Slideshows:
Strategy
1. Process improvement will be job No. 1
2. IT works on closing the sale
3. Companies make their Web sites more engaging
4. Customer service gets a tune-up
5. Companies put their mounds of data to work
6. Information governance gains momentum
7. CIOs strive to be strategic

Management
8. The division between IT and business will diminish
9. CIO compensation keeps climbing
10. IT organizations will keep growing
11. CIOs struggle to find business-savvy technologists
12. Outsourcing changes IT management
13. Outsourcing growth slows
14. Offshoring shifts from India
15. Companies invest in IT leadership
16. Demonstrating ROI will remain a struggle




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Security and Risk
17. No abatement of IT security threats
18. Security concerns turn users away from Windows
19. Security morphs into risk management
20. Compliance achieves what government intended
21. Compliance spurs financial process improvement

Technology
22. The move to a new architecture marches on
23. Enterprise applications start losing their luster
24. Data quality demands attention
25. IT reluctantly embraces Web 2.0
26. IT innovation loses traction
27. Business process management services and software will frustrate users
28. For business intelligence, the best is yet to come
29. IT organizations start going green
30. Dissatisfaction with vendors is on the rise

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CIO Insight November 2006




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2.4.2 Experts Weigh In on 2007 IT Trends
By Debra D’Agostino

Did CIO Insight’s report on the 30 most important trends for 2007 hit the mark?
Depends on whom you ask.

    As expected, our report on the Top 30 IT Trends for 2007 generated quite a stir among
readers. The study, culled from the 13 surveys CIO Insight conducted in 2006, broke down
the largest upcoming trends in IT strategy, management, security, and technology. The
biggest standouts our editors uncovered? Business process improvement will remain a top
priority for CIOs, many of whom already consider it their most important responsibility.
Service-oriented architecture will transform business technology across the nation—and the
globe. New technologies will make securing the enterprise a greater challenge than ever before.
And the lines between business and IT will blur even more rapidly as more IT executives are
plucked from the business ranks.

    But some of the world’s leading IT experts had their own opinions on the coming year’s
biggest IT trends. Chuck Martin, chairman and CEO of Madbury, N.H.-based NFI Research,
says the crossover between business and IT is the most important trend. "The biggest issue
facing the majority of businesses in the next year is business growth," says Martin. "For the
past few years, business efficiency has been king, but now companies are looking to grow. This
means greater collaboration between business and IT will be necessary so that all parties can
focus on how to achieve the desired growth."

    Jerry Luftman, associate dean and distinguished professor at the Stevens Institute of
Technology, agrees that IT-business alignment is a "pervasive leader," but argues that
information governance is the most important trend. "One would hope it covers things such as
having a formal process where IT and business executives work together to make IT decisions,
apply portfolio assessments, and evaluate IT contributions to the business," he says.

    Of course, not everyone agrees with CIO Insight’s forecasts. "All 30 predictions have
missed the boat," says Howard Rubin, a senior Gartner advisor and professor emeritus at
Hunter College. The biggest trend Rubin sees is in IT economics. "Data is finally becoming
available within companies to help executives understand and adjust their IT economics and
performance to tune their investments, link IT to business performance, and produce and
implement resilient operating models," he says. Better benchmarking means that companies
can now leverage Moore’s law (the decreasing unit costs of technology with increasing power)
instead of becoming victims of Moore’s flaw (as unit cost goes down, business complexity goes
up faster so that overall the total cost is higher). "The firms that can master the IT economy in
the short term will have extreme competitive advantage until this becomes as rote as GAAP
accounting," Rubin says.




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    John Parkinson, former chief technologist at Cap Gemini Ernst & Young, feels that
customer satisfaction —"and understanding what both internal and external customers want and
need" —will be the most important driver for IT in 2007, but cautions CIOs to be mindful of other
issues, particularly the role that outsourcing partners will play in helping companies comply
with government regulations such as Sarbanes-Oxley. "The risk involved in the implicit transfer
of responsibility for regulatory compliance to unwilling or oblivious outsourcers" will continue
to be a top issue for CIOs, he says.

     Finally, experts argue at least one important trend is missing from this year’s
list. "I am surprised that there is nothing relating to IT human resources, such as
attracting, developing and retaining talent ," says Luftman. Martin of NFI Research agrees. "We
see a great shortage of talent as businesses seek to increase and staff up to meet the demands of
the market," says Martin. "This should continue to drive compensation; our own research shows
the majority of businesses increasing compensation over the next 12 months."

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CIO Insight November 2006




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2.4.3 The Ghosts of Past, Present, and Future: Predicting SMB IT Trends for 2007
by Maria DeGiglio

A recent article in CIO Insight entitled "The 30 Most Important IT Trends for 2007" is a
report that was "...culled from...13 surveys CIO Insight conducted in 2006" and that "broke
down the largest upcoming trends in IT," including "strategy, management, security, and
technology." In a second article, entitled "Experts Weigh In on 2007 IT Trends," experts and
pundits opined about whether or not the trends reported in the aforementioned CIO Insight
report were on target. Both articles are of great interest as we close out yet another controversial
year in the IT industry and enter a new one.

    For the most part, the experts and pundits seemed to disagree considerably on what the most
important IT trends for 2007 are. In keeping with the festive tradition of predicting IT trends for
the upcoming new year, this analyst decided to pull out her crystal ball, join the fray, and noodle
on 2007 IT trends for SMBs.

Read more about the following topics:

• Who’s Who?
• Let’s All Party Like It’s 1999
   • It’s Still the Economy
   • On Your Mark, Get Ready, Set, Go
   • Efficiency Expertise, by Any Other Name
   • How Do You Spell ROI?
   • The New Cold War
   • The Bottom Line: It’s About the People
• Auld Lang Syne

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MCPress Online Dezember 2006




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2.4.4 What 2007 and Beyond Might Have in Store for the System i
by Timothy Prickett Morgan

Human beings are forward-looking animals, which is probably why we have our eyes in
the front of our heads. (Well, actually, we have our eyes in the front of our heads so we can see
in 3-D, and the effect is that we are turned into forward-looking creatures.) In any event, as the
year winds down and we all approach the holiday season, it is a natural time to extend our view
to a more panoramic vista. And so, with this special edition of our flagship AS/400, iSeries, and
System i5 newsletter, that is what we intend to do.

    Before getting into the i5/OS platform specifics, though, it is probably a good idea to take a
look at what some experts have to say about the IT ecosystem in general and what its prospects
are for the year. As we reported in last week’s edition of The Four Hundred, the analysts at
Forrester Research are predicting that IT spending will grow in 2007, but that spending growth
will slow compared to that of 2006. Specifically, Forrester is expecting a slowdown in IT
spending in both geographies in 2007, with the European market cooling a little to $586 billion
in sales, up 3.7 percent, compared to $742 billion in the United States, up only 2.9 percent. That
compares to a 5.8 percent increase in 2006 in the United States and a 5.1 percent increase in
Europe.

    If you want a second opinion, the prognosis will be much the same over at Gartner, at least
among large enterprises in the United States. Gartner released a statement late last week that
said the company’s analysts have found after checks that big companies are expecting to only
increasing their IT spending in 2007 by 2.8 percent. Only six months ago, these same executives
were forecasting that their 2007 spending would rise by 6 percent. What gives?

    "A number of factors have combined to force enterprises to lower their IT spending forecasts
from the first half of 2006," explained Jed Rubin, director of Gartner Consulting. "Looking back
at the distribution of spending in 2006, enterprises spent more to support core business opera-
tions. This includes spending to support increasingly complex infrastructure and applications
requirements, rising energy costs, regulatory requirements and other non-discretionary spending
to keep the business running. This increased ’run the business’ spending has consumed budget
resources that were originally earmarked for more strategic and transformational investment. IT
leaders are now planning to optimize their spending in these areas in the year to come."

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The Four Hundred 18.12.2006




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2.5 Web Development for RPG Programmers in Five Straightforward
    Steps
by Paul Holm

For nearly 20 years, the iSeries development community has largely been developing 5250-based
applications using RPG. But with the growth of the Internet, browser-based development has
become strategic. As a Web development and Java consultant, I’m often asked by iSeries RPG
programmers, "How can I learn all this new Web development stuff?" This article offers some
pointers as to how to get yourself up to speed on Java and Web technologies without spending a
bundle of money or traveling to remote classes.

    Several code-generation tools on the market can be used to more easily accomplish your Web
development needs without the need to learn an array of Web technologies. Nevertheless, many
programmers want to learn Web technologies—and for good reason—either as an alternative to
using code-generation tools or to better understand the Web development process.

    In a nutshell, when creating Web applications, the user interface is built using HTML,
JavaScript, and Java Server Pages (JSPs); business logic is coded in Java; and data access is
typically done using SQL or JDBC. You must develop skills in all of these areas to develop full
Web applications. Given this, let’s look at five concrete steps you can take to get started.

Get more details about the following five steps:

• Step 1: Identify a Real-Life Project
• Step 2: Learn HTML
• Step 3: Learn Java Basics
• Step 4: Learn SQL and JDBC
• Step 5: Learn JSPs

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MCPress Online Dezember 2006




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2.6 New Online Courses, Labs and Presentations
2.6.1 Score optimization goals with SQL performance on DB2 for i5/OS
by Scott L. Forstie (forstie@us.ibm.com), Senior Software Engineer, IBM
and Andrew J. Sloma (ajsloma@us.ibm.com), Staff Software Engineer, IBM

Understanding and implementing the best SQL query optimization goal can improve ma-
ny queries’ response time greatly. DB2 R for i5/OS on V5R4 delivers a new way to control
query optimization through several popular dynamic SQL interfaces. This article shows how to
implement the new performance tuning enhancement in the CLI. As an added benefit, you have
to leverage iSeries Navigator’s Performance Monitor feature to analyze any query’s optimization
goal.

Introduction

DB2 for i5/OS on V5R4 delivers new ways to improve the performance of database que-
ries through several popular dynamic SQL interfaces. The SQL Call Level Interface (CLI) has
provided users with a new connection attribute to tune the optimization goal used with the
database queries. The Java Database Connectivity (JDBC) interfaces for IBM R Developer
Kit for Java, also known as Native JDBC, and Toolbox, have also provided access to a new
connection property that can control the optimization goal of the queries. Those familiar with
System i and database query performance analysis and tuning, understand that controlling
the optimization goal is a critical step to optimizing performance. Beginning in V5R4, these
dynamic interfaces can enjoy the same direct programmatic control found elsewhere in System
i. This article focuses on the new CLI attribute for setting the optimization goal.

Optimization goal interfaces

Applications executing SQL statements have had the option of tuning the optimization
goal through several mechanisms in the past:
    • Query Options File (QAQQINI) – The OPTIMIZATION_GOAL option can be specified
      with one of the following values to control the optimization goal for the entire system or
      a specific connection (job). There is no default setting since the default optimization goal
      value depends on the SQL interface being used. For the default values for each interface,
      refer to Table 1.
          – *ALLIO
          – *FIRSTIO
    • OPTIMIZE FOR N ROWS clause – Optimization can be built into SQL requests directly
      by using the OPTIMIZE FOR N ROWS clause. Smaller values for N tend to cause the
      query optimizer to use a FIRSTIO goal, while larger values such as ALL ROWS results in
      the usage of the ALLIO goal.




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   • CLI SQLSetConnectAttr() API and SQL_ATTR_QUERY_OPTIMIZE_GOAL attribute

        – SQL_ALL_IO (default)
        – SQL_FIRST_IO

   • Toolbox JDBC connection property, "query optimize goal", and DataSource method, set-
     QueryOptimizeGoal()

        – 0 = Use the default goal *FIRSTIO, unless extended dynamic packages are used,
          causing the goal to be *ALLIO
        – 1 = *FIRSTIO
        – 2 = *ALLIO

   • Native JDBC connection property, "query optimize goal", and DataSource method, set-
     QueryOptimizeGoal()

        – 0 = Use the default goal *ALLIO
        – 1 = *FIRSTIO
        – 2 = *ALLIO




                Table 1: Optimization goal defaults for each SQL interface




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Read more about the following topics:

• The new CLI and JDBC interfaces
• iSeries Navigator SQL performance tools
• Use Visual Explain for optimization analysis
• Resources

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IBM Develper Works 16.11.2006



2.6.2 Introduction to DB2 for i5/OS query optimization
by Mike Cain

This course will address the DB2 for i5/OS optimization design, implementation, and tools. It
will first provide a brief introduction to the DB2 for i5/OS product. Then, in easy-to-understand
terms, you will learn the art of query optimization on DB2 for i5/OS. For example, you will
learn about new query explain tools that simplify the process. There is also an introduction to
the DB2 for i5/OS query optimizer. This information is based on i5/OS Version 5 Release 4
(V5R4). Most of the information is also applicable to i5/OS V5R3. To take this course, you
should already be familiar with the basics of using Structured Query Language (SQL), DB2, and
IBM i5/OS R commands.

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IBM November 2006




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2.6.3 OnDemand Index Advice for DB2 for i5/OS
by IBM

Wonder what it would be like to have your own advisor working in the background for
you, always ready to provide relevant and accurate advice? In V5R4, DB2 for i5/OS introduces
its On Demand index advisor. This means that the database continuously generates, collects and
groups index advice based upon the queries being executed all without turning anything on! The
index advice contains a recommendation for a permanent index along with the environment that
existed when the advice was generated, as well as including an estimate of how long it might
take to create the index.

With V5R4, index advice can be found in four main areas:

   1. Within database monitor output under 3020 records

   2. Within Visual Explain under the Index and Statistics Advisor

   3. From iSeries Navigator’s Index Advisor facility

   4. Via the SQL Plan Cache, by filtering on ’Queries with index advised’

The first two areas existed prior to V5R4. The last two areas are introduced with V5R4 and are
the focus of this article.

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IBM November 2006




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2.6.4 Index Advisor Surfaces Maintained Temporary Indexes Activity on DB2 for i5/OS
by IBM

Maintained Temporary Indexes (MTIs) are created and used by the SQE optimizer in
V5R4, under certain situations where a matching permanent index does not exist. The MTI
existence and usage information has been externalized to the customer by way of the iSeries
Navigator Index Advisor and Show Indexes facilities.

    Viewing the MTI information in the context of index advice can help explain performance
fluctuations. In one common scenario, performance is shown to be degraded after an IPL, but
improves over time as queries are executed. MTIs do not persist across an IPL. By accessing the
Show Indexes detail for the table, you can confirm that MTIs exist. Further, the index advisor
information details how often a specific MTI has been created and used and how recently it was
used.

    When paired with other index advice environmental information such as Times Advised
and Average Query Estimate, a better index strategy can be determined. If an MTI becomes a
crucial part of an index strategy, it might be the perfect time to change the permanent indexes
to avoid using the MTI altogether. This can be accomplished by simply launching the Create
Index dialog from the index advisor. The optimizer will recognize the existence of a matching
permanent index and discard the MTI. This change will be reflected in the index advisor table
via the MTI Last Used timestamp.

    After making any change to an index strategy, the usage information within the permanent
indexes can be reset. Resetting the usage statistics makes it easier to evaluate the value of the
current set of permanent indexes. Because an implied maintenance cost is associated with each
index, having as few permanent indexes as possible is preferable.

  Use this command to reset Index statistics:
CHGOBJD OBJ(schema/index) OBJTYPE(*FILE) USECOUNT(*RESET))

    Additionally, after an index strategy is changed, it might be useful to clear out the existing
index advice for that schema or table. There are many ways to clear the advice, both within
iSeries Navigator and from Run SQL Scripts. After clearing the advice and index statistics,
the index strategy is ready to be evaluated. These techniques work in a performance analysis
environment, on a development system or on production machines.

    The IBM eServer iSeries database has an on demand index advisor solution. The information
is there, just waiting for someone to extract the value by making better choices to achieve
optimal performance.

Read more about the following topics:




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• Visual Tour
• Database manager indexes advised system table
• PTF Information

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IBM November 2006




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2.7 New Redbooks
2.7.1 Developing Workflows and Automation Packages for IBM Tivoli Intelligent Orche-
      strator V3.1
by Morten Moeller, Edson Manoel, Mark Hicks, Indran Naick, Mark Poulson, Joerg Surmann

IBM Tivoli Intelligent ThinkDynamic Orchestrator and IBM Tivoli Provisioning Manager
help automate the provisioning and orchestration tasks by invoking pre-prepared workflows that
perform most of the provisioning and orchestration tasks automatically. This frees up resources
to focus on more productive issues, and helps allocate CPU capacity to where it is needed and
when it is needed.

    Workflow and Automation Package management are the single most important success
factor in any IBM Tivoli Intelligent ThinkDynamic Orchestrator and IBM Tivoli Provisioning
Manager implementation.

   Understanding and mastering this issue is critical for Independent Software Vendors
(ISV) who wish to allow their products to be an integrated part of any IBM Tivoli Intelligent
ThinkDynamic Orchestrator and IBM Tivoli Provisioning Manager environment.

    The primary goal of this IBM Redbook is to support ISVs, Business Partners, Customers,
and IBMers in developing and implementing Workflows and Automation Packages to be used
for automation purposes by IBM Tivoli Intelligent ThinkDynamic Orchestrator and IBM Tivoli
Provisioning Manager. This redbook is focused on effectively planning, developing, testing,
and implementing product, device, or customer specific best practices into the IBM Tivoli
Intelligent ThinkDynamic Orchestrator and IBM Tivoli Provisioning Manager engines, in order
to automate management processes related to specific system and device implementations.

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December 7, 2006




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2.7.2 Linux Integration with IBM i5/OS
by Yessong Johng, Manik Ahuja, Erwin Earley, Rico Franke, Vlatko Kosturjak, Rajeev Sharma, Sungsim Park,
Abhijit Chavan, Jian Hui Chen, Larry Dunn, Takaki Kimachi, Alexander Marquis, Patrick Wildt

IBM System i platform offers many points of integration that support Linux applications
leveraging IBM i5/OS applications and data, such as IBM eServer iSeries Access for Linux,
IBM i5/OS NetServer with Samba support, and IBM Java Virtual Machine and JTOpen support.

    This IBM Redbook covers each communication technique with sample code and shows you
the methods that you can use to connect Linux applications with IBM i5/OS.

    This book is intended to help Linux users, programmers and administrators, with an IBM
i5/OS background, to connect Linux with IBM i5/OS.

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December 1, 2006



2.7.3 Java Stand-alone Applications on z/OS Volume II
by Alex Louwe Kooijmans, Jonathan M Barney, Patrick Bruinsma, Venugopal Kailaikurthi, Christian Strauer,
Kenichi Yoshimura

This IBM Redbook is the second redbook in a series of two about Java stand-alone appli-
cations on z/OS. We recommend using this document as a complement to Java stand-alone
Applications on z/OS Volume I, SG24-7177. This book explains some topics discussed in
Volume 1 in more depth, and also provides information about additional topics. It pays special
attention to JZOS, a newly integrated function in the z/OS SDKs that can be used to run Java
batch jobs and perform I/O.
This document also features other interesting topics, such as the use of Eclipse and WebSphere
Developer for zSeries for integrated development of stand-alone Java applications, Java Native
Interface (JNI), the new Java Virtual Machine Tool Interface (JVMTI) and problem determinati-
on with SDK 5 on z/OS.

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December 18, 2006 - IBM




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2.7.4 A Systems Management Guide to Performance Management for i5 and p5 Systems
by Susan Powers, Erwin Beers, David Lent, Petri Nuutinen, Vejay Reddy, Kurt Thompson

IBM Performance Management (PM) for the IBM i5 and IBM p5 family of processors
are two service offerings delivered remotely via the Web. They can be a key element of your
systems management strategy. Whether you have one system, a network of many systems, or
several stand-alone systems, the PM offerings provide reports and graphics that allow you to:

    • Quickly identify systems or logical partitions that are resource constrained

    • Balance the resources on a logically partitioned system

    • Evaluate resource constraints during peak production windows

    • Analyze day-to-day job scheduling

    • Evaluate growth options by passing the PM data to the IBM Systems Workload Estimator

Because you are able to review the data for a particular day or time of day, you can quickly
determine when constraints occur. This allows you to perform further detailed analysis or adjust
the workload on the system.

    The topics in this IBM Redbook support the growing need and recommendation to treat IBM
Performance Management as a fundamental yet critical component of a systems management
strategy. It defines how you can make the PM offering a part of your systems management
strategy, explains how you use the interactive offerings, and specifies how you navigate within
the components of the offering.

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December 18, 2006 - IBM




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2.7.5 Informix Dynamic Server V10 . . . Extended Functionality for Modern Business
by Chuck Ballard, Carlton Doe, Alexander Koerner, Anup Nair, Jacques Roy, Dick Snoke, Ravi ViJay

This IBM Redbook provides an overview of the Informix Dynamic Server (IDS), Version
10. IDS provides the reliability, flexibility, and ease of maintenance that can enable you to adapt
to new customer requirements. It is well known for its blazing online transaction processing
(OLTP) performance, legendary reliability, and nearly hands-free administration for businesses
of all sizes–all while simplifying and automating enterprise database deployment.

    Version 10 offers significant improvements in performance, availability, security, and mana-
geability, including patent-pending technology that virtually eliminates downtime and automates
many of the tasks that are associated with deploying mission-critical enterprise systems. New
features speed application development, enable more robust enterprise data replication, and
enable improved programmer productivity through support of IBM Rational development tools,
JDBC 3.0, and Microsoft .NET as examples. Version 10 provides a robust foundation for
e-business infrastructures with optimized Java support, IBM WebSphere certification, and XML
and Web services support.

   Ready for service-oriented architecture (SOA)? This IBM Redbook also includes descripti-
ons and demonstrations of support that are specific to IDS for an SOA.

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December 18, 2006



2.7.6 IMS Performance and Tuning Guide
by Jouko Jantti, David Matthews, Jayesh Prag, Dave Viguers, Yuan Yi, Pete Ziegenfelder

This IBM Redbook provides IMS performance monitoring and tuning information. This
book differs from previous IMS performance and tuning IBM Redbooks in that there is less
emphasis on the internal workings of IMS and more information about why and how certain
options can affect the performance of IMS.

    Most of the information in the previous IBM Redbook IMS Version 7 Performance Moni-
toring and Tuning Update, SG24-6404, is still valid, and in most cases, continues to be valid
in any future versions of IMS. This book is not an update or rewrite but instead attempts to be
more of a guide than a reference. As such, the team gathered experiences and data from actual
production environments as well as from IBM benchmarks and solicited input from experts in
as many areas as possible.

   You should be able to find valuable new information and perhaps validate things you might
have questioned. Hardware and software characteristics are constantly changing, but hopefully




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the information that you find here provides a basis to help you react to change and to keep your
IMS running efficiently.

    In this IBM Redbook, we introduce methods and tools for monitoring and tuning IMS
systems, and in addition to IMS TM and DB system-wide performance considerations, we
dedicate separate chapters for application considerations, IMS and DB2 interoperability, the
Parallel Sysplex environment, and On Demand considerations.

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December 18, 2006




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3    Tekki-Corner
3.1 Der sichere Weg! Oder wie bau’ ich mir einen Tunnel!
Von Denis Kohl

Auch bei sicheren Servern, wie das System i ist es wichtig das Umfeld zu sichern.
Telnetsitzungen mit einer TN5250 Emulation sind besonders einfach abzuhören. Gerade
wenn der Administrator die Möglichkeiten des Internets nutzt, werden Benutzernamen
und Passwörter ohne Verschlüsselung übertragen.

    Ein besonders kritischer Punkt ist hier die Tatsache, dass es keine IBM-eigene Möglichkeit
gibt verschlüsselt auf die TN5250-Emulation der HMC (Hardware Management Console)
zuzugreifen. Hier ist der Punkt an dem man sich aus der Trickkiste der Unix-Welt bedienen und
einen so genannten SSH(Secure SHell) -Tunnel bauen kann. Hierbei handelt es sich um eine
TCP/IP-Port-Umleitung. Der dabei entstehende Tunnel wird durch das SSH-Protokoll geschützt.
(RFC 4344 - The Secure Shell (SSH) Transport Layer Encryption Modes und andere)

    Das Ziel ist es, von einem Laptop oder PC durch einen SSH-Tunnel auf die Konsole (5250)
der HMC zuzugreifen, ohne dass Daten abgehört werden können.

   Im weiteren wird davon ausgegangen, dass der PC/Laptop Windows als Betriebssystem
nutzt. Windows ist, wie wir alle wissen, nicht das Produkt, bei dem auf Sicherheitsfunktionen
besonderen Wert gelegt wurde. So dass wir uns erst einmal die nötigen Programme besorgen
müssen.

    Ich schließe mich gerne der IBM Empfehlung an, PuTTY, einen freien SSH Klienten zu
verwenden, der unter dem folgenden Link heruntergeladen werden kann:
http://www.chiark.greenend.org.uk/ sgtatham/putty/download.html
Wem dieser Link ein bisschen zu unhandlich ist, kann auch über Googel und den Suchbegriff
PuTTY download zum selben Ergebnis gelangen.

    Um einen Tunnel zu bauen, wird nicht der vollständige Klient benötigt, sondern nur
plink.exe, d.h. es genügt dieses Programm herunterzuladen. Eine Installation ist nicht notwen-
dig. Am einfachsten ist es einen Ordner (z.B. C:\Tunnel) anzulegen und dort die plink.exe zu
speichern.

   Jetzt geht es darum den Tunnel zwischen ihrer HMC und PC zu erzeugen.
Dazu öffnen Sie eine Eingabeaufforderung.
Und geben die folgenden Befehle ein.

c:\tunnel\plink.exe -pw <password> <nutzers>@<hmc> -L
2300:<hmc>:2300




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Da das ein wenig unübersichtlich ist hier die Erklärung:


   1. nach der Option -pw (statt <password>) muss das Passwort ihres Benutzers angegeben
      werden.

   2. <nutzer>@<hmc> Hier ist die Angabe des Benutzernamens, sowie die Adresse der Ziel-
      maschine erforderlich.

   3. Mit der Option -L wird der Tunnel konfiguriert. Der erste angegebene Port ist der Port,
      unter dem Sie den Tunnelausgang auf ihrem PC wiederfinden.

   4. <hmc>:2300 steht für die Zielmaschine. Hostname oder IP genügen, um den Port, den es
      zu Tunneln gilt, anzugeben.

Anmerkung: Achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung!

   Jetzt müssen Sie nur noch mit einer TN5250-Emulation auf den Tunnelausgang zugreifen.
Hier empfehle ich ihnen die TN5250-Emulation von Mochasoft (http://www.mochasoft.dk/)

   Da der Port auf ihrer Maschine zu finden ist, geben Sie bei Host 127.0.0.1 an.
Dann gehen Sie auf Erweiterte und passen den Port an.
Schon sind Sie auf ihrer Maschine und haben keine unliebsamen Zuhörer!




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3.2 Ersatz für STRDBG/ENDDBG
von Thomas Raddatz.

Mit der Einführung der ILE Sprachen ist auch der IBM Debugger ein klein wenig er-
wachsener geworden. Verschiedene Sichten auf den Quellcode, Einzelschrittmodus und
bedingte Haltepunkte erleichtern die Fehlersuche ungemein. Umständlich wird es jedoch immer
dann, wenn die zu untersuchenden Programme in einem anderen Job laufen. Bei Batch-Jobs ist
dies der Regelfall. Aber auch bei interaktiv laufenden Programmen kommt es immer wieder vor,
dass der Debugger für einen anderen Job gestartet werden muss. In diesem Fall muss zunächst
der qualifizierte Jobname - bestehend auch Name, Benutzer und Nummer - ermittelt und ein
Servicejob gestartet werden. Die dafür gängigen Befehle lauten WRKACTJOB, WRKUSRJOB,
WRKSBMJOB und schließlich STRSRVJOB. Erst danach kann der Debugger zum Einsatz
kommen. Am Ende des Debugvorgangs müssen sowohl der Debugger, als auch der Servicejob
beendet werden. Eine mehr als umständliche Prozedur.

    Eine kleine Freeware hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Vorgang zu vereinfachen. Sie ersetzt
die IBM Befehle STRDBG und ENDDBG. Nach der Installation kann direkt am STRDBG
Befehl der zu debuggende Job angegeben werden. Hierzu ist es nicht zwingend erforderlich
den kompletten Jobnamen anzugeben. Es werden auch Teile des Namens akzeptiert. Sollte es
nicht möglich sein, mit dem angegebenen Namensfragment einen Job eindeutig zu bestimmen,
wird eine Übersicht aller in Frage kommenden Jobs angezeigt, aus welcher der tatsächliche Job
ausgewählt werden muss. Beispiele für die Angabe des Jobnamens:

JOB(QPADEV0004/RADDATZ/034298)

Mit dieser Angabe ist der zu debuggende Job eindeutig identifiziert.

JOB(RADDATZ/*ALL)

Hiermit ist der Job höchst wahrscheinlich nicht eindeutig identifizierbar. Nach Datenfrei-
gabe wird somit eine Subfile aller in Frage kommenden Jobs angezeigt, aus welcher der richtige
Job ausgewählt werden muss.

JOB(QBATCH)

In diesem Fall ist nur der Name des Jobs angegeben. Auch hiermit lässt sich der tatsäch-
lich gemeinte Job höchst wahrscheinlich nicht eindeutig identifizieren und muss wiederum aus
der Subfile aller in Frage kommenden Jobs ausgewählt werden.

    Der neue ENDDBG Befehl beendet anschließend nicht nur den Debugger, sondern auch
einen evtl. zuvor gestarteten Servicejob.




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   Weiterhin akzeptiert der Parameter PGM(...) jetzt nicht nur Programm-, sondern auch
Serviceprogrammobjekte. Die meiner Meinung nach recht nervige Angabe SRVPGM(...) kann
somit entfallen. Der STRDBG Befehl erkennt automatisch, ob es sich bei dem angegebenen
Objekt um ein Programm, oder Serviceprogramm handelt. Auch kann jetzt direkt am STRDBG
Befehl angegeben werden, ob der Debugger im 80 oder 132 Zeichenmodus gestartet werden soll.

    Die Installation des Utilities kann in eine eigene Bibliothek erfolgen, die dann der QSYS
Bibliothek vorangestellt wird. Somit werden die IBM STRDBG und ENDDBG Befehle durch
die neuen Befehle „überschrieben“. Wem dies nicht gefällt, der kann die neuen STRDBG und
ENDDBG Befehle natürlich auch umbenennen und dann unter ihren neuen Namen ansprechen.

    Das Utility kann aus dem Internet unter der URL http://www.tools400.de aus der Rubrik
Freeware/Tools herunter geladen werden. Bei der Installation ist zu beachten, dass zuvor die
erforderlichen Serviceprogramme BASICS1 und LSTJOB herunter geladen und installiert
werden. Für die Installation ist ein OS/400 V5R1M0 oder neuer erforderlich.

2006, Thomas Raddatz.




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3.3 Tips for Networking and Systems Management — Bonus Excerpt for
    Associate Members
by Kent Milligan, Tim Massaro


3.3.1 Get a Closer Look at Spooled Files with Getsplf
Here is a tip for my green-screen and Unix friends — a script called getsplf. This tool is handy
when you want to get a closer look at spooled files and you don’t have iSeries Navigator
installed. The tool uses FTP to transfer the file from System i to your current working directory.
The command is simple to run because you can copy parameters 2–6 directly from the Work
with Output Queue (WRKOUTQ) or Work with Spooled Files (WRKSPLF) commands. The
command syntax is:
getsplf SystemiName SpooledFileName
   SpooledFileNumber JobName JobUser
   JobNumber [/noedit]

Run the command from a Windows DOS box. You are prompted for your System i password
(getsplf masks the input). When the command finishes copying the file, an edit session displays.
You can download the command code at SystemiNetwork.com/code; I’ve also included a Unix
version that supports a few additional parameters, including -igcdata, -tofile, and -l recordlength.

3.3.2 Analyze V5R2 and V5R3 Database Monitors with V5R4 Advanced Tooling
In my article "V5R4 DB2 UDB: Keeping It Simple" (April 2006, article ID 20477 at Systemi-
Network.com), I highlighted the V5R4 iSeries Navigator enhancements that simplify analyzing
detailed database monitor data. A dashboard summary of key DB2 performance indicators and
drill-through reporting were added to the SQL Performance Monitor Analyze function in V5R4,
along with a monitor comparison utility.

    I ran out of room in my article before I could point out that you can also use these enhanced
tools to analyze database monitor data collected on systems running at the V5R2 and V5R3
release levels. To use the V5R4 SQL Performance Monitor enhancements in iSeries Navigator,
the database monitor files have to be moved from the V5R2 or V5R3 server to a server running
V5R4 of i5/OS. If your company is not ready to run production applications on V5R4, this
capability might provide motivation to carve out a small V5R4 partition on one of your servers.

    If your company has little experience using database monitor data to identify query and SQL
performance bottlenecks, read the recently published IBM Redbook on the database monitors
(SQL Performance Diagnosis on DB2 Universal Database for iSeries. The Redbook currently
has no information about the V5R4 SQL performance monitor tools; however, work is underway
to update it with information about the V5R4 tooling, so check for an updated version in a
couple of months.




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    Now that you know the requirements for using this V5R4 tooling against V5R3 and V5R2
database monitor collections, let’s look at the steps to get there. The first step is to get the
database monitor collections onto a V5R4 server. Because a database monitor collection is just a
DB2 table, many methods are available to electronically move the data, such as i5/OS Save and
Restore operations or an FTP process.

   After the data is on the V5R4 server, the next step is to import the monitor data into iSeries
Navigator. This step is what lets you use the V5R4 iSeries Navigator tooling against V5R2 and
V5R3 database monitor collections. In V5R4, IBM changed the record layout for a database
monitor file. The iSeries Navigator import process automatically recognizes the pre-V5R4
monitor data and converts it into the new layout required for using V5R4 SQL Performance
Monitor tools for analysis. To initiate the import process, expand the tree in iSeries Navigator to
show the SQL Performance Monitors icon underneath the Database component. Right-click the
SQL Performance Monitor icon and select Import (Figure 1). Figure 2 shows the Import dialog
box.

    The first field in the Import dialog box lets you name the database monitor collection (e.g.,
DBMon collection from PgmA on Nov 3). The next field is the type of database monitor data:
detailed or summary database monitor collection. Most of the time you will use the detailed
database monitor. The last two input fields identify the location of the V5R2 or V5R3 database
monitor table: the schema (library) name and the table name.

    After you click the OK button, DB2 for i5/OS automatically converts the pre-V5R4 database
monitor data into the V5R4 format and makes the converted database monitor known to iSeries
Navigator. The import and conversion process might run for a while, depending on the size of
the database monitor data collection. Refresh the SQL Performance Monitor view to show the
newly imported database monitor collection.

    Now that the monitor data is imported into the iSeries Navigator SQL Performance Monitor
view, launch the new analysis tools on the pre-V5R4 monitor data by right-clicking the monitor
collection and selecting Analyze.

   The first time you analyze a database monitor collection, the analyze task can take a long
time to run because DB2 aggregates the monitor data into a high-level summary of SQL and
query performance indicators and then presents this summary in a dashboard view (Figure 3).
DB2 saves the dashboard summary view so that future analysis of the monitor data requires no
rebuilding of the summary information.

   The dashboard summary view of the database monitor data lets you quickly determine
whether potential performance issues require deeper analysis. Using the summarized data from
Figure 3 as an example, you can quickly determine that no SQL statements are causing the
query optimizer to either advise indexes or create temporary indexes. Thus, you don’t have to




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do any detailed analysis of the index usage of the SQL statements represented in this monitor
collection. If you want to see more details on the SQL requests for a potential problem area (e.g.,
Full Opens), left-click that line of information and select the Summary or Statements button to
launch a more detailed analysis report. You can do this only for performance indicators that have
a check mark in the Summary Available or Statements Available columns. The summary-level
reports display summarized performance data for an SQL statement on a single line; the
statement-level analysis report shows more of a line-by-line trace for each SQL operation
executed.

    For help learning how to use this new analysis interface, download a free lab from
ibm.com/servers/enable/site/education/labs/e52a. The lab is a step-by-step tutorial that walks
you through the V5R4 enhancements to the iSeries Navigator SQL Performance Monitor
interface. In addition, the lab demonstrates how to use the available Compare and Show SQL
statement actions to simplify database monitor analysis.

...more information
System iNetwork Dezember 2006




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3.4 The 2 Top Tips
by Kent Milligan, Tom Reilly

Once again our December ProVIP Edition features a collection of technical tips from our
readers and tech editors. This year we asked Scott Klement, the editor of our System iNetwork
Programming Tips e-mail newsletter, and Dan Riehl, the editor of our System iNetwork Systems
Management e-mail newsletter, to judge the reader-submitted tips and pick two winners — one
for programming and one for networking and systems management. Each winning author had
his tip payment doubled, and as a holiday treat, we’re sharing Kent Milligan and Tom Reilly’s
winning tips here for all our readers to enjoy.

3.4.1 V5R4 SQL Simplifies Record Format Name Control
SQL offers many functional advantages over DDS, such as the ability to create an auto-
incrementing identity column. However, DB2 for i5/OS SQL has lacked a simple solution for
controlling the record format name when creating an SQL table (physical file). The record format
name for an SQL table by default is the same value as the table name. The one exception is
when the SQL table name is greater than 10 characters — in this case, DB2 for i5/OS generates
a 10-character name using the first five characters of the table name as a prefix (e.g., the record
format and system short name for a table named Customer_Master will be CUSTO00001).
Running the following SQL statement results in the record format name and file name both
having a value of CUSMST:
CREATE TABLE cusmst
 (cusid CHAR(6),
  cusname VARCHAR(30),
  cuscity VARCHAR(20)
 )
Needless to say, duplicate values for the file and record format name make it difficult to
use SQL-created tables with native record-level access in an RPG program. In pre-V5R4
releases, IBM provided a solution with the RENAME TABLE statement. However, it made
source management for DB2 tables cumbersome because it required the execution of both a
CREATE TABLE and RENAME TABLE statement to allow a user to control the record format
name used by DB2.

   V5R4 eliminates the need for the extra RENAME TABLE statement with support for the
RCDFMT keyword on the CREATE TABLE statement. Taking the previous example, the
RCDFMT keyword is added so that the cusmst table is assigned CSMRCD as a record format
name.




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 CREATE TABLE cusmst
 (cusid CHAR(6),
  cusname VARCHAR(30),
  cuscity VARCHAR(20)
 )
RCDFMT csmrcd
This RCDFMT keyword can also be specified on the CREATE VIEW and DECLARE
GLOBAL TEMPORARY TABLE statements.

3.4.2 Zip and Unzip Native System i Objects
You can zip native System i objects on a source System i server and then unzip them on a target
System i server. This tip eliminates the need to use a Windows-based utility to zip data and the
need to FTP data from a System i to an intermediate PC.

    The System i and Windows-based zip/unzip utilities use the same algorithm. As a result, you
can zip data on a System i server and unzip it on a PC, and vice versa. (Note: Even though the
resulting zip files are compatible with WinZip and the native Windows extraction wizard, you
cannot execute a PC-based zip/unzip utility directly against data residing on a shared System i
IFS drive because of an architectural difference between the two platforms known as Big Endian
and Little Endian.)

First, create a save file and save your data to it:
CRTSAVF FILE(QGPL/MySAVF)
   TEXT(’My Save File’)

SAVLIB LIB(MyLibrary) DEV(*SAVF)
   SAVF(QGPL/MySAVF) CLEAR(*ALL)
Next, create an IFS directory and copy the save file:
CRTDIR DIR(’/ZIP’)

CPY OBJ(’/QSYS.LIB/QGPL.LIB/MySAVF.FILE’)
   TODIR(’/ZIP’)
Start the System i QSH interpreter and execute the jar command to zip the data:
strqsh jar -cvf /zip/MySAVF.zip -C /zip MySAVF.file

Figure 1 shows the source QSH interpreter session output. On the source System i server,
you can see an active job called QP0ZSPWP that executes function JVM-sun.tools while the file
is being zipped (Figure 2). This job gets submitted at priority 20, and if not changed to a lower
priority can consume excessive CPU resources and degrade performance.

   You can see the unzipped and zipped save file if you look in the IFS directory on the source
System i server after the Java job completes (Figure 3). FTP the zip file from the source System




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i server IFS directory to the target System i server IFS directory:
ftp ServerName (logon)
bin
nam 1
mkdir UNZIP
put /zip/MySAVF.zip /unzip/MySAVF.zip
Then execute the following QSH interpreter commands on the target System i server to
unzip the data:
strqsh
cd /unzip
jar -xvf /unzip/MySAVF.zip
Figure 4 shows the target QSH interpreter session output.

   Finally, execute the following i5/OS commands on the target System i server to create the
save file and copy the unzipped data to it:
CRTSAVF FILE(QGPL/MySAVF)
   TEXT(’My Save File’)
CPY OBJ(’/UNZIP/MySAVF.FILE’)
   TODIR(’/QSYS.LIB/QGPL.LIB’)
To free up disk space, don’t forget to remove save and zip files from the IFS directories
when you are done. The following flags are sent to the jar command:
-c: Create new archive
-x: Extract named (or all) files from archive
-v: Generate verbose output on standard output
-f: Specify archive file name
-C: Change to the specified directory and include the following file

I installed the two following i5/OS License Program Products (LPPs) before I could run
the qsh commands:

LPP     Option    Description
5722SS1 30 OS/400 - Qshell
5722SS1 33 OS/400 - Portable App Solutions Environment


...more information
System iNetwork Dezember 2006




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4     Wichtige PC-News
4.1 Virus-Warnungen
    • t-online: Viren & Sicherheit

    • Get Secure

    • Sophos - Anti-Viren and Anti-Spam for Business

    • heise Security - 7 Tage Alert

4.2    Hoaxes
    • TU Berlin - Hoax-Info Service - Hoaxliste

    • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

4.3    Die jüngste E-Mail-Plage heißt Image-Spam
    • http://www.computer-zeitung.de/themen/sicherheit/article.html?thes=&art=/articles/.....

      Computerzeitung 01.12.2006


4.4 Gratis-Hilfe gegen Zero-Day-Attacken
    • http://www.silicon.de/enid/antivirus/24140

      silicon.de 07.12.2006


4.5 PC-Markt 2006 - ein turbulentes Jahr geht zu Ende
    • http://www.computerwoche.de/produkte_technik/hardware/584607/

      Computerwoche 08.12.2006


4.6    BGH kippt den Polizei-Trojaner
    • http://www.silicon.de/enid/antivirus/24216

      silicon.de 12.12.2006




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4.7 Trojaner kommt per Rechnung
   • http://www.computerwoche.de/nachrichten/584784/

     Computerwoche 12.12.2006


4.8 Experten warnen vor der Hackergruppe Rock Phish
   • http://www.silicon.de/enid/security_management/24232

     silicon.de 13.12.2006


4.9 Die Bedrohung von Morgen sitzt tief im Betriebssystem
   • http://www.silicon.de/enid/antivirus/24273

     silicon.de 15.12.2006


4.10 Herzinfarkt durch schlechtes Webdesign?
   • http://www.computer-zeitung.de/article.html?thes=8000,8007&art=/articles....

     Computerzeitung 15.12.2006


4.11 Govware - Achim Killers humoristischer Blick auf die IT-Woche
   • http://www.silicon.de/enid/wochenrueckblicke/24262

     silicon.de -15.12.2006 - Achim Killer




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4.12 Launch von Windows Vista
Nach diversen Verzögerungen um etwa zwei Jahre hat Microsoft am 1. Dezember endlich seine
wichtigste Produkteinführung seit Jahren geschafft: Das neue Windows-Betriebssystem Vista
ist mit dem Bürosoftware-Paket Office 2007 für Unternehmenskunden erhältlich. Privatleute
müssen noch bis Ende Januar warten.

    Neun von zehn PCs weltweit arbeiten mit Windows. Künftig soll der Standard Vista heißen,
der wesentlich mehr Speicherkapazität und schnellere Prozessoren erfordert als seit fünf Jahren
erhältlicher Vorgänger Windows XP und daher nur für etwa ein Fünftel der heute installierten
PCs in Betracht kommt.

   Ob die Vorteile durch die neue Benutzeroberfläche und den zusätzlichen Sicherheits-Features
zu den nötigen Upgrades und Neuanschaffungen bei der Hardware führen, bleibt abzuwarten.
Weltweit läuft jedenfalls die Marketing-Maschinerie an, wobei laut Microsoft-Chef Steve
Ballmer das Budget für die Bewerbung das für die Vorgängerversion von 500 Mio. Dollar in
den Schatten stellen soll. In diesen Zusammenhang wird von manchen Beobachtern auch die
Versöhnung mit dem Erzrivalen Novell gerückt, mit dem im November eine Linux-Allianz
geschmiedet worden ist.

www.dv-dialog.de
(DV-Dialog 12/06)




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4.13 Microsoft schmust mit Novell, Oracle haut auf Red Hat - Unter-
     schiedliche Linux-Strategien
Offenbar können auch die größten Software-Konzerne Linux nicht mehr einfach links liegen
lassen, nachdem das Betriebssystem schon längst eine wichtige Rolle in den Strategien der
großen Hardware-Hersteller spielt und zunehmend auch in den Unternehmen als günstige und
zuverlässige Plattform etwa für Print, Groupware- oder Firewallserver zum Einsatz kommt.
Sowohl Microsoft als auch Oracle haben dedizierte Linux-Initiativen gestartet, allerdings mit
völlig unterschiedlicher Stoßrichtung.

   Während Oracle seine Initiative Unbreakable Linux – bisher nur eine Kombination aus
Blade-Servern von Dell, Red Hats Advanced Server und einer clusterfähigen Datenbank jetzt
auch mit Support für eine eigene Version von Red Hat Enterprise Linux und dabei Red Hat im
Preis unterbieten will, setzt Microsoft auf eine Partnerschaft mit dem ehemaligen Erzrivalen
Novell, dem Anbieter von Suse Linux. Zudem lässt sich Microsoft diese Partnerschaft viel
Geld kosten; die Rede ist von 450 Mio. Dollar bis zum Jahr 2012 u. a. für Patente, Linux-
Subskriptionen und für das Marketing von kombinierten Windows/Linux-Lösungen. Microsoft
wird zudem Suse Linux empfehlen, wenn ein Kunde die Open Source-Plattform nutzen will.

    Das Motiv für beide bleibt unklar. Hat Oracle-Chef Larry Ellison recht, der den bisherigen
Linux-Support von den Distributoren bemängelt? Der genüge Unternehmensansprüchen nicht
und sei zu teuer. Zudem werde kein Schutz gegenüber Ansprüchen in Hinblick auf geistiges
Eigentum geboten, wie sie derzeit beispielsweise SCO erhebe. Hier könnte der Hase im Pfeffer
liegen, wie die Marktkenner der Gartner Group diagnostizieren – auch wenn sowohl Novell als
auch Red Hat längst ein Haftungsfreistellungs- und Schadenersatzprogramm für die Kunden
aufgelegt haben, die so von Rechtsstreitigkeiten unter den Herstellern verschont bleiben sollen.

    Denn auch Microsoft erhält von Novell Geld. Für rund 40 Mio. Dollar, u. a. für die
patentrechtliche Schonung und die Zusicherung, bei der Weiterentwicklung der Linux-Produkte
auf die Kompatibilität mit Windows, Office & Co. zu achten. Diese These hat Microsoft-CEO
Steve Ballmer kurz nach Bekanntwerden der Kooperation mit der Aussage genährt, er glaube,
dass Linux Microsoft-Patente verletze. Prompt dementierte Novell-CEO Ron Hovsepian in
einem Offenen Brief, es gehe bei der Zusammenarbeit alleine darum, Kunden, die sowohl Linux
als auch Windows nutzten, besser betreuen zu können und das Patentthema ein von Microsoft
gewünschter Nebenaspekt der Verträge. und wörtlich: "Unsere Abmachung mit Microsoft ist in
keiner Art und Weise ein Eingeständnis, dass Linux geistiges Eigentum von Microsoft verletzt."

    Diese Gegendarstellung konterte Microsoft wiederum sofort mit dem Statement: "Wir
sind uns einig, dass wir uns nicht einig sind in der Frage, ob gewisse Open-Source- Produkte
Microsoft-Patente und ob gewisse Microsoft-Angebote Novell-Patente verletzen." Der Koope-
rationsvertrag stelle aber den Kunden ein wirksames Mittel zur Verfügung, um solche Probleme
zu lösen, selbst wenn Microsoft und Novell sich nicht einigen könnten. "Wir respektieren die
Ansicht Novells bezüglich Patenten, auch wenn wir respektvoll eine andere Sichtweise haben."




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    Anders sieht man die Motiviation in der Linux-Welt, wo Verschwörungstheorien kursieren.
Danach will Microsoft die bisher einige Unix-Welt spalten, so wie es vor 25 Jahren auch der
Unix-Welt ergangen ist. "Die Marketing Maßnahmen für Windows Vista verlassen den Grad
des Erträglichen", kommentierte gar der Vorsitzende des Linux-Verbandes Elmar Geese die
Entwicklung. "Die Anwender sollen nach der Vorstellung von Microsoft in eine vermeintlich
sichere Vista Migration investieren, statt sich mit günstigeren Alternativen zu beschäftigen." Und
zu den Vorwürfen von Ballmer, Linux würde unberechtigt geistiges Eigentum von Microsoft
nutzen, sagte Geese nur: "Die Aussage Ballmers ist als der typische Microsoft-Versuch zu wer-
ten, den Markt durch die Verbreitung von Gerüchten oder Androhungen zu verunsichern. Wenn
Microsoft keine Belege für die Behauptungen vorlegen kann, dann verlässt das Unternehmen
den Rahmen des in Deutschland wettbewerbsrechtlich Zulässigen und Erträglichen. Wir fordern
Microsoft auf, entsprechende Belege vorzulegen oder die Behauptungen zu unterlassen."

www.dv-dialog.de
DV-Dialog 12/06




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5       Veranstaltungen
5.1 IBM-Veranstaltungskalender
5.2 View IBM technical Education Offerings by month


6       Important Links
6.1 Midrange Server (iSeries)
6.2 New Redbooks
6.3 All White papers
6.4 PTF Cover Letters
6.5 Software Knowledge Base
6.6 Grid Computing
6.7 Websphere - iSeries Development Family
6.8 Release V5R2M0
6.8.1    Information Center Updates since V5R2M0 announcement
6.8.2 iSeries Online Library (Release V5R2M0)
6.8.3 IPL System Reference (SRC) finder (Release V5R2M0)
6.8.4    CL Command Finder (Release V5R2M0)
6.8.5 iSeries API Finder (Release V5R2M0)
6.8.6 SQL Message Finder (Release V5R2M0)




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6.9 Release V5R3M0
6.9.1 iSeries Information Center overview and what’s new Version 5 Release 3
6.9.2 iSeries Online Library (Release V5R3M0)
6.9.3   CL Command Finder (Release V5R3M0)
6.9.4 iSeries API Finder (Release V5R3M0)
6.9.5 Database Information Finder (Release V5R3M0)
6.9.6 SQL Message Finder (Release V5R3M0)
6.9.7   DDS Keyword Finder (Release V5R3M0)

6.10 Release V5R4M0
6.10.1 iSeries Information Center - Übersicht und Neuheiten (V5R4)
6.10.2 iSeries Information Center (Release V5R4M0)
6.10.3 CL-Command Finder (Release V5R4M0)
6.10.4 API Finder (Release V5R4M0)
6.10.5 Database Information Finder (Release V5R4M0)
6.10.6 SQL Message Finder (Release V5R4M0)
6.10.7 DDS Keyword Finder (Release V5R4M0)




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7        Job-Börse
7.1 IBM
7.2 NEWSolution
7.3 Computerwoche
7.4 heise online
7.5 Computer-Zeitung
7.6 WirtschaftsWoche
7.7 SalesBusiness



8        iSeries Foren
8.1 NEWS/400/NET NEWSboard
8.2 Yahoo!Groups Deutschland
    Forum-400 Diskussions- und InfoPool IBM iSeries


Fortune Spruch1

Vergib Deinen Feinden, aber vergiß niemals ihre Namen.

        – Kennedy, John Fitzgerald "J.F.




    1
        Fortune ist ein Linux Sprücheprogramm




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9     Special Thanks to:

 Michael Augel . . . . . . .       Projekt-Leitung & Konzept & Design   Augel@iNN-Online.de
 Birgitta Hauser . . . . . . .     Chefredakteurin iNN - eNews          Hauser@iNN-Online.de
 Andreas Bichler . . . . . .       Gestaltung & Layout iNN - eNews      Andi@iNN-Online.de
 Hans-Jürgen Friedrich             Marketing & Intro iNN - eNews        Friedrich@iNN-Online.de
 Markus Brzeski . . . . . .        Webmaster, Grafiken, Animationen      Markus@iNN-Online.de
 Bernd Kilianski . . . . . . .     Administration & Koordination        Kili@iNN-Online.de
 Berthold Wesseler . . . .         Artikel-Input iNN-eNews              Wesseler@iNN-Online.de
 Kirsten Steer . . . . . . . . .   Artikel-Input iNN-eNews              KSteer@iNN-Online.de
 Wilfried Blankertz . . . .        Artikel-Input iNN-eNews              WILBLANK@de.ibm.com




           Eure
           Birgitta Hauser, Chefredakteurin
           Andreas Bichler, Gestaltung & Layout
           Michael Augel, iSeries Nation Freedom Councillor
           und das iNN-Team

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