Oktober Mrz

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					                                                                                      20   BEHANDLUNGSENTSCHEIDUNGEN GEMEINSAM TREFFEN – WIE?
                                                                                           3. – 5.12.2010 / Tutzing
                                                                                      Ethisch ist unumstritten, dass Behandlungsentscheidungen von Ärzten und Pati-
                                                                                      entInnen gemeinsam getroffen werden sollen – rechtlich sogar müssen. Welche
                                                                                      Voraussetzungen und Rahmenbedingungen fördern oder behindern gemeinsame
                                                                                      Entscheidungsfindung in der Praxis? Patientenforum Medizinethik

                                                                                      21   IDYLLE X REVOLUTION
                                                                                           10. – 12.12.2010 / Tutzing


 Oktober 2010 –
                                                                                      Was meint Weihnachten, Advent, adventura, Ankunft wie Abenteuer? Der argen
                                                                                      Welt einen Trost aus Glanz, Wärme, Stille? Oder den Zauber aus Überraschung,
                                                                                      Veränderung, mitten im sattsam Gewöhnlichen das radikale Außergewöhnliche?



 März 2011                                                                            22    ZUKUNFT DER ZEITUNG – ZEITUNG DER ZUKUNFT
                                                                                            10. – 12.12.2010 / Tutzing, Akademie für Politische Bildung
                                                                                      Mit Gratiszeitungen und kostenlosen Inhalten im Internet untergräbt die Presse
                                                                                      ihr 400 Jahre altes Geschäftsmodell. In Amerika sind große Tageszeitungen bereits
                                                                                      insolvent geworden. Informationen in Echtzeit, nicht zum Nulltarif – die Print-
                                                                                      medien brauchen neue Geschäftsmodelle.

                                                                                      23   MAHLER, ALMA UND DIE SCHÖNHEIT
1     • „CREATING A HOME FOR ALL“                                                          30.12.2010 – 1.1.2011 / Tutzing
      27. – 29.9.2010 / Capetown                                                      Das Liedschaffen Gustav Mahlers erfährt in der Beziehung mit Alma entscheiden-
In partnership with the Western Cape the Academy makes a contribution to the          de Impulse. Künstler und Mensch im Wechsel von Licht und Schatten – eine An-
efforts that all South Africans should benefit from the resources of their country     näherung in Stationen ... B. v. Puttkamer (Gesang), K. Feßmann (Klangsteine),
with its rich diversity of peoples and cultures. In this sense a democratic South     S. Buchbauer (Szene). Silvester im Schloss
Africa is a symbol of hope in the democratic world.
                                                                                      24    FEELING
2     ATMOSPHÄREN DES HEILIGEN                                                              7. – 9.1.2011 / Tutzing
      1. – 2.10.2010 / Benediktbeuern                                                 „Gefühl ist alles“. Es gibt ein gefühltes Wissen, ein körperliches Können, das jeder
Als entzaubert gilt die Welt, doch wild boomen neben den Kirchen Religion,            Mensch hat, ohne sich dessen bewusst zu sein. Instinkt, Intuition, Grazie, Spon-
Spiritualität, Esoterik, Rituale, Wellness. Tief wie oberflächlich, letzter Sinn       taneität, Dynamik – sie speisen den Kosmos situativer, kreativer, emotionaler
scheint unaufgebbar. Wie mannigfaltig, religiös, profan brauchen wir Göttliches,      Intelligenz aus dem Stegreif. Feeling: Wunder, Begabung, Handwerk?
Himmlisches, Sakrales?
                                                                                      25   PATIENTENVERFÜGUNG – WAS HAT DAS GESETZ BEWIRKT?
2a   WERTVOLLERLEBEN – GELD WERT NACHHALTIGKEIT                                            12. – 13.1.2011 / Tutzing
     1. – 3.10.2010 / Tutzing (s. Halbjahresprogramm März – Okt. 2010)                Nach langen Diskussionen trat am 1.9.2009 ein neues Gesetz zur Patientenver-
Was heißt „wertvoll leben“? Lassen sich Werte wie Nachhaltigkeit erleben? Und         fügung in Kraft. Es sollte verbreitete Verwirrung über die Rechtslage beseitigen
welcher Umgang mit Geld schafft nachhaltigen (Mehr-)Wert? Verantwortung für           und Betroffenen wie Handelnden Sicherheit geben. Wurden diese Ziele erreicht?
die Mitwelt und eine globale Perspektive auf wirtschaftliches Handeln gehen Hand      Was ist offen geblieben? Gibt es neue Probleme und Aufgaben?
in Hand bei der Beantwortung dieser Fragen.
                                                                                      26   DIE VERMESSUNG DES URBANEN
2b   ANTI-AGING? – ZUFRIEDENES ALTERN?                                                     14. – 16.1.2011 / Tutzing
     1. – 3.10.2010 / Heilsbronn (s. Halbjahresprogramm März – Okt. 2010)             Flashmobs, Public Viewing, Kunst im öffentlichen Raum 2.0 oder die Twitter-
Altern ist ein natürlicher Prozess, wird heutzutage aber vielfach als Krankheit       Revolution im Iran - neue Phänomene im realen und virtuellen öffentlichen
behandelt. Programmatisches Anti-Aging ist zu einem Wachstumsmarkt in der             Raum der Großstadt. Eine Tagung über öffentliche Räume in Kooperation mit
Medizin geworden. Was ist davon zu halten? Welche Folgen hat es für Einzelne und      den urbanauten. Junges Forum
die Gesellschaft, wenn Altern bekämpft und nicht gestaltend angenommen wird?
                                                                                      27    WELTWIRTSCHAFT IM UMBRUCH – AUSWEGE AUS DER KRISE
3      AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY                                                21. – 23.1.2011 / Tutzing
       3.10.2010 / München                                                            Währungsturbulenzen bewegen die Menschen. Fragen nach dem Übergangspfad
Ist es gut, wenn man alles dürfen darf? Brechts Gesellschafts- und Kapitalismus-      vom Krisenmanagement zur Haushaltskonsolidierung und dem Abbau der
kritik ist heute hochaktuell. Die Inszenierung des Gärtnerplatztheaters nimmt auch    Staatsverschuldung stehen auf der Tagesordnung - einschließlich der gerechten
den ihm wichtigen unterhaltsamen Aspekt auf. Intendant, Chefdramaturg,                Verteilung der Lasten. Was kann aus der Krise herausführen?
Regisseur und weitere Referenten führen in die parabelhafte Oper ein.
                                                                                      28   ETHIK DER NEUROWISSENSCHAFTEN
3a   SCHENKEN, STIFTEN, SPENDEN: WEIBLICHE PHILANTHROPIE                                   28. – 30.1.2011 / Tutzing
     8. – 10.10.2010 / Tutzing (s. Halbjahresprogramm März – Okt. 2010)               Die Neurowissenschaften machen Einflussnahmen auf Körper und Geist teils
Die Geschichte von Frauen als Stifterinnen und Agentinnen der Nächstenliebe           schon möglich, teils denkbar, die vielerlei Hoffnungen, aber auch große Ängste
geht bis in die Antike zurück. Von der Wohltätigkeitsorganisation bis zur             wecken. Was ist aktuell möglich, was denkbar, was eher Utopie? Wie finden wir
Wissenschaftsstiftung wirken auch in der Bundesrepublik viele Frauen für gute         zu einem verantwortlichen Umgang damit? Tutzinger Forum Wissenschaft
Zwecke. Wir fragen nach ihrem Selbstverständnis und ihrem Einfluss.
                                                                                      29    GRENZENLOSE VERFÜGBARKEIT STRATEGISCHER METALLE?
4    KLANG DER STILLE                                                                       31.1. – 1.2.2011 / Tutzing
     11. – 13.10.2010 / Tutzing                                                       Kennen Sie Dysprosium, Neodym oder Lithium? Diese Metalle haben gemeinsam,
Ein Rhythmus – getrommelt oder geklatscht – lebt von den Pausen zwischen den          dass sie selten und für Produkte jenseits des fossilen Erdöls essenziell sind. Alle
Tönen. Wie sieht unser Lebensrhythmus aus? Tagung für Frauen von Pfarrern             Akteure und Interessierten sind eingeladen, Wege zu einem haushälterischen
                                                                                      Umgang mit knappen Ressourcen zu erkunden. Postfossile Perspektiven
5    • GESELLSCHAFTSPOLITISCHER STUDIENTAG FÜR OFFIZIERE
     14.10.2010 / Tutzing                                                             30   PFLEGE UND BETREUUNG
                                                                                           4. – 6.2.2011 / Tutzing
5a    MOBIL UND GLOBAL. KOMMUNIKATIONSFORMEN IM WANDEL                                Weil Menschen immer älter werden, stellt sich die Frage von Pflege und Betreuung
      15. – 17.10.2010 / Tutzing (s. Halbjahresprogramm März – Okt. 2010)             in neuer Dimension. Fast jede Familie ist früher oder später betroffen. Wie kann
Die Ferienakademie für Studentinnen und junge Wissenschaftlerinnen bietet ein Forum   man seinen Angehörigen ermöglichen, in Würde alt zu werden? Wie können
für neuartige, transdisziplinäre Forschung. Diese findet statt im Austausch zwischen   Familien die verlängerte gemeinsame Lebenszeit qualitätvoll nutzen?
etablierten Wissenschaftlerinnen, Praktikerinnen, Frauen aus Politik und Wirtschaft
sowie dem (angehenden) akademischen Nachwuchs. Junges Forum                           31   BLÄTTERWALD – WALD IN DEN MEDIEN
                                                                                           11. – 13.2.2011 / Tutzing
6     CHRISTEN UND JUDEN – OFFENE FRAGEN                                              Wald ist prominent, wenn er in Gefahr ist, der Mensch schwarz sieht. Auf der
      22. – 24.10.2010 / Tutzing                                                      anderen Seite taucht ein buntes Bild auf: in Handwerk, Industrie, Freizeit, in
Messias oder Christus, Politik versus Spiritualität, Einspruch oder Trost, Erwäh-     Märchen wie Gedichten, Heimatfilmen, Krimis, auf Klimagipfeln und Investment-
lung exklusiv statt Mission universal, Glück oder Heil? Profile, die kein Dialog       fonds. Tagung zu Wald, Forst, Holz
nivellieren kann. Plurale, konstruktive, kreative, offene Differenz?
                                                                                      32  SUIZIDALE KRISEN – WIE GEHEN WIR DAMIT UM?
7    THEATER UND GLAUBE                                                                   16. – 17.2.2011 / Tutzing
     22. – 24.10.2010 / Berlin                                                        Wenn Menschen in suizidalen Krisen ohne Hilfe bleiben, kann das tödlich enden.
Diskrepanz oder Korrelat? Die Arbeit mit unterschiedlichen Realitätsebenen              Psychiatrie und Psychotherapie bieten Hilfen an. Wie kann der Zugang zu diesen
scheint Theater und Religion gemeinsam zu sein, da beide „andere Welten“                erleichtert, wie ihre Ausgestaltung verbessert werden? Was kann/muss darüber
eröffnen. Inszenierungen des Deutschen Theaters, Vorträge und Diskussionen              hinaus zur Suizidprävention getan werden?
fragen nach der Gemeinsamkeit von religiöser Praxis und theatraler Realität.
                                                                                        33    BEFREIEN & BEFRIEDEN – PSYCHOLOGIE DER NACHHALTIGKEIT
8    SCHULE – VOM ERFAHRUNGSRAUM ZUM HOCHSICHERHEITSTRAKT?                                    18. – 20.2.2011 / Tutzing
     27. – 28.10.2010 / Tutzing                                                         Wie wollen wir und unsere Kinder leben? Die aktuelle Lage wirft bei vielen
Hat das Leben die Schule schon überrollt? Raum und Zeit für Bildung und päda-           Menschen grundlegende Fragen auf. Viele erleben die Wirtschaftskrise als Sinn-
gogische Beziehungsarbeit sind rar geworden. Wird Schule zu einem Trainings-            krise. Warum fällt der Wandel zu mehr Nachhaltigkeit so schwer? Wovon würden
camp für Leistungsvergleiche, das Aggressionen fördert? Wie viel Kontrolle und          wir uns befreien? Wie ließe sich Frieden schließen – mit uns, mit der äußeren Natur?
Sicherheit verträgt sie? Tutzinger Netzwerk für Schule und Lehrer
                                                                                        34    RÜHRUNG – BERÜHRUNG
9    LANGFRISTDENKEN UND GENERATIONENGERECHTIGKEIT                                            25. – 27.2.2011 / Tutzing
     29. – 30.10.2010 / Tutzing                                                         Erziehung kann nur gelingen, wenn sie Seelen berührt, Rührung auslöst. Schüler,
Jenseits von Krisenmanagement stehen Generationengerechtigkeit und Langfrist-           die sich vom Thema ihres Unterrichts nicht berührt fühlen, lernen nicht viel. Was
denken für eine zukunftsfähige Demokratie auf der Tagesordnung. Die Tutzinger           geschieht im Inneren der Subjekte? Wie entsteht Rührung? Wovon lassen wir uns
Gespräche zur Ordnung der Wirtschaft erörtern Nachhaltigkeitskonzepte in der            berühren? Kann man Rührung gestalten – pädagogisch, künstlerisch?
Finanzpolitik, im Sozialstaat und bei der postfossilen Entwicklung.
                                                                                        35   ABITUR – UND DANN?
10    „... WENN MAN TEUFELIG UND WILD IST“                                                   3. – 5.3.2011 / Tutzing
      5. – 7.11.2010 / Tutzing                                                          Durchstarten oder Pause? Studium oder etwas anderes? Ausland? Wie kriege ich
Dann helfen die Tabletten. Man kann sich besser konzentrieren und dem Umfeld            einen Job? Wie weiß ich überhaupt, was ich kann? Im gegenseitigen Austausch und
wird man angenehmer. Aber wie wachsen Kinder auf, deren Selbstbewusstsein über          mit Studien- und Berufsberatern finden wir eigene Wege durch den Dschungel der
ein Medikament definiert wird? Eine Tagung über Bedeutung und Funktion von               Möglichkeiten. Junges Forum
Ritalin aus der Sicht von Kindern. Junges Forum
                                                                                        36   PALLIATIV- UND HOSPIZVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND
11    MEIN KIND SOLL ES MAL BESSER MACHEN                                                    9. – 10.3.2011 / Tutzing
      5. – 7.11.2010 / Rothenburg o.d.T.                                                Eine Verbesserung der Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland wird in
Kinder erhalten so viel familiäre Aufmerksamkeit wie noch nie. Aber woher               Programmreden von Politikern und anderen Verantwortlichen immer wieder
kommt die Verunsicherung vieler Eltern und die Überforderung ihrer Kinder? Das          angemahnt und versprochen. Wie aber sieht es in der Praxis aus? Was ist in den
Generationen-Barometer 2009 des Instituts für Demoskopie Allensbach öffnet den          verschiedenen stationären und ambulanten Bereichen erforderlich?
Blick für den Wandel von Erziehung und für neue Herausforderungen.
                                                                                        37    FRAU MACHT KONKURRENZ
12    DAS TIER AN SICH? MENSCH-TIER-BEZIEHUNG IN DER WISSENSCHAFT                             11. – 13.3.2011 / Tutzing
      8. – 9.11.2010 / Tutzing                                                          Auch nach 40 Jahren Neuer Frauenbewegung und feministischer Forschung ist das
Wer über Tiere spricht, macht den Menschen zum Thema. Nicht das Tier ist                Thema aktueller denn je: Wie gehen Frauen mit Macht um, was macht Frauen zu
Ausgangspunkt des Tierschutzes, sondern der Mensch in seiner Humanität. Wie             mächtigen Frauen und was macht die Macht mit Frauen? Durch welche Faktoren
viel Vermenschlichung verträgt das Tier? Thema sind wissenschaftliche Perspekti-        ist das Feld von Kooperation, Konkurrenz und Macht abgesteckt?
ven einer verantwortlichen Mensch-Tier-Beziehung.
                                                                                        38   REDEN ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE
13   HERBSTTAGUNG DES POLITISCHEN CLUBS                                                      20.10.2010 / Andechs
     12. – 14.11.2010 / Tutzing                                                         Das Abendforum mit dem Kloster Andechs befasst sich mit aktuellen Fragestellun-
Der Club ist ein Seismograph für gesamtgesellschaftliche Debatten und gibt              gen im Zusammenhang mit Kirche und Gesellschaft.
Impulse für weitsichtige politische Strategien. Zum aktuellen Thema wird
rechtzeitig eingeladen.                                                                 39    KANZELREDEN
                                                                                              Sonntag, den 20.3.2011, 11.30 Uhr / Erlöserkirche München-Schwabing
14    HOMO INTERCULTURALIS – HERAUSFORDERUNG KULTURELLE VIELFALT                        Kirche öffnet sich der Welt! Kanzelreden, in der Regel von Laien gehalten, finden
      17. – 19.11.2010 / Tutzing                                                        ihre Themen in jeder ernsthaften Auseinandersetzung mit dem geistigen,
Die Zunahme kultureller Vielfalt im Zuge der Globalisierung erleben die einen als       politischen, sozialen und kulturellen Leben.
Verunsicherung, andere als Bereicherung. Bezugnehmend auf neue Fundamentalis-
men und Auseinandersetzungen um Symbole kultureller Differenz wird der homo             40 TUTZINGER SALON
interculturalis zur Diskussion gestellt.                                                Gespräche mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Kultur und
                                                                                        Wissenschaft.
15   COURAGE – DIE MUTTER ALLER TAT                                                          Donnerstag, 25.11.2010: TAGTRÄUME
     19. – 21.11.2010 / Tutzing                                                         Zwischen Gestapo und Gottes Gericht: Der Briefwechsel zwischen Helmut
Anders sein, leben, handeln, das braucht Mut. Die Kraft zum Nonkonformen                Gollwitzer und Eva Bildt in einer Collage v. Jovita Dermota. Gelesen von Jovita
fordert Charakter, Rückgrat, verwegene Besonnenheit. Was motiviert zum                  Dermota und Jochen Striebeck.
Engagement mit Nachteilen, zum Widerstand mit Blessuren, wenn Loyalitäten,
Gewalt, Ohnmacht abstrafen, weh tun? Personen zeigen Haltung.                           41   TUTZINGER SALON
                                                                                             Donnerstag, 24.2.2011: Thema wird noch bekannt gegeben.
16   THERAPIEZIEL LEBENSQUALITÄT!?
     19. – 21.11.2010 / Rothenburg o.d.T.                                               STUDIENREISE DER AKADEMIE
Mit den Möglichkeiten der Medizin, Leben zu retten und zu erhalten, wachsen
auch die Zweifel an deren Sinn. Qualität des Lebens gehe vor Quantität, heißt es.       42   HIMMEL ÜBER DER WÜSTE
Wer aber definiert Lebensqualität für wen? Wie ist sie zu messen? Dient die                   November 2010
Orientierung daran allein dem Patientenwohl? Medizin-Theologie-Symposion                Kultur- und Wanderreise
                                                                                        Reiseziel: Marokko, Libyen oder Ägypten (wird Ende Juli 2010 mitgeteilt)
17   TUTZINGER SCHÜLERAKADEMIE – VON SCHÜLERN FÜR SCHÜLER
     22. – 24.11.2010 / Tutzing                                                         TAGUNGEN DES FREUNDESKREISES
Weil die Zukunft heute schon uns gehört: Wie soll sie aussehen? Was macht
Deutschland zukunftsfähig? Zusammenleben, Menschenrechte, Energien,                     43   THEATER UND GLAUBE
Wirtschaftssystem, Tierschutz, Kultur – Schülerinnen und Schüler gestalten die               22. – 24.10.2010 / Berlin
Welt von morgen. Junges Forum                                                           In Kooperation mit dem Kulturreferat (siehe Nr. 7)

18   AUF DER SUCHE NACH DER FÜHLBAREN ZEIT                                              STUDIENREISEN DES FREUNDESKREISES
     26. – 28.11.2010 / Tutzing
Das Symposium zeigt die Vielschichtigkeit des Erzählers (Wie wir verschwinden),         44   PIEMONT MIT TURIN
Lyrikers (Die Republik der Silberfische), Essayisten (Ausflug mit dem Zerberus), dessen        3. – 10.10.2010
Bücher von den großen Fragen menschlichen Lebens wie Treue und Verrat,                  Turin, heute das wichtigste Industriezentrum Norditaliens, überrascht mit
Selbstentwurf und Scheitern handeln. Kaschnitz-Preis an Mirko Bonné                     zahlreichen einmaligen Kulturschätzen wie dem Dom mit dem Grabtuch,
                                                                                        römischen Ausgrabungen, Museen, Schlössern, Kirchen u.v.m.
19     GENDER UND FAMILIE. (UN)KLARE VERHÄLTNISSE?
       1. – 3.12.2010 / Tutzing
Die Familie ist nicht mehr durch eindeutige Hierarchien und Geschlechterbilder
gekennzeichnet. Für die Erziehung von Kindern, für Liebe und Fürsorge zwischen
Generationen und Geschlechtern bleibt sie aber existenziell von Bedeutung. Wie
lässt sich heute das Verhältnis von Gender und Familie fassen?

				
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