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                                                               brief
                                                              1. September 2006, Nr. 689




PDF wurde mit FinePrint pdfFactory-Prüfversion erstellt. www.context-gmbh.de
                   Liebfrauenbrief Nr. 689               INHALT                                          GRÜSS GOTT




                                                                                           L
                     IMPULS                                          3
                     Leben als Berufung
                                                                                                  iebe Mitchristen,
                     In memoriam: P. Tim Lang                        6

                     AUFBRUCH IM GLAUBEN                             8    ein Geschäftsmann wollte vom Meister wissen, was
                                                                          das Geheimnis eines erfüllten Lebens sei.

                     SEELSORGE                                   10
                                                                          Der Meister sagte: "Mach jeden Tag einen Menschen
                                                                          etwas glücklicher!" Und etwas nachdenklich fügte er
                     Langjähriger Einsatz im                              hinzu: "... selbst, wenn dieser Mensch du selbst bist."
                     Hintergrund                                     11
                                                                          Nur wenig später sagte er: "Vor allem, wenn dieser
                     INFORMATIONEN &                             12       Mensch du selbst bist."
                     VERANSTALTUNGEN
                                                                          In den Ferien hatten Sie hoffentlich Zeit, zu sich
                     KALENDER                                    14       selbst zu finden und zu erahnen, was Glück ist.

                                                                          Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch im Alltag solche
                     Titelbild: Johannes Storks                           Momente immer wieder erfahren können.




                                                                          www.liebfrauen.net                     IMPRESSUM

                   Herausgeber Katholisches Pfarramt Liebfrauen, Ffm      Namentlich gekennzeichnete Artikel entsprechen
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                                     Redaktion Liebfrauenbrief,
                   Redaktionsanschrift                                    Nächste Ausgabe Freitag, 29. September 2006
                   Schärfengäßchen 3, D-60311 Frankfurt am Main           Redaktionsschluss Montag, 12. September 2006


                   Redaktion                                                Sie können das Leben und die vielen Tätigkeiten
                   Cornelia Schlander, Johannes Storks (verantw.),          an Liebfrauen durch eine Spende unterstützen:
                                                                            Konto 140 008 761,
                   P. Romuald Hülsken, Maria Becker (Korr.)
                                                                            Nassauische Sparkasse Frankfurt, BLZ 510 500 15.
                   Layout & Satz Cornelia Schlander
                                                                            Für jede Spende stellen wir Ihnen auf Anfrage
                   Druck Gemeindebrief Druckerei, Groß Oesingen
                                                                            eine steuerlich absetzbare Spendenquittung aus.



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PDF wurde mit FinePrint pdfFactory-Prüfversion erstellt. www.context-gmbh.de
                 Liebfrauenbrief Nr. 689                                                        IMPULS



                 Leben als Berufung
                 Gottes Ruf steckt uns buchstäblich in den Knochen

                         ir alle kennen das: Auf Fragebögen,    von Mensch und Beruf nicht aufgeht.

                 W       Anträgen und Bescheinigungen
                         werden wir oft nach dem Beruf
                 gefragt. Er verrät etwas über unsere sozia-
                                                                Nicht umsonst sprechen heute viele Men-
                                                                schen nicht mehr von ihrem Beruf, son-
                                                                dern von ihrer Arbeit, Tätigkeit, Beschäfti-
                 le Stellung, unsere Bildung, unsere Fähig-     gung, oder von ihrem Job. Unsere Sprache
                 keiten und Qualifikationen. Für viele ist      reagiert wie ein Seismograph auf solche
                 der Beruf geradezu ein Aushängeschild,         Veränderungen.
                 fast so etwas wie das zweite Ich. In
                 Abwandlung einer bekannten Redewen-            Im Wort Beruf steckt der Hinweis auf
                 dung hat jemand einmal die sehr gewagte        einen Ruf. Bei manchen Berufen sprechen
                 Behauptung aufgestellt: "Sage mir, was für     wir sogar von einer Berufung. So wird ein
                 einen Beruf du hast, und ich sage dir, was     Professor oder eine Professorin auf einen
                 für ein Mensch du bist!"                       Lehrstuhl berufen. Das Leben als Ordens-
                                                                frau, Ordensmann oder Diözesanpriester
                 Ist das aber wirklich so einfach? Viele        setzt nach unserer Überzeugung eine Beru-
                 Erfahrungen sprechen gegen eine solche         fung voraus. Dieser Zusammenhang wird
                 Gleichung von Beruf und Mensch. Nicht          aber nur bei sehr wenigen Berufen ange-
                 jeder hatte die Möglichkeit den Traumbe-       wandt.
                 ruf seiner Jugendzeit zu erlernen.
                                                                Es stellt sich die Frage: Warum sollte der
                 Umstände und Arbeitsmarktsituationen           Aufgabe oder Stellung eines Vaters, einer
                 haben ihren Teil dazu beigetragen, dass        Mutter, eines Lehrers, eines verantwort-
                 vielleicht nur noch eine Notlösung übrig-      lichen Direktors oder eines guten Hand-
                 geblieben ist. Immer wieder kommt es           werkers nicht auch eine Art Berufung
                 gerade in unserer Zeit vor, dass viele junge   zugrunde liegen? Jeder Mensch sollte sich
                 Leute keinen Arbeitsplatz bekommen,            in seinem Beruf, wie immer er aussehen
                 andere wiederum plötzlich arbeitslos wer-      mag, als berufen oder angerufen erfahren
                 den. Bekannte Firmen erregen mit Milliar-      und verstehen, sonst setzt sehr bald eine
                 dengewinnen großes Aufsehen und trotz-         enorme Ernüchterung ein und irgendwann
                 dem werden Menschen entlassen, weil der        macht sich ein "Burn-out-Syndrom"
                 globale Wettbewerb dies angeblich ver-         bemerkbar.
                 langt, um auch in Zukunft konkurrenzfä-
                 hig zu sein. Wohin diese äußerst beunruhi-     In vielen Kreisen der Gesellschaft gilt der
                 gende Entwicklung noch führt, weiß             Beruf als eine wichtige Plattform der
                 niemand.                                       Selbstverwirklichung. Allerdings ist dieser
                                                                Begriff sehr offen, er kann sowohl positiv
                 Hier wird deutlich, dass die Gleichsetzung     als auch negativ gefasst werden. Leben


                                                                                                          3




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                    Liebfrauenbrief Nr. 689




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                                                                                   mißbraucht wird. Die-
                                                                                   ser Weg endet sehr
                                                                                   schnell in trügerischen
                                                                                   Hoffnungen, er führt
                                                                                   in eine Sackgasse.

                                                                                   Die Alternative lautet:
                                                                                   Leben aus Berufung.
                                                                                   Unser Leben ist eine
                                                                                   einmalige und sich
                                                                                   immer      ereignende
                                                                                   Rufgeschichte. Im All-
                                                                                   tag möchte uns Gott
                                                                                   konkret und jetzt errei-
                                                                                   chen. Martin Buber hat
                                                                                   es so formuliert: "Wir
                                                                                   werden in den Zeichen
                                                                                   des    widerfahrenden
                                                                                   Lebens angeredet."

                                                                                   Wer so bewusst und
                                                                                   offen seinen Weg geht,
                                                                                   der wird nie ohne
                                                                                   "Berufung" sein. Be-
                                                                                   gegnungen, Situatio-
                                                                                   nen, Aufgaben, Freud
                                                                                   und Leid stellen Anru-
                                                                                   fe Gottes dar, die mir
                                                                                   etwas sagen möchten.

                                                                                    Manchmal mögen wir
                                                                                    verwirrt sein. Nicht
                                                                                    allen Impulsen können
                                                                                    wir nachgehen. Es
                                                                                    kommt darauf an, sich
                   verfolgt ein Ziel, eine Aufgabe und          im Blick auf Jesus Christus bei seinem
                   schließt Bewegungen, auch Suchbewe-          Namen rufen zu lassen und Prioritäten zu
                   gungen danach mit ein. Einseitig oder        setzen, das zu tun, was uns möglich ist.
                   sogar gefährlich wird die Selbstverwirkli-   Auch der Herr hat nicht alle Kranken in
                   chung aber dann, wenn sie zur Rechtferti-    Israel geheilt. Immer wieder hat er sich in
                   gung egoistischer Interessen oder als eine   die Stille zurückgezogen, weil der Rum-


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                 mel zu groß geworden war. Auch für uns
                 kommt es auf die Balance an. Aber wir
                 stellen möglicherweise sehr schnell fest,
                 wie spannend und vielfältig das Leben als
                 Christ sein kann.

                 Der Theologe Romano Guardini hält fest:
                 "Die Dinge entstehen aus Gottes Befehl;
                 die Person aus seinem Anruf." Unser
                 Leben besteht darin, diesen Ruf zu erken-
                 nen und sich ihn zu eigen zu machen. Was
                 bedeutet dies für unseren Beruf? Stellt er
                 das dar, was wir wollten oder uns ausge-
                 sucht haben? Oder liegt seine Bedeutung
                 mehr in den Anrufen, die an uns ergehen?

                 Unser Leben gleicht oft einem Fluss, der
                 an uns vorüberzieht. Die "Berufungen"
                 schwimmen buchstäblich auf uns zu. Die
                 Bibel kennt viele Berufs- und Berufungs-
                 geschichten: Angefangen bei Abraham,
                 über den jungen Samuel, die großen Pro-
                 pheten Jeremia und Jesaja bis hin zur
                 Berufung der ersten Jünger durch Jesus.

                 Im Hebräerbrief (vgl.9.15) werden die
                 Christen schlicht und einfach die "Berufe-
                 nen" genannt. Welch ein schöner Name!
                 Gottes Ruf steckt uns buchstäblich in den
                                                                                             Fotos: Storks
                 Knochen. Unsere Gaben und Charismen
                 gilt es, in den Dienst dieses Rufes zu stel-
                 len.

                 Wohin ruft uns der Herr? Zunächst wohl         Tauftermine
                 dazu, dass sein göttliches Urbild in unse-
                 rem Leben und in unserem Antlitz immer         Die nächsten Tauftermine sind: 10. Sep-
                 mehr zum Tragen und Durchscheinen              tember, 8. und 21. Oktober 2006, jeweils
                 kommt. Das ist eine große und tiefe Beru-      um 14 Uhr. Anmeldung und Absprache
                 fung, ein wichtiger Beruf, vielleicht das      eines Termins sind bitte über die Kloster-
                 Wichtigste von allem.                          pforte zu vereinbaren. Telefonnummer:
                                                                069 / 29 72 96-0 oder per E-Mail: romu-
                                                 P. Romuald     ald.huelsken@liebfrauen.net.


                                                                                                         5




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                    Liebfrauenbrief Nr. 689




                   "Weil er sich im Herrn geborgen wusste,
                   konnte er anderen Geborgenheit geben"
                   In memoriam: Pater Timotheus (Hermann) Lang


                           ein wichtigster Dienst war mir        tet ging P. Tim von uns. Der Tod riss ihn

                   M       immer die Gesprächspastoral. Men-
                           schen auf ihrer Suche nach Gott,
                   nach Leben und Sinn zur Seite zu stehen.
                                                                 buchstäblich mitten aus dem Leben, traf
                                                                 ihn während eines Telefongesprächs.

                   Ich sehe dies auch als meine Hauptaufgabe     Noch wenige Tage zuvor hatte der Kapuzi-
                   hier in Liebfrauen an, der ich mich gern      ner in einer E-Mail von seiner Genesung
                   stelle." Mit diesen Worten machte sich        geschrieben: Sie mache zwar nur langsam
                   Pater Tim im Prospekt für die Turmzim-        Fortschritte, sei aber eine willkommene
                   mer-Gespräche bekannt.                        "Übung in Demut".

                   Und genauso war er auch, da gab es nie        Gleichwohl war der Seelsorger davon
                   eine Diskrepanz zwischen diesem               überzeugt, schon bald wieder seinen
                   Anspruch und der eigenen Persönlichkeit.      geliebten Dienst in der Gesprächsseelsorge
                   Den vielen Menschen, die er in den Got-       von Liebfrauen antreten zu können. Der
                   tesdiensten, im Beichtgespräch oder auf       "Chef", wie er unseren Herrgott gerne und
                   dem Hof von Liebfrauen antraf, begegnete      liebevoll bezeichnete, hatte andere Pläne
                   er immer freundlich und liebenswürdig,        mit ihm.
                   stets mit einem Lächeln im Gesicht, oft mit
                   einem Scherz auf den Lippen, sich selbst      "Weil er sich im Herrn geborgen wusste,
                   und die Widrigkeiten des Alltags nicht        konnte er auch anderen Geborgenheit
                   allzu schwer nehmend. Am Freitag, 21.         geben", sagte P. Romuald Hülsken, Pfarrer
                   Juli, starb P. Timotheus (Hermann) Lang       und Guardian des Kapuziner-Konventes
                   im Kapuzinerkloster Zell/Harmersbach im       von Liebfrauen, in seiner Predigt beim
                   Alter von 69 Jahren während eines Erho-       Requiem für P. Tim. Diese Haltung drück-
                   lungsaufenthaltes.                            te sich im Lieblingsbild des Verstorbenen
                                                                 aus, im "Schutzmantelchristus" von
                   Der Tod von P. Tim kam für alle völlig        Robert Peter Litzenburger. Dieses Bild,
                   unerwartet. Als die Nachricht von seinem      das sich auch auf dem Sterbezettel des
                   plötzlichen Ableben in der Abendmesse         Seelsorgers findet, hing in seinem Zimmer
                   bekannt gegeben wurde, ging ein Raunen        an prominenter Stelle gleich am Eingang;
                   durch die Liebfrauenkirche. Für seine Mit-    gerne zeigte und erläuterte P. Tim dem
                   brüder und die Gottesdienstbesucher in        Besucher das moderne Gemälde. Bei allen
                   Liebfrauen unfassbar, aber wohlvorberei-      Versetzungen hat er dieses Bild mitgenom-


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                                                                                                BERICHTE




                  Foto: Gottselig


                 men - es begleitete ihn durch die vergange-     gessenen Bischof von Genf, leuchtet noch
                 nen Jahre.                                      einmal auch etwas von der Persönlichkeit
                                                                 von P. Tim auf.
                 Seine Mitbrüder und Mitschwestern, die
                 Familienangehörigen, außerdem zahlrei-           „Die Zeit, Gott zu suchen,
                 che Bürger aus Werne, wo er so viele Jahre       ist das Leben.
                 segensreich wirkte, und aus der Gemeinde         Die Zeit, Gott zu finden,
                 Liebfrauen nahmen persönlich Abschied            ist der Tod.
                 von P. Tim in Zell/Harmersbach, wo der           Die Zeit, Gott zu besitzen,
                 Priester seine letzte Ruhestätte fand. In der    ist die Ewigkeit.“
                 Liebfrauenkirche, seinem letzten Einsatz-
                 ort, feierten die beiden Konvente sowie die     Ein wunderbares Wort dieses großen Heili-
                 Gemeinde das Auferstehungsamt. P.               gen, ein Wort von grandioser Lebensfreu-
                 Romuald schloss seine Erinnerung an den         de, von Zuversicht und Optimismus, von
                 großartigen Menschen mit den tröstlichen        Lebensperspektiven. Ein Wort, das P. Tim
                 Worten: "Am Ende des Menschenlebens             gelebt hat. Danken wir dem Herrn, dass
                 steht damit nicht Tod, sondern Auferste-        wir ihn haben durften. Amen."
                 hung und ewiges Leben. ... In einem Satz
                 des heiligen Franz von Sales, dem unver-                                  Johannes Storks


                                                                                                        7




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                    Liebfrauenbrief Nr. 689




                   Aufbruch im Glauben
                   Gabriele Scheuermann und Katharina Döring über ihr Theologie-Studium


                         eide Frauen sind Powertypen, keine        (sie wurde im Alter von sieben Jahren hier

                   B     Anstrengung scheint ihnen zuviel.
                         Gabriele Scheuermann (rechts im
                   Bild) , 51 Jahre alt und Mutter dreier Kin-
                                                                   Ministrantin; sie ging hier zur Erstkommu-
                                                                   nion; ihre Eltern wie auch die Geschwister
                                                                   und sie selbst sind seit vielen Jahren in
                   der, arbeitet als Krankenschwester in           Liebfrauen engagiert), ist die Neu-Isenbur-
                   einem ambulanten OP-Zentrum, engagiert          gerin fest in ihrer Heimatgemeinde ver-
                   sich seit vielen Jahren in ihrer Kirchenge-     wurzelt, sie wurde dort auch getauft.
                   meinde St. Josef in Neu-Isenburg als Kate-
                   chetin und Lektorin und studiert in ihrer
                   ohnehin sehr begrenzten Freizeit (in der z.
                   B. auch noch das aktive Handballspiel auf
                   dem Programm steht) "Theologie im Fern-
                   kurs".

                   Ähnlich vollgepackt ist der Tagesablauf
                   von Katharina Döring: Kurz vor dem
                   Abschluss der Vollstudien von Medizin
                   und Afrikanistik schreibt die 25-jährige
                   Studentin momentan an der Doktorarbeit
                   in Medizin (Thema "Auditorische Reiz-
                   verarbeitung") und zeitgleich an der Magi-
                   sterarbeit ("Sprachgebrauch im afrikani-
                   schen Krankenhaus"). Seit vielen Jahren
                   ist sie ehrenamtlich in Liebfrauen enga-
                   giert - früher als Ministrantin, heute haupt-
                   sächlich in der Integrativen Gruppe. Und
                   nebenbei absolviert auch sie das Studium
                   der "Theologie im Fernkurs" (ThiF).

                   Die beiden Theologie-Studentinnen, die
                   als einzige der Frankfurter ThiF-Studien-
                   gruppe bis zum "Pastoral-theologischen
                   Kurs" durchgehalten haben, werden von
                   Herbst an ein längeres Praktikum in Lieb-
                   frauen absolvieren. Während Katharina
                   Döring Liebfrauen von der Pike auf kennt


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                                                                      AUFBRUCH IM GLAUBEN


                 Übereinstimmend erzählen die Frauen,          mann ergänzt: "Bei der Kommunionvorbe-
                 wie sehr ihnen das im Theologie-Studium       reitung der Kinder habe ich oft das Gefühl
                 erworbene Wissen bei der täglichen Arbeit     gehabt, viel zu wenig zu wissen." Zeit-
                 mit den Patienten hilft. Der frühere Reli-    weise hatte die Neu-Isenburgerin sogar
                 gionsunterricht sei nicht "sehr aufschluss-   überlegt, ein Vollstudium der Theologie zu
                 reich und anregend" gewesen, erzählen die     absolvieren. Über die Google-Suche kam
                 Praktikantinnen. Das Studium der Theolo-      sie dann auf ThiF.
                 gie gebe ihnen nun die Möglichkeit, sich
                 systematisch mit den Inhalten ihres Glau-     Während ihres Praktikums in Liebfrauen
                 bens auseinanderzusetzen. "Man muss           möchten die Theologie-Studentinnen auf
                 heutzutage oft seinen Glauben verteidigen.    jeden Fall die Arbeit im Franziskustreff
                 Da ist es gut, wenn man sich auskennt",       kennen lernen, aber auch die vielen Ange-
                 sagt Katharina Döring. Gabriele Scheuer-      bote der Gesprächsseelsorge. Gabriele
                                                               Scheuermann freut sich besonders darauf,
                                                               in eine "völlig anders strukturierte
                                                               Gemeinde" zu kommen. In Liebfrauen, so
                                                               meint sie, könne sie etwas erleben, was es
                                                               in ihrer Heimatgemeinde gar nicht gebe:
                                                               Klösterliche Gemeinschaft beispielsweise
                                                               oder die Angebote zur Mystik. Beides
                                                               berühre eine unausgelebte Seite in ihr,
                                                               erzählt die Krankenschwester: Als Jugend-
                                                               liche habe sie nämlich auch mit dem
                                                               Gedanken gespielt, in einen Orden einzu-
                                                               treten. Ihr Lebensweg nahm dann aber eine
                                                               andere Wendung.

                                                               Was die Frauen nach Abschluss ihrer theo-
                                                               logischen Ausbildung machen werden,
                                                               zeichnet sich noch nicht ganz deutlich ab.
                                                               Katharina möchte auf jeden Fall für zwei
                                                               Jahre nach Uganda, wo sie auch schon
                                                               während ihres Medizin- und Afrikanistik-
                                                               Studiums in einem Arche-Projekt im Ein-
                                                               satz war, und anschließend vielleicht eine
                                                               Facharzt-Ausbildung dranhängen. Gabrie-
                                                               le Scheuermann könnte sich eine Zusatz-
                                                               ausbildung in Klinikseelsorge oder auch
                                                               die Arbeit in einem Hospiz vorstellen.
                                                               "Aber ich bin da ganz offen", sagt sie.

                                                                                         Johannes Storks


                                                                                                      9




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                    Liebfrauenbrief Nr. 689                                                         SEELSORGE




                   Gespräch im Turmzimmer
                    Wir sind für Sie da bei Lebensfragen, Glaubensfragen und Kirchenfragen.
                                                               Anteil zu nehmen an der Freude und Hoffnung, Angst
                                                               und Trauer der Menschen, ist ein wichtiges Anliegen
                                                               der Seelsorge.
                                                               Ein Gespräch kann in vielen Situationen des Lebens
                                                               helfen, Lebensfragen zu klären, Glaubenskrisen zu
                                                               begleiten und die Beziehung zu Gott neu zu ordnen.
                                                               Verschiedene Gesprächspartner – Frauen, Männer,
                                                               Priester und Ordenschristen – laden Sie zu einem per-
                                                               sönlichen Gespräch in das Turmzimmer ein.


                    2006

                              16.00 Uhr            17.00 Uhr              18.00 Uhr                  19.00 Uhr

                    September
                    Fr 01. Sr. Lusiosa             Sr. Luciosa            Pfr. Petrak                Pfr. Petrak
                    Di 05. Herr Neuhaus            Herr Neuhaus           Frau Noll                  Frau Noll
                    Mi 06. P. Eckehard             P. Eckehard            Herr Neuhaus               Herr Neuhaus
                    Do 07. Frau Toussaint          Frau Toussaint         Herr Storks                Herr Storks
                    Fr 08.                                                P. Romuald                 P. Romuald
                    Di 12. Pfr. Nandkisore         Pfr. Nandkisore        P. Romuald                 P. Romuald
                    Mi 13. Frau Noll               Frau Noll              Herr Leistner              Herr Leistner
                    Do 14.                                                Br. Andreas                Br. Andreas
                    Fr 15. Sr. Luciosa             Sr. Luciosa            Pfr. Greef                 Pfr. Greef
                    Di 19. Herr Storks             Herr Storks            Br. Andreas                Br. Andreas
                    Mi 20. Frau Toussaint          Frau Toussaint         Herr Leistner              Herr Leistner
                    Do 21. Herr Menne              Herr Menne             P. Eckehard                P. Eckehard
                    Fr 22. Sr. Luciosa             Sr. Luciosa
                    Di 26. P. Romuald              P. Romuald             Br. Andreas                Br. Andreas
                    Mi 27. Frau Noll               Frau Noll              Herr Neuhaus               Herr Neuhaus
                    Do 28. Herr Neuhaus            Herr Neuhaus
                                                                     Weitere Termine finden Sie im Faltblatt in der Kirche

                            Das Angebot ist kostenlos und offen für alle. Anmeldung
                           bitte an der Klosterpforte oder (auch anonym) per Telefon.
                                              069 - 29 72 96 - 0
                                               Gespräch im Turmzimmer


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                                                                                           BERICHTE



                 Langjähriger Einsatz im Hintergrund




                 Die Aufgaben im Hintergrund sind meist        Liebfrauen, verabschiedete den ehrenamt-
                 die wichtigsten. Günther Grünberg (re.)       lichen Helfer im Rahmen einer kleinen
                 wirkte immer im Stillen; viele Menschen       Feierstunde im Gemeindesaal für seinen
                 in Liebfrauen wussten gar nicht, dass es      langjährigen Einsatz. Die Feierstunde mit
                 ihn als Helfer gab. In seiner Bescheiden-     den Schwestern und Brüdern der beiden
                 heit war (und ist) dem 78-jährigen Pensio-    Konvente sowie einigen Mitarbeitern von
                 när diese Unauffälligkeit nur recht. Knapp    Liebfrauen war dem scheidenden ehren-
                 15 Jahre lang war Günther Grünberg in         amtlichen Helfer eigentlich schon zu viel
                 Sakristei und Kirche aktiv, wo er zwei- bis   des Aufhebens. Der überreichte Präsent-
                 dreimal pro Woche dafür sorgte, dass alles    korb sollte ein kleines Dankeschön für den
                 seine Sauberkeit hatte. Jetzt verlässt der    unermüdlichen Putzeinsatz von Günther
                 Ruheständler Frankfurt, wo er seit den        Grünberg sein - ein Ersatz für diesen wich-
                 60er Jahren mit seiner Familie gelebt         tigen ehrenamtlichen Dienst in der Kirche
                 hatte. P. Romuald Hülsken, Pfarrer von        wird schwer zu finden sein. Text/Foto: sto


                                                                                                       11




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                    Liebfrauenbrief Nr. 689




                   Aktivtreff 50+                                19.30 Uhr im Gruppenraum zum Bibeltei-
                   Mittwoch, 27. September, 17 Uhr               len mit Helga Krüger und zur Besprechung
                   Treffpunkt: Begegnungsstätte Anne Frank       des Jahresprogramms 2007. Letzteres wird
                                                                 auch in der "FG am Samstag" am 30. Sep-
                   Vier Jahre verbrachte die Frankfurterin       tember um 14 Uhr im Gruppenraum
                   Anne Frank in ihrer Heimatstadt, wo auch      besprochen, zudem wird Sylvia Lins
                   schon ihre Vorfahren gelebt hatten, bis die   "Tiere in der Bibel und im Leben des Hl.
                   vierköpfige Familie im Sommer 1933 ins        Franziskus" thematisieren.
                   niederländische Exil ging, in der Hoffnung
                   auf Sicherheit vor dem Naziregime. Doch
                   nur Otto Frank, Annes Vater, überlebte den    Nacht der Kirchen
                   Holocaust. Er schenkte im Geist der Ver-      in Liebfrauen
                   söhnung der Welt einen großen Schatz:         Freitag, 1. September
                   Annes Tagebuch. Dieses steht im Mittel-
                   punkt der Ausstellung in der Begegnungs-      Zeit-Punkte und Nach(t)klänge
                   stätte Anne Frank, Hansaallee 150, die        Poesie und Prosa, mittelalterliche Musik
                   kein Museum, sondern ein Ort des              und Jazz in Liebfrauen,
                   Gesprächs und der aktuellen Bezüge ist.
                   den eine Mitarbeiterin präsentieren wird.     20 bis 21 Uhr
                                                                 Mittelalterliche Marienlieder
                   Zur Hansaallee 150 gelangt man am besten      von Oswald von Wolkenstein u.a.
                   von der U-Bahnhaltestelle Dornbusch aus
                   (U1,2,3): Wenn man von dort in die Straße     21 bis 22 Uhr
                   Am Grünhof einbiegt und die Henry-            Abendlieder im Jazz-Sound
                   Budge-Straße gekreuzt hat, sieht man          und meditative Klänge
                   schon das Gebäude. Der Eintritt beträgt
                   pro Person 1,50 Euro.                         22. 30 Uhr
                                                                 Gesungene Komplet
                                                                 (Nachtgebet der Kirche)
                   Die FG lädt ein
                   Die Monatsversammlung der Franziskani-        Vorträge im Bildungswerk
                   schen Gemeinschaft (FG) am Sonntag, 3.        Dienstag, 5. und 19. September,
                   September, beginnt um 15 Uhr mit der          19.30 Uhr, Gemeindesaal
                   franziskanischen Vesper und einem geist-
                   lichen Impuls von Br. Bernhard Philipp in     Das Bildungswerk von Liebfrauen beendet
                   der Liebfrauenkirche. Anschließend steht      die Sommerpause mit einem Vortrag am
                   ein gemeinsamer Besuch des Evangelien-        Dienstag, 5. September, um 19.30 Uhr im
                   spiels auf dem Programm.                      Gemeindesaal. Der Jesuit Prof. P. Peter
                                                                 Knauer aus Brüssel hat zum Thema "Heute
                   Der "Freundeskreis des Hl. Franziskus"        von Gott sprechen". Br. Paulus Terwitte ist
                   trifft sich am Mittwoch, 6. September, um     der nächste Referent am Dienstag, 19.


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                                                        INFORMATIONEN & VERANSTALTUNGEN


                 September, ebenfalls um 19.30 Uhr. Sein       Oktober vorgenommen hat. Ziel der Fahrt
                 Thema lautet: "Stark genug fürs Ordensle-     ist das Kapuzinerkloster in Zell am Har-
                 ben? Erfahrungen mit der Werbung für den      mersbach im Schwarzwald mit der Wall-
                 geistlichen Beruf".                           fahrtskirche "Maria zu den Ketten".
                                                               Erwachsene, Kinder und Jugendliche wer-
                                                               den der Frage nachgehen, wo sie sich
                 Offener Seniorentreff                         einen Aufbruch von Ketten wünschen -
                 Mittwoch, 20. September, 15 Uhr               von Resignation, Vorurteilen, „unverdau-
                 Gemeindesaal                                  ten“ Erfahrungen, Überforderung usw..
                                                               Bei der Planung der Fahrt dachte keiner
                 Die Sommerpause ist auch im Offenen           daran, dass man dort das Grab von P. Tim
                 Seniorentreff vorbei: Dr. Gabriele Fahrn-     besuchen würde. Die Teilnehmer werden
                 schon lädt daher alle Senioren am Mitt-       bei einem Friedhofsgang an ihn und an all
                 woch, 20. September, um 15 Uhr in den         die verstorbenen Familienangehörigen und
                 Gemeindesaal ein, damit bei Kaffee und        Freunde denken. Aber auch der Besuch
                 Kuchen sowie gemütlichem Beisammen-           eines echten Schwarzwaldhauses steht auf
                 sein Erfahrungen ausgetauscht werden          dem Programm, das Genießen der Natur
                 können. Wie immer sind neue Gäste in die-     und - wie immer - viel Freude miteinander.
                 ser Runde herzlich willkommen.

                 Mystikkreis                                   Erstkommunion-Kurs im Dom
                 Sonntag, 24. September, 14 Uhr                Elternabend am Donnerstag, 12. Oktober,
                 Gemeindesaal                                  20 Uhr, Dompfarrsaal

                 Nach beinahe dreijährigem Bestehen tref-      Alle Kinder, die im dritten Schuljahr sind
                 fen sich die Teilnehmer des Mystikkreises     und sich auf den Empfang der ersten heili-
                 am Sonntag, 24. September, um 14 Uhr im       gen Kommunion am Sonntag, 15. April
                 Gemeindesaal zu einem Nachmittag der          2007, im Kaiserdom vorbereiten möchten,
                 Rückschau und vor allem der Planung.          können von sofort an im Dompfarramt,
                 Wer Interesse an einer verbindlichen Teil-    unter Telefon 069 / 29 70 32-0, angemeldet
                 nahme am Mystikkreis hat, ist hierzu herz-    werden.
                 lich eingeladen. Die Freitagstreffen fallen   Nach den Herbstferien wird die Vorberei-
                 im September und Oktober aus.                 tungszeit - mit wöchentlichen Treffen am
                                                               Samstagvormittag, einzelnen Projekttagen
                                                               und gemeinsamen Familienfeiern - unter
                 Bildungswochenende                            Leitung der Pastoralreferentin Eva-Maria
                 des Frauentreffs                              Denner beginnen. Der Elternabend ist für
                 29. September bis 1. Oktober in Zell          Donnerstag, 12. Oktober, um 20 Uhr im
                                                               Dompfarrsaal vorgesehen. Das erste Tref-
                 "Aufbruch" lautet das Thema, das sich der     fen der Kommunionkinder ist am Samstag,
                 Frauentreff für sein diesjähriges Bildungs-   4. November, von 10 bis 11.30 Uhr eben-
                 wochenende vom 29. September. bis 01.         falls im Dompfarrsaal.


                                                                                                         13




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                   Liebfrauenbrief Nr. 689




                   Freitag, 1. September     17 Uhr                    19.15 Uhr                   14 Uhr
                                             Schweigemeditation        Kreis Junger Leute          Mystikkreis
                   15-16.30 Uhr              Turmzimmer                Gemeindesaal                Gemeindesaal
                   Bibelgespräche
                   zum Alten Testament       Dienstag, 5. September    Samstag, 16. September      Montag, 25. September
                   Dr. Kornelia Siedlaczek
                   Gemeindesaal              19.30 Uhr                 13-17 Uhr                   17 Uhr
                                             Vortrag mit               Christl.-Islam. Dialog      Schweigemeditation
                   19.15 Uhr                 Prof. P. Peter Knauer,    Gemeindesaal                Turmzimmer
                   Treffen der Eine-Welt-    Brüssel,
                   Gruppe Gruppenraum        Gemeindesaal              Sonntag, 17. September      Mittwoch,
                                                                                                   27. September
                   Ab 20 Uhr:                19.30 Uhr                 10 Uhr
                   Nacht der Kirchen         PGR                       Integrativer Gottesdienst   17 Uhr
                   Poesie und Töne           Kapuzinerkeller           Liebfrauenkirche            Aktivtreff 50+
                   Liebfrauenkirche                                                                Begegnungsstätte Anne
                                             Samstag, 9. September     Montag, 18. September       Frank
                   20 Uhr
                   Evangelienspiel           12.05 - 17.30 Uhr         17 Uhr                      Freitag, 29. September
                   Archäologischer Garten    Spurensuche               Schweigemeditation
                   vor dem Dom                                         Turmzimmer                  15-16.30 Uhr
                                             Sonntag, 10. September                                Bibelgespräche
                   Samstag, 2. September                               19 Uhr                      zum Alten Testament
                                             10 Uhr                    Patenschaft                 Dr. Kornelia Siedlaczek
                   15.15 Uhr                 Integrative Gruppe        für Erwachsene              Gemeindesaal
                   Kirchenführung mit        Gemeindesaal              Gemeindesaal
                   Sylvia Lins                                                                     19.15 Uhr
                                             10, 11.30, 17 Uhr         Dienstag, 19. September     Kreis Junger Leute
                   18.30 Uhr                 Eine-Welt-Verkauf                                     Gemeindesaal
                   Bibelteilen               Franziskustreff           19.30 Uhr
                   Turmzimmer                Gemeindesaal              Vortrag mit                 Wochenende des
                   Diakon                                              Br. Paulus Terwitte         Frauentreffs in Zell
                   Ladislaus Quintus         Montag, 11. September     Gemeindesaal
                                                                                                   Samstag, 30. September
                   20 Uhr                    17 Uhr                    Mittwoch, 20. September
                   Evangelienspiel           Schweigemeditation                                    15 Uhr
                   Archäologischer Garten    Turmzimmer                15 Uhr                      FG am Samstag
                   vor dem Dom                                         Offener Seniorentreff       Gruppenraum
                                             Mittwoch, 13. September   Gemeindesaal
                   Sonntag, 3. September                                                           Wochenende des
                                             19.45 Uhr                 Freitag, 22. September      Frauentreffs in Zell
                   15 Uhr                    Freundeskreis des
                   FG Monatsversammlung      Hl. Franziskus            15-16.30 Uhr                Sonntag, 1. Oktober
                   Vesper, anschI. Treffen   Gruppenraum               Bibelgespräche
                   im Gemeindesaal                                     zum Alten Testament         15 Uhr
                                             Freitag, 15. September    Dr. Kornelia Siedlaczek     FG
                   16 Uhr                                              Gemeindesaal                Monatsversammlung
                   Evangelienspiel           15-16.30 Uhr                                          Vesper, anschI. Treffen
                   Archäologischer Garten    Bibelgespräche            Sonntag, 24. September      im Gemeindesaal
                   vor dem Dom               zum Alten Testament
                                             Dr. Kornelia Siedlaczek   10 Uhr                      Wochenende des
                   Montag, 4. September      Gemeindesaal              Kinderkirche                Frauentreffs in Zell
                                                                       Gemeindesaal



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                                                                                               KALENDER




                       Musik in Liebfrauen                                   GOTTESDIENSTE
                                                                    Sonntag
                                                                     8.00 Uhr Eucharistiefeier
                                                                    10.00 Uhr Eucharistiefeier
                 KIRCHENMUSIK
                                                                    11.30 Uhr Eucharistiefeier
                                                                    17.00 Uhr Eucharistiefeier
                  Sonntag, 10. September, 10 Uhr,
                                                                    20.30 Uhr Eucharistiefeier
                  Gottesdienst mit Gregorianischen Gesängen
                                                                              Anschließend offener Treff
                                                                              im Kapuzinerkeller

                                                                    Montag bis Freitag
                                                                     7.00 Uhr Eucharistiefeier
                 PROBEN                                              8.00 Uhr Laudes – Morgengebet
                                                                    10.00 Uhr Eucharistiefeier
                  Vocalensemble                                     12.05 Uhr Gebet am Mittag
                  mittwochs im Gemeindesaal                         18.00 Uhr Eucharistiefeier
                  19.30 bis 21.00 Uhr                               18.45 Uhr Vesper – Abendgebet

                  Das Vocalensemble fährt zum Probenwochenende      Samstag
                  vom 22. bis 24. September nach Erbach/Odenwald.
                                                                     7.00 Uhr Eucharistiefeier
                                                                     8.00 Uhr Laudes – Morgengebet
                                                                    10.00 Uhr Eucharistiefeier
                  Jugendchor "Die Capuccinis"
                                                                    12.05 Uhr Gebet am Mittag
                  montags im Kapuzinerkeller
                                                                    17.00 Uhr Vorabendmesse
                  19.15 bis 20.30 Uhr

                  Scholaprobe:
                  Donnerstag, 7. September,                              BEICHTGELEGENHEIT
                  19.15 Uhr in der Kirche
                                                                    Montag bis Freitag
                                                                     8.30 bis 9.45 Uhr
                  Kantorenprobe:
                                                                    10.30 bis 11.45 Uhr
                  Donnerstag, 21. September,
                                                                    15.00 bis 17.45 Uhr
                  19.15 Uhr in der Kirche
                                                                    Samstag
                                                                     8.30 bis 9.45 Uhr
                                                                    10.30 bis 11.45 Uhr
                                                                    14.30 bis 16.45 Uhr

                                                                            Lasst euch mit
                                                                      Gott versöhnen (2 Kor 5,20)



                                                                                                           15




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