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					Maturafragen 23.3.02


Sammlung v. einiger Maturafragen                           4.7.98




Thema: Funktionsgeneratoren. Aufgaben

- das Prinzip
- die Prinzipschaltung und ein Schaltungsbeispiel
- die Funktion
- ein Sinusnetzwerk
- a-, mono-, bi- stabile Kippstufen




Thema : Wechselstrommeßtechnik- Widerstandsmeßtechnik. Aufgaben :

- Schaltungen, Möglichkeiten und die Funktion von R, L, C, Z- Messungen




Thema : Wechselstrommeßtechnik- Leistungsmeßtechnik. Aufgaben :

- Schaltungen und Funktion der S, P, Q- Messung 1phasig
- das elektrodynamische Meßgerät




Thema Wechselstrommeßtechnik- Leistungsmeßtechnik. Aufgaben :

- Schaltungen, Möglichkeiten und die Funktion der S, P, Q- Messung 3phasig
- Wandler




Thema : Wechselgrößen. Aufgaben :

- die Darstellung
- Effw.,..
- Formfaktor ..
- nichtsin. Wechselgr.: Effw.,..




Thema : Bodediagramme. Aufgaben :

- die 4 linearen Terme, Herleitung der Frequenzgänge
- die beiden quadratischen Terme, Herleitung der Frequenzgänge
- Bodediagramm des geschlossenen Kreises, Bandbreitevers tärkungsprodukt
Maturafragen 23.3.02


Thema : Oszilloskop. Aufgaben :

- die Röhre
- das Blockbild mit Erklärung der Komponenten, Funktion der Komponenten
- die Triggerung
- den Tastkopf
- die Gefahr der zu kleinen Abtastfrequenz bei Digitaloszilloskopen




Thema : Digitale Meßgeräte. Aufgaben :

-   Fehlerangaben digitaler und analoger Meßgeräte
-   rel.Fehler = Funktion(Meßbereichsnutzung)
-   Shannontheorem mit Begründung im Zeitbereich/im f-Bereich
-   Codes , Codeumsetzer
-   AD-Umsetzer : Typen skizzieren, Funktion, Nachteile und Vorteile der einzelnenTypen
-   DA-Umsetzer : skizzieren, 0110 umsetzen
-   in Worten : Realisierung eines analogen und eines digitalen P,W -Meßgerätes ( 1phasig, 3phasig ),
                  Problem Netzausfall




Thema : Differenzverstärker. Aufgaben :

- Schaltungsskizze
- Steilheit S der Diode ausgehend von der Diodenformel herleiten
- re , A, A Gl mit und ohne Emitterwiderstände anschaulich erklären und mit Differentiation herleiten
- Sinn und Wirkung der Stromquelle statt RE
- Sinn und Wirkung der Stromspiegel statt RC
- Prinzipaufbau OP skizzieren




Thema : F-Gang-Korrektur OP. Aufgaben :

- Blockdiagramm und Frequenzgang des OP skizzieren
- Stabilitätsproblematik anhand ohmscher GK im Bodediagramm demonstrieren
- was bedeutet das ‚Pol-Splitting‘
- ist ein Gegenkopplungsfaktor K< oder K> kritischer
- Einbauposition des Kondensators erläutern, Wirkungen erklären
- NT, VT der Universalkompensation




Thema : GK der invertierenden OP-Schaltung. Aufgaben :

- Regelkreis -> U-I-GK -> Bsp. invert. Verstärker
- Parallelen invert. OP-Schaltung und Regelkreis
- Herleitung K, T, Bodediagramm ( A,1/K, L einzeichnen ), re
- Herleitung der Näherung für T über Krichhof
- Verallgemeinerung von T = Y1 / Y2
Maturafragen 23.3.02


Thema : Herleitung der GK der nicht invert. OP-Schaltung. Aufgaben :

- Übergang vom Regelkreis zu den GK-Arten zur U-U-GK und zum Bsp. des nicht invert. Verstärker
- Parallelen nicht invert. OP-Schaltung und Regelkreis an den Schaltungen aufzeigen
- Herleitung von T und K exakt
- Bodediagramm
- Eingangswiderstand berechnen
- Herleitung der Näherung für T über Kirchhof
- Bsp. Spannungsfolger und Instrumenteverstärkerr V = ?




Thema : Verallgemeinerte GK des invert. Verstärkers. Aufgaben :

- T und K des mit R1 und R2 gegengekoppelten Verstärkers exakt herleiten
- Verallgemeinerung T = Y1/Y2 erläutern, wieso sind Kurzschlußübertragungsleitwerte einzusetzen
- Unterschied geerdete und nicht geerdete Beschaltungsnetzwerke, wann ist T = Z2(s)/Z1(s) erlaubt
- Vorteile der Verallgemeinerung für T
- PID und LeadLag mit verallgemeinerter GK konstruieren; die Echfrequenzen seien w 0,..

 Thema : Integrator, Differentiator, stabilisierter Differentiator/Integrator
- Schaltungen
- über K(s) und T(s) ua(t) herleiten
- über Kirchhof ua(t) herleiten
- Frequenzgang konstruieren
- Instabilität des Differentiators zeigen
- Stabilisierungsmaßnahme in der Schaltung und Wirkung im Frequenzgang aufzeigen
- Gegenmaßnahmen Integratordrift

Thema : OP-Schaltungen skizzieren, erklären
- Präzisionsgleichrichter
- Logarithmierer
- Multiplizierer, Dividierer
- Instrumentenverstärker
- inverse Funktion
- Leistungsverstärker mit OP
- Analogrechnerschaltungen

Thema : OP-Schaltungen berechnen, erklären :
-   4-20mA Zweidrahtinterface
-   Chopperoszillator
- RC-Oszillator
Maturafragen 23.3.02


Thema:Schaltungen; erkläre die Schaltungen:

       ue
                                 ua

                                 RL

                 R



                                                          R        R
                                            2R


                     R
                                                          R

             Ub

DMS                  R
                                 u e2        uD

u e2        uD            u e1               u e1

R                     R


            RSh
                             I
L
            USh
    R1               R1                 R           R5                  R4

                                                              R3
                                      R

                                                                             Ua=I*RSh*R2/(R1+R2)* (R5/ R)* (R4/ R3)
    R2               R2                 R5

N


            RSh
                             I
L
            USh
    R1               R1                 R           R


                                      R                            Ua        Weil nur ein Teil der Ausgangsspannung
                                                                             gegengekoppelt wird, erhält man eine
                                                    R3                       größere Ausgangsspannung und ein         en
    R2               R2                 R                                    besser Signal- Rauschabstand.
                                                     R4
N
Maturafragen 23.3.02




                     OP1
u e1                                                 R3          R3

                                R2                  R4

                          R1                                                          ua
                                      OP3           R4
                                R2
u e2
                     OP2                             R3           R3


.




                                                                                  R        R
RDMS             R                                                                                        RNP                  24V
                                                    R1                    R
                                                                                                     R3                5.6V
            UD                                      R2
                                                    II    U1             R                     U1
       R         R                                  R1                                                           ~I    2-10V

                                                                              R            R              500k        50

                                                                                                                           I

       ue            Modulator              Verstärker         Verstärker             Demodulator          ua


                                                    Oszillator




                     R1        R3 AC-Verst. Demodulator                Filter


                          Ud                                   Ua ’                             Ua

                     R2        R4




                           stabilisierter
                           Sin-Oszillator
Maturafragen 23.3.02




                                                                                 CI

                                                                          RI
                                                    R1
                                                                                                  R3
     UD
                                                    R2
                                                                                        R4

     U1




Thema : Lead-Lag-Reglerentwurf. Aufgaben :

- Umsetzung der Spezifikationen im Zeitbereich in eine Spezifikationen im Frequenzbereich
- Sinn der drei Kompensationsglieder
- Formeln und Bodediagramme der drei Kompensationsglieder
- Herleitung von w=(wz*wn)0.5, lead= .., lag=...
-Vorgehensweise Lead-Lag-Reglerentwurf
- Problematik der begrenzten Stellgröße und Problematik von Strecken mit schlechter Phase erläutern
- Parallelen zum PID




Thema : PID-Entwurf im f-Bereich. Aufgaben :

- Skizze PID-Aufbau, Bodediagramm von Parallelschaltungen
- Vorgehensweise beim P, PI, PID - Entwurf in Worten
- PID - Entwurf im Bodediagramm für G(s) = 20/[(1+s)(1+0.1s)s] sskizzieren
- ist der I-Anteil im PID nötig ?
- Unterschied I-Anteil in der Strecke / im Regler mit anschaulicher Begründung und mit Beweis !
- Wirkung des P, des I, des D-Anteiles
- Bodediagramm und Sprungantwort des PID
- realer PID




Thema : PID. Aufgaben :

- Einstellung mit Probieren : Wie gehen Sie vor? Nachteile der Probiermethode.
- Wie erfolgt der Entwurf im Zeitbereich
- Unterschiede idealer PID, realer PID, F-Gang
- GrealerPID ( I = 0.01, P = 10, D = 0.01 ) -> Zustandsraum -> Algorithmus
- wieviele FLOPS in Echtzeit?


Thema : Modellbildung und Simulation. Aufgaben :

- Differentialgleichungen GM
- GM-Simulation in Blockschreibweise darstellen
- G(s) = ?, G(s) ->Zustandsraum ( Umrechnungsvorschrift anfordern )
Maturafragen 23.3.02


- Simulationsalgorithmus
- Simulationsalgorithmus für nichtlineare DGL
-    Anwendungen für den Simulationsalg. ( Simulation von Natur und von Reglern )
-    Zeigen Sie detailliert den Weg zur Erstellung eines digital simulierten Analogfilters auf
-    Erstellen Sie eine Interruptserviceroutine ( in C) zur Realisierung eines digital simulierten Analogfilters


Thema : Modellbildung. Aufgaben :

- Möglichkeiten der mathematischen Darstellung von Sys temen von Maschinen
- Methoden zur Modellbildung
- analytische Modellbildung eines Autos
- Algorithmus zur Simulation von Modellen
- digital simulierte Regler



Thema : Modellbildung und Simulation

Eine Maschine weist zwei Eingangskanäle und zwei Ausgangskanäle auf. Die Übertragungsfunktionen lauten :
G1(s) =y 1/u 1 = [2s +1] / [s 2+5s+8] G2(s) =y 2/u 1 = [s +1] / [s 2+5s+8]
G3(s) =y 1/u 2 = [2] / [s 2+5s+8] G4(s) =y 2/u 2 = [s 2+1] / [s 2+5s+8]
Erstellen Sie die Zustandsraumdrastellung ( Fordern Sie dazu eine Ums etzungsvorschrift G(s) -> Matrixdsdarstellung
an! )
Algorithmus zur Simulation von Modellen
digital simulierte Regler
Erstellen Sie das Simulink-Blockdiagramm zur Simulation eines reibungsbehafteten Wurfes
Maturafragen 23.3.02


Thema : Modellbildung. Aufgaben :

- in Worten : Herleitung Fouriertransformation, Übergang zur DFT und Übergang zur Laplacetransformation
- Herleitung von DFT aus Fouriertransformation
- Skizze eines abgetasteten Signales mit zugehörigem DFT-Spektrum ( nur den prinzipiellen Verlauf )
- wie wirken sich mehr Meßpunkte im DFT-Spektrum.aus, wie eine höhere Abtastfrequenz
- Vorgehensweise bei der Lösung von DGL mit Laplace
- Modellbildung Hebezeug, erstellen Sie ein Simulink -Blockbild zur Lösung und Simulation der DGL.


Thema : Statistik. Aufgaben :

- Gaußverteilung skizzieren, erläutern
- Übergang  -> s,  -> y
- erklären Sie die Bereiche:  +-, y+-/n 0.5, Proportionalität zu 1/n
- zum Übergang von zu y +-s*t/n 0.5 : wieso ist t nötig
- Fehlerfortpflanzungsformeln erklären
- Beispiel Fehlerfortpflanzung : Volumen von Holzstämmen V = (r 12+r2r2+r22)*L/3


Thema : Regelkreistopologien. Aufgaben :

-    Entwurf einer Steuerung, dyn. und statische Lösung
-    Nachteile der Steuerung
-    Erläutern Sie die bekannten Topologien
- die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Topologien
- Beispiele zur Anwendung einer Regelung mit Vorfilter, Typen von Vorfiltern, Aufbau Vorfilter
- Geben Sie für einen Industrieofen Stör- und Führungsgrößenübertragungsfunktionen und
  statische/dynamische Stör- und Führungsgrößenaufschaltungen an :
                                                              Ta

Ta .. Außentemperatur                                       -1
T .. Backofeninnentemperatur
Ti.. Isttemperatur                           0.1           +            1
P .. Heizleistung                  ---------              ------------
                                   P         1+s/0.01   +            1+s/0.001         Ti

Thema : Regelungstechnische Praxis. Aufgaben :

- Skizze eines modernen Steuerungssystems mit Steuerungsprogramm, Visualisierung, Wartungsdatenbank,..
- Unterschiede und Eignungen von Feldbussen
- Schaltschrankverdrahtungstester, geeignete Programme
- Steuerungshardwaren
- Programmiersysteme für Steuerung ( AWL;.. )
- Vorteile grafischer Programmierung


Thema : Regelungstechnische Praxis. Aufgaben :

- Sicherheitssysteme, Redundanz
- was bedeuten die Begriffe Überschreiben von Variablen, Prozeßabbild, t < 0.2Ta, Simulation
  sicherheitstechnisch
- erläutern Sie die Gefahr einer Abtastung mit nicht exaktem Prozeßabbild und gleichzeitiger Verwendung von
  redundanter Sensorik
1. Wann ist der Einsatz eines Feldbusses sinnvoll
2. Worin besteht der Unterschied zwischen einem Feldbus mit und einem ohne Adresseisntellung. Was für
      praktische Vor/Nachteile ergeben sich.
3. Vorteile eiens nachrichtenorientierten Bussystems mit CSMA und Priorisierung von Nachrichten
4. Kurze Erläuterung der Funktion des Interbusses
Maturafragen 23.3.02



Thema : Praxis

-   Skizzieren Sie die drei grundlegenden Hydraulikkreistypen, erläutern Sie deren Funktion, sowie ihre Vor/Nachteile.
-   Sicherheit im Bremsensystem
-   Drucklademechanismus und Parallelen bei Drehstrom und Gleichstromantrieben
-   Problematik der Sekundärregelung
-   erläutern Sie die Funktion eines gegebenen FUB-Steuerungsprogrammes für eine geschl. Hydr-Kreis


Thema : Praxis

-   erläutern Sie das gegebene FUB-Programm zur Steuerung eines geschlossenen Hydraulikkreises
-   erläutern Sie das gegebene FUB-Programm zur Steuerung eines Schrittmotors
-   erläutern Sie das gegebene FUB-Programm zur PID-Steuerung eines Wasserstandes
-   erläutern Sie das gegebene FUB-Programm zur Fuzzy-Steuerung eines Wasserstandes
-   erläutern Sie das gegebene FUB-Programm zur Steuerung eines elektronisch gelenkten Sattelanhängers
-   erläutern Sie das gegebene FUB-Programm zur PID-Steuerung einer modulierten Ölheizung
-   erläutern Sie das gegebene FUB-Programm zur Bildverarbeitung

Thema : Praxis

-   erläutern Sie das gegebene Programm zur Handschrifterkennung
-   erläutern Sie das gegebene Programm zur Objekterkennung
-   erläutern Sie das gegebene Programm zur Simulation und Regelung der Lastschwingungen eines Portalkranes
-   erklären Sie die Bedienung des Matlab-Filterdesigntools
-   erläutern Sie das gegebene Programm Realisierung eines digital simulierten Analogfilters (.m-File)
-   erläutern Sie das gegebene Programm Realisierung eines digital simulierten Analogfilters (C -Code)
-   erklären Sie das gegebene Programm zur Realisierung eines Digitalfilters
-   erklären Sie die Bedienung des Matlab-Fuzzydesigntools


Thema: Messgerätesteuerung. Erlätuern Sie:
clear
d=0;
so = serial('COM1');fclose(so);
sf = serial('COM2');fclose(sf);

fopen(so)
fprintf(so,'*IDN?')
out = fscanf(so)
fopen(sf)
fprintf(sf,'*IDN?')
out = fscanf(so)

fprintf(so,'MEASUREMENT:MEAS1:SOUrce CH1')
fprintf(so,'MEASUREMENT:MEAS1:TYPE PERiod')
fprintf(so,'MEASUREMENT:MEAS1:VALue?')
fscanf(so,'%g')
fprintf(so,'MEASUREMENT:MEAS2:SOUrce CH2')
fprintf(so,'MEASUREMENT:MEAS2:TYPE CRMS')
fprintf(so,'MEASUREMENT:MEAS2:VALue?')
fscanf(so,'%g')

for i=1:10,
 f=round(f1+df*i);
 st=['FREQ ' num2str(f)]
 fprintf(sf,st)
 k=sin([1e-4:1e-4:20e1]);
 %fprintf(so,'MEASUREMENT :MEAS1:VALue?')
Maturafragen 23.3.02


 %d=[d fscanf(so,'%g')];
 fprintf(so,'MEASUREMENT :MEAS1:VALue?')
 s_in=fscanf(so,'%g')
 d=[d str2num(s_in(26:length(s_in)))];
end;

     1. Erläutern Sie:
gpib('wrt',ud,'CH1:SCAle 1')
pause(1);
gpib('wrt',ud,'DATa:SOUrce CH1')
gpib('wrt',ud,'CURVe?')
pause(1)
ab=gpib( 'rdb', ud,360)
figure(1);plot(ab)

    2. Erläutern Sie:
DSO = actxcontrol('LeCroy.ActiveDSOCtrl.1'); % Load ActiveDSO control
invoke(DSO,'MakeConnection','IP:10.10.10.11); % Substitute your choice of IP address here
invoke(DSO,'WriteString','*IDN?',true); % Query the scope name and model number
ID=invoke(DSO,'ReadString',1000) % Read back the scope ID to verify connection
channel1data=invoke(DSO,'GetScaledWaveformWithTimes','C1',100000,0); % Get Wavefrom Data - 1
channel1data=double(channel1data); % ActiveDSO transfers single precision matrix. Need to convert to

Thema : Praxis

Erstellen Sie eine FUB-Steuerung für einen geschlossenen Hydraulikkreis ( pmax = 280bar, Qmax = 90l/min ) mit
folgenden Eigenschaften :
Joystick-Aufbereitung (-10V - +10V -> -100% - + 100% ) , schnelle Stops, langsame Stops, Leistungsbegrenzung auf
Pmax = 235kW, Kriechgangendschalter, Leckölkompensation, Drucklademechanismus,
Stellgrößenbegrenzngsmechanismus, Bremsenansteuerung, Pumpenmagnete getrennt für beide bewegungsrichtungen,
Magnetsröme 200-800mA,
Detaillieren Sie insbesondere den Analogteil

Thema : Sicherheitssysteme :

5.  Ein Hochregalstapler wird mit einem ‚Not-Aus‘ – Taster ausgestattet. Wie würden Sie diesen auf den Stapler
    wirken lassen
6. Ein Manipulator in einer Chemiefabrik hantiert mit offenen Behältern für hochtoxische Flüssigkeiten. Der Gre ifarm
    wird über Joysticks gesteuert. Skizzieren Sie eine sichere Methode die den Greifarm auf jeden Fall zum Stillstand
    bringt, auch wenn der Joystick oder die Steuerung eine Fehlfunktion aufweisen sollte.
7. Worin liegt oft ein Problem der dreifachen ( oder höheren ) Redundanz
8. Was ist eine Flash-Disk.
9. Was sind wesentliche Vorteile eines 19Zoll – IPC Systems gegenüber einem Büro-PC –System
-   was bedeuten PC104, CPCI, VME, IEC1131
-   erzielbarerer Datendurchsatz bei CPCI, VME und Sebring
- Antikollisionsrechner, Automatiken
10. Die Brennkammerdruck-Regelung einer Gasturbine ist zeitkritisch. Die Temperatur- und die Drehzahlregelung
    aufgrund der Massen und der Trägheit weniger kritisch. Auch die übrigen von der Steuerung zu übernehmenden
    Aufgaben sind nicht zeitkritisch. Wie müßte die Struktur eines AWL-Programmes das diese Aufgaben erledigt
    aussehen.


Thema : Sensorik, Aktorik : Weg-, Winkel-, Neigungs-, Geschw.-Messung. Aufgaben :

- Näherungschaltertypen und deren Funktion
- induktive, kapazitive, potentiometirische Analoglängengeber
- magnetische, optische Inkrementalgeber
- optische Absolutgeber
- Geschwindigkeitsmessung (v) über Differentiation des Weges s, Integration der Beschleunigung a
- direkte Sensoren für v
Maturafragen 23.3.02


- Aktorik : Skizze und Funktion von Hydraulikkreis en


Thema Sensorik : F-,a- Messung. Aufgaben :

- DMS - Brückentypen, Temperaturkompensation
- Verstärkerschaltungen ( Modulationsverstärker, Instrumentenverstärker )
- Herleitung Modulationsverstärker, Parallelen zum selektiven Voltmeter
- a - Bestimmung über Kraftmessung
- kapazitiver a- Sensor
- 3d- Positionssensor über a- Messung

Thema : Diskrete Regler. Aufgaben :

- Übersicht F-Gang ( analoger Tiefpaß; abgetasteter Tiefpaß; lin.,log.-F-Gänge; F-Gang der trf. Frequenz )
- Überführung der s- in die z-Transformation
- Sinn der q-Transformation
- Vorgehensweise zum Filterentwurf
- Vorgehensweise beim Entwurf von diskreten Reglern
- Realisierung von z-Übertragungsfunktionen ( -> Differenzengleichung )
- Stabilität diskreter Regler
- Alternative simulierte Regler : wie werden sie erstellt ( in Worten )

Thema : Diskrete Regler. Aufgaben :

-   Übersicht über die Transformationen ( Laplace, z-Trf.,... ) - Überführung der s- in die z-Transformation
-   Herleitung der Transformationen ( FFT-> L, L -> z, kont. Zustandsraum -> G(s), diskr. Zustandsraum -> G(z), G(s) ->
    G(z), G(z) ->G(ej  ), z = f(q), G(z) -> G(q), G(q) -> G(j) )
-   fk = (1,1,1,1..) -> fz, fk-1 -> fz
-   schalten Sie auf einen abgetasteten analogen Tiefpaß f k = (1,1,1,1..). Berechnen Sie sämtliche Signalverläufe.


Thema : Regler und Strecken. Aufgaben :

- Vorgehensweise Reglerentwurf für den Gleichlauf eines Plotter mit GM+Band -Antrieb
- Behandlung von Strecken höherer Ordnung
- Totzeitsysteme, Beispiele, Probleme, math. Erfassung v. Totzeitsystemen


Thema : Fuzzy. Aufgaben :

- Übersicht Fuzzyregler ( Fuzzyfizierung, Logikanwendung, Implikation, Aggregation, Defuzzyfizierung )
  am Beispiel einer Wasserstandsregelung für einen Behälter
- Verknüpfungsvarianten
- Implications-, Aggregation-, Defuzzyfication-Varianten
- einige MFs skizzieren
- Unterschied, Vor/Nachteile Mamdani - Sugeno
- Eignung von Fuzzy
- Unterschiede zur binären Logik

Thema : Boundary Scan
Vorteile/Nachteile des BS gegenüber dem InCircuit-Test
Wie sieht eine Kombination des BS mit InCircuit-Testung aus.
Welche Testmöglichkeiten bietet BS
Wieso muß beim BS-Test das OE-Pin über einen Widerstand auf Vcc gelegt werden.
ICs sind über BS gekoppelt. Das dritte IC soll mit dem EXTEST – Befehl Daten nach außen senden. Skizzieren Sie
         die abzusetzenden BS-Bussignale in einem Zustandszeitdiagramm. Gegeben TAP-Zustandsmaschine in
         Diagrammform.
Daten : das erste und das vierte IC verfügen über eine 4bit Befehlsregister;
Maturafragen 23.3.02


        das zweite und das dritte IC verfügen über eine 3bit Befehlsregister;
        das dritte IC verfügt über 4 I/O-Pins;
        Der Befehl für BYPASS besteht aus lauter Einsen. Der Befehl für EXTEST aus lauter Nullen.

Thema : Microcontroller
Ein Programm zum versenden von 10 Zeichen über die serielle Schnittstelle liegt
als Assemblerprogramm und als C-Programm vor. Erklären Sie die Programme
detailliert. Gegeben : SF-Register-Übersicht;

Thema : Leistungshalbleiter -Thyristor

Skizzieren Sie die Ausgangskennlinie eines Thyristors, der bei U = 100V gezündet wird.
Wieso darf der Zündimpuls nicht beliebig kurz sein.
Welche Schaltfrequenzen lassen sich mit Thyristoren, welche mit bip. Tr., mit RLTs und welche mit Fets erreichen.
Wieso ist ein zu steiler Stromanstieb beim Thyristor kritisch.
Ein zu hoher Spannungsanstieg UAK kann den Thyristor ungewollt zünden – wieso?
Vergleichen Sie die Durchlassspannungen von Fets, bip. Transistoren und Thyristoren.
Wie ist der Thyristor in den Sperrzustand zu bringen. Wieso kann der Thyristor nicht sofort nach der Leitenphase
Sperrspannung in Durchlassrichtung übernehmen. Was ist ein GTO.
Wie können höhere zu schaltende Spannungen und zu schaltende Ströme bewältigt werden ( Schaltung ).
Skizzieren Sie Strom- und Spannungsverläufe beim Ein/Ausschaltvorgang eines Thyristors.
Vorteile/Nachteile von GTOs
Was ist das Einsatzgebiet des Triacs. Wozu dienen Optokoppler mit Triac-Ausgang. Was ist ein SITAC.
Skizzieren Sie den Aufbau eines Thyristors. Die 4 Halbleiterschichten sollen gezeigt werden. Geben Sie ein
Ersatzschaltbild bestehend aus zwei Transistoren an. Zeigen Sie die Selbsthaltung des Thyristors anhand dieses
Transistorersatzschaltbildes sowie die Größe der Durchlassspannung von 1V ( bei kleinen Strömen ).

Thema : Leistungshalbleiter -FET

Wieso dürfen Fets, wieso Thyristoren parallelgeschaltet werden, nicht aber bipolare Trasnsistoren.
Vergleichen Sie die Durchlassspannungen von Fets, bip. Transistoren und Thyristoren.
Erklären Sie : Smart Power FET, TopFet, TempFet, HitFet, Sensefet, BiFET, HEXFET, SIPMOS,..
Skizzieren Sie die UGS-ID Kennlinie eines selbstsperrenden FETs. Wieso werden in der Leistungselektronik kaum P-
Kanal-Fets eingesetzt. Worauf ist beim Hantieren mit MOS-Fets zu achten.
Vor/Nachteile Leistungs-MOSFets und bip. Transistoren.
Skizzieren Sie folgende Diagramme und erläutern Sie die gegebenen Zusammenhänge an:
Ptot = f(Tc ), IDmax = f(Tc ), SOAR für D=0.01, transienter Rth ,Übertragungskennlinie, Ausgangskennlinien,
  Einschaltwiderstand
Berechnen Sie den Gatestrom für eine Einschaltzeit von 10ns, Ciss = 0.5nF und eine UG =12V;

UG                                                          Vor/Nachteile folgender Schaltungen
              UDS =10 40V




                                   QG
Maturafragen 23.3.02


Thema : Leistungshalbleiter -FET

Kann aufgrund der Millerkapazität der MOSfet durch Draintransienten beschädigt werden? Ist diese Gefahr beim Ein -
und beim Ausschalten gleichermaßen vorhanden? Wie kann vor dieser Zerstörung geschützt werden. Wirkt die
Millerkapazität verzögernd oder beschleunigend auf den Schaltvorgang?
UGS =...*UDS Wie wirkt der Ausgangswiderstand der Treiberschaltung?

                Erklären Sie den Verlauf der Signale des Ein/Ausschaltvorganges

                                                       UDS

                                                                                  ID



                                                                  UG




Leiten Sie die Formel für die Schaltverlustenergie beim Schalten einer induktiven und einer ohmschen Last her.
Wie groß ist der Durchlassspannungsabfall von Standardleistungsdioden. Was sind die Vorteile von FREDs und von
Schottkydioden. Wie können hohe Sperrspannungen erzielt werden.
Wieso belastet der Ausräumstrom den Leistungsfet. Kann die parasitäre Diode des FETs als Freilaufdiode verwendet
werden?
Wie kann der hohe Strompeak bei der Stromkommutierung von der Freilaufdiode zum Leistungshalbleiter reduziert
werden?
Mit welchen Strommittelwerten ist die Durchlassverlustleistung eines Fets und mit welchen die eines bip.Tr. zu
berechnen.

Thema : Leistungshalbleiter –FET-Treiberschaltungen
Wieso müssen bei einem TTL-Treiber zur Ansteuerung von Mosfets Pull-Up-Widerstände eingesetzt werden.
Skizzieren Sie die Schaltung zur Ansteuerung eines Low-Side-Fets mit TTL und Gegentaktenststufe sowie schneller
Ab- und langsamerer Einschaltung.
Worin liegt der Vorteil beim Einsatz eines HEF4049.
Erklären Sie nachfolgende Schaltungen




                                          7915
Maturafragen 23.3.02


Welche Möglichkeiten der Ansteuerung von n -Kanal-Hig-Side-Fets kennen Sie? Wie kann die eventuell nötige
Hilfsspannung erzeugt werden. Wieso werden nicht die einfacher anzusteuernden p -Kanal-Hig-Side-Fets
eingestetzt.
Strommessung in FET-Schaltungen

Thema: Energieerzeugung
Erklären Sie den Unterschied zwischen Gleich- und Gegendruckturbine
Erklären Sie:




6.


5.


4.
                                                                          13.
3.                                                                                                  16.
                                                             12.
2.                                          9.


1.


                                          10. 11.

                          8.

                                                                                                   14.
7.




                                                                                15.




Wieso ist Schwefel im Biogas sehr problematisch. Wie erfolgt die Schwefelausfällung in Biogasanlagen.
Maturafragen 23.3.02



Erklären Sie:


                  Speicher                                 isolierter Konverter
                  Gasspeicher
                                             O2
Misteintrag
                                        Gasdom        Schwefel   Entfeuchtung
                    Mischung

  Vorgärung                                                                                   Gasmot+Gen




                                                                                                    Wärme-
                                                                                                    Gas-
                                    Wärmetauscher                                                   Nutzung

Erklären Sie:




                                                                                min Ladedruck 5bar(kalt)
                                                                                max Druck 15bar (Betrieb)
                               Regenerator                   Arbeitszylinder
                                                             Arbeitskolben

       Erhitzer                              Kühler




                   Verdrängerzylinder/Kolben



Thema: Energieerzeugung:
Was ist der MP-Punkt?
Erklären Sie den Aufbau der verschieden hydraulischen Maschinen und ihre speziellen Eignungen.
Fallhöhe und Durchflussmenge sind gegeben . Berechnen Sie die Leistung des Wasserkraftwerkes und
dieUmfangsgeschwindigkeit des Peltonrades.
Wieso werden häufig mehrdüsige Maschinen eingesetzt.
Wozu dient der Diffusor. Was ist Kavitation.
Was ist ein Schirmgenerator. Wieso sind die Durchmesser von Flusskraftwerk-Generatoren sehr groß.
Was ist der Vorteil der Ossberger-Turbine.
Welche Einspeisetechniken werden bei Windkraftwerken verwendet. Wo liegt der theoretische Maximalwirkungsgrad
von Windkraftwerken.
Wieso werden durchwegs Dreiflügler eingesetzt und keine Vielflügler.
Sind Photovoltaik und Windenergie konkurrenzfähig.


Thema : DC-DC Schaltungen
           -   einen Abwärtswandler in der Ausführung eines Sperrwandlers.
           -   Einen Aufwärtswandler
Maturafragen 23.3.02


             -    Einen Abwärtswandler in der Ausführung als Sperrwandler mit Trafo
             -    Einen Aufwärtswandler in der Ausführung als Eintakt-Durchflusswandler
             -    Einen Gegentatkaufwärtswandler
Geben Sie jeweils die Vor/Nachteile der Schaltungen an. Skizzieren Sie die Strom/Spannungsverläufe.
Leiten Sie die Berechnungsformeln her. Geben Sie Dimensionierungsrichtlinien und der Reihe nach alle
Dimensionierungschritte jeder Schaltung an.


Thema : DC-DC Schaltungen
Wieso sind Sperrwandler nicht gut für die Überbrückung großer Spannungsdifferenzen geeignet?
Wieso ist die Trafonutzung bei einem Gegentaktdurchflusswandler sehr günstig?
Wieso ist die übertragbare Leistung eines Durchflusswandlers grösser als die eines Sperrwandlers?
Was ist der Nachteil der Zweitaktdurchlusswandlers gegenüber dem Gegentaktdurchflusswandler?
Wie können die HighSide-Transistoren angesteuert werden.
Wie funktioniert die Entmagnetisierungwicklung eines Eintakt-Durchflusswandlers.
Wie funktionieren Resonanzwandler. Was sind deren Vorteile?
Was ist ein Power-Factor-Controller? Welche Realisierungsmöglichkeiten kennen Sie?
Ein Sperrwandler mit Trafo erzeugt 3.3V/100A. Wieso stellen die Dioden ein Problem dar? Was schlagen Sie vor?

Thema : DC-DC Grundlagen
Die drei zentralen Grundgleichungen für die Dimensionierung
Zeigen Sie dass mit Erhöhrung der Taktfrequenz die übertragbare Leistung eines Trafos steigt. Welche
Schaltfrequenzen sind heute üblich? Welche Leistungshalbleiter werden aus welchen Gründen bei DC/DC-Wandlern
vorwiegend eingesetzt. Wieso sind dann Ferrite nötig? Wieso ist der Sättigungsgrenze bei etwa 0.3T
Wieso werden Speicherdrosseln mit Luftspalt ausgeführt? ( Aussage mit Formeln untermauern )
Leiten Sie die Formel für die effektive Permeabilität her. Wo liegt die eff. Permeabilität bei den meisten Speicherdrosseln
etwa? Wozu dient die Formel für die effektive Permeabilität.
Eine Verdoppelung des Luftspaltes einer Speicherdrossel wirkt sich auf re und auf die zulässige Feldstärke wie aus?
Welche Möglichkeiten der Stabilisierung der Ausgangsspannung von DC/DC-Wandlern kennen Sie? Was ist, wenn es
sich um einen Wandler mit mehreren Sekundärspannungen handelt?
Welche Maßnahmen sind wieso zu treffen, wenn :
              -    reicht beispielsweise die Fensterfläche nicht aus, ..
              -    geht der Kern in die Sättigung, muss
              -    reicht die Fensterfläche nicht und der Kern geht in die Sättigung,
Wozu dienen Die Diagramme :
          EC-Kerne                              E- und EF-Kerne                               CC-Kerne
A 2mH
102                                       102                                       102




20
     EC70                                             E55
10                                       10      E42/20                             10
     EC52                             E42/15

    EC41        30 25
I2L              40
   EC35
      60 50                                E30                 30                          CC50
                    re                  EF25         40
1                                         1 60 50              re                               1
                                                                                      CC36


                                                                                                     40   30
                                                                                  CC26
                                                                                         60 50             re
Maturafragen 23.3.02


0.1                                    0.1                                      0.1
  0.5    1      2 I2Rcu   10     0.5    1       2                  10   0.5      1      2
                          N, Luftsp.

Thema : Trafo

Leiten Sie die Trafoformeln U1/U2 = N1/N2, U =4.44* m*N*f und I2/I1 = N1/N2 her.
Zeigen Sie anschaulich, wieso der Primärstrom eines Trafos zunimmt, wenn er belastet wird.
Skizzieren Sie das Trafoersatzschatlbild und Trafozeigerdiagramm für ohmsche, induktive und kapazitive
Belastung.
Das Kappsche Dreieck setzt eine Näherung voraus. Welche?
Zeigen Sie wieso der Leerlaufstrom eines Trafos eine starke dritte Oberwelle und enthält.
Wie wirkt sich die Hysterese der Magnetisierungskurve auf die den Leerlaufstrom aus.
Wieso baut ein Netztrafo mit einer Übertragungsleistung von 2kW wesentlich größer al s ein 2kW DC-Dc-Wandler
mit Trafo.
Die Eisenverluste sind proportional ..
Erläutern Sie wiese der Trafoeinschaltstrom sehr groß sein kann.

Thema : Trafo

Ein Trafo mit einer Kurzschlussspannung von 6% und einem Nennstrom von 50A, Nennspannung von 16kV w ird im
Betrieb kurzgeschlossen. Wie groß ist der Dauerkurzschlussstrom? Wie groß ist der maximale Stoßkurzschlussstrom?
Was für Unterschiede bestehen zwischen Scheiben- und Röhrenwicklungen
Wozu dient das Trafoöl. Was bedeutet eine hoher Wasserstoffgehalt im Öl. Wozu dient der Buchholzschutz.
Vorteile des Mantelkerntrafos gegenüber dem Dreischenkelkerntrafo.
Wozu sind Porzellandurchführungen nötig.
Wieso werden auf der Oberspannungsseite eines Mittelspannungstrafos Doppelspulen verwendet.
Wieso ist die Sternschaltung für Hochspannungsspulen besser geeignet als die Dreiecksschaltung.
Grundlagen der Netzberechnung


Thema : Gleichstrommotor

Berechnen Sie die s-Übertragungsfunktion U(s)->n(s) des folgenden Motors :
 Un=60V, In=1A; L=20mH, R=10Ohm, nn=3300u/min, Pab = 40W
Berechnen Sie die Leerlaufdrehzahl obigen Motors und die Drehzahl bei 50%Last
Obiger Motor soll ein sehr hartes Drehzahlverhalten bekommen. Bauen sie ihn entsprechend um. Die Erregung der
Maschine ist bekannt : Ie = 0.1A, N= 40Wdg,  = 0.005Vs
Wie lauten die Zusammenhänge n(Ie,Ia), M(Ie,Ia) für die Nebenschlussmaschine, die Reihenschlussmaschine und die
Kompoundmaschine.
Skizzieren Sie die Schaltbilder und die Belastungskennlinien für die fremderregte Maschine, die Reihenschlussmaschine
und die Kompoundmaschine.
Um was für eine Maschine handelt es sich beim Schweißgenerator.
Wenn das Erregerfeld abnimmt nimmt die Drehzahl zu/ab?, nimmt das Moment zu/ab?
Wieso darf ein Reihenschlussmotor nicht ohne Last betrieben werden.


Thema : Gleichstrommotor

Wozu dient der Kommutator, die Kompensationswicklung, die Wendepole
Wie ist der Einfluß der Reaktanzspannung auf die Kommutierung. Wie der der Bewegungsspannung. Erläutern Sie die
Vorgänge genau. Wann tritt eine zusätzliche Transformationsspannung auf?
Wie zeigt sich eine schlechte Kommutierung. Welche Färbung weist das Feuer bei schlechter Kommutierung auf. Was
sind die Folgen einer schlechten Kommutierung. Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Kommutierung kennen Sie.
Wozu dient eine eventuelle Bürstenverschiebung. Was sind Nachteile dieser Technik. Wieso sind Wendepole vom
Ankerstrom durchflossen? Wieso werden Wendepole etwas überdimensioniert?
Wie kann das Gewicht einer Gleichstrommaschine reduziert werden ( alle Maschinenparameter ausser der Leistu ng sind
frei änderbar, das Ziel ist einzig und allein das Gewicht zu reduzieren ).
Ist der Anker und/oder das Magnetgestell und/oder der Wendepol und/oder der Hauptpol geblecht oder nicht?
Maturafragen 23.3.02


Skizzieren Sie anhand der Leerlaufkennlinie den Erregungsvorgang eines selbsterregten Gleichstromgenerators.
Was sind Nachteile der Permanenterregung gegenüber der elektrischen Erregung. Welche Magnetwerkstoffe sind
qualitativ sehr hochwertig und gut für die Permanenterregung geeignet.
Wodurch zeichnen sich Scheibenläufermotoren aus?


Thema : Gleichstrommotor

Der Antrieb eines Elektromobils erfolgt mit einem Gleichstrommotor. Wie groß muss seine Leistung sein, wenn die
Fahrt auf einen Berg ( relative Höhe 500m ) 15 min dauern soll und das Fahrzeug ein Gewicht von 500kg a ufweist.
Wie kann bei der Abfahrt die Bremsenergie wieder in den Akku zurückgespeist werden. Ist die Rückspeisung auch
beim Anbremsen beim Zufahren auf eine rote Ampel vollständig möglich?
Skizzieren Sie das Simulink-Blockbild eines Gleichstrommotors

Thema :Asynchronmaschine

Zeigen Sie, dass drei Wicklungen in Verbindung mit einem Dreiphasen -Netz ein rotierendes Drehfeld konstanter
Amplitude ergeben.
Skizzieren Sie eine Dreiphasenwicklung mit p=2, N=24, Spulen ungleicher Weite, ungesehnt in ebener Darstellung.
Skizziern Sie das Ersatzschaltbild eines ASM. Zeigen Sie welche Überlegungen zu diesem Ersatzschaltbild führen.
Zeigen Sie die parallelen zwischen Trafo und Ersatzschaltbild auf.
Stellen Sie den Berechnungsansatz des Kreisdiagrammes auf.
Geben Sie den Berechnungsansatz für die Klossche Gleichung an.


Thema :Asynchronmaschine

Skizzieren Sie den Osannakreis für eine Maschine von der folgende Messwerte bekannt sind :
Leerlauf : P, I, Messung bei Nennspannung 3x400V
Rotor festgehalten : P, I, Messung bei Nennspannung 3x100V
Erläutern Sie wie man auf die Verlustaufteilung im Kreisdiagramm kommt. Zeichnen Sie die Verlustaufteilung für das
Kreisdiagramm aus 9. für einen mot. und einen gen. Arbeitspunkt ein.
Zeichnen Sie für das Kreisdiagramm aus 9. die Schlupfskalierung ein.
Wie erfolgt der Übergang Motorbetrieb in den generatorischen Betrieb ( netgekoppelt ).
Konstruieren Sie aus 9. die Momentenkennlinie M(n) und den Stromverlauf I(n) des Motors.
Worin bestehen die Vorteile eines Hochstabläufers. Wie verändert sich der Momentenverlauf M(n) und der
Stromverlauf I(n).
Erklären Sie die Verbesserung des Anzugsmomentes und die des Anlaufstromes eines Hochstabläufers anschaulich.
Erklären Sie die Verbesserung des Anzugsmomentes über das Kreisdiagramm.
Ein Aufzug wird von einem Hochstabläufer angetrieben. Wie könnte die Maschine in den Gegenlauf gebracht werden.
Skizzieren Sie den Momentenverlauf M(n) und den Stromverlauf I(n) beim Anlassen eines Schleifringläufers mit einem
dreistufigen Anlasswiderstand.


Thema :Asynchronmaschine

Was ist eine Stromrichterkaskade. Warum wird Sie gerne für die Drehzahlverstellung in einem kleinen Bereich +/ -25%
von der Synchrondrehzahl eingesetzt und weniger für große Stellbereiche. Nennen Sie ein Beispiel für die Anwendu ng
einer Stromrichterkaskade.
Varianten der Asynchronmaschine.
Eine ASM mit einem Wirkungsgrad von 85% nimmt am 3x400V-Netz einen Strom von 10 A auf. Wie groß ist die
abgegebene Leistung und das abgegebene Moment ( p=4).
Eine ASM verfügt über ein Kippmoment von 3Mn und einen Kippschlupf von20%. Skizziere Sie den Momentenverlauf.
Wie groß ist der Nennschlupf des Motors?
Ein Antriebsmotor für das Gebläse der Notkühlung eines A -Kraftwerkes verfügt über folgenden Daten :
Mn = 4kNm, nn= 1470min-1, Kippschlupf sk=25%;
das Gebläse hat den bekannten Momentenverlauf M =500+0.8* 2
Schreiben Sie ein Programm zur numerischen Berechnung der Hochlaufzeit.
Maturafragen 23.3.02


Der Antrieb eines Elektromobils erfolgt mit einem Gleichstrommotor. Wie groß muss seine Leistung sein, wenn die
Fahrt auf einen Berg ( relative Höhe 500m ) 15 min dauern soll und das Fahrzeug ein Gewicht von 500kg aufweist.
Maturafragen 23.3.02




Thema : Synchronmaschine

1. Worin unterscheiden sich Schenkelpolmaschinen von Vollpolmaschinen. Wieso gibt es diese beiden Bautypen.
Was ist ein Schirmgenerator. Wieso ist die Wicklung einer Vollpolmaschine nicht gleichmäßig über den Umfang des
Läufers verteilt. Wieso wird der Stator immer geblecht, der Läufer ausßer beim Schirmgenerator nur teilweise. Wieso
ist der Luftspalt über dem Pol einer Schenkelpolmaschine nicht konstant. Wieviele Pole besitzt eine Maschine mit
der Drehzahl 750U/min. Was ist ein Roebelstab. Für welche Drehzahlen werden Vollpolmaschinen gebaut. Wie groß
sind die maximal erzielbaren Leistungen bei SM.
Wieso werden die Ständerstäbe verdrillt.
Skizzieren Sie einen Maschinensatz bestehend aus SM, Erregermaschine und Hilfserregermaschine sowie einen
Maschinensatz mit rotierendem Umformer. Was ist der Vorteil der zweiten Variante.
Wieso steht im Zeigerdiagramm der Zeiger für den Fluß rechtwinklig auf den Zeiger der induzierten Spannung.
Wodurch entsteht die Ankerrückwirkung. Was ist die Streu - was die Synchronreaktanz. Skizzieren Sie das
Zeigerdiagramm und das Ersatzschaltbild einer belasteten Vollpolmaschine ( Generator ). Was passiert wenn eine
Synchronmaschine überlastet wird.
Wieso unterscheidet sich das Zeigerdiagramm der Schenkelpolmaschine von dem der Vollpolmaschine.
Was ist Übererregung, was Untererregung. Worin besteht der Sinn des Dämpferkäfigs.
Worin sind Unterschiede/Parallelen zwischen dem Schrittmotor, dem Reluktanzmotor, dem Synchronmotor.
Wieso ist der Wirkungsgrad des Synchronmotors wesentlich besser als der des Asynchronmotors.


Thema Stromrichter
Erklären Sie die Begriffe : Gleichstromsteller, Wechselstromsteller, Phasenanschnitt, netzgeführt, lastgeführt,
selbstgeführt, Löschschaltung, SR, USR, FUR, DUR, TUR, Stromrichterkaskade, Stromrichtermotor, PWM
Skizzieren Sie die Schaltung eines Gleichstromstellers mit und ohne Rückspeisung, sowie die Liniendiagramme im
mot. Und im gen. Betrieb.

Erklären Sie die Funktion der Trögerschaltung
             T1                                                           Umschwingvorgang

                                                            +                        -
    Uc          Ic
                                                            -                        +
U                    T2
                                   D



Thema Stromrichter
Skizzieren Sie die Schaltung eines 3 pulsigen SR und di e Liniendiagramme für unterschiedliche Steuerwinkel ( L sei
groß)
Skizzieren Sie die Steuerkennlinie. Erklären Sie die Anwendbarkeit des SR für ein Hebezeug und für einen
Fahrantrieb.
Wieso ist keine Rückspeisung möglich, wenn die Induktivität =0.
Wann tritt Lückbetrieb auf.
Maturafragen 23.3.02


Thema Stromrichter
Erklären Sie die beiliegenden Liniendiagramme.

                       Induktive Last L                                      Ohmsche Last, Lückbetrieb
                                                                     =30°



                                                 Um




 I

               Unterschied!




     


                                                  Um,Lück >Um




                                                            hier L-R-Last im Lückbetrieb !




Wodurch entsteht die Steuerblindleistung. Wie kann sie reduziert werden.
Maturafragen 23.3.02


Thema Stromrichter
Erklären Sie anhand beiliegender Liniendiagramme die Kommutierungsproblematik
                                                        UL1
                                                                       Xk       IL1     V1

          UL1 Xk

                                                                  Ik
          UL2 Xk
                                                                                        V2   I

          UL3 Xk                                                         Xk       IL2
                                                           UL2
                                         Ik
                    Uk


          U

                        UL1               UL3



                   Um

                                                                         t


                                    Um



                              UL2

                        Ik
                              I2
      I                                                            IDC

                                                I3
               I1




                    U
Maturafragen 23.3.02



     U        Uk                                            Ik             für Steuerwinkel =0, kleinen Laststrom
                        UL1                         UL3                                             UL1



                   Um

                                                                                             t        Um

                                                                                                 Uk
                                         Um


                                                                                             UL2                    UL3
                              UL2



      I            Ik
                                                                                     IDC
                        I2                     I3
              I1
                                                                                     t

      I
                                                                                     t

                                                                                   IDC
                   I3                     I1                     I2


          U              Uk

                        UL1         Ik                UL3                           Steuerwinkel =0°, großer Laststrom




                   Um

                                                                                             t


                                         Um



                              UL2




      I                 I1

                                                                                      IDC

                                                                      I3
                        I2
                                                                                         t
Maturafragen 23.3.02




Thema Stromrichter
Wie erfolgt der Übergang vom SR zum USR. Skizzieren Sie die Schaltung eins USR. Was ist mit dem Kreisstrom
gemeint.
Wie erfolgt der Übergang von der USR-Schaltung zum FUR-Schaltung mit Gleichstromzwischenkreis. Kann der
Energiefluß in beide Richtungen erfolgen? Wie funktioniert ein DUR, wie ein TUR, wie das
Unterschwingungsverfahren.
Wie funktioniert die Flusssteuerung, wie die Drehzahlregelung, wie die Drehzahlregelung auf konstanten Schlupf,
wie die Vektorsteuerung.




zur Fragenausarbeitung ()
1. Überlegung wo sind Skizzen sinnvoll Tafelbild
2. Vortrag in Worten
   - Frage in Stichworten, Kurzeinleitung ( max. 0.5 min )
   - Vortrag ( sparen Sie eine Erklärung aus, um das Publikum zum Stellen von Rückfragen zu anzuregen )
   - Finale, event. Verweise auf Weiterführendes, auf angrenzende Gebiete ( max. 0.5 min )
3. Sammlung von zu erwartenden Fragen und Vorbereitung darauf
4. bei großem Stoffumfang event. zusätzlich eine Folie vorbereiten

Vortrag und Vortragshaltung :
Betrachten Sie das Publikum als interessierte, begeisterte Techniker.
Sprechen Sie laut, deutlich, nicht zu schnell, freundlich, höflich, gediegen
Falls Sie es nicht wünschen lassen Sie sich nicht unterbrechen : ” darauf werde ich später noch zu sprechen kommen”
oder ” darauf wäre ich später ohnehin noch zu sprechen gekommen” - der Vortrag ist Ihre Chance, Sie sind gute
Techniker versuchen Sie es auch zu zeigen; Fragen können anschließend gestellt werden und sollten Ihren Vortrag
nicht stören - außer es stört Sie nicht.

Lernvorschlag :
1. Terminplan aufstellen, Fragenstoff verstehen und lernen ( ca. 25% )
2. Teil des Fragenstoffes ausarbeiten ( ca. 5% ) und austauschen
3. Fragenstoff üben ( ca. 25% ), event. Fragenbeantwortung verbessern
4. MSRT-Stoff verstehen und lernen ( ca. 25% )
5. Übungsstunde : Beispielvorträge halten ( ca. 5% )
6. Reserve : Übung von Schwachpunkten ( ca. 5% )
7. Endphase : Fragenstoff im Geiste rekapitulieren und üben ( ca. 10% )
8. Konzentrationsphase

				
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