Docstoc

Kaufvertrag_montigel

Document Sample
Kaufvertrag_montigel Powered By Docstoc
					               Thema Kaufvertrag für 4 Wochen
Planung:

Lehrbuchbezug:              BWL I/Schneider et al.; Kapitel 3

Fachspezifische Ziele:         Kenntnisse der KV-Grundlagen
                               praktische Beispiele erarbeiten
                               Risiken/Gefahren erfahren

Allgemeine Ziele:           Auswirkungen des eigenen Handelns

Ressourcen aus dem Inter-      http://business.web.at/bedus/ unter
net:                            Formulare: Kaufvertrag
                               http://www.rechtsfreund.at
                                Vorschlag für Kaufvertrag
                               http://www.manzschulbuch.at/bw-
                                online/   diverse    Übungen   zum
                                Kaufvertrag
                               http://www.onetwosold.at Übungen
                                zur Qualität, AGB

Zentrale Fragen:                  Wie kommt ein KV zustande?
                                  Welche Grundlagen gelten beim KV?
                                  Wann gilt der KV?
                                  Was beinhaltet ein KV?
                                  Regelung der Qualität.
                                  Liefer- und Zahlungsbedingungen.
                                  Warum sind die AGB so wichtig? usw

Materialien:                      Buch Seite 33 – 63
                                  Internetrecherchen
                                  selbst erstellte Rätseln
                              1.   Rätsel-KV_Bist Du auch gültig
                              2.   Rätsel-KV_Gesamt
                              3.   GesetzeKaufvertrag
                              4.   FormdesAbschlusses
                                  Manz CD-Rom/Kapitel KV
Detailplanung für 4 Wochen:

1. Woche: Grundlagen Kaufvertrag

Einstieg:
Unter den angegebenen Internetadressen findet man Muster für KFZ-Kaufver-
träge unter Privaten. Dazu sollen nun Fragen entwickelt werden.

Arbeits- und Informationsteil:
1. Bsp.: Angabe: Frau Sommer verkauft ihr heiß geliebtes Auto. Als Käuferin
findet sich Frau Klara Wimmer. Obwohl Frau Wimmer gern alles schriftlich hat,
lässt sie sich auf einen mündlichen Vertrag ein.
Fragen dazu:
    Ist ein gültiger KV zustande gekommen?
    Welche rechtlichen Grundlagen gelten hier?
    Haben die beiden Frauen eine gute Form des KV gewählt? Bitte Be-
     gründung angeben.

2. Bsp.: a) Nenne die rechtlichen Bedingungen damit ein KV gilt. Ausführlich
            durcharbeiten mit diversen Problemstellungen.
         b) Nenne die gesetzlichen Bestandteile eines KV und überprüfe die
            beiden Verträge danach.
         c) Der KV wurde schriftliche gemacht und unterschrieben. Nenne 2
            Fälle wo trotzdem kein gültiger KV zustande kommt.

3. Bsp.: Nenne Fälle, wo dem Verkäufer große Nachteile treffen könnten (siehe
         Variante B)

Es können diverse weitere Fragen/Beispiele entwickelt werden.

2. Woche: Gesetzliche Bestandteile des Kaufvertrages

1.Bsp.: Zur Internetadresse www. onetwosold.at können diverse Fragen ent-
         wickelt werden: 1) Was wird hier verkauft? Worum geht es hier? 2)
         Wie kann die Qualität festgelegt werden? Bsp suchen und z.B. im
         Power Point mit Screenshot aufbereiten. Arten ausführlich be-
         sprechen. Plakat zu Marken machen. Typen und Normen besprechen.
         Unterschied zwischen Kauf auf Probe und zur Probe herausarbeiten.
         3) Was sind Internet-Auktionen? 4) Spezifikationskauf besprechen
2.Bsp.: Welche Bestandteile muss ein Kaufvertrag noch haben? Menge: Wie
        kann die Menge festgelegt werden; Beispiele dazu finden. Wie kann die
        Menge angegeben werden? Wie wird die Verpackung berücksichtigt?
        Dazu praktische Beispiel suchen. Was ist die Draufgabe und Dreingabe.

3.Bsp.: Wie kann der Preis angegeben werden? Die diversen Klauseln be-
        sprechen und aus dem Internet Beispiel finden lassen und daran die
        diversen Klauseln besprechen. Was sind Skonto und Rabatt (an Hand
        von Beispielen aus dem Internet Arten besprechen); Berechnung der
        Jahresverzinsung zeigen (Bsp. mit einer Rechnung im Excel machen).
        Kalkulationsarten erklären und kleine Beispiele machen mit Excel-

3. Woche: Liefer- und Zahlungsbedingungen

1.Bsp.: Handelt es sich noch um gesetzlichen Bestandteile? Wie kann der
        Liefertermin angegeben werden? Welcher Ort ist der Erfüllungsort?
        Was sind Incoterms? Die wichtigsten Einpunkt- und Zweipunktklauseln
        sollen hier besprochen werden. Dazu auch Recherche im Internet
        betreiben. Auf Folie auch verschiedene Beispiele wählen (Schüler
        haben Beispiele auf Papier) und gemeinsam lösen. Beispiele aus dem
        Buch lösen

2.Bsp.: Zahlungsbedingungen: Wo ist der Erfüllungsort der Zahlung? Was sind
        Schickschulden? Beispiel wählen mit Einzahlung – Wurde hier recht-
        zeitig gezahlt? Können diese Regelungen verändert werden? Wann
        muss gezahlt werden? Bezug nehmen auf Beispiel- Kauf PKW.



4. Woche: Sonderformen der Zahlung, Verpackung und sonstige
          Vertragsbestandteile

1.Bsp.: Unterschied Anzahlung und Angeld herausarbeiten; Arbeitsblatt
        Ratengeschäft (Bedingungen für Ratengeschäft erarbeiten); diverse
        PS lösen.


1.Bsp.: Funktionen der Verpackung erarbeiten durch Internetrecherche;
        Beispiel finden und besprechen. Was sollte zur Verpackung im KV
        geregelt werden? Wer trägt die Kosten der Verpackung? Welche
        Entwicklungstendenzen zeichnen sich ab. Beispiele aus dem Internet
        finden. PS lösen.
3.Bsp.: Sonstige Vertragsbestandteile: Kaufvertrag mit AGB lesen und be-
         sprechen; Wie sind diese formuliert; Worauf ist zu achten.
         Was bedeutet Eigentumsvorbehalt: Dazu eine Rechnung mit dem
         entsprechenden Passus anschauen, und Bedeutung erarbeiten bei
         Zielkäufen.
         Umtauschrecht: Hat man es automatisch? Wie ist die Situation in der
         Praxis?
         Konventionalstrafe: Was bedeutet diese Vereinbarung? Praktisches
         Beispiel wählen und Unterschied zum Reuegeld erarbeiten.
         Reuegeld: z.B. auf eine Reisebürowebseite gehen und Stornobe-
         dingungen erarbeiten; was bedeutet das; was kann man tun, wenn es zu
         hoch ist. Diverse PS lösen



Schluss/Wiederholung:
Zum Festigen des Stoffes können am Ende jedes kleineren Kapitels verschiedene
Rätsel erstellt werden (siehe Beilagen); macht den Schülern ungeheuren Spaß.




Zusatzmaterialien: Zahlreiche selbsterstellte Rätseln und Übungen aus der
                     BWL.
                     Als RW-Bestandteil wurde dazu auch ein eigenes Beispiel
                     mit Belegen vom Warenverkauf bis zur Zahlung als E-
                     Learning Sequenz entwickelt.
.

				
DOCUMENT INFO
Shared By:
Categories:
Stats:
views:101
posted:11/2/2010
language:German
pages:4