AiP
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www.aif.de
02/10, Di
Das Selbstverständnis der AiF
Die AiF ist die führende nationale Organisation
zur Förderung angewandter Forschung und Entwicklung
für den Mittelstand.
Die AiF verfolgt das Ziel, die Volkswirtschaft
durch Innovationen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit
nachhaltig zu stärken.
02/10, Di
Die AiF …
fördert Forschung und Entwicklung (FuE) zu Gunsten kleiner und mittlerer
Unternehmen (KMU) auf nationaler und internationaler Ebene
unterstützt den innovativen Mittelstand als Selbstverwaltungsorganisation
der Wirtschaft
branchenweit – durch industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) in
Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie (BMWi)
firmenspezifisch und fachhochschulorientiert – durch verschiedene
Projektträgerschaften für die öffentliche Hand
bietet als Kompetenzzentrum für die FuE-Förderung von KMU praxisnahe
Innovationsberatung
fördert als Partner des Staates die gesamte Innovationskette und verknüpft
dabei Wirtschaft, Wissenschaft und Staat
vertritt die Interessen des innovativen Mittelstandes im politischen Dialog
und dient als permanente Kommunikationsplattform mehrerer hundert
ehrenamtlich tätiger Vertreter von Wirtschaft und Wissenschaft
02/10, Di
Die AiF …
ist Dach eines industriegetragenen Innovationsnetzwerkes mit
über 100 industriellen Forschungsvereinigungen als Mitgliedern der AiF
rund 50.000, zu über 90 % kleinen und mittleren Unternehmen als
direkten oder indirekten Mitgliedern der Forschungsvereinigungen
rund 700 eingebundenen Forschungsstellen (IGF)
2 Geschäftsstellen in Köln und Berlin mit rund 140 Mitarbeitern
vergibt jährlich rund 350 Mio. € öffentliche Mittel für die mittelstands-
bezogene Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE), und zwar für
die vorwettbewerbliche branchenweite FuE (IGF mit Fördervarianten
ZUTECH, CLUSTER, CORNET)
die wettbewerbsrelevante firmenspezifische FuE
(ZIM - Kooperationsmodul)
die fachhochschulorientierte FuE (Forschung an Fachhochschulen,
FH-Extra, ZAFH)
02/10, Di
Das industriegetragene Innovationsnetzwerk der AiF
Dachorganisation
Researc
Informatik Researc
Kunststoff Researc
Qualität Researc
Maschinen- Researc
Textil Researc
Ernährung
h organi- h organi- h organi- h organi-
bau h organi- …
h organi-
sation sation sation sation sation sation
Mitglieder der AiF:
über 100 industrielle Forschungsvereinigungen mit rund 50.000 KMU
Branche A Branche B Branche C Branche D Branche E Branche …
50.000 vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen (KMU),
organisiert nach industriellen Branchen oder Technologiefeldern
02/10, Di
Die AiF als Kompetenzzentrum für die FuE-Förderung von KMU
AiF AiF AiF AiF
branchenweit firmenspezifisch FH-orientiert international
IGF ZIM-KOOP FHprofUnt EU
IngenieurNachwuchs
SILQUA-FH
Koordination des
Kooperationsmodul Profil NT
ERA-NET CORNET II
Förderung der industriellen des Zentralen
_____________
Gemeinschaftsforschung Innovationsprogramms Forschung an
Mittelstand (ZIM) Fachhochschulen
Gründungsmitlglied
der EARTO
ZUTECH FH-Extra
CLUSTER
CORNET Förderwettbewerb
Transfer.NRW
IGF-Fördervarianten
02/10, Di
Gesamtfördermittel 2009: 409,1 Mio. €
IGF ZIM-KOOP,
128,2 Mio. € PRO INNO (II)
248,5 Mio. €
Forschung an
Fachhochschulen
32,4 Mio. €
02/10, Di
Das AiF-System der industriellen Gemeinschaftsforschung
Öffentliche Förderung
Begutachtung Mittelbewirtschaftung
und Revision
Dachorganisation
Förderempfehlung Anträge Bewilligte Projekte
Industrielle Forschungsstellen für die
Forschungsvereinigungen Kooperation Projektdurchführung
• Prüfung und Auswahl der Ideen
• Planung der Projekte • Hochschulinstitute
Durchführung
• Steuerung durch Projekt- • Institute der Forschungs-
begleitende Ausschüsse vereinigungen
• Beratung Ergebnisse • Fraunhofer-Institute u. a.
• Weiterbildung
Bedarf Transfer
• Projektideen Umsetzung 50.000 vorwiegend kleine und
• Probleme der mittlere Unternehmen (KMU)
Ergebnisse
02/10, Di
Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) …
löst gemeinsame Probleme kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) durch
gemeinschaftliche Forschung und Entwicklung (FuE)
stärkt die Innovationskraft ganzer Branchen oder Technologiefelder – von
Antriebstechnik bis Ziegelindustrie
verschafft insbesondere KMU aktuelle Erkenntnisse zur Neu- oder
Weiterentwicklung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie
zu Fragen der Qualitätssicherung, des Umweltschutzes und der Normung
ist vorwettbewerbliche Forschung, bei der Unternehmen in den
Forschungsvereinigungen der AiF kontinuierlich kooperieren
gleicht strukturbedingte Nachteile von KMU im Bereich von FuE aus
ist charakterisiert durch
industriegeleitete Themenauswahl
anspruchsvolle Qualitätssicherung mit mehrstufiger Begutachtung
Wettbewerb der Forschungsstellen
breitenwirksamen Ergebnistransfer in Unternehmen
02/10, Di
Firmenspezifische Forschungsförderung:
ZIM - Kooperationsmodul
ZIM = Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
zur nachhaltigen Unterstützung der Innovationskraft und Wettbewerbs-
fähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) mit der AiF als
Projektträger für das Kooperationsmodul
Antragsberechtigte:
- KMU in Deutschland mit weniger als 250 Mitarbeitern, maximal 50 Mio. €
Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von maximal 43 Mio. €
- Forschungseinrichtungen (FE) in Deutschland
Förderkonditionen:
- Themenoffene Kooperationsprojekte zur Entwicklung innovativer
Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen, Verbundprojekte
sowie innovationsunterstützende Dienstleistungen
- Nicht rückzahlbarer Zuschuss – max. 50 % für KMU, max. 100 % für FE
- Variierende Zuwendungsobergrenzen für die unterschiedlichen
Projektformen
02/10, Di
Fachhochschulorientierte Forschungsförderung:
FHprofUnt
FHprofUnt = Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen
Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit
der AiF als Projektträger zur Stärkung der Forschung an Fachhochschulen –
insbesondere mit kleinen und mittleren Unternehmen
Antragsberechtigte:
Fachhochschulen in Deutschland (außer verwaltungsinterne
Fachhochschulen)
Förderkonditionen:
Projektförderung mit notwendiger Beteiligung von Partnern aus der
Wirtschaft – einschließlich eines finanziellen Beitrages dieser Partner von
mindestens 20 % der Fördermittel
Weitere Förderlinien des Programms Forschung an Fachhochschulen:
IngenieurNachwuchs, SILQUA-FH, Profil NT
02/10, Di
Fachhochschulorientierte Forschungsförderung:
FH-Extra
Förderwettbewerb im Rahmen von Transfer.NRW
Der Förderwettbewerb FH-Extra des Ministeriums für Innovation, Wissen-
schaft, Forschung und Technologie (MIWFT) des Landes Nordrhein-West-
falen (NRW) mit der AiF als Wettbewerbsdurchführer soll es den Fachhoch-
schulen in Zusammenarbeit mit Unternehmen ermöglichen, den Transfer
innovativer Ideen von der Hochschule in die Wirtschaft voranzutreiben
Antragsberechtigte:
Fachhochschulen in staatlicher Trägerschaft in NRW
Staatlich anerkannte Fachhochschulen in NRW
Förderkonditionen:
Zweistufiges Verfahren (1. Projektskizze / 2. Projektantrag)
Co-Finanzierung: Europäische Union (EFRE) + Land NRW
Max. Fördersummen: 112.500 € in Förderlinie 1 und 450.000 € in
Förderlinie 2
02/10, Di
Internationale Aktivitäten: ERA-NET CORNET II
ERA-NET = European Research Area Networking
CORNET = Collective Research Networking
ERA-NET ist ein Förderinstrument der Europäischen Union (EU) zur
Vernetzung von nationalen / regionalen Förderprogrammen für Forschung
und Entwicklung in Europa
CORNET II ist ein ERA-NET im Bereich der industriellen Gemeinschafts-
forschung, an dem 21 Ministerien und Projektträger aus 17 Ländern und
Regionen Europas beteiligt sind
Ziele von CORNET II sind vor allem die Organisation von gemeinsamen
Ausschreibungen für transnationale Projekte der Gemeinschaftsforschung
und das Finden einer Organisationsform, welche eine langfristige
Zusammenarbeit ermöglicht
CORNET II hat eine Laufzeit von 2008 bis 2010, wird von der AiF koordiniert
und von der EU mit 2 Mio. € gefördert
02/10, Di
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