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Frau Dreyer Die Ebenen der Lernk

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Frau Dreyer Die Ebenen der Lernk Powered By Docstoc
					Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer

Die Ebenen der Lernkompetenzförderung nach
Metzger Chr., Nüesch, C., Zeder , A. & Jarbornegg, Daniel (2005):




Die Phasen der Lernkompetenzförderung in Anlehnung an Metzger et. al (2005)

Phase 1:
Sensibilisierung für den Nutzen    Lt. Pressley (1995) haben Lernende oftmals eine Hemmschwelle
der zu schulenden                  bisherige Strategien aufzugeben (vgl. Pressley, 1995, S.209).
Lernstrategie(n)                   Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn Lernende bereits über
                                   Lernerfahrung verfügen (vgl. Metzger, 2005, S.12), wie das auch bei
                                   Schülern in der beruflichen Erstausbildung der Fall ist.
                                   Deshalb ist es lt. Metzger (2005) wichtig, dass dem Lernenden die
                                   Notwendigkeit einer Lernstrategie klar gemacht und er sich seinen
                                   Defiziten im Lernverhalten bewusst wird (vgl. Metzger, 2005, S.12).
Phase 2:
Strategien entwickeln              Aufgrund der Lernerfahrung die die Auszubildenden bereits besitzen,
                                   dient diese Phase dazu ihr Vorwissen bzgl. des Lernens nutzbar zu
                                   machen. Das Strategiewissen soll lt. Metzger (2005) nicht nur vom
                                   Lehrer    vermittelt    werden,     sondern  vielmehr     gemeinsam
                                   zusammengetragen werden und Erfahrungen diskutiert werden.
                                   Das daraus entstandene Repertoire an Lernstrategien ist Grundlage für
                                   Phase 4 (vgl. Metzger, 2005, S. 12)

Phase 3:
Strategiewissen                    Diese Phase dient zur Systematisierung der in Phase 3
systematisieren / erweitern /      zusammengetragenen Strategien. An dieser Stelle ist es besonders
korrigieren                        wichtig, mit den Lernenden darüber zu diskutieren, welche Strategien
                                   sich wann eignen. Den Schülern sollte klar gemacht werden, dass der
                                   Lernstrategieeinsatz nur dann optimal ist, wenn er an die jeweilige
                                   Lernsituation und die individuellen Gegebenheiten angepasst ist (vgl.
                                   Metzger, 2005, S.12)




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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer
Phase 4:
Strategien    anwenden       und   In dieser Phase sollen lt. Metzger (2005) möglichst viele
evaluieren                         Anwendungssituationen für die in den vorigen Phasen erarbeiteten
                                   Lernstrategien geschaffen werden. Sie dienen zum einen dazu, dass die
                                   Lernenden Sicherheit im Umgang mit den Lernstrategien bekommen
                                   (prozedurales und konditionales Wissen aufbauen) und gleichzeitig die
                                   Selbststeuerung erlernen.
                                   In den Anwendungssituationen ist es vorgesehen, dass die Schüler von
                                   der Lehrperson beobachtet und begleitet werden. Sie sollen durch einen
                                   erhöhten Freiheitsgrad lernen Verantwortung für ihren Lernprozess zu
                                   übernehmen, ihn zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren.
                                   Lt. Metzger (2005) hilft ihnen dabei das Lernjournal (vgl. Metzger, 2005,
                                   S.13)


Das Lernjournal nach Metzger et. al (2005)

Mit Hilfe der Lernjournals werden lt. Metzger et. al (2005) die Lernenden dazu angeleitet, sich vor
während und nach einer Lernaufgabe Gedanken über ihren Lernprozess zu machen (vgl. Metzger et. al,
2005, S.13). Ziel dieses Instruments ist es, die metakognitive Entwicklung der Lernenden zu fördern.
Metzger et. al (2005) haben dazu verschiedene Formulare und Leitfragen entwickelt, die dem Lernenden
helfen können, seinen Lernprozess festzuhalten und für das zukünftige Lernen nutzbar zu machen. Der
Einsatz des Lernjournals ist zwar in allen der oben beschriebenen Phasen der Lernkompetenzförderung
angedacht, wurde jedoch im Forschungsprojekt des IWP St. Gallen hauptsächlich in der vierten Phase
eingesetzt (vgl. Metzger et. al, 2005, S.14). In Anlehnung an Metzger (2002) besteht ein Lernjournal aus

    -   Aufgaben zur situationsgerechten Auswahl von Lernstrategien
    -   Aufgaben die Überlegungen während des Lernstrategieeinsatz veranlassen und
    -   Aufgaben die den Lernstrategieeinsatz reflektieren
        (vgl. Metzger, 2002, S. 142-150)




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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer

Die Interventionsmatrix




Aufbau des Trainings bei Metzger et. al (2005)

    -   Kollektive Ebene
    -   Direkter Ansatz
    -   Kombination aus eigenständigem Unterricht und Integration des Lernkompetenztrainings in den
        Fachunterricht
    -   Vorgehensweise nach dem Vier-Phasen-Konzept
    -   Einsatz des Lernjournals in Phase 4
    -   Integration in den Fachunterricht m. H. einer Interventionsmatrix


Ergebnisse der Interventionen des Forschungsprojektes von Metzger et. al (2005)

Lernkompetenzförderung aus der Sicht der Lernenden

    Der Lernstrategieunterricht hat dann den Lernenden gefallen, wenn

    -   die Lehrkraft den Lernenden Verbesserungsmöglichkeiten in ihrem Lernverhalten aufgezeigt hat
    -   neue Lernstrategien ausführlich erklärt wurden
    -   es Gelegenheit gab, die neu gelernten Strategien anzuwenden
    -   der Nutzen und die Bedeutung der Lernkompetenzförderung klar gemacht wurde
        (2/3 der Befragten sehen den Nutzen; 1/3 meint bereits genug Lernerfahrung zu haben)




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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer

    Beurteilung des Lernjournals:

    -   1/3 der Befragten erkennen den Nutzen eines Lernjournals
    -   2/3 der Befragten sehen keinen Sinn im Einsatz des Lernjournals;
        Gründe: Zeitaufwand, Zweifel daran sich das Geschriebene nochmals anzuschauen

    Aber:
     je häufiger der Einsatz des Lernjournals, desto mehr (positive) Erfahrungen
     je schwächer die Schüler, desto größer der Nutzen des Lernjournals

    -   heterogene Ergebnisse zu der Form des Lernjournals (schriftlich + freies Reflektieren)
    -   Äußerung des Wunsches nach Überwachung, Einsichtnahme und Rückmeldung des Lernjournals
        durch die Lehrperson

    > DAS LERNJOURNAL BEDARF EINER ÄNDERUNG

    Wichtig:
    Das Vier-Phasen-Konzept wurde von den Schülern sehr geschätzt


Lernkompetenzförderung aus der Sicht der Lehrenden

Probleme:

    -   Integration der Anwendung der Lernstrategien im fachlichen Unterricht
    -   Stoffdruck und Zeitdruck
    -   4 Phasen benötigen zu viel Zeit

    -   Austausch und Koordination im Lehrerteam

Vorgehensweise:
   - enge Orientierung an den Unterrichtsbausteinen des IWP
   - Kürzung der Unterrichtsbausteine
   - Einsetzen fachbezogener Texte
   - Aufteilung des Strategietrainings auf verschiedene Fächer, um das Zeitproblem zu lösen

Wichtig aus Sicht des Lehrpersonals:
   - Sensibilisierungsphase: Nutzen verdeutlichen (um Motivation zu erzeugen)
   - Interventionsmatrix = Vorraussetzung für die systematische Förderung
   - Kontinuierliche Förderung
   - Fachspezifische Strategienauswahl
   - Lehrpersonal sollte sich selbst mit dem eigenen Lernen auseinandersetzen
   - Erfahrungsaustausch
   - Nur wenige Lernstrategien zu Beginn
   - Übergeordnete Lernstrategien erst später einführen




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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer

Mögliche Lernstrategieförderung im Modellversuch KoLA

Bestandteile



        Deklaratives Wissen                            Selbst-
                                                     regulation
        (Phase1: Sensibilisierung)


        Prozedurales Wissen

        (Phase 2: Anwendung)


        Konditionales Wissen

        (Phase 3: Transfer)



Phase 2 z. T. in die Phase 1 integrieren, um Zeitproblem zu minimieren
Phase 3: Anwendung bzw. Erweiterung der eingeführten Strategie in einem anderen Fach
Selbstregulation: Parallel




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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer

Systematisierung der Lernstrategien nach Schreiber (1998)




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                 Elaborationsstrategien                                Organisationsstrategien

        Oberflächen-                   Tiefenstrategien
         strategien


(in Anlehnung an: Schreiber 1998, Klauer 1988)

Begriffsklärung nach Friedrich & Mandl (1992) und Schreiber (1998)

Elaborationsstrategien:
Unterstützen die Integration neuen Wissens in bestehende kognitive Strukturen. Lernende versuchen
dann das neue Wissen in Zusammenhang mit dem alten Wissen zu bringen oder umschreiben
beispielsweise einen Sachverhalt mit eigenen Worten. Es gibt zwei verschiedene Arten von
Elaborationsstrategien
    1.) bedeutungshaltige Elaborationsstrategien (= Tiefenstrategien): sachlich-thematische Bezüge
        innerhalb des neuen Stoffes werden erarbeitet und bereits gespeichertes Wissen mit dem neuen
        Wissen in Verbindung gebracht.
    2.) bedeutungslose Elaborationsstrategien (= Oberflächenstrategien): Mnemotechniken; Material, das
        wenig Bedeutung und Zusammenhang besitzt wird mit Bedeutung angereichert (bspw. Einbau in
        mentale Bilder)

Organisationsstrategien:
Dienen zur Verarbeitung von komplexen Informationen. Detailinformationen werden zu größeren
Sinneinheiten zusammengeführt und damit kognitiv leichter fassbar (bspw. Mapping, Diagramme)

Kontrollstrategien (= metakognitive Strategien):
Wissen über das eigene kognitive System. Strategien die den eigenen Lernprozess planen, beobachten,
einschätzen und überprüfen. Spielen eine wesentliche Rolle für einen erfolgreichen Lernprozess und
dienen dazu die Schritte einer Strategie so auszuführen, dass deren Ziel auch wirklich erreicht wird. Auch
die Motivation kann über Kontrollstrategien reguliert werden indem sich Lernende den persönlichen
Nutzen einer Information verdeutlichen.

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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer


Begründung der übergeordneten Selbstregulation (SR) durch Leutner & Leopold (2003)

Aufbau des Experiments

Experimentalgruppe 1 mit Lernstrategie- und Selbstregulationstraining
Experimentalgruppe 2 mit Lernstrategietraining
Kontrollgruppe ohne Lernstrategie- und Selbstregulationstraining

Umsetzung anhand eines Computer-Based Training (CBT) mit geschriebenem und gesprochenem Text
sowie Grafiken. In Anlehnung an das Vorgehen von Herrn B. (Fallbeispiel) wird die Lernstrategie
vorgestellt und ebenso der Selbstregulationsteil durchgespielt (Herr B. reflektiert sein Vorgehen)

Bestandteile der Trainingsmodule:

    (1) Vorstellung des Lehr-Lernzieles am Fallbeispiel (entspr. Sensibilisierungsphase bei Metzger etl.
        al, 2005)
        Herr B. aus E. wird vorgestellt; er möchte die Ausbildereignungsprüfung machen und dafür Texte
        lesen und erfassen; er überlegt sich, wie er am besten vorgehen sollte (= Einführung der
        Lernstrategie „Textmarkierungstechniken“)
        Außerdem wird Herr B. beim Durchführen seiner Selbstregulation dargestellt; er reflektiert sein
        Verhalten, schätzt es ein und reagiert entsprechend.

    (2) Lernstrategieteil (entspricht Anwendungsphase bei Metzger et. al, 2005)
        Die Probanden erlernen m. H. eines Textes im CBT die Lernstrategie; parallel müssen sie
        eigenständige Übungen durchführen; zum Schluss wird das deklarative Wissen zu der jeweiligen
        Strategie abgefragt und es findet eine selbständige Textbearbeitung statt, ohne die Unterstützung
        durch Übungen im CBT.

    (3) Selbstregulationsteil (bei der Gruppe mit SR)
            - die Probanden sollen ihre Vorgehensweise mit der von Herrn B. vergleichen
                (= Selbstbeobachtung)
            - sie sollen außerdem einschätzen, inwiefern ihre Bearbeitung ausreichend ist
                (= Selbsteinschätzung) sowie
            - überlegen, was sie tun können, wenn sie zu viel oder zu wenig im Text angestrichen
                haben (= Reagieren)
            - zum Schluss der SR wird nochmals das deklarative Wissen zur SR abgefragt

                Bestandteile der Reflexion:

                Beobachten (was habe ich gemacht?)
                Einschätzen (wo ist ein Defizit?)
                Reagieren (was habe ich gut gemacht? Wo muss ich meine Vorgehensweise
                verbessern?)


Ergebnis des Experiments

       Sehr deutliche Überlegenheit des kombinierten Trainings (Lernstrategie + Selbstregulation)




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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer


Einführung der Strategie „Sinnverstehendes Lesen“ – Entwurf einer Unterrichtsdisposition

Untergeordnete Lernstrategie: Informationsverarbeitung reguliert durch die
übergeordnete Lernstrategie: Selbstregulation

Unterrichtsdisposition zum Thema „Wesentliches in Texten erkennen“ (für 90 Min.)


Phasen der                 Unterrichtsablauf            Unterrichtsverfahren         Hilfs-           Zeit
Lernstrategie-                                                                       mittel
förderung

Hausaufgabe:
Text „Historischer Holzbau. Begriffsbestimmungen“ lesen und zu den Lernkonstellationen:
    1.) Inhalte und Bestandteile einer Prüfung, die stattfinden könnte
    2.) Text einem Kollegen oder Freund erzählen
    3.) Besonderes Interesse für Fachwerkhäuser
Phase 1:                  Prüfungsfragen der        Einzelarbeit          Auftrag                       15 Min.
Sensibilisierung             Lehrperson sollen
                             anhand der Notizen
                             zu Lernkonstel-
                             lation 1 beantwortet
                             werden.
                          Vergleich der             Partnerarbeit         Auftrag                       10 Min.
                             Notizen zu den
                             verschiedenen
                             Lernkonstellationen
                          Reflexion                 Gruppendiskussion                                    5 Min.
                          Aufzeigen der             Lehrervortrag                                       15 Min.
                             Lernziele durch die
                             Lehrperson (Nutzen
                             deutlich machen)
Phase 2 + 3:
Ideen entwickeln          Gemeinsames               Gruppenarbeit         Auftrag                       15 Min.
und                          Entwickeln von                                Textaus-
systematisieren              Ideen zum                                     schnitt
                             Erkennen des                                  (evtl.
                             Wesentlichen                                  Pinnwand
                                                                           karten)

                             Ordnen der               Lehrervortrag               Arbeits-         10-15 Min.
                              Gedanken in die                                      blatt         (Anpassung je
                              Struktur                                                              nach Text)
                              „Wesentliches in
                              Texten erkennen“




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Handout zum Vortrag „Sinnverstehendes Lesen“ am 4. KoLA - Arbeitstreffen in Saarburg, Verfasserin: Jasmin Dreyer
Phasen der                       Unterrichtsablauf                 Unterrichtsverfahren                Hilfs-              Zeit
Lernstrategie-                                                                                         mittel
förderung

Phase 4:
Anwenden und                        Anwenden der                 Einzelarbeit                      Auftrag                   15 Min.
Evaluieren                           erarbeiteten                                                   (fachlich
                                     Strategien am                                                  u. ziel-
                                     (vorliegenden oder                                             führend)
                                     weiterführenden)
                                     Text
                                    Vergleich der                Gruppendiskussion                 Auftrag
                                     Aufzeichnungen               oder Einzelarbeit                 zur
                                     ohne und mit                                                   Selbst-
                                     Training                                                       regualtion



Weiterführung möglich durch:

         Strategietraining „Wesentliches aus mündlichen Informationen erkennen“
         Strategietraining „Lesen“
         Strategietraining „Notizen machen“
         Strategietraining „Informationen anreichern und ordnen“

Die Strategien bauen jeweils aufeinander auf. Deshalb ist bei der Intervention darauf zu achten, dass sie
sinnvoll hintereinander oder parallel trainiert werden.
Training der gleichen Strategie in verschiedenen fachlichen Kontexten um konditionales Wissen
aufzubauen.

Frage:
Wie könnte ein Lernstrategietraining dieser Art in einen Jahresarbeitsplan integriert werden?



Quellen:
Friedrich, Helmut Felix & Mandl, Heinz (1992): Lern- und Denkstrategien – ein Problemaufriß. In H. Mandl & H. F. Friedrich (Hrsg.),
Lern- und Denkstrategien (S. 3-54). Göttingen: Hogrefe.

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