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Programm - 9 15 – 9 30 9 30 – 1

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Programm - 9 15 – 9 30 9 30 – 1 Powered By Docstoc
					programm donnerstag, 22. oktober
                                 Eröffnung des Kongresses: Prof. Dr. Günter Neubauer,
9:15 – 9:30                      Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses München
                                 und Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident

                                 Patientenmobilität: Haben Europäer das Recht
9:30 – 10:45                     auf eine Grundsicherung für ihre Gesundheit?
                                 Politische Gestaltung statt Rechtsurteile!




 Dr. Arne Bjornberg                   Dr. Jorgo Chatzimarkakis*             Michael Hennrich
 Vice-President, Health               Mitglied des Europäischen             Mitglied des Deutschen
 Consumer Powerhouse                  Parlaments                            Bundestages




 Dr. Melinda Medgyaszai               Günter Danner
 Staatssekretärin, Ungarisches        Stv. Direktor, ESIP Deutsche
 Gesundheitsministerium               Sozialversicherung Europavertretung


Moderation: Mag. Norbert Vanas, Generaldirektor Stellvertreter, Haupt verband der Österreichischen
Sozialversicherungsträger und Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY

                                                                                         *angefragt
 kongressorganisation
 Europäischer Gesundheitskongress München
 Interplan AG, Vanessa Lakatos-Troll
 Albert-Roßhaupter-Str. 65, 81369 München
 Tel: +49(0)89 - 5482 3450, Fax: +49(0)89 - 5482 3443
 info@gesundheitskongress.de
programm donnerstag, 22. oktober
11:15 – 12:45                                                                                      europäischer reha-kongress:                       Baden-Württemberg trifft Bayern
                                                    Gesetzliche (GKV ) und private                 Anforderungsprofil moderner                       Gesundheitspolitik im Dialog
Heute investieren,                                  Krankenversicherungen (PKV )
morgen profitieren: Lösungen!                                                                      Rehabilitation                                    mit der Gesundheitswirtschaft
                                                    in der Konvergenz
Baupauschale: Krankenhaus-                          GKV-PKV: Konkurrenz oder Komplementär? –       Rehabilitation passend zum Arbeitsplatz?          Gesundheitspolitik in Baden-Württemberg
investitionsförderung mit Zukunft?                  Die Situation der Krankenversicherungen        Die Rentenversicherung stellt sich darauf ein
• DRG-System und duale Finanzierung                 in Deutschland                                 • Passgenaue Konzepte für den konkreten
• Pauschale Förderung als pragmatischer Weg         Rolf Stuppardt, Geschäftsführer, IKK e.V.        Arbeitsplatz
• Erste Erfahrungen in NRW                                                                         • Passgenaue Leistungen zur Teilhabe am
                                                    DAK und Hanse-Merkur – Perfekte Alllianz?
Dr. Georg Rüter, Geschäftsführer,                                                                    Arbeitsleben
                                                    Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher,
Franziskus Hospital gem. GmbH Bielefeld                                                            • Passgenaues betriebliches
                                                    Vorsitzender des Vorstandes,
                                                                                                     Eingliederungsmanagment
Durch Facility Management Freiräume                 DAK Deutsche Angestellten-Krankenkasse                                                           Dieter Hillebrand, Staatssekretär, Ministerium
für Investitionen gewinnen                                                                         Uwe Egner, Fachbereichsleiter Zentrale und        für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg
                                                    Grund- & Zusatzversicherungen                  Grundsatz aufgaben, Abteilung Rehabilitation –
• Einsparpotentiale in der                          in der Schweiz                                                                                   Gesundheitspolitik in Bayern
  Gebäudebewirtschaftung realisieren                                                               8010, Deutsche Rentenversicherung Bund
                                                    • Gesundheitssystem/Krankenversicherungs-
• Kostenvorteile durch Experten-                      modell der Schweiz                           „Reha zum Alltag“ und „Reha vor Pflege“:
  Know how generieren                               • Obligatorische Krankenpflegeversicherung     Reha-Kliniken stellen sich darauf ein
• Durch wirtschaftliche Spielräume                    OKP                                          • Orientierung an Marktbedürfnissen
  Zukunftsfähigkeit sichern                         • Freiwillige Zusatzversicherungen               erforderlich
Peter Engelbrecht, Geschäftsführer, Dorfner KG      Manfred Manser, Vorsitzender der               • Patientenanforderungen müssen
Klaus Schardt, Geschäftsführer, Dorfner KG          Konzernleitung, Helsana Versicherungen AG        berücksichtigt werden
                                                                                                   • Marketing sichert den Erfolg                    Melanie Huml*, Staatssekretärin, Bayerisches
Durch Prozessoptimierung Freiräume                  Trennung in Grund- und Zusatzversicherung:                                                       Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
für Investitionen gewinnen                                                                         Peter Clausing, Vorstand, Paracelsus-Kliniken
                                                    Wie sieht die Diskussion in Österreich aus?    Deutschland GmbH & Co. KGaA                       Podiumsdiskussion:
• Investitionsquote in deutschen Kranken-           • Derzeitige Rolle der Zusatzversicherung
  häusern weit unterhalb der von erfolgreichen                                                     Schweiz – Weniger aber gezieltere Reha?           Welche Standortfaktoren sind entscheidend
                                                      in Österreich                                                                                  für die Gesundheits wirtschaft?
  Industriebetrieben                                • Zukunftsdebatten                             • Zielorientierung im Reha-Prozess:
• Eigenständige Schaffung von Innovations-                                                           Eine Notwendigkeit                              Dr. Axel Reimann, Direktor,
                                                    • Ausblick                                                                                       Deutsche Renten versicherung Bund
  fähigkeit steht für Krankenhäuser ganz oben       Dr. Michaela Moritz, Geschäftsführerin a.D.,   • Messung der Zielerreichung:
  auf der Agenda                                    Gesundheit Österreich GmbH                       Voraussetzung für eine moderne Reha             Hubertus Räde, Stv. Hauptgeschäftsführer,
• Standardisierung sowie Nutzung moderner                                                          • Eine erfolgreiche Reha setzt klare              vbw-Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
  Workflowtechnologien ermöglicht hohe                                                               Indikationseinschränkungen voraus               Hubert Seiter, Erster Direktor, Deutsche
  Rentabilität                                                                                     Dr. Fabio Mario Conti, Chefarzt,                  Rentenversicherung Baden-Württemberg
Bodo Ebens, Geschäftsführer, MITC GmbH,                                                            Clinica Hildebrand Centro di riabilitazione
ein Unternehmen der Vanguard-Gruppe                                                                Brissago; Präsident, Swiss Reha                   Walter Scheller, Leiter der Landesvertretung,
                                                                                                                                                     Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Zukunftsvision? Mehrwertsteuer: Gewinnung                                                          Diskussion mit:                                   Landesvertretung Baden-Württemberg
von Investitionsmitteln durch Vorsteuerabzug                                                       Dr. Michael Penz, Fachbereichsleiter Geriatrie,
• Durch Mehrwertsteuerpflicht zum Recht des                                                        MDK Bayern                                        Prof. Dr. Bernhard Otto Böhm, Leiter Schwer-
  Vorsteuerabzugs                                                                                                                                    punkt Endokrinologie, Universitätsklinikum Ulm
• Umfang der Finanzierungsspielräume
• Einstieg in die Teilmonistik
Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor,
Institut für Gesundheitsökonomik

Moderation: Wilhelm Hecker, Geschäftsführer,        Moderation: Gerhard Schulte,                   Moderation: Stefan Scharl, Geschäftsführer,       Moderation: Ulf Fink, Senator a.D.
Kliniken der Stadt Köln gGmbH                       Ministerial dirigent a.D., Rechtsanwalt        Reha-Zentren Passauer Wolf GmbH


13:15 – 14:15                   Mittagsgespräch: „Kein Bereich im Krankenhaus kann soviel Kosten sparen, wie eine gute OP-Organisation“: Stimmt das?

                  Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c.                             Wilhelm Hecker,                             Franz Mannsberger,                                  Bodo Ebens, Geschäftsführer,
                  J. Rüdiger Siewert,                                  Geschäftsführer, Kliniken                   Stellv. Pflegedirektor,                             MITC GmbH, ein Unternehmen
                  Vorstandsvorsitzender und                            der Stadt Köln gGmbH                        Landeskrankenhaus-Uni-                              der Vanguard-Gruppe
                  Ltd. Ärztlicher Direktor,                                                                        versitätskliniken Innsbruck
                  Universitätsklinikum Heidelberg


Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd. OY
                                                                                                                                                                                          *angefragt
programm donnerstag, 22. oktober
14:15 – 15:45                                                                                  europäischer reha-kongress:                       Baden-Württemberg trifft Bayern

                                                  Von der Krankenkasse zum Versor-                                                               Profilierung der Rehabilitation
Intelligente Beschaffungslösungen:                                                             Patientensteuerung oder Wahl-
                                                  gungsunternehmen: Sicherstellung                                                               durch Qualitätsmerkmale
 Wege zu mehr Wirtschaftlichkeit                                                               freiheit in der Rehabilitation?
                                                  der Versorgung durch Managed Care?
Beschaffungsstrategien im Wandel                  Das HMO-Modell in der Schweiz                Bedroht die Wahlfreiheit die                      Profilierung der medizinischen Rehabilitation
• Der Einkäufer als Prozessgestalter              Guido Klaus, Leiter Gesundheitspolitik,      Belegungs sicherheit?                             und Prävention durch Qualitätskriterien
• Der Einkäufer als Innovationsscout              Mitglied der Direktion, CSS Versicherung     • Inwieweit wird Wahlfreiheit ausgeübt?           • Welche Qualitätskriterien sind relevant?
• Der Einkäufer als Netzwerker                    Krankenhäuser als Managed                    • Wahlfreiheit und Belegungssicherheit ist kein   • Werden diese Qualitätskriterien abgefragt/
Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann,                    Care-Unternehmen – Geht das gut?               Widerspruch                                       wie gewichtet?
Fachbereich Betriebswirtschaftslehre,             • Krankenhäuser können Versorgungsma-        • Wie mündig ist der Rehabilitand?                  • Werden erfolgreiche Bemühungen/Ergebnisse
Universität Bayreuth                                nagement übernehmen                        Michael Zellner, Leitender Regierungsdirektor,        angemessen honoriert?
Intelligente Beschaffungslösungen                 • Krankenhäuser und weitere Partner          Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd              • Gibt es Alternativen?
schaffen Freiräume für innovative                   können die gesamte Wertschöpfungskette     Wer soll die Klinik auswählen:                    • Qualität als Lotse im System?
Patientenbehandlung                                 anbieten                                   Patienten oder Kostenträger?                        • Transparentes Qualitätsranking!
• Qualität und Wirtschaftlichkeit im              • Krankenhäuser als HMO                      Hartmut Hain, Vorstandsvorsitzender,                • Wer hat daran (k)ein Interesse?
  Einklang halten                                 Holger Strehlau, Sprecher der Geschäfts-     Medical Park AG                                   Hubert Seiter, Erster Direktor, Deutsche
• Den Beschaffungsprozess ganzheitlich            führung, HSK Rhein-Main-GmbH                                                                   Rentenversicherung Baden-Württemberg
                                                                                               Wahlrechte sind Patientenrechte:
  betrachten                                      Krankenkassen auf dem Weg                    Wie lassen sich diese einfordern?                 Qualitätsverbund Reha und Gesundheit
• Strategische Partnerschaften sind               zum Managed Care Unternehmen                 • Ohne Wahlrecht kein Patientenrecht              Baden-Württemberg
  erfolgsrelevant                                 • Einführung Managed Care                    • Patienten Compliance                            Prof. Dr. Edwin Toepler, Hochschule
Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender, P.E.G.   • Die Vertragsangebote der TK                • Recht auf Behandlungserfolg                     Bonn-Rhein-Sieg, wiss. Koordinator des
Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG           • Ziele & Perspektiven: Vom Bezahler zum     Wolfram-Arnim Candidus, Präsident,                Qualitätsverbundes
Europaweite Einkaufsnetze – Wo stehen wir?          Gestalter                                  Deutsche Gesellschaft für Versicherte und         Projekt Sturzpräven tion im Pflegeheim
• Europäische Kooperation – Ebenen und            Christian Bredl,                             Patienten (DGVP) e.V.                             • Sturzprävention
  Inhalte                                         Leiter der Landesvertretung, Techniker       „Persönliches Budget“ als Instrument              • Pflegeheim
• Europäische Richtlinien und ihr Einfluss        Krankenkasse Landesvertretung Bayern         zur Stärkung der Patientenwahlrechte              • Hüftfrakturen
  auf Kooperationen                               Managed Care am Beispiel der Mayo Clinic     • Persönliches Budget als Angebot des             Dr. Kilian Rapp, MPH, Klinik für geriatrische
• Global Sourcing auf dem Gesundheitsmarkt –      Dr. Ronald K. Reeves,                          Gesetzgebers                                    Rehabilitation, Robert-Bosch-Krankenhaus
  Fakt und Fiktion                                stellv. Leiter des Departments of Physical   • Stärkung der Eigenverantwortung und             Neurologische Frührehabilitation der Phase B
Heribert Schlaus, Prokurist, EKK eG               Medicine and Rehabilitation, Mayo Clinic,      Wahlfreiheit                                    • Schlaganfallversorgung
EU-Vergaberecht                                   Rochester, USA                               • Anreize zur Effizienzsteigerung                 • Hochspezialisierte Versorgungskonzepte
Dr. Christoph Kumpf,                                                                           Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor,                in der Fläche
Geschäftsführer, Comparatio Health GmbH                                                        Institut für Gesundheitsökonomik                  • Versorgungsplanung von Krankenkassen
                                                                                               Wie viel Wahlrechte haben Schweizer                 und Planungsbehörde
                                                                                               Reha-Patienten?                                   Dr. Christian Lindl, Abteilungsleiter Stationäre
                                                                                               • Planung - Wettbewerb                            Versorgung, BKK Landesverband Bayern
                                                                                               • Werden Reha-Kliniken zu Erfüllungsgehilfen      Anschließende Diskussion: Hohe Qualität
                                                                                                 von Akutkliniken?                               trotz niedriger Vergütung: Geht das?
                                                                                               • Einführung DRG und Änderung der                 Dr. Franz Theisen, Leitender Arzt,
                                                                                                 Spitalfinanzierung: Auswirkung auf die freie    Lauterbacher Mühle; 2. Vorsitzender, Verband
                                                                                                 Wahl und auf neue Versicherungsprodukte         der Privat krankenanstalt in Bayern e.V.
                                                                                               Gianni Roberto Rossi,
                                                                                               Direktor, Klinik Hildebrand Brissago
Moderation: Irmtraud Gürkan,                      Moderation: Dr. Bent Lüngen,
Kaufmännische Direktorin,                         Geschäfts führer,                            Einführung und Moderation:                        Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
Universitätsklinikum Heidelberg                   B-LUE Management Consulting GmbH             Prof. Dr. Jörg Saatkamp, Hochschule Rosenheim     Preusker Health Care Ltd. OY
programm donnerstag, 22. oktober
16:15 – 18:15                                                                                       europäischer reha-kongress:                      Baden-Württemberg trifft Bayern

Zukunft der Gesundheitsberufe:                      Konzentration und Konsolidierung                                                                 Profilierung von Kurorten
                                                                                                    Neue Kooperationsformen
Wie schaut die Medizin mit weniger                  bei Krankenkassen: Vielfalt oder                                                                 durch Alleinstellungsmerkmale
                                                                                                    bei den Leistungsanbietern
Ärzten aus?                                         Einheitskasse? Wie viele Kranken-                                                                Diskussion und IDEENWORKSHOP
Konsequenzen für die universitäre Ausbildung        kassen braucht das Land?                        Neues Konzept des Polikums in Berlin             Eröffnung: Kur- und Heilbäder –
Prof. Dr. Dr. h.c. J.Rüdiger Siewert, Leitender                                                     Dr. Wolfram Otto, Geschäftsführer, Polikum       die neuen Gesundheitskompetenzzentren
                                                     Krankenkassenkonzentration nach Einfüh-
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender,                                                      Service GmbH                                     Prof. Dr. Gerd Müller, MdB, Parlamentarischer
                                                     rung der Gesundheitsreform – Überblick:
Universitätsklinikum Heidelberg                                                                                                                      Staatssekretär, Bundesministerium für Ernährung,
                                                     • Der Konzentrationsprozess wird sich          Praxisklinik der 3. Generation?
Private Ausbildungseinrichtungen als Pioniere?                                                                                                       Landwirtschaft u. Verbraucherschutz; Präsident,
                                                       fortsetzen: Trends und Szenarien             • Lebendige Kooperation erwünscht
Welche Ausbildungen sind aus Sicht eines                                                                                                             Deutscher Heilbäderverband e.V.
                                                     • Wenn Fusion, dann richtig: Erfolgsfaktoren   • Kooperationsformen
zukünftigen Arbeitgebers notwendig?                    und beispielhafter Projektablauf             • Optionen des Gesetzgebers                      Baden-Württemberg „Kur- und Bäderland“
• Wandel im Gesundheitswesen fordert                 Dr. Bent Lüngen, Geschäftsführer,              Henrik Räwer, Verwaltungsdirektor, Paracelsus-   Neue Ansätze zur Stärkung der Kurorte –
  neue Strategien der Akteure                        B-LUE Management Consulting GmbH               Klinik Osnabrück                                 Profilbildung von Kurorten und Reha-Zentren
• Private Hochschulen werden                                                                                                                         aus Sicht der Kostenträger
                                                     Sichtweise des Bundesministeriums              Wer kann mit wem am besten kooperieren?
  unternehmerisch geführt                                                                                                                            Walter Scheller, Leiter der Landesvertretung,
                                                     für Gesundheit:                                • Kooperation bedarf langfristig
• Systemkompetenz und Interdisziplinarität als                                                                                                       Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) Landesver-
                                                     Dr. Joachim Müller, Referatsleiter,              gemeinsamer Ziele
  Schlüssel zum Erfolg im Gesundheitswesen                                                                                                           tretung Baden-Württemberg
                                                     Bundesministerium für Gesundheit               • Kooperation ist Mittel zum Erhalt der
Prof. Dr. Julia Sander, Rektorin, Geschäfts-                                                                                                         aus Sicht der Leistungserbringer
                                                     Konzentration im BKK-Lager                       Versorgung in der Fläche
führerin, SRH FernHochschule Riedlingen                                                                                                              Die neue Bäderkonzeption B.-W. 2020
                                                     • Erfordert Effizienzsteigerung zum Wohle      • Kooperation setzt Aufbau einer
Delegation von Aufgaben                                                                               gemeinsamen Kultur voraus                      Prof. Rudolf Forcher, Präsident,
                                                       der Versicherten große Krankenkassen?
Einsatz neuer Tätigkeitsfelder -                                                                    Prof. Dr. Rudolf Schmid, Geschäftsführer,        Heilbäderverband Baden-Württemberg e.V.;
                                                     • Wem nützt Konzentration?
Ein Praxisbericht                                                                                   Kreiskliniken Reutlingen GmbH Klinikum           Senator e.h./Bürgermeister a.D.
                                                     • Braucht das Land Betriebskrankenkassen
Xaver Frauenknecht, Vorstand,                                                                       am Steinenberg Reutlingen                        Club Bad Dürrheim – Deutschlands 1. Club-Ort
                                                       und wenn ja wie viele?
Sozialstiftung Bamberg                                                                                                                               Markus Keller, Geschäftsführer,
                                                     Gerhard Schulte,                               Kooperationsformen bei den
Arzt-Pflege-Neue Berufe:                             Ministerialdirigent a.D., Rechtsanwalt         Leistungserbringern: Key Clinic Management       Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Wie sieht die Situation in Österreich aus?                                                          von Helsana                                      Laufzentren Baden-Württemberg
                                                     Konzentration im AOK-Lager
• Mitverantwortlicher Tätigkeitsbereich                                                             • Zusammenarbeit Helsana/Spitäler                Markus Hoppe, Geschäftsführer,
                                                     • Aktuelle Entwicklung der Kassenlandschaft
• Dokumentation & Administration                                                                    • Key Clinic Management                          THERMARIUM GmbH & Co. KG
                                                     • Umfeld- und Rahmenbedingungen
• Kompetenz-Wirrwarr                                                                                Manfred Manser, Vorsitzender der
                                                     Rolf Steinbronn, Vorsitzender des Vorstands,                                                    Bayerische Kur- und Heilbäder:
Dr. Harald Mayer, Vizepräsident, Österreichischer                                                   Konzernleitung, Helsana Versicherungen AG
                                                     AOK PLUS                                                                                        Ein starkes Stück Gesundheit
Spitalsärztechef, Österreichische Ärztekammer
                                                     Konzentration im IKK-Lager                                                                      Klaus Holetschek, Vorsitzender,
Neue Aufgaben – Aber wer haftet?                                                                                                                     Bayerischer Heilbäderverband e.V.
                                                     Rolf Stuppardt, Geschäftsführer, IKK e.V.
• Inhaber-/ Trägerhaftung
• Haftung bei Delegation von Leistungen                                                                                                              Konzept gesundes Bayern und Well Vital
  • Abgrenzung der Verantwortungsbereiche                                                                                                            Andrea Schallenkammer, Kurdirektorin,
  • Zurechnung von Tätigkeitsfehlern                                                                                                                 Staatliche Kurverwaltung Bad Brückenau
Ernst Tandler, Rechtsanwalt,                                                                                                                         Bad Füssing – Wie wird man Europas
Tandler, Riegger & Kollegen                                                                                                                          beliebtester Kurort?
                                                                                                                                                     Rudolf Weinberger, Kurdirektor, Bad Füssing;
                                                                                                                                                     Geschäftsführer, Bayerischer Heilbäderverband e.V.
Moderation: Prof. Dr. Reinhart Waneck, Präsi-        Moderation: Prof. Dr. Günter Neubauer,         Moderation und Einführung:                       Moderation und Leitung des IDEENWORKSHOPS:
dent des Verbandes der ärztlichen Direktoren         Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen     Dr. Ulrich Wanner, Sekretär,                     Dr. Stefan Drauschke, Aufsichtsrats vorsitzender
und Primarärzte Österreichs; Staatssekretär a.D.     Gesundheitskongresses                          Schweizerische Belegärzte-Vereinigung            GÖK Consulting AG; Inhaber, NextHealth


18:15 – 19:15                                                                                                                                        Ab 18:15 Empfang
Ethikveranstaltung: Rationieren-Rationalisieren-Priorisieren:
Können wir uns mit begrenzten Mitteln unbegrenzte Leistungen leisten?                               Wo steht die USA?
                                                                                                    Dr. Ronald K. Reeves, stellv. Leiter des
Diskussionsveranstaltung:
Krankenhausintensivbetten “Belegt“: Versteckte Rationierung gibt es schon heute!                    Departments of Physical Medicine and
Prof. Dr. Joachim Boldt, Direktor, Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin              Rehabilitation, Mayo Clinic, Rochester, USA
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH                                                               Rationierung: Ist es schon 5 nach 12?
Brauchen wir einen gesellschaftlich abgestimmten Leistungskatalog?                                  Christa Prinzessin von Thurn und Taxis,
Wie sieht der Unterschied bei der GKV-PKV aus?                                                      Präsidentin, Bayerisches Rotes Kreuz e.V.
Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel, Universität Bayreuth, Institut für Medizinmanagement                   Moderation: Dr. Uwe Preusker,
und Gesundheitswissenschaften                                                                       Vorstand, Preusker Health Care Ltd. OY
programm freitag, 23. oktober
9:00 – 10:30                                                                                                                                              Workshop
                                                                                                                                                          Finanzworkshop: Kapital
Regional oder zentral? - Wettbewerb oder Lenkung? - Inv estieren oder Budgetieren?                                                                        für Gesundheitsunternehmer
                                                                                                                                                          Einführung:
                                                                                                                                                          Markus Bracklo, Partner, Baigo Capital
                                                                                                                                                           Was können Banken für Gesundheits-
                                                                                                                                                          Entrepreneurs tun und was sollten diese
                                                                                                                                                          für Voraussetzungen mitbringen?
                                                                                                                                                          N.N., Deutsche Ärzte- und Apothekerbank
                                                                                                                                                          Erfolgreiche Beispiele:
Dr. Markus Söder,                   Alois Stöger,                     Dr. Gitta Trauernicht,*        Dr. Thomas Heiniger,          Dr. Helmut Platzer,    Dr. Jörn Jørgensen, Geschäftsführer,
Staatsminister, Bayerisches         Bundesminister für                Ministerin a.D., Ministerium   Regierungsrat, Vorsteher      Vorstandsvorsitzen-    EuroEyes Deutschland GmbH
Staatsministerium für Umwelt        Gesundheit, Österreich            für Soziales, Gesundheit,      der Gesundheitsdirektion,     der, AOK Bayern        Dr. Wolfram Otto, Geschäftsführer,
und Gesundheit                                                        Familie, Jugend und Senioren   Zürich                                               Polikum Service GmbH
                                                                      in Schleswig-Holstein
 Moderation: Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident                                                                                                    Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
 und Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender, SRH Holding                                                                                 *angefragt   Preusker Health Care Ltd OY


11:00 – 12:30                                                                                                                                             Workshop
                                                    Heute investieren, schon morgen                  Patientenorientierung bei Leistungserbrin-
Rating für Krankenhäuser: Welche                                                                                                                          Notaufnahme im Krankenhaus:
                                                    profitieren – durch Medical                      gern und Leistungsträgern: Der Patient
Kliniken haben die besten Chancen?                                                                   steht im Mittelpunkt – aber immer im Weg?            Kostenfalle oder Patientenmagnet?
                                                    Decision Support
Einführungsreferat: Rating-Ergebnisse:              Eröffnung: Prävention – Was ist zu tun           Qualitätsstandards enden wo die                      Notaufnahme im Krankenhaus –
Bayern und Baden-Württemberg im Vergleich           und wie können wir erfolgreich sein?             Einzigartigkeit des Menschen beginnt                 durch Optimierung zu neuen Chancen!
• Wirtschaftliche Lage der Kliniken                 Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz,            • Management im KH – Herausforderung                 Prof. Dr. Barbara Hogan,
• Hintergründe                                      Medizinische Hochschule Hannover                 • Patientenorientierung und Effizienz                Chefärztin der Zentralen Notaufnahme,
• Handlungsempfehlungen                             Modell „AV Plus“ in Kooperation mit der          • Standards und Einzigartigkeit                      Asklepios Klinik Altona
Dr. Boris Augurzky,                                 AOK Hessen                                       Dr. Michael Heinisch, Geschäftsführer,               Neugestaltete Notfallaufnahme im Krankenhaus
Kompetenzbereichsleiter Gesundheit,                 • Integrierte Diabetestherapie                   Vinzenz Gruppe, Wien                                 München-Bogenhausen – Vorbild?
Rheinisch-Westfälisches Institut für                • Bürokratieabbau durch intelligente Software    Patientenpfade: Was bringen sie?                     • Qualitätsmerkmale moderner Klinischer
Wirtschaftsforschung e.V. (RWI Essen)               • Zielorientierte Bonussysteme für Patienten     Eine Bestandsaufnahme                                  Nofallmedizin
diskussion mit:                                     Prof. Dr. Werner Scherbaum,                      • Pfaderstellung                                     • Die ersten Stunden zählen – Verbesserter
Dr. Gerhard Knorr, Abteilungsleiter, Bayerisches    Direktor, Klinik für Endokrinologie,             • Aktueller Stand IT gestützte Patientenpfade          Outcome durch effiziente Klinische
Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit         Diabetologie und Rheumatologie des               • Ausblick                                             Notfallmedizin
Markus Schmidt, Ministerialrat, Ministerium         Universitätsklinikums Düsseldorf                 Dr. Ingrid Seyfarth-Metzger,                         • Neue Aufgabenfelder in modernen
für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg           Medical Decision Support: Früherkennung,         Competence Center Qualitätsmanagement,                 Notaufnahmestrukturen
                                                    Zuweisungen in Versorgungs steuerungs-           Städt. Klinikum München GmbH                         Prof. Dr. Christoph Dodt,
Franz Hafner, Geschäftsführer Finanzen,                                                                                                                   Chefarzt der Präklinik, Städtisches Klinikum
Städtisches Klinikum München GmbH                   programme und richtige Kodierung                 Patientenrelevante Aspekte
                                                    Prof. Dr. Stefan Winter,                         bei der Nutzenbewertung                              München GmbH, Klinikum Bogenhausen
Peter Clausing, Vorstand, Paracelsius-Kliniken      Vorstand, CompuGROUP Holding AG                  Prof. Dr. Peter T. Sawicki, Leiter,                  Notaufnahmen in der Schweiz –
Deutschland GmbH & Co. KGaA                                                                          Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit         Alles bestens? Oder was?
                                                    diskussion: Medical Decision Support:
                                                    Wie weit soll und wie weit darf er gehen?        im Gesundheitswesen (IQWiG)                          • Politischer Auftrag
                                                    mit Dr. Harald Mayer, Vizepräsident,             Patientenportale – Wegweiser                         • Einfluss auf stationäre Aufnahme
                                                    Österreichischer Spitalsärztechef,               für mehr Transparenz?                                • Finanzielle Auswirkungen
                                                    Österreichische Ärztekammer                      • Von Empfehlungen profitieren                       Dr. Domenic Scharplatz,
                                                                                                     • Potenziale erkennen                                Präsident, Schweizerische Gesellschaft
                                                                                                     • Erfahrungen anderer nutzen                         für Notfall- und Rettungsmedizin
                                                                                                     Markus Reif, Geschäftsführer, jameda GmbH
                                                                                                     Zuweisungsmanagement:
                                                                                                     Neue Aufgabe für Leistungserbringer
                                                                                                     • Status Quo zum Zuweisermanagement
                                                                                                     • Veredelungsprogramme
                                                                                                     • Telematikeinsatz in der Zuweiserkommunikation
Moderation: Dr. Thomas Zimmermann, MdL,                                                              Sascha Saßen, Unternehmensentwicklung und
Bayerischer Landtag; Vorstandsmitglied                                                               Organisation, Evang. Krankenhaus Düsseldorf
Health Care Bayern e.V., Vorsitzender des           Moderation: Ulf Fink, Senator a.D.,              Moderation: Dr. Uwe Klein, CEO,                      Moderation: Dr. Christian Alex,
Landesgesundheitsbeirates                           Kongresspräsident                                Health Care Strategy Intl. GmbH                      Leitender Arzt, MDK Bayern
programm freitag, 23. oktober
12:30 – 13:30                     Mittagsgespräch: „AOK Bayern im Diskurs“: Weichenstell ung nach der Bundestagswahl: Mehr regional oder mehr bundeseinheitlich?




 K.-Dieter Voß,                        Dr. Rolf Koschorrek,               Dr. Helmut Platzer,           Dr. Axel Munte,                    Josef Hecken*,                  Prof. Dr. Peter T. Sawicki,
 Vorstand,                             MdB, Mitglied im Ausschuss         Vorstandsvorsitzender,        Vorstands vorsitzender,            Präsident, Bundes-              Leiter, Institut für Qualität
 GKV-Spitzenverband                    für Gesundheit                     AOK Bayern                    Kassenärztliche                    versicherungsamt                und Wirtschaftlichkeit im
                                                                                                        Vereinigung Bayerns                                                Gesundheitswesen (IQWiG)
 Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY


                                                                                                                                                                                                 *angefragt




13:30 – 14:45                                                                                           europäischer reha-kongress:
Trägerschaft / Innovationskraft:                       Gesundheitsfonds und Morbi-RSA:                  Zugänge für ein Rating und Ranking von Rehabilitationskliniken
Private, öffentliche oder freigemein-                  Wie reagieren die Kostenträger?                  und Pflegeeinrichtungen
nützige Kliniken: Wer beweist mehr
                                                      Gesundheitsfonds als globale                      Reha-Rating – Wie gefährdet sind die Reha-Kliniken? Stehen private besser da
Unternehmertum? Wer erreicht den                      Budgetvorgabe für 2010?                           als Reha-Kliniken der Kassen oder der Rentenversicherung oder umgekehrt?
2. Gesundheitsmarkt besser?                           • Die Situation nach der Wahl                     Gibt es ein Nord-Süd-Gefälle? Welche Arten der Reha sind besonders finanziell erfolgreich?
Unsere größten Erfolge – Beispiele                    • Hat der Fonds eine Zukunft?                     • Vergleich private und nicht-private Kliniken
• Strategie als unternehmerisches Bekenntnis          • Was politisch jetzt zu leisten ist              • Regionale Unterschiede
• Restrukturierung als Voraussetzung                  Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher,                  • Erfolgsfaktoren
• Von der plastischen Chirurgie bis zur               Vorsitzender des Vorstandes, DAK                  Dr. Boris Augurzky, Kompetenzbereichsleiter Gesundheit,
  International Unit                                  IT-Dienstleistungen im Rahmen von                 Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI Essen)
Dr. Ralf Michael Schmitz,                             Patientenversorgung und der Erhebung              Qualitätsberichte: was bringen sie?
Geschäftsführer, Klinikum Stuttgart                   von Zusatzbeiträgen                               • Qualitätsberichte werden in der Reha bisher nicht gefordert
Prof. Dr. Dr. Heinrich Fürst, Ärztlicher Direktor,    • Die digitale Zukunft der DMP’s                  • Qualitätsberichte sind ein vielversprechendes Instrumentarium
Krankenhaus Martha-Maria München                      • Zusatzbeitrag – Prozesskosten senken durch      • Verschiedene Faktoren bestimmen die ‚Wirksamkeit‘ der Qualitätsberichte
                                                        Outsourcing von Teilprozessen                   Prof. Dr. Wilfried H. Jäckel, Direktor der Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin,
• Die Swiss Leading Hospitals und ihr                 Franz Hertl, Leiter Sales Consulting,             Universitätsklinikum Freiburg
  Qualitätsverständnis                                Business Center Healthcare,
• Öffentliche und private Anbieter,                                                                     Qualität der Reha im Vergleich
                                                      T-Systems Enterprise Services GmbH                • Reha-Einrichtungsvergleiche
  Zusammenarbeit statt Konkurrenz
• Hotellerie-Angebote vs. Kerngeschäfte               Krankheitsgruppen (HMGs) im Fokus                 • Bewertungskonzept
  des Krankenhauses                                   der Optimierungsstrategien                        • Ergebnisse für drei Qualitätsindikatoren
Peter Kappert, Präsident,                             • Wirkungsweise der Risikoeinstufung              Dr. Ulrike Beckmann, Leiterin des Referats Grundsatzfragen und
Swiss Leading Hospitals                                 im Morbi-RSA                                    Weiterentwicklung der Qulitätssicherung im Bereich Reha- Qualitätssicherung,
                                                      • Codierungsgrundlagen (ambulant vs. stationär)   Epidemiologie und Statistik, Deutsche Rentenversicherung Bund
• Führen einer Spitalsgesellschaft im Spannungs-      • Bedeutung der korrekten Abbildung der
  feld Medizin – Ethik – Politik – Ökonomie                                                             Pflegequalitätstest (PQT): Ranking nach Pflege- und Lebensqualität
                                                        Morbidität vs. Upcoding                         • Erfassung der Pflegequalität als Ergebnisqualität
• Medizinische Struktur- und Angebotsplanung          Yves Rawiel, Bereichsleiter
• aktuelle Herausforderungen und strategische                                                           • Hohe Ergebnisqualität indiziert hohe Lebensqualität
                                                      Kundenmanagement, spectrumK GmbH,                 • Vergleichbarkeit der Ergebnisse ermöglicht objektives Einrichtungsranking und Wettbewerb
  Projekte in der GESPAG                              Das BKK Gemeinschaftsunternehmen
Mag. Karl Lehner, Vorstand, Oö. Gesundheits-                                                            Dr. Ottilie Randzio, Leitende Ärztin, MDK Bayern
und Spitals-AG (GESPAG)
KR Mag. Julian M. Hadschieff, Geschäftsführer,
PremiaMed Management GmbH
Anschließend Diskussion
Moderation: Manfred Greiner, Vorsitzender             Moderation: Prof. Dr. Günter Neubauer,            Moderation: Dr. Uwe Preusker,
der Geschäftsführung, Städtisches Klinikum            Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses          Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY
München GmbH
programm freitag, 23. oktober
15:00 – 16:00
Medizinische Versorgung: Brauchen                      Betriebliche Gesundheitsförderung
wir eine integrierte Versorgungs-                      - Beispiele
planung ambulant, stationär,
poststationär?
einleitende beispiele:                                 Betriebliche Gesundheitsförderung –
Südtiroler „Sprengelplanung“                           Wie sieht es bei Betriebs- und
Dr. Richard Theiner, Landesrat für Gesundheit,         Lohnvereinbarungen aus?
Autonome Provinz Bozen - Südtirol                      Dr. Ursula Engelen-Kefer, Mitglied im
                                                       Parteivorstand der SPD
Schweizer Planung nach den DRGs
• Gesamtheitliche Betrachtung                          Ganzheitliches Gesundheitsmanagement
• Verschiebung von Leistungen vom stationären          auf dem Vormarsch!
in den ambulanten Bereich                              • Die zwei Säulen des betrieblichen
• Kostenbasierte statt medizinische Entscheide?          Gesundheitsmanagements bei BMW
Dr. Carlo Conti, Regierungsrat, Gesundheits-           • Die BKK BMW als Präventionspartner
departement Basel-Stadt                                • Rahmenbedingungen für ein aktives
                                                       Gesundheitsmanagement
Österreich: Gut geplant = Gut versorgt?
                                                       Norbert Haberl, Vorstand,
• Neue Strukturen im Gesundheitswesen                                                                                                           30.9. – 1.10.2010
                                                       Betriebskrankenkasse der BMW AG
• Status quo – 2009
• Versorgungssicherung der Zukunft                     Betriebliche Gesundheitsförderung –
Hofrat Prof. Dr. Josef Kandlhofer,                     Und was machen die Gesundheitseinrich-
Generaldirektor,                                       tungen für sich selber?
Hauptverband der Österreichischen                      • Betriebliches Gesundheitsmanagement bei
Sozialversicherungsträger                                der Deutschen Rentenversicherung Bund -
                                                         spezialisiert, fundiert und prämiert
Anschließende Diskussion mit Schwerpunkten:
                                                       Jürgen Ritter, Leiter Grundsatzreferat Recht
Kassenärztliche Vereinigungen – Vertragsarzt-
                                                       der Rehabilitation und Teilhabe am Arbeits-
änderungsgesetz – Krankenhausplanung:
                                                       leben, Deutsche Rentenversicherung Bund
Mehr Freiheit = Mehr Koordinierungsbedarf?
Dr. Axel Munte, Vorstandsvorsitzender,                 Die stationäre und ambulante Verzahnung
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns                    von betrieblichen Gesundheitsförderungs-
Dr. Achim Hoffmann-Goldmayer, Vorsitzender             maßnahmen (1+12) mit unterschiedlichen
des Vorstandes, Kassenärztliche Vereinigung            Großunternehmern aus der metallverarbei-
Baden-Württemberg                                      tenden Industrie und deren Ergebnisse
Dr. Gerhard Knorr, Abteilungsleiter, Bayerisches       • Betriebliche Gesundheitsförderung
Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit            • Stoffwechselergebnisse einer Präventions-
                                                         maßnahme
                                                       • Prävention und Nachhaltigkeit
                                                       Dr. Harald Knyrim, Therapeutischer Leiter,
                                                       Rehaklinik Überruh




Moderation: Prof. Dr. Günter Neubauer,                 Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand,              Der nächste Kongress ist für den
Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses               Preusker Health Care Ltd OY
                                                                                                            30. September und 1. Oktober 2010
                                                                                                            (Oktoberfestzeit) geplant.
Ab 16:00                                                                                                    Nähere Informationen dann unter:
kostenloser Bustransfer
zum Flughafen oder Hauptbahnhof München
                                                   Programm: Stand September 2009, Änderungen vorbehalten   www.gesundheitskongress.de
referenten


Dr. Christian Alex                    Dr. Boris Augurzky                    Dr. Ulrike Beckmann                   Dr. Fabio Mario Conti                 Günter Danner                        Prof. Dr. Christoph Dodt
Seit 2002 Leitender Arzt MDK          Seit 2003 Leiter des Bereichs         Seit 1986 bei der BfA mit Aufgaben-   Seit 2006 Präsident von Swiss Reha    Seit 1982 bei der Techniker Kran-    Seit 2007 Chefarzt der Präklinik /
Bayern in München; seit 1983          Gesundheit am RWI. Ein Fokus          schwerpunkt EDV-Systementwick-        (Vereinigung der Schweizerischen      kenkasse. Heute dort persönlicher    Interdisziplinäres Notfallzentrum
ärztlicher Gutachter mit Zusatz-      seiner Arbeit liegt auf dem statio-   lung/Qualitätssicherung. Seit 2005    Rehabilitationskliniken). Seit 2002   Referent des Vorstands. Zusätzlich   des Städtischen Klinikums Mün-
bezeichnung „Sozialmedizin“.          nären Gesundheitssektor, u.a. ist     Leiterin des Referats Grundsatzfra-   Chefarzt Rehabilitationszentrum       seit 1993 in der Europavertretung    chen Bogenhausen. Internist mit
Kreisrat im Kreistag Ostallgäu,       er Autor des Krankenhaus Rating       gen und Weiterentwicklung der         Brissago. 1991 – 2002 Chefarzt und    der Deutschen Sozialversicherung     den Zusatzqualifikationen
Landesvorsitzender des Gesund-        Reports. 2001 – 2003 war er als       Qualitätssicherung bei der Deut-      ärztlicher Direktor der Klinik für    in Brüssel. Dort Stellvertretender   Endokrinologie/Diabetologie,
heitspolitischen Arbeitskreises       Berater bei The Boston Consulting     schen Rentenversicherung Bund.        Epilepsie und Neurorehabilitation     Direktor. Funktionsbegleitend        Nephrologie, Notfallmedizin und
(GPA) der CSU. 1979 – 1983 Prak-      Group tätig.                          Mitglied im Kuratorium für Fragen     mit Parkinsonzentrum in Tschugg       internationale Projekt- und Lehr-    „Spezielle Internistische Inten-
tischer Arzt in eigener Praxis.                                             der Klassifikation im Gesundheits-    (Bern) 1989 Fachtitel Neurologie      tätigkeit zu Fragen des Sozial-      sivtherapie“. 2002 Berufung
                                                                            wesen beim BMG und der Arge           FMH.                                  schutzes und der EU-Politik.         zum Professor auf Zeit für Innere
                                                                            Deutsche Suchthilfestatistik.                                                                                    Medizin und Intensivmedizin.




Arne Björnberg, Ph.D.                 Prof. Dr. Bernhard Otto Böhm          Prof. Dr. Joachim Boldt               Dr. med. Stefan Drauschke             Bodo Ebens                           Uwe Egner
Former CEO of the Swedish Natio-      Seit 1993 Leiter der Sektion Endo-    Seit 1996 Direktor der Klinik für     Inhaber des auf „Cultural Change“     Leiter des Unternehmensbereichs      Seit 1997 Fachbereichsleiter
nal Pharmacy Corporation (”Apo-       krinologie, Universität Ulm. Leiter   Anästhesiologie und Operative         spezialisierten Beratungsunter-       Prozessmanagement und Struk-         Zentrale und Grundsatzaufgaben
teket AB”), Director of Healthcare    des European Typ 1 Diabetes           Intensivmedizin des Klinikums der     nehmen NextHealth, Aufsichts-         turplanung der VANGUARD AG.          der Abt. Rehabilitation, seit 1995
Solutions for IBM EMEA and CEO of     Repository (NIH), Sprecher des        Stadt Ludwigshafen gGmbH. Seit        ratsvorsitzender der GÖK Consul-      Seit 2006 auch Geschäftsführer       Leiter des Dezernats für Wirt-
the University Hospital of Northern   Graduiertenkollegs Molekulare         1990 Hochschuldozent. Seit 1987       ting AG. Mehr als 20 Jahre            der MITC GmbH. Zuvor in leiten-      schaftliche Planung und Steuerung
Sweden, Umeå. Dr. Björnberg was       Diabetologie und Endokrinologie       Arzt für Anästhesiologie und          Erfahrung als Berater, Trainer        den Funktionen sowohl in der         der Deutschen Rentenversicherung
and is the project manager for        in der Medizin sowie Leiter des       Intensivmedizin.                      und Coach in Strategie-, Change-,     Klinik als auch in der pharmazeu-    Bund, Berlin; zuvor Softwareent-
the Euro Health Consumer Index        Exzellenzzentrums Stoffwechsel-                                             Transformations-, Einkaufs- und       tischen und medizintechnischen       wickler und Projektleiter der
2005–2009 projects.                   störungen, Universität Ulm.                                                 Prozessoptimierungsprojekten          Industrie tätig. Träger verschie-    Lufthansa Informationstechnik
                                                                                                                  in Deutschland und Österreich.        dener Forschungspreise im            und Software GmbH.
                                                                                                                                                        Bereich Biophysik.




Marcus Bracklo                        Christian Bredl                       Wolfram-Arnim Candidus                Peter Engelbrecht                     Dr. Ursula Engelen-Kefer             Ulf Fink
Partner Baigo Capital GmbH –          Seit 2008 Leiter der Landesvertre-    Präsident der Deutschen Gesell-       Seit 1998 in der Geschäftsfüh-        Seit 1986 Mitglied im Parteivor-     Seit 2002 Büro für Gesundheit
Beteiligungsgesellschaft für das      tung Bayern der Techniker Kran-       schaft für Versicherte und Pati-      rung der Dorfner Gruppe unter         stand der SPD. 1990 – 2006 Stv.      und Prävention Berlin; 1981 – 1989
Gesundheitswesen, Frankfurt/          kenkasse (TK). 2001 – 2007 Leiter     enten (DGVP) e. V., Heppenheim;       anderem für die beiden Aus-           Vorsitzende des Deutschen            Senator für Gesundheit und Soziales
Main; zuvor Leiter Healthcare         der Landesvertretung Bayern Ver-      seit 1986 Unternehmensberater,        landsgesellschaft in Tschechien       Gewerkschaftsbundes (DGB).           in Berlin, 1994 – 2002 Mitglied
Investment Banking der Sal.           band der Angestellten Kranken-        Schwerpunkt: Personal- und            und Österreich verantwortlich.        1990 – 2008 Mitglied im Verwal-      des Deutschen Bundestages und
Oppenheim jr. & Cie. KgaA, Part-      kassen (VdAK) – Arbeiter Ersatz-      Organisationsentwicklung im                                                 tungsrat der Internationalen         ordentliches Mitglied im Gesund-
ner bei Andersen Corporate            kassen Verband (AEV). 1996 – 2001     Gesundheitswesen; 30 Jahre                                                  Arbeitsorganisation. 1984 – 1990     heitsausschuss; Gründer und
Finance sowie bei Pricewater-         Geschäftsführer der GEK Bayern.       internationale Managementer-                                                Vizepräsidentin der damaligen        Gesellschafter der WISO-Gruppe;
house Coopers und als Volkswirt       Zuvor Geschäftsstellenleiter bei      fahrung; Groß- und Außenhan-                                                Bundesanstalt für Arbeit.            Vorsitzender des Kneipp-
bei der OECD, Paris, zuständig        der Barmer Ersatzkasse.               delskaufmann, OP-Pfleger.                                                                                        Bundes e.V.
für Privatisierungsfragen.




Dr. Jorgo Chatzimarkakis              Peter Clausing                        Dr. Carlo Conti                       Prof. Rudolf Forcher                  Xaver Frauenknecht                   Prof. Dr. Dr. Heinrich Fürst
Seit 2004 Mitglied des Europä-        Sprecher der Geschäftsführung         Vorsteher des Gesundheits-            Senator e.h., 32 Jahre Bürger-        Seit 2004 Alleinvorstand der         Seit 2001 Chefarzt und ärztlicher
ischen Parlaments. Seit 2007          der Paracelsus-Kliniken Deutsch-      departements des Kantons              meister und Kurdirektor in Bad        Sozialstiftung Bamberg und           Direktor der Privatklinik Martha-
Gastdozent an der NRW-School          land GmbH & Co. KGaA., Osna-          Basel-Stadt; 2000 Wahl in den         Waldsee (a.D.); Vizepräsident         Geschäftsführer der Tochterge-       Maria in München. Seit 1997
of Governance in Duisburg.            brück; 1999-2002 Mitglied des         Regierungsrat; seit 2009 Regie-       Deutscher Heilbäderverband e.V.,      sellschaften. 2001 – 2004 Profit-    Mitglied des Prüfungsausschusses
Seit 2006 Mitglied des EU-Arznei-     Vorstands der Maternus-Kliniken       rungsvizepräsident. Vizepräsident     Präsident Heilbäderverband            centergeschäftsführer bei der        „Thoraxchirurgie“ der Bayerischen
mittelforums. Initiator des Euro-     AG; zuvor ab 1996 Mitglied der        der Schweizerischen Konferenz         Baden-Württemberg e.V.                Medical Park AG. 1985 – 2000         Landesärztekammer. Seit 1995
pean Life Science Circles (ELSC).     Geschäftsführung der Bavaria-         der kantonalen Gesundheitsdi-         Dozent und Vorsitzender des           Pflegedienstleiter, Pflegedirek-     Verantwortlicher Oberarzt einer
Mitglied des FDP Bundesvor-           Kliniken und ab 1992 der              rektorinnen und -direktoren           Hochschulrats an der Dualen           tor und Resortleiter Pflege-         eigenständigen Station der
standes, Generalsekretär der FDP      Bundesversicherungsanstalt            (GDK); Verwaltungsratspräsident       Hochschule Baden-Württemberg,         und Hoteldienste am Klinikum         Chirurgischen Klinik.
im Saarland.                          für Angestellte, Berlin.              der SwissDRG AG                       Ravensburg                            Nürnberg.
referenten


Manfred Greiner                    Irmtraut Gürkan                      Norbert Haberl                      Franz Hertl                              Dieter Hillebrand                         Dr. Achim Hoffmann-Goldmayer
Seit 2004 Vorsitzender der         Seit 2003 Kaufmännische Direkto-     Seit Juni 2009 Vorstand der BKK     Leiter Sales Consulting, Business Cen-   Seit 2006 Staatssekretär im Mini-         Facharzt für Allgemeinmedizin und
Geschäftsführung Städtisches       rin des Universitätsklinikums        BMW. 1980 Einstieg bei BMW in       ter Healthcare, T-Systems Enterprise     sterium für Arbeit und Soziales           Sportmedizin. Seit 2005 Vorstands-
Klinikum München GmbH. 2002 –      Heidelberg. 1979 – 2002 verschie-    München im Controlling. 1984        Services GmbH; seit 1985 verschie-       Baden-Württemberg. Seit 2001              vorsitzender der Kassenärztlichen
2004 Verwaltungsdirektor und       dene Positionen im Universitäts-     Wechsel in das Personalwesen        dene Positionen in Vertrieb und Mar-     Mitglied des Landtags von Baden-          Vereinigung Baden-Württemberg.
Mitglied der Krankenhausleitung    klinikum Frankfurt, zuletzt          des Werkes München als Perso-       keting im Konzern Deutsche Telekom;      Württemberg. 2004 – 2005 Staats-          Seit 2007 Erster Stellvertretender
des Städt. Krankenhauses Mün-      Kaufmännische Direktorin.            nalreferent. Ab 1996 Personallei-   bis 2001 Projektleiter Gesundheitswe-    sekretär im Ministerium für               Vorsitzender der Vertreterversamm-
chen-Bogenhausen. 1998 – 2002                                           ter zunächst im BMW Motorwerk       sen für Marketing und Vertrieb; seit     Umwelt und Verkehr, 2005 – 2006           lung der Kassenärztlichen Bundes-
Direktor der AOK Bayern. 1993 –                                         Steyr (Österreich), dann in Mün-    2005 bundesweite Verantwortung des       Staatssekretär im Finanzministeri-        vereinigung.
1998 Verwaltungsdirektor Städt.                                         chen (1999), Regensburg (2004)      Bereiches Sales Consulting Health.       um Baden-Württemberg. Zuvor 16
Krankenhaus M-Neuperlach.                                               und zuletzt in Oxford, England.     Mitglied im Deutsch-Polnischen           Jahre Beigeordneter beim Gemein-
                                                                                                            Gesundheitsforum.                        detag Baden-Württemberg.




KR Mag. Julian M. Hadschieff       Franz Hafner                         Hartmut Hain                        Dr. Barbara Hogan                        Klaus Holetschek                          Markus Hoppe
Seit 1993 geschäftsführender       Seit 2005 Geschäftsführer für        Seit 2005 Vorstandsvorsitzender     Seit 2006 Chefärztin der Zentralen       Seit 2006 Präsident des                   Seit 2000 Geschäftsführer Therma-
Gesellschafter HUMANOCARE          Finanzen und Infrastruktur der       und zuvor Vorstandsmitglied         Notaufnahme der Asklepios Klinik         Bayerischen Heilbäderverbandes            rium GmbH & Co. KG Bad Schön-
Management-Consult GmbH            Städtisches Klinikum München         der Medical Park AG. Bis 2004       Hamburg-Altona. Zuvor Leitende           und seit 2002 Erster Bürgermeister        born und der Deutschen Aqua-
(Management Holding für Seni-      GmbH. Zuvor Geschäftsführer          Mitglied des Vorstands der Rhön     Ärztin der interdisziplinären            der Stadt Bad Wörishofen und              Fitness Akademie. 1989 – 1996
oren- und Behindertenbetreu-       Klinikum Kempten, Sana Kli-          Klinikum AG. Zuvor Geschäfts-       Notfallaufnahme im Klinikum              Kreisrat im Landkreis Unterallgäu.        Therapieleiter, 1996 – 1999
ungseinrichtungen), Seit 1991      niken; Hauptabteilungsleiter         führerpositionen bei verschie-      Fulda. Seit 2005 Präsidentin der         1998 – 2002 Mitglied des Deutschen        Kurdirektor im Staatsbad Bad
Mitbegründer und CEO PremiaMed     Wirtschaft und Finanzen, stv.        denen Klinikträgern. Mitglied       Deutschen Gesellschaft Interdiszi-       Bundestages.                              Bergzabern.
Management GmbH. Seit 2000         Verwaltungsdirektor Klinikum         des Mitgliederrats des Bundes-      plinäre Notfallaufnahme (DGINA
Obmann des Fachverbandes der       Neuperlach; stv. Abteilungsleiter    verbandes der Privatkrankenan-      e.V.)
Gesundheitsbetriebe Wirtschafts-   Controlling im Gesundheitsreferat    stalten.
kammer Österreich.                 der Landeshauptstadt München.




Josef Hecken                        Wilhelm Hecker                       Dr. Thomas Heiniger                Melanie Huml                             Prof. Dr. Wilfried H. Jäckel              Dr. Jörn Jørgensen
Seit 2008 Präsident Bundesver-      Seit 2003 Geschäftsführer der        Seit 2007 Regierungsrat und        Seit 2008 Staatssekretärin im            Direktor Abteilung Qualitätsmanage-       Seit 1992 niedergelassener Augen-
sicherungsamt, 2004 – 2007          Kliniken der Stadt Köln gGmbH.       Vorsteher der Gesundheitsdirek-    Bayerischen Staatsministerium für        ment u. Sozialmedizin, Universitäts-      arzt in Hamburg. Gründer der
Minister für Justiz, Gesundheit,    Zuvor Vorsitzender des Vorstands     tion des Kantons Zürich. Zuvor     Umwelt und Gesundheit, zuvor             klinikum Freiburg; Ärztlicher Direktor    EuroEyes – Klinikgruppe. Seit 2002
Arbeit und Sziales, Saarland.       Marseille Kliniken AG und Unter-     selbstständiger Rechtsanwalt in    Staatssekretärin im Bayerischen          RehaKlinikum u. wissenschaftlicher        Gutachter der Schlichtungstelle
1999 – 2004 Staatssekretär im       nehmensberater. 1978 – 1998 tätig    Wirtschaftskanzlei, FDP-Kan-       Staatsministerium für Arbeit und         Leiter Hochrhein-Institut für Rehabili-   für Arzthaftpflichtfragen der
saarländishcen Ministerium für      im Bundesministerium für Arbeit      tonsrat im Zürcher Parlament       Sozialordnung, Familie und Frauen.       tationsforschung, Bad Säckingen;          Norddeutschen Ärztekammer.
Fraueen, Arbeit, Gesundheit         und Sozialordnung, zuletzt als       (1999 – 2007) und Stadtpräsident   Seit 2008 Stadträtin in der Stadt        Vizepräsident Deutsche Gesellschaft       2004 Präsident des Verbandes
und Soziales.                       Staatssekretär.                      von Adliswil (1994 – 2007).        Bamberg. Seit 2003 Mitglied des          für Rehabilitationswissenschaften.        der Spezialkliniken Deutschlands
                                                                                                            Bayerischen Landtages. 2002 – 2005       Mitglied des Ärztlichen Sachverstän-      für Augenlaser und Refraktive
                                                                                                            Kreisrätin des Landkreises Bamberg.      digenrates der Bundesarbeitsgemein-       Chirurgie e.V. (VSDAR).
                                                                                                            2004 Approbation als Ärztin.             schaft für Rehabilitation (BAR)




Dr. Michael Heinisch               Prof. Klaus Hekking                  Michael Hennrich                    Hon.-Prof. Hofrat                        Peter Kappert                             Markus Keller
Seit 2001 Vorsitzender der         Vorstandsvorsitzender der SRH        Seit 2002 Mitglied im Deutschen     Dr. Josef Kandlhofer                     Vorstandsmitglied „H+ Die Spitäler        Seit 2004 Geschäftsführer Kur-
Geschäftsführung der Vinzenz       Holding und Vorsitzender der         Bundestag. Mitglied im Ausschuss    Seit 2002 an der Spitze des Ver-         der Schweiz“ und Union Europé-            und Bäder GmbH Bad Dürrheim.
Gruppe Krankenhausbeteili-         Geschäftsführung der SRH Kliniken    für Gesundheit. Seit 2008           bandsmanagements des Haupt-              enne de l’Hospitalisation Privée          Ausschussvorsitzender PR und
gungs- und Management GmbH.        GmbH. Darüber hinaus engagiert       Landesvorsitzender von Haus &       verbandes der österreichischen           (UEHP). Gründungsmitglied                 Kommunikation des Deutschen
Lektor an der Wirtschaftsuniver-   er sich im Vorstand der Baden-       Grund Württemberg. Seit 1995        Sozialversicherungsträger in             und Präsident „Swiss Leading              Heilbäderverbandes.
sität Wien für den MBA-Studien-    Württembergischen Krankenhaus-       selbstständiger Rechtsanwalt.       wechselnder Funktion tätig.              Hospitals“. VR-Präsident und
gang Health Care Management.       gesellschaft und des Verbands der                                        Zunächst Sprecher der Geschäfts-         CEO der Sonnenhof AG Bern und
                                   Privaten Hochschulen sowie im                                            führung, seit 2005 Generaldirek-         Sonnenhof Swiss Health Ltd.
                                   Beirat der Dresdner Bank und in                                          tor. 1988 – 2005 Generaldirektor
                                   mehreren Aufsichtsräten.                                                 bei der Sozialversicherungsanstalt
                                                                                                            der Bauern (SVB).
referenten


Guido Klaus                         Dr. Uwe Klein                           Dr. Gerhard Knorr                      Dr. Melinda Medgyaszai              Dr. Michaela Moritz                    Dr. Gerd Müller
Seit 2002 Leiter Grundlagen &       Internist und Arbeitsmediziner.         Ministerialdirigent und Leiter         Seit 2008 Staatssekretärin im       Seit 2008 Universitätsrätin an         Seit 2005 Parlamentarischer
Gesundheitspolitik, CSS Versiche-   Entwickelte und implementierte          der Abteilung Krankenhausver-          Ungarischen Gesundheitsminis-       Medizinischer Universität Graz.        Staatssekretär beim Bundesmini-
rung, Luzern. 1998 – 2002 Leiter    als Consultant und Trainer seit         sorgung im Bayerischen Staats-         terium. 1995 – 2008 tätig bei       2007 – 2009 Geschäftsführerin          ster für Ernährung, Landwirtschaft
Finanzen & Controlling am           1985 Präventionskonzepte und            ministerium für Umwelt und             Veszprém County Health Insurance    Gesundheit Österreich GmbH.            und Verbraucherschutz. Seit 1994
Kontonalen Spital Sursee-Wolhu-     Change Management für Großun-           Gesundheit. Zuvor verschiedene         Fund, 2003 – 2008 als Direktor.     1989 – 2007 Geschäftsführerin des      Mitglied des Deutschen Bundes-
sen. Zuvor Controller „Common       ternehmen. Chairman des 1. und          Tätigkeiten im Ministerialdienst.      Zuvor Medical Officer, Public       Österreichischen Bundesinstituts       tages. 1994 – 2005 Europa- und
Services“ Landis & Gyr (Europe)     2. Europäischen Kongresses für                                                 Health Division, Veszprém County    für Gesundheitswesen. Zuvor ver-       außenpolitischer Sprecher der
AG, Zug.                            Gesundheitstourismus.                                                          Municipal Public Health and         antw. für Arbeitswissenschaften        CSU-Landesgruppe. 1989 – 1994
                                                                                                                   Epidemiological Institute.          u. Arbeitnehmerschutz im Referat       Mitglied des Europäischen
                                                                                                                                                       für Bildung u. Arbeitsw. des           Parlaments.
                                                                                                                                                       Österr. Gewerkschaftsbundes.




Dr. Harald Knyrim                   Dr. Rolf Koschorrek                     Dr. Christoph Kumpf                    Dr. Joachim Müller                  Dr. Axel Munte                         Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel
Seit 1995 in der Rehaklinik         Seit 2005 Mitglied im Deutschen         Geschäftsführer der Comparatio         Seit 1991 Leiter des Referats       Seit 2001 Vorstandsvorsitzender        Direktor des Instituts für Medizin-
Überruh tätig, seit 2000 Leiter     Bundestag. Ordentliches Mitglied        Health GmbH, einer Dienstlei-          „Finanzielle Angelegenheiten der    Kassenärztliche Vereinigung Bayern.    management und Gesundheits-
der Gesamttherapie. Sport-          im Ausschuss für Gesundheit.            stungs- und Einkaufsgesells-           G/ZV“ im Bundesministerium für      Zuvor Vorsitzender der Bezirksstelle   wissenschaften der Universität
wissenschaftler.                    Vorsitzender der Gesundheits-           schaft für Universitätsklinika.        Gesundheit. 1985 – 1991 Referent    München. 2002 – 2004 Mitglied des      Bayreuth, Leiter des Transplan-
                                    kommission der Mittelstands-            Managementerfahrungen in               im Bundesministerium für Arbeit     Vorstands Kassenärztliche Bundes-      tationszentrums im Klinikum
                                    und Wirtschaftsvereinigung (MIT)        mehreren Führungspositionen            und Sozialordnung. Zuvor wiss.      vereinigung; 1991 – 1995 Mitglied      Augsburg, Chefarzt im Bereich
                                    der CDU. 1989 – 2009 Zahnarzt           im In-und Ausland.                     Mitarbeiter für Sozialpolitik an    des Vorstands Bayerische Lande-        Allgemein-, Viszeral- und Trans-
                                    in eigener Praxis.                                                             der Universität zu Köln.            särztekammer. Delegierter der          plantationschirurgie im Klinikum
                                                                                                                                                       Bayerischen Landesärztekammer          Augsburg.
                                                                                                                                                       sowie des Ärztlichen Kreis- und
                                                                                                                                                       Bezirksverbandes (ÄKBV) München.




Mag. Karl Lehner                    Dr. Christian Lindl                     Dr. Bent Lüngen                        Univ.-Prof. Dr.                     Dr. Wolfram Otto                       Dr. Michael Penz
Seit 2008 Vorstand der OÖ           Seit 2004 Abteilungsleiter Stationäre   Gründer und Geschäftsführer der        Günter Neubauer                     Gründer und Geschäftsführender         Seit 1999 Fachbereichsleiter
Gesundheits- und Spitals AG         Versorgung, Pflegeversicherung          B-LUE Management Consulting            Institut für Gesundheitsöko-        Gesellschafter der POLIKUM             Geriatrie, MDK Bayern. Zuvor
für die Bereiche Finanzen und       beim BKK Landesverband Bayern.          GmbH, Hamburg; zuvor Manager           nomik; Bis 2006 Professor für       Gesundheitszentren Berlin;             Chefarzt Deutsch-Ordensklinik,
Personal. Master of Business        1998 – 2004 Wissenschaftlicher          der Boston Consulting Group,           Volkswirtschaftslehre an der        Facharzt für Allgemeinmedizin          Fachklinik für Geriatrie.
Administration.                     Mitarbeiter am Institut für Gesund-     Hamburg und Boston/USA; lang-          Universität der Bundeswehr          und Tauchmedizin, Berlin;
                                    heitsökonomik. 2000 – 2004 Lehr-        jährige nationale und internatio-      München (seit 1976); Mitglied       Dipl.-Gesundheitsökonom.
                                    auftrag an der Akademie für Kran-       nale Erfahrungen in Strategie-,        verschiedener Schiedsämter in
                                    kenhausmanagement, Ingolstadt           Organisations- und Umsetzungs-         Bayern; 1990 – 1998 Mitglied des
                                    und am Klinikum Innenstadt der          projekten der Gesundheitswirt-         Sachverständigenrates für die
                                    Universität München.                    schaft, Studium der Wirtschafts-       Konzertierte Aktion im Gesund-
                                                                            wissenschaften.                        heitswesen.




Franz Mannsberger                   Manfred Manser                          Dr. Harald Mayer                       Dr. Helmut Platzer                  Dr. Uwe K. Preusker                    Christa Prinzessin
Seit 2009 Stellvertretender         Seit 1996 Vorsitzender der Kon-         Seit 1995 Facharzt für Unfallchirur-   Seit 1996 bei der AOK Bayern –      Berater, Publizist und Moderator;      von Thurn und Taxis
Pflegedirektor am Landeskranken-    zernleitung der Helsana-Gruppe.         gie. Seit 2001 Obmann der Kurie        Die Gesundheitskasse. Zuerst stv.   Vorstand Preusker Health Care OY,      Seit 2003 Präsidentin des Baye-
haus Universitätskliniken Inns-     Vizepräsident des Verwaltungsrats       angestellte Ärzte in der Ärzte-        Vorstandsvorsitzender und seit      Vantaa/Finnland; Senior Partner        rischen Roten Kreuzes. Seit 1989
bruck. 1994 – 2009 OP-Manager       santésuisse (Die Schweizer Kran-        kammer Oberösterreich. Seit 2003       1999 Vorstandsvorsitzender. 2003    Germany des Beratungsunterneh-         Mitglied des BRK Landesvor-
Zentral-OP Chirurgie bei TILAK      kenversicherer). Vizepräsident          Obmann der Bundeskurie ange-           Mitglied der Rürup-Kommission.      mens Vasco Advisers, Stockholm;        standes und Mitglied des
Tiroler Landeskrankenanstalten      Stiftungsrat Gesundheitsförde-          stellte Ärzte in der Österrei-         1980 – 1995 bei der Landesversi-    Leiter Deutscher Pflegekongress        beschließenden Ausschusses Sozi-
GmbH.                               rung Schweiz. Mitglied Vor-             chischen Ärztekammer. Seit 2007        cherungsanstalt (LVA) Oberbayern    Berlin; Herausgeber „Lexikon           alwesen. 1995 Gründungsmitglied
                                    standsausschuss und Vorstand            2. Vizepräsident der Österrei-         tätig, dort ab 1991 Mitglied der    Gesundheitsmarkt“; Chefredak-          der Akademie des Deutschen Rotes
                                    Schweizerischer Versicherungs-          chischen Ärztekammer.                  Geschäftsführung und Direktor.      teur „Klinik Markt inside“.            Kreuzes. 1997 – 2000 für das BRK
                                    verband.                                                                                                                                                  Senatorin im Bayerischen Senat.
referenten


Hubertus Räde                           Henrik Räwer                         Dr. Ottilie Randzio                   Prof. Dr. Jörg Saatkamp                Prof. Dr. Julia Sophie Sander        Sascha Saßen
Leiter der Abteilung Sozial- und        Verwaltungsdirektor der              Seit 2008 Leitende Ärztin, seit       Professor an der Hochschule            Seit 2008 Geschäftsführerin der      Seit 2006 in Stabstellenfunktion
Gesellschaftspolitik in der vbw –       Paracelsus- Klinik und Paracel-      2002 Leiterin des Ressorts Pflege     Rosenheim und Leiter des Insti-        SRH Hochschulen GmbH. Seit 2002      für das Ressort Unternehmensent-
Vereinigung der Bayerischen             sus- Strahlenklinik Osnabrück,       im MDK Bayern. 1995 Bestellung        tuts für Management in der             Rektorin der Fachhochschule          wicklung der Stiftung Evange-
Wirtschaft e.V. Vertritt in der Sozi-   zuvor Ärztliche Direktion des Kli-   zur Leiterin eines Beratungszen-      Gesundheitswirtschaft (IMAG).          Riedlingen. Seit 2000 Professorin    lisches Krankenhaus in Düsseldorf.
alen Selbstverwaltung die Arbeit-       nikums München-Bogenhausen,          trums. Lehrbeauftragte an der         Darüber hinaus war er als Berater,     an der SRH FernHochschule Ried-      Geschäftsführender Gesellschafter
geberinteressen auf Landes- und         Städtisches Klinikum München         LMU München.                          Geschäftsführer und Vorstand in        lingen für Unternehmensführung       der Flöder+Saßen Gesellschaft für
Bundesebene, darunter in der            GmbH und Privatklinik Dr. R.                                               verschiedenen Institutionen des        und Marketing.                       wissenschaftliche Evaluation der
AOK Bayern und in der Deutschen         Schindlbeck GmbH & Co. KG.                                                 Gesundheitswesens tätig. Seine                                              Personal- & Betriebsorganisation
Rentenversicherung Bayern Süd.                                                                                     aktuellen Arbeitsschwerpunkte                                               in der Gesundheits- und Sozial-
                                                                                                                   sind neue Versorgungsstrukturen                                             wirtschaft.
                                                                                                                   und Qualitätsmanagement.




Dr. Kilian Rapp, MPH                    Yves Rawiel                          Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher       Prof. Dr. Peter T. Sawicki             Andrea Schallenkammer                Klaus Schardt
Facharzt für Innere Medizin.            Leiter Kundenmanagement bei          Vorsitzender des Vorstandes           Seit 2004 Leiter des Instituts für     Seit 2001 Kurdirektorin Staatsbad    Seit 2007 in der Geschäftsführung
Wissenschaftlicher Mitarbeiter          der spectrumK GmbH, das BKK          der Deutschen Angestellten-Kran-      Qualität und Wirtschaftlichkeit im     Bad Brückenau. Marketingvorsit-      der Dorfner Gruppe für Unterneh-
im Institut für Epidemiologie der       Gemeinschaftsunternehmen von         kenkasse (DAK); 1992 – 1995 stellv.   Gesundheitswesen. 2002 – 2004          zende des Bayerischen Heilbäder-     menskommunikation zuständig
Universität Ulm und Stipendiat des      130 BKK’n und 8 LV. Seit 1993 im     Geschäftsführer des Verbandes         Direktor für Innere Medizin des St.    verbandes, Beirat im Biosphären-     und seit 2009 zusätzlich für den
Forschungskollegs Geriatrie in der      Gesundheitswesen tätig. Zuvor        der Angestellten-Krankenkassen        Franziskus Hospitals, Köln, sowie      reservat Rhön, Mitglied im           Geschäftsbereich Facility Manage-
Klinik für Geriatrische Rehabilitati-   Berater bei der T-Systems GmbH       und des Arbeiter-Ersatzkassen-        Leiter des Instituts für evidenzba-    Arbeitskreis „Bäderland Baye-        ment verantwortlich.
on des Robert Bosch Kranken-            für den Krankenversicherungs-        Verbandes; 1996 – 2003 Vorstands-     sierte Medizin „DIEM“, 1991 – 2001     rische Rhön“.
hauses Stuttgart.                       bereich und Vorstandsassistent       vorsitzender beider Verbände.         Professor der Medizinischen Fakul-
                                        der Taunus BKK.                                                            tät der Universität Düsseldorf, seit
                                                                                                                   2001 Professor der Medizinischen
                                                                                                                   Fakultät der Universität Köln.




Dr. Ronald Reeves                       Markus Reif                          Dr. Axel Reimann                      Stefan Scharl                          Dr. Domenic Scharplatz               Walter Scheller
Stellv. Leiter des Departments of       Geschäftsführer sowie Leiter         Seit 2005 Mitglied des Direktori-     Seit 2002 Geschäftsführer der          Präsident der Schweizerischen        Seit 2003 bei der VdAK/AEV-Lan-
Physical Medicine and Rehabilita-       Online-Marketing und Vertrieb        ums der Deutschen Rentenversi-        Reha-Zentren Passauer Wolf, Bad        Gesellschaft für Notfall- und Ret-   desvertretung Baden-Württem-
ion, Mayo Clinic, Rochester, USA;       der jameda GmbH. Experte im          cherung Bund. 1999 – 2005             Griesbach-Therme. 1989 – 2001          tungsmedizin, SGNOR 200 – 2004.      berg (seit 2009 heißt der Ersatz-
Mitglied des Mayo Clinic Hospital       Bereich Internet-Marketing,          stellvertretender Geschäftsführer     geschäftsführende Tätigkeiten          National Director ATLS Switzerland   kassenverband vdek) tätig, seit
Practise Committee, das alle            Gründer der Suchmaschinen Mar-       des Verbandes Deutscher Renten-       in mittelständischen Klinikunter-      1998 – 2004. Mitglied der Arbeits-   2005 als Leiter. Zuvor bei der DAK
internationalen Klinik-Aktivitäten      keting Agentur REIFCOM. Zuvor        versicherungsträger. Seit 1983 in     nehmen. Vorstandsmitglied im           gemeinschaft für Osteosynthese-      in Führungspositionen. Seit 2009
der Mayo Clinic Hospitals Gruppe        verschiedene Marketing Positi-       verschiedenen Bereichen bei der       Verband der Privatkrankenan-           fragen AO. Bis 2006 Chefarzt am      Vorsitzender des Verwaltungsrats
koordiniert. Forschungsschwer-          onen in Industrie und Handel.        BfA tätig; 1992 – 1999 Leiter der     stalten in Bayern e.V. (VPKA)          Krankenhaus Thusis.                  der Medizinischen Dienste der
punkt: Nichttraumatische                                                     Abteilung Rehabilitation.                                                                                         Krankenversicherung (MDK)
Rückenmarks verletzungen.                                                                                                                                                                      Baden-Württemberg.




Jürgen Ritter                           Gianni Roberto Rossi                 Dr. Georg Rüter                       Prof. Dr. Werner Scherbaum             Heribert Schlaus                     Univ.-Prof. Dr.
Jurist und Leiter des Grundsatz-        Seit 1998 Direktor und Vorsitzen-    Seit 1990 Geschäftsführer der         Seit 2004 Direktor der Klinik für      Geschäftsführung der EKK eG.         Jörg Schlüchtermann
referats für das Recht der Rehabi-      der der Klinikleitung der Clinica    Katholischen Hospitalvereinigung      Endokrinologie, Diabetologie und       Seit 2006 Mitglied des Juroren-      Seit 1996 Ordinarius für Betriebs-
litation und Teilhabe am Arbeits-       Hildebrand Centro di riabilitazio-   Ostwestfalen gem. GmbH. Zuvor         Rheumatologie des Universitäts-        teams der RFH Köln. Zuvor Leiter     wirtschaftslehre an der Universität
leben bei der Deutschen Renten-         ne Brissago. Mitglied des Zen-       Büroleiter in der Oetker-Gruppe       klinikums Düsseldorf. 2004 – 2007      Wirtschaftsabteilung Kliniken der    Bayreuth. Leiter der Studiengänge
versicherung Bund. 2005 – 2007          tralvorstandes der Privatkliniken    Bielefeld und wissenschaftlicher      Stellvertretender Ärztlicher Direk-    Stadt Köln gGmbH, Verwaltungs-       Gesundheitsökonomie (B.Sc., M.
Referatsleiter im Geschäftsbereich      Schweiz und des Nationalen Ver-      Mitarbeiter von Prof. Dr. Peter       tor des Universitätsklinikums Düs-     leiter Krankenhaus Holweide.         Sc.) an der Universität Bayreuth.
Rechts- und Fachfragen der              eins für Qualitätsentwicklung in     Oberender.                            seldorf. 1997 – 2007 C4-Professur                                           Permanent Visiting Professor for
Deutschen Rentenversicherung            Spitälern und Kliniken. Dozent                                             für Innere Medizin.                                                         Hospital & Health Care Manage-
Bund. Zuvor als wissenschaftlicher      und Mitglied der Prüfungskom-                                                                                                                          ment, Frankfurt School of Finance
Mitarbeiter beim Bundessozial-          mission des Bildungszentrums H+                                                                                                                        & Management.
gericht.                                Die Spitäler der Schweiz.
referenten


Prof. Dr. Rudolf Schmid               Anton J. Schmidt                       Markus Schmidt                       Holger Strehlau                       Rolf Stuppardt                        Ernst Tandler
Vorsitzender der Geschäftsfüh-        Seit 2008 Vorstandsvorsitzender        Seit 1988 tätig in verschiedenen     Sprecher der Geschäftsführung HSK     Seit 2008 Geschäftsführer des IKK     Rechtsanwalt; Kanzlei Tandler,
rung der Kreiskliniken Reutlingen     der P.E.G. Einkaufs- und Betriebs-     Funktionen im Ministerium für        Rhein-Main GmbH, Wiesbaden;           e.V., Berlin; zuvor erst Geschäfts-   Riegger & Kollegen. Schwerpunkt
GmbH; 1992 Professur an der           genossenschaft eG, München;            Arbeit und Soziales Baden-Württ-     Zuvor Vorsitzender der Geschäfts-     führer, dann Vorstandsvorsitzen-      Krankenhaus, Wirtschafts- und
Universität Hannover; 1996 – 2006     Vorstandsvorsitzender des              emberg, seit 3 Jahren Leiter des     führung Vivantes Netzwerk für         der des Bundesverbandes der IKK,      Vertragsrecht. Veröffentlichungen
Leitender Direktor des Städt.         Bundesverbandes für Beschaf-           Referates Krankenhauswesen           Gesundheit GmbH; Verwaltungsdi-       Bergisch Gladbach, sowie Leiter       und Vorträge zum Themenbereich
Klinikum Hannover; bis 2005 Mit-      fungsinstitutionen in der              (zuständig u.a. für Kranken-         rektion mehrerer Krankenhäuser;       der Abteilung Wirtschaft und          „Ausschreibung und Vergabe
glied des Gesundheitsausschusses      Gesundheitswirtschaft Deutsch-         hausplanung und Krankenhaus-         Geschäftsführer der Gebera Gesell-    Statistik, Forschung und Entwick-     öffentlicher Aufträge“.
des Deutschen Städtetags.             land e. V.; Vorstandsmitglied der      förderung).                          schaft für betriebswirtschaftliche    lung des Bundesverbandes der
                                      Initiative Gesundheitswirtschaft                                            Beratung GmbH.                        Betriebskrankenkassen, Essen.
                                      e. V., Berlin.




Dr. Ralf Michael Schmitz              Gerhard Schulte                        Prof. Dr.                            Dr. Richard Theiner                   Dr. Franz Theisen                     Prof. Dr. Edwin Toepler
Seit 2005 Geschäftsführer des         1996 – 2007 Vorstandsvorsitzender      Friedrich Wilhelm Schwartz           Seit 2003 Mitglieder der Südtiroler   Seit 1985 Leitender Arzt an der       Seit 2005 Professor für Case-
Klinikums Stuttgart, Lehrkran-        des BKK Landesverbandes                Seit 1985 Professor an der Medizi-   Landesregierung – zuständig für       Privaten Herz-Kreislauf-Klinik        und Qualitätsmanagement an
kenhaus der Uni Tübingen. Seit        Bayern. 1986 – 1990 Leiter der         nischen Hochschule Hannover          die Bereiche Familie, Gesundheit      Lauterbacher Mühle. Vizepräsi-        der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg,
2008 zudem Aufsichtsrat der           Gruppe Sozial- und Gesell-             (MHH) und Direktor der Abteilung     und Sozialwesen. Seit 1998            dent der Deutschen Gesellschaft       wiss. Koordinator des Qualitäts-
Sportklinik Stuttgart. 2001–2004      schaftspolitik im Bundeskanzler-       für Epidemiologie, Sozialmedizin     Abgeordneter zum Südtiroler           für Prävention und Rehabilitation     verbundes Reha und Gesundheit
Geschäftsführer des Klinikums         amt. 1991 – 1995 Leiter der Abtei-     und Gesundheitssystemforschung.      Landtag. 1995 – 1998 Vizebürger-      von Herz-Kreislauf-Erkrankungen       Baden-Württemberg (SAMA e.V.).
Suhl. Zuvor Geschäftsführer von       lung Gesundheitsversorgung,            1985 – 2003 Mitglied, zeitweise      meister der Marktgemeinde             (DGPR). 2. Vorsitzender des           Arbeitsschwerpunkte: sektoren-
zwei Unternehmensberatungsge-         Krankenversicherung und Arz-           Vorsitzender des Sachverstän-        Latsch.                               Landesverbandes der Privaten          übergreifende Zusammenarbeit,
sellschaften und Mitarbeiter der      neimittel im BM für Gesundheit.        digenrats im Gesundheitswesen;                                             Krankenanstalten in Bayern            Sozialversicherung, Qualitäts-
DKI GmbH.                                                                    2006 Bundesverdienstkreuz.                                                                                       management, Zertifizierung,
                                                                                                                                                                                              Reha-Management, Prävention.




Hubert Seiter                         Dr. Ingrid Seyfahrt-Metzger            Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. J.          Dr. Gitta Trauernicht, MdL            Mag. Norbert Vanas                    K.-Dieter Voß
Seit 2008 Vorsitzender der            Seit 2005 Leiterin des Competence-     Rüdiger Siewert                      Von 2005 bis zum 21.07.2009 Mini-     Seit 1985 Direktor und ab 1991        Vorstand des GKV-Spitzenver-
Geschäftsführung (Erster Direktor)    Centers Qualitätsmanagement,           Vorstandsvorsitzender und Ltd.       sterin für Soziales, Gesundheit,      Generaldirektor-Stellvertreter im     bandes, Berlin; zuvor Vorstand,
der Deutschen Rentenversiche-         Städtisches Klinikum München           Ärztlicher Direktor am Universi-     Familie, Jugend und Senioren in       Hauptverband der österreichischen     Stellvertretender Geschäftsführer
rung Baden-Württemberg. Seit          GmbH. 1981 Fachärztin für Anäs-        tätsklinikum Heidelberg. Zuvor       Schleswig-Holstein. Zuvor Ministe-    Sozialversicherungsträger.            und in Leitungsfunktionen,
2009 Vorstandsvorsitzender der        thesie. 1973 – 1993 Klinische Tätig-   Leitender Ärztlicher Direktor und    rin für Soziales, Gesundheit und      Seit 2009 Vorsitzender, seit 2004     u. a. in den Bereichen Berufliche
Sozial- und Arbeitsmedizinischen      keit in Anästhesie und Intensiv-       Vorstandsvorsitzender, Klinikum      Verbraucherschutz. Seit 2005 Mit-     Mitglied des Aufsichtsrates der       Bildung, Versicherungsrecht,
Akademie Baden-Württemberg            medizin. 1993 Qualitätsbeauftragte     rechts der Isar, TU München.         glied des Landtags von Schleswig-     Sozialversicherungs-Pensions-         Prävention und Rehabilitation,
e.V. (SAMA). Seit 1988 ehrenamt-      im KH München-Schwabing.               1. Vorsitzender des Verbandes der    Holstein. Von 2000-2003 Ministerin    kassen AG. Seit 1986 Mitglied des     beim BKK-Bundesverband tätig
licher Geschäftsführer des Krebs-     Mitglied des Vorstands der Gesell-     Universitätsklinika Deutschlands     für Frauen, Arbeit und Soziales       Aufsichtsrates der Wiener Städt-      sowie bei Einzelkassen.
verbandes Baden-Württemberg.          schaft für Qualitätsmanagement         e.V.                                 des Landes Niedersachsen              ischen Versicherungsgesellschaft.
                                      im Gesundheitswesen (GQMG).




Dr. Markus Söder, MdL                 Rolf Steinbronn                        Alois Stöger                         Univ.-Prof. Dr. Reinhart Waneck       Dr. Ulrich Wanner                     Rudolf Weinberger
Seit Oktober 2008 Bayerischer         Seit 2008 Vorsitzender des             Seit 2008 Österreichischer           Präsident des Verbandes der           Sekretär der Schweizerischen          Seit 2002 Kurdirektor Bad Füssing.
Staatsminister für Umwelt und         Vorstandes der AOK PLUS – Die          Bundesminister für Gesundheit.       ärztlichen Direktoren und Primar-     Belegärzte-Vereinigung.               Seit 1994 Geschäftsführer der
Gesundheit. Zuvor Staatsminister      Gesundheitskasse für Sachsen           2005 – 2008 Obmann der Ober-         ärzte Österreichs. Bis 2004 Staats-   Seit 1988 eigene Kanzlei für          Heil- und Thermalbäder in
für Bundes- und Europaangele-         und Thüringen. 1997 – 2007 Vor-        österreichischen Gebietskranken-     sekretär im Österreichischen Bun-     Rechts- und Verbandsberatung.         Niederbayern GdbR. 1999 – 2004
genheiten in der Bayerischen          sitzender des Vorstandes der AOK       kasse (OÖGKK). 1986 – 2008           desministerium für Gesundheit         Übernahme diverser Verbands-          sowie seit 2007 Geschäftsführer
Staatskanzlei. 2003/07 CSU-Gene-      Sachsen – Die Gesundheitskasse.        hauptamtlicher Sekretär der          und Frauen. 1997 – 1999 Mandatar      sekretariate und Mandate u.a.         des Bayerischen Heilbäderver-
ralsekretär. Seit 1994 Mitglied des   Zuvor Geschäftsführer der AOK          Gewerkschaft Metall Bergbau          der Wiener Ärztekammer.               der Schweiz. Vereinigung der          bandes
Landtags.                             Mannheim; stv. Geschäftsführer         Energie.                                                                   privaten Alters- und Pflegeheime.
                                      bei AOK-Landesverband Baden-
                                      Württemberg.
referenten                                                                                                     sponsoren


Prof. Dr. Stefan F. Winter           Michael Zellner                      Dr. Thomas Zimmermann
Vorstand und Chief Technical Offi-   Seit 1995 Abteilungsleiter,          Seit 1994 Mitglied des Bayerischen   CompuGROUP ist eines der führenden eHealth-Unternehmen weltweit. Seine Softwareprodukte zur
cer der CompuGROUP Holding AG.       zuletzt Abteilungsleiter Kliniken.   Landtags, gesundheitspolitischer     Unterstützung aller ärztlichen und organisatorischen Tätigkeiten in Arztpraxen und Krankenhäusern,
Über 3 Jahre bis 2008 Staatssekre-   Seit 1985 Mitarbeiter der Deut-      Sprecher der CSU. Zuvor Leiter des   seine Informationsdienstleistungen für alle Beteiligten im Gesundheitswesen und seine webbasierten
tär des Ministeriums für Arbeit,     schen Rentenversicherung Bayern      Gesundheitsreferates in München.     persönlichen Gesundheitsakten dienen einem sichereren und effizienteren Gesundheitswesen.
Gesundheit und Soziales in Düssel-   Süd. Ab 1988 im Dezernat             1976 – 1988 Arzt an der Chirurgi-
dorf, zuvor Ministerialdirektor am   Rehabilitation.                      schen Klinik und Poliklinik          Grundlage der CompuGROUP-Leistungen ist die einzigartige Kundenbasis von etwa 326.000 Ärzten,
Bundesgesundheitsministerium,                                             „Rechts der Isar“ der TU Mün-        Zahnärzten, Krankenhäusern und Netzen sowie sonstigen Leistungserbringern. CompuGROUP ist das
Deutscher EU-ChiefMedical Officer                                         chen. Mitglied des Ausschusses       eHealth-Unternehmen mit der weltweit größten Reichweite unter Leistungserbringern. Das Unterneh-
sowie Wissenschaftsdezernent der                                          für Sozial-, Gesundheits- und        men ist in 14 europäischen Ländern, Malaysia, Saudi Arabien, Südafrika und in USA tätig und beschäftigt
Bundesärztekammer. Seit 2000                                              Familienpolitik sowie für Hoch-      derzeit rund 2.800 Mitarbeiter.
Berater der WHO.                                                          schule, Forschung und Kultur.        Beim einzelnen Leistungserbringer bildet CompuGROUP den vollständigen Workflow ab. Decision Sup-
                                                                                                               port ist die neue dritte Säule für die Qualität und die Effizienz im Gesundheitswesen und der entschei-
                                                                                                               dende Erfolgsfaktor in der Unterstützung der Leistungserbringer. Über die Decision Support Systeme der
                                                                                                               CompuGROUP werden relevante medizinische Informationen basierend auf den Gesundheitsdaten des
                                                                                                               jeweiligen Patienten dem Leistungserbringer genau zum richtigen Zeitpunkt innerhalb seines Work-
                                                                                                               flows elektronisch zur Verfügung gestellt. Systeme, die auf elektronischen Gesundheitsakten basieren,
                                                                                                               können nicht nur den richtigen Moment der Informationsübermittlung feststellen, sondern auch den
                                                                                                               Bezug zu der individuellen Gesundheitssituation des jeweiligen Patienten herstellen. Nur CompuGROUP
                                                                                                               bietet bei Leistungserbringern akzeptierte Decision Support Systeme. Dies wird erreicht durch eine per-
                                                                                                               fekte Integration in den Workflow, die dem Anwender gefällt und keine System-bedingte Mehrarbeit
                                                                                                               einfordert. Hierbei steht die Respektierung der ärztlichen Hoheit an oberster Stelle: alle Informationen
                                                                                                               sind transparent und unterliegen der Entscheidungsgrundlage des Nutzers.




                                                                                                               Die Dorfner Gruppe, Nürnberg, zählt zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland und bietet
                                                                                                               mit einem engen Verbund von Tochterunternehmen ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum von der
                                                                                                               Gebäudereinigung über das Catering bis zum kompletten Gebäudemanagement. Gebäudedienstleistungen
                                                                                                               für Unternehmen der Gesundheitsbranche bilden eine Kernkompetenz der Dorfner Gruppe; das Portfolio
                                                                                                               deckt sämtliche infrastrukturelle Dienstleistungen in Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen sowie Seni-
                                                                                                               oren- und Pflegeheimen ab.
                                                                                                               Sauberkeit und Hygiene stehen bei der Reinigung von Krankenhäusern an oberster Stelle. Um diesen
                                                                                                               Anspruch zu erfüllen, setzt Dorfner modernste Reinigungstechnik und das Know-how einer eigenen
                                                                                                               Hygiene-Abteilung ein. Wie nur wenige andere Dienstleister gewährleistet das Unternehmen darüber
                                                                                                               hinaus auch im anspruchsvollen Segment der Reinraumreinigung höchste Qualität.
                                                                                                               Die Gemeinschaftsversorgung bildet die zweite Säule der Dorfner Gruppe. Der Catering-Anbieter Dorf-
                                                                                                               ner menü setzt individuelle Verpflegungskonzepte für eine gesundheitsförderliche Ernährung um. Im
                                                                                                               Care-Bereich äußert sich diese Kompetenz in der Güte der Speisen und in innovativen Konzepten wie den
                                                                                                               Ernährungsleitfäden „Dorfner menü RehaVital“ für Reha-Einrichtungen sowie „Dorfner menüVital“ für
                                                                                                               Seniorenheime.
                                                                                                               Die Dorfner Service Management rundet das Portfolio mit vielfältigen Kompetenzen im technischen
                                                                                                               Gebäudemanagement ab. So erhalten die Kunden durch ein effizientes Facility Management Freiraum für
                                                                                                               Investitionen. Dorfner ist zudem ein zuverlässiger Partner u. a. für Zentrale Sterilgutversorgung sowie
                                                                                                               Stationsdienste.
                                                                                                               Zur Kontrolle der Dienstleistungsqualität setzt Dorfner das computergestützte Qualitätssicherungssystem
                                                                                                               DOQUM ein. Damit lassen sich sämtliche Dienstleistungen objektiv messen und langfristig auf dem verein-
                                                                                                               barten Niveau sicherstellen. Zahlreiche unabhängige Gütesiegel und Zertifizierungen unterstreichen den
                                                                                                               hohen Qualitätsanspruch des Gebäudedienstleisters.
                                                                                                               www.dorfner-gruppe.de




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                                                                                            procuratio ist eine Gesellschaft für Dienstleistungen im Sozialwesen mit knapp 1500 Mitarbeitern
                                                                                            und Hauptgeschäftssitz in Erkrath. Sie wurde 1998 von Karl-Hermann Wagner gegründet und rea-
 Paracelsus-Kliniken Deutschland – das heißt mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung             lisiert heute einen Jahresumsatz von 50 Mio. Euro. Das Gros des Umsatzes (55%) macht procuratio
 im Gesundheitswesen und in der ambulanten und stationären Behandlung kranker               mit Care-Catering in Krankenhäusern & Kliniken, gefolgt von Senioreneinrichtungen. Der weitere
 Menschen. Der Name Paracelsus-Kliniken Deutschland steht auch für Kooperation,             große Geschäftsbereich ist die Gebäudereinigung und personalintensive Dienstleistungen.
 Vernetzung und Integration. Dies gilt einerseits für die beiden großen Fachbereiche des
                                                                                            Partner im Kampf gegen den Kostendruck
 Klinikkonzerns Akut medizin und Rehabilitation. Andererseits gilt dies genauso für die
                                                                                            Ganz gleich, ob bei der Speisenversorgung oder in der Gebäudereinigung, procuratio sieht sich
 ambulante und stationäre Versorgung. So wurde bereits Ende der 60er-Jahre mit der
                                                                                            bei seinen Kunden in Kliniken und Krankenhäusern immer auch als Partner im Kampf gegen den
 Grundsteinlegung für die erste Paracelsus-Klinik in Osnabrück auf das Modell der
                                                                                            Kostendruck. Dabei geht es nie darum, kopflos und ohne Plan einfach Geld zu sparen. Es geht
 Praxisklinik gesetzt. Die Paracelsus-Kliniken Deutschland hat diese ursprüngliche
                                                                                            vielmehr darum, über steueroptimierte Gesellschafts- und Vertragsmodelle, über ein kosten-
 Idee der Praxisklinik inzwischen zum modernen Konzept des Gesundheitszentrums
                                                                                            bewusstes Management und qualitätsorientiertes Personal eine optimale Dienstleistung zu
 weiterentwickelt.
                                                                                            erbringen.
 Die Paracelsus-Kliniken Deutschland betreibt derzeit insgesamt 18 Akutkrankenhäuser,
                                                                                            Lernen Sie Dienstleistungen von ihrer besten Seite kennen
 13 Rehabilitationskliniken und 10 ambulante Einrichtungen. Alleingesellschafter ist
                                                                                            • Patientenverpflegung • Betrieb von Mitarbeiterrestaurants und Cafeterien • Unterhalts-
 Dr. med. Manfred Georg Krukemeyer.
                                                                                            und Glasreinigung, OP-Reinigung • Umzugs- und Transportdienste • Hol- und Bringedienste •
 Der Name des Unternehmens erinnert an Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus            Logistische Leistungen • Patiententransporte • Bettenaufbereitung • Medizinische Schreib-
 von Hohenheim, genannt Paracelsus (1494 – 1541), der sich als Arzt, Philosoph und Refor-   dienste • Patientenaufnahme- und Verwaltung
 mer verdient gemacht hat.
                                                                                            procuratio wurde für das Ernährungskonzept „procuvital“ zum Caterer des Jahres 2006
 Besuchen Sie unsere Homepage: www.paracelsus-kliniken.de                                   ausgezeichnet. Weitere Informationen zu procuratio und diesem Konzept finden Sie unter
                                                                                            www.procuratio.com




 Die P.E.G. eG München, gegründet im Jahr 1970 agiert als „Non-Profit“ –                    Die SRH Kliniken GmbH aus Heidelberg zählt zu den führenden privaten Krankenhaus trägern
 Unternehmen für derzeit mehr als 670 Mitglieder mit ca. 1.600 Mitgliedseinrichtungen       Deutschlands. Sie betreibt sechs Akut-Krankenhäuser und eine Reha-Klinik mit über 2.800
 (420 Akut-, 290 Rehakliniken und 900 Senioren- und Pflegeeinrichtungen).                   Betten in Thüringen und Baden-Württemberg. Mehr als 5.180 Mitarbeiter sorgen täglich
                                                                                            dafür, dass in einem breiten Spektrum von Schwerpunktkrankenhäusern und Fachkliniken
 Neben dem ganzheitlichen Beschaffungsmanagement bietet die Genossenschaft
                                                                                            die Patienten eine optimale medizinische Behandlung und einen freundlichen
 vor allem Beratung in den Bereichen Prozessmanagement, Technisches Management
                                                                                            Service in den SRH Kliniken bekommen.
 und Verpflegungsmanagement. Darüber hinaus können die Mitglieder in der neu
 gegründeten „P.E.G. – Die Akademie“ an Weiterbildungsmaßnahmen für Krankenhaus-            Die SRH Kliniken GmbH rüstet sich für die künftigen Herausforderungen im Gesundheitsmarkt
 Management sowie Pflege- und Funktionspersonal teilnehmen.                                 durch die kontinuierliche Modernisierung ihrer Kliniken sowie durch hohe Qualität in der
                                                                                            medizinischen Versorgung. Dabei setzt sie Schwerpunkte in den vier Fachbereichen Kardio-
 Die P.E.G. versteht sich als „Brückenbauer“ zwischen ihren Mitgliedern und markt-
                                                                                            logie/Gefäßmedizin, Neurologie, Onkologie und Orthopädie. Aufgrund fachlicher Speziali-
 führenden Lieferanten und Dienstleistungsunternehmen. Die genossenschaftlichen
                                                                                            sierung in den Schwerpunktbereichen bietet SRH ihren Patienten modernste Diagnose- und
 Grundwerte, Solidarität und Gemeinsamkeit sind die Basis für das Geschäftsmodell.
                                                                                            Behandlungsverfahren auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik.
 Tradition, Größe und das umfassende Dienstleistungs- und Beratungsportfolio
                                                                                            Zu Gunsten einer durchgängig hohen Versorgungsqualität in jeder SRH Klinik führt SRH im
 machen die Genossenschaft einzigartig.
                                                                                            Klinikverbund das Fachwissen und die Synergien aus medizinischen Innovationen und
 Mehr erfahren Sie aus unserer Homepage www.peg-einfachbesser.de                            Erfahrungen zusammen und macht sie für alle Standorte nutzbar.
                                                                                            Mehr Informationen finden Sie unter http://www.srh.de/kliniken
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 Hightech-Lösungen für mehr Qualität und Effizienz
 Vanguard ist eine international operierende Unternehmensgruppe, die sich auf
 Hightech-Dienstleistungen im Healthcare-Bereich spezialisiert hat.
 Als innovativer Technologiepartner unterstützt VANGUARD Krankenhäuser bei der nach-
 haltigen Steigerung von Qualität und Effizienz rund um den OP. Ausgehend von einem
 ganzheitlichen Lösungsansatz bietet VANGUARD modulare und bedarfsgerechte Lösungen
 auf höchstem technologischen Niveau.
 Das Leistungsspektrum im Einzelnen umfasst:
    • Innovative Systemlösungen für Medizinprodukte
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 VANGUARD entwickelt Strategien zur langfristigen Erhöhung der Wirtschaftlichkeit,
 implementiert qualitätsgesicherte Prozesse und nutzt Ressourcen optimal durch
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 Weitere Informationen finden Sie unter: www.vanguard.de




 zertifizierungen
 Im Rahmen des freiwilligen Fortbildungszertifikats werden zur Zeit für die Teilnahme am 8. Europäischen
 Gesundheitskongress bei der Bayerischen Landesärztekammer Fortbildungspunkte beantragt.


 Im Rahmen der                            werden für die Teilnahme am 8. Europäischen
 Gesundheitskongress von der Unabhängigen Registrierungsstelle für die Freiwillige Registrierung
 für beruflich Pflegende 12 Fortbildungspunkte (2-tägiger Kongress á 6 Punkte) vergeben.
 Der Kongress wird von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen als
 Bildungsveranstaltung gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz anerkannt.




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