Stadt-, Stadtteilführer mit Google Maps Google Earth by izy20048

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 Stadt-, Stadtteilführer mit Google Maps/ Google Earth
Materialien/Skript zum Workshop                                21. Oktober 2008 Esslingen
Thomas Rudel, KMZ Tübingen

IDEE
Mit dem Programm Google Maps lassen sich relativ unkompliziert personalisierte
Karten erstellen. Nach dem Anlegen einer Karte können beschreibende Texte, Fotos
und Videos in die Karte eingebettet und für andere Betrachter freigegeben werden.
Diese Karten lassen sie auch in eigene (Schul-)Websites einbinden.

Im Unterricht lassen sich mit Google Maps Stadt- und Stadtteilführer zu den unter-
schiedlichsten Themen erstellen.


BEISPIELE FÜR EINSATZMÖGLICHKEITEN IM UNTERRICHT
Geographie / GWG
Das Einzugsgebiet unserer Klasse: Die Schülerinnen und Schüler markieren ihren
Wohnort, zeichnen ihren Schulweg ein und ermitteln die Länge dieses Weges. Be-
sondere Gefahrenstellen können farblich gekennzeichnet werden.
Erstellung eines virtuellen bebilderten Lehrpfades (Karsterscheinungen auf der
Schwäbischen Alb, Burgen und Schlösser im Nahraum, deutsche/ europäische Groß-
städte, beliebte europäische Urlaubsregionen u.Ä.)
Kartierungen unter verschiedenen Gesichtspunkten: Einzugsgebiet von Kindergär-
ten, Bäckereien, etc.; Ausweisung neuer Baugebiete, historische Stadtentwicklung ...
Orientierung mit der Karte, im Gelände (mit Kompass und GPS-Geräten)

Biologie
Bestimmung und Kartierung von Pflanzen und Tieren, räumliche Verteilung von Pro-
beentnahmestellen etc. Die Schülerinnen und Schüler fertigen Fotos der kartierten
Objekte an und ordnen sie in Google Maps dem genauen Fundort zu. (Geogr. Koor-
dinaten mit Google Earth verorten.)

Geschichte / Deutsch / Kunst
Historischer/ Literarischer Stadtrundgang; berühmte Persönlichkeiten, Denkmäler,
Lebensstationen großer Dichter, Autoren und ihre Epoche, Homo faber geographisch
u.a.

Mathematik
Entfernungsmessungen, Flächenberechnungen, Routenplanung, Reisegeschwindig-
keiten etc.

Sport
Planung und Durchführung eines Orientierungslaufes (Route ggf. auf GPS-Empfän-
ger übertragen)

KMZ Esslingen                                        Referent: Thomas Rudel, KMZ Tübingen
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Fremdsprachen
Berühmte Sehenswürdigkeiten, Persönlichkeiten des jeweiligen Landes; Landeskun-
de allgemein; aktuelle Nachrichten verorten (und in der Fremdsprache kommentie-
ren), Dokumentation eines Schüleraustausches etc.

Fächerübergreifend
Planung von Wandertagen, Exkursionen, Landschulheimaufenthalten: Vorbereitung;
Nachbearbeitung, Dokumentation


GOOGLE MAPS ODER GOOGLE EARTH?
Google Maps ist ein 2005 gestarteter Dienst, der es
ermöglicht, Orte, Hotels und andere Objekte zu
suchen, um deren Position dann auf einer Karte oder
auf einem Bild von der Erdoberfläche anzuzeigen.
Dabei kann der Anwender zwischen einer reinen Kartendarstellung, einem Luftbild
und einer Ansicht wählen, die sowohl eine Karte als auch das Luftbild darstellt. Satel-
litenbilder mittlerer Auflösung sind weltweit vorhanden.
Navigationselemente und eine Zoomfunktion erlauben es, sich auch ohne Suchbeg-
riff auf dem Karten-/Bildausschnitt fortzubewegen. Teilweise wird dabei eine Auflö-
sung erreicht, bei der zum Beispiel noch einzelne Autos erkennbar sind. Diese hohe
Vergrößerung ist jedoch noch lediglich für begrenzte Teile der Erde möglich, unter
anderem für viele Großstädte und für die USA. Weiterhin sind die Breitengrade, in
denen sich die Arktis befindet, zur Zeit gar nicht verfügbar. Im April 2006 wurden von
Google für den größten Teil von Deutschland hochauflösende Satellitenbilder bereit-
gestellt. Kurz danach ging der deutsche Webdienst in Betrieb. Der hochauflösende
Bildbestand wurde seitdem in Abständen von zunächst zwei, später vier Monaten um
weitere Orte ergänzt. Google Maps bietet für viele Länder einen Routenplaner an.
Für bestimmte Länder, z. B. in der Schweiz können zudem Verbindungen mit öffentli-
chen Verkehrsmitteln geplant werden.
Die zunächst bestehende Möglichkeit, Satellitenbilder direkt zu drucken, wurde 2006
entfernt, beim Anklicken des Druckbuttons erscheint nunmehr in einem neuen Fens-
ter die zugrundeliegende und für viele Gebiete noch immer nur ohne jegliche Details
bestehende Karte. Wie von jeder Internetpräsenz lassen sich die Daten jedoch nach
wie vor mit verschiedenen Methoden ausdrucken, beispielsweise durch Screenshots.
Seit April 2007 hat Google den Maps-Service personalisiert. Es lassen sich nun Kar-
ten abspeichern und freigeben. Es können einfach eigene Overlays erstellt werden.

Google bietet mit der Software Google Earth erweiterte Funktionalitäten zur Erkun-
dung der Daten von Google Maps an. Dabei wird vor allem auf die dreidimensionale
Ansicht der Erde Wert gelegt, die in Google Maps nicht möglich ist. Eine reine Kar-
tendarstellung, wie bei Google Maps, ist mit Google Earth nicht möglich. Google
Earth hat seit der Version 4.1 eine Funktion, mit der man das betrachtete Gebiet in
Google Maps anzeigen lassen kann. Die Software Google Earth und der Web-Dienst
Google Maps basieren auf nahezu identischen Datensätzen, wobei die Software der-
zeit (Stand: Juni 2008) in einigen Bereichen eine höhere Auflösung bietet und auch
das Verkehrsnetz in Europa (Vektordaten) mit angezeigt wird. Die Software wird für
Windows, Mac OS X und Linux kostenfrei angeboten. Die Rasterdaten basieren auf


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Satellitenaufnahmen verschiedener „Generationen“. Hierbei sind sehr unterschiedli-
che Qualitäten in der höchsten Zoomstufe erkennbar.
Der Einsatz von Google Earth bietet sich vor allem dann an, wenn Positionsbestim-
mungen, die mit einem GPS-Gerät vorgenommen wurden, auf eine Karte/ Satelliten-
bild übertragen werden sollen. In Google Maps erstellten Karten lassen sich bei Be-
darf übrigens problemlos in Google Earth importieren.
                                                                   (nach Wikipedia)

ANLEGEN EINES GOOGLE-MAPS-KONTOS
Um personalisierte Karten anlegen zu können, müssen Sie zunächst ein Google-
Maps-Konto anlegen. Rufen Sie dafür folgende Seite auf:
www.maps.google.de (Deutsche Startseite von Google Maps)
Klicken Sie dann ganz rechts oben auf den Button „Anmelden“. Sie gelangen zur
Login-Seite. Auf der rechten Seite (Mitte) klicken Sie auf den Link „Legen Sie jetzt
ein Konto an.“ Sie werden aufgefordert, E-Mail-Adresse und Passwort anzugeben
und zu bestätigen. (Die E-Mail-Adresse muss korrekt sein, damit Sie Ihr neues Konto
auch tatsächlich aktivieren können.) Wenn Sie die Funktion „Webprotokoll“ aktivie-
ren, geben Sie eine größere Menge persönlicher Daten von sich preis. Sollten Sie
später noch einmal einen Blick in die Nutzungsbedingungen (können sich jederzeit
ändern!) werfen wollen, finden Sie diese unter der Adresse
http://www.google.com/accounts/TOS?hl=de


ANMELDUNG AN IHREM GOOGLE-MAPS-KONTO
Gehen Sie zur Google-Maps-Startseite und melden
Sie sich nun über den „Anmelden“-Button oben
rechts an. Ist die Anmeldung geglückt, gelangen Sie
wieder zurück zur Startseite. (Dass Sie angemeldet
sind, erkennen Sie ebenfalls rechts oben an der
Anzeige Ihrer E-Mail-Adresse und dem Button
„Abmelden“.)
Nun haben Sie die Möglichkeit, neue Karten anzule-
gen, bereits angelegte Karten zu verändern oder sie
wieder ganz zu löschen. Wählen Sie dazu auf der
linken Seite „Meine Karten“.


EINE NEUE KARTE ERSTELLEN

Das Erstellen einer Karte ist recht einfach. Klicken Sie zunächst auf Neue Karte er-
stellen.
Fügen Sie dann einen Titel und eine Beschreibung für Ihre Karte hinzu.
Legen Sie für die Karte die Eigenschaften öffentlich oder nicht aufgeführt fest. Öf-
fentliche Karten werden automatisch in die Google Maps-Suche aufgenommen und
sind für jedermann sichtbar. Wenn Sie zunächst einmal „experimentieren“ wollen,
wählen Sie die Option „nicht aufgeführt“.
Verwenden Sie die Symbole in der linken oberen Ecke der Karte. Dies sind:

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       Auswahl-Tool. Damit können Sie die Karte verschieben und Ortsmarken, Li-
       nien und Formen für die weitere Bearbeitung auswählen.

       Ortsmarken-Tool. Damit können Sie Ortsmarken hinzufügen. Sobald Sie dies
       getan haben, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie Name der Ortsmarke und ei-
       nen Begleittext eingeben können. Wenn Sie auf den mittleren Reiter über dem
       Textfeld klicken (rtf), können Sie Ihren Text auch formatieren. Der Reiter
       rechts bietet sich an, wenn Sie sich mit HTML-Codes auskennen.

       Linien-Tool. Damit können Sie Linien zeichnen. Auch diese Linie können Sie
       beschriften; später wird beim Aufruf die Länge der Linie angezeigt.

       Form-Tool. Damit können Sie Formen (Flächen) zeichnen und beliebig einfär-
       ben.

Wenn das Bearbeitungsfenster der einzelnen Tools geöffnet ist, lässt sich rechts
oben (Doppelklick) auf das Symbol das Symbol noch editieren.
Wenn Sie mit Ihrer Arbeit zufrieden sind, klicken Sie links auf „fertig“. Wollen Sie das
Ergebnis zwischenzeitlich sichern, wählen Sie „speichern“. Wenn Ihre Karte öffentlich
ist, kann sie nun im Internet aufgerufen werden. Wenn sie nicht freigegeben ist, müs-
sen Sie sich stets an Ihrem Google-Konto anmelden, um die Karte wieder anschauen
oder bearbeiten zu können. Alle von Ihnen erstellten Karte finden Sie nach der An-
meldung in der Kartenliste links.


LÖSCHEN VON KARTEN
Um eine von Ihnen erstellte Karte wieder zu löschen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Klicken Sie auf Meine Karten. Im Bereich Erstellt von mir wird eine Liste Ihrer Kar-
ten angezeigt.
Klicken Sie neben der zu löschenden Karte auf das X. Bestätigen Sie die Dialogbox.


EINBINDUNG VON FOTOS IN DIE KARTE
Manchmal ist es ganz hilfreich, nicht nur einen Begleittext, sondern auch ein Bild mit
einer Ortsmarke verknüpfen zu können.
Jedes eingebettete Bild muss (an anderer Stelle) online verfügbar sein. Wenn Sie
eigene Fotos bereitstellen wollen, nutzen Sie einen Service wie z.B: Google Picasa
Webalben.
Die Einbindung von eigenen Fotos verläuft also in zwei Schritten:
1.     Bereitstellung der Bilder online.
2.     Einbindung der Bilder in die Google-Maps-Karte.

Bereitstellung der Bilder online mit Picasa Webalben
Starten Sie mit der Internetseite picasaweb.google.de. Melden Sie sich mit Ihrer E-
Mail-Adresse und Ihrem Passwort an (wie bei Google Maps).
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Laden Sie die benötigte Software herunter und installieren Sie diese auf Ihrem
Rechner.




Laden Sie das gewünschte/ die gewünschten Bild(er) hoch. Rechts auf der Seite fin-
den Sie, sobald sie ein Bild angeklickt haben, den Link, mit dem das Bild abrufbar
sein soll. (Das funktionierte bei mir nicht immer – ich bin dann so vorgegangen: wenn
das gewünschte Bild angezeigt wird, rechter Mausklick auf das Bild und „Grafikad-
resse speichern“ wählen – und diese dann bei Google Maps einfügen. So kann man
übrigens auch mit Bildern aus anderen (fremden) Quellen verfahren.)


Einbindung eines Fotos in die Google-Map-Karte:
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Fotos hinzuzufügen:

   1. Erstellen oder öffnen Sie eine Karte.
   2. Klicken Sie auf die passende Ortsmarke, Linie oder Form. Das Info-Fenster
      öffnet sich.
   3. Klicken Sie auf Bearbeiten.
   4. Wählen Sie RTF oder HTML bearbeiten.
   5. Wenn Sie "RTF" auswählen, klicken Sie auf das Fotosymbol über dem Be-
      schreibungsfeld (das letzte in der Toolbar). Geben Sie die URL des Fotos ein,
      das Sie hinzufügen möchten.
   6. Wenn Sie "HTML bearbeiten" auswählen, verwenden Sie das <img>-Tag, um
      Fotos hinzuzufügen. Mit <img src="http://www.google.com/intl/en_us/images/
      maps_results_logo.gif" width=150 height=55> können Sie beispielsweise das
      Google Maps-Logo mit einer Breite von 150 Pixel und einer Höhe von 55 Pixel
      Ihrer Karte hinzufügen.
   7. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.


EIN VIDEO EINBINDEN
Sie können Ihrer Karte auch Videos von Google Video und YouTube hinzufügen.
Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:



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   1. Erstellen oder öffnen Sie eine Karte.
   2. Klicken Sie auf die passende Ortsmarke, Linie oder Form. Das Info-Fenster
      öffnet sich.
   3. Klicken Sie auf Bearbeiten.
   4. Wählen Sie HTML bearbeiten.
   5. Suchen Sie das gewünschte Video auf YouTube oder Google Video. Kopieren
      Sie das Stück Code, mit dem Sie das Video in eine Website oder einen Blog
      einbetten können (rechter Bildschirmrand, embed).
          o Bei Google Video sieht dieser Code folgendermaßen aus:
             <embed style="width:400px; height:326px;"
             id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-
             flash"
             src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=
             -274981837129821058&hl=en" flashvars=""> </embed>
          o Bei YouTube sieht dieser Code folgendermaßen aus:
             <object width="425" height="350"><param name="movie"
             va-
             lue="http://www.youtube.com/v/hKoB0MHVBvM"></param><
             param name="wmode" va-
             lue="transparent"></param><embed
             src="http://www.youtube.com/v/hKoB0MHVBvM" ty-
             pe="application/x-shockwave-flash" wmo-
             de="transparent" width="425"
             height="350"></embed></object>
   6. Fügen Sie den Code in das Beschreibungsfeld Ihrer Ortsmarke, Linie oder
      Form ein.
   7. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.



FREIGEBEN VON KARTEN

Nach dem Anlegen einer nicht-öffentlichen Karte können Sie diese für einen von Ih-
nen gewählten Personenkreis freigeben. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
   1. Klicken Sie auf den Titel der gewünschten Karte.
   2. Klicken Sie oberhalb der Karte auf Link.
   3. Sie können diese URL an Ihre Freunde übermitteln, indem Sie die URL in eine
      E-Mail einfügen oder in Ihrem Blog oder auf Ihrer Website veröffentlichen.


EINE KARTE GEMEINSAM BEARBEITEN
Damit eine (von Ihnen entworfene) Karte von mehreren Personen (z.B. einer ganzen
Klasse) bearbeitet werden kann, müssen Sie die Bearbeitung via E-Mail an die (zu-
künftigen) Bearbeiter freischalten, und zwar so:

Wählen Sie in der linken Menüleiste den Link Zusammenarbeiten über dem Titel der
aktuellen Karte. Es öffnet sich folgendes Fenster:



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Der Rest ergibt sich von selbst: Ausfüllen und abschicken! (Und wenn die Karte
schließlich nicht mehr bearbeitet werden soll, alle Mitarbeiter wieder herauslöschen!)


INTEGRATION VON GOOGLE MAPS IN EINE EIGENE WEBSITE
Es lassen sich sowohl einfache Karten, mehrere Routen, eine lokale Suche oder von
anderen Nutzern erstellte Karten in die eigene (Schul-)Website integrieren. Gehen
Sie dazu wie folgt vor:

1.     Überprüfen Sie, ob die zu integrierende Karte in der aktuellen Kartenanzeige
       zu sehen ist.
2.     Klicken Sie rechts oben auf der Karte auf „Link zu dieser Seite“.
3.     Fügen Sie den im daraufhin aufgerufenen Feld unter „Einzubettenden HTML-
       Code in Website einfügen“ angezeigten HTML-Code in den Quellcode Ihrer
       Website bzw. Ihres Blogs ein.
Klicken Sie zum Anpassen der Kartengröße vor dem Integrieren der Karte auf „Ein-
gebettete Karte anpassen und Vorschau anzeigen“, wählen Sie die gewünschte
Größe aus und zeigen Sie die Karte in der Vorschau an. Fügen Sie den im unteren
Feld angegebenen HTML-Code ein, sobald Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.


WEITERE HILFE
Google Maps hat eine integrierte Hilfefunktion, die auf viele auftretende Fragen eine
zufriedenstellende Antwort parat hat. Sie befindet sich rechts oben über dem Karten-
fenster („Hilfe“).




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ZWEI BEISPIELE FÜR GELUNGENE UNTERRICHTSPROJEKTE MIT
GOOGLE MAPS/ GOOGLE EARTH

Kultur-Natur-Lehrpfad der Europaschule Bornheim (erstellt im Rahmen des Pro-
jekts "Orientierung mit Hilfe von GPS“, Klasse 7)
http://www.europaschule-bornheim.eu/naturkulturpfad.html

Luftqualität in Tübingen und Umgebung – ein Biologieprojekt (Klasse 9) des Kepler-
Gymnasiums Tübingen
http://www.kepi.de/fileadmin/flechten/index.html




FÜR RÜCKFRAGEN UND WEITERE INFORMATIONEN:


Thomas Rudel
Medienpädagogischer Berater am
Kreismedienzentrum Tübingen
Raichbergstr. 81
72072 Tübingen
E-Mail: mpb@kmz-tuebingen.de
Tel.: (07071) 978-289 (dienstags)




Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Sollten Sie ein interessantes Projekt realisieren, würde ich mich über Ihre Rückmeldung
(Hinweislink o.Ä.) freuen. Sollten sich Fragen bei der Vorbereitung und Durchführung erge-
ben, stehe ich Ihnen auch später gern zur Verfügung.

                                                Viel Erfolg bei der Arbeit im Web 2.0!!

KMZ Esslingen                                          Referent: Thomas Rudel, KMZ Tübingen

								
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