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Verein für Opfer von Gewalt und Menschenrechtsverletzungen  Organization for Victims of Violence and Human Rights Violations



Return and Impact
The voice of stakeholders and returnees




Rückkehr- und Wiederaufbauunterstützung
aus der Perspektive von Stakeholdern,
unterstützten            RückkehrerInnen                                                                           und
Kriegsgeschädigten

Evaluation der Programme
der steirischen Landesregierung im Kosovo




                         Zusammenfassung der Auswertung
Die vorliegende Erhebung wurde im Rahmen des Projekts „Return and Impact. The
voice of stakeholders and returnees“ von der Gesundheitsstelle OMGEA durchgeführt.


                                             Mag.a Hermine Gaßner

                                                       Juni 2008
Ziel und Fragestellung:
Primäres    Ziel    war       die   Evaluierung   des   steirischen   Rückkehr-     und
Wiederaufbauprojekts für rückkehrende Kosovo-Flüchtlinge, in dessen Rahmen
Flüchtlingsfamilien in der Steiermark als Rückkehr- und Wiederaufbauhilfe u.a. die
Organisation und Finanzierung der Rückreise, finanzielle Starthilfe und ein Fertighaus
oder Baumaterial erhielten. Darüber hinaus sollten aus den Erfahrungen von
Stakeholdern und unterstützten RückkehrerInnen verallgemeinerbare Erkenntnisse
über Rückkehr- und Wiederaufbauunterstützung gewonnen werden, um diese für die
Optimierung zukünftiger Wiederaufbauprogramme nutzten zu können.
Fokus der Untersuchung waren zum einen die Maßnahmen der Steiermark,
insbesondere    deren     Wahrnehmung      und    Bewertung   durch   Stakeholder   und
EmpfängerInnen und deren Beitrag und Einfluss auf die EmpfängerInnen im
Rückkehr- und Wiederaufbauprozess und darüber hinaus der Wiederaufbau und die
weitere Entwicklung der unterstützten Familien.
Um einen breiteren Einblick in positive und negative Aspekte von Rückkehr- und
Wiederaufbauunterstützung zu gewinnen, wurden auch andere Hilfsleistungen
einbezogen sowie Stakeholder, die in anderen Formen der Rückkehr- und
Wiederaufbauunterstützung beteiligt waren.
Ein zusätzlicher Teil der Studie widmet sich einem zweiten Wiederaufbauprojekt durch
die steirische Landesregierung, in dessen Rahmen Kriegsgeschädigte im Kosovo, die
zuvor nicht in Österreich gelebt hatten, ähnlich wie die RückkehrerInnen durch ein
Fertighaus unterstützt wurden.




Untersuchungsmethode und Auswertung:
Es wurden halb-strukturierte Interviews durchgeführt, welche mit dem Programm
MAXqda inhaltsanalytisch ausgewertet wurden.




Stichproben:
Folgende drei Stichproben wurden jeweils anhand eines eigenen halb-strukturieren
Interviewleitfaden befragt:
   A. 10 Stakholder, 3 in Österreich und 7 im Kosovo, die in das steirische Programm
       eingebunden waren oder in einer anderen Form am Rückkehr und
       Wiederaufbauunterstützung im Kosovo beteiligt waren. Die meisten davon sind
       MitarbeiterInnen     in    lokalen    oder     internationalen   NGOs   oder
       Regierungsorganisationen.
   B. 33 Personen aus 9 Familien, die im Rahmen des steirischen Rückkehr- und
       Wiederaufbauprogramms in den Kosovo zurückgekehrt und unterstützt wurden.
   C. 31 kriegsgeschädigte Personen, die im Kosovo im Rahmen des zweiten
       steirischen Wiederaufbauprojekts unterstützt wurden.


Der Ergebnisbericht gliedert sich in folgende drei Teile:
   1. Allgemeine Erfahrungen von Stakeholdern in bezug auf Rückkehr in den und
       Wiederaufbauunterstützung im Kosovo
   2. Evaluierung des steirischen Rückkehr- und Wiederaufbauprojekts aus der
       Perspektive von unterstützten RückkehrerInnen und Stakeholdern
   3. Das zweite steirische Wiederaufbauprogramm im Kosovo aus der Perspektive
       der unterstützten Kriegsgeschädigten und Stakeholdern
Die Zusammenfassung verlässt diesen Aufbau ein Stück weit. Hier wird versucht, die
drei Bereiche in einer neuen Gliederung zusammenzuführen und zu jedem Kapitel die
wichtigsten oder prägnantesten Ergebnisse widerzugeben.


                                      Ergebnisse


1. Die Stichproben B-RückkehrerInnen und C-unterstützte Kriegsgeschädigte im
Vergleich


Die Altersverteilung der befragten RückkehrerInnen lag zwischen 9 und 84 Jahren,
die der unterstützten Kriegsgeschädigten zwischen 17 und 72 Jahren. Dass die
Stichprobe der RückkehrerInnen Kinder und mehr Elternteile (24 zu 15) umfasste, lag
daran, dass in dieser Stichprobe jeweils mehrere Mitglieder pro Familie befragt
wurden, unter den unterstützten Kriegsgeschädigten nur je eine Person, vorzugsweise
der Familienvorstand.
Stadt / Land: Während sich die RückkehrerInnen gleich auf städtische und ländliche
Gebiete verteilen, leben die meisten unterstützten Kriegsgeschädigte in ländlichen
Gebieten.
Ausbildung: In beiden Stichproben hatten Männer höhere Bildungsabschlüsse als
Frauen. Dies kann durch die traditionelle Gesellschaftsordnung im Kosovo erklärt
werden, wonach es als unrentabel betrachtet wird, in die Bildung von Frauen zu
investieren, die nach der Heirat in die Familie des Mannes eintreten und nichts zum
Haushaltseinkommen beitragen (Vgl. ESI, 2008).
Arbeit: Entsprechend der hohen Arbeitslosigkeit im Kosovo finden sich unter den
befragten Personen beider Stichproben viele Arbeitslose oder nur unregelmäßig
arbeitende Menschen.
Familiengröße: Wie im Kosovo üblich sind die befragten Familien groß (bis zu 19
Personen im Haushalt), kinderreich (durchschnittlich mehr als 3 Kinder) und es leben
oft mehrere Generationen – oft Brüder mit ihren Eltern und Kindern – in einem
Haushalt zusammen.
Familienmitglieder im Ausland. Sehr viele Befragte in beiden Stichproben berichten
von Familienmitgliedern im Ausland, die oft als FamilienunterstützerInnen eine
wichtige Rolle spielen.




2. Kriegszeit
Die meisten befragten Personen waren während des Kosovokrieges auf der Flucht.
Alle RückkehrerInnen waren eine Zeit lang als Flüchtlinge in der Steiermark, die
meisten unterstützten Kriegsgeschädigten in Albanien oder Mazedonien oder
innerhalb des Kosovo auf der Flucht. Einige unterstützte Kriegsgeschädigte waren
KLA-Soldaten.
Neben Angehörigen und anderen Besitztümern haben alle unterstützten Personen ihr
Haus verloren, das im Krieg zerbombt oder niedergebrannt wurde. Nichts von den
verlorenen Gütern wurde rückerstattet.




3. Rückkehr und Nachkriegszeit


Die befragten Personen kehrten allgemein sehr früh nach Kriegsende in den Kosovo
bzw. in ihre Heimatdörfer zurück, die RückkehrerInnen aus der Steiermark (Rückkehr
meist im Jahr 2000, das Jahr des steirischen Wiederaufbauprojekts für rückkehrende
Kosovo-Flüchtlinge) jedoch etwas später als die unterstützten Kriegsgeschädigten, die
sch zumeist als Flüchtlinge in der Umgebung aufhielten (die meisten schon im Juni
1999, fast alle im Verlauf des Jahres 1999).1
Die Zeit nach der Rückkehr bzw. nach Kriegsende war eine Zeit voller Entbehrungen.
Die Menschen lebten in notdürftigen Behausungen oder unter freiem Himmel und
litten unter sehr schlechter allgemeiner und medizinischer Versorgung.




4. Rückführung und Rückkehrunterstützung allgemein


Die Aufnahmestaaten unterscheiden sich stark hinsichtlich der Rückkehrstrategien.
Einerseits darin, ob kosovarische Kriegsflüchtlinge zurückgeführt oder alternativ
(zumindest temporär) im Aufnahmeland integriert werden. Andererseits in der
Freiwilligkeit der Rückkehr versus Abschiebung.


Wichtige Aspekte der Rückkehr und Rückführung
Zeitpunkt. Sowohl Stakeholder als auch RückkehrerInnen kritisieren eine oftmals zu
frühe Rückführung. Unmittelbar nach Kriegsende gab es große Wellen freiwilliger und
unfreiwilliger Rückkehr in den Kosovo. Die Rückführung in der frühen Nachkriegszeit
ist aufgrund der politischen Instabilität, der schlechten Lebensbedingungen und
unzureichenden Versorgung problematisch. Die Anpassung daran ist nach dem
Aufenthalt in den wohlständigeren Aufnahmeländern umso schwieriger.
Freiwilligkeit. Die Rückkehr erfolgt oft unfreiwillig oder die RückkehrerInnen werden
zumindest        unter   Druck     zur   Rückkehr      gesetzt    (Drohung      von    Abschiebung,
Wiederaufbauunterstützung nur bei Einhalten eines Ausreiseultimatums etc.).
Erzwungene Rückkehr wird von vielen BetreuerInnen als besonders problematisch
abgelehnt.
Wiederaufbauhilfe. Eine Rückführung ohne jegliche Wiederaufbauunterstützung und
Vorkehrungen für die Zukunft im Zielland wird als unverantwortlich wahrgenommen.




1
    Der Kosovo-Krieg dauerte von 24. März bis 10. Juni 1999 (Wikipedia, 2008, Kosovokrieg).
5. Die steirische Rückführungsaktion


Im allgemeinen wird der steirische Beitrag zur Rückkehr von den meisten
RückkehrerInnen sehr positiv bewertet. Es wird insbesondere Dankbarkeit für die
Unterstützung in Österreich und bei und nach der Rückkehr ausgedrückt.
Die meisten RückkehrerInnen betrachten ihre Rückkehr in den Kosovo jedoch als
nicht völlig freiwillig. Sie berichten von Druck u.a. durch die Verknüpfung der
Wiederaufbauunterstützung an die Bedingung der Ausreise bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt und von angedrohter Abschiebung, setzten dem im allgemeinen jedoch
wenig Widerstand entgegen. Zudem fühlten sich die RückkehrerInnen unzureichend
auf die Rückkehr vorbereitet. Sie hätten sich mehr Zeit zur Vorbereitung gewünscht
und beklagen schlechte und z.T. falsche Informationen über den Zustand im Kosovo,
die die Lage dort besser dargestellt hätten als sie war. Insbesondere kritisieren die
RückkehrerInnen im Nachhinein, es sei zu wenig Augenmerk darauf gerichtet worden,
wie es nach der Rückkehr weitergehe.
Viele hatten den Wunsch in Österreich zu bleiben und bereuten im Nachhinein die
(frühe) Rückkehr, zumal die Lebensbedingungen im Kosovo noch schwieriger als
erwartet waren. Das Bedauern wurde insbesondere für die und von den Kinder und
Jugendlichen ausgedrückt, denen dadurch die Chance auf gute Ausbildung und eine
bessere Zukunft genommen wurde.
Dem gegenüber steht der Bericht von Stakeholdern, dass die Kapazitäten in der
Rückkehr- und Wiederaufbauunterstützung unmittelbar nach dem Kosovokrieg nicht
ausreichten, da es große Rückkehrwellen und –wünsche gab.
Es kann angenommen werden, dass die versprochene Wiederaufbauhilfe für viele ein
Anreiz war, zumindest früher als gewünscht zurückzukehren.




6. Wiederaufbauunterstützung allgemein


In der ersten Zeit spielt materielle Unterstützung eine zentrale Rolle. Die
Hilfslieferungen von lokalen und internationalen Einrichtungen waren für viele
Menschen    in   der   unmittelbaren   Nachkriegszeit   im   Kosovo   eine   wichtige
Lebensgrundlage.
Vor allem längerfristige Wiederaufbauunterstützung findet oft unter Spezialisierung auf
einen bestimmten Bereich des Wiederaufbaus statt. Vorrangig sind dabei die Bereiche
mit dem größten Unterstützungsbedarf. Diese sind im Kosovo: Wohnen (kurzfristig
Übergangswohnen dann Wiederaufbau von Häusern, Ausbau von Infrastruktur etc.),
Arbeit (Integration in den Arbeitsmarkt, Know How, Arbeitsmittel), Ausbildung (Ausbau
des Bildungssektors, Förderung von Zugang zu höherer Ausbildung), medizinische
Versorgung und psycho-soziale Betreuung. Darüber hinaus wurden die Bereiche
Aufbau von Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung des Landes, Ausbildung von
ExpertInnen sowie Forschung und Evaluierung sowie wissenschaftliche Begleitung
von Maßnahmen beschrieben.


Wichtige Aspekte von Wiederaufbauunterstützung:
Kooperation. Sowohl in der Rückführung als auch in der Wiederaufbauunterstützung
ist die enge Kooperation über die Grenzen hinweg von besonderer Bedeutung. Dabei
spielen internationale Hilfsorganisationen bei der Weiterbetreuung im Zielland und der
Umsetzung der Hilfsmaßnahmen eine besondere Rolle.
Strategie und Ausmaß. Die Unterstützung soll nachhaltig sein und einen guten Start
erlauben. Von Bargeld wird von Stakeholdern abgeraten.
Verteilung. Von den unterstützten Personen wurde oft ein Gefühl der ungerechten
Verteilung geäußert (was wohl bis zu einem gewissen Grad einem natürlichen
menschlichen Hang zur Rivalität, besonders bei Güterknappheit, entspricht).
Besonders auffällig war ein Gefühl der Benachteiligung vieler RückkehrerInnen, denen
Hilfe von anderen Stellen verwehrt wurde, weil sie in Österreich waren und bereits
durch Österreich Unterstützung erhielten.
Monitoring und Nachbetreuung. Um eine gute Umsetzung und Nachhaltigkeit der
Hilfsleistungen zu gewährleisten, ist es wesentlich, die Maßnahmen zu begleiten und
evaluieren sowie für eine Weiterbetreuung der Unterstützten zu sorgen. Dies ist über
die   Landesgrenzen    hinweg    eine   Herausforderung,   v.a.   bei   unzureichender
Kooperation. Die Umsetzung und Nachhaltigkeit leidet aber sehr, wenn dies
vernachlässigt wird und die Menschen, insbesondere RückkehrerInen fühlen sich oft
abgestellt und vergessen.
7. Die beiden steirischen Wiederaufbauprogramme


Beide Empfänger-Zielgruppen wurden im Wiederaufbau durch die Wiedererrichtung der
zerstörten Häuser (Fertighäuser oder Baumaterial und teilweise Arbeitsleistung) unterstützt.
Die RückkehrerInnen zusätzlich durch die Bezahlung und Organisation der Rückreise und
finanzieller Starthilfe. Die Auskünfte der RückkehrerInnen legen nahe, dass Rückkehr und
Wiederaufbau sozusagen ein Gesamtpaket waren und die versprochene Wiederaufbauhilfe
möglicherweise die Rückkehrwilligkeit fördern sollte.
Darüber hinaus seien von Österreich fallweise Nahrung, Kleidung und Hausrat
gespendet und Besitztümer der RückkehrerInnen von Österreich in den Kosovo
transportiert worden.


Bewertung
Sowohl die RückkehrerInnen als auch die unterstützten Kriegsgeschädigten drückten
große Dankbarkeit für und Freude über die Hilfsleistungen, insbesondere die Häuser
aus. Wiederaufbauhilfe in Form von wiedererrichteten Häusern hat wohl einen
besonders großen Bedarf angesprochen und ist eine nachhaltige Form der Hilfe.
Die RückkehrerInnen sagten durchwegs, die Steiermark hätte alle Versprechungen
erfüllt. Manche fühlten sich jedoch nach der Rückkehr vergessen und hätten sich
weitere Unterstützung bzw. Betreuung durch die Steiermark gewünscht.
Es gab zahlreiche Kritik in Bezug auf die Qualität und den Zustand der Häuser. Es
wurde über vielfältige und massive Schäden an den Häusern berichtet, die von den
InterviewerInnen bestätigt wurden (u.a. massive Probleme mit Feuchtigkeit und
Schimmel). Die Ursache dafür wird allgemein in minderwertigem Baumaterial und
unprofessionellen Bauarbeiten gesehen und die Schuld im allgemeinen der Baufirma
zugeschrieben. Viele hätten sich Kontrollen von österreichischer Seite gewünscht, um
diese Missstände abzuwenden.
Manchmal wurde kritisiert, dass die Häuser nicht den individuellen Bedürfnissen,
insbesondere Platzbedarf von großen Familien, angepasst worden sind.
Wie erwähnt übersteigt die Dankbarkeit jedoch bei weitem die geäußerte Kritik.
8. Der Wiederaufbau und die Entwicklung der unterstützten Familien


Die Lage im Kosovo hat sich seit Kriegsende nur schleppend verbessert. Der Kosovo
ist nach wie vor eine der wirtschaftlich schwächsten Regionen Europas. Ein großer
Teil der Bevölkerung ist von Armut betroffen oder gefährdet. Vorrangige Probleme
sind Arbeitslosigkeit, niedrige Gehälter, unzureichende medizinische Versorgung, die
aufgrund von fehlendem Krankenversicherungssystem selbst bezahlt werden muss.
Die Entwicklung der unterstützten Familien spiegelt diese allgemein schwierigen
Bedingungen wieder. Meistens hat gar kein oder nur ein Familienmitglied (Vater oder
ein Sohn) eine geregelte Arbeit und verdient zu wenig um die Familie zu versorgen.
So können nötige medizinische Behandlungen oder die (höhere) Ausbildung der
Kinder oft nicht bestritten werden. Zumindest im Bereich des Wohnens sind die
Familien durch die steirische Wiederaufbauhilfe weitgehend versorgt.




9. Leiden und Traumatisierung in Krieg, Flucht und Rückkehr


Abgesehen von den einheitlichen Schilderungen des Krieges, der Flucht und der
Rückkehr bzw. Nachkriegszeit als extrem belastend berichten viele von traumatischen
Erlebnissen, unter deren Auswirkungen sie noch immer leiden. Viele sind aus diesem
Grund noch unter ständiger ärztlicher Behandlung und nehmen Psychopharmaka.




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Dr. med. Emir Kuljuh
Mag.a Hermine Gaßner

				
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