Baubeschreibung Wohnungen

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Baubeschreibung Wohnungen Powered By Docstoc
					baubeschreibung
ROHBAU/BAU-
KONSTRUKTION

Gründung        Stahlbeton-Bodenplatte aus Beton mit hohem Wassereindringwider-
                stand (hWe).


Wände Keller    Stahlbeton-Außenwände aus Beton mit hohem Wassereindringwi-
                derstand (hWe), d = 25 cm.
                Außendämmung Wohngebäude zum Erdreich aus extrudierten Hart-
                schaumplatten (Perimeter-Dämmung), ab UK Bodenplatte, darüber
                Sockelplatten Wärmedämmverbundsystem (WDVS).
                Wände Wohngebäude zur Tiefgarage mit Außendämmung.
                Tragende Innenwände in Stahlbeton oder Ziegelmauerwerk.
                Nichttragende Innenwände, d = 11,5 cm, in Ziegelmauerwerk.
                Lichtschächte als Beton-Fertigteile mit verzinkten Abdeckrosten, ge-
                gen Abheben gesichert.


Wände           Außenwände, d = 24 cm, in Ziegelmauerwerk mit WDVS; nur soweit
Wohngeschosse   statisch oder schalltechnisch erforderlich Wandscheiben oder Stüt-
                zen in Stahlbeton.
                Giebelwände im Dachgeschoss (DG) und Wandscheiben der Dach-
                terrassen-Gauben Whg. 9, 10 in Stahlbeton mit WDVS.
                Wohnungstrenn- und Treppenhauswände, d = 24 cm, in Stahlbeton.
                Tragende Innenwände, d = 17,5 bzw. 24 cm, in Ziegelmauerwerk
                oder soweit statisch oder schalltechnisch erforderlich in Stahlbeton.
                Nichttragende Innenwände, d = 11,5 cm, mit Ausnahme der be-
                schriebenen Gipskarton-Ständerwände, in Ziegelmauerwerk.


Aufzug          Schachtwände aus Stahlbeton, zu Wohnungen und Treppenhaus,
                d = 30 cm, schachttürseitig, d = 20 cm.


Decken          Decken über Keller-, Erd- und Obergeschoss (KG, EG, OG) in Stahl-
                beton mit Filigran-Elementen. Deckenstärke nach statischer Berech-
                nung bzw. schalltechnischen Erfordernissen.
                  Unterzüge und Stürze in Stahlbeton, wenn statisch erforderlich.


Treppen           Treppenläufe Treppenhaus, schalltechnisch von angrenzenden Bau-
                  teilen getrennt, als Stahlbeton-Fertigteile.


Balkone           Balkone thermisch getrennt vom Gebäude, mit Verdunstungsrinne,
                  Entwässerung über fassadenseitiges Fallrohr.
                  Wandscheiben und Stützen der Balkone als Stahlbetonfertigteile.


Dachterrassen     Warmdachaufbau mit Dampfsperre, Wärmedämmung (Stärke ent-
                  sprechend Wärmeschutznachweis), Abdichtung und Kunststein-Plat-
                  tenbelag im Splittbett. Brüstung in Stahlbeton, thermisch getrennt
                  vom Gebäude.


Dach              Satteldach als Pfettendach in Holzkonstruktion, Dachneigung ca. 36°.
                  Dacheindeckung Satteldach und Dachterrassen-Gauben mit Beton-
                  dachpfannen, auf Unterkonstruktion aus Holzschalung, Dachbahn
                  und Lattung. Gesamter Dachraum mit Vollsparrendämmung (Stärke
                  entsprechend Wärmeschutznachweis) und Klimamembran.
                  Spenglerarbeiten wie Dachrinnen, Fallrohre, Kaminverkleidung,
                  Stirn- und Seitenverkleidung Gauben, Metalldacheindeckung Gau-
                  ben Hauseingangsseite, etc. in Titan-Zinkblech.


Vollwärmeschutz   WDVS (Wärmedämmverbundsystem) als güteüberwachtes deut-
                  sches Markensystem mit Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum,
                  Materialdicke entsprechend Wärmeschutznachweis, Armierungs-
                  schicht mit eingebettetem Glasfasergewebe, Oberputz als Schei-
                  benputz mit algidizider/fungizider Ausrüstung.


Putzarbeiten      Wandflächen der Wohnungen (Abseitenwände im DG in Trocken-
                  bau), Wandflächen und Stahlbeton-Deckenuntersichten der Treppen-
                  häuser mit einlagigem, geglättetem Gips-Kalk-Maschinenputz.
                  Räume Bad/WC, WC mit Kalk-Zement-Putz, geeignet zur Aufnah-
                  me von Fliesen- und Plattenbelägen. Oberfläche der nicht gefliesten
                  Wandflächen gefilzt.
               Ziegelwände im KG und Betonwände der Kellerräume 52 - 56 mit
               gefilztem Kalk-Zement-Putz.
               Beschichtung der Stahlbeton-Deckenuntersicht in den Wohnräumen
               und Kellerräumen 52 - 56 in Sprenkelstruktur mit strukturgebender
               Spritzspachtel. Alle sonstigen Stahlbeton-Deckenuntersichten im KG
               mit verspachtelten Montagefugen.


Schallschutz   Nach DIN 4109 und Beiblatt 1 in der bei Erteilung der Baugenehmi-
               gung (Freistellung) gültigen Fassung.


Wärmeschutz    Nach DIN 4108 und Energieeinsparverordnung EnEV 2009 in der
               Fassung vom 18.03.2009.


AUSBAU

Fenster        Kunststofffenster in den Kellerabteilen Abst. Whg. 1, 7, 9, Heizzent-
               rale und Anschlussraum im KG mit Thermozarge und 2-fach Wärme-
               schutzverglasung.
               In den Wohnungen im EG, OG und DG, Kellerräumen 52 - 56 und
               im Raum Waschen/Trocknen im KG alle Fenster und Fenstertüren
               mit Kunststofffensterprofilen mit 5 Kammersystem aus Hart-PVC im
               Farbton weiß, 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit „Warmer Kante“
               (thermisch getrennter Randverbund) aus Edelstahl.
               Fenster im Raum Bad/WC, Whg. 1, 4 mit Strukturglas.
               Je Raum mindestens ein Dreh-Kipp-Flügel, sonst Drehflügel. Fenster
               im EG mit Sicherheitsbauteilen für die Aushebelschutz-Anforderung
               an Beschläge.
               Mehrteiliges Treppenhaus-Fassadenelement im OG und DG und
               Treppenhaus-Fensterelement im EG mit Kunststofffensterprofilen
               mit 5-Kammersystem aus Hart-PVC, 2-fach-Wärmeschutzverglasung
               mit „Warmer Kante“ (thermisch getrennter Randverbund) aus Edel-
               stahl.
               Hauseingangs-Türelement mit Kunststoffprofilen mit 5-Kammersys-
               tem aus Hart-PVC oder thermisch getrennten, pulverbeschichteten
               Aluminiumprofilen, 2-fach-Wärmeschutzverglasung mit „Warmer
               Kante“ (thermisch getrennter Randverbund) aus Edelstahl.
               Innere Abdeckung der massiven Fensterbrüstungen mit Naturstein-
               abdeckung aus Granit, im Raum Bad/WC gefliest. Äußere Abdeckung
               in eloxiertem Aluminium.
            Dachflächenfenster als Klapp-Schwingfenster, Oberfläche weiß be-
            schichtet, mit Wärmeschutzverglasung, Aluminium-Eindeckrahmen
            kunststoffbeschichtet. Dachflächenfenster in den Räumen Kind/Ar-
            beiten in Whg. 9 und Wohnen/Essen in Whg. 10 mit feststehendem
            unterem Zusatzelement.


Rollläden   Alle Fenster und Fensterelemente in den Wohnungen im EG, OG
            und DG – ausgenommen Fenster und Fensterelemente Dachgau-
            ben, Dachflächenfenster – erhalten einen Kunststoffrollladen mit
            Rollladenkasten im Mauerwerk. Bedienung der Rollläden im EG und
            Raum Bad/WC in Whg. 5, 8 mit elektrischem Motorantrieb, im OG
            und DG mit Einbau-Gurtwickler.
            Die Gauben im Raum Kind in Whg. 9 und Raum Schlafen in Whg.
            10 erhalten Vorbau-Kunststoffrollläden mit Kurbelgetriebe. Fenster-
            elemente der Dachterrassengauben Whg. 9 und 10 erhalten keine
            Rollläden.
            Die Dachflächenfenster im Raum Kind/Arbeiten in Whg. 9 und in
            den Räumen Schlafen und Kind in Whg. 10 erhalten außenliegende
            Kunststoffrollläden mit Kurbelgetriebe.


Türen       Wohnungseingangs-Schalldämm-Türelemente bestehend aus Stahl-
            zarge mit Lippendichtung und Türblatt in schwerer Ausführung mit
            absenkbarer Bodendichtung. Oberfläche Türblatt aus Schichtstoff
            (Resopal). Farbton Zarge und Türblatt zur Wohnung weiß, zum Trep-
            penhaus nach Farbkonzept des Architekten.
            Innentürelemente der Wohnungen, Baurichtmaß-Höhe 2125 mm,
            mit Holzumfassungszarge und Röhrenspan-Türblatt, Kantenausfüh-
            rung gerundet, mit Acryl-Lackbeschichtung im Farbton weiß.
            Alle Wohnungen im EG und OG erhalten raumhohe Raumteiler-Tü-
            relemente von der Diele zum Raum Wohnen/Essen in Holz-/Glas-
            konstruktion mit weißer, deckender Acryl-Lackbeschichtung. In den
            Wohnungen im DG wie vor beschrieben, jedoch Baurichtmaß-Höhe
            ca. 2500 mm.
            Soweit für die kontrollierte Wohnraumlüftung erforderlich, sind Lüf-
            tungsgitter im Türblatt der Innentür-Elemente und Raumteiler-Türele-
            mente vorgesehen.
            Türelemente im KG mit Stahlzarge und Stahlblech-Türblatt, Bauricht-
            maß-Höhe 2000 mm, soweit erforderlich in feuerhemmender Aus-
            führung (T30).
Beschläge     Hauseingangs-Türelement mit elektrischem Türöffner, Obentür-
              schließer und Edelstahl-Garnitur.
              Wohnungseingangs-Türelemente mit Edelstahl-Schutzbeschlag, Spi-
              on und Obentürschließer.
              Innentürelemente mit Rosetten-Garnitur aus Edelstahl.
              Fenstergriffe in pulverbeschichtetem Aluminium im Farbton weiß.


Estrich       In den Kellerräumen Estrich auf Trittschalldämmung und Wärme-
              dämmschicht entsprechend Wärme- und Schallschutznachweis.
              In den Wohnungen Estrich auf Trittschalldämmung entsprechend
              dem Schallschutznachweis und Ausgleichschicht.


Bodenbeläge   Estrich in den Kellerabteilen (Abst. Whg.), Flur 1, 2, 3, 4, Fahrradräu-
              men und Anschlussraum im KG mit Beschichtung.
              Raum Waschen/Trocknen im KG mit keramischem Fliesenbelag.
              Kellerräume 52 - 56 ohne Bodenbelag, mit Estrich geeignet für alle
              Fliesen- oder Nadelfilzbeläge. Nach Bauaustrocknung auch für PVC-
              und Laminat-Beläge geeignet.
              Ausführung Böden und Stufen im Treppenhaus mit Granit-Natur-
              steinbelag. Böden auf Trittschalldämmung entsprechend dem Schall-
              schutznachweis, Treppenhaus im KG mit zusätzlicher Wärmedäm-
              mung entsprechend dem Wärmeschutznachweis.
              Raum Wohnen/Essen und Diele mit Mehrschicht-Fertigparkett-Ele-
              menten, im Schiffsverband, und furnierten Sockelleisten im Wand-
              anschlussbereich, in den Holzarten Buche natur oder Eiche natur,
              einheitlich je Wohnung, zur Auswahl.
              Räume Küche, Kochen mit Feinsteinzeugfliesen, 30 x 30 cm, mit So-
              ckel im Wandanschlussbereich, geschnitten aus gleichem Fliesen-
              material, Fabrikat VILLEROY & BOCH,
                                                                                     -
               fläche unglasiert, in zwei Farbtönen nach Muster
              oder


               Farbtönen nach Muster.
              Ausführung der Räume Bad/WC und WC mit Belag aus glasierten
              Steinzeugfliesen, 30 x 30 cm, Fabrikat VILLEROY & BOCH, Serie
              NOW, oder gleichwertig, in vier Farbtönen, einheitlich je Wohnung,
              nach Muster zur Auswahl. Boden im Bad/WC mit Verbundabdichtung
              aus bauaufsichtlich zugelassener elastischer flüssiger Dichtfolie.
             In den Räumen Schlafen, Kind, Kind/Arbeiten und Flur Teppichbelag
             in Fein-Velours mit gekettelten Sockelleisten aus gleichem Materi-
             al im Wandanschlussbereich, Fabrikat VORWERK premium, Serie
             MODENA oder gleichwertig, nach TÜV Materialprüfung für Allergiker
             geeignet, in vier Farbtönen, einheitlich je Wohnung, zur Auswahl.


Wandbeläge   Bad/WC:
             Raumhoher Wandbelag in den Whg. 1, 3, 4, 5, 7, 8 im Bereich der
             Einbau-Badewanne, dreiseitig.
             Raumhoher Wandbelag in den Whg. 2, 6 im Bereich der Einbau-Ba-
             dewanne, dreiseitig, und Wandscheibe zur Waschmaschine.
             Wandbelag in der Whg. 10 im Bereich der Einbau-Duschwanne, zwei-
             seitig, und Wandscheibe zur Einbau-Badewanne ca. 2,30 m hoch.
             Der anschließende Bereich der Wannen-Längsseite ist trapezförmig
             entsprechend der Dachneigung abgeschrägt. Die Abseitenwand wird
             bis zur Dachschräge gefliest.
             Wandbelag in der Whg. 9 im Bereich der Einbau-Duschwanne, zwei-
             seitig, ca. 2,30 m hoch.
             Brüstungshoher Wandbelag in den Whg. 3, 7, 10 bis auf ca. 1,30 m
             über fertigem Fußboden im Bereich hinter den Waschtischen, Tief-
             spülklosetts und Waschmaschinen.
             Brüstungshoher Wandbelag in den Whg. 1, 2, 4, 5, 6, 8 bis auf ca.
             1,30 m über fertigem Fußboden im Bereich hinter den Waschtischen
             und Tiefspülklosetts.
             Brüstungshoher Wandbelag in der Whg. 9 bis auf ca. 1,30 m über
             fertigem Fußboden im Bereich hinter den Waschtischen und Stirn-
             seite Einbau-Badewanne. Die Abseitenwand wird bis zur Dachschrä-
             ge gefliest.
             Ausführung Wandbelag mit Steingutfliesen Fabrikat VILLEROY &
             BOCH, Serie SMART, 25 x 35 cm, oder gleichwertig, weiß oder mar-
             moriert in vier Ausführungen nach Muster zur Auswahl. Der restliche
             Wandbereich mit Sockel geschnitten aus gleichem Fliesenmaterial.
             Der raum- bzw. brüstungshohe Fliesenbelag und Anschluss an Un-
             terkante Badewanne erhält einen Glasmosaik-Dekorstreifen, Fabrikat
             VILLEROY & BOCH, Serie SMART, oder gleichwertig, in drei Farbtö-
             nen nach Muster zur Auswahl.
             Wände im Bereich der Badewanne und Duschwanne mit Verbundab-
             dichtung aus bauaufsichtlich zugelassener elastischer flüssiger Dicht-
             folie.
                WC:
                Wandbelag in den Whg. 2, 3, 6, 7, 10 im Bereich hinter dem Hand-
                waschbecken und Tiefspülklosett, ca. 1,15 m hoch.
                Wandbelag in der Whg. 9 im Bereich hinter dem Handwaschbecken,
                Tiefspülklosett und Waschmaschine, ca. 1,15 m hoch.
                Ausführung Wandbelag mit Steingutfliesen Fabrikat VILLEROY &
                BOCH, Serie UNIT TWO, 20 x 25 cm, im Farbton weiß glänzend oder
                weiß matt nach Muster zur Auswahl.
                Der restliche Wandbereich mit Sockel geschnitten aus gleichem Flie-
                senmaterial.


Metallbau       Treppenhausgeländer in Stahlkonstruktion mit Handlauf aus Edel-
                stahl.
                Geländerkonstruktion der Balkone aus feuerverzinktem Stahl mit Füll-
                elementen aus pulverbeschichteten Alu-Lochblechen und Edelstahl-
                Handlauf.
                Brüstungsgeländer der Fenstertüren im OG und DG aus feuerver-
                zinktem Stahl mit Edelstahl-Handlauf.
                Brüstungsgeländer der Dachterrassen aus feuerverzinktem Stahl mit
                Edelstahl-Handlauf.
                Freistehende Briefkastenanlage neben der Hauseingangstür mit
                Front-Oberfläche aus Aluminium oder Edelstahl.
                Abtrennung der Kellerabteile und Fahrradräume im KG mit System-
                trennwänden. Türen in gleicher Ausführung.


Malerarbeiten   Beschichtung Oberputz WDVS-Fassaden auf Silikonharz-, Dispersi-
                ons-Silikat- oder Dispersionsbasis, mit algidizider/fungizider Ausrüs-
                tung.
                Geputzte Flächen, Betonwände und Decken im KG mit waschfes-
                tem, umweltfreundlichem, atmungsaktivem Dispersionsanstrich.
                Betonflächen ohne weitere Vorbehandlung.
                Wände der Wohnungen, Decken, Dachschrägen, Abseitenwände der
                Wohnungen im DG und Wände der Kellerräume 52 - 56 mit Silikat-
                Dispersionsfarbe.
                Wände Treppenhaus mit scheuerbeständiger Latexfarbe. Deckenun-
                tersichten, Dachschrägen und Treppenläufe mit waschfestem Dis-
                persionsanstrich.
                Innenliegende Metallteile wie Stahltürzargen, Stahlblechtüren, Ge-
                länder usw. mit Kunstharz-Anstrich.
                 Außenliegende feuerverzinkte Geländerkonstruktion Balkone, Dach-
                 terrassen und Brüstungsgeländer der Fenstertüren mit deckendem
                 Lacksystem aus Kunstharzkombination.
                 Sonstige außenliegende, feuerverzinkte Metallteile nur mit Beschich-
                 tung, soweit im Farbkonzept des Architekten vorgesehen.
                 Sichtschalung, Sparren- und Pfettenköpfe Dachvorsprung mit um-
                 weltfreundlicher, deckender Beschichtung aus Acryl-Harz auf Was-
                 serbasis.
                 Farbliche Gestaltung nach Farbkonzept des Architekten und Satzung
                 Bebauungsplan.


Trockenbau       Doppelte Beplankung der Dachschrägen, Decken und Abseiten-
                 wände im DG mit Gipskarton-Feuerschutzplatten, d = 2 x 12,5 mm.
                 Abseitenwand und Stahlbetondecke in der Abseite zusätzlich ge-
                 dämmt.
                 Sanitär-Vorsatzschalen in den Räumen Bad/WC, WC und Schächte
                 in Trockenbauweise, Fabrikat GEBERIT, System GIS oder Fabrikat
                 VIEGA, System STEPTEC oder gleichwertig.
                 Verkofferung mit Gipskartonplatten über Waschbecken (abgehängte
                 Decke) im Raum Bad/WC für den Einbau von Spots.
                 Anschluss der nichttragenden Innenwände aus Ziegelmauerwerk im
                 DG an Wohnungstrenn- und Treppenhauswände, soweit schalltech-
                 nisch erforderlich mit Wandscheiben aus doppelt beplankten Gips-
                 karton-Metallständerwänden.


Grundreinigung   Das Wohngebäude und die Tiefgarage erhalten vor der Übergabe
                 eine Grundreinigung. Die Grundreinigung umfasst die erstmalige
                 Reinigung aller Fenster, Türen, Wand- und Bodenbeläge sowie Au-
                 ßenanlagen von Grobverschmutzungen, Bauschutt und Bauabfällen.


HAUSTECHNIK

Heizung          Pumpen-Warmwasserheizungsanlage mit Anschluss an die Heiz-
                 zentrale in der Tiefgaragenebene mit Biomasseheizkessel (Pellets)
                 und Spitzenlast Gas-Brennwertkessel. Die Heizzentrale versorgt das
                 Doppelhaus, die Reihenhäuser und den Geschosswohnungsbau.
                 Steuerung der Heizzentrale über temperaturabhängigen Außenther-
                 mostat.
                 Verteilung im KG und Steigleitungen aus nahtlosem Gewinde- oder
                 Marken-Kupferrohr.
                      Heizkörper-Anbindeleitungen aus Alu-Verbundrohr oder Marken-Kup-
                      ferrohr. In den Kellerräumen Heizkörper-Anbindeleitungen auf Putz
                      aus der Decke über dem KG.
                      Platten-Fertigheizkörper, weiß beschichtet mit integriert eingebau-
                      ten Thermostat-Ventilen, Fabrikat KERMI oder COSMOS NOVA oder
                      gleichwertig, in den Wohngeschossen, den Räumen im KG und Trep-
                      penhaus.
                      In den Räumen Bad/WC Handtuch-Wärmekörper, weiß fertigla-
                      ckiert.
                      Bis zur Rohbaufertigstellung ist als Sonderwunschausführung der
                      Einbau einer Fußbodenheizung in den einzelnen Wohnungen mög-
                      lich.


Lüftung               Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung ohne Wärmerückge-
                      winnung über dezentrale Abluftventilatoren mit Steuerung durch ex-
                      ternen Hygrostat in den Räumen Bad/WC mit Frischluftzufuhr in den
                      Aufenthaltsräumen über Fensterfalzlüfter mit automatischer Wind-
                      druckanpassung oder sturmsichere Außenwand-Luftdurchlässe.
                      Die Abluftventilatoren laufen dauerhaft mit einer Teillast, um die nut-
                      zerunabhängige Mindestlüftung zu gewährleisten. Die Grundlüftung
                      zur Gewährleistung der hygienischen und gesundheitlichen Erfor-
                      dernisse bei normaler Wohnungsnutzung wird durch Hygrostate ge-
                      steuert, die auf die relative Luftfeuchtigkeit in der Abluft reagieren
                      und die Lüfter auf Volllastbetrieb umstellt, bis die Feuchtigkeit aus
                      dem Haus abgeführt ist. Der Abbau von Lastspitzen, wie z. B. Ko-
                      chen, ist durch Fensterlüftung zu unterstützen.
                      Mechanische Entlüftung der innenliegenden WCs in den Whg. 1, 4,
                      5, 8 mit dezentralen Abluftventilatoren.


Sanitärinstallation   Alle Sammel- und Fallrohre aus Guss-Abflussrohren mit RAL-Güte-
                      zeichen, Anbindeleitungen aus HT-Kunststoffabfluss-Rohren.
                      Trinkwassersammelleitungen und -steigleitungen aus Edelstahl. Trink-
                      wasseranbindeleitungen aus Edelstahl oder Kunststoff-Verbundrohr.
                      Mit Solarkollektorflächen unterstützte Warmwasserbereitung über
                      indirekt beheizten Warmwasserspeicher, Fabrikat VIESSMANN oder
                      BUDERUS oder gleichwertig.
Sanitäre        Bad/WC
Einrichtungen   1 Einbau-Badewanne aus Stahl, 170 x 75 cm, weiß emailliert, in Wan-
                 nenträger, mit Exzenter-Wannenablauf-Garnitur in den Whg. 1 - 8.
                 Verchromte Eingriff-Wannenfüll- und Brausebatterie, Fabrikat IDE-
                 AL STANDARD, Serie ACTIV, oder gleichwertig, mit Handbrause
                 und Brausestange.
                1 Einbau-Badewanne aus Stahl, wie vor beschrieben, jedoch anstelle
                 Brausestange mit Wandhalter, in den Whg. 9, 10.
                1 Einbau-Brausewanne aus Stahl, 90 x 90 cm, weiß emailliert, mit
                 Wannenträger, mit Exzenter-Wannenablauf-Garnitur in den Whg. 9,
                 10. Verchromte Eingriff-Unterputz-Brausebatterie, Fabrikat IDEAL
                 STANDARD, Serie ACTIV, oder gleichwertig, mit Handbrause und
                 Brausestange.
                2 Waschtische aus weißem Kristallporzellan, ca. 550 x 440 mm, Fa-
                 brikat KERAMAG, Serie RENOVA NR. 1 PLAN, oder gleichwertig,
                 in den Whg. 1, 4, 5, 8, 9, 10. Verchromte Eingriff-Waschtischbatte-
                 rien mit starrem Auslauf und Ablaufgarnitur, Fabrikat IDEAL STAN-
                 DARD, Serie ACTIV, oder gleichwertig.
                1 Waschtisch aus weißem Kristallporzellan, 550 x 440 mm, Fabrikat
                 KERAMAG, Serie RENOVA NR. 1 PLAN, oder gleichwertig, in den
                 Whg. 2, 3, 6, 7. Verchromte Eingriff-Waschtischbatterie mit star-
                 rem Auslauf und Ablaufgarnitur, Fabrikat IDEAL STANDARD, Serie
                 ACTIV, oder gleichwertig.
                1 Kristallspiegel im Bereich Waschtische von ca. 1,25 m über ferti-
                 gem Fußboden bis Unterkante Verkofferung.
                1 Wand-Tiefspülklosett aus weißem Kristallporzellan, Fabrikat KERA-
                 MAG, Serie RENOVA NR. 1 PLAN, oder gleichwertig, mit Unter-
                 putzspülkasten sowie weißem Kunststoffsitz und -deckel.
                1 Waschmaschinenanschluss, in den Whg. 1 - 8, 10.
                WC
                1 Handwaschbecken aus weißem Kristallporzellan ca. 500 x 380
                 mm, Fabrikat KERAMAG, Serie RENOVA NR. 1 PLAN, oder gleich-
                 wertig, mit Ablauf-Garnitur in den Whg. 9, 10. Verchromte Eingriff-
                 Batterie mit starrem Auslauf, Fabrikat IDEAL STANDARD, Serie
                 ACTIV, oder gleichwertig.
                1 Handwaschbecken, wie vor beschrieben, jedoch ca. 450 x 320
                 mm, in den Whg. 1, 4, 5, 8.
                1 Kristallspiegel, ca. 60 x 80 cm, über dem Handwaschbecken.
                1 Tiefspülklosett wie Bad/WC.
                1 Waschmaschinenanschluss, in der Whg. 9.
                 Küche
                 Aufputz-, Anschlussmöglichkeit mit Kalt-, Warmwasser, Ablauf für
                 Spüle und Spülmaschine im Steigstrangbereich endend.
                 Wasch-/Trockenraum
                 1 Ausguss aus Kunststoff mit Auslaufarmatur für Warm- und Kalt-
                  wasser.
                 7 Waschmaschinen-Anschlüsse als Sonderwunsch im Sondernut-
                  zungsrecht möglich.
                 Garten
                 Die Wohnungen im EG erhalten je eine frostsichere Außenarmatur
                 an der Außenwand.


Elektroanlagen   Die Elektroinstallation wird entsprechend den VDE-Richtlinien aus-
                 geführt.
                 Alle Leitungen in den Wohnungen und Kellerräumen 52 - 56 werden
                 in Leerrohren verlegt.
                 Schalterprogramm der Wohnräume und Kellerräumen 52 - 56, Fab-
                 rikat BERKER, Serie STANDARD S1, oder gleichwertig, im Farbton
                 polarweiß.
Ausstattung der Wohnungen


Raumbezeichnung                 Steck-   Licht-   Sonstige Ausstattung
                                dosen    auslässe

Wohnen/Essen                       7         2      eine Steckdose mit Ausschalter, TV-
                                                    Leerdose )*, Telefon-Leerdose
Schlafen                           6         1      ein Wechselschalter am Bett, TV-Leer-
                                                    dose )*, Telefon-Leerdose
Kind, Kind/Arbeiten                5         1      TV-Leerdose )*, Telefon-Leerdose
Küche                              8         2      Herdanschluss
Bad, Whg. 1, 4, 5, 8, 10           4         3      davon 2 Spots in der Verkofferung,
                                                    Waschmaschinenanschluss
Bad, Whg. 9                        4         3      davon 2 Spots in der Verkofferung,
Bad, Whg. 2, 3, 6, 7               2         2      davon 1 Spot in der Verkofferung,
                                                    Waschmaschinen-Anschluss
WC, Whg. 1, 4, 5, 8, 10            1         1
WC, Whg. 9                         1         1      Waschmaschinen-Anschluss
Flur                               1         1
Diele Whg. 1 – 3, 5 – 7, 9         1         2      Haustelefon mit Türöffner
Diele Whg. 4, 8, 10                1         3      Haustelefon mit Türöffner
Kellerräume 52, 53, 54             4         1      Telefon-Leerdose, TV-Leerdose
Kellerräume 55, 56                 6         2      Telefon-Leerdose, TV-Leerdose
Terrassen, Balkone, Dachter-       1         1      mit Kontrollschalter in der Wohnung
rassen
Abstellkeller                      1         1


)* Die Antennen-, Satellitenempfangs- oder Breitbandkommunikationsanlage und das Haus-
verteilnetz mit TV-Steckdosen in den Wohnungen wird durch eine Anbieterfirma errichtet und
betrieben. Für die Errichtung und den Betrieb der gesamten Empfangsanlage einschließlich der
Hausverteilung besteht ein Miet- und Betriebsvertrag mit der Anbieterfirma. In der monatlichen
Miete, die über die Hausverwaltung mit den Eigentümern abgerechnet wird, sind alle einmali-
gen und laufenden Gebühren und Entgelte für die Nutzung und Wartung der Medienversorgung
für die Wohnungen enthalten. Hinzu kommen Rundfunk- und Fernsehgebühren im üblichen
Umfang. TV-Steckdosen in den Kellern 52 – 56 sind als Sonderwunsch möglich.
                 Treppenhaus
                 Beleuchtung mit Glas-Wand- oder Deckenleuchten.
                 Kellergeschoss
                 Leitungen als Aufputz- oder Inbetoninstallation.
                 Beleuchtung in den Kellerfluren und Gemeinschaftsräumen mit
                 Leuchtstoffröhren oder Vollkunststoff-Deckenleuchten.


Personenaufzug   Behindertengerechter Aufzug mit Haltestationen in allen Wohnge-
                 schossen und im KG. Kabinen-Innenverkleidung und Aufzugtüren in
                 Edelstahl.


TIEFGARAGE       Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Tannenstraße über ein
                 Stahlbeton-Rampenbauwerk mit extensiv begrüntem Flachdach.
                 Gesamte Konstruktion der Tiefgarage in Stahlbeton. Der Tiefgaragen-
                 ausgang im Bereich Piazza in Stahlbeton mit Walmdach. Metalldach-
                 eindeckung aus Titan-Zinkblech.
                 Wandflächen und Decken mit waschfestem Dispersionsanstrich.
                 Fahrbahn Tiefgarage, Kfz-Einzelabstellplätze (keine Doppelparker) mit
                 Verbund-Pflaster.
                 Die Tiefgarage wird natürlich belüftet und nicht entwässert.
                 Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren als Aufbetoninstallation.
                 Funkgesteuerte Toranlage mit einem Handsender je Kfz-Stellplatz.


AUSSENANLAGEN    Die Gartengestaltung mit Hauszuwegungen, Terrassen, Kfz-Stellplät-
                 zen, Tiefgaragenzufahrt, Spielplatz, Rasen- und Pflanzflächen erfolgt
                 nach dem Freiflächengestaltungsplan des Landschaftsarchitekten.
                 Terrassen- und Dachterrassenbelag aus Beton-Werksteinplatten oder
                 Pflaster.
                 Hauszuwegung mit Betonpflaster.
                 Zufahrt zur Piazza mit Asphalttragschicht.
                 Fahrbereich Piazza mit Asphalttragschicht oder Betonpflaster.
                 Kfz-Stellplätze mit Rasenfugen-Betonpflaster.
                 Traufstreifen als Leerkiesstreifen mit Einfassung.
                 Einfriedung der Gartenanteile mit Maschendrahtzaun, Höhe ca. 100
                 cm über Gelände.
                 Entwässerung der Dachflächen in Versickerschächte.
                 Die Herstellung der Hausanschlüsse für Schmutzwasser, Wasser,
                 Gas und Strom an das öffentliche Leitungsnetz ist im Kaufpreis ent-
                 halten.
ALLGEMEINES   Änderungen, bedingt durch behördliche Auflagen im Zuge des Bau-
              genehmigungsverfahrens, bleiben vorbehalten.
              Die angegebenen Flächenmaße sind an Hand der Rohbaumaße aus
              den Eingabeplänen ermittelt. In den Flächenmaßen sind die Fenster-
              türnischen enthalten.
              Um eine möglichst großzügige Ausstattung in den Räumen Bad/WC
              oder WC zu erreichen, können die nach DIN geforderten Abstände
              der Sanitärgegenstände geringfügig unterschritten werden.
              Bei Verwendung gleichwertiger Fabrikate oder Ausstattungen dürfen
              Güte, Wert und Gebrauchsfähigkeit des Objektes nicht gemindert
              werden.
              Die Planbeilagen und die Baubeschreibung können vom Verkäufer
              geändert werden, wenn dies notwendig oder zweckmäßig ist und
              daraus für den Käufer keine unzumutbaren Nachteile entstehen.
              Die Abbildungen zeigen Elemente aus fertiggestellten vergleichba-
              ren Objekten, die zum Teil Sonderausstattungen sind.
              Die dargestellten Bepflanzungen, Einrichtungsgegenstände und Ge-
              räte sind mit Ausnahme der Sanitäreinrichtungsgegenstände in den
              Räumen Bad/WC und WC nur als Hinweis zu verstehen und gehören
              nicht zum Leistungsumfang.
              Risse auf Grund bauphysikalischer Prozesse (Austrocknung, Krie-
              chen, Schwinden) sind unvermeidlich und rechtfertigen keinen An-
              spruch auf Nacherfüllung oder Minderung.
              Elastisch ausgebildete Fugen sind Wartungsfugen. Sie sind regel-
              mäßig vom Käufer zu überprüfen, warten und falls erforderlich zu
              erneuern.


              Für eine individuelle technische Beratung steht Ihnen auf
              Wunsch unser hauseigener Architekt gerne zur Verfügung.


              Ihre Sonderwünsche (SW) berücksichtigen wir gerne, soweit
              diese technisch möglich sind und Baufortschritt und statische
              Anforderungen dies zulassen.


              Maßgebend für die endgültige Ausführung sind ausschließlich
              die Vereinbarungen im notariellen Kaufvertrag.



              Stand: 10.11.2009

				
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