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									Vorstellung der Ausschreibung
 Stadt der Wissenschaft 2011

          Andrea Frank
          23. Juni 2009
                 Stadt der Wissenschaft – Warum?
                                  Standort-
            Stadtplanung/                   Arbeitsplätze
                                  marketing               Weiterbildung
            -entwicklung
 Wohnungsmarkt
                                                               Technologietransfer
  Bevölkerung
                                    Hochschule/                    Ausgründungen
                                    Wissenschaft
  Internationalität                                            Gewinnung von
                                                               Nachwuchs
Regionale Identität
                                                        Attraktivität für Unternehmen
  Tagungstourismus
                                          Die Wissenschaft wirkt in viele Bereich des
            Kulturelle Vielfalt           regionalen Lebens - wird sie aber als
                                          Standortfaktor genutzt?

                                                                                        2
                  Titelträger und Bewerber
2005: Bremen
2006: Dresden „Wenn Elemente sich
      verbinden“
2007: Braunschweig „Ideenküche“
2008: Jena „wissen & wachsen -
      Made in Jena“
2009: Oldenburg „Übermorgenstadt“
                                      Titelträger und
                                      Bewerberstädte




                                                        3
                        Ziele

Wissenschaft und Bildung in den Regionen sichtbar machen
und stärken (Standortfaktor),
Stadt als Akteur für die Stärkung der Wissenschaft
mobilisieren,
neue Formen der Zusammenarbeit zwischen städtischen
Akteuren, Unternehmen, Bildungs- und Forschungs-
einrichtungen anstoßen (nachhaltiger Dialog)
Bürgerinnen und Bürger für Wissenschaft begeistern,
Nationale und internationale Bekanntheit von starken
Wissenschaftsregionen befördern (Standortmarketing),


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      Stadt der Wissenschaft 2011: Was ist neu?
                Kritik                                     Neu
Hoher Aufwand und Kosten für den       ↔   Auswahlverfahrens: Ideenskizze
ersten Bewerbungsschritt                   (keine Agenturkonzepte);
                                           Gesamtkonzept im 2. Schritt
Wettbewerbswagnis, keine               ↔   2.+3. Preis in Höhe von 50.000 Euro
Honorierung von Aufwand und
Engagement bei Ausscheiden
Bildungseinrichtung als Partner sind   ↔   Fokus auf Wissenschaft und Bildung
kein Kriterium

begrenzte bundesweite Präsenz und      ↔   Wissenschaftssommer als bundes-
parallel stattfindende Großveran-          weites Festival in der Stadt der
staltungen                                 Wissenschaft
Starke regionale Ausrichtung           ↔   Integration von internationalen
                                           Partnern

                                                                                 5
                         Kriterien
Stadt als Initiator
Vielfalt der Partner
Weiterentwicklung des Verhältnisses von Stadt, Wirtschaft,
Wissenschaft, Bildung, Kunst, Kultur und Öffentlichkeit
Vision für die nachhaltige Entwicklung der Partnerschaft
Dialogorientiertes Jahresprogramm mit originellen Formaten
Kooperationen über regionale, disziplinäre und institutionelle Grenzen
Kooperationen mit internationalen Partnern
Überzeugende Projektideen und Beitrag der Region für den
Wissenschaftssommer


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              Auswahlverfahren
Antragsteller sind die Kommunen
Regionale Verbundanträge sind möglich
Auswahl erfolgt im zweistufigen Verfahren:
1. Einreichen von Ideenskizzen (max. 10 Seiten)
   bis zum 15.10.2009
2. Auswahl von drei Finalisten, die eine Vollbewerbung
   ausarbeiten und diese in einer öffentlichen Jurysitzung am
   25.3.2010 vorstellen
Jury: Ad personam benannte Wissenschaftler, Journalisten,
Wirtschaftsvertreter, Städtevertreter, WiD, DIHK, Wissen-
schaftsorganisationen



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                            Ideenskizze
sollte darstellen:
   die Bedeutung von Wissenschaft für die Weiterentwicklung des
   Standortes und die Vision der Stadt für ihren Standort im Jahr 2030,
   die bisherigen Aktivitäten und damit erzielten Erfolge,
   die Pläne für Projekte und Kernelemente des Jahresprogramms,
   das Spektrum der Partner der Bewerbung und ihr Zusammenspiel,
   den voraussichtlichen finanziellen Rahmen und den Beitrag der Stadt
   Projektideen und Beitrag der Region zum Wissenschaftssommer,
               max. 10 Seiten, keine Agenturkonzepte



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                 Weiterer Zeitplan
15. Oktober:        Bewerbungsfrist (Poststempel)
20. November:      1. Jurysitzung und Auswahl der drei
                   Finalisten
7. Dezember:       Workshop mit Vertretern der
                   Finalisten (Berlin)
25. März 2010:     Finale (Berlin)
                   Präsentation der Städte & Befragung
                   durch die Jury, Bekanntgabe der Stadt
                   der Wissenschaft 2011



                                                           9
Viel Erfolg bei der Bewerbung zur
  Stadt der Wissenschaft 2011!




          In Kooperation mit




                                    10
            Akteure und ihre Rolle
Städtische Initiativen anderer Bereiche: Rahmenbedingungen
für Forscher und ihre Familien (Welcome Center, Jenaer
Bündnis für Familie), Umbenennung einer Haltestelle in
Fraunhofer-Institutszentrum, Faszination Technologie
(Wirtschaftsförderung)
Bürgerinnen und Bürger: „Host Family Program“, „At home in
Bremen“, „Adopt a Student“.
Studierende: Science Guides, Botschafter der Stadt
Medien: Medienpartner, Radioprogramm „WissensWert“,
Schreibwettbewerbe für Schüler
Technologie- und Innovationspark (Projektwochen für Schüler)



                                                               11
             Akteure und ihre Rolle
Hochschulen, Forschungseinrichtungen: Initiatoren zentraler
Projekte, Fokussierung aller wissenschaftlicher Veranstaltungen
unter dem Dach „Stadt der Wissenschaft“
Unternehmen: Sponsoren, Initiatoren zentraler Projekte
(Staffellauf, Blind Date)
Museen, Theater, Bibliotheken, Orchester, Künstler: Begegnung
Kultur und Wissenschaft, Vorträge, Leseabende, „Neue Forscher
braucht das Land“, Tal der Ahnungsdosen, Wissenschaftskonzerte
Vereine: Initiatoren von Projekten, die in andere gesellschaftliche
Bereiche strahlen; Sternfreunde e.V., Ausbildungsverbund e.V.
(„Ideenküche Ausbildung“), Debattiergesellschaft, Science City
Jena (Basketball)


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Kontakt:
Andrea Frank
Programmleiterin Forschung und Wissenschaftsdialog
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Tel: 030 – 322 982 502
E-Mail: andrea.frank@stifterverband.de




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