LBO 2009 TEXTES BROCHURE PAGE 1 Comité d’organisation du “LUXEMBOURG BEACH OPEN 2009” powered by SP

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					               LBO 2009 : TEXTES BROCHURE



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                        Comité d’organisation du
                   “LUXEMBOURG BEACH OPEN 2009”
                       powered by SPUERKEESS :

Président :         HINTERSCHEID Henri

Vice-président :    MAROLDT Frunnes

Trésorier :         ADLER Jean-Claude

Secrétaire :        SCHOSSELER Paul

Membres :           BERTEMES Raoul
                    CHRISTOPHORY Pol
                    CLAUS Paul
                    FALTZ Steve
                    FELTGEN Marco
                    MOLITOR Catherine
                    SCHMIT Marc
                    ZORN Julie
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PROGRAMME

du Luxembourg Beach Open 2009, powered by SPUERKEESS
au parc municipal Galgenberg à Esch-sur-Alzette (ancienne patinoire)

Vendredi, 31 juillet 2009 :

Tournoi Youth LBO 2009, powered by SPUERKEESS

13:00 Inscription des équipes scolaires, cadets, juniors et échauffement
14:00 – 18:00 Tournoi Youth Luxembourg Beach Open 2009, powered by SPUERKEESS

18 :00 Entraînement libre

SAMEDI, 1er août 2009 :

Tournoi LBO 2009, powered by SPUERKEESS
15ième édition !

08:15   Inscription des équipes
09:15   Technical meeting
10:00   Début du tournoi
19:00   Dernier match du 1er jour du LBO 2009, powered by SPUERKEESS

14:00 – 17:00 Animations pour enfants et jeux sponsors RIVELLA

PITCHER BEACH-PARTY sur le site du tournoi
20:30 – 3:00   Musique DJ

Dimanche, 2ième août 2009 :

Tournoi LBO 2009, powered by SPUERKEESS (suite)

08:00         Inscription des équipes
08:30         Reprise du Tournoi
15:00         Match d’exhibition DAMES, patronné par Lombardi Sports
              Intro : Animation Cheerleaders « Sweet Devils » & Jeux Sponsors
16:00         Match V.I.P., patronné par la SPUERKEESS
              Intro : Animation Cheerleaders « Sweet Devils » & Jeux Sponsors
16:30         Match d’exhibition HOMMES, patronné par Lombardi Sports
17:30         Finale LBO 2009
18:00         Cérémonie de Remise des Prix

14:00-17:00   Animations pour enfants
15:00-17:00   V.I.P. Beach-Lounge EVBC

Navette gratuite:
Samedi et Dimanche de 11:30-18:00 (Parking Place de l’Hôtel de Ville – Parking Stade Emile
Mayrisch – Parking Place de l’Hôtel de Ville), offerte par Emile WEBER
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Luxembourg Beach Open & Youth LBO 2009, powered by
SPUERKEESS


Das vom Escher Volleyball Club (EVBC) organisierte „Luxembourg Beach Open
(LBO)“ ist das größte Beach Volleyball Turnier der Saar-Lor-Lux Region.
Das LBO wurde im Jahr 1995 ins Leben gerufen und kennt seitdem großes Interesse
und Begeisterung seitens der Spieler, Zuschauer und Sponsoren.
Am 1. und 2. August 2009 organisiert der E.V.B.C. die 15. Ausgabe dieses
einzigartigen Turniers, welches wie gewohnt im „Parc municipal Galgenberg“ in
Esch-sur-Alzette, der zweitgrößten Stadt des Großherzogtums vonstatten gehen
wird.
Um auch die Jugend für das Baggern und Pritschen im Sand zu begeistern,
organisiert der E.V.B.C., welcher sich seit jeher stark in der Jugendarbeit investiert,
zur Jubiläumsausgabe das erste Mal in der Geschichte des LBO ein Jugendturnier.
Das Turnier findet am Freitag Nachmittag, 31. Juli statt und richtet sich in erster Linie
an lizenzierte Spielerinnen und Spieler, in den drei Alterskategorien: Scolaires,
Cadets und Juniors (14-20 Jahre).


Philosophie der Veranstaltung

Die Ziele der Organisatoren sind es, den Beach-Volleyball unter einem
spektakulären (Show-Matches) sowie einem aktiven Aspekt („just for fun“) unter die
Leute zu bringen, und für sonnige Urlaubsstimmung im Sand zu sorgen.
In diesem Zusammenhang ist es den Organisatoren sehr wichtig, dass die ganze
Familie, ob groß oder klein, jung oder alt, auf ihre Kosten kommt.
Diverse Animationen wie zum Beispiel das 10m lange Schwimmbad, die allseits
beliebte und sympathische Kinderbetreuung, Verkaufsstände von Sponsoren, die
Pitcher Beach Party, usw. sorgen 2 Tage lang praktisch rund um die Uhr für
Unterhaltung.


NEU MIT DABEI 2009:
Jugendturnier (14-20 Jahre) am Freitagnachmittag, 31. Juli!
Summertour von ELDORADIO
Das LBO in Zahlen

-    15. Auflage des größten Beach Volleyballturniers in Luxemburg: “Luxembourg
     Beach Open, powered by SPUERKEESS“

-    das Spielfeld:
     5 Spielfelder mit den Maßen 16 x 8 m auf 1000 Tonnen Meersand

-    Netzhöhen:
     Show-match Herren:          2,43 m
     Show-match Damen:           2,24 m
     Alle anderen…:              2,24 m

-    das Turnier:
     75 Mannschaften, aufgeteilt in 2 Leistungsklassen:
     A („wir wollen Spaß haben und gewinnen“):          25 Mannschaften
     B („wir wollen Spaß haben“):                       50 Mannschaften
     Jede Mannschaft tritt über das ganze Wochenende für mindestens 8 Spiele
     an, ein Spiel dauert rund 15 Minuten.

     Herren und Damen Show-matches mit internationaler Beteiligung

     Zahl der SpielerInnen (Erwachsenenturnier):
     4 SpielerInnen auf dem Feld (mindestens 1 Dame) + 2 Reservespieler
     Gesamtzahl Spieler: 450

     Zahl der SpielerInnen (Jugendturnier):
     3 SpielerInnen (Kategorien Cadets/Juniors), 4 SpielerInnen (Kategorie Scolaires)
     auf dem Feld (mindestens 1 Mädchen)

     Zuschauer 2008: ca. 5’000
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Volleyball im World Wide Web:
In Luxemburg:

www.flvb.lu
(Informationen zur luxemburgischen Meisterschaft im Beach Volleyball)
www.cev.lu
(Europäische Volleyball Föderation, beheimatet in Luxemburg)


Deutsch:

www.beach-volleyball.de
www.volleyballverband.de


Français/ néerlandais:

www.volley.asso.fr
www.belgianbeachvolley.be
www.beachvolley.nl

English:

www.fivb.org
www.fivb.org/EN/BeachVolleyball/

Multimedia:

http://video.volleyball.com
http://www.volleyballer.de/volleyball-videos.php

Photosites zum Volleyball in Luxemburg:

http://www.photo.lu/gallery/cat/Volleyball
http://www.volleyball.lu/newsblog/
http://www.volleyball.lu/fotogallery/index.php?cat=3
Beachvolleyball: Facts and figures
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Beachvolleyball, http://fr.wikipedia.org/wiki/Beach-
volley)

Taktik

Das „Coaching“ (Anweisungen vom Trainer) ist während des Spiels nicht erlaubt.
Deshalb müssen die Spieler zusätzlich die Aufgaben eines Trainers übernehmen, um
mit dem Partner eine Taktik zu entwickeln, sich gegenseitig zu motivieren und
konstruktive Kritik zu äußern. Die verbale Kommunikation findet hauptsächlich
zwischen den Ballwechseln, während der Auszeiten und in den Satzpausen statt.

Da die Kulisse durch Musik und Zuschauer oft ziemlich laut ist, haben die Spieler ein
einfaches System aus Handzeichen entwickelt, um ihre Strategie zu kommunizieren.
Vor dem Aufschlag zeigt der im Feld stehende Spieler seinem Partner mit den
Fingern hinter dem Rücken an, wie der Block gestellt wird und in welche Richtung
bzw. auf welchen der beiden gegnerischen Spieler der Aufschlag gehen soll. Die
beiden Hände beziehen sich dabei üblicherweise auf die beiden Gegenspieler. Eine
geschlossene Faust bedeutet einen Verzicht auf den Block, ausgestreckte
Zeigefinger deuten einen „Longline“-Block (d.h. "Line" wird der Ball "weggeblockt") an
und ein V-Zeichen aus Zeige- und Mittelfinger weist auf einen diagonal geblockten
Ball („cross“) hin. Wenn bei einem längeren Ballwechsel ein erneuter Block nötig ist,
gibt der Blockspieler weitere Zeichen für seinen Partner.

Zusätzlich zu den Handzeichen werden auch noch kurze Kommandos benutzt, um
dem Mitspieler Anweisungen für dessen Angriff zu geben. Die häufigsten
Anweisungen sind die im Angriff verwendeten „line“ (Longline), „cross“ (diagonal
geschlagener Angriff), „shot“ (über den Block auf die Linie spielen) und „cut“ (kurze
diagonale Finte) auch im Zusammenhang mit "over" (es wird geblockt, also muss der
Angriff über den Block erfolgen), also z. B. "line over". Im deutschen Sprachraum
sind auch „mit“ und „ohne“ (Block) üblich. Sie werden dem Angriffsspieler zugerufen,
je nachdem wie sich die defensive Mannschaft auf ihrer Feldseite aufgestellt hat.
Ball

                                                 Der Ball besteht außen aus einem
                                                 wasserabweisenden, weichen Material,
                                                 meist Kunstleder und einer Blase aus
                                                 Gummi im Inneren. Er muss die
                                                 Bedingungen im Freien, wie Wasser und
                                                 Sand, aushalten und sollte helle Farben
                                                 haben. Mit einem Umfang von 66 bis 68
                                                 cm und einem Gewicht von 260 bis
                                                 280 Gramm ist er minimal größer als der
                                                 Hallenvolleyball. Der Innendruck des
                                                 Balles ist mit 171 bis 221 mbar allerdings
                                                 geringer als der des Hallenvolleyballes
                                                 (294 bis 319 mbar).



Règles du Beach-Volley

      Chaque équipe est composée de deux joueurs (remplacement interdit) évoluant sur un
       terrain (16m x 8m) et le filet a une hauteur identique qu'au volley-ball (2,43m pour les
       hommes, 2,24m pour les femmes).
      On marque un point sur chaque ballon joué. L'équipe qui marque le point remporte
       également le droit de servir.
      Le match se joue en deux sets gagnants (le premier qui arrive à 21 points remporte le
       set avec deux points d'écart), le troisième set (tie break) se joue lui en 15 points
       gagnants.
      Les équipes changent de côté tous les 7 points (5 points en tie break).
      Chaque équipe dispose de trois contacts avant d'envoyer la balle chez l'adversaire.
       Chaque contact, pour être régulier, doit consister en une frappe nette de la balle. A
       cette règle, on distingue principalement 2 exceptions : lors d'une balle d'attaque
       frappée, le défenseur peut tenir le ballon un court instant dans ses doigts. Au contre
       également, les contacts entre 2 adversaires peuvent amener à un ballon tenu, qui n'est
       alors pas considéré comme une faute.
      Pour envoyer le ballon de manière régulière chez l'adversaire, il est indispensable que
       le ballon soit frappé. Ainsi, les balles d'attaques placées du bout des doigts sont
       considérées comme des fautes.
      A la différence du jeu en salle, une touche de balle lors d'un contre est comptée
       comme une touche, et l'équipe ne dispose alors plus que de 2 touches pour renvoyer le
       ballon chez l'adversaire. Cependant, la seconde touche peut être effectuée par le joueur
       ayant réalisé le contre.
      Le ballon peut être frappé avec n'importe quelle partie du corps (en général, ce sont les
       mains et avant-bras). Par rapport au ballon de salle, il est plus lourd, moins gonflé, et
       doit être de couleurs vives pour être facilement visible.
      Une seule tentative de service est permise.
      Il est autorisé de passer sous le filet, à condition que cela ne gène pas les joueurs
       adverses, et de ne pas toucher le filet. On peut aussi lancer la balle en hauteur.

				
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