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Praesi Zielke D1 Endfassung.ppt

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					Das besondere Kind in der
      Schule (D1)

 Kinder von fundamentalistischen Eltern.
   Zeugen Jehovas, Baptisten, Muslime




                                        Nadine Kunde
                                     Nicolas Treboute
                                  Lisa Schulze-Bonsel
                                          Yoko Ferrari
                                     Katharina Henne
                                        Stefan Klüner
                                          Lena Willms
                                         Stephan Otte
Der Weg durch die Veranstaltung

1. Eingangsschauspiel
2. Schulverweigerung aus religiösen
   Gründen
3. Zeugen Jehovas
4. Baptisten
5. Muslime
6. Fallbeispiele mit anschließender
   Gruppenarbeit und Besprechung
    2. Schulverweigerung aus religiösen
       Gründen
   Schulpflicht nicht im Grundgesetz der BRD verankert

   Grundsätze des Glaubens werden über die Grundrechte der
    Kinder gestellt

   Ablehnung der Evolutionslehre oder Inhalte des
    Sexualkundeunterrichts

   Keine einheitlichen Vorgehensweisen gegenüber
    Schulverweigerern

   Bsp. „12 Stämme“: eigene Schule unter staatlicher Aufsicht

   „Homeschooling“
   2. Schulverweigerung aus religiösen
      Gründen
 Freies christliches Heimschulwerk der Philadelphia-
  Schule

 Evtl. fatale Konsequenzen für den weiteren Lebensweg
  der Kinder

 Bewusstes Entziehen der Gesellschaft

 Sorgerechtsentzug nicht möglich

 Bußgeldbescheide und Erzwingungshaft
  3. Zeugen Jehovas-
     Theologische Lehre
 Die Bibel wird als uneingeschränktes, irrtumsloses,
  widerspruchfreies Wort Gottes angesehen
 Bibelexegese wird weitgehend abgelehnt
  Schöpfungsberichte werden als historische Ereignisse
  verstanden
 Die Publikationen der Zeugen Jehovas gelten als
  Mittel, genaueres biblisches Verständnis“ im Sinne
  Jehovas zu erlangen
 1971: Gesamtausgabe AT und NT der Zeugen
  Jehovas sie unterscheidet sich deutlich von
  herkömmlichen Übersetzungen:
 Verwendung des Tetragramms JHWH als Jehovas
  anstelle von Jahwe
 Übersetzung des griechischen Wortes „stauros“ mit
  (Marter-)Pfahl anstatt Kreuz
3. Zeugen Jehovas-
    Theologische Lehre

   Jesus ist zwar der Sohn Gottes, aber Jehova nachgeordnet

   Himmlische Präexistenz als Erzengel Michael, den Jehova als
    vollkommenen Menschen auf die Erde sendet
    Evangeliumsverkündigung

   Durch sein sündenloses Leben beweist er Satan, dass es auch
    für Adam und Eva möglich gewesen wäre, sündenfrei zu leben

   Durch die Erfüllung der Aufgabe durch Jesus, wird dem
    Menschen gezeigt, dass er nur durch Gottes Anleitung gut und
    böse voneinander unterscheiden kann
3. Zeugen Jehovas-
    Theologische Lehre

   Heilige Geist ist nur eine Gottes wirksame Kraft, keine göttliche
    Person

   Seit 1914 hat Jesus seine Herrschaft im Reich Gottes
    angetreten und somit hat die Zeit des Endes begonnen
    (Erwachet!)

   Vor dem Paradies kommt die „Schlacht von Harmagedon“
     Jesus wird als Feldmarschall Gottes den bösen Teil der
    Menschheit vernichten Warnung vor dem Endgericht Aufruf
    zur Umkehr
Zeugen Jehovas und ihr Verhältnis zur
Gesellschaft

   Zeugen Jehovas haben sich in der sogenannten
    „Wachturmgesellschaft loyal unterzuordnen
     die Ideologie ist nicht zu hinterfragen

   Erlösung geschieht nicht nur durch den Glauben an Jehova,
    sondern auch durch den persönlichen Einsatz für die
    Königreichsinteressen
     Paradies

   Jeder Zeuge Jehovas muss Predigtdienst leisten
    der durchschnittliche wöchentliche Aufwand eines Zeugen
    Jehovas liegt nach eigenen Angaben bei 17,5 Stunden
    (Predigtdienst, Bibelstudium, Zusammenkünfte)
Zeugen Jehovas und ihr Verhältnis zur
Gesellschaft

   Soziale Kontakte stehen unter klarer Wertung: Sie sollen auf
    die „Schlechtigkeiten der Welt“ hin untersucht werden
    Leitspruch für Jugendliche und Kinder:
    „Schlechter Umgang verdirbt nützliche Gewohnheiten“

   Freundschaften zu „Weltmenschen“ werden nicht gern gesehen

   Einladungen zu Feiern, Wahlen Mitgliedschaft in Vereinen oder
    Kulturveranstaltungen dürfen nicht angenommen werden

   Warnung vor bestimmten Musikarten, Büchern, Kinofilmen,
    Fernsehsendungen, Computerspielen, Internetseiten etc.

    Diese Aktivitäten könnten zuviel Zeitaufwand
       mitsichbringen
So definieren die Zeugen Jehovas den Staat:




 Nach Auffassung der Zeugen Jehovas standen früher die
  Regierungen unter Satans Herrschaft. Heute jedoch
  akzeptiert man die Regierungen als unvollkommen; weil
  von Satan beeinflusst, aber von Gott geduldet.
Auswirkungen auf den Schulalltag

   Die SchülerInnen sind oft alleine in der Klasse, da sie keine
    Freundschaften zu MitschülerInnen eingehen dürfen
     Außenseiterrolle/Isolation

   Probleme bei der Ausführung von Schulritualen(
    Geburtstagslieder, Weihnachtslieder, z.B. Wichteln zu
    Weihnachten etc.)

   Klassenfahrten

   Gemeinschaftliche Klassenveranstaltungen

   Probleme beim Sportunterricht
   In Schulen sollen Schüler ZEUGEN JEHOVAS
    verstärkt werben

    „Um offensichtlich sinkenden
    Mitgliederzahlen entgegen zu wirken, hat
    sich die Führung der ZEUGEN JEHOVAS dazu
    entschlossen verstärkt auf den Einsatz von
    Schülern für die Anwerbung neuer
    potentieller Mitglieder zurückzugreifen. In
    der aktuellen Informationszeitung der
    ZEUGEN JEHOVAS, Jahrgang 48 Nr.: 2 (Zahl
    km-X Ge 2/05) mit dem Titel "Unser
    Königreichsdienst" (Deutschland) ist die
    Überschrift: "Am Arbeitsplatz oder in der
    Schule Zeugnis geben" dieser Thematik             Predigtdienst
    gewidmet.“



   "Gelegenheiten zum Zeugnisgeben: Viele schulpflichtige Verkündiger haben das
    Jahr über mehrmals Ferien. Diese eignen sich bestimmt gut für den
    Hilfspionierdienst. Außerdem könnten Jugendliche dadurch vermehrt tätig sein,
    dass sie in der Schule Zeugnis geben. Ihr werdet vielleicht überrascht sein, wie
    viele eurer Mitschüler etwas über euren Glauben wissen möchten. Warum nicht
    Klassenbesprechungen oder Schulaufsätze nutzen, um Zeugnis zu geben? „
4. Baptisten
   seit 1834 in Deutschland vertreten

   gehören zum Bund der evangelisch-freikirchlichen Gemeinden

   dieser Bund zählt 88.000 Mitglieder

   größte evangelische Freikirche in Deutschland

   der Glaube als bewusste Lebensentscheidung, daher wird die
    Kindertaufe abgelehnt
     vollziehen Erwachsenentaufe

   Unterscheidung zwischen Freien Baptisten (Fundamentalisten)
    und Evangelisch-freichristlichen Baptisten (Klassische
    Baptisten)
Merkmale des Glaubens


   durch sehr strenge Orientierung an der Bibel:

     kein Glaube an die Evolutionstheorie sondern an die
       Schöpfungsgeschichte (1. Mose 1;1)

     Ablehnung von Sexualität vor und außerhalb der Ehe (1.
       Korinther 7; 1 – 5)

     Ablehnung von Homosexualität (Römer 1;26)

     Ablehnung jeglicher Modernitäten: Kino, Fernsehen,
       weltlicher Musik, Alkohol, Make-up (1. Johannes 2;15)

     Mann ist Oberhaupt der Familie und die Frau dient ihm als
       Hausfrau (1. Korinther 7;10)
 Bibelstellen zum Erscheinungsbild

1. Petrus 3,3:


    „Euer Schmuck soll nicht äußerlich sein wie Haarflechten,
    goldene Ketten oder prächtige Kleider, sondern der verborgene
    Mensch des Herzens im unvergänglichen Schmuck des sanften
    und stillen Geistes: das ist köstlich vor Gott. Denn so haben
    sich vorzeiten auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre
    Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern
    unterordneten, wie Sara Abraham gehorsam war und ihn Herr
    nannte. Desgleichen ihr Männer, wohnt vernünftig mit ihnen
    zusammen und gebt dem weiblichen Geschlecht als dem
    schwächeren seine Ehre.“
Bibelstellen zum Erscheinungsbild


5. Mose 22,5:

    „Eine Frau soll keine Männerkleidung tragen und ein Mann soll keine
    Frauenkleidung. Wer so etwas tut, den verabscheut der Herr euer Gott.

    Männerkleidung = Hose
    Frauenkleidung = Kleider, Röcke

    Kopfbedeckung (gilt aber nur für verheiratete Frauen im Gottesdienst,
    manche tragen alltäglich): 1. Korinther 11:10
    Deshalb soll sie im Gottesdienst eine Kopfbedeckung tragen als
    Zeichen dafür, dass sie dem Mann untersteht... 15. das lange Haar ist
    ihr als Schleier gegeben.“
Fallbeispiel




 Baptisten Fallbeispiel 1.doc
4. Grundlagen der
   islamischen Glaubenslehre




          5 Säulen
Die fünf Säulen


   1. Säule: Glaubensbekenntnis: „Es gibt keine Gottheit außer
    Allah und Muhammad ist sein Gesandter.“

   2. Säule: Das Gebet (steht in der Glaubenspraxis an 1. Stelle)

     muss 5-mal am Tag allein oder in der Gemeinschaft
      verrichtet werden
     beim Beten nach Mekka zur Kaaba gerichtet
     vor dem Beten Reinigung (meistens mit Wasser)
     Gebetszeiten werden nach Sonnenstand festgelegt
     Gebet= Rezitation von Teilen des Korans, dabei Verbeugen und
                Niederwerfen, um Hingabe an Willen Gottes zu demonstrieren
     Gebet soll Schutz vor üblen Gedanken und Handlungen geben
     für Männer ist Freitagsgebet in der Moschee Pflicht, für Frauen
      freiwillig
    Die fünf Säulen


    3. Säule: Pflichtsteuer („Armensteuer“)
      wohlhabende Mitglieder leisten soziale Abgabe an Bedürftige

    4. Säule: Fasten im Monat Ramadan
      Übung zur Selbstbeherrschung, Willenskraft und innerer Einkehr
      Von Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang
      kein Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr
      Fernhalten von bösen Wörtern, Handlungen und Gedanken
      ermöglicht Reinigung von Körper und Geist
      soll Zusammengehörigkeitsgefühl stärken

    5. Säule: Pilgerfahrt nach Mekka
      gilt als Symbol der muslimischen Einheit
      folgen Ursprung der islamischen Botschaft: Umschreiten der Kaaba, Verweilen
          im Tal von Arafat, sinnbildliche Steinigung Satans und das Opferfest
Müssen Mädchen am Schwimm- und
Sportunterricht teilnehmen?


Manche Familien und Mädchen sind aus religiösen Gründen
gegen eine Teilnahme am Schwimm- bzw. Sportunterricht


 Rechtliche Lage
 Muslimische Schülerin hat Anspruch auf Befreiung vom
Sport- bzw. Schwimmunterricht, wenn dieser nicht getrennt
geschlechtlich stattfindet.
 Die Befreiung vom Unterricht muss bei der Schulbehörde
beantragt werden
Hintergründe


 Keine Geschlechtertrennung, sowie männliche Lehrkräfte
 Gemeinschaftsduschen
 Keine Einzelumkleidekabinen oder getrennt geschlechtliche
  Umkleiden
 zu enge, kurze, aufreizende Kleidung
 Körperkontakt zwischen den Geschlechtern
 Jungfernhaut könnte verletzt werden
 Schädigung des Rufes des Mädchens oder der Familie
Hintergründe




 Der Islam empfiehlt sportliche Aktivitäten


 Ausspruch des Propheten Mohammeds:
„Das Recht des Kindes gegenüber seinem Vater ist, dass es einen schönen
Namen bekommt, dass ihm das Lesen und Schreiben, das Schwimmen und
das (Pfeil-)Schießen beigebracht wird, dass es nur von Reinem (Erlaubtem)
ernährt wird und dass es verheiratet wird, wenn es erwachsen ist.“
Richtlinien der islamischen Kultur




 In der islamischen Kultur gibt es (wie in anderen Kulturen auch)
Richtlinien zur Geschlechtertrennung und Verhüllung der Sexualität


 haben meist erst ab der Pubertät Relevanz


 Bekleidung wird als Schutz und nicht als Mittel zur
      Unterdrückung verstanden
 Übliche Kleidervorschriften



Männer:
In Gegenwart von potenziellen Ehefrauen sollen sie sich unauffällig
kleiden (keine aufreizende, enge Kleidung)



Frauen:
In Gegenwart von potenziellen Ehemännern sollen sie ihren ganzen
Körper (außer das Gesicht, die Hände und Füße) verhüllen. Sie sollen
keine enge, kurze und aufreizende Kleidung tragen
Was sollte man beim Umgang mit muslimischen
Eltern beachten?


Der Zugang der Lehrperson zu muslimischen Eltern kann durch verschiedene
Faktoren beeinflusst werden/ erschwert sein.

Wenn die Eltern einen Migrationshintergrund haben kann es möglicherweise
ein Verständigungsproblem geben.

Manche Eltern befürchten dass die Lehrperson sich in familiäre
Erziehungsfragen einmischen könnte.

Der Vater schüttelt nicht die Hand der Lehrerin und meidet Augenkontakt zu
ihr.

Man sollte das Verhalten der Eltern aber auch nicht
immer auf ihre religiöse Zugehörigkeit zurückführen
Lösungsansätze

Muslimische Eltern sind im Grunde nicht anders zu behandeln
als andere Eltern auch

Falls es durch einen Migrationshintergrund eine Sprachbarriere
gibt bietet es sich an jemanden zu engagieren der beide
Sprachen spricht. Am Besten ist es auch eine neutrale Person
hierfür zu fragen. Damit man bei heikleren Themen den
Übersetzer nicht in die Lage bringt etwas beschönigen zu
müssen um eine Konfrontation zu vermeiden oder ähnliches.
Lösungsansätze

Falls der Vater der Lehrerin nicht die Hand gibt oder
Augenkontakt zu ihr meidet so ist das nicht persönlich
zu nehmen, sondern liegt daran dass dies ein
Zeichen für Respekt gegenüber einer Frau ist, im
Sinne der Geschlechtertrennung. Die Lehrerin sollte
versuchen dies nicht persönlich zu nehmen.

Man sollte nach Möglichkeit auch wenig
voreingenommen ein Elterngespräch mit
muslimischen Eltern angehen, so bedeutet es zum
Beispiel nicht, wenn der Vater alleine zum Gespräch
erscheint, dass die Mutter es nicht darf.
5. Fallbeispiele und Gruppenarbeit (Zeugen Jehovas)



    Lukas ist ein sehr guter Schüler. Freunde innerhalb der
    Klasse hat er jedoch nicht. Obwohl seine Klassenkameraden
    nichts Negatives über ihn aussagen können und ihn auch
    nicht hänseln, darf er trotzdem außerhalb der Schule nichts
    mit ihnen unternehmen. Aufgrund dessen ist er ein
    Außenseiter. Am Ende der 12. Klasse wird Lukas das
    Gymnasium abbrechen, studieren will er nicht. Beim
    Gespräch mit seinem Lehrer sagt er: „Predigen ist mir
    wichtiger als Karriere“. Am liebsten würde er nach dem
    Zivildienst halbtags missionieren und die restliche Zeit als
    Gärtner arbeiten. „Das stelle ich mir später im Paradies
    schön vor, die zerstörte Erde wieder aufzubauen und Gärten
    zu pflanzen.“


   Wie reagiert man als Lehrer auf diese Aussagen?
5. Fallbeispiele und Gruppenarbeit (Baptisten)




  "Ein Schüler teilt mit, dass er aus religiösen
  Gründen nicht am Biologieunterricht
  teilnehmen kann.“


   Wie könnten Lösungswege aussehen?
5. Fallbeispiele und Gruppenarbeit (Muslime)




   Was würdet ihr als Lehrer/-in machen, wenn ein
   muslimisches Mädchen aus eurer Klasse nicht am Sport-
   und Schwimmunterricht teilnehmen darf bzw. möchte?

   Einige Schüler in der Klasse sind Muslime was ist zu
   beachten wenn es Essen in der Schule gibt?
Lösungsansätze


 Wünsche und Sorgen der Eltern und der Schülerin sollten
eruiert werden
 Mit dem Mädchen unter vier Augen sprechen und ihre
Meinung herausfinden
 Falls Entscheidung gegen die Teilnahme am Schwimm-/
Sportunterricht --> Erörterung der Gründe und
Befürchtungen
Lösungsansätze
 Lehrer sollte sich Zeit nehmen, genau nachfragen,
nicht    wertend sein
 Die Eltern im Detail über den Ablauf des
Unterrichts         informieren (auch über Dusch-/
Umkleidemöglichkeiten)‫‏‬
 Die Bedenken der Eltern ernst nehmen und
gemeinsam      und aufrichtig nach möglichen
Lösungen suchen
 Mit Eltern Rundgang durch Sport-/ Schwimmhalle
machen
Lösungsansätze

 Geeignete Kleidung auswählen
 Schwimmen: lange Leggins, langes Oberteil,
Badekappe
  Sport: Jogginghose, lockeres T-Shirt
 Waschen am Waschbecken mit Lappen
 Einzelumkleidekabine zur Verfügung stellen (falls
keine     vorhanden, kann die Lehrperson ihre
eigene anbieten)‫‏‬
Lösungsansätze

 Geschlechtergetrennter Schwimm-/ Sportunterricht (Bsp.:
Zusammenführen von Parallelklassen)‫‏‬
 Lehrerin unterrichtet Sport bei den Mädchen


Falls keine gemeinsame Lösung gefunden werden
kann:
 Eltern über rechtliche Situation aufklären
 Der Klasse erklären, warum Schülerin nicht am Sport-/
Schwimmunterricht teilnimmt, um Eifersucht vorzubeugen
6. Handlungsmöglichkeiten für Lehrer




 Handlungsmöglichkeiten für
  Lehrer.doc

				
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