Ethik im Gesundheitswesen
Document Sample


Aus- und Fortbildung
Angebote 2006
für Ärzte
Pflegende
Seelsorgende
Berufe im Gesundheitswesen
Medizin
Gesundheits
Gesundheits
Pflege
Ethik
wesen
im
wesen
Seelsorge
Referenten
Berufsethik
Regina Bannert
Dipl. Theologin, PR, Supervisorin (DGSv)
Fon und Fax: 01- 5 50 98 0
Ulrich Fink
Dipl. Theologe, PR, Supervisor (DGSv)
Fon: 033 - 9 8 47
Fax: 033 - 9 8 46
Günter Heimermann
Dipl. Theologe, PR
Fon: 0179 - 4 97 33 61
Fax: 01 - 164-1556
Hildegard Huwe
Dipl. Theologin, PR
Fon: 01 - 5 99 95 55
Fax: 01 - 164-1556
Anja Sickmann
Dipl. Theologin, PR,
Supervisorin (DGSv)
Fon + Fax: 044 - 90 0 98
e-Mail: ethik-beauftragte@erzbistum-koeln.de
www.erzbistum-koeln.de
Seelsorge/Gesundheit/Krankheit
www.ethik-medizin-pflege.de
Ein Angebot
Wir für Sie
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Erzbistum Köln bietet Ihnen auch im Jahr 006 die Mit-
arbeit von Fachleuten bei der Arbeit an ethischen Fragestel-
lungen an. Wir kommen in Ihre
· Krankenpflegeschulen
· Kinderkrankenpflegeschulen
· Altenpflegeschulen
· Fachhochschulen im Gesundheitswesen
· Innerbetriebliche Fortbildungen
· Ausbildung der MedizinerInnen im Praktischen Jahr
und ergänzen die Arbeit der KrankenhausseelsorgerInnen,
die in vielen Krankenhäusern in der Aus- und Weiterbildung
tätig sind.
Sind Sie an unserer Mitarbeit vor Ort interessiert, können Sie
sich gerne an das Referat oder direkt an die Beauftragten
wenden.
Darüber hinaus bieten wir wieder eine ganze Reihe von zen-
tralen Fortbildungsveranstaltungen an, zu denen wir Sie herz-
lich einladen. Viele Seminare finden in Kooperation mit an-
deren Trägern statt.
Unsere Angebote wollen Sie in Ihrem beruflichen Engage-
ment, Ihren ethischen Konfliktsituationen, Ihren offenen Fra-
gen und in Ihrem Dienst am Menschen unterstützen
- so jedenfalls wünsche ich es Ihnen und uns.
Mit freundlichen Grüßen
Msgr. Rainer Hintzen,
Diözesankrankenhausseelsorger
3
Ein Angebot
Wir für Sie
Als Beauftragte für Ethik im Gesundheitswe-
sen arbeiten wir in folgenden Bereichen:
• AUSBILDUNG
Seminarangebote und Unterricht im Fach
Ethik in der Kranken- und Altenpflegeaus-
bildung in den Schulen vor Ort, für Medi-
zinstudenten im Praktischen Jahr
• FORTBILDUNG
Fortbildungsveranstaltungen zu ethischen
Themen für Pflegende, ÄrztInnen und
SeelsorgerInnen, DozentInnen an Pflege-
schulen
• WEITERBILDUNG
Lehrauftrag Theologie in den akade-
mischen Studiengängen für Pflegende,
Seminare in den Fachweiterbildungen für
Pflegende
• BERATUNG
Supervision und Krisenintervention
• INHOUSE-SEMINARE
Bei Ihnen vor Ort: Fortbildung zu ethischen
Themen
• INHOUSE-PROJEKTE
Begleitung der ethischen Auseinander-
setzung in Ihren Häusern, Einrichtung von
klinischen Ethikkomitees, Moderation von
Fallbesprechungsgruppen.
4
Veranstalter
in Kooperation
Caritas-Akademie Köln-Hohenlind GmbH
Werthmannstr. 1a
50935 Köln
Fon: 01 - 46 86 0 - 0
Fax: 01 - 46 860 - 100
Edith-Stein-Exerzitienhaus des Erzbistums Köln
Michaelsberg, Bergstr. 6
5371 Siegburg
Fon: 041 - 15-0
Fax: 041 - 15-40
Erzbischöfliches Generalvikariat
Abt. 503 Aus- und Weiterbildung
Marzellenstr. 3
50668 Köln
Fon: 01 - 164 - 1467
Fax: 01 - 164 –148
Diözesanstelle Pastorale Begleitung
Fon: 01 - 164-3144
Fax: 01 - 164-3147
Deutscher Caritasverband
Referat Gesundheitshilfe in Zusammenarbeit mit
der Konferenz Katholische Krankenhausseelsorge
in Deutschland
Geschäftsführung: Thomas Hiemenz
Karlstr. 40
Postfach 40
79004 Freiburg
Fon: 0761 – 00-381
Fax: 0761 – 00-609
5
Seminar
Besuchsdienste
Ehrenamtliche Wie begegne ich
Mitarbeiter/innen
in Altenheimen, depressiven, alten
Besuchsdiensten, Menschen?
Altenarbeit
Eine hohe Anzahl älterer Menschen
leidet an Depressionen. Neben De-
17.-18.01.2006 menz stellt die Depression die häu-
09.30 – 17.00 figste psychische Beeinträchtigung
von alten Menschen dar.
Trauer, Antriebsarmut, ständiges Kla-
Maternushaus gen erfordern von Begleitenden ein
Köln hohes Einfühlungsvermögen.
In dieser Fortbildung werden
• Grundlagen für ein angemes-
Referentin: senes Verstehen erarbeitet,
Beatrice Döhner • Möglichkeiten angemessener
Kommunikation vermittelt,
Leitung: • Aspekte zum Umgang mit alten,
depressiven Menschen gemein-
Birgit Altmeyer sam erarbeitet.
Ein Schwerpunkt liegt dabei in der
Anmeldung: „Selbstfürsorge“. Die Teilnehmer/in-
bis 04.1.05 nen werden sensibilisiert für den
Umgang mit depressiven, alten
bei der Abt. Menschen und entwickeln eine
Erwachsenen- Suchhaltung im Umgang mit ihnen.
seelsorge
TN-Beitrag:
8,00 EUR für
ehrenamtliche
Mitarbeiter/innen
6
Arbeitskreis
Pflege und Ethik
Arbeitskreis LehrerInnen
Pflege und Ethik an Pflegeschulen;
SeelsorgerInnen,
die an Pflege-
Zu diesem Arbeitskreis la- schulen Berufsethik
den wir alle herzlich ein, die unterrichten
Berufsethik an Pflegeschulen
unterrichten oder in diesen
Unterricht einsteigen wollen!
26.01.2006
09.30 - 1.30
Der AK hat eine Kompetenzerweite-
rung im Sinne kollegialer Zurüstung 16.08.006
zum Ziel. 09.30 – 16.00
Themen des berufsethischen Unter-
richts sollen von Einzelnen oder von 09.11.006
Kleingruppen vorbereitend erarbei- 09.30 – 1.30
tet werden. Auf den Gesamttreffen
werden die Ergebnisse vorgestellt
und diskutiert. Es kann dabei nicht Caritas-
darum gehen, die vertiefende Er- Akademie
arbeitung der Themen zu ersetzen.
Allerdings können Zielsetzungen ge-
Köln-Hohenlind
klärt, grundlegende Erwägungen im
Sinne eines Problemaufrisses erarbei- Leitung:
tet und didaktisches Material zusam- Regina Bannert
mengestellt werden.
Organisationsform:
Es arbeitet eine feste Gruppe über Anmeldung:
einen längeren Zeitraum. bis jeweils Wo-
chen vor Beginn
Der AK arbeitet seit einem Jahr, wei- beim Referat
tere Interessenten sind herzlich will-
kommen.
TN-Beitrag:
kein
7
Studientag
Altenpastoral
Pastorale Dienste, „Die Reise ist noch nicht
in der Alten(heim)-
seelsorge Tätige,
zu Ende“*
Ehenamtliche u.
Impulse zu einer Spiritualität
Interessierte des Alters
„Jede Lebensphase hat ihre eigene
Aufgabe und ihre Verwandlung, ihre
09.02.2006 Schönheit und ihren Charme, auch
09.30 – 17.00 ihre eigenen Gefahren und ihre
Krankheiten. In allem ist die mensch-
Geistl. Zentrum liche Existenz – vielleicht sogar vor
der Schwestern allem im Alter – ein lebenslanger
Lernprozess.“ (Text auf der Rückseite
vom guten Hirten
.
eines Buches von P van Breemen)
Bad Honnef
Welche positiven Werte können und
sollen im Alter gefördert werden?
Referent: Welche wichtigen Schritte sind im Al-
.
P Piet van ter zu tun?
Breemen SJ
Wie prägen die Erfahrungen des Al-
ters die persönliche Spiritualität und
die Frage nach dem Sinn?
Anmeldung:
Mit Hilfe von Impulsen wollen wir bei
bis 8.1.005 diesem „Besinnungstag“ über solche
Altenpastoral Fragen nachdenken. Dabei geht es
Peter Bromkamp sowohl um eine Reflektion unseres
eigenen Alterns, als auch um die Fra-
ge, wie alt(ernd)e Menschen pastoral
TN-Beitrag: begleitet werden können.
40,00 EUR für
beruflich Tätige *Titel eines Buches von Karl Guido
14,00 EUR für Rey/Edith Hess, Kösel Verlag
ehrenamtliche
Mitarbeiter/innen
8
Seminar
Gesprächsführung
„Warum gerade ich!?...“ Pflegende
Existentielle (An)-fragen an
Krankenpflegekräfte
Das Tätigkeitsgebiet der Krankenpfle-
ge wird angesichts der schwierigen 20.- 22.02.2006
gesellschaftlichen Rahmenbedin-
gungen immer komplexer und an-
strengender.
Mildred-Scheel-
Dazu kommen noch die unterschied-
lichsten, zum Teil recht persönlichen
Akademie
Fragen von (Krebs)-Kranken: Was und Köln
wie spreche ich mit den Patienten? (in Kooperation)
Was soll ich ihnen auf ihre Warum-
Frage sagen? Was sage ich, wenn
sie fragen: „Wie lange habe ich
Leitung:
noch?“… Wie antworte ich überhaupt Msgr. R. Hintzen
auf mir unangenehme Fragen? Georg Waßer, PR
Wie antworte ich auf religiöse Fragen
an mich?
Das Seminar bietet Gelegenheit, ver-
Anmeldung:
traulich und geschützt im internen bis jeweils Wo-
Kreis von Kollegen/innen solche und chen vor Beginn
andere Fragen und Unsicherheiten bei der
zur besprechen, die eigenen Ge- Akademie
sprächserfahrungen auszutauschen
und zu reflektieren.
TN-Beitrag:
Die Arbeit an eigenen Gesprächsaus- 130,00 EUR
schnitten mit anderen Pflegenden
und den Leitern verspricht einen Zu-
gewinn an Hörfähigkeit, Gespächs-
kompetenz und Lust, das Gespräch
in der Pflege zuzulassen.
9
Studientag
Altenpastoral
Pastorale Dienste, Alter- (k)eine Chance
Mitarbeiter/innen in für die Pastoral
der sozialen Alten-
arbeit Die Entdeckungsreise der Pastoral in
die Arbeit mit älteren Menschen hat
06.03.2006 erst begonnen. Dabei ist hier nicht
nur ein großer, steigender Bedarf zu
09.30 – 17.00
beobachten, sondern auch eine
neue Chance für die Pastoral zu ent-
decken. Die Veranstaltung möchte
Maternushaus zu dieser Entdeckung einladen. Das
Köln soll in 3 Schritten geschehen:
1. Blick auf „Pastoral“
Was ist das? (Helfen/ Heilen/ Heili-
gen) Was sind pastorale Kompe-
Referentin: tenzen? (der „Pastoralarbeiter“)
Prof’in Dr.’in theol.
Elisabeth . Blick auf „Alter“
Jünemann Was ist das? Sind die 0 Jahre an
gewonnener Lebenserwartung
eine „neue“ Zeit, die im Lebens-
lauf dazwischen vorkommt, oder
werden sie an das Ende des
Anmeldung: Lebens „angehängt“? Wie kön-
Bis .01.006 nen diese Jahre sinnvoll gefüllt
Altenpastoral werden? Welche Kompetenzen
(„Alterskompetenz“)sind dafür not-
Peter Bromkamp wendig?
3. Pastoral und Alter
Pastoralarbeiterisches Reagieren
TN-Beitrag: auf das Leben im Alter: Altersbilder
(Altersarbeit, Alterserfahrung,
40,00 EUR Altersliebe, Altersgebrechen,
für beruflich Tätige Angewiesenheit im Alter etc.) und
gemeinsames Erarbeiten von Re-
aktionsmöglichkeiten.
10
Arbeitskreis
Medizinethik
AK Medizinethik Dozenten,
Seelsorger an Akad.
(im Praktischen Jahr) Lehrkrankenhäusern
Der “Medizinethische Arbeitskreis”
versteht sich als Forum zur Förde-
rung der berufsethischen Aus- und 10.03.2006
Fortbildung von Ärzten, vorzugsweise 09.30 - 12.00
im Praktischen Jahr des Medizinstu-
diums. Generalvikariat
großer Sitzungs-
Die Ziele des Arbeitskreises sind saal, 5. Etage
• konzeptionelle Entwicklung
medizinethischer Seminare Köln
•fachlicher Austausch über Semi-
narinhalte
• Qualitätsentwicklung der
Seminare
• Fortbildung der Seelsorge- eigene
rInnen, die selbst Seminare Veranstaltung
durchführen
• Fortentwicklung und sinnvolle
Koordination des Angebots und
gegebenenfalls Leitung:
• Anpassung des Angebots an Ulrich Fink
neue Approbationsordungen in Team der
der Arztausbildung. Ethikbeauftragten
In Projektarbeiten werden Arbeits-
materialien für medizinethische Anmeldung:
Seminare zusammengestellt und bis 4.0.
diskutiert. Der Kreis ist offen für Inte- beim Referat
ressierte, die in der konkreten Fort-
bildungsarbeit für Medizinstudenten
TN-Beitrag:
tätig sind.
kein
11
Seminar
Ethik
Hebammen Wunschkaiserschnitt
– und ich seh´ rot!
16.03.2006
10.15 - 17.00 Immer mehr Frauen wünschen sich
für die sanfte und schöne Geburt
ihres Kindes einen Kaiserschnitt.
Caritas- Als Hebamme stehen Sie in einem
Akademie Konflikt: zwischen Ihrer eigenen Hal-
Köln-Hohenlind tung und dem Wunsch der Frau.
Leitung: Der Seminartag will Sie dazu
Hildegard Huwe anregen,
Anja Sickmann
• die unterschiedlichen Vorstel-
lungen von „schöner Geburt“ zu
differenzieren,
• die daraus entstehenden Konflikte
Anmeldung: wahrzunehmen
bis 0.03. • individuelle Lösungsstrategien für
bei der Caritas- sich im Kontext Ihrer Einrichtung–
Kreißsaal, Geburtshaus, Praxis -
Akademie zu erarbeiten.
TN-Beitrag: Wir arbeiten mit der Reflexion Ihrer
50,00 EUR eigenen beruflichen Erfahrungen,
und bieten Ihnen Fallarbeit an.
Wir arbeiten mit der Reflexion Ihrer
eigenen beruflichen Erfahrungen,
und bieten Ihnen Fallarbeit an.
Dies ist eine geeignete Fortbildung
im Sinne der Berufsordnung für Heb-
ammen NRW mit 8 Stunden, zertifi-
ziert durch den Landesverband der
Hebammen NRW.
1
Seminar
Ethik
Moderation ethischer Leitende Mitarbei-
Fallbesprechung – ter im ärztlichen,
pflegerischen,
Einführung und seelsorglichen und
Training therapeutischen
Bereich
Die Moderation ethischer Fallbespre-
chung erfordert Kenntnisse in medi-
zinethischer Argumentation und die 17.-18.3.2006
Fähigkeit, ein Gespräch zu leiten und 17.03. 14.00 – 0.00
zu strukturieren. Die Vermittlung bei- 18.03. 09.30-14.00
der Aspekte ist Ziel dieses Seminars.
Am Freitag wird in die Entwicklung
der Methode der ethischen Fallbe-
Caritas-
sprechung eingeführt und das In- Akademie
strumentariums der Kölner Leitfragen, Köln-Hohenlind
die eine Weiterentwicklung der Nim- (in Kooperation)
weger Methode sind, dargestellt.
Schwerpunkte des Seminars sind
das Training und die Reflektion der Leitung:
Moderatorenrolle in einer ethischen Hildegard Huwe
Fallbesprechung. Teilnehmer, die Günter
sich in dieser Rolle einüben, erhalten Heimermann
eine qualifizierte Teilnahmebeschei-
nigung. Fragen zur Dokumentation
und Implementierung werden erör- Anmeldung:
tert. bis 03.03.
bei der Caritas-
•Zertifizierungspunkte Akademie
Das Seminar wird von der Ärztekam-
mer Nordrhein zertifiziert und vorrau-
TN-Beitrag:
sichtlich mit 1 Fortbildungspunkten
belegt.
110 EUR inkl. Pau-
sengetränke und
• Registrierungspunkte Imbiss ohne ÜN,
Das Seminar wird mit 1 Registrie-
rungspunkten im Rahmen der freiwil- ÜN auf Anfrage
ligen zentralen Registrierung beruflich
Pflegender bescheinigt.
13
Exerzitien
Oasentag
Pflegende und Nicht vom Brot allein
andere Berufe im
Gesundheitswesen
22.03.2006 Die intensive Arbeit mit und am Pati-
enten benötigt nicht nur Ihre profes-
09.00 – 16.30 sionelle Kompetenz, sondern auch
Kraft, um sich immer wieder auf
Caritas- Menschen einlassen zu können.
Akademie
Auch wenn Brot heute durch Ver-
Köln-Hohenlind schiedenes ersetzt werden kann,
(in Kooperation) ist es ein vielschichtiges Symbol
geblieben. Als Lebens-mittel ver-
sinnbildlicht das Brot, dass wir Men-
Leitung: schen bedürftig sind - dass wir essen
müssen, um überhaupt leben und
Hildegard Huwe arbeiten zu können.
Als Grundnahrungsmittel steht es
aber auch für die Erfahrungen, Er-
Anmeldung: lebnisse, Ermutigungen, aus denen
wir Menschen leben und die unser
bis 08.03. Leben wertvoll machen.
beim Referat
Lassen Sie sich von diesem alltäg-
TN-Beitrag: lichen Symbol anregen und ent-
5,00 EUR decken Sie, von welchen „Lebens-
mitteln“ Sie in Ihrem Leben Kraft
schöpfen können.
Wir werden dazu in Einzel- und Grup-
penarbeit und mit kreativen und
meditativen Elementen arbeiten.
Sonderurlaub/Exerzitien nach AVR
kann beantragt werden.
14
Seminar
Altenarbeit
Kommunikation mit Beruflich in
der Altenarbeit und
Demenzkranken Altenpflege Tätige,
pastorale Dienste
Aufbaukurs
28.- 29.03.2006
Diese Fortbildung bietet eine Ver-
09.30 – 17.00
tiefung der Angebote „Wertschät-
zende Haltung“ und „Kommunikati-
on mit Demenzkranken“.
Maternushaus
Es geht um das ABC der emotio- Köln
nalen Kommunikation. Besonders
in den Blick genommen wird die
Kommunikation mit an Wahn er-
krankten, alten und mit depres-
siven, alten Menschen. Referentin:
Beatrice Döhner
Gearbeitet wird mit Erfahrungen
und Fallbeispielen, die die Teilneh-
mer/innen mitbringen.
Anhand dieser Fallbeispiele können Anmeldung:
die Teilnehmer/innen das Gelernte bis 13.0.006
praktisch üben. Altenpastoral
Peter Bromkamp
TN-Beitrag:
80 EUR für
beruflich Tätige
15
Seminar
Gesprächsführung
Ehrenamtliche Gesprächsführung
MitarbeiterInnen
im Besuchsdienst
für den ehrenamtlichen
in Krankenhaus, Besuchsdienst
Altenheim und
Gemeinden Sie möchten in Ihrer Freizeit oder Ih-
rem Ruhestand gerne im Auftrag Ih-
rer Pfarrgemeinde, des Ordens oder
Ihrer Krankenhaus-/ Altenseelsorge-
30.–31.03.2006 rInnen kranke und alte Menschen
10.15 – 17.00 besuchen.
Was kommt da auf mich zu? Was
Caritas- sage ich? Sind meine Antworten wirk-
lich hilfreich? Höre ich, was der Ande-
Akademie re mir eigentlich sagen will?
Köln-Hohenlind
(in Kooperation) Unsere Seminartage wollen Ihnen
eine solide Unterstützung für Ihren
Besuchsdienst bieten. Sie sollen in
Ihrer schönen Aufgabe noch mehr
Leitung: Erfüllung und größere Zufriedenheit
Ulrich Fink finden. Im vertraulichen Kreis der Aus-
Günter bildungsgruppe können Sie an Ihren
Stärken und Schwächen arbeiten und
Heimermann die hohe Kunst des einfühlsamen Zu-
hörens vertiefen.
Anmeldung:
bis 15.03.06 Durch Information, Übungen und vor
allem durch die Reflexion eigener
bei der Caritas-
Gesprächssituationen aus Ihrer Be-
Akademie suchsdienstpraxis können Sie sich im
Miteinander von Seminargruppe und
einem in Seelsorge und Ausbildung
TN-Beitrag: erfahrenen Leitungsteam mit viel Ge-
winn weiter entwickeln.
50,00 EUR ohne
ÜN, ÜN auf An-
frage
16
Forum
Ethik
Patientenautonomie - Ärzte, Pflegende,
Seelsorger, thera-
in Beratungen von peutische Dienste,
Ethikkomitee und Fall- hauptberuflich
besprechungen Interessierte
Die Autonomie des Menschen wird 26.04.2006
in Entscheidungssituationen zuneh- 10.15 – 17.00
mend als höchster Wert angesehen.
Erst in Konflikten stellt sich heraus, wie Caritas-
vielfältig das Verständnis von Auto-
nomie sein kann.
Akademie
Das Forum will im interdisziplinären Köln-Hohenlind
Austausch Raum für Fragen geben (in Kooperation)
wie:
Leitung:
• Welche Autonomiekonzepte Ulrich Fink
werden zu Grunde gelegt?
Hildegard Huwe
•Welche konkrete Rolle spielen
Verfügungen im medizinisch-
pflegerischen Alltag? Referenten:
•Wie können Einrichtungen Prof. Jan Beck-
zukünftig angemessen mit mann, Hagen
Verfügungen umgehen?
Ch. Bremekamp,
Krankenhausoberer,
Zertifizierungspunkte Bonn
Das Seminar wird von der Ärztekam-
mer Nordrhein zertifiziert und vorrau-
Arnd Hanne,
sichtlich mit Fortbildungspunkten
belegt.
Jurist, Köln
Registrierungspunkte
Das Seminar wird mit Registrie- Anmeldung:
rungspunkten im Rahmen der bis zum 1.04.
freiwilligen zentralen Registrierung bei der Caritas-
beruflich Pflegender bescheinigt. Akademie
TN-Beitrag:
75,00 EUR
inkl. Verpflegung
17
Diözesantag
Hospiz
Haupt-, neben- Berührende
und ehrenamtlich
Engagierte und
Sterbebegleitung
Seelsorger in der
(Woche für das Leben)
Hospizarbeit
Wenn Worte nichts mehr sagen und
04.05.2006 die sprachliche Kommunikation an
09.00 - 17.00 ihre Grenzen stößt, spüren Helfende
oft Hilflosigkeit.
Maternushaus
Gibt es neben der Sprache noch an-
Köln dere Möglichkeiten den Sterbenden
eigene Veranstal- zu erreichen und mit ihm in Verbin-
tung in Kooperation dung zu bleiben?
mit dem DiCV
Im Besonderen das Hören und das
Leitung: Fühlen sind die ersten Sinne, die sich
Ulrich Fink ausbilden und die letzten die erlö-
schen. An diesem Diözesantag wer-
Klaus Fengler
den Wege aufgezeigt und erfahren,
wie wir über unsere Sinne in Bezie-
hung bleiben können.
Referenten:
Angelika Weiss Wir erfahren von unserer eigenen
Motopädin Berührbarkeit und unserer Wirkung
auf andere und erleben die Kraft der
Phantasie und Pantomime.
Mehmet Fistik
Pantomime Theater, das bewegt:
Mehmet Fistik wird uns mit seinem
Pantomimeprogramm „Der Mensch“
besinnlich-heiter begleiten und be-
Anmeldung: wegen.
bis zum .03.
beim Referat
TN-Beitrag:
5,00 EUR
18
Exerzitien
Oasentag
Den Bogen Pflegende und
andere Berufe im
- nicht mehr - Gesundheitswesen
überspannen
Meditatives Bogenschiessen
13.05.2006
Als Pflegende sind Sie es gewohnt, 09.30 – 17.00
sich im Stationstrubel auf die Erledi-
gung einer Aufgabe zu konzentrieren,
während die nächste bereits auf Sie Haus
wartet. Dies verführt nicht selten dazu, Altenberg
über die eigenen Kapazitäten hinaus
zu agieren.
Aus einem Tag mit meditativem Bo-
Leitung:
genschießen können Ihnen neue Hildegard Huwe
Gedanken und neue Klarheit er-
wachsen: Referentin:
Gudrun Schmitz,
• Was ist Ziel meines Tuns?
• Was nehme ich in den Blick?
GR, Arbeitskreis
• Was beeinflusst mein Handeln? Kirche und Sport
Im Sinne von Bewegung und Besin- Anmeldung:
nung lädt Sie dieser Tag ein, in der bis 15.03.
Spannung des Bogens der eigenen
Lebensspannung auf die Spur zu
beim Referat
kommen. Dabei sollen natürlich Mo-
mente wohltuender Ent-Spannung TN-Beitrag:
nicht zu kurz kommen! 5,00 EUR
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Eventuell entstehendes Verbrauchs-
material (Pfeile) wird am Ende der Ver-
anstaltung auf alle TeilnehmerInnen
umgelegt.
Sonderurlaub Exerzitien nach AVR
kann beantragt werden.
19
Forum
Ethik
Seniorentagsteil- Patientenverfügung
nehmerInnen und
Interessierte
- als Chance für eine
selbstbestimmte letzte
Lebensphase
17.05.2006
09.30-18.00 Vom 16.-18. Mai 006 findet
der 8. Deutsche Seniorentag
koelnmesse „Alter als Chance“ in Köln
Congress- statt.
Centrum Ost Die Beauftragten bieten anlässlich
dieses Seniorentages am 17. Mai in
der Kölnmesse einen Informations-
Veranstalter: stand zum Thema Patientenverfü-
BAGSO gung an. Für Fragen stehen ganztä-
gig zwei Referenten zur Verfügung.
Das detaillierte Gesamt- Programm
kann bei der Bundesarbeitsgemein-
Referenten: schaft der Senioren-Organisationen
Peter Bromkamp e.V. (BAGSO) angefordert werden.
Ulrich Fink
Günter Im Internet: www.bagso.de
Heimermann
Hildegard Huwe
Anmeldung:
BAGSO
TN-Beitrag:
BAGSO
0
Seminar
Spiritualität
„Wenn Menschen nicht hauptamtliche Mit-
arbeiterInnen von
von Gott sprechen ... Intensivstationen,
und wenn sie von Gott auf onkologischen
sprechen.“ - Stationen, in der
Geriatrie, im Alten-
Verborgene und sichtbare Spi- heim, in der Hospi-
zarbeit
ritualität in der Begleitung kran-
ker, alter und sterbender Men-
schen 29.-30.05.2006
Diese zwei Tage laden Sie ein, dem Mo 14.30 -
Thema Spiritualität in und während Di 18.00
ihrer Arbeit auf die Spur zu kommen.
Es werden Wege aufgezeigt, religiöse Edith-Stein-
Bedürfnisse und Spiritualiät von ihnen
Exerzitien-Haus
anvertrauten Menschen zu entde-
cken und zu kommunizieren. Es gibt Siegburg
Zeit und Ruhe zur eigenen Besinnung, (in Kooperation)
zu Austausch, geistlichem „Auftan-
ken“ und Gottesdienstbesuch.
Wir werden kreativ arbeiten. Bitte brin-
gen Sie dazu einen Ihrer spirituellen
Lieblingstexte oder Bildmotive mit. Leitung:
Die Bearbeitung von Patientenge- Anja Sickmann
sprächen und Fallbeispielen ergän-
zen die Arbeit.
Anmeldung:
bis zum 8.04.
• Registrierungspunkte über das Edith-
Das Seminar wird mit 13 Registrierungs- Stein-Exerzitien-
punkten im Rahmen der freiwilligen zen- Haus
tralen Registrierung beruflich Pflegender
bescheinigt.
TN-Beitrag:
70,- EUR inkl .ÜN
1
Studientag
Pastoralgeragogik
Pastorale Dienste, Pastoralgeragogik
beruflich in der
sozialen Altenarbeit
- eine Antwort auf die
Tätige, Mitarbei- Herausforderung des
ter/innen aus der Alterns an die Kirche
Altenpflege Die Pastoralgeragogik bezieht sich
auf die Seelsorge mit älteren Men-
19.06.2006 schen. Als theologische Disziplin ist
sie Teil der Praktischen Theologie
10.00 – 17.00 und der Sozialpastoral. Sie versucht,
theologische und gerontologische
Perspektiven „zusammen zu den-
Maternushaus ken“ und zu gestalten.
Köln Zentrale Aspekte dieser noch zu
wenig beachteten Disziplin und de-
ren Bedeutung für die Altenpastoral
werden vorgestellt:
Referent:
• Konzeptentwicklung und Pla-
Prof. Dr.
nung
Ludger Veelken • die Vernetzung innerhalb der
Gemeinde
• die Entwicklung einer neuen
Anmeldung: Spiritualität
•neue Formen der Fort- und Wei-
bis 07.05.
terbildung in der Altenpastoral.
Altenpastoral
Peter Bromkamp Die von Prof. Dr. Ludger Veelken for-
mulierten Entwicklungsaufgaben
(Motivation, Begegnung mit Älteren,
Entwicklung von Kompetenz, Ent-
wicklung eines eigenen Konzeptes)
TN-Beitrag:
der Pastoralgeragogik werden in
40,00 EUR für den Blick genommen und in die ei-
beruflich Tätige gene Arbeit „übersetzt“.
Dieser Studientag ist für hauptamt-
liche pastorale Mitarbeiter/innen
genauso geeignet wie für Mitarbei-
ter/innen der sozialen Altenarbeit.
Forum
Pflegeschulen
glaubens räume SchülerInnen an
Pflegeschulen
Fachseminaren
entdecken
Altenpflege
erleben Hebammenschulen
gestalten Lehrkräfte
Das Forum bietet einen Marktplatz
von Möglichkeiten in verschiedenen
Arbeitsgruppen und Workshops
20.06.2006
10.15-16.00
• Kreativ zu werden
• Erfahrungen des Glaubens zu Caritas-
reflektieren
• Zeit für geistliche Meditation/
Akademie
Musik zu haben Köln-Hohenlind
• zu entdecken, was Pflege mit (in Kooperation)
christlicher Nächstenliebe zu tun
haben könnte Leitung:
• Fragen des Glaubens über Ulrich Fink
Krankheit und Leiden zu stellen Team Ethikbeau-
• zu erfahren, was eigentlich
tragte
Krankensalbung und -kommunion
bedeuten
Musik:
• Mit anderen Antworten suchen
Constant
Changing People
Ab 16.00 Uhr „die Welt zu Gast bei
Freunden“ – gemeinsam das WM-
Fussballspiel auf Großleinwand erle- Anmeldung:
bis 31.05. bei der
ben.
Cartitas-Akademie
TN-Beitrag:
0,- EUR inkl.
Imbiss/Getränke
ab 0. TN
einer Gruppe
ein TN-Betrag frei
3
Seminar
Besuchsdienst
Ehrenamtliche „und dann ist nur noch
MitarbeiterInnen
im Besuchsdienst
Schweigen“
in Krankenhaus,
Altenheim und Kontakt mit sprech- und
Gemeinden sprachgestörten Patienten
und Bewohnern
21.06.2006 In der Begegnung mit Menschen
etwa nach Schlaganfällen ist das
10.15 – 17.00
Gespräch oft nicht mehr möglich.
Dann macht sich schnell Unsicher-
Caritas- heit, Hilflosigkeit und Schweigen
Akademie breit.
Köln-Hohenlind
Kontakt und Beziehung ist aber den-
noch mit diesen Menschen möglich
Kooperation mit: und wird auch gewünscht.
Birgit Altmeyer, An diesem Seminartag sollen die
Seelsorge für unterschiedlichen Ursachen für die
Störungen aufgezeigt werden.
ältere Menschen
Hilfreiche Wege, Beziehungen und
Referenten: Kontakte zu halten oder zu knüpfen
Ulrich Fink werden erarbeitet.
Günter
Heimermann
Anmeldung:
bis 06.06.bei
der Caritas-
Akademie
TN-Beitrag:
18,00 EUR
inkl.Verpflegung
4
Seminar
Altersforschung
Suizid im Alter Pflegende, Ärzte,
hauptamtliche
Seelsorger in
Die Begegnung mit suizidalen alten Krankenhaus und
Menschen stellt für Pflegende und Altenheim, Beglei-
andere professionelle Begleiter eine ter von Besuchs-
große Herausforderung dar. diensten
Ziel dieses Seminartages ist es suizi-
dale Menschen besser zu verstehen 27.06.2006
und sie nicht vorschnell und pau- 10.15-17.00
schal als „Selbstmörder“ zu verurtei-
len. Caritas-
Am Vormittag wird Prof. Grond Infor- Akademie
mationen zur Häufigkeit und zur Un- Köln-Hohenlind
terscheidung von Suizidversuchen, (in Kooperation)
wie auch Hintergründe der Verzweif-
lung aufzeigen.
Leitung:
Am Nachmittag wird er Fragen Peter Bromkamp
nach der Einschätzung des Suizidri-
sikos, nach Krisenintervention, um-
Günter
fassenden Hilfen, Grenzen und nach Heimermann
Vorbeugung behandeln.
Referent:
Registrierungspunkte Prof. Dr.
Das Seminar wird mit Registrie-
rungspunkten im Rahmen der freiwil-
Erich Grond
ligen zentralen Registrierung beruf-
lich Pflegender bescheinigt. Anmeldung:
bis zum 13.06.
bei der Caritas-
Akademie
TN-Beitrag:
50 EUR
inkl. Verpflegung
5
Exerzitien
Oasentag
Pflegende und sport an spirit
andere Berufe im „…alles läuft gut“
Gesundheitswesen
Körper und Geist,“
30.08.2006 sport and spirit“
09.00-16.00
Leib und Seele
Caritas- sollen an diesem Oasentag mit-
Akademie einander in Verbindung gebracht
werden.
Köln-Hohenlind
(in Kooperation)
Meditationen, Entspannungs-
übungen, Körperarbeit und leicht
sportliche Übungen können hierbei
eine Hilfe sein, diese Verbindung zu
Leitung: schaffen.
Ulrich Fink
Günter Bitte bringen Sie bequeme (Sport-)
Bekleidung auch für draußen mit.
Heimermann (Schuhwerk, Shirt, Jogginghose)
Sonderurlaub Exerzitien nach AVR
kann beantragt werden.
Anmeldung:
bis 16.08.
bei der Caritas-
Akademie
TN-Beitrag:
5,00 EUR
6
Forum
Ethik
Sucht im Alter – Ärzte, Pflegende,
(k)ein Problem für uns? Therapeuten,
Seelsorger in der
Alkohol-, Medikamentenabhängigkeit Altenpflege
und Abführmittelmissbrauch ist auch
im höheren Alter allem Anschein zum
Trotz verbreitet und wenig „öffentlich“.
Sucht im Alter wird häufig „überse- 12.09.2006
hen“ und so werden Betroffene oft 10.15 – 17.00
allein gelassen. Auch die professi-
onellen Helfer stehen der Sucht im
Alter oft genug hilflos gegenüber:
Caritas-
• Wie kann, soll, muss ich rea- Akademie
gieren, wenn ich vermute, dass Köln-Hohenlind
jemand süchtig oder abhängig (in Kooperation)
ist?
• Darf ich mit anderen über die
Sucht sprechen, wenn der Kranke
das nicht will?
• Welche Hilfs- und Beratungsan-
gebote gibt es?
Leitung:
Peter Bromkamp
Dieses Ethik-Forum will für die Proble- Günter
matik „Sucht im Alter“ sensibilisieren Heimermann
und auf dem Hintergrund interdiszi- Hildegard Huwe
plinär ausgetauschter Erfahrungen,
Handlungsmöglichkeiten und Lö-
sungsansätze entwickeln. Anmeldung:
bis 9.08.
Zertifizierungspunkte bei der Caritas-
Das Seminar wird von der Ärztekammer
Nordrhein zertifiziert und vorrausicht-
Akademie
lich mit Fortbildungspunkten belegt.
TN-Beitrag:
Registrierungspunkte
Das Seminar wird mit Registrierungs-
75,00 EUR
punkten im Rahmen der freiwilligen zen- inkl. Verpflegung
tralen Registrierung beruflich Pflegender
bescheinigt.
7
Exerzitien
Auszeit
Ärztinnen , Ärzte Mein Gott
an Einrichtungen
der Caritas Ruhe finden an einem geistlichen
Ort und sich von ihm und dem The-
13.-14.10.2006 ma „Mein Gott! Mein Gott?“ inspirie-
Fr 17.30 h ren lassen; Dazu möchten Sie diese
Sa 18.30 h zwei Tage der Auszeit einladen.
Während der Auszeit soll der Frage
Edith-Stein- nach Gott im Zeugnis biblischer Of-
Exerzitienhaus fenbarung nachgegangen werden:
Siegburg Im Rahmen eines theologisch, exe-
getischen Vortrages und Gruppen-
in Kooperation mit arbeit, aber auch mit Raum zu per-
dem Diözesancari- sönlicher Besinnung, Bibelarbeit und
tasverband, Köln Austausch.
Neben einer geistlichen Führung
durch die Abteikirche wird die Mög-
Leitung: lichkeit geboten am Stundengebet
Anja Sickmann der Mönche teilzunehmen und Eu-
Matthias Schnegg charistie zu feiern.
Diözesan-
caritaspfrarrer Die Teilnehmeranzahl ist auf 1 Per-
sonen begrenzt.
Anmeldung:
bis 01.09. beim
Diözesancaritas-
verband, geistl.
Begleitung,Köln
TN-Beitrag:
150 EUR inkl.
Verpflegung und
Übernachtung
8
Forum
Ethik
Wunschkaiserschnitt - Hebammen,
Ärzte, Pflegende,
schnell, sanft, sicher ? SeelsorgerInnnen in
der Geburtshilfe
Ein Viertel aller Neugeborenen
kommt heute im Operationssaal zur
Welt - eine zunehmende Anzahl per
Wunschkaiserschnitt. 18.10.2006
Setzt sich damit der Trend fort, nicht 10.15 – 17.00
nur am Lebensende, sondern auch
schon am Lebensanfang in die na-
türlichen Lebensprozesse einzugrei-
Caritas-
fen? Akademie
In diesem Zusammenhang stellt
Köln-Hohenlind
(in Kooperation)
sich den professionell Tätigen immer
häufiger die Frage: „Lässt sich jeder
Kaiserschnitt ethisch verantworten,
der medizinisch machbar ist?“
Auf dem Hintergrund der vier Leitung:
ethischen Prinzipien Autonomie, Hildegard Huwe
Wohl tun, Schaden vermeiden und Anja Sickmann
Gerechtigkeit werden Argumente
gesammelt und interdisziplinär aus-
getauscht, um in einer konkreten
Anmeldung:
Situation zu einer ethisch fundierten bis 06.10. bei der
Entscheidung kommen zu können. Caritas-Akademie
Zertifizierungspunkte Ärztekammer
Das Seminar wird von der Ärztekammer Nord-
rhein zertifiziert und voraussichtlich mit Fort-
bildungspunkten belegt. TN-Beitrag:
75,00 EUR
Registrierungspunkte beruflich Pflegender:
Das Seminar wird mit Registrierungspunkten inkl. Verpflegung
im Rahmen der freiwilligen zentralen Registrie-
rung beruflich Pflegender bescheinigt.
Dies ist eine geeignete Fortbildung im Sinne
der BerufsOrdnung für Hebammen NRW mit 8
Stunden, zertifiziert durch den Landesverband
der Hebammen NRW.
9
Seminar
Besuchsdienst
Ehrenamtliche Umgang mit Sterben,
MitarbeiterInnen Tod und Trauer
im Besuchsdienst
in Krankenhaus,
Altenheim und
Im Mittelpunkt dieses Kurses steht
Gemeinden das Thema Sterben, Tod und Trau-
er.
07.-08.11.2006 Wir wollen dabei unser eigenes Er-
10.15 – 17.00 leben im Blick auf dieses existenti-
elle Lebensthema reflektieren. Wir
suchen nach Möglichkeiten, Men-
Caritas- schen in der Phase des Sterbens
Akademie beizustehen und Angehörigen in
Köln-Hohenlind ihrer Trauer zu begegnen.
(in Kooperation)
Durch Information, Übungen und
durch die Reflexion eigener Erfah-
Leitung: rungen aus Ihrer Praxis möchten wir
Ihnen Hilfestellungen für Ihren Be-
Ulrich Fink suchsdienst geben und Sie in Ihrer
Günter Aufgabe bestärken.
Heimermann
Anmeldung:
bis 5.10.
beim Referat
TN-Beitrag:
50,00 EUR
ohne ÜN
ÜN auf Anfrage
30
Seminar
Trauer am Arbeitsplatz
Trauer am Arbeitsplatz Pflegende und
Mitarbeitende auf
Intensivstationen,
in Hospizen und
Altenheimen
Ein liebgewonnener Patient – eine
langjährige Bewohnerin – ist gestor-
ben.
07.– 08.11.2006
Solch eine Erfahrung gehört zu Ihrem Di 14.00 – 17.30
Arbeitsalltag. Sie ist eine berufliche Mi 09.30 – 17.30
und zugleich persönliche Erfahrung.
Das ist manchmal nicht einfach
auszuhalten.
Caritas-
Akademie
In diesem Seminar geht es um be- Köln-Hohenlind
rufsbedingte Trauer am Arbeitsplatz. (in Kooperation)
Es wird Zeit und Raum zum Aus-
tausch für Ihre Erfahrungen mit Tod
und Trauer am Arbeitsplatz sein. Ge- Leitung:
spräch und Aufstellungsarbeit bieten Anja Sickmann
die Möglichkeit , erlebte Situationen
zur Sprache zu bringen, anzuschau-
en und neue Perspektiven wahrzu-
Anmeldung:
nehmen.
bis 4.10. bei der
• Registrierungspunkte Caritas Akdemie
Das Seminar wird mit 1 Registrie-
rungspunkten im Rahmen der frei-
willigen zentralen Registrierung be-
TN-Beitrag:
ruflich Pflegender bescheinigt
10 EUR ohne ÜN
31
Seminar
Palliative Care
Palliativ-Pflegende Gespräche
(feste Ausbildungs-
gruppe)
am Krankenbett
Im Rahmen der palliative-care-Aus-
bildung lernen die Kursteilnehmer
15.– 17.11.2006 die Verbatimanalyse kennen und
nutzen.
Das Seminar bietet Gelegenheit die
Haus zum eigene Wahrnehmung im Umgang
Guten Hirten mit Kranken, Angehörigen und den
Bad Honnef anderen Berufsgruppen im Palliativ-
bereich zu erweitern.
Veranstalter:
Das Aufbauseminar ist Teil eines um-
Caritas-Verband fassenden Ausbildungsganges,
Köln der vorausgesetzt wird.
(in Kooperation)
Leitung:
Frau Wiggermann
Referenten:
Msgr.
Rainer Hintzen
Anmeldung:
beim Caritas-
Verband
3
Seminar
Medizinethik
Studienwerkstatt Dozenten
von Ethikseminaren
Medizinethik für Mediziner in Aus-
(im Praktischen Jahr) und Weiterbildung
Untergruppen aus dem Arbeitskreis
Medizinethik erarbeiten in Projekt-
16.11.2006
gruppen Themen zur fachlichen Dis- 09.30 - 21.30
kussion. Die daraus entstandenen 17.11.2006
Arbeitsmaterialien werden in der 09.00-14.00
Studienwerkstatt vorgestellt und auf
ihre praktische Verwendung hin dis-
kutiert.
Kardinal-
Schulte-Haus
Mögliche Themen die zur Diskussion Bensberg
stehen:
eigene
• Krankheitsbewältigung Veranstaltung
• Fehlermanagement
• Traumatisierte Patienten
Leitung:
• Gentechnik- Recht auf Nichwis-
sen Team der
• Körperlichkeit-Leiblichkeit Ethikbeauftragten
• „Wunscherfüllende“ Medizin
Koordination:
Die genaue Themenauswahl wird Ulrich Fink
beim Treffen des Arbeitskreises am
10.03.06 festgelegt. Anmeldung:
bis 0.10.
Darüber hinaus bietet eine Ideen-
börse die Möglichkeit, Seminarma- beim Referat
terialien wie Filme, Bücher, Bilder,
Methoden etc. zu sichten und zu TN-Beitrag:
reflektieren. 100,- EUR
15,- EUR für
Seelsorger EBK u.
AK Mitglieder
33
Forum
Ethik
Ärzte, Pflegende, Hinter offenen Augen
Seelsorger, Ethische Aspekte bei Behandlung
therapeutische und Pflege von
Dienste, hauptbe- Wachkomapatienten
ruflich Interessierte Mit dem Fall Terry Schiavo hat das
neurologische Krankheitsbild „Wach-
koma“ gleichzeitig große öffentliche
22.11.2006 Aufmerksamkeit erregt wie auch Un-
10.15 – 17.00 sicherheit erzeugt. Bereits im Begriff
deutet sich eine Ambivalenz an. Im
Caritas- umgangssprachlichen Verständnis
scheinen sich Koma und Wachheit
Akademie auszuschließen.
Köln-Hohenlind
(in Kooperation) • Welche neurologischen Krank-
heitsbilder sind unter dem Begriff
„Wachkoma“ voneinander ab-
Leitung: zugrenzen?
Ulrich Fink • Welchen Einfluss haben diese Un-
terscheidungen auf ethische Beur-
Hildegard Huwe teilungen?
• Kann sich ein (konfessionelles)
Referenten: Krankenhaus oder Pflegeheim dem
OA Kunibert Niklaus, mutmaßlichen Willen des Patienten
Köln zur Einstellung lebenserhaltender
Maßnahmen widersetzen?
Wolfgang Fleischer, • Welche Bedeutung haben bei
Pflegebereichsleiter, diesen Überlegungen die häufig
Düsseldorf verwendeten Begriffe: Körper, Leib,
Seele, Geist?
Anmeldung:
Zertifizierungspunkte
bis zum 04.11. Das Seminar wird von der Ärztekammer
bei der Caritas- Nordrhein zertifiziert und vorrausichtlich
Akademie mit Fortbildungspunkten belegt.
Registrierungspunkte
Das Seminar wird mit Registrierungs-
TN-Beitrag: punkten im Rahmen der freiwilligen zen-
75 EUR tralen Registrierung beruflich Pflegender
bescheinigt.
inkl. Verpflegung
34
Seminar
Ethik
Moderation ethischer Leitende Mitarbei-
ter im ärztlichen,
Fallbesprechung – pflegerischen,
Einführung und Training seelsorglichen und
therapeutischen
Die Moderation ethischer Fallbespre- Bereich
chung erfordert Kenntnisse in medi-
zinethischer Argumentation und die
Fähigkeit, ein Gespräch zu leiten und
zu strukturieren. Die Vermittlung beider
01.– 02.12.2006
1.1. 14.00–0.00
Aspekte ist Ziel dieses Seminars.
.1. 09.30-14.00
Am Freitag wird in die Entwicklung
der Methode der ethischen Fallbe- Caritas-
sprechung eingeführt und das Instru-
mentarium der Kölner Leitfragen, ei-
Akademie
ner Weiterentwicklung der Nimweger Köln-Hohenlind
Methode, dargestellt. (in Kooperation)
Schwerpunkte des Seminars sind das
Training und die Reflektion der Mode-
ratorenrolle in einer ethischen Fallbe-
sprechung. Leitung:
Regina Bannert
Teilnehmer, die sich in dieser Rolle
Ulrich Fink
einüben, erhalten eine qualifizierte
Teilnahmebescheinigung. Fragen zur
Dokumentation und Implementie-
rung werden erörtert. Anmeldung:
bis 17.11. bei der
• Zertifizierungspunkte Caritas-Akademie
Das Seminar wird von der Ärztekammer
Nordrhein zertifiziert und vorrausichtlich
mit 1 Fortbildungspunkten belegt.
TN-Beitrag:
• Registrierungspunkte 110 ,- EUR Pau-
Das Seminar wird mit 1 Registrierungs- sengetränke und
punkten im Rahmen der freiwilligen zen-
tralen Registrierung beruflich Pflegender
Imbiss inkl, ohne
bescheinigt. ÜN , ÜN nur auf
Anfrage
35
Studientag
Berufsethik
Seelsorger, Do- „Dramaturgie einer Lehrveran-
zenten und Lehrer staltung“ – unter Berücksichti-
an Pflegeschulen gung großer Lerngruppen
13.12.2006 Für alle, die im Unterricht der Beruf-
10.15 – 17.00 sethik tätig sind und mit Lerngruppen
zwischen 16 und 36 Teilnehmenden
Caritas- arbeiten, bieten wir dieses Seminar
an.
Akademie Häufig- insbesondere auch bei
Köln-Hohenlind großen Lerngruppen – taucht das
(in Kooperation) Problem auf, wie ein hoher Grad an
Beteiligung und an persönlichem
Engagement möglichst aller Ler-
nenden erreicht werden kann. Hier
Leitung: kommt der seminardidaktischen
Günter Gestaltung der Lern- und Arbeitspro-
Heimermann zesse und dem Einsatz geeigneter
Anja Sickmann Methoden besondere Bedeutung
zu.
Referentin: Unter Anleitung der Trainerin Barbara
Ziebell werden wir uns mit der „Dra-
Barbara Ziebell maturgie einer Lehrveranstaltung“
MA, Trainerin – unter Berücksichtigung von Groß-
gruppendidaktik- beschäftigen. Es
gilt teilnehmeraktivierende Arbeits-
Anmeldung: und Diskussionsformen und Modera-
bis 01.1.006 tionstechniken zu kennen und auszu-
bei der Caritas- wählen.
An diesem Tag soll exemplarisch eine
Akademie Auswahl solcher Unterrichtstechniken
vorgestellt und gemeinsam erprobt
TN-Beitrag: werden.
50 EUR
36
Seminare
inhouse
Unser Seminar-Angebot Themenbeispiele
Wir führen in Ihrem Kranken- Menschenbild und
haus/ Ihrer Institution Seminare Menschenwürde
zu ethischen Themen nach
Umgang mit
Absprache durch.
Sterbenden und
Für Ihre Häuser und Abteilungen vor
Ort gestalten wir als ReferentInnen ihren Angehörigen
Fortbildungen zu ausgewählten The- Ärztliche
men der Ethik in Medizin und Pflege.
In unseren Seminaren geht es da- Aufklärung
rum, das tägliche Handeln zu reflek- Patientenverfü-
tieren und dabei die eigene Position,
Motive des Handelns, die Sicht vom gungen
Menschen, von Gesundheit und
Patientenautonomie
Krankheit zu klären.
Das einfühlende
In Zusammenarbeit mit Ihnen erar-
beiten wir eine Veranstaltung, die Gespräch
wichtige Fragestellungen in ihrer Ein- Fehlermanagement
richtung aufgreift und die ethische
Kompetenz Ihrer MitarbeiterInnen er- Behandlungsbegren-
weitert.
zung
Solche Veranstaltungen mit unseren Organtransplanta-
Ethik-Beauftragten oder mit unseren
Krankenhausseelsorgern können in tion
Tagungshäusern oder in Seminarräu- Gewalt in der Pflege
men Ihres Hauses stattfinden.
Umgang mit Stress
Entstehen Kosten für Raummiete und und Überforderung
Verpflegung, kann in unserem Refe-
rat Beihilfe beantragt werden. Ethisch entscheiden
im Gesundheitswe-
sen
37
start-up
Projekt
Ethisch entscheiden
im Gesundheitswesen: Medizin und
Pflege - Ethik im Krankenhaus
für Ärzte, Pflegende, SeelsorgerInnen, Sozialarbeite-
rInnen, interdisziplinäre Teams
Entscheidungen werden im klinischen Alltag täglich ge-
troffen. Hiervon sind ethische Entscheidungen nicht aus-
genommen. Dabei handelt es sich nicht nur um die
gesellschaftlich diskutierten Themen, sondern um die all-
täglichen Vorgehensweisen.
Oftmals sind in diesem Prozess mehrere Personen aus
unterschiedlichen Berufsgruppen involviert. Dann geht es
darum, Motive des Handelns, die Sicht vom Menschen,
von Gesundheit und Krankheit miteinander zu reflektieren
– das heißt: ethisch verantwortlich eine Entscheidung zu
finden.
Ethische Fallbesprechungen
Zu einer ethischen Entscheidung können nicht nur die
jeweiligen Entscheidungsträger, sondern alle in der Situ-
ation Beteiligten beitragen. Sinn einer ethischen Fallbe-
sprechung ist es, die Informationen zu bündeln und ein
Votum zur Entscheidung zu erarbeiten.
Ziel eines Projektes in Ihrem jeweiligen Krankenhaus oder
Altenheim ist, die Methode der ethischen Fallbespre-
chung zu vermitteln und mit interessierten Mitarbeitern zu
trainieren, sowie ethische Fragestellungen aufzugreifen.
Bei Bedarf begleiten wir vor Ort die Implementierung der
ethischen Fallbesprechung als regelmäßige Einrichtung.
Das Angebot ist für interdisplinäre Teams, (leitende) Mit-
arbeiterInnen aus dem ärztlichen, pflegerischen und
therapeutischen Bereich
38
Ethik-Komitee im Krankenhaus
für interdisziplinäre Teams, Mitglieder von Ethik-Projekt-
gruppen, Ethik-Komitees, leitende Mitarbeiter/innen
Ethische Entscheidungen werden aufgrund der Weiter-
entwicklung in Medizin und Pflege immer vielfältiger. Die
bisherigen Formen ethischer Reflexion sind damit oft an
ihren Grenzen angekommen.
Das Ethik-Komitee will auf diese Situation eine Antwort
versuchen. In einer institutionalisierten Form werden hier
ethische Themen aus dem eigenen Haus reflektiert und
Entscheidungshilfen erarbeitet.
Unser Projekt-Angebot:
• Information über Geschichte
und neuere Entwicklungen von Ethik-Komitees
• Konzepterarbeitung mit MitarbeiterInnen zur Einrich-
tung eines Ethik-Komitees
• Begleitung des weiteren Prozesses zur Umsetzung
durch Training von MitarbeiterInnen in medizinethischer
Argumentation und Moderation von Fallbesprechungen
• weitere Beratung und Fortentwicklung des Projektes
„Ethik-Komitee“ in Ihrem Haus.
Ansprechpartner: Diözesanbeauftragte für Berufsethik
Bitte fordern Sie
unseren besonderen
Prospekt an!
39
Beratung
Supervision
Supervisionsgruppen
für PflegemanagerInnen
PflegepädagogInnen
Ab vier angemeldeten InteressentInnen für eine der bei-
den Berufsgruppen erhalten Sie von uns die Einladung zu
einem ersten gemeinsamen Informationsgespräch bzw.
Orientierungstreffen. Dort kann sich eine Gruppe bilden
und Termine vereinbaren.
Als PflegemanagerInnen / PflegepädagogInnen sind Sie in
Ihrem Beruf einer Vielzahl von Erwartungen und Anforde-
rungen ausgesetzt. Deshalb interessiert Sie die Arbeit an
der eigenen Berufsidentität und Arbeitszufriedenheit, das
Überprüfen des eigenen professionellen Handelns, die
Suche nach neuen Möglichkeiten im Umgang mit den
Problemen, den Konflikten und auch den Ressourcen des
Arbeitsplatzes.
Termine: nach Vereinbarung in Köln
Umfang: 12 Sitzungen à 90 Minuten
Supervisoren:
Msgr. Rainer Hintzen, Ulrich Fink, Anja Sickmann
Anmeldung und Information: Msgr. Rainer Hintzen
TN-Beitrag: 25 EUR je Sitzung
Krisenberatung
für ÄrztInnen und Pflegende
Im Klinikalltag treffen Sie auf Situationen, die Sie an die
Grenzen Ihrer psychischen Belastbarkeit bringen können
und die Ihnen möglicherweise lange nachgehen, die viel-
leicht auch Schuld- und Versagensgefühle hinterlassen.
Über solche Situationen und die aufgeworfenen Fragen zu
reden ist oft nicht leicht. Andererseits tut es gut, sich den
Druck von der Seele zu reden und die schwierige Situation
systematisch und in Ruhe zu klären.
40
Beratung
Supervision
Wir bieten Ihnen die vertrauliche und geschützte Möglich-
keit einer kurzzeitigen und gezielten Einzelberatung (in der
Regel 3-5 Sitzungen) mit ausgebildeten BeraterInnen, die
das Feld der klinischen Versorgung gut kennen und sich mit
den ethischen Fragestellungen in Medizin und Pflege inten-
siv beschäftigt haben.
Termine nach Vereinbarung
Vermittlung und Auskunft: Msgr. Rainer Hintzen
Beratungshonorar: 60 EUR pro Sitzung a 60 Minuten
Beirat
Medizinethik
Mit dem Ziel, medizinethische Initiativen in Aus- und Wei-
terbildung, aber auch ethische Komitees und Fallbespre-
chungsgruppen zu fördern, konferiert zwei- bis dreimal im
Jahr unter Leitung des Referatsleiters der Medizinethische
Beirat.
Der Beirat berät das Referat und Initiativen vor Ort in der
Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen zu medizi-
nethischen Fragestellungen.
Ansprechadresse für den Beirat:
Msgr. Rainer Hintzen
Referat Seelsorge im Gesundheitswesen
Marzellenstr. 3
50668 Köln
Fon: 01 – 164 – 155
Fax: 01 – 164 – 1556
eMail: krankenhausseelsorge@erzbistum-koeln.de
41
Anschriften
Kooperationspartner
Die Kooperation bezieht sich auf –Marienhospital
Übernahme und Durchführung der Rochusstr.
berufsethischen Maßnahme durch 40479 Düsseldorf
Beauftragte des Erzbistums Köln im – St. Vinzenz-Krankenhaus
Jahre 006: Schloßstr. 85
40477 Düsseldorf-Derendorf
1. Kath. Fachhochschule Köln
KFH Pflegemanagement / Kath. Bildungsstätte
Pflegepädagogik für Berufe im Gesundheitswesen
Wörthstr. 10 Louise von Marillac-Schule,
50668 Köln Merheimer Str. 17
. Caritas-Akademie 50733 Köln
Köln Hohenlind
Werthmannstr. 1a – St. Agatha-Krankenhaus
50935 Köln Feldgärtenstr. 97
3.Diakoneninstitut 50735 Köln
Kardinal-Frings-Str. 1 – Krankenhaus der
50668 Köln Augustinerinnen
4. Diözesan-Caritasverband Jakobstr. 7-31
Georgstr. 7 50678 Köln
50676 Köln – St. Antonius-Krankenhaus
5. Kranken- und Kinderkranken- Schillerstr. 3
pflegeschulen, Fachseminare für 50968 Köln
Altenpflege – Hl. Geist-Krankenhaus
KPS am Kath. Cura- Graseggerstr. 105
Krankenhaus 50737 Köln
Schülgenstr. 15 – Malteser-Krh. St. Hildegardis
53604 Bad Honnef Bachemer Str. 9 -33
Zentrale Unterrichtsstätte 50931 Köln
St. Hildegard – St. Franziskus-Hospital
Gladbacher Str. 6 Schönsteinstr. 63
4019 Düsseldorf 5085 Köln
– St. Martinus-Krankenhaus – St. Vinzenz-Krankenhaus
Gladbacher Str. 6 Merheimer Str. 17
4019 Düsseldorf 50733 Köln
– Krankenhaus Mörsenbroich-Rath
Betriebsteil Augusta-Krankenhaus KPS Eduardus-Krankenhaus
Amalienstr. 9, Custodisstr. 3-17
4047 Düsseldorf 50679 Köln
Kooperationsgemeinschaft der KKPS der Kinderklinik der Stadt Köln
Schulen für Krankenpflege und Amsterdamer Str. 59
Kinderkrankenpflege des 50735 Köln
Diakoniewerkes Kaiserswerth
Alte Landstr.161 Fachseminar -für Altenpflege
40489 Düsseldorf Buschhausen 16
4146 Neuss
– Diakoniekrankenhaus
Kreuzbergstr. 79
40489 Düsseldorf-Kaiserswerth
4
Anschriften
Kooperationspartner
KPS J.-Etienne-Krankenhaus 8. Seminare für Medizinstudenten
Am Hasenberg 46 im Praktischen Jahr
4146 Neuss
St. Marien-Krankenhaus
Schule für Pflegeberufe Dr. Robert-Koch-Str. 18
Klinikum Rhein-Sieg 51465 Bergisch Gladbach
Ringstr. 49
5371 Siegburg St. Marien-Hospital
Rochusstr.
KPS am Dreifaltigkeits-Krankenhaus 40479 Düsseldorf
Bonner Str. 84
50389 Wesseling Kreiskrankenhaus Gummersbach
Wilhelm-Breckow-Allee 0
6.Weiterbildungsstätten 51643 Gummersbach
Caritas-Akademie Krankenhaus Porz/Rhein
Werthmannstr. 1 Urbacher Weg 19
50935 Köln-Hohenlind 51149 Köln
Akademie für Krisenmanagement, Lukas-Krankenhaus
Notfallplanung und Zivilschutz im Preußenstr. 84
Bundesverwaltungsamt, 41464 Neuss
Ramersbacher Str. 95
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Evang. Krankenhaus Bethesda
Hainstr. 35
7. Innerbetriebliche Fortbildung 4109 Wuppertal
Caritas-Erftkreis e.V. FSA 9.Medizin-Ethischer Beirat
Reifferscheidstr. -4 Referat Seelsorge im Gesundheitswe-
50354 Hürth sen im Erzbistum Köln
Marzellenstr. 3
Anna-Stift Altenheim 50668 Köln
Eiskeller-Str. 7
4013 Düsseldorf
Hl. Geist-Krankenhaus
Graseggerstr. 105
50737 Köln
IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
Kliniken der Stadt Köln
Neufelder Str. 46
51068 Köln
Dreifaltigkeits-Krankenhaus
Bonner Str. 84
50389 Wesseling
43
Anmeldung
Zuschüsse
W er kann Zuschüsse bekommen? Zuschüsse erhalten
Krankenhaus-SeelsorgerInnen für ihre Dozententätigkeit
in Schulen und Einrichtungen des Gesundheitswesens im
Erzbistum Köln
F ür wen? Für SchülerInnen an Pflegeschulen, Pflegende,
ÄrztInnen in der Ausbildung und andere Berufe in Kran-
kenhäusern.
W ofür? Berufsethische Aus und Fortbildungsveranstal-
tungen, Besinnungstage (mindestens 6 Unterrichtsstun-
den am Tag bei mindestens zehn TeilnehmerInnen) die vom
kath. Krankenhausseelsorger unseres Erzbistums als Refe-
renten durchgeführt werden.
W ie? Antragsformulare und Richtlinien sind erhältlich
beim Referat Seelsorge im Gesundheitswesen im Erzbi-
stum Köln und können dort eingereicht werden.
D urch wen? Beantragt werden kann von kath. Kranken-
haus-Seelsorgern an Krankenhäusern unseres Erzbistums
B is wann?
bis spätestens 6 Wochen vor Beginn der Maßnahme.
W ieviel?
maximal 7,00 EUR pro Tag und Teilnehmende
Anmeldung zu Veranstaltungen / Regelungen:
Nach Eingang ihrer schriftlichen Anmeldung erhalten Sie nach Ab-
lauf der Anmeldefrist eine schriftliche Anmeldebestätigung. Nach
Eingang der Anmeldebestätigung überweisen Sie bitte umgehend
den Teilnahmebeitrag mittels beiliegendem Überweisungsträger.
Wenn Sie nach Anmeldeschluss-Datum stornieren (Anmeldefrist
= Abmeldefrist) berechnen wir den vollen Teilnahmebeitrag. Bei
Nichterscheinen der Teilnehmer erheben wir ebenfalls den gesam-
ten Teilnahmebeitrag.
Bitte nehmen Sie eine Abmeldung schriftlich vor. Selbstverständlich
ist eine Vertretung des/der angemeldeten TeilnehmerIn möglich.
Wir behalten uns vor, ein Seminar oder einen Workshop bei gege-
benem Anlass abzusagen.
44
Überblick der Veranstaltungen 2006
17.-18.01. Wie begegne ich depressiven alten Menschen?
6.01. Arbeitskreis Pflege und Ethik
09.0. Studientag Altenseelsorge
0.-.0. „Warum gerade ich!?...“
Existentielle (An)-fragen an Krankenpflegekräfte
06.03. Alter - (k)eine Chance für die Pastoral
10.03. Arbeitskreis Medizinethik
16.03. Wunschkaiserschnitt - und ich seh rot!
17.- 18.03. Moderation ethischer Fallbesprechung
.03. „Nicht vom Brot allein...“ - Oasentag
8.- 9.03. Kommunikation mit Demenzkranken
30.-31.03. Gesprächsführung für den ehrenamtlichen
Besuchsdienst
6.04. Patientenautonomie - in Beratungen von
Ethikkomitee und Fallbesprechungen
04.05. Berührende Sterbebegleitung
Diözesantag Hospiz
13.05. Den Bogen -nicht mehr- überspannen: Oasentag
17.05. Patientenverfügung - als Chance für eine selbst-
bestimmte letzte Lebensphase
9. - 30.05. Spiritualität in der Sterbebegleitung
19.06. Pastoralgeragogik - Antwort auf die
Herausforderung des Alterns für die Kirche
0.06. Glaubens-Träume: Forum Pflegeschulen
1.06. Kontakt mit Sprech- und Sprachgestörten
7.06. Suizid im Alter
30.08. Sport und Spirit
1.09. Sucht im Alter - (k)ein Thema für uns?
13.-14.10. „Mein Gott“
18.10. Wunschkaiserschnitt - schnell, sanft und sicher?
07. - 08.11. Umgang mit Sterben Tod Trauer
07. - 08.11. Trauer am Arbeitsplatz
15.-17.11. palliative care - Gespräche am Krankenbett
16.-17.11. Studienwerkstatt Medizinethik
.11. Hinter offenen Augen - Wachkomapatienten
01.- 0.1. Moderation ethischer Fallbesprechung
13.1. Dramaturgie einer Lehrveranstaltung
45
Inhalt
Übersicht
UNSER ANGEBOT 006
Die Ethik-Beauftragten
Ein Angebot – wir für Sie 3
Arbeitsfelder 4
Anschriften der Veranstalter 5
Veranstaltungen 006 ab Seite 6
FORTBILDUNG NACH MAß
Unser Seminar-Angebot 37
Ethik-Komitee, Ethik im
Gesundheitswesen
Ethische Fallbesprechungen 38
Supervision und Krisenberatung 40
Beirat Medizinethik 41
Kooperationspartner 4
Anmeldung: Zuschüsse
und Regelungen 43
Überblick Veranstaltungen 006 45
VERANSTALTER
Das Referat Krankenhaus-,
Hospiz-, und Notfallseelsorge
Seelsorge für Berufe im
Gesundheitswesen 47
46
Veranstalter
Ansprechpartner
Msgr. Rainer Hintzen
Dipl. Theologe, Supervisor (DGSv)
Referatsleiter
Fon: 01 - 164 - 155 / 1553
Peter Bromkamp
Referent Altenheimseelsorge
Dipl.Rel.Pädagoge, Sozialgerontologe
Fon: 01 - 164 - 1534
peter.bromkamp@erzbistum-koeln.de
Gisela Hehn
Sekretariat
Fon: 01 - 164 - 155 / 1549
Fax: 01 - 164 - 1556
gisela.hehn@erzbistum-koeln.de
Ursula Lutsche
Sekretariat
Fon: 01 - 164 - 155 /1553
Fax: 01 - 164 - 1556
ursula.lutsche@erzbistum-koeln.de
Josefa Köchling
Sekretariat
Fon: 01 - 164 - 155 /1541
Fax: 01 - 164 - 1556
josefa.koechling@erzbistum-koeln.de
e-Mail: krankenhausseelsorge@erzbistum-koeln.de
www.erzbistum-koeln.de Seelsorge/Krankenhausseelsorge
Bitte beachten Sie auch die Seiten:
www.ethik-medizin-pflege.de
www.krankenhaus-seelsorge-koeln.de
www.hospizseelsorge-koeln.de
www.notfallseelsorge-koeln.de
47
Webwitches PR Hürth
Erzbischöfliches Generalvikariat
Referat Seelsorge im Gesundheitswesen
Marzellenstr. 3
50668 Köln
Fon: 01- 164 - 155 / - 1553
Fax: 01 - 164 - 1556
e-Mail: ethik-beauftragte@erzbistum-koeln.de
www.ethik-medizin-pflege.de
Get documents about "