Erotische Geschichten Buch 13

					Erotische Geschichten
       Buch 13
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis .................................................................................................................................... 3
Erotische Geschichten - Inzest................................................................................................................ 5
  Der Beinbruch ...................................................................................................................................... 5
  Vergewaltigung meiner Mutter........................................................................................................... 13
  Die Inzest-Orgie ................................................................................................................................. 16
  Von den Eltern gelernt ....................................................................................................................... 20
  Bestraft............................................................................................................................................... 26
  Der neue Nachbar und seine Familie ................................................................................................ 29
  FKK - Urlaub mit Familie und Freunden ............................................................................................ 35
  Die Familie meiner zweiten Frau ....................................................................................................... 47
  Versaute kleine Tochter ..................................................................................................................... 55
  Familiencamping................................................................................................................................ 58
  Family Love........................................................................................................................................ 66
  Der Videoabend mit meiner Tochter.................................................................................................. 72
  Familienorgie ..................................................................................................................................... 74
  Familienglück ..................................................................................................................................... 81
  Am Baggersee ................................................................................................................................... 93
  Bella's erstes Mal ............................................................................................................................... 95
  Silke ................................................................................................................................................... 97
  Andrea und Jenny............................................................................................................................ 100
  Beim ersten Mal war's mein Vater ................................................................................................... 107
  Party mit Inzest ................................................................................................................................ 108
  Geiles Ficken mit meinem Sohn ...................................................................................................... 113
  Geile Mutter läßt sich ficken ............................................................................................................ 119
  Geiles Ficken mit meinem Bruder.................................................................................................... 121
  Eine Familie zum Ficken.................................................................................................................. 122
  Meine Schwester und ich ficken!!! ................................................................................................... 124
  Bumsen mit der Schwiegertochter................................................................................................... 126
  Mit Mutter Im Eßzimmer................................................................................................................... 129
  Schwiegermutter .............................................................................................................................. 133
  Oh, mein Papa... .............................................................................................................................. 134
  Juan und Carmen ............................................................................................................................ 137
  In der Dusche und beim Inzest zugeschaut! ................................................................................... 146
  Scheidungskind................................................................................................................................ 151
  Familienliebe.................................................................................................................................... 156
Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger................................................................................. 165
  Von der Familie gefickt .................................................................................................................... 165
  Daniela und ihre Wetten .................................................................................................................. 169
  Unter Geschwistern ......................................................................................................................... 171
  Meine Schwester und die Nachbarstochter ..................................................................................... 173
  Einfach nur Pervers ......................................................................................................................... 177
  Die Mutter gevögelt.......................................................................................................................... 181
  Die eigene Mutter geschwängert ..................................................................................................... 191
  Vom Vater gefickt............................................................................................................................. 194
  Bei der Schwägerin.......................................................................................................................... 196
  Meine Mutter wurde Schwanger ...................................................................................................... 203
  Schwanger vom Schwiegervater ..................................................................................................... 205




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Erotische Geschichten - Inzest

Der Beinbruch

Kaum war ich sechzehn geworden und hatte mein erstes Moped, oder vielmehr: Kleinkraft-
rad, bekommen, da hatte ich auch schon den ersten Unfall. Rückwärts aus einer Einfahrt
war ein vollbeladener Kombi gekommen und hatte mich umgenietet. Die Folgen waren ein
Schulterbruch, Armbruch und Wadenbeinbruch.
So lag ich also zu Hause herum, nachdem man mich im Krankenhaus versorgt und einge-
gipst hatte. Es war schön den ganzen Tag im Bett zu liegen und zu faulenzen. Lesen,
Musik hören und Fernsehen bestimmten meinen Tagesablauf. Die Schmerzen waren
erträglich und meine Mutter bediente mich vorne und hinten. Ein angenehmes Leben.
Störend war nur, dass ich nicht alleine aufstehen und herumlaufen konnte, dafür benötigte
ich auf jeden Fall Hilfe. Meine Mutter ist nur etwa einsfünfundsechzig groß und sehr schlank.
Oft habe ich mir Gedanken gemacht wie sie es geschafft hat mich zu stillen, denn Brust war
bei ihr kaum zu sehen. Vielleicht lag es daran, dass sie fast immer sehr weite Kleidung trug.
Nun, sie war zwar klein, aber recht drahtig. Trotzdem fiel es ihr sichtlich schwer einen rund
einsneunzig großen Kerl auf die Toilette zu schleifen. Sie setzte mich auf die Toilette und
verschwand dann artig. Mit Mühe konnte ich meine Hose herunterziehen und mein Geschäft
erledigen. Betätigte ich die Wasserspülung kam sie wieder herein und schleifte mich zum
Bett zurück.
Öfter vergaß ich abends mir Papiertaschentücher ans Bett legen zu lassen. Und so wiesen
meine Klamotten oft verräterische Flecken auf. Mutter sagte hierzu aber kein Wort, sie
schien es einfach zu übersehen. Nach etwa zwei Wochen kam sie eines morgens zu mir ins
Zimmer um das Bett zu machen. "Guter Gott", rief sie aus. "Das riecht hier ja wie im Affen-
käfig!" Ich schaute sie groß an und sagte nur: "Hä?"
"Nun guck nicht so", lachte sie. "Du stinkst wie ein Iltis! Was du brauchst ist ein großer
Eimer Wasser!" Nun ja, um ehrlich zu sein, ich konnte mich auch nicht mehr riechen. Ich
stank wirklich! Aber duschen war in meinem Zustand nicht möglich. Sie zog die Bettdecke
weg und sagte: "Wir werden dich jetzt erst mal ordentlich waschen." Sie knöpfte mir die
Schlafanzugjacke auf. Das Ausziehen derselben war wieder ein besonderer Akt. Als es
endlich geschafft war, sah sie mich nachdenklich an. "Dir nur die Brust zu waschen wird
wohl nicht reichen", sagte sie nachdenklich. "Aber dich passend umzudrehen wird wohl
auch nicht so einfach werden." Sie kratzte sich am Kinn und dachte nach.
"Wir setzen dich auf die Badewanne!", verkündete sie. "Dann geht das viel besser!" Ich
wollte protestieren. Meine Kronjuwelen wollte ich schließlich selbst waschen. Aber sie
würde mir im passenden Moment schon einen Waschlappen hinlegen und sich artig entfer-
nen. Also gab ich meinen Widerstand auf und ließ mich von ihr ins Badezimmer schleifen.
Sie platzierte mich am Badewannenrand und zog mir die Schlafanzughose aus. Dann setzte
ich mich mehr schlecht als recht auf den Rand und ließ das Unvermeidliche geschehen. Sie
seifte meinen Oberkörper ein, nahm die Brause und wollte damit die Seife abwaschen.
Irgend etwas ging daneben, sie kreischte und war von oben bis unten pitschnass. Ich konnte
mich vor lachen kaum halten und fiel fast in die Badewanne. Als Quittung bekam ich die
Dusche voll ins Gesicht. Ich prustete und versuchte mit der gesunden Hand ihr die Brause
zu entreißen. Das einzige Ergebnis war, dass ich fast wieder in die Badewanne gefallen
wäre und mir vermutlich den Hals gebrochen hätte – und Mutter nun keinen trockenen Faden
am Leibe hatte. Nachdem sie das Wasser abgedreht hatte, schauten wir uns an und
mussten herzhaft lachen. "Wer wäscht hier eigentlich wen?", fragte ich vor Lachen immer
noch außer Atem. "Gute Frage", antwortete sie ebenfalls lachend. "Aber wenn wir schon
einmal dabei sind..." Als wäre es das Natürlichste von der Welt, begann sie sich auszuzie-
hen. Sie zog ihren Pullover über den Kopf und öffnete die darunter getragene gelbe Bluse.
Sie trug einen hellblauen BH, obwohl ihre kleinen Brüste das vermutlich gar nicht gebraucht
hätten. Sie griff kurz hinter sich und der karierte Rock fiel zu Boden. Nun stand sie nur noch

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Erotische Geschichten - Inzest


mit BH und einem winzigen Höschen gleicher Farbe vor mir. Sie schaute mich kurz an,
lächelte und öffnete dann den Vorderverschluss ihres BH´s. Zwei kleine, offensichtlich feste
Hügel kamen zum Vorschein, die von enorm großen Nippeln gekrönt waren. Die wiederum
wurden von kleinen Höfen umgeben. Es war ein toller Anblick. Wer hätte je gedacht, dass
so kleine Brüste so große Nippel haben konnten?
Während ich noch gebannt auf ihre Nippel starrte, hatte sie die Daumen seitlich in ihr
Höschen geführt, beugte sich vor und zog es mit einem entschlossenen Ruck herunter. Sie
streckte sich wieder und schaute mich an. "Nun guck nicht so verdattert", lachte sie mich an.
"Du wirst doch schon mal eine nackte Frau gesehen haben, oder?" Ich nickte nur, denn der
Kloß in meinem Hals verschluckte alle Worte. Sie stand ganz natürlich da und ich betrach-
tete sie von oben nach unten. Ihre kleinen Brüste schienen aus Stahl oder einem ähnlich
festen Material zu sein. Trotz ihrer sechsundvierzig Jahre hatte sie eine makellose straffe
Haut. Ihr Bauch war flach und ihre Taille wespendünn. Zwischen den Beinen wucherte
allerdings ein unglaublicher Busch von schwarzen Haaren. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich
jeden Betrag gewettet, dass meine Mutter blond sei. "Nun guck mich nicht an wie das siebte
Weltwunder", sagte sie immer noch lächelnd. "Weiter geht´s!"
Sie fummelte wieder an der Dusche herum und wusch mir die Seife vom Oberkörper. Dann
legte sie den Duschkopf wieder zurück. "Und nun zum restlichen Stinker", sagte sie
kichernd. Sie wollte doch nicht etwa...?
Doch sie wollte. Sie fummelte an meiner Schlafanzughose herum und ehe ich mich versah,
hatte sie sie mir auch schon ausgezogen. Als sie dann auch an meine Unterhose ging,
wollte ich protestieren. Aber irgendwie konnte ich es nicht. Ich saß nackt vor ihr. Sie nahm
wieder den Waschlappen und setzte ihr Reinigungswerk fort. In dem Moment, als der
Waschlappen, in dem ihre Hand steckte, meinen Schwanz berührte, glaubte ich zu sterben.
Doch anstelle dies zu tun, tat mein Körper etwas ganz anderes. "Oh mein Gott", hörte ich
meine Mutter murmeln. Ich sah an mir herunter und sah meinen Schwanz aufsteigen. Sie
stand vorne übergebeugt und starrte auf meinen wachsenden Schwanz. "Jetzt müssen wir
auch weitermachen", sagte sie leise und setzte ihr Werk fort. Vorsichtig und unsicher
versuchte sie meinen Schwanz zu reinigen. Mich durchliefen tiefe Schauer und ich zitterte.
Mein Schwanz wuchs zu einer bis dahin nicht gekannten Größe heran. Die Eichel glänzte in
einem dunklen violett und mein Schwanz begann zu zucken. Vorsichtig machte meine
Mutter weiter und widmete sich nun meinem Sack. Ich stöhnte leise auf. Was sollte ich bloß
machen? War das nicht furchtbar peinlich?
Meine Mutter gab leise grunzende Geräusche von sich, während sie meinen Sack abrieb.
Dann kniete sie sich vor mich hin und seifte meine Beine und Füße ein. Dabei war ihr Mund
genau auf Schwanzhöhe. Was, wenn sie ihn nun öffnete und zehn Zentimeter nach vorne
bewegte? Der Gedanke schoss mir wie ein Blitz durch den Kopf und ließ meinen Schwanz
schmerzhaft erzittern. Während ich mich noch mit meinen absurden Gedanken herum-
schlug, stand sie auf, nahm die Dusche und brauste mich ab. Hätte sie doch bloß eiskaltes
Wasser genommen, dann hätte sich einiges erledigt gehabt.
Das Badezimmer sah aus wie nach einem schweren Wasserrohrbruch; alles schwamm.
Meine Mutter nahm ein großes Badehandtuch und begann mich abzutrocknen. Sie kam bis
zum Bauchnabel. Dann kniete sie sich wieder vor mich hin um besser an die edleren Teile
zu kommen. Als Sie mit dem Handtuch meine zum Bersten gespannte Eichel berührte,
stöhnte ich laut auf. Sofort nahm sie das Handtuch weg. "Da muss wohl etwas zarteres
her", konstatierte sie.
Sie rückte mit ihrem Kopf näher zu mir heran und begann meinen Schwanz vorsichtig abzu-
lecken. Sie hatte eine erstaunlich große Zunge und lecke mir jeden Wassertropen ab.
Dabei grunzte sie und ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen. Sie leckte meinen
Schwanz von oben bis unten an allen Seiten ab. Danach setzte sie ihr Tun an meinem Sack
fort. Es kribbelte wie verrückt und ich dachte jeden Moment zu explodieren. Als sie die
Unterseite meines Sacks ableckte hielt sie plötzlich einen kurzen Moment inne, um dann
plötzlich einen Hoden voll in den Mund zu nehmen. Sie stöhnte dabei tief. Ihr heißer Mund
und ihre wieselflinke Zunge gaben mir den Rest. Ich schoss eine riesige menge Sperma ab,
das zum größten Teil in ihren Haaren hängen blieb. In meinem Kopf explodierte ein Feuer-
werk.

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Sie entließ mein Ei aus ihrem Mund und küsste zärtlich meine Schwanzspitze. Dabei blieb
etwas Sperma an ihren Lippen hängen und zog einen langen Faden. Mit der Bewegung
einer Schlange fuhr ihre Zunge über ihre Lippen und wischte den Faden weg.
Sie stand auf und schaute in den Spiegel. Ihr blondes Haar war übersät mit weißen Tropfen.
Sie schaute sich einige Zeit so an und lächelte dann. Sie drückte mir ein frisches Handtuch
in die Hand und ging hinaus. Ich saß wie betäubt da. Was hatte ich getan? Was hatte sie
getan??
Ich trocknete mich automatisch ab so gut es ging. Wie im Trance schaffte ich es irgendwie
alleine in mein Bett. Was man nicht alles schaffen kann. Ich lag nackt und platt auf meinem
Bett. Ich musste wieder Klarheit in meine Gedanken bekommen. Ich bemerkte die
Schmerzen in Schulter und Bein wieder.
Während ich also noch so da lag, erschien meine Mutter. Sie trug nur ein durchsichtiges
Negligee in einem lächerlichen rosa und setzte sich zu mir aufs Bett. Ihr Haar war immer
noch übersät von den weißen Flecken. Sie schaute mich leicht lächelnd an und legte ihre
Hand auf meinen Oberschenkel. Ein glühendes Eisen hätte den gleichen Effekt gehabt.
"Das war ja schon ein Ding", sagte sie lächelnd. "Mam", stammelte ich. "Es tut mir leid. Ich
wollte das nicht, aber ich konnte nicht anders", versuchte ich zu erklären. Sie schüttelte den
Kopf und verstärkte ihren Händedruck. "Ist schon in Ordnung", sagte sie. "War ja auch ´ne
komische Situation. Und schuld bin ich ja wohl." "Mam, aber ich..", begann ich zu protestie-
ren. "Nein, nein!", entgegnete sie energisch. "Ich hätte deinen..., deinen Pimmel?", sie
schaute mich fragend an und ich nickte leicht. "Also, ich hätte deinen Pimmel nicht ablecken
dürfen", sagte sie. "Das hätte nicht passieren dürfen! Aber irgendwie musste ich es plötzlich
tun. Ich musste einfach!"
Sie schaute mich mit großen Augen und rotem Gesicht an. "Schon als ich mich auszog",
fuhr sie fort, "wusste ich, dass es falsch ist. Aber irgendwie war es auch wieder normal.
Warum solltest du mich nicht nackt sehen? Ich bin doch schließlich deine Mutter." Sie
schaute mich fest an und streichelte meinen Oberschenkel. "Wir werden es einfach verges-
sen, ja?", fragte sie unsicher. "Ja, Mam", sagte ich automatisch. "Gut!", sagte sie sichtlich
erleichtert.
Ihr durchsichtiges Negligé war nun vorne völlig offen und gab den Blick auf ihre Brüste frei.
Mein Blick saugte sich an den großen Nippeln fest. Um ihrer Erleichterung Ausdruck zu
geben, streichelte sie meinen Oberschenkel wieder fest. Die Berührung ihrer glühenden
Hand und der Blick auf ihre Nippel erweckten urplötzlich meinen Schwanz wieder zum
Leben. Schlagartig stand er wieder wie ein Fahnenmast. Wie hypnotisiert starrte meine
Mutter auf meinen wachsenden Riesen. "Schon wieder?", fragte sie fast tonlos. Ich dampfte
mir eine dunkelrote Bombe an. "Ich weiß auch nicht...", stammelte ich.
Meine Augen klebten an ihren Nippel. Sie bemerkte es natürlich und raffte den Stoff vor
ihrer Brust zusammen. Doch dann ließ sie wieder los. "Hast du vorher noch nie eine nackte
Frau gesehen", fragte sie. "Doch, schon", stammelte ich. "Aber noch nie eine so schöne wie
dich." Sie schüttelte den Kopf und versank in Gedanken. Nach einiger Zeit schaute sie mich
wieder an. "Hast du etwa auch an mich gedacht, wenn du es dir nachts gemacht hast?",
wollte sie wissen. "Du weißt davon?", fragte ich verblüfft. Sie lachte. "Ach, mein Sohn.
Glaubst du ich habe die Flecken in deiner Unterwäsche für Eiskrem gehalten?" Sie lachte
wieder. "Nein, nein, ich bin ja auch nicht von gestern."
Sie machte wieder eine Pause und dachte nach. "Und ich komme in deinen Fantasien vor?",
fragte sie. Ich nickte verschämt. Das Sperma in ihrem Haar glitzerte noch ein wenig, obwohl
es fast eingetrocknet war. "Erzähl mir davon", forderte sie. "Erzählen? Wovon?", fragte ich
überrascht. "Von deinen Träumen, deinen Fantasien. Mit mir. Was passiert da?", wollte sie
wissen. "Ich..., ich... Das kann ich nicht sagen", antwortete ich verschämt.
Sie rieb wieder mein Bein. "Nun komm schon", beharrte sie. "Wenn ich schon eine Rolle in
deinen Träumen spiele, dann will ich auch wissen welche. Also, los jetzt!". Was sollte ich
sagen? Meine fast nackte Mutter auf meinem Bett, steif erhobener Schwanz. Was sollte ich
sagen? "Ich... ich stelle mir vor", begann ich, "dass du zu mir ins Bett kommst und meinen
Schwanz streichelst..."
"Und? Weiter?", forderte sie. "Nun"; zögerte ich, "dann steigst du ins Bett und setzt dich auf
mich..."

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"Ich streichle also deinen ... Schwanz?", fragte sie. "Etwa so?" Ihre Hand streichelte sanft
meinen zum Platzen gespannten Schwanz. Ich stöhnte auf. "So?", wollte sie wissen.
"Fester!", antwortete ich. Sie legte ihre kleine Hand um meinen Schwanz und begann sie
vorsichtig auf und ab zu bewegen. "So richtig?", fragte sie leise. "Jaaa", antwortete ich
ebenso leise. "Und dann setze ich mich auf dich?", fragte sie wieder. Ich konnte nur nicken.
Sie stand auf und ließ ihr Negligé auf den Boden fallen. Sie stieg behende auf mein Bett und
setzte sich vorsichtig auf meinen Bauch. "Und jetzt?", fragte sie. "Tiefer!", antwortete ich.
Sie rutschte etwas herunter, bis ihr Hintern durch meinen erhobenen Schwanz gebremst
wurde. "So?", fragte sie wieder. "Noch tiefer!", antwortete ich. Der schwarze Haarwust
zwischen ihren Beinen trieb mich fast in den Wahnsinn.
Sie hob ihr Becken, rutschte ein wenig zurück. Dann senkte sie ihr Becken langsam und
mein Schwanz drang wie von selbst in sie ein. Sie stöhnte laut auf als mein Schwanz in sie
eindrang und den ersten Widerstand überwand. Langsam, ganz langsam senkte sie sich mit
geschlossenen Augen auf mich herab. Glühende Hitze umgab meinen Schwanz. Wenn das
die Hölle war, dann wollte ich nicht mehr in den Himmel. Sie öffnete die Augen. "Und
dann?", fragte sie fast unschuldig. "Dann... dann", stammelte ich und dann platzte es aus
mir heraus. "Dann fickst du mich!", schrie ich fast.
Sie begann sich langsam, sehr langsam rhythmisch auf und ab zu bewegen. Es war
unglaublich, dass sie noch so eng war. Es war unbeschreiblich schön. Nach einiger Zeit
begann sie kleine, spitze Schreie auszustoßen. Ich öffnete verwirrt die Augen. Ihre Augen
waren weit geöffnet und blickten zur Zimmerdecke. Ihr Gesicht zeigte pure Entzückung. Sie
fuhr mit dem langsamen Rhythmus fort, bis sie immer heftiger zu Stöhnen begann. Sie
steigerte das Tempo und ich hatte das Gefühl, dass sie immer enger wurde. Sie melkte
meinen Schwanz förmlich.
Ihr Stöhnen und die spitzen Schreie kamen öfter und heftiger. Plötzlich durchlief ihren
Körper ein Zittern, das immer heftiger wurde. Nach einem langgezogenem "Ohhhh" schüt-
telte es sie förmlich und sie sank vornüber auf meine Brust. Als mein Schwanz aus ihr
herausglitt, spritzte ich ihr meine volle Ladung in hohem Bogen auf den Hintern. Sie jaulte
leise auf.
Schwer atmend lagen wir eine lange Zeit aufeinander. Dann setzte sie sich wieder auf und
schaute mich mit einem seltsamen Gesichtsausdruck an. "War es so wie in deinen
Träumen?", wollte sie wissen. Mein Mund schien mit Löschpapier ausgekleidet zu sein.
"Ja", schnaufte ich. "Aber es war besser, viel besser!" Sie lächelte und krabbelte aus dem
Bett. Sie sammelte ihr Negligé ein und kurz darauf hörte ich sie im Badezimmer hantieren.
Ich konnte das Gewesene noch gar nicht fassen. Und unversehens war ich eingeschlafen.
Als ich erwachte, wusste ich zunächst gar nicht wo ich war. Ich hatte keine Schmerzen.
Draußen hatte die Abenddämmerung eingesetzt. Ich lag nackt auf dem Bett. Schlagartig
kam die Erinnerung zurück. War das wirklich passiert oder hatte ich nur einen feuchten
Traum gehabt? Wenn ja, warum lag ich dann nackt auf dem Bett? Das Gefühl in meinem
Unterleib bestätigte meine Erinnerung. Es war passiert!
Seit meinem zwölften Lebensjahr hatte ich zuerst unterschwellig, dann immer deutlicher
davon geträumt. Eigentlich komisch, denn meine Mutter war nicht unbedingt sexy zu
nennen. Sie war immer eine liebevolle, verständnisvolle Mutter gewesen, kein Lustobjekt.
Trotzdem hatten sich diese Fantasien irgendwie in meinem Kopf festgesetzt. Und heute war
es passiert. Wow!
Ich rollte mich zur Seite und angelte nach der Flasche mit Orangensaft. Wie ein verdursten-
der schüttete ich den Saft derart hastig in mich hinein, dass eine ganze Menge daneben ging
und mir über Hals und Brust lief. "Scheiße!", schimpfte ich. "So ein Mist!" Ich fand nichts
um das klebrige Zeugs abzutrocknen. Sollte ich nach Mutter rufen? Sie kam meiner
Entscheidung zuvor und stand plötzlich in einem dunkelblauen Hausanzug im Zimmer. "Was
ist denn los?", wollte sie wissen. Ich erzählte von meinem Missgeschick und sie holte ein
Handtuch um mich abzutrocknen. Dann setzte sie sich auf mein Bett. "Na, gut geschla-
fen?", fragte sie. "Ja", antwortete ich. "Wohl ziemlich lange, wie?" Sie nickte. "Du hattest es
wohl nötig", sagte sie leicht spöttisch.
Nach der Nummer? Ja, ich hatte es nötig gehabt. "Wie fühlst du dich?", wollte sie wissen.
"Leer", war das einzige Wort das mir einfiel. Sie lachte leise. "Nun, da dein Traum Wirklich-

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keit geworden ist, wie soll´s weitergehen?", fragte sie leise. "Ich weiß nicht", antwortete ich
unsicher. "Möchtest du es ungeschehen machen?", wollte sie wissen. "Nein", sagte ich
schnell. "Nein, wirklich nicht!" Sie lächelte. In dem Dämmerlicht sah sie wie ein junges
Mädchen aus. "Also", setzte sie vorsichtig fort. "Also, willst du mein Liebhaber bleiben?"
"Wenn du es möchtest", antwortete ich. Sie dachte eine Zeitlang nach. "Tja", sinnierte sie.
"Wir können versuchen alles zu vergessen. Oder wir leben unsere Träume aus." Sie hatte
natürlich Recht. Wenn das rauskam! "Wir sind soweit gegangen", begann sie wieder, "dass
es fast logisch wäre, wenn wir weiter machen würden. Komische Logik, aber logisch." Sie
schien sich selbst überzeugen zu müssen. "Wenn du es willst, und nur wenn du es wirklich
willst, dann könnten wir unsere Träume ausleben", sagte sie leise.
"Du hast auch solche Träume?", fragte ich ungläubig. Sie lachte. "Ja was denkst du denn?",
antwortete sie. "Natürlich habe auch ich Träume. Ich träume von schönen Sachen,
Reichtum, und, und, und. Und natürlich auch von Sex." Sie machte eine Pause, als wenn
sie überlegen müsste. "Ich bin vielleicht keine offensichtliche Sexbombe mit Riesenbrüsten
und Ballonhintern. Aber in mir kocht auch ein Vulkan, wie bei jeder Frau. Nur dass ich ihn
nicht unter Kontrolle habe, denn sonst wäre das heute nicht passiert." Sie holte tief Luft.
"Schon als du noch ein kleines Kind warst, habe ich deinen Pimmel bewundert. Ich habe
damals schon die Mädchen und Frauen gehasst, die ihn später einmal haben würden.
Trotzdem hätte ich mir nie vorstellen können mit dir ins Bett zu gehen. Dann, vor etwa drei
Jahren, habe ich dich mehr zufällig im Bad beobachtet, wie du es dir selbst gemacht hast."
"Du hast mir beim wichsen zugeschaut?", fragte ich verblüfft. "Ja", antwortete sie. "Ich hörte
komische Geräusche und schaute durchs Schlüsselloch. Du saßt nach dem Baden auf dem
Badewannenrand und hast ... gewichst?" Diese Worte waren ihr offensichtlich nicht geläufig,
wie ich schon bemerkt hatte. Aber sie lernte schnell. Ich nickte. "Du warst noch ein Junge",
fuhr sie fort. "Aber du hattest schon den Pimmel eines Mannes. Von diesem Tage an
bestimmte dieses Bild meine Phantasien. Und als du heute wieder so da gesessen bist, da
bin ich durchgedreht. Es war irgendwie normal. Die Erfüllung eines tiefen Wunsches. Und
wenn man sich fest etwas wünscht, dann geht es auch irgendwann in Erfüllung."
Sie atmete schwer und holte tief Luft. "Ich wusste genau, dass meine Phantasien eben nur
Phantasien waren und das sie nie Wirklichkeit werden konnten. Werden durften!", setzte sie
fort. "Bis heute hätte ich alles darauf verwettet, dass so etwas nie geschehen könnte. Bis
heute." Es entstand eine lange Pause. Wir hingen unseren Gedanken nach und versuchten
wohl beide Ordnung in unseren Köpfen zu schaffen. "Wir sollten einige Zeit vergehen lassen
und sehen was passiert", sagte sie. "Brauchst du noch irgendwas?"
Ich schüttelte den Kopf. Sie holte mir einen frischen Schlafanzug und legte ihn aufs Bett.
"Sag bescheid, wenn du nicht zu Rande kommst. Sonst - schlaf gut." Sie gab mir einen
flüchtigen Kuss auf die Stirn und ging. Es dauerte noch gut drei Monate bis ich wieder
hergestellt war. Wir waren wieder Mutter und Sohn.
Der Fick mit meiner Mutter hatte meine Gedanken verändert. Ich wusste nun wie es sein
konnte. Und ich wollte es wieder haben. Und ich wollte mehr. Zweimal versuchte ich das
Gespräch vorsichtig auf das Thema zu bringen, wurde aber immer abgeblockt. Vielleicht
bildete ich mir das aber auch nur ein. Vielleicht war ich nur falsch an die Sache herange-
gangen. Aber ich konnte ja schließlich auch nicht einfach fragen: "Willst du mit mir ficken?"
oder ihr meinen Schwanz unter die Nase halten, oder?
An einem Samstagabend hielt ich es nicht mehr aus. Es musste etwas passieren. Meine
Mutter war im Bad gewesen um Vorbereitungen für ein Bad zu treffen. Nun war sie im
Schlafzimmer, wahrscheinlich um sich umzuziehen. Ich schlich mich ins Bad, zog meine
Hose herunter, setzte mich auf den Wannenrand und begann zu wichsen. Wie erwartet kam
sie herein. Sie schaute mich an und sagte leise: "Oh!"
"Komm doch herein", sagte ich, als wäre es das normalste der Welt. "Ich hole mir nur einen
runter. Bin gleich fertig." Sie stand im Bademantel in der Tür und starrte auf meinen
Schwanz. Ich wichste munter weiter und ziemlich bald spritzte ich ab. Dann zog ich meine
Hose wieder hoch und ging auf sie zu. "War das Ok?", fragte ich einfach. Sie nickte etwas
verlegen. "Oh ja", hauchte sie fast.
Ich beugte mich zu ihr herunter und küsste sie auf den Mund. Dann ging ich in mein
Zimmer. War das richtig gewesen? Wenn sie darauf nicht ansprach, dann wusste ich auch

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nicht weiter. Während ich noch so grübelte, hörte ich sie aus dem Badezimmer meinen
Namen rufen. Ich erhob mich unsicher und ging ins Badezimmer. Direkt gegenüber der Tür
befand sich die Toilette. Mutter saß splitternackt auf dem herunter geklappten Deckel. Sie
hatte die Beine enorm weit gespreizt und gab mir volle Sicht auf ihr Schmuckkästchen. Ihre
linke Hand lag zwischen den Beinen und die Finger liebkosten recht heftig ihre Klitoris.
Sie schaute mich lächelnd und vielleicht etwas verlegen an. Mit beiden Zeigefingern zog sie
ihre Schamlippen auseinander und zeigte mir ihre feuchtglänzende rosarote Himmelstür.
"Komm näher", sagte sie leise. Ich ging bis auf einen Meter zu ihr hin. "Gefällt es dir?",
wollte sie mit unsicherer Stimme wissen. Ich konnte nur nicken. "Dann tu was ich damals
für dich tat", sagte sie leise.
Ich schaute auf ihr Dreieck und war unsicher. Sollte ich sie...? "Komm", forderte sie mich
auf. Ich kniete mich hin. Der Duft ihrer Möse stieg mir in die Nase und mein Schwanz regte
sich. Ich ging näher heran und spürte die feuchte Wärme, die von ihr ausging. Sie legte zart
ihre Hand auf meinen Kopf und zog mich dann sanft, aber bestimmt zu sich heran. Ich
öffnete nahezu automatisch meinen Mund und meine Zunge fand wie ferngesteuert ihre
Klitoris. Ich leckte ihre Klitoris, als hätte ich nie etwas anders getan. Ich wollte bis zu
meinem Lebensende nichts anderes mehr tun. Ich merkte, wie ihre Klitoris anschwoll. Ich
nahm sie zwischen meine Lippen und saugte daran. Mutter stöhnte laut auf. Ich biss
zärtlich zu. Sie stöhnte lauter auf. Ich leckte, lutschte und biss. Sie zitterte wie Espenlaub.
Dann spürte ich ihre Hand in meinem Haar. Sie schob mich mit leichtem Druck zurück und
zog mich gleichzeitig nach oben. "Stell dich hin", sagte sie mit völlig fremder Stimme. Also
stand ich auf. Mit flinken Fingern öffnete sie meine Hose und zog sie herunter. Mein steifer
Schwanz kam zum Vorschein. Eine schnelle Bewegung von ihr und mein Schwanz
verschwand in ihrem weit geöffneten Mund. Ich sah hinab und sah wie sie mich mit dem
Mund fickte. Ihre rechte Hand fuhr zwischen ihre Beine und sie begann äußerst heftig zu
wichsen. Nach wenigen Augenblicken schien es ihr zu kommen, denn sie biss mir fast den
Schwanz ab. Wie auf ein Signal hin schoss ich ihr eine volle Ladung in den Hals. Sie
gurgelte und schmatzte. Mit der linken Hand umklammerte sie meinen Sack. Dann kam die
rechte herauf und zog meine Vorhaut stramm zurück. Sie leckte mir die Eichel fast wund
und saugte den letzten Tropfen aus mir heraus. Ich hatte das Gefühl, dass sie mir gleich das
Rückrat heraussaugen würde. Mein Schwanz wurde schlapp. Sie streichelte ihn zärtlich
und gab ihm zum Schluss noch einen dicken Kuss.
Ich setzte mich erschöpft auf den Badewannenrand. Meine Mutter saß mit geschlossenen
Augen auf dem Toilettendeckel. Langsam öffnete sie die Augen und sah mich scheu
lächelnd an. "Siehst du", sagte sie leise, "das war mein Traum."
"Ich liebe deine Träume", antwortete ich. "Wartest du in deinem Zimmer auf mich?", fragte
sie. "Ich möchte einen Augenblick alleine sein."
Ich trollte mich in mein Zimmer und setzte mich aufs Bett. Donnerwetter, das war ein Ding
gewesen! Konnte es noch eine Steigerung geben? Ich hörte das Badewasser rauschen und
nach etwa einer halben Stunde klappte die Badezimmertür. Zehn Minuten später kam meine
Mutter ins Zimmer. Sie trug einen hautengen Catsuit aus schwarzer Spitze und schwarze
Pumps. In der Hand hielt sie ein rosa Etwas. Sie setzte sich neben mich aufs Bett. Jetzt
sah ich, dass das rosa Etwas ein etwas unterdimensionierter Gummipenis war. Sie schaute
ihn an und legte ihn dann entschlossen auf den Nachttisch. "Den brauche ich ja nun wohl
nicht mehr", sagte sie einfach.
Sie nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und küsste mich auf den Mund. Ich spürte
plötzlich ihre Zunge, die durch meine Lippen drängte. Ich öffnete meinen Mund ein wenig.
Wie eine Schlange fuhr ihre Zunge hindurch und begann einen wahren Veitstanz in meinem
Mund. Ich antwortete mit gleicher Münze. Wir küssten uns bis uns die Luft wegblieb.
Mutter holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank. "Ich mag das Zeugs eigentlich nicht",
sagte sie lachend. "Aber besondere Anlässe bedürfen besonderer Mittel. Und wenn wir uns
schon entschlossen haben ein Liebespaar zu sein, dann muss das auch gefeiert werden",
setzte sie fröhlich hinzu. "Du willst es doch auch wirklich?", fragte sie mich zögernd. Ich
nickte und grinste bis zu den Ohren. Wir setzten uns ins Bett und tranken ein paar kleine
Schlucke. "Wo hast du bloß die Ausdrücke alle her?", wollte sie wissen. "Ausdrücke?",
fragte ich. "Welche Ausdrücke?"

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"Nun, du sagst Schwanz, wichsen, ficken und so etwas", erklärte sie beinahe schüchtern.
"Aber so heißt es doch, oder?" antwortete ich. "Schon", sagte sie. "Aber man spricht es
doch nicht einfach so aus."
"Warum denn nicht?", wollte ich wissen. "Ist es denn ein Unterschied ob man sagt 'Mitein-
ander schlafen' oder ficken? Das eine ist eine blöde Umschreibung und das andere ist die
Tatsache. Also warum nicht das Kind beim Namen nennen?" "Tja, vielleicht hast du Recht",
antwortete sie nachdenklich. Sie überwand offensichtlich eine innere Sperre und sagte fast
trotzig: "Und ficken ist eben ficken!" Sie lachte leise in sich hinein. "Wer hätte je gedacht,
dass ich Worte wie ficken freiwillig aussprechen würde?", fragte sie sich selbst. "Und wer
hätte je gedacht, dass ich mit meinem Sohn ficken würde?" Sie lachte wieder leise.
Mein Blick fiel auf den Gummischwanz der noch auf dem Nachttisch lag. Ich nahm ihn auf.
"Damit hast du es dir gemacht?", wollte ich wissen. "Ist der nicht ein bisschen klein?" Sie
fühlte sich ertappt wie ein Schulmädchen bei der ersten Zigarette. "Er passte überall gut
hinein", antwortete sie leise und fast schamhaft. "Äh, überall?", fragte ich leicht verwirrt. "Ja,
überall", wiederholte sie. "Du weißt schon." Ich schaute den Gummipimmel an und dann
sie. "Nun schau nicht so", sagte sie. "Man kann ihn nicht nur da", sie zeigte auf ihre Möse",
benutzten." Ich glaubte zu verstehen. "Du hast ihn dir auch in den Arsch gesteckt?", fragte
ich ungläubig. Sie nickte. "Ja, ich habe ihn mir auch in den Arsch gesteckt", bestätigte sie.
Bei dem Wort "Arsch" zögerte sie ein wenig. "Auch im Arsch macht es Spaß", sagte sie
lächelnd wie die Mona Lisa. "Hu", entfuhr es mir. "Ich dachte der wäre nur für die Möse."
Sie runzelte die Stirn. "Möse?", fragte sie. "Ja, Möse, Votze, Muschi", antwortete ich. "Ahja",
entfuhr es ihr uns sie bekam einen roten Kopf. "Möse, Votze, Muschi", wiederholte sie leise.
Es entstand eine längere Pause.
"Heißt das, dass du auch in den Arsch gefickt werden willst?", fragte ich neugierig. Sie
wurde wieder rot. "Ich sage dir wenn es soweit ist", antwortete sie fast unhörbar. Die
Flasche Sekt war leer. Mutter holte noch eine. Ich wusste gar nicht, dass wir soviel Alkohol
im Hause hatten. Wir tranken schweigend. Langsam spürte ich den Alkohol und meine
Stimmung neigte zum Lächerlichen. Meine Mutter hatte nun permanent einen roten Kopf.
Ich wusste nicht ob es vom Sekt oder ihren Gedanken kam. "Hättest du Lust mit mir zu
wichsen?", fragte sie unvermittelt. "Hä?", antwortete ich. "Wir beide wichsen zusammen",
wiederholte sie. "Wie wäre das?"
"Warum nicht?", antwortete ich. Sie stellte das Sektglas weg. "Zieh dich aus und leg dich
ins Bett", sagte sie aufgekratzt. In Windeseile hatte ich die Klamotten vom Leib und lag
nackt auf dem Bett. "Nun spreize die Beine", sagte sie. Ich tat es und mein Schwanz war
auch schon erwacht.
Meine Mutter legte sich mit dem Kopf zum Fußende ins Bett, zog die Beine an und schob
ihren Unterleib dicht an meinen. Dann spreizte sie die angezogenen Beine unglaublich weit
auseinander. Ich sah, dass ihr Catsuit im Schritt offen war und ihre Schamhaare hervor-
quollen. Ihre Votze war nur wenige Zentimeter von meinem Sack entfernt und ich glaubte
ihre feuchte Hitze spüren zu können. Mutter hatte sich die Bettdecke unter den Kopf gelegt,
so dass sie gute Sicht auf unsere Geschlechtsteile hatte. Ich rückte mir die Kopfkissen
zurecht, um eine ebenso gute Sicht zu haben. Mit den Fingern zog sie ihre Schamlippen
auseinander. "Kannst du mich sehen?", fragte sie. Ich nickte heftig. "Dann los", sagte sie
wie zum Beginn eines Wettstreits. Dabei legte sie die Fingerspitzen auf ihre Klitoris und
begann sie zu reiben. Ihre Augen glänzten. Ich umschloss meinen Schwanz mit der Faust
und begann langsam zu wichsen. Sie rutschte noch etwas näher und ich spürte ihre Hand-
bewegungen an meinem Sack. Ich hätte ausflippen können und konnte nur mit großer Mühe
ein schnelles abspritzen verhindern. Plötzlich sagte sie: "Erzähl mir etwas mit "deinen"
Worten", forderte sie bebend. "Hä?", sagte ich nur. "Du weißt schon", antwortete sie unge-
duldig. "Vom ficken und so!" Aha, dachte ich mir, dass macht sie also an.
"Mam", fragte ich also gehorsam. "Darf ich dich nachher noch einmal Ficken?" Sie stöhnte
laut auf. "Ich möchte meinen Schwanz wieder in deiner Votze spüren. Fickst du mich wieder
mit deiner engen Möse bis mir die Eier kochen?", fragte ich. "Ja", jappste sie. "Ja, mein
Sohn, du kannst deine Mutter ficken bis sie Wund ist. Ich will deinen wunderbaren Schwanz
in mir spüren. Ich will ihn lecken und ficken bis er schlapp ist."


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Erotische Geschichten - Inzest


Ihre Worte gingen fast in ihrem heftigen atmen unter. Ihre Hand erreichte fast Schallge-
schwindigkeit. "Mehr", bettelte sie. "Erzähl mir mehr!" "Ich finde es geil, wie du dir einen
runterholst", fuhr ich fort. "Zeig mir bitte deinen Arsch, damit ich meinen Schwanz hineinja-
gen kann und dir einen richtigen Arschfick verpassen kann."
Sie stöhnte so laut auf, dass es fast wie ein Schrei klang. Und dann pisste sie mir in hohem
Bogen auf meinen Bauch, meinen Schwanz und meine Hand. Ehe ich protestieren konnte
schrie sie fast: "Fick mich, mein Sohn. Bitte, bitte fick mich sofort. Mach mich fertig. Steck
mir deinen Schwanz in die Votze und fick mich. Fick mich!" Sie schien völlig außer sich zu
sein. Ich krabbelte ungelenk im Bett herum und landete endlich zwischen ihren Beinen.
"Fick mich. Bitte fick mich!", jaulte sie.
Ich setzte meinen Schwanz an und wollte gerade zustoßen, als ihr Unterleib nach vorne
schoss und meinen Schwanz geradezu verschlang. Ihre Hüften zuckten wild und es dauerte
eine Weile bis wir im Rhythmus waren. Doch dann fickten wir Profis, die nie etwas anderes
getan haben.
Wir kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Ich merkte wie mein Schwanz erschlaffte und
aus ihr herausglitt. Mit einer plötzlichen Bewegung schubste sie mich nach hinten und ihr
Mund schoss wie eine Rakete auf meinen Schwanz zu. Wie schon einmal saugte sie mir
den letzten Tropfen Sperma gierig heraus. Sie saugte immer noch, als mein Schwanz schon
völlig zusammengeschrumpelt war.
Nächstes mal ficke ich sie in den Arsch!




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Vergewaltigung meiner Mutter

Es mag etwas komisch zu lesen sein, dass ich, Norbert, damals 16 Jahre alt, Sex mit meiner
Mutter hatte und dabei höchste sexuelle Lust empfunden habe. Meine Mutter hatte mich mit
16 1/2 Jahren bekommen. Nicht nur meine Mutter war schon damals Sexsüchtig, dies hat
sich sicherlich auf mich übertragen.
Meine Mutter sah attraktiv aus, zeigte sich auch zu Hause, ebenso wie mein Vater, sehr
offen. Nicht das alle gerade nackend in der Wohnung umherliefen, aber meine Mutter trug
oft nur Ihre Unterwäsche, der Morgenmantel war meist offen; so stiebte meine Mutter umher.
Ich war in den geilsten Jahren, wichste oft, manchmal mehrmals am Tag. Meine Mutter kam
oft in meinen Wichsträumen vor. So manches mal bekam ich mit, wenn meine Mutter und
Vater im Schlafzimmer Sex hatten, wie geil das war. Ich hörte geile Wortfetzen wie, "ja fick
mich, Stoss deinen Schwanz in meine Fotze". Mein Vater sagte: "Was bist du nur für eine
geile Nutte, ... für eine geile Fickerin, wie hältst du das nur aus, mehrmals am Tag und in der
Nacht gefickt zu werden!"
Ich hörte auch, wie mein Vater sagte: "Wenn das der Junge hört, was wir uns sagen!" Meine
Mutter sagte dann: "... ach, was weißt du schon, du bist oft über eine Woche außer Haus, auf
Montage, ich habe manches Mal unseren Sohn beobachtet, wie er meine getragenen Slips
aus der Waschmaschine nahm und diesen zum wichsen benutzte; was meinst du, was er
noch alles tat?        Er nahm meinen Slip in den Mund, saugte meinen anhaftenden
Fotzenschleim ab, spritzte seinen Samen in den Seidenslip! Was sagst du nun? Der Junge
ist groß genug, der weiß, was ficken und sexuelle Befriedigung ist!"
Ich hörte das alles mit, erregte mich natürlich an solchen geilen Wortfetzen und Worten. In
mir kam der Wunsch auf, dass ich auch mal meine Mutter ficke, sie verführen, vergewaltigen
möchte. Ich würde stundenlang meine Mutter ficken, würde sie mehrmals in ihrer geilen
Fotze besamen, ihre Fotze hinterher auslecken.
Am Dienstag geschah folgendes: Mein Vater musste für mehrere Tage zu einer Reparatur
nach Schweden. Am Abend, als ich mit meiner Mutter alleine war, bat ich sie, ob ich nicht
bei ihr im Bett schlafen dürfe, da Vati nicht da sei, dann wäre sie nicht so alleine. Meine
Mutter wunderte sich, fragte mich, warum denn auf einmal? Ich stotterte, sagte etwas
belangloses. Meine Mutter fragte aber nach, sagte, ich soll nicht umherdrucksen, ich solle
ihr offen sagen, warum ich bei ihr schlafen möchte. Du bist doch erwachsen, wir sind alleine,
Mutti behält auch das gesagte für sich, versprochen! Ich gestand meiner Mutter an diesem
Abend, dass ich sie sehr schön und sexuell anziehend finde, ich sie oft anschaue, und mich
daran errege, was sie für Reizwäsche trägt. Meine Mutter wurde rot über das Lob, streichelte
meinen Kopf, sagte dann: "Ja, Norbert, Mutti weiß auch ein Geheimnis!"
Mutti hat schon lange mitbekommen, dass du ihre getragenen Seidenslips nimmst und dich
damit sexuell befriedigst. Mutti hatte bisher nichts gesagt, weil sie dich nicht stören wollte.
Denn sieh mal, Mutti ist noch jung, wenn Vati nicht da ist, braucht Mutti auch oft Liebe, nicht
Liebe in dem Sinne, sondern sexuell, meine ich. Darum sagt Mutti auch nichts, wenn du
wichst, Muttis Slips, Unterwäsche zum wichsen nimmst. Nun gestand ich meiner Mutter,
dass sie oft in meinen Träumen vorkommt. "Wie denn, fragte sie?" Sie streichelte mich
weiter, sagte, "erzähle mir es!"
Ich sagte, dass ich sie mir nackend vorstelle, wie sie meinen Schwanz anfasst, diesen unter
der Bettdecke wichst, damit der Vati es nicht sieht und anders mehr. Meine Mutter wurde rot
beim erzählen, es war ihr bestimmt peinlich. Meine Mutter sagte dann aber, dass ich bei ihr
im Bett schlafen darf, so lange Vati nicht da ist, ich brauchte es aber Vati nicht erzählen.
Wir gingen schlafen, ich war als erster im Bett. Meine Mutter kam etwas später. Sie zog
sich aus, ich konnte seitlich durch die Augen sehen, dass sie sich nackend auszog und nur
ein kurzes Nachthemdchen anzog. Dann ging sie ins Bett, deckte sich zu, sagte mir "Gute
Nacht", gab mir ein kleines Küsschen auf die Stirn.
Ich war sehr erregt, nicht über den Kuss, den gab sie mir jeden Abend, das war normal; nein,
dass ich bei meiner Mutter im Bett schlafen durfte. Im Geiste sah ich meine Mutter und
meinen Vater ficken, wie mein Vater seinen Schwanz in die Fotze meiner Mutter stieß! Ich
hatte einen harten Schwanz, die Eichel hatte schon Vortropfen vom Samen, ich wichste

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Erotische Geschichten - Inzest


leise. Wie es kam, weiß ich nicht mehr so genau. Es war schon spät, meine Mutter schlief,
das hörte ich an ihren Atemzügen. Meine Mutter hatte sich auf den Rücken gelegt, dabei
muss die Bettdecke verrutscht sein, ich sah auf einmal ihre behaarte Fotze offen da liegen.
Ich wichste schneller, es erregte mich. Als dann meine Mutter noch die Schenkel spreizte,
sah ich, nachdem sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, ihre geile
Fotze. Mein Atem ging schneller.
Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von meiner Mutter, um ihre Fotze ganz von
Nahem zu sehen. Es war geil, ganz verrückt. Mit der einen Hand wichste ich langsam
weiter, denn ich wollte nicht, dass mein Samen spritzte, dann wäre der Reiz des Wichsens
vorbei. Hörte ab und an auf zu reiben, hielt meinen Schwanz ganz fest, um den Drang zum
spritzen zu unterbinden. Dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an die Fotze
meiner Mutter, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm. Ich erschrak,
auf einmal fühlte ich etwas nasses, nicht viel, aber die Fotze meiner Mutter war um die
Schamlippen herum etwas schlüpfrig geworden. Hin und wieder unterbrach ich mein
perverses Tun und schaute in das Gesicht meiner Mutter. Es war ruhig, sie atmete ruhig.
Ich setzte mein perverses Tun fort. Nachdem ich meine Fingerspitze etwas in das
Fotzenfleisch, in die Schamlippen gedrückt hatte, spürte ich mehr Nässe, mehr Schleim, der
sich gebildet hatte. Jetzt gelang mein Finger fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch,
die Fingerkuppe berührte schon den kleinen Eingang.
Aus meinem Schwanz, aus der Eichel, tropften laufend Samenfäden, es kam aber nicht zum
Erguss, das wäre schade gewesen! Plötzlich war mein ganzer Finger in der Fotze meiner
Mutter, ich bewegte diesen sachte, schob ihn rein und raus. Je öfter ich das tat, um so
nasser und schlüpfriger wurde das Fotzenloch meiner Mutter. Da ich schon so weit
vorgedrungen war, ich unbedingt meine geilen Sexträume, meine Sexwünsche - meine Mutti
zu ficken – erfüllen. Ich legte mich sachte zwischen die gespreizten Schenkel meiner Mutter,
stützte mich etwas ab, um nicht direkten Körperkontakt mit meiner Mutter zu haben, mit der
anderen Hand nahm ich meinen ausgefahrenen, harten, von Samenfäden benetzten
Schwanz, schob meine Eichel erst etwas in die geile Fickfotze meiner Mutter. Was für ein
geiles Gefühl. Ich hatte meine Eichel schon ganz in das Fotzenloch geschoben, spürte die
Wärme, das enge schlüpfrige Loch. Ich konnte nicht anders; ich ließ meinen Schwanz
langsam in die Fotze meiner Mutter gleiten und begann mit langsam Fickbewegungen.
Je öfter ich das tat, um so glitschiger wurde die Fotze meiner Mutter. Inzwischen waren mir
fast die Sinne geschwunden, ich konnte nicht mehr klar denken, nur noch eins war bei mir;
ich, der 16jährige Sohn, fickte meine Mutter. Es war so erregend, dass ich alle Vorsicht
fallen ließ, mich mit beiden Händen seitlich abstützte und jetzt schnelle Fickbewegungen mit
meinem Unterkörper ausführte. Leider war das Vergnügen nur kurz, ich war so erregt, wohl
auch zu jung und unerfahren, um dagegen zu steuern, den Saft nicht spritzen zu lassen. Ich
fühlte, gleich muss es kommen. Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß hastiger
meinen voll ausgefahrenen Schwanz in die Fotze meiner Mutter, und dann, dann, aaahhhh,
aaahhhhh, Muttiiii, liebe Muttiiii, Muttii es kommmt, Muttiiiiii, oohhhhh, Mutti es kommmt mir.
Ich fickte weiter, war fast meiner Sinne beraubt. Da wachte meine Mutter auf, entsetzt
starrte sie in mein Gesicht, in meine aufgerissenen Augen, von meinem Kopf, meiner Stirn,
von meinem Kinn, auch vom Brustkörper, glitten laufend Schweißperlen herunter, direkt aufs
Gesicht meiner Mutter, ihr Nachthemd war ganz nass, so erregt war ich, so geil und
verschwitzt. "Was machst Duuuu? Norbert, Norbert, was Tust Duuuu? Oh Gott, oh Gott,
Norbert..."
Ich hatte meinen Schwanz immer noch in der Fotze, fickte weiter, da mein Samen aus dem
Schwanz herausgespritzt kam und stammelte nur: "Liebe Mutti, liebe Mutti, ich bin so geil,
bin so geil, es ist so schön. Ich habe dich gefickt, vergewaltigt, nicht böse sein, bitte, bitteeee
liebe Muttiii, bittte, es ist so schön, ich habe dich gefickt, ich möchte dich immer ficken, es ist
so geil, ich möchte dein geiler Ficker sein, deine Fotze ist so schön, so glitschig!"
Mein Schwanz rutschte aus der Fotze, wurde kleiner. Meine Mutter hatte meinen Kopf in
beide Hände genommen, küsste mich, nicht nur auf die Stirn, auf dem Mund, immer wieder.
Ich weinte, meine Mutter küsste diese Tränen ab und sagte mir während sie meinen Kopf
streichelte: "Junge, lieber Junge, Mutti hatte nicht gewusst, dass du schon ein Mann bist.
Mutti muss sich bei dir entschuldigen, weißt du, was du gerade gemacht hast. So etwas ist

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Inzest, für viele, den meisten Menschen ist das pervers, lieber Norbert. Weißt du, dass du
gerade Mutti gefickt, sie vergewaltigt hast, was nun?"
"Wenn das Vati erfährt, der schlägt dich tot!" "Liebe Mutti, liebe Mutti", stammelte ich unter
Tränen, "bitte, bitte sage Vati nichts davon, bitte, sage nichts!" Meine Mutter antwortete
darauf, dass es ein Geheimnis zwischen ihr und mir sein soll, sie wird Vati nichts davon
sagen. Als wir uns beide etwas beruhigt hatten fragte Sie mich "Wie war es denn, als Du
deinen Schwanz in Muttis Fotze gesteckt, Mutti gefickt hast." Ich gestand alles meiner
Mutter - wie es kam, wie geil und erregend es war. Ich noch nie so ein Glücksgefühl,
sexuelle Erregung und Befriedigung hatte, ich solche Momente immer haben möchte!
"Nun schlaf schön, du hast es bitter nötig."
Am nächsten Tag sagte meine Mutter nichts. Am Abend fragte sie ob ich wieder bei ihr
schlafen möchte. Ich wurde rot und sagte mit Freuden zu. Nur diesmal muss es meine
Mutter darauf angelegt haben, denn sie ging nackend ins Bett. Nicht lange darauf, sagte sie:
"Norbert, Mutti ist es so kalt, komm zu Mutti, drücke dich fest an mich!"
Ich tat es, doch ich hatte schon vorher meine Schlafhose ausgezogen, weil ich wichsen
wollte. Als ich mit meinem Körper gegen den meiner Mutter stieß und ihre nackte Haut
fühlte, wuchs mein Schwanz zur vollen Stärke an. Mein Schwanz lag zwischen den
Schenkeln, am Po meiner Mutter. Ich spürte, wie meine Mutter mit einer Hand, zwischen
ihre Schenkel griff und meinen Schwanz anfasste. Dann zog sie sich diesen zu ihrer Fotze
und sagte: "Komm, Norbert, drücke dich fester an Mutti heran".
Ich tat es und mein Schwanz berührte die Fotze meiner Mutter. Daraufhin schwoll er noch
mehr an und glitt ein Stück in ihre Fotze. Mutti stöhnte auf und Sie sagte: "Willst du Mutti
ficken? Komm, vergewaltige Mutti, Mutti ist so geil, so scharf, Mutti möchte gefickt werden,
fick Mutti!"
Sie hatte ein Bein angehoben und mein Schwanz rutschte tief in ihre Fotze.
Als das geschehen war, sagte sie: "Norbert, jetzt fick mich, Mutti möchte, dass du ihr geiler
Ficker bist, Mutti möchte von dir vergewaltigt werden, mach Mutti zur Nutte, Stoss deinen
Schwanz brutal in Muttis Fotze, und ich tat es wie ein Besessener. Als ich abspritze, schrie
meine Mutter auf: "Ja, Norberttt, Norberttttt, jahhhhh. Spritz deinen Samen in Muttis Fotze,
besame Mutti, jahhhh, fick schneller. Sei Muttis geiler Ficker. Mutti ist so geil. Fick mich,
Stoss zu, mein Fotzenficker"
Dann kam es bei mir, mehrere Schübe ergossen sich in die Fotze meiner Mutter. Es war
nicht zu beschreiben, wie schön, erregend das war.
Jetzt, nach fast 2 Jahren, ficke ich immer noch mit meiner Mutter. Es ist immer noch wie ein
Rausch, fast nicht zu begreifen, dass meine Mutter mir, ihrem Sohn, ihre Fotze zum ficken
gibt, ich meine Mutti als Nutte, als eine geile Fickstute betrachten darf.




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Erotische Geschichten - Inzest



Die Inzest-Orgie

Ich möchte euch von einem sexuellen Phantasie von mir erzählen. Da ich in einem Handwerks-
betrieb beschäftigt bin, muss ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich
also bei einer Kundschaft an der Tür. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst
attraktive Frau auf. Sie war nur mit einem Bademantel bekleidet. "Schön das sie noch kommen"
sagte sie zu mir. Sie bat mich in die Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag
wobei ich ihre tolle Figur betrachtete. Sie war etwa Mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach
aus Afrika. Unter dem Bademantel zeichneten sich wage ihr Busen ab. Sie bemerkte
anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur wenn ich die Arbeit zügig
erledigen würde, gebe es eine Belohnung für mich. Es dauerte keine Stunde da war ich fertig. Ich
rief nach ihr, denn sie musste meinen Arbeitsbericht unterschreiben.
Wenige Augenblicke später kam sie zur Tür herein. Sie war splitternackt, ihre Brüste wölbten sich
rund vom Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe. Ich warf einen Blick auf ihre
glattrasierte Muschi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen. "So, zuerst unterschreibe
ich und dann bekommst du deine Belohnung" sagte sie zu mir. Ich war so geil das mein harter
Schwanz fast die Knöpfe meiner Monturhose absprengte. Sie sah die mächtige Beule in meiner
Hose und öffnete meinen Hosenschlitz, so das mein Prügel hinausschnalzte. "Da habe ich aber
einen guten Fang gemacht" sagte sie zu mir. Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in
ihr Schlafzimmer. Dort angekommen legte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ich fing
an sie zu lecken, während sie sich meinen Schwanz in den Rachen schob. Ich steckte ihr meine
lange Zunge tief in die Möse. Sie stöhnte immer lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar
nicht lange, da ertränkte sie mich fast mit ihrem Votzenschleim. Ich schluckte soviel ich nur
konnte. "Ja leck mich ,saug mir den ganzen Saft heraus" rief sie. Mein Schwanz pulsierte in
ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte. Dem hielt ich nicht mehr lange
stand. Ich war kurz vorm losspritzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde. Zuerst erschrak ich
als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen. "Hallo Mama, Leetha und ich sind vom
einkaufen zurück. Oh geil du schiebst gerade eine Nummer ,hättest du etwas dagegen wenn wir
uns zu euch gesellen?" fragte der Junge welchen ich auf 17-18 Jahre schätzte. Das Mädchen
kam mir etwas jünger vor. Beide verließen kurz das Schlafzimmer so das ich meine Fickpartnerin
etwas fragen konnte. "Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?" Sie
antwortete nur "Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wie du sicher gemerkt hast,
geht es bei uns in sexuellen Dingen sehr locker zu. Ich hoffe das er noch kommt, denn er steht
drauf mich beim Sex mit anderen zu beobachten. Übrigens meine Kinder heißen Leetha und
Tom, mein Name ist Deena." Endlich ging wieder die Tür auf und ich war von den Körpern der
beiden begeistert.
Leetha war etwa genauso groß wie ihre Mutter, die Hautfarbe war etwas dunkler und sie hatte
eine sportliche Figur. Aber das herausragende an ihr waren ihre Titten, welche so riesig wie
Honigmelonen waren und an der Spitze der beiden Hügel thronten zwei lange Nippel in riesigen
Warzenvorhöfen. Auch war sie im Gegensatz zu ihrer Mutter im Schoß dicht behaart. Tom war
größer als Leetha, sportlich muskulös und hatte einen unheimlich langen, dicken Schwanz welcher
weit von seinem Körper abstand. Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu
sein." So jetzt kommt aber zu uns ins Bett" sagte Deena zu ihren Kindern. Leethas dicke Brüste
wippten auf und ab und ihre langen Nippel standen steil aus ihren Warzenvorhöfen ab. Toms
langer Speer faszinierte mich so das ich ihn gleich in meine Hand nahm und ihn zu wichsen
begann. "Super, der Kerl ist auch noch Bi. Der passt ja toll zu unser versauten Familie" sagte
Tom. Unterdessen begann Deena wieder meinen Schwanz zu blasen. Gleichzeitig setzte sich
Leetha auf mein Gesicht und ich fing auch an, wie zuvor ihrer Mutter, ihre Muschi auszulecken.
Es war ein Supergefühl. Deena blies mir meinen Prügel während ich Toms Schwanz wichste und
Leethas Pussy aussaugte. Mit meiner freien Hand begann ich auch noch Leethas dicke Möpse zu
kneten. Schließlich entzog ich meinen Prügel Deenas saugenden Lippen und fragte die Drei "Na
wollen wir nicht endlich mit dem ficken anfangen?" "Natürlich ich warte nur darauf. Schieb mir
endlich dein Rohr in meine hungrige Muschi" antwortete Deena. Ich lies Toms Schwanz aus
meiner Hand gleiten und zog gleichzeitig meinen Schwanz aus Deenas Schlund. "Achtung jetzt
kommt er" sagte ich zu Deena und schob ihr meinen Prügel mit ganzer Kraft in ihre feuchte Grotte.

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Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen
Riemen immer tiefer einzuverleiben.
Unterdessen legte sich Leetha neben ihre Mutter und lies sich von ihrem Bruder in den Arsch
ficken. "Mach ja langsam ich will jeden deiner 25 cm spüren, wenn du in mein Arschloch
eindringst" sagte sie zu Tom. Während ich heftig Deena stieß schaute ich gleichzeitig Tom dabei
zu wie er seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in Leetha versenkte. Leetha stöhnte
immer lauter auf je tiefer er in sie eindrang. Schließlich hatte er es geschafft und sein Schwanz
war bis zum Sack in ihrer Arschvotze verschwunden. Er begann mit langsamen, dann mit immer
schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen seinen Prügel in sie reinzurammeln. Dabei hatte sie
ihre Arme fest unter ihren Ballontitten verschränkt, so das diese ihr nicht immer bis unters Kinn
schlugen. Das machte mich noch schärfer und ich rammte Deena immer schneller meinen Kolben
in ihre Möse. "Ja so mag ich es, fick mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr" feuerte sie
mich auch noch an. Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr
hochstieg. "Ich halte es nicht mehr aus ich muss gleich spritzen" kaum hatte ich das gesagt zog
ich auch schon meinen pulsierenden Schwanz aus Deenas Möse und spritzte ihr meine erste
Ladung bis ins Gesicht. Es folgten noch 5 weitere, mit denen ich ihren ganzen Oberkörper
besamte. Genüsslich verstrich sie meine Sahne auf ihrem schwarzen Oberkörper das dieser vor
Sperma nur so glänzte. "Was für ein starker Abgang, ich hoffe das kannst du bei mir wiederholen"
sagte Leetha die mich die ganze Zeit beobachtet hatte. "Du kannst dafür gleich etwas
unternehmen" sagte ich zu ihr. Während ihr Bruder sich noch immer heftig in ihr abmühte, legte
ich mich auf sie und schob ihr meinen schlaffen Schwanz in den Mund, gleichzeitig leckte ich ihre
Möse und Toms Schwanz. Diesem schien das nun endgültig zuviel zu werden. "Ich kann nicht
mehr, zwei so geile Säue habe ich noch nicht erlebt. Ich muss mal eine Pause machen" sagte er
zu uns und zog seinen Schwanz aus seiner Schwester so das ich ihn nun in seiner ganzen Länge
lecken konnte.
Da ging die Tür auf und ein Schrank von einem Mann kam ins Zimmer. Er war bestimmt 2 m groß
und wog bestimmt 110 Kg. Sein runder Schädel war ganz kahl und unter seinem T-Shirt
zeichneten sich gewaltige Muskelmassen ab. "Endlich bist du da John, du kommst im richtigen
Moment, denn ich habe momentan keinen Schwanz der es mir besorgt. Wie du siehst haben wir
einen Gast, welcher genauso verdorben ist wie wir. Dieser geile Kerl hat mich schon ganz
vollgespritzt, wie du siehst und nun treibt er es mit unseren Kindern. Hoffentlich macht dich das
genauso geil wie mich wenn ich den Dreien zuschaue" sagte Deena zu ihrem Mann. Ich merkte
wie mein Schwanz schon wieder hart wurde. "So eine gute Bläserin wie dich habe ich schon
lange nicht mehr gehabt. Du bist ein wahres Naturtalent" sagte ich zu Leetha, welche nur mit
einem grunzen antwortete. In diesem Augenblick sah ich zu John wie er sich gerade die
Unterhose auszog.
Er war so muskelbepackt wie sich das auf meinen ersten Blick abzeichnete aber was ich dann sah
hätte nicht nur mir die Sprache verschlagen. Er schälte sich langsam aus seinem Slip und der
Schwanz der dabei zum Vorschein kam schien überhaupt kein Ende nehmen zu wollen.
Schließlich hing er in seiner ganzen Länge an ihm herab. Er hatte die Größe und dicke einer
Salami und an diesem abnormen Gerät hing ein nicht weniger mächtiger Sack, der die Größe
einer Apfelsine besaß. "Welch ein Gerät, den muss ich unbedingt einmal blasen" murmelte ich zu
Ihm."
"Keine Angst, du kommst auch noch an die Reihe, mal schauen ob du wirklich so versaut bist wie
meine Frau sagt" antwortete er mir. Unterdessen hielt es Tom nicht mehr aus. Er spritzte seine
erste Ladung voll in meinen Mund, blitzschnell drückte ich seinen explodierenden Prügel nach
unten, das seine ganze Soße auf Leethas Arsch gespritzt wurde. Nachdem ich die letzten Tropfen
aus seinem Schwanz gewichst hatte war dieser immer noch knallhart. "Du hast ja eine große
Standfestigkeit" sagte ich zu ihm. Er antwortete nur "Ach das beste war 3 mal hintereinander,
aber mein Vater schaffte sogar mal 5 Orgasmen in 2 Stunden, danach war er aber einen ganzen
Tag lang platt."
"Könnte mich nun endlich einer ficken" fragte Leetha. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich
zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schob ihn in ihr vollgekleistertes Loch. "Los jetzt
kannst du mich auch in den Arsch bumsen" sagte ich zu Tom. Er holte eine Dose Gleitmittel und
schmierte damit meine Rosette voll, schließlich drang er mit seinem dicken Kolben immer tiefer in
mich ein. Es war ein Wahnsinnsgefühl diesen jungen Hengstschwanz in mir zu fühlen, wie er mit

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Erotische Geschichten - Inzest


immer schnelleren Bewegungen in meinem Darm auf und ab fuhr, während ich es gleichzeitig mit
heftigen Stößen seiner brünstigen Schwester besorgte. "Warte einen Moment" sagte ich zu Tom
denn so konnte ich beide ficken. Wenn ich meinen Schwanz in seiner Schwester hatte zog sich
gleichzeitig sein Prügel aus meinem Loch und wenn ich meinen Schwanz aus ihr zog schob sich
automatisch sein Rohr in meinen Arsch. So konnte ich das Tempo bestimmen mit dem ich die
Beiden bumste. Während ich die Zwei fickte, konnte ich John beobachten wie sein gewaltiger
Prügel von den beiden Frauen geblasen wurde. Sein 30 cm Rohr war lang genug das beide
Frauen Platz zum lecken hatten. Deena hatte genug an der dicken Eichel zu schlucken während
Leetha mit ihrer Zunge genüsslich den Schaft entlang fuhr. Abwechselnd kraulten sie ihm auch
noch den prallen Sack. "So jetzt werde ich dir es besorgen, Liebling" sagte er zu seiner Frau. Da
sie neben Leetha lag nahm John Aufstellung neben mir und schob mit einem Ruck seinen
Bullenschwanz zwischen ihre Beine. Sie stöhnte laut auf. "Mein Gott wie kann ein Mann nur so
einen Prügel haben." "Warte nur bis der Kolben erst in Bewegung ist dann wird es dir die Augen
rausdrehen" antwortete John und begann gleich mit heftigen Stoßbewegungen.
Sein Prügel war so dick wie eine Salatgurke und stieß unermüdlich immer wieder in die gleiche
Kerbe und das wie es schien ohne müde zu werden. Auch ich fickte Tom und Leetha ohne eine
Pause einzulegen, nach dem ersten abspritzen dauert es bei mir eine Weile bis ich wieder spritzen
kann. "Komm las uns mit deiner Schwester ein Sandwich machen" sagte ich zu Tom. Er war
sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen. Er legte sich unter seine Schwester
und führte seinen Prügel in ihren Arsch ein, während ich stehen blieb und weiter ihre Möse stopfte.
"Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen" sagte Leetha zu uns und
ihr Vater fügte an "Los ihr jungen Hengste bumst sie, aber lasst noch etwas für mich übrig, denn
ich merke das es mir schon zum erstenmal kommt." Da stöhnte er auch schon laut auf, aber er
fickte ohne Unterbrechung weiter. Nur an seinem Spermaverklebtem Riemen konnte man ahnen
welche Menge er in seine Frau hineingespritzt haben musste. Mit jedem Stoß floss ein Schwall
Sperma aus Deenas Schlitz. Sie keuchte nur noch stoßweise. "Du geiler Bock du hast mit deiner
Wichse meine ganze Votze ertränkt."
"So jetzt machen wir mal wieder einen Wechsel" sagte Tom. Also wechselten wir wieder die
Partner. Tom fickte nun seine Mutter in die noch immer vor Sperma triefende Votze während ich
mich aufs Bett legte und Leetha, die sich auf mich legte, in Ihr Arschloch fickte.
So hatte John gleich zwei Löcher zur Auswahl. Deenas Möse und mein Poloch. Er schmierte
mein Loch und seinen Schwanz dick mit Vaseline ein und begann seinen Kolben in mich
einzuführen. Es dauerte volle 5 Minuten bis er ganz in mir drin war. Es war Schmerz und Lust
zugleich, dieses Gerät in meinem Darm zu spüren. "Los jetzt zeig mal was du kannst" sagte ich
zu ihm, da stieß er auch schon los das mir fast die Luft wegblieb. Gleichzeitig ritt Leetha wie eine
Furie auf meinem Schwanz, ihre Brüste hüpften wie wild vor meinem Kopf hin und her. So ging
das etwa 20 min lang. "So Töchterchen jetzt kommst du an die Reihe" sagte John und zog seinen
Prügel aus meinem wundgescheuertem Loch und steckte ihn seiner Tochter ins Loch. "Ihr füllt
mich ganz schön aus" sagte sie zu uns und stöhnte laut auf. Zwischenzeitlich erreichten auch
Deena und Tom ihren Höhepunkt. Gleichzeitig schrieen sie "Jaaaaaaaaa mir kommt's." Tom zog
seinen Riemen aus ihr und spritzte seinen Saft über uns. Er schleuderte sein Sperma wahllos
umher bis letztlich jeder von uns etwas abbekommen hatte. Erschöpft sanken er und seine Mutter
auf das Bett und Deena sagte "Also für heute bin ich geschafft."
"Ficken kann ich heute niemanden mehr, aber ich stelle euch gerne noch meinen Arsch zur
Verfügung" schloss sich Tom seiner Mutter an. Das lies sich sein Vater nicht noch einmal sagen.
Er zog seinen Hammer aus seiner Tochter und nahm nochmals etwas Gleitmittel welches er auf
seinem Rohr und Toms Loch verteilte und rammte seinen gewaltigen Prügel auf einmal in seinen
Sohn. Welcher laut aufstöhnte. "Komm ich will endlich deine dicken Titten ficken" sagte ich zu
Leetha. "Oh ja und dann spritzt du mir deine Sahne über meinen Busen" antwortete Leetha.
Gleichzeitig schrie Tom zu seinem Vater "Mach härter, schieb mir deinen Prügel bis zu deinen
Eiern in mein Loch. Du fickst mich heute wie ein Mädchen, das konntest du schon einmal besser.
Los spieß mich auf mit deiner langen Lanze und füll mein Loch mit deinem Schleim." So
angespornt rammelte John jetzt wie ein wilder in Toms Loch. Ich zog meinen Prügel aus Leethas
Möse, die nun zu spritzen begann. "Oh mir kommt's. Los leck meinen Saft auf" rief sie zu mir.
Sofort versenkte ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte Ihren ganzen Schleim auf.
Ich behielt eine Menge davon in meinem Mund, bückte mich über Leetha und lies ihn langsam

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über ihr Gesicht in ihren Mund laufen. "Gell das schmeckt geil" sagte ich zu Leetha und schob
gleichzeitig meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Titten. Mit meinen Fingern fuhr ich
nochmals durch ihre nasse Furche und schmierte damit ihre Euter ein, so das mein Schwanz wie
geschmiert zwischen ihren Brüsten hin und hergleiten konnte. Von John hörte ich ein lautes
stöhnen. "Du bist so herrlich eng mein Sohn, ich glaube ich komme schon wieder." Mit einem
lauten "Plopp" zog er seinen pulsierenden Prügel aus Tom heraus und kam zu uns herüber.
Während ich Leethas Titten fickte, schob er mir seinen gewaltigen Ständer in meinen Schlund. Ich
dachte ich würde ersticken, schon allein seine riesige Eichel füllte meinen halben Mundraum aus.
Es dauerte nicht lange da entlud er sich auch schon in meinen Mund. Ich lies ihn etwas offen, so
das ich nicht alles schlucken musste, denn die Mengen die er abspritzte waren enorm. Ich lies
den Saft an mir herunterlaufen bis sich zwischen Leethas Titten eine Lache gebildet hatte. Als er
mir endlich seinen Prügel aus dem Mund nahm, zog ich seinen Kopf zu mir herunter und küsste
ihn auf den offenen Mund, so das seine Sahne in seinen Rachen lief. Er schluckte alles herunter
und sagte anschließend zu mir "Du bist wirklich so eine verdorbene Sau wie meine Frau sagte."
Ich fickte noch eine Weile Leethas Titten bevor es mir auch kam. Während der ganzen Zeit
feuerten mich ihre Eltern an. "Mach schon, gibs dem schwanzgeilen Früchtchen. Quetsch ihr die
Titten bis sie platzen. Los fick schneller und spritz ihr deine ganze Wichse ins Gesicht. "John
massierte sich unterdessen mit schnellen und kräftigen Bewegungen seinen schon wieder großen
Schwanz.
Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. "Los alles ins Gesicht" rief John. "Nein auf die Titten"
erwiderte Deena. Endlich kam ich und besamte ihre beiden prallen Euter bis sie von meiner
Menge Sperma nur so glänzten. Zeitgleich spritzte auch John noch mal ab welcher seine ganze
Ladung nun auf Leethas Gesicht ergoss. "Was für ein Fick" sagte diese. Ihr ganzes Gesicht und
ihre Titten waren von unserem weißen Kleister bedeckt. Erschöpft sanken wir erst mal in die
Laken und wollten diese geile Orgie auf jeden Fall wiederholen.
Vielleicht noch mit ein paar Muschis und Schwänzen mehr.




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Erotische Geschichten - Inzest



Von den Eltern gelernt

1. Ertappt
Hallo, ich heiße Frank und ich möchte euch heute mal erzählen wie ich Bekanntschaft mit dem
Sex machte. Ich, meine Zwillingsschwester Karina und natürlich meine Eltern lebten auf dem
Land in einem ziemlich großen Haus mit Pool, großen Garten. Der nächste Nachbar war 100m
entfernt.
Ich war 16, meine Schwester somit natürlich auch. Sexuelle Erfahrungen hatten wir beide noch
nicht. Zu dieser Zeit fand ich heraus das mein 'Pipimann' auch noch für was anderes gut war als
nur zum pinkeln. Ich onanierte damals ziemlich häufig, mindestens 1 mal am Tag. Von einem
Schulfreund bekam ich immer mal wieder Pornohefte, die er von seinem Bruder hatte.
An einem Wochenende, es war ein Samstag, wurde ich morgens wach. Im ganzen Haus war
niemand zu hören. Es schliefen wohl noch alle. Mich überkam die Lust mir mal wieder einen
runterzuholen. Ich schlug die Bettdecke zurück, zog mir die Pyjamahose herunter und fing an
meinen Steifen zu wichsen. Während ich meinen Schwengel rieb, kramte ich unter der Matratze
ein Pornoheft hervor und schaute mir die Bilder an. Ich war total vertieft, so das ich gar nicht
mitbekam wie meine Mutter ins Zimmer kam. Meine Tür war auch nur angelehnt. Deswegen
konnte ich nicht hören, das die Tür geöffnet worden wurde. Nun gut. Meine Mutter stand im
Zimmer und sagte zu mir "Hilfst du das Frühstück machen, wenn du fertig bist?" Sie drehte sich
um und ging ohne etwas weiteres zu sagen wieder aus dem Zimmer. Ich hatte natürlich einen
riesigen Schreck. Meine Hand umfasste immer noch, meinen mittlerweile ziemlich kleinen,
Schwengel. Hatte meine Mutter nicht gesehen was ich hier gerade machte? Das war unmöglich,
eindeutiger ging es nun wirklich nicht. Am Wichsen hatte ich wohl verständlicherweise, momentan
kein Interesse mehr. Ich zog mich an und ging nach unten in die Küche wo Mutter dabei war den
Tisch zu decken. Ich wartete darauf das mir Mutter jetzt einen Vortrag halten würde aber sie
sagte nur "Machst du die Eier fertig, es sind noch 4 da." Verunsichert und gespannt auf das was
jetzt passieren würde, machte ich was mir gesagt wurde. Nach einer Weile, wir saßen am Tisch
und schwiegen uns an, kam dann auch meine Schwester und kurz danach Vater.
Alle saßen am Frühstückstisch und Karina redete wieder wie ein Wasserfall, wie immer. Ich
brachte die ganze Zeit kein Wort heraus. Nach dem Frühstück beschloss ich erst einmal eine
Fahrradtour zu machen. Bloß raus aus dem Haus. Bei der Tour überlegte ich, was ich jetzt
machen könnte. Sollte ich Mutter darauf ansprechen, oder lieber schweigen und hoffen sie würde
es vergessen? Ich hatte irgendwie wieder Angst wieder nach Hause zu fahren. Irgendwann
musste ich aber. Zu Hause, es war fast Mittag, ging alles seinen normalen Gang. Vater mähte
den Rasen. Mutter ging ihrem Hobby nach, Rosen züchten. Schwesterherz lag am Pool und las
irgendein Buch. "Fährst du noch mal kurz eine Kleinigkeit einkaufen? Dein Rad ist ja gerade
draußen." sprach mich Mutter an. Sie gab mir auf was ich zu holen hatte und drückte mir einen
50er in die Hand. Ich fuhr wieder los. Im Supermarkt suchte ich die Sachen zusammen, bis ich
auf den letzten Punkt stieß. 'Eine Packung OBs' konnte ich lesen. Sollte das jetzt die Strafe sein?
Ich als 16 jähriger kaufe Tampons, was die Leute dabei wohl denken würden. Ich holte sie und
hoffte das es niemand groß auffiel. An der Kasse packte ich alles aufs Laufband und versuchte
die Verpackung mit den Tampons hinter den anderen Artikeln zu verstecken, sie war aber etwas
zu groß. Die Kassiererin schob alles ohne großes Aufsehen über den Scanner, auch die Packung
OBs. Die Leute hinter mir schaute ich gar nicht erst an. Ich packte alles eilig in die Tasche,
bezahlte und verließ den Markt. Zu Hause stellte ich die Sachen und das Wechselgeld auf den
Küchentresen und ging in mein Zimmer. Ich wollte mich erst einmal nicht mehr sehen lassen.
Ich lag auf meinem Bett und hörte Radio. Ich konnte nicht aufhören, daran zu denken was heute
Morgen passiert war. Auf einmal klopfte es an der Tür und ich hörte meine Schwester "Darf ich
reinkommen oder bist du beschäftigt und möchtest nicht gestört werden?". Was sollte denn diese
Frage? Karina kam sonst eigentlich ohne Fragen in mein Zimmer. Ob ich nun am Fernsehen war,
oder gerade nackt im Zimmer stand, das war ihr eigentlich egal. Bei ihr machte ich es genauso.
Wir dachten uns auch nichts dabei. Wir sind ja schließlich Geschwister, da sollte man doch keine
Geheimnisse voreinander haben, oder? Ich sagte nur "Nein, nein. Kannst reinkommen" und sie
betrat das Zimmer. Sie setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl und fing an zu erzählen: "Mutter


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hat mir erzählt was du heute Morgen gemacht hast. Jetzt bist du also auch endlich soweit. Ich
mache es mir schon seit einigen Monaten."
"Mutter... hat... dir?" brachte ich nur stotternd hervor. "Ja, warum denn nicht. Sie hat mich ja auch
erwischt als ich es mir mal morgens besorgt habe. Nur ich hatte keine Hefte dabei." Ich war
sprachlos. Meine Mutter erzählt meiner Schwester das ich mir einen wichste? Wenn sie es Vater
erzählt hätte, wäre es ja noch verständlich gewesen, aber Karina? "Vater freut sich schon auf
heute Abend. Ich auch" sagte Karina noch und verließ das Zimmer. "Was ist den heute Abend?"
rief ich Karina noch hinterher, aber sie drehte sich nur kurz um, lächelte mir zu und ging weiter.
Jetzt war ich wenigstens sicher, das mir Mutter nicht böse war. Ich grübelte noch eine ganze
Weile und schlief dann irgendwie ein. "Aufstehen Schlafmütze. Abendessen. Du verpennst ja
das ganze Wochenende." weckte mich Karina. Ich schlug meine Augen auf und Karina trug einen
knappsitzenden Bikini anstatt des Sommerkleides von heute Mittag. Ich rappelte mich langsam
hoch und ging dann mit Schwesterchen nach unten. Vater stand draußen und war am Grillen. Er
trug auch nur noch eine Badehose. Mutter war in der Küche und suchte noch irgendwelche
Sachen zusammen. Auch sie hatte sich umgezogen. Hose und Bluse gegen Bikini. Ich war der
einzige der noch in Jeans und T-Shirt rumlief. Vater sah mich an und fragte "Willst dich nicht auch
umziehen?". Ich nickte und lief gleich wieder hoch um mich auch entsprechend zu kleiden.
Wieder unten angekommen hielt mir Mutter einen Teller mit Grillwürstchen und Fleisch hin. Also
aß ich erst mal was. Was meinte Karina bloß damit, sie freue sich auf heute Abend? Zu fragen,
was heute noch passieren würde war mir doch zu unangenehm, also wartete ich ab. Nach dem
Essen meinte Mutter: "Jetzt wollen wir mal zusammen was besprechen."
Wir setzten uns an den Tisch der im Garten stand und Vater fing an: "Frank. Wie du ja
wahrscheinlich am besten weißt, hat dich Mam heut Morgen beim Masturbieren erwischt." Jetzt
schluckte ich erst einmal. "Jetzt kommt die Predigt!" dachte ich mir. Vater erzählte weiter:
"Brauchst dich dafür nicht zu schämen. Das macht jeder einmal. Ich war in deinem Alter auch
nicht anders. Das gehört aber jetzt hier nicht her. Rina wurde vor einiger Zeit auch schon von
Mutter dabei ertappt wie sie es sich gerade machte." Karina wurde von Vater immer Rina genannt
wenn er nett über sie reden wollte. "Damals haben wir abgemacht, erst einmal alles so zu lassen
wie es bis jetzt läuft. Rina hat uns damals schon anvertraut, das sie ihr erstes Mal nur mit dir
haben will. Sie wollte dich aber noch solange in Ruhe lassen, bis du entsprechende Körperliche
Bedürfnisse hast. Dies ist ja nun der Fall, wie Mutter heute Morgen feststellen durfte. Sie hat es
teilweise schon nicht mehr ausgehalten und musste manchmal schon in ihr Zimmer gehen um es
sich zu besorgen. Wenn du nicht da warst, hat sie es auch gleich im Wohnzimmer oder hier am
Pool gemacht. Wie zum Beispiel heute Vormittag, als du unterwegs warst."
Mir stand der Mund sperrangelweit offen. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Da lebt man
nun 16 Jahre mit 3 Personen in einem Haus und erfährt auf einmal, das die 3 ein Zweitleben
führen. Nun erzählte erst einmal Mutter weiter. "Da es für euch beide das erste mal ist, wollen wir
euch ein bisschen was zeigen, damit es für euch beide unvergesslich wird. Theoretische
Erfahrungen hat Rina ja schon. Sie hat uns ab und zu mal zugeschaut und du hast ja auch schon
einiges gesehen. Ich denke nur daran, was unter deiner Matratze liegt. Aber auf der Strasse oder
sonst wo dürft ihr keinem erzählen, was hier passiert. Klar?". Ich konnte nur nicken. Sprechen
war jetzt nicht drin.
"Nun aber genug geredet. Jetzt wollen wir Taten sehen." sagte Vater nun. Mutter zog das
Oberteils ihres Bikinis aus. Sie hatte gewaltige Titten. Karina stieß mit ihren Ellbogen in meine
Rippen. Als ich zu ihr sah, war sie auch gerade dabei ihre Brust zu lüften. "Nun fass sie schon
an. Das willst du doch!" sagte Ma jetzt zu mir. Ich konnte nicht mehr wiederstehen und griff nach
den Busen meiner Schwester. Sie waren noch nicht sehr groß, aber man konnte schon ordentlich
was packen. Unsere Eltern räumten jetzt noch schnell den Grill weg und breiteten ein paar
Decken aus. Als dies erledigt war hockte Mutter sich vor Vater und zog ihm einfach die Badehose
runter. Sein Glied kam zum Vorschein. Es hing noch ziemlich lustlos nach unten. Mutter kam
wieder hoch und zog sich ebenfalls ihren Bikinislip herunter. Ihre Fotze konnte ich nicht sehen, da
sie mit dem Rücken zu mir stand, aber ihr Hinterteil sah auch zum Anbeißen aus. Meine Eltern
legten sich auf die Decke und Vater meinte "Zieht euch auch aus und kommt rüber." Ich zögerte
etwas, aber Karina hatte ihren Slip schneller unten als ich meine Hände von ihren Brüsten
nehmen konnte. "Komm mit Brüderchen." sagte sie zu mir und gab mir einen Kuss auf die
Wange. Ich zog mir ebenfalls meine Hose aus und ging ihr Hinterher.

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Erotische Geschichten - Inzest


"Bruder ich möchte dich endlich in mir spüren. Komm bitte." sagte Karina. Sie war aber sichtlich
enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte. "Ich glaube da musst du ein wenig
nachhelfen. Du weißt schon wie." unterhielt sich Mutter mit Karina. "Ich denke schon" gab sie zur
Antwort und griff nach meinen Pint. Langsam begann sie ihn zu reiben und er gewann auch
schon etwas an Größe. Karina schaute zu mir hoch und lächelte mich an. Sie ließ meinen
Schwanz los, beugte sich hinunter und leckte meine Eichel kurz als wenn sie erst einmal probieren
wolle. Nun öffnete sie ihren Mund ganz weit und nahm ihn in den Mund. Mehr als ein paar
Zentimeter hat sie ihn aber nicht reinbekommen also nahm sie ihn erst einmal wieder raus und
bearbeitete meinen Schwengel weiter mit der Hand. "Das lernst du noch." sagte Mutter zu ihr.
Unsere Eltern beobachten uns schon die ganze Zeit. Mein Vater hatte inzwischen einen
gewaltigen Ständer, den Mutter gemächlich wichste. Vater war mit der Hand an Mutters Pussy
und streichelte sie sanft. Karina rieb meinen Schwanz inzwischen ziemlich heftig. Gott, was war
das für ein Gefühl, eine andere Hand an meinen Speer zu spüren. Ich merkte das mir die Säfte
hochstiegen. Ich wollte meine Schwester noch warnen, doch dazu kam ich nicht mehr. Ich
schoss meine Sahne voll in Karinas Gesicht. Erschrocken zog sie ihr Gesicht zurück und weitere
Tropfen landeten auf dem Rasen. Sie hatte so was ja schon bei Vater gesehen, hat aber
wahrscheinlich nicht damit gerechnet, das es mir so schnell kommen würde.
"Jetzt bist du aber dran." forderte Karina mich auf. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die
Beine etwas. Ihre Möse war voll sichtbar. Ich hatte so was ja noch nicht in Natur gesehen, also
starrte ich auf ihre Öffnung. "Soll ich es dir zeigen, wie du es ihr am besten machen kannst?"
wurde ich von Mutter gefragt, da sie merkte das ich etwas zögerte. Ich nickte nur und Mutter
kroch zu Karina hin und fing an ihre Muschi mit der Zunge zu bearbeiten. Sie machte es so, dass
ich alles ganz genau beobachten konnte. Karina wand sich und stöhnte. "Jetzt versuch's mal."
forderte mich Mutter nach einem Augenblick auf. Sie überließ mir den Platz. Ich begann sie erst
einmal ganz vorsichtig ihre Schamlippen zu lecken und schließlich auch ihre Glücksperle. Ihr
schien das zu gefallen, das Stöhnen wurde immer heftiger. Ich hatte auch schon wieder eine
Latte. Ich musste mich etwas anders legen, sonst würde ich mir noch was einklemmen. Unsere
Eltern wichsten sich wieder gegenseitig und beobachteten uns ganz interessiert. Karina hob mir
das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach einigen
Minuten merkte ich, wie sich Karina's Körper verkrampfte. Sie bekam ihren Orgasmus. Nachdem
dieser abgeebbt war, ließ ich sie in Ruhe und legte mich Rücklings hin. "Das ist besser als
wichsen." sagte Karina dann befriedigt. "Ihr werdet noch schöneres erleben." sagte Vater
aufmunternd. Vorerst waren wir beide aber erst einmal zufrieden.
Ich schaute nach einer Weile zu meinen Eltern, die inzwischen schon voll zur Sache gekommen
waren. Da ich die beiden noch nie dabei beobachtet habe, schaute ich mir das Schauspiel ganz
genau an. Karina schaute nur kurz hin und gab als Kommentar: "Ach, die Hundenummer" und
drehte sich wieder zur Sonne. Sie hatte es wohl schon öfters gesehen. Mutter hockte auf allen
Vieren und Vater stieß seinen Schwanz von hinten in ihre Muschi hinein, was sie mit einem
heftigem stöhnen quittierte. Mein Speer stand immer noch wie eine eins. Ich würde ihn jetzt zu
gerne in der Fotze meiner Schwester versenken, aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Da sie
auch keine Anstalten machte es jetzt ebenso zu wollen, blieben wir so liegen und schauten unsere
Eltern beim ficken zu. Jetzt konnte ich es langsam nicht mehr aushalten und musste mir auf
irgendeine Art Befriedigung verschaffen. So fing ich eben mit der guten alten Handarbeit an.
"Das brauchst du doch nicht. Ich will doch mit dir bumsen. Ich wollte dich ja nur nicht
überrumpeln." sagte Karina zu mir als sie meine Aktivitäten bemerkte. Sie legte sich auf den
Rücken und spreizte die Beine und forderte mich auf: "Komm endlich her und mach mich zur Frau.
Das habe ich mir schon so lange gewünscht." Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich
drehte mich zu ihr hin und rieb meinen Schwanz an ihrer Pussy, drang aber noch nicht ein,
sondern streichelte mit meiner Eichel ihren Eingang. "Sei vorsichtig. Du weißt du bist ihr erster."
sagte Mutter während sie stöhnend die Stöße von Vater erwiderte. Ich glitt nun langsam in sie
hinein. Millimeter für Millimeter. Karina sah mich bittend an. Ich merkte einen kleinen Widerstand
und fragte sie "Bereit?". Sie nickte und hielt sich leicht krampfhaft an der Decke fest. Ich zog
meinen Speer noch ein Stück heraus und stieß dann mit einem Ruck zu. Karina schrie kurz auf,
was sich aber mit meinen weiteren Stößen in ein lustvolles Atmen wandelte.
Vater und Mutter hatten mittlerweile die Stellung gewechselt und fickten jetzt in der 'normalen'
Missionarstellung. Beide beobachteten uns wie wir unseren ersten Fick des Lebens absolvierten.

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Karina stöhnte inzwischen im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte mir ihr Becken immer wieder
entgegen. "Ist… das… schön. Das… ist… so… schön." stöhnte Karina die ganze Zeit. Ich hörte
Mutter kurz aufschreien und mir war klar das es ihr gerade gekommen war. Vater ließ sich aber
nicht stören und bewegte weiter seinen Schwanz in ihr. Ich spürte das es bei mir auch gleich
wieder soweit war und nach ein paar weiteren Stößen, explodierte ich dann auch. Nach dem ich
meinen ganzen Saft in Karina gespritzt hatte, spürte ich wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz
verkrampfte. Ihr kam es jetzt ebenso. Ich bewegte mich noch ein paar Mal und ließ dann meinen
Schwengel aus ihr herausrutschen. Aus ihrer Möse ihr lief mein Saft am Po hinunter. Ich wischte
es mit der Hand auf und verrieb es auf ihrer Muschi.
"Jetzt brauchte ich erst einmal was zu trinken," sagte ich und stand auf. "Ich glaube wir könnten
alle eine kurze Pause gebrauchen." stellte Vater fest und stand ebenso auf um etwas zu trinken.
Wir setzten uns wieder alle an den Gartentisch und Vater fragte "Und, wie war's?" "Klasse! Viel
besser als immer nur zu wichsen. Brüderchen hat es sehr gut gemacht." sagte meine Schwester
begeistert und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mutter, die kurz in der Küche Getränke holte,
kam zurück und stellte uns Gläser auf den Tisch und goss O-Saft ein. "Das könnt ihr beide jetzt
bestimmt gut gebrauchen. Auf euer erstes Mal stoßen wir nachher noch an." Der O-Saft tat sehr
gut. Vater fing an uns zu erklären: "Da wir ja nun alle wissen was der eine mit dem anderen
macht, brauchen wir auch keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben. Wenn ihr wollt braucht
ihr im Haus auch keine Klamotten mehr zu tragen. Wir haben vor eurer Geburt nur sehr selten
Klamotten getragen. Das mussten wir aber erst einmal unterlassen. Das wäre sehr schlecht
gewesen, wenn ihr in der Schule oder so irgendwelche Bemerkungen gemacht hättet. Jetzt seid
ihr ja alt genug und wisst wohl, dass das was sich hier jetzt abspielt, nicht nach draußen kommen
darf." Karina und ich nickten. "Ich möchte deinen Schwanz auch mal in meiner Fotze spüren, aber
nur wenn du möchtest." sagte Mutter fragend zu mir. Ich nickte wiederum. "Aber nicht heute. Wir
wollen es ja nicht gleich übertreiben." sagte Mutter anschließend. "Und du machst es mir, Ja,
Paps?" fragte Karina dann gleich. "Wie du willst." antwortete er. Wir saßen noch eine Weile im
Garten.
Als es schon fast dunkel war, beschlossen wir ins Wohnzimmer zu gehen. Mutter, Karina und ich
saßen schon. Vater holte noch eine Flasche Sekt und Gläser. Er öffnete die Flasche und füllte
die Gläser. "Auf euren ersten Fick und die, die noch kommen werden." sagte Vater wobei er das
Glas hochhielt. Wir stießen alle zusammen an. Der weitere Abend verlief eigentlich ganz normal,
wenn man davon absah, das keiner von uns irgendwelche Kleidung trug. Wir schauten noch
bisschen fern und unterhielten uns noch eine ganze Weile. Karina und ich erzählten ein paar
unserer Wichserlebnisse, wie ich das erste mal Pornohefte gesehen hatte usw. Später am Abend,
zu fortgeschrittener Stunde sagte meine Schwester: "Ich bin müde und möchte jetzt schlafen
gehen. Darf ich bei dir schlafen? Das stört dich doch nicht, oder?" fragte sie mich dann noch,
bevor sie das Wohnzimmer verließ. Ich erlaubte es ihr, obwohl mir nicht ganz wohl dabei war. Ich
hatte ja schließlich noch nie ein Mädchen bei mir im Bett. "Ich glaube ihr habt ein neues Hobby."
bemerkte Mutter noch lächelnd. Ich blieb noch eine Zeit bei meinen Eltern sitzen und unterhielt
mich weiter mit ihnen. Obwohl heute Freitag war, war ich doch ziemlich geschafft. Normalerweise
bleibe ich Freitags immer bis um 1 oder 2 Uhr morgens auf. Ich verabschiedete mich noch von
Mam und Pa und ging ebenso in mein Zimmer.
In meinem Zimmer angekommen, bot sich ein nettes Bild. Karina lag auf meinem Bett. Die Decke
hatte sie heruntergestoßen. Sie hatte die Hand an ihrer Muschi und schlief. Sie hatte sich wohl
noch mal befriedigt, bevor sie eingeschlafen war. Da ich sie nicht unnötig wecken wollte, legte ich
mich vorsichtig neben sie und deckte uns beide zu. Es dauerte keine paar Minuten und ich schlief
ebenso ein.
"Guten morgen, mein Beglücker" wurde ich sanft von meiner Schwester geweckt. Ich erschrak
kurz, als ich sie bei mir im Bett sah. Doch da wurde mir wieder klar, was gestern Abend passiert
war. "Wie geht's uns denn heute?" fragte sie mich lächelnd und griff mir an den Schwanz. Ich
hatte, wie üblich, eine schöne Morgenlatte. "Das ist ja schön. Hast du Lust?" wurde ich von Karina
gefragt aber bevor ich antworten konnte, hatte sie schon die Decke runtergeschoben und hockte
sich über mich. Ich griff ihr nach der Muschi und spürte das sie ziemlich feucht war. Sie hielt
meinen Steifen fest und setzte sich langsam drauf. Als sie auf mir saß sagte sie mir noch "Ich
hab's mir die ganze Zeit schon selbst gemacht aber du hast ja geschlafen wie ein Murmeltier.
Aber dann hab ich es nicht mehr ausgehalten." Karina begann sich auf mir zu bewegen. Ich

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Erotische Geschichten - Inzest


brauchte nichts zu machen. Wir waren schon eine Weile im Gange als die Tür auf einmal geöffnet
wurde. Mutter kam ins Zimmer, völlig nackt, sah uns und sagte "Werdet schnell fertig, wir wollen
erst einmal Frühstücken. Ihr könnt danach ja weitermachen. Und du, Frank, hast mir ja auch
noch was versprochen." Während Mutter mit uns redete, hörte Karina nicht auf, mich zu reiten.
Mir war schon etwas merkwürdig, so hier zu liegen, meiner Mutter zu reden und dabei meine
Schwester zu ficken. Mutter verließ das Zimmer wieder und wir brachten unseren Akt nun zügig
zu ende. Als es mir kam, spritzte ich eine gewaltige Ladung in sie. Ich dachte ich müsste
austrocknen. Sie bekam fast gleichzeitig mit mir ihren Höhepunkt.
Nach dem wir uns nach dieser Etappe ein wenig erholt hatten, standen wir beide auf. Ich ging zu
meinen Kleiderschrank und wollte mir Klamotten rausholen, bis Karina mich stoppte: "Willst du
wirklich was anziehen. Wozu?" Da fiel mir das Gespräch von gestern Abend ein und ich dachte
mir jetzt auch 'Wozu was anziehen?' Ich gab also mein Vorhaben auf und ging mit Karina in die
Küche, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Beide hatten, wie wir auch, nichts weiter an
außer das Naturkleid. "Setzt euch und esst erst mal was." befahl uns Mutter. Wir setzten uns also
an den Tisch und fingen an zu Frühstücken. Nach einem Augenblick musste ich lachen. Die
anderen schauten mich verdutzt an und fragten was denn los sei. Ich erklärte es ihnen: "Gestern
Morgen waren wir noch eine ganz normale Familie. Ich musste mir morgens den Kopf zerbrechen,
was ich anziehen wollte. Ich machte mir Gedanken mit welchem Mädchen ich mal ausgehen wolle
und heute sitzen wir hier ohne Klamotten und haben fast keine Hemmungen mehr voreinander. Ist
das nicht verrückt?" Jetzt mussten alle lachen.
Als wir mit dem Frühstück fertig waren, halfen wir alle mit den Tisch abzuräumen. Nachdem alles
abgedeckt war, ging Mutter auf mich zu, griff mir an den Schwengel und sagte: "Du musst jetzt
erst einmal dein Versprechen einlösen." Sie zog mich, immer noch meinen Schwanz haltend, auf
die Terrasse. Die Temperaturen betrugen mittlerweile schon wieder über 20 Grad. Mutter legte
sich auf die Decke, die sie wohl schon vorher hier ausgebreitet hatte und sagte: "Ich möchte aber
erst mal, das du mich leckst. Mach meine Muschi richtig heiß. Und danach will ich von deinem
Speer verwöhnt werden." Ich gehorchte und legte mich andersherum auf die Decke. Ich begann
ihre Möse mit meiner Zunge zu bearbeiten, wie ich es auch gestern bei Karina gemacht hatte.
Dies schien Mutter wohl zu gefallen, sie wand sich unter meinen Liebkosungen hin und her. Nach
einigen Augenblicken spürte ich das sich etwas feuchtes und warmes um meinen Schwanz
schloss. Ma hatte meinen Schwengel in den Mund genommen und fing an, ihn nach allen Regeln
der Blaskunst zu verwöhnen. Kurze Zeit später hörte sie auf und meinte: "Komm. Fick mich jetzt.
Ich will endlich wissen wie du dich in mir anfühlst." Ich drehte mich herum und legte mich auf
meine Mutter. Sie nahm meinen Spieß in die Hand und führte ihn an ihre Muschi. Ich brauchte
nur noch zuzustoßen und war dann tief in ihr. Sie stöhnte auf. Meine Stöße waren erst relativ
sanft und wurden dann immer heftiger. Mutter stöhnte im Gleichtakt meiner Bewegungen. Das
Stöhnen wandelte sich mit der Zeit immer mehr zum schreien. Nach einiger Zeit spürte ich wie Ma
sich verkrampfte. Jetzt öffneten sich bei mir auch die Schleusen und ich schoss meinen Samen in
ihr innerstes. Wir blieben noch ein paar Minuten so liegen. "Wir wollen mal schauen was Rina
und ihr Vater machen." sagte Mutter. Wir standen auf und gingen wieder in die Küche.
In der Küche bot sich ein geiles Bild. Karina lag auf den Küchentisch. Vater stand davor und
rammte seinen Schwanz immer wieder in die Fotze seiner Tochter was diese mit lautem quieken
erwiderte. "Schau mal. Die beiden konnten auch nicht mehr abwarten." sagte Mutter lächelnd und
streichelte mir dabei meine Männlichkeit. Dieses Szene war so anregend für mich, das sich meine
Erregung wieder steigerte. "Pass mal auf. Ich zeig dir wie es für Rina noch geiler wird." erklärte
mir Mutter und ging zu den beiden hin. Sie stoppte Vater, der sich dann aus Karina entfernte.
Mutter forderte mich auf, ich sollte mich auf den Tisch legen. Karina und ich wechselten die
Plätze. Karina beobachtete genau was jetzt passieren würde. "Rina, jetzt lässt du dich von Frank
in den Arsch ficken." forderte Mutter Karina auf. Sie zögerte etwas, aber sie stieg nun über mich
und wollte sich schon auf mich setzen als Mutter sagte "Warte. Wir müssen ihn noch ein wenig
gängiger machen". Mutter nahm ihre Hand und rieb diese kurz an Karina's Muschi. Mit der
feuchten Hand umschloss sie nun meinen Schwanz und rieb ihn mit dem Saft ein. Jetzt setzte
sich Karina auf meinen Pint. "Au, Au, das tut weh" sagte sie, als ich leicht in sie eindrang. "Es ist
gleich vorbei. Entspann dich. Nur weiter so." ermutigte Mutter sie.
Karina ließ sich ganz auf mir nieder. Sie fing an langsam auf mir zu reiten. Nach einer Weile
wandelte sich der Schmerz in ein wohliges Gefühl. "Ich glaube jetzt kannst du." sagte Mutter zu

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Vater, der die ganze Zeit seinen Ständer massierte. Er kniete sich jetzt auf einen Stuhl, setzte
seinen Schwengel an die Möse seiner Tochter und versenkte ihn dann. Sie stöhnte ziemlich laut
auf. "Ohh, jaaa. Das iiist geeeiiil." stöhnte Karina. Vater und ich brauchten einen Augenblick um
in den gleichen Rhythmus zu kommen, aber nach einer Weile gelang es dann auch. Mutter saß
inzwischen auf der Küchenbank und schaute sich die Aktion wichsend an. Wir stießen Karina
unsere Prügel immer wieder in ihre Löcher. Sie bekam auch schon bald ihren Höhepunkt. Vater
und ich waren aber noch nicht soweit. Dieses Spielchen ging noch einige Minuten so weiter, bis
ich Mutter aufschreien hörte. Sie hatte sich gerade selbst einen Orgasmus verschafft. Jetzt
pumpte ich meiner Schwester mein heißes Sperma in ihren Hintern. Vater brauchte auch nicht
mehr lange. Einige weitere Stöße genügten und er explodierte ebenso. Nachdem er sich in
seiner Tochter entladen hatte, stieg er von dem Stuhl hinunter und setzte sich neben Mutter auf
die Küchenbank. Karina stand ebenso auf und mein Schwanz platschte mir auf den Bauch. Aus
Karina tropften die Spermareste von Vater und mir. "Das war supergeil. Das kann ich öfters
gebrauchen." meinte Karina. Ich war ziemlich geschafft und blieb einfach auf dem Tisch liegen.
"Ich glaube wir könnten alle ein nettes Bad gebrauchen." meinte Vater. Wir standen alle auf,
gingen in den Garten und sprangen erst einmal in den Pool.
Das war vor zwei Jahren. Seitdem gibt es bei fast keinen Tag an dem wir nicht eine kräftige Orgie
feiern. Karina hat inzwischen einen Freund. Nun sind wir am überlegen, wie wir ihn in unsere
'Familienfeiern' einführen können. Das ist aber eine andere Geschichte.




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Bestraft

Ich kam von der Schule nach Hause und öffnete die Eingangstür. Ich zog meine Schuhe im
Vorzimmer aus, hängte meine Jacke auf den Kleiderhacken und schmiss meine Tasche in die
Ecke, als ich merkte, dass die Tür zum Wohnzimmer geschlossen war.
Normalerweise war diese Tür immer offen und was mich noch stutziger machte, war, dass ich die
Schuhe meiner Eltern vor der Tür gesehen hatte. Die standen nur dann vor der Wohnzimmertür,
wenn jemand im Zimmer war. Meine Eltern mussten im Zimmer sein , aber warum ist dann die
Tür zu? Sie müssen was tun, was nicht jeder sehen sollte und was könnte das sein, wenn nicht
Sex? Der Gedanke erregte mich wahnsinnig. Ich tat so als würde ich nichts merken und bin
demonstrativ laut in mein Zimmer gegangen, schlich mich aber gleich wieder raus, kniete mich vor
die Tür nieder und versuchte durch das Schlüsselloch etwas zu sehen zu bekommen.
Ich sah meinen Vater von der Seite wie er nackt vor dem Sofa kniete und sein Becken rhythmisch
vor und zurück bewegte. Meine Mutter konnte ich aber nicht erblicken. Da wurde mir klar, dass
sie auf der Sofa liegen und meinen Vater mit dem Mund befriedigen musste. Ein paar Minuten
später drehte sie sich so um, dass ich jetzt ihre Beine sehen konnte. Sie nahm eine halb liegende,
halb sitzende Position ein und mein Vater drang in sie von vorne ein. Sie bewegten sich heftig
und meine Mutter stöhnte ganz laut, so dass ich es hätte hören können, auch wenn ich in meinem
Zimmer gewesen wäre. Mein Glied war natürlich ganz hart und ich massierte mich, dabei zog ich
meine Hose bis zu den Knien runter und spielte mit meinem Steifen. Meine Mutter wurde immer
lauter, als ich mit dem Kopf gegen die Türklinke stieß. Auf einmal wurde still.
Ich war wie versteinert und wusste nicht was ich tun sollte. Ich sah wie mein Vater aufstand und
sich in Richtung Tür bewegte. Es dauerte eine Ewigkeit und ich starrte durch den Schlüsselloch
nur auf den steifen Penis meines Vaters, der bald das ganze Sichtfeld einnahm. Er war groß,
haarig und glänzte vom Saft meiner Mutter. Ich dachte daran, wie dieser Saft schmecken würde,
denn ich hatte nie zuvor eine Beziehung zu einem Mädchen und konnte mir nicht vorstellen wie es
sich anfühlt, eine feuchte Muschi zu schlecken.
Plötzlich ging die Tür auf und mein Vater blickte auf mich herunter. Ich konnte meine Mutter nackt
auf der Sofa liegen sehen, die Beine immer noch weit gespreizt, wie sie uns ansah und darauf
wartete, was nun passieren würde. Mein Vater sah ziemlich wütend aus und fragte mich: "Was
machst du denn hier?" Ich brachte keinen Ton heraus, sah ihn nur von unten an, während sein
Penis genau vor meiner Nase in die Höhe ragte. Weil er keine Antwort bekam, fragte er wieder
mit zorniger Stimme: "Was machst du hier? Was hast du gesehen?" Er schnappte mich beim
Arm, zog mich hoch und zerrte mich ins Zimmer direkt vor meine Mutter. "Gefällt dir das? Magst
du deine Mutter nackt sehen, wie sie gevögelt wird? Du kleine Drecksau du!"
Ich starrte meine Mutter an, wie sie dort lag, - sah ihre haarige Muschi zwischen den immer noch
gespreizten Beinen, ihre prallen Brüste, die sie mit einer Hand weiterhin langsam streichelte und
ich spürte wie mein vorhin schlapp gewordener Schwanz sich wieder aufrichtet.
"Er wird noch geil! Schau Dir das an!" schrie mein Vater und drückte mich hinunter, so dass ich
jetzt genau zwischen den Beinen meiner Mutter kniete. "Hast du so was schon gesehen?" fragte
er mich. Ich schüttelte den Kopf, nahm aber meinen Blick nicht von meiner Mutter. "Schleck' ihr
die Fotze!" meinte mein Vater und drückte meinen Kopf in den Schoß meiner Mutter.
Ich fing an mit meiner Zunge an, ihre Schamlippen zu liebkosen. Meine Mutter stöhnte leise auf
und zuckte mit dem Becken, als ich sie berührte. Das erregte mich noch mehr und ich schleckte
sie immer heftiger. Es schmeckte sehr gut und fühlte sich warm und glitschig an. Ich bohrte
meine Zunge in das Loch hinein, meine Mutter schrie auf und fing an, ihren Po auf und ab zu
bewegen. Sie streichelte meinen Kopf und flüsterte: "Oh, du kleiner Hurensohn! Tiefer!"
Aus meinem Augenwinkel sah ich meinen Vater ganz nahe stehen, der uns dabei beobachtete
und seinen großen Schwanz kräftig rieb. Er kniete sich mit einem Bein auf das Sofa, nahm den
Kopf meiner Mutter und zog ihn an seine Nille. Sie nahm den großen Schwanz in den Mund und
saugte ihn gierig ein. Ich zog derweil mein Hemd aus, hörte aber keine Sekunde auf, den
wohlschmeckenden Saft meiner Mutter zu schlucken. Als meine Hände wieder frei waren,
streichelte ich ihre vollen Schenkel. Meine Hände glitten immer weiter hinauf, bis sie ihre runden,
weichen Brüste erreichten. Die Brustwarzen waren ganz hart und dick. Ich zwickte sie leicht und
rieb daran, während meine Mutter mit dem Schwanz im Mund laut stöhnte. Sie nahm meine Hand

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und drückte sie fest an ihre Brust. Auf einmal hörte sie auf meinen Vater zu saugen, drückte
meinen Kopf weg und stand auf.
Sie zog mich hoch, drehte mich um und drückte mich auf das Sofa. Als ich so saß, kniete sie sich
vor mir nieder, zog mir meine ohnehin schon heruntergerutschte Hose aus, und nahm meinen
Penis mit ihrem Mund auf. Das war ein Gefühl, das ich nie erwartet hätte und stöhnte tief dabei.
Ich fühlte ihren warmen Mund, schaute auf ihr Gesicht und erkannte nicht meine Mutter, sondern
eine sehr hübsche Frau reiferen Alters, welche mit meinem Schwanz im Mund, direkt in meine
Augen sah. Und diese Augen waren voller Geilheit, Liebe und Freude!
Mein Vater stand mit prallem Glied in der Hand daneben, sah mich grinsend an und sagte mit
heiserer Stimme: "Deine Mutter ist die geilste Schlampe auf dieser Welt! Wie gefällt sie dir?"
"Sie ist ein Wahnsinn!" antwortete ich. "Du darfst sie ficken, aber erst, wenn ich fertig bin!" und
kniete sich hinter meine Mutter. Er steckte einen Finger in ihr schmatzendes Loch und stieß ihn
kräftig vor und zurück. Meine Mutter war dadurch ganz wild geworden und saugte meinen
Schwanz so heftig, dass es mir schon fast weh tat. Als ihr dampfendes Loch genug vorbereitet
war, steckte mein Vater seinen Schwanz hinein. Er bewegte sich sehr schnell und nach ein paar
Minuten beugte er sich weit zurück, spannte alle seine Muskeln an und stöhnte ganz laut auf. Ich
wusste, er hatte seinen Orgasmus! Ich war so erregt, dass ich immer noch ganz steif im
mütterlichen Mund steckte und dachte mir, ich könnte ewig so weitermachen. Als mein Vater
fertig war, zog er seinen glänzenden Schwanz heraus und meine Mutter fragte lakonisch: "Das ist
alles? Schau dir deinen Sohn an! Er ist viel strammer als du! Ich glaube er muss Fertigmachen,
was du angefangen hast!"
Sie lachte kehlig und geil dabei, stand auf, und sagte mir, ich soll mich zurücklegen. Sie kniete
sich über mich, nahm meinen Schwanz und setzte sich darauf. Ich sah wie mein steifer Penis
ganz langsam in sie eindrang. Das Gefühl war unbeschreiblich! Ich bumste mit einer Frau!
Davon hatte ich schon sehr lange geträumt, aber ich hätte nie gedacht, dass mein erstes Mal mit
meiner eigenen Mutter sein würde. Ich hatte trotzdem kein schlechtes Gewissen dabei. Es war
wunderschön und fürchterlich geil. Ich sah mich um, was mein Vater jetzt machen würde. Da
merkte ich, dass er mit seinem riesigen Glied neben meinem Kopf kniete.
"Glaube ja nicht, dass du so leicht davon kommst!" sagte er: "Strafe muss sein, weil du uns
nachspioniert hast!" Er packte meinen Kopf bei den Haaren, so dass ich mich nicht wehren
konnte und zog ihn ganz nahe an seinen Schwanz. Ich roch Sperma und Vaginalflüssigkeit. Er
nahm seinen schlaffen Penis in die Hand und drückte ihn zu meinem Mund: "Du wirst ihn wieder
aufrichten!" sagte er. Ich presste meinen Mund zusammen, aber plötzlich spürte ich, wie meine
Mutter meine Nase zuhielt und hörte wie sie sagte: "Hab keine Angst! Es ist nichts schlimmes
dabei!" Mein Vater drückte meinen Kopf fest an sich heran, und ich öffnete meinen Mund um Luft
zu kriegen. Er hatte nur darauf gewartet und steckte seinen Penis hinein.
Mein Mund war voll und es schmeckte ganz lecker. Ich spürte seine Eichel mit der Zunge und die
weiche Vorhaut, wie sie sich bewegte. Er zog meinen Kopf an den Haaren hin und her und ich
merkte wie sein Ding immer härter und größer wurde. Ich fand langsam Gefallen an der Sache
und machte ganz alleine weiter. "Sehr brav!" meinte mein Vater und streichelte meinen Kopf.
Meine Mutter ritt immer schneller auf meinem Schwanz, stöhnte und schrie und plötzlich wurde sie
ganz entspannt. Sie fiel auf mich und küsste meinen Hals und die Wange. Sie hob ihren Po ganz
langsam, bis mein Schwanz ganz raus rutschte. Erschöpft stieg Sie von mir ab. "Sie ist total
fertig." sagte mein Vater, "Jetzt komme ich!"
Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ich verstand nicht, was jetzt passierte. Meine
Mutter kniete sich an seine Stelle hin und fing an mich zu küssen und streicheln. Sie streichelte
meinen Penis und meine Hoden. Auf einmal packte eine starke Hand meine Knöchel und hob
meine Beine in die Höhe. Ich wollte hinsehen, um zu wissen was passiert, aber meine Mutter
küsste mich ganz wild, hörte auf mich zu streicheln und hielt meinen Kopf ganz fest mit beiden
Händen. Ich spürte etwas Kühles und Glitschiges auf meinem Po. Mein Vater schmierte mir
irgendwas zwischen meine Pobacken. Es war ein angenehmes Gefühl, aber gleichzeitig erfüllte
mich das mit Schrecken. Auf einmal spürte ich, wie etwas Dünnes in mein Arschloch eindrang.
Es rutschte ganz leicht hinein, wegen des glitschigen Zeugs. "Es ist nur mein Finger!... Vorläufig."
hörte ich meinen Vater lachen.



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Erotische Geschichten - Inzest


Er schob seinen Finger immer wieder rein und raus. Nach ein paar Bewegungen fühlte ich, dass
er einen Finger mehr reinsteckte und dann noch einen. Meine Mutter hörte nicht auf mich zu
küssen und ich war beiden ausgeliefert.
Auf einmal zog mein Vater seine Finger aus meinem Po raus und ich spürte etwas Dickeres
anklopfen. Er schob seinen Schwanz ganz vorsichtig in meinen Arsch. Zog ihn wieder raus und
wieder rein, bis er ganz tief eindrang. Er fickte mich ganz sanft und ich spürte überhaupt keine
Schmerzen. Es war ein geiles Gefühl. Meine Mutter ließ meinen Mund los und küsste mich am
Hals, auf der Brust, immer tiefer, bis sie wieder bei meinem Schwanz landete. Sie nahm ihn
erneut tief in ihren Mund. Mein Vater wurde immer schneller. Ich war auch schon kurz vor
meinem Orgasmus und als ich meinen Samen in den Mund meiner Mutter spritzte, fühlte ich auch
tief in mir drin etwas Warmes und hörte meinen Vater aufschreien. Er stieß mich noch ein paar
mal ganz kräftig, und dann ist er ganz ruhig geworden. Meine Mutter behielt meinen Schwanz in
ihrem Mund und mein Vater zog seinen aus mir heraus, dann ließ sie mich auch los. Es war ein
unbeschreibliches Gefühl. Wir lagen alle drei ganz eng umschlungen und ich dachte: "Was für
eine Familie! Hoffentlich wird sich alles wiederholen!"
Es hat sich wiederholt!




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                                                                  Der neue Nachbar und seine Familie



Der neue Nachbar und seine Familie

Nach der Operation, meiner Frau Uschi, vor knapp einem Jahr, hat sich unser Sexualleben noch
weiter verschlechtert. Seit einigen Monaten hatten wir kaum noch Sex geschweige denn guten
Sex! Uschi sah mit ihren 44 Jahren zwar noch gut aus, und ich mit meinen 45 Jahren, wollte auch
noch öfter ficken doch trotz vieler Bemühungen beiderseits, kam nicht mehr das Feuer unserer
Jugend zurück. Leider ist das nun zur Normalität geworden
In dem Nachbarhaus sind vor einer Woche neue Leute eingezogen. Als ich im Garten saß, kam
meine Frau von einem Besuch von den neuen Nachbarn zurück. Als Uschi mich sah, kam sie mit
dem mir noch Fremden Paar zu mir. Es war Nachbar Peter, er war 40 Jahre alt mit seiner Frau
Tracy 37 Jahre alt. Gabi stellte uns vor. Peter und seine Frau Tracy waren sehr nett.
Erfreut stellte ich fest, dass Tracy Schwarz war. Sie hauchte ein erotische „Hallo“, dass mir ganz
heiß wurde. Gabi wusste was ich dachte, und lächelte mich an. Dann kamen ihre beiden Kinder
zu uns. Sie nannten sie Cindy und Ronald. Ron war 16 Jahre und Cindy war 17.
Ron war nicht so dunkel wie seine Mutter, aber Cindy sah genau so aus wie Tracy. Ich wurde
richtig Geil, als ich Tracy anblickte! Wir saßen einige Stunden zusammen und unterhielten uns.
Dabei tranken wir etwas Alkohol. Während der Unterhaltung musste ich immer wieder zu Tracy
starren, die meine Blicke lächelnd erwiderte. Ich wurde immer Geiler. Die Kinder waren schon
lange im Bett.
Ich hatte schon Angst, dass meine Frau von meinen Gedanken etwas merken würde, doch sie
flirtete heftig mit Peter. Mehrmals legte Peter seine Hand auf Uschis Knie, und meiner Frau
schien es zu gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass auch Tracy nichts dagegen gehabt hätte,
wenn ich sie berührt hätte. Doch Tracy verschwand irgendwann angeschwipst. Sie wollte noch
nach den Kindern sehen sagte sie. Meine Frau Uschi unterhielt sich noch etwas mit uns und
verschwand irgendwann; ebenfalls angetrunken.
Peter sagte plötzlich: "Rolf, ich habe vorhin deine geilen Blicke gesehen, als du meine Frau
angestiert hast." Lauter sagte er dann: "Du hast eine geile Frau. Die würde ich gerne mal ficken!"
Ich war überrascht, aber ich antwortete: "Deine ist auch nicht schlecht. Wir können ja mal
tauschen" sprach ich lachend. "Ok, zuerst gehen wir zu deiner Uschi!" sagte Peter. Wir lachten
beide, und gingen dann zu unserem Schlafzimmer.
Meine Frau lag, wie so oft, Nackt auf ihrem Bett. Sie schlief schon. Geil ...lüstern starrten wir
beiden auf die leicht geöffneten Schenkel von Uschi. Peter leckte sich gierig über seine Lippen,
kniete sich neben das Bett, und legte seine Hände auf ihre Knie. Langsam schob er ihre Beine
auseinander. Da Uschi schon einige Zeit geschlafen hatte, war ihr Rausch fast verflogen und sie
wurde sofort wach. "Wie, was, .., was wollt ihr hier..?" murmelte sie. Sie richtete sich auf und zog
ihre Knie an den Körper. Peter hatte nun einen noch besseren Blick auf ihre Beine und ihre Fotze.
"Nun bleib mal ruhig Liebling. Wir wollen uns einen netten Abend mit dir machen ...na was hältst
du davon?" bei diesen Worten legte ich meine Hand auf ihre Brust. Uschi schaute mich
schlaftrunken und überrascht an.
Peter sprach: "Es wird schon nett werden mit uns drei, und wenn du dich gut anstellst, dann haben
wir viel Spaß zusammen!" Peter konnte derweil den Blick nicht von Uschis Fotze lassen und
wurde immer geiler. Er fing an seinen Schwanz durch die Hose zu kneten. "Nun guck dir meinen
neuen Freund an, er ist schon ganz verrückt nach dir, den kannst du doch jetzt nicht
enttäuschen..." rief ich lachend. Dann lachten wir beiden Männer, und Uschi schaute mich mit
großen Augen an. Ich musste feststellen, dass Peters Blick zwischen ihren Beinen Uschi erregte.
Ich knetete ihre Brust. Dabei merkte ich, dass sich Uschis Warzen versteiften. "Hallo, mein
Mädchen, das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so.." Peter beschäftigte sich inzwischen mit
ihren Beinen. Uschi hatte ihre Schenkel leicht gespreizt und Peter drückte sie noch weiter
auseinander. Er war vor Geilheit jetzt kaum noch zu stoppen. Mit zitternden Fingern öffnete er
seine Hose und holte seinen steifen Schwanz hervor.               "Na Uschi, ist das nicht ein
Prachtstück….?" fragte Peter grinsend. Uschi beugte ihren Oberkörper etwas vor, um das
Riesengerät von Peter zu bestaunen. Nackt saß sie zwischen den beiden Männern. Ich konnte
sehen, dass sie unsere Blicke und auch unsere Hände auf ihrem Körper erregten. Dann nahm ich
ihre Hand und zog sie zu Peters Schwanz.


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Erotische Geschichten - Inzest


Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den heißen, harten Pimmel. Peter stöhnte auf. Mit
einem Ruck zog sie gekonnt die Vorhaut über seine Eichel. Auf der Spitze zeigten sich die ersten
feuchten Tropfen. Mit einer Hand spielte Peter inzwischen an ihre Möse. Ich beschäftigte mich
weiterhin mit ihren Titten. Die Warzen waren jetzt Steinhart. Meine Uschi war erregt, dass konnte
ich merken. "Ahh... aaaah... jaaaaaaa" Peter konnte Uschis Hand und ihren Wichsbewegungen
nun nicht mehr widerstehen und spritzte sein Sperma über ihre Hand und auf den Fußboden. Ich
grinste. Sie fasste seinen immer noch harten Schwanz an der Wurzel und öffnete ihren Mund.
Peter wühlte derweil mit seinen Fingern zwischen ihren Schamlippen herum und versuchte in sie
einzudringen. Uschi stülpte ihre vollen Lippen über Peters Eichel und wichste ihn dabei. Auch ich
war so aufgegeilt, dass ich kurz vorm abspritzen war. Dann schrie Peter erneut laut auf, und
pumpte seinen Saft in den Mund meiner Frau.
Uschi blieb keine Wahl. Sie schluckte das Sperma eines anderen Mannes! Peter stieß noch ein
paar Mal in ihren Mund bis sein Schwanz leer war und ließ dann erst mal von ihr ab. Uschi zog
ihren Kopf zurück und blickte mir ins Gesicht. Dabei leckte sie sich lächelnd über ihre
Mundwinkel. Sie hatte alles geschluckt!
Uschi war jetzt richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Bett zurück. Mit der linken Hand spreizte
meine Frau ihre Schamlippen, so dass Peter und ich fast bis an ihren Muttermund blicken
konnten, und mit der rechten fing sie an sich selbst zu ficken. Erst einen und dann zwei Finger
schob sie in ihr nasses Loch. Peter war nun nicht mehr zu halten. Er sprang auf und stieß Uschi
wieder auf das Bett. Er zog sie nach vorn, so dass ihr immer noch geöffnetes Loch direkt an der
Kante lag. Dann kniete er sich vor das Bett und führte seinen Riesen Schwanz zwischen ihre
Schamlippen. Uschi stöhnte laut auf als sie den heißen Schwanz an ihrer Öffnung spürte. Ein
paar mal fuhr er mit seiner Schwanzspitze durch ihre Lustfurche und glitt dann mit einem Stoß bis
an den Anschlag in ihr heißes, enges Loch. Peter begann wie ein irrer Uschis Fotze zu rammeln.
Uschi schluchzte vor Lust. "Ja... mach schon... fester fick mich richtig durch." Mit dem Daumen
massierte sie ihren Kitzler bis sie plötzlich anfing unartikulierte laute auszustoßen und am ganzen
Körper zitterte. Meine Frau hatte ihren ersten Orgasmus. Als Peter sich zurückzog, blieb ihr Loch
geöffnet und ein Teil des Saftes sickerte aus ihr heraus auf das Bett. Peter sah mich hechelnd an
und sagte zu mir: "Du musst rüber gehen und meine Frau ficken!" Zu meiner Frau gewand sagte
er: "Uschi und ich werden noch etwas ficken."
Uschi sah mich fragend an, ich nickte schnell gönnerhaft. Meine Frau lächelte und dann drehte
sie ihren Kopf so, dass Peters halbsteifer Riesenpimmel direkt vor ihrem Gesicht war. Nun fing sie
an mit ihrer Zunge an seinem Glied zu lecken. Ich zog schnell meine Hose wieder an und ging zur
Tür. Ich drehte mich noch einmal um, und sah, wie Uschi ihn ganz in den Mund nahm, und anfing
den Kopf vor und zurück zu bewegen. Ich sah nun wie Peters Schwanz an Größe gewann und
immer härter wurde. Inzwischen war der Penis wieder zu voller Größe angewachsen und Uschi
musste ihren Mund weit aufmachen, und ihren Kopf schon ordentlich bewegen um ihn richtig zu
blasen. Grinsend ging schnell ich rüber zum Nachbarhaus.
Ich wusste wo sich das Schlafzimmer befand, deshalb war ich schnell an der Tür. Ich öffnete leise
die Tür, und betrat das Zimmer, und zog mich Nackt aus. Es war etwas dunkel, aber ich konnte
ihren Körper genau auf dem Bett liegen sehen. Leise näherte ich mich dem Bett und hob die
Decke an, sie war Nackt, und sie rührte sich nicht! Vorsichtig kniete ich mich leicht wichsend
hinter ihren geilen Arsch. Behutsam streichelte ich ihren Schlitz und stellte fest, dass sie rasiert
war, sie hatte keine Schamhaare. Langsam führte ich einen Finger in ihre Grotte, und staunte, wie
eng sie doch mit ihren 37 Jahren noch war! Ich befeuchtete etwas meinen Schwanz und dann
stieß ich fest zu. Bis zum Anschlag steckte ich mit meinem Riemen in dem schwarzen Körper.
Sie zuckte heftig zusammen, damit hatte sie wohl nicht gerechnet dachte ich. Laut schrie sie auf!
Wieder rammte ich meinen großen Riemen in ihren Körper. Wieder schrie sie laut auf! Wieder
rammte ich meinen großen Riemen in ihren Körper. Doch diesmal stöhnte sie. Dann fickte ich
wild los, und ihr stöhnen wurde immer heftiger. "Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja!" Auch meine Stöße
wurden immer fester. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie hatte jegliche Hemmungen und
Kontrolle verloren. Ich stieß wie ein Wilder und knetete und zerrte an ihren Titten. Dann
versuchte ich mit einer Hand ihren Kitzler zu massieren. Bei der Berührung zuckte sie zusammen
und schrie laut auf: "Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja!"
Das zucken in ihrer Möse wurde immer Stärker, ich fickte wild weiter. Dann bekam sie einen
Wahnsinns Orgasmus sie schrie aus vollem Hals: "Jjaaaa!" Ich merkte wie ihre Fotzenmuskeln

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meinen Schwanz umklammerten, und wie ihre Fotze krampfhaft zuckte. Ich konnte nicht mehr
halten und spritzte meine Ladung in den heißen Lustkanal der Frau. Plötzlich ging das Licht an!!!
In der Tür stand Tracy!! Unter mir lag Cindy, ihre 17jährige Tochter!!
Erschrocken zog ich meinen Schwanz aus der kleinen Cindy. Ich war total geschockt! Cindy
starrte mich entsetzt an!! "Sie waren das!" stotterte sie erschrocken. Dann sah sie zu ihrer
Mutter. Erst jetzt bemerkte ich, das Tracy Nackt war, und nun kam auch noch Ron hinter ihr ins
Zimmer gerannt. Er war ebenfalls Nackt!!! Ron ging an seiner Mutter vorbei und blieb neben dem
Bett stehen und starrte mich an. Ich brachte keinen Ton raus. Alle starrten mich an. Ich schaute
an dem nackten Ron herunter. Mein Blick blieb an seinen Pimmel hängen. Der war genauso
riesig wie der seines Vaters. Er war noch halbsteif, und an seiner spitze hing ein Spermafaden
herunter.
Tracy sah meinen Blick, und ich erkannte, dass sie bleich wurde. Auch Ron wurde bleich. Dann
wusste ich was los war: "Ron, du hast mit deiner Mutter gefickt!!!!" rief ich erstaunt. Sie sind
wahrscheinlich von Cindys Lustschreien gestört worden, dachte ich mir. Ich schaute zu den
beiden hin und her, dann grinste ich "Ihr habt gefickt!!" rief ich grinsend. Tracy sagte zitternd:
"Wenn du niemanden was sagst, kannst du bei uns mitmachen." Sie schaute mich und Cindy
fragend an. "Weis denn Peter nichts von eurem Fickverhältnis?" fragte ich. Beide schüttelten
zögerlich ihren Kopf, und sahen sich an. "Wie lange fickst du denn deine Mutter schon?" fragte
ich Ron. "Seit etwa einem halben Jahr." antwortete Tracy für ihren Sohn. Nach einiger Zeit fragte
ich Cindy: "Hast du vorhin, als ich dich gefickt habe, geglaubt es wäre dein Bruder Ron?" Sie
erschrak, und wurde Rot. "Nein" sagte sie zögernd: "Ich glaubte es wäre mein Vater." Wir
schauten uns alle erstaunt an, und dann fingen alle an befreit zu lachen.
Ich bin ziemlich überrascht, ein verlockendes Angebot, mit den beiden zu ficken, aber die Sache
könnte Komplikationen mit meinem Nachbarn hervorrufen, wenn ich mit seiner Tochter ficke.
Andererseits, ich war geil auf Tracy. "Ich weiß nicht... ich will die Situation nicht ausnutzen" sage
ich. "Das tust du nicht, ganz bestimmt nicht" flüstert sie drängend und legt mir beide Hände auf
die Pobacken, drückt sie. Ich grinste. Tracy wollte etwas sagen, doch ich sagte: "Wenn ich
zusehen darf wie Ron seine Schwester fickt, werde ich schweigen!" Ich riss Tracy an mich, und
küsste sie, ihre Zunge schnellte in meinen Mund. Wir glitten rücklings aufs Bett, neben ihrer
Tochter. Tracy lag halb auf mir, ihre harten Nippel rieben über meine Brust. Ihre Hand rutschte
höher, über meine Eier und legte sich um den Schwanz. Ich blickte zu Ron, sein Riesenschwanz
wurde härter, er schaute lüstern zu seiner Schwester. Cindy starrte auf seinem Riesen Pimmel.
Zögernd kam sie näher zu ihrem Bruder, und widmete mich seinen Schwanz. Ron legte sich zu
uns auf das Bett, und Cindy wichste vergnügt an seinen Schwanz. Sie hat noch immer kein Wort
gesagt. Cindy wollte nun auch wieder ficken. Sie setzte sich auf seinen Schwanz, und er drang
ein. Nun ritt sie ihren Bruder wie ein Pferd. Auf und ab. Ihre Titten sprangen nur herum. Sie
lachte geil und schrill und, dann immer schneller und hektischer. Laut klatscht ihr Popo auf seine
Schenkel, sie zerrte an seinen Eiern und stieß hohe, spitze Laute aus. Ron krümmte sich vor
Wonne.
Mein Schwanz ist nun steinhart und zuckte in Tracys Hand, als hätte er ein Eigenleben. "Was für
ein dicker Pimmel" flüsterte sie echt bewundernd. Es stimmt, er ist ungewöhnlich prall, ihre Hand
kann ihn nicht ganz umspannen. Die Eichel wird von der Vorhaut abgeschnürt und deshalb dick
angeschwollen, im Schlitz glänzt es nass. Die Geilheit drückte mir fast die Kehle zu, ich will jetzt
ficken. "Setz dich drauf" hörte ich mich krächzen und dann stöhnte ich auf, Tracy nahm meinen
Riemen in eine Hand, und wichste leicht. Tracy dirigiert meinen Schwanz nun in ihre triefnasse
Fotze und wimmerte, dass ich sie nun endlich ficken solle. Sofort rammte ich vor lauter Geilheit
meinen Schwanz in die geile Frau hinein, die sofort laut aufstöhnte, als die Eichel die Schamlippen
spalteten. "Oh, das ist gut", stöhnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen. Tracy schrie vor
Lust. "Ja, Ja, Ja, fester, fester, Rolf fick mich richtig durch." Mein Blick war aber auf Cindy
gerichtet, ich rammelte hart in Tracys Fotze und Tracy stöhnte und quiekte laut.
Cindy lächelte mich an, und verdrehte die Augen. "Bitte fick härter, Ronny... es gibt doch nichts
Schöneres als Bumsen... Schmusen, Fummeln... Ficken, schön fest, Ooooohhhh Jaaaaa."
Stöhnte sie Lustvoll. Eindeutiger geht’s gar nicht mehr. Ich merkte, dass sie bald kommen
musste. Ihre heißen Körper klatschten förmlich aufeinander, Cindy konnte nicht mehr, sie hielt
ihren Körper hoch gegen ihren Bruder, öffnete ihre Schenkel auf äußerste und empfing seine
kräftigen Stöße, mit schmatzenden Geräuschen drang Ron in ihre heiße Grotte, füllte ihre Möse

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Erotische Geschichten - Inzest


ganz aus, drang tief in sie ein. Dann bekam sie einen Orgasmus. Aufschreiend hatte sie einen
gewaltigen Abgang. Sie stöhnte und wimmerte im Takt der stöße ihres Bruders.
Dann keuchte Ron, ich sah wie er zuckte. Er spritzte seinen Samen in seine Schwester, die schon
wieder einen Orgasmus bekam. Cindy stand auf, zwischen ihren Schamlippen quoll das Sperma
ihres Bruders heraus und tropfte auf das Bett. Ich sah ihre rosigen Schamlippen feucht glänzen.
Wild rammelte ich Tracy weiter. Ihre Kinder lagen auf dem Bett und schauten keuchend zu.
Cindy feuerte ihre Mutter an: "Ja, Mama, Ja, Ja, Ja, Ja." Ron grinste zu mir rüber. Tracy
erwiderte jeden Stoss!! Sie schluchzte vor Lust. "Ja... mach schon... fester fick mich!!" Der
nächste Orgasmus ließ ihren schwarzen Körper erbeben.
Ich schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche Gleiten ihrer heißen Fotze. Und
freute mich wahnsinnig darauf, in die kleine, geile Tracy abzuspritzen, aber noch hielt ich es
zurück, ich wollte den schönen Fick noch möglichst lange genießen. Als könnte sie Gedanken
lesen, hörte sie auf zu reiten und nahm meinen Schwanz heraus, rieb die Eichel abwechselnd am
Kitzler und am Poloch. Ich spürte, wie sich ein Wahnsinnsorgasmus in mir zusammenbraute, ich
spürte es aufsteigen, heiß und drängend, unwiderstehlich jetzt. Tracy stieß einen schrillen Laut
aus, als der wässrige Vorerguss auf ihr Poloch sprüht. "Steck ihn wieder rein... schnell... ich
komme!" ächze ich. "Ja, jaaaah... spritz mich voll, Rolf!" heulte sie und im nächsten Moment
steckte ich wieder in ihr. "Spritz deinen Samen in meine Muschi!" Hektisch ritt sie, fickte mich mit
kräftigen Stößen ins Paradies. Mit einem kräftigen, tiefen Stoß, drang ich in die heiße Fotze ein,
und ich schoss meine heiße Ficksahne in Tracys Loch. Spritzer auf Spritzer schossen aus mir
und jagten in Tracys Orgasmus hinein.
Noch einmal aufstöhnend nahm sie das heiße Sperma in sich auf und schloss ihre Beine um
meine Hüften. Danach legten wir uns alle auf das Bett. Alle vier waren nun doch etwas erschöpft
und wir gönnten uns eine Pause. Tracy wimmerte noch. Wir entspannten uns mit langen,
zufriedenen Seufzern.
"Wo ist eigentlich mein Mann?" fragte Tracy mich etwas später, immer noch keuchend. "Ist Peter
bei deiner Uschi und fickt sie?" Ich bejahte, und sagte: "Dann könnt ihr ja rüber gehen, und euer
Geheimnis lüften." Tracy schaute fragend ihre Kinder an. "Die Gelegenheit ist günstig, Peter fickt
meine Frau in allen Löchern richtig hart durch." Unterbrach ich ihr Zögern, und schaute dabei
Tracy ins Gesicht. Tracy nickte und sagte: "Wenn Peter mit Cindy fickt, kann ich auch meinen
Sohn ficken."
Ronny und Tracy standen auf und gingen Richtung Tür. Cindy wollte den beiden folgen, doch ich
hielt sie an ihrem Arm zurück. Ich spüre, dass sie zitterte, in ihren Augen war etwas Gieriges.
Dann griff ich nach ihren Titten, und streichle ihre nackten schwarzen Pobacken. Sie sind rund
und fest, fühlen sich herrlich seidig an. Ich spürte, wie sich mein Schwanz wieder regte, Cindy sah
meinen Schwanz wachsen, denn sie fing noch mehr an zu zittern und drängte sich an mich. Sie
hatte hektisch roten Flecken im Gesicht und atmete schnell. "Ich merke du hast wieder einen
Steifen", lachte Cindy und rieb sich noch fester an meinem harten Schwanz.                    Cindys
Bewegungen, machten mich noch heißer, ich spürte das Bedürfnis Cindy in meine Arme zu
nehmen und sie heiß zu küssen. Ihre Zunge wühlte in meinem Mund. Das war zuviel für mich,
irgendetwas rastete bei mir aus. Ich schloss meine Arme fest um Cindy, zog sie fest an mich,
lehnte sie nach hinten und küsste sie auf ihre vollen, sinnlichen Lippen. Cindy bewegte sich
schmachtend in meinen Armen und erwiderte meinen Kuss heiß, ausgehungert und fordernd.
"Fick sie hart, Rolf," keuchte Tracy von der Tür, "Fick meine kleine Tochter hart, bis sie schreit vor
Geilheit!" ich drehte mich zu Tracy und sah wie Ron mit seinem Riesen Pimmel grinsend neben
seiner Mutter stand. Dann verschwanden beide durch die Tür
Ich nahm meinen dicken Schwanz in eine Hand, er war noch glitschig und schmierig, von ihrer
Mutter, setzte die dicke Nille an das enge Loch an, ein kurzer Druck und ich war in dem engen
Fötzchen, meine Eichel steckte in Cindy, das heiße Mädchen schob mir gleich seinen jungen
Schoss entgegen und ich drang so tief in sie ein wie es nur ging, keuchend und stöhnend drückte
Cindy ihren Körper nach oben. Ich begann mir kurzen langsamen Stößen das geile Mädchen zu
ficken, immer fester kam sie mir entgegen und immer schneller trieb ich meinen dicken Pfahl in die
enge Grotte.      Ich probierte mit jetzt kräftigen Hüftbewegungen ganz in Cindys engen
Liebesschlauch einzudringen, das junge geile Mädchen stöhnte lauter, aus Lust und
unwahrscheinlicher Geilheit, den der dicke Männerschwanz ihr bereitete. Das schnelle Ficken
brachte Cindy auch schnell zum Höhepunkt, zitternd und bebend erlebte sie ihren Abgang.

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Ich kam auch, und zwar mit einer Heftigkeit, die mich entzückte. Es schießt ein, Cindy hielt still,
tief in ihr explodiert mein Schwanz und spritzte mein Sperma aus. Zum ersten Mal spritzte ich in
meine kleine, geile Nachbarstochter. "Ja... jaaah... spritz tüchtig... jaaah... jaaah!" ruft Cindy bei
jedem neuen Strahl. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spürte ich, wie sich ihre enge Fotze in
orgastischen Wellen um meinen Schwanz zusammenzog, ich hörte sie hoch und schrill wimmern.
Dann legte ich mich schwer atmend neben die kleine schwarze Cindy. Sie lächelte und schob
meine Beine auseinander, kniete sich dazwischen und ehe ich mich versah, blies sie mir meinen
erschlafften, verschmierten Schwanz sauber. Im Spiegelschrank sah ich ihren hochgereckten,
aufreizend schwarzen Arsch, die rosigen, feucht schimmernden Schamlippen und das kleine,
makellose Rosettenloch. Zu meiner Freude spüre ich, wie sich mein Riemen wieder aufrichtet.
Ich zog ihr die Pobacken auseinander und starrte auf ihr hinteres Loch. Die darunter liegende
Mösenöffnung war immer noch nicht ganz geschlossen und immer noch lief mein Saft aus ihrer
süßen rosigen Fotze. Ich steckte zwei Finger rein und fing an sie mit den Fingern zu ficken.
Cindy stöhnte wieder geil auf. Dann fuhr ich mit den nassen Fingern höher zu ihrem Poloch. Sie
reckte schamlos den Popo nach hinten. Mir wurde richtig heiß, vor allem gefiel mir ihr winziges,
glattes After, es ist nichts weiter wie ein kleiner, rosiger Schlitz zwischen den schwarzen,
samtenen Backen. Und dann bohrte ich langsam meine Finger in ihr kleines Arschloch. Ich
schloss die Augen, genoss ihr Zungenspiel, ihre zärtlichen Finger an den Eiern. Ich zuckte wie
elektrisiert zusammen, als sie mir über mein Arschloch leckte. Ich freute mich wahnsinnig auf den
Fick, und als ich mir vorstellte, wie ich sie in ihren Arsch Ficken würde, stöhnte ich laut auf. Meine
Finger stießen immer schneller in ihren Arsch.
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen. Peter stand außer Atem in der Tür und sah auf den kleinen
Arsch seiner Tochter. Mit wippendem Schwanz kam er sofort auf uns zu. Ich zog meine Finger
aus dem kleinen Arsch, und Cindy drehte sich um. "Hallo Daddy." sagte sie nur kurz, und sie
widmete sich wieder meinen Schwanz. Sie spreizte ihre Beine fast bis zum Spagat, beugte sich
tief nach vorn und ich starrte fasziniert in den Spiegel, wo sich mir ihr kleiner schwarzer Popo
extrem weit offen präsentierte. Der fast obszöne Anblick erregt mich ungeheuer.
Fast Brutal schob Peter seiner Tochter seinen großen Pimmel in ihr Loch, so dass Cindy laut
aufstöhnte. Cindy hechelte förmlich nach Luft als ihr der dicke Pfahl in den Darm gehämmert
wurde. Erstaunt nahm ich wahr, dass Cindy es genoss, von ihren Vater mit seinem Riesenpimmel
in ihren süßen Arsch gefickt zu werden: "Ja... jaaah... fick meinen Arsch... jaaah... jaaah!" schrie
sie: "Ja... jaaah... fick meinen Arsch... jaaah... jaaah!"
Cindy versuchte meinen Pimmel in ihren Mund zu behalten, doch die wilden Stöße ihres Vaters
ließen sie ihr Gleichgewicht verlieren, sie krallte sich an der Bettkante fest und erwiderte die
harten stöße ihres Vaters. Nach wenigen Minuten schrie Peter laut auf. Er spuckte sein Sperma
in den Darm seiner Tochter.
Ich stand wichsend neben ihnen, und wartete nur darauf, dass er seinen Schwanz aus seiner
Tochter zog. Endlich ließ er seinen schlaffen Pimmel aus ihrem Arsch gleiten. Sofort sprang ich
hinter den kleinen schwarzen Arsch und wollte Cindy meinen Schwanz hinein rammen, doch
Cindy fiel keuchend zur Seite. Auf ihrem Rücken liegend, und ihre Beine weitgespreizt, konnte ich
ihr kleines Arschloch sehen. Es war noch etwas geöffnet, und ich konnte das Sperma ihres Vater
herauslaufen sehen. Ich riss ihre Beine hoch und legte ihre Knie auf meine Schulter. Dabei griff
sie sich meinen Schwanz und führte ihn an ihr Arschloch. "Stoß schön langsam zu!" sagte sie nun
in einen fast normalen Tonfall. Ich fing vorsichtig an zu drücken und hatte keine Schwierigkeiten
ihren Schließmuskel zu überwinden. Es war ein geiles Gefühl, als ich mit meinen Schwanz immer
tiefer in ihr Arschloch eindrang, bis ich endlich ganz drin war. Ich war überwältigt von der Hitze
und der Nässe, die ich dort spürte. Ich hatte es mir nicht so eng vorgestellt und die Reibung an
meinem Schwanz war enorm.
Ich fing an sie zuerst nur mit langsamen Stößen zu ficken, wurde dann aber immer schneller und
schneller. "Oooh, Jaaaaaa, und jetzt fang an, mich hart zu ficken! Jaaaaa, genauso!!!“ Cindy war
nun kaum mehr zu halten. Sie hatte jegliche Hemmungen und Kontrolle verloren. Es war einfach
schön in den kleinen süßen schwarzen Arsch zu ficken, vor allem wenn man den verzückten
Ausdruck in ihrem Gesicht sah. Und immer wieder forderte sie mich unter lautem Stöhnen auf sie
durchzuficken. "Komm du geiler Ficker gibt's mir, Stoss meinen Arsch!!"
"Uuuh, ja, ja, uuuuh, Jaaaaaa ich komme schon wieder!!" schrie sie und schloss die Augen.
Leider war meine Ausdauer nicht mehr so groß und ich kündigte meinen Orgasmus an. "Uhh, gut,

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Erotische Geschichten - Inzest


ja, spritz ab" forderte sie mich auf, "spritz mich voll, gib' mir deinen Saft." Ihren kleinen schwarzen
Arsch stieß sie mir dabei kraftvoll entgegen und trotz meiner Bemühungen, noch einen Moment
länger auszuhalten, kam mein Orgasmus mit voller Wucht.
Laut schrie ich meinen Orgasmus heraus. Meine Hände verkrampften sich in ihren Pobacken und
ich stieß die ganze Zeit, während mein Schwanz sich in ihrem engen Darm entlud. Ich spürte, wie
sich ihre inneren Muskeln zusammenzogen. Mein eigener Orgasmus war lange vorbei, als sie
immer noch in zuckenden Bewegungen gegen meinen schlaffer werdenden Schwanz anstieß.
Nach einigen Minuten hatte auch sie sich wieder unter Kontrolle und als ihre inneren Muskeln
nachließen, flutschte mein Schwanz aus ihr heraus. Ein großer Schwall meines Spermas,
vermischt mit dem Saft ihres Vaters quoll aus ihrem kleinen Anus heraus.
Noch einmal stöhnte Cindy auf, als sie meinen schlaffen Schwanz an ihren triefenden
Schamlippen spürte. "Das war gut" murmelte sie befriedigt, als ich ihre Beine herunterließ. Doch
schon nach wenigen Augenblicken hatte Cindy sich erholt, sie stand auf, und gab ihrem erschöpft
keuchenden Vater einen Kuss auf seine Wange, und verschwand kichernd im Bad. Ich hatte das
gute Gefühl, ich würde die kleine noch oft ficken.
Peter sagte irgendwann: "Die habe ich doch gut eingeritten, oder?" Ich nickte lächelnd, und
verabschiedete mich bis morgen.
Müde und erschöpft, aber glücklich ging ich Nackt durch den Garten zu unserem Haus. Mein
Schwanz brannte Höllisch von Cindys kleinem Arschloch, er baumelte kraftlos beim gehen hin und
her. Ich ging in unser Schlafzimmer, und sah erstaunt, dass der junge Ron immer noch mit meiner
Frau fickte. Tracy lag mit gespreizten Beinen vor Uschi, und ließ sich von ihr ihre dunkle Pussy
lecken. Uschi sah mich herein kommen. "Hallo Rolf, hast du gut gefickt?" fragte meine Frau mich.
Ron stöhnte auf und unglücklicherweise war meine Frau mit ihren Bewegungen so heftig, dass
sein schwarzer Riesenschwanz aus ihr herausflutschte und er seine Spermaladung auf ihren
Arsch spritzte.
Erschöpft lagen nun alle auf dem Bett, nur Ronny sah mich grinsend an. Ich grinste zurück und
fragte ihn: "Hast du die meine Frau hart durchgefickt?" Er stand auf und nickte grinsend: "Ja, Rolf
ich habe Uschi in alle Löcher gefickt!" Ich sah zu meiner Frau, die mich glücklich ansah. Dann
verabschiedeten sich die beiden und gingen nach Hause.
"Wie war es bei dir?" fragte sie mich noch einmal. Sie lächelte mich an und in ihrer Stimme war
noch deutlich die Erregung, jedoch keine Verärgerung zu hören. "Na, mein Schatz, das ging wohl
alles etwas schnell für dich?" fragte ich meine Frau vorsichtig. Ich wollte etwas Entschuldigendes
sagen, doch sie gebot mir, zu schweigen. Stattdessen setzte sie sich, mit ihrem Sperma
bespritzten Hintern neben mir auf das Bett. Sie sah immer noch extrem Geil aus und ihr Gesicht
war gerötet. Sie atmete noch heftig und ihr ganzer Körper sendete erotische Signale aus.
Uschi stand plötzlich auf, stellte sich breitbeinig vor mich und schob mir ihre Pussy entgegen.
"Leck mich jetzt" hauchte sie mit geschlossenen Augen. "Ich will, dass du jetzt so lange an meiner
Pussy schleckst, bis ich komme ..." Meine Frau zog meinen Kopf noch dichter heran und stöhnte,
während ich sie mit meiner Zunge reizte. Gleich hatte mich jedoch meine Gier wieder und ich
leckte, so gut ich konnte. "Wow, du triefst ja vor Geilheit" keuchte ich erregt, und ich wusste, dass
die Feuchtigkeit nicht nur von ihr war. Der Saft war von Ron, gemischt mit ihrem Mösensaft. Sie
war scheinbar immer noch sehr aufgeheizt, denn bereits nach wenigen Bewegungen meiner
Zunge an ihren Schamlippen stöhnte sie laut ihren Orgasmus heraus.
Ich kannte meine Uschi nicht mehr wieder. Danach legten wir uns in unser Bett, wir küssten uns
noch einmal, dann schliefen beide ein.




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                                                               FKK - Urlaub mit Familie und Freunden



FKK - Urlaub mit Familie und Freunden

Wir waren letzten Sommer mit einer Befreundeten Familie für zwei Wochen an einem FKK-Strand
gefahren. Die Freundin, meiner Frau Helga, Inge, hat einen großen Wohnwagen, und unsere
Kinder wollten im Zelt schlafen. Ihr Mann Alex ist 39 Jahre alt, ca. 1,82m und kräftig gebaut. Inge
ist 38 Jahre alt, sehr schlank und hat kaum Titten. Sie ist ca. 1,69m groß, und wiegt höchstens
52kg. Sie hat lange kupferrote Haare und ein süßes Gesicht mit Sommersprossen.
Im Gegensatz zu meiner blonden Frau Helga. Helga ist 37 Jahre alt, nicht dick, aber sie hat
schöne weibliche Rundungen, und große Brüste. Sie ist ca. 1,70m und wiegt ca. 73kg.
Die Kinder von Inge und Alex, heißen Thomas, 17Jahre und Sarah, 14 Jahre
Unsere Tochter Claudia hat den Körper ihrer Mutter, und ist mit ihren 14 Jahren schon sehr weit
entwickelt. Ich heiße Peter und bin 38 Jahre alt.
Freitag bauten wir unter großem Hallo das Zelt auf und ließen es uns gut gehen. Lagerfeuer,
Musik aus dem CD- Player, und Würstchen grillen. Alles was 14-jährige halt so gerne Essen.
Dann zogen wir uns alle nach und nach aus. Als erster waren Inge und Thomas nackt. Meine
Frau unterhielt sich noch etwas mit Inge, als unser Blick auf den 17 jährigen fiel. Ein wirklich gut
aussehender junger Mann dachte ich bei mir. Der hat bestimmt keine Schwierigkeiten ein
hübsches Mädel zu finden. Er hat einen ungewöhnlich langen Schwanz. Helga starrte auf seinen
Prachtlümmel.
Inge sah den Blick meiner Frau und lächelte. Meine Frau wurde etwas rot, aber Inge tat so als
hätte sie nichts bemerkt. Helga und ich zogen sich nun als nächstes aus. Auch die Mädchen
waren Nackt, und ich konnte bei der kleinen Sarah keine Schambehaarung entdecken. Ihre kleine
blanke Muschi sah richtig geil aus. Unsere drei Kinder verschwanden nun Richtung See, um zu
schwimmen.
Dann kam Alex aus dem Wohnwagen. Meine Frau starrte fast erschrocken auf seinen Schwengel
Alex hatte einen Riesenpimmel!!! Meiner ist zwar auch nicht klein, aber mit diesem Riesengerät
konnte ich nicht mithalten. Alex hat mindestens 25cm und war sehr dick. Helga stöhnte beim
Anblick des Kolbens leicht auf, und ich merkte, das sie von diesem Schwanz gerne gefickt werden
möchte. Alex bemerkte natürlich ihre blicke, und lächelte genüsslich. Auch Inge grinste nun, aber
niemand sagte etwas über unsere Blicke.
Wir unterhielten uns eine Weile und ich starrte einige Male auf Inges nackten Körper. Sie sah
sehr gut aus. Ihre kleinen Titten glänzten in der Sonne, sie hatte sich anscheinend mit Sonnenöl
eingerieben. Ihre Pussy war blank rasiert!! Ich hatte Mühe, meinen Pimmel unter Kontrolle zu
halten. Alex und Inge nahmen grinsend ihre Getränke, und gingen ins Vorzelt ihres Wohnwagens.
Wir gingen nun auch zu unserem Wohnwagen, und begannen auszupacken.
Ich war sehr geil, griff an die Brüste meiner Frau, und begann ihre Nippel mit der Zunge zu
liebkosen. Sofort waren sie Steinhart. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Schamlippen. Da
hörte ich ein Geräusch von draußen. Thomas spielte direkt vor unserer Tür mit seinem Fußball.
Enttäuscht hörten wir beide auf.
Nachdem das gröbste verstaut war, sagte ich zu meiner Frau, dass ich mal zum ca. 1 km
entfernten Strand gehen wollte, nahm mir ein Badetuch und spazierte los. Ich war so geil, ich
hätte auch ein Astloch gebumst. Heute Abend würde ich meine Frau hart durchficken, nahm ich
mir vor.
Am Strand, der direkt am Ende eines kleinen Waldes begann, sah ich unzählige nackte Frauen,
Männer und Kinder. Ich hatte Mühe meinen steifer werdenden Schwanz zu kontrollieren. Es war
wohl besser zurückzugehen, denn ich konnte kaum noch meine Geilheit verbergen. Ich ging
einen kleinen Umweg durch den Wald, um nicht von den spazierenden Familien entdeckt zu
werden. Mittlerweile war meine Erektion wieder etwas abgeklungen. Ich näherte mich unserem
Wohnwagen von hinten und ging etwa 2 Meter am hinteren großen Fenster vorbei. Was ich sah
ließ mich erstarren.
Meine Frau ritt auf dem Schwanz von Thomas. Ich sah an Helgas Rücken herunter. Helga hüpfte
wild auf seinem jungen Hengstschwanz, und Thomas stieß kräftig zu. Die beiden schienen schon
länger so zu ficken, denn ich hörte an ihrem dumpfen Stöhnen, dass sich beide ihrem Orgasmus
näherten. Ich war entsetzt, und fasziniert zugleich. Mein Riemen war wieder zum Bersten hart
geworden.

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Erotische Geschichten - Inzest


Thomas machte einige langsame Stöße, dann zuckten ihre Leiber und beide sackten dann
zusammen. Ohne noch ein Wort zu sagen stand Helga auf, bückte sich wieder, küsste seine
Eichel und begann, mit ihrer Hand seinen Ständer sanft zu reiben. Noch einmal bückte sie sich,
küsste ihn wieder, nahm aber dann ihre Hände weg und besprach etwas mit Thomas.
Der stand sofort auf, und verschwand durch dir Tür. Ich wusste nicht ob ich Eifersüchtig war, oder
Geil; es war mir egal, ich wollte nun ficken. Ich blieb noch eine weile im Schatten der Bäume,
dann ging ich den Weg zurück, um dann auf dem befestigten Weg zurück zum Wohnwagen zu
gehen.
Vor dem Wohnwagen unserer Nachbarn lag Inge nackt auf einer Liege. Als sie mich bemerkte,
hob sie ihren Kopf, und grüßte mich freundlich. Natürlich bemerkte Inge die Beule in meinem
Handtuch, welches ich mir krampfhaft vor meinen Bauch hielt. Inge grinste breit. Als ich unseren
Wohnwagen betreten wollte, rief mir Inge zu: "Die Helga ist zum Duschen. Sie kommt gleich
zurück." Ich drehte mich in der Tür um und warf mein Handtuch zur Tür hinein. Inge konnte
meinen Riemen nun in voller Pracht sehen. "Danke Inge, ich werde auf sie warten." rief ich ihr zu.
Sie hatte nur Augen für meinen Schwanz. Ihr grinsen wurde immer breiter. Ich ging hinein, trat zu
einem Fenster und sah hinaus zu Inge, die sich wieder zurückgelegt hatte.
Nun lag sie da, und ich stellte sie mir vor - den hübschen, kleinen Popo mit der süßen Rosette und
den prallen Schamlippen darunter. Ich stellte mir vor, wie ich mich nackt hinter ihr hocke, um
meinen Pimmel in ihren Arsch zu rammen. Meine Wichshand wurde schneller wie auch mein
Atem, als ich mir vorstellte, wie ich Inge schnell nach vorne auf die Knie drücke, blitzschnell in
ihren süßen Arsch eindringe und meinen Samen in den Darm spritzen würde. Bei dieser
Vorstellung nähert sich rapide mein Höhepunkt.
Ich war kurz vorm losspritzen, als unsere Tochter plötzlich mit ihrer Freundin Sarah hereinstürzte.
"Hei Vati…" rief sie. Beide blieben erschrocken stehen. " Papa... uuuch... was machst du denn
da?" Ich riss die Augen auf und starrte zur Tür. Dort steht sie, meine Tochter Claudia und sie ist
nicht allein, neben ihr ihre kleine Busenfreundin Sarah. "Uuuch... was machst duuuhhhhh denn
da?" rief Sarah. "Könnt ihr nicht anklopfen?!" schnauzte ich die Mädchen erschrocken an. "Was
macht ihr überhaupt hier. Wolltet ihr nicht am Strand sein?!" brummte ich. "Ohhh, ohhhhh!... sieh
mal Claudi, ich glaube, er hat gewichst." rief Sara.            Claudia versuchte von mir einen
verständnisvollen Blick zu erhaschen. Ich überlegte, was ich nun sagen sollte.
Der nun sehr geil wirkende Körper meiner Tochter war zwar nichts Neues für mich. Oft genug
hatte ich ihre Brüste und ihren kleinen Arsch bewundert. Mit diesem meinen Schwanz hatte ich
meine Tochter gezeugt. Und derselbe Schwanz stand jetzt beim Anblick des Mädchens hart und
fickbereit vor ihr.
Ob sie wohl auch geil war? Ich verstand die Reaktionen meiner Tochter nicht. Ich hielt sie für
Scham, dabei musste sich Claudia erst einmal darüber klar werden, was passierte. Ich spürte,
dass in meiner Tochter etwas vor sich ging, und sann darüber nach, wie ich es wohl anstellen
müsste. Als ich bemerkte, wie Claudia und Sarah meinen harten Schwanz ansahen, erschauerte
ich. Verkrampft hielt ich meinen Steifen Schwanz mit beiden Händen fest. "Mann, sieh mal, was
für ein strammer Pimmel" jappste Sarah mit großen Augen. Ich hätte nicht auf ihre reizvollen,
kleinen, süßen, runden Ärsche sehen sollen, denn nun brach bei mir die letzte Hemmschwelle
meiner Tochter gegenüber.
"Setzt euch auf die Spüle." herrschte ich die beiden Mädchen an. Ich trat zu den beiden Mädchen,
die immer gieriger zuschauten, und fasste der kleinen Sarah an die Beine. Ganz langsam, und
ganz vorsichtig streichelte ich diese. Claudia keuchte, als sie meine harte Stange sah. Gegen
meine innere Stimme ließ ich meine Hände langsam aufwärts wandern und streichelte über
Sarahs kleine blanke Pussy. Dabei strichen meine Hände über die rosigen Schamlippen.
"Ooohh" stöhnte die kleine Sarah leise, ihre Finger krallten sich meinem Arm. "Oh, ja, ohhhh,
jaaaa" flüsterte sie, während sie auf dem harten Sitz nach vorn rutschte.
Claudia sprang von der Spüle. Unsere Blicke trafen sich, dann schaute sie meinen Schwanz an,
blickte mir wieder in die Augen, ich konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Ich betrachtete meine
Tochter, wie sie so vor mir lächelnd posierte. Mein Blick wanderte über den flachen, festen Bauch
zu dem noch lichten Busch Haare, durch den ich die rosigen Lippen erkennen konnte. Claudia
beobachtete mich, meine Augen die ihren Körper verschlangen, aber auch meinen harten
Freudenspender. "Magst Du mich Vati?" fragte sie, "Findest Du, ich sehe sexy aus?"


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"Claudia, du bist sehr sexy mit deinen 14 Jahren" antwortete ich lüstern. Während ich das zu ihr
sagte, kniete sie sich vor mich. Vorsichtig nahm sie meine Stange in die Hand und drückte sie
vorsichtig. Ich lächelte meine Tochter an, die sich, wie ich bemerkte zu einer attraktiven, sexy...
Halt, sie ist verdammt noch mal deine Tochter, schoss es mir durch den Kopf. "Sexy!!!!, und
Geil!!!" sagte mein zuckender Schwanz.
Ich fasste ihr mit meiner freien Hand an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre Brustwarze,
die sich sofort versteifte. Danach knetete ich ihren kleinen Busen richtig durch. Mit aller Kraft
drückte ich zu, bis sie leise aufschrie. Schließlich fasste sie sich ein Herz, steckte ihre Zunge ein
Stückchen heraus und leckte einen Lusttropfen von meiner Schwanzspitze. Hmmm, war das toll,
ich hoffte sehr, dass sie das fortsetzen würde. Nachdem sie kurz den aufgeleckten Tropfen
geschmeckt hatte, schloss Claudia ihre Augen, machte den Mund weiter auf und ließ langsam die
Spitze ganz zwischen ihren Lippen verschwinden. Während sie meinen Schaft festhielt, ließ sie
ihre Zunge um die Eichel kreisen. Ich stöhnte leicht auf, und beobachtete ungläubig, wie sich ihr
Kopf meiner feuchten Schwanzspitze näherte. Als Claudia anfing die Tropfen abzulecken
beobachtete ich staunend, wie sie diese schmeckte und offensichtlich Gefallen daran fand. Dann
schob sie sich meinen Schwanz in ihren Mund. Ich fühlte, wie meine Eier kochten und ich wusste,
dass ich das nicht mehr lange aushalten würde.
Meine Blicke lagen wieder auf ihrer vierzehn Jahre jungen Freundin, die immer noch leise stöhnte,
während ich ihre kleine Pussy streichelte. Ich bewunderte die weiche Haut ihrer schlanken
Schenkel. Ich merkte, wie mein Penis anfing zu zucken. Nervös unterdrückte ich meine
Gedanken und Gefühle, und machte mich daran die kleine Spalte zwischen den dünnen
Schenkeln zu untersuchen. Als mein Finger an ihrem kleinen Lustzentrum spielte, stellte ich fest,
dass die kleine Sarah klatschnass war. Meine Lust auf diese kleinen Sexbienen stieg gewaltig an.
Langsam schob ich einen Finger in ihre erregte Muschi und ich merkte wie mein Schwanz noch
härter wurde.
Ich hatte in diesem Augenblick auch keine Gewissensbisse mehr. Ich dachte nur noch ans ficken.
Ich ergoss mich laut stöhnend in den Mund meiner Tochter. Ich schoss ihr eine ordentliche
Ladung Sperma in ihren entzückenden Mund. Ihre Augen wurden zwar groß dabei, aber sie ließ
meinen Schwanz nicht los. Fünf oder sechs Schüsse hatte ich noch für sie, und jeden einzelnen
schien sie zu genießen. Aber es war soviel das sie gar nicht so schnell schlucken konnte. Ein
kleines Rinnsal lief an ihrem Kinn herunter. Claudia hörte nicht auf ihn mit ihren Lippen zu blasen
und zu saugen bis er ganz leer war. Schließlich ließ sie von meinem Schwanz ab.
"Mmhh..." war alles, was sie sagte. Dann stand sie vor mir auf, umarmte mich, presste ihren
Mund auf meine Lippen. "Das war gut, mein Schatz." sagte ich während mein Schwanz schon
wieder anfing zu stehen. Ich legte meine Hand um meinen wieder harten Schwanz und sagte
wichsend zu meiner Tochter: "So, Töchterchen jetzt wirst du gefickt"
Mein Gott, wenn ich heute daran zurückdenke - kaum abgespritzt, war ich schon wieder bereit für
die nächste Runde. Mein Schwanz hatte kaum Zeit, zu erschlaffen, der Gedanke, in die Muschi
von meiner Tochter zu ficken, machte mich wieder absolut Geil. "Ohh, ja, Papa, das ist gut," rief
Claudia erfreut. Sie schaute wieder nach vorn und sah meinen Schwanz in rechtem Winkel von
meinem Körper genau auf sie zeigen. Wie in Trance griff sie nach dem harten Stück Fleisch und
begann es zu massieren. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann mit meinem
steinharten Schwanz ihre Schamlippen zu teilen. Immer wieder zog ich meinen Penis durch ihre
nasse Spalte. Und jedes Mal, wenn ich ihren Kitzler berührte schoss ein elektrischer Schlag durch
ihren Körper. Ich hatte nicht geglaubt, dass sie noch geiler werden konnte, aber sie wurde geiler.
Jetzt setzte ich meine Eichel an den Eingang der kleinen Möse meiner 14 jährigen Tochter und
begann in den engen Kanal einzudringen.
Ich steckte meinen Schwanz ganz langsam in den Lustkanal, aber nur ein bisschen. Dann zog ich
ihn wieder raus. Ich wiederholte es immer wieder. Sie fing an sich nach meinem Schwanz zu
verzehren und wollte ihn ganz haben. Sie sagte: "Fick mich Papa, fick mich wie du meine Mutti
fickst, bitte fick mich schneller und härter. Wir fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Sie legte
ihre Hände auf meinen Hintern und versuchte mich an sich heranzuziehen. Dabei krallten ihre
Finger fest in meine Arschbacken. Jetzt gab es auch für mich kein halten mehr. Ich durchstieß
das Jungfernhäutchen meiner Tochter mit einem festen Stoß. Ich rutschte bis zum Anschlag in
meine Tochter hinein. Sie zuckte kurz, dann schrie sie vor Geilheit auf. Ich versuchte meinen 20
cm langen und dicken Schwanz noch tiefer in sie zu bohren. Ihr Becken schoss hoch um sich

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Erotische Geschichten - Inzest


meinem Pimmel noch mehr zu öffnen. Ich rammte ihn immer tiefer und fester in ihre sehr feuchte
Kinderfotze.
"Fick mich, Papa. Fick miiiiich!" Ich war überrascht, dass sie so etwas sagte, aber sie wollte ja
auch gefickt werden. Das Gefühl war riesig. Die enge Möse meiner Tochter umfasste meinen
Schwanz während ich in immer schnellerem Tempo in sie hineinstieß. Sie schaute mich mit
einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie stöhnte immer lauter
und keuchte: "Geil, Papa. Geil, wie du es immer mit Mutti gemacht hast und jetzt mir machst. Du
bist ein geiler Ficker." Das machte mich noch schärfer und ich rammte meiner Tochter immer
schneller meinen Kolben in ihre Möse. "Ja so mag ich es. Fick mich richtig durch mit deinem
geilen harten Rohr." feuerte sie mich auch noch an. Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich
merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg.
"Ich halte es nicht mehr aus. "Ich muss gleich spritzen." Kaum hatte ich das gesagt, spritzte ich
zum ersten Mal mein Vatersperma in meine Tochter. Ihre Fingernägel krallten sich so fest in
meine Arschbacken, dass es fast schmerzte. Sie kam zum Orgasmus und zuckte am ganzen
Leib. Sie schüttelte und rüttelte sich auf den Boden und keuchte immer wieder: "Jaaahhh, Papa,
ja, Papa, ja, Papa, ja, Papa." Erschöpft sank ich neben meiner Tochter zu Boden und atmete
schwer. "Schade, ich habe jetzt schon zweimal abgespritzt. Wie soll ich da Sarah ficken?" fragte
ich keuchend. "Lass uns nur machen", fiel Sarah mir ins Wort.
Die Mädchen tauschten einen langen Blick aus und ohne sich abzusprechen, begannen sie an
meinen Brustwarzen. Sie knabberten an ihnen, dann küssten sie sich langsam am Bauch hinunter
bis zu meinem schlaffen verschmierten Schwanz. Claudia hielt ihn senkrecht hoch, griff sich
meine Eier und zog die Vorhaut weit zurück. Sarah beugte sich darüber und hauchte einen Kuss
auf meine Eichel, ihre Zunge huschte vor, leckte durch den Schlitz. Dann schlossen sich ihre
weichen Lippen voll darum. Ich stöhnte laut auf vor Wonne, als sie die Zunge um die Eichel
wirbeln ließ. Das Ergebnis war verblüffend.
Praktisch im gleichen Augenblick fing mein gerade schlaff gewordener Pimmel wieder an, zur
Hochform aufzulaufen, und war für neue Schandtaten bereit. Ich hob die kleine Sarah hoch, und
setzte sie wieder auf die Spüle. Sie hob ihren Po ein wenig an, griff nach meinem Pimmel und
führte meine harte Penisspitze zwischen ihre Beine an ihre nasse jungfräuliche Pussy. Langsam
drang ich zwei cm in die kleine Muschi. Ich schaute in ihre Augen, und sie nickte. Dann drückte
ich meinen Prügel ganz tief in die blanke Pussy. Ich glaubte, ich wäre im Himmel, während mein
Schwanz in diese unglaubliche kleine, enge, schlüpfrige warme Grotte hineinglitt. Auch Sara
zuckte nur kurz. "Oh, Ja", stöhnte sie, "Ohhh, Jaaaaaaaa."
Langsam fing ich an, mit meinen harten Schwanz in der kleinen blanken Pussy hin und her zu
gleiten. Ich genoss die Hitze und Enge, die meinen Schwanz umgab. Ein Keuchen kam von
meinen Lippen als ich spürte, wie Sarah anfing mit ihren Scheidenmuskeln zu spielen und so
meinen Schwanz massierte. "Ohh, es ist so gut, es ist so geil," stöhnte Sarah laut, als sie wieder
und wieder ihre Muschi zusammenzog. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen
Lustbolzen und massierten ihn kräftig. Immer Geiler werdend, stieß sie mir ihr hinterteil entgegen.
"Oh mein Gott, ist das geil", stöhnte Sarah unter meinen Stößen. Sie fickte mit meinem harten
Pimmel und ich spürte, was für ein Vergnügen in ihr wuchs. "Ohh, Jaaaa, ich komme, ich komme
und das mit dem herrlichen Schwanz in mir. Es ist so schön. Dein Schwanz ist so geil, jaaaaaa,
jaaaa... fick mich, fick mich, ich kommeeeeeeeee!!!"
Als ich hörte, wie es der kleinen Sarah kam, wie ihr dieser Schwanzorgasmus durch ihren Körper
tobte und sie wie verrückt mit meinem Schwanz fickte, spürte ich, wie es auch in mir wieder anfing
zu kochen. Diese enge, von Orgasmuswellen zuckende Muschi, die um meinen Schwanz zuckte,
brachte mich gnadenlos zum Höhepunkt. Aufstöhnend schoss ich Ladung auf Ladung meiner
Ficksahne in diese kleine heiße Öffnung und fühlte, wie sie von meiner Sahne noch nasser wurde.
Als Sara erschöpft nach hinten fiel, spürte ich wie mein Sperma aus ihrer blanken Muschi tropfte
und in ihre Poritze lief. Claudia brach ihr Staunen: "Geiiiiiil" sagte sie lang gezogen und sprang
schnell zwischen Sarahs Schenkel um meinen Saft abzulecken. Sie hob ihren Kopf und sah mich
direkt an. Etwas von meinem Sperma war noch in ihrem Mundwinkel zu sehen, aber im nächsten
Moment leckte sie es mit der Zunge weg und schluckte auch diesen letzten Rest herunter.
"Hmmm schmeckt richtig süß" sagte sie.
Wir hörten Schritte auf dem Asphalt. "Scheiße, die Mutti," maulte Claudia, "gerade wo es so
schön ist." Die Mädchen schlüpften schnell aus dem Wohnwagen, und verschwanden von der

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Mutter unbemerkt in ihr Zelt. Ich zog mir schnell eine Sporthose an und setzte mich noch
schneller an den Tisch.
Als ich mir vorstellte, meine Frau wäre etwas früher gekommen...!!! Mir wurde nachträglich heiß
und kalt.
Später am Abend machten wir unseren Grill an und brutzelten ein paar Würstchen darüber, die
Helga mitgebracht hatte. Alex und Inge hatten die Alkoholvorräte aus dem Auto geholt, verdursten
mussten wir also auch nicht. Wir Erwachsenen saßen um unseren Tisch herum, und tranken
Cognac mit Cola. Die Kinder waren nach dem Essen zum Spielplatz gegangen. Als das Mobil-
Telefon klingelte, ignorierte Inge die ersten beiden Klingeltöne, hob dann aber doch ab. "Wir
kriegen gleich Besuch." sagte sie geheimnisvoll. "Sind Walter und Hannelore bald da?" fragte
Alex. "Ja", sagte Inge, "das war Hannelore, sie kommen vorbei, die beiden sind in einer
Viertelstunde hier." Ihr Blick wanderte kurz zu mir. "Ich dachte, wir könnten vielleicht noch ein
bisschen Verstärkung gebrauchen," zwinkerte sie.
Bald darauf kam ein Älteres Paar, so um die 60 Jahre alt, in unser Vorzelt. Alex und Inge
begrüßten die beiden mit einem lauten Hallo. Sie wurden uns vorgestellt als langjährige Camping-
Nachbarn. Walter war 63 Jahre und Hannelore 60 Jahre alt. Inge setzte sich sofort neben Walter
auf die Bank und streichelte seinen Oberschenkel. Walter grinste, sagte dann, dass er sich noch
umziehen wollte, stand auf und ging zu seinem Wohnwagen um die Ecke. Lore, seine Frau blieb
noch sitzen. Wenige Minuten später stand Inge auf, und verließ unser Vorzelt. Ich glaubte, Inge
würde zu ihrem Wohnwagen gehen um etwas zu holen, doch sie folgte Walter in seinen
Wohnwagen. Ich staunte nicht schlecht.
Ich trank noch hastiger und ließ den Fußweg nicht aus den Augen. Alex unterhielt sich inzwischen
angeregt mit den beiden Frauen, doch ich hörte nur halb zu. Die Zeit verging, dann sah ich sie.
Inge kam zurück. Sie war Splitternackt!! Sie trug ihren Trainingsanzug über ihren Arm. Etwas
wie Eifersucht kam in mir hoch. Hatte der alte Bock etwa mit der geilen Inge gefickt?
Inge kam etwas später wieder angezogen zu uns und gab ihren Mann einen langen Kuss.
Hannelore lächelte viel sagend, stand auf und sagte, dass sie jetzt doch ins Bett wollte. Sie
verabschiedete sich und ging hinaus. Auch Alex und Inge tranken ihre Gläser aus, und verließen
uns.
Helga und ich räumten die Gläser weg und gingen ebenfalls ins Bett. Am nächsten Morgen wurde
ich mit einer gewaltigen Latte wach, ich hatte von Inge geträumt. Ich war sehr geil, griff an die
Brüste meiner Frau und begann ihre Nippel mit der Zunge zu liebkosen. Sofort waren sie
Steinhart. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Schamlippen. Da hörte ich ein Geräusch von
draußen und hielt inne. Doch ich hatte mich wohl getäuscht. Es erregte mich aber doch etwas zu
wissen, dass die Tür offen stand und meine Frau mich an meinen Intimsten Stellen berührte. Sie
kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz etwas in den Mund und fing vorsichtig an mir
einen zu blasen. Ich spürte ihre Lippen an meinem Schwanz herunter gleiten und ihre Zunge mit
meiner Eichel spielen. Es war ein sehr schönes Gefühl. Trotzdem hatte ich die ganze Zeit etwas
Angst, dass einer von den Nachbarn, oder den Kindern in unseren Wohnwagen hereinplatzen
könnte. Das wäre doch sehr peinlich.
Mein steifer Schwanz berührte ihre tropfnasse Fotze. Ich konnte es nicht mehr erwarten und
drang, mit den Gedanken bei der süßen Inge, in meine Frau ein und spürte meinen Schwanz in
ihrer feuchten Grotte verschwinden. Ich fickte Helga kräftig durch. Plötzlich hatte ich aus den
Augenwinkeln einen Schatten am Fenster wahrgenommen. Ich schaute zum Fenster und mir
blieb fast das Herz stehen. Dort stand Walter und schaute unserem Treiben zu. Wie lange hatte
er schon dort gestanden? Ich versuchte meine Frau von mir wegzudrücken doch es gelang mir
nicht. Ich wollte etwas sagen, bekam aber außer einem Röcheln nichts über meine Lippen. Was
sollte ich tun? Je länger er aber dort stand um so mehr erregte es mich, dass er uns zuschaute.
Ich wollte es sogar jetzt, dass er blieb. Nun bemerkte der alte Mann dass ich ihn gesehen hatte.
Er schaute mir in die Augen und um seinen Mund konnte ich ein grinsen erkennen. Ich wurde
immer geiler bei dem Gedanken, dass uns der alte Mann bei unserem Geschlechtsakt zuschaute.
Ich zwirbelte mit einer Hand ihre linke Brustwarze und mein Schwanz bumste Helga in einem
ständigen hin und her kräftig durch. Die ganze Zeit über wurden wir beobachtet. "Oh was bin ich
jetzt geil" dachte ich bei mir, und ich kam mit einem lauten Schrei zu meinem Orgasmus. Zur
gleichen Zeit kam meine Frau. "Ohhhh, Jaaaa!" schrie Helga. Der Leib meiner Frau bäumte sich
auf und ab. Als ich meinen Schwanz heraus gezogen hatte, lies sie ihre Fotzenmuskeln spielen

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und drückte das weiße Sperma heraus. Ich konnte noch sehen, dass Walter noch einen gierigen
Blick auf ihre Fotze warf und dann schnell verschwand. Ich war nach diesem Fick etwas
entspannter. "Das war ein Himmlischer Bums" sagte meine Ehegattin. Sie kam zu mir, nahm
meinen Schwanz in den Mund und die Eier, die schwer zwischen meinen Schenkeln hingen, in
eine Hand und leckte mir den Schwanz ganz behutsam sauber. Sie leckte mich schön trocken
und ein bisschen mehr. Dann gingen wir an den Tisch.
Sollte ich meine Frau einweihen? Sollte ich ihr erzählen, dass Walter uns beobachtet hatte?
Helga sagte, dass sie erst einmal eine Dusche bräuchte, und ich solle inzwischen Kaffee kochen.
Sie griff zum Handtuch und ihrer Tasche, gab mir einen langen Kuss, und ging hinaus. Ich blickte
ihr nach wie sie mit wiegenden Hüften verschwand.
Auch die Tür unserer Nachbarn öffnete sich, und Alex trat hinaus. Er hatte eine kurze Hose an
und ein Handtuch in der Hand. Er lief ein Paar schnelle Schritte, um bei meiner Frau zu sein.
Dann klatschte er mit einer Hand leicht auf ihren Hintern. Helga erschrak kurz, doch dann legte
sie ihren Arm um seine Hüften. Sie gingen wie ein Liebespaar weiter. Alex wird Helga gleich
ficken, dachte ich nachdenklich. Dieser ganze Anblick und die vorherige Fickparade hatten
meinen Kolben wieder zur vollen Größe und einer mir vorher unbekannten Härte erblühen lassen.
Plötzlich öffnete sich die Tür und die zwei Mädchen traten ein. "Guten morgen Papa." rief meine
Tochter vergnügt."
"Guten morgen." rief auch Sara. Sofort ging ich mit meinem Schwanz zu meiner Tochter. Zärtlich
massierte sie meinen Riemen. "Hallo Papi, hast du heute schon mit Mama gefickt?" Ich nickte
grinsend. Dann spreizte ich die Beine meiner Tochter, legte mich auf sie und schob mein Gerät
langsam in das kleine Lustloch meiner Tochter. "Jaaaa... Papa, hmmm fick mich, Papa, ...fick
mich durch... jaaa nimm mich" stöhnte Claudia und lies sich vollkommen gehen. Sie wollte mit
ihren Vater ficken. "Geil, Papa. Geil, fick mich, wie du es mit Mutti gemacht hast! Fiiiiiick miiich!"
Ich fickte Claudia nun etwas heftiger mit meinem Schwanz in ihrem so herrlich engen Fickloch.
"Jaaaa, Papa... hmmm, Papa, fick mich... fick mich durch, Papa, ...jaaa nimm mich" stöhnte
Claudia immer lauter. Dann warf ich mich herum, so dass meine Tochter nun auf mir saß. "Los
reite mich meine kleine Reiterin, nimm dir alles was du brauchst. Los reite!" befahl ich, und
Claudia tat willig wie ihr geheißen wurde. Ich sah ihr an, sie wollte nur eines, sie wollte vögeln und
sie ritt mich. Ja sie wollte mit ihren Vater vögeln. Sie ritt und presste sich auf mich. Sie bewegte
ihre Hüften hin und her. Sie war so vollkommen Geil auf meinen Schwanz, dass sie alles wollte.
"Ja, Claudia, meine geile Tochter, reite mich", rief ich immer wieder. "Ja nimm ihn dir, reite ihn,
sag mir willst du alles, ja?" Meine Tochter fickte wie besessen und stöhnte lustvoll: "Ja ich will
alles, ja mach es mir... jaaa." Ich stieß tief in sie hinein. "Ja, Jaaa, jaa ich will es, spritz ab in
mich... jaa oh... besame mich, mach's mir, los spritz mich voll, alles in mich... jaa ohhh jaa." Meine
kleine ritt wie eine Wilde auf ihres Vaters Schwanz.
Ich spürte plötzlich, wie sich Claudias Scheidenmuskeln zusammenzogen und dann kam sie auch
schon. Das brachte mich zu einem gigantischen Orgasmus und ich jagte Ladung auf Ladung in
die enge Fotze meiner Tochter. Während ich in sie spritzte fing sie an noch lauter zu stöhnen. Ich
legte ihr schnell eine Hand auf den Mund, bis ihr angespannter Körper über mir wieder weich
wurde. Sie machte eine Bewegung, so dass ich aus ihr herausrutschte. Ein Schwall meines
Spermas tropfte aus ihrer Möse. Sarah bückte sich zwischen die Beine meiner Tochter und
schleckte sie sauber. "Also", sagte Sara schließlich, "Ihr seid mir ja eine durch und durch
versaute, verfickte Familie. Also so was hab ich ja wirklich noch nicht erlebt. Unglaublich." Dann
fing sie an, breit zu lächeln. "Hier gefällt es mir, bei Euch bleib‘ ich", brummte sie.
Ich grinste, und streichelte mit der einen Hand Sarahs noch kaum erkennbare Tittchen, mit der
anderen befingerte ich ihre haarlose Möse die sie mir weit gespreizt darbot. Mein Schwanz
richtete sich langsam wieder auf, eigentlich fast unglaublich nach all diesen Orgasmen,
andererseits aber auch klar bei diesem unglaublich geilen Angebot. Sarah drehte sich um und sie
griff kurz hinter sich, nahm meinen Schwanz in die Hand, stand dann halb auf und beugte sich
etwas nach vorne, so dass mein Schwanz genau auf ihr kleines, aber etwas offen stehendes
Fötzchen zeigte. Dann zog sie mich zu sich heran und führte meinen Pimmel in ihre kleine
klatschnasse Spalte ein. Ich wollte gleich zustoßen, aber sie hielt mich zurück. Ich konnte gerade
meine Eichel und ein kleines bisschen reinstecken, mehr nicht. Um den Rest hatte Sarah die
Faust geschlossen. Sarah streichelte meinen Schwanz, ich revanchierte mich, indem ich mit einer
Hand ihre Möse kraulte, was sie mit einem wohligen Gurren quittierte. Ich schloss meine Augen

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um jede Sekunde dieses Momentes zu genießen. Sara nahm ihre Hand weg, und ich glitt
langsam in die kleine Muschi. "Mmmhhh", hörte ich Sara, "gib mal bisschen Gas." Langsam
zunächst, dann immer schneller begann ich, Sarah zu ficken. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger.
Ich hatte in diesem Moment eine fürchterliche Angst, dass Sarahs Mutter die Tür öffnen könnte
und uns in dieser verfänglichen Situation erwischen könnte. "Oooh... Jaaah... !", stöhnte Sarah
auf. "Fester... Fester... Jaaah... Fick mich... Fick mich... Noch fester... Aaah... Ist das geiiil...!"
Meine Tochter Claudia stand neben uns und sah sich das Schauspiel mit geil glänzenden Augen
an. Ich rammte nun mit aller Kraft tief in ihr kleines Loch hinein. "Ja, jeeetzt..." rief ich, und mein
Samen schoss in ihr kleines Loch. Ich sah ihre kleine Rosette und nahm mir vor, sie irgendwann
in ihren süßen Arsch zu ficken und sogleich zuckte mein Penis in ihrer blanken Muschi.
Ihre Fotze war ganz glitschig von ihrer Geilheit und meinem ausfließendem Sperma. "Ich brauche
erst mal eine kurze Pause, lasst uns erst einmal etwas trinken", bat ich sie, denn ich war erst
einmal Matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten den Kühlschrank.
Danach gingen wir zum Tisch und setzten uns splitternackt vor den Fernseher. Kurze Zeit später
kamen Helga und Alex vom duschen zurück. Beide machten einen vergnügten Eindruck.
Während meine Frau Fremd Vögelte, fickte ich mit den Mädchen. Ich grinste in mich hinein.
Die Mädchen verschwanden wieder, bevor die beiden da waren.

Es wurde für mich immer schwieriger zu verbergen, das ich die beiden Mädchen fickte, denn
meine Tochter saß beim Essen fast auf meinen Schenkeln. Sie griff unter dem Tisch meinen
Schwanz und wichste ihn. Wenn dann ihre Mutter mit Alex zum "Duschen" ging, fickte ich meine
kleine Tochter. Obwohl ich jede Nacht meine Frau fickte, konnte ich morgens auch noch Claudia
richtig durchficken. Jedes mal musste ich meiner Tochter, während ich sie fickte, erzählen, wie es
in der Nacht zuvor mit ihrer Mutter war. Ich wollte auch gerne mal die Inge ficken, wenn sie genau
so gut fickt wie ihre kleine Tochter Sara, habe ich noch etwas zu Erleben.
Die Gelegenheit würde sich bestimmt ergeben, wenn am Sonntag Walter mit seiner Hannelore
abreisen würde. Samstag auf Sonntag war das Wetter nicht so gut, die Mädchen schliefen in
dieser Nacht nicht im Zelt. Claudia lag bei uns im Bett und so konnte ich in dieser Nacht nicht mit
meiner Frau ficken. Mitten in der Nacht, Claudia schlief fest, bemerkte ich wie meine Frau
vorsichtig aufstand, und leise zur Tür hinaus schlich. Vorsichtig, mit etwas Abstand, folgte ich ihr.
Im Halbdunkel konnte ich sehen, das Alex mit seinem Riesenpimmel auf sie wartete. Sie küssten
sich lange und ich sah, dass meine Frau seinen Hengstschwanz streichelte. Plötzlich trat auch
Thomas aus dem Schatten und griff meiner Frau an die Titten. Ich konnte hören, wie sie
aufstöhnte.
Dann verschwanden die drei in den Wald. Ich wollte folgen, doch das Gestrüpp war so dicht, dass
ich ihnen, nicht ohne Geräusche zu verursachen, folgen konnte. Also drehte ich mich um und ging
zurück. Mein Schwanz war bei dem Gedanken wie meine Frau den Prügel von Alex ritt während
sie den Schwanz von Thomas lutschte sehr hart geworden. Ich schaute zum Wohnwagen von
Walter und sah einen schwachen Lichtschein. Schnell stellte ich mich an das Fenster und sah
hinein. Genau wie ich vermutet hatte sah ich, das der alte Bock Inge in den Arsch fickte. Ich hörte
ihr gedämpftes Stöhnen. Grinsend ging ich näher ans Fenster und spähte hindurch. Keine zwei
Meter von mir entfernt kniete Inge auf allen Vieren auf dem Bett und während ihr Walter seinen
Schwanz mit aller Kraft in ihren Arsch rammte schlürfte sie selbst schmatzend den Fotzensaft von
Hannelore, die breitbeinig vor ihr lag. Gierig schaute ich wild wichsend hinein.
Jetzt wollte ich auch ficken. Die beiden Mädchen schliefen fest und ich überlegte, welche von den
beiden Girls ich wecken sollte um sie zu ficken. Meine Wahl fiel auf die kleine Sarah, die ich seit
drei Tagen nicht mehr gefickt hatte. Meine Tochter würde ich morgen früh sowieso ficken. Ich
ging also zu den Wohnwagen und öffnete leise die Tür. Die kleine Sarah schlief im Bett ihrer
Eltern. Ich machte das Licht auf dem Nachttischchen an und setzte mich vorsichtig auf das Bett.
Sarah hatte nur ihre Schlafanzughose an. Ich hatte die Bettdecke etwas beiseite geschlagen und
schaute sie an. Eigentlich noch ein Kind, dachte ich, als mein Blick über ihren Körper wanderte.
Doch ich wusste ja, wie gut sie schon ficken konnte. Ich hatte die kleine Sarah ja selbst
eingeritten. Bei diesem Gedanken regten sich sofort meine Hormone. Ich konnte nicht umhin,
ihre kaum erkennbaren Tittchen mit einer Hand anzufassen und zu streicheln. Meine andere
Hand legte ich auf ihre Oberschenkel. Sarah reagierte nicht. Mein Körper dafür umso mehr. Ich
merkte wie mein Schwanz immer härter wurde. Ich fing an ihre Oberschenkel zu streicheln,

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achtete darauf das es nicht zu heftig war, damit sie nicht aufwachte. Sarah schlief ruhig weiter.
Meine Streicheleinheiten kamen langsam immer höher. Ich streichelte inzwischen nicht mehr nur
den Oberschenkel, sondern bezog auch den Bauch mit ein, um auf dem anderen Schenkel wieder
Herhabzugleiten. Wie zufällig strich ich dabei mit dem Unterarm über ihre Muschi. Sarah machte
keine Anstallten aufzuwachen. Durch die dünne Schlafanzughose konnte ich ihre Schamlippen
spüren. Ich lies meine Hand unter das Gummi der Hose gleiten und tastete mich zu ihrer blanken
Mädchenpussy. Noch ein prüfender Blick in das Gesicht des Mädchens. Sie schien immer noch
zu schlafen. Langsam schob ich ihr meinen Finger in die süße Lustgrotte. Sarah wurde plötzlich
wach. Sie hob den Kopf und schaute mich verschlafen an. Dann erkannte sie mich. Sarah lies
den Kopf wieder ins Kissen sinken und schloss die Augen. Der Ausdruck in ihrem Gesicht verriet
mir, das sie keine Einwände gegen diese Art geweckt zu werden hatte.
Ich verstand diesen Ausdruck sofort. Sie ist wach und es ist für sie Ok, dass mein Finger in ihrer
Minipussy steckte ging es mir durch den Kopf. Dieser Gedanke verbannte meine Hemmungen in
den hintersten Winkel meines Gehirns. "Willst du mich ein bisschen Massieren?" flüsterte ich.
"Gerne" hauchte Sara verschlafen zurück. Sie setzte sich auf. Mit flinken Fingern holte sie
meinen Schwanz aus der Hose und während sie mir die Hose ganz abstreifte und danach ihren
Schlafanzug ebenfalls auszog, lutschte sie gierig an meinen Pimmel. Nachdem sie ihn eine weile
gelutscht hatte und ich dabei war, das erste Mal zu kommen, legte sie sich unter meinen Schwanz
und leckte meine Eichel. Es dauerte nicht mehr lange und ich kam unter ihren Liebkosungen.
Ich spritzte eine ganze Ladung über ihr süßes Gesicht. Sara öffnete weit ihren Mund und ich
entlud mich in ihren Mund und auf ihre Tittchen. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren kleinen
Mund und wichste ihn solange, bis auch der letzte Tropfen draußen war. Dicke, weiße Tropfen
rannen träge von ihrem Gesicht herunter. Ich hockte mich über ihr Gesicht und sie fing an,
meinen Schwanz wieder hart zu blasen. Kurze Zeit später war mein Riemen wieder bereit, um die
kleine Sarah zu ficken.
Ich lies mich auf die Knie herab und kniete mich zwischen ihre dünnen Schenkel. Dann zog sie
mich an sich und umklammerte mich mit ihren schlanken, dünnen Beinen. "He, mach langsam."
lachte ich. "Du tust ja gerade so, als ob wir noch nie gefickt hätten." Dann lies ich mich auf sie
fallen, direkt in ihre gespreizten Schenkel. Als ich auf ihr landete, nahm ich meinen Schwanz
schnell in die Hand und führte ihn mit einer gekonnten Bewegung in ihr triefnasses Möschen ein.
Sogleich drang ich ohne Probleme tief in die sehr enge Mädchenpussy ein und fing an, sie hart zu
ficken. Meine Lust kannte keine Grenzen. "Vielleicht ist es der Gedanke, dass meine Eltern nur
ein paar Meter entfernt das gleiche machen." stöhnte Sara und stieß ihre kleinen Hüften meinem
harten Schwanz entgegen. "Irgendwie macht mich das unglaublich heiß."
"Das merk‘ ich." lachte ich. Mein Schwanz stieß schmatzend in Sarahs kleine, triefende, blanke
Pussy. Und Saras Geständnis, dass sie sich mit dem Gedanken an ihre fickenden Eltern
aufgeilte, ließ meinen Schwanz noch härter werden als sonst. "Oooh... Jaaah... Fester... Noch
fester...!" stöhnte die kleine Sarah. Sie schrie so geil das mein Schwanz zu spritzen drohte, aber
ich hielt mich noch zurück. Ich fickte sie hart und unerbittlich. Wir beide bewegten uns ruckartig
und wild. "Oooh... Jaaah... Fester... Noch fester...!" stöhnte die kleine Sarah immer wieder. Ich
fickte wie wild in ihre blanke Muschi. Das Bett klapperte und die Federn in der Matratze gaben
nach. Sarah wurde dabei immer heißer und zog mich noch fester an sich heran. Dabei forderte
sie mich dauernd auf, sie noch härter zu ficken. Ich gab mein bestes, mein Schwanz raste in der
engen, heißen Spalte hinein und heraus, ein rhythmisches Klatschen erfüllte den Wohnwagen
Der Anblick wie mein Riemen in die blanke Pussy einhämmerte, und wie der kleine Körper meine
harten stöße erwiderte, machte mich immer Rasender. Gut eine viertel Stunde ging es so, bis ich
wieder kam. Ich rammte meinen Riemen bis zum Anschlag in das enge Loch und ich entlud mich
wild zuckend in ihrer kleinen Pussy. "Oooh... Jaaah...!" stöhnte Sarah auf, als sie mein Sperma in
sich einschießen spürte. "Fester... Fester... Jaaah... Fick mich... Fick mich... Noch fester... Aaah...
Ist das geiiil...!"
Keine halbe Minute später kam sie auch schon und es schien gar kein Ende nehmen zu wollen.
Sarah ging ab wie eine Rakete. "Oooh... Jaaah... Ich komme... Ich komme... Jaaah... Jaaah...
Oooh... Aaah...! Sarahs enge Muschi krampfte sich um meinen Schwanz. Wild zuckte der kleine
Körper unter mir. Dann ließ sich Sara keuchend zurückfallen. Es dauerte eine Weile, bis Sara
ihre flatternden Augenlider wieder aufschlug und ein wohliger Seufzer entrang sich ihrer Kehle.
Ihre Beine entspannten sich zusehends. Ich griff nach hinten, umfasste mit beiden Händen ihre

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kleinen Arschbacken und streichelte sie. Beide keuchten wir so um die Wette. "Das war toll!
Wahnsinn!" keuchte Sara, "Ich hab gedacht, ich sterbe gleich, so schön war das." Sarah setzte
sich auf. Meine Hände massierten immer noch leicht ihre kleinen Arschbacken. Sie ließ sich
wieder zurücksinken und fragte: "Und jetzt? Wie geht’s weiter?" Sie spreizte ihre Beine, dabei
steckte sie sich drei Finger in ihre Muschi und mein Sperma quoll aus der blanken Pussy heraus.
Welch ein Anblick.
"Möchtest du es jetzt noch mal anders?" fragte ich sie. "Oh, ja." seufzte Sarah. Sie zog ihre
verschmierten Finger aus ihrer nassen Pussy und strich damit langsam meine Arschritze runter
und rieb meinen Anus damit ein. Mein Saft lief aus ihrem kleinen Löchlein und an ihrer rosige
Rosette entlang. Beide Löcher glänzten und ihre Muschi war noch etwas geweitet. Dann drückte
sie einen Finger in meinen Arsch und begann mich damit zu ficken. "Na, Peter ist das Geil?
grinste sie, "Lehn dich zurück!" sagte sie weiter und ich tat es. Ich lehnte mich zurück und ehe ich
wusste was abging hatte sie auch schon wieder meinen schlaffen Schwanz im Mund. Sie machte
das so verdammt geil, dass mein Riemen wieder erwachte. Ich steckte vorsichtig einen Finger in
ihre verschleimte Pussy, dann setzte ich diesen Finger an ihre rosige Rosette und schob ihn in
das enge Arschloch. "Oooh...!", stöhnte Sara. "Mmmh... Geil... Ooooh."
Mittlerweile hatte sie schon drei Finger in meinem Arsch und stieß heftig in meinen Anus. Plötzlich
hörten wir, wie sich Schritte der Tür näherten. Schnell zog ich meinen Finger aus dem kleinen
Arsch. Zu spät, Thomas öffnete die Tür, und sah uns. Er stockte erschrocken, doch dann
erkannte Thomas die Situation. Schließlich hatte Sarah ja noch ihre Finger in meinem Arsch und
fickte mich mit diesen einfach weiter. Ich ging einen Schritt zurück. Dabei rutschten Sarahs
Finger aus meinem Arschloch. Thomas grinste erst mich an, und dann seine kleine Schwester.
"Welche eine Überraschung!!" rief er grinsend. Dann sprach Thomas zu seiner Schwester: "Was
hältst du davon, wenn wir jetzt auch noch einmal ficken, Sarah?" Sara zögerte etwas, doch dann
sah sie auf den Hengstschwanz ihres Bruders, der langsam steif wurde. "Einverstanden." lachte
Sarah lüstern. "Hast du nicht gerade mit meiner Frau gefickt?" fragte ich Thomas.
Thomas sah mich erstaunt an und fragte: "Du weißt davon?" Ich nickte und sagte, dass ich sie
schon beobacht hatte. Thomas nickte erleichtert, dann trat er vor seine Schwester, die gierig auf
seinen Schwanz stierte. "Kannst du noch mal?" fragte Sara neugierig. "Wenn du ein bisschen
nachhilfst." lachte der Junge zurück. "Aber vorher gehst du mal nachsehen, ob Peter sich
unauffällig verdrücken kann."
"Peter kann ruhig hinausgehen, unser Papa fickt noch mit Helga im Wald, und unsere Mutter lässt
sich ihre Pussy von Hannelore auslecken." sagte Thomas. Ich verließ den Wohnwagen, und
schlich Richtung Wald, es mag etwa kurz nach eins gewesen sein. Leises Schmatzen und
Stöhnen auf der anderen Seite der Hecke ließen mich ahnen, was sich dort abspielte. Das
Stöhnen wurde wieder lauter und ich durfte mir erlauben diesmal festen Halt zu suchen, bevor ich
wieder durch die Zweige sah. Meine Frau kniete vor Alex und während sie eifrig versuchte, den
halbharten Riesenschwanz mit Zunge und Fingern wieder aufzurichten, hatte Alex sein Gesicht
zwischen ihre Beine gepresst. "Mach weiter." stöhnte Alex. Sein Schwanz war nun wieder zu
voller Größe angewachsen. Wie konnte ein Mann nur so einen Riemen haben, dachte ich
neidisch.
In dem Moment musste ich aber auch zurücktreten, denn Alex drehte meine Frau um, so dass sie
sich mit den Händen an einen kleinen Baum abstützen konnte. Sofort spreizte sie die Beine und
stöhnte auf, als Alex ihr seinen Schwanz von hinten reinschob. Da ich mich verstecken musste,
konnte ich die beiden jetzt nur hören, doch das war aufregend genug. "Ach, du bist so nass und
so gut zu ficken" brummte Alex hinter ihr und ich hörte, wie er gegen ihre Arschbacken klatschte.
"Fick mich härter," entgegnete meine Frau ihm und rüttelte im Rhythmus seiner Stöße an dem
Baum. Scheinbar wollte sie, dass er schneller zustieß. "Und wenn du kommst, will ich, dass du
mir ins Gesicht spritzt." Kaum hatte Helga das ausgesprochen, stöhnte Alex, das er gleich
kommen würde. Ich bedauerte, dass es so schnell vorbei sein sollte. Die Geräusche hörten auf
und das nächste was ich hörte, war das Lutschen meiner Frau. Ich konnte mir bildlich vorstellen,
wie sie vor ihm kniete und an seinem Riesenschwanz saugte. Alex jaulte auf, als er kam und
dann hörte ich außer dem lauten Atmen von Alex und dem Schnauben meiner Frau durch die
Nase gar nichts mehr. "Das war super Helga." stöhnte Alex, ich hörte wie er meiner Frau leise auf
den Arsch klatschte. "Die nächste Runde machen wir gleich Morgen früh, versprochen?" hörte ich


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Erotische Geschichten - Inzest


ihn sagen. "Ehrenwort." antwortete meine Frau. Zwei Minuten später verabschiedete sich Alex
von meiner Frau. Schnell lief ich leise Richtung Wohnwagen, um vor ihnen dort zu sein.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück, verabschiedeten sich Walter und Hannelore von uns.
Meine Frau ging wie jeden Morgen zum "Duschen" und wie immer wurde sie von Alex begleitet.
Geil schaute ich hinter den beiden her. Dann ging ich mit halbsteifem Schwanz zu meiner kleinen
Tochter, um sie wie jeden Morgen zu ficken. Mein Schwanz wurde zusehends härter und dicker
und trotzdem stülpte mein Mädchen ihre Lippen darüber und ließ ihn tief in Mund und Kehle
gleiten, bis ihre Nase gegen den straff gespannten Hodensack rieb. Dann bewegte sie ihren Kopf
mit wachsender Geschwindigkeit auf und ab. Dabei rieb ich ihren kleinen Kitzler heftig im Takt
ihrer Bewegungen. "Oooh... Jaaah... Jaaah... Oooh... Ist das geil... Oooh... Jaaah...", stöhnte ich.
"Mmmh... Gleich spritz ich... Oooh... Oooh... Jaaah... Jetzt...Jetzt..." Die Ankündigung war
überflüssig, denn mit meinen Worten quoll ein dicker Schwall Sperma zwischen den fest um den
Schwanz geschlossenen Lippen des Mädchens hervor. Schnell hob sie ihren Kopf, so dass nur
noch die dicke, rote Eichel in ihrem Mund steckte und leckte die dicken weißen Tropfen mit der
Zunge ab. Mein zuckender Schwanz war noch nicht ganz zur Ruhe gekommen, als sie laut
stöhnend den Kopf in den Nacken warf und ebenfalls kam. Keuchend ließ ich mich neben ihr aufs
Bett fallen.
"Mann, bin ich fertig...", ächzte ich. "Was hältst du davon, wenn wir jetzt nach draußen gehen?
Ich brauche unbedingt eine Abkühlung."
"Einverstanden." sagte Claudia. "Sie verrieb meine Spermareste über ihre Brüste. "Ja, ich glaube
auch, dass das besser ist." Ich raffte mich mühsam auf, öffnete die Tür und ging dann mit ihr
zusammen nach draußen. Inge und ihre Kinder saßen schon in gemütlicher Runde zusammen.
Keiner von ihnen zeigte durch irgendeine Geste, was heute Nacht Passiert war. Meine Tochter
und die kleine Sarah begrüßten sich sehr herzlich und steckten kichernd ihre Köpfe zusammen.
Ich war mir sicher das Sarah heute Nacht noch von ihrem Bruder gefickt worden war. Beide
Mädchen verschwanden immer noch kichernd im Wohnwagen. Thomas stand auf und folgte den
beiden. Inge begrüßte mich freundlich. Sie war trotz der morgendlichen Kühle schon Nackt. Ich
starrte gierig auf ihre kleinen Titten. Mein schlaffer Penis zuckte. Mit einem Blick hatte sie die
Situation erfasst und schaute mich an. Dann öffnete sie wie unauffällig ihre Schenkel und ich
konnte ihre rasierte Fotze sehen. Sie sieht genauso aus wie bei ihrer Tochter, dachte ich. Ich
schämte mich etwas, als ich spürte wie mir das Blut in den Kopf stieg. Mein Schwanz wurde
immer noch härter, doch langsam spürte ich, dass er aufgrund dieser peinlichen Situation gleich
schrumpfen würde, aber meine Versuche meinen wachsenden Pimmel zu verstecken, wären
vergebens gewesen. Diese Gedanken lähmten mein Hirn und die Zeit schien stillzustehen.
Ich konnte jetzt nur abwarten wie Inge reagieren würde. Ihr Blick ruhte immer noch auf meinem
Schwanz und endlich ergriff sie das Wort: "Was tut sich bei dir?" fragte Inge mich und zeigte auf
meinen Pimmel. "Glaubst du etwa ich hätte nicht bemerkt, was du das gestern Nacht und die
Nacht davor getan hast? Und glaubst du auch ich hätte dich nicht gesehen, als du an Walters
Wohnwagen warst während ich es mit Walter und Hannelore gemacht habe?" Inge lehnte sich
zurück und sah mich grinsend an. Ich erschrak.
Weiß Inge etwa, dass ich ihre Tochter gefickt habe? Doch dann sagte sie: "Wenn du ficken willst,
du Spanner, warum hast du dich nicht getraut etwas zu sagen?" Ihre Hand rutschte zwischen ihre
Schenkel. "Du wolltest dabei zusehen, stimmt's?" Ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu und
ich bejahte leise. "Und hat es dich geil gemacht?" Wieder nickte ich stumm. "Was ist?", fragte
sie. "Bevor dich Helga ganz fertig macht, hätte ich auch gerne mal was von dir." flüsterte Inge und
rieb meinen Schwanz. "Und was ist, wenn Alex und Helga was merkten?" Ich sah unsicher in
Richtung Fußweg. "Ach was, die beiden Duschen, dass kann eine Weile dauern." keuchte Inge.
Ich beugte mich zu ihren kleinen Brüsten hinunter und lutschte an den harten Brustwarzen. "Wer
kann dazu schon nein sagen?" grinste ich. "Wohin gehen wir?"
"In euren Wohnwagen." antwortete Inge. "Da kann gar nichts passieren." Sie zog mich an
meinem Schwanz hinter sich her durch die Tür, in das Bett, indem ich vor wenigen Minuten noch
mit meiner Tochter lag. Auf dem Bettlaken sah man noch deutlich unsere Spuren. Mein Sperma
und der Fotzenschleim meiner Tochter hatten feuchte Flecken hinterlassen. Inge sah die Flecken
und sagte: "Deine Frau sorgt ja gut für dich."
Inge stand auf, ging an den Kühlschrank und holte eine Flasche Livio-Öl heraus. Sie tropfte sich
eine Ladung auf die Hand und schmierte damit meinen prallen Pfahl ein. Dann kniete sie sich vor

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mich auf die Matratze und ließ einfach eine Ladung über ihren strammen Arsch die Kimme
herunterlaufen. "Komm her und massier‘ mir das Öl in meinen Arsch ein und fette mein Arschloch
anständig für deinen schönen Riemen ein." Das tat ich natürlich sofort, indem ich mich hinter sie
kniete und ihren Arsch und den Anus ausgiebig mit dem ausgeleerten Öl verwöhnte. Inge griff an
meinen Riemen. "Uuh, ist der hart." Ihr Atem ging dabei schwer. Noch hielt sie ihn nur mit ganz
leichtem Griff fest, doch mein Schwanz zuckte bereits vor Geilheit. Plötzlich meldete sich Inge vor
mir: "Los komm, mein Darmkanal ist genug eingefettet, fick mich jetzt ordentlich durch." Ich wollte
vorsichtig meinen Riemen an ihr Arschloch ansetzen und zart eindringen, da bewegte sie sich
brachial zurück, dass ich geradezu von ihrem Arsch aufgespießt wurde. "Keine Vorsicht, hau mir
den Kolben hart und fest in meinen engen Arschkanal bist er spritzt."
Inge stöhnte laut im Takt meiner stöße, sie langte unten durch an meine Eier. Gleichzeitig fing sie
an mit der anderen Hand über meine Arschbacken zu streicheln und kräftig mit dem Mittelfinger
auf meinen Anus zu drücken. Als ich sie anschaute, zeigte mir sie den Mittelfinger, leckte ihn mit
der Zunge ab, ging wieder nach hinten und schob ihn mir ohne jegliche Vorwarnung in den Arsch.
Sie drehte ihn in meinem Darmkanal herum und fing an, mich heftig mit dem Finger in den Arsch
zu ficken.
Mein Schwanz pulsierte in ihrem Darm und sie stieß ihren Finger immer heftiger in meinen Darm.
Dem hielt ich nicht mehr lange stand. Ich war kurz vorm losspritzen als die Tür geöffnet wurde.
Zuerst erschrak ich, als ihr Sohn Thomas in das Schlafzimmer kam. "Hallo Mama, Sarah, Claudia
und ich wollen zum Strand und… Oh… geil… du schiebst gerade eine Nummer, hättest du etwas
dagegen wenn ich mich zu euch geselle?"
Thomas langer, dicker Schwanz stand sehr schnell weit von seinem Körper ab. Sein Sack hing
schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein. "Mein Sohn wird erwachsen" merkte sie an.
Thomas wusste, worauf sie anspielte und wurde hochrot. Er versuchte das mit einem Lächeln zu
überspielen. "Einmal wird es ja auch Zeit" sagte ich keck um der Sache etwas die Peinlichkeit zu
nehmen. "Du brauchst Dich nicht zu schämen" meinte Inge. Jetzt war sein Schwanz ganz steif,
und langsam wurde Thomas immer unruhiger. "Ok, komm aber zu uns ins Bett." sagte Inge zu
ihrem Sohn. Ich zog meinen Schwanz aus Inges Darm.
Inge erhob sich und kam ihm entgegen. "Na Thomas, wie hast du dir das so vorgestellt!" Bei
ihren Worten begann Inge ihrem Sohn den Schwanz zu streicheln. Heiser stieß Thomas hervor:
"Ja Mama, das wollte ich schon immer, dich nackt sehen und mit dir ficken. Ich möchte deine
Muschi lecken und an deinen geilen Titten saugen. Ich bin ja so geil auf dich!" Ich merkte dass
Inge bei seinen Worten immer erregter wurde. " Ohhh, das ist so geil wenn du so redest Thomas,
deine Mutter liebt versautes und schamloses reden. Das du mit deinen 17 Jahren schon so
versaut bist, hätte ich mir in meinen schönsten Träumen nicht vorstellen können. Weißt du
Thomas, ich stehe nun mal sehr auf Sex und mit dir habe ich da wohl einen guten Fang gemacht.
Was würdest du davon halten, deiner Mutter ein bisschen das Fötzchen zu lecken?" Gierig
schaute Thomas seine Mutter an, die sich erhob und auf dem Bett Platz nahm.
Er nahm seinen Schwanz in die Hand, und brachte seinen Schwanz an ihrer Fotze in Stellung. Mit
einen Stoss stieß er bis zum Anschlag in die Mutterfotze und fing an sie mit harten Stößen zu
ficken. Inge stöhnte und flüsterte ihm die geilsten Worte ins Ohr als er sie mit aller Macht abfickte.
Wir hörten draußen Schritte und Thomas hörte auf zu ficken. "Mist, Papa kommt zurück!"
"Was ist los Thomas, warum fickst du nicht weiter? Meine Fotze braucht noch ein paar Stöße!"
schrie sie ihn fast an. Ich rannte schnell hinaus, um Alex und Helga abzulenken. Vor der Tür
standen die beiden nackten Mädchen, die mich grinsend ansahen. "Thomas kommt wohl nicht mit
zum Strand?" fragte Sarah allwissend. "Nein, er ist beschäftigt." sagte ich grinsend und blinzelte
mit einem Auge. Beide Mädchen drehten sich um und liefen kichernd zum Strand.
Ich stellte mich direkt hinter den Eingang um meine Frau abzupassen. Alex ging direkt zu seinem
Wohnwagen, während Helga erst zögerte. Sie sah zu unserem Wohnwagen und als sie
niemanden sah, drehte sie sich um. Scheinbar unauffällig verschwanden sie im Wohnwagen.
Grinsend drehte ich mich um und ging zu den beiden fickenden zurück.
Thomas rammelte immer noch seiner Mutter von hinten in den Arsch. Ich stellte mich wichsend
neben Mutter und Sohn und sah gierig zu, wie der Sohn seine Mutter in den Arsch fickte. Inge
griff nach meinen Schwanz und schob ihn sich in ihr geiles Maul. Thomas fickte ohne eine Pause
einzulegen. "Komm lass uns mit deiner Mutter ein Sandwich machen." sagte ich zu Thomas. Er
war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen. Er legte sich unter seine

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Mutter und führte seinen Prügel in ihre Fotze ein, während ich stehen blieb und weiter ihr Maul
stopfte. Inge zog ihren Kopf zurück und stammelte: "Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch
bumsen." Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul
und schob ihn in ihr Vollgekleistertes Loch. Thomas hatte wohl schon mal abgespritzt. "Welch
herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen." sagte Inge zu uns. Ihr füllt mich
ganz schön aus." keuchte sie zu uns und stöhnte immer wieder laut auf. Nach langen, heftigen
Doppelstößen erreichten Inge und ihr Sohn ihren Höhepunkt. Fast gleichzeitig schrieen sie:
"Jaaaaaaaaa mir kommt's." Zeitgleich spritzte auch ich ab, ich ergoss mich laut stöhnend in Inges
Darm. "Was für ein Fick." sagte Inge leise. Erschöpft sanken wir erst mal in die Laken und
wollten diese geile Orgie auf jeden Fall wiederholen. Vielleicht noch mit ein paar Muschis und
Schwänzen mehr...!
Mutter und Sohn standen nach einigen Minuten auf und ließen mich allein.




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Die Familie meiner zweiten Frau

Vor einem Jahr habe ich (Wolfgang, 40) meine Freundin geheiratet.. Sie heißt Gabi und ist 38
Jahre alt. Sie hatte schon eine 15jährige Tochter, Sara. Im Mai bekamen wir eine Einladung zur
Hochzeit von Gabis 2 Jahre älterer Schwester Biggi. Von dem ersten Augenblick an, als ich Biggi
kennen lernte, wollte ich sie ficken. Trotz der zwei Kinder die Biggi hatte und ihrer 40 Jahre, sah
sie umwerfend aus. Biggi gefiel mir noch besser als Gabi.
Gabi ist sexuell sehr aktiv. Wir ficken fast täglich und immer wenn die Tochter unterwegs ist,
vögeln wir im ganzen Haus. Ich konnte mir vorstellen, dass Biggi genauso geil wie Gabi war. Wir
reisten zu Biggi, die mit ihren Kindern Björn 17, Manuela 14 und ihrem zukünftigen Ehemann
Bernd bei ihren Eltern in einem großen Haus wohnten. Bernd, ein paar seiner Freunde und ich
feierten den Junggesellenabschied in der Kellerbar. Als die Freunde von Bernd gegangen waren,
schlief er auf der Couch ein. Ich räumte etwas auf und schlich durch das Haus zu dem
Schlafzimmer das Gabi und ich bewohnten. Alle unsere Kinder schliefen im Dachzimmer.
Als ich an der Wohnzimmertür vorbei schlich, stockte mir der Atem! Meine Schwägerin Biggi saß
nackt auf dem Tisch und lies sich von ihren 64 jährigen Vater die Muschi lecken! Weit spreizte sie
ihre Beine und Alfred leckte laut schmatzend. Ihr Vater machte seine Sache sehr gut, denn sie
stöhnte laut und lustvoll. Ihre Augen waren geschlossen. Ich erkannte, dass sie es genoss. Ich
beobachtete, wie Alfred aufstand und seiner Tochter seinen Schwanz in die Fotze stieß. Lustvoll
schlang Biggi ihre Beine um die Hüften des alten Mannes und beide fickten wild. Ungläubig
beobachtete ich das geschehen. Biggi, die ich so gerne ficken wollte, wurde von ihrem eigenen
Vater am Vorabend ihrer Hochzeit gefickt! Ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und begann
leicht zu wichsen. Hemmungslos fickten Vater und Tochter auf dem Wohnzimmertisch. Biggis
Kopf flog hin und her, ihr stöhnen wurde immer lauter. Der alte Bock fickte seine Tochter richtig
durch. Ich wichste immer schneller, fast hätte ich schon abgespritzt. Plötzlich bemerkte ich, dass
ich nicht allein war! Schnell drehte ich mich um und erschrak. Meine 62 jährige Schwiegermutter
Doris stand nackt vor mir und grinste mich an. Sie muss wohl schon einige Minuten hinter mir
gewesen sein. Ihr Gesicht war ungewöhnlich rot. Offenbar war sie geil.
Sie nahm meinen Schwanz in eine Hand und sagte: "Wenn du mitmachen willst, dann komm mit
hinein." Wie versteinert stand ich vor ihr und brachte keinen Ton heraus. Sie zog mich an
meinem Schwanz in das Wohnzimmer. Als die beiden fickenden uns hereinkommen sahen,
blickte ich in Biggis erstaunten Augen. "Wen haben wir denn da?" fragte Alfred grinsend, ohne mit
dem ficken aufzuhören. Ich brachte immer noch keinen Ton heraus. Biggi lächelte mich an,
während ihr Vater, der alte Bock, sie durchfickte. Doris, ihre Mutter, hatte immer noch meinen
harten Schwanz in ihrer Hand! Sie sagte: "Den habe ich wichsend vor der Tür erwischt!" Sie zog
mich bis zu Biggi. Biggi nahm meinen Riemen in eine Hand und wichste leicht, während Doris
meine Hose runter zog. Dann beugte sich Doris vor und forderte: "Wolfgang, fick deine
Schwiegermutter!!" Ich sah Biggi hilflos an, sie nickte nur und ließ meinen Pimmel los. Doris zog
mich zu sich heran und dirigiert meinen Schwanz in ihre triefnasse Fotze und wimmerte, dass ich
sie nun endlich ficken solle. Sofort rammte ich vor lauter Geilheit meinen Schwanz in die Alte rein,
die sofort laut aufstöhnte. Ich war durch das, was ich vorher mit ansehen durfte so aufgegeilt,
dass ich nun anfing wie ein Kaninchen in Schwiegermutters alte Fotze zu rammeln. "Oh, das ist
gut", stöhnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen. Doris schrie vor Lust. "Ja, Ja, Ja, fester,
fester, Wolfgang fick mich richtig durch." Mein Blick war aber nur auf Biggi gerichtet, ich rammelte
hart in das alte Fleisch und Doris stöhnte und quiekte laut. Biggi lächelte mich an und verdrehte
die Augen.
Dann bekam sie einen Orgasmus. Sie stöhnte und wimmerte im Takt der stöße ihres Vaters.
Dann keuchte Alfred, ich sah wie er zuckte. Er spritzte seinen Samen in seine Tochter, die schon
wieder einen Orgasmus bekam. Alfred trat von seiner Tochter zurück. Ich konnte nun die
Glattrasierte Muschi von Biggi sehen. Zwischen ihren Schamlippen quoll das Sperma ihres Vaters
heraus und tropfte auf den Teppich. Ich zog sofort meinen Schwanz aus der alten Fotze und trat
vor Biggi. Ein paar mal fuhr ich mit meiner Schwanzspitze durch ihre Lustfurche und glitt dann mit
einem Stoß bis an den Anschlag in ihr heißes, enges Loch. Vor lauter Geilheit rammte ich meinen
Riemen laut schreiend immer wieder in ihre Fotze. Biggi stöhnte unter meinen harten Stößen.
Endlich, endlich fickte ich Biggi!! Doch statt es zu genießen, hämmerte ich wie wild. Schon nach

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Erotische Geschichten - Inzest


wenigen Minuten spritzte ich ab. Als ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer Muschi zog,
lächelte sie mich an und sagte: "Gabi hat uns erzählt, dass du ein guter Ficker bist. Der Anfang
war ja nicht Schlecht."
Doris hatte inzwischen den Fotzenschleim von Alfreds Schwanz abgeleckt, dann lutschte sie
sofort an meinen halbsteifen Riemen weiter. Mein Schwanz wurde wieder hart, doch ich zog es
vor zu verschwinden. Ohne etwas zu sagen, wollte ich den Raum verlassen, als ich Alfred hinter
mir herrufen hörte: "Wolle, wir ficken alle schon länger zusammen! Schön, das du nun dabei bist."
Verwirrt ging ich zu unserem Schlafzimmer. Was meinte Alfred damit, als er sagte, "Wir ficken alle
schon länger zusammen?" "Ist etwa meine Frau Gabi auch dabei?" fragte ich mich. Morgen
werde ich sie fragen, nahm ich mir vor.
Am nächsten Morgen, ich konnte kaum schlafen, wurde meine Frau von mir geweckt. Ich spielte
an ihren Brustwarzen, ich wusste, dass sie das Scharf macht. Sofort lutschte sie meinen
Schwanz, der sehr schnell hart wurde. Ich knetete ihre Titten und Gabi setzte sich auf meinen
Schwanz. Dann erwischte uns Sara!!! Ihre Tochter stand plötzlich neben unserem Bett. Gabi saß
auf mir, doch sie ließ sich durch die Anwesenheit ihrer Tochter nicht stören. Sie ritt weiter meinen
Schwanz und Sara schaute uns mit großen Augen zu. Ich war Geil und fickte nach meinem ersten
Schreck auch weiter. Gabi stöhnte ihrer Tochter zu: "Schau her Sara, so wird gefickt." Ich drehte
mich zu Sara und sah wie sie unruhig wurde. Dabei blieb mir natürlich nicht verborgen, das sie
Lustvoll... nein gierig sah, wie mein Schwanz in ihrer Mutter hämmerte. "Sieh mal Gabi, das
gefällt deiner kleinen Tochter sogar, Sara ist Geil!! Lass sie doch mitmachen, wenn sie will."
Gabi stand auf, ging zu ihrer Tochter fasste an ihren Arm und sagte: "Komm Sara, es wird dir
gefallen." Sara starrte gebannt auf meinen großen Schwanz. Der stand matt glänzend von dem
Fotzenschleim ihrer Mutter, hoch aufragend von mir ab. Gabi zerrte ihr das T-Shirt über den Kopf.
Ich stand auf und ich konnte ihre kleinen rosa Knospen sehen. Als Gabi an Saras Hose zog, half
Sara mit. Dann stand die kleine Sara nackt vor mir. Ich nahm ihre Hand und zog sie zu meinem
Schwanz. Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den heißen, harten Pfahl. Ich stöhnte auf.
Mit einem leichten Ruck zog sie die Vorhaut über die Eichel. Auf der Spitze zeigten sich die
ersten feuchten Tropfen. Gabi drückte Saras Kopf zu meinen Riesen Schwanz und führte ihren
Mund zu meiner Eichel. Die 15 jährigen Lippen öffneten sich und ich drückte langsam meinen
Pimmel in ihren Mund. Sie stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel und wichste dabei meinen
Schwanz. Ich glaubte ich müsste sofort Spritzen, doch ich hielt mich zurück. Gabi lies Sara's
Kopf los und die kleine blies alleine weiter. Nach kurzer Zeit merkte ich, wie es in mir hochstieg.
Doch ich kniff meine Arschbacken zusammen, um der kleinen nicht in den Mund zu spritzen. Ich
griff nach ihren Kopf und zog ihn mit sanfter Gewalt zurück. Mit einem Plopp rutschte mein großer
Schwanz aus ihren kleinen Mund.
Sie schaute mich fragend an, dann fragte ich Sara: "Willst du jetzt gefickt werden?" Sara nickte
und antwortete: "Ja Wolli, das will ich schon seit du mit meiner Mama fickst. Mama hat mir
erzählt, dass du ein guter Liebhaber bist. Wir erzählen uns alles." Ich sah Gabi fragend an und
wollte ihr eine Frage stellen, doch Sara stöhnte: "Komm jetzt!" Sara legte sich auf das Bett und
spreizte ihre Beine. Ich sah ihre rosigen Schamlippen feucht glänzen. Wieder sagte Sara: "Fick
mich Wolli!" Ich trat vor das kleine rosa Fötzchen und rieb meine Eichel an ihren kleinen Kitzler.
Laut stöhnte Sara auf, sie nahm meinen Prügel in eine Hand und schob ihn sich langsam in ihr
kleines Loch. Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie hätte schmerzen als sie laut aufschrie.
Doch in ihrem Gesicht sah ich dieselbe Geilheit, die ich von ihrer Muter kannte. Sara hatte einen
Wahnsinns Orgasmus!!! Sie wimmerte: "Stoss zu Wolli, Stoss zu!!" Ich ließ alle Hemmungen
fallen und rammte meinen Riemen bis zu Anschlag in ihre kleine Fotze. Ohne Widerstand!! Sara
war schon keine Jungfrau mehr!! Wie ein Handschuh umschloss das kleine enge Loch meinen
Schwanz. Wie wild rammelte ich meinen Riesenschwanz in den kleinen Körper. Gabi war jetzt
richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Bett zurück. Dabei stellte sie ihre Füße auf die
Bettkante und spreizte die Beine soweit sie konnte. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Gabi
saß weit offener, nasser Möse vor uns und wichste sich. Mit der linken Hand spreizte Gabi ihre
Schamlippen, so dass ich fast bis an ihren Muttermund blicken konnte, und mit der rechten fing sie
an sich selbst zu ficken. Erst einen und dann zwei Finger schob sie in ihr nasses Loch. Mit dem
Daumen massierte sie ihren Kitzler bis sie plötzlich anfing, unartikulierte Laute auszustoßen und
am ganzen Körper zitterte.


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Sara erwiderte jeden Stoss!! Sie schluchzte vor Lust. "Ja... mach schon... fester fick mich!!" Der
nächste Orgasmus ließ ihren kleinen Körper erbeben. Dann war es bei mir soweit. Ich spritze
meine ganze Ladung in Saras kleine Fotze. Sara wimmerte nur noch. Als ich meinen Schwanz
aus ihr herauszog, lief mein Saft an ihren dünnen Oberschenkeln herunter. Gabi sprang zwischen
die Beine ihrer Tochter und leckte mein Sperma von Saras Pussy. Sara stöhnte weiter: "Ja,
Mama, Ja, Ja, Ja, Ja." Danach legten wir uns alle auf das Bett. Wir drei waren nun doch etwas
erschöpft und wir gönnten uns eine Pause. Ich war selig, hatte ich doch zuerst Biggi und dann die
kleine Sara gefickt! Gabi sprach zuerst, sie sagte: "Wolfgang, Sara hat sich schon seit Monaten
gewünscht, das du sie fickst." Weiter sagte Gabi: "Sara wollte von dir entjungfert werden. Das
hast du ja nun getan." Gabi sah Sara an und fragte sie: "Sara, hat dir dein erster fick gefallen?"
Sara wurde rot und sah mich an. Ich sagte nichts, aber Gabi erkannte sofort was los war! Schnell
sagte Sara: "Mama, ich habe schon mit Björn gefickt! Als ich gesehen hatte wie Björn wichste,
konnte ich nicht nein sagen, als er mich aufforderte mitzumachen." Ich staunte nicht schlecht.
Auch Gabi sah verdutzt aus. "So so, der Björn hat also gewichst und du hast dann mitgemacht."
Sara nickte verschämt und senkte den Kopf. Gabi sagte: "Dann werden wir mal hinaufgehen und
ihn fragen."
Beide zogen sich wieder an und wollten hochgehen, als mir Alfreds aussage einfiel: "Wir ficken
alle schon länger zusammen." Ich erzählte Gabi was gestern Abend passiert war. Das ich
gesehen hatte, wir ihr Vater ihre Schwester gefickt hat, dass ich ihre Mutter gefickt habe und
danach ihre Schwester Biggi. Gabi und Sara sahen mich an, als wäre ich ein Alien. Sara fand
ihre Sprache zuerst wieder: "Du hast die Oma gefickt... und Tante Biggi?" Ich nickte und sah in
das entsetzte Gesicht von Gabi. Bevor Gabi etwas sagen konnte, fragte ich sie: "Was meinte dein
Vater als er sagte wir ficken alle miteinander? Hast du etwa auch mit ihm gefickt?" Aus Gabis
Gesicht wich alle Farbe. Sie war Kreidebleich. Auch Sara sah sie erstaunt an. Dann gestand sie
stotternd, das Biggi und sie seit ihrer Kindheit ein Lesbisches Verhältnis haben. Eines Tages, im
Familienurlaub, erwischte ihr Vater seine drei Kinder. Aber statt eines Donnerwetters zog er seine
Hose aus und ließ sich von uns verwöhnen. Wir Mädchen waren schon 17 und 19 Jahre alt.
Peter der Bruder war damals 16. Mutter war zu dieser Zeit sehr Krank und Vater brauchte nicht
mehr zu wichsen wenn er uns beim Liebesspiel zusah! Bis wir heirateten, fickten wir alle fünf
regelmäßig. Ich nahm sie in den Arm und merkte, wie Gabi erleichtert aufatmete. Gabi schwor,
dass sie nichts mit einem anderen gehabt hat, seit wir zusammen sind. Ich glaubte ihr!
Während des Geständnisses wurde mein Schwanz wieder Hart. Doch da beide angezogen
waren, ließ ich sie nach oben gehen. Außerdem war ja heute Vormittag noch die Hochzeit von
Biggi und Bernd. Als beide gegangen waren, ging ich nackt durch den Flur zum Bad. Ich duschte,
zog meinen Anzug an und ging ins Wohnzimmer. Der Raum war voller Leute. Freunde und
Bekannte waren gekommen und alle redeten. Ich sah mich um und suchte Gabi. Sie stand an
der Tür und redete mit ihren Vater, der zu mir herüber sah und mir lächelnd zunickte. Ich suchte
Sara, sie stand an der Wand mit Björn und Manuela. Die drei sahen zu mir und winkten kichernd.
Dann kam das Brautpaar und wir fuhren mit mehreren Autos zum Standesamt. Als Trauzeugen
fuhren Gabi und ich mit dem Brautpaar. Alfred fuhr den Wagen, Gabi saß vorne und die Braut saß
zwischen mir und Bernd. Nach wenigen Minuten Fahrzeit sah ich von hinten wie meine Frau an
der Hose ihres Vaters spielte! Gabi holte seinen Schwanz heraus und wichste ihn. Ich staunte
und wollte schon schimpfen, als ich die Hand von Biggi an meiner Hose spürte. Sie holte meinen
Riemen heraus und wichste. Als ich mich zu ihr umdrehte, sah ich dass sie schon Bernds
Schwanz in der anderen Hand hatte. Stöhnend ließ ich mich zurückfallen. Biggi's wichsende
Hand ließ mich alles vergessen. Gabi drehte sich lächelnd zu uns um und wollte etwas sagen, als
ihr Vater plötzlich stöhnte. Schnell riss sie ihren Kopf herum und schob sich ihres Vaters Schwanz
in ihren Mund. Alfred spritzte in den Mund seiner Tochter, die alles schluckte. Als Gabi nach
einer Minute wieder ihren Kopf hob, sah ich wie noch etwas Sperma ihres Vaters aus den
Mundwinkeln tropfte. Gierig leckte sie mit ihrer Zunge alles auf und schluckte alles runter.
Auch Bernd war soweit. Biggi ließ meinen Riemen los beugte sich zu seinem Schwanz und blies
ihn. Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Während sie blies, zog Biggi etwas ihren Rock
hoch. Staunend sah ich, dass sie keinen Slip an hatte. Mein Schwanz war keine 2 cm von ihrer
Pussy entfernt! Schnell rammte ich meinen Prügel in ihre Lustgrotte. Ihr Kopf stieß fast an die
Seitenwand des Autos. Bernd stöhnte und spritze seinen Saft in Biggis Mund, die alles gierig
trank. Kein Topfen tropfte auf seinen guten Anzug. Ich rammelte meine Schwägerin weiter bis

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Erotische Geschichten - Inzest


Gabi rief: "Wolfgang, beeil dich wir sind gleich da!" Dann spritzte auch ich ab. Wir fuhren schon
auf den Parkplatz als Biggi sich wieder gerade hinsetzte. Schnell verschwand mein verschmierter
halbsteifer Pimmel in meiner Hose und Biggi zupfte sich ihren Rock gerade.
Die Zeremonie war bald vorbei und wir fuhren zum Saal wo die Feier stattfand. Nach ca. zwei
Stunden Tanzen und Feiern war ich etwas müde. Trotzdem war mir aufgefallen, dass meine Frau
Gabi und ihr Vater schon einige Male den Saal für ein paar Minuten verlassen hatten. Beim
nächsten Mal folgte ich den beiden mit etwas Abstand. Nur drei Minuten nachdem sie den Saal
verlassen hatten sah ich, wie Alfred meine Frau im Halbdunkel auf der Motorhaube unseres
eigenen Autos fickte. Nur wenige Minuten fickten beide kurz aber heftig. Danach kniete Gabi sich
hin und wischte sich das Vatersperma von ihrer Muschi. Schnell waren beide wieder zurück in
den Saal verschwunden. Etwas wartete ich noch ab und wollte auch in den Saal zurück, als ich
eine Bewegung hinter den Büschen sah. Leise schlich ich zu der Stelle hin und staunte nicht
schlecht als ich sah, wie Björn seine Oma fickte. Die 62 Jahre alte Doris ließ sich von ihrem 17
jährigen Enkel durchficken! Björn nahm seine Oma ganz schön ran, denn die alte keuchte und
röchelte immer nur: "Ja, Ja, Ja." Das Schauspiel dauerte ca. zehn Minuten dann stöhnte Björn auf
und spritzte seinen Samen in die alte Fotze. Auch diese beiden verschwanden schnell wieder
Richtung Saal.
Als ich im Flur angekommen war, kam mir Biggi entgegen. Sie hatte ihre 14 jährige Tochter
Manuela an der Hand, die offensichtlich Alkohol getrunken hatte. Biggi fragte mich ob ich
Manuela nach Hause bringen könnte, was ich natürlich bejahte. Beide gingen noch einmal zur
Toilette wo die kleine sich wohl übergeben musste. Ich nahm Manuela an den Arm und ging mit
ihr zu unseren Auto. Von weitem sah ich, das Gabi schon wieder auf der Motorhaube lag!!
Wieder wurde sie von Alfred gefickt. Doch diesmal ging ich ohne zu zögern direkt an ihnen vorbei
und setzte Manuela auf den Beifahrersitz. Meine Frau und ihr Vater fickten weiter. Ich ging zu
den beiden. Bevor ich etwas sagen konnte keuchte Alfred: "Gabis geile Muschi habe ich lange
vermisst. Wir haben einiges aufzuholen." Gabi murmelte mir zu: "Hallo Liebster, ich Liebe dich."
Sie wollte noch mehr sagen, doch ihr Körper wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Alfred zog
seinen Riemen aus meiner Frau und sagte: "Bis gleich." Zügig schritt er zum Saal zurück.
Gabi hockte sich vor mich, holte meinen Schwanz heraus und blies meinen Riemen. Natürlich
hatte Gabi keinen Slip an, deshalb konnte ich hören wie ein großer tropfen Sperma auf den
Asphalt klatschte. Alfred, du alter Bock, dachte ich nur. Manuela öffnete das Fenster und lallte:
"Ich will nach Hause." Gabi zog ihren Kopf zurück, blickte mir ins Gesicht und sagte: "Bring die
kleine nach Hause." Dann flüsterte meine Frau mir ins Ohr: "Manu ist noch Jungfrau, noch! Wenn
du dich beeilst, bist du der erste. Bei Sara ist dir Björn zuvor gekommen. Also nutze deine
Chance!" Ohne meinen Schwanz in die Hose zu stecken setzte ich mich ins Auto und fuhr los.
Gabi winkte mir noch nach. Schnell fuhr ich nach Hause.
Neben mir war Manuela schon eingeschlafen. Ich trug sie in ihr Zimmer und legte sie auf ihr Bett.
Sie rührte sich nicht. Als ich sie nackt auszog, half sie schwerfällig mit, dann schlief sie wieder
fest ein. Ich drehte sie auf den Bauch und bewunderte ihren kleinen Arsch. Ich zog sie nach vorn,
so dass ihr kleines Loch direkt an der Kante lag. Sie zeigte keine Reaktion als ich einen Finger in
ihre enge Muschi steckte. Ich spreizte ihre kleinen Arschbacken und spielte mit meinem
angefeuchteten Finger an Manuelas Anusöffnung herum. Stückchenweise steckte ich ihn in ihren
Darmausgang. Dann war der Finger ganz drin in ihrem süßen Arsch. Vorsichtig, um sie nicht zu
wecken, drehte ich ihren Kopf so, dass mein harter pulsierender Schwanz direkt vor ihrem Gesicht
war. Mit der freien Hand öffnete ich vorsichtig ihren kleinen Mund. Dann wichste ich meinen
Riemen und nach wenigen Minuten spritzte ich ihr meinen Saft in ihren Mund. Der erste Strahl
spritzte über ihr Gesicht, doch das meiste traf auf ihre Zunge. Ich wischte meinen Riemen über
ihre Wangen, als Manuela wieder ihren Mund schloss, und automatisch mein Sperma schluckte.
Sie rollte sich etwas ein, dann deckte ich sie zu und fuhr grinsend zur Party zurück. Nach und
nach verließen die Gäste den Saal und fuhren mit Taxis nach Hause.
Wir waren die letzten. So gegen 4 Uhr trafen wir bei dem Elternhaus ein. Alle waren müde und
wollten zu Bett. Wir wünschten dem Brautpaar eine schöne Hochzeitsnacht. Gabi und ich legten
uns nackt ins Bett und wollten noch mal ficken, aber mein Schwanz konnte nicht mehr so wie ich
wollte. Gabi gab enttäuscht auf, ich machte das Licht aus und schlief schnell ein.
Ein paar Stunden später wurde ich wach. Das Zimmer war hell erleuchtet und ich hörte typische
Fickgeräusche. Ich drehte mich um und sah wie Bernd meine Frau von hinten in ihren Arsch

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fickte! Sie kniete sich auf dem Bett neben mir und streckte Bernd ihren Hintern entgegen. Mein
Schwanz wurde schnell hart, als ich sah wie Bernds Riemen immer wieder in den Arsch meiner
Frau rammte. Gabi griff mit einer Hand meinen Hodensack und drückte und kraulte ihn ganz zart.
Mit der anderen umfasste sie den harten Schaft und zog die Vorhaut ganz nach unten. Leicht
knabberte sie mit den Zähnen an der Eichel. Ihr Kopf bewegte sich Takt der harten Stöße ihres
Schwagers. Sie legte nur ihre Lippen um meinen Eichelkranz. Mit der Zunge flatterte sie über die
Eichelspitze während sie mit der Hand den Schaft wichste. Ich genoss diese geile Behandlung.
Ohne eine Vorwarnung spritzte ich los. Gehorsam vergeudete Gabi nicht einen Tropfen und
schluckte meine Sahne herunter. Dann schleckte sie meinen Penis ganz sauber. Anerkennend
tätschelte Bernd von hinten ihren Kopf. Bernd hatte derweil genug von ihrem Arschloch und
rammte seinen Schwanz tief in ihre klatschnasse Möse. Gerade wollte ich meinen Riemen wieder
in den weit geöffneten Mund meiner Frau stecken, als Bernd sagte: "Geh' doch rüber zu Biggi, sie
wartet auf dich," während er wild weiterfickte. Gabi lächelte mich an und sagte stöhnend: "Geh'
rüber zu ihr. Biggi ist ganz heiß auf dich." Ich verließ die beiden fickenden und eilte aus dem
Zimmer.
Nackt sprang ich auf und ging grinsend über den Flur drei Türen weiter. Ich öffnete die Tür und
trat ein. Es war niemand im Raum! Gerade wollte ich zurück zu Bernd und meiner Frau, als
Alfred in den Raum kam. Sein Pimmel stand hart von ihm ab. Er fragte erstaunt: "Suchst du auch
Biggi?" Ich nickte und sprach: "Bernd fickt gerade meine Frau und ich wollte Biggi ficken." Kaum
hatte ich den Satz ausgesprochen, kam Biggi plötzlich in das Zimmer. Sie war Nackt! Sie
erschrak als sie uns sah und starrte uns erschrocken an. Auch ich konnte mein erstaunen kaum
verbergen, denn hinter ihr kam ihr Sohn Björn in das Zimmer. Sein Pimmel war noch halbsteif und
an seiner Eichel hing noch ein Spermafaden herunter. "Ihr habt ja gefickt!" rief ich erstaunt. Erst
schauten beide verblüfft, dann sagte Björn: "Ja, klar, wir Ficken! Macht ihr mit?"
Mit wippendem, steifem Glied stand ich nun vor Biggi. Sie schaute uns neugierig an. Schnell
nickte ich und antwortete: "Na klar!" Biggi bückte sich und lutschte meinen Schwanz. Björns
Riemen war schon wieder riesig, er hat für sein alter ein Riesengerät. Alfred rammte seinen
Schwanz in die Fotze seiner ältesten Tochter. Biggi stöhnte auf. Sie blies meinen Schwanz und
ihr Vater fickte sie. Alfred machte Björn platz und dann rammte ihr Sohn sein Riesengerät in ihre
Fotze. Beide tauschten einige Mal, dann ging Biggi zum Bett und zog ihren Sohn hinter sich her.
Sie legten sich und Biggi führte Björns Pimmel in ihre Muschi. Wild ritt sie auf ihren Sohn. Ihr
Vater zögerte keine Sekunde, er kniete sich hinter seine Tochter und rammte ohne Vorwarnung
seinen Schwanz in ihren Arsch. Ich dachte, Biggi würde sich beschweren, doch offenbar kannte
sie ihren Vater. Vater und Sohn fickten die Geile Biggi Sandwich!! Welch ein Anblick. Ich
strahlte, drehte mich zu Biggis Gesicht und hielt ihr meinen wieder zu voller Größe ange-
wachsenen Schwanz vor den Mund. Als Biggi wieder mal vor Lust laut aufstöhnte nutzte ich die
Chance und schob meinen Schwanz in ihren Mund.
Biggi fing an diesen Dreifachfick in Fotze, Arsch und Mund zu genießen. Ich konnte das Gefühl
ihrer Lippen an meinem Schwanz aber nicht lange genießen und kam nach wenigen Stößen.
Gerade als ich anfing zu spritzen, riss Alfred seine Tochter zurück, noch tiefer auf seinen Schwanz
und so rutschte mein Lustspender aus Biggis Mund und ich spritzte die ganze Soße in ihr Gesicht.
Alfred sah mich an und grinste. Er wollte jetzt auch seinen Druck loswerden und fing an heftiger
zu stoßen, dabei griff er unter Biggis Bauch und befingerte Björns Riemen. Laut aufschreiend
spritzte Björn sein Sperma in die Fotze seiner Mutter. Es dauerte nicht mehr lange und Biggi hatte
ihren nächsten Orgasmus innerhalb kürzester Zeit. Dann war auch Alfred soweit. Mit einem
lauten "Jaaa, Jaaa" pumpte er sein Sperma in den Darm seiner Tochter. Als Alfred sich
zurückzog, blieb Biggis Arschloch etwas geöffnet und ein Teil seines Saftes sickerte aus ihr
heraus auf das Bett. Ich war Geil, sehr Geil ich wollte unbedingt ficken! Es war nur noch Doris da
und die beiden Mädchen!!
Schnell rannte ich die Treppe hoch und stürmte ins Zimmer der Mädchen. Beide leckten sich in
69'er Stellung gegenseitig ihre Pussy!!! Ich staunte nicht schlecht. Beide erschraken als sie mich
sahen. Schnell sprangen beide auseinander und zogen sich ihre Decken über ihre kleinen Titten.
Sie starrten mich erschrocken an, bis sie bemerkten das ich Nackt und Geil war. "Dreh dich um...
ich will deinen Arsch sehen." rief ich Sara zu. Sara grinste und drehte sich um. Sie streckte mir
ihren kleinen Arsch entgegen. In drei Schritten war ich bei ihr und stieß hart zu. Mein Schwanz


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Erotische Geschichten - Inzest


glitt in ihr nasses Fötzchen. Sie war sehr eng. Ich fickte Sara sehr hart und sie schrie vor Lust:
"Ja, ja, ja, ja, ja!" Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte den kleinen Körper durch.
Ich schaute zu Manuela. Sie lag neben uns und rieb ganz wild ihre glatte Pussy. Sie schaute
mich mit geilen Augen groß an, als sie kam. Sie wichste sich einen Orgasmus! Dann nahm sie
ihre Hand von ihrer kleinen Pussy. Gierig starrte ich auf die kleine blanke Möse. Glänzend und
leicht geöffnet lagen ihre rosigen Schamlippen vor mir. Ich rammelte immer noch in die kleine
Sara, die nur noch ein wimmern von sich gab. Als ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy zog, fiel
sie zur Seite und atmete schwer. Dann sprang ich zu Manuela, die wie gebannt auf meinen
Schwanz starrte. "Willst du, dass ich dich ficke?" keuchte ich. Sie nickte schnell und sagte leise:
"Ja, Onkel Wolfgang. Fick mich!" Lüstern stöhnte sie auf: "Bitte, fick mich. Ich möchte von dir
entjungfert werden." Ich kniete mich vor Manuela und führte meinen steifen, pulsierenden Penis
zwischen ihre feuchten rosigen Schamlippen. Manuela stöhnte laut auf als sie den heißen
Schwanz an ihrer Öffnung spürte. Langsam glitt ich in das kleine Loch bis ich auf Widerstand traf.
Ich schaute in ihr Gesicht und fragte keuchend: "Bist du bereit?" Wieder nickte sie: "Ja, Onkel
Wolfgang. Fick mich!" Mit einem sanften Ruck durchstieß ich ihr Häutchen. Sie zuckte nur
einmal kurz mit ihren Augen, dann riss sie ihre Augen weit auf. Ein lautes: "Jaaa, Jaaa!" kam aus
ihren Mund. Nach nur drei Stößen spritze ich meinen Saft in ihre kleine Pussy. Doch ich war so
geil, dass mein Riemen kaum an Härte verlor. Manuela schlang ihre Beinchen um meine Hüften
und ihre Fingernägel bohrten sich in meine Schulter. Meine Hände umschlossen ihre kleinen
Arschbacken. Ich stand auf und fickte die kleine im stehen. Jeder meiner wilden stöße ließ sie
laut aufschreien: "Ja, Ja, Ja, Jaaa."
"Onkel Wolfgang, fester!!" schrie Manuela: "Fester!!"
"Hallo, mein Mädchen, das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so..." keuchte ich. Manuela
schluchzte vor Lust. "Ja... mach schon... fester fick mich richtig durch." Sie hatte jegliche
Hemmungen und Kontrolle verloren. Ich stieß wie ein Wilder und knetete und zerrte an ihren
kleinen Arschbacken. Nach ca. 5 Minuten konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte meine
Ladung erneut in den heißen engen Lustkanal. Als ich meinen Schwanz zurückzog, blieb ihr
kleines Loch geöffnet und mein Sperma floss aus ihr heraus auf den Boden. Manuela klammerte
sich an mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Als ihr Atem ruhiger wurde, sagte sie mir
leise ins Ohr: "Danke Onkel Wolfgang!" Ich legte sie neben ihre Cousine Sara, die immer noch
erschöpft auf dem Bett lag. Dann ging ich zur Tür und sah wie die beiden sich erschöpft, aber
glücklich kuschelnd wie ein Liebespaar aneinander schmiegten. Sara winkte noch zaghaft mit
einer Hand als ich den Raum verließ.
Ich ging zum Bad und wollte Duschen. Ich öffnete die Tür und sah, wie ein Paar sich auf dem
Boden vergnügte. Es waren Björn und seine Oma Doris. Sie saß auf seinem Schwanz und ritt ihn
wild. Ich wollte mich umdrehen und gehen, doch ich wurde wieder Geil. Beide hatten mich noch
nicht bemerkt. Mein Schwanz war wieder hart und an meinen Schaft klebte noch der Fotzensaft
von den beiden kleinen. Dann kniete ich mich hinter Doris und stieß der alten Sau zwei Finger in
den Arsch. Sie zuckte zusammen, drehte sich etwas um, aber sie fickte weiter. Was für eine Sau
dachte ich noch, als ich meine Finger raus zog und ihr meinen Riemen in den Arsch schob. Björn
grinste. Voll und schwer, mit großen, abstehenden Nippeln hingen die Titten seiner Oma direkt
vor seinen Augen. Mein Riemen rutschte aus ihren Darm. Ich zog ihre Backen auseinander und
starrte auf ihr offenes hinteres Loch. In die darunter liegende Mösenöffnung rammte immer noch
der Schwanz ihres Enkels.
Dann glitt mein Penis wieder in ihre Öffnung ich konnte in dieser Stellung extrem tief in ihren Arsch
kommen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, es wäre der geile Arsch von Biggi. Bei dem
Gedanken daran wurde ich immer heftiger und fing an brutaler zuzustoßen. Mein Schwanz schien
immer noch zu wachsen. Dabei quetschte ich ihre Titten und kniff ihr so heftig in die Warzen dass
Doris laut aufschrie. Ich spürte den Schwanz von Björn durch die dünne Darmwand. Auch er
rammelte wild. Ich stieß nun wie ein Wilder zu und ergoss mich nach einigen Augenblicken mit
einem Aufschrei in ihrem Darm. Immer wieder stieß ich zu und pumpte meinen Saft in den engen
Kanal. Ich stand auf und kroch höher, bis mein erschlaffender, mit Sperma verschmierter
Schwanz direkt vor ihrem Gesicht hing. Willig öffnete Doris ihren Mund und leckte ihn gierig
sauber. Björn war nun auch soweit. Mit einem lauten "Jaaa" spritze er seinen Samen in Omas
Fotze.


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Ich stand auf und schlich mit zitternden Knien unter die Dusche. Ich duschte lang und ausgiebig,
bis ich mich etwas erholt hatte. Dann zog ich etwas an und ging in die Küche. Dort saßen alle,
bis auf unsere Kinder mehr oder weniger angezogen um den Tisch herum. Alle begrüßten mich
mit einem fröhlichen Hallo. Meine Frau stand auf und gab mir einen Kuss. Gabi fragte lächelnd:
"Wo warst du so lange?"
"Ich war oben und habe die Mädchen gefickt!" antwortete ich. "Manuela ist nun keine Jungfrau
mehr!" sagte ich grinsend zu Biggi. Biggi antwortete lächelnd: "Da bist du ja Björn zuvor
gekommen." Bernd mein Schwager fragte gierig: "Wenn du Manu gefickt hast, darf ich eure Sara
auch mal ficken?" Er hatte ein lüsternes glitzern in seinen Augen. Meine Frau antwortete: "Sara
wird bestimmt nichts dagegen haben, denke ich." Leider müssen wir gleich nach Hause fahren.
Sie ging ins Wohnzimmer, dort saß Alfred nur mit einem T-Shirt bekleidet schnarchend im Sessel.
Sein Schwanz hing schlaff zwischen seinen Beinen. Meine Frau ging zu ihrem Vater und wackelte
an seinen Pimmel. Doch ihr Vater bewegte sich nicht. Die letzte Nacht war wohl zuviel für ihn.
Dann sagte sie enttäuscht: "Schade, ich hätte gerne noch mal mit ihm zum abschied gefickt."
Sie ging zurück in die Küche, wo Bernd sie fordernd ansprach: "Dann lass dich doch von mir
ficken!" Mit wippendem, steifem Glied stand er nun vor meiner Frau. Ohne was zu sagen zog
Gabi ihren Slip aus und legte sich mit dem Bauch auf den Tisch. Bernd sah mich erstaunt an, als
wenn er es nicht glauben konnte, dann ging er schnell zu ihr und steckte seinen Riemen in meine
Frau, die lustvoll aufstöhnte. Biggi schaute zu, wie ihr Ehemann ihre Schwester Vögelte. Ich
schaute zu Biggi, wir lächelten uns an, dann stand meine Schwägerin auf und legte sich neben
ihre Schwester auf den Tisch. Ich ging zu ihr, zog ihre Arschbacken auseinander und starrte auf
ihr hinteres Loch. Deutlich konnte ich ihr Arschloch sehen. Ich fing nun an sie in den Arsch zu
stoßen. Erst langsam, dann immer heftiger. Nach einer Weile hielt ich inne und schob ihr meinen
Penis mit einem Stoß in ihr immer noch nasses Mösenloch. Dann fing ich an sie in beide Löcher
zu ficken, immer abwechselnd. Biggi stöhnte laut. Doris stand auf, zog sich nackt aus und setzte
sich auf einen Stuhl und begann stöhnend ihre alte Fotze zu reiben. Bernd stieß wie ein Wilder
meine Frau und feuerte mich an, seine Frau richtig in den Arsch zu ficken. Wir rammelten und
stießen unsere Frauen im Gleichtakt. Wir grinsten uns an. Unsere Frauen stöhnten laut: "Jaaa,
Jaaa." Dann kam Alfred in die Küche. Sein Schwanz war wieder etwas steif und er wichste heftig.
Bernd spritzte schreiend seinen Saft in meine Frau, ich konnte nicht sehen in welches Loch.
Bernd machte platz und Ihr Vater steckte seinen halbsteifen Pimmel in die nasse Möse von Gabi.
Doris rieb sich ihre alte Fotze immer noch als unsere Kinder in die Küche kamen. Sie waren alle
drei noch nackt. Ich konnte ihre erstaunten Blicke sehen, aber sie sagten nichts. Björn schritt zu
seiner Oma, der er sofort seinen Schwanz in die nasse Möse stieß. Die beiden Mädchen
tuschelten und kicherten und dann verschwanden sie aus der Küche. Bernd rannte hinter den
beiden her und ich konnte mir denken, was er wollte. Alfred fickte neben mir seine Tochter. Sein
Schwanz hatte nun wieder die richtige härte, die meine Frau so mag. Dann zog Ihr Vater seinen
Schwanz aus Gabi, drehte sich um und ging sehr schnell hinter Bernd her.
Björn stand auf und sprang hinter den Arsch meiner Frau und drückte ihr langsam seinen Prügel in
ihr Arschloch, dabei griff er unter Gabis Bauch und befingerte ihren Kitzler. Es dauerte nicht mehr
lange und Gabi hatte ihren 3. Orgasmus innerhalb kurzer Zeit. Dann war auch ich soweit. Mit
einem lauten "Jaaa!" pumpte ich Biggi meinen Samen in ihren Darm. Ich ging zwei schritte
zurück, Björn sprang zu seiner Mutter herüber und rammte seinen Schwanz in irgendein Loch. Er
fickte sie einige Male, dann sprang er wieder zu meiner Frau zurück. Er fickte beide
Abwechselnd... Dann ging auch ich schnell ins Wohnzimmer. Dort erwartete mich ein toller
Anblick. Die kleine Manu saß auf ihrem Opa und ritt ihn wild und laut stöhnend. Alfred verdrehte
seine Augen und versuchte mit seinem alten Fickprügel das tempo seiner kleinen Enkelin
mitzugehen. Mein Schwager Bernd hatte die kleine Sara, er fickte sie im stehen. Sie hing an ihm
wie ein kleines Äffchen. Ich ging zu Manuela, die immer noch wild auf ihrem Opa ritt. Ich spreizte
ihre kleinen Arschbacken und spielte mit einem angefeuchteten Finger an Manuelas kleinem
Arschloch. Langsam schob ich ihr einen Finger in den Darm. Dann war der Finger ganz in ihrem
süßen Arsch drin.
Und dann setzte ich meinen Penis an ihrem After an. Ich war sehr vorsichtig, denn ich glaubte sie
hätte schmerzen als sie laut aufschrie. Als ich anfing ihn langsam hineinzudrücken stöhnte
Manuela auf. Immer tiefer rutschte der harte Penis in ihren Darm. Ich fing nun an sie in den Arsch
zu stoßen. "Ohh ist das geil und eng... hier war bestimmt noch keiner drin, was?" Manuela

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Erotische Geschichten - Inzest


schüttelte den Kopf und schrie auf. In ihrem Gesicht sah ich pure Geilheit. Manuela hatte einen
Orgasmus!!! Sie schrie: "Stoss zu Wolli, Stoss zu!" Ich ließ alle Hemmungen fallen und rammte
meinen Riemen bis zum Anschlag in ihren kleinen Arsch. Mein Schwanz tat weh von dem kleinen,
engen Arschloch, doch ich hämmerte weiter. Alfred stöhnte auf und ich merkte wie sein Sperma
aus der kleinen Muschi tropfte. Bernd und Sara waren auch schon fertig, denn ich hatte ihren
Orgasmusschrei vorhin gehört. Der schlaffe Schwanz von Alfred rutschte aus Manuelas Möse.
Ich fickte weiter den kleinen Arsch meiner Nichte bis auch ich laut schreiend abspritzte. Meinen
Schwanz ließ ich in ihrem Arsch stecken, bis Manuela aufstand und mein schlaffer Pimmel aus
ihrem Darm rutschte. Mit meinem Schwanz quoll mein Sperma aus ihrem kleinen After und lief an
ihren Beinen herunter. Sie gab mir einen schnellen Kuss und sagte: "Ich muss jetzt erst einmal
auf die Toilette." und verschwand. Sara folgte ihr schnell.
Ich konnte den Saft von Bernd auf ihrem süßen Arsch kleben sehen. Auch Björn und unsere
Frauen kamen ins Wohnzimmer. Wir setzten uns an den Tisch und redeten über die schöne
Hochzeit. Als die Mädchen kamen, zogen wir uns an und verabschiedeten uns. Wir versprachen,
uns nun öfter zu treffen und das zu wiederholen, was wir erlebt hatten.




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                                                                        Versaute kleine Tochter



Versaute kleine Tochter

Es war der siebzigste Geburtstag meiner Großtante, und wie sich jeder vorstellen kann, eine
wahnsinnig aufregende Angelegenheit. Ursprünglich wollten wir natürlich gar nicht hinge-
hen, aber der Druck der Familie war einfach zu groß, also Augen zu und durch.
Das Durchschnittsalter betrug schätzungsweise 65 Jahre. Meine Frau und meine 14 jährige
Tochter betraten den Raum. Derart gutgelaunt begrüßten wir unter zwanghaftem Lächeln
die Anwesenden, jeden einzeln, wie es sich gehört. Nachdem wir unsere Runde beendet
hatten und mir jeder bestätigt hatte, dass unsere Tochter sehr hübsch sei, verkrochen wir
uns in der hintersten Ecke und hofften dabei inbrünstig auf ein schnelles Ende des Abends.
Nach und nach füllte sich das Haus. Ich trank ein paar Biere und meine Laune wurde
besser. Meine Tochter sah mich besorgt an und sprach: "Paps, geht es dir nicht gut? Du
siehst ein bisschen daneben aus." Ich reagierte ziemlich zügig. "Ist es tatsächlich so
schlimm?", fragte ich sie gelangweilt.
Als sie dann auf mich zukam, grinste sie mich komisch an: "Ich muss dir leider Recht geben -
absolut ätzend." antwortete sie deprimiert, "aber lange halte ich es hier auch nicht aus, das
ist schon mal sicher."
"Und wie gedenken meine Tochter sich stilvoll zu entfernen?" brachte ich sie ein bisschen
auf Touren. "Kein Problem, wo ist die Toilette!", ließ sie mich verwirrt stehen.
Nach zirka fünf Minuten kam sie Schweißüberströmt zurück und zwinkerte mir verschmitzt
mit einem Auge zu. Schnur stracks marschierte sie mit leidendem Gesichtsausdruck auf das
Geburtskind zu und kam sich nochmals bei den Anwesenden verabschiedend auf mich zu.
"Papa, du darfst mich nach Hause fahren! Mir ist etwas Schlecht geworden." stolzierte sie
an mir vorbei. "Dafür hast du was gut bei mir." versprach ich ihr und nach einer ziemlich
schnellen Verabschiedung waren wir auch schon draußen.
Wir fuhren schnell nach Hause und betraten unsere Wohnung. Nachdem ich die Wohnungs-
tür hinter mir zugeworfen hatte, überfiel mich meine Tochter plötzlich mit einem heißen
Zungenkuss und presste dabei ihren Oberschenkel fest in meinen Schritt. Für Sekunden
war ich wie gelähmt, doch meine lüsternen pulsierenden Lenden holten mich schnell ins
Leben zurück.
Während ich meine Tochter hoch hob, schlang sie ihre Schenkel um meine Taille, und ich
trug sie heiß küssend ins Schlafzimmer. Scharf wie Rasierklingen ließen wir uns auf das
breite Bett fallen, welches weich unter uns nachgab. Fiebrig vor Geilheit bahnte sich ihre
kleine Hand den Weg zwischen meine Beine, wo sie hemmungslos meinen Schwanz durch
die Hose wichste, während ich ihre Bluse aufknöpfte und meine Hand auf eine der zwei
kleinen, aber festen Brüste legte. Als ich ihre harten Nippel zwischen den Fingern massierte,
stöhnte meine Tochter wild auf. "Los zieh dich aus Papa, ich will sehen, was mich erwartet!"
keuchte sie mich erregt an. In Windeseile flogen die Klamotten und als ich meine Tochter
nackt sah, verschlug es mir den Atem. Sie war eine Frau geworden. Breitbeinig lag sie mit
ihrer absoluten Traumfigur auf dem Bett, wobei mich ihre feuchte Möse samtig
anschimmerte. Verlockend strichen ihre Hände über ihren makellosen Körper, so dass mein
Spieß förmlich explodierte und als sie sich dann selbst ihre harte rote Kirsche massierte, war
es vorbei.
Mit einem Satz warf ich mich auf den jungen warmen Leib meiner Tochter, zwang mit
meinen Knien ihre Schenkel auseinander und stach haltlos in sie ein. Schleimig empfing
mich ihre sehr enge weiche Grotte, wobei ich sah, wie sich ihre blanken glänzenden
Schamlippen um meinen gigantischen Vaterpimmel schmiegten und sich regelrecht daran
festsaugten. Ihre blitzenden Augen trafen mich, als sie sich mit einem Schwung aufrichtete
und mich dabei soweit zurück stieß, dass ich auf meinen Hacken zu sitzen kam. Brünstig
schlangen sich ihre dünnen Beine um meinen Körper, wobei sie mir ihr blankes Dreieck
entgegen presste und sie meinen Kopf gegen die kleinen Titten zog. Wie süchtig saugte ich
an den harten Nippeln meiner Tochter, was ihre Gier ins Unermessliche steigen ließ. Mit
ungeahnter Kraft umklammerte sie mich derart stark, dass mein fotzengeiles Horn bis an die
Eier in die enge Muschi meiner Tochter gedrückt wurde.


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Erotische Geschichten - Inzest


"Jaaa… Papi!", zischte sie, " gib mir alles!" und stellte ihr kleines Becken so auf, dass ich
beim reinrammen immer ihren zuckenden Kitzler berühren musste. Die Berührungen an
ihrem empfindlichen Zapfen katapultierten sie auf die nächste Stufe und ich registrierte, dass
bei ihr der kleine rote Lustspender besonders entscheidend war. Ich warf mein Kind auf den
Rücken, legte mich in der 69er Stellung über meine kleine Tochter und spreizte ihre blanken
Schamlippen, welche vor Feuchtigkeit seidig schimmernd direkt vor meinen Augen lagen.
Meine Tochter schob ihre vollen Lippen über meine rot glühende Eichel, was mich riesig
zusammenzucken ließ und die ersten Spritzer quälten sich durch den Schlitz in meiner
schmerzhaft geschwollenen Pilzkappe. Schmatzend saugte meine Tochter den herben
Körpersud auf und riss dabei brutal meine Vorhaut zurück. Das tat mir etwas weh. "Na,
warte!" raste es mir durch den Kopf.
Ich riss die Schamlippen meiner Tochter weit auseinander, so dass sich ihre kleine Lustkugel
deutlich abhob, beugte mich etwas weiter vor und saugte das sensible Fleischstück hart ein.
"Jaaa, Papi ", schrie sie auf, aber das war noch nicht alles. Mit meinen Lippen schob ich die
störende Haut um den glitschigen Kitzler noch weiter zurück und nahm die lodernde Spitze
vorsichtig zwischen meine Zähne, mit denen ich behutsam darauf herum biss. Wie aus
heiterem Himmel kreischte meine Tochter auf, verkrampfte sich und schoss aus dem sich
pulsierend verengendem Loch ihre weiße, duftende Gischt in mein Gesicht. Unermüdlich
kaute ich auf dem zitternden Zapfen und spürte wie sich ihre gesamte Bauchmuskulatur
unter mir immer wieder ekstatisch anspannte.
Keuchend schrie sie ihre auslaufende Lava heraus, während sich ihr explodierender Krater
immer weiter öffnete. Das brachte mich auf eine versaute Idee und ich rutschte von ihr
herunter, drehte mich um und schob drei Finger in ihre klaffende Wunde. Ungläubig sah ich
zu, wie sie mein Handgelenk umgriff, um die Finger tiefer in sich hinein zu schieben. "Sie will
noch mehr, das kann sie haben." dachte ich lüstern, woraufhin ich nun noch den vierten
Finger in den schleimigen Schlot schob. Ein gellender Schmerz-Lustschrei zerschnitt die
Luft, indem ich ihren sich windenden Leib in das nächste Fiasko donnerte. Wie ein
Presslufthammer durchpflügte ich die brennende Rinne und ihr kleiner bebender Körper
wurde unter den traktierenden Stößen hart hin und her geworfen. Keuchend und schwitzend
tobte das süße Biest auf meinen Fingern, bis sie entkräftet aufgab. Schmatzend zog ich die
Finger aus der lodernden Spalte, die mir wund-rot entgegen leuchtete.
Mein nach Entladung lechzender Speer schmerzte vor Geilheit und ich drehte meine
vollkommen apathische Tochter um, die sich noch immer wild zuckend wand, so dass sie mit
aufgestelltem Arsch auf den Ellbogen gestützt vor mir kauerte. Ihre enge Rosette machte
mich wahnsinnig und indem ich einen Finger in ihrer nassen Falte befeuchtete, öffnete ich
mit der anderen Hand die verlockende, enge Pforte. Mit dem feuchten Finger glitt ich in den
schmalen Schlund, dessen sündiger Eingang mit Hilfe eines zweiten noch mehr geweitet
wurde.
Hoffnungslos, mein Drang war zu groß. Erst bohrte ich meinen siedenden Schaft in die
tropfende Scheide meiner Tochter, um ihn danach krachend in ihren geilen Steharsch zu
jagen. Brennend rieben die engen, trockenen Wände an der weit vorstehenden Eichel, die
sich mit brachialer Gewalt den lustvollen Weg durch den strammen Kanal meiner Tochter
bahnte. Schreiend stemmte sich mein Kind mir entgegen, die sich in ihrer erneut
aufkeimenden Lust entspannte, wodurch sich ihre Lustspendende Analröhre weiter öffnete
und ich meiner Tochter noch unkontrollierter in den Arsch ficken konnte. Geschickt knickte
sie in der Hüfte etwas ein, wodurch mein tosender Schwanzkopf einen noch längeren Weg
nehmen konnte, was meinen aufsteigenden Saft in den Eiern kochen ließ. Das schier
unerträgliche Verlangen hämmerte das Blut in meinen Torpedo, der hart wie Edelstahl in das
Erlösung versprechende eigene Fleisch und Blut stach und ihr saftiges Brötchen
unaufhörlich teilte. Mir wurde schlecht vor Lust und der Schmerz in meinem Schwanz
brachte mich fast um, als ich spürte, dass ich den Punkt erreicht hatte.
Eine monströse Explosion erfasste meinen Körper. Es war ein Gefühl, als wenn sich der
Orgasmus gleichzeitig im Kopf und in den Lenden entlud. Siedend schoss meine heiße
Spermaflut durch den mächtigen Schlot, der sie unter immensem Druck und Erleichterung
tief in den Darm meiner kleinen Tochter schleuderte. Mit pulsierendem Becken pumpte ich
Unmengen des weißen Saftes in den unersättlichen Schlund des jungen Mädchens, wobei

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mir beim Zustechen der schleimige Sud aus der übervollen Rinne meiner Tochter schon
wieder entgegen spritzte.
Es war so geil. Mit jedem Tropfen ließ die sexuelle Anspannung nach und ich genoss nur
noch in vollen Zügen. Nie war der Himmel näher gewesen als mit diesem Engel.




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Erotische Geschichten - Inzest



Familiencamping

Es begann als einfacher Familien Wochenende Ausflug in die Berge. Aber Dad vergaß sich
die letzten Wetternachrichten anzuschauen bevor wir losfuhren. Nachdem wir schon vier
Stunden unterwegs waren, weit von jeder Zivilisation, wurde der Himmel dunkel und in der
Ferne hörten wir ein heftiges Gewitter.
Es war plötzlich so dunkel dass Dad beschloss, nicht mehr weiterzufahren. Er sagte, dass
wir alle mit anfassen sollten das Zelt aufzubauen. Als wir grade anfangen wollten, begann
es zu regnen. Innerhalb von einer Minute, die wir brauchten um zurück zu unserem Volvo zu
kommen, waren wir nass bis auf die Knochen. Als wir einstiegen sagte meine Mam "Mist,
die trocken Sachen sind noch auf dem Dachgepäckträger" Ich schaute aus dem Fenster und
sagte: "Das regnet Bindfäden, die können wir vergessen."
"Toll gemacht," erwiderte Karen, meine Schwester und streckte mir die Zunge heraus. Ich
wollte ihr eins auf die Nase geben aber sie saß auf den Beifahrersitz und ich war auf der
Fahrerseite auf der Rückbank. Und ich hätte quer über meine Mom, die neben mir saß,
greifen müssen. "Mach dir nichts draus" erwiderte meine Mam als mein Dad etwas in seinen
Bart knurrte. Wir saßen einige Zeit und der Regen wurde immer stärker. Ich durchsuchte
den Volvo und fand unter den Sitzen eine alte Decke, ein Leinentuch und eine alte
zerrissenen Regenjacke. Wir begannen alle zu frieren, aber Dad wollte nicht die Heizung
einschalten und sagte: "Wenn sie die ganze Nacht läuft, haben wir keinen Sprit mehr um bis
zur nächsten Tankstelle zu kommen.
"Gut, aber ich habe genug von den nassen Klamotten" meldete sich Karen und begann ihr
Hemd aufzuknöpfen. Ich starrte sie mit großen Augen an, doch bevor sie sich das Hemd
öffnete griff sie die Regenjacke und sagte: "Dreh dich um du Perversling". Ich schaute aus
dem Fenster als ich Dad sagen hörte: "Was ist mit mir?" "Ach Dad, du hast mich schon
nackt gesehen" antwortete sie. Ich hörte meinen Dad mit einen Lachen sagen: "Aber du bist
ganz schön gewachsen."
"Okay, ich bin fertig" sagte sie, "hier Dumpfbacke, leg das nach hinten" und gab mir ihre
Jeans, Hemd und (Schluck) ihren BH. Ich konnte nur die Regenjacke sehen die sie sich vor
ihren Oberkörper hielt. Aber durch einen Spalt sah ich nur für einen kurzen Augenblick eine
ihrer Brustwarzen. Ich hatte mir Karen noch nie nackt vorgestellt aber jetzt kamen diese
Bilder in meinen Kopf. Ich stellte mir ihren 15jährigen Körper vor: schlank, geschmeidig mit
vollen festen Brüsten. Ich sah vor meinem geistigen Auge die wildesten Bilder. Karen am
Strand, Karen im Nachthemd. Karen wie sie ihre Brüste streichelt, Karen... "Kevin?" rief
Mutter. "Huh, was?" "Ich sagte, dass deine Schwester eine gute Idee hatte. Gib mir das
Tuch und dreh dich bitte um."
"Ja, sicher" Meine Mutter nackt! Sie war 38, aber immer noch in guter Form mit festen
Hüften und festen Brüsten. Wieder hatte ich diese Bilder in meinen Kopf, nur das sie jetzt
der Grund war und ich erinnerte mich auch an Ihr Stöhnen wenn sie und mein Vater sich
liebten. Nach einigen Minuten sagte sie, dass ich mich wieder umdrehen könnte. In der
Zwischenzeit hatte sich Dad die Decke genommen und entledigte sich seiner Kleider. Alle
hatten etwas zum Zudecken. Nur ich musste mit meinen nassen Sachen sitzen bleiben. Mit
einem Achselzucken drehte ich mich zum Fenster und versuchte zu Schlafen.
Ich musste etwa eine Stunde geschlafen haben, denn es war draußen jetzt absolut Dunkel.
Ich zitterte am ganzen Körper. Mir wurde klar, dass meine Sachen nicht trocknen würden,
wenn ich sie anbehielt, also schlüpfte ich aus meiner Hose und dem Pullover. Ich kauerte
mich wieder auf den Sitz und versuchte wieder in den Schlaf zu kommen. Aber es war
immer noch kalt. Ich hob ein Stück der Decke und legte meine Beine darunter. Als ich
versuchte in eine bequemere Sitzposition zu kommen, konnte ich einen Blick auf Karen
werfen.
Sie lehnte gegen die Tür mit dem Kopf im Nacken und hielt die Knie fest an ihre Brust
gedrückt. Ich bemerkte, das ihr Slip eng gegen ihre Leistengegend gepresst war. Ich lehnte
mich ein wenig weiter nach vorn und konnte sehen, wie sich die Umrisse ihrer Schamlippen
gegen den feinen Stoff abzeichneten. Ich lehnte mich wieder zurück in meine Ecke des
Rücksitzes und trotz der unpassenden Situation begann ich heimlich meinen steifen

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Schwanz durch meine Unterwäsche zu reiben. Mit Glück konnte ich es mir machen ohne
das jemand was merkte.
Doch als ich begann meinen harten Schwanz in die Hand zunehmen und heftig zu stoßen,
begann sich meine Mom neben mir zu rühren, sie musste von den Bewegungen aufgewacht
sein. Ich schloss meine Augen und begann so zu tun als ob ich zitterte. "Kevin, Liebling,"
flüsterte sie leise und schüttelte an meiner Schulter. "Hmmmm?" fragte ich mit schläfriger
Stimme. "Komm her, du zitterst ja am ganzen Körper. Komm mit unter die Decke."
"Okay," murmelte ich. Ich glitt unter die Decke und lehnte mich gegen ihre nackte Schulter.
Hier war ich fast nackt unter einer Decke mit meiner auch fast nackten Mutter. Das erste
was ich wahrnahm, war die Wärme die von ihr ausging. Aber als ich mich langsam
aufwärmte, bemerkte ich wieder das harte Pochen meines Schwanzes. Sie saß aufrecht mit
den Beinen auf dem Boden und mit der Schulter gegen die Tür gelehnt, mit ihren Armen
überkreuz. Ich lag zusammengekauert mit den Beinen auf dem Rücksitz und meinen Kopf
gegen ihre Schulter gelehnt, unsere Knie berührten sich. Meine rechte Hand lag zwischen
unseren Oberschenkeln auf dem Sitz, mit der Linken hielt ich die Decke unter mein Kinn. Ich
versuchte einen Weg zu finden um aus der Situation einen Nutzen zu erhalten. Aber dann
übernahm der Zufall alles Weitere.
Ich schob langsam meine rechte Hand an ihren Oberschenkel. Mein Plan war, meine Hand
"zufällig" auf ihren Schenkel zu legen. Dann wollte ich die Decke ein wenig senken um ihre
Brüste sehen zu können. Doch bevor ich meinen Plan in die Tat umsetzen konnte, streckte
sie die Hand aus und gab mir einen leichten Klaps auf meine Oberschenkel, nur eine leichte
Geste der Mutterliebe. Als sie ihre Hand wieder zurücknahm, berühre sie mit ihrem
Handgelenk meinen steifen Schwanz. Mit einem Keuchen erstarrte ihre Bewegung. Aber
ich seufzte instinktiv, ich konnte es nicht glauben als sie mir erneut einen Klaps gab, direkt
auf meinen Schwanz.
Ich wäre fast aufgesprungen, aber ich konnte mich mit Mühe zurückhalten, mein Schwanz
aber hatte seinen eigenen Kopf und sprang wild auf und ab als sie ihn berührte. Ich konnte
es immer noch nicht glauben. Es war so gut!!! Zögerlich legte sie ihre Hand direkt auf
meinen Schwanz und rieb ihn sanft. Ich tat immer noch so als ob ich schlief. Als sie meinen
Schwanz zärtlich streichelte, fühlte ich ihre andere Hand langsam in ihrem Schoß gleiten.
Jetzt fühlte ich einen anderen Rhythmus, Mama machte es sich selbst! Jetzt war es Zeit für
mich meine Passivität aufzugeben. "Oh Mam", flüsterte ich in ihr Ohr, sie erstarrte, aber ihre
Finger lagen immer noch auf meinen harten Schwanz. "Das ist so gut, bitte hör nicht auf,"
sagte ich leise. "Ich kann nicht," keuchte sie, "ich darf nicht, es tut mir leid." Sie begann ihre
Hand wegzuziehen. Ich griff ihr Handgelenk und drückte ihre Hand wieder auf meinen
Steifen.
"Warum nicht? Es fühlt sich so gut an, ich brauche es, du brauchst es, es merkt doch
keiner," sagte ich ihr ins Ohr. Sie zögerte immer noch, ich griff mit meiner anderen Hand an
ihren Schoß und legte sie auf ihre Hand, die immer noch an ihrer Spalte lag. Langsam
begann ich meine Finger zu bewegen. Mit einem leichten Stöhnen, was mich fast zum
Höhepunkt brachte, griff sie meinen Schwanz und wir machten es uns gegenseitig unter der
Decke. Jetzt schlüpfte ich mit meinen Fingern in ihren Slip und sie griff in meine Unterhose.
Haut auf Haut, das Spiel wurde besser. Langsam presste ich einen Finger zwischen ihre
feuchten Lippen und legte den Daumen auf ihren Kitzler. Ich bemerkte, dass sie dem
Orgasmus immer näher kam. Ich legte meine rechte Hand auf ihre Brust und spielte mit
ihrem Nippel, während meine Hand in ihrem Schoß immer schneller über ihren Kitzler glitt.
Jetzt beugte ich mich über sie und küsste ihren harten erregten Nippel. Ich saugte und
leckte die geschwollen Brustwarze. Als sie ihren Orgasmus erreichte, begann ihr Körper zu
Zittern und sich zu versteifen um dann zu entspannen.
Sie lehnte sich zu mir herüber und dann küssten wir uns wild, sehr wild. Unsere Zungen
trafen sich und bewegten sich tief in unseren Mündern. Meine Hände streichelten ihre
Brüste. Jetzt beugte sie sich tiefer und als ihre Lippen meine Eichel berührten, stöhnte ich
lauf auf. "Psst, leise" sagte sie mit ihrem Kopf in meinem Schoß. Ich schloss die Augen als
sie begann meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu erforschen. Ihre Lippen legten sich um
meinen Schwanz und sie spielte mit ihrer Zunge auf meiner Eichel. Ich legte meine Hände
auf ihren Kopf und presste ihn fest gegen mich. Ich spürte, wie ihre Lippen meine

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Erotische Geschichten - Inzest


Schamhaare berührten. Ich rammte mit festen Stößen gegen sie und als sie merkte, dass
sich meine Körper versteifte, saugte sie wild an meiner Eichel. Mit einem Orgasmus, dessen
Wucht mich voll erwischte, spritzte ich meinen heißen Saft in ihren Mund. Sie schluckte
schnell und rammte sich meinen Schwanz immer tiefer in ihre Kehle, wo sie mich bis zum
letzten Tropfen aussaugte.
Als sie ihren Kopf hob, sah ich wie eine Spur meines Saftes über ihr Kinn lief. Sie wischte es
mit einen Finger auf und steckte ihn sich in den Mund. "Schlaf jetzt, mein Liebling!" sagte sie
zu mir als sie sich umdrehte und die Augen schloss.
Als ich erwachte schien die Sonne. Als ich mich im Wagen umsah erkannte ich, dass ich
alleine war. Dann sah ich draußen auf der Lichtung, wie Ma und Pa die Zelte aufbauten.
Nur mit meiner Unterhose bekleidet trat ich ins Freie. "Na, du Schlafmütze, hast wohl eine
lange Nacht gehabt" hörte ich Karen sagen. Sie stand hinter den Wagen und lud das
Gepäck vom Auto. "Warum habt ihr mich nicht geweckt?" fragte ich sie. "Wir haben es
versucht, aber du hast geschlafen wie ein Toter" rief meine Mutter herüber. Jetzt schossen
mir die Ereignisse der letzten Nacht durch den Kopf. "Zieh dir was an und hilf uns" sagte
mein Vater.
Nachdem ich mir etwas angezogen hatte, versuchte ich meiner Mutter aus dem Weg zu
gehen, doch sie ließ sich nichts anmerken, tat so, als sei nichts geschehen. Jetzt bauten wir
das zweite Zelt auf, das Große war für meine Eltern. Ein kleineres Zelt war für mich und
Karen. Nachdem alles erledigt war und wir die Sachen verstaut hatten sagte Karen: "Kevin,
kommst du mit schwimmen? Ich habe nicht weit von hier einen See entdeckt".
"Warum nicht" antwortete ich. Wir gingen eine Weile und als wir den See erreichten, ging
jeder hinter ein Gebüsch und zog die Badesachen an. Als Karen hinter dem Gebüsch
hervortrat dachte ich an die letzte Nacht, in der ich ihre Schamlippen und die kleinen Brüste
sehen konnte. Sie rannte ins Wasser und ich ging hinterher. Im Wasser wurde ihr weißer
Badeanzug fast transparent. Die ganze Zeit, während wir im Wasser waren, konnte ich ihre
Brustwarzen sehen. Sie waren nicht so groß wie die von Ma und auch nicht so Dunkel.
Jetzt konnte ich sie ganz deutlich sehen. Karen bemerkte, wie ich auf ihre Brüste und ihre
Spalte sah. "Was stierst du mich so an, du geiler Bock" sagte sie und ging beleidigt aus dem
Wasser. Ich ging erst dann heraus, als sie hinter dem Gebüsch verschwand, denn ich hatte
einen riesigen Steifen und ich wollte nicht das sie es bemerkte.
Als wir an den Zelten ankamen, hatte Ma schon das Essen gemacht und nach dem Essen
saßen wir noch eine Zeitlang draußen. Das Wetter hatte sich gehalten und es war sehr
warm, auch noch als Pa gegen 22 Uhr sagte: "Es ist Zeit fürs Bett." "Ich gehe zuerst und du
kommst erst, wenn ich es sage" sagte Karen mit schnippischer Stimme zu mir. Ich wartete
draußen und sagte Pa und Ma Gute Nacht, als Karen sagte, ich könnte jetzt reinkommen.
Das Zelt war ein kleineres Hauszelt ohne separate Schlafkammern. Karen lag auf ihrer
Luftmatratze und hatte sich mit dem Schlafsack zugedeckt. Ich musste eine Weile
geschlafen haben, als ich aus dem Zelt meiner Eltern Geräusche hörte. Erst hörte ich meine
Eltern leise reden, ich konnte nicht verstehen was sie sagten. Nach einer Weile hörte ich ein
leises Stöhnen von Ma und dann keuchte Pa lauter. Mir wurde jetzt bewusst, dass sie es
miteinander machten.
Das Stöhnen wurde lauter und ich erinnerte mich an letzte Nacht, als Ma und ich es uns
gegenseitig machten, als sie mir einen blies und ich mit ihrer Pussy spielte, die gleiche
Pussy, die jetzt von meinem Pa gefickt wurde. Das Gestöhne und die Erinnerung an letzte
Nacht machten mich heiß und mein Schwanz wurde härter.
Ich hörte wie mein Eltern es immer noch machten und jetzt hatten sie keine Hemmungen
mehr. Sie Stöhnten laut und wild und als Ma schrie und Pa laut wimmerte, wusste ich, dass
sie den Höhepunkt erreicht hatten. Danach war es still und ich lag eine ganze Zeit wach mit
meiner Hand an meinem harten Schwanz. Immer wieder schaute ich zu Karen herüber die
fest schlief. In meinem Kopf entstand ein Bild, wie ich Karen fickte und dann stand mein
Entschluss fest: Ich würde es ihr machen, sie hart ficken.
Ich kniete mich hin und krabbelte leise zu ihr, ich wollte sie nicht wecken, noch nicht! Als ich
an ihrer Luftmatratze ankam, zog ich meine Unterhose aus, meine Knie begannen zu zittern.
Ich schob meinen Schwanz zu ihr hin. Er war nun nicht weit von ihrem Mund entfernt der
mein erstes Ziel sein sollte. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und führte ihn näher an

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ihre leicht geöffneten Lippen. Ein kleiner Tropfen bildete sich an der Spitze meiner Eichel,
als ich ihre Unterlippe leicht mit ihm berührte. Der Tropfen berührte ihre Oberlippe und als
ich meinen Schwanz zurückzog, bildete sich ein dünner Faden zwischen ihren Lippen und
meinem Schwanz. Ich führte meinen Schwanz wieder an ihre Lippen und berührte jetzt die
Ober- und Unterlippe mit der Spitze meiner Eichel und beobachtete ihre Reaktion. Doch sie
lag still und schlief fest. Vorsichtig schob ich meine Eichel zwischen ihre Lippen und fühlte
ihre feuchte Wärme. Ich stoppte und schaute nach ihr, mit meiner Eichel in ihrem Mund. Ich
setzte mein Eindringen fort bis ich ihre Zähne an meinem Schwanz spürte.
Aber auch sie konnten mich nicht abhalten, ich drückte etwas fester und ihre Zähne teilten
sich und ich fühlte ihre Zähne um meine Eichel als ich sie passierte. Ich nahm einen tiefen
Atemzug und drückte weiter. Ihre Lippen öffneten sich mehr und mehr je tiefer ich in sie
eindrang. Jetzt war meine Eichel ganz in ihrem Mund verschwunden. Ich stoppte, als mein
Schwanz halb in ihr war und merkte, dass sie jetzt durch die Nase atmete, denn mein
Schwanz füllte jetzt ihren kleinen Mund völlig aus. Ich kniete neben ihr und konnte nicht
glauben dass ich meinen Schwanz in ihrem Mund hatte und sie es nicht merkte. Langsam
begann ich meinen Schwanz hin und her, rein und raus zu bewegen. Ich spürte die
Rückseite ihrer Kehle. Ihre Augen öffneten sich plötzlich als ich meinen Schwanz tief in
ihren Rachen stieß. Sie versuchte etwas zu sagen, doch ich hatte meinen Schwanz jetzt fest
in ihr begraben. Mit meiner rechten Hand griff ich ihr nach dem Hinterkopf und drückte ihr
Gesicht fest an mich. Sie schaute mich mit großen Augen an, als ich meinen Schwanz tief in
sie stieß. Sie versuchte sich zu wehren und mich wegzustoßen. Ich hielt sie eisern fest. Ich
hörte sie wimmern und ich befreite sie ein wenig, aber nur, um mit noch mehr Gewalt in sie
zu stoßen.
Rein und raus hämmerte ich meinen Schwanz in ihren Rachen. Mit meiner freien Hand
strich ich über ihren Magen und fand das feuchte Gebiet zwischen ihren Beinen, ihr Körper
verkrampfte sich, als ich mit einem Finger in ihre feuchte Spalte eindrang. Sie versuchte die
Beine zusammenzupressen, schob ihre Hüfte immer von meiner Hand weg und versuchte zu
strampeln. Aber es nutzte nichts, ich drang mit einem zweiten Finger in sie ein und
erforschte ihre heiße Pussy, mit dem Daumen spielte ich wild an ihrem Kitzler.
Mein Schwanz begann wild zu zucken, als der erste Strahl meines heißen Saftes tief in ihre
Kehle spritzte. Sie versuchte ein letztes mal sich zu befreien - doch es half ihr nichts.
"Schluck!" flüsterte ich, als ich weiter ihren Mund mit meinen harten Stößen füllte. Ich setzte
einen letzten Stoß an und hielt sie fest an mich gedrückt mit meinen Schwanz tief in ihrem
Rachen. Ladung für Ladung füllte ihre Kehle. Ich spürte, wie es an meinen Schwanz immer
höher stieg. "Schluck jetzt, oder...!"
Ich schaute ihr direkt in die Augen als sie Anfing zu schlucken. Sie stöhnte leise und begann
mit ihrer Kehle den letzten Tropfen aus meinem Schwanz zu saugen. Ich legte mich jetzt auf
sie und schob meinen Kopf zwischen ihre Beine um meine Zunge zwischen ihre
Schamlippen zu stecken. Ich bewegte meine Zunge über ihren Kitzler um sie dann wieder
tief in ihre nasse Spalte zu stecken. Ich hörte Stöhnen des Verlangens und merkte wie sie
wieder Begann an meinem Schwanz zu saugen, so dass er sich sofort wieder aufrichtete.
Meine Zunge leckte ihren Kitzler während ich mit zwei Fingern in ihre fast haarlose Pussy
stieß. Ich hörte einen hohes Stöhnen als sie anfing zu kommen. Sie legte ihre Hände auf
meinen Kopf und presste mein Gesicht auf ihre nasse Muschi. Ihre Schenkel hatte sie weit
offen. Ich griff jetzt mit meinen Händen unter ihren festen Po. Mit meinem Mittelfinger
spielte ich jetzt an ihrem Arschloch und langsam drang ich mit einem Finger in sie ein. Mit
der anderen Hand spielte ich wieder mit ihrer Pussy und steckte einen Zweiten in ihren
Arsch. Nur weil mein Schwanz in ihrem Mund steckte hörte sie keiner schreien. Als sie den
Höhepunkt erreichte, schüttelte sich ihr Körper, ihr Saft lief aus dem Liebeskanal und
beschmierte mein Gesicht. Meine Zunge leckte über ihren Kitzler und ihre Schamlippen bis
sich Karen erschöpft zurücklegte.
Als ihr erster Orgasmus abklang, war ihr Körper überall mit Schweiß bedeckt und sie
schluckte immer noch wie wild an meinem jetzt wieder steinharten Schwanz. Ich zog ihn mit
einen leichtem Plop aus ihrem Mund. Ich entschied, das es jetzt Zeit wäre sich den
wichtigen Sachen zu widmen. Ich sagte Karen, sie solle ihre Knie anwinkeln und sie weit
spreizen. Sie wusste was jetzt kommen würde. Ich bewegte mich zwischen ihre Schenkel

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Erotische Geschichten - Inzest


und kniete mich vor ihre tropfnasse blonde fast haarlose Spalte. Ich legte mir je ein Bein
über die Schulter und brachte sie so in eine Stellung für ein leichtes Eindringen. Ich griff mir
ein Kissen und legte es unter ihren Po. Mit der rechten Hand hielt ich meinen harten
pochenden, jetzt mindestens 25 cm langen Schwanz fest, mit der anderen öffnete ich ihre
Schamlippen. Ich rutschte näher an sie heran, beugte mich über sie und legte meine Hände
auf ihre Schultern. Jetzt begann ich meinen letzten Angriff auf ihre Jungfräulichkeit. Ich
schob meinen Schwanz mit der Eichel zwischen ihre Schamlippen und rieb ihn langsam hin
und her. Über ihren Kitzler und zurück durch ihre nasse Pflaume. Dann fand ich ihr heißes
nasses Loch. Langsam drückte ich ihn hinein bis ich einen zähen Widerstand fand.
Ich war an ihrem Jungfernhäutchen. Nun war ich entschlossen die Sache richtig zu
beenden. Karen atmete heftig als ich begann das Jungfernhäutchen zu dehnen. Sie
versuchte unter mir weg zu rutschen und sich mir zu entziehen, aber ich hielt sie fest an die
Matratze gedrückt. Ich zog meinen Hintern zurück und Karen öffnete die Augen. Als sie
merkte, dass es soweit war, warf sie den Kopf zurück und stöhnte leise auf. Ein letztes Mal
versuchte sie mich wegzudrücken und ihre Hüfte zu drehen. Ich schloss die Augen und
schoss mit meinen Schwanz vorwärts mit einen Druck, dem kein Jungfernhäutchen
widerstehen konnte. Meine Eichel presste sich gegen den Widerstand, der plötzlich nachgab
und eine geile Nässe umfing mich. Karen schrie laut auf als ihr Jungfernhäutchen riss und
mein langer harter Schwanz ohne weiteres tief in sie eindrang.
Meine Eier klatschten gegen ihren Arsch, als ich mich tief in ihren Körper grub. Karen gab
ihren Widerstand auf als sie mich so tief spürte. Sie begrub ihr Gesicht in einem Kissen um
ihre weiteren Schreie zu dämpfen. Langsam zog ich mich zurück und rammte wieder fest in
sie. Schneller und schneller pumpte ich in ihre hilflose, leicht blutende Pussy. Ich legte
meinen Mund auf ihre linke Brust, schluckte ihre feste Titte und spielte mit der Zunge an
ihrem steifen Nippel. Die andere Titte bearbeitete ich mit der Hand. Erst streichelte ich sie,
dann begann ich wild an ihr zu kneten. Als ich leicht in ihren Nippel biss und ihn zwischen
den Zähen gerollt hatte, hörte ich wie sie zu Stöhnen anfing. Ich entfernte meinen Mund von
ihrer Titte und sah, dass der Nippel leicht blutete, jetzt küsste ich sie wild auf ihre Lippen und
sie öffnete ihren Mund um mir ihre Zunge entgegen zu strecken. Ihre Geilheit übertrug sich
auf ihre Pussy, die fast überlief und mich ganz eng umfing.
Ich schob meinen Schwanz immer schneller rein und raus, Gott, ein Traum wurde war, ich
fickte die Hölle aus meiner kleinen Schwester. Immer schneller füllte ich ihre Spalte, niemals
lies ich mit der Heftigkeit nach. Ich griff unter ihren Arsch und hob sie ein Stück an, um noch
tiefer in ihren Körper eindringen zu können. Immer härter rammte ich meine 25 cm tief in
ihre Fotze. Ich zog alles heraus bis auf die Eichel und stemmte meinen Schwanz in immer
neue Tiefen. Ich fickte sie weiter auf diese Weise, denn sie sollte es nie vergessen. Ich
wollte als der Erste in ihrer Erinnerung bleiben, der Erste der sie entjungferte und sie dabei
richtig hernahm. "Fick mich" schrie sie, "Fick mich mit deinen großen harten Schwanz. Gib
ihn mir... Gib mir alles. Stoß in mich rein, härter, bitte." Das alleine reichte mir um noch
härter in sie zu stoßen. Ich spürte, dass sich meine Eier zusammenzogen um ihre Ladung
aus mir heraus zu schmettern. Meine kleine Schwester begann laut zu schreien. Als sie
wieder einem Höhepunkt zustrebte, griff Karen um meinen Hintern um mich noch tiefer in sie
stoßen zu lassen. Die ganze Welt begann sich zu drehen als mein Schwanz in der heißen
engen und ungeschützten Fotze meiner kleinen Schwester seine Ladung entlud. Ich rammte
mich so tief in sie, dass ich die Rückwand ihrer Gebärmutter an meiner Schwanzspitze
spürte. Tief in ihrem Körper entlud ich Stoß für Stoß meine heißen Strahlen. Ich dachte, ich
würde niemals aufhören in sie zu spritzten, doch nach einiger Zeit hörte der Strom auf.
Sie atmete schwer, als sie mir leise ins Ohr sagte: "Du Scheißkerl hast mich geknackt, aber
du warst super, du geiler Spritzbock. Ich liebe dich." Ich strich mit meiner Hand durch ihr
Haar und wiederholte ihre Worte "Ich liebe dich."
Plötzlich wurde der Reißverschluss des Zeltes geöffnet und der Strahl einer Taschenlampe
traf mich und Karen. Der Lichtstrahl glitt über unsere Körper und blieb auf meinem Hintern.
"Mein Gott, was macht ihr denn da!!" rief die Stimme des Vater laut. Kevin drehte sich von
seiner Schwester und sprang auf, der Lichtkegel blieb aber auf Karen, die immer noch mit
gespreizten Beinen wie angewurzelt da lag und in das Licht starrte...


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Eine Weile hörte man nur ihren Atem, dann sagte ihr Vater als er sich umdrehte und sich
einige Schritte vom Zelt entfernt hatte: "Karen, zieh dich an und komm raus, Kevin, mit dir
spreche ich später, du bleibst im Zelt!" Karen schaute ihren Bruder mit großen Augen an,
der sagt mit leiser Stimme: "Los mach schon." Karen stand mit zitternden Knien auf und
begann sich einen Slip und ihr langes T-Shirt anzuziehen. "Karen, komm jetzt" hörte sie
ihren Vater rufen. Und sie ging wie sie war vor das Zelt. Ihr Vater stand einige Meter neben
ihr als er ihr sagte: "Komm mit."
Er ging in Richtung des Waldrandes, sie folgte ihm im hellen Mondlicht. Ed dachte immer
noch fassungslos über das Geschehen nach als er stehen blieb, aber er hatte auch das Bild
in seinem Kopf, das er im Zelt gesehen hatte. Karen nackt mit gespreizten Beinen und über
und über mit Schweißperlen bedeckt. Als er sich umdrehte stand seine junge Tochter hinter
ihm, sie blickte stur auf dem Boden. "Was habt ihr gemacht?" begann er leise zu sprechen.
Karen schwieg. "Antworte mir!" rief er mit lauter Stimme. Leise antwortete sie: "Wir haben...
uns..."
"Ihr habt euch gefickt, ihr habt miteinander gefickt" schnitt er ihr barsch das Wort ab. "Ja"
erwiderte sie ihm mit einem leichten Zittern in der Stimme. Ed merkte wie sein Schwanz in
seiner Hose anschwoll und er musterte Karen im Mondlicht. Vor ihm stand seine 15jährige
Tochter, sie sah aus wie viele Mädchen ihres Alters mit ihrem kurzen blondem Haar und
ihren blauen Augen ,er konnte sehen wie sich ihre jungen Brüste unter ihrem T-Shirt beim
Atmen auf und ab bewegten. Es war ein Gefühl als ob er neben sich stehen würde, als er
mit leiser Stimme sagte: "Zieh das Hemd aus." Karen schaute ihn mit großen Augen an als
er das sagte: "Was?..."
"Karen, mach mich nicht noch wütender, tu was ich gesagt habe," antwortete er mit fester
Stimme. Karen drehte sich um und stand jetzt mit dem Rücken zu ihrem Vater. Langsam
griff sie an die Seiten ihres langen T-Shirts das ihr bis zu den Knien ging und hob es
langsam höher, Stück für Stück. Als sie es an ihren Hüften hatte schaute sie noch einmal
über ihre Schulter. Ihr Vater starte auf ihren jetzt entblößten Po. Dann erreichte sie ihren
Kopf, zog das Hemd aus und lies es zu Boden fallen. Ed schaute auf seine Tochter, deren
Haut im Mondlicht blass schimmerte. Er sah wie ihr kleiner fester Po in ihrem Slip leicht
zitterte."
"Dreh dich um", sagte er laut. Karen drehte sich langsam um und als sie sich drehte, merkte
sie, wie ihre Nippel anschwollen und immer härter wurden. Als sie ihm gegenüber stand
zeigten ihre Nippel steif auf ihren Vater. Ed sah jetzt ihre kleinen Brüste und ihre rosa
Brustwarzen, in deren Mitte ein kleiner harter Nippel stand. Er sagte dann zu ihr: "Deine
Nippel sind hart wie kleine Steine, Karen." Karen schluckte laut und antworte mit zitternder
Stimme "Ja ..."
"Das ist meistens ein Zeichen von Erregung!" sagte er. Mit dem Blick nach unten antwortet
sie leise: "Ich weiß." Ed wusste jetzt das er sie haben musste, sein Schwanz war hart wie
nie und pochte in seiner Hose. "Spiel mit ihnen" wies er sie an. Karen holte tief Luft und
bewegte ihre Hände an ihre Brüste, nahm ihre Nippel zwischen ihre Zeigefinger und Daumen
und drehte sie leicht. Ein winziges Keuchen kam über ihre Lippen und sie ließ ihren Kopf in
den Nacken fallen. "Ja, das ist es, mach weiter, drücke fester zu." Karen erhöhte den Druck
und schloss ihre Augen und ihr Mund öffnet sich leicht. "Hast du Kevins Samen in dir,
Karen?" fragte er sie. Karen öffnete die Augen und sah die Leidenschaft in seinen Augen.
"Ja, er ist in mir gekommen", antwortete sie. "Kneif jetzt in deine Nippel und zieh sie weg
von deinen Brüsten!" Karen kniff mit ihren Fingernägeln in ihre Nippel und zog sie nach
außen ihrem Vater entgegen. "Hast du seinen Schwanz gesehen?" fragte er sie. "Ja",
antwortete sie und ihr Gesicht verzog sich in ihrer Lust. "Und mochtest du ihn?"
"Ja!" war alles was sie sagen konnte, denn ihr Atem ging heftig und ihre Knie zitterten. "Ich
muss nachschauen ob du wirklich seinen Saft in dir hast, du verstehst, Karen?"
"Ja Pa, ich verstehe."
"Zieh den Slip aus und komm etwas näher", befahl er ihr. Karen lies ihre pochenden Nippel
los und griff in das Hüftband ihres kleinen, zwischen ihren Beinen jetzt feuchtem Slip und
schob ihn an sich herunter, dann stieg aus dem Slip heraus. Zögerlich machte sie einen
Schritt auf ihren Vater zu. "Halte deine Schamlippen auseinander, Karen, lass mich in dich
schauen!" Karen bewegte ihre Hände gehorsam an ihr Geschlecht und nahm die äußeren

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Erotische Geschichten - Inzest


Schamlippen zwischen ihre Finger zog sie ein wenig herunter und dann auseinander. Sie
öffnete ihre Pussy für seine Blicke. "Du bist so nass", sagte er mit Erstaunen in der Stimme.
"Karen, stecke einen Finger in deine Spalte!" Karen errötete aber sie tat was ihr Vater
verlangte, sie legte den Mittelfinger auf ihre nasse Öffnung und drückte ihn tief in sich.
"Bewege ihn in dir, mach es dir." Karen bewegte den Finger bis an das untere Ende ihre
Spalte und dann wieder nach oben. Sie streichelte die Innenseite ihrer Pussy. Sie glitt rein
und raus, sie machte es sich vor ihrem Vater. "Noch etwas mehr und ich komme," sagte sie
zu sich selbst. "Jetzt nehme in raus und zeig ihn mir, Karen" ordnete er an. Karen zog den
nassen Finger aus sich heraus und hielt ihn vor Eds Gesicht. Er legte seine Hand um ihr
Handgelenk und schaute auf den Finger. "Ja da ist es, Karen, da ist der Saft deines
Bruders, er klebt dick an deinem Finger."
Karen schaute jetzt auch auf den Finger und sah, dass sich ihr Saft mit dem ihres Bruders
darauf vermischten. Ihr Vater führte ihren Finger an ihre Lippen und steckte ihn dazwischen.
Sie öffnete ihren Mund und er steckte ihn in ihren Mund. Karen leckte ihn mit ihrer Zunge
sauber. Sie fühlte, dass sie innerlich explodierte, sie war noch nie so heiß wie jetzt und sie
musste mit sich kämpfen ihren Vater nicht zu bitten, sie jetzt sofort zu ficken. Gott, sie
brauchte es jetzt so sehr. "Ist der Finger so groß wie Kevins Schwanz, Karen?" fragte er sie,
als er den Finger wieder vor ihr Gesicht hielt. "Nein, sein Penis ist größer" sagte sie mit
einem leisen Flüstern. Ed nahm ihren Ringfinger und setzte in neben ihrem Mittelfinger,
wobei der die anderen nah an ihre Handfläche drückte. "Ist das schon mehr die Größe,
Karen? Ist das die Größe seines Schwanzes?" Sie schluckte als sie sagte: "Nein, sein
Schw..... er ist größer."
"Sage es, los Karen, sag es."
"Sein Schwanz ist größer" sagte sie laut. Er streichelte jetzt ihre Hand sanft. Er hielt ihren
Zeigefinger an die Anderen. "Ist das jetzt die Größe, Karen?"
"Ja" sagte sie atemlos, "gut jetzt steck sie in dich." Karen schloss die Augen als sie die drei
Finger an ihre pochende Öffnung legte und sie langsam in sich einführte. Ed beobachte, wie
seine junge Tochter die Spitzen ihrer drei Finger in ihre nasse Pussy drückte. Sein Schwanz
pochte und zuckte wild in seiner Hose. Sie spreizte ihre Knie leicht auseinander als sie
langsam die ganzen Länge ihrer Finger in sich drückte. Sie stöhnte und begann
unkontrolliert mir ihrer Hüfte gegen ihre Hand zu stoßen. "Hat er dich so gefickt mit seinem
Schwanz, so wie du dich jetzt selber fickst, meine kleine Süße?"
"Jaaaa... so war es," zischte sie und bewegte ihre Hüfte schneller und begann die Finger in
sich zu bewegen. "Ja, so ist es richtig, bewege deine Finger rein und raus. Ja genau so!"
Karen fickte sich jetzt selbst und die letzte Scham, es sich vor den Augen ihres Vaters zu
machen, verschwand aus ihren Kopf. "Du mochtest seinen Schwanz, nicht war Karen?"
"Ja Dad, ich liebe ihn" stöhnte sie heiß. "Du brauchst es jetzt, habe ich recht, Karen? Du
willst dass ich dich jetzt ficke?"
"Oh ja Dad, jaa bitte!" Sie rammte jetzt die Finger schnell und hart in ihre Fotze. Ed öffnete
seine Hose und befreite seinen harten Schwanz. Karen schaute ungläubig auf diesen
Riesenschwanz an dem ihr Vater jetzt langsam hoch und runter strich. Er war länger und
dicker als der ihres Bruders. "Knie dich auf den Boden und lehne dich nach vorne auf deine
Hände, Karen und spreizte deine Beine, ich werde es dir jetzt machen." Karen zitterte und
zog nur widerwillig ihre Finger aus ihrem nassen Spalt, sie kniete sich auf den Waldboden
und spreizte ihre Beine, wobei sie sich mit den Händen auf den Boden abstützte. Als sie
über ihre Schulter blickte sah sie wie ihr Vater seine Sachen auszog. Fast instinktiv senkte
sie sich auf ihre Ellbogen und hob ihren Arsch höher, so kniete sie jetzt vor ihm. Sie schaute
noch einmal auf seinen Schwanz und fand ihn einfach monströs. Ed kniete sich hinter seine
kleine Tochter und lies einen Finger durch ihre Spalte gleiten, sammelte ihren Saft und
schmierte ihn auf seine Eichel. Sie zuckte zusammen als er sie berührte und bewegte ihren
Arsch in kleinen Kreisen. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und bewegte sich näher zu
ihr hin. Ed rieb seine Eichel an ihrem Spalt, zentrierte seinen Schwanz auf ihrer Pussy und
bewegte sich vorwärts. Karen keuchte als sie fühlte, wie sie sich dehnte wie noch nie. Alles
schien in Zeitlupe zu passieren und es schien, als ob seine Eichel niemals in sie passen
würde. Schließlich war er mit seiner Eichel in ihr. Begleitet mit etwas Schmerz am Anfang


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biss sie die Zähne zusammen, entschlossen den ganzen Schwanz ihres Vater in sich
aufzunehmen und drückte sich selbst zurück auf ihren riesigen Eindringling.
Ihre Scheidewände umfassten den dicken Schwanz der in sie eindrang. Sie fühlte, dass er
sie an Stellen berührte, die ihr Bruder niemals erreicht hatte. Mehr und mehr fühlte sie
seinen harten Stiel. Schließlich berührte die Spitze seine Schwanzes ihren Gebärmutterhals.
Ihr wurde bewusst, dass er noch nicht komplett in ihr war. Er stieß tiefer in sie und sie
rutschte ein Stück vorwärts, als er sich gegen die Öffnung ihrer Gebärmutter presste. Ed
hielt sie an ihren Hüften fest, als er begann, sich mit seinen großen Schwanz rein und raus
zu bewegen. Nach ein, zwei Stößen begann sich der Schmerz zu legen und Karen's
Feuchtigkeit schmierte beide, ihre Pussy und seinen Schwanz, als sich ihre Muskeln
entspannten und sich seiner Größe anpassten. Er bewegte sich jetzt schneller in ihr und
trieb mit jedem Stoß fast seinen ganzen Schwanz in sie. Karen starrte auf den Boden, ihr
Mund war weit offen, sie hob ihre Hände an ihre Brüste als sie sich an seine harten Stöße
gewöhnt hatte und begann sich wieder in die Nippel zu kneifen. Sie verengte und
entspannte ihre Spalte um den großen Stiel, der sich zwischen ihren Schamlippen bewegte,
weiter aufzunehmen und zu massieren.
Ed konnte nicht glauben, wie gut sie war, wie willig sie sich ihm hingab. Nur noch ein Stück
mehr und er würde die ganze Länge seinen Schwanzes in ihr haben und seine Eier würden
gegen ihren kleinen Arsch schlagen. Es war besser, als er es sich jemals vorstellen konnte!
Karen presste sich selbst gegen ihren Vater, wollte jeden Zentimeter seines Schwanzes in
sich spüren. Jedes Mal, wenn sie zurück stieß, presste sich seine Eichel gegen ihren
Gebärmutterhals, aber sie fand Vergnügen an dem Hämmern und wollte und brauchte das
Gefühl, wie er gegen ihre Gebärmutter stieß. Es geilte sie noch mehr auf. Ed spürte wie
Karen sich ihm entgegen presste, das ermutigte ihn, mit noch größer Energie in sie zu
Stoßen. Er achtete nicht länger darauf sie nicht mit seinen großen Schwanz zu verletzen.
Stück für Stück begannen seine Eier ihren festen Hintern zu berühren. Dabei pressten sich
ihre Arschbacken langsam gegen ihn und die ganze Länge seiner harten Rute verschwand
in ihr. Karen begann damit ihren Arsch auf und ab und in kleinen Kreisen zu bewegen, als
der Schwanz ihres Vaters jeden möglichen Platz in ihr berührte. Sie knetete ihre
Brustwarzen, drehte und zog an ihnen, es fühlte sich an, als ob sie zerspringen würde.
Karen fühlte, wie sie innerlich explodierte, mit der Kraft des beginnenden Orgasmus rammte
sie ihren Arsch in die Höhe, ihr Kopf fiel hart auf den Boden, ihre Ellbogen brachen unter ihr
zusammen und ihre Brüste drückten sich in das feuchte Moos des Waldbodens. Sie fühlte
Eds Hand auf ihrem Rücken, er drückte sie fest an sich, als er mit einer Leidenschaft in sie
rammte, die sie nie für möglich gehalten hatte.
Jeder Nerv in ihrem Körper wurde jetzt gereizt durch die extreme Lust die seine Männlichkeit
in ihr auslöste. Sie spürte wie die Wellen des Orgasmus sie von Kopf bis Fuß durchfluteten.
Sie zitterte und konnte nur mit Mühe ihre Lust hinaus schreien, als Welle nach Welle der Lust
ihren jungen Körper explodieren ließ. Ed konnte sich nicht mehr zurückhalten, er fühlte
seinen eigenen beginnenden Orgasmus. Seine zuckende Rute pumpte Ladung nach
Ladung seines heißen Spermas in seine junge, sich krümmende Tochter. Er zog ihre Hüfte
fest an sich heran und tief in ihr spürte er, wie sein dicker Saft sie ausfüllte. Karen stemmte
immer noch ihren kleinen weißen Arsch gegen ihn als sie spürte, wie sein Samen stoßweise
in die Gebärmutter einschoss und stöhnte unterdrückt als ihr Vater auf ihr zusammenbrach.
Karen lag flach auf dem moosbedeckten Boden, ihr Vater atmete heftig und sein Schwanz
steckte immer noch in ihr. Sie spürte wie er jetzt langsam schrumpfte und er sagte: "Karen,
das war der beste Fick meines Lebens." und er küsste sie zärtlich auf ihren mit
Schweißperlen überdeckten Nacken.




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Erotische Geschichten - Inzest



Family Love

Es war am 19. Geburtstag meiner Schwester. Unsere Eltern und wir saßen am Frühstücks-
Tisch. Ich war erst gestern nach einer Woche mit der Klasse aus einer Jugendherberge in
Marienhagen zurückgekommen. Unsere Eltern waren nicht zu Hause. Sie waren bei
Bekannten, deren Mann gestern Geburtstag hatte. Tanja war nicht mitgefahren, weil sie auf
mich gewartet hatte. Erstens hatten wir uns eine ganze Woche nicht gesehen und zweitens
wollten wir zusammen in ihren Geburtstag reinfeiern. Wir haben nicht nur reingefeiert,
sondern auch reingevögelt.
"Und, hat dich deine Schwester gestern Abend endlich wieder verwöhnt?" fragte meine
Mutter. Sie wollte wissen ob meine Schwester für mich gekocht hätte, das konnte sie
nämlich wirklich gut, ich hatte ihr am Telefon gesagt, dass das Essen in der Jugendherberge
wirklich mies gewesen war. Um Mom ein bisschen zu ärgern interpretierte ich ihre Frage ein
bisschen um. "Und ob, Mom, wir sind erst um halb fünf heute Morgen eingeschlafen." Ich
grinste mir eins, wusste ich doch wie Mom reagieren würde. Und richtig, sie biss an und
verschluckte den Haken samt Köder. Mit säuerlichen grinsen sagte Mom: "So genau wollte
ich das gar nicht wissen. Mir war sowieso von vorneherein klar warum Tanja nicht mit zu
den Schubert wollte und wie ihr beiden in ihren Geburtstag reinfeiern würdet."
Sie und Paps wussten das Tanja und ich miteinander fickten und waren natürlich alles
andere als Begeistert davon, aber solange Tanja nicht schwanger wurde, duldeten sie es.
Sie hätten es uns zwar verbieten können, wir hätten aber trotzdem weitergemacht. So
hatten die beiden wenigstens eine gewisse Kontrolle mit wem wir es treiben. Mutter hatte
Tanja schon vor ewigen Zeiten zum Frauenarzt geschleppt und ihr die Pille verschreiben
lassen.
Mit unseren Eltern hatten wir es allerdings noch nie getrieben. Obwohl, wenn ich mir Mom
so ansah, bekam ich mächtig Lust darauf es mal mit ihr zu machen. Mit ihren 42 Jahren sah
sie immer noch unwahrscheinlich geil aus. Ihre langen schwarzen Haare, in die sich hier
und da schon einzelne graue Strähnen hineingemogelt hatten, fielen ihr in Locken über die
Schultern bis tief in den Nacken hinein. Ihre schönen großen Titten waren unter ihrer
beinahe durchsichtigen, weißen Bluse gut zu erkennen. Sie trug nie einen BH. Unter dem
schwarzen, knielangen Rock zeichnete sich ihr Höschen ab. Keine Strümpfe verdeckten ihre
schlanken, wohlgeformten Beine.
Tanja hatte schon des öfteren davon gesprochen, das sie sich Paps sehr gut als möglichen
Sexpartner vorstellen könnte. Mit 44 sah er schließlich noch sehr gut aus. 1,80m groß,
ziemlich schlank, genau wie ich, und immer noch strohblond. Wir trauten uns nur nicht die
beiden anzumachen. Bis heute!!! Interessiert fragte ich meine Mom ob sie noch nie mit
Paps so in ihren Geburtstag hineingefeiert hätte. "Nein!" kam es prompt wie aus der Pistole
geschossen postwendend zurück. Das Thema war ihr offensichtlich nicht angenehm am
Frühstückstisch. Jetzt ritt mich der Teufel. Gespielt schockiert sah ich meinen Vater an.
"Wie kannst du deine Frau so vernachlässigen?"
"Sie wollte nie." grinste er zurück. Er bekam offensichtlich langsam Spaß an diesem
Gespräch. Na ja, prüde war er ja noch nie gewesen. "So keusch und sittsam kenne ich dich
ja gar nicht." stieß Tanja jetzt stichelnd ins gleiche Horn. Mom sah sie darauf lediglich mit
säuerlicher Miene an und enthielt sich jedes weiteren Kommentars. Mit verschwörerischer
Miene flüsterte ich meiner Schwester, laut genug das unsere Eltern, vor allem Mom, es
hören mussten ins Ohr: "Von wegen keusch! Ich möchte wetten, alleine beim Gedanken
daran ist ihr Slip so nass geworden, das man damit problemlos die Küche putzen könnte."
"Meiner auch" kam es in der gleichen Lautstärke von meiner inzwischen ziemlich geilen
Schwester zurück. Fuchsteufelswild sprang Mom auf. "Hört sofort auf damit," schrie sie "ich
dulde so etwas nicht am Frühstückstisch." Scheinbar einsichtig lächelnd fasste ich sie am
Arm und zog sie auf meinen Schoss. In meiner Hose hatte sich inzwischen eine ansehnliche
Beule gebildet, was Mom natürlich sofort bemerkte, als sie auf mir saß. "Alex, du hast ja
´nen Ständer." rief sie schockiert und versuchte aufzustehen.
Ich hielt sie jedoch auf meinem Schoss fest. Mittlerweile war es für mich kein Joke mehr.
Ich wollte meine Mutter einfach nur noch ficken. Ich war so geil, dass mir die möglichen

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Konsequenzen meines Handelns völlig egal waren. "Ich will nur mal sehen, ob ich recht
habe." Mit diesen Worten schob ich meine rechte Hand unter ihren Rock. Tatsächlich. Der
Slip war wirklich feucht.
Zärtlich wichste ich die Fotze meiner Mom durch den Slip hindurch. Ich spürte ihre
Schamlippen, ihren Kitzler, der schon vorwitzig hervorstand und sogar ihre Schamhaare.
Inzwischen schien ihr das ganze auch zu gefallen. Sie rührte sich nämlich kein Stück. Sie
machte nicht einmal den Versuch mich zurecht- oder zurückzuweisen. Vielmehr hörte ich
wie sie genießerisch tief einatmete. Ihr Slip wurde immer feuchter. Sie schlang mir die Arme
um den Hals, schloss die Augen und ließ mich machen.
Nach einiger Zeit stand meine Schwester auf, ging um uns herum und kniete sich vor den
Beinen meiner Mom hin. "Ich will sehen wie du es ihr machst." flüsterte sie mit einem geilen
Blick auf meine Mutter. Sie schob Mom´s Rock hoch, während ich geil unsere Mutterfotze
wichste. Mein Vater stand nun auch auf. Er wollte sich die Show, die sich da vor seinen
Augen abspielte, nicht entgehen lassen. Das er es gar nicht schockierend fand, das seine
Frau sich von ihrem Sohn wichsen lies und seine Tochter geil mit ihren Titten spielend davor
saß und zuschaute, war offensichtlich. Sein Schwanz sprengte fast den Reißverschluss
seiner blauen Jeans.
"Zieh ihr den Slip aus. Dann ist es viel schöner für eure Mutter." flüsterte er heiser während
er sich geil über den Schwanz in seiner Hose strich. Tanja hörte auf ihre Titten, die schon
fast so groß waren wie die unserer Mutter, zu massieren und kroch auf allen vieren auf Mom
und mich zu. Langsam und zärtlich zog sie ihr den Slip herunter. Da Mom ja immer noch
seitlich auf mir saß musste sie ihren spitzenmäßigen Arsch anheben, damit Tanja ihr den
Slip ganz herunterziehen konnte. Die Gelegenheit benutzend als meine Mutter aufstand,
damit meine Schwester sie ja ausziehen konnte, riss ich den Reißverschluss meiner Jeans
auf und zog sie samt Unterhose bis auf die Knöchel herunter. Das war jedoch nicht ganz
einfach, da sich Mom auf meine rechte Schulter stützte damit sie nicht das Gleichgewicht
verlor. Meine Schwester zog ihr den Slip jetzt ganz aus und drückte ihn sich mit einem
geilen lächeln und glitzernden Augen, den köstlichen Mösenduft, den das Höschen
verströmte, tief einatmend in ihr schönes Gesicht.
Von ihrem Slip befreit, dachte Mom wohl ohne Rock ginge es noch besser und zog diesen
auch noch aus. Nur noch mit ihrer Bluse bekleidet wollte sie sich wieder so hinsetzen wie
vorher. Aber sie merkte schnell das auch ich mich meiner Hose entledigt hatte und mein
Schwanz sich groß und hart ihrem süßen Arsch entgegenstreckte. Sie befahl mir den Stuhl
so zu stellen, das die Lehne im 90°-Winkel zum Tisch zu stehen kam und ich mich ganz
ausziehen sollte.       Als gehorsamer Sohn beeilte ich mich natürlich dem Befehl
nachzukommen, denn ich ahnte schon was sie vorhatte. Und richtig, wieselflink knöpfte
Mom sich die Bluse auf und zerrte sie sich von den Schultern um ihre herrlichen, großen, nur
leicht hängenden Titten aus ihrem Gefängnis zu befreien. Diese konnten es auch kaum
erwarten. Sie sprangen geradezu in die Freiheit. Von der Seite her konnte ich sehen, wie
sich ihre herrlichen Nippel bereits stolz aufgerichtet hatten.
Sie setzte sich seitlich, mit leicht gespreizten Schenkeln auf meine Beine, so das ihr Rücken
nun an der Tischkante ruhte. In dieser Stellung konnte ich bequem mit der rechten Hand
ihre klitschnasse Fotze wichsen und an ihrer rechten Titte saugen. Zur gleichen Zeit lag
mein linker Arm entspannt auf dem Tisch und ich konnte problemlos um sie herumgreifen um
den Nippel ihrer linken Titte zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her zu rollen.
Auf einmal merkte ich, das Paps und Tanja sich ebenfalls ausgezogen hatten. Tanja saß mit
weit gespreizten Beinen auf dem Fußboden, wichste mit der rechten Hand langsam und
genießerisch ihr geiles Fötzchen und massierte langsam aber feste abwechselnd ihre
schönen großen Titten, und sah gebannt zu wie ich die behaarte Mutterfotze fingerte. Paps
stand immer noch an der gleichen Stelle, allerdings in einem kleinen Berg aus seinen
Kleidern und wichste ebenfalls. Sein Blick pendelte ständig zwischen Mom und mir und
meiner Schwester hin und her. Mir einem zärtlichen Lächeln, aber mit Geilheit im Blick, sah
meine Mom auf meinen knüppelharten Ständer und sagte mit einer enorm sexy klingenden
Stimme: "Du hat ja einen ganz schön großen Schwanz für dein alter. Der ist ja fast so groß
wie der von Papa. Sie küsste mich auf den Mund und begann "klein Alex" sanft zu
streicheln. Zuerst langsam, dann immer fordernder schob sie ihre Zunge zwischen meine

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Erotische Geschichten - Inzest


Zähne und begann ein ungeheuer erregendes Spiel mit meiner Zunge. Ich beeilte mich
mitzuspielen. Bald erforschten wir verspielt gegenseitig unsere Mundhöhlen.
Allmählich begann der Saft in meinen Eiern zu kochen. Ich ficke zwar schon seit zwei
Jahren meine Schwester und habe deswegen ein ziemlich gutes Standvermögen, aber der
unbeschreiblich schönen Geilheit dieser Situation hatte ich nicht viel entgegenzusetzen.
"Mom, ich komme gleich!" warnte ich sie gedämpft an ihrer Zunge vorbei. Mit einer
Geschwindigkeit, die ich ihr in dieser Situation gar nicht zugetraut hätte, sprang Mom auf und
kniete sich vor mich hin. Ihre Wahnsinns-Titten streiften dabei meine Knie. Sie nahm
meinen pochenden Schwanz in die rechte Hand, beugte sich herab und begann in einem
rhythmischen Tempo zu blasen. Es war so schön, das ich bald die Englein singen hörte.
Ständig unterstützt von ihrer flinken Zunge, die permanent um meine Eichel kreiste. Das war
einfach zu viel für mich. Nach nur 5-6 Blasbewegungen spritzte ich schreiend eine gewaltige
Ladung Sperma in ihren Mund. Sie konnte gar nicht alles schlucken. Ein Teil meiner heißen
Ficksoße rann ihr aus den Mundwinkeln wieder heraus und tropfte auf meine Beine.
"Das war aber viel." grinste mich meine Mutter an. Mit der linken wischte sie sich dass
Sperma aus dem Gesicht und leckte sich die Finger mit offensichtlichem Genuss sauber. Ich
wusste es ja diese Frau ist heißer als ein Vulkan. Und dieses feurige Weib war auch noch
meine Mutter!!! "Lecker!" schmatzte sie. Währenddessen spielte sie immer noch mit
meinem inzwischen geschrumpften Schwanz.
Paps hatte sich nach meinem Abgang zu Tanja umgedreht und ihr seinen großen
knüppelharten Prügel vors Gesicht gehalten. Einer solchen Aufforderung kann meine geile
Schwester nie wiederstehen. Begeistert lutschte sie das gute Stück mit Hingabe. Ihre linke
Hand flitzte dabei wie verrückt durch ihre nasse Möse. Er dauerte nicht lange und Paps
spritzte durch ihre Behandlung mehrere Fontänen Wichse in ihr Gesicht. Durch dieses
wahre Spermabad noch mehr aufgegeilt als sie es ohnehin schon war, kam auch sie, wie
unter Strom stehend, zuckend und laut schreiend zu ihrem wohlverdienten Höhepunkt.
"Das war ein wundervoller Auftakt zu meinem Geburtstag." sagte Tanja mit einem geilen
Grinsen. Paps Sperma rann immer noch von ihrem Gesicht und tropfte auf ihre herrlich
großen, runden Titten. "Ich glaube ich sollte noch mal duschen."
"Das sollten wir alle tun." mischte sich Mom ein. Sie stand auf, nahm mich an die Hand und
ging mit mir nach oben ins Bad. Die anderen kamen engumschlungen nach uns die Treppe
herauf. Dies sollten nicht die letzten Orgasmen an diesem Tag gewesen sein...
Das Badezimmer sah aus wie nach einem Wasserrohrbruch. Kein Wunder, wenn vier Leute
auf einmal versuchen zu duschen. Aber die Dusche brauchten wir alle. Nach der heißen
Nummer vorhin im Wohnzimmer waren wir alle ziemlich eingesaut. Vor allem meine
Schwester Tanja und unsere Mutter Carola. Die zwei hatten massenweise Sperma ins
Gesicht, in den Mund und auf ihre großen dicken Titten gespritzt bekommen. Doch wie ich
meine Schwester kannte war das vorhin nur "leichtes Aufwärmen" gewesen. Wie es bei
Mom war wusste ich noch nicht, ich war jedoch entschlossen es herauszufinden. Wenn man
allerdings von der Tochter auf die Mutter schließen konnte würde Tanjas Geburtstag noch
einiges an Überraschungen bereithalten.
"So, das reicht erst mal." sagte Mom und sah uns dabei an. "Sauber sind wir inzwischen
wieder, im Gegensatz zu unserem Badezimmer. Ich schlage vor, du und dein Bruder geht in
euer Zimmer und packt deine Geschenk aus. Euer Vater und ich, dabei sah sie Paps streng
an, werden das Bad erst einmal wieder in seinen Urzustand versetzen." Diese Aufteilung
stieß bei Tanja und mir natürlich sofort auf Gegenliebe. Wir verdrückten uns schleunigst
durch die Tür in Richtung unseres Zimmers. Draußen hörten wir Paps vor sich hinmaulen.
Er hatte genauso wenig Ordnungssinn wie wir. Oder besser wir hatten seinen nicht
vorhanden Ordnungssinn geerbt. Mam blieb aber hart.
Tanja stürzte sich sofort auf ihre Geschenke und begann das Geschenkpapier aufzureißen.
"Schnapp dir auch irgendwas und pack es aus, sonst sitzen wir heute Abend noch hier." Ich
lies mir das nicht zweimal sagen. Mich plagte genauso die Neugier wie meine Schwester.
Nebenan im Bad hörte wir die zwei hantieren. Tanja hatte von unseren Eltern jede Menge
Klamotten geschenkt bekommen. Von mir hatte sie als offizielles Geschenk ein Buch
bekommen. Inoffiziell aber hatte ich ihr einen schönen großen Vibrator geschenkt. Diesen
hatte ich ihr allerdings schon vor meiner Abreise gegeben, damit sie nicht auf dumme

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Gedanken kam, während ich mich in Marienhagen langweilte. Inzwischen sah es jedoch so
aus, das sie das Ding mittlerweile einmotten konnte. Schließlich standen ihr nun zwei
potente Schwänze zur Verfügung. Der unseres Vaters Thomas und natürlich meiner.
Nach einer weile hörten wir wie Mom und Paps nach unten gingen. Sie würden bestimmt
den Frühstückstisch abräumen. Der stand ja noch völlig beladen unten in der Gegend rum.
Nachdem wir nach dem Frühstück übereinander hergefallen waren hatten wir natürlich
besseres zu tun gehabt als Aufräumen. Tanja schien meine Gedanken gelesen zu haben.
Sie dachte offenbar das gleiche wie ich und die Erinnerung an vorhin bewirkte, das wir
wieder Lust aufeinander bekamen. Sie beugt sich zu mir herüber und gab mir einen
zärtlichen Kuss. Gleichzeitig schickte sie ihre Hand mal wieder auf Wanderschaft. Sie wollte
mal wieder unter meine Gürtellinie, auch wenn ich gar keinen Gürtel trug. Mein kleiner hatte
den Braten schon gerochen. Er machte einen langen Hals und besah sich die Gegend-
vornehmlich meine nackte Schwester (wir hatten uns gar nicht erst wieder etwas angezogen)
Als Tanja dann ihre Hand um ihn schloss brauchte es nicht lange und er stand wieder wie
eine eins. Ich wollte sie jetzt auch verwöhnen. Es war ja immerhin ihr Geburtstag. Ich zog
sie so auf mich hinüber, das ich nun auf dem Rücken mitten in unserem Zimmer und ihr
mittlerweile schon wieder klitschnasses Fötzchen direkt vor meinem Gesicht lag. Kaum lag
sie auf mir begann sie meinen Schwanz zu blasen. Das konnte sie verdammt gut. Wir
hatten es ja schon oft genug miteinander gemacht. Gleichzeitig teilte ich mit beiden Zeige-
und Ringfingern ihre rosa geschwollenen Schamlippen. Mit der Zunge begrüßte ich erst mal
ihre Lippen. Danach erwies ich ihrer Klit meine Hochachtung, bis sie groß und steif
neugierig aus ihrem Haut versteck herausblinzelte. Als nächstes stieß ich meine Zunge in
ihren heißen engen Liebeskanal aus dem der Fotzensaft bereits nur so herauslief.
So von meiner Zunge gefickt begann Tanja gedämpft an zu stöhnen. Sie intensivierte ihre
Aktivitäten und saugte noch stärker an meinem knallharten Prügel. Ihre Zunge führte einen
regelrechten Stepptanz auf meiner Eichel auf. War das geil. "Das muss ja ein tolles Bild
sein." dachte ich. "Wir liegen hier mitten in unserem Zimmer. Sie auf mir drauf, mein
Schwanz in ihrem gierigen Blasmund und ich die wahren Sturzbäche aus ihre Möse
trinkend."
Mom war offenbar der gleichen Ansicht. Sie stand grinsend, nur mit einem Bademantel
bekleidet in der Tür und strich sich zärtlich durch ihre Schamlippen. "Könnt ihr zwei
eigentlich nie genug kriegen?"
"Nein!" riefen wir wie aus einem Mund. Tanja blickte auf, nahm meinen Schwanz aus dem
Mund und präzisierte, meinen kleinen Freund immer weiterwichsend, "Alex, leckt einfach zu
gut, Mom. Im übrigen will ich endlich gefickt werden, Bruderherz."
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Mit einem Klaps gab ich ihr zu verstehen, das
sie von mir heruntergehen sollte damit ich ihr endlich meinen schön steifgeblasenen
Schwanz in ihre herrlich enge Pussy schieben konnte. Sie krabbelte von mir runter und blieb
in der Hündchenstellung vor mir stehen, liegen oder was auch immer. Ungeduldig wackelte
sie mit ihrem Prachtarsch, wobei mich ihre Fotze verführerisch anlächelte. "Mach schon,
Alex, ich brauch das jetzt." Recht hatte sie.
Kommentarlos schob ich mein bestes Stück mit einem Ruck in sie hinein, was sie mit einem
lauten Stöhnen quittierte. Ihr Loch war so klatschnass, das ich problemlos auf eine härtere
Gangart umschalten konnte. Mit beiden Händen hielt ich sie an den Hüften fest, während ich
immer härter in ihre Fotze stieß. Der Anblick, wie ihr Sohn ihre Tochter fickte, die bei jedem
meiner harten Stöße laut aufstöhnte, wurde Mom offenbar zuviel. Sie streifte ihren
Bademantel ab und legte sich nackt wie Gott oder wer oder was auch immer sie geschaffen
hatte mit gespreizten Beinen vor Tanja hin und forderte sie mit kehliger Stimme auf ihr die
Fotze auszuschlecken. Als gehorsame Tochter machte sich Tanja sofort daran der
Aufforderung unserer Mutter nachzukommen.
Sie beugte sich etwas weiter nach vorne und stützte sich auf ihre Unterarme. Sie teilte
Mom´s Schamlippen und begann sofort mit dem Festmahl in Mom´s Fotze. Tanjas Arsch
wurde bei dieser Aktion noch ein Stückchen weiter nach oben geschoben. Der Anblick ihrer
braunen Rosette machte mich tierisch an. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Ich
hatte meine Stöße ohnehin vorübergehend eingestellt, damit sie sich zwischen Mom´s Beine
legen konnte.

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Erotische Geschichten - Inzest


Jetzt aber fing Tanja an zu murren. Ohne ein Wort zu verlieren griff ich mir zwei Finger voll
von ihrem köstlich duftenden Mösensaft und schmierte ihre Rosette damit ein. Zuerst außen
dann innen. Um ihr nicht weh zu tun, wollte ich ihr kleines Arschloch erst einmal etwas
vordehnen. Deshalb schob ich ihr erst meinen Zeigefinger hinein. Das ging jedoch so leicht,
das ich sofort meinen Ringfinger folgen lies. Das genügte meiner Schwester aber nicht. Sie
unterbrach ihr geiles Zungenspiel in Mom´s Möse nur solange wie sie brauchte um mir ein
lautstarkes "Fick mich in den Arsch, Bruderherz!" zuzurufen. Sofort nahm sie ihre
Zungenarbeit wieder auf. Mom bedankte sich dafür mit einem heiseren Stöhnen. Sie
massierte dabei ihre dicken Titten.
Stante pede (Sehenden Fusses - für Nicht-Asterix-Leser) setzte ich meine Eichelspitze an
Tanjas Rosette an. Langsam drückte ich meinen stahlharten Pimmel in ihren Arsch. Das
ging ihr aber immer noch zu langsam. Was macht also dieses geile Luder? Kaum war
meine Eichel ganz in ihr Schokoloch eingedrungen machte sie einen Satz in meine Richtung
und schwups fuhr mein Schwanz bis zum Anschlag in ihren Darm. "Wenn du es so haben
willst, kriegst du es." knurrte ich und begann sie schnell und hart in den Arsch zu ficken.
Meine Eier schlugen jedes Mal wenn ich in sie hineinstieß gegen ihre nasse Fotze. Es
schmatzte bei jeder Bewegung die einer von uns beiden machte. Es war einfach unglaublich
geil.
Mom wollte auch einen Blick riskieren und stützte sich auf ihre Ellenbogen. Tanja versenkte
inzwischen ganze vier Finger in Mom´s Fotze während ihre Zunge den Kitzler wie besessen
bearbeitete. Allmählich begann ich mich zu Fragen, wie Tanja das ganze bloß koordinieren
konnte. Ich fickte sie schließlich ziemlich hart in den Arsch dabei. Langsam aber sicher
fingen meine Knie an zu schmerzen und ich gab meine kniende Haltung hinter meiner
Schwester auf. Ich hatte aber nicht vor sie unbefriedigt zu lassen.
Ohne meinen Pint aus ihrer angenehm engen Arschfotze herausflutschen zu lassen hockte
ich mich über sie und stieß etwas langsamer und zärtlicher zu. Nachdem ich meinen
Rhythmus gefunden hatte beugte ich mich etwas tiefer und massierte Tanjas wundervolle
Titten. Ihr schien das zu gefallen. Nach einer weile wurde es meiner rechten Hand wohl zu
langweilig, denn sie wanderte auf der Suche nach einem neuen Betätigungsfeld über ihren
Bauch hinab zu ihrer klitschnassen auslaufenden Fotze.
Diese schien alle Schleusen geöffnet zu haben. Wahre Sturzbäche von Geilsaft liefen aus
ihr heraus, die Beine hinunter. Geschickt spielten meine Finger mit ihrer Klit. Tanja wurde
immer wilder. Ich kannte meine Schwester gut genug um zu wissen, das es bei ihr nicht
mehr lange dauern würde. Mom schrie: "Gib ihr jetzt den Rest. Bring sie zum kommen."
Ein Blick in das Gesicht meiner Mutter sagte mir, das auch sie auf dem Weg zu einem
gigantischen Orgasmus war. Der Anblick von Mom´s lustverzerrtem Gesicht, ihr geiles
Schreien, Keuchen und Stöhnen, in das sich das etwas gedämpftere wimmern meiner
Schwester mischte, gab für mich das Zeichen zum Endspurt anzusetzen. Wie wild pumpte
ich in meine Schwester hinein. Ich spürte wie der Saft aus meinen Eiern in mir aufstieg. 4
mal, 5 mal, 6 mal stieß ich noch hart, ja fast brutal, in sie hinein. Eine Wahnsinnswelle aus
Geilheit schwappte über mir zusammen. In gewaltigen Fontänen spritzte ich schreiend mein
Sperma in ihren Darm.
Das löste auch bei ihr den Orgasmus aus. Wenn ihre Fotze vorhin ihre Schleusen geöffnet
hatte, so waren jetzt alle Dämme gebrochen. Kaskaden von Mösensaft schossen aus ihrer
Fickspalte und spritzten im hohen Bogen auf den Teppich. Dabei schrie sie ihre Geilheit laut
hinaus. Ihre Rosette zog sich um meinen Schwanz zusammen, als wollte sie ihn abbeißen.
Tanja wurde von ihrer Lust geschüttelt wie ein trockener Martini. Nur meine Schwester war
alles andere als trocken.
Dieser unglaubliche Anblick machte meine Mutter fertig. Ihr Orgasmus kam mit einer
Heftigkeit, der dem Tanjas in nichts nachstand. Da meine heißgeliebte Schwester immer
noch zwischen Mom´s Beinen lag erwischte sie der Schwall mütterlichen Fotzensaftes voll
im Gesicht. Mann war das ein Bild. Für die Götter.
Ich hockte über Tanja, meinen überhaupt nicht kleiner werden wollenden Schwanz immer
noch in ihrem Arsch. Tanja, die völlig fertig zwischen Mom´s Beinen lag, immer noch zwei
Finger in Mom´s Fotze und das Gesicht dick mit durchsichtigem Frauensperma bedeckt.


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Davor unser Mutter, ebenfalls ziemlich geschafft aber immer noch mit ihren Titten spielend.
Wahnsinn!!
"Die Nummer hätten wir auf Zelluloid bannen sollen!" keuchte ich in den Raum. "Das hätte
bestimmt den Porno-Oscar gegeben."
"Was glaubst du, habe ich die ganze Zeit gemacht?" fragte hinter mir eine Stimme, die mich
irgendwie an Paps erinnerte. Ihn hatten wir ja total vergessen. Er war es tatsächlich. Da
stand er mitten in der Tür und filmte uns mit seiner Videokamera. "Wenn ihr drei mit
Duschen fertig seid, können wir uns das Ergebnis meiner Kameraarbeit ja zusammen im
Wohnzimmer ansehen. Aber diesmal machen Tanja und du das Badezimmer sauber."
Damit waren wir alle drei einverstanden. Mühsam und auf etwas wackeligen Beinen
torkelten wir drei ins Bad um uns die dritte Dusche an diesem Morgen zu gönnen. Und es
war gerade erst 11:30 Uhr.
to be continued......




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Erotische Geschichten - Inzest



Der Videoabend mit meiner Tochter

Seitdem ich meine Tochter das erste Mal gefickt hatte, waren nun gut fünf Tage vergangen.
Es war Freitag, und meine Frau war einkaufen, so dass unsere Tochter und ich alleine zu
Hause waren. Also fragte ich sie, ob wir zusammen einen Video gucken wollen. Sie sagte
ja. Ich dachte an einem Pornofilm - ohne ihr Wissen natürlich. Dann war es soweit.
Ich sah, dass in unserem Badezimmer Licht brannte und ich schlich mich an die Tür und sah
hindurch. Es verschlug mir die Sprache. Bettina stand noch unter der Dusche. Man konnte
leider nichts erkennen, also wartete ich ab. Jetzt öffnete sich der Duschvorhang und sie trat
heraus. Ich konnte alles sehen, sie schnappte sich ihr Handtuch und begann sich
abzutrocknen. Nun beugte sie sich leicht nach vorne, und ihre kleinen Titten hingen nach
unten, was mich so geil machte, das ich mein bestes Stück auspackte, um es zu wichsen.
Jetzt drehte sie sich um und trocknete ihren Knackarsch ab. Mein Gott, wie gerne würde ich
sie mit meinen steifen Schwanz in den Arsch ficken. Als sie sich abgetrocknet hatte, begann
sie sich anzuziehen. Ich wartete bis sie sich ihren Slip angezogen hatte, und packte mein
bestes Stück ein.
Wenn Sie wüsste wie scharf ich auf sie bin. Ist ja auch kein Wunder wenn man bedenkt wie
sie aussieht: 15 Jahre, dunkelbraune lockige Haare, fester Arsch und Titten die sie nicht in
einen BH hineinzwängen muss. Na, ja Bettina wird ihre Meinung schon ändern wenn sie das
Video sieht. Es dauerte noch einige Minuten bis wir bereit waren um das Video zu sehen.
Sie fragte, was es denn für ein Film wäre? Woraufhin ich nur antwortete: "Das wirst du ja
gleich sehen." Ich legte die Kassette ein, und der Film begann sogleich. Man hätte auf den
ersten Blick denken können, es sei ein ganz normaler Film, weil er ganz normal begann.
Aber dann ging es doch relativ schnell zur Sache. Ein junges Paar begann sich zu lieben.
Meine Tochter schaute mich an und fragte: "Was soll das, Papa?" Ich antworte nur: "Ich
wollte etwas anregendes mitbringen, weil ich dich heute ficken werde!" Sie schaute mich
ziemlich erstaunt an, obwohl ich auch beobachten konnte, dass sie den Film gar nicht so
schlecht fand, weil sie die ganze Zeit den gutgebauten Mann im Film beobachtete, was sie
anscheinend auch ziemlich erregte.
Ich dachte jetzt oder nie, stand auf und stellte mich hinter ihren Sessel auf dem sie saß und
legte meine Hände auf ihre Schultern. Sie tat so als wenn sie es nicht merken würde und
beobachte weiter das Film-Pärchen. Ich ließ nun meine Hände weiter nach unten rutschen,
bis sie schließlich auf ihren Brüsten lagen, und begann ihre Titten zu massieren. Meine
Tochter stieß meine Hände weg, und sagte dass sie das nicht möchte.
Plötzlich klingelte das Telefon und Bettina ging an den Apparat. Ich hörte dass es ihre
Mutter war. Sie erzählte dass ich bei ihr sei und wir Video gucken. Jetzt witterte ich meine
Chance, da sie sich beim telefonieren nicht wehren konnte. Ich ging vor ihr auf die Knie und
zog langsam ihre Hose und ihren Slip herunter und begann mit meiner Zunge ihre geile
Möse zu bearbeiten. Bettina konnte nichts dagegen sagen, weil sonst ihre Mutter was
gemerkt hätte. Nachdem ich ihre Möse mit meinen Fingern genügend bearbeitet hatte,
stand ich auf und wichste mein Glied vor ihren Augen bis es steif war. Dann trat ich einen
Schritt näher an sie heran und steckte meinen harten Schwanz in ihre Fotze. Sie war
herrlich eng und warm von innen. Es machte mich geil, dass ich meine Tochter fickte
während sie mit ihrer Mutter telefonierte. Das Telefonat brachte sie nun schnell zum Ende.
Nachdem sie aufgelegt hatte, fing sie an mich anzuschreien, was mir denn einfalle sie so
auszunutzen. Mir war jetzt alles egal, ich wollte sie nur richtig durchficken. Ich drückte sie
auf den Boden, wo sie nun ohne Chance unter mir lag. Jetzt konnte ich richtig loslegen, ich
schob ihr Oberteil hoch und ihre Brüste lagen vor mir. Ich war so geil, und begann wie ein
wilder ihre Titten zu kneten. Mittlerweile war auch mein Schwanz, der immer noch in ihrer
Möse steckte so weit. Ich zog ihn heraus, und setzte mich auf Bettina, die immer noch auf
den Boden lag. Nun wichste ich meine Latte zu Ende und spritzte meine Ficksahne auf ihre
Titten und in ihr Gesicht. Ich legte mich wieder auf sie und begann meine Ficksahne auf
ihren ganzen Oberkörper zu verteilen.
Meine Tochter schimpfte immer noch darüber, dass ich sie so benutzen würde, obwohl sie
sich ja fast gar nicht wehren könnte. Ich hörte aber gar nicht richtig zu und hämmerte

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meinen Schwanz wieder in ihre Fotze. Ich bewegte mich immer schneller auf und ab, und
rammelte meine Tochter wie ein Tier. Obwohl sie immer noch böse war, konnte ich nun
doch merken, dass auch sie gefallen daran fand.
Ihr Atem wurde immer schwerer und sie war kurz vorm Orgasmus. Nun zog ich meinen
Schwanz aus ihr heraus, und sie meinte dass ich gemein wäre, so kurz bevor sie kommt,
meinen Vaterschwanz aus ihr zu nehmen. Sie sagte zu mir, ich solle sie weiterficken, womit
ich auch gleich begann, bis auch sie kam. Es war einfach geil, meine15-jährige Tochter lag
nackt auf den Boden und war von meiner Ficksahne total verschmiert. Ich saß völlig fertig
auf der Couch, und meine Tochter sagte, dass sie sich duschen wollte. Mir war alles egal.
Bettina ging ins Bad und verschwand unter der Dusche.
Ich hatte es noch einmal versucht, aber meine Tochter hat sich nie wieder von mir ficken
lassen. Bald wurde meine zweite Tochter 14 Jahre, und ich nahm mir vor, sie dann zu
ficken.




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Erotische Geschichten - Inzest



Familienorgie

Es war ein Samstag Nachmittag in meinen ersten Sommerferien, seit ich an der Uni war. Da
ich weit weg von Zuhause studierte, nutzte ich die vorlesungsfreie Zeit, um meine Familie zu
besuchen.
An diesem sehr heißen Samstag kam ich gerade von einem Fußballspiel, ich hatte die Jungs
aus dem Verein lange nicht mehr gesehen, und war froh, dass ich ein Spiel mitspielen
konnte. Wir hatten gewonnen, und ich kam nach Hause, noch recht verschwitzt.
Schon von weitem konnte ich sehen, dass meine Mutter ihr Auto wusch. Das hatte ich ihr
doch versprochen! Oh man, ich bin auch zu blöd. Ich ließ sofort mein Sportzeug fallen, und
begann, mich zu entschuldigen.
"Ach vergiss es," sagte sie. "Ich bin doch an Deinen Schusselkopf gewohnt. Aber mal
ehrlich, ich frage mich, wie Du durch die Uni kommst!" Ich nahm einen Schwamm, und
begann ihr zu helfen. Es war heiß und schwül, und ich hatte noch meine Hosen vom Fußball
an. Mein Trikot hatte ich ausgezogen, in der Hoffnung, ein bisschen Bräune abzukriegen.
Bald lief der Schweiß an meinem Oberkörper herunter. "Sag mal", sagte meine Mutter
plötzlich, "Hast Du studiert oder warst Du im Fitnessstudio? Du scheinst ja einen tollen
Körper zu entwickeln!" Ich blickte auf und starrte sie an, überrascht, dass sie etwas in der
Art gesagt hatte.
Sie lehnte sich über die Motorhaube und sah mich abschätzend an. Wie ich trug sie nur
Shorts, und ein weißes T-Shirt. Als sie sich vorlehnte konnte ich einen Blick auf ihre kleinen,
festen Brüste ergattern. Um nicht hinzustarren, senkte ich meinen Blick, und murmelte was
von Gewichtheben und machte mit dem Waschen weiter.
Endlich wurden wir fertig, ich sammelte die Eimer und die Schwämme ein, während Mutti
das Auto noch mal mit dem Wasserschlauch abspritzte. Als sie den Schlauch von links nach
rechts schwenkte, streifte mich der Wasserstrahl. "Hey!", rief ich, "Du machst mich nass!"
"Oh wirklich?", fragte sie unschuldig, "Ich habe noch gar nicht angefangen!" Mit diesen
Worten richtete sie Strahl voll auf mich, innerhalb Sekundenbruchteilen war ich triefendnass.
"Na warte!" rief ich, und griff nach dem Schlauch in ihrer Hand, "Mal sehen, wie
dir das gefällt!" Während unserem kurzen Kampf um den Schlauch wurden wir beide
klatschnass. Sie siegte und richtete den Schlauch wieder auf mich. Ich nahm den Schlauch
und knickte ihn, das Wasser stoppte.
"Unentschieden!", lachte ich laut. Als wir uns angrinsten, merkte ich, das ihre Brüste durch
das nasse T-Shirt absolut sichtbar waren. Als ich in ihr Gesicht sah, merkte ich, dass sie auf
meine Hose starrte, wie ich eben auf ihre Brüste. Ich ließ den Schlauch los, und schon
spritze mir der Wasserstrahl ins Gesicht. Ich fand mich auf dem Boden liegend wieder.
"Ok!" rief ich "Zeit, sich zu waschen! Ich geh unter die Dusche." Ich musste mir sofort einen
wichsen, sonst würde mein Schwanz platzen. Ich rollte auf den Bauch und stand auf, mit
dem Rücken zu meiner Mutter, damit sie meinen Steifen nicht sehen konnte.
Unter der Dusche seifte ich meinen Schwanz ein, meine Gedanken kreisten um den kleinen
Körper meiner Mutter und vor allem ihre exquisiten Titten. Ich wichste immer schneller, und
war kurz vor dem Höhepunkt, als auf einmal die Badezimmertür aufging. Durch die
halbtransparenten Duschtüren konnte ich sehen, wie meine Mutter den Raum betrat und die
Tür schloss. "Beeil Dich da drin!", sagte sie. "Ich bin klatschnass!"
"Nee", sagte ich und versuchte, den enormen Steifen zu verdecken. "Es ist Deine Schuld!
Jetzt musst Du warten, bis Du dran bist!"
"Könnte Dir so passen!" Und völlig fassungslos beobachtete ich, wie sie sich auszog. Zuerst
streifte sie das Shirt ab, dann ließ sie die Shorts zu Boden gleiten. Wie wünschte ich, dass
die Duschtüren völlig durchsichtig wären! Doch dieser Wunsch war unnötig, denn auf einmal
öffneten sich die Türen, und meine Mutter kam zu mir unter die Dusche.
"Hallo!", sagte sie. Ihr Blick ging nach unten. "Huh, das ist ja ein höllisch steifer Schwanz,
den Du da hast!"
"M-m-m-mama!" stotterte ich, "Was geht hier vor?"
"Ach, stell Dich nicht so an!" sagte sie, "es ist ja nicht das erste Mal, dass ich Dich nackt
sehe."

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"Aber - was ist mit Dir?"
"Nun, wir sind beide Erwachsene, oder nicht?" Als ich sie weiter sprachlos anstarrte, sagte
sie "Komm schon Jens. Du schwärmst seit Jahren für mich. Es hat mich schon immer ein
bisschen angemacht. Aber nun kommst Du zurück nach Hause, mit so einem Körper... Ich
bin auch nur ein Mensch... und sehr geil!"
Ich versuchte ein weiteres Mal zu protestieren "Und was ist mit Pa?"
"Er kommt frühestens in drei Stunden vom Golfen zurück. Außerdem, irgendwie kann ich mir
vorstellen, dass er nichts dagegen hat. Und nun,... was hältst Du davon, wenn ich Dir ein
bisschen zur Hand gehe?", sagte sie, kam auf mich zu und griff sich meinen harten
Schwanz. "Oh, das ist geil", stöhnte sie, "Hier, nehmen wir ein bisschen mehr Seife, dann
wird er glitschiger. Oh man, was für ein großes, junges Ding Du hast, mein Sohn. Es ist
eine Schande, dass mir diese Idee nicht früher gekommen ist..."
In meinem Kopf drehte sich alles, als ihre kleine Hand auf meinem Schwanz zu tanzen
begann. Bald waren alle meine Proteste vergessen, und ich schloss meine Augen und ließ
mich treiben, als meine Lieblingsfantasie endlich wahr wurde. "He, Jens!" sagte sie heiser,
"Warum fasst Du mich nicht auch an? Ich werde Dich nicht beißen... zumindest jetzt nicht..."
Wie in Trance griff ich nach ihren Brüsten und seifte sie ein. Ich hob sie an, massierte,
drückte, knetete. Ich nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und wurde mit
einem lauten Stöhnen belohnt.
"Oh, ja, Baby. Spiel mit meinen Titten! Spiel mit Mamas Titten! Ohhh ja, Jens!" Sie
streichelte weiter mein Fickwerkzeug, aber der Winkel wurde wohl unbequem für ihr
Handgelenk, deshalb kniete sich auf den Boden, und begann mich wahnsinnig schnell und
geil zu wichsen. Mit der anderen Hand fingerte sie sich. Ich spürte, wie meine Knie weich
wurden, ich begann zu kommen.
"Ja!", feuerte sie mich an, "Komm jetzt, komm für mich, spritz für Mami! Ohhh Jens, spritz
Mami alles ins Gesicht!" Laut grunzend gehorchte ich meiner Mutter aufs Wort, Schuss um
Schuss spritzte mein Sperma aus meinem Schwanz über ihr ganzes Gesicht.
"Ja, Oh Jaaaaa! Oh Jens, ich komme, ich komme!"
Als unsere Orgasmen abflauten, lehnte sie sich in der Wanne zurück. Das Wasser prasselte
auf ihr heißes Fleisch, auch auf ihr Gesicht und spülte meinen Saft in ihren Mund.
"Mmmhhm, lecker. Aber das nächste Mal hole ich es mir direkt von der Quelle - dann
schmeckt es noch besser." Sofort kehrte mein Schwanz ins Leben zurück. "Wie wäre es
gleich jetzt, Mama?"
"Klar, Baby," sagte sie, "aber Du musst vorher noch was für mich tun."
"Was, Mama?"
"Komm her", winkte sie mich heran, "Leck Mamis geiles Loch!" Sie setzte sich auf die
Wannenkante und spreizte ihre langen, braunen Beine. Ich kniete mich dazwischen, das
Wasser der Dusche prasselte auf meinen Rücken, und ich begann, Ihre schöne Fotze mit
meiner Zunge zu verwöhnen. Ich leckte und saugte ihre rosa Lippen, stieß mit meiner Zunge
in ihr feuchtes Loch vor und bemühte mich vor allem um ihre Klit. All dies begleitete sie mit
lautem Stöhnen. Ihre Lustgrotte produzierte andauernd Mösenschleim und ich gab mir
Mühe, all ihre Säfte zu trinken.
Bald waren ihre Beine hinter meinem Rücken überkreuzt, sie wühlte mit der Hand in meinen
Haaren, und presste mich so dem Ort entgegen, aus dem ich kam (und mit ein bisschen
Glück auch bald wieder seien könnte... wenn auch nur ein Teil von mir). "Oh, Jens, Du
leckst mich wie ein Profi. Lass mich jetzt kommen, Baby! Lass Deine alte Mutter kommen!"
Also tat ich das. Und wie! Ihre Beine krampften um mein Gesicht, und sie schrie ihre ganze
Geilheit heraus, ihr Stöhnen hallte von den Wänden wieder. Ich musste sie festhalten, damit
sie nicht vom Wannenrand fiel. Als ihr Orgasmus endete, ließ sie mein Gesicht los, und ich
bekam endlich wieder Luft (Manchmal glaube ich, es ist besser, einen Schnorchel dabei zu
haben, wenn man eine Frau leckt).
"Jens, das war das beste", keuchte sie, immer noch schwer erregt. Ich war zu diesem
Zeitpunkt schon wieder steinhart und bereit für mehr. "Was ist Mutti, wolltest Du nicht
Sperma von der Quelle?" Ich stand so vor ihr, dass mein Schwanz auf einer Höhe mit ihren
Lippen war. Sie blickte zu mir hoch, mit einem verträumten, befriedigten Lächeln im Gesicht.
"Natürlich mein Sohn, aber jetzt lass uns uns erst mal abtrocknen, und es dann im

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Erotische Geschichten - Inzest


Schlafzimmer richtig machen!" Ich fand die Idee gut, deshalb stimmte ich ihr zu. Wir
trockneten uns liebevoll ab, und verließen das Bad in Richtung Schlafzimmer...
Ich schmiss mich mitten auf die riesige Doppelmatratze und streckte alle Viere von mir, mein
steifes Teil zeigte aufrecht zur Decke. Mama stand auf der Türschwelle, "Weißt Du," sagte
sie, "Du musst Deinen Schwanz von meinem Zweig der Familie geerbt haben. Dein Vater ist
nicht annähernd so groß." Dies brachte mich auf einen Gedanken, den ich lieber vermieden
hätte, aber nicht völlig vergessen konnte. Mein Ding wurde merklich kleiner, beim
Gedanken, mein Vater würde all dies rauskriegen. Er würde mir die Nüsse rausreißen! "Du
sagtest vorhin, dass Pa wohl nichts dagegen hätte", sagte ich, "bist Du Dir sicher?"
Mama lachte, als sie auf das Bett zu kam, ihre süßen Titten wackelten dabei. "Ich bin mir
sicher.", sagte sie, "Wir führen eine offene Ehe, seit ihr Kinder klein wart. Als ich ihm neulich
erzählte, dass ich nicht nur mütterliche Gefühle für Dich empfinde, lachte er, und zog mich
damit auf. Meinte, ich könnte Deinen Schwanz wohl nicht schnell genug in die Finger
kriegen. Nun, da hatte er recht, aber ich war ihm nicht böse deswegen. Ich habe mich
gerächt, indem ich ihm unterstellte, dass er geil auf Nicole ist. Er gab es zu. Ich denke er
wird froh sein, dass er jetzt eine Chance hat, es Deiner Schwester zu machen."
Der Gedanke an meinen Vater, wie er meine Schwester fickte, ließ mich schnell wieder zu
absoluter Härte anschwellen. "Ich bin sicher, sie wird es machen, Mama! Sie hat schon
immer versucht, Pa nackt zu sehen. Mich übrigens auch. Aber ich hätte nie gedacht, das
wir jemals..."
"Weißt Du, woran ich jetzt denke?", lächelte sie und griff nach meiner Latte. Sie legte sich
zwischen meine Beine, ihr schulterlanges, blondes Haar strich über meine Oberschenkel.
Es war immer noch feucht, und kitzelte ein bisschen. Doch plötzlich konnte ich es nicht mehr
fühlen. Ich konnte nichts mehr fühlen, bis auf ihren heißen Atem auf meinem Schwanz. Sie
atmete schwer und badete meinen Schaft in ihrer heißen Luft. Ich hätte nie geglaubt, dass
ich so erregt sein könnte. Sie faste mich an der Wurzel und setze ihre 'Behandlung' fort. Ich
konnte meinen Puls in meinem Schwanz spüren, jede Nervenendung war absolut sensibel.
Inzwischen konnte ich außer meinem Schwanz nichts mehr spüren, so überwältigend waren
die Gefühle, die direkt von meinem Schoß in mein Hirn schossen. Hatte ich überhaupt noch
einen Körper? Nein, in diesem Augenblick war ich nur Schwanz.
Und dabei hatte sie ihn noch nicht mal berührt! Genau in dem Moment, in dem ich glaubte,
es könne nicht noch intensiver werden, spürte ich ihre Zunge auf der Unterseite meines
Schaftes. Die Atemstöße wechselten nun mit kleinen Stößen ihrer Zunge ab. Erst heiß und
trocken, dann kalt und feucht. Langsam nahm die Zahl der Atemstöße ab, und die Zahl der
Zungenschläge zu. Aus den kleinen, leichten Zungenschlägen wurden längere, bald leckte
sie meinen ganzen Schwanz hoch und runter, mit langem, nassem, schlürfendem Zügeln.
"Mhmm", stöhnte sie, "Du schmeckst toll, Sohn!"
Ihr rhythmisches Lecken war weniger intensiv als das vorhergehende 'Dampfbad', und so
kam mein Hirn langsam von den Wolken runter. Mein Schwanz war aber immer noch ganz
oben... Endlich hob meine Mutter den Kopf und nahm meine pralle Eichel in den Mund. Sie
saugte leicht daran, und begann, ihren Mund auf und ab zu bewegen. Ich richtete mich mit
Hilfe meiner Ellenbogen auf und betrachtete den Kopf zwischen meinen Schenkeln.
Der plötzliche Umfang dessen, was ich sah, traf mich wie ein Kanonenschlag. Dies war
meine Mutter. Und sie war dabei, meinen Schwanz zu Blasen!!!
Als ich zusah, strich sie sich ihr blondes Haar hinters ihr Ohr und gab mir so unbewusst
einen noch besseren Blick. Sie war sehr beschäftigt damit, ihren Kopf hoch- und
runterzupumpen, wobei sie immer wieder stöhnte. "Mhmm, Mhmm", war alles, was sie von
sich gab. Sie schien es richtig zu genießen. Der Ring ihrer Lippen rutschte an meinem
Schwanz hoch und runter, der bereits von ihrer Spucke feucht glänzte. Ihre Wangen waren
vom heftigen Saugen eingedellt. Meine Mutter schlug die Augen auf und merkte, dass ich ihr
wie gebannt zusah.
Sie sah mir direkt in die Augen und lächelte, sofern ihr mit meinem Fleisch gefüllter Mund
dies zuließ. Sie kicherte leicht, und die dabei in ihrem Mund entstandenen Vibrationen
sendeten neue Lustblitze durch meinen Schwanz. Ich verdrehte die Augen und ließ mich
aufs Bett zurücksinken. Da sie das bemerkt hatte, begann sie, gezielt weitere Vibrationen in
ihrem Mund zu erzeugen.

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Ich fühlte, wie ich langsam die Kontrolle über meinen Körper verlor, die ersten Anzeichen
eines wahnsinnigen Orgasmus zuckten durch meine Muskeln. Sie spürte das, und sie wollte
endlich meinen Saft trinken. Sie saugte noch stärker, wurde schneller und nahm noch ihre
Hand zu Hilfe, mit der sie meinen Glücksspender melkte. Auf einmal änderte sie ihre
Bewegungen. Sie stemmte ihre Hände neben mein Becken auf das Bett, und drückte ihr
Gesicht fest auf meine Latte. Ich konnte ihre Nase in meinen Schamhaaren spüren, als sie
ihren Rachen öffnete und mich ganz schluckte. Ich konnte spüren, wie der Muskelschlauch
ihrer Speiseröhre um meine Eichel zuckte, als sie ihr Gesicht auf meinem Schoß auf und ab
pumpte.
Das war es!! Unter dreimaligem, kurzem Stöhnen, gefolgt von einem erstickten Schrei fickte
ich sie noch ein paar Mal rasch in den Mund, und schoss Ladung um Ladung meiner heißen
Ficksahne in ihren gierigen Schlund.
"Mhmm. Mhmm. Mhmm.", stöhnte sie mit meinem Schwanz im Mund, jedes Mal als ein
Schuss Sperma in ihren Rachen spritze. Sie schluckte alles runter, und durch diesen Sog
wurde noch mehr Saft aus meinem Schwanz gezogen. Erschöpft, geschafft und wirklich
'leergepumpt' wie noch nie in meinem Leben, sank ich in die Kissen zurück. Nach ein paar
letzten Sogen, Lecken und Küssen ließ meine Mutter meinen nun schlaffen Schwanz aus
ihrem Mund gleiten, kletterte zu mir hoch und schmiegte sich an mich. "Das war die größte
Ladung, die ich je geschluckt habe.", flüsterte sie. "Und es schmeckte echt geil. Ich liebe
Dich, mein Sohn, Du warst toll."
"Mama", murmelte ich, "Du warst toll. Ich, ich weiß nicht, was ich sagen soll..."
"Shhhh", sagte sie. "Jetzt ruh' dich aus. Wir können später noch über das reden, was
passiert ist... und es noch mal tun. Aber jetzt wird geschlafen." So schliefen wir beide eine
Weile. Später taumelte ich in mein Zimmer, um dort den Rest des Nachmittags zu schlafen,
während meine Mutter sich anzog und sich um den Haushalt kümmerte. Bevor ich einschlief
kreisten eine Gedanken um meinen Vater und Nicole. Ich hoffte, sie könnten ein wenig von
dem erfahren und spüren, was heute Mama und ich erlebt hatten.
So driftete ich ins Traumland ab... wo es nichts gab, das den heutigen Tag übertreffen
konnte. ...jedenfalls dachte ich das.
Diesen Abend gingen meine Eltern mal wieder aus. Soweit meine Mutter mir gesagt hatte,
würde sie die Gelegenheit nutzen um meinen Vater kräftig abzufüllen. Vielleicht, so ließ sie
durchblicken, wäre heute Abend dann noch eine 'Vertiefung unserer Beziehung', wie sie es
nannte, möglich.
Nun, die beiden waren jedenfalls außer Haus, und da ich Inzest inzwischen nicht mehr als
schlimm empfand, begann ich mir auszurechnen wie die Chancen standen, dass ich es mit
meinem Schwesterherz tun würde. Ich wusste, dass sie seit langem heiß auf mich war.
Aber ihr launisches Wesen würde es unmöglich machen, ihr ein direktes und offenes
Angebot zu machen, sie würde ablehnen, das war sicher. Nicole und ich waren auf ein
bestimmte Art und Weise immer Rivalen gewesen, obwohl wir einander liebten, aber wir
ließen keine Gelegenheit aus, uns gegenseitig fertig zu machen.               Wir waren halt
Geschwister, nicht mehr und nicht weniger.
"Hier kann nur eine List helfen", sagte ich zu mir selbst. Am geeignetsten erschien mir die
Idee, an ihrer Eitelkeit und ihrem Stolz anzusetzen. Ich war mir sicher, wenn ich sie zu einer
Art 'Strip-Poker' herausfordern würde, würde sie mitmachen, denn niemals würde es Nicole
auf sich sitzen lassen, ein feiges Mädchen zu sein. Nun waren Kartenspiele nicht meine
starke Seite, aber im Salon hatten wir einen Billardtisch, und dieses Spiel beherrschte ich
wirklich. "Strip-Billard" dachte ich mir, "Warum nicht? Es könnte klappen." Wenn wir erst
mal ein paar Textilien fallen gelassen hatten, würde die Hemmungen sicher genau so den
Bach runter gehen.
Also los. "Hey, Dumpfbacke!" schrie ich nach oben, "was ist, willst Du mal wieder beim
Billard verkacken?"
"He, He, He! Danke für das charmante Angebot, Arschgesicht!", rief sie mit honigsüßer
Stimme von oben, "aber ich habe für heute Abend schon ein besseres gekriegt."
"Ich habe nämlich ein Date", erklärte sie, als sie die Treppe runterstürmte. Ich dachte, mich
trifft ein Schlag. Wenn ihr superkurzer Mini höher gesessen hätte, hätte ich ihn für einen
Schal gehalten, wenn ihr Schlauch-Top unter ihrer Jacke tiefer gesessen hätte, ich hätte

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Erotische Geschichten - Inzest


geschworen, es wäre eine Socke. Ihr normalerweise nur wenig gepflegtes, rotes Haar wand
sich in schimmernden Locken um ihren Kopf, und schuf so den Rahmen für ein Gesicht, in
dessen Mitte ein paar rosenrote Lippen leuchteten, die 'Fick mich!' schrieen, ohne sich zu
bewegen. "Wer ist denn das Opfer?", fragte ich fassungslos.
"Jan Lehmann," sagte sie, "du weißt schon, der Basketballstar aus dem Schulteam."
"Was, dieser Idiot? Der ist ja kaum in der Lage gleichzeitig zu sprechen und Kaugummi zu
kauen!", ich gewann langsam meine Selbstsicherheit zurück. "Du bist ja nur neidisch," sagte
sie. "Auf wenn? Auf ihn?"
"Nein, auf mich!" ulkte sie. Draußen hörte man zweimal eine Hupe. "So ich muss dann
Bruderherz! Grüß mir Deine Hand!", sprach sie und verschwand.
22 Uhr. Es gab schätzungsweise 3 Millionen Menschen in der Stadt, die gerade ziemlich viel
Spaß im unbekleideten Zustand hatten. Warum nicht auch ich??? Ich war zwar nackt, aber
ich war allein. Meine Mutter hatte aus dem Restaurant angerufen, Vater und sie hatten 'noch
was vor', und es würde wohl später werden. Klar, sie trieben es. Meine Schwester war mit
einen Neandertaler ausgegangen, und so, wie sie angezogen war, konnte ich sicher sein,
dass sie es trieb. Und alles was ich hatte waren ein Sixpack, ein Sarah Young Video und
meine Hand.
Zumindest war das Bier kalt. 23:20 Uhr. Unten hörte ich laut die Haustür auffliegen, das
Geräusch schreckte mich aus meinem Dösen auf. Ich war immer noch nackt, aber
augenscheinlich nicht mehr allein. "Ohhhhhhhh Männer!!!!!" schrie Nicki, als sie die Treppe
hoch stampfte. Ich lief ihr hinterher. "Was?", rief ich. "Was haben wir denn jetzt schon
wieder schlimmes getan?" Sie stand auf der Türschelle zu ihrem Zimmer und drehte sich
um. Ihr Schlauch-Top war auf einer Seite heruntergezogen und bot so freien Blick auf eine
runde, schwere Brust, gekrönt von einem rot leuchtendem Nippel. Ihr Lippenstift war
verschmiert, und ihr Haar in Unordnung. Natürlich schoss mir gleich ein Gedanke durch den
Kopf. "Hat er versucht, Dich zu vergewaltigen?" schrie ich, "Ich bring' den Bastard um! Ich
brech' ihm alle Knochen, ich..."
"Nein, Nein, Du Arschloch!" schrie sie zurück. "Ich wollte es, ich habe ihn drum gebeten."
"Was zur Hölle ist dann Dein Problem?", schrie ich sie an. "Wir waren im Autokino, und der
kleine Scheißer kam bereits nach 10 Sekunden Vorspiel. Dann drehte er sich weg und
wollte den Film sehen. Daraufhin habe ich mich von ihm heimfahren lassen und ich bin noch
geil!" Ich fiel auf den Boden vor Lachen. Da machte sich diese kleine Schlampe von einer
Schwester so zurecht, und dann war dieser Gorilla sofort fertig. Wohl nicht das, was sie
erwartet hatte. Ich lachte mich tot, bis ich merkte dass sie nicht lachte. Sie heulte aber auch
nicht, und schien sich auch nicht weiter zu ärgern. Um genau zu sein, alles, was sie im
Moment tat, war starren.
Mich anstarren. Ich war ja immer noch nackt! Und dort war Nicole, selbst halbnackt, leckte
ihre Lippen und starrte auf meinen...
Boinnnggg!
"Wow!", keuchte sie, "Das ist echt ein ordentliches Stück Fleisch, Jens!"
"Und es bleibt länger frisch als 10 Sekunden", versuchte ich sie zu ärgern. Doch sie merkte
es gar nicht. "Da bin ich mir sicher." Sagte sie, halb zu sich selbst. "Darf ich ihn anfassen?"
Durfte sie ihn anfassen? Was sollte ich sagen, "Nein???" Ich sagte gar nichts. Statt dessen
nahm ich ihre Hand und führte sie zu meinem Schaft. Sie kniete sich hin und zog mich auch
auf den Boden. Eine Zeitlang hielt sie ihn nur in der Hand, dann begann sie, ihn leicht mit
einem Finger zu streicheln. "Ich wusste, das er groß ist," sagte sie, "Ich wusste es." So
komisch es klingt, aber Nicole und ich hatten uns seit Jahren nicht nackt gesehen. Sie hatte
neben ihrem Zimmer ihr eigenes Badezimmer, und die Gelegenheit, zu spannen, ergab sich
nie. Zwar hatte auch sie oft auf meine Beule in der Hose geschielt, aber dies war ihr erster
Blick auf meinen Schwanz in natura. Und bei der Art, wie sie ihn streichelte, würde es auch
nicht mehr lange dauern, bis sie ihn 'in Aktion' sehe würde.
Da ich die Atmosphäre und alles noch folgende nicht kaputt machen wollte, indem ich zu früh
abspritzte, nahm ich ihre Hand von meinem Schwanz weg und stand auf. "Hey, ich bin noch
nicht fertig mit Dir!", sagte sie vorwurfsvoll. "Genau, Schwesterchen," sagte ich, "noch lange
nicht!" Ich nahm sie bei der Hand und führte sie in ihr Schlafzimmer. Wie üblich war es eine
einzige Müllhalde, aber wenigstens war das Bett gemacht und nicht allzu vollgekramt. Ich

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drehte mich um, nahm sie an den Schultern, und küsste sie. Sie öffnete ihren Mund, ich
schmeckte ihren Lippenstift und mein Zunge erforschte die Tiefen ihres Mundes. Unsere
Zungen tanzen einen verzehrenden Tanz der Leidenschaft und der brennenden Lust.
Mit immer noch aneinander heftenden Lippen streifte ich ihr die Jacke von den Schultern,
dann zog ich das Schlauch-Top herunter, bis auch ihre rechte Brust in die Freiheit sprang.
Sofort hatte ich meine Hände an diesen wunderbar großen und festen Titten. Ich streichelte,
knetete, drückte die Nippel. Genau wie Mama meinte, ich hätte die Penisgröße von ihrem
Zweig der Familie geerbt, war ich mir sicher, dass Nicoles Titten von Vaters Seite kämen,
genau wie ihr rotes Haar. Papas Mutter hatte rote Haare, aber bei den Brüsten war ich mir
nicht so sicher, denn Oma war überall fett.
Der Weg vom Flur zu Nicoles Zimmer hatte meinen Orgasmus abgewendet, und ich war
wieder bereit für mehr. Meine Hände glitten zu dem verdammten Minirock herunter, unter
dem Nicoles weißer Slip darauf wartete, ans Licht zu kommen. Der Stoff zwischen ihren
Beinen war schon sehr feucht, ein Ergebnis meiner (und wahrscheinlich Jans) Bemühungen.
Als ich versuchte, meine Hand unter das Hüftband des Rocks zu kriegen, trat meine
Schwester einen Schritt zurück.
Meine Schrecksekunde der Enttäuschung war schnell vorbei, als sie den Reißverschluss an
der Seite des Rockes öffnete und ihn auf den Boden fallen ließ. Sie entfernte auch das
Schlauch-Top von ihrem Bauch und streifte zuletzt auch ihr Höschen herunter. Nun war sie
wie ich nackt, ein dermaßen wundervoller Anblick, dass er auch heute noch in mein Hirn
gebrannt ist.
Sie ging hinter mich, legte mir ihre Hände auf die Schultern und zog mich aufs Bett. Wir
küssten uns wieder, lange, tief und voller Leidenschaft. Ich bedeckte ihr Gesicht mit Küssen,
dann wanderte ich ihren Hals entlang zu ihrem Nacken, dann erreichte ich ihre Brüste. Ich
küsste, leckte ihre vollen, festen Äpfel und saugte an den Nippeln. Sie stöhnte vor Erregung.
Nach einiger Zeit nahm ich meine Reise in ihre südlichen Gefilde wieder auf.
Als ich meine Zunge gerade um ihren Nabel kreisen ließ, und mich auf den Weg zu ihrer
bereits süßlich-geil reichenden Liebesgrotte machen wollte, zog sie mich an den Haaren zu
sich hoch, und küsste mich hart.
"Nicht jetzt, großer Bruder!" sagte sie sanft. "Ich bin bereit genug. Ich will Dich jetzt in mir
spüren. Ich brauch's!"
"Klar" sagte ich, "dann kriegst Du's!" Ich brachte meine Hüften über ihre und sie zog ihre
Knie an. Meine Eichel lag genau vor dem Eingang zu ihrer Möse, bereit in sie einzudringen.
Sie griff zwischen unsere Körper, drückte meinen Schwanz noch einmal und führte ihn dann
in ihre heiße, feuchte Pussi ein. Wir stöhnten beide aus tiefster Seele, als ich so tief wie
möglich in sie eindrang. Es war für uns eine Art Erfüllung, die Entladung einer Spannung,
die sich seit der Pubertät aufgebaut hatte. Für einen Moment lagen wir still, und ich konnte
spüren, wie sich ihr enger, feuchter Muskelschlauch dehnte und dann entspannte, als er sich
perfekt an meine Größe anpasste.
Als ich ihn dann leicht rauszog, ging ein Schauder durch uns, und ich begann meine
Schwester mit langsamen, tiefen und langen Stößen zu ficken. "Oh, Ja", keuchte sie. "Ja,
Fick mich!... tiefer, ah, gut... jahh" Die ganze Zeit über ermunterte sie mich und je schneller
wir wurden, desto schneller sprach sie auch.
"Ja, Ja, ohh ja. Mach's mir, ...großer ...Bruder. Ja, Jens... fick... mich... ah... tiefer... Ja...!"
Sie war sehr nass, ihr Liebessaft hatte längst unsere Schamhaare durchtränkt und ihr enger
Muskelschlauch hielt meinen Schwanz in einem eisernen Griff. Nachdem wir etwa eine
Viertelstunde am Vögeln waren, spürte ich das erste Ziehen in meiner Leistengegend. Auch
bei meiner Schwester waren erste Anzeichen des bevorstehenden Orgasmus zu bemerken.
Sie warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere, und alles was sie noch von ihren Lippen
bekam war ein "Oh! Oh! Ohhh!", bzw. weitere Fluten ihres Mösensafts (kommt drauf an,
welche Lippen man betrachtete). Während ich sie weiterhin stieß, wippten ihre großen
Brüste hin und her, ein Anblick, der mich noch weiter anheizte.
Plötzlich zog mich meine Schwester nach unten, suchte meinen Mund und presste mir ihre
Zunge zwischen die Lippen. Sie rieb ihre Brüste und ihre harten, geilen Nippel an meiner
Brust und ihre Möse krampfte nur um meinen Schwanz herum. Dann war es soweit. Ihr
Muskelschlauch verengte sich und auf einmal war sie extrem feucht, ich dachte mein

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Erotische Geschichten - Inzest


Schwanz würde vom Wasser zerdrückt werden, so fühlte es sich an. Sie ließ von meinem
Mund ab und schrie ihren Höhepunkt heraus. "Ahhh, Jensss!... fick... mich!... Ohh, Jahhh,
Mhhmmm... ich... Kom-..."
Der absolut geile Anblick meiner sich vor Lust windenden und schreienden Schwester war
der letzte noch nötige Funken. Ich fickte noch ein paar Mal schnell gegen ihr Becken,
berührte zwei, drei Mal ihren Muttermund und schoss meinen Saft in ihre eh schon mit
Flüssigkeit übervolle Möse. Unsere Säfte vermischten sich und liefen aus ihr heraus und
bildeten auf dem Laken einen kleinen See.
Ich glitt aus ihr heraus, unglaublich befriedigt. Dieses Mädchen, nein diese Frau war meine
Schwester... und mit ihr hatte ich gerade die heißeste Nummer meines Lebens geschoben.
Ich legte mich neben sie auf den Rücken und sie schmiegte sich an mich. Sie lächelte mich
noch kurz an und schon glitten wir in die trostvolle Dunkelheit des Schlafes.
Ein Licht weckte mich aus meinen Schlaf, sehr zu meinem Missfallen. Doch aus meinem
Ärger wurde Angst, als ich meine Mutter hörte. "Was, verdammt noch Mal geht denn hier
ab?!?"




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Familienglück

Als Mechthild geschieden wurde war sie noch nicht einmal dreißig und ihre beiden Jungen,
die Zwillinge Klaus und Michael sechs Jahre alt. Um ihren Beruf weiter ausüben zu können
nahm sie ihre zwei Jahre jüngere Schwester Marianne, die sich als Schriftstellerin betätigte,
in ihr Haus auf. Sie hatte sich nach knapp drei Jahren Ehe von ihrem Mann scheiden lassen
und war froh, dass sie nicht mehr alleine in ihrer kleinen Wohnung hocken musste. Die
Jungen waren zuerst gar nicht begeistert von dieser Idee, aber nachdem sie festgestellt
hatten, dass ihre Tante nicht nur gute Bücher schrieb sondern auch schöne Geschichten
erzählen konnte, waren sie auch zufrieden.
Zehn Jahre später erzählte ihnen Marianne natürlich keine Geschichten mehr, aber dafür
half sie ihnen oft bei den Hausaufgaben und kochte ganz hervorragend. Außerdem sah sie
ganz verteufelt gut aus, wie die Jungen vor einiger Zeit festgestellt hatten. Als dann der
Sommer kam und eine Hitzeperiode dafür sorgte, dass alle so wenig anzogen wie es eben
nur ging, bekam ihr Zusammenleben eine ganz neue Qualität...
Klaus und Michael kamen wie gewöhnlich um kurz nach Eins aus der Schule. Marianne trug
an diesem Tag leichte, weite Shorts und eine lockere Bluse und trotzdem schwitzte sie
immer noch. Nachdem sie den Jungen das Mittagessen auf den Tisch gestellt hatte legte sie
sich aufs Sofa und versuchte aus einigen Zeitschriften Material für ihren neuen Roman zu
sammeln. Bald hatte sie sich so in die Zeitungen vertieft, dass sie alles andere um sich
herum vergaß und unwillkürlich legte sie sich dabei so hin, dass sie so wenig wie möglich
schwitzte. Breitbeinig, mit einem Bein auf dem Boden und dem anderen auf die Rücken-
lehne des Sofas.
Michael, der beiläufig vom Esszimmer aus zu ihr hinüber sah bemerkte, dass er durch ihr
linkes Hosenbein bis zu einem weißen Slip sehen konnte, der so knapp war, dass an seiner
Seite noch einige paar dunkle Schamhaare zu sehen waren. Grinsend stieß er Klaus an und
machte ihn darauf aufmerksam. Ganz leise, so dass Marianne sie unmöglich hören konnte,
kommentierten sie ihre Entdeckung. Von ihnen unbemerkt rann ein kleiner Schweißtropfen
an Mariannes Schenkel herab und versickerte zwischen den dichten Locken. Es kitzelte
etwas und Marianne griff unbewusst in ihre Shorts, um sich zu kratzen.
Klaus und Michael fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie ihr dabei zusahen. Zuerst
rieben die Finger über die Innenseite des schlanken Schenkels und dann schoben sie den
Slip auch noch ein wenig zur Seite, um an den dichten Haarbusch zu gelangen. Für die
Jungen sah es so aus, als ob sich Marianne intensiv selbst befriedigen würde und ihre
Schwänze richteten sich in kürzester Zeit auf. Sie waren von dem Anblick so gefesselt, dass
sie ihr Mittagessen völlig vergaßen und erst als sich Marianne nach einiger Zeit anders
hinlegte kamen sie wieder zu sich. Schnell, damit ihre Tante nicht die großen Beulen in
ihren Hosen entdeckte, verschwanden sie in den ersten Stock, wo sie ihre Zimmer hatten.
"Oh, Mann!", stöhnte Klaus. "Gleich platzt mir die Hose."
"Mir auch.", bestätigte Michael. "Glaubst du, dass das Absicht war?"
"Ich weiß nicht... Aber wenn, dann bin ich gerne bereit, das Spiel mitzumachen."
"Würdest du sie bumsen wenn sie dich lassen würde?", fragte Michael weiter.
"Sofort!", antwortete Klaus überzeugt. "Tante hin oder her! Du etwa nicht?"
"Doch. Aber ich glaube nicht, dass wir soviel Glück haben." Klaus glaubte auch nicht
wirklich daran, aber als sie sich trennten und jeder in sein Zimmer ging um die Hausaufga-
ben zu machen, standen sie ohne sich dessen bewusst zu sein in einem kleinen Wettstreit,
bei dem Klaus zunächst die Nase vorn hatte.
Nachdem er seine Hausaufgaben erledigt hatte überlegte er eine Weile und holte dann sein
Mathematikbuch heraus. In der Schule hatten sie eine Aufgabe durchgesprochen, die er
jetzt seiner Tante vorlegen wollte um festzustellen, ob sie ihm nicht noch mehr bieten würde.
Hilfsbereit wie Marianne immer war kam sie mit in sein Zimmer und setzte sich zu ihm an
den Schreibtisch.
Ausführlich erläuterte sie ihrem Neffen den Lösungsweg, aber Klaus hatte nur Augen für ihre
ziemlich weit aufgeknöpfte Bluse und die darin erkennbaren Ansätze der vollen Brüste.
Marianne bemerkte das erst, als ihr Blick rein zufällig auf seine Hose fiel, die durch Klaus

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Erotische Geschichten - Inzest


steinharten Schwanz deutlich ausgebeult wurde. Verlegen lehnte sie sich etwas weiter
zurück und als sie mit ihren Erklärungen fertig war verschwand sie fast fluchtartig aus dem
Zimmer.
Sie bekam keine Gelegenheit ihre Gedanken etwas zu ordnen, denn auf dem Flur wartete
schon Michael und er hatte die gleiche Idee wie sein Bruder und legte ihr auch die gleiche
Aufgabe vor. Marianne merkte deshalb natürlich nicht, dass die Fragen der jungen nur ein
Vorwand waren, aber sie stellte bei Michael die gleichen Reaktionen fest wie bei Klaus.
Verlegen und verwirrt machte sie sich anschließend schwere Vorwürfe, weil sie die Jungen
so provoziert hatte. Aber je länger sie darüber nachdachte, desto mehr freute es sie, dass
die Jungen sie so attraktiv fanden und als sie später feststellte, dass die Beiden ihr förmlich
nachspionierten, fand sie es gar nicht mehr so schlimm und zwei Wochen später hatte sie
Vorfall schon vergessen.
Klaus und Michael waren nach diesen zwei Wochen fest davon überzeugt, dass ihre Tante
ganz bestimmt nichts mit ihnen anfangen wollte und um so überraschender kam dann die
ganz plötzliche Wendung. Marianne hatte den ganzen Vormittag an ihrer Schreibmaschine
gesessen und als Michael bei einer Aufgabe tatsächlich Hilfe brauchte kam ihr das ganz
gelegen. Die Lösung war eigentlich ganz einfach und Marianne erklärte ihrem Neffen mit
wenigen Sätzen was er zu tun hatte. Michael bedankte sich und Marianne wandte sich zur
Tür, als sich ihre Schultern verspannten und sie unterdrückt aufstöhnte. "Was ist?", fragte
Michael besorgt. "Ach, ich glaube, ich habe zu lange an der Schreibmaschine gesessen.
Meine Schultern sind ganz verspannt."
"Komm, setzt dich mal hier hin," forderte Michael sie auf und zog den zweiten Stuhl heran.
"Ich werde dich massieren."
"Das ist lieb von dir," seufzte Marianne und setzte sich. Michael schob die Bluse von
Mariannes Schultern und fing an, ihre Schultermuskeln zu kneten. Marianne öffnete einen
weiteren Knopf ihrer Bluse und sie rutschte so weit hinunter, dass ihre Brüste nur gerade
eben bedeckt waren. Michael schluckte. War das jetzt ein Zeichen oder nicht? Versuchs-
weise ließ er seine Hände tiefer gleiten und schob die Bluse dabei noch tiefer.
"Mmmh," seufzte Marianne. "Das tut gut. Noch ein kleines Stück tiefer."
"Das geht so nicht," antwortete Michael. "Die Lehne ist im Weg. Setz dich lieber aufs Bett."
Marianne war damit einverstanden, aber als sie aufstand, um sich auf Michaels Bett zu
setzen rutschte ihre Bluse noch tiefer und Michael starrte aus nächster Nähe auf ihre vollen
Brüste. "Ups," lachte Marianne verlegen. "Aber vielleicht ist es besser, wenn ich die Bluse
ganz ausziehe und mich hinlege."
Rasch streifte sie die Bluse ab und legte sich auf Michaels Bett auf den Bauch. Immer noch
ganz benommen folgte Michael ihr und kniete sich über sie. Natürlich konnte er ihre Brüste
so nicht mehr richtig sehen, aber die Ansätze, die er erkennen konnte, wenn er sich nur
etwas zur Seite beugte reichten, um Michaels Schwanz steinhart werden zu lassen.
Obwohl seine Hände allmählich schmerzten machte Michael weiter. Um nichts in der Welt
hätte er in diesem Moment mit der Massage aufgehört. Langsam arbeitete er sich über den
nackten Rücken nach unten, bis seine Finger am Bund der Shorts angelangt waren. "Mach
weiter," murmelte Marianne. "Das ist herrlich." Michael wurde mutiger und fuhr an ihren
Oberschenkeln fort. Sein Schwanz zuckte verdächtig als Marianne ihre Beine leicht spreizte,
damit er auch an die Innenseite gelangen konnte. Langsam und immer kräftig knetend
arbeitete sich Michael bis zum Knie herunter und dann wieder nach oben. Vorwitzig rutsch-
ten seine Finger ein paar Zentimeter in das Hosenbein hinein, aber noch bevor Marianne
irgendwie reagieren konnte wechselte er zu dem anderen Schenkel.
Mariannes Gedanken rasten. Was sollte sie tun? Einfach weggehen? Ihren Neffen
zurechtweisen? Ihn gewähren lassen? Marianne merkte, dass ihre Erregung wuchs und
beruhigte sich mit dem Gedanken, dass es an einer Massage nichts schlimmes geben
konnte. Trotzdem ging ihr Atem immer schwerer, als die Finger an ihrem Oberschenkel
wieder höher wanderten.
Michaels Herzschlag raste und jeder Schlag zuckte bis hinunter in seine Schwanzspitze.
Ihm war nun alles egal. Er würde solange weitermachen, bis er am Ziel war oder seine
Tante protestierte. Langsam aber zielstrebig tauchten seine Finger tiefer in die weiten


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Hosenbeine und landeten auf den festen runden Arschbacken ohne, dass sich Marianne
dagegen wehrte.
Vorsichtig knetete er sie und schob seine Finger dabei zaghaft unter den dünnen Slip.
"Mmmh....", seufzte Marianne. Sie war davon überzeugt, dass sie einen großen Fehler
machte, aber sie konnte nicht mehr anders. Mit zitternden Fingern öffnete sie ihre Shorts.
Michael riss seine Hände förmlich aus den Hosenbeinen heraus und während er seine
Hosen öffnete und auszog drehte sich Marianne um und streifte Shorts und Slip ab. Mit weit
gespreizten Beinen zog sie ihn dann auf sich und dirigierte seinen zuckenden Schwanz in
ihre klatschnasse Fotze. "Oooh...", stöhnten sie Beide, als Michaels Schwanz in die heiße,
nasse Höhle drang.
Klaus wollte sich eigentlich nur Michaels Zirkel ausborgen, aber als er genau in diesem
Moment die Tür öffnete und seinen Bruder und seine Tante auf dem Bett liegen sah kam ihm
ein völlig anderer Gedanke. Die Zwei waren so miteinander beschäftigt, dass sie ihn noch
gar nicht bemerkt hatten und auch das leise Geräusch, mit dem er seine Hose öffnete und
abstreifte entging ihnen völlig. Seinen steil aufgerichteten Schwanz langsam reibend ging
Klaus zum Bett hinüber.
Michael knirschte verzweifelt mit den Zähnen. Die ganze Situation war so geil, dass er nach
noch nicht einmal einer Minute vor dem Abspritzen stand und er konnte sich einfach nicht
mehr länger zurückhalten. Stöhnend stieß er noch zwei oder dreimal kräftig zu und entlud
seinen zuckenden Schwanz in Mariannes gierige Fotze. "Oooh... Nein...!", stöhnte Marianne
auf, als sie den heißen Schwall spürte. "Noch nicht..."
Marianne zog ihn heftig an sich und öffnete ihre Augen wieder, die sie seit seinem ersten
Stoß fest geschlossen hatte. Als sie über seine Schulter hinweg den grinsenden Klaus
stehen sah riss sie ihre Augen erschrocken noch weiter auf. Michael folgte ihrem Blick und
sah hinter sich. "Ich glaube, ich komme genau im richtigen Moment," lachte Klaus.
Michael grinste seinen Bruder an und zog seinen schrumpfenden Schwanz aus Mariannes
Fotze. Keiner der Beiden dachte daran ihre Tante zu fragen, aber das war auch nicht nötig.
Marianne war so geil, dass sie in diesem Moment jeden gefickt hätte. Stöhnend umklam-
merte sie Klaus Taille mit ihren Beinen und unterstützte so seinen harten Stöße.
"Oooh... Jaaah... Jaaah... Oooh...!" Michael sah mit geil glänzenden Augen zu und sein
Schwanz richtete sich langsam wieder auf. Es beruhigte ihn ungemein, dass sein Bruder
auch nicht länger durchhielt als er, auch wenn Marianne bei ihm das erste Mal kam. Wieder
wechselten sie die Plätze und diesmal hielt Michael länger durch. Bei jedem Stoß quollen
dicke Spermatropfen aus Mariannes Fotze und nachdem Klaus sie ebenfalls ein zweites Mal
gefickt hatte, hatte das Bettlaken eine riesigen nassen Fleck von Sperma und Fotzensaft.
Marianne hatte insgesamt vier Orgasmen gehabt und brauchte eine ganze Weile, bis sich ihr
Atem wieder einigermaßen beruhigt hatte.
"Eure Mutter darf davon niemals etwas erfahren" Marianne keuchte immer noch.
"Warum sollte sie?", fragte Michael lachend. "Eben", pflichtete Klaus ihm bei. "Wir sagen ihr
jedenfalls nichts. Wir sind doch nicht verrückt und vermasseln alles."
"Na gut" Marianne setzte sich schnaufend auf. "Ich will nur hoffen, dass ihr euch nicht
verplappert." Marianne machte sich zwar schreckliche Vorwürfe, dass sie sich so hatte
gehen lassen, aber sie war sich selbst gegenüber ehrlich genug um zuzugeben, dass sie
nicht genug Kraft hatte um der Versuchung künftig zu widerstehen. Sie beschloss einfach
das Beste daraus zu machen und alle Möglichkeiten, dass ihre Schwester etwas erfuhr
auszuschließen. Letzteres gelang ihr nicht ganz, denn Mechthild kam den Dreien schon am
nächsten Tag auf die Schliche.
Marianne hatte auf jede Unterwäsche verzichtet und trug nur ein kurzes Sommerkleid. Das
war dem Wetter angemessen und erschien ihr sehr praktisch, weil sie es nur anzuheben
brauchte. Die Jungen sahen das genauso, als sie ihre Tante zuerst in Klaus und kurz bevor
Mechthild von der Arbeit kam, auch in Michaels Zimmer auf dem Schreibtisch sitzend fickten.
Klaus spritzte gerade ab, als seine Mutter den Wagen in der Garage abstellte und während
die Jungen sich hastig anzogen ging Marianne schon die Treppe hinunter. Mechthild kam ihr
in der Diele entgegen und selbstsicher lächelte Marianne ihr zu. "Hallo.", sagte sie. "Wie
war dein Tag?"


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Erotische Geschichten - Inzest


"Wie immer", antwortete Mechthild. "Ich gehe jetzt erst einmal unter die Dusche. Ich
schwitze fürchterlich." Als sie aneinander vorbei gingen stieg Mechthild ein schwacher, aber
bekannter Geruch in die Nase. Verwundert drehte sie sich zu ihrer Schwester um und sah
ihr nach. Marianne verschwand gerade in ihrem Zimmer, aber Mechthild konnte gerade
noch den großen feuchten Fleck auf der Rückseite des Kleides erkennen. Mechthild
lächelte.
"Meine Schwester hat also einen neuen Freund gefunden", dachte sie sich, als sie die
Treppe hinauf ging. "Hoffentlich haben die Jungs nichts gemerkt."
Ihr Lächeln verschwand, als sie die Tür zu Klaus Zimmer öffnete. Zwar saß ihr Sohn friedlich
an seinem Schreibtisch, aber der Geruch in dem Zimmer war unverkennbar. Mechthild
nickte Klaus kurz zu und wandte sich, inzwischen auf alles gefasst, zur anderen Seite und
ging in Michaels Zimmer. Auch hier fand sie das gleiche Bild, aber der Geruch war noch
stärker und das, obwohl das Fenster sperrangelweit offen stand. Tief erschüttert schloss
Mechthild die Tür und verschwand in ihrem Zimmer. Den ganzen Abend überlegte sie hin
und her. Sie wollte es einfach nicht glauben und beschloss der Sache auf den Grund zu
gehen.
Am nächsten Morgen stand sie wie gewöhnlich als Erste auf und bereitete für sich und die
Jungen das Frühstück vor. Dann packte sie ein paar belegte Brote und ein Buch in ihre
Aktentasche und kurz bevor sie die Jungen weckte rief sie in ihrem Büro an und erklärte auf
dem Anrufbeantworter, dass sie sich nicht wohl fühlen und zum Arzt gehen würde. Wie
immer verließ sie eine Weile später das Haus zusammen mit den Jungen und während sie
mit dem Auto in die eine Richtung fuhr verschwanden die Jungen auf ihren Fahrrädern in die
andere.
Einige Straßen weiter hielt Mechthild an und parkte den Wagen am Straßenrand. Sie hatte
es nicht eilig, denn Marianne war eine typische Langschläferin und die Jungen würden
sowieso erst in einigen Stunden aus der Schule kommen. Langsam ging Mechthild den Weg
wieder zurück und schlich sich leise in ihren eigenen Garten. Eigentlich hatte sie vorgehabt,
sich im Keller zu verstecken, aber als sie an Mariannes Fenster vorbei schlich überlegte sie
es sich anders und verbarg sich statt dessen hinter den dichten Büschen, die nur wenige
Meter vom Fenster entfernt waren. Dort wollte sie zumindest solange bleiben, bis die
Jungen aus der Schule kamen und Marianne ihr Zimmer verließ.
Trotz des Buches schien die Zeit für Mechthild still zu stehen und sie atmete erleichtert auf,
als sie hörte, dass die Vorhänge zurück gezogen wurden und spähte durch die dichten
Zweige. Marianne stand splitternackt an dem weit geöffneten Fenster und sog hörbar die
frische Morgenluft ein. Einen Moment blieb sie so stehen und verschwand dann für eine
knappe halbe Stunde. Mechthild vermutete, dass sie ins Bad gegangen war und tatsächlich
hatte Marianne nachher auch nasse Haare, die sie, immer noch nackt, am offenen Fenster
abtrocknete und kämmte. Alles sah so natürlich aus, dass Mechthild drauf und dran war
ihren Posten zu verlassen und doch zur Arbeit zu fahren. Als Marianne dann aber ein sehr
enges und kurzes Kleid aus ihrem Schrank holte und es sich einfach über ihren nackten
Körper zog blieb Mechthild wo sie war.
Die nächsten zwei Stunden waren für Mechthild eine Tortur, denn das unaufhörlich Klappern
von Mariannes Schreibmaschine zerrte noch zusätzlich an ihren Nerven. Endlich hörte sie,
dass die Jungen ins Haus stürmten. Marianne hörte sie auch, aber sie blieb vor ihrer
Schreibmaschine sitzen und lächelte nur still vor sich hin, bis die Tür hinter ihr aufgerissen
wurde.
"Gibt's kein Mittagessen?", fragte Klaus. "Ich habe mir gedacht, dass ihr bei der Hitze keinen
großen Hunger habt", gab Marianne zurück. "Wir können doch heute Abend grillen."
"Na ja, großen Hunger haben wir auch nicht", gab Michael zurück, der ebenfalls ins Zimmer
gekommen war. "Aber Gestern hast du uns wenigstens richtig begrüßt."
"Warum soll ich denn hinter euch herlaufen? Ist euch mein Zimmer nicht gut genug?"
Marianne stand auf und lehnte sich mit dem Rücken zu ihrer Schwester an ihren Schreib-
tisch. Erwartungsvoll sah sie die Jungen an. Beide streiften schnell ihre Hosen ab und
Klaus, der einen Moment eher damit fertig war kam auf sie zu. "Das Zimmer ist uns eigent-
lich egal", meinte er. "Hauptsache, du bist mit drin." Lachend spreizte Marianne ihre Beine
und zog ihn an sich.

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Mechthild starrte gebannt auf die Szene, die sich nur wenige Schritte entfernt abspielte. Ihr
Sohn stieß seinen Schwanz tief in die Fotze ihrer Schwester, die sich aufstöhnend zurück
lehnte und zerrte ihr dann das Kleid über den Kopf. Während er dann seinen Kopf zwischen
die festen Brüste presste, stand Michael grinsend daneben und rieb seinen Schwanz lang-
sam und genüsslich.
Die erste Überraschung war verflogen und Klaus spritzte nicht gleich nach den ersten
Stößen ab, so dass er seine Tante mit seinem harten, jungen Schwanz schnell bis zu einem
ersten Orgasmus brachte. "Oooh... Jaaah... Gib's mir...", stöhnte Marianne. "Jaaah...
Oooh... Ich komme... Jaaah...!" Mechthild spürte, wie sich ihre Brustwarzen steil aufrichte-
ten. Ob sie wollte oder nicht, der Anblick erregte sie und sie konnte nichts dagegen unter-
nehmen. Dann spritzte Klaus mit einem fast komisch wirkenden Grunzen ab und Michael
nahm seinen Platz ein. Mechthild hörte sogar von ihrem Platz aus ein deutliches
Schmatzen, als sich sein Schwanz in die bereits gefüllte Fotze bohrte.
"Oooh... Ihr seid großartig...", stöhnte Marianne noch lauter. "Jaaah... Fester... Noch fester...
Aaah...!" Mechthild zuckte zusammen. Sie spürte deutlich, wie ein kleiner Tropfen an ihrem
nackten Bein herab lief. Wie um sich über seine Herkunft zu vergewissern griff sie unter
ihren Rock und presste eine Hand auf ihren klatschnassen Slip. Ohne es zu wollen spreizte
sie ihre Beine etwas weiter auseinander und schob ihre Finger an ihrem Slip vorbei tief in
ihre heiße, triefende Fotze. Sie hatte keine Angst, dass ihr leises Stöhnen zu hören war,
denn im Zimmer hatte Marianne einen weiteren Orgasmus.
Mechthild kam mit ihrem Sohn zusammen. Sie glaubte selber den Schwall heißen Spermas
in ihrem Leib zu spüren und biss sich auf die Lippen, um sich nicht doch noch zu verraten.
Schwer atmend sank sie in die Knie und nahm nun auch noch ihre zweite Hand zur Hilfe.
Der dünne Slip war ihr dabei im Weg und kurzerhand riss sie ihn einfach weg, um keine Zeit
damit zu verschwenden, wieder aufzustehen und ihn auszuziehen. Wild bearbeitete sie sich
dann mit beiden Händen und nur langsam ebbte der gewaltige Orgasmus ab.
Als Mechthild sich wieder auf das vor ihr liegende Fenster konzentrieren konnte waren die
Jungen verschwunden. Marianne saß nackt vor ihrer Schreibmaschine und fing gerade
wieder an zu schreiben. Ganz offensichtlich hatte sie keine Lust, sich wieder anzuziehen.
Mechthild fragte sich, warum die Jungen so schnell verschwunden waren und dann fiel es ihr
ein. Es war doch Freitag und sie mussten zum Fußballtraining. Erst in knapp drei Stunden
würden sie wieder nach Hause kommen und wahrscheinlich sofort wieder über ihre Tante
herfallen. So lange wollte Mechthild nicht warten. Sie hatte genug gesehen. Mit wackligen
Knien stand sie auf und streifte die Reste ihres Slips ab, die sie achtlos fallen ließ. Leise
schlich sie sich durch die Büsche davon und betrat das Haus durch die Kellertür im Garten,
die sie am Morgen vorsorglich geöffnet hatte.
Marianne hörte, wie die Tür hinter ihr geöffnet wurde und grinste still vor sich hin. Klaus und
Michael hatten wohl noch nicht genug. "Habt ihr was vergessen oder lasst ihr das Training
sausen?" fragte sie und hämmerte die letzten Worte des Satzes aufs Papier. Erst als sie
keine Antwort erhielt drehte sie sich verwundert um.
Sekundenlang starrte sie ihre Schwester an, die neben der Tür an der Wand lehnte.
Mechthilds Gesichtsausdruck war für Marianne nicht zu deuten und fieberhaft suchte sie
nach einer Erklärung. "Ich... ich...", stotterte sie. "Gib dir keine Mühe", unterbrach Mechthild
sie. "Ich weiß alles."
"W... Was weißt du?"
"Eben alles. Ich habe euch durchs Fenster beobachtet."
"Durchs Fenster?" Mariannes Blick zuckte zwischen dem Fenster und ihrer Schwester hin
und her. Dann nickte sie langsam und erhob sich. "Irgendwann musste das ja passieren.
Vielleicht ist es auch besser so."
"Davon bin ich überzeugt", stimmte Mechthild ihr zu. Marianne öffnete ihren Mund um noch
etwas zu sagen, aber dann drehte sie sich wortlos um und nahm einen Koffer von ihrem
Schrank. "Was hast du vor?" fragte Mechthild. "Bevor du mich rauswirfst ziehe ich lieber
freiwillig aus. Ich nehme nur die nötigsten Sachen mit. Den Rest hole ich später, wenn ich
eine neue Wohnung gefunden habe. Okay?"
"Habe ich gesagt, dass ich dich rauswerfe?"


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Erotische Geschichten - Inzest


"Ich kann trotzdem nicht hier bleiben", antwortete Marianne. "Ich kann den Jungen nicht
mehr widerstehen."
"Das habe ich doch auch nicht verlangt, oder?"
"Moment mal..." Marianne drehte sich zu ihrer Schwester um. "Ich soll bleiben?" Mechthild
nickte. "Und es ist dir egal, wenn ich weiterhin mit den Jungen...?" Mechthild nickte wieder.
"Ich glaube, jetzt verstehe ich...", sagte Marianne gedehnt. "Und was ist mit dir?"
"Ich weiß nicht...", antwortete Mechthild. "Das hängt ja nicht nur von mir ab..."
"Sondern von Klaus und Michael", fuhr Marianne fort. "Ich glaube nicht, dass das ein großes
Problem ist."
"Nicht nur von den Jungen, sondern auch von dir." Mechthild drückte sich von der Wand ab
und ging auf Marianne zu. Ein, zwei Sekunden lang sahen sie sich tief in die Augen und
fielen sich dann in die Arme. Während sie sich lange und innig küssten glitten ihre Hände
über ihre bebenden Körper. Langsam sank Mechthild vor ihrer Schwester in die Knie.
"W... Was machst du?", fragte Marianne unsicher. "Du kannst... Oooh...!" Mechthilds Lippen
trafen Mariannes dick angeschwollenen Kitzler. "Oh, Gott... Mmmh..." Marianne presste
Mechthilds Kopf zwischen ihre Beine. "Aaah... Mach weiter... Bitte... Oooh...!"
Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und ihre Hüften zuckten der wirbelnden Zunge
entgegen. Obwohl sich Marianne vorher mit einem Handtuch abgewischt hatte schmeckte
Mechthild noch die Spermareste ihrer Jungen. Gierig verschlang sie jeden Tropfen und
streifte währenddessen ihren Rock und ihre Bluse ab. Stöhnend sank Marianne ebenfalls
auf ihre Knie. "D... das war Wahnsinn", keuchte sie und küsste Mechthilds nass glänzendes
Gesicht. "War das etwa das erste mal?" fragte Mechthild. "J... Ja." Marianne nickte. "Ach
Herrje", lachte Mechthild. "Was habt ihr Beide, ich meine du und Paul, was habt ihr denn
miteinander gemacht."
"Na ja, eigentlich ganz normal...", fing Marianne an. "Also einfach drauf, ein paar Mal rauf
und runter und das war's...!?" Marianne nickte wieder. "Und das hast du drei Jahre lang
ausgehalten? Da hast du ja eine Menge nachzuholen."
"Das werde ich", versprach Marianne. Sie drückte Mechthild nach hinten und senkte ihren
Kopf. "Du musst das nicht tun", flüsterte Mechthild leise, spreizte aber ihre Beine weit
auseinander. "Ich will es aber."
Zuerst glitten Mariannes Lippen nur zögernd über Mechthild nasse Schamlippen, aber jede
Sekunde und jede kleine Hüftbewegung ließen ihre Skepsis schwinden. Es dauerte nicht
lange, bis sie ihr Gesicht fest zwischen Mechthilds Beine vergrub und ihre Zunge tief
zwischen die heißen, zuckenden Schamlippen vergrub. Mechthild griff mit beiden Händen
zwischen ihre Beine und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Das rot glänzende Innere
der vor ihr liegenden Fotze geilte Marianne noch mehr auf und sie leckte ihre Schwester
noch wilder, bis Mechthild laut stöhnend kam. "Wieso hast du eigentlich vor dem Fenster
gestanden?" wollte Marianne anschließend wissen. "Wer hat etwas verraten?"
"Nicht wer, sondern was...", lachte Mechthild schnaufend. "Der Geruch. Im ganzen Haus
und ganz besonders in den Zimmern der Jungen roch es nach wildem, heißen Gruppensex."
"Da scheinst du dich ja gut auszukennen."
"Stimmt" antwortete Mechthild. "Komm mit."
"Wohin?"
"Du wirst schon sehen." Mechthild führte Marianne schnurstracks in ihr Schlafzimmer, wo
sie die unterste Schublade ihrer großen Kommode öffnete. Mit großen, glänzenden Augen
starrte Marianne auf die säuberlich gestapelten Wäschestücke und die daneben aufgereihten
Vibratoren und Dildos. "Kein Wunder, dass du darauf bestanden hast, dein Zimmer und
deine Wäsche selber in Ordnung zu halten." murmelte sie. "Du hast wirklich noch nie nach-
gesehen?" fragte Mechthild ungläubig. "Nein." Marianne schüttelte den Kopf. "Ich hatte ja
keine Ahnung... Wofür ist das?"
"Ich zeig's dir."
Mechthild nahm den Umschnalldildo aus der Kommode und legte ihn mit geübten Griffen an.
Marianne brauchte keine weiteren Erklärungen und auch keine Aufforderung. Erwartungs-
voll legte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf Mechthilds Bett. "Du kennst es wohl
wirklich nicht anders?", lachte Mechthild. "Los, dreh dich um und knie dich hin." Wider-
spruchslos gehorchte Marianne und merkte daher nicht, dass ihre Schwester einen weiteren

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Vibrator und eine Tube Gleitcreme aus der Kommode holte. Erst als sich Mechthild hinter
sie kniete wandte sie ihren Kopf zurück und beobachtete, wie der Dildo zwischen ihre Beine
zielte. "Mmmh...", stöhnte Marianne und stieß ihren Hintern gegen den eindringenden
Gummischwanz.
Mechthild fickte sie mit langsamen Bewegungen und verrieb dabei etwas Gleitcreme
zwischen ihren Fingern. Dann spreizte sie mit der einen Hand Mariannes Arschbacken und
stieß ihren eingeschmierten Zeigefinger in das enge Arschloch. "Oooh...!", stöhnte Marianne
auf. "Tut es weh?"
"Nein! Mach weiter... Mach weiter... Mmmh..." Sorgfältig verteilte Mechthild die Gleitcreme
und schob dann vorsichtig einen weiteren Finger in Mariannes Arsch. Das Stöhnen wurde
lauter und Mariannes Bewegungen wurden immer fordernder. "Bist du bereit für die nächste
Lektion?" fragte Mechthild. "Ja... Ja... Alles... Bitte... Bitte...", bettelte Marianne.
Mechthild zog den Dildo aus Mariannes triefender Fotze und ignorierte ihr protestierendes
Stöhnen. Schnell setzte sie die Spitze an dem leicht geöffneten Arschloch an und drückte
sie vorsichtig hinein. "Aaah...!", stöhnte Marianne. "Mach weiter... Hör nicht auf..." Mechthild
wusste, was sie tat und während sie darauf wartete, dass sich Mariannes Schließmuskel
entspannte verteilte sie noch mehr Gleitcreme über den Dildo. Erst dann bewegte sie den
Dildo langsam rein und raus. "Mmmh...", stöhnte Marianne wieder. "Ist das geil...Oooh..."
Ihre Bewegungen wurden schneller und laut klatschend prallten ihre Arschbacken gegen
Mechthilds Oberschenkel. Ohne Widerstand drang der dicke Gummischwanz tief in ihren
Darm und erzeugt ganz neue, erregende Gefühle. Mechthild griff nach dem Vibrator und
schaltete ihn ein. Mariannes Stöhnen übertönte das leise Brummen und sie bemerkte ihn
erst, als Mechthild ihn schnell aber vorsichtig in ihre heiße, gierig aufklaffende Fotze stieß.
"Oooh... Aaah... Jaaah... Jaaah... Ich komme... Ich komme... Jaaah... Fick mich... Fick
mich... Mehr... Mehr... Oooh...!" Mechthild ließ den brummenden Vibrator tief in Mariannes
Fotze stecken und hielt sie mit beiden Händen an den Hüften fest. Mit aller Kraft fickte sie
den Dildo bis zum Anschlag in das weit gedehnte Arschloch und jeden Stoß, den sie an
ihrem eigenen pochenden Kitzler spürte, brachte sie dem Orgasmus näher. Mit einem
befreiten Aufschrei sank sie auf Mariannes zitternden Arsch zusammen und hielt ihre
Schwester an den schweißnassen Brüsten fest umschlungen, bis sie sich nach einiger Zeit
wieder erholt hatten. Erschöpft aber glücklich lagen sie danach nebeneinander auf dem Bett
und streichelten sich zärtlich.
"Und wie bringen wir es den Jungen bei?", fragte Mechthild. "Ich kann mich doch nicht
einfach vor sie stellen und sagen: Fickt mich!"
"Ich glaube nicht, dass das nötig sein wird." lachte Marianne. "Ich hab schon eine Idee."
Sie stand auf und wühlte in der Kommode. Sie brauchte dafür etwas länger. Nicht weil sie
nicht das geeignete finden konnte, sondern weil ihr die Entscheidung so schwer fiel.
Schließlich nahm sie eine tiefschwarze Korsage heraus, deren Spitzen mehr aufdecken als
verhüllen konnten und zog sie an. Das Gefühl der weichen Spitzen auf ihrer Haut ließ ihre
Brustwarzen schon wieder hart werden. "Du kriegst wohl gar nicht genug?" kicherte
Mechthild. "Das glaube ich auch." lachte Marianne zurück. "Ich bin noch ganz fertig, aber
ich könnte schon wieder. Helf' mir mal bei den Strümpfen."
Mechthild rappelte sich ebenfalls vom Bett auf und gemeinsam befestigten sie die Nylon-
strümpfe an den baumelnden Strapsen. Ein winziger Stringtanga rundete das erregende
Outfit ab. "Wie seh' ich aus?"
"Zum anbeißen." Mechthild küsste ihre Schwester auf die kaum verhüllten Brustwarzen.
"Und jetzt?"
"Jetzt ziehst du dich auch schick an und dann, kurz bevor die Jungen kommen, ver-
schwindest du für eine halbe Stunde. Ich bereite die Jungs vor und wenn du auftauchst und
uns überraschst kannst du bestimmt gleich mitmachen."
"Das stellst du dir aber ziemlich einfach vor." meinte Mechthild skeptisch. "Ich glaube, in der
Beziehung kenne ich deine Söhne besser. Lass mich nur machen."
"Na gut, wenn du meinst. Vorher gehe ich aber duschen. Dafür reicht die Zeit gerade noch."
Mechthild nahm ebenfalls eine schwarze Korsage aus der Kommode und wandte sich zur
Tür. "Okay. Wenn du fertig bist stelle ich mich auch noch mal drunter." meinte Marianne.
"Ich hab ja ein bisschen mehr Zeit." Mechthild beeilte sich und nachdem sie sich sorgfältig

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Erotische Geschichten - Inzest


gewaschen hatte nahm sie einen kleinen Nassrasierer, um ihre reichlich wuchernden
Schamhaare etwas zu trimmen. Schließlich wollte sie ihren Söhnen ja einen wirklich
schönen Anblick bieten. Als sie die ersten Haare abschabte legte sie den Rasierer noch
einmal weg und seifte sich erneut ein. Dann rasierte sie sich mit schnellen Bewegungen so
blank, wie sie es früher immer gemacht hatte. Wohlig seufzend streifte sie den seidigen Slip
über ihre nackte Fotze. Einen Moment lang streichelte sie sich durch den dünnen Stoff und
riss sich dann gewaltsam los. Hastig streifte sie auch die restliche Kleidung über und
bürstete kurz ihr Haar durch, bevor sie Marianne Bescheid gab und sich auf dem Weg zu
ihrem Wagen machte. Sie wollte sich unauffällig zwischen die parkenden Wagen am
Straßenende stellen, bis die Jungen Zuhause waren und die halbe Stunde verstrichen war.
Marianne duschte, zog sich an und setzte sich dann im Wohnzimmer vor den Fernseher.
Sorgfältig achtete sie darauf, dass der Saum ihres schwarzen Cocktailkleides die Ansätze
der Strümpfe verdeckte. Während sie dann etwa eine Viertelstunde auf die Jungen warten
musste legte sie sich ihren Plan zurecht.
Laut stürmten Klaus und Michael ins Haus und verschwanden gleich im Badezimmer um
ebenfalls zu duschen. Schließlich wussten sie, dass Marianne es schon unter normalen
Umständen nicht ausstehen konnte, wenn sie sich nach dem Training nicht gleich duschten.
Splitternackt und mit nassen Haaren kamen sie knapp zwanzig Minuten später wieder ins
Erdgeschoss herunter und suchten nach ihrer Tante. Verdutzt blieben sie in der Tür zum
Wohnzimmer stehen, als sie Marianne auf dem Sofa sitzen sahen. "Hast du heute noch was
vor?" fragte Michael und kam langsam näher."
"Ich habe mir gedacht, dass wir Vier heute einen schönen romantischen Abend verbringen
könnten." antwortete Marianne. "Und deshalb habe ich mich schon zurecht gemacht."
"Was denn, jetzt schon?" fragte Klaus protestierend. "Eigentlich wollten wir..."
"Ich weiß, ich weiß." lachte Marianne und ging auf sie zu. "Kannst du nicht wenigstens diese
blöde Strumpfhose ausziehen?" fragte Klaus.
"Wer sagt denn, dass ich eine Strumpfhose an habe?" Mariannes provozierende Frage ging
ins Leere, denn Klaus hatte schon vorher seine Hände unter ihr Kleid geschoben und die
nackten Schenkel über den Strümpfen ertastet. Ungläubig schob er das Kleid höher und
bestaunte den geilen Anblick. "Wow.", schnaufte Michael, der sich das ebenfalls nicht
entgehen ließ. "Wartet, wartet." lachte Marianne. "Ihr zerknittert mir ja das Kleid." Rasch
hob sie ihre langen Haare an und ließ sich von Michael den Reißverschluss öffnen. Dann
wandte sie sich den Jungen wieder zu und ließ das Kleid langsam und aufreizend von ihren
Schultern gleiten. So vorsichtig, als ob sie wirklich darauf achten müsste, keine Falten zu
produzieren, stieg sie heraus und legte es über einen Stuhl. Sie brauchte die Jungen nicht
zu fragen ob es ihnen gefiel, ihre steil aufgerichteten Schwänze verrieten ihr genug. "Wo
hast du denn das auf einmal her?" fragte Klaus. "Ratet mal."
"Warst du eben einkaufen?"
"Ach was." winkte Marianne ab. "Wie soll ich denn so schnell in die Stadt und wieder zurück
kommen? Oder glaubst du etwa, dass ich das aus dem Supermarkt an der Ecke habe?"
"Nein. Aber woher hast du es denn nun?"
"Aus der Wäschekommode eurer Mutter."
"W... Was?" Klaus und Michael starrten sie verblüfft an. "Willst du damit sagen, dass Mama
solche Wäsche trägt?"
"Was soll sie denn sonst damit machen?"
"Ich werd' verrückt." murmelte Michael. "Da lebt man nun jahrelang mit so heißen Weibern
unter einem Dach und merkt es nicht."
"Ich gebe dir gleich Weiber." lachte Marianne und gab ihm einen Klaps. "So war das doch
gar nicht gemeint." entschuldigte er sich. "Weiß ich doch. Aber wollt ihr jetzt einfach nur
dastehen und reden?" Marianne ging langsam und betont mit den Hüften wackelnd zum
Sofa zurück. Als sie sich dort weit vorbeugte und ihren Hintern einladend nach hinten reckte
stand Michael schon hinter ihr und stieß seinen harten Schwanz an dem knappen Tanga
vorbei in ihre wartende Fotze. Klaus hockte sich neben ihnen auf den Boden und sah sich
das Ganze aus der Nähe an. Marianne hielt sich absichtlich zurück und als sie ihren Kopf
nach hinten wandte um den Jungen zuzusehen, sah sie ihre Schwester schon in der Diele
stehen. Mechthild war völlig lautlos und auf die Minute pünktlich ins Haus gekommen. Da

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Klaus und Michael gerade nicht auf ihren Kopf achteten nickte Marianne ihr zu und formte
mit den Lippen lautlos "Überraschung".
Mechthild nickte zurück und holte tief Luft. Sie wartete noch einen Moment, bis Michaels
harten Stöße Marianne ein erstes leises Stöhnen entlockten und trat dann entschlossen ins
Wohnzimmer. "Was ist denn hier los?", fragte sie wenig einfallsreich, aber wirkungsvoll.
Michael und Klaus zuckten erschrocken zusammen und wirbelten zu ihr herum. Ihre steil
aufgerichteten Schwänze fielen in Sekundenschnelle in sich zusammen und Mechthild
musste sich zusammenreißen, um bei ihrem Versuch, sich mit den Händen zu bedecken
nicht laut aufzulachen. Marianne drehte sich ebenfalls herum, aber da sie sich im Rücken
der Jungen befand konnte sie es sich leisten dabei zu grinsen. Mechthild hatte sich einige
Worte zurechtgelegt, aber jetzt war ihr Kopf wie leer geblasen und Mariannes Anblick
machte es ihr noch schwerer. Sie machte einen letzten Versuch und sah einen Moment zur
Seite um sich zu konzentrieren. Als sie wieder nach vorne sah streckte Marianne ihr die
Zunge heraus und es war passiert.
Mechthild lachte laut auf und die verblüfften Gesichter ihrer Jungen taten ein Übriges, dass
ihr nach kurzer Zeit die Tränen über die Wangen liefen und sie sich mit schmerzenden
Bauchmuskeln auf einen Stuhl sinken lassen musste. Unsicher sahen sich Klaus und
Michael nach Marianne um und stellten fest, dass auch sie auf dem Sofa lag und sich den
Bauch vor Lachen hielt. Langsam dämmerte es ihnen. "Kann das sein, dass uns die Beiden
ganz schön verladen haben?" fragte Klaus seinen Bruder. "Den Eindruck habe ich auch."
antwortete Michael. "Und weiß du, was das zu bedeuten hat?"
"Klar! Dass wir in drei Wochen die aufregendsten Sommerferien aller Zeiten haben werden."
"Wenn ihr solange warten wollt kann ich ja erst mal wieder gehen." meinte Mechthild lachend
und stand auf. "Bloß nicht!" Klaus und Michael waren mit wenigen schnellen Schritten bei
ihr und hielten sie fest. Mehr trauten sie sich im Moment noch nicht. Ebenfalls verlegen,
aber wohl wissend, dass sie nun an der Reihe war, griff Mechthild nach ihren bereits wieder
halbharten Schwänzen und rieb sie zärtlich zu voller Größe. "Wollt ihr nicht herkommen?"
fragte Marianne und klopfte neben sich aufs Sofa. "Hier ist es viel bequemer."
Mechthild schubst ihre Söhne an und während sie selbst langsam zum Sofa hinüber ging
streifte sie ihre Bluse ab und öffnete ihren Rock, den sie aber erst fallen ließ, als die anderen
Drei sie erwartungsvoll ansahen. Der winzige, durchsichtige Slip konnte ihre nackte und
schon feucht glänzende Fotze nicht verbergen und alle Drei stießen ein erregtes Schnaufen
aus. Während Klaus und Michael sie nur bewundernd anstarrten streckte Marianne ihre
Hand nach dem dünnen Slip aus. "Eben sah das aber noch ganz anders aus." sagte sie mit
heiserer Stimme. "Eben?", fragte Michael neugierig. "Was heißt, eben?"
"Das erzählen wir euch anschließend.", krächzte Marianne und schob den winzigen Slip zur
Seite. "Im Moment haben wir besseres zu tun."
"Das stimmt." seufzte Mechthild unter ihren tastenden Fingern. Sie drückte Klaus weiter
nach hinten und hockte sich über seinem Schwanz auf die Sitzfläche. Mit einer Hand hielt
sie ihren Slip zur Seite und mit der anderen dirigierte sie die dunkelrote Schwanzspitze
zwischen ihre Schamlippen. Stöhnend ließ sie sich darauf sinken. Marianne machte es
neben ihr mit Michael genauso und langsam ritten sie sich warm. Mechthild hielt sich
zurück. Ihr kam es weniger auf den Orgasmus an sich, als auf den Weg dahin an. Sie
wartete geduldig, bis der reichlich fließende Fotzensaft ihrer Schwester den Weg zwischen
ihre Arschbacken gefunden hatte und erhob sich dann. "Mach du nur einfach weiter." sagte
sie zu Marianne, die sich ebenfalls aufrichtete.
Sie schob Klaus, der seine Mutter fragend ansah, hinter seine Tante und dirigierte seinen
Schwanz zu dem nass glänzenden Arschloch. Klaus zögerte, aber Mechthild ließ nicht
locker, bis er seinen Schwanz dagegen presste. Da Mariannes Arschloch gut geschmiert
und immer noch leicht gedehnt war drang Klaus Schwanz mit Leichtigkeit ein und dann
brauchte es keine weiteren Überredungsküste mehr. Schnell fanden Klaus und Michael
einen gemeinsamen Takt und rammten ihre Schwänze in die willigen Ficklöcher ihrer Tante.
"Oooh... Jaaah...!", stöhnte Marianne. "Fickt mich... Jaaah... Jaaah... Oooh...!" Mechthild
lauschte ihr vergnügt und lief schnell in die Küche. Die Drei waren so beschäftigt, dass
keiner ihre kurze Abwesenheit bemerkt hatte. Jetzt wurden die Stöße aber härter und


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Erotische Geschichten - Inzest


schneller und aufstöhnend spritzten die Jungen ab. "Oooh... War das geil...", stöhnte
Marianne selig. "Mechthild, gibst du mir bitte ein Tuch zum aufwischen?"
"Aufwischen?" protestierte Mechthild. "Bist du verrückt? Bloß das nicht!" Sie griff nach
Mariannes Slip und streifte ihn ab, damit sie auch den nicht benutzen konnte. Da Klaus und
Michaels Schwänze dazu die vollgespritzten Löcher verlassen mussten rannen dicke
Spermatropfen an Mariannes Schenkeln herunter und tropften auf das Sofa und den Boden.
Verlegen, aber geil stöhnend ließ Marianne es zu, dass Mechthild das Sperma über ihre
Fotze und ihren Arsch verrieb und sie dann auf das Sofa drückte. "So!", sagte Mechthild
befriedigt. "Jetzt ist sowieso schon alles voll und du kannst nicht mehr auf dumme Gedan-
ken kommen."
"Okay, okay." beschwichtigte Marianne sie. "Ich werd's mir merken. Aber was machen wir
jetzt? Die Zwei brauchen eine kleine Pause."
"So, meinst du?", fragte Mechthild amüsiert. "Da wette ich gegen." Sie kniete sich vor Klaus
auf den Boden und näherte ihren Kopf seinem schlaffen Schwanz. Ihre rosa schimmernde
Zungenspitze glitt ein paar mal über die dunkelrote Spitze, nahm einen einsamen
Spermatropfen auf und dann stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz und sog ihn in voller
Länge in ihre Kehle. Klaus Hüften zuckten hoch. "Oooh... Mama...!", stöhnte er. "Oooh..."
"Das scheint auch bei Männern zu wirken."
Marianne lachte und kniete sich neben Michael. Ohne zu zögern leckte sie erst die
Spermareste ab und lutschte dann an dem schlaffen Schwanz. Michael stöhnte ebenfalls.
"Pass auf deine Zähne auf." warnte Mechthild. Marianne nickte und Michaels Schwanz
wurde ein, zwei mal zwischen ihren Lippen hin und her bewegt. Fast schlagartig verdoppelte
er Länge und Umfang. Keuchend ließ ihn Marianne aus ihrem Mund gleiten. Ein rascher
Seitenblick auf ihre Schwester deprimierte sie etwas. Mechthild hatte Klaus Schwanz, der
bereits noch dicker und länger war und deutlich sichtbar wuchs, tief in ihrer Kehle und fickte
ihn mit schnellen Kopfbewegungen. Zögernd beugte sich Marianne wieder über Michaels
Schwanz und küsste die Schwanzspitze, wodurch sie den Schwanz und ihr Problem noch
größer machte. Verzweifelt versuchte sie, mehr als nur ein paar Zentimeter in ihren Mund zu
bekommen. "Nicht aufgeben." hörte sie Mechthilds leise Stimme. "Immer wieder ein kleines
Stückchen tiefer. Versuche einfach nur zu schlucken."
"Ich schaff's nicht." keuchte Marianne und sah Mechthild verzweifelt an. "Es geht einfach
nicht."
"Doch, das geht." meinte Mechthild beruhigend und griff nach dem Sahnesprüher, den sie
aus der Küche geholt hatte. "Mund auf." Sie spritzte eine Ladung Sahne in Mariannes Mund
und gab auch noch einen Klecks auf Michaels Schwanzspitze. Michael kicherte. "Und
jetzt... Hast du sie etwa schon runter geschluckt?"
"Was sollte ich denn sonst damit machen?"
"Warten natürlich. Los, Mund auf." Noch einmal sprühte Mechthild Sahne in Mariannes
Mund. Diesmal wartete Marianne mit weit geöffnetem Mund ab. "Und jetzt versuch es noch
mal." forderte Mechthild sie auf. "Und dann schluckst du die Sahne einfach runter."
Marianne versuchte es und schluckte. Michaels Schwanz verschwand zusammen mit der
Sahne in ihrer Kehle, aber Mariannes Hals krampfte sich protestierend zusammen und sie
versuchte ihren Kopf anzuheben. Mechthild hielt ihren Kopf eisern fest und gerade, als sich
Marianne voller Panik losreißen wollte war es vorbei. Sie spürte die dicke Schwanzspitze tief
in ihrer Kehle, aber sie brauchte dabei nicht mehr zu würgen. Probeweise bewegte sie ihren
Kopf ein bisschen auf und ab. Leicht und problemlos schob sich Michaels Schwanz hin und
her. "Oooh... Ist das geil...", stöhnte Michael. Marianne senkte ihren Kopf noch tiefer und
leckte mit ihrer Zunge über seinen prall gespannten Sack. Michaels Stöhnen wurde noch
lauter.
Schnaufend ließ Marianne den zuckenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten. "Ich hab's
geschafft!" jubelte sie. "Ich hab's geschafft." Rasch beugte sie sich über den glänzenden
Schwanz und verschlang ihn wieder. "Sag ich doch." lachte Mechthild. "Aber jetzt bin ich
erst einmal dran." Sie ließ Klaus sich auf den Rücken legen und schwang sich auf seinen
Schwanz. Marianne gab Michael nur ungern ab, aber er drängte sowieso schon und kniete
sich gleich hinter seine Mutter, als Marianne seinen Schwanz endlich los ließ. Laut stöhnend
empfing Mechthild nun auch noch Michaels Schwanz in ihrem Arsch und fühlte sich wie im

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siebten Himmel. Endlich hatte sie wieder das, worauf sie über zehn Jahre verzichtet hatte.
Nicht die zwar wirkungsvollen, aber trotzdem nicht zu vergleichenden Vibratoren, sondern
zwei lebende, harte, heiße Schwänze in Fotze und Arsch. Mit genussvoll geschlossenen
Augen rammte sie sich den zustoßenden Schwänzen entgegen.
"Oooh... Jaaah... Fickt mich... Fickt eure geile Mutter...", feuerte sie die Beiden an. "Jaaah...
Fester... Noch fester... Fickt mich, bis ich eure geilen Schwänze auf der Zunge spüren
kann... Jaaah... Aaah... Aaah... Oooh...!"
Immer wilder rammte sie sich gegen die harten Schwänze ihrer Söhne und ein Orgasmus
nach dem anderen durchzuckte sie. Marianne saß mit weit gespreizten Beinen auf dem
Sofa und wühlte mit beiden Händen in ihrer Fotze, aber was vorher bereits nach wenigen
Sekunden für einen Orgasmus gereicht hatte langte nun nicht mehr. Eilig rannte sie in
Mechthilds Schlafzimmer und zerrte die Schublade der Kommode auf. Mit zitternden
Fingern griff sie nach den beiden größten Vibratoren und dann fiel ihr Blick auf einen gewal-
tigen Doppeldildo. Sie nahm ihn sich und lief zurück. Stöhnend rammte sie sich die dicken
Gummischwänze in Fotze und Arsch und beobachtete das wild fickende Trio, dass scheinbar
gar nicht mehr aufhören wollte.
"Komm her... Oooh... Komm...", stöhnte Mechthild. Marianne trat näher und überließ es ihrer
Schwester, den großen Dildo in ihren Leib zu rammen. Sie spreizte mit einer Hand ihre
Schamlippen und mit der anderen ihre Arschbacken so weit wie möglich auseinander und
beugte ihre weit gespreizten Beine, so dass sie jeden Millimeter des zustoßenden Dildos
aufnehmen konnte. Als sie Klaus Hände an ihrem Hintern spürte ließ sie sich dankbar
darauf sinken und da Klaus auch gleichzeitig ihre Arschbacken auseinander spreizte
benutzte Marianne nun beide Hände um ihre Schamlippen so weit wie möglich auseinander
zu ziehen.
Jeder Stoß den Mechthild in Fotze und Arsch empfing gab sie mit aller Kraft an Marianne
weiter und jedes Mal sank der Doppeldildo bis zum Anschlag in die weit gedehnten
Ficklöcher. Marianne stöhnte mit ihrer Schwester um die Wette und als Klaus und Michael
endlich abspritzten hatte auch sie mindestens drei oder vier Orgasmen gehabt. Mit einem
letzten Aufstöhnen ließ sie sich zu Boden sinken. Mechthild und ihre Söhne folgten ihrem
Beispiel und heftig keuchend lagen sie mehrere Minuten lang auf dem Teppich. "Und jetzt?"
fragte Klaus immer noch schnaufend. "Jetzt?", gab Mechthild zurück. "Jetzt lege ich mich
erst einmal ins Bett. Was ihr macht ist mir im Moment völlig egal... Wenn ihr auch eine
Pause braucht... ich habe noch ein paar Plätze frei. Aber eine alte Frau braucht hin und
wieder ihren Schönheitsschlaf."
"Für eine alte Frau hast du uns aber ganz schön fertig gemacht." schnaufte Michael und
küsste ihre Brustwarzen. "Ich glaube, ich kriege nie wieder einen hoch."
"Wenn ich es jetzt nicht schon einige Erfahrung hätte, würde ich dich schnell eines Besseren
belehren können." antwortete seine Mutter. "Aber wir wollen es doch nicht gleich übertrei-
ben. Das ganze Wochenende liegt doch noch vor uns. Kommt ihr mit?" Mit zustimmendem
Gemurmel standen Marianne und die Jungen schwerfällig auf. Klaus und Michael halfen
ihrer Mutter auf die Beine und gemeinsam gingen sie in ihr Schlafzimmer hinüber, wo sie
sich auf das breite Doppelbett legten. Eng umschlungen kuschelten sie sich aneinander.
"Ich würde gerne wissen, was dieses Bett schon alles erlebt hat...", murmelte Marianne
schon fast schlafend. "Nicht mehr, als ich euch noch zeigen werde." antwortete Mechthild
gähnend. "Aber nicht jetzt..."
Als Mechthild nach einiger Zeit erwachte war es schon stockdunkel und die Leuchtziffern
ihres Weckers zeigten 23:30 Uhr an. Vorsichtig löste sie sich aus der Umklammerung der
verschiedenen Arme und Beine und stand auf. Sie konnte der Versuchung, sich ihre Familie
genau anzusehen nicht widerstehen und schaltete das Licht ein. Marianne lag mit ihrem
Kopf auf Klaus Bauch und ihr leichter Atem war wohl Schuld daran, dass sein Schwanz
wieder halbhart empor stand. Michael, der gerade den Körperkontakt zu seiner Mutter
verloren hatte, tastete mit einer Hand herum, bis er Mariannes Brüste gefunden hatte und sie
befriedigt grunzend darauf liegen ließ. Lächelnd sah Mechthild noch einen Moment zu und
dann fiel ihr Blick auf das Bild ihres Mannes, dass seit zehn Jahren neben dem Bett stand.
Es zeigte die gleichen wirren Haare und die gleichen übermütig funkelnden Augen, aber das
breite Grinsen schien Mechthild noch stärker geworden zu sein. Glücklich warf sie ihm eine

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Erotische Geschichten - Inzest


Kusshand zu und verließ das Schlafzimmer, um einen kräftigen Mitternachtsimbiss vorzube-
reiten...




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Am Baggersee

Es war vor einigen Jahren. Ich war mit meiner Tochter und einigen Mädchen (3) aus unserer
Strasse zum Baggersee gefahren. Es war richtig warm und wir suchten uns einen
abgelegenen Platz. Es war nicht voll und wir waren alle allein an unserer Ecke. Wir zogen
uns aus und hatten alle schon unsere Badesachen an. Wow was ein Anblick. Alle hatten
Bikinis an, die mehr zeigten als zu verbergen.
Die kleinen Venushügel waren bei allen gut sichtbar. Auch die kleinen Kindertitten waren
schon zu sehen. Komisch dachte ich mir so, die sind doch alle erst 14 bis 16 Jahre alt. Ich
war schon 43 Jahre alt, sei es drum. Ich war auch in diesem alter immer noch geil. Wir
pusteten unsere Schwimminsel auf und legten diese ans Wasser. Die Mädels sprangen
darauf herum und fielen natürlich ins Wasser. Als Sie wieder auf der Insel waren, konnte ich
die Schlitze unter den Bikinihosen deutlich sehen. Ich merkte wie mein Schwanz dicker
wurde. Ich drehte mich zur Seite, denn es sollte keiner merken. Nun lagen wir alle auf der
Insel. Die Mädels lagen alle vor mir und ich konnte die Schlitze gut erkennen. "Kommt lasst
uns die Oberteile ausziehen". rief eine. Alle hatten innerhalb von Sekunden die Möpse -
wenn man diese kleinen Dinger so nennen kann - Freiliegen.
"Was machst Du?", fragte mich meine kleine Tochter. "Ich? Wieso?" "Ja was ziehst Du
denn aus?" "Äh nichts, wieso?"
"Du musst auch was ausziehen." "Ich habe nur die Badehose..." "Egal, ausziehen."
Widerwillig zog ich meine Badehose aus. Mein Schwanz stand etwas ab und die Mädchen
kicherten.
"Ähhh... Ihr seid blöde Hühner" sagte ich verlegen und setzte mich in eine Ecke. "Sei nicht
traurig", sagten die Mädels "Wir ziehen uns auch aus." Schwupp, waren die Bikinihöschen
aus.
Gleichzeitig war mein Schwanz knochenhart und stand ab. Alle Mädels spreizten ein wenig
die Beine und ich konnte die Haarlosen Pussys sehen. Aus meinen harten Schwanz kamen
schon die ersten Tropfen. "Na gefällt dir das?" fragten alle etwas übermütig. "Ja!" hauchte
ich. Eines der Mädchen sagte, ich solle mich nicht schämen, denn Ihr Vater hätte auch
immer einen Steifen wenn er sie Nackt sieht. "Komm, zeig uns richtig deinen Schwanz
Papa, stell dich hin." Ich stellte mich hin und mein Pimmel stand kerzengrade ab. "Toller
Pimmel, reib ihn mal" sagte eine. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn
langsam zu reiben. "Toll, weiter machen" riefen alle.
Ich rubbelte was das zeug hielt. Auch bei den Mädchen blieb nichts unberührt. Alle wetzten
mit den Fingern über die Mösen, auch meine Tochter, dass der Pflaumensaft auf die
Badeinsel tropfte. Zwei der kleinen leckten jetzt gegenseitig die Mösen, meine Tochter rieb
mir die Eier. Jetzt konnte ich nicht mehr und spritzte alles über mein Mädchen. "Jahh, gut
ich spritze. Jahh ohh jahhh." Mein Samen klatschte auf die Mädels nieder. Diese rieben
sich mit meinem Sperma ein. "Ohh wie gut - das ist sooo gut." Binnen Sekunden
schrumpfte mein Pimmel wieder. "Oh wie schade", sagte ein Mädchen. "Ha, ich habe das
bei meinem Vati auch schon gemacht, wenn sein Schwanz wieder klein ist." Schwups hatte
Sie meinen kleinen Pimmel im Mund und fing an zu saugen. "Ahh jahh, so ist es richtig.
Jahh gut so." Mein Schwanz wurde wieder hart. "Meinst Du wir können auch ficken?",
fragte mich das Mädchen? "Weis nicht." Antwortete ich. "Komm wir versuchen es. Lege
dich auf den Rücken, ich setze mich auf dich. So mache ich das bei meinem Vater auch
immer." Ich legte mich hin und Sie setzte sich auf mich. Die kleine Möse war ganz nass und
so verschwand mein Schwanz schnell bis zum Anschlag in der heißen Pflaume. "Ihhjaaa ja
ja ja ja ja geil ohh schön." Die anderen schauten genau auf den Pimmel, der immer rein und
raus glitt.
"Hee, wir auch" riefen die anderen und schon war mein Schwanz in einer anderen Pussy.
"Ohhh wirklich guuut, jajajaja ohhh jah tiefer fester jahh ich komme... arghhh ohhh guuuut
so." Als dann noch meine Tochter sich auf mich setzte und meinen Schwanz mit der Pussy
massierte kam es mir mit aller Macht. Ich spritzte meinen Saft bestimmt 5 mal in das enge
Loch meiner Tochter. Als Sie abstieg lief der Schmodder aus dem Loch, was ich richtig
sehen konnte.

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Erotische Geschichten - Inzest


Wir verabredeten uns noch öfter am Baggersee und noch heute treffen wir uns zum Ficken.
Allerdings waren dann noch einige Väter dabei. Und wir fickten abwechselnd unsere Töchter




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Bella's erstes Mal

Bella und Nadine waren schon Freundinnen, solange sie denken konnten. Jetzt mit 15
sahen sie sich seltener, die Schule und Nadines erster Freund ließen den Freundinnen
weniger Zeit. Aber zweimal die Woche wurde trainiert. Geräteturnen um genau zu sein.
Selbst jetzt in den Ferien arbeiteten die beiden hart. Schließlich hatten sie beide Sport als
Leistungskurs. Und wer will sein Abi nicht mit guten Noten bestücken?
Heute waren sie die letzten in der Halle und erschöpft huschten sie in die Duschen. Bella
beneidete ihre Freundin. Hatte sie doch einen gut aussehenden Freund und machte neue
Erfahrungen mit ihm. Nadines Figur war makellos. Ihre langen blonden Haare glänzten
immer.
Bella seufzte. Da Nadine die Blicke ihrer Freundin nicht richtig deuten konnte, fing sie an, ihr
den Rücken einzuseifen. Das war so üblich und sie hatten es schon oft gemacht. Aber
heute war es irgendwie anders. Nadine wusste, dass Bella noch Jungfrau war. Sie
respektierte dies und hatte sogar ein wenig Hochachtung vor ihr. Sie behauptete immer, sie
hätte noch nicht den Richtigen gefunden. Aber Nadine bemerkte jetzt deutlich ein leises
Zittern ihrer Freundin. Bei jeder Handbewegung, die sie auf dem schlanken Rücken
vollführte, kam Bellas Körper nach. Nadine wurde es schwül. Sie hatte gerade mit ihrem
Freund Kevin die tollsten Dinge ausprobiert. Ihr Körper sehnte sich wieder nach sexueller
Betätigung. Aber mit Bella? Nadine errötete vor sich selbst. Aber warum eigentlich nicht.
Sie würde dadurch doch Kevin nicht untreu, sondern würde ihrer langjährigen Freundin nur
etwas Gutes tun. Ihre Gefühle für Bella waren sowieso viel tiefer als für diese 2 wöchige
Liebelei.
Nadine hatte sich entschieden. Mit zärtlicher Hand begann sie von neuem Bellas Rücken zu
massieren. Sie begann am Haaransatz der kurzen schwarzen Haare. Bella seufzte tief auf.
Ja, das tat gut! Nadines Hände glitten tiefer und tiefer. Sie umfasste von hinten ihre
Freundin und knetete sanft die süßen Brüste ihrer Freundin. Bella stand ganz ruhig. Ein
heißer Blitz schoss ihr vom Kopf bis in den Bauch. Aber die Berührungen Nadines waren so
schön, dass Bella sich nicht traute, auch nur zu atmen. Nadines Hände wanderten weiter.
Sie fanden den runden Po und streichelten zärtlich darüber. Am Poansatz sah sie zwei
Grübchen, dort liebkoste sie ihre Freundin nun mit der Zunge. Nadine kam sich weise und
erfahren vor. Sie wollte Bella alles Schöne beim Sex zeigen. Bella fühlte eine merkwürdige
Wärme in sich aufsteigen. Sie hatte das Gefühl, als schwindle ihr. Als sie schon dachte, sie
würde ohnmächtig werden, hatte sie ihren ersten Orgasmus. Sie keuchte heftig und stöhnte
leise auf. Nadine war mit sich zufrieden. Dieses war der erste Streich, dachte sie.
Die blonde Verführerin drehte ihre Freundin nun um. Bella streichelte sanft Nadines Haar.
Es war wundervoll, dass es ausgerechnet ihre beste Freundin war, mit der sie ihre ersten
Erfahrungen machen durfte. Sie konnte sich völlig hingeben, ohne Angst und Misstrauen.
Nadine sah die schon geschwollene Scham ihrer Geliebten. Der Kitzler lugte neugierig aus
seinem haarigen Nest. Wieder kam Nadines Zunge zum Einsatz. Zärtlich und ganz
langsam bearbeitete sie die Liebesknospe. Bella spreizte immer mehr die Beine, sie konnte
gar nicht mehr anders. Ihr Becken kreiste und zuckte. Nicht ganz eine Minute verging, als
sie erneut von einem Orgasmus erschauert wurde.
Nadine richtete sich wieder auf und küsste ihre Freundin innig. Bella wollte nun ihrerseits
nicht zurückstehen. Auch sie ging vor der Freundin in die Hocke und begann mit den
mittleren Fingern die schmale Furche Nadines zu erkunden. Tief ließen sich die Finger
einführen. Nadine war sehr feucht. Bella lutschte neugierig den Saft von einem ihrer Finger.
Zufrieden mit dem Geschmack ließ sie ihre Zunge ganz in Nadines Spalte verschwinden.
Dann bearbeitete ihre Zunge den Kitzler, der wie ein kleiner Berg abstand. Nadine kam
schnell und heftig. Sie war schon mehr als heiß gewesen. Bella sah kleine Rinnsale einer
weißen Flüssigkeit an Nadines Beinen herunterlaufen. Laut stöhnend versuchte Nadine nun,
sich selbst in die Möse zu ficken. Bella half ihr dabei.
Da ging die Tür auf und Bellas Vater stand in der Tür. Verdutzt musterte er die aufgelösten
Mädchen und erkannte schnell die immense Geilheit seiner Kleinen. Er hatte Nadine in den
zwei Wochen schon gut kennen gelernt. Sie hatte echtes Temperament.

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Erotische Geschichten - Inzest


Bella sah ihrem Vater verlegen entgegen. Mit einem aufmunternden Augenzwinkern zeigte
er ihr den Turnhallenschlüssel. "Der Hausmeister hat Feierabend gemacht, wir sollen den
Schlüssel nachher einwerfen." Zu Bellas entsetzen zog ihr Vater sich Nackt aus. Dann warf
er Schlüssel und seine Klamotten einfach in die Ecke und stellte endlich die Dusche ab. Der
Raum war mittlerweile fast überschwemmt. Nadine schaute ihn ängstlich an.
Sein Schwanz war steif und stand wippend von ihm ab. Er ließ sich auf die Knie nieder und
schnappte sich Nadine und setzte das erschrockene Mädchen kurzerhand auf sein Schwert.
Nadine schrie auf. Bella riss entsetzt die Augen auf. Aber der entzückte Ausdruck auf dem
Gesicht ihrer Freundin sagte ihr, dass alles in bester Ordnung sei. Ihr Vater kam mittlerweile
mächtig in Fahrt. Unablässig ließ er Nadine reiten. Sie hatte mehrere Orgasmen, bevor
auch er endlich kam.
Bella hatte der ganzen Szene kopfschüttelnd zugeschaut. sie wollte auch wieder so ein
schönes Gefühl haben, wie vorhin. Als ihr Vater in Nadine abspritzte, wollte sie auch ficken.
Mit bittenden Augen drängte sie sich an ihren Vater. Der Vater verstand sofort. Bella bat ihn
besonders lieb zu seiner Tochter zu sein, da es ihr erstes Mal sei. Dann setzte sich Nadine
auf ihre Knie und bettete Bella mit dem Kopf in ihrem Schoß. Ihr Vater hatte nun freien
Zugang zur Spalte seiner Tochter. Diese war schon gut durchfeuchtet. Ihr Vater weitete die
Enge erst mit einem, dann mit zweien, schließlich mit drei Fingern. Bella stöhnte leise, kam
aber der Hand immer wieder entgegen. Sie war mehr als bereit.
Ihr Vater setzte nun seinen Schwanz an und ließ ihn langsam in die kleine Scheide seiner
Tochters gleiten. Bella hatte das Gefühl, er würde ihr die Luft aus den Lungen pressen,
gleichzeitig aber hatte sie noch nie etwas Schöneres erlebt. Langsam und rhythmisch stieß
ihr Vater zu. Nadine massierte zärtlich die kleinen Brüste. Bella fand den Weg zu ihrem
Kitzler und streichelte ihn zusätzlich. Kleine Schockwellen rasten durch ihren Körper und
immer, wenn sie einen kleinen Orgasmus bekam, stöhnte auch ihr Vater kurz auf. Sie hatte
eine gute Beckenmuskulatur. Nach einiger Zeit konnte ihr Vater nicht mehr an sich halten
und spritzte zum zweiten Mal an diesem Abend in eine heiße Möse. Diesmal stöhnte er laut
und lang anhaltend auf. Bella hatte ihren letzten Orgasmus für heute. Ihre Scheiden-
muskeln molken den Saft aus dem Schwanz ihres Vaters, der auf und ab zuckte, als läge er
im Sterben.
Einige Zeit später sah man drei erschöpfte aber zufrieden aussehende Gestalten die
Turnhalle verlassen. Bella und ihr Vater hatten sich geschworen, es nicht bei diesem einen
Mal bewenden zu lassen. Seitdem fickte Bella regelmäßig mit ihrem Vater




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Silke

Es ist Sonntag, Silke hat lange geschlafen. Als sie endlich soweit ist Ihre Augen ganz zu
öffnen, sieht sie als erstes auf die Uhr. Mensch, verdammt, denkt sie, schon 11:00 Uhr. Sie
reibt sich die Augen und steht auf. Schnurstracks geht sie in Bad und stellt sich unter die
Dusche. Nach dem Duschen geht sie in die Küche und macht sich etwas zu essen. Eine
halbe Stunde später kam ihr Vater herein. Sie umarmen und begrüßten sich. "Tag mein
Schatz", sagt Udo. "Tag Papa", sagt Silke. " Ich bin sofort fertig". Beide haben für Heute
verabredet, dass sie zusammen in den Zoo gehen wollten. "Setz dich doch noch ein paar
Minuten ins Wohnzimmer, Papa, dann bin ich fertig", sagt Silke.
Udo geht ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. Es dauert etwas länger und er stellt
den Fernseher an, legt eine Videokassette in den Recorder und drückt "Play". Er hat nicht
nachgesehen welche Kassette er aus seiner Sammlung einlegte, war ja auch egal.
Hauptsache etwas zu seinem Vergnügen würde hier über den Bildschirm flimmern. Da der
Titel: 'Nackte Fotzen und kahle Schwänze im Fickparadies'. Während auf dem Bildschirm
die Schwänze und Fotzen anfingen miteinander zu rammeln, begann sich Udos Schwanz
auch zu regen. Sein Riemen drückte schon recht stark gegen seinen Slip. Langsam legte er
seine Hand auf die Beule in seiner Hose. Er merkte gar nicht das Silke seine Tochter, hinter
ihm stand. Sie hatte mitbekommen was für ein Film dort lief. "Aber Papa, was siehst du dir
denn da für einen Film an?" fragte seine Tochter erstaunt, "Gefällt dir so ein Film?"
Erschrocken antwortete ihr Vater: "Mensch Silke, ich habe immer angenommen das du
solche heißen Pornos noch nicht kennen würdest."
Plötzlich schellt es. Silke geht kichernd zu Wohnungstüre und öffnet sie. "Hallo, Onkel
Bernd... lange nicht gesehen, komm doch rein." Silke kommt ins Wohnzimmer und bringt
Bernd, ihren Onkel mit herein. "Du, Papa" sagt Silke, "hier ist dein Bruder." Beide begrüßen
sich. Da fällt es Udo auf. Er hat den Porno noch laufen. Er schaltet den Videorecorder aus.
"Ach, wenn das nur wegen mir ist" sagt Bernd "den Film könnt ihr ruhig weiter laufen lassen,
die besten Szenen kommen erst noch. Das sind Sachen für allergrößte Feinschmecker!"
sagt Bernd. Silkes Vater macht den Recorder wieder an, und sah seine Tochter verstohlen
an. Alle drei setzen sich auf die Couch und sehen sich den Porno an. Ihrem Vater ist es
schon etwas peinlich, dass er mit einem Steifen so dasitzt und seine Tochter es
mitbekommen kann, wie geil er durch den Film geworden ist. Verschämt sieht Udo zu seiner
Tochter herüber. Auch bei seinem Bruder zeichnet sich eine Beule in der Hose ab. Als sein
Blick wieder auf seine Tochter fällt, sieht er wie auch sie langsam unruhiger wird. Sie rutscht
links und rechts auf ihren Arschbacken herum. Sie trägt nur einen Minirock. Dieser bewegt
sich bei jeder Körperbewegung langsam immer mehr hoch.
Er sieht wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügt sich gerade eine Süße Maus mit zwei
geilen Fickern. Plötzlich spürt Udo eine Hand auf seinem rechten Bein. Er zuckt zusammen
und sieht seine Tochter erschrocken an. Diese kichert nur und behält ihre linke Hand auf
seinem Oberschenkel. Udo sieht, dass Silkes rechte Hand auf Bernds linkem Oberschenkel
liegt. Silke beugt ihren Kopf abwechselnd zu ihrem Vater und dann wieder zu ihrem Onkel
herüber. Ihre Hände haben sich jetzt zu den Beulen in der Hose der beiden Männer gelegt.
Mit leichtem Druck reibt sie über die pochenden Beulen in den Hosen. Beide Männer haben
jetzt eine Hand auf Silkes nackte Oberschenkel gelegt und streicheln dieses weiche Fleisch.
Beide Hände wandern nun langsam den Oberschenkel nach oben. Der Vater hat seine
Hand als erster unter Silkes Minirock geschoben. Als er Silkes unbehaarte Fotze erreicht hat
und langsam über die kahlen Schamlippen streicheln will... "Ey Silke", sagt er "hast du etwa
noch keine Haare an deiner Fotze?" Auch ihr Onkel Bernd hat seine Hand nun unter Silkes
Rock geschoben.
Beide Männer streicheln nun Silkes inzwischen triefendnasse Mädchenfotze. Silke zieht sich
aus. Sie kniet sich zuerst vor ihrem Vater und dann vor ihren Onkel Bernd. Sie öffnet die
Hosen der Kerle und zieht dann deren Slips aus. "Los ihr geilen Säcke, rutscht zusammen,
damit ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe." Bernd rutscht neben Udo
und Silke nimmt beide Schwänze in ihre Hände. Sie wichst vorsichtig beide Schwänze. Ihre
Wichsbewegung unterstreicht sie durch abwechselndes abküssen beider Schwänze. Dann

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Erotische Geschichten - Inzest


öffnet sie ihre Mundfotze und nimmt beide Schwänze gleichzeitig auf. Für beide Männer ist
es das erste Mal einen anderen Schwanz am eigenen zu spüren. Silke steht nun auf. Sie
setzt sich mit ihrem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch, spreizt die Beine weit
auseinander und bietet ihre schon jetzt überlaufende, wunderbar glänzende, kahle Muschi
den Blicken der beiden Männer an.
Die beiden Brüder sahen verdutzt das kleine Mädchen an, aber was sollten sie machen,
denn beide wollten sich schließlich an Silkes jungen Körper laben. Silke strich sich langsam
mit den Händen über ihre kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Abbewegung ihrer Hände lies sie
abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen Lippen
gleiten. Der Videorecorder läuft immer noch. Jetzt im Moment ficken gerade drei Kerle
gleichzeitig ein traumhaftes Weib durch. Einer fickt ihren Arsch, ein anderer steckt mit seiner
Latte in ihrer Fotze (diese ist mit vier Ringen versehen) und der Dritte lässt sich von Ihrer
Mundfotze den Schwanz blasen. "Los Silke", sagt Bernd " jetzt will ich mal deine kleine
nackte Fotze schmecken. Leg dich doch auf den Tisch." Silke legt sich auf den
Wohnzimmertisch. Ihr Onkel stellt sich vor Silke. Er hält ihr Gesicht und hebt dieses hoch.
Dann biegt er sie so weit zurück, das Silke ihre Beine mit den Händen nach hinten hin
festhalten kann. Bernd geht in die Knie. Er kann nun auf diese wunderbare kahle Muschi
sehen. Die geröteten kleinen Lippen klaffen leicht auseinander und zeigen deutlich die
Nässe die sie von der Außenwelt zurückhalten wollen. Bernd legt seinen Mund auf dieses
weiche Fleisch. Er leckt über die Fotzenlippen und nimmt diese zwischen seine Lippen.
Vorsichtig saugt er sich die Fotzenlippen in seinen Mund. Dann lässt er die Lippen aus
seinem Mund herausgleiten und steckt seine Zunge zwischen die Fotzenlippchen. Immer
schneller fickt er Silkes Fotze mit seiner Zunge.
Das kleine Mädchen lässt dabei ihre Hände über die Brüste gleiten. Sie umfasst diese
herrlichen festen Kirschgrossen Kugeln und drückt zuerst vorsichtig und dann immer
fordernder dieses warme weiche Fleisch. Zwischendurch nimmt sie die Nippel zwischen die
Finger und zieht diese lang um sie dann wieder zurückflutschen zu lassen. Ihr Onkel ist
inzwischen aufgestanden. Er stellt sich vor Silke und hält ihr seinen Schwanz vor den Mund.
Gierig öffnet sie ihrem kleinen Mund und verschlingt den Schwanz von ihrem Onkel.
Während sie Bernds Schwanz bläst, streichelt ihr Vater voller Gier die kleine kahle Möse
seiner Tochter mit den Händen. Klatschnass ist das junge noch unschuldige Fotzenfleisch.
Diese bläst den steifen Schwanz ihres Onkels bis er seine Sahne in nicht mehr halten kann.
Er lässt seinen Schwanz solange in Silkes Mund bis die kleine ihm den letzten Tropfen
Sahne aus dem Schwanz gesogen hat. Er zieht seinen Schwanz aus Silkes Mundfotze und
Ihr Vater schiebt vorsichtig einen Finger nach dem anderen in Silkes enge Fotze.
Seine Zunge leckt über die Fotzenlippchen die erwartungsvoll weit geöffnet sich seinem Blick
darbieten. Er nimmt den kleinen Kitzler zwischen die Lippen und saugt ihn in seinen Mund.
"Ahhhh" stöhnt seine Tochter, "mach weiter, Papa, das ist so geil". Dann zieht ihr Vater
Silkes Fotzenlippen noch weiter auseinander als sie es im Moment schon sind. Er drückt
sein Gesicht fest zwischen die Fotzenlippen und leckt so weit seine Zunge reicht die Fotze
von Silke. Dann hebt er sein Gesicht aus dem nassen Fickloch. Er lässt seine Zunge die
Fotze von oben nach unten und von unten nach oben abschlecken. Ihr Vater steht auf und
legt seinen Schwanz an Silkes Fotze. Er hebt kurz ihren kleinen Arsch ab und rammt dann
seinen harten Speer in die triefnasse enge Grotte seiner Tochter. Enttäuscht stellt Udo fest,
dass seine kleine 14 jährige Tochter schon das erste Mal hinter sich hatte!!
"So ein kleines Geiles Luder" dachte er sich. Wie von Sinnen stößt er immer wieder in Silkes
enge Fotze. Durch die harten Stöße wird ihr ganzer Körper durchgeschüttelt. Ihre herrlichen
kleinen Brüste wippen dabei immer im Takt mit. Plötzlich zieht er seinen Vaterhammer aus
Silkes Fotze und setzt sich auf das Sofa. "Komm, mein Kind, leg deinen Oberkörper auf den
Tisch und spreize deine schlanken Beine so weit du kannst". Gesagt getan. Dann nimmt ihr
Vater den Topf mit Vaseline vom Tisch und schmiert damit die Arschfurche seiner Tochter
ein. Dann schiebt er drei mit Vaseline verschmierte Finger in Ihr kleines rosiges Arschloch
und ebnet somit seinem Schwanz den Weg. "So, mein Kind, jetzt setz dich mit deinem
Arschloch auf meinen Riemen und dann fick ich deinen Arsch". Silke hält ihren Hintern über
den Schwanz ihres Vaters. Sie zieht ihre Arschbäckchen auseinander und platziert ihre
winzige Rosette genau auf die Schwanzspitze. Ihr Vater hält seinen Schwanz fest, damit er

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nicht am Loch vorbei rutscht. Langsam presst Silke ihren Arsch gegen ihres Vaters
Schwanz. Die Schwanzspitze gleitet ohne Widerstand in ihren winzigen Anus.
Jetzt stellt sich ihr Onkel vor Silke und hält ihre Beine fest. Silke schiebt sich den Schwanz
ihres Vaters laut stöhnend bis zum Anschlag in Ihr Arschloch hinein. Bernd hebt Silkes
Beine hoch und winkelt sie an. Es sieht schon toll aus, dieses Bild was sich ihm darbietet.
Silkes kleiner noch kindlicher nackter Körper liegt Schweißgebadet vor ihm. Ihr Kopf ist zu
dem ihres Vaters hin gedreht und beide küssen sich wie wild.
In ihrem Arsch steckt der Schwanz von ihrem Vater und für ihn, bzw. seinen Schwanz, liegt
der klaffende kleine Mösenschlund an seiner Schwanzspitze. Bernd stößt seiner Nichte
seinen Schwanz in die kahle Fotze. Silke schreit in diesem Moment vor Lust auf. "Ja,
Jaaaa, endlich spüre ich zwei Schwänze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich beide
gleichzeitig. Ah, mhh, jaaa, Oooh Jaah, Papa, das ist es was ich mir schon immer erträumt
habe." Udo hebt seinen Arsch und stößt seinen Schwanz immer wieder in den herrlich
engen Darm seiner Tochter. Silke hebt ihren kleinen Körper zwischen den Fotzenfickstößen
an und lässt ihn dann wieder zurück sacken, damit auch der Schwanz von ihrem Vater in
ihren Arsch fickt. Es ist für das Mädchen das erste Mal, dass sie einen Doppeldecker macht.
Auch für Vater und Onkel ist es schön, den anderen Schwanz durch die dünne Haut der
Trennwand zu spüren. Alle drei bewegen sich immer schneller. Plötzlich ein gewaltiger
Schrei und beide Schwänze entladen sich in Silke.
Silke hat im selben Moment auch einen Orgasmus und saugt mit pumpenden Bewegungen
den Schwanz in ihrer Fotze leer. Ermattet ziehen die Männer ihre Schwänze aus Silke und
lassen sie ihre erschlaffenden Ständer sauberlecken. Das Sperma von beiden Männern
tropfte dabei aus den kleinen Löchern. "Das war es für heute", sagt Silke "Ich bin fix und
foxi. Ihr habt mich total kaputtgefickt.




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Erotische Geschichten - Inzest



Andrea und Jenny

An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich
einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Das Fernsehen bot wie immer nichts
brauchbares, also ging ich auf unsere Terrasse. Unter dem Vordach unseres Hauses saß
Andrea meine schon 14 jährige Tochter, die mich seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer
Freundin Jenny. "Na, ihr beiden, habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?"
"Ja, was soll man bei dem Wetter schon anstellen?" antwortete Andrea und sah mich mal
wieder verschmitzt an. "Sollen wir zum Holzhaus gehen,? Da ist es einigermaßen trocken!"
"Ja, ist gut..." sagte ich und wir gingen zu unserem kleinen gemütlichen Holzhaus im Garten.
Es regnete etwas durch das Dach der kleinen Hütte durch, also rückten wir drei ein wenig
aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals schon 38 und hatte mit
meiner Tochter natürlich nichts vor. Andrea sowie ihre Freundin waren ja kaum älter als
vierzehn oder so. "Traust du dich, ihn zu küssen?" fragte Jenny ihre Freundin. "Klar!" kam
die Antwort, "Aber du traust Dich das ganz bestimmt nicht!" Ich saß zwischen den beiden
Mädchen und langsam wurde mir die Sache unangenehm. "Klar traue ich mich!"
"Dann mach doch, wenn Du Mut hast!"
"Du zuerst!" ...und plötzlich beugte sich meine Tochter zu mir herüber und küsste mich kurz
aber fest auf meine Lippen. Jenny wollte dem wohl nicht nachstehen und ich spürte sie ganz
kurz auf meiner Wange. "Los, Papa, jetzt bist du dran!" rief Andrea und sah mich mit großen
Augen an. Ich hatte so etwas schon befürchtet, doch als Feigling wollte ich nun gar nicht
dastehen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und küsste erst meiner Tochter wie eine
Frau, dann Jenny flüchtig auf den Mund. Ohne richtig zu wissen was bei mir passierte, fing
mein kleiner Freund an dabei steif zu werden. Andrea schien das gesehen zu haben, denn
gleich darauf sagte sie zu Jenny: "Und traust du dich auch, ihm an die Hose zu fassen und
an seinen Pimmel zu grapschen?"
Nun war für mich alles zu spät! Ich hatte noch nie ein kleines Mädchen sexuell berührt und
meine Tochter wollte ihre Freundin dazu bringen, mich, ihren Vater, anzugrapschen!
Andererseits konnte ich auch nicht zurück, wie gesagt, ein Feigling wollte ich nicht sein.
Aber Jenny wusste wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte und sagte nur: "Das
traust du dich ja selbst nicht!"
"Siehste!" ...und schon kam Andreas kleine Hand immer näher an meine Hose, griff suchend
dorthin (was sie genau dort finden würde, wusste sie damals wohl auch noch nicht), berührte
kurz meine Eier, blieb dann an meinem steifen Ding und drückte es ein paar Mal kräftig! Und
dieses drücken löste in mir ein Gefühl aus, wie ich es bis dahin so noch nicht kannte. Es war
wie ein irres Kitzeln und Kribbeln im Bauch und ganz anders als das Gefühl, das ich bei
meiner Frau immer hatte; es ging mir durch und durch. Da ich dabei mein Gesicht verzog,
wurde nun auch Jenny neugierig und grapschte mir ebenfalls an diese Stelle... Die Glocken
der benachbarten Kirche begannen zu läuten und das war für die Kinder das Zeichen zum
Heimgehen. Einerseits war ich darüber ganz glücklich, andererseits... war das ja meine
Tochter. Diese Sache ließ mir die ganze Nacht keine Ruhe mehr.
Ich konnte einfach nicht aufhören an den kleinen Schlitz meiner Tochter zu denken… Endlich
war die Schule vorbei! Hoffentlich kommt meine Tochter nachher wieder hierher! Ich konnte
mir nicht erklären warum, aber ich wollte dieses Spiel unbedingt fortführen. Nach dem Mittag
klingelte es und unsere Tochter kam aus der Schule. Diesmal war sie alleine. Ich konnte
gar nicht schnell genug nach unten kommen. "Ich muss noch in den Keller, das Fahrrad
reparieren.“ rief ich meiner Frau zu, und zu meiner Tochter: "Kommst Du mit runter?" Im
Keller war es meistens ruhig und keiner störte. "Ja klar, ich helfe Dir!" Ich holte das Fahrrad
aus dem Keller und fing an, im Vorraum daran zu bauen. Und da war wieder dieses
komische Gefühl in meinem Magen und etwas tiefer... Sie saß in einer Ecke und guckte mir
zu. Wie sollte ich meine Tochter nur dazu bekommen, mir wieder an mein Ding zu fassen?
Ich konnte sie ja nicht einfach so darauf ansprechen! Ich fing also an, sie zu ärgern und zu
necken. Irgendwann hatte sie davon genug, und stand auf. Ich erwischte sie von hinten,
hielt sie fest und drängte mich der Länge nach an sie. Dadurch konnte sie mir nicht
entkommen. Wie zufällig berührte ich dabei mit meiner Hand eine ihrer kleinen, süßen

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Knospen, die gerade begannen, sich unter dem T-Shirt abzuzeichnen. "Aber Papa!" rief sie
und grapschte mir vollkommen unvorbereitet an die Hose, um sich zu wehren. Dabei
erwischte sie unter der Jeans nur die Spitze von meinem Glied, drückte kurz zu und nahm
dann die Hand wieder weg.
Aha! So konnte ich sie also dazu bekommen! Und solange sie dachte, dass mir das
unangenehm wäre, würde sie sich wohl weiter auf diese Weise zu wehren versuchen! "Eh,
Du kannst mir doch nicht einfach so an die Hose grapschen!" rief ich scheinbar empört. "So?
Meinst du?" Schon stand sie wieder vor mir und langte vollkommen ungeniert zu. Ich stand
nur da und ließ sie machen. Dieses Gefühl, wenn meine Tochter mein Glied zufällig richtig
erwischte und zudrückte...!!! Ich versuchte, möglichst cool zu wirken und keine Reaktion zu
zeigen. Das muss sie wohl als Zeichen gedeutet haben, denn sie grinste mich an und fragte:
"na Papa, gefällt dir das?" Wenn sie gewusst hätte! Ich streckte ihr meinen Unterleib richtig
entgegen, jetzt erst recht, und sie grapschte immer weiter. Nun hatte sie meine Eier ganz in
ihrer Hand und jetzt drückte sie mir wieder genau meine Eichel! Mhh, das hätte ewig so
weitergehen können! Irgendwann ließ sie von mir ab und fing an, sich im Keller umzusehen.
Ich schraubte wieder an meinem Fahrrad, jetzt allerdings mit einem Steifen in meiner Hose.
"Papa, ich muss Pipi! Wo kann ich hier...?" Erschrocken sah ich auf. "Vielleicht da um die
Ecke rum, aber Du kannst hier nicht so einfach auf den Boden pinkeln... wenn jetzt einer
kommt und die Pfütze sieht... Warte..." Ich suchte verzweifelt nach irgendetwas, in das sie
hineinpinkeln könnte ohne große Spuren zu hinterlassen und fand eine alte Frisbeescheibe.
"Hier! Nimm die, dann ist wenigstens nicht alles auf dem Boden und der Rest trocknet
schneller!"
"Naja, du musst das ja dann wegbringen! Und wo kann ich...?"
"Hier, hinter der Ecke am besten!"
"Aber wehe, wenn Du rumkommst!" Das war natürlich die Gelegenheit, um meine Tochter
wieder nackt zu sehen! Ich hörte, wie sie sich ihre Jeans auszog und kurz danach hörte ich
den Strahl auf der Plastikscheibe... Jetzt konnte sie nicht so einfach weg! Ich schlich um die
Ecke und konnte gerade noch sehen, wie sie sich ihren Schlüpfer hochzog. Sie guckte mich
böse an und schrie "Papi, du solltest doch..." Dann stürmte sie auf mich zu und fing wieder
an sich mit mir zu raufen. Wieder hatte sie ihre Finger an meiner Hose. "Ich grapsche Dir
solange an Deinen Pimmel bis Du aufhörst, mich zu ärgern!" Ich achtete bei unserer
Rauferei darauf, dass sie immer ohne große Schwierigkeiten bei mir anfassen konnte,
während ich ansonsten so tat, als ob ich genug damit beschäftigt wäre sie festzuhalten. So
glaubte sie mir, dass ich mich nicht gegen ihre Grapscherei wehren konnte, obwohl ich ihr
körperlich überlegen war. Jetzt wurde ich mutiger. Ich drängte mich an ihren Rücken,
klemmte damit ihre Hand zwischen meinem Unterkörper und ihrem Hintern ein und fasste
meiner kleinen Tochter mit meiner rechten Hand von hinten an ihre kleine Brust. Ich fühlte
ihre kleine, runde Brust, umfasste sie mit meiner Hand und fand ihre kleine, feste
Brustwarze. In dieser Lage konnte sie sich nicht dagegen wehren, aber es schien sie auch
nicht weiter zu stören, da sie mir ja als Ausgleich immer weiter an die Hose grapschte.
Es war einfach ein geiles Gefühl! Ich wollte ihr jetzt ebenfalls zwischen ihre Beine fassen,
aber sie kreuzte sie. Ich versuchte, mit meinem Finger zwischen ihre Beine zu kommen,
hatte aber keine Chance. "Hör auf damit Papa!" rief sie mir entgegen, ohne dabei böse zu
sein. "Nicht ganz so laut! Sonst hört man uns noch!" Zum Spaß hielt ich ihr meine Hand vor
den Mund. Dann sprang meine Tochter plötzlich auf und rannte nach oben.
"Na warte, bald bist Du fällig!" Ich konnte mir gar nicht schnell genug meine Hose ausziehen
um mir einen runterzuholen und schon kam ich und spritzte auf den Kellerboden. Völlig
verwirrt durch das verhalten meiner Tochter ging ich nach oben und hatte wieder die ganze
Nacht den Kopf voll von dem kleinen Luder, das mich richtig irre machte... Am nächsten
Nachmittag saßen wir beide wieder im Keller und redeten über alles Mögliche. Plötzlich
eröffnet sie mir ganz nebenbei: "Papa, wir haben beide deinen Pimmel gesehen, gestern
Abend. Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt, als Du im Flur warst!" und grinste mich
dabei breit an. Mir war die Sache etwas peinlich, schließlich hatte ich gestern wirklich nackt
mit einem Steifen im Flur gestanden und mir einen gewichst. Das, was sie da sagte, konnte
also durchaus wahr sein... "Und...?" fragte ich vorsichtig. Sie kicherte bloß und blätterte in
der BRAVO und wir amüsierten uns beide über die Leserbriefe, in denen sich Zwölfjährige

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Erotische Geschichten - Inzest


ausweinten das sie noch nie mit einer Frau geschlafen hätten und jetzt befürchteten, schwul
zu sein... In der Zeitschrift lag ein Tampon-Werbeheftchen, indem auch Bilder von nackten
Jugendlichen abgedruckt waren. "Na, und wie sieht meiner aus, wenn Ihr ihn gesehen
habt?" Sie zeigte auf das Foto eines Jungen, der schon einige Schamhaare hatte und
dessen Größe auch ungefähr mit meiner übereinstimmte. Also doch? Peinlich...! "Na, und
so siehst Du doch noch aus?" sagte ich und zeigte auf ein kleines, vielleicht zehnjähriges
Mädchen, das noch keine Brust und keine Haare hatte. "Blödmann!" Das war alles. "Ich
habe hier noch etwas, das habe ich bei dir unter dem Bett gefunden!" sagte sie plötzlich,
sprang auf und holte ein Pornoheft aus ihrer Tasche. Ich staunte und wir sahen uns ein paar
Bilder an. Da wurde ein Pärchen beim Sex gezeigt; wie ein Schwarzer einer weißen Frau
erst die Muschi und sie ihm dann dafür sein riesiges Ding leckte und sich von ihm in ihren
Mund spritzen ließ. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose
an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls sie mir wieder an die Hose
grapschen würde. Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: "Kriegst Du auch
so einen großen, Papa? Wie lang ist denn deiner wenn er steif ist?"
"Kannst ja mal nachsehen, wie lang er ist. Du hast ja gesagt, dass Du ihn schon gesehen
hast, und außerdem warst du sowieso schon da unten dran, dann macht das jetzt auch
nichts mehr aus..." sagte ich und machte meine Beine erwartungsvoll auseinander. Völlig
ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten. "Mann,
ist der hart! Du hast jetzt einen Steifen, Papa?" Ich wurde rot, weil sie so offen darüber
sprach. Andererseits wäre es schon schön gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose
anfassen würde... Sie knautschte und drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten
herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter,
bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte. "Bist Du sicher?" fragte
ich sie um sie weiter zu ermuntern, weil ich gehofft hatte, dass sie sich länger damit
beschäftigen würde. Daraufhin begann sie noch einmal von vorne und wenn sie auch nur
einen kleinen Moment weiter gemacht hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen. So gut
waren ihre Tastbewegungen für mich!!!
"Uiih, Papa, so lang ist dein Pimmel!" zeigte sie mir wieder und ganz schön hart ist der!" Ihre
Worte gingen mir fast noch einmal so durch wie ihre Bewegungen eben. Dann blätterte sie
wieder interessiert weiter in dem Pornoheft. Meine Tochter fasste mir an meinen Hintern, als
sie von hinten an meine Eier kam. Sie stellte sich vor mich: "Sag mal Hemmung!"
"Wie gesagt, volle Hemmung!" Kaum ausgesprochen, langte sie mir wieder direkt an meine
Eier und an mein Ding. Sie stellte sich vor mich hin und versuchte, mir die Hose herunter-
zuziehen. Um sie etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit in der sie breitbeinig
dastand und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Diesmal kümmerte sie sich nicht so sehr
darum, sondern fummelte weiter an meinem Reißverschluss herum. Ich hatte meine Hand
inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten.
Sie bekam meinen Reißverschluss nicht auf, so dass ich ihr doch helfen musste. Jetzt zog
sie mir die Hose herunter und ich stand in Unterhosen vor der kleinen Vierzehnjährigen, die
anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien. Sie fasste mir an die Unterhose, zog
sie nach vorne und sah mir hinein. Ohne zu zögern ging die Hand durch meine Schamhaare
und griff sofort mein steifes Ding. 'Ich hab's geschafft, oh, mhhh, ja...' dachte ich und genoss
jede Regung ihrer Finger an mir. Hoffentlich lässt sie nicht gleich wieder... Sie nahm mein
Ding, legte es hoch in seiner ganzen Länge und griff tiefer.
Und genau so ließ sie mich plötzlich wieder stehen, Hose runter und das Ding stand nach
oben aus der Unterhose... "Soll ich jetzt so nach oben gehen?" stachelte ich sie an. "Sieht
doch gut aus, kannst so bleiben!" lachte sie. "Hast einen ganz schön großen Pimmel, Papa!
Und dick ist der auch ganz schön!" sagte sie, während sie ihn noch mal in die Hand nahm
und ihn sich näher betrachtete. "Siehste, verschätzt habe ich mich nicht!" Wie wahr!!!
Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen und ich
wartete wieder auf jede einzelne Berührung ihrer Hände. Als sie ihn dann schließlich
irgendwie wieder in die Hose bekommen hatte, war es mir noch nicht genug und es packte
mich eine exhibitionistische Ader. "So geht das nicht, warte mal..." sagte ich und zog mir
noch mal die Hosen runter, so dass ich jetzt vollkommen nackt vor meiner Tochter stand.
Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an, so weit wie sie mich schon gesehen und

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angefasst hatte... Unter ihrer genauen Beobachtung nahm ich mein Ding in die Hand, zog
mir die halb zurück gerutschte Vorhaut ganz langsam komplett zurück, hielt ihr kurz meinen
nackten, steifen Schwanz mit der dunkelroten, freien Eichel wie zufällig vor ihre Augen (ich
hätte mich auch umdrehen können...) damit sie sich alles ganz genau ansehen konnte und
schob dann wieder die Vorhaut nach vorne.
Ich stellte mich hinter sie und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei
mir hatte. Rhythmisch drückte sie und wenn sie so weiter gemacht hätte... vielleicht hätte sie
mich ja doch noch gekriegt, ohne es zu merken... Ich arbeitete an ihrem Jeans-Knopf und
fasste ihr zwischendurch mal zwischen ihre Beine, die sie sofort wieder schloss. Jetzt hatte
ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Mist! Sie hatte noch eine
Strumpfhose drunter! Ich griff ihr vorsichtig zwischen ihre Beine, jetzt ließ sie mich endlich
etwas ran... Ich versuchte, ihr die Unterhose auch auszuziehen... aber da sah sie mich ganz
lieb an und sagte: "Bitte nicht... Papa, tut mir leid, ich hätte auch Lust gehabt... aber bitte!!!"
"Willst du nicht mit deinem Vater ficken?" fragte ich meine Tochter. "Ja, gerne sogar! Jetzt,
nachdem ich deinen Pimmel gesehen und angefasst habe, bin ich auch neugierig und will
mal etwas ausprobieren, was in dem Pornoheft drin war! Wenn Du willst..."
"Na klar, ich freue mich schon darauf!!!"
"Doch heute geht es nicht vielleicht ein anderes mal...!" Sie drehte sich um und rannte die
Treppe hoch. Enttäuscht zog ich meine Hose an und sah gierig hinter meiner Tochter her.
Am nächsten traf ich meine Tochter und Jenny wieder. Beide hatten einen Rock an und
saßen ganz unbekümmert und breitbeinig vor mir im Holzhaus, so dass ich ihre Schlüpfer
sehen konnte. Um gegenüber ihrer Freundin anzugeben erzählte und zeigte meine Tochter
ganz stolz: "Sein Pimmel ist so groß und so dick und ich habe ihn schon angefasst!" als sie
mich kommen sahen. Und da stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas
hatte ich nun auch nicht gerechnet! Dann spuckte sie sich wieder auf ihre Hand und hielt sie
mir hin. "Los, leck ab!"
"Ich lecke Dir gleich was ganz anderes ab, mein Kind!" sagte ich scheinbar böse. Da mich
die Situation aber schon wieder erregte, nahm ich ihre kleine Hand und leckte ihr vor Jennys
Augen ihre Spucke ab. Jenny guckte nur verunsichert und fragte vorsichtig "So, was willst
Du ihr denn noch ablecken?"
"Er kann Dir ja Deine Muschi ablecken, so wie wir das in dem Heft gesehen haben. Aber
das traut der sich ja sowieso nicht!"
"Pah, klar traue ich mich das! Aber ihr seid ja zu feige euch frei zu machen. Ich kann ja
leider nicht." Ohne zu zögern griff ich Jenny unter ihren Rock und zog ihren Schlüpfer etwas
zur Seite, so dass ich ihre kleinen Schamlippen etwas sehen konnte. Jenny schien das nicht
weiter zu stören, wahrscheinlich spielten die beiden sowieso öfter miteinander... "Los, komm
her, dann lecke ich Dir über die Muschi!" Jenny stand auf und stellte sich vor mich, hob ihren
Rock etwas hoch und Andrea zog wieder ihren Schlüpfer etwas zur Seite. Ich hatte ihre
kleinen Schamlippchen direkt vor mir. "Na, traust Dich ja doch nicht!" lachte mein Tochter.
"Nicht hier... wenn jemand zusieht! Komm, wir gehen wieder runter in den Keller, da sind wir
ungestört!"
"Na gut, aber da dürfen wir dann alles machen, was wir wollen! Und Du darfst Dich nicht
dagegen wehren! Klar?"
"OK, also los!" Als wir endlich im Keller waren, forderte meine Tochter sofort, dass ich Jenny
mein Ding zeigen sollte. Ich zog mir die Hose aus und wurde von den beiden
vierzehnjährigen Mädchen begutachtet. "Los, nimm seinen Pimmel in die Hand, das mag
er!" sagte Andrea und gab ihn Jenny in die Hand. Sie hielt ihn vorsichtig zwischen zwei
Fingern und bestaunte ihn ganz genau. Dabei wurde er immer steifer, bis ich schließlich mit
einer riesigen Latte dastand. Beide Mädchen kicherten und spielten dabei an mir. Ein geiles
Gefühl war das...! "Los, jetzt musst Du Jenny die Muschi lecken, so wie hier in dem Porno."
Sie zog das Heft aus ihrer Jacke und zeigte auf die Bilder. Jenny hob ihren Rock hoch, zog
ihren Schlüpfer aus und stellte sich breitbeinig vor mich. Da stand sie, die Kleine! Kaum
Brust unter ihrem T-Shirt, ein bisschen Babyspeck, die allerersten Schamhaare kamen
gerade hervor. Und dann ihre Spalte, ganz nackt und offen vor mir! "Na los, oder haste
doch keinen Mut mehr?" Ich setzte mich vor Jenny auf die Erde und beugte mich langsam
zu ihr hin. Andrea beobachtete die Szene und drängelte mich, ihr endlich die Muschi zu

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lecken. Also los! Ich berührte leicht ihre kleinen Schamlippchen mit meiner Zunge und strich
ihr dann durch ihre kleine Spalte. Ihr schien das zu gefallen, also versuchte ich, tiefer mit
meiner Zunge einzudringen. Jetzt entdeckte ich ihre kleinen Lippchen und bemerkte, dass
ihre Muschi immer feuchter wurde. Jetzt kam ich an ihren Kitzler und Jenny stöhnte leicht
auf.
Meine Tochter hielt es anscheinend nicht mehr aus. Schnell entledigte sie sich ihres Rockes
und ihres Schlüpfers und drängelte sich dazwischen. "Los, Papa, mich sollst Du auch
ablecken!" Ich legte mich auf den Rücken und betrachtete sie von unten. Sie sah schon
etwas reifer aus als ihre Freundin und hatte auch schon einen kleinen Flaum Schamhärchen.
Meine Tochter kniete sich über mein Gesicht, dadurch öffnete sich ihre Muschi richtig und ich
konnte erkennen, dass sie auch feucht war. Ich leckte ihr ihre Schamlippen, dann tief durch
ihre Spalte und fuhr dann mit der Zunge zu ihrem nassen Loch. Das schmeckte richtig gut!!!
Erstaunt stellte ich fest, dass meine Tochter anscheinend keine Jungfrau mehr war. Und das
mit vierzehn! Sie schien ganz weg zu sein, denn sie stöhnte dabei laut und hatte die Augen
fest geschlossen. Meine Hände griffen nach oben an ihr T-Shirt, um an ihren kleinen,
niedlichen Minibrüstchen zu spielen. Sie fing an zu zittern und noch lauter zu stöhnen.
"Jaaa... Papa, ooh, ja gut!" Vollkommen geil machte ich unter ihr weiter. Ihre Spalte wurde
immer nasser und plötzlich zuckte sie auf, streckte ihren Körper über mir und schien gerade
einen Orgasmus bekommen zu haben.
Erschöpft stieg sie wieder hoch und ich hatte dabei noch einmal einen tiefen Einblick in ihre
Muschi. "Siehst Du, ich hatte Dir ja gesagt, dass ich mal was ausprobieren will! Und, wie
war es für Dich?"
"Stark! So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt! Und Du hattest jetzt Deinen Höhepunkt?"
"Ja! Und der war ganz anders als die mit Jenny! Wir spielen öfter mal miteinander, und
streicheln uns gegenseitig. Aber das war ganz anders! Los Jenny, jetzt Du auch mal!"
Dann kniete sich Jenny über mich und setzte mir ihre kleine Kindermuschi genau auf den
Mund. Ich begann das gleiche Spiel von eben noch mal, konnte aber bei ihr nicht richtig mit
meiner Zunge in ihre Öffnung eindringen. Auch die kleine Jenny war keine Jungfrau mehr!!
Kurze Zeit später wurde auch sie von einem kleinen Höhepunkt geschüttelt, den Andrea
genau beobachtete. Ich kam hoch und besah mir die beiden kleinen Mädchen. Irgendwie
wirkten sie jetzt ganz glücklich. "Na seht ihr, ich habe mich doch getraut, euch die Muschis
zu lecken!" Die beiden setzten sich neben mich und rückten näher. Mir stand meine Latte
groß und kräftig und meine Tochter umfasste meinen Pimmel mit ihrer kleinen Hand. Dabei
nahm sie das Pornoheft, wir sahen uns die heißen Bilder an und sie bewegte ihre Hand
gleichmäßig auf und ab. "Was ist denn das da für ein weißes Zeug, was der Mann an
seinem Pimmel hat?" fragte Jenny neugierig. "Das ist sein Samen. Wenn der Mann seinen
Höhepunkt hat, dann bekommt er einen Samenerguss und das sieht so aus wie hier auf dem
Bild" erklärte meine Tochter fachgerecht. Und die Frau hier, warum hat die den Pimmel im
Mund und warum leckt die ihm den Samen ab?"
"Das ist für den Mann wahrscheinlich ein schönes Gefühl, wenn die Frau seinen Pimmel in
den Mund nimmt und ihn ableckt. Und vielleicht schmeckt der Samen ja..." Ich grinste
erfreut. "Mir haben ja eure feuchten Muschis auch ganz irre geschmeckt! Kommt, wir
probieren das mal aus!" Kaum hatte ich das ausgesprochen, da nahm meine Tochter meine
Männlichkeit ganz zart in ihren kleinen Mund und leckte sie mir. Jenny sah aufgeregt zu und
ich genoss dieses einmalige Gefühl! Die Vorhaut rutschte ganz zurück und ich entspannte
mich. "Los, nimm seinen Pimmel auch mal in den Mund, das scheint ihm genauso zu
gefallen wie uns das Lecken!" Jenny beugte sich etwas hilflos über meinen Schwanz und
leckte daran. Meine Tochter konnte das bedeutend besser, aber es war für mich ein
Erlebnis, gleich von zwei kleinen Mädchen geleckt und geblasen zu werden! Jetzt übernahm
wieder Andrea mein Ding und es stellten sich bei mir richtige Gefühle ein... Sie nahm ihn
soweit wie es ging in ihren Mund und massierte mit ihrer Zunge meine Eichel. Noch ein
kleines bisschen, ein paar von diesen zarten Bewegung... "Ich glaube, ich komme gleich...!"
"Das will ich sehen!" sagte Jenny und Andrea nahm ihn aus dem Mund, um das kommende
genau verfolgen zu können. Ich stellte mich breitbeinig mit meinem steifen Schwanz vor die
beiden sitzenden Mädchen, so dass sie alles gut sehen konnten. Ich nahm ihn in meine
linke Hand und wichste mit kräftigen Bewegungen und es machte mich unheimlich heiß

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dabei von den beiden unter mir so genau beobachtet zu werden. Jetzt war es gleich so weit,
ich begann innerlich zu zittern... "Komm her, Andrea, gib mir Deine Hand!" Ich wollte, dass
sie mich bis zum Ende bringt. Also legte ich ihre Hand an meinen Schwanz, zeigte ihr das
Tempo und ließ sie alleine weiterwichsen - irre machte sie das! Dabei hob ich ihr das T-Shirt
hoch und erfreute mich an ihrer Kinderbrust. Ich grapschte wie süchtig nach den etwa
Kirschgroßen Dingern, drückte sie zärtlich und spielte an den süßen kleinen Warzen meiner
Tochter, die fest hervorstanden. Diesmal ließ sie mich einfach so daran. Wie hatte sie noch
vor kurzem dagegen protestiert!
Mein Körper streckte sich und Andrea hielt die andere Hand hin, um alles aufzufangen. Und
dann war es soweit; ich hatte einen tierischen Orgasmus und spritzte meinen Samen in
hohem Bogen durch den Keller. Einen Teil konnte sie in ihrer Hand auffangen, etwas traf die
vor mir sitzende Jenny auf ihre offenen Schenkel und der größte Teil landete auf dem
Boden... Ich war danach vollkommen fertig, so stark hatte ich es auch schon lange nicht
mehr erlebt! "Stark, wie bei deinem Vater Jenny!" staunte meine Tochter und streichelte ihn
ganz zärtlich weiter. "Und, wie schmeckt das, Andrea, wie bei meinem Papa?" fragte Jenny
neugierig. Andrea führte ihre Hand zum Mund und tauchte ihre Zunge in die weiße
Flüssigkeit "...mhh, glibberig und warm..." Sie nahm noch etwas mehr in den Mund "...und
es schmeckt eigentlich wie bei deinem Papa! Hier, probier mal!" Meine Tochter kniete
nieder und leckte an meinem jetzt wieder schlaffen Schwanz, bis er ganz sauber war. Ich
setzte mich wieder zwischen die beiden und während mich Andrea zärtlich unten streichelte
kam sie mit dem Mund näher zu mir: "Küss mich, Papi, bitte!" Nichts lieber als das!
Wir küssten uns heiß und innig und ich schmeckte noch den Resten von meinem Samen auf
ihrer Zunge, die mit meiner balgte. Sie hielt mir auffordernd ihren Oberkörper hin und ich
massierte unter ihrem Hemdchen ihre Brüstchen. Dabei ließ sie sich den restlichen Samen
aus ihrer Hand auf ihre Muschi tropfen, verteilte alles zwischen ihren Schamlippen und fing
an zu masturbieren. Dabei küsste sie mich immer wilder, bis sie mir ins Ohr flüsterte, dass
ich sie noch einmal lecken solle. Schnell war ich mit der Zunge bei ihrer nassen, verklebten
Muschi und strich ganz liebevoll über die großen, dann über die kleinen Schamlippen und
küsste ihren Kitzler. Ich stieß meine Zunge immer wieder tief in ihr junges, heißes Loch und
sie zuckte bei jeder dieser Bewegungen im ganzen Körper. Schließlich kam sie zum
Höhepunkt und strahlte mich glücklich an. Eng aneinander gekuschelt saßen wir drei da und
jeder streichelte jeden irgendwo. Jenny fragte mich plötzlich: "Willst du uns ficken wie es
mein Vater immer mit uns macht?"
"Jaaa… Papi!", rief meine Tochter, Jennys Papi fickt uns, dann kannst du uns auch ficken.
Mein Schwanz war sofort steinhart. Ich war am Ziel meiner Träume. "Oh Andrea, nichts
lieber als das!" sagte ich und fasste meiner Tochter zwischen die Beine und befingerte ihr
Lustloch. "Jaaa, Papi!" stöhnte sie, "Komm und gib mir alles!" und stellte ihr kleines Becken
so auf, dass ich beim reinrammen keine Probleme hatte. Ich warf mein Kind auf den Rücken
und rammte meinen Vaterpimmel durch die blanken Schamlippen, "Jaaa, Papi, fick mich",
schrie sie auf. Wie aus heiterem Himmel kreischte meine Tochter auf, verkrampfte sich und
ein gellender Schmerz-Lustschrei zerschnitt die Luft, indem ich mit meinem Pimmel ihren
sich windenden Leib durchvögelte. Wie ein Presslufthammer durchpflügte ich die enge
Muschi meiner Tochter und ihr kleiner bebender Körper wurde unter den traktierenden
Stößen hart hin und her geworfen.
Keuchend und schwitzend tobte das süße Biest auf meinen Pimmel, bis sie entkräftet
aufgab. Schmatzend zog ich meinen Pimmel aus der kleinen Spalte, die mir wund-rot
entgegen leuchtete. Mein nach Entladung lechzender Speer schmerzte vor Geilheit und ich
drehte mich zu der vollkommen apathisch wirkenden Jenny um, die mich entsetzt ansah. Ich
sah mir die kleine fast blanke Fotze genau an. Als sie dann plötzlich laut anfing zu schreien
dachte ich, dass die Zeit reif dafür wäre die kleine Jenny jetzt richtig zu ficken. Ich sah den
geilen süßen Arsch vor mir und hielt meinen Schwanz genau auf ihre enge glänzende
Mädchenmuschi und jagte meinen Prügel mit einem Satz tief in das Mädchen hinein. Sie
schrie und stöhnte und ich wurde immer schneller und schneller. Ich fickte sie jetzt richtig
hart und merkte wie sich der kleine Körper dagegen wehrte, doch ich Stieß immer härter in
die blanke Muschi. Das machte mich immer geiler, als Jenny plötzlich am ganzen Körper
erbebte und ihre Möse zusammenkniff. Ich dachte oh mein Gott jetzt habe ich ihr wehgetan,

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denn so hart hatte ich noch nie gefickt. Als ich dann schnell meinen Schwanz aus ihrem
heißen Loch herauszog sagte sie halb stöhnend halb schreiend: "Lass ihn drin! Spritz in
meine Möse!" Ich merkte, dass ich ihr doch nicht wehgetan hatte und wollte meinen
Schwanz nun so schnell wie möglich wieder in ihre triefende enge Mädchenmöse stecken.
Doch ich spritzte alles über ihre Brust.
Den ganzen Nachmittag fickte noch ich mit den beiden Mädchen. Hemmungen gab es keine
mehr, jeder ließ die Hände vom anderen an sich heran. So fickte ich mit den beiden
Mädchenmuschis, streichelte ihre kahlen Schamlippen, Kitzler oder die Kirschgroßen Brüste
der beiden und irgendeine kleine Hand war immer mit mir und meinem Schwanz beschäftigt.
Es war eine richtige kleine Orgie in unserem Keller; wäre jetzt meine Frau runter gekommen,
dann hätte sie wohl den Schreck ihres Lebens bekommen: zwei kleine nackte Mädchen und
ein geiler Vater, der seine 14 jährige Tochter und ihre Freundin fickte...




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                                                             Beim ersten Mal war's mein Vater



Beim ersten Mal war's mein Vater

Wir kuschelten eng zusammen auf meinem Bett, als mein Mann mich nach meinem ersten
Erlebnis fragte. Erst wollte ich es nicht sagen, doch dann gestand ich meinem Mann, dass
mein erstes Mal mit meinem Vater war. "Ich war damals 14 Jahre alt und natürlich
unerfahren. Wir waren bei meiner Oma zu Besuch. Aus Platzmangel musste ich mein Bett
mit ihm teilen. Das fanden wir beide ganz toll, und schon am ersten Abend passierte es!
Beim Ausziehen beobachtete ich ständig den Körper meines Vaters. Papa kam auf mich zu
und meinte: "Wir sollten nackt schlafen, das ist viel angenehmer und gesund!" Wir lagen
nackt unter der Decke in dem viel zu schmalen Bett. Erst war es mir etwas peinlich, als
Papa anfing mich zu berühren. Er streichelte zärtlich meinen Bauch, meine kleinen Tittchen,
dann wieder meine Oberschenkel, schließlich auch meine Schamlippen. Erst schämte ich
mich und wollte ihn abwehren, doch mein Vater machte einfach weiter. Irgendwann gab ich
auf und meine Hemmungen waren verflogen, ich war nun auch neugierig und scharf! Ich
schob die Decke etwas zur Seite und schaute genau zu, wie mein Vater jetzt einen Finger in
meine noch kahle Muschi hin und her schob. Ich bekam ein ganz starkes und tolles Gefühl.
Als mein Vater erstaunt merkte, dass ich kommen würde, stieß er schneller zu und
streichelte meine Schenkelinnenseite mit der anderen Hand. Ich zitterte vor Erregung, als
ich dann zum ersten Mal einen Orgasmus erlebte. Es war einfach zum wahnsinnig werden.
Nackt und zitternd stand mein Vater vor mir, sein riesiger Schwanz stand hart von ihm ab.
Aus seinen harten Schwanz kamen schon die ersten Tropfen. "Na gefällt dir das?" fragte
mein Vater mich. "Ja, Papa das war schön" antworte ich. Dann revanchierte ich mich bei
meinem Vater. Es war ein Unvergessliches Erlebnis.
"Komm zeig mir richtig deinen Schwanz, Papa, stell dich hin." Ich nahm seinen Schwanz in
die Hand und begann langsam ihn zu reiben. Plötzlich stöhnte mein Vater: "Jahh gut mein
Mädchen, ich spritze jahh" und dann spritzte er alles über meine Brust. Binnen Sekunden
schrumpfte sein Pimmel wieder. "Oh wie schade," dachte ich. Schwups hatte ich seinen
Pimmel im Mund und fing an zu saugen. "Ahh jahh so ist es richtig. Jahh gut so." stöhnte
mein Vater. Sein Schwanz wurde wieder hart. "Meinst Du wir können auch ficken," fragte
mich mein Vater und sah mich flehend an. "Ich weiß nicht" antwortete ich. "Komm wir
versuchen es." drängte mich mein Vater.
Ich legte mich hin, meine kleine Möse war ganz nass und mein Vater steckte mir seinen
Schwanz bis zum Anschlag in meine Muschi. Zuerst schmerzte es ein wenig, aber dann
hatte ich ein schönes kribbeln im Bauch und gab mich meinem Vater hin, der mich
hemmungslos fickte. Ich schaute genau auf seinen Pimmel, der immer rein und raus glitt.
Das Gefühl wurde immer schöner. "Ohhh, Jaa Papa, wirklich guuut jajajaja ohhh jah tiefer,
fester, jahh, ich komme... arghhh ohhh guuuut so." Dann kam es mir wieder mit aller Macht.
Auch mein Vater bekam seinen Orgasmus, er spritzte seinen Saft bestimmt 5-mal in mein
enges Loch. Als mein Vater abstieg, lief sein Sperma aus meinem Loch was ich richtig
sehen konnte. Wir versprachen uns, niemand von diesem Erlebnis zu erzählen.
Während ich dies erzählte, hatte mein Mann eine Hand in seinen Slip gesteckt und mit
geschlossenen Augen seinen Schwanz gewichst. Ab und zu stöhnte er leise.
Beide waren wir jetzt sehr erregt, und ich flüsterte: "Komm, jetzt mache ich es dir so wie
meinem Vater damals ..."




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Erotische Geschichten - Inzest



Party mit Inzest

Vor einem halben Jahr war mein Vater wegen einem Job in einer anderen Stadt gezogen.
Natürlich mussten Mutter und ich da mit und ich hatte viele Freunde verloren. Die aber sollte
ich zu Alex 15. Geburtstag wiedersehen. Auch meine Ex-Freundin Denise. Sie war jetzt mit
meinem besten Freund zusammen und bei jeder Gelegenheit küsste sie ihn, wenn ich beide
zusammen sah. Da ich bei Alex und seiner Mutter schlafen würde, konnte ich mir auch
einen Trinken. Ich nannte seine Mutter seit frühester Kindheit Tante Heidi und erst als wir
mit Denise und Alex zusammen die Torte machten, bot sie mir das Du an. Ich war nicht der
einzige, der Überrascht war. Aber ihr Argument war doch eigentlich simpel und ein
kleinwenig Eitelkeit.
Tante machte die erst 36 Jährige blonde Schönheit zu alt. Dabei hatte sie keinen Grund sich
zu verstecken oder so. Sie war schlank und hatte eine Figur, die einem Modell glich.
Eigentlich trug sie als Verkäuferin beim ersten Juwelier der Stadt immer sehr elegante
Sachen und Kostüme. Doch beim Kuchen backen hatte sie ein einfaches T-Shirt und eine
Jogginghose an. Doch auch in der Kleidung sah sie entzückend aus.
Denise fuhr noch mal nach Hause und wollte erst am Nachmittag zurück kommen. Alex
schob den letzten Kuchen in den Backofen und ging in sein Zimmer. Ich half noch etwas
und dann ging auch Heidi sich umziehen. Ich schob noch die Torte in den Kühlschrank und
wollte zum Pinkeln ins Bad. Dabei musste ich an ihrer Schlafzimmertür vorbei und da sie
etwas offen war, schaute ich kurz durch den Spalt. Leider stand Heidi mit dem Rücken zu
mir und ich sah nur einen weißen glänzenden Slip und ihren nackten Rücken. Makellos
braun und wunderschön. Schnell huschte ich ins Bad und brauchte 2-3 Minuten bis ich
meine Latte runter hatte und pinkeln konnte.
Um 14:30 Uhr trafen die ersten Gäste ein und Alex und Heidi begrüßten ihre Verwandten.
Als Denise kam und sich wieder an Alex's Hals warf, war es für mich aus. Ich fing an, mir
eine Mischung Red Bull Wodka nach der anderen reinzupfeifen. So war ich um 17:00 Uhr
dicht und Heidi nahm mich in den Arm und schob mich in ihr Schlafzimmer. Ich erklärte
lallend warum und sie hatte sogar Verständnis dafür und ließ mich auf ihr Bett. Bevor sie
ging, gab sie mir einen Kuss und ließ mich pennen. Ich war zwar Betrunken, aber der Kuss
und ihr geiles Aussehen ließen mich nicht schlafen. Ihr schwarzer enger kurzer Rock und
die weite weiße, kurzärmlige Bluse... Wohw!
Mein Magen drehte sich und ich schaffte es bis aufs Klo, bevor ich kotzte. Von da an trank
ich 4 Tassen Kaffee und dann nur Cola. So war ich bei der Verabschiedung um 20:00 Uhr
wieder nüchtern und eigentlich der einzige in diesem Zustand. Zu viert räumten wir noch
etwas auf und machten es uns dann im Wohnzimmer gemütlich. Denise, die auch hier
schlafen durfte, aber nicht bei Alex im Zimmer, Alex, Heidi und ich. Wir sammelten die
angebrochenen Flaschen und tranken davon. Ich mehr Cola und Denise hielt sich mit Heidi
zusammen an Sekt. Das harte Zeug durfte Alex trinken. Es wurde richtig feucht-fröhlich. So
gut, dass Denise und Heidi bald kräftig einen im Tee hatten. Klar saß Alex mit seiner
Flamme zusammen und hielt sie im Arm. An seinem glasigen Blick wusste ich seinen Level:
Voll!
Denise war schon halb am wegdösen, als er versuchte seine Hand auf ihre Brust zu legen.
Dabei grinste er mich an und wollte so zeigen: "Sieh her, jetzt ist das meine und sie lässt
mich machen." Doch er hatte nur kurz das Vergnügen, denn Denise machte ihm ein Strich
durch die Rechnung. Sie schob seine Hand weg und lehnte sich zur anderen Seite. Ich
grinste ihn an und als sich dann Heidi an mich lehnte, kam mir eine dummdreiste Idee. Ich
nahm seine Mutter in den Arm und legte so, wie er es versucht hatte, meine Hand auf ihre
rechte Brust. Sanft massierte ich ihre Titte und schaute frech zu Alex rüber. Der saß da wie
Doof und traute seinen Augen nicht. Ich wusste das die seit 4 Jahren geschiedene Frau zu
betrunken war um sich zu wehren, aber so zärtlich wie ich massierte schien es ihr auch nicht
unangenehm zu sein. Etwas erschrocken war ich, als sich Heidi lang streckte und sich dann
wieder an mich schmiegte. Ob es Absicht war wusste ich nicht, aber ihre Bluse war aus dem
Rock gerutscht und hing locker an ihr herunter.


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Meine Hand war längst auf ihrer Brust zurück und da sie nichts sagte, traute ich mich etwas
weiter. Vorsichtig schob ich meine Hand über ihren Po und strich dann wieder nach oben.
Diesmal unter der Bluse. Ich zitterte dabei etwas vor Erregung und auch aus Angst das sie
mich dafür rauswerfen würde oder schlimmeres. Doch außer das Alex seinen Mund noch
weiter aufklappte und seine Augen sich weiteten, geschah nichts. Auch nicht als meine
Hand nun auf ihren BH lag und mein Daumen über ihre Haut strich. Ein wenig schaffte ich
es auch unter den BH zu streichen und mit einem mal klemmte sie meinen Arm mit ihrem
ein.
"Jetzt ist es aus," dachte ich, als sie sich nach vorne lehnte um dann doch nur ihr Sektglas
zu greifen. Sie hatte meinen Arm so gelenkt, dass er auf ihrem Rücken liegen blieb und das
genau auf dem Verschluss. War es Absicht von ihr, oder nur Zufall? Ich hoffte es war nicht
nur Zufall, denn mit 2 Fingern schob ich die enden des BH's zusammen und dann ließ ich ihn
wieder los. Geschafft, die enden glitten auseinander. Jetzt lehnte Heidi sich auch wieder
zurück und meine Hand ging wie selbstverständlich wieder auf ihren Busen. Schön warm
und weich - und doch groß und fest. Ich hatte mit Absicht ihre Bluse soweit hochgeschoben,
das ihre rechte Brust frei lag. Alex schien an seinem Verstand zu zweifeln, als er sehen
konnte wie meine Hand auf der Brust seiner Mutter lag und sie sanft massierte. Ich drückte
mich etwas mehr in die Lehne zurück und zwang Heidi so in eine etwas mehr liegende
Position. Außerdem lag ihr Kopf jetzt mehr auf meinem Bauch. Ich aber hatte den Vorteil,
dass ich beide Brüste streicheln konnte und immer nach einer kurzen Pause einen Knopf der
Bluse aufmachte. Noch nicht mal als ich ihre Bluse aufhatte, sagte sie einen Ton. Auch
nicht, als ich in ihren Ärmel griff und den Träger des BH's herauszog. Mit kleinen
Bewegungen half sie sogar mit. Dann zog ich den anderen BH-Träger aus dem
Ärmelausschnitt, zusammen mit dem Rest des Textils. Heidi sah es nicht, wie ich ihren BH
zu Alex warf.
Auch ihre Bluse war aufgeklappt und ihre Brüste lagen mit harten Nippeln offen vor mir. Es
war schön anzusehen; ihre großen Kugeln unter meinen Fingern zu begraben und ihre
Warzen mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten. Dabei saugte sie ihren Atem leicht
pfeifend ein und wieder aus. Ob ich noch weiter gehen sollte? Heidi kam mir aber zuvor und
hob ihr rechtes Bein hoch und dann ihr linkes. Das der Rock hochrutschte und den weißen
Slip freilegte, war sicher Absicht. Aber mir verschlug es trotzdem den Atem. Auch Alex
schaute unserem Treiben zu und sank Fassungslos in die Lehne zurück. Was erst ein wenig
Rache sein sollte, wurde zu einem sehr geilem Spiel. Schnell schob ich meine Rechte über
ihren flachen Bauch und endete da. Heidi half wieder und rutschte etwas nach oben und lag
mit ihrem Ohr genau auf meinem Nabel. Auch ihre Hand lag jetzt auf meinem Schenkel und
strich weiter und weiter nach oben zu meinem Schritt. So konnte aber auch ich ihren Slip
erreichen und strich durch das Bündchen. Ihre Hand massierte leicht meine Eier und die
Beule unter der Leinenhose. Ich kaute auf meiner Lippe und dann traute ich mich. Langsam
lehnte ich mich zu ihr herunter und flüsterte ihr zu: "Bitte zieh deinen Slip aus." Im ersten
Moment versteifte sie, dann setzte sich Heidi auf und schaute mich an. Sie füllte ihr Sektglas
noch einmal, trank es aus und stellte sich vor mich hin. Anscheinend hatte sie ihren Sohn
und die schlafende Denise längst vergessen, denn sie machte den Rock auf, ließ ihn fallen
und griff meine Hände. Diese legte sie auf das Bündchen des Slips.
Ich verstand und zog das winzige Stoffteil langsam nach unten. Ihre Bluse ließ sie von ihren
Schultern gleiten und so stand sie splitternackt vor mir. Mir fielen die Augen bald heraus, als
ich ihre vollrasierte Fotze sah und die rosa glänzenden Lippen, die leicht herausstanden. Ich
wollte gerade meine Hose öffnen, als sie mir zuvorkam. Schnell und hastig zog sie meine
Hose herunter und ich zog mein Shirt aus. Meine Unterhose war prall gefüllt und mein
Schwanz sprang ihr entgegen als sie daran zog. Sie legte sich wieder auf das Sofa und
ihren Kopf auf meinen Bauch. Heidis Lippen küssten meinen Schaft und ich strich ihren Po
entlang und zwischen ihre Schenkel. Sie hatte ein Bein hoch gestellt und so gelang es mir,
meine Finger zwischen ihre schon nassen Lippen zu schieben. Ich sah durch Zufall zu Alex
herüber, als Heidi meinen Schwanz in den Mund nahm. Er sah wohl zum erstenmal seine
Mutter nackt und auch ihre rasierte Scheide, in der meine Finger wühlten. Mit der Zunge
umstrich sie meine Eichel und saugte sanft meinen Ständer. Mittel- und Ringfinger schob ich


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immer wieder in ihre nasse Spalte und strich ihren Saft am Daumen ab. Als er richtig feucht
war schob ich ihn auf ihre Rosette und drückte leicht kreisend dagegen.
Heidi stöhnte etwas auf und saugte jetzt fester und tiefer. Es gefiel ihr am Poloch und ich
fragte mich wie sehr es ihr gefiel. Mit dem Mittelfinger fing ich an ihre Rosette weiter zu
streicheln und die Fingerspitze leicht reinzudrücken. Sie stöhnte laut auf und drückte dabei
ihren Po nach hinten. Bis zum zweiten Knöchel stieß mein Finger in ihren Darm. Heidi
bekam dabei einen Orgasmus und drehte sich dann geschickt weg.
Erst dachte ich: "Jetzt ist Schluss," doch sie kniete sich hin und hob ihren Po hoch.
Hündchen beim ersten Fick. "Versuch macht klug," dachte ich und so dirigierte ich meine
Spitze etwas unbeholfen zwischen ihre Lippen und dann langsam hinein. Sie war so nass
das er richtig reinflutschte und ich sehr schnell mit meinem Becken gegen ihren Po stieß. In
ihrer nassen, warmen Grotte mit meinem Ständer zu stecken, war das geilste Gefühl.
Langsam bewegte ich mich und im selben Takt fing Heidi an zu stöhnen. Es war klar, dass
das mich noch mehr anmachte. Wahrscheinlich nur durch die Vorarbeit und ihrer Geilheit
schaffte ich es erst bei einem Orgasmus von ihr meine Ladung in ihr abzuspritzen. Mir stand
der Schweiß auf der Stirn und ihr ging es nicht besser. Doch nur für ein paar Minuten wurde
mein Schwanz etwas schlaff. Ich hatte ihn nicht einmal aus ihr herausgezogen und fing
wieder an, mich gegen sie zu drücken und sie zu ficken. Heidi schaute mich grinsend an
und sagte was von Jugend, als meiner wieder hart war und mit kräftigen Stößen in sie stieß.
Ich schaute zu Alex herüber, ihm lief der sabber fast das Kinn herunter und die Beule in
seiner Hose war nicht zu übersehen. Ungläubig sah er mich an, als ich ihn ranwinkte. Erst
beim 3. Mal kam er langsam und blieb neben mir stehen. Erschrocken sah er wie ich seine
Hose aufmachte und sie dann herunterzog. Ich hätte mir niemals Träumen lassen das ich je
einen anderen Pimmel anfasste, aber die Situation war zu geil und ich hatte sowieso jede
Scheu verloren. Er trug Boxershorts und darin sah man jetzt deutlich seinen Ständer. Wie
Heidi vorher bei mir zog ich seine Boxer herunter und seine Latte schnellte hoch. Alex
konnte nichts anderes tun als mich anzustarren. Erst recht, als ich seinen Kleinen kurz
wichste und dabei feststellte, das er doch ein ganzes Stück kleiner als meiner war. Was so
zwei Monate ausmachen können. Ich schob ihn von mir weg und in Richtung Heidis Kopf.
Als er direkt vor ihr stand und sie ihn bemerkte, verkrampfte sie kurz und schaute mich über
ihre Schulter hinweg fragend an. Alex und sein wippender Schwanz standen so, dass er
genau vor ihren Gesicht hing und bevor sie was sagen konnte, schob ich meinen Mittelfinger
in ihre Rosette.
Zwar hatte ich ihn reichlich mit ihrem Saft nass gemacht, aber er sie war nicht vorbereitet, als
ich ihn bis zur Hälfte in ihren Anus schob. Sehr laut stöhnte sie auf und vergrub ihr Gesicht
in ein Kissen. Mit Freude sah ich, wie Alex anfing zu wichsen und als seine Mutter das auch
sah war ihre letzte Scheu überwunden. Ihr Kussmund umschloss seine kleine Eichel und
dann verschwand er bis zum Stamm in ihren Mund. Ich fingerte und fickte sie gleichzeitig
weiter. Dabei weitete ich ihren After immer mehr und schaffte es nach einer Weile Mittel-
und Zeigefinger reinzuschieben. Alex zuckte und stöhnte auf. Doch bevor sich Heidi versah
hatte er seinen Samen in ihren Mund abgespritzt. Wie vorher bei mir, blieb sein Schwanz
auch halbsteif und schon nach einigen Sekunden kunstvollen Blasens, stand er schon
wieder. Ich zog Heidi hoch und ohne meinen Lustspender aus ihr herauszuziehen zog ich
sie auf meinem Schoß. Aber so hatte ich es nicht vor. Als Heidi sich etwas erhob zog ich
meinen Schwanz aus ihrer Fotze und lies ihn etwas weiter nach hinten rutschen. Sie merkte
es zu spät und spürte bei der nächsten Abwärtsbewegung wie meine Eichel in ihren Anus
stieß. Etwas steif saß sie darauf und nur langsam ließ sie sich jetzt leicht wippend sinken.
Es dauerte schon etwas, bis ihr Hintern auf meinem Schoß saß und mein Schwanz in ihren
Darm steckte. Sie war so eng und gerade das machte mich tierisch geil. Für sie war es der
erste Analfick in ihrem Leben, wie ich später erfuhr. Erst langsam wippend, dann immer
schneller hob und senkte sie sich auf meinen Harten.
Ich fingerte sie dabei noch und knetete ihre Titten. Alex sah uns zu und holte sich einen
runter. Wieder winkte ich ihn heran und diesmal kam er sofort. Nur mit Handzeichen
erklärte ich was er machen sollte und Heidi begriff es erst als ihr Sohn ein Kissen auf den
Boden legte. Er kniete sich zwischen unsere Schenkel und schaute auf ihre offene, vor
Nässe triefende Fotze. Ich hielt ihre Arme fest und drückte sie zugleich herunter. Zwar hatte

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Alex wenig Ahnung, aber da flutschte sein Schwanz schon zwischen ihre Schamlippen, tief
in den Lustkanal seiner Mutter. Ich konnte seine stoßende Eichel an meinem Schwanz
spüren und er fickte schön langsam. Ich glaube das dabei auch sämtliche Scham von Heidi
abfiel, denn sie stöhnte nur noch und ihre Muskeln zuckten. Ich ließ sie los und drückte
ihren Po leicht hoch und ließ ihn wieder sinken.
Sie ergab sich der Lust und zusammen fickten wir sie richtig durch. Mit Sicherheit hätte sie
nie gedacht, das sie einmal 2 Schwänze gleichzeitig ficken würden und unter Garantie nicht,
dass einer davon ihrem Sohn gehörte. Alleine das Bild und ihr von Orgasmen zuckender
Körper brachten mich zum Höhepunkt. Ich entlud mich im Darm und dachte schon das es
nicht aufhört, als mein Schwanz die 6. Ladung in ihr abschoss.
Doch dann verließ mich die Kraft und ich schob mich langsam unter ihr weg. Sicher war sie
zu geil geworden und wollte es auch, denn sie zog ihren Sohn über sich und ließ sich von
ihm bumsen.
Im Bad wusch ich die Mischung von Sperma, Kot und ihrem Fotzenschleim ab und weil es
einfacher war, duschte ich noch um 2:00 Uhr Morgens.
Noch immer nackt ging ich zurück und sah die beiden noch immer aufeinander liegen.
Allerdings waren Beide eingeschlafen obwohl sein Schwanz schlaff in ihrer Fotze hing. Ich
wollte sie erst zudecken und nahm meine Sachen, aber so konnte ich sie nicht liegen lassen.
Im Schlafzimmer deckte ich das Bett auf und als alles Rütteln und Schütteln nichts half, trug
ich erst Alex ins Bett und dann Heidi. Mit einem nassen Lappen und einem Handtuch
beseitigte ich grob die Flecken und zum Teil schon laachen unserer Körpersäfte von der
Coach. Erst dann zog ich mein Shirt und meinen Slip an. Erst jetzt fiel mir ein das da doch
jemand fehlte.
Denise lag immer noch auf dem Sofa und schlief selig den Schlaf der Gerechten. Sie hatte
die Geile Show verpasst. Ich grinste und überlegte wo ich sie unterbringen sollte. Bei Heidi,
wo es eigentlich geplant war, konnte ich sie nicht hinlegen. Ich ging in Alex' Zimmer und
deckte da das Bett auf. Mit ihm zusammen hätte ich eigentlich da schlafen sollen, er in
seinem Bett und ich auf dem Schlafsofa. Ich trug Denise zum Bett und legte sie sanft ab.
Sie war echt ein süßes Girl auch wenn sie gerade erst 14 Jahre war, schon ein echter
Renner. Ich zog ihr die Schuhe aus und grinste in mich hinein: "Warum denn nicht." Ihre
Jeans war kein Problem und legte ihre schlanken Beine frei. Aber auch den süßen knappen
Slip. Hatte sie schon... oder nicht... oder doch..? Ich war neugierig und zog das Bündchen
langsam nach unten. Sie hatte schon Haare an der Scheide, aber diese waren blond und
hauchdünn. So konnte ich ihre Spalte sehen, die wie ein dünner Strich in ihren Schoß war.
"Babyfotze." Ich zog den Slip wieder hoch und "klaute" wie bei Heidi ihren BH aus dem T-
Shirt. Dann schimpfte ich mich selbst ein Idiot. Was soll's denn, Denise schläft doch und
schon schob ich ihr Shirt hoch. Sie hatte Körbchengröße 70b wie mir der BH verriet und ihre
Knospen standen richtig auf ihrer Brust.
Etwas verwundert schaute ich an mir herunter, wer hätte gedacht das mein Kleiner sich noch
mal regen könnte. Ich ging zu meiner Tasche und holte meine Digitalkamera heraus. Damit
ging ich wieder zu Denise. Ich zog sie ganz aus und machte einige Bilder. Sie ließ sich in
jede Position drehen und genau so wurden die Bilder auch gemacht. Ich drückte meine
Eichel sogar leicht an ihre Fotze und knipste das. Dabei war ich kaum zu sehen, nur Denise
kam immer gut ins Bild. Mir fiel etwas ein, was ein Bekannter mal gesagt hatte und jetzt war
der perfekte Zeitpunkt das zu versuchen. Ich machte meine Eichel schön nass, hart war sie
ohnehin schon und hielt sie Denise an die Lippen. Der Kollege hatte nicht gelogen, sie
leckte darüber und nahm ihn sogar etwas in den Mund. Davon schaffte ich 3 Bilder. Ich
hatte angefangen zu wichsen und wollte ihr auf den Bauch, Brust und auf ihre süße Fotze
spritzen, als mir etwas einfiel. Ich wusste nicht ob sie die Pille nahm und wenn nicht, konnte
das doch Folgen haben. Statt dessen hielt ich ihn ihr nochmals an den Mund und das erst
als der Saft schon kurz vorm spritzen war. Wieder nuckelte sie und ich spritzte ihr meine
Wichse in den Mund ab. Sie drehte sich und hustete. Dann aber lag sie wieder still und
schluckte. Etwas hing ihr vom Husten noch am Mund herunter und mit meinem Schwanz
daneben machte ich noch ein Bild. Dann wischte ich sie ab und zog ihr Slip und Shirt wieder
an. Mit Schrecken schaute ich auf die Uhr. 3:45 Uhr. Ich legte mich auf das Sofa und war
dann schnell eingeschlafen.

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Erotische Geschichten - Inzest


Erst um 14 Uhr erwachte ich und sah, das Denise schon auf war. Ich zog mir was an und
ging in die Küche wo ich Heidi und die Kleine fand. Alex war noch am pennen. Mit einer
Tasse Kaffee setzte ich mich zu ihnen und schaute in Heidis Gesicht. Sie war auch noch
müde, aber der Blick sagte auch noch was ganz anderes. In dem Moment fragte Denise wer
sie ins Bett gebracht hatte und warum sie in Alex' Bett geschlafen hatte und das sogar mit
mir im selben Zimmer. "Alex hatte sich in Heidis Zimmer verlaufen, war da eingepennt und
so mussten wir umplanen. Ihn haben wir nicht mehr wachbekommen." Eigentlich total
Fadenscheinig erklärte ich das nichts geschehen war und nur die Bettverteilung etwas
anders war.
Denise gab sich damit zufrieden und auch Heidi sah erleichtert aus. Sie weckte dann Alex
und noch bevor er sich verplappern konnte, verdonnerte sie ihn zum Schweigen und er
bekam die gleiche Geschichte wie Denise aufgetischt. Der Witz daran war, er erzählte mir
als wir kurz mal alleine waren, von seinem Traum. Wie ich seine Mutter gefickt hätte und er
dann auch mitgemacht hätte. Ich lachte ihn aus und sagte absichtlich lachend und mit
ironischem Unterton: "Klar, war doch super, oder nicht?" Seit dem glaubte er das alles ein
Traum war. Das Heidi ihm beim Wecken etwas anderes erzählt hatte, hatte er nicht
mitbekommen.
Heidi und ich hatten uns noch ein Wochenende danach getroffen und geilen Sex gehabt.
Nüchtern geht das noch viel besser. Und die Bilder von Denise...
Das ist eine andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzähle.
Der Titel ist dann " Überraschung für Denise"




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                                                                Geiles Ficken mit meinem Sohn



Geiles Ficken mit meinem Sohn

... Nach einer wahren Begebenheit.
Ich bin eine Mutter von 35 Jahren. Ich habe einen Sohn von 17 und lebe mit ihm alleine. Ich
wurde vor 3 Jahren von meinem Mann geschieden. Seit dem bin ich sexuell unbefriedigt,
hatte keinen Mann, keinen Fickpartner; masturbiere alleine, träume von dicken, langen
Schwänzen, die meine Fotze aufweiten, mich sexuell befriedigen.
Wie geschah alles? Heinz, mein Sohn war für ein halbes Jahr in Frankfurt und arbeitete bei
einer Fremdfirma. Ich war während dieser Zeit in eine 1 1/2 Zimmerwohnung umgezogen,
ich wohne in Basel. Nach seinem Arbeitseinsatz in Frankfurt kam mein Sohn unverhofft spät
abends nach Hause. Ich war sehr überrascht, weil ich keine Nachricht von ihm erhalten
hatte.
Da nichts vorbereitet war, bot ich meinem Sohn an, mit mir zusammen im gleichen Bett zu
schlafen. Es war sehr warm, ich schlief nur leicht bekleidet und mein Sohn trug nur eine
kurze Nachthose. Als er in mein Bett kam, schmiegte er sich an mich, er war schon immer
ein Schmuser und wir hatten uns ja ein halbes Jahr nicht gesehen.
Dabei geschah es, dass ich seinen harten, steifen Schwanz an meinen nackten Schenkeln
spürte, erst durch die Unterhose, dann aber - ich weiß, das es pervers war - drückte ich mich
- seine Mutter - enger an seinen Schwanz. Mein Sohn erwiderte diesen Druck und ich
empfand geile, sexuelle Gefühle. Ich kostete diese, so lange vermisste Berührung aus. Ich
drehte mich zu meinem Sohn um, wollte ihn nach so langer Zeit sehen.
Während ich meinen Sohn umarmte, schmiegte ich mich mit meinem Gesicht an das Seine.
Kitzelte ihn mit meinen Lippen an der Wange, meine Lippen streiften die Seinen, ich leckte
mit meiner Zunge an seinen Lippen und erregte mich und Ihn ,was ich auch an meinen
Schenkeln spürte, da sein Schwanz noch stärker, dicker geworden war. Mein Sohn war
erregt, ich spürte, wie sein harter Schwanz aus seiner Schlafhose herausrutschte und seinen
Schwanz an meine Schenkel presste. Als ich spürte, wie nass und glitschig seine Eichel
war, drückte ich meine nackten Schenkel dagegen und rieb den Schwanz an meinem
Schenkel.
Je länger ich das tat, um so feuchter und härter wurde sein Schwanz. Dann küsste ich
meinen Sohn auf die Lippen, nicht so, wie eine Mutter ihren Sohn küsst, sondern ich
betrachtete meinen Sohn als geiles Lustobjekt. Sah ihn als Mann, der einen Schwanz hat,
der meine Fotze ausfüllen, mich geil machen, mich ficken kann. Mein Sohn erwiderte meine
geilen Küsse. Da sagte ich zu meinen Sohn: "Es ist so warm, zieh doch ruhig alle Sachen
aus, Mutti zieht sich auch nackend aus."
Beide taten wir es. Ich hatte die Nachttischlampe angemacht, ich wollte, dass wir uns nackt
sehen und uns an unserem nackten Anblick aufgeilen würden. Dann nahm ich meinen Sohn
in die Arme, mein Sohn lag nun auf mir. Seine Brust berührte meine Hängetitten und die
steif vorstehenden hart gewordenen Brustwarzen.
Ich konnte nur noch stöhnen als mein geiles Kind, mein Sohn, nun anfing meine Brüste zu
fühlen. Seine Hände strichen sanft über meine erregten Brustwarzen. "Aaaah! Ach Heinz,
das machst du schön! Saug an meinen Brustwarzen! Ach, mein Junge, Mutti hat schon lange
zeit solche zärtlichen Berührungen vermisst!! Ach, mein Süßer, mein lieber Junge, leck die
Titten deiner Mutti!" Heinz beugte sich hinunter, öffnete seinen Mund und nahm eine meiner
purpurroten Brustwarzen in seinen Mund. Er saugte sie so, als ob er wieder ein Baby wäre
und versuchte, Milch aus den Titten seiner Mutter zu bekommen. Heinz nahm beide Hände
um meine Brust zu umfassen. "Ooooh! Ach, Heinz! Sauge an Muttis Brustwarzen, Mutti
erregt das so! Mein Sohn saugte mit Hingabe die Zitzen, welche durch das Saugen steif und
länger geworden waren.
Ich breitete meine Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann, aufgeregt meinen Po
vom Bett zu heben und gegen ihn zu stoßen. Meine Fotze klopfte nun rhythmisch, als wäre
mein Herz zwischen meine Schenkeln gerutscht. Sein Schwanz lag nun zwischen meinen
Beinen. Seine Eichel berührte meine, inzwischen nass gewordene, Fotze. Beide küssten wir
uns zärtlich, bissen uns sachte in die Lippen, wir erforschten unsere Münder.


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Heinz richtete sich auf und kniete jetzt zwischen meinen Schenkeln und leckte die letzten
Spuren meines Speichels von seinem Mund. Ich keuchte, als ich die unglaubliche Größe
und die Steifheit seines Schwanzes sah. Sein Penis war, härter und größer als alle die, die
ich vorher gesehen hatte. Ich fühlte meine Scheide noch heftiger Klopfen als ich mir
vorstellte, dass das riesige Fickwerkzeug meines Jungen in meine unersättlichen Fotze
eindringen würde. "Heinz, möchtest du deine Mutti jetzt ficken?" fragte ich ihn gierig und
starrte seinen Schwanz an. "Möchtest du das, Heinz? Möchtest du, deinen großen, harten
Schwanz tief in Muttis Fotze schieben und deinen Samen in mich hinein spritzen?" Heinz
nickte eifrig, als könne er nicht glauben, dass dies alles wirklich geschah.
Es hatte ja auch etwas ungeheuer perverses an sich, wenn die eigene Mutter, ihren Sohn
bat, sie zu ficken. Ich hob meine Beine hoch in die Luft, bis meine Knie über meinen
Schultern schwebten, mein behaarter Fickschlitz öffnete sich weit und tropfte, in Bereitschaft
den riesigen Penis meines Sohnes zu empfangen. "Jaaaa, stöhnte ich!". "Komm näher, ich
werde deinen großen Schwanz nehmen und ihn in die Fotze einführen, damit du mich so
fest, wie du willst, ficken kannst!"
Heinz rutschte nach vorn, bis ich in der Lage war, seinen riesigen Penis zu ergreifen. Gierig
zerrte ich ihn vorwärts und sah nach unten, sah wie seine riesige Eichel zwischen meinen
geschwollenen Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit auf und bat meinen
Sohn mit zitternder Stimme: "Bitte, lieber Heinz, mach Mutti noch geiler, fick Mutti, Mutti
möchte nach so langer Zeit wieder einen Schwanz in ihrer Fotze spüren, steck deinen
Schwanz in Muttis Fotze, fick Mutti durch, ich brauche es so sehr! Ooooh jaaa, komm jetzt,
Heinz, Mutti möchte, dass du sie vergewaltigst! Stoß zu! Tue es Liebster, Stoss deinen
großen Fickschwanz tief in Muttis Fickloch! Fick mich Heinz, fick meine geile Fotze, fick
deine Mutti!
An seinen Bewegungen merkte ich das mein Sohn noch nie eine Frau gefickt hatte.
Instinktiv begann Heinz zu stoßen, ungeschickt zuerst, dann schob er seinen langen, dicken
Penis gleichmäßiger in die einladende Enge meiner heißen, nassen Fotze. Ich konnte nur
noch schreien: "Heinz, dein Schwanz ist so groß!. Du hast einen so wahnsinnig großen
Penis, Junge! Ich kann es gar nicht glauben!" Zum ersten Mal im Leben, hatte ich den
Schwanz meines Sohnes in meiner Fotze. Was für ein geiles, erregendes, ganz perverses,
aber schönes Gefühl. Der massive Schwanz meines Jungen dehnte meine enge Fotze bis
zum Platzen auf. Ich begann gegen ihn zu stoßen, in der Hoffnung noch mehr von seinem
riesigen Penis in meinen vernachlässigten Fickloch zu bringen. "Jaaa Heinz das machst du
gut! Ja, fick mich, dein Schwanz fühlt sich in mir so gut an! Ohhhh meeeeiiiiin Goooott! Mach
genau so weiter und Stoss fester in meine Fotze, Heinz! Fick mich! Fick mich fester, härter!"
Er stieß seinen Schwanz fest und tief in meine Mutterfotze und fickte mich so, wie ich es
noch nie erlebt hatte.
Ich schob meine Füße auf seine Schultern, bat und bettelte meinen Sohn um mehr: "Ja,
Heinz, fick deine geile Mutter, Stoss deinen Schwanz in Muttis Fotze, Mutti ist so geil!" Jetzt
begann der geile, perverse Fickakt zwischen meinem Sohn und mir, seiner eigenen Mutter.
Ich schob alle Bedenken zur Seite, wollte nur noch eins, auch wenn es mein Sohn ist, der
mich, seine Mutter fickt, sexuellen Genuss! Mein Sohn schob jetzt seinen Schwanz in
schnellen Stößen in mein Fotzenloch. Da sein Schwanz so lang war, stieß er bei jedem
Fickstoß gegen meine Gebärmutter, ich stöhnte jedes Mal laut und geil auf und feuerte
meinen Sohn an: "Ja, fick Mutti, weite Muttis Fotze auf, Stoss fester, Mutti ist so geil!" Immer
wieder stieß ich, wie eine geile Hündin, gegen meinen jungen Hengst. Mit Vergnügen
bemerkte ich, das mein Junge begann, mir den Fick zu geben, den ich vermisst hatte, seit
mein Mann mich verließ. Stoß ihn ganz tief rein mein Liebster!" keuchte ich, und hob meine
Beine, so hoch ich konnte. "Fick meine Fotze, tiefer, Heinz! Stoß deinen großen dicken Penis
so tief wie du nur kannst in mich rein! Mutti möchte Deine geile Fickhure sein!"
Heinz rammte nun seinen Schwanz bis zur Wurzel in meine, seiner eigenen Mutter, Fotze.
Er lag nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir und presste meine Titten gegen seine Brust.
Mehrere ekstatische Sekunden lag Heinz unbeweglich und genoss es, wie meine
Scheidenmuskeln seinen Schwanz saugten. Hör nicht auf, Heinz!" bettelte ich. "Beweg
deinen Po, lieber Junge. Ramm deinen Schwanz in mich, Bitte!! Oooooh, Heinz fick deine
Mutti! Bitte!!!" Heinz' riesiger Ficker reichte bis zu meiner Gebärmutter. Meine Füße

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                                                                  Geiles Ficken mit meinem Sohn


trommelten auf seinen Rücken, als ich meinen Po, in wilder Erregung und
blutschänderischer Begierde gegen seine Schwanzwurzel stieß. "Fick deine Mutter, fick
deine Mutter!" bettelte ich, die Wörter wie einen obszöner Gesang ausstoßend. "Fester,
Heinz! Oooohhh ja! Fick mich tief mit deinem großen, harten Penis!" "Häääärter!" schrie ich
und fickte krampfhaft, so fest wie ich konnte, gegen mein eigenes Kind.
"Ohhh, Dein Penis ist so dick, Heinz!. Du fühlst dich so gut an in meiner Fotze! Fester, Stoss
zu, hab keine Angst, du wirst mir nicht weh tun, Heinz! Fick deine Mutti, so fest wie du
kannst, mein Junge!" Heinz fickte mich, seine geile Mutter, so hart wie er nur konnte. Er
keuchte und stöhnte wild, als er seinen enormen Fickpfahl in mich bohrte. Wir beide, die
geile Mutter und ihr minderjähriger Sohn, fickten nun in rhythmischem Einklang. Unsere
Leiber schlugen nass gegen einander und Heinz' Fickwerkzeug stieß ohne Gnade in die
Tiefen meiner Fotze. Schließlich fühlte ich, das meine Fotze anfing unkontrollierbar zu
verkrampfen und ich wusste, dass ich nahe dabei war zu kommen. "Fick deine Mutter! Fick
deine Mutter! Unnggghhh! Ach, spritz alles in mich Heinz, ach, ich komme jetzt! Fick mich,
fick mich hart! Ich kooommmeee!"
Meine Fotze krampfte so heftig, das ich fast in Ohnmacht gefallen wäre, so intensiv war mein
Orgasmus. Der Schwanz meines Sohnes schien noch mehr anzuschwellen und dehnte
meine, verwüstete Fotze bis zur äußersten Begrenzung aus. Jetzt fing mein Sohn auch an
zu stöhnen und zu schreien: "Oooohh, jaaaaaa, Muttiiiiii, Muuutttiiii ich koommmeee auch!!!!"
Ich winselte vor Vergnügen als sein Schwanz Ströme von heißer Samenflüssigkeit tief in
meine Mutterfotze schoss. Seine Ladung war so riesig, dass ich nicht alles in mir
aufnehmen konnte. Jede Menge seines Samens floss aus meiner Scheide auf das
Bettlaken. Ein Gefühl äußerster Zufriedenheit floss durch meine Lenden als mein Sohn,
seinen Samen in meiner Fotze ablud. Während ich ihn anlächelte molk ich seinen Penis mit
meinen Scheidenmuskeln und half Heinz, all seinen Liebessaft tief in meine Vagina zu
bringen. Absolut erschöpft, brachen wir auf dem Bett zusammen. Ich umarmte und küsste
meinen Sohn liebevoll und dankte ihm für den wunderbaren Fick, den er mir gegeben hatte.
Mein Sohn fragte mich dann, mit leiser Stimme, ob er meine Fotze lecken darf. Ich willigte
ein, war ich doch froh und glücklich, dass mein Sohn, meine perversen Sexwünsche teilte
und er meine perversen Wünsche sogar erahnte. "Gott jaaa! Heinz! Ach, Heinz, ich möchte
so sehr das du meine Fotze leckst!" stöhnte ich. "Bitte, Liebling! Die Fotze deiner Mutti ist so
nass! Du musst meine Fotze lecken und saugen, bis ich schreiend zum Orgasmus komme!"
Heinz rutschte eifrig zwischen meine Beine und drückte nasse, geile Küsse auf meinen
Bauch während er sich zu meiner Fotze bewegte. Eilig spreizte ich meine Schenkel und
öffnete meinen behaarten Fickschlitz für die Lippen und die Zunge meines Jungen. "Da ist
es, Heinz! Hast du noch nie vorher eine Fotze gesehen?", fragte ich ihn. Heinz schüttelte
seinen Kopf und starrte aufgeregt die Fotze seiner Mutter an. Meine fleischigen, vor
Begierde geschwollenen Schamlippen waren mit hellbraunen Haaren umgeben. Heinz
beugte sich hinunter und schnüffelte an meiner Fotze, er roch das quälend heiße Aroma das
meine geile Fotze verströmte. Mit einem Stöhnen der Begierde stieß er sein Gesicht noch
weiter in meinen aromatischen Schritt herunter.
Seine Zunge herausstreckend, begann Heinz sanft die Spitze seiner Zunge in meinen
nassen rosa Schlitz zu schieben. "Ungghh! Ach, Heinz!" Ich schob meine Hand hinunter und
öffnete mit meinen Fingern die Fotzenspalte, um meine funkelnde rosa Fotze noch mehr
darzubieten und ihm die harte, geschwollene Knospe meiner schmerzhaft pochenden Klitoris
zu zeigen. Sieh hier" ... unhhhh ... siehst du die kleine Knospe hier oben, mein Liebling? Das
ist die Klitoris deiner Mutti. Es gib mir das größte Gefühl wenn du daran saugst. Bitte,
Heinz, saug die Klitoris deiner Mutti!" Sachte schob Heinz meine Finger aus dem Weg und
ersetzte sie durch seine Eigenen und hielt meine Vaginallippen breit offen. Gierig fing er an,
mit seiner Zunge auf und ab zu lecken und schluckte den heißen Fotzenschleim der
beständig aus den Tiefen meiner Fotze floss.
"Ungggghh!", heulte ich, "Leck meinen Kitzler, Heinz!" Ich stöhnte ungeduldig. "Bitte,
Liebling, leck Muttis Fotze!" Langsam glitt seine Zunge über die aufgerichtete Klitoris an der
Spitze meines Fickloches. Sofort stieß ich sehr hart mit meiner Fotze gegen das Gesicht
meines Sohnes. "Jaaaa das ist es, Heinz! Ungghhh! Leck sie fester!... Ach, fick, geh mit
deinen Lippen dahin! Sauge sie, Heinz! Saug den Kitzler deiner Mutti!" Mein Gesicht war

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Erotische Geschichten - Inzest


eine Maske sexueller Begierde, ekstatisch wälzte ich mich auf dem Bett von Seite zu Seite.
Die Begierde stieg fast schmerzlich in mir auf und folterte meine Fotze. Verzweifelt grub ich
meine Finger in den Nacken und den Hals meines Sohnes und versuchte, seinen Mund noch
fester gegen meinen Kitzler zu drücken. Ich sagte: "Saug daran, Heinz!"
"Bitte, ach, bitte... saug an meinem geilen Kitzler!" Immer wieder ergriffen seine Lippen den
Kitzler seiner eigenen Mutter. Er saugte sachte, aber energisch, ich hatte den Eindruck, als
ob er jahrelang Fotzen geleckt hätte. Seine Zunge ging hin und her auf der Spitze meiner
Klitoris und schickte spasmatische Wellen der Ekstase durch meinen nackten Körper. "Steck
deine Finger in meine Fotze, stöhnte ich, am Rande des Orgasmus!" Heinz nahm zwei
Finger und stieß sie in meine strömend nasse Scheide. Ich hob meinen Po ganz vom Bett,
als ein gewaltiger Orgasmus meinen Körper plötzlich und heftig durchzuckte. "Fick! Ich
kooommmeee, Heinz!" stöhnte ich. "Saug deine Mutti! Leck deine Mutti! Ach, fick! Ich bin
daaaaaaa!" Es war einer der intensivsten und befriedigensten Höhepunkte, den ich je hatte.
Mein geschiedener Mann war ein wirklich talentierter Fotzenlecker gewesen, aber das
Wissen, dass es mein eigener Sohn war der mich befriedigte, brachte das Ganze in
ungeahnte Höhen.
Verzweifelt griff ich den Kopf meines Kindes mit beiden Händen, mein Po hob sich
krampfhaft vom Bett und meine Fotze stieß wieder und wieder gegen seinen Mund. Heinz
saugte weiter an meinen Kitzler, bis die Orgasmuswellen in meinem Körper nachließen.
"Ach, Heinz!" ich wiegte liebevoll seinen Kopf. "Ich schwöre, du bist der geilste Fotzenlecker,
mein Liebling! Das war sooo gut, Mutti ist glücklich!"
Nach einer Weile, nahm ich meinen Sohn in die Arme, streichelte ihn, küsste ihn geil auf den
Mund, er erwiderte meine Küsse heftig. Dabei spürte ich, das sein Schwanz schon wieder
zur vollen Stärke angewachsen war. Ich flüsterte meinem Sohn zu: "Willst du deine geile
Mutti noch einmal ficken?"
"Ja", sagte er. "Liebe Mutti, ich bin so geil, ich möchte dich noch einmal ficken!"
"Ja, tue es, steck deinen Schwanz in Muttis Fotze, Stoss ihn tief rein, mach es deiner geilen,
perversen Fickmutti!" Dann, kroch ich, seine nackte Mutter, auf allen Vieren und hob meinen
Po einladend in die Luft. Offensichtlich erkannte Heinz es als das, was es war: nämlich die
Hundefick Position. Meine Titten pendelten unter meinem schlanken Körper und das
einladende Fotzenloch guckte nass und rosa von zwischen meinen Schenkeln hervor. "Fick
mich jetzt, Heinz!" stöhnte ich und sah meinen Sohn verführerisch über die Schulter an. Ich,
die geile Mutter, ließ meine Schultern auf das Bett hinunter, wölbte meinen Po nach oben.
"Fick deine Mutti, Heinz! Mutti ist wieder so geil! Ich brauche deinen großen, dicken Schwanz
in meiner Fotze!" Mutti möchte Deine Hure, Fickstute sein!
Heinz ging hinter mir auf die Knie und starrte hinunter auf meine Rundungen, meine
Pobacken, und die nassen, behaarten Lippen meiner Fotze. Seinen steifen Schwanz in der
Hand haltend, rutschte er mit seiner tropfenden Eichel nach vorn und drang in meine Fotze
ein. Sofort stieß ich gegen ihn, verzweifelt bemüht meine tropfende Scheide mit dem
steinharten Schwanz meines Kindes zu füllen.
"Unnggghhh! Ach, Heinz! Heinz, das fühlt sich so gut an!" Ich sagte: "Fick mich, Mutti
möchte von Dir vergewaltigt werden! Fick mich so tief du kannst, Heinz! Stoß deinen großen
Penis tief in Muttis Fotze!" Mein Sohn hielt meine Hüften und er sah wie sein dicker
Schwanz zwischen den Lippen meiner Fotze verschwand. Mein junger Hengst schob seinen
Penis wieder in mein Fotzenloch und ich keuchte, als sein langer, harter Schwanz, Zoll für
Zoll, in mich eindrang. "Ohhhh, Heinz! Ooooohhh, fick!" Ich begann die Laken zu zerwühlen
und stieß in wilder Aufregung, meine Fotze gegen seine Schwanzwurzel. "Fick deine Mutter,
Heinz! Du bist jetzt ganz in mir! Gib es mir, Heinz, Gib mir jeden einzelnen Zentimeter!"
Heinz stieß nach vorn und begrub seinen enormen Penis bis zum Heft in meinem heißen,
engen Fickschlitz, in der Fotze seiner perversen geilen Mutter. Er hielt mich an den Hüften
und fickte meine Fotzenloch in einem harten, sich steigernden Rhythmus.
"Fester, Heinz!" Mein Gesicht war in Ekstase verzerrt als mein eigenes Kind, meine Fotze
fickte und mir die Befriedigung gab die ich so lange vermisst hatte. "Jaaaa das ist guuuuut,
Heinz! Unggghhh! Jetzt fickst du deine Mutti richtig! Fester, Heinz, fick Muttis Fotze, so hart
du kannst!" Als braver Sohn machte Heinz genau das worum ich ihn gebeten hatte. Er
rammte seinen Schwanz hart in mein schleimiges Fotzenloch, so schnell wie er nur konnte.

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                                                                  Geiles Ficken mit meinem Sohn


Ich war in Ekstase, mein ganzer Körper schien, zusammen mit meiner dichten, pelzigen
Fotze zu klopfen, die sich immer wieder um seinen Penis krampfte. Plötzlich fühlte ich ein
verbotenes Bedürfnis in meinen Lenden aufsteigen.
"Heinz... Heinz, streichle mein Poloch, bitte!" platzte ich heraus. Steck deinen Finger in das
Poloch deiner Mutti, Heinz! Fick Muttis Poloch mit deinen Fingern während du meine saftige
Fotze, mit deinem großen harten Penis, fickst!" Offensichtlich war Heinz von der perversen
Bitte seiner Mutter überrascht, aber ich merkte, wie es ihn gleichzeitig erregte. Ich fühlte wie
sein rammender Fickpfahl noch steifer in meiner Fotze wurde. Zögernd schob Heinz seine
Hand in die Spalte der Pobacken seiner Mutter. Ich keuchte als sein Finger, das kleine Loch
fanden und er dann anfing sacht, tief hinein zu stoßen. "Unnggghhh! Ach, Heinz! Heinz, das
ist so schööön! Wichs Muttis Poloch, Liebster! Spiel mit meinem Anus und fick mich dabei
weiter!"
"Fester, Heinz! Fick meine Fotze! Spiel an Muttis Poloch! Ich komme jetzt! Ich schrie und
winselte als Heinz mich mit seinen Finger im Arschloch fickte. "Unh ... unh ... unh, fick mich,
Junge, wichs das Arschloch deiner Mutti, fick mich bis ich nicht mehr kann, fick deine Mutti
ohne Ende, Mutti möchte Deine geile, perverse Hure sein, jaaaaa ich komm jetzt, jaaa, jaaa,
jaaa, du machst es deiner geilen Mutti! Du geiler Mutterficker, jaaa, oooohhh jaaaaaa, Ich
kooommmeeee!"
Danach schliefen wir ein, waren glücklich, zufrieden. Am nächsten Tag sagte mir mein
Sohn, er war aufgeregt, hatte dabei einen roten Kopf bekommen, dass ich eine sehr schöne,
sehr geile Frau sei! Er fragte mich: "Liebe Mutti, ich fand es sehr geil, so wunderschön, als
ich gestern Nacht in deinem Bett schlafen durfte und wir Sex miteinander hatten. Liebe
Mutti, ich möchte so gerne, dass ich Dich öfters ficken, deine Fotze lecken darf. Ob es von
mir Ernst gemeint war, dass sie meine Fickstute, meine Muttihure sein möchte?" Ich
streichelte meinem Sohn, umarmte ihn, küsste ihn zärtlich auf dem Mund. Sagte ihm dann:
"Ja, lieber Junge, Mutti ist oft so geil, Mutti hat keinen Mann, möchte aber oft gefickt, sexuell
befriedigt werden. Ich befriedige mich sehr oft alleine, im Bett, masturbiere mich mit meinen
Fingern, so, wie du auch oft wichst; Mutti hat es so manches mal beobachtet und hat sich
daran aufgegeilt! Mutti will, möchte Deine Fickstute, möchte deine Muttihure sein. Du darfst
Mutti ficken, darfst Mutti vergewaltigen, wann immer du es willst; du darfst aber keinem
Menschen sagen, dass du deine eigene Mutti fickst, dass deine Mutter dir gesagt hat, dass
sie deine Hure sein möchte!" Ich sagte dann meinem Sohn noch, dass er einen sehr dicken,
langen harten Schwanz hat, Mutti sehr glücklich und sehr froh ist, dass sie ihn hat, er genau
so wild und geil aufs ficken ist, wie sie! Mein Sohn war über dieses Lob sehr erfreut!
Denken sie nicht pervers von mir, einer Mutter, die geil auf Sex ist und einen fast
erwachsenen Sohn hat. Die den eigenen Sohn dazu animiert, dass dieser sich am Körper
der eigenen Mutter anschmiegen darf, seinen Schwanz am Po, an den nackten Schenkeln
drückt und anpresst, um sich gemeinsam aufzugeilen. Die gefickt und geleckt werden
möchte und nach sexueller Befriedigung sucht. Es geschah nun so, dass mein Sohn öfters
in meinem Bett schlief und wir jedes Mal geilen, ganz perversen Sex hatten. Ich würde sehr
gerne von anderen erfahren, wie sie sich in dieser Situation verhalten hätten, ob sie mich,
ihre geile Mutter, aufgeilen und sie ficken würden. Ich habe meinen Sohn nicht zum
Muttersex gezwungen, wir beide wollten es!
Ich muss gestehen, dass dieser Sex mit meinem Sohn erregend, geil – sicherlich sehr
pervers für Andere - für mich, aber sexuell befriedigend ist! Das andere, verklemmte Frauen
und Männer sagen, ich würde Inzest betreiben, interessiert mich nicht. Wem schade ich
denn? Keinem! Warum soll ich mich als Mutter, die Sehnsucht nach Sex, sexuelle
Befriedigung hat, die gerne gefickt werden möchte, nicht die Gelegenheit ergreifen, sich dem
Sohn als sexuelles Lustobjekt, sozusagen als seine geile Fickstute, als seine persönliche
Haushure, anzubieten? Das es mein Sohn ist, daran denke ich nicht! Ich sehe in meinem
Sohn den Mann, der einen schönen, harten Schwanz hat (habe ja selber so manches mal
heimlich zugeschaut, mich daran erregt, wenn mein Sohn seinen Schwanz gewichst hat, oft
dabei meine getragenen Seidenslips zur Hilfe nahm. Meinen Fotzenschleim ableckte, an der
Stelle des Slips saugte, an der meine Fotze anlag, er fast immer seinen Samen in meinen
Slip gespritzt hat; er glaubte wohl, seine Mutter würde es nicht merken, das war aber nicht
so; aber ich sagte meinem Sohn nichts davon!), den ich gerne - möglichst oft - mein Sohn

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Erotische Geschichten - Inzest


hatte ja nur darauf gewartet, dass ich ihm zeige, es ermögliche, dass ich, seine Mutter,
fickbereit bin und sexuelle Annäherung suchen kann.

[ENDE]

Ich bitte um Hilfe und Hinweise!
Welche Internetfreundin, vielleicht auch Internetfreund könnte mir helfen, könnte mir Internet
Seiten, Homepages nennen, auf den solche Inzest- und Familiensexgeschichten (in
deutscher Sprache!) zu finden sind.
Hinweis! Personen, die etwas gegen Sex, sexuelle Befriedigung und sexuelle Handlungen
haben, sollten diese Sexerlebnisse nicht lesen. Wie schon die Überschrift andeutet, handeln
meine Sexerlebnisse davon, wie ich mich als Mutter mit meinem Sohn sexuell befriedige; wie
ich meinem Sohn gestattet, ihn dazu aufgefordert habe, dass er mich ficken und meine Fotze
lecken darf, er mich, seine Mutter, als Nutte und Haushure betrachten, mich auch so
bezeichnen darf.
Keiner von uns ist zu Sexhandlungen gezwungen worden; beide haben wir aus freien
Stücken, weil wir es beide so wollten, ohne Zwang, sexuell befriedigt, uns gegenseitig
gefickt.




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Geile Mutter läßt sich ficken

Wenn Sie diese Geschichte lesen, glauben Sie, diese sei erfunden; alles ist genau so
passiert wie ich es berichte. Ich bin Mutter von einem Sohn. Ich habe ein sehr gutes
Verhältnis zu ihm. Nicht das er mir nun alles erzählt, bis zu dem Zeitpunkt, als mein Sohn
und ich erkannten, dass wir gemeinsame Wünsche haben, wir diese verwirklichten, ich ahne
vieles, sehe und beobachte aufmerksam und kann mir als Mutter denken, was mein Sohn
ersehnt.
Es geschah am vergangenem Wochenende. Ich erwartete am späten Samstag Nachmittag
einen Bekannten, mit dem ich ausgehen wollte. Ich hatte mich festlich angezogen; hatte
vorher gebadet, meine schönste Unterwäsche, weiße Bluse und einen schwarzen Rock
angezogen. Ich hatte mich verführerisch geschminkt, wollte meinem Bekannten gefallen und
erwartete nach einem festlichen Essen dann Liebe! Aber der Bekannte kam nicht.
Inzwischen hatte ich zu Hause mehrere Gläser Wein getrunken und hatte meinen Sohn
aufgefordert mit mir zu trinken.
Als die Flasche leer war, bat ich meinen Sohn, er möge noch etwas zu trinken besorgen. Er
fragte was, ich antwortete ihm, dass er noch 1 Flasche Rotwein und Likör, Cherry,
mitbringen sollte. Mir war inzwischen sehr warm geworden. Ich hatte meinen engen Rock
ausgezogen, saß nur im reizenden Slip und Bluse bekleidet im Sessel. Als mein Sohn die
Getränke brachte, bat ich ihm, er möge uns noch mal Wein einschenken. Er tat es, aber wie!
Er hatte meine weiße Bluse mit Rotwein begossen. Ich zog diese aus, saß jetzt nur noch im
Büstenhalter und Slip vor meinem Sohn und dachte auch noch nichts schlimmes dabei. Ich
wollte aufstehen und die Bluse einweichen, aber mein Sohn nahm mir diese Arbeit ab. Ich
trank währenddessen zwei weitere Gläser und war beschwipst. Mir war auf einmal alles so
leicht, Fröhlichkeit kam auf, es war angenehm.
Als mein Sohn zurück kam, tranken wir uns zu. Mein Sohn sagte mir, dass ich sehr attraktiv
sei und es ihm gefalle, wenn ich mich ihm in Reizwäsche zeige, er mag das. Warum ich vor
einer Woche so war, fragte mein Sohn. Weiß ich nicht, es hatte mich als Mutter gereizt, von
meinem Sohn zu erfahren und wollte es hören, was ihm, an mir, seiner Mutter, so
aufregendes gibt. Ich fragte meinen Sohn, er solle mir ehrlich sagen, wie Mutti ausschaut,
ob ich sexy bin, wie ich nach seiner Meinung sein sollte. Er sagte mir, dass ich jung
aussehe, sehr verführerisch, ich mag es Mutti, wenn du mir zu Hause zeigst, was du für geile
Unterwäsche hast und so umherläufst, wie heute. Ich beobachtete meinen Sohn, sah in
seiner Hose die Ausbeulung, mein Sohn muss sich an diesen Gesprächen aufgegeilt haben,
sein Schwanz zeigte mir das an. Ich fragte meinen Sohn, was ich für ihn machen soll. Er
sagte, er möchte gerne sehen, wie ich mich als Nutte gebe, ich soll ihm vorführen, wie ich als
Nutte auftreten würde.
Ich tat ihm den Gefallen, fand es verführerisch, fand an diesem verführerischen Spiel
vergnügen. Als ich mich als Nutte gab, ihm zulächelte, verführerisch meine nackten
Schenkel zeigte, mit meinem Po wackelte, ihn anmachte, indem ich mit meinen Fingern
verräterisch und aufgeilend über meinen Slip, der Fotze führte, die Innenseiten der Schenkel
streichelte, fand ich, dass ich noch mehr zeigen sollte. Ich zog mich im Bad um, wechselte
meine Reizwäsche, trug jetzt einen Halbschalenbüstenhalter und einen Stringslip. Ich wollte
meinem Sohn gefallen. Als ich in die Stube zurück kam, erntete ich von meinem Sohn Lob
und Anerkennung; hörte Worte, wie: Mutti, du siehst geil aus, das sieht scharf aus und
andere aufgeilende Worte mehr. Ich setzte mich in den Sessel, öffnete meine Beine, zeigte
meinem Sohn offen meinen Fotzenschritt. Mein Sohn ging ins Bad. Nicht lange, dann
erschien mein Sohn, ich war erstaunt, er war nackend, trug auf einmal meinen
ausgezogenen Slip, sein Schwanz stand aus dem Slip, es war erregend anzusehen. Er kam
zu mir, drehte sich, fragte, ob er geil aussehe und teilte mir mit, dass er schon oft meine
getragenen Slips angezogen habe, er sich damit aufgeilt, er braucht diese geilen
Unterwäschestücke, weil er es geil findet und oft wichst. Er holte seinen Schwanz heraus.
Schau her Mutti, so wichse ich. Er nahm seine Hand, legte diese um den Schwanz und
wichste vor meinen Augen. Ich wollte mehr, alles, dachte nicht daran, dass mein Sohn vor
mir steht, sah in ihm nur den Mann, der geil ist, wichst und sicherlich ficken wollte. Ich wollte

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Erotische Geschichten - Inzest


es auch! Ich nahm seine Hand vom Schwanz, nahm seinen Schwanz in meinen Mund,
schmeckte den schleimigen Samen, der aus seinem Schwanz gelaufen war und leckte seine
Eichel.
Ich fragte meinen Sohn, ob er schon mal eine Frau gefickt hatte. Er wurde rot, sagte nein, er
würde es aber gerne. Willst du Mutti ficken, fragte ich ihn. Da nahm er mich in den Arm,
stotterte, sagte mir, ja, liebe Mutti, du bist so geil, so erregend, ich möchte dich gerne ficken.
Ich zog mich nackend aus, legte mich breitbeinig auf die Couch. Zieh Muttis Slip aus, sagte
ich zu meinem Sohn. Er tat es, ich winkte ihm zu und sagte, na komm zur Mutti, Mutti zeigt
dir ihre Fotze, den Kitzler hier, dabei öffnete ich meine übernasse Fotze, hier musst du
deinen Schwanz hineinstecken, komm, leg dich auf Mutti drauf.
Er tat es und ich spürte seinen harten Schwanz. Ich nahm diesen in die Hand, spielte mit
der Eichel an meinem Fotzeneingang, führte ihn über den Kitzler, dann ließ ich seinen
Schwanz in mein Fotzenloch gleiten. Was für ein geiles, perverses Gefühl! Noch nie hatte
ich den Schwanz meines Sohnes in meiner Fotze, jetzt und heute war es soweit. Ich
empfand auch kein schlechtes Gewissen, ich wollte meinem Sohn zeigen, wie gefickt wird,
wollte sexuelles Vergnügen; für Beide! Dann fickte mich mein Sohn, ich unterstützte ihn
dabei, machte entsprechende Fickbewegungen, umschlang mit meinen Beinen seinen
Körper, forderte meinen Sohn auf, Stoss fest in Muttis Fotze, kräftiger, fick Mutti!
Nach einigen Minuten, sagte mein Sohn, Mutti, es kommt, Mutti, ich kann nicht anders,
wohin soll ich spritzen? Ich sagte ihm, fick Mutti weiter, spritze deinen Samen, lass diesen in
Muttis Fotze laufen! Ich spürte, fühlte, wie sein Samen in meine Fotze lief, empfand geilstes
sexuelles Vergnügen dabei, hatte selbst einige Höhepunkte gehabt. Beide blieben wir dann
nebeneinander liegen und ruhten. Wie zufällig griff ich mit meiner Hand zum Schwanz
meines Sohnes, fühlte den Samen, rieb den Schwanz und er stand wieder in voller Größe.
Ich fragte meinen Sohn, willst du Mutti noch einmal ficken? Ja sagte er.
Ich kniete mich hin, zeigte ihm meinen Po, sagte ihm, er solle sich hinter meinen Po knien.
Er wollte seinen Schwanz in meine Fotze stecken. Ich wies meinen Sohn an, zeigte ihm,
dass eine Frau auch anders befriedigt, gefickt werden könnte, es oft so wünscht. Sagte ihm,
dass er seinen Schwanz vor mein Poloch halten soll, sagte, dass er kräftig dagegen drücken
muss, er tat es. Da der Schwanz so hart war, glitt er in den Darm, ich half dabei, indem ich
mein Poloch mit den Finger öffnete. Dann sagte ich, er möge sich fest an meiner Hüfte
festhalten. Sagte dann nur noch, ficke Mutti, mach Mutti geil. Ich ließ alles auf mich
einwirken, in meinen Gedanken genoss ich dieses aufgeilende, perverse Fickspiel, es war
erregend und nicht zu beschreiben. Ich fand Gefallen daran, wie geil und wild mein Sohn
mich, die geile Fotzenmutter fickt. Dann spritzte er seinen Samen in meinen Darm, es war
schön, ich genoss es.
Bitte schreibt mir wenn ihr ähnliches erfahren habt, oder andere ältere Frauen das erfahren
möchten: youngboy_1@bluemail.ch




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                                                              Geiles Ficken mit meinem Bruder



Geiles Ficken mit meinem Bruder

Es geschah vor ca. 3 Monaten, als ich meinen Bruder überraschte, wie er nackend in
meinem Zimmer, auf meinem Bett saß. Ringsherum hatte er meine Reizwäsche, meine
Slips und Büstenhalter verstreut, ich sah, dass meine Wäschetruhe geöffnet und mein
Bruder sich einen, von mir getragenen, Schlüpfer angezogen hatte. Unter dem Rand
schaute sein langer, harter Schwanz heraus und er sich den Schwanz wichste. Als er mich
sah, wurde er rot und verlegen, wusste nicht, was er tun sollte. Da ich, seine Schwester geil
und scharf aufs ficken war, nutzte ich die Gelegenheit aus. Ich sagte zu meinem Bruder:
"Wenn du mich fickst, sage ich nichts den Eltern, überlege es Dir!"
Mein Bruder schaute hoch, fragte noch einmal nach, ob ich wirklich nichts den Eltern sagen
würde. "Nein", sagte ich!
Ich zog mich ebenfalls nackend aus, legte mich aufs Bett, sagte meinem Bruder, er solle
mich küssen, an meiner Brust saugen, daran lecken. Mein Bruder tat es mit einer Gier, es
war geil. Dann sagte ich ihm, er solle seinen Schwanz in meine Fotze stecken, er tat es wie
ein alter Ficker. Dann umschlang ich seinen Körper, kreuzte meine Beine hinter seinem
Rücken und erlebte den geilsten Fick, den ich bisher kennen gelernt hatte. Mein Bruder
stieß seinen Schwanz so stark in meine Fotze, dass sein Schwanz gegen meinen
Muttermund stieß, dann fickte mein Bruder schneller, atmete heftiger, stöhnte mir dann ins
Ohr, "Ich komme gleich, ich muss spritzen!"
"Zieh deinen Schwanz aus meiner Fotze. Mach los, schnell, spritze deinen Samen auf
meine Schamhaare." Er tat es dann auch. Meine Schamhaare waren über und über mit
seinem Samen verklebt. Ich zog mir dann einen Slip an. Ich wollte, dass der Samen noch
längere Zeit an meinem Körper klebte. Es war ein geiles Gefühl.
Es passiert 1-2 mal in der Woche, dass ich mit meinem Bruder ficke, wir uns gegenseitig
aufgeilen.




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Erotische Geschichten - Inzest



Eine Familie zum Ficken...

Wir , das sind Petra 12 Jahre alt, Marion 13 Jahre alt, mein Bruder Peter 14 und ich Michael
bin auch 13 Jahre sowie unsere Eltern.
Wir alle waren auf den Weg in die Ferien nach Holland an die Küste, wo wir ein Haus
gemietet hatten.
Alle waren zu glücklich denn es war warm und die Sonne schien. Unser Haus war direkt am
FKK-Strand und das Wetter war klasse. Als wir ankamen packten wir schnell unsere Sachen
in den Schrank und gingen an den Strand. Ich glaube keiner ahnte was in den nächsten
Wochen alles passieren sollte.
Nun gut, der erste Tag ging zu Ende und wir verschwanden alle auf unsere Zimmer. Die
Eltern hatten ein eigenes, ebenso die Mädchen und wir Jungs. Da es recht warm im Zimmer
war, schlief ich mit meinem Bruder nackt im Bett. Wir kannten uns ja und so war dies nicht
weiter tragisch. Wir lagen so nebeneinander und ich sah, dass mein Bruder einen richtig
schönen Ständer hatte. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz auch hart. "He Du bist
geil was?" "Nein" sagte ich und rieb meinen Schwanz. "Ach Bruderherz stell dich nicht so
an, ich sehe es doch." "Red keinen Mist, das ist die wärme."
Aus dem Zimmer unsere Schwestern hörten wir ein leises jauchzen. "Ah die geilen Weiber
machen bestimmt Sex." "Mmh, kann sein" antwortete ich. "Komm lass uns ein wenig
wichsen." sagte mein Bruder und rieb immer schneller seinen Schwanz. "Wer am weitesten
spritzt hat gewonnen." "Oh ja dann mal los." Wir wichsten um die Wette und ich nahm auch
den Schwanz meines Bruders in die Hand und er auch meinen. "Schneller, mach schon ich
komme gleich" und im selben Moment spritzten wir los. "Jahh ohh jahh das ist gut." Danach
schliefen wir ein. Am anderen morgen standen unsere Schwestern im Raum und riefen
"Aufstehen." Mit dicken Augen standen wir auf. Nach dem Frühstück gingen wir zum
Strand. Wir breiteten unsere Decken aus und legten uns nackt hin. Unsere Eltern lagen
einige Meter weiter.
Unsere Schwestern hatten kaum Haare zwischen den Beinen, was ich gut sehen konnte, da
diese mit leicht gespreizten Beinen vor mir saßen. "Na Bruder, kriegst Du einen steifen?"
fragte Marion. "Brüder sind alles Schweine" entgegnete ihr Petra, meine andere Schwester
und spreizte die Beine noch mehr. Oh Mann, sie glänzte ganz feucht in der kleinen Ritze.
Mein Schwanz stand kerzengrade ab und einige Tropfen kamen raus. "Los Bruder spritz ab,
damit wir Ruhe haben." Marion packte mir an den Schwanz und rieb. Zwei mal rauf und
runter und ich spritzte ab, wobei einige Tropfen meines Spermas auf Ihrer Pussy landeten.
Auch mein Bruder wurde von meiner Schwester schön gemolken und spritzte auch kurz
nach mir.
Wir schauten uns zu unseren Eltern um. Ob die was gemerkt hatten? Vater und Mutter
grinsten nur etwas, sonst keine Reaktion. Der Rest des Tages war ohne nennenswerte
Ereignisse. So gegen 16:00 Uhr ging ich ins Haus. Ich stellte mich unter die Dusche und
träumte vor mich hin. Plötzlich ging die Duschtür auf und meine Mutter stand vor mir. Ich
erschrak und schaute meine Mutter an. "Na, na nicht erschrecken mein Sohn. Oh, was
sehe ich. Du hast aber einen schönen Schwanz mit deinen 13 Jahren und so schön steif ist
er auch." Ich merkte wie ich im Gesicht rot wurde. "Du brauchst nicht rot werden" sagte
meine Mutter und griff meinen Schwanz. Langsam rieb Sie die Vorhaut vor und zurück. Ich
merkte wie mein Schwanz immer größer und härter wurde. Meine Mutter stellte sich dabei
so hin, dass ich ihre rasierte Fotze sehen konnte, wo es jetzt schon heraus tropfte. "Komm
mein Sohn fick mich, ich brauch es jetzt." sagte meine Mutter und ihre Stimme hatte einen
seltsamen Klang.
"Aber wenn Vater oder die anderen Geschwister kommen?", warf ich ein. "Das macht nichts,
oder wusstest du nicht, das dein Vater auch mit deinen Schwestern fickt?" "Äh nein."
Antwortete ich ihr verwundert. "Also nun fick mich endlich." Das lies ich mir nicht zwei mal
sagen und jetzt verlor ich alle Hemmungen und ging zu meiner Mutter hin. Sie bückte sich
etwas nach vorne und ich rammte meiner Mutter meinen Schwanz voll in die nasse Fotze.
"Jahh jahh so ist es gut. Was ein klasse Schwanz in deinem alter. Weiter und tiefer, komm


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                                                                     Eine Familie zum Ficken


mach schon. Jahh, ahh, sooo gut ist das." Ich merkte wie es mir kam und ich pumpte alles
in meine Mutter rein.
Es war so viel, dass ein Teil wieder aus der Fotze heraus lief. "Na das war doch gut oder"
fragte meine Mutter? "Ja äh" stotterte ich. "Na dann bis nachher. Heute geht es erst richtig
los mein Sohn." "Was denn?" fragte ich neugierig. "Lass dich überraschen." Antwortete
Mutter mir mit einem geheimnisvollen Blick.
Der Abend ging zuneige und meine Mutter sagte zu uns Kindern: "So, zieht euch jetzt alle
aus und kommt zu uns in das Schlafzimmer." Wir gingen also nach oben und zogen uns
aus. Dann gingen wir alle zu unseren Eltern ins Schlafzimmer. Mein Vater lag auf dem Bett
und Mutter hatte sich über ihn gebeugt. Sie hatte seinen riesigen Schwanz im Mund.
"Kommt rein." röchelte Vater. Mutters Fotze tropfte vor Geilheit. "Komm Michael leck meine
Möse und ihr anderen legt euch hin." Ich sah die Haarlose Möse meiner Schwester Petra,
die ganz feucht schimmerte. Auch Marion war wohl geil, denn Sie tropfte auch schon. Mein
Bruder hatte einen stehen und mein Vater wichste ihm gerade seinen Prügel. "So ist es gut
mein Sohn." meinte er. Meine kleine Schwester setzte sich mit der Pussy über Vaters
Gesicht, der leckte genugtuend daran. Ich fickte gerade meine Mutter und mein Bruder löste
sich von Vater und stellte sich hinter Petra. Jetzt fickte er meine Schwester in den Arsch,
was Ihr wohl gefiel, denn Sie stöhnte lauthals los.
"Ich will jetzt meine kleine Schwester ficken." sagte ich. So zog ich meinen Schwanz aus
Mutter heraus. Mein Bruder zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und nahm meinen Platz
bei Mutter ein. Ganz nass und hart schob ich meiner Schwester den Riemen rein. "Jahh,
jaaahhh, gut ist das." Ich stieß mit aller Macht zu. "Komm Bruder fester, ich brauch das."
Mit einem Auge sah ich meinen Vater, der gerade von meiner Schwester geritten wurde und
meinen Bruder, der meine Mutter fickte.
"Jaaahhh", stöhnte meine Mutter "weiter so." Wir fickten alle gegenseitig mit jedem und mit
allen die ganze Nacht durch.
Von jetzt an weiß ich wie geil meine Familie ist. Wir machen es immer miteinander, wann wir
wollen. Ich brauche keine Freundin, denn meine Schwestern können es besser.




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Erotische Geschichten - Inzest



Meine Schwester und ich ficken!!!

Hallo ich bin`s Tanja (13 Jahre). Ich wollte euch von meinem Erlebnis mit meiner Schwester
erzählen. Sie ist meine Zwillingsschwester.
Also, dann lege ich mal los mit der heißen Geschichte. Wir hatten grade Sommerferien und
es war schon ein sehr schwüler Tag. Meine Schwester war schon auf. Sie hatte sich schon
die Bravo geholt und war wie immer schon bei Dr. Sommer.
Wir Lesen uns nämlich die Themen immer zusammen durch und am diesen Tag war es nicht
wie sonst. Wir waren ganz alleine Zuhause. Unsere Eltern waren Arbeiten und irgendwie
mussten wir den einen Artikel Ausprobieren wo sich die Gelegenheit ergab. Es ging im dem
Artikel um zwei Jungs die wollten wissen ab wann sie sich ins Arschloch ficken können. Die
waren wohl schon immer im Gange mit den Fingern und sie konnten wohl schon zwei ins
Arschloch stecken und das hat uns so angetörnt, dass wir es einfach auch ausprobierten
wollten wie viel wir denn schaffen.
Also machten wir uns ans Werk, zogen uns gegenseitig aus und fingen an uns erst unsere
Titten zu küssen (wir wurden immer geiler). Dann zogen wir uns so weit aus, bis wir beide
Nackt waren. Dann sagte meine Schwester ich solle es doch zuerst an ihr Ausprobieren.
Also legte ich los. Ihre Muschi war schon ganz feucht (meine auch). Also habe ich ihre
Muschi noch ein bisschen gerieben und dann war mein Finger auch bald feucht mit ihrer
Fotzensoße und ich fing an den ersten Finger in ihr Arschloch zustecken.
Meine Schwester wurde immer geiler und das hat mich auch so angemacht, dass ich auch
anfing mir an meiner Fotze zuspielen. Dann reichte der eine Finger meiner Schwester nicht
mehr und sie sagte "Versuche es doch jetzt mal mit Zwei." Aber ich sagte zu meiner
Schwester das ich auch mal wollte. Dann tauschten wir und sie fing an, mich in mein enges
Arschloch zu ficken. Das war so geil das uns bald zwei oder mehr Finger nicht mehr
Reichten. Also mussten wir uns was anderes suchen und wir wurden bei unseren Eltern im
Schlafzimmer auch bald fündig.
Bei unserer Mutter im Nachtschrank fanden wir einen Dildo und etwas Gleitmittel und wir
machten uns dann auch gleich ans Werk. Den Dildo habe ich gleich mit etwas Gleitmittel
eingerieben und habe ihn dann gleich vorsichtig in ihr Loch geschoben. Sie fing bald an zu
stöhnen und schrie ich solle ihn schneller rein und rausschieben. Dann fing ich an ihr
nebenbei an ihrer Fotze zu spielen. Sie wurde immer geiler und war kurz davor zu kommen.
Auf einmal ging die Tür auf und unser Bruder stand plötzlich im Zimmer - war uns das
Peinlich.    Er war eigentlich zum Camping gefahren und sollte aber erst Morgen
wiederkommen. Er ist 16 und war erst ganz erschrocken was wir denn da machen und dann
sagte er aus heiterem Himmel wenn er mitmachen könnte sagt er unsern Eltern nichts. Also
ging ich gleich ans Werk und zog ihn aus. Als ich bei seinem Ding angekommen war, stand
er schon wie ne eins, also habe ich ihm gleich einen Geblasen.
Inzwischen machte meine Schwester mit dem Dildo weiter und stöhnte vor sich hin. Dann
fragte mein Bruder uns ob wir noch Jungfrauen seien. Wir mussten leider zustimmen. Er
antwortete wir könnten es ja heute ändern und wir legten los. Erst wollte ich entjungfert
werden. Meine Schwester hatte ja noch denn Dildo, also legte ich mich aufs Bett und mein
Bruder legte sich auf mich und dann fing er an seinen Fickstab (21 cm) in meine Fotze zu
schieben. Erst langsam und dann immer schneller. Meine Schwester leckte inzwischen
meine Titten und nach dem Schmerz wurde es immer besser. Ich war kurz vorm kommen,
als ich merkte das meine Schwester auch noch den Dildo in meinen Arsch steckte. Mann
war das Geil und dann kam ich auch. Gleich darauf und kurz nach mir musste auch mein
Bruder abspritzen und er sagte zu meiner Schwester sie solle ihm zum Höhepunkt Blasen.
Und das tat sie auch und er spritzte ihr alles in den Mund. Es war so viel, das es aus denn
Mundwinkeln lief und dann war meine Schwester dran. Sie kam sogar zwei mal während
mein Bruder sie fickte und dann war ich dran mit dem Blasen und ich muss sagen warmes
Sperma schmeckt ganz gut.
Seid dem Tag machen wir es immer wieder wenn unsere Eltern nicht da sind. Wir wollen in
nächster Zeit mal ausprobieren wie es ist, wenn wir ins die Faust in die Muschi schieben. Ich
werde euch wieder davon berichten.

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              Meine Schwester und ich ficken


Bis dann...




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Erotische Geschichten - Inzest



Bumsen mit der Schwiegertochter

Wir waren im Sommer zu viert im Urlaub, meine Frau, mein Sohn, seine Frau und ich. Der
Strand in Italien war schön, das Wasser sehr warm und das Wetter insgesamt sehr gut. Das
hatte zur Folge, dass auch die Stimmung sehr gut oder ausgelassen war. Meine
Schwiegertochter, sie heißt Ruth, ist eine bildschöne junge Frau, Ende 20, sehr schlank und
sportlich und wirklich gut gebaut und recht lebhaft. Ich kann mich mit fast 50 Jahren auch
sehen lassen und bin auch in jeder Beziehung leistungsfähig. Mein Sohn und meine Frau
sind etwas ruhiger. So kam eigentlich, was kommen musste.
Ich merkte sehr bald, das Ruth sehr häufig um mich herum war, beim Schwimmen, beim
Joggen. Abends tanzten wir in der Hotelbar. Ruth ging dabei ganz schön zur Sache und ich
ließ es zu, bzw. erwiderte es. Eines Morgens schwammen wir beide im See zur gegenüber
liegenden kleinen Insel. Während wir noch im Wasser waren, berührte mich Ruth ziemlich
eindeutig. Als wir aus dem Wasser stiegen, fuhr ihre Hand über meine Badehose zwischen
meine Beine. Der Schwanz war sofort dick und hart, was auch unübersehbar war. Wir
guckten uns an und waren uns einig, das war noch nicht alles. Auf der Insel angekommen,
machte sich Ruth über mich her. Sie kniete sich vor mich, zog meine Badehose langsam
aber sicher ganz herunter und fing an, meinen Schwanz zu blasen. Dabei massierte sie die
Eier mit einer Hand. Das ging eine ganz Zeit lang und ich konnte es vor Geilheit kaum noch
aushalten.
Nun machte ich mich an Ruth heran, indem ich zunächst ihre Brüste berührte. Ich spürte
ihre harten Warzen. Langsam zog ich Ruth zu mir hoch, sodass ich mit beiden Händen an
ihrem Körper herunterfahren konnte. Ich merkte keinen Widerstand, sondern das Gegenteil.
Sie öffnete ein wenig die Beine und ich konnte mit einer Hand ihre Muschi erreichen,
während die andere von hinten über den Po ebenfalls die Muschi erreichte. Sie schrie vor
Geilheit. Sie ließ sich in den Sand gleiten, nachdem ich behutsam ihren Bikini ausgezogen
hatte. Da sah ich, was ich vorher ertastet hatte, sie war komplett rasiert, was meine Lust
noch steigerte. Ich legte mich neben sie und leckte ausgiebig ihre Möse. Der Kitzler schwoll
zu einer Größe, die ich noch nie gesehen hatte. Sie forderte mich auf, meinen Kopf
zwischen ihre Beine zu legen, damit sie während ich ihre Möse leckte, sie meinen Schwanz
blasen und die Eier massieren konnte. Es war ein herrliches Gefühl. Allmählich
manövrierten wir uns in eine Fick-Stellung. Ruth lang auf dem Rücken und ich kniete vor ihr.
Sie hatte die Beine weit gespreizt und hoch angewinkelt. Es war ein herrlicher Blick. Die
Muschi war total nass. Außerdem konnte ich ihre Rosette sehen, die mich noch mehr
erregte. Langsam beugte ich mich über sie und steckte meinen Schwanz (22 x 5) vorsichtig
in ihre Möse. Erst langsam und dann immer schneller fickte ich sie.
Sie konnte überhaupt nicht genug bekommen. Ich hatte den Schwanz bis zum Anschlag in
sie hineingesteckt. Die Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Backen. Ruth bekam sehr
bald ihren ersten Höhepunkt. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich auf
den Rücken. Sie setzte sich rittlings mit dem Gesicht zu mir gewandt auf mich und ich
steckte meinen immer noch steifen Prügel in ihre feuchte Möse. Ruth bewegte sich langsam
rauf und runter. Ihre wohl geformten Titten hüpften hin und her. Ich umklammert ihren Po
und fuhr dabei plötzlich mit einem Finger über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese
Berührung gefiel und massierte dann ihr Po-Loch mit diesem Finger. Auf einmal war der
Finger leicht in das Po-Loch eingedrungen und stieß im Rhythmus ihrer Bewegungen hin
und her. Ich steckte ihn tiefer hinein, was Ruth offensichtlich sehr gefiel. Sie fickte immer
schneller und war nahe an ihrem 2. Orgasmus. Wir wechselten die Stellung. Ruth kniete
sich in den Sand und ich hinter sie. Ich steckte den Pimmel abermals und sehr tief in ihre
Muschi und hielt mich mit beiden Händen an ihrem Brüsten fest. Wir fickten laut, lange und
schnell. Ruth war geil und wild, wie ich es noch nie erlebt hatte. Sie steckte mich derart an,
dass ich eine noch nie da gewesene Ausdauer entwickelte.
Ich konnte meinen Saft nicht mehr halten und es gab eine gewaltige Explosion in ihrer
Muschi. Ich spritzte alles aus mir raus in sie hinein und sie bekam gleichzeitig auch ihrem
Höhepunkt. Als ich langsam meinen Schwanz aus ihr herauszog, sah ich, dass ihre Muschi
übergelaufen war. Außerdem sah ich, dass ihr Po-Loch sehr einladend wirkte, was noch

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                                                             Bumsen mit der Schwiegertochter


Folgen haben sollte. Wir setzten uns an den Strand der Insel ins seichte Wasser. Wir
fragten uns, was die beiden anderen wohl machen werden, stellten aber fest, dass erst 1
Std. vergangen war und wir uns für etwa 2 Std. verabschiedet hatten. Also bestand hier
wohl kein Problem.
Natürlich hatten wir im Wasser keine Badesachen angezogen, sodass wir alle Stellen sehen
und berühren konnten. Plötzlich bat Ruth mich, mit ihr aufzustehen und wieder in den
kleinen Wald zu gehen. Ich dachte, was wird nun. Sie stand vor mir, legte ihre Arme um
meinen Hals, sprang an mir hoch, spannte ihre langen Beine um mich und klammerte sich so
an mich. Mein Schwanz war sofort wieder da. Sie merkte das und ließ sich langsam aber
sicher an mir herunter. Der Schwanz berührte ihre Möse und verschwand immer tiefer in ihr.
Sie war immer noch feucht und glitschig. Sie beugte sich etwas nach hinten, damit er noch
tiefer in ihre Möse eindringen konnte. Mit beiden Händen stützte ich ihre Po-Backen und
habe ihr so bei ihren Bewegungen geholfen. Dabei spreizte ich ihre Backen und berührte mit
dem Mittelfinger der rechten erneut ihre Rosette. Ruth unterstützte die Berührung aktiv. Ich
steckte den Finger zuerst etwas und dann immer mehr in ihr Po-Loch bis er schließlich fast
ganz in ihr war. Ich muss wohl dabei von hinten an ihren G-Punkt gekommen sein, von
vorne war mein Schwanz dran, denn plötzlich war sie nicht mehr zu halten. Wir fickten uns
in dieser Stellung, von vorne den Schwanz und von hinten im Po-Loch den Finger, bis wir
bald von Sinnen waren. Wir haben dabei Bewegungen gemacht und Laute ausgestoßen, die
ich auch noch nicht erlebt hatte. Ich habe noch einmal alles gegeben und ihre Möse
vollgespritzt.
Gleichzeitig konnte ich alle Reaktionen mit dem Finger im Po-Loch "ertasten". Wir waren
wieder nassgeschwitzt und gingen zur Abkühlung ins Wasser. Ich meinte, dass wir nun aber
langsam wieder nach den anderen sehen müssten, sodass wir allmählich zurück
geschwommen sind. Dabei verabredeten wir eine Wiederholung, die auch am übernächsten
Tag stattfand. Meine Frau und mein Sohn spielten Tennis. Wir sind gemeinsam zur Insel
geschwommen. Ich hatte nicht gemerkt, dass Ruth etwas Massageöl mitgenommen hatte.
Zunächst fickten wir wie vorgestern und kamen dabei jeweils zu den Höhepunkten. Ruth
genoss mit immer größerer Freunde von einem älteren aber vielleicht erfahreren Mann mit
einem ordentlichen Schwanz so richtig durchgefickt zu werden. Wir haben wieder alle
Stellungen benutzt. Eine neue, bisher von mir noch nicht benutzte Position war, dass sie
ihre Beine ganz oben hatte, ihr Becken mit den Händen stützte und ich über ihr und
zwischen ihren Beinen stand. Diese Stellung war interessant aber auch anstrengend.
Plötzlich sagte Ruth: "Fick mich in mein Po-Loch". Ich hatte es auf Grund der Vorkommnisse
von vorgestern geahnt und es traf mich dennoch überraschend. Ich hatte einen Arschfick
ebenso wie Ruth noch nicht erlebt. Sie zog aus der kleinen Tasche ihres Bikinis das
Massageöl und bat mich, ihre Rosette und den Darm damit einzuölen. Wir wussten das aus
einschlägigen Filmen. Sie legte sich auf den Rücken, hob die Beine ganz hoch. Ich spreizte
mit zwei Fingern leicht ihre Po-Backen und konnte so ihre Rosette gut sehen. Auf einem
Finger der anderen Hand hatte ich etwas Massageöl und massierte zunächst damit den
Rand ihres Po-Loches. Ruth machte das sichtlich Freude. Langsam fuhr ich mit dem öligen
Finger in ihr Loch, zunächst das erste Fingerglied und dann bis zum 2. Nach einigen
Minuten war der ganz Finger in ihrem Po-Loch. Ruth bewegte sich hin und her, sodass der
Finger Fickbewegungen erzeugte.
Ich habe diese Bewegungen mit Bewegungen des Fingers unterstützt und Ruth hatte ihren
ersten Höhepunkt. Mit der anderen Hand hatte ich ihren Kitzler gerieben und einen Finger in
ihre Möse gesteckt. Da ich merkte, dass sie nunmehr richtig in den Po gefickt werden wollte,
zog ich den Finger heraus. Sie drehte sich um, kniete sich hin, den Kopf auf den Boden und
ihr Po-Loch streckte sich mir entgegen. Ich tat noch etwas Öl auf meinen Schwanz und
spielte mit ihm an ihrem Loch. Ruth drückte gegen den Schwanz, ein Zeichen für mich, ihn
reinzustecken. Vorsichtig und langsam steckte ich ihn in ihr Po-Loch. Zuerst nur ein wenig
und dann immer tiefer. Anfangs stöhnte Ruth etwas, was mich veranlasste, noch
vorsichtiger zu sein. Nach einiger Zeit, ich schätze etwa 5 Min. war mein Schwanz in seiner
ganzen Länge bis zum Anschlag in ihr verschwunden. Ich habe mich dann erst noch ruhig
verhalten, damit sie sich an meine Länge und Dicke gewöhnen konnte. Dabei merkte ich


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Erotische Geschichten - Inzest


aber, dass ihr Loch ziemlich eng war und meinen Schwanz in seiner ganzen Länge fest
umspannte. Das machte mich noch geiler.
Langsam fing ich sie an zu ficken. Erst ganz zarte Stöße, dann etwas heftigere bis zur vollen
Ausdehnung. Dabei hielt ich mich zum Teil an ihrem Brüsten oder Oberschenkeln fest.
Auch habe ich manchmal eine Hand bzw. einen Finger von vorne in ihre Möse gesteckt. Es
folgte noch ein Stellungswechsel. Sie legte sich auf den Rücken, die Beine über den Kopf
nach hinten und so streckte sich wieder ihr Po-Loch mir entgegen. Ich habe nochmals
meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch gesteckt und sie ordentlich durchgefickt.
Dabei konnte ich ihre Möse mit einer Hand bearbeiten und wir kamen beide gleichzeitig zum
Orgasmus. Ich spritzte ihr eine ganze Ladung in das Po-Loch. Beide fielen wir etwas
erschöpft in den Sand.
In den Resturlaubstagen kam es noch einige Male zu solchen Begegnungen. Wir haben es
richtig genossen und es richtig getrieben. Die anderen haben von unseren Begegnungen
nichts gemerkt. Da Ruth und mein Sohn weiter von uns wohnen, ist an eine Wiederholung
unseres Abenteuers nicht unbedingt zu denken. Dennoch würde ich gerne nochmals eine so
aufregende Bumserei mitmachen und könnte mir auch vorstellen, dass 2 Männer eine Frau
gleichzeitig ficken, nämlich einer von vorne und der andere von hinten in das Po-Loch.




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                                                                          Mit Mutter im Esszimmer



Mit Mutter Im Eßzimmer

Seit ich zum ersten Mal einen Steifen hatte, so etwa mit elf Jahren, träume ich davon meine
Mutter zu ficken. Mehrere Male träumte ich es wirklich und wachte des morgens mit
schmerzendem Schwanz auf. Besonders ihre stramme Figur und ihre übergroßen Titten hatten
es mir angetan.
Unzählige Male holte ich mir einen runter und stellte mir dabei vor, ich würde es mit meiner
Mutter treiben. Hinterher dachte ich immer, dass ich wohl krank sein müsste. Welcher normale
Mensch will wirklich seine Mutter ficken? Das kann doch nur krank sein! Ich wurde zwanzig, als
mein Vater starb. Ich musste meine Mutter oft trösten und wenn ich sie dann in den Arm nahm,
hatte ich auch leichten Kontakt mit ihren enormen Titten. Meist geilte mich das so auf, dass ich
auf der Toilette verschwand und mir einen runterholte.
Ich wurde dreißig und war schon einige Zeit verheiratet. Der Sex mit meiner Frau war Spitze,
aber meine Sexphantasien mit meiner Mutter hielten nach wie vor an. Kurz vor meinem 36.
Geburtstag besuchte ich eines nachmittags meine Mutter. Wir saßen im Esszimmer und
unterhielten uns über banale Sachen. Sie freute sich sehr, dass ich einmal Zeit für sie hatte.
Sie trug eine dunkle geblümte Bluse, einen schwarzen Rock und ihre Beine steckten wie üblich
in schwarzen Strümpfen oder Strumpfhose. Sie war nun mittlerweile weit über sechzig Jahre alt.
Sie saß in ihrer typischen Haltung am Tisch, die großen Titten auf den quer vor sich gelegten
Unterarm. Wir redeten wie gesagt über dies und das. Immer wieder blieb mein Blick auf ihren
Titten haften. Plötzlich und unvermittelt fragte sie: "Ist irgendwas?"
"Hä? Wie?", fragte ich überrascht. "Du guckst immer so komisch", antwortete sie. "Wie gucke
ich komisch?", wollte ich wissen, denn ich hatte nun wirklich keine Ahnung was sie meinte.
"Nicht wie, sondern wohin ist hier eher die Frage", sagte sie süffisant. Mir schoss zwar das Blut
ins Gesicht, trotzdem wusste ich in diesem Moment wirklich nicht was sie meinte. Ich muss
auch dementsprechend aus der Wäsche geguckt haben. "Mir machst du nichts vor," sagte sie
leicht strafend. "Ich bin schließlich deine Mutter. Also, warum starrst du mir die ganze Zeit so
auf die Brust?" Mehr Blut sammelte sich in meinem Gesicht. "Aber...", begann ich zu stammeln,
"ich habe doch gar nicht ..."
Sie lachte. "Komm, erzähl mir nichts. Ich hab doch Augen im Kopf!", sagte sie zwar lachend,
aber doch mit vorwurfsvollem Unterton. Ich schüttelte nur den Kopf und stellte mich unwissend.
"Wir sind Erwachsene Menschen", fuhr meine Mutter fort. "Glaubst du etwa ich habe nicht
bemerkt, wie du mir immer schon auf die Brüste geschielt hast? Das hast du schon mit fünfzehn
nicht verheimlichen können. Damals hat mich das ja amüsiert. Aber jetzt bist du ein
erwachsener Mann, bist verheiratet und deine Frau ist auch nicht gerade Schneewittchen." Ach
du dicker Vater, wo sollte das hinführen. "Machen dich meine Brüste etwa geil", fragte sie
wieder mit ihrem süffisanten Grinsen. Ich musste nun keinen Tropfen Blut mehr im Körper
haben, weil alles in meinem Gesicht sein musste. Ohne dass ich richtig wusste was ich tat,
nickte ich. "Da schau einer an", amüsierte sie sich offensichtlich. "Mein Herr Sohn ist auf meine
Brüste abgefahren. Bist du Busenfetischist?" Ich fand meine Sprache wieder. "Nein",
versuchte ich überzeugend zu klingen. "Aber du hast recht, wir sind alt genug und deshalb kann
ich ja mit der Wahrheit herausrücken. Schon seit meiner Pubertät haben mich deine Brüste
verrückt gemacht. Niemand hatte solche großen Dinger wie du." Sie grinste. "Und?", fragte sie
erwartungsvoll. "Nichts und", antwortete ich. "Ach komm", lachte sie. "Du willst mir doch nicht
weismachen, dass das alles war!"
"Doch", bekräftigte ich. "Was denn sonst?"
"Du hast sie dir bestimmt vorgestellt und es dir dann selbst gemacht, stimmt´s?" fragte sie fast
schelmisch." Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: "So wie deine Unterhosen damals
aussahen!" Ich war platt. "Wie?", fragte ich perplex, "du weißt das?" Sie lachte wieder. "Ja
glaubst du ich bin von einem andern Stern?" fragte sie lachend. "Natürlich wusste ich woher die
Flecken kamen." Ich schluckte. "Und du hast nie etwas gesagt?", wollte ich wissen. "Was hätte

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Erotische Geschichten - Inzest


ich denn sagen sollen?" fragte sie lachend. "Mach es lieber in Papiertaschentücher? Oder lass
es ganz sein, weil du davon Rückenmarkschwund bekommst?" Sie lachte wieder und sah mich
auffordernd an. "Nö", räumte ich ein. Es war mir peinlich darüber zu reden. Nach einer Pause
sagte sie: "Und wenn du es gemacht hast, dann hast du an meine Brüste gedacht?"
"Ja, auch", wand ich mich. "Und woran noch?", wollte sie jetzt wissen. "Ich bitte dich", spielte
ich den entrüsteten. "Nun stell dich nicht so an!", sagte sie lachend, aber bestimmt. "Ich bin
eine alte Frau und außerdem deine Mutter. Wir können doch über alles reden. Also los, was
war da noch?" Ich schüttelte wieder den Kopf und murmelte nur: "Nichts. Komm, hör auf
damit." Es entstand wieder eine endlose Pause.
"Hast du mit mir noch mehr gemacht?" fragte sie dann. Die zwei Tropfen Blut, die mittlerweile
mein Gesicht schon wieder verlassen hatten, schossen mit Lichtgeschwindigkeit wieder zurück.
Ich schüttelte wieder den Kopf. "Ha! Erwischt!", triumphierte sie. "Ich hab´s ja gewusst! Da war
noch mehr." Ich konnte das doch unmöglich zugeben! Wieder entstand eine endlose Pause.
"Ich will dir mal was sagen" sagte sie mit seltsam veränderter Stimme. "Du musst so etwa
sechzehn gewesen sein, als ich einmal bemerkte, dass du eine Riesenbeule in der Hose hattest.
Du kannst dir nicht vorstellen, wie mich das erregt hat. Da musste ein Riesenlümmel
hinterstecken. Weißt du, dein Vater war zu dieser Zeit schon impotent. Er rannte zwar von
einem Arzt zum anderen, aber nichts half." Sie steckte sich eine Zigarette an und ich pflegte
meinen puterroten Kopf.
"Du kannst dir gar nicht vorstellen wie es ist, wenn man Lust hat und der Mann es nicht mehr
kann", fuhr sie fort. "Du warst ein strammer junger Mann und hattest anscheinend etwas sehr
mächtiges in der Hose. Ich habe jahrelang davon geträumt." Ich war wieder sprachlos und
schaute sie verwirrt an. "Ja, guck nicht so", lachte sie wieder. "Glaubst du ich bin aus Stein?
Natürlich waren es nur Phantasien und ich habe mich tüchtig geschämt. Aber immer wenn mich
die Lust überkam, dachte ich an deine Beule." Das Löschpapier in meinem Mund wurde
langsam feucht. "Und", setzte ich stotternd an. "Und warum hast du nie was gesagt?", wollte ich
wissen. Sie lachte laut auf. "Na, du bist ja niedlich", gluckste sie. "Sollte ich vielleicht einfach
sagen: "Komm, zeig mir mal deinen Pillermann?"
Noch roter konnte mein Kopf ja nicht mehr werden. Ich schüttelte ihn fast unmerklich.
"Siehste!" sagte sie. "Schließlich waren das ja nur Phantasien. Kranke Phantasien", fügte sie
hinzu. "Müssen es denn Phantasien bleiben?", hörte ich mich zu meiner eigenen Überraschung
sagen. Jetzt war sie es, die verdutzt war und der das Blut ins Gesicht stieg. "Wie meinst du das
denn?", fragte sie verblüfft. "Ach nur so", trat ich den Rückzug an. "Ne, ne", beharrte sie. "Was
hast du damit gemeint?"
"Ach nichts. Vergiss es. War bloß ein dummer Schnack", sagte ich abwiegelnd. "Ne, ne",
wiederholte sie. "Du hast damit schon was gemeint." Ich schüttelte halbherzig und ertappt den
Kopf. "Du meinst, wir könnten das nachholen?", fragte sie unsicher. Ich zuckte mit den
Schultern. Was sollte ich sagen? "Würdest du ihn mir denn zeigen?", fragte sie. "Äh, wie?
Zeigen??", fragte nun ich wieder verblüfft. "Ja", sagte sie. "Würdest du mir deinen Schniedel
zeigen?" Sie schaute mich mit gerötetem Gesicht fragend an. "Jetzt?", quiekte ich fast. "Ja,
wann denn sonst?", fragte sie zurück. Pause.
Zwei knallrote Köpfe. "Ernsthaft?", fragte ich unsicher. "Warum denn nicht?", fragte sie, auch
unsicher. "Schließlich bist du mein Sohn. Und als du klein warst, habe ich ihn ja auch immer
gesehen." Ich lachte auf. "Na, das war ja auch wohl unvermeidlich!"
"Ist denn was dabei, wenn du mir heute mal deinen Schniedel zeigst?" fragte sie. "Es ist immer
noch der selbe, nur ein paar Jahre älter!" Ich war völlig verunsichert. Meinte sie das wirklich
ernst? "Soll ich jetzt etwa aufstehen und meine Hose aufmachen?" fragte ich ungläubig. "Ja",
war ihre kurze Antwort. "Du willst mich nur verscheißern!", sagte ich zweifelnd. "Du hast damit
angefangen", sagte sie. "Nun zier dich nicht und zeig her!" Die Situation war völlig absurd. Sie
schien es wirklich ernst zu meinen. Was hatte ich zu verlieren? Wir waren alleine. Jetzt wusste
ich worauf sie hinaus wollte: ich öffne meine Hose und kurz bevor ich die Unterhose
herunterlasse sagt sie, ich hätte wohl einen Vogel und erklärt mich für völlig bescheuert.

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                                                                           Mit Mutter im Esszimmer


Ich stand auf und öffnete meinen Gürtel. Ich sah sie an. Keine Reaktion. Ich öffnete den
Reißverschluss meiner Jeans und dann den Bundknopf. Immer noch keine Reaktion. Ich ließ
meine Jeans bis zu den Knien fallen. Nun müsste was kommen! Keine Reaktion. Ich hakte
meine Daumen seitlich in meine Unterhose und zog ein wenig daran. Keine Reaktion.
Doch! Ihr Gesicht rötete sich noch mehr und sie atmete heftiger. Ich schaute sie an, doch sie
starrte wie gebannt auf meine Unterhose. Sollte ich wirklich weiter machen? Ich schaute sie
wieder an und bemerkte ein leichtes Nicken. Mit einem Ruck zog ich meine Unterhose herunter
und gab ihr freie Sicht auf meinen Schmuckkasten. Mein Schwanz lag schlapp auf meinem
Sack und meine recht dichte Schambehaarung kam mir heute besonders struppig vor. Ich sah
sie wieder an. Mit großen glänzenden Augen fixierte sie meinen Schwanz. Sie atmete schwer
und leckte sich immer wieder mit der Zungenspitze über die Lippen. "Gefällt er dir?", meinte ich
fragen zu müssen. "Er ist so…" begann sie, "er ist so ... klein."
"Och, das gibt sich schon wenn´s soweit ist", antwortete ich so neutral wie möglich. Ihr Blick
wich nicht von meinen Kronjuwelen. "Und du?", fragte ich vorsichtig. "Hä?", antwortete sie.
"Was zeigst du mir jetzt?", fragte ich mutig. Sie schaute mich fragend an. "Ich habe alles frei
gelegt. Jetzt du auch", sagte ich und zeigte auf ihren Busen. Sie schaute an sich herunter und
dann mich direkt an. "Sie?", fragte sie und zeigte auf ihre Brüste. "Mmm", bestätigte ich. Sie
war unsicher. Sie schaute wieder auf meinen Schwanz und dann fragend zu mir. Ich nickte
auffordernd. Langsam, ganz langsam begann sie ihre Bluse aufzuknöpfen. Bei jedem Knopf
schien sie zu überlegen, ob sie weiter machen solle.
Die Bluse war offen. Darunter sah man einen schwarzen BH. Sie schien einen Augenblick zu
überlegen. Dann zog sie plötzlich entschlossen die Bluse aus. Mein Gott! Jetzt sahen ihre
Brüste noch gewaltiger aus. Unsicher sah sie mich wieder an. Ihr Gesicht glühte. Ich nickte
wieder auffordernd. Sie schaute an sich herab. Dann streifte sie die Träger von der Schulter
und zog die Körbchen nach unten. Zwei unvorstellbar große hängende, aber trotzdem runde,
volle Brüste kamen zum Vorschein. Ich war platt. Wow, das waren Apparate! Ihre Brustwarzen
waren dunkler als erwartet, dafür aber viel kleiner als ich gedacht hatte. In der Mitte thronten
imposante Brustwarzen. Ich hatte Jahrzehnte lang davon geträumt. Aber die Wirklichkeit war
noch einen Zahn schärfer. "Na?", fragte sie leise. Und dann. "Oh mein Gott!" Ich folgte ihrem
Blick und sah meinen Schwanz prall von mir abstehen. "Donnerwetter!", entfuhr es ihr. "Gefällt
er dir jetzt?", fragte ich einfach. Sie nickte heftig und grunzte. "Darf ich?", fragte sie und hob
gleichzeitig ihre Hand. Bevor ich irgend etwas sagen konnte, hatte sie meinen Schwanz zärtlich
umschlossen und zog die Vorhaut, die schon hinter die pralle Eichel zurück gerutscht war, noch
weiter nach hinten. Ich wurde fast ohnmächtig.
Ich beugte mich vor und streichelte ihre Brust. Sie war weich und trotzdem irgendwie fest. Sie
war heiß. Ich berührte ihren harten Nippel und sie erschauerte. Währenddessen streichelte sie
unablässig zart meinen Schwanz. So stand ich eine ganze Zeit da. Sie befummelte meinen
Schwanz und ich fummelte an ihren Titten rum. Ich bemerkte plötzlich, wie sie meinen Schwanz
zu sich hin zog. Ich gab vorsichtig nach. Mein Schwanz war nun nur noch wenige Zentimeter
von ihrem Gesicht entfernt. Sie ließ mich los, legte ihre Hände unter ihre Brüste und hob sie an,
wobei sie sie gleichzeitig etwas auseinander zog. "Komm", sagte sie leise. Ich machte einen
kleinen Schritt nach links und nach vorne. Ihre heißen Titten umschlossen meinen Schwanz
warm und weich. Sie bewegte ihre Brüste etwas auf und ab. Ich flippte fast aus.
Nun begann ich meinen Schwanz vor und zurück zu bewegen. Ein unwahrscheinlicher Titten-
fick begann. Meine Bewegungen wurden immer heftiger und bald fickte ich ihre Brüste mit voller
Kraft. Plötzlich bemerkte ich das bekannte verräterische Ziehen in meinem Sack. Er wurde
steinhart und dann schoss ich eine schier nicht enden wollende Ladung Sperma ab. Ich hatte
so einen Druck drauf, dass ihr der Saft bis in die Haare spritzte. "Oh, ja", hauchte sie und sah
fasziniert auf meinen Schwanz, der aus ihren Titten hervorschaute. Ich glaubte zum ersten Mal
am helllichten Tag Sterne zu sehen.
Mein Schwanz wurde wieder schlapp und entglitt ihr. Ich stand vor ihr und sah mein Sperma an
ihr herunterlaufen. Was nun? Sie atmete schwer und schaute auf ihre Brüste, die sie immer

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Erotische Geschichten - Inzest


noch mit den Händen hochhielt. Ich zog meine Hosen hoch und wankte ins Badezimmer. Ich
wusch meinen klebrigen Schwanz, zog mich an und setzte mich auf die Badewanne, um das
Geschehene zu verarbeiten. Meine Gedanken wirbelten wild durch meinen Kopf. Was würde
sie sagen oder tun, wenn ich jetzt wieder ins Esszimmer käme? Am liebsten wäre ich sang- und
klanglos abgehauen.
Ich ging also zurück ins Esszimmer. Meine Mutter saß mit dem Rücken zu mir in einer merk-
würdigen Haltung. Ich ging zu meinem Stuhl und sah sie an. Meine Mutter war bis auf die
Stuhlkante vorgerutscht. Auf der Erde lag ein geblümter Schlüpfer. Sie hatte ihren Rock bis zur
Taille hochgezogen und die Beine ein wenig gespreizt. Donnerwetter, sie trug halterlose
Strümpfe! Ihre Hand verdeckte fast ihre Schambehaarung und ihre Fingerspitzen kreisten um
ihre Klitoris. Ihr Gesicht war dunkelrot. "Jetzt bin ich dran", sagte sie fast verlegen. Wahnsinn!
Ich saß knapp einen Meter vor meiner alten Mutter, die sich ungeniert einen runterholte!
Sie stöhnte. Ihre Finger rotierten routiniert. Ihre schweren Titten lagen auf ihrem Bauch und
wackelten. Konnte das wahr sein? Wenn ich das alles träumte, dann wollte ich nie wieder
aufwachen! Mein Schwanz regte sich wieder schmerzhaft. Ich hielt es nicht aus. Ich riss mir
fast die Hosen runter und ergriff meinen Schwanz. Ich hatte lange Erfahrung im Wichsen, aber
jetzt war alles anders. Mein Schwanz war hart wie Stahl und schien gar nicht meiner zu sein.
Ich wichste ihn wie verrückt, so dass es richtig weh tat. Der Körper meiner Mutter versteifte sich
und ich sah, wie Flüssigkeit aus ihrer Scheide floss. Ich spritze mit unglaublicher Wucht mein
Sperma in die Gegend: auf den Tisch, auf ihre Beine und auf den Boden. Das war der
Orgasmus meines Lebens!
Völlig ausgepumpt saßen wir lange auf unseren Stühlen. Dann ging ich wieder ins Bad um mich
zu reinigen. Als ich zurückkam hatte meine Mutter sich wieder angezogen und saß rauchend
am Tisch. Ihr Gesicht war immer noch dunkelrot. "Machen wir das jetzt öfter?" fragte sie scheu
wie ein junges Mädchen. Ich nickte nur grinsend und steckte mir eine Zigarette an.




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Schwiegermutter

Ich bin 39 Jahre und verheiratet. Meine Frau ist ein absoluter Sexmuffel und tut es nur quasi
Pflichtgemäß, wenn überhaupt. Bei mir ist das anders. Ficken ist für mich eine Religion.
Besonders stehe ich auf mollige, ältere Frauen wie meine Schwiegermutter! Sie ist 64 Jahre alt
und Mollig. Es war im Dezember als ihre Heizung nicht funktionierte. Ich bin Heizungsmonteur
von Beruf, deshalb rief sie mich an und bat mich zu ihr zu kommen. Was ich auch sofort tat.
Sie empfing mich nur mit einem Nachthemd bekleidet. Man sah ihre Riesenbrüste darunter,
außerdem war sie barfuss und ich dachte gleich daran wie sie meinen Schwanz mit ihren
Füssen massiert und ich auf ihre Füße abspritze, was mich sehr geil machte. Ich sagte "Na, so
kalt kann es dir nicht sein, wenn du nur ein Nachthemd anhast."
Sie lachte verschmitzt. "Also ich gehe dann mal gucken was los ist." Sprach ich zu ihr. "Okay"
sagte sie, "Ich bin im Schlafzimmer und bügele." Als ich im Heizungskeller war und nach dem
Kessel schaute war nur der Notschalter aus. "Komisch" dachte ich, "Naja Zeit zum Wichsen."
Ich holte meinen Schwanz heraus und fing an mich zu wichsen und dachte an meine
Schwiegermutter. Mir kam die Idee ihr vielleicht beim Bügeln zuzuschauen. Als ich am
Schlafzimmer ankam, hörte ich leises stöhnen. Ich machte die Tür einen Spalt weit auf. Was
ich sah war super! Meine Schwiegermutter lag im Bett und sie machte es sich selbst. Ich sah
alles - ihre dicken Titten, ihren geilen riesigen Arsch. Sie spielte mit ihrer Muschi, die sehr
fleischig ist. Einen Finger hatte sie in ihrem Po-loch. Ich dachte "Sekt oder Selters." Ich hatte
schon längst meine Hose ausgezogen. Mein Schwanz war ganz hart und nass. Ich ging hinein,
ganz leise, um mir alles noch näher anzuschauen. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Mein
Schwanz war kurz vorm Explodieren, als sie sich in ihrer Geilheit umdrehte und mich ansah. Ich
erschrak und stammelte etwas. Sie sagte: "Bist du verrückt, dich hier herein zu schleichen und
dich aufzugeilen?"
Aus meinem Mund kam nur "Entschuldige." hervor, dann nahm ich meinen ganzen Mut
zusammen und sagte "Mach doch weiter!" Sie antwortete: "Was?" Worauf von mir noch ein
"Bitte, bitte" kam und sie rieb sich ihre geile Muschi weiter. Mein Schwanz war sofort hart. Ich
kniete mich vor ihr Bett, wo ich sie schon riechen konnte. Ich küsste ihre Füße, als Dank bekam
ich einen Seufzer. Ich nahm ihren Fuß und fing an meinen Schwanz mit ihm zu wichsen. Sie
sagte nur "Hör doch auf, das dürfen wir nicht!" Doch das war für mich grünes Licht. Ich ging an
ihre geile nasse Muschi und leckte sie. Es schmeckte so gut. Ihr Saft lief in strömen aus ihrer
Dose. Sie drückte mir ihren Arsch richtig ins Gesicht. Mein Zeigefinger steckte in ihrer Muschi,
ein anderer Finger in ihrem Darm. Sie wurde immer lauter. Auf einmal schrie sie "Fick endlich
deine Schwiegermutter." Das lies ich mir nicht zweimal sagen und steckte meinen Schwanz in
ihren Arsch. Ganz fest stieß ich zu. Sie fing an zu stöhnen und schrie: "Ich komme, Jaaahhh!"
Ihr Arschmuskel zog sich so zusammen das ich auch spritzen musste. Ich zog ihn heraus und
spritze alles auf ihre Füße.
Sie kam sofort mit dem Gesicht in meinen Schoss und leckte meinen Schwanz sauber. Sie
sagte anschließend: "Das müssen wir aber jetzt öfter machen, versprochen?" Dieses
Versprechen gab ich ihr sehr gerne.




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Erotische Geschichten - Inzest



Oh, mein Papa...

Hallo Freunde, ich bin Lieschen und wurde vor einem Monat 18. Mein Körper ist echt gut
ausgestattet. Tolle Titten, knackiger Po... Ich habe eine süße Pussy mit einem feinen seidigen
Pelzchen. Bis zu meinem 18. Geburtstag war ich teilweise noch jungfräulich und doch nicht
mehr so ganz. Das will heißen, jungfräulich betreffend Penis aus Fleisch und Blut, doch schon
ordentlich benutzt durch einen recht stattlichen Gummischwanz, der meiner Mutter gehört.
Ich muss nun etwas ganz spezielles gestehen. Seit etwa zwei Jahren fühle ich in ganz
besonderer Weise eine große Zuneigung zu meinem lieben Papa. Ich habe ihn schon immer
bewundert, hatte ihn echt lieb, da er sich immer viel Zeit für mich nahm und auch immer viel
Verständnis für mich aufbrachte. Ich bewunderte auch immer seinen tollen, sportlichen Körper
(nackt herumlaufen ist in unserer Familie normal) und besonders auch seinen schönen,
stattlichen Penis. Diese Bewunderung wuchs in den letzten Jahren verständlicherweise an, da
ich ja auch reifer und sexuell interessierter wurde. Ich bemerkte auch des öfteren eine schöne
Feuchtigkeit in meiner Pussy und bald entdeckte ich auch, wie schön ich mich da selbst
streicheln und zu herrlichen Höhepunkten wichsen konnte. Dass sich dazu meine Gedanken
dabei immer mehr mit Papas schönem Penis beschäftigten, machte es für mich nur noch
genussvoller.
So etwa um meinen 16. Geburtstag herum, musste ich eines Nachts dringend auf die Toilette.
Auf dem Rückweg zu meinem Zimmer hörte ich leises Stöhnen aus dem elterlichen
Schlafzimmer und neugierig schlich ich mich näher. Die Tür war ein Stück weit offen und was
ich da im gedämpftem Licht erkennen konnte, war überwältigend. Meine Eltern, ihre
wunderbaren Körper völlig nackt, streichelten sich gegenseitig an den schönsten Stellen. Mama
lag auf dem Rücken, mit weit gespreizten Schenkeln, Vater kniete neben ihr und streichelte mit
einer Hand ihre wunderschönen, vollen Titten, die andere Hand lag an ihrer schönen
teilrasierten Pussy, die Finger streichelten zärtlich durch den nassglänzenden Schlitz. Das
faszinierendste aber war für mich der riesig angeschwollene Penis meines Papas, welcher
schön aufrecht vor Mamas Bauch stand. Welche Wucht, welche Größe, viel größer als Mamas
Gummischwanz. Kann denn so ein riesiges Ding Platz haben in einer Pussy, ob der wohl in
mich rein passen würde? Bei diesem Gedanken bemerkte ich, dass meine Finger ganz wild an
meiner tropfnassen Pussy herumspielten, durch den Schlitz streichelten und das kleine
Knöpfchen liebkosten.
Wie gebannt sind meine Augen auf den wunderschönen steifen Schwanz gerichtet, sicher über
20 cm lang und so etwa um die 4cm dick, eine wunderbar glänzende Speerspitze thronte auf
dem leicht nach oben gebogenen Schaft, und ein schöner praller Beutel hing am unteren Ende.
Ein leichter schwarzer Pelz rahmt dieses Prachtstück ein. Inzwischen hatte Mama eine Hand
um den prächtigen Schwanz gelegt und fährt ganz zärtlich nach oben und nach unten, Papa
stöhnt ganz süß dazu. Mama zog den Penis nun zu ihrem Mund und leckte die Speerspitze,
schob einen Teil der Schwanzes in den Mund und wichste damit das gute Stück. Papa hatte
nun die Streichelbewegungen in Mamas Pussy gesteigert, beide stöhnten heftiger und Mama
sagte fast schreiend: "Jaaaa, meine heißer Schatz, steck deine Kanone in mein Fötzchen und
fick mich so richtig durch... jaaaaaa... soooo..." Gleichzeitig legte sich Papa auf den Rücken und
schon saß Mama auf dem heißen Stück, ließ es in sich gleiten und ritt wie wild drauflos. Nach
kurzem Galopp erbebten ihre schönen Körper und beide schrieen los "jajajaaaaa... soooo... ist
es geil", "jaaaaa... ich spritz dich voll... aaaooohhh".
Auch bei mir war es soweit, mein heißes Stöhnen ging zum Glück im allgemeinen Lustgeschrei
unter, ein heißer Bach rann mir über meine Finger und über die Schenkel. Dazu stellte ich mir
vor, Papas steifer Schwanz stecke in meiner Pussy und spritze seinen heißen Saft in mich. In
der Folge habe ich öfter diesen herrlichen Spielen zugeschaut und mich dabei selber gewichst.
Vor ein paar Monaten ist Mama schwer erkrankt und liegt seitdem oft im Spital oder in einem
Sanatorium. Arme Mama, du warst ja eine so herrliche Geliebte, armer Papa bist so oft allein.

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Seither beobachte ich ganz oft, wie Papa nachts seinen herrlichen Schwanz selber befriedigt
und seinen Saft über seinen Körper abspritzen lässt. Dass ich es mir auch selbst gut gehen
lasse dabei, ist ja bereits selbstverständlich.
An meinem 18. Geburtstag machten wir nur eine kleine Feier im Familienkreis, Mama lag wieder
einmal im Spital. Als unsere wenigen Gäste weg waren, will ich also meinem lieben Papa fürs
Fest und die schönen Geschenke danken. Er sitzt auf dem Sofa und strahlt mich an: "Du bist ja
eine wunderbare Tochter, lieb, sehr hübsch, intelligent und erst recht noch echt sexy". Ich setze
mich in Papas Schoss und umarme ihn, um ihm zu danken. "Du bist ja auch ein wunderbarer
Papa, und da muss ja deine Tochter gut geraten sein, ich habe dich ja so gerne". Ich gebe ihm
ein paar zärtliche Küsschen auf den Hals, ein paar auf die Backen und einen süßen Kuss auf
den Mund. Papa scheint dies zu gefallen, ein weiterer, sehr inniger Kuss auf den Mund
beantwortet er mit dem öffnen seiner Lippen, seine Zunge bohrt sich tief in meinen Mund,
unsere Zungen spielen ganz wild miteinander. Ein leichtes Beben zieht durch meinen ganzen
Körper, an meinem Po spüre ich ein härter werdendes Ding durch Papas Hose, meine Pussy
wird recht feucht. Ich bin nun sehr scharf, setze mich rittlings auf Papas Knie, drücke meine
Titten fest an ihn und Küsse ihn ein weiteres Mal, noch viel inniger als zuvor. Ich drücke meine
heiße Pussy gegen seine nun ausgebeulte Hose und genieße den herrlichen Druck seines
steifen Schwanzes gegen mein heißes Fötzchen. "Papa, ich liebe dich, ich will deinen ganzen
Körper spüren, ich will..." Er schiebt mich ein wenig von sich, schaut mir in die Augen und
erklärt mir: "Mein liebstes Lieschen, ich habe deine Lust nach meinem Körper schon lange
bemerkt, wusste auch schon einige Zeit, dass du uns beim Liebesspiel beobachtest und du es
dabei mit dir selber treibst. Glaube mir, auch ich bin oft recht geil nach dir, nach deinem
wunderbaren Körper, besonders seit ich so oft alleine bin. Aber wir sind eben Vater und
Tochter."
Unterdessen streichle ich zärtlich über seine Beule in der Hose, die wohl an Größe und Härte
zunimmt. "Aber Papa, das weiß ich ja, aber meine Lust ist so groß, ich möchte dich einfach
zärtlich streicheln." Ich habe mir nun meine Bluse soweit geöffnet, dass meine kugelrunden
Titten direkt vor seinem Gesicht stehen. Er kann es nun nicht lassen, zärtlich meine bereits
steifen Nippel zu küssen und leicht daran zu saugen. Ich öffne nun seine Hose, und... welche
Pracht nun direkt vor meiner Pussy steht. Meine Hand greift nach dem wunderschönen Penis
und wichst nun zärtlich daran, so, wie ich es bei Mama gesehen habe. Papas Stöhnen verrät
seine heiße Lust, er saugt nun ganz wild meine Nippel, aaaahhh... welche Wonne. Ich erhebe
mich nun von Papas Knien und ziehe ihm seine Hose aus und entledige auch mich ganz schnell
meiner Kleider.
Ich gehe nun auf die Knie und genieße kurz die Nahansicht dieses von mir so geliebten
Superschwanzes, lecke nun zärtlich über die glänzende Eichel und sauge ein gutes Stück
Schwanz in meinen Mund, wichse den Rest mit meiner Hand und knete zärtlich an seinem
herrlichen Eiersack. Ein kurzer Griff nach meiner Pussy verrät mir, dass ich vor Geilheit fast
zerschmelze. Nach einiger Zeit richte ich mich auf und rutsche mit weit gespreizten Beinen über
Papas Beine und näher zu seinem Liebesstab. Er greift mir nun zärtlich in meine tropfnasse
Pussy und streichelt durch den Schlitz, die kleine steife Klit und stößt mir einen, zwei Finger in
meine Lustgrotte. Er flüstert: "Mein herrliches Kind, was tust du denn mit deinem Vater, es ist ja
soooooo schön." Genau wie ich es von Mama gesehen habe, ziele ich nun mit Papas
Superkolben gegen meine Lustpforte und senke mich langsam darüber. Dieses Riesending
sprengt mir fast mein Fötzchen, doch jetzt wo es ganz drinnen ist, mich total ausfüllt, ist es
unbeschreiblich schön. Wie von selbst beginne ich nun langsam auf diesem heißen Schwanz
zu reiten. Papa spielt so wunderbar mit meinen Titten, der Ritt wird wilder, wir stöhnen lauter, es
ist wunderbar, wahnsinnig schön, wir beide explodieren, reiten weiter, explodieren wieder,
heißer Brei spritzt tief und gewaltig in mein Inneres, mein Saft sprudelt heiß, ein langer herrlicher
Orgasmus durchfährt meinen ganzen Körper, mein Fötzchen klammert sich an Papas Schwanz
fest. Er soll nie mehr raus aus mir. Doch schließlich schrumpft dieser etwas zusammen und
rutscht aus meiner kochenden Grotte.

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Erotische Geschichten - Inzest


Ein heißes Gemisch von Liebessäften fließt über Papas Beine und Eiersack. Nach kurzem
Ausruhen, Papa, mein herrlicher Liebhaber, liegt auf dem Rücken, ich schwinge meine Beine
über ihn und setze meine immer noch heiße Pussy direkt auf seinen Mund, beuge mich vor und
wichse und sauge den klebrigen Schwanz, der bald wieder in voller Pracht steht. Nach einiger
Zeit genussvollen Lecken und Saugen sind wir beide wieder soweit, sein herrlich schmeckender
Schleim spritzt tief in meinen saugenden Mund und eine wahre Flut sprudelt in Papas leckenden
und saugenden Mund. Unsere geilen Schreie werden durch unsere aromatischen Säfte
gedämpft.
Schließlich meint Papa: "Das durfte ja nicht passieren, aber mein liebstes Kind, du bist eine so
wunderbare Frau, es ist ja so wunderbar, genau wie mit deiner lieben Mama." Obwohl wir beide
meinen, dass wir dies nicht tun dürfen, liege ich seither fast jede Nacht bei Papa im Bett, und es
ist jedes Mal wunderbar, und eigentlich sind wir sehr glücklich bei unseren geilen Spielereien.
Oh, mein Papa, du bist so wunderbar........




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                                                                                  Juan und Carmen



Juan und Carmen

Carmen kam früher als erwartet aus der Sitzung heraus und freute sich, endlich nach fast drei
Wochen Überstunden ein verlängertes Wochenende mit Juan, ihrem Sohn, verbringen zu
können. Wegen der Arbeit hatte er in letzter Zeit etwas zurückstehen müssen und hatte nicht
einmal gemault. Carmen beschloss nicht anzurufen, sondern ihn einfach zu überraschen. Leise
rollte der große Mercedes die Auffahrt zum Haus hinauf und sie schlich sich an der Hauswand
entlang zur Tür. Lautlos ließ sie Diese hinter sich ins Schloss fallen und pirschte sich weiter die
Treppen hinauf. Oben, auf dem Flur, vernahm sie seltsame Geräusche, als sie sich Juans
Zimmer näherte. Irgendwie kamen ihr diese Laute bekannt vor, aber sie vermochte sie nicht
sofort zuzuordnen. Alarmiert schlich sie noch vorsichtiger weiter, fand die Tür zu Juans Zimmer
nur angelehnt und die Laute kamen eindeutig aus diesem Raum. Es traf sie wie ein Schlag, als
sie nun auch die Ursache für die Geräusche erahnen konnte. Leise drückte sie die Tür Zenti-
meter für Zentimeter weiter auf und dann fand sie ihre Vermutung bestätigt.
Juan lag auf seinem Bett. Er trug keine Hosen und masturbierte heftig seinen steifen Schwanz.
Carmen erschrak und biss sich im letzten Moment auf die Lippen, um sich nicht mit einem
erstaunten Ruf zu verraten. Ihre Nerven waren von einer Sekunde zur Anderen bis zum Zerrei-
ßen angespannt. Sie konnte nicht widerstehen! Immer wieder wurden ihre Augen fast magisch
von Juans Erektion angezogen und sie verspürte nicht einmal Ekel oder Abscheu, eher noch
wurde ihr ganz warm, sogar heiß. In ihrem Unterleib erhob sich ein Sturm der Wollust. Das
irritierte die schöne Frau nun vollends, aber trotzdem wandte sie sich nicht ab. Ihren Blick auf
ihren onanierenden Sohn gerichtet, streichelte sie sogar ihre rechte Brust. Juan indessen
näherte sich wohl seiner Entladung, denn er keuchte bereits laut, und sein Körper zuckte wild
auf dem Bett. Carmen konnte es nicht glauben! Ihr Verstand, der durch die Situation eh schon
getrübt war, rebellierte ein letztes verzweifeltes Mal. "Aber du bist doch erst 16 Jahre alt,
Liebling!" dachte sie und dann stürmte sie in das Zimmer. Juan schrak hoch, schaffte es noch
sich aufzusetzen und hastig ein Kopfkissen vor seine Blöße zu reißen. Dann war Carmen bei
ihm. Doch sie schimpfte nicht, schaute ihn nicht einmal böse an. Ihre großen Brüste hoben und
senkten sich unter ihren heftigen Atemzügen, als sie sich langsam zu ihm aufs Bett setzte. Die
schönen braunen Mandelaugen sahen ihn ernst an und die vollen, roten Lippen zitterten, als sie
lächelte: "Entschuldige Darling, dass ich dich erschreckt habe!" sprach sie mit leiser vibrierender
Stimme. "Mom! Äh... Mom! Du..., du bist schon da? Ich hatte noch nicht mit dir gerechnet!"
stammelte er und presste das Kissen nur noch fester in seinen Schoß. Carmen sah es und
lächelte. Auf das Kissen deutend sprach sie: "Drück’ nicht zu fest zu, Schatz! Sonst spritzt du
noch alles in das Kissen!" Hatte Juan bis dahin noch gehofft, dass seine Mutter vielleicht nichts
gesehen hatte, so war diese Illusion nun zerstört. Der Junge lief tiefrot an und sah bestürzt in
seinen Schritt.
Carmen legte ihm sanft die Spitze ihres rechten Zeigefingers unter das Kinn und hob seinen
Kopf wieder an, bis ihre Augen sich trafen. "Hey! Schatz! Es ist alles in Ordnung! Du bist ein
Junge und Jungs tun so etwas! Allerdings hatte ich dich noch für ein wenig zu jung gehalten!
Verzeih’ mir!" Sie lächelte entschuldigend und fuhr fort: "Für ein Mutter-Sohn-Gespräch über
Aufklärung ist es wohl zu spät, schätze ich, oder?!" Juan lächelte und nickte. "Hm! Aber weißt
du was??? Vielleicht gibt es da doch Etwas, das du noch nicht weißt!" fuhr Carmen fort. Juan
hob erstaunt die Augenbrauen und sah sie an. Carmen erhob sich und fragte: "Findest du
eigentlich, dass ich schön bin, Liebling?", dabei strich sie sich aufreizend über die großen,
festen Brüste und über die prallen Hüften. Juan folgte ihren Händen mit den Augen und musste
schlucken. Er nickte nur heftig. "Schön! Dann würdest du vielleicht gern einmal zusehen, wie
ich mich befriedige?" Der Unterkiefer des Jungen klappte herunter, und seine Augen drohten,
ihm aus dem Schädel zu springen. "Hatte er sich verhört???" Doch die schöne Carmen ließ
keine unnütze Zeit verstreichen. Mit flinken Fingern hatte sie ihre Bluse geöffnet und ließ sie
achtlos zu Boden fallen. Sie trug einen cremefarbenen BH, der die prachtvolle Fülle ihrer Brüste

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Erotische Geschichten - Inzest


kaum zu bändigen vermochte. Augenblicklich folgte der kurze Rock, und nun trug sie nur noch
einen cremefarbenen Tangaslip und halterlose Strümpfe der gleichen Farbe. Alles an ihr war
wunderschön! Sie nahm sich nicht die Zeit, ihre Unterwäsche auszuziehen. Geschickt schob
sie die Körbchen ihres BHs einfach herunter und ihre Brüste sprangen wippend ins Freie. Juan
schluckte erneut, angesichts solcher Pracht. Groß, rund und straff standen die Paradiesäpfel
von Carmens Oberkörper ab.
Sie ließ sich einfach aufs Bett fallen und setzte sich halb aufrecht an das Fußende, Juan gegen-
über. Sie zog die Beine leicht an, spreizte die Schenkel und zog geschickt den Stoff ihres Slips
genau im Schritt einfach beiseite. Der Junge war überwältigt von der Schönheit ihrer rasierten
Scham. Ihre Schamlippen lagen samtig weich aneinander. Ohne Umschweife öffnete sie mit
den Fingern der linken Hand ihre Schamlippen, dazwischen war es längst feucht und schlüpfrig.
Ihre enge Liebesgrotte zitterte leicht und ein milchigweißer Tropfen ihres Lustsaftes hatte sich im
unteren Winkel ihrer Öffnung gesammelt. Der Kitzler hatte sich längst schon aufgerichtet und
schrie förmlich nach Liebkosung. Juan war völlig fasziniert von diesem Anblick, und er rutschte
näher heran, um alles besser sehen zu können. Dabei ließ er sein Kissen einfach fallen und
saß da mit seiner prächtigen Latte. Carmens Augen verengten sich sofort zu Schlitzen und
fokussierten das herrliche Organ. Fast augenblicklich erbebte sie in der ersten Welle eines
heftigen Orgasmus. "Aaaaahhh! Schau’ genau her, Darling! Ich mache mich jetzt fertig! Es wird
schnell gehen! Ich bin zu geil, um noch lange zu warten! Schau’ hier! Ich.., aaah... oooohh...
ich... maaaaache miiich feeertig! Oooaaaaahhh! Aaaaaaahh!" Kaum hatte sie ihren Kitzler das
erste Mal berührt, da explodierte ihr Körper in einem orkanartigen Höhepunkt. Sie zuckte und
bebte heftig, während ihre Finger rasendschnell die Knospe zwischen ihren Schamlippen rieben
und massierten. Ihr Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum, und Juan verfolgte mit großen
Augen und offenem Mund das Szenario. Endlich entspannte Carmen Montoya seufzend und
sah, wie sich Juan stöhnend krümmte.
Seine rechte Hand lag an dem dicken Schaft seines Liebespfeiles und bewegte sich rasend
schnell vor und zurück. Die Mündung seiner Eichel war genau auf Carmen gerichtet und sie rief
freudig erregt: "Jaaaaa!!! Schatz! Komm’!!!" Das tat er und zwar so gewaltig, wie ein Zucht-
hengst! Hatte sie ihn vorher noch für zu jung zum Masturbieren gehalten, so erlebte sie jetzt ein
wahres Wunder! Sie hatte einige Männer kennengelernt, aber keiner von ihnen konnte sich
auch nur annähernd mit Juan messen. Die Spermageschosse spritzten mit einer Urgewalt aus
seinem zuckenden Schwanz und sie war in weniger als zehn Sekunden über und über mit dick-
flüssigem, würzigriechendem, klebrigem, weißem Samen bedeckt, und noch immer quollen
weitere dicke Tropfen aus der rotglühenden Eichel und fielen, der Schwerkraft folgend, einfach
aufs Laken. Während Juan einfach mit einem entspannten Seufzen hintenüber sank und heftig-
atmend dalag, verrieb sie, immer noch vollkommen erstaunt, seinen Saft auf ihren Brüsten, dem
Hals, Bauch und Schenkeln. Dann lehnte sie sich einfach zurück und sah ihn an, beobachtete,
wie sich sein schöner Körper langsam von dem gerade erlebten Höhepunkt erholte, ruhiger
wurde und sich Juan endlich noch etwas benommen auf die Ellenbogen hochstützte. Er
blinzelte und lächelte dann überglücklich. "Das war toll, Mom!" seufzte er schwärmerisch.
Carmen nickte und erwiderte: "Ja, Schatz! Das war es wirklich! Auch für mich!" Dann erhob sie
sich, nahm ihre Sachen hoch und fragte: "Wollen wir uns nicht etwas zu Essen bestellen? Ich
habe jetzt richtig Hunger bekommen!" Juans Augen hingen fast bettelnd an ihrer Nacktheit, und
sie lächelte, als sie hinzufügte: "Wenn ich uns etwas koche, stehe ich den halben Tag in der
Küche! Willst du mit mir ins Bett gehen, oder lieber in die Küche?" Die Augen des Jungen
leuchteten plötzlich auf, und im nächsten Augenblick kniete er nah am Rand auf dem Bett.
"Heißt das..., heißt das, du..." rief er begeistert. Er bekam die Frage einfach nicht heraus, und
Carmen lachte glockenhell, bevor sie sich zu ihm hinabbeugte, ihm einen zärtlichen Kuss auf die
Lippen hauchte und sprach: "Ja! Schatz! Genau das heißt es! Ich will mit dir ins Bett! Ich will mit
dir schlafen! Ich möchte, dass du mich nimmst, es mir besorgst, oder wie immer ihr es nennt!"
"Ficken!" platzte Juan heraus, biss sich gleich auf die Lippen und sah sie verschämt an.
Carmen sah ihn an, lächelte, und im Weggehen rief sie: "Ein schönes Wort! Ja! Ja! Ich will, dass

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du mich fickst! Aber jetzt gehe ich duschen! Du hast mich fast ertränkt mit deinem Sperma!
Such’ doch bitte schon mal die Karte vom Lieferservice heraus, Liebling!" Damit war sie aus
dem Zimmer.
Das heiße Wasser erfrischte sie, und sie sang mit glockenheller Stimme ein fröhliches Lied, als
sie es leise an der Badezimmertür klopfen hörte. Sie schob die Glastür der Duschkabine einen
Spalt breit auf, gerade soweit, dass sie den Kopf herausstrecken konnte und rief: "Herein!" Juan
trat etwas beschämt ein und wandte auch gleich den Blick ab, als er fragte: "Magst du wieder
eine 'Pizza Hawaii', Mom?!" Carmen schmunzelte und rief ausgelassen: "Sicher, mein kleiner
Engel! Rufst du schon mal an? Ich bin gleich fertig! Aber vielleicht willst du ja noch zu mir unter
die Dusche kommen? Hm???" Sofort grinste Juan breit und war wieselflink aus dem Bad.
Carmen hörte seine Stimme, als er hastig am Telefon die Bestellung herunterrasselte und
schloss lächelnd die Schiebetür der Duschkabine. Keine Minute dauerte es, und sie hörte
erneut ein Klopfen, dieses Mal allerdings an der Scheibe der Duschkabine. Sie lehnte sich mit
den Schulterblättern an die angenehm kühlen Fliesen genau gegenüber der Schiebetür, setzte
die Füße jeweils links und rechts in die Winkel der Bodenwanne und stand so mit weitgeöffneten
Schenkeln da, als sie ihn hereinbat. Der Junge zog die Tür auf. Ein Schwall von Wasserdampf
umgab ihn augenblicklich und als der sich verzogen hatte, sah er seine wunderschöne Mutter
splitternackt in dieser einladenden Pose. Wie angewurzelt blieb Juan angesichts solcher
Schönheit stehen. Seine Augen strahlten und Carmen sah, dass nicht alles an ihm reglos war.
Aus seinem Schoß erhob sich pulsierend sein mächtiges Glied, schwoll an und stand schließlich
stahlhart da. Die Schönheit fühlte die Begierde, wie sie in einer alles verzehrenden Feuers-
brunst in ihr aufloderte. Zischend stieß sie den Atem aus. "Komm! Fick’ mich jetzt!" forderte sie
wild und voller Leidenschaft.
Juan trat mit einem raschen Schritt in die Kabine, die groß genug für zwei Personen war, schob
hinter sich die Tür zu und näherte sich etwas unsicher Zentimeter für Zentimeter seiner Mutter.
Deren Augen sprühten Feuer. Ihr ganzer Körper war eine einzige Einladung - ein Schrei nach
wilder, hemmungsloser Lust! Da berührten Juans zitternde Hände und seine heiße Eichel
gleichzeitig ihre aufgeheizte Haut. Der Junge seufzte erregt, als er ihre großen Brüste in
Händen hielt und sie sanft drückte. Erstmals spürte er den erregt bebenden Busen einer Frau,
und auch seine Eichel hatte nie zuvor fremde Haut berührt. Carmen keuchte erregt und stöhnte
lustvoll unter der Liebkosung seiner Hände. Ihre Finger fassten seinen stahlharten Ständer,
dass er vor Lust heftig erschauerte. Sie dirigierte die dicke Schwanzspitze zwischen ihre
Schenkel, hinein in ihre bereits nasse Lustspalte und massierte so ihren harten Kitzler, dass ihr
Atem schneller und schneller wurde. Juan stöhnte laut, und seine Finger packten, überwältigt
von der Lust, fester zu. Sein Kopf neigte sich herab, und dann stülpten sich zwei heiße, gierig-
saugende Lippen über Carmens rechte Brustwarze. Sie spannte sich mit einem wilden Schrei,
und es gab kein Halten mehr. Seine Eichel an ihre heiße Muschel setzend, stieß sie ihren
Unterleib vor und verleibte sich so die klobige Schwanzspitze ein. Juan spürte die feuchte Hitze
ihres Leibes und stöhnte erneut auf. Sein Körper bebte, genau wie der Ihre, als sie seinen
Steifen losließ, beide Hände auf seinen muskulösen Hintern legte und ihn auf diese Art fest
zwischen ihre Schenkel zog. Tief bis zur Wurzel drang sein harter Schwanz in sie ein, und ihre
Scheide schmiegte sich eng an die pralle Männlichkeit.
Beide schrieen auf vor Wollust, und nun brachen die Dämme endgültig! Juan schob seine
starken Hände unter ihren Po. Sie löste ihre Füße vom Boden, schlang die Arme um seinen
Hals und die Beine um seine Hüften. Mit der Kraft und Wildheit seiner Jugend stieß er sie,
rammte ihr immer wieder seinen Speer in die brodelnde Lustgrotte, dass sie schon nach
wenigen Sekunden heftig kam. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, immer wilder, und sie
wimmerte schließlich unter seinen harten Fickstößen. Die Sinne schwanden ihr, und sie
schwebte auf den Wogen der Lust, genoss die Kraft ihres Sohnes, der nun immer schneller
wurde. Er keuchte und sah sie aus verschleierten Augen an. Sie las es in seinem Blick und
stieß heiser hervor: "Ja! Mach’, Liebster! Komm’ in mir! Spritz’ Alles hinein! Entleere deine
prallen Eier in meinen Leib! Gib’ mir deinen Samen!" Das war das Signal! Als hätte es noch

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Erotische Geschichten - Inzest


dieser Worte bedurft, rammte er ihr seinen Speer noch einmal ganz tief in den Leib, und dann
schoss seine heiße Ladung Schwall für Schwall in ihre safttriefende Möse. Carmen glaubte,
jeden einzelnen Schuss bis tief in ihren Muttermund hinein zu spüren und erbebte heftig.
Wimmernd klammerte sie sich an Juan und empfing seinen Samen, bis zum letzten Tropfen.
Noch eine Weile hielt er sie mit seinen Händen, bis sich sein erregtes Gemüt beruhigt hatte.
Vorsichtig ließ er sie dann herunter und Carmen hatte ganz weiche Knie, als ihre Füße den
Boden berührten. Sie musste sich kurz an der Wand abstützen, doch das Schwindelgefühl
schwand, und sie lächelte Juan endlich strahlend an. "Das war wirklich der Wahnsinn, Darling!
Wow! Ich bin noch ganz zittrig! Wie geht’s dir?" Juan lehnte mit dem Rücken ebenfalls an der
Wand und hatte die Augen geschlossen. Jetzt öffnete er sie, lächelte selig und antwortete: "Das
war unbeschreiblich, Mom! Es war der Himmel! Zum Sterben schön!" schwärmte er und seine
Augen leuchteten. Carmen küsste ihn, und sie verließen die Dusche.
Jeder nahm sich ein Badetuch und trocknete sich ab. Dabei beobachtete der Junge seine
schöne Mutter. "Du bist so wunderschön! So schön!" flüsterte er. Carmen warf ihm einen Blick
über die Schulter zu und schenkte ihm ein bezauberndes Lächeln. "Findest du wirklich? Ich
denke immer, ich habe ein paar Kilo zuviel! Gerade hier auf den Hüften und mein Po ist auch
nicht mehr so knackig!" Der Junge schüttelte heftig den Kopf und erwiderte: "Nein! Du bist
wirklich wundervoll! Da ist nichts zuviel! Und dein Po ist stramm und knackig! Das sagen auch
die Jungs in der Schule!" Carmen lächelte dankbar. "Die Jungs aus deiner Klasse? Ihr unter-
haltet euch über meinen Hintern?" Jetzt errötete Juan und lächelte etwas verlegen. "Na ja!
Pedro und Miguel haben mich mal gefragt, ob ich dich schon mal richtig nackt gesehen habe!"
Erstaunt zog sie die Augenbrauen hoch und sah ihn neugierig an. Juan fuhr fort: "Natürlich
hatte ich dich schon nackt gesehen, und da hat Miguel gesagt, dass du wirklich super aussiehst
und dass ich der glücklichste Junge der Schule sein muss, weil ich dich eben schon mal so
gesehen habe." Carmen sah ihren Sohn forschend an und erwiderte dann mit einem
verschmitzten Lächeln: "Was würde Miguel wohl sagen, wenn er wüsste, was wir jetzt getan
haben?!" Juan lächelte amüsiert, als er sich das Gesicht seines Freundes vorstellte, wenn
dieser von ihrem Erlebnis erfahren würde. "Er würde vermutlich in Ohnmacht fallen!" Beide
lachten sie ausgelassen.
Als sie sich fertig abgetrocknet hatten, verließen sie das Bad und jeder ging in sein Zimmer.
Carmen rief ihm noch zu: "Zieh’ nicht zuviel an, Liebster!" Sie zwinkerte ihm verschmitzt
lächelnd zu und verschwand. Juan stand vor dem Kleiderschrank und überlegte. "Keine Jeans!
Auf gar keinen Fall! Jogginghosen? Nein! Auch nicht!" überlegte er laut, und dann grinste er
breit. Er zog sich ein weites T-Shirt an und dazu Boxershorts, die gerade lang genug waren,
dass sein hängender Penis knapp bedeckt war. Normalerweise trug er auch einen Slip
darunter, den er heute aber wegließ! Er sprühte sich noch etwas von seinem Lieblingsparfüm
auf Hals und Bauch. Noch ein Blick in den Spiegel, und er lächelte zufrieden. Da läutete es an
der Haustür. Offensichtlich war Carmen schon unten, denn er hörte sie mit dem Mann vom
Lieferservice reden. Dann fiel die Tür ins Schloss. Juan verließ sein Zimmer und ging hinunter,
fand Carmen aber nicht wie erwartet in der Küche. Er hörte Geräusche aus dem Wohnzimmer
und ging dorthin.
Noch in der Tür erstarrte er, stand still vor Verzückung. Die Vorhänge waren zugezogen, und so
war der Raum in ein gedämpftes, bläuliches Licht getaucht. Der kleine Tisch in der Sitzecke war
gedeckt. Kerzen brannten und in zwei Gläsern schimmerte ein tiefroter Wein. Doch all das
nahm der Junge nur nebenbei wahr. Carmen trug eine weiße Seidenbluse, die ihr knapp bis zu
den Oberschenkeln reichte. Ihre schönen Beine waren in schwarze, halterlose Netzstrümpfe
gehüllt, und dazu trug sie hochhackige, schwarze Pumps. Gerade hatte sie sich tief über den
Tisch gebeugt, den Rücken zur Tür gewandt und so konnte Juan erkennen, dass sie kein
Höschen trug. Er sah den Ansatz ihrer knackigen Pobacken und schluckte. Allein dieser
Anblick ließ seinen Schwanz anschwellen, ohne dass er vollkommen erigierte. Aber auch so
war seine Erregung nur allzu deutlich sichtbar, denn die weiten Shorts glichen plötzlich einem
Zelt.

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Genau in diesem Augenblick drehte sich Carmen um, lächelte ihn freudig an und erblickte dann
die Beule in seinen Shorts. Das Lächeln blieb, wurde aber etwas begehrlich. "Hallo Liebling!
Gefalle ich dir so?" fragte sie und drehte sich einmal um die eigene Achse. Juan nickte nur. Mit
etwas mechanisch wirkenden Schritten kam er zum Tisch, und sie reichte ihm eines der Wein-
gläser. Es war ein schwerer, blutroter Wein aus dem Süden - passend zur erotischen
Stimmung, die den Raum ausfüllte. Klingend stießen sie an und tranken, wobei sich ihre Blicke
über den Rand der Gläser hinweg trafen. Schon der erste Schluck tat seine Wirkung, erwärmte
den Körper angenehm und vernebelte - ganz sacht nur - den Verstand. Carmens Augen
glühten, als sie das Glas abstellte und leise sprach: "Hast du großen Hunger, Liebster?" Juan
nahm noch einen großen Schluck, stellte ebenfalls sein Glas ab und schüttelte den Kopf. Seine
Wangen und Augen glühten vom Wein und ihm war die Anspannung anzusehen. Auch Carmen
war zum Bersten gefüllt von ihrer Begierde, doch sie wollte sie nicht einfach so in einem
schnellen Fick verpuffen lassen.
Langsam, mit leicht wiegenden Hüften, ging sie zur Stereoanlage. In Dolby-Surround erklangen
leise und schmeichelnd die ersten Takte des "Bolero" von Maurice Ravel! Was nun folgte, zog
Juan völlig in einen Bann! Carmen begann, mit leicht wiegenden Bewegungen, nach der eroti-
schen Musik zu tanzen, drehte sich graziös und strich sich mit den Händen aufreizend über den
Körper. Die Musik schwoll an, wurde lauter und leidenschaftlicher, und so veränderten sich
auch die Bewegungen der Frau. Wild und voller Inbrunst tanzte sie, und Juans Augen glühten
bei ihrem Anblick! Feurig und wild bewegte sich Carmen Stück für Stück auf Juan zu, und ihr
Blick, ihr Gesicht, ihr ganzer Körper waren die pure Lust - wildes Verlangen. Wie einstudiert
sank sie, als der letzte Ton verhallte, vor ihm in sich zusammen und hob langsam den Blick.
Juan starrte zu ihr herab, und er war bis zum Bersten angespannt. Ihre Augen trafen auf Seine
und wanderten dann wieder hinab zu seinem Schoß, wo deutlich sichtbar sein halbsteifer
Schwanz unter dem Stoff der Shorts stand.
Ihre Hände näherten sich seinen Hüften. Ihre Fingerspitzen fassten nach dem Bund der Hose
und zogen den Stoff abwärts. Zentimeter für Zentimeter streifte sie die Hosen herab, stieß auf
Widerstand, als das Gummiband an der Schwanzwurzel stockte. Ein kurzer Ruck, und Carmen
sah schon die dickangeschwollene Ader, die sich auf der Oberseite des Penis unter der
bronzefarbenen Haut abzeichnete. Endlich hatte sie die ganze Pracht enthüllt und die Vorhaut
war halb über die Eichel zurückgerollt. "Wie schön du bist!" hauchte sie und sah kurz zu ihm
auf. "Ich will dich mit dem Mund lieben!" Wie ein Stromschlag trafen ihn ihre Worte, und
augenblicklich erhob sich sein Penis zur vollen Größe. Sein Kehlkopf sprang hoch, als er erregt
schluckte. "Entspanne dich, Liebster! Ich werde dich mit dem Mund befriedigen! Ich lutsche ihn
dir, bis es dir richtig schön kommt! Lass’ dich gehen! Halte dich nicht zurück!" Mit diesen
Worten schlossen sich ihre Finger fest und fordernd um seinen Schaft, nah an der Wurzel, und
dann schlang sie die klobige Eichel auch schon tief in den Mund. Juan schrie gellend auf.
Sofort fuhren seine Finger in ihre schwarzen Locken und wühlten in ihrem Haar, während ihre
Lippen und die flinke Zunge seinen Penis wild und gierig liebkosten, unterstützt von einer Hand,
die heftig den Teil seines Ständers wichste, der nicht in ihrem Mund steckte. Wie durch eine
Nebelwand nahm er das gierige Schmatzen wahr und sein ganzer Leib schien zu brennen. Zeit
und Raum existierten nicht mehr! Er bebte und zitterte, stöhnte und seufzte vor Wonne! Wie
lange das Spiel gedauert hatte, konnte er nachher nicht sagen! Der lustvoll stechende Schmerz
schoss wie ein Blitz in seine Leisten und die Hoden. Juan krümmte sich mit einem Keuchen,
und dann schoss eine wahre Flut seines heißen Samens aus der Mündung seiner zuckenden
Eichel hervor.
In Sekundenschnelle war Carmens Mund erfüllt von seinem Sperma, und sie schluckte schnell.
Trotzdem musste sie die Lippen leicht öffnen, und ein Teil des köstlichen Saftes lief ihr aus den
Mundwinkeln, tropfte auf den Teppich und auf ihre Bluse. Gurgelnd schluckte sie den letzten
klebrigen Tropfen, den sie mit der Hand aus dem Schwanz molk und leckte sich gierig die
Lippen. Juan schwankte, fing sich aber rasch und trat einen kleinen Schritt zurück! Sein Brust-
korb hob und senkte sich unter rasselnden Atemzügen, doch er lächelte strahlend.

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Erotische Geschichten - Inzest


Carmen hatte immer noch den köstlich würzigen Geschmack seines Spermas auf der Zunge, als
sie sich erhob und ihm erneut ein Weinglas reichte. Er nahm einen tiefen Schluck und sah, wie
sie sich nach ihrem Glas hinabbeugte. Die Bluse rutschte erneut empor, und er stieß heiser und
hastig hervor: "Bleib’ so! Bitte!" Sie erstarrte mitten in der Bewegung, und er sank hinter ihr in
die Knie. Ganz nah vor seinen Augen sah er ihre straffen Schenkel, die sich oben trafen und in
die prallen Wölbungen ihrer wunderschönen Pobacken übergingen. Zwischen den Schenkeln
sah er ihre Schamspalte und ein leichtes, feuchtes Glitzern an den Rändern. Voller Ehrfurcht
vor solcher Schönheit, schob er ihre Bluse über ihre Hüften empor. Carmen kam ihm entgegen,
indem sie sich tiefer hinunterbeugte. Sie erzitterte bei seiner ersten Berührung! Ganz sacht
legten sich seine warmen Hände auf ihre strammen Backen, hielten sie umspannt und massier-
ten sie schließlich zärtlich. Dabei lagen seine Daumen innen - ganz nah an ihrem Spalt und
zogen so die verführerischen Hügel bei jeder Bewegung auseinander, so dass dazwischen ihre
enge Rosette wie eine Knospe im Frühling erblühte - aufbrach - und ein wenig ihres Innersten
freigab.
Mit einem ergebenen Seufzer schoss Juans Kopf vor, und sein Gesicht schmiegte sich tief in die
Spalte zwischen ihren Backen. Während Carmen seine Nasenspitze an ihr Steißbein stoßen
fühlte, entlockten seine Lippen und die warme, feuchte Zunge der Schönheit einen heiseren
Schrei. Juan - die Augen fest geschlossen - drückte seine Zunge seufzend an den engen Anus
seiner Mutter, und die Öffnung zog sich augenblicklich zusammen, nur um sich gleich darauf
erneut zu öffnen! Nie zuvor war Carmen dort mit der Zunge berührt worden, zumindest nicht
absichtlich und mit solch unverhohlener Inbrunst! Zufällig? Ja! So etwas war im Eifer der
gegenseitigen oralen Liebkosung schon vorgekommen! Juan aber leckte ihr wollüstig das enge
Arschloch, als gäbe es nichts Schöneres! Die Schönheit genoss diese neue und überaus geile
Erfahrung.
Sie musste sich mit den Händen auf der Tischplatte abstützen und stöhnte laut und wild vor
Lust! Nur wenige, wenn auch gierige Zungenschläge waren notwendig, um den alles verzeh-
renden Orgasmus auszulösen. Carmen warf schreiend den Kopf in den Nacken. Ihre wilde
Löwenmähne folgte als ein schwarzglitzernder Schleier. Das Kreuz durchgedrückt, drängte sie
Juan ihren Arsch heftig entgegen, und der Junge genoss es. Allzu deutlich spürte er die
Verkrampfungen ihrer Hinteröffnung und das Zucken ihres gesamten Körpers. Dazu verriet ihr
heiseres, obszönes Stöhnen ihre wilden Empfindungen, und er versuchte, nur noch tiefer in
ihren Anus einzudringen. Tatsächlich reichte seine Zungenspitze ein kleines Stück hinein, und
er bewegte seinen Kopf vor und zurück. Carmen kam, und der Saft lief ihr in winzigen Rinnsa-
len die Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab, während ihr Leib fast verglühte vor Geilheit!
Mehrmals noch verkrampfte sie heftig, stöhnte und rammte ihren Unterleib nach hinten,
nachdem die letzte Welle des Höhepunktes sie überspült hatte. Als sie sich dann endlich
schweratmend aufrichtete, lachte sie schallend. Juan kniete immer noch auf dem Boden und
sah zu ihr auf, als sie sich zu ihm umdrehte. Die Wangen rotglühend, mit feurig funkelnden
Augen sah sie ihn an und rief: "Mein Gott! Darling! Das war der schiere Wahnsinn! Woher weißt
du soviel über meinen Körper? Du peitschst mich immer wilder und schneller zum Höhepunkt!"
Mit diesen Worten sank sie vor Juan auf die Knie, umarmte und küsste ihn leidenschaftlich.
Der Junge umfing sie ebenfalls und erwiderte den Kuss! Seine Hände glitten streichelnd ihren
Rücken hinab zu ihrem Po und kneteten die prallen Backen, dass Carmen schon nach kurzer
Zeit wieder lustvoll seufzte. Keuchend löste sie ihre Lippen von seinen und hauchte bebend:
"Was tust du nur mit mir, mein Engel? Du entfachst ein Feuer in mir, wie ich es noch nie zuvor
gespürt habe! Komm’! Sag’ mir, was du möchtest! Ich will dir jeden Wusch erfüllen! Jeden!!!"
Juan sah sie an. Auch er atmete bereits schwer, und zwischen seinen Schenkeln ragte seine
mächtige Liebeslanze empor. Begehrlich schloss Carmen ihre Finger um den knochenharten
Schaft und wichste ihn wild auf und ab. Ihre funkelnden Augen bohrten sich in seine, und sie
stieß heiser hervor: "Sag’s mir, Liebling! Was möchtest du, das ich tue? Möchtest du mich
ficken? Oder willst du lieber, dass ich ihn dir noch einmal richtig schön lutsche? Sag’s mir! Ich
tue alles, um dich glücklich zu machen!!!" Trotz ihrer Beteuerungen gewahrte sie ein leichtes

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Erröten auf seinen Wangen und stutzte. "Was? Was hast du, Liebster? Ist es dir etwa peinlich?
Magst du es mir nicht sagen?" Juan hob den Blick und flüsterte fast unhörbar: "Du würdest es
nicht tun, Mom! Ich weiß ja nicht einmal, ob Frauen so etwas überhaupt machen!" stammelte er
und sah verdrossen drein.
Carmen schaute ihm tief in die Augen, und ihre Neugierde war geweckt! "Was konnte ein
16jähriger Junge wohl für sexuelle Phantasien haben, die eine erfahrene Frau, wie sie es war,
erschrecken würden?" überlegte sie. "Hab’ keine Scheu, Liebling! Was ist es?" fragte sie und
streichelte ihm zärtlich die Wangen. "Ich..., ich..., ich möchte nur einmal in deinen Po!" gestand
Juan gequält. Das war nun wirklich neu! Carmen starrte ihn für den Bruchteil einer Sekunde an.
Sie hatte nicht die geringste Erfahrung mit Analverkehr! Hatte nicht gerade Juan sie gerade erst
mit der Zunge dort verwöhnt und sie war zu einem gigantischen Orgasmus gekommen! Doch
wusste sie, dass es viele Frauen gab, die diese Form der Liebe mochten und sie sogar genos-
sen. Laura - eine sehr gute Freundin von ihr - schwor sogar darauf und hatte einmal gesagt:
"Wenn du erst einmal richtig in den Arsch gefickt wurdest, willst du nichts Anderes mehr! Glaube
mir! Das ist der Wahnsinn!" Carmen hatte damals gelächelt! Jetzt allerdings, nachdem Juan sie
dort zum Orgasmus geleckt hatte, fühlte sie sich selbst hin- und hergerissen! Vorsichtig warf sie
einen scheuen Blick auf Juans immense Erektion, und es rieselte heiß durch ihren Leib. Sie sah
die klobige Eichel, den festen, langen Schaft und erglühte innerlich. Langsam drückte sie Juan
an den Schultern hintenüber, bis er auf dem Rücken lag und seine Lustlatte hoch emporragte.
"Ja! Darling! Wir machen es! Aber sei bitte vorsichtig! Ich wurde noch nie in den Arsch gefickt!
Wenn es wehtut, hören wir sofort auf! Ja?" flüsterte sie, und Juan nickte heftig.
Carmen stellte sich hochaufgerichtet über seinen Bauch und sank langsam in die Hocke. Dabei
ergriff sie seine stolze Latte, und der Junge merkte, dass sie ihre Finger mit Speichel benetzt
hatte, den sie jetzt auf seiner Eichel verteilte. Die Berührung ihrer Finger ließen ihn aufstöhnen,
und dann setzte sie die dicke Schwanzspitze zwischen ihre strammen Backen an das enge
Loch. Schon bei der ersten Berührung erschauerte Carmen, seufzte laut auf, schloss die
Augen! Ihr schöner Rücken rundete sich, und dann ließ sie ihren Unterleib schwer auf die
Eichel sinken. Die Frau hielt die Augen geschlossen und erwartete den Schmerz. Gleichzeitig
konnte sie sich aber dem ungeheuren Reiz der erregten Männlichkeit an ihrem Anus nicht
entziehen. Blitze und Feuerstöße der Geilheit schossen in ihren Unterleib! Sie presste die
Lippen zusammen und senkte ihren Arsch weiter hinab. Juan lag stocksteif da. Seine Finger
krallten sich in das Laken! Ebenfalls die Augen geschlossen haltend, drückte er den Rücken
durch, beherrschte sich aber geradezu unmenschlich, um seinen Ständer nicht kurzerhand
empor zu rammen! Carmen hielt seine mächtige Latte fest in der Hand und merkte, wie sich das
harte Stück Fleisch unter der Last ihres Körpers durchbog. "Tut es weh?" fragte sie keuchend.
Juan schüttelte den Kopf. Sein verzerrtes Gesicht aber strafte ihn Lügen. Die Schönheit
seufzte ergeben! Noch weiter rundete sich ihre Wirbelsäule! Sie rutschte mit dem Unterleib
etwas nach vorn, positionierte die dicke Eichel erneut und plötzlich drang die Schwanzspitze wie
von selbst in ihren Anus. Erschrocken und glücklich zugleich über diese Leichtigkeit, schrie die
dunkelhaarige Schönheit auf und setzte sich tief auf Juans Schoß, wobei die lange Lanze ganz
tief in sie eindrang.
Ein befreiendes Seufzen entrang sich ihrer Kehle, und sie saß für einige Sekunden still; vibrie-
rend zwar, doch glücklich! "Oh, Darling! Das..., das..., ist... aaahhh..., guuut! Sooo guuut!" stieß
sie heiser hervor und ruckte kurz mit dem Unterleib vor, so dass Juans stolzer Ständer bis zur
Wurzel in ihren Anus eindrang. „Aaaaahhhh! Ich hätte nie gedacht, dass es so toll ist! Du bist so
groß und hart und so unheimlich tief in mir, Schatz!" stöhnte sie leise und begann mit zaghaften,
kreisenden Bewegungen. Juan stöhnte nun auch inbrünstig auf. Fest wie eine Schraubzwinge
umschloss ihre Rosette seine Prachtlanze, und er spürte unheimlich intensiv ihre erregende
Enge. Seine Hände glitten zu ihren Hüften und packten sie in den Leistenbeugen. Fest und
kurz stieß er seinen Unterleib empor, dass Carmen, lustvoll aufstöhnend, angehoben wurde.
"Jaaaa! Jaaaa! Stoß’ mich! Stoß’ mich, Liebster! Stoß’ meinen Arsch fest! Fick’ mich in meinen
geilen, engen Arsch! Das tut so gut! Mach’ weiter! Komm’! Hör’ nicht auf! Fick’ weiter! Fick’!

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Erotische Geschichten - Inzest


Fick’! Fick’ meinen Arsch! Ah! Ja! Ah! Ah! Ah! Ja! Fester! Ah! Ja! So... ist... es... gut! Ja! Ah! Mir
kommt’s! Ja! Mir..., ah..., ah..., ja..., kommt’s! Ahhhhhhhhhh!!!" Carmens Schreie hallten von
den Wänden wider, und sie zuckte, bog und wand sich wie von Sinnen auf der stolzaufragenden
Latte, die immer wieder von unten her in sie stieß. In den Orgasmusschüben krampften sich die
Muskeln in ihrem Innern heftig um die Lanze, und Juan stöhnte auch immer lauter. Seine Finger
krallten sich in das feste Fleisch ihrer Hüften, und er stieß immer wilder. "Mir... kommt’s auch,
Mom!" stieß er mit verzerrtem Gesicht hervor.
Carmen bewegte ihre Hüften auf und ab und spürte, wie Juans Steifer noch ein wenig an Härte
und Umfang zunahm, als dann auch schon Strahl auf Strahl seines kostbaren Samens tief in
ihren Leib schossen. Sie seufzte noch einmal tief auf, bevor sie entspannte und sich auf seine
Brust sinken ließ. Beide atmeten schwer und hielten sich fest umschlungen. Wortlos vergingen
die Minuten, und sie genossen beide das Abklingen des Höhepunktes. Endlich glitt sogar Juans
Schwanz aus der engen Umarmung von Carmens Rosette, und sie entließ ihn seufzend.
Als sie schließlich auf der Seite neben ihm lag und seine Brust kraulte, warf sie einen Blick auf
seinen schlaffen Freudenspender, der immer noch von seinem eigenen Saft glänzte. Fast
schon erstaunt stellte sie fest, dass er völlig sauber war. Spielerisch näherte sich ihre linke
Hand dem Glied und streichelte es zart. Sie zog vorsichtig die Vorhaut zurück und sah die bläu-
lich schimmernde Eichel. Der Anblick faszinierte sie, und sie hauchte: "Ich will ihn dir steif
lutschen, Darling! Komm’! Komm’ auf mich! Ich will ihn in meinem Mund spüren und dann wieder
in meinem Arsch! Das war so unbeschreiblich schön!" Juan lächelte sie an und kam ihrer Bitte
nur allzu gern nach. Als sie sich auf dem Rücken ausgestreckt hatte, kniete er sich breitbeinig
über ihre großen Brüste und seine Eichel schwang über ihrem Gesicht. Sofort schnappten
Carmens volle Lippen nach dem Glied und sogen es tief in den Mund. Wohlig seufzend schloss
sie die Augen, lutschte, leckte und streichelte den Penis, dass Juan Hören und Sehen verging.
Zwar brauchte es eine Weile, aber schließlich schwoll der Penis wieder an, wurde hart und steif.
Wollüstig lächelnd entließ Carmen den Speer aus ihren Lippen und drehte sich auf den Bauch.
Auf Knie und Ellenbogen gestützt, präsentierte sie Juan ihr verlockendschönes Hinterteil. Der
Junge schluckte erregt und kam hinter sie. Seine dicke Eichel, feucht von ihrem Speichel,
glänzte, als er sie sacht an ihren Anus drückte. Carmen schloss seufzend die Augen. Mit sanf-
tem, doch festem Druck schob der Junge seinen Unterleib vor. Die hintere Liebesöffnung
dehnte sich bereitwillig, ließ ihn ein und nahm ihn zur vollen Länge auf.
Die Frau stöhnte laut auf, und Juan begann mit langen und tiefen Stößen, den prachtvollen
Arsch seiner wunderschönen Mutter zu ficken. Sie stöhnte und seufzte immer lauter und erwi-
derte seine Stöße schließlich sogar so wild, dass seine Hüften klatschend auf ihre strammen
Arschbacken trafen. Rein und raus und wieder rein rammte er seinen Prachtständer, und
Carmen erbebte in zwei herrlichen Höhepunkten kurz nacheinander. Auch Juan konnte sich
bald nicht mehr beherrschen. Er keuchte laut und stieß hervor: "Mir kommt’s, Mom! Ich kann es
nicht mehr halten!" "Nein!" schrie Carmen. Rasch warf sie ihren glühenden Körper vor und
drehte sich blitzschnell zu Juan herum. Der Junge sah sie irritiert an, und dann schrie er auf, als
ihre gierigen Lippen seinen zuckenden Schwanz einsogen. Mit fester Hand wichste sie die
Luststange, während ihr Mund an der Eichel lutschte. Juan bog und krümmte sich, und dann
überflutete sein klebriges Sperma ihren Mund. Sie trank den köstlichen Samen und fuhr sich
nachher mit der Zungenspitze über die Lippen. "Du mein geiler, prachtvoller Fickhengst!"
flüsterte sie und strahlte ihn an. Juan lächelte sie an, und sein Atem flog. "Du machst mich
ganz verrückt, Mom! Ich könnte dich den ganzen Tag ficken!"
"Das wäre schön! Ja! Deinen langen, harten Fickschwanz in meiner Fotze, in meinem Arsch und
in meinem Mund! Den ganzen Tag! Du stößt wahrhaftig wie ein Stier, Liebling!" schwärmte sie.
Er lachte. " Oh, Mom! Ich glaube, ein Stier fickt noch viel härter! Außerdem würde er dich mit
seinem Schwanz wohl zerreißen!" Auch Carmen lächelte - allerdings versonnen. "Na ja,
Darling! Das ist wohl eine Sache der Gewöhnung! Weißt du? Es gab mal eine russische Zarin,
die mit ihren Zuchthengsten gevögelt hat! Ich weiß zwar nicht wie, aber es muss wohl gehen!"
Neugierig richtete sich Juan im Bett auf und sah sie mit leuchtenden Augen an. "Wirklich, Mom?

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Die Frau hat mit Pferden gefickt? Das ist ja geil!" rief er voller erregter Begeisterung. Carmen
lächelte immer noch. "Na ja, Schatz! Ja! Du hast irgendwie recht! Ich finde es auch interessant!"
gestand sie. "Nur interessant, Mom?" forschte er weiter. Sie wurde verlegen und errötete:
"Nein! Ich finde es auch geil! Aber überlege mal, wie soll das gehen?" Juan streichelte zärtlich
und begehrend ihre Brüste. "Na ja! Draußen vor der Stadt gibt es eine Koppel. Ich bin dort oft
mit dem Fahrrad vorbeigefahren und habe einen großen schwarzen Hengst gesehen! In der
Nähe gibt es kein Haus und keinen Hof, und außerdem ist auf der Koppel auch noch ein Wäld-
chen!" erklärte Juan mit zitternder Stimme.
Carmen sah ihn mit halbgeöffneten Augen an und ihre Stimme bebte: "Was meinst du damit,
Schatz! Willst du allen Ernstes vorschlagen, dass wir da rausfahren und ich mit dem Hengst
ficken soll?" "Na ja! Du hast selbst gesagt, dass du den Gedanken geil findest!" verteidigte er
sich. Die schöne Frau sah ihn sekundenlang an und dann lächelte sie unsicher. "Und wie
würdest du es finden?" "Mom, du bist die schönste und geilste Frau der Welt! Allein bei dem
Gedanken, dass du es mit dem Hengst treibst, lässt es mich fast abspritzen!" erwiderte er wild.
"Nein! Du wirst nicht abspritzen! Jedenfalls nicht, bevor du mich noch richtig schön in den Arsch
gefickt hast! Dann will ich, dass du mir in den Mund wichst! Danach machen wir dann eine kleine
Spazierfahrt! Ich verspreche aber nicht, dass ich es tue! Erst einmal will ich mir das Tier
anschauen!" "Mein Gott, Mom! Ich werde höchstens zwei- oder drei Mal stoßen, und dann
kommt es mir! Du bist so eine geile Sau!" "Die hast du doch erst in mir erweckt, du geiler Bock!
Komm’ jetzt und fick’ mich in den Arsch und denke daran! Abgespritzt wird in meinem Mund!"
Dieses Mal fickte Juan sie auf der Seite liegend, und er brauchte wirklich nur fünf Stöße, und der
Saft stieg aus seinen Eiern auf. Rasch kam er über seine Mutter, die ihn mit gierigen Lippen
empfing und seine dickflüssige Wichse schluckte. Eine halbe Stunde später - Carmen war doch
sehr aufgeregt - stiegen sie in den Mercedes. Mittlerweile war es weit nach 10:00 Uhr abends,
was ihr Vorhaben wohl deutlich erleichtern würde. Nach knapp 20 Minuten Fahrt erreichten sie
die Koppel, und Carmen sah in der Abenddämmerung weit draußen auf der Koppel einen mäch-
tigen, schwarzen und schönen Hengst wild herumgaloppieren. Ihr Herz raste und sie war erregt!
Sie stiegen aus. Was nun Carmen und den Hengst angeht, so gibt es da eine andere
Geschichte!




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Erotische Geschichten - Inzest



In der Dusche und beim Inzest zugeschaut!

Mit meiner Freundin bin ich früher des öfteren auf Campingplätzen gewesen und so
entdeckte ich meine Ader für das heimliche zusehen... Vor ca. 3 Jahren sind wir mal wieder
nach Bibione gefahren, ganz spontan, nur mal raus aus dem Alltagsstress. Auf der Fahrt
passierte eigentlich nichts besonderes...
Endlich angekommen bauten wir unser Vier-Mann Zelt zwischen einem Wohnmobil und
einem Zwei-Mann Zelt auf. Der Campingplatz war ziemlich gut besucht. Auf den
Stellplätzen herrschte reges treiben. Menschen wohin man sah. Da wir die Nacht
durchgefahren waren, gingen wir zum Strand, sonnten uns ein wenig und schliefen auch
bald ein.
Als wir erwachten, dämmerte es schon und wir beschlossen nun erst mal schön zu duschen.
Es war Hochbetrieb an den Duschen und so gingen wir gemeinsam in eine Duschkabine.
Als meine Freundin sich so auszog, bekam ich sofort einen Riesen Ständer, was sie mit
einem Grinsen bemerkte. "Na endlich regt sich bei dir mal wieder was, seif mich ein." Ich
nahm das Duschgel und seifte sie ein, an Muschi und Po - langsam und genüsslich.
Irgendwie machte mich das so geil... Viele Menschen um uns herum, warmes Duschwasser,
nackte, glitschige Haut, ahhh... "Beug dich vor, ich will dich Ficken." Ich steckte meiner
Freundin meinen harten Prügel einfach rein, und begann rhythmisch zu ficken. "Ahh... Ohh...
jahh" "Sei Leise" sagte ich ihr noch als es ihr schon kam und auch ich konnte meinen Druck
nicht halten und jagte ihr meinen Samen in die Fotze. Was für ein Quicki...
Wir gingen danach noch etwas Essen und wollten ziemlich schnell schlafen gehen, denn wir
waren immer noch etwas kaputt von den Reisestrapazen. Am Zeltplatz zurück, lernten wir
noch unsere rechten Nachbarn kennen. Eine Familie (Vater (45), Mutter (41)) mit 3 Kindern.
Wir plauderten noch ein wenig und erfuhren das sie Michael und Sonja hießen und aus Köln
kommen. Ihre Töchter hießen Heike (17) und Sandra (16), und der Sohnemann hieß Kai
(15). Wir plauderten noch ein wenig und gingen dann ins Zelt um zu schlafen.
Mitten in der Nacht wurde ich wach und musste dringenst pinkeln. Da mir der Weg zur
Toilette zu weit war, ging ich schlaftrunken einfach ein wenig hinter das Zelt und pisste los.
Bei unseren Nachbarn war noch Licht im Wohnmobil. Und außerdem vernahm ich mir doch
bekannte Geräusche. Hörte ich da leises stöhnen? Ich drückte meinen letzten Tropfen ab
und schlich zum Wohnmobil. Die Vorhänge am Fenster waren nicht ganz geschlossen, so
dass man durch die Fenster hindurchschauen konnte. Ich glaubte meinen Augen kaum. Da
lag die Mutter zwischen zwei Männer und ließ sich in Fotze und Arsch vögeln. Schemenhaft
konnte ich Kai erkennen, wie sein Schwanz in der Futt seiner Mutter verschwand. Hinter ihr
stand Michael und fickte seine Frau in den Arsch. Ich begann wie in Trance zu wichsen. Sie
fickten wie die wilden und das stöhnen wurde immer lauter... kurz bevor ich abspritzen
konnte, bemerkte ich wie sich das Zweimann-Zelt öffnete und Heike herauskrabbelte.
Sie hatte mich sofort gesehen. Meinen Schwanz konnte ich nicht mehr verstecken. Sie kam
auf mich zu und sagte: "Na, n kleiner Spanner was?" "Wenn du das hier siehst" stotterte
ich... "Lass mal sehen..." Heike schaute durchs Fenster und blieb statt stehen... "Das gibt
es doch nicht" waren Ihre Worte. Geil wie ich war, zog ich ihr den Slip runter und spielte mit
einem Finger an Ihrer Pflaume. Sie öffnete wie von selbst ihre Beine etwas weiter. "Ahh
geil... Die Mutter wird vom Bruder und vom Vater gefickt. Was für ne Sau..."
"Ich fick dich jetzt"
"Warte, ich muss pissen"
"Dann piss, aber meinen Finger lasse ich in Deiner Fotze!!!"
"Jahh... jetzt..."und dann schoss es ihr heraus, die Pisse lief über meine ganze Hand... "Und
jetzt fick mich... los... fick", sofort hatte sie meinen Prügel in ihrem nassen Loch. Da ich Sie
von hinten fickte, konnten wir beide genau das Geschehen in dem Wohnmobil verfolgen.
Die Mutter blies inzwischen ihrem Sohn den Schwanz, während der Vater immer noch wie
ein wilder den Arsch fickte. Das machte mich dermaßen an, dass ich gewaltig abspritzte,
und mein ganzer Schleim in 5-6 Stößen in ihre Futt gepumpt wurde. Heike kam auch zu
einem gewaltigem Orgasmus.


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                                                     In der Dusche und beim Inzest zugeschaut!


"Man war das geil...", und kaum hatte sie das gesagt pisste sie schon wieder, diesmal im
stehen direkt auf meinen Schwanz. "Na warte, dafür ficke ich dich gleich noch mal, dann
aber wie dein Vater deine Mutter fickt, nämlich in deinen geilen Arsch" Mein Schwanz stand
immer noch. Das hatte ich selten, gerade abgespritzt und immer noch einen harten Prügel.
Ich steckte ihr in ihr inzwischen eh schon glitschiges Arschloch erst einmal einen, dann zwei
Finger um es ein wenig zu dehnen.
Im Wohnmobil blies die Mutter gerade beide Schwänze und ich sah wie der Junior ihr voll die
Soße in das Gesicht spritzte. Kurz darauf kam auch der Vater. Auch er jagte sein ganzes
Sperma über Ihr Gesicht.
Es war mir nun völlig egal, ob jemand aus dem Wohnmobil herauskommen würde oder nicht,
und ohne zu zögern setzte ich meinen Schwanz an Heikes geile Rosette an. Ohne großen
Widerstand verschwand mein Prügel in dem Schwarzen Loch.
"Du bist schon öfter in den Arsch gefickt worden?" fragt ich sie mit heiserer Stimme.
"Jahh, geil... von meinem Vater... er fickt mich fast täglich... meistens... aahhh... fick du
Sau... meistens in den... Ahh ... Arsch ahh... mir kooooomts..." Durch diese Worte von Heike
wurde ich so geil und in meinem Schwanz zuckte es schon wieder gewaltig.
"Ich will es schlucken" sagte sie und entzog sich geschickt meinem Prügel und hatte schnell
ihren Mund an meiner Schwanzspitze. Nur noch zweimal hin- und her gewichst und schon
schoss mir der Samen ein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit aus meinem Fickkanal direkt
in den Schlund von Heike. "Jahh... schluck alles du kleine Schlampe... ahhh."
Sie saugte mir den letzten Tropfen raus und sagte noch "Jetzt aber schnell, bevor meine
Eltern uns hier erwischen..." und schon war sie in dem kleinen Zweimann-Zelt
verschwunden. Ich stellte mich an meine Pissstelle von vorhin und pisste genüsslich, als
plötzlich die Tür von dem Wohnmobil aufging und der Vater sich direkt zu mir stellte und
ebenfalls pinkelte.
"Na auch ganz schön Druck vom Wein?" "Ja" meinte ich gelassen und schüttelte die
restlichen Tropfen ab.        "Also, angenehme Träume... man sieht sich" und schon
verabschiedete ich mich, um in Ruhe auszuschlafen. So was muss man erst mal verarbeiten
dachte ich mir. Da ficken die Eltern mit den Kindern. Das gibt es doch nicht. Mir schwirrten
noch so einige Gedanken durch den Kopf, bis ich endlich zufrieden und glücklich einschlief.
Am nächsten Morgen, bin ich wie immer mit einer Morgenlatte aufgewacht. Trotz allem hatte
ich nicht sonderlich große Lust auf eine Morgennummer und so ging ich mich erst mal Frisch
machen, anschließend machte ich das Frühstück. So gegen 10 Uhr krabbelte auch meine
Freundin aus dem Zelt. Nach ausgiebigem Frühstück schlenderten wir gemütlich zum
Strand. Wir suchten eigentlich eine ruhige Stelle, die aber nirgends zu finden war, also
beschlossen wir uns mitten in die Menschenmassen zu legen. Erst jetzt sah ich den neuen
Badeanzug meiner Maus, der hinten als String war. So hatte man herrlichen Ausblick auf die
Schamlippen, die sich deutlich abzeichneten wenn sie sich bückte. Herrliche Aussichten
dachte ich und bemerkte schon wieder eine Regung in meiner Badehose. Auch die
Erlebnisse der vergangenen Nacht brachten meine Rute wieder zum Leben. Als dies meine
Freundin merkte, lächelte sie nur, drehte sich auf ihrem Handtuch um. Mit der Bemerkung:
"Geiler Bock" machte sie ihre Augen zu und schlummerte langsam ein. Ich konnte meine
Gedanken jedoch nicht von dem vergangenen Abend losreißen, und hielt Ausschau nach der
Familie... Nichts zu sehen, also beschloss ich einen Strandspaziergang zu machen. Ich
ging schon eine ganze Weile, als ich endlich eine etwas ruhigere Stelle erreichte. Da ich eh
pinkeln musste, schaute ich mich um, holte meinen Schwanz raus und pinkelte in den Sand.
Schon wieder wurde ich geil.
Also schnell ins Wasser um eine Abkühlung zu erreichen. Als ich so in etwa hüfthohem
Wasser war, entdeckte ich dann Heike. Sie stand ca. 15 Meter von mir entfernt im Wasser
und kicherte vor sich hin. "Hallo" rief ich noch als ich plötzlich genau vor ihr ihren Bruder
auftauchen sah. Verdammt da leckt der Kleine die Auster der Schwester in aller
Öffentlichkeit unter Wasser. Diese versaute Bande. Heike erkannte mich und machte ein
Handzeichen in ihre Richtung. Schnell ging ich zu ihr hin. Ohne große Vorwarnung griff sie
mir an den Schwanz, der fast steil aus meiner Badehose ragte. "Na schon wieder Geil? Ich
auch" hauchte sie mir zu. "Ich habe meinem Bruder von letzter Nacht berichtet!" Das
erstaunte mich inzwischen eigentlich nicht mehr... "Kein Wunder, lässt dir hier in aller

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Erotische Geschichten - Inzest


Seelenruhe von deinem Bruder die Fotze lecken... da muss man ja geil werden", sagte ich
noch und schwups spürte ich einen Mund an meinem Schwanz. "Der Bruder!" schoss es mir
durch den Kopf. Er war wieder abgetaucht und blies unter Wasser meinen Schwanz. Oh
war das geil. Ich hatte noch nie etwas mit einem Kerl und nun blies mich ein Junge. Das
war zuviel für mich. "Na geilt dich das an?"
"Und wie" kam es mir über die Lippen und steckte sofort zwei Finger in Heikes Fotze. Der
Bruder kam ab und zu hoch um Luft zu holen, so dass ich mich immer kurz vorm Orgasmus
beruhigen konnte. Man ist das Geil. "Dahinten ist nicht viel los" sagte ich zu Heike "...und
ich will ficken... komm, wir gehen hin." Gesagt getan und wir drei gingen an die abgelegene
Stelle wo ich vorhin hingepisst hatte. "Wo kommt der dunkle Fleck her?" fragte Heike. "Ich
habe hier vorhin hingepisst... und du pisst mich jetzt an während dein Bruder mir meinen
Schwanz schön bläst." Ich legte mich in den Sand und sofort stülpte er seine Lippen über
meinen Schwanz, während Heike sich genau über mein Gesicht hockte und ihren
Badeanzug im Schritt zur Seite zog. Es roch herrlich nach Futt. Sie spreizte ihre
Schamlippen und zielte wie eine erfahrene Pisserin mit ihrem Loch auf meinen Mund. Erst
kamen kleine Tropfen, die ich alle auffangen konnte und gierig schluckte. Dann öffnete sie
ihre Schleusen und pisste mit voller Wucht in mein Schluckmaul. Ich versuchte so viel wie
nur möglich zu schlucken, aber es war einfach zuviel Pisse. "Jah trink meinen Sekt... du
sau... ahh ist das geil und du Kai blas ihn bis er kommt... ahh." Kai blies wie verrückt und ich
merkte wie mein Saft langsam anfing aufzusteigen. Heike Strahl verebbte und sie ließ sich
nun vollends auf mein Gesicht nieder. "Leck die Pissfotze... jahh... ich bin so geil... ich
komme gleich... Jahh leck... jetzt.... jahh" und Heike spritzte ab. Ihr Mösenschleim lief in
Strömen über mein Gesicht und schon spürte ich es kommen. "Aahhh schluck, du Pissau.
Jahh... schluck alles... verfickte Familienbande... jahhh." Ich jagte meinen Samen komplett
in den Jungen. Was für Orgasmus. "Aber eigentlich wollte ich ficken" sagte ich noch, da
fuhr Heike mir auch schon wieder ins Wort: "Jetzt machen wir uns Sauber, und wenn du
willst, kannst du ja heute Abend mal wieder in unser Wohnmobil schauen, vielleicht läuft ja
wieder was..."
Voller Erwartung ging ich zurück zu meiner Freundin, die sich immer noch sonnte. "Warst
aber lange weg..." meinte sie, worauf ich nur sagte: "Ja, aber heute Abend werde ich dir voll
zur Verfügung stehen. Und werde dir was ganz besonderes Zeigen. Lass Dich
Überraschen."
Dann legte ich mich hin und schlief sofort ein. Träumte von dem bevorstehenden Abend und
malte mir in Gedanken aus, wie ich am Fenster der Familie stehen werde und spannen,
während meine Freundin sich meinem Schwanz widmet.
Ich konnte den Abend natürlich kaum abwarten, und meine Freundin stichelte mit ihren
Fragen, was ich denn heute Abend so besonderes vor hätte.
Die restlichen Stunden des Nachmittages verbrachten wir am Strand. Gegen 18 Uhr gingen
wir Duschen. Diesmal fing meine Freundin an, mir am Schwanz rumzuspielen, doch ich
sagte ihr sie müsse sich noch ein wenig gedulden. Ein bisschen beleidigt aber ohne große
Widerworte setzte sie das 'normale'(!) Duschen fort. Gegen 20:00 Uhr waren wir dann
Essen. Meine Maus hatte einen Minirock an und keinen Slip drunter, was mich sehr erregte.
Im Urlaub ist sie oft sehr freizügig. Man kennt ja auch keine Menschenseele hier. "Und was
willst du als Nachtisch?" fragte sie neckisch. "Dich natürlich, aber nicht hier" "Ach komm, ich
bin so geil, fick mich auf der Toilette, komm schon..., hast du den Kellner gesehen, wie der
mich anglotzt, ich habe ihm meine glatte Fotze gezeigt, der wichst bestimmt in der Küche...
und wenn du mich nicht sofort auf der Toilette fickst, wichse ich eben auch." Dann stand sie
wortlos auf und ging Richtung Klo. Keine zwei Minuten später folgte ich ihr (so unauffällig
wie möglich) und ging in die Damentoilette. Zuvor hatte ich mich versichert, dass mir auch ja
keiner nachschaute.
Ich traute meinen Augen nicht. Sie saß direkt auf dem Schminktisch, Rock hoch und
bearbeitete ihre vor Feuchtigkeit glänzende Fotze. "Ahh geil..." "Geh auf Toilette, du
Fickschlampe" erwiderte ich forsch. "Ich will sehen wie du pisst..." Schnell ging sie in eine
der vier Toiletten und hockte sich über die Schüssel. Schon quoll die Muschi auf, die vom
Wichsschleim sowieso schon völlig glänzte und ein gelber Strahl zischte in das Klo. "Steck
dir dabei einen Finger ins Loch" herrschte ich über meine inzwischen nur noch geile

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Freundin, was sie auch sofort tat. Sie pisste und wichste. Oh war das geil. Mein Schwanz
pochte und hämmerte in meiner Radlerhose. "Ah komm fick mein Loch... ich brauchs jetzt...
hart... komm... ahhh... fick." sagte sie zu mir als sie fertig gepinkelt hatte. Ich setzte mich auf
die Toilette und hielt meinen Schwanz, den ich endlich aus der viel zu engen Radlerhose
befreit hatte steil nach oben. Mit einem satten Schwung setzte sich meine Freundin auf
mich. Ich drang sofort ein, so feucht war ihre Muschi, und die Pisse hatte ihr übriges getan.
Man-o-man, ich glaubte mein Schwanz müsste platzen, und sagte sie solle sich langsamer
bewegen sonst spritz ich gleich ab. So verhielt sie sich einen Moment lang ruhig. Beide
schwiegen wir uns an. Nur leises keuchen war zu vernehmen.
Als sich mein Prengel so langsam wieder beruhigt hatte sagte ich zu ihr: "Baby, heut ist
Deine Nacht... aber jetzt gib mir deine Rosette. Ich will Deinen Fickarsch." Kurz nach oben
und schon setzte sie sich gezielt mit ihrer engen Rosette auf meinen vom Mösenschleim
nassen Schwanz. Langsam glitt ich in den so schönen engen Kanal. Als ich tief bis zum
Anschlag in ihr war, meinte sie, sie müsse schon wieder pissen, worauf ich nur sagen
konnte: "Lass' es doch einfach laufen". Ich spreizte meine Beine und somit auch ihre soweit
es ging, und schon schoss ein eher weißlicher Strahl aus ihrer Muschi. "Ein geiles Gefühl...
Schwanz im Arsch und... Fotze pisst" stöhnte sie. Allein die Situation brachte irre Zuckungen
in meinen Schwanz. "Los beweg dich du Sau... Fick mich mit deinem Stutenarsch während
du pisst... jahh.... ahh." Während mir der Saft hochstieg, sah ich wie sie jedes Mal über den
Rand des Klos pinkelte wenn sie die Fickstöße nach oben machte. Das war zuviel für mich
und so jagte ich ihr nach nur sechs - sieben Stößen meinen Saft in den Arsch. Auch meiner
Freundin kam es gewaltig, sie stöhnte so laut, dass ich Sorge hatte man könnte uns hören.
"Ah... ich... ich... bin... ne... Hure... deine Schlampe... ahhaahhh... mir koooommmtsssss...
Einen kurzen Moment verharrten wir, dann standen wir auf und säuberten uns so gut es
ging. Leider waren auf den Klamotten doch ein paar verräterische Flecken zurückgeblieben.
Also schnell zahlen, und dann nix wie zurück zum Zeltplatz, ich hatte ihr ja noch was
versprochen. Heute ist deine Nacht Baby.
Wir saßen so bis ca. 23:00 Uhr vor unserem Zelt (nur mit Slip bekleidet), als unsere geile
Familie auch zu ihrem Wohnmobil zurückkehrte. Ein freundliches "Hallo" und sie gingen,
diesmal alle, mit den Worten: "Wir müssen uns ausschlafen, da wir morgen früh heim fahren"
sofort rein. Vater, Mutter, 2 Töchter und der Sohnemann. Jetzt wurde es interessant. Es
vergingen so ca. 5 Minuten. Dann merkte ich plötzlich, dass das Wohnmobil doch so
manches Mal wackelte. Nicht doll, aber wenn man hinsah konnte man es deutlich erkennen.
Das war mein Zeichen dachte ich mir.
"Pass auf, so was hast du noch nicht erlebt. Geh zum Fenster und schau durch. Dann sag
mir was du siehst" sagte ich zu meiner Freundin. Völlig ahnungslos und auch ziemlich
erstaunt meinte sie nur, dass sie keine Spannerin sei. "Ich aber, habe gestern auch
durchgesehen und musste wichsen. Nun mach schon, dass ist deine Überraschung heute
Abend".
"Du hast gewichst...?" Jetzt wurde sie neugierig... sie musste ja nicht wissen, das ich auch
Heike gefickt hatte. Sie stand auf und ging zu dem Seitenfenster des Wohnmobils. Als sie
reinblickte, wusste ich - darin geht die Post ab. Sie stand ganz steif, wie angewurzelt da,
und fing sofort an, an in ihrem Slip zu reiben. "Was siehst du?" fragte ich gespannt. "Das
glaubst du nie..."
"Nun sag schon..."
"Die ficken miteinander" war das einzige was sie rausbrachte. "Genauer, erzähl es genauer"
"Da kniet der Junge auf allen vieren und bläst seinem Alten den Schwanz... und... und... die
Mutter leckt ihrem Sohn dabei den Arsch..." Sofort holte ich meinen Schwanz aus meinem
Slip raus und begann zu wichsen. Meine Freundin zog sich den Slip bis in die Knie und
steckte sich sofort zwei Finger ins Loch. "Die beiden Schwestern lecken sich gegenseitig die
Löcher... und eine hat die Hand an der Fotze der Mutter... oh ist... ist das geil... diese
Schweine... ahh... Gott... mir kommt's... schon... ahh..." Ich wichste wie in Trance meinen
Schwanz und hörte dem erzählen meiner Freundin zu. Kaum hatte meine Freundin
abgespritzt, schossen auch mir die Fontänen nur so aus meinem Schwanz und klatschen auf
meinen Oberkörper. Jetzt stand ich auf und ging auch zu dem Fenster...


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Erotische Geschichten - Inzest


"Na spannen ist doch geil was? Besonders wenn man die ganze Familie ficken sieht..."
sprach ich und pisste ohne Vorwarnung meiner geilen Sau genau gegen die Fotze. Sie
bückte sich schnell und stülpte gierig ihren Mund über meinen halbsteifen Schwanz. Ich
presste noch einmal kräftig um ihr den Rest des goldenen Saftes in den Rachen zu geben.
"Ja, spannen ist geil" hauchte sie mir danach zu. "Lass uns weiter zusehen."
Im Wohnmobil war eine wahre Orgie im Gange. Der Vater fickte mir voller Wucht seinen
Sohn in den Arsch, wobei eine der beiden Töchter ihrem Bruder den Schwanz blies. Die
ältere Tochter hatte inzwischen ihre ganze Faust in der nicht rasierten Fotze der Mutter
stecken. Allein davon stieg mein Schwanz sofort wieder in die Höhe. Meine Freundin
saugte immer noch an meinem Schwanz, als ich merkte wie es unter mir plätscherte.
Sie wichst ihren Kitzler und pinkelte einfach dabei, als sei es das normalste der Welt. Ich
war nur noch geil und bespannte diese geile Familie beim Fick. "Erzähl mir was du siehst"
sagte sie weiter an meinem Schwanz saugend...
"Jetzt fickt der Kai seine Mutter in den Arsch... ahh blas weiter... und der Vater die Heike...
ahhh... seine Tochter... oh ist das... geil... ahh... und die andere wichst ihre kahle Fotze...
ohhhh... ahh... blas mir den Saft raus du Sau..."
"Ja das tue ich, du geiler Spanner, erzähl weiter"
"Ich glaube der Alte spritzt gleich... er fickt die Heike wie von Sinnen... und der Sohn wird
gerade von der Mutter geblasen. Unglaublich... gerade hat er sie noch in den Arsch
gerammelt... Jahh jetzt... der Vater spritzt..." Er hatte seinen Schwanz aus seiner Tochter
gezogen und die andere kam hinzu. Er wichste seinen enorm großen Prügel direkt über
deren Gesichtern. Dann schoss ihm der Saft raus, und die beiden Mädchen versuchten so
viel wie nur möglich zu erhaschen. Spermaverschmierte Gesichter. Dann kam es auch dem
Sohn. Er jagte das Sperma seiner Mutter voll ins Gesicht.
Mir stieg der Saft auch schon wieder hoch, und als meine Maus mir noch zusätzlich einen
Finger in den Arsch schob war es vorbei... "Ahh ich kommmeeeee... jaaahhhh." Aber sie
nahm alles auf. Kein Tropfen ging daneben. Brav schluckte sie alles runter. Mann, war das
geil.
Ein wenig erschöpft setzten wir uns dann noch ein wenig in unsere Campingstühle und
tranken noch ein wenig Wein. "Heut Nacht fickst du noch mal mein Poloch... und morgen
Früh ruhen wir uns am Strand schön aus!" sagte mein geile Sau und ging ins Zelt. Genau
das tat ich dann auch. Ich fickte sie bis sie noch zweimal zum Orgasmus gekommen war.
Ich kam leider nicht mehr. Spaß hat es trotzdem gemacht.
Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war das Wohnmobil schon weg und ein älteres
Ehepaar baute gerade sein Zelt auf. Ich kann euch sagen, das waren vielleicht Langweiler!!
Der Rest des Urlaubes verlief gegenüber den ersten 2 Tagen recht normal. Klar meine
Freundin und ich fickten eigentlich täglich, aber das erlebte konnten wir nicht mehr
vergessen. Oft redeten wir über das Geschehene und wurden dabei wieder so geil, dass wir
meistens direkt einen sagenhaften Fick starteten. So ein geilen Urlaub hatte ich noch nie
erlebt.
Und mein Hang zum Spannen war nun endgültig entdeckt.




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Scheidungskind

Die Tatsache alleine, mit meiner Mutter zu schlafen, wirkt auf mich gar nicht mal so
abstoßend, wie es vielleicht sein müsste. Aber, sie macht mich geil. Wie das so Üblich ist,
wachsen Scheidungskinder bei ihren Müttern auf, oft kommt dann ein neuer Mann in die
Wohnung, gibt sich freundlich, und versucht einen rum zu kriegen, um mit der Mutter
ungestört ins bett zu gehen. Manchmal funktioniert es, manchmal nicht. Irgendwann schrieb
meine Mutter die Typen dann ab, um nur noch vor sich hin zu wichsen. So erzählte sie
jedenfalls. Wir waren eine offene Familie. Ich meine, wir schlossen das Badezimmer nicht
ab und sahen uns auch nackt, das war nie ein Problem.
Wie schon erwähnt, holte sich meine Mutter keine Typen mehr ins Haus, und soweit ich das
beurteilen kann, vögelte sie auch sonst nicht in der Weltgeschichte herum und war
eigentlich, für eine Frau von 40 ziemlich auf dem trockenem. Die ganze Geschichte
passierte in unserem letzten gemeinsamen Urlaub. Ich war 18 Jahre, hatte noch keine
Freundin und ständig einen stehen.             Wir fuhren also nach Spanien in so eine
Touristenhochburg und hatten ein Doppelzimmer bestellt. Als wir in dieses Hotel kamen
mussten wir schnell feststellen, dass dieses Doppelzimmer ein Ehebett und nicht wie
angekündigt, zwei Einzelbetten hatte. Leider war für diese und auch für die nächste Nacht
kein Ersatzzimmer zu bekommen und wir waren genötigt das Bett zu teilen. Um aus der Not
eine Tugend zu machen, beschlossen wir wegzugehen. Die Disco war vor der Haustür und
so blieben wir fast die ganze Nacht weg, tranken sehr, tanzten und irgendwann im
Morgengrauen gingen wir nach Hause. Die Sonne schien schon wieder, es wurde schon
warm, also war an Nachthemd oder Schlafanzug nicht zu denken. Wir lagen also nackt auf
diesem Bett und unterhielten uns, noch immer etwas aufgedreht von der Nacht. Da an
zudecken nicht zu denken war, sahen wir also auf unsere Körper und bei dieser Situation
betrachte ich natürlich heimlich diese Frau neben mir. Sie sah gut aus und wenn sie nicht
meine Mutter wäre, ... aber da passierte schon das Malheur. Ich war geil und er stand mir.
Peinlich berührt von der Situation, wollte ich mich bedecken. "Das ist doch etwas natürliches
und passiert fast jedem" meinte sie. Daraufhin fingen wir an, uns über Sex zu unterhalten.
So ein Gespräch unter Erwachsenen, wie sie meinte.
Sie erzählte von meinem Vater, von Typen die sie kannte, wer gut im Bett wäre, wer
schlecht. Ich musste ihr gestehen, dass ich außer ein oder zwei Abenteuern noch nicht viel
erlebt hätte. Dann fragte sie mich plötzlich, ob ich überhaupt Ahnung von Frauen hätte.
Weil die meisten Typen keine hätten, wäre es wichtig, viel über die Frauen und Reaktionen
zu wissen. Das mein Schwanz noch immer stand, verstand sich von selber. Sie setzte sich
auf und fing an, mir ihre Anatomie zu erklären. Die Brust, die Vagina, der Arsch. Ob ich es
denn verstände, eine Frau zärtlich zu streicheln? Keine Ahnung, ich denke schon. Sie
nahm meine Hand, legte sie vorsichtig auf ihre Brust und meinte: "Zeig mal." Etwas mulmig
bei dem Gedanken, fing ich ihre Brust an zu kneten, doch sie unterbrach mich direkt und
meinte, dass wäre viel zu fest. Sie nahm meine Hand und zeigte mir, wie ich es richtig
anstellen sollte. Doch das war zuviel für mich, mein Schwanz wollte explodieren und ich
musste ihn wichsen, aber auch da hielt sie mich zurück, nahm meinen Schwanz in ihre Hand
und erklärte mir, wie ich langsam, Rhythmisch meinen Schwanz wichsen sollte. Der erfolg
war, das ich sofort abspritzte. Sie lächelte nur und meinte, ich wäre der erste seit Jahren.
Sie legte sich wieder hin und auch ich legte mich neben sie, als ich spürte, das sie nun am
wichsen war. "Bist du am jetzt am wichsen" fragte ich meine Mutter. "Ja!" antwortete sie geil
stöhnend. "Wie soll ich eine Frau richtig streicheln?" Sie nahm meine Hand, führte sie an
ihre Möse und fing an sie zu bewegen. Sie zeigte mir wie ich es machen sollte, als sie mich
kurz darauf alleine gewähren lies um meinen Schwanz zu wichsen, der unter diesen
Umständen natürlich wieder hart wurde.
Sie wurde immer wilder, ihr Atem ging immer heftiger, als sie mich plötzlich herumriss und
meinte: "Steck ihn rein. Los steck ihn rein." Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und
steckte meinem Schwanz in die Möse meiner Mutter. Ihre Fingernägel bohrten sich in
meinen rücken und sie schrie auf. Ich bohrte meinen Schwanz immer wieder in sie hinein,
zog ihn heraus, presste ihn zwischen ihre Schamlippen, in dieses warme, heiße Loch. Doch

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Erotische Geschichten - Inzest


dann kam der Augenblick, in dem ich gleich abspritzen würde. Was sollte ich tun? "Mutter,
ich komme gleich", meinte ich verängstigt. Doch sie war da weniger in Panik, meinte nur:
"Zieh in raus und spritz auf meinen Bauch, ich will sehen wie der Saft kommt!". Ich stieß
noch einmal in voller Länge in das Lustloch, dann zog ich ihn raus und wichste, damit ich
kommen würde.
Meine Mutter wichste jetzt ebenfalls ihre Möse. Dieser Anblick lies mir endgültig den Saft
hochsteigen. Als ich endlich kam und ihr auf Bauch und Titten spritzte, war sie kurz davor
ebenfalls zu kommen. Sie verstrich meine Sahne mit einer Hand auf ihren Titten und
wichste mit der anderen immer schneller ihre Möse. Nachdem sie meine Sahne eingerieben
hatte, leckte sie sich die Hand sauber und schrie auf, als sie endlich kam. Ich lies mich
wieder auf sie nieder, legte meinen Kopf auf ihre Brust und schlief fast Augenblicklich auf ihr
ein. Das ich ein aktives Sexleben führe, ist hoffentlich hinlänglich bekannt. Das meine
Mutter keins führte, hatte ich ja bereits angedeutet.
Unser gemeinsames Urlaubserlebnis, war für Jahre unser einziges geblieben und erst an
ihrem 50. Geburtstag sollte wieder etwas passieren. Sie hatte schon Jahre keinen Freund,
Lover oder überhaupt etwas gehabt und rief mich zwei Tage vor ihrem Geburtstag an.
"Kommst du zu meinem Geburtstag?" wollte sie wissen. Ich sagte zu und als ich dann zwei
Tage später mit Blumen und Präsent ankam, war mir nicht klar, wo das ganze enden sollte.
Nachmittags tranken wir Kaffee und sprachen über vergangene Zeiten. Dabei schnitt sie,
beiläufig und nicht vertiefend, unseren Urlaub an und ich nickte nur und meinte: "Schöne Zeit
damals." Abends gingen wir essen, tranken Wein, aßen Pizza und waren guter Dinge. Das
ich zu Hause schlafen würde, war klar und so konnte ich auch ein Glas mehr trinken, ich
musste ja nicht fahren. Wieder zu Hause angekommen, zogen wir uns bequeme Sachen an,
da heißt sie zog ihr Nachthemd an und ich schlüpfte in meine Jogginghose. Oberkörper frei,
es war warm genug und wir wollten nicht schwitzen. Wie das so ist - ich machte die Glotze
an, drückte 'Play' auf dem Videorekorder. Da bemerkte ich, dass meine Mutter noch einen
Porno im Recorder hatte. "Mir bleibt ja nichts anderes mehr übrig", meinte sie und es schien
ihr nicht im geringsten peinlich zu sein.
"Warum nicht?" wollte ich wissen und sie meinte nur: "Ich habe doch schon seit Jahren
keinen Typen mehr gehabt. Also verschaffe ich mir durch wichsen Linderung". Ich weiß
nicht, ob das nun an der bizarren Situation lag, am Porno oder daran, dass meine Mutter
wichsen gesagt hatte. Er stand mir. Sie schielte darauf und meinte: "Kannst du dich noch
an unseren Urlaub erinnern?" Ich nickte. "Damals war ich noch hübsch gewesen. Jetzt bin
ich nur noch alt."
"Du bist nicht alt, Mutter. Und ich hab das damals nicht gemacht, weil du hübsch warst."
"Sondern?" Jetzt musste mir die richtige Antwort einfallen. "Weil du begehrenswert warst!"
"Und heute?", wollte sie wissen. "Heute bist du immer noch begehrenswert." Sie zog
plötzlich ihr Nachthemd aus. Ich sah meine Mutter nackt, mit großen Hängetitten, kleinem
Bauch und gespreizten Beinen. "Das findest du begehrenswert..?" Ich nickte. Jetzt fing sie
an, mit ihrer Hand an ihrer Muschi zu spielen, schob ihre Schamlippen auseinander, so dass
ich in ihr Fickloch sehen konnte. "Möchtest Du..?" "Steht er mir?", gab ich zur antwort.
Schnell hatte ich meine Hose ausgezogen und stürzte mich auf diese Frau. Wir küssten uns
umschlungen, ich knetete ihre Brust, sie nahm meinen Schwanz und steckte ihn in ihre
Fotze. "Fick mich, mein Sohn. Komm fick mich." Ich keuchte zurück: "Ja Mutter, ja." Da sie
auf der Couch saß, kniete ich mich davor, schob sie mir zurecht und fickte sie, in dem ich vor
dem Sofa kniete. Sie spreizte ihre Beine, legte die Füße auf den Couchtisch, wichste mit
einer Hand ihre Möse und gab sich mit der anderen Hand ihre eigene Titte in ihren Mund.
"Ja kleiner, Stoß zu. Fick deine geile Muttersau." So hatte ich meine Mutter noch nie gehört.
Sie war nur noch geil. Sie stöhnte und keuchte vor Geilheit, nannte meinen Ständer
Schwanz, ihre brüste Titten und ihre Vagina Fotze oder Möse. Ich musste sie ficken, vögeln
oder knallen. Irgendwann rutschte sie dann vom Sofa, schob den Tisch zur Seite, setzte
sich mit ihrer Möse auf mein Gesicht, so dass ich sie lecken konnte, während sie mir einen
blies.
Mein Zungenspiel brachte sie zum Orgasmus und auch ich spritzte ihr in ihren Mund. Sie
schluckte alles und saugte meinen Schwanz leer, dass auch kein Tropfen verloren ging. Erst
jetzt stieg sie von mir herunter, stand auf und sagte: "Lass uns lieber ins Bett gehen."

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Nachdem ich aufgestanden war, griff sie mir an meinen halbschlaffen Schwanz und zog mich
ins Schlafzimmer rüber. Dort legten wir uns hin, rauchten noch eine Zigarette und sprachen
darüber: "Findest du es schlimm?" Wollte sie wissen. "Nein!" meinte ich. "Es gefällt mir und
wenn es dir gefällt."
"Der Gedanke, dass du mein Sohn bist, macht mich geil. Und ich habe Lust geil zu sein."
Sie griff mir wieder zwischen die Eier und sagte dann: "Ich trau mich nicht rauszugehen,
jemanden anzusprechen und zu sagen, los fick mich. Und bei mir hatte Ich gehofft, du
findest mich nicht abstoßend. Sonst wäre mir nur noch der Gummischwanz geblieben." Ich
wurde hellhörig. "Du und ein Dildo?" Sie griff neben sich ins Fach und holte eine
Schwanzimitation heraus und sagte: "Den schieb ich mir rein und wichse dann." Sie gab ihn
mir und ich schlug die Bettdecke zurück. Sie hatte schon wieder die Beine gespreizt und war
am wichsen. "Mutter?" "Ja Sohn." Ich krabbelte runter zu ihrer Möse und fing an sie zu
lecken. Dann schob ich ihr den Dildo in die Fotze, das es nur so schmatzte vor Geilheit und
fickte und leckte sie zum zweiten Orgasmus. Erst dann legten wir uns nebeneinander und
schliefen zusammen ein.
Am nächsten morgen war dann wieder die Frage, schweigen oder sprechen. Wir
entschieden uns fürs sprechen. "Und nun..?" machte ich den Anfang. "Es war wunderschön
und tierisch geil." "Wie fandest du es." "Mir steht er schon wieder", gab ich zur antwort.
Dann mach doch weiter, meinte meine Mutter, schob die Bettdecke weg und lud zum ficken
ein. Ich legte mich auf sie drauf und fickte meine Mutter am morgen. Nüchtern, nur aus der
Geilheit heraus. Ich spritzte ihr auf bauch und Titten, erst dann gingen wir frühstücken. Da
wir beide frei hatten, beschlossen wir, den Tag miteinander zu verbringen. "Was soll ich
anziehen?", fragte mich meine Mutter und ich meinte: "Wenig." Und so schaute ich ihr dann
zu, wie sie Strapse und einen Rock anzog, darüber eine Bluse. BH und Höschen lies sie
weg und auch ich zog nur Jeans an und ein T-Shirt über. Doch schon auf dem Weg nach
draußen griff ich ihr unter den Rock, knetete ihren Arsch durch. Sie stöhnte auf und meinte,
"Ich laufe ja jetzt schon wieder aus."
"Bück dich nach vorne", meinte ich zu ihr, schob ihr den Rock hoch, holte meinen Schwanz
raus und stieß ihn ihr in ihre geile Fotze. Nach ein paar Stößen zog ich ihn raus und meinte,
"besser?" Sie nickte und wir konnten die Wohnung verlassen. Wir nahmen ihr Auto, ich
musste fahren und fuhr aufs Land raus. Doch schon außerhalb der Stadt schnallte sie sich
ab, öffnete meine Hose und blies mir einen beim Autofahren. Was sehr gefährlich war. Also
fuhr ich an den Waldrand, parkte das Auto, knöpfte ihr die Bluse auf und knetete ihre Titten
durch, ehe ich mich auf ihr breit machte und sie noch im Auto fickte.
Ziemlich unbequem, aber wir waren geil. Dann gingen wir durch den Wald Spazieren, wo wir
öfter eine Pause machen mussten, damit ich sie lecken oder wichsen konnte. Zum
krönenden Abschluss holte sie ihren Dildo raus und ich schob ihr das ding in ihre Fotze.
Meinen Schwanz drückte ich gegen ihre Rosette und fickte meine Mutter in den Arsch,
während sie sich selbst mit einem Dildo fickte. Mit der anderen Hand knetete sie
abwechselnd ihre Brustwarze, saugte selber zwischendurch daran. Ich spritze ihr meine
Ficksahne in den Arsch. Nach einer Pause gingen wir dann zurück ans Auto und fuhren
wieder heim. Egal was wir vorgehabt hatten, das war besser als alles andere, was wir hätten
machen können. Zuhause rissen wir unsere Klamotten vom leibe, gingen zusammen in die
Badewanne und beschlossen uns jetzt öfter zu treffen mit der Absicht zu ficken.
Wenn ich mal einen stehen hätte, ich könne jederzeit vorbei kommen. Tja, und wenn sie geil
wäre, sie könne auch jederzeit kommen. Das meine Mutter ein geiles Luder geworden ist,
war dafür verantwortlich, das ich in der ersten Zeit ständig einen stehen hatte. Dazu kam,
dass wir fast alle 2 Tage miteinander Telefonierten und dabei schamlos wichsten. Wir
erzählten uns gegenseitig, was wir alles mit dem anderen anstellen wollten und unsere
Phantasien waren schier grenzenlos. Aber Grenzen würde es ja schon geben. Also fragte
ich danach. Doch sie meinte, eigentlich hätte sie keine Tabus. Tiere oder Kinder
ausgenommen. Aber es musste doch welche geben. Ihr fielen keine ein. Ich würde einen
Mann mitbringen, dem wir gemeinsam einen blasen würden, der dann erst mich und dann
meine Mutter ficken würde. Wenn es mir Spaß machen würde ... Ich möchte sie beim
Pissen wichsen! Wenn es mir Spaß machen würde. Ihr beim scheißen zusehen! Wenn ich
Lust dazu hätte. Ihr die Titten damit einschmieren und ihr ins maul Pissen. Sie stöhnte vor

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Erotische Geschichten - Inzest


Geilheit und ich erkannte am Geräuschpegel, das sie einen Abgang hatte. Ich verstand zwar
nicht, wieso sie all die Jahre allein war, aber ich beschloss, meine Mutter mal richtig ran zu
nehmen.       Das ganze brauchte eine gewisse Vorlaufzeit, in der wir regelmäßig
weitertelefonierten, ohne das ihr etwas davon erzählte.
Zwischenzeitlich suchte ich einen jungen Mann von 20 Jahren, der bi war und versaut.
Lange Gespräche fanden statt, ehe ich Maik fand. Er war gerade 18 geworden, potent und
tierisch versaut. Er hatte auch Lust, meine Idee in die Tat umzusetzen. Ich rief also meine
Mutter an und fragte, ob ich das Wochenende vorbei kommen dürfe. "Klar, mein Sohn. Was
soll ich anziehen." "Nur Rock und T-Shirt." Dann fuhren wir Freitagabend zu ihr. Wie
überrascht war sie, das ich mit einem jungen Mann bei ihr erschien. Ich stellte vor, "Maik
das ist meine Mutter, Mutter, das ist Maik." Wir gingen ins Wohnzimmer, wo sich Maik in
einen Sessel setzte, während ich mich neben meine Mutter setzte. Zuerst tranken wir ein
glas Wein, unterhielten uns. Ich stand zwischendurch auf und ging in mein altes
Kinderzimmer. Machte die Vorhänge zu, legte eine Plane aus, holte eine Schüssel Wasser
und ein paar Handtücher.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, waren Maik und Mutter sich heftigst am unterhalten, ja
vielleicht sogar am flirten. Ich meinte zu ihr: "Komm, zeig doch Maik mal deine Titten." Sie
sah mich an, zog dann aber kommentarlos ihr Hemd aus. Die Hängetitten mit den großen
Nippeln hatten es Maik direkt angetan und er meine auch: "Geile Titten." "Und nun zeig ihm
mal deine Fickfotze." Sie stand auf, machte den Reißverschluss auf und lies den Rock
fallen. Sie spreizte direkt etwas die Beine, ich griff ihr von hinten in ihre Fotze und meinte zu
Maik: "Schau dir das geile Luder an. Ihre Fotze ist nass. Ich glaub, die will gefickt werden."
Maik stand auf, zog sich direkt aus und presste seinen Schwanz gegen meine Mutter. Ich
zog mich ebenfalls aus, drückte meinen Schwanz gegen ihren Arsch und fragte Maik; ob wir
sie ficken sollen. "Wir sollten sie erst mal rasieren", meinte Maik und ich gab ihm recht.
Mutter sagte gar nichts, genoss aber sichtlich den zweiten Schwanz und die Hand von Maik
an ihrer Fotze. Wir gingen in das von mir vorbereitete Zimmer, wo sie sich kommentarlos
legte. Ich knetete ihre Titten, während Maik ihr die Möse mit Rasierschaum einschmierte
und sie rasierte. Als sie glatt poliert war, presste Maik seinen Kopf in ihre Fotze, leckte und
fickte sie mit der Hand zum ersten Orgasmus. Dann meinte Maik: "Das Luder soll mir erst
mal auf den Schwanz pissen." Mutter stand auf und stellte sich über Maik und pisste ihm auf
den Schwanz. Ich stand hinter ihr, drückte meinen Schwanz gegen ihren Arsch und knetete
ihre Titten.
Sie war so geil dabei, das sie beim pissen selber wichsen musste. Maik übernahm nun das
Kommando und meinte: "So, und jetzt leckst du das alles wieder auf und dein Sohn soll dir
helfen." Also knieten wir uns beide über den Schwanz von Maik, bliesen ihn abwechselnd,
leckten ihn sauber und küssten uns dazwischen. Mutter wichste jedes Mal heftig, wenn ich
den Schwanz von Maik im Maul hatte. Es machte sie noch mehr geil. Dazu die rasierte
Muschi. Sie kam aus dem wichsen nicht mehr heraus. Als Maik's Schwanz von der Pisse
befreit war, musste sich Mutter auf die Seite legen, das eine Bein angewinkelt. Maik presste
seinen Schwanz in ihre Fotze. Ich drückte meinen Schwanz in ihren Arsch und wir fickten sie
gleichzeitig in Arsch und Fotze. Sie schrie nur noch vor Geilheit, riss sich fast ihre Titten ab.
Sie war so laut, das Maik beschloss, ihr das maul zu stopfen. Jetzt war ich gespannt. Er
presste seine Rosette auf ihr Gesicht und die Zunge meiner Mutter fand sehr schnell seine
Rosette. Sie leckte, versuchte mit ihrer Zunge in seinen Arsch einzudringen. Ich schob Maik
derweil meinen Schwanz in den mund, den er gierig blies, während er zuerst auf meine
Mutter pisste, die damit wieder geil ihre Muschi wichste. Dann presste er, meine Mutter
leckte heftiger, wichste heftiger, um ihr dann ins maul zu scheißen. Sie bäumte sich vor
Geilheit auf und als er fertig war, drehte er sich um, drückte seinen Schwanz in ihre Fotze,
während Mutter und er sich leidenschaftlich küssten. Scheißeverschmiert ging er ihr über
die Titten und als Mutter wieder sprechen konnte, meinte sie, ich solle ihr auch ins maul
scheißen, was ich auch nur allzu gerne tat. Maik blies ihn mir wieder dabei und als ich ihr
meinen Kaviar in ihren Mund gab, während ich Maik ins Maul pisste, bäumte sie sich wieder
und wieder auf, geschüttelt von einer flut von Orgasmen, die sie dabei hatte. Da Maik und
Mutter sich nun gegenseitig scheißeverschmiert küssten und die scheiße über ihre Titten
verschmierten, wichste ich dabei und nutzte eine Kusspause, Mutter meinen Schwanz ins

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maul zu stecken. Da er daraus nicht sauber hervorkam, verschmierte ich die scheiße über
meinen Schwanz und presste ihn Maik in den Arsch. Der schrie auch auf und nun wurde er
gefickt. Mutter bewegte sich Rhythmisch unter ihm. Ich stieß meinen Schwanz immer
wieder rein und raus. Zum Schluss kamen wir drei mehr oder weniger gleichzeitig und fielen
erschöpft zur Seite.
Mutter stand als erste auf und verschwand im Bad. Ich folgte ihre kurze Zeit später, aber da
war sie schon sauber. Sie schob mich in die Badewanne, ging mit der Dusche über mich
und meinte: "Das war wohl das geilste und perverseste, was ich je gemacht habe. Es hat
mir tierisch gut gefallen." Zum Schluss wurde Maik von Mutter abgespült und gewaschen.
Er bekam direkt wieder einen Ständer und Mutter blies ihm direkt einen, als er noch in der
Badewanne stand. Da mich das auch geil machte, schob ich Mutter meinen Schwanz in den
Arsch und meinte zu Maik: "Mutter hat noch gar nicht geschissen", doch der winkte ab und
meinte nur morgen. Als wir dann sauber waren und noch mal abgespritzt hatten, gingen wir
zu dritt ins Bett. Mutter in der Mitte, so das sie von uns noch ihre Fotze gewichst bekam,
während der andere ihre Titten knetete. Mutter stöhnte nur, nannte uns liebevoll ihre kleinen
und genoss jeden Abgang, den sie in dieser Nacht noch hatte.




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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger



Familienliebe

Teil 1: Auf dem Land - Einleitung
Gerda und Heinz Lehmann waren sich einig. "Wir bringen den Jungen zu Deiner Schwester"
sagte Herr Lehmann, "ich bin sicher, Ursula und ihr Mann Werner werden den Jungen richtig
einweisen. Wir zwei machen uns einen schönen Urlaub und wenn wir wiederkommen,
bereiten wir in Ruhe alles vor".
"Einverstanden" sagte Gerda Lehmann, "allerdings möchte ich, dass er auch richtig
rangenommen wird, nicht zu weich. Er ist jetzt immerhin schon 15 und in letzter Zeit sehr
renitent. Das muss besser werden".
"Ich werde es den beiden noch mal sagen" erwiderte Heinz Lehmann. Und damit war die
Sache beschlossen. Jan nahm die Nachricht, das er seinen Urlaub bei seiner Tante und
seinem Onkel verbringen musste gelassen auf. "Na ja," dachte er "besser als bei meinen
Alten. Außerdem ist ja Stefan, mein Cousin, da. Vielleicht können wir ja in der Dorf-Disco
ein paar Küken aufreißen". Das war nur einer der vielen Irrtümer von Jan. Aber Jan war halt
ein Teenager und seine Eltern würden schon dafür sorgen, ihn auf den rechten Weg zu
bringen. Aber sehen wir weiter.

Kapitel 1
Nachdem Jan und seine Eltern auf dem Bauernhof angekommen waren, hatten Gerda,
Heinz, Ursula und Werner ein längeres Gespräch. "Verlasst euch auf uns" sagte Werner
abschließend "wenn ihr wiederkommt, ist er wie verwandelt" und alle lachten. "Wisst ihr"
sagte Ursula, "Stefan ist ja schon ein richtig dominanter Fickhengst, aber Ute soll jetzt auch
eingewiesen werden. Allerdings möchten wir aus ihr eine devote Fickschlampe machen. Ich
denke, so eine Mischung ist immer gut. Oder?"
"Auf jeden Fall" stimmten Heinz und Gerda Lehmann unisono zu. "Aber denkt dran" bat
Gerda "Jan soll eine devote Schwanznutte werden. Wir beiden möchten ihn natürlich
benutzen. Und da wir leider keine Tochter haben, muss Jan halt herhalten".
"Das ist Überhaupt kein Problem" meinte Ursula, Gerdas Schwester. "Er bekommt einfach
eine ähnlich, natürlich angepasste Erziehung wie Ute." Jan bekam davon nichts mit. Er
begrüßte seinen Cousin Stefan und seine Cousine Ute. Besonders Ute gefiel ihm. Er hatte
sie lange nicht mehr gesehen und war völlig überrascht, sie jetzt so vor sich zu sehen. Ute
war ein recht molliger Teenager geworden. Sie hatte überall richtig zugelegt, vor allem der
Hintern und die Titten waren enorm gewachsen. Ihre Haare hatte sie zu einem langen
Pferdeschwanz gebunden. Oben herum trug sie eine Bluse, die sie über dem Bauch
zusammengebunden hatte, so dass jeder ihren kleinen fetten Teeniebauch sehen konnte.
Einen BH trug sie nicht. Jan war völlig hin und weg.
Kurz darauf fuhren Jans Eltern weg. "Wir holen dich dann in zwei Wochen ab" sagte Gerda
Lehmann zu ihrem Sohn und gab ihm einen Kuss auf den Mund wobei sie ganz sachte ihre
Zungespitze in Jans Mund schob. Jans Vater gab ihm zum Abschied die Hand und wie
zufällig drückte er dabei Jans Schwanz durch die Hose. Dann fuhren die beiden ab. Jan
war verwirrt. So kannte er seine Eltern gar nicht. Und überrascht stellte er fest, das er einen
Steifen hatte. "So" sagte Werner, "ab ins Haus. Jan, Du schläfst mit bei Stefan im Zimmer.
Und in einer halben Stunde ist Abendbrot." Das "Erziehungsprogramm" lief an, aber Jan und
auch Ute, hatten keine Ahnung davon.
Eine halbe Stunde später saßen sie alle zusammen am Tisch und aßen. Dabei schaute Jan
immer wieder heimlich zu Ute rüber. Aber auch seine Tante konnte er nicht aus den Augen
lassen. Tante Ursula war eine richtige Rubensfrau. Sie war ca. 1,65 groß und Ende 40,
hatte gefärbte blonde lange Haare und war auffallend üppig geschminkt. Ihre Lippen war
knallrot bemalt und ihre überlangen Fingernägel waren ebenfalls im gleichen Farbton
lackiert. Auf allen 10 Fingern trug sie goldene Ringe und auch ihre großen Ohrringe waren
golden. Jan war hingerissen! Jans Onkel trug ganz lässig eine kurze Jeans und ein
aufgeknöpftes Hemd. Er war um einige Jahre jünger als seine Frau und obwohl er sehr
freundlich war, merkte man gleich: Dieser Mann weiß was er will!


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Während sie aßen plauderten sie und Jan erfuhr, das die Dorf-Disco abgebrannt war.
Ohnehin war die nächste Ortschaft 20 Kilometer entfernt und der nächste Nachbar immerhin
4 Kilometer. "Na ja" dachte Jan "vielleicht wird es dann ja was mit Ute" und er bekam schon
wieder einen steifen. Jans Tante räumte ab. Dabei beugte sie sich seitlich über Jan und
ihre großen Brüste, sie trug niemals einen BH, das hatte ihr Mann ihr verboten, streiften über
Jans Schulter. Diese Berührung und der Duft von ihrem schweren Parfüm erregten Jan
ungemein und seine Erektion verstärkte sich.
Nachdem der Tisch abgeräumt war, stellte Werner zwei Flaschen Champagner auf den
Tisch. "Zur Feier des Tages" wie er sagte. Während sie das köstliche Getränk schlürften,
und alle ein wenig enthemmt wurden, fiel Jan auf, das seine Cousine Ute, fast gar nichts
sagte. Stattdessen schaute sie die ganze Zeit ein wenig hochnäsig. Was Jan nicht wusste:
Genau dieser hochnäsige Gesichtsausdruck war auch schon Utes Eltern vor einiger Zeit
aufgefallen und gefiel ihnen überhaupt nicht. "Die kleine ist überfällig" hatte Werner gesagt
und seine Frau hatte zugestimmt. "Keine Angst, Ute werden wir bald zeigen was Sache ist"
hatte Ursula sehr bestimmt gesagt. Und ein glücklicher Zufall sorgte dafür, das zwei Tage
später ihre Schwester, Gerda Lehmann anrief und ihr von ihrem Problem mit Jan erzählte.
Eine sehr schöne Fügung fand Werner, als seine Frau ihm abends davon erzählte und Jans
Tante konnte nur zustimmen. "Am besten du nimmst Urlaub" sagte sie "das Büro kommt
auch zwei Wochen ohne dich aus." Denn Werner und Ursula lebten zwar auf dem
Bauernhof, aber Werner arbeitete zum Teil in der Stadt wobei er gelegentlich auch zu hause
über das Internet arbeitete. Am nächsten Tag nahm Werner Urlaub.

Kapitel 2
Nachdem der Champagner geleert war gingen alle auf ihre Zimmer. Es war spät geworden
und Jan merkte nicht, das Stefan, sein Cousin noch einige Empfehlungen von seinen Eltern
bekam. Als Jan die Treppe zu Stefans Zimmer hochstieg fiel sein Blick in das Badezimmer
wo Ute gerade auf Toilette saß und ihren Pipi verrichtete. Ute selbst merkte nichts davon,
sie war vertieft in eine "Bravo" und Jan erregte sich beim Anblick. Dann hörte er Schritte auf
der Treppe und er ging schnell auf Stefans Zimmer. Kurz darauf kam Stefan.
Stefan legte eine CD ein, öffnete 2 Flaschen Bier und zündete zwei Zigaretten für sie an.
Die beiden plauderten und wurden, bedingt durch den Alkohol, immer enthemmter.
Schließlich fragte Jan "Sag mal, deine Schwester, ist die scharf?". Stefan lachte. "Sie ist
eine hochnäsige Zicke. Sie hat einen geilen Body, aber will sich nichts beibringen lassen.
Wie findest Du das? Da will man jemanden was beibringen, und er will nicht. Das ist doch
nicht nett, oder?" Jan wusste nicht so recht was gemeint war, aber Stefan war sehr nett und
2 Jahre älter, also stimmte er zu. "Stimmt, sollte sich doch freuen wenn ihr jemand was
beibringt" stimmte er Stefan zu. "Außerdem" sagte Stefan "ist sie in Wirklichkeit eine kleine,
geile Schlampe. Ich hab neulich gesehen, wie sie es mit ihrer Freundin getrieben hat". Jan
war begeistert. "Erzähl doch" drängte er.
Und Stefan erzählte ihm in allen Einzelheiten, wie seine Schwester Ute es mit ihrer Freundin
Bärbel getrieben hatte. Sie hatten sich eine "Bravo" angesehen und dann angefangen sich
gegenseitig zu streicheln. Schließlich hatten sich ausgezogen wobei Stefan gesehen hatte,
das Bärbel mit ihren 13 Jahren noch überhaupt keine Titten und kein Schamhaar hatte. Sie
hatten sich gegenseitig ihre Spalten gerieben und dabei geküsst. "Wirklich" schloss Stefan
"Ute ist zwar erst 14, aber doch eine Schlampe".
Jan war völlig erregt, sein Schwanz stand wie eine eins und er hoffte, dass Stefan das nicht
merkte, aber Stefan achtete die ganze Zeit auf Jans Hose und in der Jogging-Hose
zeichnetet sich die Beule sehr gut ab. "Und wie hast Du sie gesehen?" fragte Jan. "Hier
durch die Wand" sagte Stefan "da ist ein kleines Loch, willst Du mal sehen?" Und ob Jan
wollte. Er schob den Kalender der das Loch verdeckte zur Seite und linste durch das Loch.
Ute stand mitten in ihrem Zimmer und kämmte sich die Haare. Sie trug nur ein kleines
Nachthemd das ihr fiel zu eng war. Jan stöhnte.
Da merkte er, das Stefan hinter ihm stand und er spürte seine Hand auf seinem Hintern. Ein
sehr angenehmes Gefühl! "Na" flüsterte Stefan in sein Ohr "gefällt dir das?" Jan nickte.
"Was gefällt dir?" fragte Stefan. "Deine Schwester. Und deine Hand" flüsterte Jan. Er war
weich wie Wachs. Stefan spürte es. Er zog Jan von der Wand weg, mitten ins Zimmer.

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Eine sehr erotische Stimmung umgab die beiden. Das Licht war gedämpft, eine Kerze
brannte und die Musik war angenehm weich. Stefan umarte Jan. Dann küsste er ihn. Jan
war überrascht, aber er hatte eh keine Chance mehr. Es war einfach zu viel für ihn. Mit
wildem Zungenschlag begrüßte er Stefans Zunge, die sich in seinem Mund schob.
Stefans Hand umfasste durch die Hose Jans steifes Glied und drückte es. Jan glaubte zu
träumen. Er war jetzt völlig willenlos. "Zieh dich aus" Stefans Worte kamen klar und
fordernd. Sofort zog sich Stefan aus. Hatte er nicht eben noch zugestimmt, man müsste
froh sein, wenn jemand einem etwas beibringen will? Nun, er wollte das Stefan ihm was
beibringt. Und zwar alles! "Knie dich hin" hörte er wieder Stefans Stimme. Und dann:
"Mach meine Hose auf und hol ihn raus!" Jan öffnete den Reißverschluss, zog Stefans Slip
herunter und sofort kam ihm Stefans halbsteifer Schwanz entgegen gesprungen. Jan
staunte. Obwohl Stefans Schwanz noch nicht ganz steif war, maß er bestimmt gute 20 cm.
"Wichs ihn hart". Jan umfasste das Glied und fing es an zu reiben. Offensichtlich machte er
seine Sache gut, denn Stefan stöhnte lüstern auf. "Jaaa, gut, mach weiter du Sau". Jan
erschauerte. Diese versaute Anrede gefiel ihm. "Los, jetzt nimm ihn in den Mund" befahl
Stefan der immer erregter wurde. Jan war ja so eine geile Sau, heute nacht würde er ihn
einreiten!
Vorsichtig stülpte Jan seine Lippen über das inzwischen stark erigierte Glied. Mit der Zunge
umspielte er dabei Stefans Nillenöffnung. Das Saugen am Glied eines anderen Jungen
gefiel ihm über alle Maßen! Klick! Ein Blitz flammte auf. Stefan hatte ein Bild von dem
Schwanz-saugenden Jungen gemacht und schoss gleich noch weitere. Schöne Bilder
waren das: Jan, wie er die Eichel leckt, den Schwanz ganz tief in seinen Mund einsaugt, wie
er am Stamm knabbert, ja, sogar den Sack leckte er sofort ohne Aufforderung. Schließlich
war der Film voll. Bedauernd zog Stefan sein Glied aus Jans Mund, legte einen neuen Film
ein und zog sich dann selbst ganz aus. Den Fotoapparat legte er griffbereit. "Leg dich auf
das Bett" sagte er zu Jan. Dann setzte er sich so auf Jan, das sein Penis direkt vor Jans
Mund kam. Sofort streckte Jan die Zunge aus und leckte Stefans pralle Eichel aus der
schon die ersten Tropfen Liebessaft quollen.
Stefan stöhnte auf, das war ja himmlisch. Er rutschte etwas vor, so das Jans Lippen seine
gesamte Eichel umschließen konnten. Während Jan an Stefans Glied saugte, umfasste
Stefan Jans harten Penis und wichste ihn leicht und vorsichtig, schließlich sollte und durfte
Jan noch nicht kommen! Jan war im Himmel, das Glied im Mund, die wichsende Hand an
seinem Glied; er war so dankbar und in diesem Moment beschloss er alles zu tun, was
Stefan wollte. Alles! Alles!! Alles!!!
Stefan hatte jetzt angefangen seinen Schwanz selber zu wichsen während die
Schwanzspitze selbst in Jans Mund steckte. Er konnte und wollte seinen heißen Samen
nicht mehr zurückhalten. Da, der Orgasmus stieg hoch und Stefan schoss seine warme
Sahne direkt in Jans Mund. Immer wieder überflutete er den Mund seiner kleinen
Schwanznutte und Jan musste kräftig schlucken. Dann zog Stefan sein Glied aus Jans
Mund und verrieb den letzten Spritzer des Saftes in Jans Gesicht. Jan genoss es! Der
warme Saft hatte so gut geschmeckt und jetzt bekam er ihn auch noch ins Gesicht.
Vorsichtig verrieb er das frische Sperma. Er war glücklich. Stefan hat wieder angefangen
Jans Glied zu reiben. Auch er war zufrieden. Er hatte herrlich abgespritzt und seine kleine
Schwanznutte hatte noch nicht abgesamt. Stolz und prächtig stand Jans Penis, aber er
würde noch warten müssen! Stefan machte noch schnell ein paar Bilder von dem frisch
besamten Jungengesicht und fotografierte auch Jans Glied und zwar so, das deutlich
erkennbar war, das nicht Jan selbst sein Glied streichelte, sondern eine fremde Jungenhand
ihm die Lust bescherte.
"Das war sehr schön" sagte Stefan zu Jan und zündete sich eine Zigarette an. "Möchtest Du
mehr?" fragte er Jan, obwohl er dessen Antwort schon kannte. "Ja, bitte, mehr. Ich mach
alles für Dich" flehte Jan, der ja auch noch nicht abgespritzt hatte. "Ok", sagte Stefan. Dann
setzte er sich bequem in den großen Sessel, zog den Hintern hoch und nahm die Beine
auseinander. "Dann leck jetzt meine Fotze" sagte Stefan und zeigte unmissverständlich auf
sein Arschloch.
Jan kannte keine Scham mehr, die hatte er verloren. Er kniete sich vor den Sessel und hatte
absolut gefallen an dem ganzen. Wie eine professionelle Hafennutte arbeitete er sich nach

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unten vor. Zuerst umspielte er mit seiner Zunge Stefans Bauchnabel, dann leckte er mit
seiner Zungenspitze immer tiefer. Er nahm das klein gewordene Glied in den Mund, saugte
kurz an Stefans Hodensack, dann hatte er Stefans Arschfotze erreicht. Ohne zu zögern
steckte er seine Zunge tief in Stefans Rosette und fing an, mit der Zungenspitze im Darm
herumzuspielen, so als suchte er nach etwas. Stefan stöhnte auf. "Ja, oh, mein Liebling, das
ist gut, fick mich mit deiner Zunge" keuchte Stefan auf. Dann machte er noch ein paar
Photos. Schließlich war die Zigarette aufgeraucht. "Willst Du spritzen?" fragte er Jan. Jan
nickte, ohne auch nur einen Moment seine Zunge aus Stefans Arschloch zu ziehen.
"Gut, mein Liebling. Dann steck jetzt deine Eichel in meine Rosette. Nass genug ist sie ja.
Aber nur die Eichel, verstehst Du?" sagte Stefan. Jan zog zunächst ein wenig widerwillig
seine Zunge aus Stefans Darm. Dann kniete er sich so hin, das seine Schwanzspitze genau
vor der leicht geöffneten Rosette von Stefan stand. Mit der rechten Hand umfasste er seinen
Penis und steckte seine Schwanzspitze in Stefans Darm. Stefan stöhnte. "So", keuchte er
"jetzt wichst du deinen Schwanz und spritzt mir alles in die Fotze". Jan umfasste sein Glied,
wichste es und der Saft schoss sofort heraus und die ganze Sahne gelangte in Stefans
geöffnete Rosette. Jan stöhnte laut auf, jammerte, keuchte, es war einfach zu schön. Auch
Stefan war wieder geil geworden. Sein Glied hatte sich wieder aufgerichtet und pendelte
fordernd auf und ab. Jan hatte jetzt seinen ganzen Samen verspritzt und Stefan befahl ihm
seinen Schwanz aus der Rosette zu ziehen (was Stefan insgeheim sehr bedauerte, aber er
wusste, das er noch Zeit genug haben würde...).
"So" sagte Stefan "und jetzt leckst Du meine Fotze sauber". Stefan war begeistert. Ohne zu
zögern fing Jan an, seinen aus Stefans Kackloch laufenden Liebessaft abzulecken. Ja, er
steckte wieder seine Zunge in die Männerarschfotze und saugte daran um ja alles
abzulecken. Schließlich war die Rosette so sauber als wäre sie gewaschen worden und Jan
blickte auf. "Hat dir das gefallen?" fragte Stefan. "Jaaa, sehr" gestand Jan. "Das ist gut"
sagte Stefan "denn später werden da noch ganz andere Sachen kommen!". Dann lächelte
er: "Keine Angst, wir machen das ganz langsam, du wirst es sehr genießen. Und jetzt küss
mich." Sofort legte Jan seine Lippen auf Stefans Mund und die beiden Münder vereinigten
sich zu einem heißen Zungenkuss, wobei Jan noch etwas Sperma im Mund hatte, das er mit
seiner Zunge in Stefans Mund schob. Stefan war begeistert. Der Junge würde ihm und
seiner ganzen Familie noch viel Spaß bereiten.
"Du bist wirklich klasse" sagte Stefan. "Aber ich möchte noch mehr, weißt Du?" Jan nickte.
"Ich bin zu allem bereit." "Du verstehst mich nicht" sagte Stefan "ich möchte dein Herr sein,
du wirst mir gehorchen und alles machen was ich will, verstehst Du?" Jan überlegte. "Du
meinst ich soll dein... Sklave sein?" "Genau. Mein Sexsklave. Ohne wenn und aber. Wenn
Du dazu bereit bist, wirst Du hier herrliche Wochen mit mir und der ganzen Familie
verbringen".
"Wieso mit der ganzen Familie?" fragte Jan. "Ja oder nein" herrschte Stefan ihn an. "Ja,
natürlich ja" stotterte Jan. "Gut" sagte Stefan "unterschreib hier. Das ist ein Sexsklaven-
Ausbildungsvertrag".      Ohne sich den ganzen, sehr klein geschriebenen Vertrag
durchzulesen, unterschrieb Jan. "Du wirst es nicht bereuen" lächelte Stefan und packte den
Vertrag weg. Dann stand er auf, ging zu seinem Schrank, holte etwas heraus und warf es
Jan hin. "Zieh das an".
"Aber das sind ja Strapse wie meine Mutter sie manchmal trägt" stammelte Jan. Doch ein
Blick von Stefan genügte und schnell zog sich Jan die Strapse an. Dann warf ihm Stefan ein
kurzes schwarzes Hemdchen zu und Jan zog es sofort ohne Widerrede an. Auch die
hochhackigen Schuhe zog er an. Zuerst ging er darauf ein wenig unsicher, aber als ein paar
Mal im Zimmer auf und ab gestöckelt war schien es so, als hätte er noch nie etwas anders
gemacht. Jan sah jetzt richtig wie eine kleine Schwanznutte aus und sein Anblick erregte
Stefan. Er machte ein paar Bilder, wobei Jan auch richtig posieren musste. Dann legte
Stefan die Kamera weg. Sein Schwanz stand hart und fordernd, der Anblick war einfach zu
geil. Auch Jan war wieder geil, die Frauenkleidung, die hochhackigen Schuhe, der Anblick
von Stefans nacktem Körper erregten ihn aufs äußerste.
"Komm jetzt" sagte Stefan mit weicher Stimme und zog Jan aufs Bett. Die beiden liebkosten
sich wobei Jans geiles Outfit beide aufs höchste erregte. Sie wichsten sich gegenseitig ihre
harten Schwänze und Jan leckte an Stefans harten Brustwarzen. Jetzt war es soweit. "Setz

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


dich auf meinen Schwanz, Liebling" hauchte Stefan. "Aber ich bin so eng, dein dickes Rohr
passt bestimmt nicht in meinen Po" jammerte Jan. "Du Dummchen" lächelte Stefan "sieh
mal, aus meinen Glied kommt schon Flüssigkeit. Damit reibst Du dein kleines Fötzchen ein.
Und dann wird es gehen". Vorsichtig brachte sich Jan in Stellung. Er nahm Stefans Glied
und rieb dessen Spitze sachte an seinem Poloch. Tatsächlich, da kam jede Menge Saft aus
dem kleinen Pissloch und Jan verrieb es eifrig.
Schließlich setzte er sich so, das Stefans Schwanzspitze genau auf seine kleine Schwanz-
fotze zeigte. Vorsichtig ging er tiefer und er merke, wie Stefans dickes Glied Stück für Stück
in seinen Darm glitt. Ein herrliches Gefühl überkam ihn als der gesamte Schwanz in ihm
war. Auch Stefan war im siebten Himmel. Vorsichtig fing er an seinen kleinen Liebling
durchzustoßen und Jan machte eifrig mit und beantwortete jeden Stoss mit einem
Gegenstoß. Wenn Stefan nicht bereits einen ersten Höhepunkt gehabt hätte, hätte er jetzt
seinen Samen in Jans Poloch gespritzt. Und auch so musste er sich zusammenreißen.
Jans enge Männerscheide war noch so eng und heiß, er war der erste die sie fickte und bei
dem Gedanken stieg ihm der Samen hoch. "Liebling, ich spritze gleich" stöhnte Jan und
dann war es auch so weit. Ein letztes Stossen, dann durchzuckte Stefan der Höhepunkt und
er schoss seinen Samen in Jans Loch. Jan spürte wie sein Lover ihn besamte und er selbst
war auch fast soweit. "Darf ich auf dein Glied spritzen?" hauchte er und Stefan nickte. Jan
zog langsam Stefans immer noch zuckenden Schwanz aus seinem Loch, umfasste sein
steifes Glied und masturbierte seinen Penis. Schon nach kurzer Zeit kam auch ihm der
Liebessaft und er verspritzte seinen Saft auf Stefans Schwanz. Schub auf Schub benetzte
seine Sahne Stefans Glied und der Saft der beiden vermengte sich zu einem heißen
Liebescocktail. "Lutsch in sauber du geile Boystute" hechelte Stefan und Jan bückte sich
über den spermaverschmierten Unterleib von seinem Lover, nahm sofort dessen Glied in
den Mund und lutschte alles sauber. Er kümmerte sich nicht darum, dass dieser Speer eben
noch in seinem Darm gesteckt hatte, nein, es schien ihn sogar zu erregen, denn sorgfältig
leckte er jede Pore dieses herrlichen Penis sauber. Auch den mit Samen bekleckerten
Hodensack schleckte er genüsslich sauber, bis kein einziger Spermafleck mehr Stefans
Geschlechtsteile bedeckte.
Die beiden waren im siebten Himmel. Stefan, weil er seine Aufgabe gut gemacht hatte.
Mama und Papa würden stolz auf ihn sein. Außerdem war Jan wirklich eine erstklassige
Schwanznutte die er sehr gern hatte. Sie würden bestimmt noch viele Sachen zusammen
machen und sehr viel Spaß haben. Jan würde sich noch wundern und sehr dankbar sein.
Jan war ebenfalls sehr glücklich. Endlich hatte ihm mal einer gezeigt "was Sache ist" und er,
Jan, würde alles machen was Stefan wollte.
Er seufzte zufrieden und glücklich auf. "Ach, Stefan. Versprichst du mir, das wir das wieder
machen?" Stefan nickte "Natürlich, und noch viel mehr. Wir werden sehr viel Spaß mit der
gesamten Familie haben".
"Wieso mit der ganzen Familie" stutzte Jan, "meinst Du...?"
"Pssssst" machte Stefan "morgen erfährst du mehr. Aber jetzt komm her, ich bin müde und
wir wollen schlafen, damit wir morgen wieder fit sind." Gehorsam kuschelte sich Jan in
Stefans Arm und schlief kurz darauf glücklich ein. Auch Stefan schlief kurz darauf ein. Sein
letzter Gedanke war "Ob Mama und Papa wohl mit Ute auch soviel Erfolg hatten?" Dann
schlief ein.
Während Stefan und Jan sich so hemmungslos liebten, ging Jans Tante Ursula leise die
Treppe hoch. Sie lauschte an Stefans Tür und hörte lautes Lustgestöhne. Sie linste durch
das Schlüsselloch und konnte sehen, wie Jan gerade den dicken Schwanz von ihrem geilen
Sohn ins Maul nahm. Unwillkürlich entfuhr ihr ein Seufzer. Jaaa, sie wusste wie gut der
Schwanz von ihrem Sohn schmeckte und wie geil er ficken konnte. Sie merkte wie sie
feucht wurde und hätte gut Lust gehabt, zu den beiden Jungs ins Zimmer zu gehen und
mitzumischen. Aber sie hatte etwas anderes vor. Sie stand auf und ging zu Utes Zimmer.
Ohne anzuklopfen trat sie ein. "Ute, dein Vater und ich möchten mir dir reden. Komm doch
mal bitte runter zu uns ins Schlafzimmer!" Ohne auf eine Antwort zu warten ging sie in ihr
Schlafzimmer wo ihr Mann schon im Bett war. Er saß nackt wie fast immer, aufrecht im Bett,
sein Unterkörper war von der Bettdecke verdeckt. Sie setzte sich ebenfalls nackt wie ihr


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Mann in ihr Bett und gemeinsam warteten sie auf ihre Tochter, wobei sie sich aufmunternde
Blicke zuwarfen: Heute war es soweit.
Ute kam ins Schlafzimmer, bekleidet mit ihrem viel zu kleinen Nachthemdchen. "Ute" sagte
ihr Vater "wir müssen mit dir reden. Uns ist aufgefallen..." Ehe er weiterreden konnte, brach
Ute in Tränen aus. "Ich weiß, was ihr sagen wollt. Ich bin richtig doof und gemein in der
letzten Zeit. Aber ich bin so alleine. Alle haben was zu kuscheln. Du und Papa und auch
Stefan hat irgendjemanden gefunden. Nur ich bin allein. Das ist so gemein!" Utes Eltern
schauten sich verblüfft an. Da war ihnen wohl etwas entgangen, aber das ließ sich ja
ändern.
"Ach, Ute" sagte ihre Mama "komm erst mal zu uns ins Bett so wie früher, als du noch ein
kleines Mädchen warst. Wir wollen dir ja helfen. Zieh dein Hemdchen aus und dann kommst
du zwischen mich und Papa, ja?" Ute nickte, zog sich das Nachthemdchen aus und wie ein
Blitz war sie im Bett ihrer Eltern und kuschelte sich zwischen die beiden. Ach, war das
schön! "Mami, das ist so schön. Am liebsten wäre ich wieder ein kleines Mädchen. Ihr sagt
mir wieder was gut ist, das wünsche ich mir!" "Also, das ist kein Problem" sagte Ursula. "Ich
hatte dich sehr gern als kleines Mädchen. Und da du jetzt ja sechs Wochen Ferien hast,
können wir dich auch wieder als kleines Mädchen anziehen. Möchtest Du das?" "Au ja,
Mami" strahlte Ute, ihre Tränen wichen der Freude. "Aber als kleines Mädchen musst du
auch tun was Mama und Papa dir sagen" meinte Werner. Das Mädchen nickte heftig.
"Natürlich Papa" sagte Ute heftig.
"Weißt Du" sagte ihr Vater "Stefan hat uns erzählt, das du und Bärbel neulich ein bisschen
rumgeschmust haben. Wir haben nichts dagegen. Aber wir möchten doch gerne, das du
bevor du mit anderen Mädchen spielst, erst mal in der Familie alles lernst. Später kannst du
dann gerne Bärbel mit nach Hause bringen und wir können auch gerne alle zusammen
spielen – mit Bärbel. Was meinst Du?" "Das wäre toll Papa" nickte Ute. "Gut meine kleine"
sagte Ursula und stützte sich auf den linken Arm auf. Mit der rechten umfasste sie ihre
rechte große Hängebrust und hielt sie direkt vor Utes Mund. "Komm, dann lutsch jetzt
Mamis Titten, so wie du es früher als Baby immer gemacht hast!" Ohne zu zögern nahm Ute
Mamis große Brust in den Mund und fing an daran zu saugen als wollte sie wie früher die
heiße Mamimilch daraus trinken. Sie war so glücklich und das Saugen an der Brust
bereitete ihr eine regelrechte Lust und sie merkte, wie es zwischen ihren Beinen anfing zu
kribbeln. Ursula stöhnte auf. "Ja, lutsch schön Mamis dicke Hängetitten. Lutsch, du kleine
süße Schlampe".
Werner hatte mit lüsternen Augen zugeschaut, wie Ute das herrliche Euter seiner geilen
Ehestute nuckelte und er legte seine Hand auf Utes schon recht großen Busen der ebenfalls
schon leicht hing. Mit Daumen und Zeigefinger umfasste er Utes Brustwarze und fing an die
Mädchentitte zu massieren. Sein Glied wurde fast augenblicklich steif und er seufzte.
"Weißt Du Ute, Mama und Papa würde sehr gerne mit dir etwas herrliches spielen. Möchtest
Du mitspielen?" Ute nickte begeistert. Reden konnte sie nicht, schließlich saugte sie jetzt an
Mamas anderer Brustwarze und Mama hielt ihren Kopf fest an sich gepresst, so das sie auch
gar nichts sagen konnte. Utes Papa ließ, leicht widerstrebend, die Titten seiner Tochter los
und stellte sich hin. Stocksteif stand sein Glied und seine Frau ließ den Kopf ihrer Tochter
los. "Sieh zu Papa" flüsterte sie und Ute drehte sich um. "Sieh mal Utechen" sagte Papa.
"Siehst Du wie groß mein Glied ist. Möchtest Du es mal anfassen?" Ute nickte. Sie setzte
sich auf und umfasste Papas großen Schwanz mit der Hand. Oje, er war so groß, sie konnte
ihn gar nicht ganz umfassen.
Sie fing an, das große Glied zu reiben und die Haut auf und ab zu bewegen. Ursula sah mit
lüsternen Augen zu, wie ihre Tochter das große Fickrohr ihres Mannes wichste und fing ihre
Muschi zu streicheln. Mit ihren langen Fickkrallen streichelte sich leicht über ihren Kitzler
und ein Stöhnen entstieg ihrem leicht geöffneten Mund. Ihre Zunge strich über ihre vollen,
rot bemalten Lippen. "Ja, gut machst du das Utechen" seufzte sie. Auch Werner war jetzt
absolut geil. "Mama wird dir jetzt zeigen, was man mit so einem Glied noch alles machen
kann, ja?" Ursula setzte sich ebenfalls auf. "Weißt Du Ute, man kann so einen großen Penis
auch in den Mund nehmen und daran lutschen wie an einem Eis".
Dann stülpte sie ihre vollen Lippen über die Eichel ihres Mannes und fing an die pralle Eichel
zu lutschen, während sie mit ihrer Zunge die kleine Nillenöffnung leckte. Ute, die die ganze

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Zeit noch mit ihrer kleinen Hand Papas Schwanz umfasste und wichste, sah genau hin. Das
Spiel gefiel ihr ja viel besser als der ganze Kram in der "Bravo". Ursula ließ den Penis ihres
Mannes aus dem Mund gleiten, umfasste den Schwanzansatz mit der Hand und dirigierte die
große Eichel vor den Mund ihrer kleinen Tochter. "Und jetzt probiertst du es selber ja?"
sagte sie ermunternd. "Aber Mami, er ist so groß" jammerte Ute. "Du Dummchen," lachte
Ursula "Papa wird dich nicht in den Mund ficken. Das macht er bei deiner Mama. Nein, lutsch
erst mal nur die große Eichel, ja? Und mit der Zunge streichelst Du dann Papas
Schwanzspitze!" Ute nickte. Vorsichtig nahm sie Papas großen Schwanz in den Mund.
Jaaa, es klappte und Ute war begeistert. Genüsslich und voller Hingabe leckte sie Papas
Schwanz. Werner stöhnte lüstern auf. Seine kleine Tochter blies ja erstklassig. Sein
Schwanz wurde noch härter. Ursula stellte sich neben ihren Mann und die beiden küssten
sich heiß und geil während Ute den dicken Papa-Schwanz lutschte.
Ursula kannte ihren Mann. "Weißt du Ute, Papa ist so voller Lust. Er möchte gerne seinen
Samen verspritzen. Möchtest du ihn trinken?" Ute nickte, was wie die Eltern fanden sehr
sexy aussah, schließlich hatte sie dabei Papas dicken Schwanz im Mund. Mama ging zum
Nachttisch, entnahm einen Fotoapparat und machte schnell ein paar Bilder. Dann war es
aber höchste Zeit. Sie setzte sich neben ihre schwanzlutschende Tochter und fing an ihrer
Tochter bei der Mundentsamung zu helfen, indem sie mit ihren langen Fingernägel Werners
Sack kratzte und den Stamm mit der Zunge beleckte.
Das war zuviel für Werner. Er spritzte ab, ein riesiger Orgasmus überkam ihn und er
überflutete Utes Mund mit seinem Samen. Ute bemühte sich alles zu schlucken, schließlich
kam die Sahne von ihrem Papa und es schmeckte sooo gut. Aber es war doch so viel! Als
Ursula merkte, das Ute Schwierigkeiten hatte, Werners ganze Ladung zu trinken, zog sie
den Schwanz aus Utes Mund und trank selbst einige große Spritzer dieser köstlichen,
warmen Milch. Anschließend steckte sie das Glied wieder in Utes Mund. Ute hatte
gesehen, wie genießerisch Mama Papas Milch getrunken hatte und wollte nicht nachstehen.
Liebevoll nuckelte sie den restlichen Saft aus Papas Glied. "Aaah. Ihr beiden seid
fantastisch" stöhnte Werner auf. Er hatte einen fantastischen Höhepunkt erlebt, seine
Frauen noch nicht, aber das machte nichts, denn Werner war noch immer geil.
Er legte sich auf den Rücken, sein Schwanz stand wie eine eins und sagte: "Komm Ursula,
zeig deiner Tochter wie man einen Schwanz reitet!" Ursula, brünstig wie eine Hafennutte,
setzte sich sofort auf Werners großen Schwengel und fing an ihn zu reiten, wobei ihre
großen Euter hin- und her schwangen. "Komm Utechen, setz dich aufs Papas Gesicht"
hechelte sie und Ute hockte sich breitbeinig über Papas Gesicht und setzte sich vorsichtig
drauf. "Gut" stöhnte Ursula "du kannst dich richtig rauf setzen" Der Anblick ihrer Tochter,
wie sie auf dem Gesicht ihres Mannes saß, machte sie noch geiler und sie fing an ihre
Reitbewegungen noch zu verstärken. Es war einfach zu geil!
Werner fing an den Unterleib seiner Tochter mit seiner Zunge zu liebkosen. Erst leckte er ihr
die noch jungfräuliche Mädchenscheide, dann fing er an seine Zunge in Utes enges Poloch
zu stecken. "Oh, Mama" stöhnte Ute. "Papi leckt mein Arschloch" stöhnte Ute erneut auf
"das ist so schön!!!" Ursula hatte sich nach vorne gebeugt und leckte die spitzen Nippel ihrer
Tochter. Ute war wie in Trance. Es war einfach zu schön. Ein in dieser Form nie gekanntes
Gefühl stieg in ihr auf und laut schrie sie: "Jaaaaaa, oh Papa, Mama, ich liebe euch!" Dann
fiel sie, fast ohnmächtig herunter und blieb regungslos liegen. Ursula konnte es jetzt nicht
mehr halten. Ein unglaublicher Orgasmus durchzuckte ihren üppigen Rubenskörper und sie
schrie laut auf. Nachdem ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, ließ sie den harten
Schwanz ihres Mannes aus ihrem so herrlich durchgevögelten Loch gleiten. Werner selbst
war noch nicht wieder gekommen, aber er war kurz davor. "Komm Liebling, bespritz deine
Tochter!" schnaufte Ursula.
Werner setzte sich neben seine völlig erschöpft liegende Tochter, umfasste sein Glied und
nach einigen Wichsbewegungen schoss er seine Sahne auf den Körper seiner Tochter. Die
Hängetitten, der Bauch, ihr kaum behaarter Unterleib und natürlich das entzückende
Mädchengesicht; alles wurde mit dieser herrlichen Flüssigkeit benetzt. Ute war immer noch
etwas weggetreten. Sie merkte nur, wie eine warme Flüssigkeit sie überall befeuchtete und
sie spürte wie Mamas Hand diese Flüssigkeit verrieb. Dann hörte sie noch Mamas Stimme:
"Du bist ein braves Mädchen. Wenn du willst, werden wir noch viel mehr von diesen Spielen

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machten, möchtest du?" Ute nickte, dann schlief sie glücklich und zufrieden ein. Sie merkte
kaum noch, wie sich ihre Eltern an sie schmiegten die ebenfalls glücklich und befriedigt
einschliefen.
Vorher flüsterte Werner noch seiner Frau zu: "Sie wird eine wunderbare Inzest-Teenie-
Schlampe werden" und Ursula nickte und kicherte "Ich freue mich schon auf die nächsten
Tage und Wochen". Dann küsste sich das verliebte Elternpaar und schlief ebenfalls ein.
Ende des 1. Teils Die große Inzest Love-Story - Seite 1




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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger




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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger

Von der Familie gefickt

Meine Familie war schon immer sehr freizügig gewesen. So kam es auch, das sowohl ich (17)
als auch meine Mutter (34) und mein Vater (35) öfters mal nackt durchs Haus liefen. Vielleicht
lag es auch daran, das sie versuchten noch ein Kind zu kriegen und sie ihre gegenseitige
Nacktheit geil machte. Ich war für mein Alter sehr weit entwickelt und hatte einen ca. 20cm
großen Schwanz. Eines Tages saß ich auf Toilette und war dabei mir einen zu keulen. Meine
Eltern und ich wollten zu meinem Opa (53) und Oma (51) fahren und hatten es eigentlich sehr
eilig. Ich dachte mir, das krieg ich noch schnell vorher hin. Ich war also schon mittendrin als
plötzlich meine Mutter hereinplatzte. Sie wollte anscheinend noch eben schnell duschen, denn
sie hatte ein Handtuch über der Schulter und hatte nur noch ihre Unterwäsche an. Ich war
extrem erschrocken und sie ebenso. Sie blickte an mir herunter zu meinem Schwanz. Dann
sagte sie: "Tut mir leid wenn ich hier so reinplatze, aber ich muss dringend noch eben duschen,
ich hoffe es stört dich nicht?" Ich brachte nur ein leises "Nein", heraus. "Keine Angst – mach
ruhig weiter! Ich gucke dir schon nichts weg!", sagte sie. Dann ging sie rüber zur Dusche und
zog sich aus. Sie hatte wunderschöne große Brüste und eine dicht mit hellbraunem Haar
behaarte Fotze. Ich hatte leider nicht lange Zeit zum gucken, denn sie war binnen zwei
Sekunden in der Dusche verschwunden. Ich machte weiter und dachte dabei an sie.
Nach ca. 5 Minuten stellte sie das Wasser ab und stieg wieder aus der Dusche. Sie blickte zu
mir rüber und sagte: "Du bist ja immer noch nicht fertig! Wir wollen gleich los!" Plötzlich ging die
Tür auf und mein Vater kam herein. "Schatz brauchst du noch l... Was geht denn hier vor?",
sagte er. Die Situation muss komisch ausgesehen haben. Ich saß mit einer Riesenlatte auf
dem Klo während meine Mutter nackt vor mir stand. "Oh entschuldigt – stör ich?", sagte er
höhnisch. "Haha witzig. Was glaubst du denn, was wir hier machen?", sagte meine Mutter.
"Keine Ahnung! Aber wie auch immer, wir müssen jetzt los! Also Junior kriegst du es alleine hin
oder soll deine Mutter dir eben zur Hand gehen?", sagte er zu mir. "Was hast du gesagt? Du
spinnst wohl! Glaubst du ich besorg es meinem eigenen Sohn?", sagte sie entgeistert. "Also gut
macht was ihr wollt, aber in zehn Minuten fahren wir!", sagte er und schloss die Tür hinter sich.
"Also Junge, sieh zu das du fertig wirst!", sagte meine Mutter zu mir und trocknete sich weiter
ab. Ich gab mein bestes und nach ca. zwei Minuten war es soweit. Ich spritzte tierisch ab,
bestimmt eine halbe Minute lang. Als ich wieder zu mir kam, stand meine Mutter vor mir mit
ihrem Höschen in der Hand. Es war voll mit meinem Sperma. "Na super! Gut gemacht!", sagte
sie und schmiss es in die Wäschetonne. "Egal jetzt wir haben keine Zeit mehr. Zieh dich an!",
sagte sie. Dann zog sie sich ihr ziemlich kurz geschnittenes Kleid an, ohne Höschen! Ich zog
mich ebenfalls wieder an und wir fuhren los.
Bei meinen Großeltern angekommen gab es erst mal ein Kaffeekränzchen. Es wurde über alles
mögliche geplaudert. Mein Vater arbeitete bei meinem Opa in der Firma und so hatten sie sich
immer was zu erzählen. Nach einiger Zeit setzten wir uns dann ins Wohnzimmer. Meine Mutter
saß mir und meinem Opa genau gegenüber. Sie hatte anscheinend vergessen, dass sie kein
Höschen trug. Durch das sitzen war ihr sowieso schon kurzer Rock noch etwas hoch gerutscht
und ich konnte zwischen ihren Beinen hindurch direkt auf ihre behaarte Fotze blicken. Ich
drehte mich um und schaute zu meinem Opa rüber. Er hatte dies ebenfalls gesehen und warf
immer wieder mal einen verstohlenen Blick dorthin. Meine Mutter merkte davon zuerst nichts.
Ich tat natürlich so als wäre alles in Ordnung und schaute nur ab und zu mal kurz rüber.
Irgendwann jedoch ertappte meine Mutter meinen Opa dabei, wie er ihr zwischen die Beine
schaute. Ich sah, das sich ihre Blicke trafen. Meine Mutter warf ihm einen kurzen bösen Blick


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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


zu und schaute dann wieder weg. Sie schlug ihre Beine übereinander so das man nichts mehr
sehen konnte.
Einige Stunden später beschlossen wir ins Bett zu gehen. Da es bei meinen Großeltern nur ein
Gästezimmer mit einem breiten Bett gibt, schliefen wir wie eh und je alle drei zusammen im Bett.
Meine Mutter zog ihr kompliziert zu öffnendes Kleid aus, unter dem sie nichts drunter trug. Mein
Vater und ich zogen uns ebenfalls bis auf die Unterwäsche aus. Mein Vater fragte verwundert:
"Warum hast du denn heute kein Höschen an?" Sie überlegte kurz und sagte dann: "Weil es
heute so heiß war, da dachte ich, da brauche ich es nicht!" Natürlich kannten nur meine Mutter
und ich den wahren Grund. "Oh, mir fällt ein, dass ich mein Handy im Wohnzimmer hab liegen
lassen. Holst du es mir eben Schatz?", sagte mein Vater. "Ich bin schon ausgezogen. Meinst
du ich quetsche mich jetzt noch mal in das Kleid rein?", sagte meine Mutter. "Es sind deine
Eltern! Meinst du ich laufe hier halb nackt durchs Haus?", entgegnete er ihr.
"Also gut ich hole es", sagte sie und verschwand aus dem Zimmer so nackt wie sie war. Einige
Minuten später klopfte es an der Tür. Mein Vater sagte herein und mein Opa stand in der Tür.
Er hatte einen Fernseher im Arm. "Ich schließe euch den noch eben an, damit es euch hier
abends nicht so langweilig wird," sagte er. "Oh super, danke", sagte mein Vater. Er war gerade
zwei Minuten zugange, als meine Mutter mit dem Handy wiederkam. Geschockt blickte sie
drein, als sie meinen Opa sah. Er drehte sich um und blickte mit großen Augen an ihr herunter.
"Oh, das tut mir leid!", sagte er. "Nicht so schlimm", sagte meine Mutter und huschte so schnell
sie konnte zu uns ins Bett. Da es sehr heiß war, benutzten wir keine Decke und so konnte sie
sich nicht wirklich vor ihm verstecken.
Mein Opa war nach fünf Minuten fertig, wünschte uns eine gute Nacht und verlies das Zimmer.
Mein Vater schaltete die Kanäle durch. Da plötzlich hielt er an, weil ein Pornofilm lief. "Schalt
weiter! Unser Junge ist mit hier!", sagte meine Mutter. "Na und? Er ist alt genug, das hast du
doch heute gesehen." sagte er. Meine Mutter sagte nichts mehr. Nach einigen Minuten des
Schauens merkten wir, das es ein Inzestporno war. Auf dem Bildschirm war ein Sohn zu sehen,
der seine eigene Mutter vögelte. "Ha ihr Schlampen seit doch alle gleich! Wenn ihr 'nen
Schwanz seht, dann schaltet sich euer Gehirn aus", sagte mein Vater. "Du spinnst wohl! Ich
würde es nie mit meinem Sohn machen! Verstehe nicht, wie eine Frau so etwas überhaupt
machen kann! Stell dir mal vor er schwängert sie jetzt!", sagte sie. "Du würdest es auch mit
deinem Sohn machen, wenn sich die richtige Gelegenheit ergeben würde!", entgegnete er ihr.
"Nie im Leben! Wie kannst du so etwas von mir denken?", sagte sie.
"Also gut, wenn du meinst", sagte mein Vater. Nach einigen Minuten fing er an meine Mutter zu
küssen. Erst auf den Mund und dann langsam an ihrem Hals runter. Sie stöhnte leicht auf und
flüsterte: "Nicht jetzt, unser Sohn liegt neben uns." Aber mein Vater machte weiter. Er küsste
sie und griff ihr zwischen die Beine. Meine Mutter wehrte sich anfangs noch und sagte: "Hör
auf! Der Junge wacht noch auf!" Doch er machte weiter und war jetzt schon mit seinem Kopf
zwischen ihren Beinen und fing an sie zu lecken. Sie wurde langsam auch heiß und griff nach
seinem Schwanz. Doch er nahm ihre Hand weg und sagte: "Nein fass mich nicht an! Wenn du
einen Schwanz willst, dann nimm den!", sagte er und deutete zu mir rüber. "Oh, hör auf mit
deinen Späßen! Ich bin geil! Mach weiter da unten!" stöhnte sie. Er leckte sie noch ein
bisschen weiter und sie wurde immer geiler. Dann hörte er plötzlich auf und sagte: "Ich mache
erst weiter, wenn du seinen Schwanz in die Hand nimmst!"
"Hör auf mit solchen Sachen und mach weiter!", sagte sie. "Erst wenn du ihm einen keulst!",
sagte er. "Also gut, wenn du unbedingt willst, dann mache ich es! Aber leck mich jetzt weiter!"
sagte sie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie fing an mir sanft einen zu keulen. Ich
hörte wie meine Mutter immer geiler wurde und aufstöhnte. Sie wurde richtig laut und ich hoffte,
das sie meine Großeltern nicht aufwecken würde.
Einige Minuten später hörte mein Vater wieder auf. Sie sagte: "Ohhh was ist, mach schon
weiter! Bitte! Du machst das so geil!" "Blas ihm einen oder ich höre auf!" sagte er. "Du spinnst
wohl, das kannst du nicht von mir verlangen!", wimmerte sie. "Tu es, oder ich mache nicht
weiter!", sagte er. Nach einem Moment des Überlegens sagte sie: "Also gut du geiler Bock!

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Wenn´s dich heiß macht!" und lehnte sich zu mir rüber. Dann nahm sie meinen Schwanz ganz
sanft in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Ganz sanft glitten ihre Lippen auf meinem
Schwanz auf und ab. Immer wieder hoch und runter. Es war ein unglaubliches Gefühl.
Irgendwann nahm mein Vater meine Hand und führte sie an die Fotze meiner Mutter. Sie
merkte davon nichts. Er fing an, sie mit meiner Hand zu befriedigen. Dies ging so einige
Minuten, als ich merkte, das er seine Hand wegnahm. Ich machte alleine weiter und führte
meine Hand immer wieder rein und raus in ihre behaarte Fotze. Sie wurde immer geiler und
geiler und blies immer heftiger. Mein Vater streichelte sie nur noch und küsste sie am Hals.
Nach einer Weile flüsterte er ihr ins Ohr: "Fick ihn!" Plötzlich hörte sie auf zu blasen und sagte:
"Nein bitte nicht! Das geht zu weit!" Währenddessen bearbeitete ich ihre Fotze weiter mit
meinen Fingern. Dann schob ich ihr meine ganze Hand rein. Sie stöhnte auf. "Ohhh Jahhh!!!
Tiefer!!! Mach's mir!!! Dann fing sie wieder an mir einen zu keulen. Mein Vater schob sie immer
näher zu mir rüber. Mein Schwanz war schon auf der Höhe ihrer Fotze und ich spürte ihre
Schamhaare an meiner Eichel. Da schob mein Vater sie sanft noch ein Stück und flüsterte ihr
ins Ohr: "Bitte fick ihn! Hab keine Hemmungen. Da ist doch nichts dabei – außerdem erfährt es
doch niemand! Tu es für mich!". Sie keulte weiter und mein Schwanz berührte jetzt schon ihre
Schamlippen. "Ohhh nein, ich kann nicht! Was ist wenn mein Vater herein kommt? Oohhhah!
Außerdem haben wir keine Verhütungsmittel... Ahhhahh!!!"
"Mir egal! Dann musst du ihn eben vorher rausziehen! Da passiert schon nichts! Mach dir nicht
so viele Gedanken! Tu es jetzt!!!" "Also gut! Aber nur kurz! Wenn du kommst, dann sagst du
Bescheid Junge!", sagte sie. Dann stellte sie sich über mich und setzte meinen Schwanz an
ihre Fotze. Sie lies sich herunter und mein Schwanz glitt in sie hinein. Sie fing an mich zu
ficken. Auf und ab bewegte sie ihren Arsch. Immer wieder und immer schneller. Mein Vater
kniete hinter ihr und streichelte ihre Brüste und küsste sie am Hals. Wir fickten und fickten wie
die wilden Tiere. "Mutter und Sohn beim Paarungsakt! Ist das geil anzusehen!", flüsterte mein
Vater. "Ohhh Jahhh!!! Ohhh, ich hoffe es gefällt dir, du geiler Bock! Ohhh jaah, fester!", stöhnte
sie. Wir vögelten noch ein paar Minuten und ich war kurz vorm kommen, da hörte ich meine
Mutter stöhnen: "Ohhh jaahh, ich komme!!! Jaahh, mach weiter!! Fester!!! Jahhh!". "Ich komme
auch!", rief ich.
Da hörte ich meinen Vater wie er zu ihr sagte: "Lass ihn in dir kommen! Komm! Lass dich
gehen! Lass ihn bitte in dir kommen! Ich will sein Sperma aus deiner Fotze laufen sehen!
Komm Junge! Spritz ab! Gib ihr dein Sperma! Jaaaaaa!". "Ohhh... nein!!! Das darf nicht sein!
Oohhh!!! Bitte nicht! Oohhh jaahhh! Jjajahhha!!! Besorg's mir!!! Jahhh mach's mir! Komm!!!
Komm Junge!!!", stöhnte sie.
Und ich kam wie ein Stier. Ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner Mutter. Sie ritt mich
immer weiter und saugte meinen Schwanz förmlich mit ihrer Fotze aus. Als sie wieder zu sich
kam, wimmerte sie: "Oh nein! Was haben wir getan! Das kann nicht sein! Oh Nein!"
Plötzlich stand mein Opa in der Tür. "Ich habe alles gesehen ihr Schweine! Wie konntest du
das nur tun du Schlampe!" brüllte er. Dann schrie er meinen Vater an: "Ich schmeiße dich aus
der Firma du geiler Bock!" "Nein, bitte tu das nicht Papa! Ich tue alles was du willst, aber
schmeiß ihn nicht raus, bitte!" schrie meine Mutter. "Ach ja, du tust alles was ich will, nur für
diesen Verlierer?", brüllte er. "Dann will ich mal sehen wie weit es mit deiner Liebe her ist!",
sagte er.
Plötzlich sagte er: "Blas mir einen du Schlampe!". Ohne zu zögern ging meine Mutter zu
meinem Opa rüber und öffnete seine Hose. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und blies
so gut sie konnte. Mein Vater und ich blickten geschockt drein aber wir konnten nichts machen -
er hatte uns in der Hand. "Ohh jahh, du machst das gut! Was hab ich mir da für eine Schlampe
großgezogen?" stöhnte er. Nach einer Weile sagte er: "Dreh dich um und lehn dich an den
Tisch! Jetzt kannst du mal einen richtigen Schwanz ficken!" Er hatte wirklich einen ziemlich
großen Schwanz, geschätzt 25cm. Sie weinte: "Bitte nicht das auch noch! Ich blas dir auch
einen bis zum Schluss! Bitte!" "Dreh dich um hab ich gesagt! Oder willst du, das deine Mutter
auch noch von der Sache hier erfährt?", brüllte er. "Also gut aber bitte zieh ihn vorher raus!

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Komm nicht in mir, bitte!", sagte sie und beugte sich vor, so das er sie von hinten nehmen
konnte. Er verschenkte keine Zeit und schob ihr sein Riesending sofort in die Fotze. Erst ging
er nur ein paar Zentimeter rein, weil er auch ziemlich dick war. Meine Mutter stöhnte. Dann, mit
einem heftigen Ruck sank sein Schwanz bis zum Anschlag in ihre behaarte Fotze. Meine Mutter
stand breitbeinig vorgebeugt am Tisch, während mein Opa es ihr von hinten besorgte. Er fickte
sie immer heftiger und sie stöhnte immer wieder auf. Ich wusste nicht ob es ihr gefiel oder ob es
vor Schmerzen war.
Doch irgendwann hörte ich ein leises: "Jahh!" aus ihrem Mund. Als mein Opa etwas außer Atem
gekommen war und eine kleine Pause machte, sahen wir, wie sie ihren Arsch zurückbewegte
und ihn zurückfickte. Sie fickte und stöhnte, wie eine Kuh kurz vorm besamen. Dann plötzlich
stöhnte er auf und rief: "Ohhh jahhh, ich komme!!!"
"Jaahhh, komm Papa!!! Spritz es mir rein!!! Jahhh!!! Gib mir deinen Saft!!! Jahhh." Und er
kam und kam in meiner Mutter. Immer wieder schob er seinen Schwanz in sie hinein. Das
Sperma quoll nur so aus ihrer Fotze hervor und lief an ihren Beinen herunter. Als er fertig war,
zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und sagte: "Also gut! Ich werde über die Sache
Schweigen!" Dann zog er sich an und verlies das Zimmer.
Mein Vater sagte: "Danke mein Schatz, das du das für mich getan hast!" Meine Eltern und ich
schliefen von da an gemeinsam im Bett und meine Mutter konnte ständig zwischen zwei
Schwänzen wählen.
Einige Wochen später war meine Mutter schwanger.




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Daniela und ihre Wetten

Ich kam mit meiner Freundin Daniela (17) mal wieder von einer Shoppingtour nach Hause. Wir
sagten kurz ihrer Mutter, die in der Küche saß, und ihrem Vater, der im Wohnzimmer war,
"Hallo". Dann gingen wir direkt in ihr Zimmer. Ich musste noch immer schmunzeln.
Kurz vorher war Daniela nämlich nackt in den Fluss gesprungen, nachdem ich mit ihr gewettet
hatte, dass sie es nicht drauf hat. Man muss über Daniela sagen, dass sie ein sehr freizügiges
Mädchen für ihr Alter ist. Außerdem ist sie immer wieder stolz darauf, noch nie eine Wette
verloren zu haben. Daniela ist ca.1,70m groß und hat dunkle lange Haare. Sie ist sehr üppig
gebaut, jedoch nicht dick. Wie auch immer, diese verlorene Wette kostete mich wieder 20 Euro.
Ich hatte in den letzten Wochen schon einige Wetten verloren und wollte es ihr irgendwie
heimzahlen. Da kam mir eine Idee für eine Wette, die sie einfach verlieren musste.
Ich sagte zu ihr: "Ich wette, du hast es nicht drauf, dich jetzt nackt auszuziehen, dich ins
Wohnzimmer neben deinen Vater zu setzen und dich selbst zu befriedigen!" Da fing sie laut an
zu lachen. "Das ist doch nicht dein Ernst? So etwas zählt nicht!", sagte sie. "Ich wusste, du
hast es nicht drauf!", sagte ich. Sie überlegte einen Moment und sagte dann: "Was ist es dir
denn Wert?" Ich dachte bei mir oh nein, sie überlegt ob sie es wirklich macht. Um sie davon
abzuhalten, musste ich also noch einen draufsetzen. "Na sagen wir 50 Euro wenn du es dir
selbst besorgst und 200 Euro, wenn du deinem Vater einen bläst!", sagte ich und war mir sicher,
das sie jetzt natürlich ablehnen musste. Plötzlich sagte sie: "Also gut!" Ich war sprachlos. Ich
sah mit an, wie sie sich vor mir nackt auszog. Sie war für ihr Alter sehr weit und hatte große
Brüste und eine sehr behaarte Fotze.
Sie öffnete ihre Zimmertür und ging los. Ich traute meinen Augen nicht und schaute durch den
Türschlitz zu, wie sie sich ins Wohnzimmer begab und sich neben ihren sprachlosen Vater
setzte. Ich konnte beobachten, wie sie anfing sich selbst zu befriedigen. "Was soll das hier
werden!!!", rief ihr Vater. Ich hoffte, das ihre Mutter nicht mitkriegen würde, was nebenan
vorging. "Zieh dir gefälligst was an, wenn du hier rumläufst!!!", brüllte er.
"Schrei nicht so Papa, sonst kommt Mama noch rein!", sagte Daniela. Dann fing sie an den
Reißverschluss ihres Vaters zu öffnen. Ihr Vater versuchte anfangs noch, sie davon abzuhalten,
doch dann ließ er sie machen. Ich konnte es kaum glauben, das hätte ich ihm nicht zugetraut.
Danielas Vater kann man folgendermaßen beschreiben: 40 Jahre alt, ca. 1,95m groß und sehr
kräftig. Er war eher der dominierende Vatertyp, der auch schon mal aggressiv wurde, wenn
nicht alles so lief wie er es sich vorstellte. Ich guckte zu, wie sie den Schwanz ihres Vaters
rausholte und ihn direkt in den Mund nahm. Er hatte eine ziemlich großen – ich würde schätzen
22 cm und sehr dick. Sie lutschte und lutschte und ich dachte noch so bei mir – hoffentlich
kommt er nicht in ihrem Mund.
Nach ca. 2 Minuten stieß er ihren Kopf weg. Ich dachte noch das er sich besonnen hätte und
die Sache stoppen wolle. Stattdessen packte er Daniela und versuchte sie dazu zu bringen sich
auf ihn zu setzen. Daniela werte sich dagegen. Sie konnte ja nicht schreien, wegen ihrer
Mutter. Wie gesagt, ihr Vater war sehr kräftig und nach einer Minute hatte er sie fast mit ihrer
Fotze über seinen Schwanz gezwängt. Es fehlten nur noch ein paar Zentimeter zwischen ihrer
Fotze und seinem Schwanz. Sie werte sich energisch, doch sie hatte keine Chance – ich
musste mit zusehen, wie sein Teil langsam in ihrer behaarten Fotze verschwand. Nun war ich in
einer Zwangslage. Ich konnte doch nicht zusehen, wie er meine Freundin vergewaltigte – noch
dazu wo sie keine Pille nahm. Andererseits war ich durch diese Situation ziemlich geil
geworden und wollte noch ein bisschen zuschauen.
Also ließ ich die Geilheit siegen und schaute den beiden weiter zu. Danielas Vater hob und
senkte ihren Körper auf seinem Schwanz. Immer schneller ging es auf und ab. Nach einer
Weile merkte ich, das sich Daniela nicht mehr werte, sondern praktisch auf ihrem Vater ritt.
Immer wieder glitt sein riesiger behaarter Schwanz in ihre behaarte ungeschützte Fotze. Immer
schneller – immer schneller hob und senkte sie ihren Körper auf dem Schwanz ihres Vaters.

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Plötzlich hörte ich ihn stöhnen: "Runter mit dir schnell!!! Ich komme gleich!!!" Ich dachte noch so
bei mir jetzt wird es aber höchste Zeit das sie absteigt, sonst passiert noch schlimmeres. Doch
sie ritt weiter und weiter. Nach ca. einer halben Minute hörte ich ihren Vater laut aufstöhnen.
Daniela stöhnte ihm zu "Ahh, ahh, jaaaa, komm!!! Komm schon!!! Ohhhhhh ahhhhh!!! Ja spritz
es mir rein!!! Besorg es mir richtig!!!" Diesen Satz musste wohl auch Dianas Mutter gehört
haben, denn plötzlich ging die Küchentür auf. Ich sah den entgeisterten Blick in ihren Augen, als
sie sah, das ihr eigener Ehemann wie ein wilder Stier mit ihrer Tochter fickte. Daniela bemerkte
ihre Mutter und sprang schnell auf. Ich konnte sehen wie sein Riesenteil aus ihr heraus glitt.
Hoffentlich noch rechtzeitig dachte ich bei mir. Daniela rannte zu mir ins Zimmer und grinste.
Sie sagte zu mir: "Du schuldest mir jetzt mindestens 200 Euro!" Ich konnte es nicht glauben.
Dann blickte ich zwischen ihre Beine und sah wie der Samen ihres Vaters aus ihrer feuchten
behaarten Fotze lief.
"Und was ist, wenn er dich jetzt geschwängert hat?", sagte ich. Ohne zu überlegen sagte sie:
"Egal, das war mir 200 Euro wert!".
Ein paar Wochen später stellte sich heraus, dass Daniela schwanger war.




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Unter Geschwistern

Nun, wie soll ich anfangen? Am besten erzähle ich euch erst einmal, wer ich überhaupt bin:
Mein Name ist Thorsten, ich bin 16 Jahre alt, und gehe zur Schule. Außerdem habe ich noch
zwei Schwestern und einen Bruder, aber um den soll es hier gar nicht gehen.
Also, eines abends waren wir - eine meiner Schwestern, ihr Name ist Manuela, sie ist 17 - und
ich alleine zu Hause, denn der Rest der Familie war ins Theater gegangen und danach sollte
noch irgendwo eine stinklangweilige Party stattfinden, so dass wir uns entschlossen hatten, zu
Hause zu bleiben.
Wir saßen also gemütlich vor dem Fernseher, der im Schlafzimmer unserer Eltern steht, und
aßen ein paar Kartoffelchips und tranken Cola. Doch dieses Fernsehprogramm war so schlecht,
dass meine Schwester sich bald entschloss, ins Bett zu gehen. Ich aber blieb noch vor dem
Fernseher sitzen. Nun rückte die Zeit auch schon etwas vor und zufällig schaltete ich den
Fernseher auf einen Pornofilm. Ich schaute einige Zeit zu und war vom Geschehen recht
angetan, so dass ich bald nicht mehr anders konnte und meine Boxershorts herunterriss und
meinen großartigen Ständer rausließ und anfing, mich zu wichsen. Ich wurde immer geiler,
während auf dem Bildschirm vor mir Tischtennisbälle aus feuchten Mösen herausfielen, Titten
durchgeknetet wurden und irgendwelche dunkelhäutigen Schönheiten von hinten genommen
wurden.
Plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam herein. Sie sagte, dass sie nicht schlafen
könne, und wollte noch ein bisschen mit mir Fernsehen. Ich glaube, sie war am Anfang etwas
schockiert zu sehen, was ihr "kleiner Bruder" denn dort tat - schließlich wichste ich mich immer
noch - doch es dauerte nicht lange und sie zog sich ihr T-Shirt und den Slip aus und steckte sich
zwei Finger in ihre Pussy und fing an zu stöhnen. Es muss eine seltsame Szene gewesen sein:
Wir beide vorm Fernsehapparat, wichsend und einen Pornofilm sehend.
Auf jeden Fall wichsten wir weiter und langsam fing meine Schwester an, leise zu stöhnen.
Auch ich merkte, wie mein Saft langsam aufstieg. Kurz bevor ich kam, sagte Manuela ich solle
ihr auf die Titten spritzen. Ich kam mit drei langen Spritzern und sie verteilte sich das Sperma
auf Ihre Titten und ins Gesicht. Danach fing sie an, mir einen zu blasen, denn sie wollte auch
etwas Sperma schlucken.
Es dauerte nicht lange, und der Film war zu Ende, aber wir waren beide zu geil, um jetzt
schlafen zu gehen, so dass ich auf einmal anfing, Manuelas Titten zu massieren, während sie
sich meinen Schwanz unter die Lupe nahm. Und schon bald hatte ich wieder einen Ständer und
war voll einsatzbereit. Schließlich flüsterte meine Schwester mir ins Ohr: "Oh, fick mich, bitte
fick mich," und das kann man sich doch nicht zweimal sagen lassen, oder? Also drang ich erst
mit meinen Fingern in sie ein, massierte ihre Schamlippen, die inzwischen merklich
angeschwollen waren, und ertastete ihren Kitzler, doch sie rief mir zu: "Gib mir mehr." So legte
ich mich also ganz auf sie und drang mit meinem Ständer in sie ein - zumindest probierte ich es,
doch auf einmal war da ein Widerstand - die Fotze war noch Jungfrau! Aber um so schöner,
nun fühlte ich mich an meiner Mannesehre gepackt und vögelte nur noch schneller, schließlich
war ich richtig tief in ihr. Auf und nieder, immer wieder, auf und nieder immer wieder. Sie fing
an zu stöhnen, ihr ganzer Körper zitterte, ich wurde dadurch nur noch geiler und kam schließlich
mit einem lauten Grunzen und spritzte ihr meine volle Ladung in ihre Lustgrotte. Sie zitterte
immer noch und hatte viele kleine Orgasmen.
So lagen wir schließlich noch ein paar Minuten aufeinander, als plötzlich eine Stimme ertönte:
"Na, ihr beiden habt's aber ganz schön getrieben!" Wir sprangen hoch und sahen unsere Mutter
in der Tür stehen, die uns wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. Ich
versuchte, meinen Ständer mit einem Kissen zu verstecken, und dachte dabei, dass Manuela es
gut hatte - ihr sah man schließlich nicht an, wenn sie erregt war, doch Mutter sagte: "Das macht
doch gar nichts, sondern ist nur ein natürliches Bedürfnis." Jetzt erst merkten wir, dass sie nur
einen Morgenmantel anhatte, und nichts darunter.

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Jetzt fing es erst richtig an. Wir legten uns zu dritt aufs Bett. Manuela leckte unsere Mutter, ich
vögelte Manuela und Mutter rieb sich heiß an Manuelas Titten. Es war ein einziges Gestöhne,
ein einziger heißer Geruch nach Sex, Mösensaft und Sperma und schließlich kamen wir alle drei
gleichzeitig.
So geht das jetzt schon ein halbes Jahr lang. Keiner aus unserer Familie ahnt etwas davon,
aber es macht immer noch unverändert viel Spaß! Übrigens wurde Manuela nach dieser Nacht
schwanger, und gebar ein süßes kleines Mädchen.
Ich freue mich schon darauf, meine erste Nacht mit ihr zu verbringen.




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                                                      Meine Schwester und die Nachbarstochter



Meine Schwester und die Nachbarstochter

Meine Schwester war gerade so in dem Alter, wo alle Mädchen mal das andere Geschlecht
kennen lernen wollen. Die ersten Haare waren schon da, die Brüste ragten fest und rund
unter dem T-Shirt hervor, kurz ein alter wo jedem Mann die Hose aufgeht, wenn er so einen
Teeny oder Lolita Typ vor sich stehen hat mit blonden Haaren blauen Augen und kleine
Muschi. Ich selbst war auch nicht viel älter, vielleicht so 3 Jahre aber ich hatte immer einen
Steifen in der Hose. Wir waren alle recht frei erzogen und hatten einen Pool und Sauna im
Hause. Wenn kein Besuch anwesend war, oder wir ganz allein waren, war es normal für uns
wenn wir nackt rumliefen. Aber dieses mal war es irgendwie anders.
Unsere Eltern waren nicht zu Hause und kommen erst morgen Abend wieder. Ich war mit
meiner Schwester alleine zu Hause. Wir tollten ein wenig in der Wohnung herum. Da es
uns mit der Zeit zu warm wurde, entkleideten wir uns langsam mit der Zeit. Auch nackt
tobten wir weiter berührten unsere Körper und rangelten umschlungen im Bett und auf dem
Boden herum. Es geschah, was in solchen Situationen geschieht und vor allem in dem Alter.
Mein Schwanz wurde länger und härter. Wie zufällig berührte meine Schwester immer öfter
meinen Schwanz. "Ohh was für ein dicker Lümmel," sagte Sie so nebenbei. "Was verstehst
du denn schon davon." sagte ich. "Ha, mehr als du denkst! In der Schule beim Schwimmen
zeigen die Jungs auch immer ihre Schwänze vor den Mädchen. Aber bisher konnte ich noch
keinen in der Hand halten, darf ich?" Ehe ich mich wehren konnte hatte meine Schwester
meinen Schwanz in der Hand und streichelte ihn. "Mhh wie geht das richtig? Zeig es mir!"
"Nein!" antwortete ich aber mit wenig Respekt, denn meine Eier fingen an zu kochen. Ich
konnte nichts mehr sagen da krampften sich meine Eier zusammen und ein dicker Strahl
weißes Sperma schoss heraus. Der heiße Strahl klatschte voll auf den Bauch meiner
Schwester. Langsam lief mein Saft nach unten über den Kitzler in die heiße Spalte meiner
Schwester und tropfte dann auf den Boden. "Du Biest, wenn du mir einen abwichsen
möchtest dann will ich dich auch berühren." Ohne abzuwarten glitt mein Finger durch die
Ritze die schön saftig feucht mit Sperma bekleckert war. Mein Finger spielte mit ihrem
Kitzler wobei ein leichtes Stöhnen aus Ihrem Munde zu vernehmen war. Mutiger werdend
durch den Erfolg, schob ich vorsichtig einen Finger ein wenig in das Fötzlein meiner
Schwester. "Ahh ja, gut das ist gut, jahh mach weiter, mhh tiefer reinstecken, jahhhh ich
komme, jahhh ohhh das ist gut." Ich merkte wie sich die Scheidenwände zusammenzogen.
Dass war zu viel für mich - ich spritzte wieder ab. Diesmal klatschte alles ins Gesicht meiner
Schwester. "Du Ferkel, aber es schmeckt gut," sagte sie. "Weißt du was?"
"Nein, was denn?"
"Ich möchte wissen wie man einem Mann einen bläst. Zeig es mir, mach schon." bettelte sie.
"Na gut," ich war immer noch scharf wie ein Hund und mein Schwanz stand immer noch
kerzengerade ab. Ob das von meinem Jugendlichen alter kommt? Soll mir egal sein dachte
ich bei mir. "Nu mach endlich wie geht das denn? Erkläre es mir."
"Na gut pass auf, gehe vor mir auf die Knie. Jetzt nimm meinen Schwanz in den Mund und
lutsche daran, als ob es ein Lolli wäre. Schön langsam in den Mund schieben und wieder
heraus. Soll ich dir in den Mund spritzen?"
"Mja spritz in den Mund wenn du kommst."
"Ohh ja, du saugst aber gut an mir. Jahh, ohhh jahh gleich komm ich! Jahhhhh jetzt jahh ich
spritze. Du kleine geile Sau, du hast alles geschluckt und der Rest läuft aus den
Mundwinkeln."
"Mhh das schmeckt gut, ich will öfter an deinem Schwanz lutschen."
"Komm lass' uns schwimmen gehen."
"Ja das ist eine gute Idee." Wir gingen in den Keller und sprangen ins Becken. Meine
Schwester die geile Maus fing direkt an meinem Schwanz zu reiben. "Hör auf ich kann nicht
mehr."
"Na gut ich gebe dir eine Stunde Zeit. Hast du schon mal gesehen wie sich eine Frau
befriedigt?" "Nein." antwortete ich. "Pass auf ich zeige es dir." Schwupps saß Sie auf dem
Beckenrand und spreizte die Beine auseinander, so das ich ihr kleines Loch sehen konnte.
Die Schamhaare waren ja auch nicht voll in den Jahren, so war es ein geiler Anblick.

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Manuela nahm einen Finger und strich über den Kitzler, was ihr sehend wohl gefiel. Dann
nahm Sie den Mittelfinger und steckte ihn bis zum Anschlag in das Loch. Der heiße
Mösensaft lief an den Fingern herunter. Immer schneller fickte Sie sich selbst. "Jahh mir
kommt es. Ist das geil." "Ich möchte mal meine Zunge in dein Loch stecken." sagte ich zu
Manuela. Voller Geilheit antwortete Sie: "Ja mach schon." Langsam steckte ich meine
Zunge in das Loch meiner Schwester, die ihre Schamlippen auseinander zog. Immer tiefer
leckte ich in ihr. Es schmeckte leicht salzig und geil. Dann lies ich meine Zunge über den
Kitzler gleiten was in ihrem Körper einen Schauer von Geilheit auslöste. Immer schneller
schnellte meine Zunge durch die dick angeschwollene Ritze. "Jahh das ist schön"; jauchzte
Manuela "Mach so weiter!"
Mittendrin hörten wir an der Außentür ein leichtes Klopfen. Manuela sprang auf und legte
sich ein Handtuch um den Körper und ging zur Tür. "Na," dachte ich bei mir; "meine kleine
Schwester ist doch nicht mehr so klein, obwohl Sie erst 14 war." Nach kurzer Zeit kam Sie
wieder und brachte eine Freundin mit. Die Tochter des Nachbarn, Petra. Ich stand im
Wasser mit halbsteifem Schwanz und konnte nichts sagen. "Was macht ihr denn hier so
alleine?" fragte Sie. "Ach nichts weiter, wir Schwimmen ein wenig," antwortete ich mit
hochrotem Kopf. "Ach nee und beide habt ihr nichts an?"
"Nein warum auch?" antwortete ich, "wir sind doch zu Hause."
"Darf ich auch schwimmen kommen?"
"Klar hast du Badesachen mit?" "Nein, aber ich schwimme auch gerne ohne Sachen, wenn
das nichts ausmacht." "Nein!" antworteten wir gleichzeitig. Petra sprang aus den Klamotten
und stellte sich an den Rand. Ich wurde ganz blass, was ich sehen konnte verschlug mir den
Atem. Eine kleine Jungfräuliche Pussy mit kaum Haaren und kleinen festen Brüsten. "Na
gefällt dir was Du siehst?" fragte Petra. "Ist ja echt geil der Anblick," gab ich zurück. "Hey du
kleiner Stecher, du hast ja einen stehen", sagte Petra. Ich wollte schnell eine Hand über
meinen Schwanz halten, aber das ging nicht mehr. Blutrot schwoll meine Eichel an und
mein Schwanz stand richtig schön ab. "Ah ich kann mir denken was Du jetzt denkst," sagte
Petra. "Ihr wart doch nicht nur schwimmen, oder?"
"Doch!" antworteten wir gleichzeitig. "Das glaube ich nicht" sagte Petra und griff meiner
Schwester in den Schritt. "Du bist ja ganz feucht," sagte Sie und kleben tut es auch. Habt
ihr gefickt?" "Nein!" "Na gut ich will es mal glauben. Aber ich möchte mitmachen."
"Kommt nicht in frage!" sagte ich, "ich verführe keine Jugendlichen." "Nein? Dann sage ich
es Euren Eltern." "Das ist Erpressung," sagte ich. "Ja das ist es wohl, aber anders geht’s es
wohl nicht." antwortete Petra. "Was ist jetzt?"
"Na gut, Du darfst auch was erleben."
"Ich will aber mal von dir gefickt erden," sagte Petra und kam ins Wasser. Langsam
schwamm sie auf mich zu. Kurz vor mir tauchte sie ab und nahm meinen dicken harten
Schwanz in den Mund. Ich merkte wie sich Ihre Zunge um meinen Schwanz wandte. Dann
tauchte Petra auf und fing an mich abzuknutschen. Meine Schwester schaute mit großen
Augen zu. "Ich habe gar nicht gewusst, dass du so ein versautes Biest bist." "Bin ich aber,"
sagte Petra. Meine Schwester kam näher auf uns zu, mit einer Hand ging sie Petra an die
Muschi und steckte einen Finger rein. Mit der anderen Hand streichelte sie über Petras
Brüste. Petra rieb mir meinen Schwanz immer schön langsam rauf und runter. "Ich möchte
ficken!" jauchzte sie voller Hingabe. "Hast du schon mal einen Schwanz in dir gehabt?"
fragte ich. "Ja, einmal." sagte Petra. "Was ist mit deiner Schwester, hat sie auch schon?"
"Ich? Nein noch nicht," antwortete sie zaghaft. "Aber ich möchte sehen wie es gemacht
wird." Das war mein Einsatzbefehl. Wir gingen aus dem Wasser und legten uns in den
Whirlpool. Petra setzte sich mir gegenüber und meine Schwester saß neben mir. Mein
Schwanz war fest von ihrer Hand umschlungen. Petra rutschte auf den Beckenrand und
spreizte die Beine. "Komm schon, sei nicht feige!" forderte sie mich heraus. Ich rutschte zu
ihr herüber und mein Schwanz stand in der richtigen Stellung vor der kleinen Pussy. Meine
Schwester setzte sich neben uns und konnte so alles sehen. Das machte mich noch geiler.
Langsam steckte ich meinen Schwanz in Petras Pussy. Dann mit einem Ruck stieß ich zu,
bis zum Anschlag. "Ahh jahh fester," stöhnte Petra. Langsam lies ich meinen Schwanz rein
und raus fahren. Petras Pussy war so feucht, dass jede Bewegung ein schmatzendes
Geräusch ergab. Meine Schwester holte sich derweilen mit den Fingern einen runter. Ich

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                                                       Meine Schwester und die Nachbarstochter


fickte abwechselnd langsam und schnell. Petra stöhnte und jauchzte unter meinen Stößen.
"Ja" sagte meine Schwester, "das ist klasse, ich will auch mal ficken."
"Nein!" stöhnte ich, "Du bist meine Schwester, ich darf dich nicht ficken." Ich drehte Petra
auf den Bauch und fickte sie von hinten. Zwischendurch rutschte mein Schwanz aus der
Pussy und meine Schwester nahm ihn sofort in den Mund. Das ging ca. 10 Minuten so,
dann spritzte ich meine Sahne in Petras kleine Pussy. "So, du willst ficken?" sagte ich zu
meiner Schwester. "Ich komme gleich wieder." Ich wusste wo der Gummischwanz von
meiner Mutter war und holte ihn. "Was ist das?" fragten beide Mädels. "Ah ficken und nicht
wissen was ein Dildo ist." "Ein Dildo?" "Ja ein Dildo. So Schwesterchen lege dich mal auf
den Rücken." Folgsam legte Sie sich hin und spreizte die Beine. Petra leckte an dem
kleinen Pfläumchen. Ich nahm den Schwanz und setzte ihn vorsichtig an die Pussy meiner
Schwester. Langsam ließ ich etwas Babyöl über die Pussy laufen, so das alles schön
flutschig war. Langsam steckte ich den Dildo in die Pussy meiner Schwester. Stöhnend lag
sie da. Ich stellte den Vibrator an und meine Schwester schrie auf. "Jahh jahh jahh," sie
zuckte, das Becken ging rauf und runter, "Jahh, jahh." Immer fester ließ ich den
Gummischwanz rein und raus gleiten. "Jahh, jahh, ohh ich komme. Jahh, das ist gut."
Petra rieb ihre Pussy mit den Fingern, "Ich will auch mal!" und steckte sich den Dildoschwanz
tief in ihre vollgespitzte Pussy. "Jahh, das ist auch schön," jauchzte sie.
Mein Schwanz stand auch schon wieder und ich hatte ihn genau vor der Pussy meiner
Schwester, so das meine Schwanzspitze soeben die Schamlippen spreizten. "Oh dein
Pimmel will in mich rein" sagte sie und rutschte herunter. "Jahh, jetzt habe ich ihn." "Nicht,
tu es nicht." Ich rutschte etwas zurück und zog damit meinen Schwanz wieder heraus.
Meine Schwester griff sofort wieder nach meinem harten und sagte: "Komm schon, gib ihn
mir!" "Ja, nu mach schon, du warst ja auch bei mir drin." unterstützte Petra sie. Mein
Widerstand wurde immer kleiner. Meine Schwester zog mich jetzt an meinem Steifen zu ihr
und dirigierte die Schwanzspitze direkt vor ihren Eingang. Sie strich mit der Eichel zwischen
ihre Schamlippen und ich konnte jetzt nicht mehr anders. Sie hatte gewonnen.
Langsam schob ich mein Becken vor und meine Eichel teilte ihre Schamlippen. Ich
verstärkte meine Vorwärtsbewegung und die herrliche Enge ihrer Muschi umschloss meinen
Harten, der sich immer weiter in sie schob. Sie stöhnte laut auf: "Jaaaa... komm tiefer, fick
mich!". Ich begann sie langsam zu stoßen. Sie erwiderte meine Stöße und wir fanden
unseren Rhythmus. Immer fester und schneller stieß ich zu. Wir beide stöhnten dabei um
die Wette. "Ja, komm, fick mich fester!" schrie meine Schwester. Petra hatte inzwischen
ihre Hände um meine Eier gelegt und fing an diese zu kneten. So gereizt, spürte ich wie mir
der Saft hochstieg. "Ich komme gleich", stöhnte ich. "Ohhh... Jaaa, ich auch. Spritz es in
mich. Ich will deinen Saft spüren!" stammelte meine Schwester vor Geilheit. Ich stieß noch
drei, vier mal fest zu und dann explodierte ich tief in ihr. Welle um welle spritzte ich in sie
und sie kam mit einem lauten "Jaaa... jetzt... Ohhh... ich komme..."
Erschöpft aber glücklich entspannte sie sich. "Mann war das toll. Ich konnte richtig spüren
wie dein Saft in mich geschossen ist. Das war einfach nur geil!", sagte sie. "Nimmst du
eigentlich schon die Pille?" fragte Petra meine Schwester. "Nein, wieso denn?" antwortete
sie. "Na, weil er dich jetzt vielleicht geschwängert hat!" Wir schauten uns erschrocken an.
Die Geilheit hatte uns so übermannt, dass wir daran überhaupt nicht mehr gedacht hatten.
"Das ist mir jetzt irgendwo egal. Das war einfach nur schön. Ich will es nicht missen." gab
sie ihr zurück. Mich durchzuckte es heiß und kalt. Der Gedanke, dass ich eben meine
Schwester angestochen haben könnte, lies das Blut wieder in meinen Schwanz fahren.
Wir alberten alle drei noch herum und der Tag ging zu Ende. Aber morgen sind wir tagsüber
auch wieder alleine und wir verabredeten uns.
Gegen 22:30 Uhr ging ich dann in mein Zimmer und wollte schlafen. Ich zog mich aus und
legte mich ins Bett. Ich schlafe meistens nackt und als ich so kurz vor dem Einschlafen war,
merkte ich wie die Zimmertür aufging und meine Schwester hereinkam. "Lass' mich zu Dir
unter die Decke" sagte sie und schon war sie zu mir ins Bett gehuscht. Ich tastete nach ihr
und meine Hand berührte ihre nackte Brust. Auch sie war vollkommen nackt. "Weißt du",
flüsterte sie mir zärtlich zu "es war ein ganz tolles Gefühl zu spüren wie du in mir gekommen
bist!" Mein Schwanz richtete sich bei ihren Worten wieder auf. "Das war der schönste fick in
meinem Leben!" antwortete ich ihr. "Mein kleiner Freund wird auch schon wieder ganz

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


groß." Sie legte ihre Hand um meinen Schwanz und fing langsam an ihn zu wichsen. "Ich
will ihn noch einmal spüren", hauchte sie mir ins Ohr. Sie kniete sich über mich und führte
meinen Harten zu ihrer mittlerweile wieder ganz nassen Möse. "Nein, nicht noch einmal.
Wir haben doch keine Verhütung!" sagte ich zu ihr. Doch sie spürte wie mein Schwanz
immer dicker wurde und senkte ihr Becken langsam herunter. Mein Schwanz versank
langsam in ihrer Lustgrotte und ich konnte nicht mehr anders. Ich fing an sie zu stoßen. Sie
erwiderte meine Stöße und wir fanden unseren Rhythmus. Langsam und zärtlich fickten wir
für ein paar Minuten. Dann drehte ich sie auf den Rücken, legte ihre Beine auf meine
Schultern und drang ganz tief in sie ein. "Ja, Stoss zu... so tief habe ich ihn noch nie
gespürt. Fick mich... fester, tiefer!"
Weit zog ich meinen Harten aus ihr heraus, um ihn im nächsten Moment wieder tief in sie
hinein zu stoßen. Immer schneller wurden unsere Fickbewegungen und ich spürte wie sie
langsam kam. Ihre Scheidenmuskeln zuckten und klammerten sich förmlich um meinen fest
zustoßenden Schwanz. "Ohhh... jaaa. Komm... spritz es in mich. Ich es spüren. Aaahhh..."
stöhnte sie wie von Sinnen. Meine Erregung wuchs ins unendliche und der Gedanke in ihre
Fotze zu spritzen lies den Saft in meinem Schwanz hochsteigen. "Komm schon... ich will es
spüren. Spritz es in mich... Jaaa, jjjeeetzt!" stöhnte sie. Das Zucken ihrer Scheidenmuskeln
gab mir den Rest. Mit einer riesigen Explosion spritzte ich die erste Welle meines Samens
tief in sie hinein. Heftig stoßend folgten weitere Ergüsse, bis ich ermattet über sie sank. Als
wir wieder etwas zu uns kamen, küsste sie mich zärtlich auf den Mund und sagte: "Das war
ganz toll, ich habe es wieder gemerkt. Das ist so ein geiles Gefühl!" Ich rutschte von ihr
herunter und streichelte über ihre festen Brüste. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und
kuschelte sich eng an mich. So schliefen wir ein.
Am nächsten Tag kam uns Petra wieder besuchen. Wir badeten wieder nackt und es kam
was kommen musste. Sie wollten beide meinen Schwanz in ihren nassen Muschis spüren.
Meine Schwester bestand allerdings darauf, dass ich alles tief in sie spritzte.
Zwei Wochen später blieb ihre Regel aus. Ich hatte meine Schwester geschwängert. Seit
dem ficken wir regelmäßig und sie besteht immer noch darauf, dass ich alles tief in sie
hineinspritze – selbst in ihren jetzt schon dicken Bauch.




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Einfach nur Pervers

An einem schönen Samstagmorgen saßen mein Vater (45), meine Mutter (39) und ich (21)
am Frühstückstisch. Es war ein sehr heißer Tag, deswegen waren wir alle sehr leicht
bekleidet. Meine Mutter trug einen Bikini und mein Vater und ich nur Shorts.
In der Nacht zuvor hatte ich mal wieder Sex mit meiner Freundin Daniela (27) gehabt. Sie ist
sehr laut beim Sex und deshalb wusste ich, das meine Eltern uns gehört haben mussten.
Sie ließen sich jedoch nichts anmerken. Mein Vater las die Tageszeitung und meine Mutter
sorgte für das Frühstück. Sie beugte sich vor, um die Brötchen aus dem Ofen zu nehmen.
Dabei streckte sie uns ihren etwas breiten aber hübschen Hintern entgegen. Ich konnte
eindeutig ein paar Schamhaare an den Seiten ihres Bikinihöschens herausgucken sehen.
Ich starrte ihr förmlich auf den Arsch, bis mein Vater mich anstieß und mir mit einem lächeln
einen Blick zuwarf. Dann guckte er wieder in seine Zeitung.
Wir frühstückten zu Ende. Dann ging meine Mutter mit dem Wäschekorb in die Wasch-
küche. Ich schaute ihr hinterher und sah, wie sich ihr Arsch beim gehen bewegte. Da stieß
mich mein Vater wieder an und sagte: "Na Junge! Da würdest du auch gerne mal reinstoßen,
oder?". Er lachte dabei. Ich lachte auch und sagte: "Na ja, wenn sie nicht meine Mutter
wäre, würde ich es mir glatt überlegen."
"Ja sie ist schon geil, deine Mutter – da könnten nicht viele widerstehen! Was gefällt dir
denn besonders an ihr?" sagte er. Ich war etwas verstört das er mich so etwas fragte. Ich
antwortete: "Nun ja ich mag ihre großen Brüste. Außerdem hat sie einen geilen Arsch."
"Ja du hast Recht! Und ich kann dir sagen mein Sohn: im Bett ist sie eine Granate!", sagte
er. Wir lachten beide doch irgendwie kam es mir komisch vor, dass mein Vater mir das alles
erzählte.
Nach einer Weile kam meine Mutter zurück in die Küche. Mein Vater sagte: "Ah Schatz, wir
haben gerade noch über dich gesprochen!" "So? Ich hoffe nur gutes!", sagte sie. "Aber ja!
Dein Sohn sagte mir gerade, wie geil er deine Titten und deinen Arsch findet und das er dich
gerne mal ficken würde!", antwortete er. Ich lief rot an. Das konnte er ihr nicht wirklich
erzählt haben. Meine Mutter guckte mich mit offenem Mund an. Sie brachte keinen Ton
heraus. Zu meiner letzten Verteidigung sagte ich: "Aber nur wenn du nicht meine Mutter
wärst, habe ich gesagt!" "Ähh ja – gut. Das nehme ich jetzt mal als Kompliment", sagte sie
etwas verstört. Wie konnte mich mein Vater in so eine peinliche Situation bringen. Ich hätte
ausrasten können. Dann sagte er: "Und du, Schatz? Wenn er nicht dein Sohn wäre, dann
würdest du ihn wohl auch gerne mal vögeln, oder?" "Über so etwas mache ich mir keine
Gedanken!", entgegnete sie ihm. "Also gut! Ich werde noch ganz geil von diesem Gerede!
Lass uns mal nach oben gehen, sonst nehme ich dich noch gleich hier!", sagte er zu ihr.
"Nein, ich muss noch abwaschen!", sagte sie. Sie stand an der Spüle und hatte uns den
Rücken zugedreht. Da ging er hinter sie und fasste ihr an die Brüste. "Komm schon Schatz!
Ich bin geil!", forderte er sie auf. "Also gut!", sagte sie und die beiden gingen nach oben. Ich
war von der Situation auch etwas aufgegeilt. Also ging ich auf die Toilette um mir einen zu
wichsen.
Am Abend traf ich mich mit meiner Freundin. Ich erzählte ihr von der ganzen Sache. Sie
amüsierte sich köstlich darüber und sagte: "Haha! Du geiler Bock! Du würdest sogar deine
eigene Mutter ficken." "Ich sagte nur wenn sie nicht meine Mutter wäre!" "Na ja wie auch
immer – das würde ich zu gerne sehen!", sagte sie. "Du würdest das gerne sehen? Ich
meine, wie ich meine eigene Mutter ficke? Und du wärst nicht eifersüchtig?", fragte ich.
"Nein – warum denn! Das ist doch deine Mutter! Du wirst ja wohl kaum mit ihr durchbrennen,
oder?", antwortete sie und wir beide lachten. "Ich könnte wetten, das sie es auch gerne mal
mit dir machen würde!", sagte sie. "Ach Quatsch! Niemals! Nicht meine eigene Mutter!",
sagte ich. "Warum nicht? Viele Mütter sind geil auf ihre Söhne! Ich habe da mal ein Buch
drüber gelesen. Das ist ganz normal und passiert öfter als wir uns vorstellen!", sagte sie.
"Das glaube ich nicht!" "Probier´s doch einfach mal aus! Bring sie in eine Situation, wo sie
dich nackt sieht. Wenn sie dir auf den Schwanz guckt, dann weißt du was ich meine!", sagte
sie mit einem leichten zittern in der Stimme. Ich schaute Daniela an und bemerkte wie sie


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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


ihre Schenkel aneinander drückte. "Der Gedanke geilt dich auf, oder?" fragte ich sie. "Na ja,
da hast du schon recht. Ich finde das schon sehr geil!" gab sie mir zur antwort.
Ich beschloss, es wirklich mal auszuprobieren. Also ging ich einige Tage später nackt ins
Badezimmer. Ich wusste, dass meine Mutter jeden Moment hineinkommen würde, um
Wäsche zu waschen. Und so passierte es auch. Nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür
und sie stand da. Sie guckte mich geschockt an. Ich schaute ihr genau in die Augen und
sah, dass sie mir immer wieder kurz auf den Schwanz guckte. "Oh tut mir leid!", sagte sie
und verschwand wieder.
Das war die Bestätigung, sie sah mich nicht nur als ihren Sohn, sondern auch als Mann.
Mehr wollte ich nicht wissen. Am Abend erzählte ich meiner Freundin davon. Sie lachte und
sagte: "Siehst du! Habe ich dir doch gesagt. Warum hast du nicht versucht sie zu ficken?"
"Bist du bescheuert – das ist meine Mutter. Ich habe dir schon mal gesagt, dass ich das nie
tun würde. Und sie ebenso wenig!" sagte ich. "Ich habe mich neulich mal mit ihr
unterhalten. Wusstest du, das sie ein Diaphragma benutzt? Außerdem rasiert sie sich nicht
zwischen den Beinen," sagte sie. Mich wunderte das nicht. Meine Mutter und meine
Freundin verstanden sich sehr gut und erzählten sich eigentlich immer alles. "Warum ein
Diaphragma?" fragte ich. "Sie sagte sie verträgt die Pille nicht und außerdem sei es so ein
schönes Gefühl, wenn sie sich das Teil einsetzt", erzählte Daniela weiter.
Wir plauderten noch eine Weile, als wir plötzlich ein stöhnen hörten. Wir wussten natürlich
sofort Bescheid, meine Eltern waren mal wieder am vögeln. Ich öffnete meine Zimmertür ein
Stück, so dass wir besser zuhören konnten. Meine Freundin spielte mir an meinem
Schwanz herum als wir zuhörten. Irgendwann fing sie an mir einen zu blasen. Meine Eltern
vögelten und vögelten und irgendwann hörten wir meinen Vater aufstöhnen. Einige
Sekunden später öffnete sich die Zimmertür meiner Eltern und meine Mutter kam in ihrem
Morgenmantel heraus. Sie ging zur Toilette. Da sagte meine Freundin: "Los! Das ist deine
Chance. Geh ihr nach, sie ist sicher noch total unbefriedigt, weil dein Vater so früh
gekommen ist. Das ist deine Chance sie zu ficken!" Ich war so geil von ihrem Blasen, das
ich tat was sie sagte. Ich schlich mich rüber zur Toilette und öffnete die Tür, so splitternackt
wie ich war. Da saß meine Mutter. Sie war nackt und hatte sich soeben ihr Diaphragma aus
ihrer Fotze geholt. Ich stand da mit meiner Latte und schaute an ihr herunter. Daniela hatte
Recht, sie rasierte sich wirklich nicht zwischen den Beinen. Sie erschrak als sie mich sah
und sagte: "Was ist? Was willst du hier? Lass mich alleine!". So geil wie ich war sagte ich:
"Ich will dich ficken!".
"Sag mal hast du sie noch alle? Sieh zu das du ins Bett kommst." sagte sie. "Komm schon,
stell dich nicht so an. Ich wette Papa hat kein Problem damit und außerdem, sogar Daniela
fände es geil!", sagte ich. Ich ging einen Schritt näher zu ihr. Ich sah, das sich ihre
Brustwarzen verhärteten. "Schön, ich will es aber nicht!", sagte sie. Ich merkte, das sie mir
immer wieder auf meinen Schwanz schaute. Da nahm ich ihre Hand und legte sie an
meinen steifen Schwanz. Sie zog sie sofort weg und ging einen Schritt zurück. Sie stand
jetzt mit dem Rücken an der Wand. Ich ging ein Stück vorwärts und kniete mich vor sie hin.
"Lass mich dich wenigstens lecken!", sagte ich. Sie versuchte meinen Kopf wegzustoßen,
doch ich hielt ihre Arme fest. Meine Zunge berührte ihre Schamlippen und sie stöhnte kurz
auf. Dann fing ich an sie zu lecken. Ich saugte sie förmlich aus und ihr stöhnen wurde
immer lauter. Ich ließ ihre Arme los und hielt mich an ihren Pobacken fest. Ich leckte und
leckte und irgendwann wehrte sie sich nicht mehr dagegen.
Dann hatte ich genug. Ich stand auf und drehte sie um. Ich setzte meinen Schwanz an ihre
behaarte Fotze. Sie rief: "Nein, tu das nicht! Ich habe mein Diaphragma nicht drin!"
"Scheiße," dachte ich und wollte gerade aufhören als ich von hinten eine Stimme hörte:
"Egal, fick sie!" Ich drehte mich um und sah meinen Vater, der an der Badezimmertür stand
und eine Videokamera in der Hand hielt. Ich schaute ihn ungläubig an. "Was!" sagte ich.
"Fick sie endlich! Scheiß auf das Diaphragma!", brüllte er. Also gut dachte ich mir, wenn
mein Vater es schon sagt. Dann schob ich ihr meinen Schwanz in ihre Fotze. Er glitt ohne
Probleme hinein. Meine Mutter versuchte sich dagegen zu wehren und rief: "Nein, hör auf!
Was ist wenn du mich schwängerst?!?" Aber irgendwie waren meine Instinkte geweckt.
Also hielt ich sie fest und fickte sie.


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Ich schob ihr meinen harten Schwanz immer wieder in ihre fertile Fotze. Rein und raus, rein
und raus. Irgendwann wehrte sie sich nicht mehr, sondern fing an mich zurückzuficken. Wir
vögelten und vögelten und irgendwann tauchte mein Vater mit der Videokamera neben uns
auf und machte einige Nahaufnahmen von uns. "Mutter und Sohn beim Paarungsakt, ist das
geil!" sagte er. "Hast du jetzt was du wolltest, du geiler Bock?", stöhnte meine Mutter
meinem Vater zu. "Du kleine geile Schlampe, du lässt dich gerade von deinem eigenen
Sohn ficken und zwar ohne Verhütungsmittel, ist dir das klar?" sagte er. "Ohhh! Oohhh!
Jaahhh! Jahhh! Fick mich!!! Jahhh!!! Mach es mir. Stoss ganz fest in meine scharfe Dose"
stöhnte sie und ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass sie die Situation, ich könnte sie
schwängern noch mehr aufgeilte.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Arsch die versuchte mich noch tiefer in meine
Mutter zu schieben. Ich drehte mich um und sah Daniela. Sie lächelte mich an und sagte:
"Ja fick sie. Fick deine Mutter!". Davon angespornt fickte ich sie noch heftiger. Nach einer
Weile konnte ich nicht mehr und rief: "Ich komme jeden Moment!!!" Daniela rief: "Ja komm!
Fick sie! Mach es ihr! Schwängere sie! Gib ihr deinen verbotenen Samen!!!" Meine Mutter
stöhnte immer lauter auf und rief: "Jahhh!!! Fick mich tiefer!!! Gib's mir!!! Gib mir dein
Inzestsperma!!! Spritz es mir tief in meine Gebärmutter!!!"
Ich konnte nicht mehr. Ich kam und kam, ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner
Mutter. Meine Mutter hatte ebenfalls einen Orgasmus und stöhnte auf. Sie schob mir ihr
Becken weiter entgegen und mein Schwanz war komplett bis zum Anschlag in ihrer Fotze.
Sie saugte mir jeden Tropfen Sperma mit ihrer Fotze aus dem Schwanz.
Hinter uns nahmen wir auf einmal ein Stöhnen war. Daniela stand mit heruntergezogenem
Slip in gebückter Haltung vor meinem Vater, der gerade dabei war seinen Schwanz kräftig in
die Möse meiner Freundin zu rammen. "Jahhh, tiefer, fester, Stoß zu," keuchte Daniela.
Und mein Vater rammelte ihr wie besessen sein hartes stück Fleisch in ihre Fotze. "Jaahhh,
jaahhh... ich komme, fester, tiefer," fing Daniela an zu schreien. Mein Vater stieß seinen
Schwanz immer fester in Daniela's nasse Fotze und dann stöhnte auch er: "Mir kommt's,
ahhh, jaaahhh, jetzt!" und er schoss seinen Samen tief in die Gebärmutter meiner Freundin.
Nach einigen Minuten, als wir wieder zu uns gekommen waren, merkten wir, was wir getan
hatten. Meine Mutter lief entsetzt aus dem Bad und ich konnte mein Sperma aus ihrer Fotze
laufen sehen. Ich stand einfach nur geschockt da. "War das geil!" sagte Daniela. Mein
Vater verließ das Bad und sagte: "Was ist los? Mach dir keine Gedanken! Ihr habt das
gemacht, was sich Millionen von Müttern und Söhnen auf der Welt wünschen." Ich folgte
meiner Mutter in ihr Schlafzimmer. Sie lag nackt auf dem Bett, den Kopf in ein Kopfkissen
gedrückt. Ich setzte mich neben sie, streichelte ihren Rücken und sagte: "Komm, Mama. Es
war auch für dich ganz toll. Ich konnte nicht anders. Du hast mich so unheimlich geil
gemacht." Da hob meine Mutter ihren Kopf, gab mir kurz einen Kuss auf die Lippen und
flüsterte mir in Ohr: "Ich fand es ja auch so schön! Das war mit der schönste Fick in meinem
Leben."
Eine halbe Stunde später saßen wir dann alle im Wohnzimmer zusammen und plauderten
über belanglose Dinge. Nach einer Weile sagte mein Vater: "Wollen doch mal sehen, ob die
Aufnahmen etwas geworden sind. Währen meine Mutter einen hochroten Kopf bekam,
nahm mein Vater die Videokamera und schloss sie am Fernseher an. Gespannt verfolgten
wir die Ereignisse im Badezimmer. Daniela legte ihre Hände in den Schoss und fing
langsam an sich zu reiben. Bei meinem Vater und mir beulte sich die Hose ganz ordentlich
aus. "Das sah aus, als du es richtig genossen hättest," sagte Daniela zu meiner Mutter.
"Ja... es war unheimlich geil!" gab meine Mutter zurück. "Und der Gedanke, mein eigener
Sohn könnte mich schwängern war dann das Tüpfelchen auf dem 'i'. Ich war ja wie von
Sinnen!" sprach meine Mutter und fing an, sich ihre Dose zu reiben. Mein Schwanz pochte
in meiner Hose. Ich konnte es kaum fassen. Mein Vater rückte jetzt näher zu Daniela und
ersetzte ihre Hand durch seine. Er öffnete ihre Hose, und Daniela erhob sich ein bisschen
um es meinem Vater zu ermöglichen sie auszuziehen. Nach wenigen Augenblicken war
Daniela splitternackt und sie fing an, meinen Vater auszuziehen. Sie griff mit einem Stöhnen
nach seinem Schwanz und bewegte wild die Vorhaut vor- und zurück.
Sie drückte meinen Vater auf den Rücken und setzte sich mit ihrer Fotze genau auf seine
Schwanzspitze. Gebannt verfolgten meine Mutter und ich das tolle Schauspiel vor unseren

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Augen. Mit einem lauten "Jaaahhh, oh wie tut das guuut," senkte sich Daniela auf den
Schwanz meines Vaters, bis dieser ganz in ihr verschwunden war. Sie fing jetzt an, ihn ganz
langsam und genussvoll zu reiten. "Auf und nieder, auf und nieder... Dabei stöhnten beide
heftig vor Lust. Ich ging zu meiner Mutter hinüber und zog sie vor die Couch auf den Boden.
Gebannt verfolgten wir den geilen Ritt. Ich beugte mich zu meiner Mutter und gab ihr einen
Kuss auf die Lippen. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass sich ihre Lippen bereitwillig
öffneten und sie mir mit ihrer Zunge entgegenkam. Während wir uns lustvoll küssten öffnete
Sie meinen Reißverschluss und holte meinen dicken, steifen Ständer heraus und fing
langsam an ihn zu wichsen. Ich hob daraufhin ihren Hintern kurz an, um ihre Hose und den
Slip auszuziehen, dann steckte ich einen Finger zärtlich reibend in ihre nasse Fotze.
Mittlerweile hatten Daniela und mein Vater ihr Tempo erhöht. Vater hob seinen Oberkörper
an und drückte Daniela nach hinten. Dabei rutschte sein Schwanz aus ihrer nassen Möse.
"Steck ihn wieder rein, schnell, keuchte Daniela. Mein Vater justierte Daniela so, dass ihre
zuckende Fotze auf der Couchkante lag. Dann kniete er sich vor sie und rammte mit einem
Stoss seinen harten Ständer in ihre wartende Lustgrotte. "Jaaahhh, tiefer, fester," stöhnte
Daniela. Meine Mutter und mich machte das unheimlich an. Ich hatte mittlerweile drei
Finger in ihrer Grotte und fickte sie beständig. Unter tiefem stöhnen senkte meine Mutter
ihren Kopf zwischen meine Beine und fing an, meinen Schwanz zu saugen. Ich dachte der
Himmel geht auf.
"Ich komme!!! Mir kommt's," schrie mein Vater und stieß seinen Riemen noch fester in
Danielas feuchtes Fotzenfleisch. Daniela bäumte sich kurz auf und schrie: "Jaaahhh,
jaaahhh... jetzt, spritz, komm in mir!" Mein Vater entlud sich dann stöhnend in Danielas
Fotze. Nachdem die beiden wieder etwas zu Atem gekommen waren, sagte Daniela:
"Komm, lass uns für die beiden etwas Platz machen." Meine Mutter und ich setzten uns
neben die beiden und unterbrachen kurz unsere Liebkosungen. "Der Ständer gehört in eine
nasse Fotze, mein Junge," sagte mein Vater, woraufhin meine Mutter etwas nach vorne
rutschte und ihre Beine spreizte.          Ich kniete mich vor meine Mutter und meine
Schwanzspitze lag eintrittsbereit vor ihrer Möse als ich sie fragte: "Hast du dein Diaphragma
eingesetzt?" "Nein," keuchte sie, "mach's mir halt ohne. Es ist viel geiler so!"
"Ja, Stoß ihn schon in ihre scharfe Fotze!" feuerte mich Daniela an. Der Gedanke meinen
Schwanz in eine empfangsbereite Fotze zu stecken lies meinen Prügel noch einmal
anschwellen. Ich bewegte mich kurz nach vorne und führte meinen pochenden Schwanz in
die fertile Lustgrotte meiner Mutter. "Jaaahhh, mein Sohn. Tiefer, fester!" stöhnte meine
Mutter.     Ich konnte ihre Scheidenmuskeln spüren die meinen Schwanz zuckend
umschlossen. Ich steigerte meinen Rhythmus und stieß fester in die warme, nasse
Lusthöhle. "Gib's ihr, fick sie," feuerte mich mein Vater an. Meine Mutter bewegte jetzt ihr
Becken wie wild, ihre Scheidenmuskeln zuckten und sie hatte einen heftigen Orgasmus.
"Jaaahhh, Ohhh, Mmmhh..." keuchte meine Mutter während ich mein Fickfleisch immer
härter in sie stieß. "Mir kommt's schon wieder..." keuchte sie, "Komm mit mir, mein Sohn,
spritz in mich... Kommm..." Ihre Worte schienen direkt in meine Eier zu gehen. Ich spürte
wie sich mein Sack zusammenzog und der Saft in meinem Schwanz hochstieg. Einer
Explosion gleich, spuckte ich Ladung auf Ladung in die Fotze meiner Mutter. "Jaaahhh,
Ooohhh Jahh, aaahhh..." stöhnte meine Mutter und wurde von einem gewaltigen Orgasmus
durchgeschüttelt. Mein Schwanz wurde jetzt langsam schlaff und ich zog ihn langsam aus
diesem warmen Nest. Daniela legte ihre Hand auf die zuckende Fotze und verrieb mein
Sperma. Ich beugte mich über meine Mutter um sie zärtlich auf den Mund zu küssen. "Das
war der geilste Fick in meinem Leben!" hauchte ich ihr ins Ohr und lies mich neben sie fallen.
"Das war ja ein Monstergeiler Fick!" sagte Daniela zu meiner Mutter. "Das war es auch,"
antwortete meine Mutter ihr. "Es ist das geilste auf der Welt so scharf zu ficken!" fügte sie
hinzu. Daniela sah mich lächelnd an und sagte: "Dann werde ich die Pille wohl absetzen und
wir beide probieren das dann auch!" Der Gedanke daran lies die Kraft in meinen Schwanz
zurückkehren. Übrigens: Ein paar Wochen später waren meine Mutter und Daniela
schwanger! Wir freuten uns schon alle darauf dicke Bäuche zu ficken....




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                                                                           Die Mutter gevögelt



Die Mutter gevögelt

Es geschah an einem sonnigen Tag im Mai. Ich (14) kam gerade aus der Dusche, als meine
Mutter(39) plötzlich die Tür öffnete und an mir vorbei ging. Wir waren schon immer eine
freizügige Familie gewesen. Deshalb machte ich mir nicht die Mühe, mich zu bedecken.
Während ich mich noch abtrocknete kam sie zurück und sagte im vorbeigehen: "Oh lass mal
beißen", und guckte dabei auf meinen Schwanz. Natürlich war dies nur ein Spaß von ihr und
das wusste ich auch. Trotzdem sagte ich ohne groß drüber nachzudenken: "O.K. hier !", und
hielt ihr mein Teil hin. Sie guckte mich fragend an. Dann beugte sie sich mit ihrem
Oberkörper herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund.
Ich konnte es kaum glauben. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich muss dazu sagen,
das ich bis dahin noch keinen Orgasmus gehabt hatte. Sie biss 1-2 mal leicht zu und wollte
dann ihren Kopf wegnehmen. Ich hielt ihren Kopf sanft fest und sagte: "Noch mal, das war
schön!" Sie war anscheinend etwas erstaunt und zögerte einen Moment. Dann biss sie
noch mal leicht zu und mir glitt dabei ein leichtes stöhnen raus. Dann fing sie an meine
Eichel leicht mit ihrer Zunge zu berühren. Das waren Gefühle, die ich bis dahin noch nicht
kannte. Ich war wie von Sinnen und hielt ihren Kopf laut aufstöhnend fest. Und sie machte
weiter und fing an leicht zu saugen. Man kann schon fast sagen, dass meine Mutter mir
einen blies. Sie bewegte ihren Kopf langsam vor und zurück und saugte immer fester. Ich
wurde immer geiler und geiler und bewegte ihren Kopf auf und nieder. Plötzlich hörte sie auf
und nahm ihren Kopf weg. Sie sagte: "Das ist jetzt genug. Wir wollen es ja nicht
übertreiben." Ich war geschockt und sagte zu ihr: "Das war unbeschreiblich. So was habe
ich noch nie erlebt." Sie schaute mich fragend an und sagte: "Sag mal ehrlich: Hast du noch
nie einen Orgasmus gehabt?" Ich sagte: "Nein, noch nie! Wie funktioniert das denn?" Sie
überlegte einen Moment. Dann kniete sie sich plötzlich vor mir hin und nahm meinen
Schwanz wieder in den Mund. Sie fing an intensiv zu saugen. Ich wurde immer geiler und
mein Teil immer härter. Ich war wie von Sinnen. Sie blies immer heftiger und dann plötzlich
hatte ich einen Orgasmus. Ich kam und kam, immer wieder in ihren Mund. Als ich wieder
bei Sinnen war, stand meine Mutter auf und schluckte. Sie sagte: "Darüber darfst du mit
niemandem reden und das wird nie wieder passieren!" Dann verließ sie das Badezimmer.
An einem Tag einige Woche später sah ich, das meine Mutter unter der Dusche stand. Ich
dachte, vielleicht würde sie es noch mal machen. Also zog ich mich nackt aus und stieg zu
ihr unter die Dusche. Sie blickte mich geschockt an und ich blickte an ihrem Körper herunter.
Sie hatte sehr große Brüste und war zwischen ihren Beinen sehr behaart. Ich bekam sofort
eine Latte – ich hatte ja zuvor noch nie eine nackte Frau gesehen. Meine Mutter fragte mich:
"Was ist los? Was willst du hier?" Ich sagte: "Kannst du das von letztens bitte noch mal
machen?!? Das war so unbeschreiblich schön!" "Ich habe es geahnt. Na gut ein letztes Mal
– aber dann ist Schluss." Sie machte die Dusche aus. Dann nahm sie meinen Schwanz in
die Hand und fing an mir einen zu wichsen. Sie bewegte ihre Hand immer wieder auf und ab
und streichelte dabei über meine Eichel. Es war unbeschreiblich schön. Ich blickte nach
unten und sah, das mein Schwanz genau auf der Höhe ihrer behaarten Fotze war. Er war
höchstens 5 cm davon entfernt. Nach einigen Minuten konnte ich nicht mehr. Ich kam und
kam. Ich spritzte und spritzte. Als ich meine Augen wieder öffnete, blickte ich an meiner
Mutter herab. Sie hatte auf ihrem Bauch überall mein Sperma, das an ihr herunter lief. Ich
beobachtete wie es an ihrem Bauchnabel vorbei zwischen ihre Beine lief. Auch in ihren
Schamhaaren hatte sie etwas Sperma. Dann stellte sie die Dusche wieder an und säuberte
sich. Seit diesem Tag wusste ich wie man sich selbst befriedigt.
Einige weitere Wochen später lag ich in meinem Bett und keulte mir einen. Da ging plötzlich
die Tür auf und meine Mutter stand mit einem Haufen Wäsche vor mir. Sie trug einen Bikini,
weil es draußen sehr heiß war. Sie blickte mich geschockt an. Dann sagte sie: "Mach ruhig
weiter. Ich will nur eben die Wäsche verstauen." Ich tat was sie mir sagte und keulte weiter.
Sie packte die Wäsche in meinen Schrank und ich sah im Augenwinkel das sie mich
beobachtete. Ich fing an leise zu stöhnen. Ich musste mich zurückhalten, weil mein Vater im
Nebenraum war.


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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Plötzlich sagte meine Mutter: "Willst du, das ich es noch einmal mache?" Ich sagte nur "Ja!"
und dann fing sie auch schon an zu keulen. Ich dachte noch so bei mir hoffentlich merkt
mein Vater nichts – sie hatte nämlich die Tür aufgelassen. Sie legte sich dann neben mich
und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie blies und blies und ich wurde irgendwann so
geil, das ich anfing ihr über ihre Beine zu streicheln. Nach einer Weile fing ich an sie
zwischen ihren Beinen zu streicheln. Doch sie nahm meine Hand sofort weg. Ich versuchte
es wieder, aber diesmal etwas energischer. Ich zog ihr Bikinihöschen ein Stück herunter und
schob meine Hand dazwischen. Sie versuchte dies zu verhindern, doch ich hielt ihre Hand
mit meiner anderen Hand fest. Nach einer Weile fing ich an sie zu fingern.
Sie war sehr feucht und so glitten meine Finger problemlos in ihre Fotze. Sie wehrte sich
immer noch dagegen. Dann ging ich mit meinem Mund an ihre Schamlippen und begann zu
lecken, so wie ich es schon in einem Porno gesehen hatte. Plötzlich wehrte sie sich nicht
mehr. Ganz im Gegenteil, sie begann ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Sie nahm
meinen Schwanz aus dem Mund und fing an leise zu stöhnen. Sie hatte meinen Schwanz
nun in der Hand und keulte. Nach einer Weile des Leckens hatte ich wohl ihren Kitzler
gefunden, denn sie stöhnte laut auf. Hoffentlich hat das mein Vater nicht gehört dachte ich.
Ich leckte weiter und weiter. Sie hatte inzwischen meinen Schwanz losgelassen und hielt
sich nur noch an meinen Beinen fest. Sie war wie von Sinnen und bewegte ihr Becken
immer rhythmisch gegen meinen Kopf. Dann hatte ich genug. Ich drehte mich um, legte sie
auf den Bauch und begann meinen Schwanz zwischen ihre Beine zu schieben. Sie war
wieder etwas zu sich gekommen und hielt ihre Beine zusammen. Sie sagte: "Nein, hör auf.
Das dürfen wir nicht. Außerdem kann dein Vater jeden Moment reinkommen. Lass es bitte
gut sein." Doch ich war zu heiß. Ich sagte zu ihr: "Bitte nur ein bisschen. Du willst es doch
auch, oder?" Ich versuchte weiterhin, ihr meinen steifen Schwanz zwischen ihre Schenkel
zu schieben. "Nein bitte nicht. Das ist zu gefährlich. Ich nehme keine Verhütungsmittel."
"Bitte, ich kann nicht anders. Nur ein bisschen", sagte ich. "Nein, nein, das wäre nicht
richtig. Wenn du wenigstens ein Kondom da hättest." Da fiel mir ein, das ich bei meinem
letzten Discobesuch doch ein Kondom geschenkt bekommen hatte. Ich sagte: "Moment ich
habe eins!", und griff in meine Tasche. Ich holte das Kondom heraus, packte es aus und
versuchte es mir drüber zu ziehen. Aber irgendwie gelang es mir nicht. Ich hatte so etwas
schließlich noch nie gemacht. Ich überlegte einen Moment. Dann legte ich das Kondom
einfach zur Seite und sagte: "So ich habe es jetzt drüber!" Sie konnte es ja nicht sehen, weil
sie immer noch auf dem Bauch lag. "Also gut, aber sei leise und denk dran – nur ein
bisschen."
Ich legte los. Mein Schwanz glitt in ihre Fotze wie geölt. Sie stöhnte auf. Ich fing an sie zu
ficken. Immer tiefer, immer wieder rein und raus. Sie fing an immer lauter zu stöhnen. Sie
bewegte ihr Becken mit mir im rhythmus. Wir vögelten und vögelten. Sie stöhnte: "Ohhh
Jjjaahhh! Besorg es mir!!! Jjjaaahhh, mach es mir!" Und ich besorgte es ihr – wie ein wilder
Stier. Ich vögelte sie richtig durch. Nach einer Weile war ich soweit. Ich sagte: "Ooohhh
Jjjahhh ich komme!" Sie stöhnte: "Jaaahhh mein Sohn! Komm! Komm in mir! Spritz es mir
rein!!! Jaahhh" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kam und kam tief in ihrer Fotze -
bestimmt ein halbe Minute lang. Als ich fertig war, zog ich ihn raus. Ich sah, wie mein
Sperma aus ihrer haarigen Fotze lief. Meine Mutter drehte sich um und sah das Kondom
neben mir liegen. Entsetzt blickte sie sich zwischen ihre Beine und sah mein Sperma
herauslaufen. "Was hast du gemacht? Was ist, wenn du mich jetzt geschwängert hast?"
Sie stand entgeistert auf und verließ das Zimmer.
Ich sah noch, wie etwas Sperma an ihrem Bein herunter lief. Ich ging ihr nach um ihr das zu
sagen. Mein Vater durfte das nicht sehen. Doch sie war zu schnell. Sie ging durchs
Wohnzimmer, wo mein Vater saß. Ich war direkt hinter ihr. Er blickte kurz an ihr herunter
und sah das Sperma sofort. Er fragte sie: "Was ist denn das da?" Meine Mutter guckte nach
unten und sah es.
Jetzt war nichts mehr zu retten. "Hast du etwa mit unserem Sohn gefickt?" fragte er sie
wütend. "Ja, bitte... es, es kommt nicht wieder vor!" stammelte meine Mutter. Mein Vater
sah sie an und sein Blick heftete sich fest auf ihr Becken. Gleichzeitig konnte ich sehen wie
sich seine Hose im Schritt etwas ausbeulte. "Hat er es dir wenigstens gut besorgt?" fragte


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mein Vater und in seiner Stimme schwang eine seltsame Erregung mit. Erstaunt antwortete
meine Mutter: "Ja, schon. Mir ist es heftig gekommen!"
Mein Vater griff sich jetzt in die Hose und seine Hand umschloss seinen mittlerweile ganz
steifen Schwanz. "Das will ich sehen!" sagte er. "Macht euch nach oben ins Schlafzimmer!".
Eingeschüchtert verließen wir das Wohnzimmer und gingen nach oben in das Schlafzimmer
meiner Eltern. Mein Vater setzte sich an den Bettrand und sagte: "Jetzt legt euch auf das
Bett. Und du Schlampe siehst zu, dass wieder einen Steifen bekommt." Während wir uns
auf das Bett legten, zog er sich die Hose aus und fing langsam an sich seinen Schwanz zu
wichsen. "Was ist wenn er mich schwängert?" fragte meine Mutter. "Das ist doch jetzt auch
egal. Du hast sein Sperma doch schon in dir!" entgegnete mein Vater. Ich lag auf dem
Rücken und langsam näherte sich der Mund meiner Mutter meinem Schwanz. Zärtlich
saugte sie an meiner Schwanzspitze. Das Gefühl lies mich erzittern und mein Schwanz
versteifte sich langsam wieder. Ich begann mein Becken zu bewegen und schob ihr meinen
steifer werdenden Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Es dauerte nicht lange und er war
wieder voll hart und prall. Ich spürte wie die Erregung auch meine Mutter wieder erfasste.
Sie liess ihn langsam aus dem Mund gleiten und schob sich über mich. Langsam senkte sie
ihre Schamlippen auf meine Schwanzspitze und schaute dabei meinen Vater an. Der nickte
nur kurz und während sie sich meinen Schwanz komplett in ihre nasse Grotte schob stöhnte
sie laut auf. Langsam senkte sie sich auf und nieder. Mein Schwanz glitt langsam in sie
hinein und wieder hinaus und die Gefühle die sie mir schenkte waren unbeschreiblich. Ich
konnte ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Wir fingen an, im Rhythmus immer
schneller zu ficken. Tief stiess mein Schwanz in ihre feuchte Votze. "Jaaa... schneller...
tiefer..." stöhnte sie auf. Mit jeder Bewegung wurden wir geiler und wir fickten wie die
besessenen. Ich spürte wie sich ihre geile Fotze zusammenzog und auch bei mir stellte sich
ein kribbeln bei meinen Eiern ein. Tief stiess ich meinen Schwanz in ihre Fotze und ich
merkte, dass es mir gleich kommen würde.
"Tieferrrr... fester... mir kommmts... Spritz in mich! Gib's mir. Spritz es tief hinein...
Jaaahhh!" stöhnte meine Mutter. Das war zu viel für mich. Ich hob mein Becken und stiess
meinen Schwanz komplett in ihre zuckende Fotze. Ich kam heftig und mein erster Schuss
schoss tief in ihre Gebärmutter. Ihre Fotze zuckte und während sie sich heftig um meinen
Schwanz wand, schoss ich Ladung um Ladung tief in sie hinein. Erschöpft sank sie auf
meinen Oberkörper. Mein Vater kam immer heftiger wichsend auf uns zu und unter lautem
Stöhnen kam auch er und spritzte seinen Saft auf uns.
Unsere Familie rückte seit diesem Erlebnis viel enger zusammen. So zwei- bis drei Mal die
Woche schlafe ich jetzt bei meinen Eltern im Schlafzimmer und es gibt nichts geileres als
meine Mutter zu ficken. Besonders jetzt, wo ihr Bauch so langsam dicker wird...


Version 2
Es geschah an einem sonnigen Tag im Mai. Ich (14) kam gerade aus der Dusche, als meine
Mutter(39) plötzlich die Tür öffnete und an mir vorbei ging. Wir waren schon immer eine
freizügige Familie gewesen. Deshalb machte ich mir nicht die Mühe mich zu bedecken.
Während ich mich noch abtrocknete kam sie zurück und sagte im vorbeigehen: "Oh lass mal
beißen", und guckte dabei auf meinen Schwanz. Natürlich war dies nur ein Spaß von ihr und
das wusste ich auch. Trotzdem sagte ich ohne groß drüber nachzudenken: "O.K. hier !", und
hielt ihr mein Teil hin. Sie guckte mich fragend an. Dann beugte sie sich mit ihrem
Oberkörper herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich konnte es kaum glauben.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl.
Ich muss dazu sagen, das ich bis dahin noch keinen Orgasmus gehabt hatte. Sie biss 1-2
mal leicht zu und wollte dann ihren Kopf wegnehmen. Ich hielt ihren Kopf sanft fest und
sagte: "Noch mal, das war schön!" Sie war anscheinend etwas erstaunt und zögerte einen
Moment. Dann biss sie noch mal leicht zu und mir glitt dabei ein leichtes stöhnen raus.
Dann fing sie an meine Eichel leicht mit ihrer Zunge zu berühren. Das waren Gefühle, die
ich bis dahin noch nicht kannte. Ich war wie von Sinnen. Ich hielt ihren Kopf fest und
stöhnte laut. Und sie machte weiter und fing an, leicht zu saugen. Man kann schon fast
sagen, dass meine Mutter mir einen blies. Sie bewegte ihren Kopf langsam vor und zurück

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


und saugte immer fester. Ich wurde immer geiler und geiler und bewegte ihren Kopf auf und
nieder. Plötzlich hörte sie auf und nahm ihren Kopf weg. Sie sagte: "Das ist jetzt genug.
Wir wollen es ja nicht übertreiben." Ich war geschockt und sagte zu ihr: "Das war
unbeschreiblich. So was habe ich noch nie erlebt." Sie schaute mich fragend an und sagte:
"Sag mal ehrlich: Hast du noch nie einen Orgasmus gehabt?" Ich sagte: "Nein, noch nie!
Wie funktioniert das denn?" Sie überlegte einen Moment. Dann kniete sie sich plötzlich vor
mir hin und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie fing an intensiv zu saugen. Ich
wurde immer geiler und mein Teil immer härter. Ich war wie von Sinnen. Sie blies immer
heftiger und dann plötzlich hatte ich einen Orgasmus. Ich kam und kam immer wieder in
ihren Mund. Als ich wieder bei Sinnen war, stand meine Mutter auf und schluckte. Sie
sagte: "Darüber darfst du mit niemandem reden und das wird nie wieder passieren!" Dann
verließ sie das Badezimmer.
An einem Tag einige Woche später sah ich, das meine Mutter unter der Dusche stand. Ich
dachte, vielleicht würde sie es noch mal machen. Also zog ich mich nackt aus und stieg zu
ihr unter die Dusche. Sie blickte mich verwundert an und ich blickte an ihrem Körper
herunter. Sie hatte sehr große Brüste und war zwischen ihren Beinen sehr behaart. Ich
bekam sofort eine Latte – ich hatte ja zuvor noch nie eine ganz nackte Frau gesehen. Meine
Mutter fragte mich: "Was ist los? Was willst du hier?" Ich sagte: "Kannst du das von letztens
bitte noch mal machen?!? Das war so unbeschreiblich schön!" "Ich habe es geahnt. Na
gut. Ein letztes Mal – aber dann ist Schluss." Sie machte die Dusche aus. Dann nahm sie
meinen Schwanz in die Hand und fing an mir einen zu wichsen. Sie bewegte ihre Hand
immer wieder auf und ab und streichelte dabei über meine Eichel. Es war unbeschreiblich
schön. Ich blickte nach unten und sah, dass mein Schwanz genau auf der Höhe ihrer
behaarten Fotze war. Er war höchstens 5 cm davon entfernt. Nach einigen Minuten konnte
ich nicht mehr. Ich kam und kam. Ich spritzte und spritzte. Als ich meine Augen wieder
öffnete, blickte ich an meiner Mutter herab. Sie hatte auf ihrem Bauch überall mein Sperma,
das an ihr herunter lief. Ich beobachtete wie es an ihrem Bauchnabel vorbei zwischen ihre
Beine lief. Auch in ihren Schamhaaren hatte sie etwas Sperma. Dann stellte sie die Dusche
wieder an und säuberte sich. Seit diesem Tag wusste ich wie man sich selbst befriedigt.
Einige weitere Wochen später lag ich in meinem Bett und keulte mir einen. Da ging plötzlich
die Tür auf und meine Mutter stand mit einem Haufen Wäsche vor mir. Sie trug einen Bikini,
weil es draußen sehr heiß war. Sie blickte mich liebevoll an. Dann sagte sie: "Mach ruhig
weiter. Ich will nur eben die Wäsche verstauen." Ich tat was sie mir sagte und keulte weiter.
Sie packte die Wäsche in meinen Schrank und ich sah im Augenwinkel, dass sie mich
beobachtete. Ich fing an, leise zu stöhnen. Ich musste mich zurückhalten, weil mein Vater
im Nebenraum war.
Plötzlich sagte meine Mutter: "Willst du, das ich es noch einmal mache?" Ich sagte nur "Ja!"
Sie kam auf mein Bett zu, legte ihre Hand um meinen Schwanz und dann fing sie auch
schon an zu wichsen. Ich dachte noch so bei mir 'hoffentlich merkt mein Vater nichts' – sie
hatte nämlich die Tür aufgelassen. Sie legte sich dann neben mich und nahm meinen
Schwanz in den Mund. Sie blies und blies und ich wurde irgendwann so geil, das ich anfing
ihr über ihre Beine zu streicheln. Nach einer Weile fing ich an sie zwischen ihren Beinen zu
streicheln. Doch sie nahm meine Hand sofort weg. Ich versuchte es wieder, aber diesmal
etwas energischer. Ich zog ihr Bikinihöschen ein Stück herunter und schob meine Hand
dazwischen. Sie versuchte dies zu verhindern, doch ich hielt ihre Hand mit meiner anderen
Hand fest. Nach einer Weile fing ich an sie zu fingern. Sie war sehr feucht und so glitten
meine Finger problemlos in ihre Fotze. Sie wehrte sich immer noch dagegen. Ich schob
meinen Kopf zwischen ihre Beine und dann ging ich mit meinem Mund an ihre Schamlippen.
Ich schob meine Zunge heraus und begann sie zu lecken, so wie ich es schon in einem
Porno gesehen hatte. Plötzlich wehrte sie sich nicht mehr. Ganz im Gegenteil, sie begann
ihr Becken Rhythmisch zu bewegen. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und fing an
leise zu stöhnen. Sie hatte meinen Schwanz nun in der Hand und keulte. Nach einer Weile
des Leckens hatte ich wohl ihren Kitzler gefunden, denn sie stöhnte laut auf.
Hoffentlich hat das mein Vater nicht gehört dachte ich. Ich leckte weiter und weiter. Sie
hatte inzwischen meinen Schwanz losgelassen und hielt sich nur noch an meinen Beinen
fest. Sie war wie von Sinnen und bewegte ihr Becken immer Rhythmisch gegen meinen

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Kopf. Dann hatte ich genug. Ich drehte mich um, legte sie auf den Bauch und zog ihr das
Bikinihöschen ganz aus. Ich drückte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und mein
Schwanz berührte jetzt ihre Schamlippen. Sie war wieder etwas zu sich gekommen und
presste ihre Beine zusammen. Sie sagte: "Nein, hör auf. Das dürfen wir nicht. Außerdem
kann dein Vater jeden Moment reinkommen. Lass es bitte gut sein." Doch ich war zu heiß.
Ich sagte zu ihr: "Bitte nur ein bisschen. Du willst es doch auch, oder?" Ich versuchte
weiterhin, ihr meinen steifen Schwanz in die feuchte Möse zu schieben.
"Nein bitte nicht. Das ist zu gefährlich. Ich nehme keine Verhütungsmittel." "Bitte, ich kann
nicht anders. Nur ein bisschen", sagte ich. "Nein, nein, das wäre nicht richtig. Wenn du
wenigstens ein Kondom da hättest." Da fiel mir ein, dass ich bei meinem letzten
Discobesuch doch ein Kondom geschenkt bekommen hatte. Ich sagte: "Moment, ich habe
eins!", und griff in meine Tasche. Ich holte das Kondom heraus, packte es aus und
versuchte es mir drüber zu ziehen. Aber irgendwie gelang es mir nicht. Ich hatte so etwas
schließlich noch nie gemacht. Ich überlegte einen Moment. Dann legte ich das Kondom
einfach zur Seite und sagte: "So, ich habe es jetzt drüber!" Sie konnte es ja nicht sehen, weil
sie immer noch auf dem Bauch lag. "Also gut, aber sei leise und denk dran – nur ein
bisschen." Ich legte los. Mein Schwanz glitt in ihre Fotze wie geölt. Sie stöhnte auf. Ich fing
an sie zu ficken. Immer tiefer, immer wieder rein- und raus. Sie fing an, immer lauter zu
stöhnen. Sie bewegte ihr Becken mit mir im Rhythmus. Wir vögelten und vögelten. Sie
stöhnte: "Ohhh Jjjaahhh! Besorg es mir!!! Jjjaaahhh... mach es mir!" Und ich besorgte es
ihr – wie ein wilder Stier. Ich vögelte sie richtig durch. Nach einer Weile war ich soweit. Ich
sagte: "Ooohhh Jjjaahhh... ich komme!" Sie stöhnte: "Jaaahhh mein Sohn! Komm! Komm
in mir! Spritz es mir rein!!! Jaahhh." Das ließ ich mir nicht 2 mal sagen. Ich kam und kam
tief in ihrer Fotze - bestimmt ein halbe Minute lang. Als ich fertig war, zog ich ihn raus. Ich
sah, wie mein Sperma aus ihrer haarigen Fotze lief. Meine Mutter drehte sich um und sah
das Kondom neben mir liegen. Entsetzt blickte sie sich zwischen ihre Beine und sah mein
Sperma herauslaufen. "Was hast du gemacht? Was ist, wenn du mich jetzt geschwängert
hast? . Sie stand entgeistert auf und verließ das Zimmer.
Sie redete einige Tage kaum noch mit mir. Irgendwann normalisierte sich unser Verhältnis
aber wieder.
Vier Wochen später wollten meine Eltern und ich zum schwimmen gehen. Wir fuhren zu
unserem örtlichen FKK-Schwimmbad. Es war sehr heiß an diesem Tag und deshalb war
das Schwimmbad gerammelt voll. Es waren nur noch 2 Umkleidekabinen frei. Da sagte
mein Vater zu uns: "Geht ihr beiden in eine Kabine – so geht´s schneller!" Meine Mutter
wollte noch etwas sagen, doch da war mein Vater schon in der einen Kabine verschwunden.
Wir hatten die Kabine direkt nebenan. Jeder kennt wohl die kleinen Umkleidekabinen im
Schwimmbad, die nach oben offen sind. Meine Mutter zog sich schnell aus. Ich sah ihren
geilen, nackten Körper und war schon wieder sehr geil. Die Gedanken rankten sich um
unser letztes Mal. Da drückte ich sie gegen die Wand und kniete mich vor sie hin. Sie
konnte ja nichts sagen, weil mein Vater direkt nebenan war und man jedes Wort hätte hören
können. Sie versuchte mich wegzudrücken, doch es gelang ihr nicht. Ich hielt ihre Arme fest
und fing an sie zu lecken. Sie wehrte sich anfangs energisch und versuchte aber, dabei
leise zu sein. Nach ein paar Sekunden des Leckens wehrte sie sich nicht mehr. Ich hatte
meine Zunge in ihrer behaarten Fotze und bearbeitete ihren Kitzler damit. Sie wurde immer
geiler und feuchter und fing an leise zu stöhnen. Mein Vater war immer noch nebenan, doch
durch den Lärm im Schwimmbad konnte er es nicht hören. Ein paar Sekunden später hörte
ich wie seine Tür aufging und er seine Kleider in den Spind hängte. Er sagte: "Braucht ihr
noch lange da drin?" Meine Mutter wimmerte: "Nein wir sind gleich fertig!" Plötzlich war der
Punkt gekommen, an dem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich stand auf und
flüsterte meiner Mutter ins Ohr: "Ich will, das du mir einen keulst!"
"Nein!", sagte sie. Ich flüsterte ihr ins Ohr: "Stell dich nicht so an! Vorher lass ich dich nicht
gehen! Außerdem wartet Papa!" Sie überlegte einen Augenblick. Dann sagte sie: "Also gut
aber mach schnell!" Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und wichste mir einen.
Nach ca. 1 Minute sagte mein Vater: "Was macht ihr denn da drin? Dauert´s noch lange?"
"Wir sind jeden Moment fertig!" sagte meine Mutter. Dann flüsterte sie mir zu: "Mach endlich
hin." Ich sagte zu ihr: "Ich weiß auch nicht. Heute dauert es irgendwie länger!"

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


"Wir haben keine Zeit mehr!" sagte sie. Dann drehte sie sich plötzlich um und beugte sich
vor. "Fick mich, aber zieh ihn vorher raus!" sagte sie. Das lies ich mir nicht zweimal sagen.
Ich setzte meinen harten Schwanz an ihre behaarte Fotze und schob ihn langsam hinein.
Ich fickte sie immer härter und schneller. Immer wieder glitt mein Schwanz tief in ihre Fotze.
Dann plötzlich kam ich. Ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner Mutter.
Als meine Mutter merkte, das ich fertig war machte sie einen Schritt nach vorne und mein
Schwanz glitt aus ihr heraus. Sie blickte sich zwischen die Beine und sah mein Sperma
herauslaufen. "Scheiße!" sagte sie. Dann verrieb sie das Sperma auf ihrer Fotze, öffnete
die Tür und ging zu meinem Vater. Ich folgte einige Sekunden später. Mein Vater merkte
nichts.
Dann suchten wir uns einen abgelegenen Liegeplatz auf der Wiese. Meine Mutter legte sich
hin und mein Vater und ich gingen schwimmen. Nach einer Weile kamen wir wieder. Meine
Mutter lag auf dem Bauch und schlief. Ich blickte ihr zwischen die Beine und sah, das
wieder etwas Sperma herausgelaufen war. Ihre Schambehaarung war regelrecht voll damit.
Dann drehte sie sich langsam um. Ich versuchte ihr mit den Augen ein Zeichen zu geben.
Sie verstand was ich meinte und blickte sich zwischen die Beine. Geschockt blickte sie
wieder auf und guckte meinen Vater an, der noch nichts gemerkt hatte. Es blieb ihr nur eine
Chance – sie musste es wieder verreiben.
Mein Vater hatte sich inzwischen neben sie gelegt. Da ging sie sich zwischen die Beine und
fing an es langsam zu verreiben. Ich lag auf der anderen Seite neben meiner Mutter und
versuchte so zu tun als würde ich es nicht sehen. Doch mein Vater sah es und blickte sie
entgeistert an. Er sagte leise zu ihr: "Ich habe kein Problem damit, dass du dich selbst
befriedigst aber muss es hier vor deinem Sohn sein?" Da sah sie ihre Chance gekommen,
die Sache in eine andere Richtung zu lenken. "Ich kann nicht mehr warten – ich bin so geil!"
sagte sie. Mein Vater sah sich um und sagte dann: "Also gut, dann mach weiter. Es ist ja
keiner hier außer uns dreien." Sie hatte eigentlich damit gerechnet, dass er jetzt sagen
würde sie solle aufhören und damit wäre die Sache erledigt. Nun musste sie weitermachen.
Ich konnte es nicht glauben – meinem Vater war es egal, das ich neben ihr saß und alles
mitbekam. Meine Mutter fing an sich langsam zu befriedigen. Sie wurde immer lauter. Ich
konnte nun nicht mehr so tun als würde ich es nicht mitbekommen. Also blickte ich zu ihr
rüber. Ich hatte inzwischen eine Latte gekriegt. Ich sah meine Mutter, wie sie sich wie wild
selbst befriedigte. Dann blickte ich zu meinem Vater auf. Er sah, das ich eine Latte hatte
und grinste mich an. Plötzlich nahm er ihre Hand und legte sie an meinen Schwanz. Meine
Mutter machte die Augen auf und blickte ihn verstört an. Ihm stand die Geilheit in den
Augen. Er sagte nur: "Mach!" Nach ein paar Sekunden fing sie an ihre Hand um meinen
Schwanz auf und ab zu bewegen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie keulte mir
einen vor meinem Vater und befriedigte sich gleichzeitig selbst.
Mein Vater wurde immer geiler. Nach einer Weile sagte er zu meiner Mutter: "Knie dich hin!"
Sie dachte wohl, das er sie jetzt ficken wollte und kniete sich hin. Dann sagte er zu mir:
"Stell dich hinter sie und leg deinen Schwanz an ihre Fotze!" Ich traute meinen Ohren nicht
aber tat was er sagte. Dann sagte er zu ihr: "Wenn du deinen eigenen Sohn ficken willst,
dann bewegst du deinen Arsch jetzt nach hinten. Wenn nicht, dann steh einfach auf und wir
gehen."
Sie blickte ihn an und sagte: "Ich kann ihn nicht ficken, was ist wenn er mich schwängert?"
"Das ist dein Problem. Du kannst ja auch einfach aufstehen und gehen! Du bewegst dich
nicht Junge!" sagte er. Nach einem Moment des Überlegens merkte ich, wie sie ihren Arsch
langsam nach hinten bewegte. Meine Schwanzspitze drückte ihr den Stoff leicht zwischen
die Schamlippen und ich konnte deutlich die Hitze und ihre Feuchtigkeit spüren. Mein Vater
legte seine Hand auf den Hintern meiner Mutter und zog ihr das Bikinihöschen herunter. Ich
kniete mich jetzt wieder in Position und meine Schwanzspitze berührte die nassen, vor
Sperma triefenden Schamlippen meiner Mutter. Sie bewegte ihren Arsch weiter nach hinten
und mein Schwanz schob sich jetzt langsam tief in ihre Fotze. Meine Mutter stöhnte laut auf
und ich fing an sie langsam zu ficken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Langsam
steigerten wir das Tempo. Ich konnte ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Wir fingen
an, im Rhythmus immer schneller zu ficken. Tief stieß mein Schwanz in ihre feuchte Votze.
"Jaaa... schneller... tiefer..." stöhnte sie auf. Mit jeder Bewegung wurden wir geiler und wir

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fickten wie die besessenen. Ich spürte wie sich ihre geile Fotze zusammenzog und auch bei
mir stellte sich ein kribbeln bei meinen Eiern ein. Tief stieß ich meinen Schwanz in ihre
Fotze und ich merkte, dass es mir gleich kommen würde.
"Tieferrrr... fester... mir kommmts... Spritz in mich! Gib's mir. Spritz es tief hinein...
Jaaahhh!" stöhnte meine Mutter. Das war zu viel für mich. Ich holte noch einmal aus und
stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre zuckende Fotze. Ich kam heftig und mein
erster Schuss schlug tief in ihrer Gebärmutter auf. Ihre Fotze zuckte und während sich ihre
Fotze heftig zuckend um meinen Schwanz schloss, schoss ich Ladung um Ladung tief in sie
hinein.
Erschöpft lies sie sich nach vorne fallen und mein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus.
Deutlich konnte ich sehen wie mein Sperma aus ihrer Fotze herauslief und ihre
Oberschenkel benetzte. Mein Vater nahm seine Hand, legte sie auf ihre Fotze und verrieb
mein Sperma um ihren Venushügel herum. Es musste ihn mächtig aufgegeilt haben, denn
sein Schwanz war so hart und steif, dass er mit dem Kopf aus seiner Badehose
herausschaute. "Komm wieder hoch!", sagte er zu meiner Mutter. Während meine Mutter
ihren Arsch langsam wieder hochhob, holte er seinen Schwanz aus der Badehose und stieß
ihn tief in meine Mutter. Die beiden fingen an zu ficken und zu heftig zu stöhnen. Einige
Minuten später schoss mein Vater seinen Saft ebenfalls tief in meine Mutter und auch sie
bekam einen weiteren Orgasmus. Erschöpft fielen die beiden auf die Decke. "So geil war
ich noch nie." sagte mein Vater. Nach einer Minute des Schweigens entgegnete meine
Mutter: "Das stimmt, aber was ist wenn ihr mich jetzt geschwängert habt?" "Scheißegal!"
antwortete mein Vater. "Das war es mir wert!". Seit diesem Tag ficken wir drei öfter
zusammen. Es gibt nichts geileres auf dieser Welt. Besonders jetzt, wo der Bauch meiner
Mutter immer dicker wird...


Version 3

Es geschah an einem sonnigen Tag im Mai. Ich (14) kam gerade aus der Dusche, als meine
Mutter (39) plötzlich die Tür öffnete und an mir vorbei ging. Wir waren schon immer eine
freizügige Familie gewesen. Deshalb machte ich mir nicht die Mühe mich zu bedecken.
Während ich mich noch abtrocknete kam sie zurück und sagte im vorbeigehen: "Oh lass mal
beißen", und guckte dabei auf meinen Schwanz. Natürlich war dies nur ein Spaß von ihr und
das wusste ich auch. Trotzdem sagte ich ohne groß drüber nachzudenken: "O.K. hier!", und
hielt ihr mein Teil hin. Sie guckte mich fragend an. Dann beugte sie sich mit ihrem
Oberkörper herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich konnte es kaum glauben.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich muss dazu sagen, dass ich bis dahin noch keinen
Orgasmus gehabt hatte. Sie biss 1-2 mal leicht zu und wollte dann ihren Kopf wegnehmen.
Ich hielt ihren Kopf sanft fest und sagte: "Noch mal, das war schön!" Sie war anscheinend
etwas erstaunt und zögerte einen Moment. Dann biss sie noch mal leicht zu und mir glitt
dabei ein leichtes stöhnen raus. Dann fing sie an, meine Eichel leicht mit ihrer Zunge zu
berühren.
Das waren Gefühle, die ich bis dahin noch nicht kannte. Ich war wie von Sinnen. Ich hielt
ihren Kopf fest und stöhnte laut. Und sie machte weiter und fing an leicht zu saugen. Man
kann schon fast sagen, dass meine Mutter mir einen blies. Sie bewegte ihren Kopf langsam
vor und zurück und saugte immer fester. Ich wurde immer geiler und geiler und bewegte
ihren Kopf auf und nieder. Plötzlich hörte sie auf und nahm ihren Kopf weg. Sie sagte: "Das
ist jetzt genug. Wir wollen es ja nicht übertreiben." Ich war geschockt und sagte zu ihr: "Das
war unbeschreiblich. So was habe ich noch nie erlebt." Sie schaute mich fragend an und
sagte: "Sag mal ehrlich: Hast du noch nie einen Orgasmus gehabt?" Ich sagte: "Nein, noch
nie! Wie funktioniert das denn?" Sie überlegte einen Moment. Dann kniete sie sich plötzlich
vor mir hin und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie fing an intensiv zu saugen.
Ich wurde immer geiler und mein Teil immer härter. Ich war wie von Sinnen. Sie blies immer
heftiger und dann hatte ich plötzlich einen Orgasmus. Ich kam und kam - immer wieder in
ihren Mund. Als ich wieder bei Sinnen war, stand meine Mutter auf und schluckte. Sie


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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


sagte: "Darüber darfst du mit niemandem reden und das wird nie wieder passieren!" Dann
verließ sie das Badezimmer.
An einem Tag einige Wochen später sah ich, dass meine Mutter unter der Dusche stand.
Ich dachte, vielleicht würde sie es noch mal machen. Also zog ich mich nackt aus und stieg
zu ihr unter die Dusche. Sie blickte mich erstaunt an und ich blickte an ihrem Körper
herunter. Sie hatte sehr große Brüste und war zwischen ihren Beinen sehr behaart. Ich
bekam sofort eine Latte – ich hatte ja zuvor noch nie eine ganz nackte Frau gesehen. Meine
Mutter fragte mich: "Was ist los? Was willst du hier?" Ich sagte: "Kannst du das von letztens
bitte noch mal machen?!? Das war so unbeschreiblich schön!" "Ich habe es geahnt. Na
gut, ein letztes Mal – aber dann ist Schluss." Sie machte die Dusche aus. Dann nahm sie
meinen Schwanz in die Hand und fing an mir einen zu wichsen. Sie bewegte ihre Hand
immer wieder auf und ab und streichelte dabei über meine Eichel. Es war unbeschreiblich
schön. Ich blickte nach unten und sah, dass mein Schwanz genau auf der Höhe ihrer
behaarten Fotze war. Er war höchstens 5 cm davon entfernt. Nach einigen Minuten konnte
ich nicht mehr. Ich kam und kam. Ich spritzte und spritzte. Als ich meine Augen wieder
öffnete, blickte ich an meiner Mutter herab. Sie hatte auf ihrem Bauch überall mein Sperma,
das an ihr herunter lief. Ich beobachtete wie es an ihrem Bauchnabel vorbei zwischen ihre
Beine lief. Auch in ihren Schamhaaren hatte sie etwas Sperma. Dann stellte sie die Dusche
wieder an und säuberte sich. Seit diesem Tag wusste ich wie man sich selbst befriedigt.
Einige weitere Wochen später lag ich in meinem Bett und keulte mir einen. Da ging plötzlich
die Tür auf und meine Mutter stand mit einem Haufen Wäsche vor mir. Sie trug einen Bikini,
weil es draußen sehr heiß war. Sie blickte mich liebevoll an. Dann sagte sie: "Mach ruhig
weiter. Ich will nur eben die Wäsche verstauen." Ich tat was sie mir sagte und keulte weiter.
Sie packte die Wäsche in meinen Schrank und ich sah im Augenwinkel das sie mich
beobachtete. Ich fing an leise zu stöhnen. Ich musste mich zurückhalten, weil mein Vater im
Nebenraum war.
Plötzlich sagte meine Mutter: "Willst du, das ich es noch einmal mache?" Ich sagte nur "Ja!"
Sie kam auf mein Bett zu, legte ihre Hand um meinen Schwanz und dann fing sie auch
schon an zu wichsen. Ich dachte noch so bei mir 'hoffentlich merkt mein Vater nichts' – sie
hatte nämlich die Tür aufgelassen. Sie legte sich dann neben mich und nahm meinen
Schwanz in den Mund. Sie blies und blies und ich wurde irgendwann so geil, das ich anfing
ihr über ihre Beine zu streicheln. Nach einer Weile fing ich an, sie zwischen ihren Beinen zu
streicheln. Doch sie nahm meine Hand sofort weg. Ich versuchte es wieder, aber diesmal
etwas energischer. Ich zog ihr Bikinihöschen ein Stück herunter und schob meine Hand
dazwischen. Sie versuchte dies zu verhindern, doch ich hielt ihre Hand mit meiner anderen
Hand fest. Nach einer Weile fing ich an sie zu fingern. Sie war sehr feucht und so glitten
meine Finger problemlos in ihre Fotze. Sie wehrte sich immer noch dagegen. Ich schob
meinen Kopf zwischen ihre Beine und dann ging ich mit meinem Mund an ihre Schamlippen.
Ich schob meine Zunge heraus und begann sie zu lecken, so wie ich es schon in einem
Porno gesehen hatte. Plötzlich wehrte sie sich nicht mehr. Ganz im Gegenteil, sie begann
ihr Becken Rhythmisch zu bewegen. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und fing an
leise zu stöhnen. Sie hatte meinen Schwanz nun in der Hand und keulte. Nach einer Weile
des Leckens hatte ich wohl ihren Kitzler gefunden, denn sie stöhnte laut auf. Hoffentlich hat
das mein Vater nicht gehört dachte ich. Ich leckte weiter und weiter. Sie hatte inzwischen
meinen Schwanz losgelassen und hielt sich nur noch an meinen Beinen fest. Sie war wie
von Sinnen und bewegte ihr Becken immer Rhythmisch gegen meinen Kopf. Dann hatte ich
genug. Ich drehte mich um, legte sie auf den Bauch und zog ihr das Bikinihöschen ganz
aus. Ich drückte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und mein Schwanz berührte jetzt
ihre Schamlippen.
Sie war wieder etwas zu sich gekommen und hielt ihre Beine zusammen. Sie sagte: "Nein,
hör auf. Das dürfen wir nicht. Außerdem kann dein Vater jeden Moment reinkommen. Lass
es bitte gut sein." Doch ich war zu heiß. Ich sagte zu ihr: "Bitte nur ein bisschen. Du willst
es doch auch, oder?" Ich versuchte weiterhin, ihr meinen steifen Schwanz zwischen ihre
Schenkel zu schieben. "Nein bitte nicht. Das ist zu gefährlich. Ich nehme keine
Verhütungsmittel." "Bitte ich kann nicht anders. Nur ein bisschen", sagte ich. "Nein, nein,
das wäre nicht richtig. Wenn du wenigstens ein Kondom da hättest." Da fiel mir ein, das ich

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bei meinem letzten Discobesuch doch ein Kondom geschenkt bekommen hatte. Ich sagte:
"Moment ich habe eins!", und griff in meine Tasche. Ich holte das Kondom heraus, packte
es aus und versuchte es mir drüber zu ziehen. Aber irgendwie gelang es mir nicht. Ich hatte
so etwas schließlich noch nie gemacht. Ich überlegte einen Moment. Dann legte ich das
Kondom einfach zur Seite und sagte: "So, ich habe es jetzt drüber!" Sie konnte es ja nicht
sehen, weil sie immer noch auf dem Bauch lag. "Also gut, aber sei leise und denk dran – nur
ein bisschen." Ich legte los. Mein Schwanz glitt in ihre Fotze wie geölt. Sie stöhnte auf. Ich
fing an sie zu ficken. Immer tiefer, immer wieder rein und raus. Sie fing an immer lauter zu
stöhnen. Sie bewegte ihr Becken mit mir im Rhythmus. Wir vögelten und vögelten. Sie
stöhnte: "Ohhh Jjjaahhh! Besorg es mir!!! Jjjaaahhh... mach es mir!" Und ich besorgte es
ihr – wie ein wilder Stier. Ich vögelte sie richtig durch. Nach einer Weile war ich soweit. Ich
sagte: "Ooohhh Jjjaahhh... ich komme!" Sie stöhnte: "Jaaahhh mein Sohn! Komm! Komm
in mir! Spritz es mir rein!!!! Jaahhh."
Das ließ ich mir nicht 2 mal sagen. Ich kam und kam tief in ihrer Fotze - bestimmt ein halbe
Minute lang. Als ich fertig war, zog ich ihn raus. Ich sah, wie mein Sperma aus ihrer
haarigen Fotze lief. Meine Mutter drehte sich um und sah das Kondom neben mir liegen.
Entsetzt blickte sie sich zwischen ihre Beine und sah mein Sperma herauslaufen. "Was hast
du gemacht? Was ist wenn du mich jetzt geschwängert hast?" Sie stand entgeistert auf und
verließ das Zimmer.
Einige Wochen später stellte sich heraus, dass sie nicht schwanger war. Noch mal Glück
gehabt dachte ich. Sie war in den ersten Wochen sehr abweisend zu mir. Dies legte sich
jedoch mit der Zeit.
Ein paar Tage später hörte ich, dass sich meine Eltern heftig stritten. Ich wusste nicht
worum es ging, aber ich merkte die folgenden Tage, dass sie sich gegenseitig zu ignorieren
versuchten. Sie schliefen auch nicht mehr im gleichen Zimmer. Meine Mutter schlief im
Elternschlafzimmer und mein Vater auf der Couch im Wohnzimmer. Dies ging so ca. 2
Wochen.
Irgendwann merkte ich, dass meine Mutter mir ab und zu mal hinterher schaute, wenn ich
mich bückte oder an ihr vorbeilief. Ich deutete dies so, dass sie unter dem Sexentzug durch
meinen Vater litt. Einige Tage später kam ich von der Schule nach Hause und sah, dass
meine Mutter im Garten ein Sonnenbad nahm und zwar splitternackt. Ich ging zu ihr raus
und dachte, dass sie jetzt ihr Handtuch nehmen würde um sich zu bedecken. Doch sie tat
es nicht und sagte: "Hi mein Schatz! Wie lief´s in der Schule?" Ich antwortete: "Gut! Darf
ich mich zu dir legen?" Sie sagte: "Ja natürlich!" Ich nahm mir eine Liege und zog mich
nackt aus. Meine Mutter blickte zu mir rüber, aber als sich unsere Blicke trafen, schaute sie
sofort weg.
Ich blickte jedoch demonstrativ an ihr herunter und starrte ihr zwischen ihre Beine. Ich sah,
das ihre dunklen Schamhaare etwas feucht waren. Natürlich bekam ich sofort eine Latte.
Meine Mutter sah dies und lächelte. Dann drehte sie sich auf die Seite, weg von mir. Sie
streckte mir ihren Hintern entgegen und ich konnte deutlich ihre behaarten Schamlippen
zwischen ihren Beinen sehen. Sie versuchte mich geil zu machen – das war nicht zu
übersehen. Plötzlich nahm sie ihre Hand und juckte sich zwischen ihren Beinen. Dann
schob sie sich einen Finger kurz in ihre Fotze und nahm ihn wieder raus. Ich wurde immer
geiler und fing an mir einen zu keulen. Plötzlich hörte ich, das mein Vater nach Hause kam.
Er kam zu uns heraus und sah die Situation. "Jetzt spielst du schon die Wichsvorlage für
unseren Sohn?!?" schrie er. Das lies sie sich nicht gefallen und stand auf und schrie: "Ja,
tue ich! Mit dir ist ja nichts mehr los!" Dann schob sie sich 2 Finger in ihre Fotze und fing an
sich damit selbst zu befriedigen. "Wenn ich unseren Sohn da so liegen sehe werde ich noch
richtig geil!!! Da besorg ich es mir erst mal selbst!!!" Mein Vater rastete völlig aus und
schrie: "Dann kannst du ihn ja auch gleich ficken, du dreckige Schlampe!!!" Natürlich
wussten meine Mutter und ich, das er dies nicht ernst meinte. Doch meine Mutter war so
wütend, dass sie es ihm anscheinend heimzahlen wollte. Sie ging zu mir rüber und stellte
sich breitbeinig über mich. Dann schrie sie: "Wenn du nicht langsam die Klappe hältst dann
tue ich es wirklich!!!"
"Dazu wärst selbst du nicht fähig, du kleine Schlampe!!!" schrie er. "Ach ja?" schrie sie.
Dann nahm sie meinen immer noch harten Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihre

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


Fotze. Sie zog meine Vorhaut zurück so dass meine Eichel zu sehen war. Dann schaute sie
zu meinem Vater rüber und ließ sich langsam auf meinen Schwanz herab. Er glitt ohne
Probleme in ihre behaarte Fotze hinein. Mein Vater stand da mit offenem Mund. Er konnte
nicht glauben, dass sie dazu wirklich in der Lage war.
Sie fing an mich zu reiten. Immer wieder glitt mein Schwanz in ihre Fotze und wieder
heraus. Sie stöhnte: "Oh jahhh mein Junge! Dein Schwanz ist so hart! Viel härter als der
von deinem Vater! Jaaahhh besorg es mir damit richtig!!!" Ich blickte zu meinem Vater
rüber, der immer noch mit offenem Mund da stand. Dann packte ich mit beiden Händen an
ihre Arschbacken und half ihr beim reiten.
"Hör auf damit!" rief mein Vater. "Warum? Es ist gerade so geil!!!" rief sie und fing an mich
noch heftiger zu reiten. Sie wurde immer geiler und ich sah, das sie ihre Augen geschlossen
hatte. "Oder hast du etwa Angst das er mich schwängert? Jjjaaahhh mein Sohn,
schwängere mich!!! Spritz es mir tief in meine Fotze!!! Jjjaaahhh!!! Komm, lass dich
gehen!!! Spritz schon ab!!!" rief sie und versuchte mir förmlich mein Sperma mit ihrer Fotze
aus dem Schwanz zu saugen. Das konnte ich mir nicht zweimal sagen lassen. Ich spritzte
und spritzte tief in ihre Fotze. Ich kam und kam bestimmt eine Minute lang und meine Mutter
ritt mich immer weiter bis sie plötzlich selber einen Orgasmus hatte.
Dann stieg sie von mir herab und rannte an meinem Vater vorbei in ihr Zimmer. Einige
Wochen später stellte sich heraus, das meine Mutter wirklich schwanger war.




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Die eigene Mutter geschwängert

An einem schönen Tag im Mai fuhren meine Mutter (34), mein Vater (45), meine Schwester
(16) und ich (17) auf einen Campingausflug. Wir hatten 3 Zelte im Gepäck, eins für meine
Eltern, eins für meine Schwester und eins für mich. Als wir auf dem Campingplatz ankamen,
bauten wir zuerst unsere Zelte auf. Es war eigentlich ein sehr schöner Campingplatz, jedoch
sehr überfüllt. So kam es, dass wir unsere Zelte direkt neben einer anderen Familie
aufbauen mussten.
Na gut, es gibt schlimmeres dachte ich mir und fing mit dem Aufbauen an. Nach ca. 30
Minuten waren wir alle fertig. Da es schon langsam Abend geworden war, fingen wir an ein
Lagerfeuer zu machen. Meine Mutter kochte uns darauf eine Dose Ravioli. Wir plauderten
noch eine Weile. Von der Fahrt übermüdet gingen wir jedoch recht schnell schlafen. Jeder
verschwand in seinem Zelt. Ich ging ebenfalls in mein Zelt, zog mich aus und versuchte zu
schlafen. Nach einer Weile hörte ich wie es anfing zu regnen. Aus dem Regen wurde ein
regelrechter Sturm. Trotzdem fiel ich in meinen wohlverdienten Schlaf. Irgendwann in der
Nacht wachte ich auf und merkte, das ich in einer riesigen Pfütze lag. Mein Zeltboden war
anscheinend undicht und ich war klatschnass. Nackt wie ich war, öffnete ich mein Zelt und
ging zu dem meiner Eltern rüber. Ich rief meinen Vater durch die dünne Zeltwand. Er fragte:
"Was ist los Junge?" Ich erklärte ihm schnell die Situation und er öffnete den Reißverschluss
des Zeltes. "Komm erst mal rein und wärm dich auf – du musst dann wohl heute Nacht bei
uns schlafen.", sagte er. Ich tat was er sagte. Da es jedoch auch nur ein 2-Mann-Zelt war,
würde es ziemlich eng werden.
Ich sah meine Mutter im Zelt liegen mit der Decke bis an den Hals hochgezogen. Mir war die
Situation etwas peinlich, da ich ja komplett nackt war. Meine Mutter blickte kurz an mir
herunter und dann sofort wieder in mein Gesicht. "Komm mit unter die Decke! Du erkältest
dich sonst noch!", sagte sie. Sie drehte sich von mir weg und hob die Decke an. Als sie die
Decke hob sah ich ihren nackten Rücken und Po – sie hatte ebenfalls nichts an. Ich hatte
keine Wahl und schlüpfte mit unter die Decke. Mein Vater war mittlerweile auch unter der
Decke auf der anderen Seite. Ich drehte mich zu meiner Mutter hin, versuchte sie aber nicht
zu berühren. Nach einer Weile, schlief ich ein. Einige Stunden später wurde ich von einem
Geräusch geweckt. Ich machte meine Augen vorsichtig auf. Doch was ich sah, konnte ich
nicht glauben. Meine Mutter saß auf meinem Vater und bewegte ihren Arsch hoch und
runter. Die beiden hatten nicht gemerkt, dass ich wach war.
So fing ich an, mir unter der Decke einen zu kraulen. Ich guckte den beiden durch blinzelnde
Augen zu. Sie trieben es immer wilder und wilder und plötzlich bewegte sich meine Mutter
so heftig, das sie mir die Decke weg zog. Mein Vater blickte zu mir rüber und sah mich da
liegen mit einer riesigen Latte. Er grinste kurz und guckte dann wieder weg. Ein paar
Minuten später hörte ich ihn rufen: "Ich komme!". Meine Mutter ritt daraufhin noch heftiger
und schien auch in diesem Moment ihren Orgasmus zu haben. Sie brach mit einem lauten
Stöhnen auf ihm zusammen.
Nach einer Minute des Schweigens setzte sie sich von ihm herunter und legte sich wieder
neben mich. Als sie abstieg, konnte ich sehen, dass er ein Kondom trug. Sie sagte: "Gute
Nacht!" zu ihm und wollte wohl wieder weiterschlafen. Plötzlich sagte mein Vater zu ihr:
"Willst du unseren Sohn etwa so da liegen lassen?" Meine Mutter drehte sich zu mir um und
erschrak, als sie mich mit meiner Latte da liegen sah. Irritiert blickte sie wieder zu meinem
Vater und sagte: "Was meinst du damit?" "Du weist was ich meine! Vielleicht solltest du ihm
ein bisschen helfen", sagte er. Geschockt von seinen Worten sagte sie: "Das meinst du nicht
ernst oder? Das ist unser Sohn!"
"Stell dich nicht so an – du könntest ihm wenigstens einen kraulen!", sagte er, und nahm ihre
Hand und legte sie an meinen Schwanz. Meine Mutter hatte meinem Vater noch nie einen
Wunsch abgeschlagen. Also sagte sie: "Also gut wenn du unbedingt willst – aber nur
kraulen!" Sie küsste ihn kurz auf den Mund und drehte sich dann zu mir um. Ich konnte es
kaum glauben – sie fing wirklich an mir einen zu wichsen – meine eigene Mutter!!! Und sie
konnte es sehr gut. Sie bewegte ihre Hand immer wieder auf und ab und strich dabei mit
ihrem Finger über meine Eichel. Ich lag auf der Seite und wir hatten ca. 20 cm Platz

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


zwischen uns. Es war unglaublich geil. Ich wurde immer heißer und heißer. Ich merkte, wie
mein Vater sie immer wieder etwas zu mir heranschob. Nach einer Weile waren wir so nah
beieinander, das ich ihre Schamhaare an meiner Eichel spüren konnte. Außerdem spürte
ich ihre Brüste. Sie merkte dies ebenfalls, doch sie wichste immer weiter. Ich war so geil, da
nahm ich ihre Brustwarze in den Mund und fing an zu saugen. Meine Mutter hielt mich nicht
davon ab. Etwas später schob mein Vater sie noch ein Stück zu mir heran. Plötzlich hörte
sie auf zu wichsen und sagte zu meinem Vater: "Wie soll ich ihm so einen kraulen – ich kann
meine Hand ja nicht mehr bewegen?"
Sie hatte Recht. Meine Mutter und ich lagen so dicht zusammen, das sie ihren Arm wirklich
nicht mehr bewegen konnte, weil mein Schwanz gegen ihren Bauch stieß. Mein Vater schob
meine Mutter etwas hoch und öffnete ihre Beine ein Stück. So hatte sie zwar wieder Platz
zum kraulen, jedoch stieß mein Schwanz bei jeder Aufwärtsbewegung ihrer Hand gegen ihre
behaarten Schamlippen. Sie sagte zu ihm: "Ich weiß was du hier versuchst, aber das kannst
du vergessen!" Dann kraulte sie weiter. Ich merkte, das ihre Fotze sehr feucht war, als ich
immer wieder mit meiner Eichel dagegen stieß. Sie kraulte immer weiter und weiter. Ich
sah, wie mein Vater seine Hände an ihre Schultern gesetzt hatte und sie langsam nach
unten drückte. Meine Eichel war schon in ihr drin, doch sie kraulte weiter. Sie flüsterte ihm
ins Ohr: "Hör auf."
Doch er sagte: "Fick ihn doch!", und schob sie weiter nach unten. Mein Schwanz glitt
langsam in sie hinein, doch sie versuchte nun, mich mit der Hand, mit der sie mir gerade
noch einen gekrault hatte zurückzudrücken. Doch ich nutzte meine Chance und machte
auch Druck nach vorne. Mein Vater drückte von oben und ich von unten. "Hör bitte auf",
sagte sie zu meinem Vater, doch er entgegnete ihr: "Bitte tu es – mir zuliebe. Ich würde es
so gerne sehen!"
Nach einem Moment des Überlegens sagte sie: "Also gut wenn du unbedingt willst. Aber nur
mit Kondom!" "Also gut!", sagte er.
Mein Vater suchte nach einem Kondom, doch fand keins. "Wir haben keine mehr! Aber ist
doch egal, dann muss er ihn eben vorher rausziehen!"
"Nein – das mache ich nicht! Das ist mir zu gefährlich! Was ist wenn er es nicht schafft und
mich dann schwängert?" sagte sie. "Mach dir nicht so viele Gedanken. Das klappt schon.
Stell dich mal nicht so an! Tu es doch bitte mir zuliebe!" entgegnete er ihr. "Also gut, aber
vergiss nicht – ich tue das nur für dich!", sagte sie. Dann setzte sie sich auf mich und mein
Schwanz glitt in ihre behaarte, feuchte Fotze. Ich konnte es nicht glauben – ich steckte bis
zu den Eiern in der Fotze meiner Mutter – wow!!!
Sie fing an mich zu reiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf und ab – auf und ab.
Immer wieder glitt mein Schwanz in ihre geile Fotze bis zum Anschlag. Langsam merkte ich,
das es ihr auch Spaß machte, denn sie fing an leicht zu stöhnen. Ich streichelte dabei ihre
Brüste und ließ meine Finger immer wieder um ihre harten Nippel kreisen. Wir vögelten und
vögelten. Meine Mutter wurde immer geiler und stöhnte richtig auf. Plötzlich hielt ich es
nicht mehr aus. Ich rief " Ich komme!" "Nein, bitte nicht! Mach noch ein bisschen weiter!!!"
stöhnte meine Mutter. Ich versuchte noch etwas weiter zu machen und es gelang mir. Mein
Vater streichelte und küsste meine Mutter wo er nur konnte. Dann war ich fast wieder soweit
und sagte: "Es ist jeden Moment so weit!" Ich hatte das Gefühl, das meine Mutter gerade
von mir heruntersteigen wollte, da hielt mein Vater sie fest und sagte zu ihr: "Mach weiter
Schatz, bitte. Lass ihn in dir kommen! Lass dich einfach gehen! Ich würde es so gerne
sehen!" Doch meine Mutter stöhnte: "Nein! Lass mich runter! Ohhh! Das ist zu gefährlich!!!
Jaahhh!!!"
"Lass dich gehen! Bitte! Ich will sein Sperma aus deiner Fotze laufen sehen!" sagte er.
"Ohhh, du bist ja verrückt!!! Ooohhh Jjjaaa!", wimmerte sie. Meine Mutter war so geil, das
sie keine Widerworte mehr gab. Sie ritt mich weiter und rief: "Jaahhh komm mein Junge!!!
Jjahhh, gib mir deinen Saft!!! Spritz es mir tief in meine Fotze!!! Ohhh!"
Ich konnte es nicht mehr zurückhalten – ich kam und kam – ich spritzte und spritzte tief in
der Fotze meiner Mutter. Meine Mutter hatte ebenfalls einen Orgasmus und brach auf mir
zusammen. Langsam wurde mein Schwanz kleiner und er rutschte schliesslich aus ihr
heraus. Als mein Vater sah, wie mein Sperma aus langsam aus der Fotze heraustropfte
versteifte sich sein Schwanz augenblicklich. Meine Mutter bemerkte dies, und sagte zu ihm:

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"Ich bin jetzt zu kaputt. Das müssen wir auf morgen verschieben." Wir lagen noch ein paar
Minuten so da und dann fielen wir in den Schlaf.
Am nächsten Morgen taten wir alle so, als wäre nichts passiert. Jedoch stellte sich einige
Wochen später heraus, das meine Mutter schwanger war.




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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger



Vom Vater gefickt

Meine Freundin Daniela (17) und ich (20) waren an diesem Abend allein bei ihr zu hause.
Ihre strenge Mutter (38) war bei einer ihrer Freundinnen zum Karten spielen und ihr Vater
(40) war mit ein paar seiner Kumpels auf einer Kneipentour. Wir hatten das Haus also für
uns alleine. Das war auch mal gut so, denn wenn Danielas strenge Mutter da war, durften
wir uns nicht einmal küssen. Sie verbot Daniela die Pille zu nehmen geschweige denn
irgendwelchen körperlichen Kontakt zu mir zu haben. Wenn sie Daniela bei so etwas
erwischen würde, hatte sie gesagt, dann schmeißt sie sie raus. Daniela war noch in der
Lehre und somit auf das Geld ihrer Eltern angewiesen.
Nichts desto trotz hatten wir schon oft miteinander geschlafen und hatten es auch an diesem
Abend wieder vor. Um den Nervenkitzel etwas zu steigern, waren wir ins Wohnzimmer
gegangen. Wir zogen uns aus und Daniela zog mir ein Kondom über. Dann setzte sich mit
ihrer behaarten Fotze auf mich. Sie fing an zu reiten - auf und nieder auf und nieder. Wir
vögelten bestimmt eine Viertelstunde lang als plötzlich die Wohnzimmertür aufsprang und ihr
Vater da stand. Oh scheiße, dachte ich – jetzt ist alles aus. Daniela setzte sich blitzschnell
von mir herab und sagte zu ihrem Vater: "Papa! Es tut mir leid! Es ist einfach über uns
gekommen! Du weist doch auch wie das ist, oder? Bitte sag nichts zu Mama, bitte!" Ihr
Vater antwortete: "Warum denkst du auch nicht vorher nach! Wie stellst du dir das vor? Ich
kann deine Mutter doch nicht anlügen! So was mache ich nicht! Ich muss es ihr sagen!" Mir
fiel auf, das er etwas lallte. Er schien sich mit seinen Freunden ordentlich einen gesoffen zu
haben. In ihrer Verzweiflung sagte Daniela: "Bitte nicht! Ich tue alles was du willst, aber bitte
sag es ihr nicht!"
"Ich wüsste nichts, was du für mich tun könntest! Nein, nein – ich muss es ihr sagen!" sagte
er. Daniela hatte auch gemerkt, das er betrunken war. Plötzlich traute ich meinen Ohren
nicht mehr. "Bitte sag nichts! Du darfst mich auch ficken wenn du willst! Bitte!" sagte
Daniela. Ihr Vater blickte geschockt drein. "Was hast du da gesagt du kleines Flittchen?
Wie kommst du darauf, das ich meine eigene Tochter ficken will?" schrie er. Ihr Vater lehnte
an der Wand, weil er anscheinend nicht mehr gerade stehen konnte. Da stand Daniela auf
und ging zu ihrem Vater. Sie nahm seine Hand und schob sie sich zwischen ihre Beine,
direkt an ihre noch feuchte, behaarte Fotze. Er zog seine Hand zurück, doch sie nahm sie
wieder und fing an ihre Fotze damit zu reiben. Sie fing an, sich mit seiner Hand zu
befriedigen. Gleichzeitig öffnete sie seinen Reißverschluss und zog seinen ziemlich großen
Schwanz heraus. Ich guckte ihn an und sah, das er seine Augen geschlossen hatte. Er war
offenbar zu besoffen um sich zu wehren. Plötzlich sagte er: "Also gut du kleines Luder, du
hast mich rumgekriegt. Wenn ich dich ficken darf, dann werde ich schweigen." Daraufhin
drehte sie sich zu mir um und sagte: "Puhhh – Gott sei dank! Gib mir mal bitte ein Kondom
aus meiner Tasche!" Ich durchsuchte ihre Tasche nach Kondomen doch ich fand nichts.
Das was wir benutzt hatten musste das letzte gewesen sein. "Da sind keine mehr drin!"
sagte ich zu ihr. "Was??? Das kann nicht sein!" sagte sie und fing selber an die Tasche zu
durchsuchen. Doch auch sie fand nichts. "Scheiße, dann muss ich es eben riskieren!" sagte
sie zu mir. "Hör auf!" sagte ich. "Was ist wenn er dich schwängert?"
"Das muss ich eben riskieren. Ich kann es mir nicht leisten rausgeschmissen zu werden. Da
wird schon nichts passieren!" entgegnete sie mir. Dann ging sie wieder rüber zu ihrem
Vater. Sie bückte sich auf allen vieren vor ihn auf die Couch und streckte ihm ihre haarige
Fotze entgegen. Dann sagte sie: "Los fick mich schon!" Ihr Vater legte seinen
Riesenschwanz an ihre Schamlippen. Dann musste ich zusehen, wie sein Teil ohne
Kondom in ihrer Fotze verschwand. Sein Teil war wesentlich größer als meins und das
schien Daniela auch zu merken. Als er drin war blickte sie mich mit großen Augen an. Dann
fing er an sie zu ficken und ihre Augen schlossen sich langsam. Sein Riesending ging immer
wieder rein und raus, rein und raus. Immer schneller, immer schneller vögelte er seine
Tochter. Daniela schien langsam auch gefallen daran zu finden und stieß ihr Becken mit
jedem seiner Stöße fester gegen ihren Vater. Die beiden bewegten sich immer schneller.
Wie in Ekstase fickten sie sich, als plötzlich die Wohnzimmertür aufging und Dianas Mutter in
der Tür stand. Geschockt und mit offenem Mund blickte sie ihren Mann und ihre Tochter an.

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Doch die beiden bemerkten sie gar nicht und vögelten wie die Kaninchen weiter, als plötzlich
Danielas Vater aufstöhnte. Daniela stöhnte ihm zu: "Jaaa, Ooohhh Jjjaaahhh... komm Papa,
komm! Spritz es mir rein!!! Ohhh Jaahhh!" Daniela hatte genau in diesem Moment ihren
Orgasmus und stöhnte wie ein wildes Tier.
"Jetzt fickst du schon deine eigene Tochter, du geiler Bock!" schrie Danielas Mutter. Die
beiden waren wie vor den Kopf gestoßen und setzten sich geschockt auf die Couch. "Wehe
wenn du sie geschwängert hast du Schwein!"
"Bitte Mama verzeih mir – lass mich doch erklären!" sagte Daniela. "Was gibt es da zu
erklären? Am liebsten würde ich euch beide rausschmeißen!" schrie sie. Dann guckte sie
mich an und sagte "Aber ich weiß was besseres. Ich werde jetzt deinen Freund ficken und
ihr beide müsst dabei zusehen!" Danielas Vater war so besoffen, das er gar kein Wort mehr
herausbekam. Daniela sagte: "Na gut, wenn es damit getan ist, dann fick ihn!" Ich traute
weder meinen Ohren, noch meinen Augen, als sich die Mutter meiner Freundin plötzlich vor
mir auszog. Splitternackt stand sie vor mir mit ihren riesigen Brüsten und ihrer sehr
behaarten Fotze. "Gib mir ein Kondom!" sagte sie zu mir. "Wir wollen nicht so enden wie die
beiden da drüben!" Ich sagte ihr, das keine Kondome mehr da seien. Sie überlegte
daraufhin einen Augenblick und sagte dann: "Tja, Pech! Dann geht es auch ohne." Sie kam
langsam auf mich zu und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie fing an zu saugen und
da ich ja noch nicht abgespritzt hatte, war mein Prügel sehr schnell wieder hart. Dann setzte
sie sich mit ihrer dunkelbehaarten Fotze auf mich. Langsam senkte sie sich auf meinen
Schwanz. Ich spürte wie er langsam in ihre feuchte Grotte glitt. Sie senkte sich jetzt ganz
auf mich und mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag. "Du weißt, dass du mich jetzt
scharf fickst? Es macht mich richtig Geil!" sagte sie zu mir. Sie fing an mich zu reiten.
Immer schneller, immer schneller. Der Gedanke eine empfangsbereite Muschi zu ficken
erregte mich sehr. Nach ein paar Minuten blickte ich zu Daniela rüber und sah, das sie und
ihr Vater auch schon wieder am vögeln waren. Tief glitt mein Schwanz in ihre Grotte und wir
stöhnten laut. Wir fickten und fickten und nach einigen Minuten spürte ich wie es in mir
aufstieg. "Ich komme gleich!" presste ich hervor. "dann komm' doch. Spritz es tief in mich."
stöhnte Danielas Mutter. Meine Eier zogen sich zusammen und wild stoßend kam ich in der
Fotze der Mutter meiner Freundin. Zuckend entlud ich mich tief in ihr und ich konnte spüren
wie sich auch ihre Lustgrotte zusammenzog. Wild stöhnend kamen wir alle vier mehr oder
weniger gleichzeitig.
Einige Wochen später stellte sich heraus, das Daniela und ihre Mutter schwanger waren.




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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger



Bei der Schwägerin

Mein 40 Jähriger Bruder Heinz heiratete zum zweiten Mal. Ihr Name ist Johanna, sie ist 36
Jahre alt und sie ist sehr hübsch. Jedes Mal, wenn ich sie ansah, bekam ich mächtig Lust
darauf sie zu ficken. Sie sah unwahrscheinlich gut aus. Ihre langen blonden Haare fallen bis
auf die Schultern. Johanna ist eine absolute Schönheit. Auf ihre Figur konnte sie stolz sein.
Ihre schönen großen Titten waren unter ihrer Kleidung immer gut zu erkennen. Sie trug
selten einen BH. Doch Johanna mag mich nicht, deshalb werde ich sie wohl nie ficken.
Johanna konnte mich von Anfang an nicht leiden. Abfällig sprach sie über mich, und machte
sich über mein Aussehen lustig. Am Tag der Hochzeit hatte ich die Chance genutzt, und sie
gefickt.    Dieses Arrogante Weib habe ich in ihrem eigenen Schlafzimmer in der
Hochzeitsnacht durchgefickt, während sie und mein Bruder tief und fest (betrunken) im
Ehebett schliefen
Da ich keinen Alkohol mehr trinken darf, bot es sich an, das ich einige Gäste nach der
Hochzeitsfeier nach Hause fuhr. Das Brautpaar fuhr ich zum Schluss nach Hause. Beide
waren ziemlich betrunken, erst recht mein Bruder. Johanna konnte noch gehen, während
mein Bruder Unterstützung brauchte. Ich legte ihn auf sein Bett, und zog ihm die Schuhe
und seine Sachen aus. Johanna wartete bis ich fertig war, sie sah mich dabei verächtlich an.
Als ich das Haus verließ, sagte Johanna nicht ein Wort des Dankes. Wütend fuhr ich nach
Hause, als mir unterwegs einfiel, dass ich meine Jacke mit meine Schlüssel bei meinem
Bruder vergessen hatte. Da ich einen Schlüssel von meines Bruders Haus habe, fuhr ich
zurück, öffnete leise die Tür und schlich hinein, um meine Jacke zu holen. Da ich am
Schlafzimmer vorbei gehen musste, schaute ich neugierig hinein. Heinz lag noch immer so
da, wie ich ihn hingelegt hatte
Johanna lag schlafend neben Heinz, sie hatte nur noch einen Slip an. Johanna hatte sich
auf den Rücken gelegt, dabei muss die Bettdecke verrutscht sein, ich sah lüstern auf ihre
großen festen Titten. Langsam betrat ich das Schlafzimmer. Mir gegenüber lag das tollste
Weib, die meine Augen je gesehen haben, und ich hätte beinahe anerkennend gepfiffen. Ich
musste mich sehr zusammenreißen, ich war plötzlich sehr erregt. Als sich meine Augen an
das schummrige Licht gewöhnt hatten, konnte ich ihre Nippel sehen. Ich musste mich noch
mehr zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pracht zugreifen.
Dieses Weib strahlte so viel Sex und Geilheit aus, dass mein Schwanz in der Hose wach
wurde. "Hoffentlich wird die Sau nicht wach" dachte ich, und nahm meinen Schwanz aus der
Hose. Ich hatte sofort einen harten Schwanz, ich wichste leicht. Meine Schwägerin schlief
fest, das hörte ich an ihren Atemzügen. Ich wichste schneller, es erregte mich auf ihre Titten
zu starren. Mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von
Johanna. Vorsichtig strich ich mit meinem Pimmel an ihren Schenkel entlang. Ich wurde
immer geiler, ganz verrückt. Mit der einen Hand wichste ich langsam weiter, mit der anderen
zog ich ihren Slip vorsichtig hinunter. Dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an
die Fotze meiner Schwägerin, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich,
warm.
Ich grinste, die Fotze meiner Schwägerin, war etwas schlüpfrig geworden. Hin und wieder
schaute ich zu ihrem Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich stand auf, und öffnete
meinen Hosengürtel, und zog die Hosen aus. Vor lauter Geilheit streichelte ich über meinen
Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden war. Nachdem ich meine Fingerspitze
wieder etwas in das Fotzenfleisch, gedrückt hatte, spürte ich noch mehr Nässe, die sich
gebildet hatte. Jetzt drang mein Finger, fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch. Da
ich nun schon so weit vorge-drungen war, wollte ich sie nun Ficken. Vorsichtig schob ich
ihre Schenkel auseinander, und ich sah auf ihre behaarte Fotze. Mit der einen Hand nahm
ich meinen harten Schwanz, führte diesen sachte an ihre Fotze, stützte mich etwas ab, um
nicht direkten Körperkontakt mit Johanna zu haben, und ich schob meine Eichel etwas in die
geile Fickfotze meiner Schwägerin. Was für ein geiles Gefühl, ich hatte nun meine Eichel
schon ganz in das Fotzenloch geschoben, ich spürte die Wärme des engen Loches. Ich
konnte nicht anders, ich ließ meinen Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten und begann
langsam Fickbewegungen auszuführen.             Inzwischen waren mir fast die Sinne

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                                                                             Bei der Schwägerin


geschwommen, ich konnte nicht mehr klar denken und dachte nur noch an eins: ich fickte
meine arrogante Schwägerin.
Ich war nun so geil, dass ich alle Vorsicht fallen ließ!! Ich schaute zu meinen schnarchenden
Bruder, doch der schlief fest. Und jetzt begann ich feste und harte Fickbewegungen mit
meinem Schwanz auszuführen. Das ganze Bett wackelte, ängstlich schaute ich wieder zu
meinen Bruder, doch dessen Kopf schaukelte im Takt meiner harten Stöße. Es sah so aus,
als würde er mir zunicken. Grinsend fickte ich weiter seine Frau.
Johannas Titten schaukelten wild, doch meine Schwägerin schlief weiter. "Ja, du Arrogante
Ficksau und ich werde dich begatten, dir meinen Samen in die Muschi jagen... ohhhh jaaa...
jaaa" keuchte ich leise, und ich rammte meinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein.
Ich krümmte mich vor Wonne, schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche
Gleiten in ihrer heißen Fotze, und freute mich wahnsinnig darauf, in die geile Schwägerin
abzuspritzen, aber ich hielt es zurück, denn ich wollte den schönen Fick noch möglichst
lange genießen.
Doch dann verlor ich alle Hemmungen. Wie ein Irrer stieß ich meinen Schwanz immer von
Neuem in Johannas Leib hinein. "Jaaa ja,... ja ...ohja... ich fick dich durch du Sau... dir zeig
ich es, du geiles Luder. Und ich kam, kam wie schon lange nicht mehr. Ich stöhnte und
bebte, als ich mich in ihr ergoss. Keuchend und vor Lust zitternd erfasst mich eine Lustwelle
nach der anderen und mein Orgasmus schien nicht mehr enden zu wollen. Nach schier
endlosen Schüben, ebbte er ab und machte einer wohligen Erschöpfung platz.
Plötzlich sah ich eine Bewegung in der Spiegeltür vom Schrank. Jemand stand im dunklen
Flur und schaute mir zu. Es war Vicky, die 14 Jahre alte Tochter. Sie schien schon länger
zuzusehen! Ich ignorierte sie irritiert. Ich tat so, als würde ich sie gar nicht bemerken, also
fickte ich mit meinem halbsteifen Schwanz weiter. Ich sah in den Spiegel und Vicky sah mir
direkt in die Augen. Dann erschrak ich doch zutiefst. Völlig ungeniert stöhnte die kleine so,
dass ich sie auf jeden Fall hören musste. Mein Prügel wurde wieder hart. Ich fickte weiter,
war fast meiner Sinne beraubt. Ich stieß meinen Schwanz immer wieder in Johannas Fotze.
Vicky stand nun an der Tür gelehnt, um besser sehen zu können.
Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf dem Bett und ohne Scham rieb sie
ihren kleinen Kitzler. Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß immer heftiger
meinen Schwanz in die Fotze meiner Schwägerin, dann, dann, aaahhhh, aaahhhhh, zuckend
spritze ich wieder mein Sperma in ihr geiles Lustfleisch! Mein Schwanz rutschte aus der
Fotze, wurde kleiner. Ich stöhnte und keuchte noch vor Geilheit. Doch dann war die kleine
unvorsichtig! Die Tür ging nach innen auf und so stolperte sie splitternackt ins Schlafzimmer.
Vicky starrte fasziniert auf die frisch gefickte Fotze ihrer Mutter, und nun quollen auch noch
dicke Spermatropfen aus Johannas Fotze.
"Welch ein Anblick", stammelte sie. Ich staunte über das was ich hörte. Ihre Augen blitzten
und funkelten mich an. Sie bekam einen roten Kopf. Dann drehte sie sich um, ließ mich
stehen und verschwand in ihrem Zimmer. Meine Gedanken rasten. Was sollte ich tun?
Einfach wegrennen? Schnell schnappte ich meine Sachen, und folgte der kleinen Tanja.
Noch etwas benommen stand ich an ihrer Tür und schaute in ihr Zimmer hinein. Tanja stand
splitternackt vor ihrem Bett und starrte mich an. Mit ihren dürren schlanken Beinen, ihren
und den höchstens 155cm stand sie vor mir. "Hallo Vicky, es gibt da ein paar Dinge über die
wir reden müssen." stotterte ich verlegen.
"Ich... äh... also..." ich bekam keinen sinnvollen Satz zustande. Vicky lächelte mich verlegen
an und ich lächelte unsicher zurück. Meine Augen hatten sich an Vickys kleinen prallen
Bällen festgesaugt. Ich sah mir nun ihren 14jährigen Körper etwas genauer an, sie ist
schlank, geschmeidig mit kleinen festen Brüsten, die fest abstanden. Die Nippel waren Hart,
und ihre Pussy war noch ohne Haare, deren rosigen Schamlippen leicht feucht glänzten.
Dann hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich war davon überzeugt, dass ich einen großen
Fehler machte, aber ich konnte nicht mehr anders, ich verlor alle Scheu.
Ich schaute sie nun gierig an. Dann trat ich ein wenig an sie heran und stand jetzt genau vor
ihr. "Wow, du siehst verdammt heiß aus", meinte ich zu ihr. Ihr Lächeln verschwand, als ich
plötzlich mit meinem Pimmel in der Hand vor ihr stand. Sie versuchte ihre Brüste zu
verdecken. Sie ging einen Schritt zurück, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet. "Wir sind
allein, Vicky ", flüsterte ich ihr zu "Willst du mich ein bisschen massieren?" Wieder wich sie

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


einen Schritt zurück. Mein Schwanz war nun zum bersten hart. Natürlich wollte ich auch mit
meinen Händen aktiv werden, erst wollte ich sie befühlen, ihren kleinen Körper abtasten,
dann wollte ich sie Ficken. Mit beiden Händen griff ich nach ihren Brüsten und rieb mit den
Handflächen über die kleinen Tittchen, die gerade mal Handteller groß sind. Sie stand wie
erstarrt. "Bitte nicht... das will ich nicht.."
Doch ich ließ mich nicht beirren. Ich genoss die Hilflosigkeit des Mädchens. Noch kniff sie
ihre Schenkel fest zusammen. Der Gedanke, das ich gleich eine jungfräuliche Pussy ficke,
machte mich noch geiler. Ich würde sie ordentlich durchbumsen
Da Vicky noch immer nicht so richtig wollte, musste ich jetzt nachhelfen. Ich zog ihr die
Beine weg... sie fiel vor mir in ihr Bett auf den Rücken. Sie versuchte zu entkommen, doch
ich warf mich gleich hinterher und landete auf ihr. Sie versuchte sich zu befreien, sie drehte
und wand sich unter mir. Langsam drückte ich ihre Schenkel auseinander. Sie hatte keine
Chance, so sehr sie auch presste.
Dann lag sie breitbeinig und wehrlos zitternd unter mir. Die kleine Vicky war mir nun
vollkommen ausgeliefert, mit Haut und Haar. Ich würde sie gleich so hart durchbumsen, wie
es mir gefiel! Endlich sah sie ein, dass sie keine Chance hatte und lies es geschehen.
In diesem Augenblick beugte ich mich über sie und schob ihr meine Zunge in den Mund. Vor
Geilheit zitternd strichen meine Hände an ihren Körper entlang, bis ich zwischen ihren
knackigen Schenkeln angelangt war, und schob ihr einen Finger in ihre weiche und nasse
Mädchenmöse hinein. "Mmmh...", stöhnte sie. Ich blickte erstaunt in ihre geschlossenen
Augen, und als meine Zunge über ihre kleinen Tittchen rutschte, zuckte ihr ganzer Körper
zusammen. Zärtlich streichelte sie mit ihren Fingern über meine Wangen. Über ihrem
Gesicht lag plötzlich ein leichtes Lächeln. Ihr Atem wurde heftiger, "Mmmh...Jaahh", stöhnte
sie wieder. "Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?" fragte sie mich. Vor lauter staunen
war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten. Ich saugte nun fester an ihren Nippel und meine
Hände glitten zu ihren Hüften. Sie öffnete nun bereitwillig ihre Schenkel "Ja oh... ahhh ja,
bitte mach weiter" stöhnte Vicky leise.
Noch hielt ich sie nur mit ganz leichtem Griff fest, und mein Schwanz zuckte vor Erregung.
Zitternd vor Erregung strich meine Hand durch ihre Pussy. Als ich ihr einen zweiten Finger
in ihre Möse steckte stöhnte sie laut auf. "Oooh...Jaaah...!", stöhnte Tanja auf. "Jaaah...!"
Endlich ergriff sie die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Schwanz. "Uuh, ist der
hart. Und so dick." Ihr Atem ging dabei immer schwerer, und in ihrer Stimme schwang
Erregung mit. "Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit ficken. Ich bin genauso
geil wie du." Die letzten Worte flüsterte sie fast. Ihr Griff um meinen Schwanz wurde etwas
fester. Mein Schwanz war steinhart und zuckte in ihrer Hand. "Was für ein dicker Pimmel."
flüstert sie echt bewundernd. "Mach die Beine breit" befahl ich ihr nun, "und lass dich ficken,
los mach!"
Ich breitete ihre Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann aufgeregt ihren kleinen
Po vom Bett zu heben. Die Beine des Mädchens waren willig und weit bis zum Zerreißen
gespreizt. Ich nahm ihre kleinen Arschbäckchen in meine Händen und mein langer, harter
Schwanz rieb sich an den Oberschenkeln des Mädchens. Dann setzte ich meinen Prügel an
ihr kleines Loch, und stieß ihn mit voller Wucht hinein! Mit voller Gewalt durchpflügte ich ihre
Schamlippen. Sofort fing sie an zu heulen und sie schrie etwas vor Schmerz. Die kleine riss
ihren Mund weit auf, und die Augen wurden ganz groß. Vicky schaute ganz entsetzt auf ihre
kleine Möse, in der mein Schwanz bis zum Anschlag steckte, und biss sich auf die Knöchel.
Tränen standen in ihren Augen. Erschrocken von meiner Gier, zog ich meinen Schwanz
wieder raus, und hielt einen Moment inne. "Tat es sehr weh, Vicky?" fragte ich sie ängstlich.
Ein halb geschluchztes "Geht schon wieder," war die Antwort, gefolgt von einem
geräuschvollen Schniefen.
Sie spreizte zu meiner freudigen Überraschung die Beine weit und streckte die Arme
einladend aus. "Mach weiter, aber ganz langsam und vorsichtig, hörst Du?" sagte sie noch
etwas weinerlich. Ich zögerte einen Moment, ich wollte ihr nicht wieder wehtun. "Was ist"
fragte sie lockend, "traust du dich nicht?" Staunend steckte ich meinen Schwanz wieder
ganz langsam rein aber nur ein bisschen. Dann zog ich ihn wieder raus. Ich wiederholte es
immer wieder. Vickys Mund klappte langsam zu, die Mundwinkel wanderten nach oben,
ihrer Kehle entrang sich ein "Ooohhhhh ..."

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Der eben noch verkrampfte kleine Körper entspannte sich plötzlich. Schlagartig, wie ein
fester Ring schlossen sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Schwanz. "Oh Gott", ächzte
Vicky, " er ist so diiick." Sie fing an sich nach meinem Schwanz zu verzehren und wollte ihn
ganz haben. Ich erfüllte ihr schließlich den Wunsch. Ich rammte ihn immer tiefer und fester
in ihre Kinderfotze. Sie stöhnte: "Fick mich, fick mich, wie du meine Mutti gefickt hast." Wir
fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Ich war wie eine Maschine immer und immer wieder
rammte ich meinen dicken Schwanz in ihre Fotze. Ich merkte wie sie kam und zog ihn raus
um noch ein bisschen Spaß zu haben. Gierig sah ich nach unten, und sah, wie meine
riesige Eichel zwischen ihren kleinen Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit
auf. Ich begann zu keuchen. Das Mädchen unter mir wimmerte vor Lust. Meine Stöße, mit
denen ich den Schoß der kleinen Vicky bearbeitete, wurden immer härter.
Ich merkte wie ich durch das wilde ficken der kleinen Vicky unter mir nicht mehr lange
aushalten konnte. Sie riss die Augen auf, als ich keuchte: "Jetzt spritz ich dir alles in die
Fotze..." Vicky krallte ihre Hände ins Bettlaken als ein unkontrollierter Orgasmus sie
durchschüttelte. "Ja... jaaah... spritz... jaaah... spritz... jaaah!" schrie Vicky bei jedem neuen
Strahl. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spürte ich, wie sich ihre Fotze in orgastischen
Wellen um meinen Schwanz zusammenzog, hörte sie lustvoll wimmern und ich freute mich
riesig. Lustgepeitscht krümmte sich die kleine Vicky, immer wieder spritzte es stoßweise aus
meinem Schwanz, "Oh mein Goooott." keuchte ich angesichts der heftigen Eruptionen.
Noch ein Strahl, noch einer, dann sackte ich neben Vicky zurück aufs Bett, meine Beine
streckten sich und meiner Brust entrang sich ein langer Seufzer. Ich betete das Johanna
oder mein Bruder nicht aufwachten und sahen wie ich ihre Tochter fickte.
Schweißüberströmt und nach Atem ringend lagen wir da und erst da wurde mir bewusst,
dass ich ein kleines Mädchen gefickt hatte!
Hoffentlich erzählt sie nichts davon ihrer Mutter, dachte ich ängstlich. "Das war aber schön."
keuchte Vicky leise. "Kannst du noch mal?" Erleichternd lächelnd stand ich auf, und atmete
tief durch.
"Wenn du ein bisschen nachhilfst", lachte ich zurück. Ich sah, wie Sie sich mit einem Finger
durch die Ritze strich. Zögernd starrte ich wieder auf die blanke Jungmädchen-Pussy. Ich
atmete heftiger. Ich konnte mich nicht satt sehen. Mein Sperma lief an ihren Pobacken
herunter. Sie bemerkte es, schaute mich an und strich weiter mit einer Hand über ihre
feuchte Muschi. Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihre junge, zarte,
frischgefickte Pussy. Ich konnte es gar nicht glauben was geschah. Lustvoll verrieb sie
meinen Saft über ihre Pussy. Vicky zeigte mir ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt
noch mal gefickt werden wollte. Ich glaubte nun nicht mehr, dass Vicky es herumerzählen
würde, dass ich sie und ihre Mutter gefickt hatte. Deshalb beruhigte ich mich wieder.
Ich trat wieder näher an die kleine heran und wichste meinen Schwanz. Sie nahm meine
Hand, legte sie sich auf ihre kleinen Titten. Vicky stöhnte leise auf. "Du bist jetzt kein kleines
Mädchen mehr!" keuchte ich erregt. Vicky beugte sich vor, und saugte meinen Schwengel in
ihren kleinen Mund. Sie tat dies so perfekt wie eine reife Frau, ich hielt still und schloss die
Augen. Unter dem liebevollen Spiel ihrer Zunge schwoll mein Pimmel wieder zu enormer
Größe an. "Dir scheint das Ficken zu gefallen", murmelte ich der kleinen Vicky zu. Ich
streichelte ihre kleinen Arschbacken. Meine Finger bewegten sich in ihre Pospalte und
rieben zart an ihrer Rosette. Ich näherte mich den Schamlippen und streichelte langsam von
unten nach oben durch. Ich spürte ein leichtes zittern an ihr. Ich merkte, wie sie meine
Zärtlichkeiten genoss. Immer lauter hörte ich Vicky Stöhnen.
Mehrmals dachte ich noch, dass dies alles eigentlich nicht sein durfte, aber da sie es ganz
offensichtlich auch genoss, wischte ich meine Bedenken schnell wieder beiseite.
"Willst du, das ich weitermache? Ich werde nichts tun, was du nicht auch möchtest." fragte
ich sie ängstlich. "Du kannst alles mit mir machen," stöhnte Vicky. "Ob Deine Eltern uns
hören werden". fragte ich, immer noch ängstlich. "Das ist egal, sie ficken ja auch ziemlich
heftig." keuchte Vicky, "Ich stelle mir immer vor, dass mein neuer Vater seinen dicken
Schwanz in mein Loch stößt."
Ich war etwas schockiert. Vicky träumte offensichtlich davon mit ihrem neuen Stiefvater zu
ficken, und bei dem Gedanken ließ ich alle Hemmungen fallen. "Ok, Vicky, jetzt bekommst
du deinen zweiten Fick." sagte ich schnell und ging vor ihr in Position. Vicky schaute

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


fasziniert auf meinen Pimmel. Langsam glitt mein Schwanz in ihre kleine Pussy. Ich genoss
wieder die enge der kleinen Muschi und ich hatte meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag
in die kleine Mädchen-möse gebohrt. Vicky kam mir mit dem Becken entgegen, um mich
noch tiefer zu spüren. "Ja, komm, Stoß zu, fick mich." Ihr Loch war so eng, das ich vor
lauter Geilheit auf eine härtere Gangart umschaltete. Mit beiden Händen hielt ich sie an den
kleinen Arschbacken, während ich immer härter in ihre Fotze stieß. "Oooh... Jaaah...
Jaaah... Oooh... Ist das geil... Oooh... Jaaah...", stöhnte Vicky. "Mmmh... Oooh... Oooh...
Jaaah...
Der Anblick, wie ihr der kleine Körper mitfickte, wie Vicky bei jedem meiner harten Stöße laut
aufstöhnte, wurde mir zuviel. Wie wild pumpte ich meinen Schwanz in meine Nichte hinein.
Ich spürte wie der Saft aus meinen Eiern in mir aufstieg. Wild stieß ich hart, und brutal, in sie
hinein.
"Mmmh... Jaaah... Fick mich... Fick mich richtig durch... Oooh... Jaaah... !"
Der Anblick von Vickys lustverzerrtem Gesicht, ihr geiles Schreien, Keuchen und Stöhnen
war einfach grandios. Das löste auch bei mir den nächsten Orgasmus aus. Vicky wurde von
ihrer Lust geschüttelt. Ihr Orgasmus kam mit einer Heftigkeit, der meinem in nichts
nachstand. Völlig fertig sank ich neben ihr zusammen, erschöpft lag ich auf der Seite, und
konnte mich kaum rühren. Mein Schwanz schmerzte, und war nur noch halbsteif. "Na, hat
Dir das Ficken gefallen,?" fragte ich keuchend. "Ohja, das war toll," antwortete sie.
Scheinbar hatte sie am ficken Geschmack gefunden und machte es gern. Sie lächelte mich
an und nickte anerkennend. Dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in ihre Hand und
massierte ihn. Sie war sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts
regte. "Du musst du ein wenig nachhelfen. Ich weiß wie, du musst blasen." Sie ließ meinen
Schwanz los, beugte sich über ihn, und leckte meine Eichel.
Dann öffnete sie ihren Mund ganz weit und stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel.
Dabei bearbeitete sie meinen Schwengel weiter mit der Hand. Sie ließ den ganzen Schwanz
im Mund verschwinden, leckte meinen Sack, sog die Eier in den Mund, dann plötzlich
zwängte sie ihren Kopf zwischen meine Arschbacken, und leckte mein Arschloch, dabei
bearbeitete sie gekonnt meinen Pimmel. Nach drei oder vier Minuten hatte sie Erfolg damit,
mein Schwanz wurde wieder hart. Dann sagte sie zu mir: "Bitte lecke mich zwischen meinen
Beinen" Sie legte sich zurück, zog ihre Beine an ihren Körper und machte ihre Beine ganz
breit. Ich begann nun ihre kleine blanke Muschi zu lecken und schmeckte ihren Liebessaft
vermischt mit meinem Sperma. Ihr Körper ging Rhythmisch auf und ab, und dabei stöhnte
sie leise.
Vicky hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte.
Nach einigen Minuten merkte ich wie sich ihr kleiner Körper verkrampfte. Sie bekam wieder
einen Orgasmus. Nachdem dieser abgeebbt war, drehte ich sie um, und legte ein Kissen
unter ihren Bauch ihre schönen kleinen Arschbacken ragten nun hervor. Meine Lanze stand
wieder wie eine eins. Ich wollte jetzt zu gerne in ihr kleines Arschloch ficken, aber ich wollte
sie ja nicht bedrängen. Ich streichelte ihren Po und fuhr dabei, wie zufällig, mit einem Finger
über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese Berührung gefiel und massierte zärtlich ihre
kleine Rosette
Langsam ließ ich einen Finger in das kleine Po-Loch eindringen und stieß langsam hin und
her. Ich steckte ihn tiefer hinein, was der kleinen offensichtlich sehr gefiel. Sie kniete sich
hin, den Kopf auf das Bett und ihr kleines rosiges Arschloch streckte sich mir entgegen. Ich
nahm meinen Schwanz und spielte mit ihm an ihrem Anus. Vicky drückte gegen den
Schwanz, ein Zeichen für mich, ihn Reinzustecken.
Vorsichtig drückte ich meinen harten Speer gegen ihren Schließmuskel. Zuerst nur ein
wenig und dann drang ich langsam immer tiefer in ihren Darm. Dabei bemerkte ich, dass ihr
Loch ziemlich eng war. Das machte mich noch geiler. Die ganze Zeit war ein mehr oder
weniger schmerzhaftes Stöhnen zu hören. Langsam fing ich an, sie vorsichtig in ihren süßen
Arsch zu ficken. Mein Gott, war diese Rosette eng, dachte ich, noch viel enger als ihre 14-
jährige Fotze. Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres
Beckens sich meinen Riemen immer tiefer in ihren Darm einzuverleiben. Schließlich hatten
wir es geschafft und mein Prügel war bis zum Sack in ihrer Arschfotze verschwunden.


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Ein wohliger Seufzer entrang sich nun ihrer Kehle: "Geiil" stöhnte sie langgezogen. Ich
begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen mein
Gerät in sie reinzurammeln. Dann fickte ich sie ohne eine Pause einzulegen, mindestens 15
min wild und hart in ihren kleinen Arsch. Vicky stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Ich wusste
nicht, ob sie vor Schmerz oder vor Lust stöhnte. Ihr Jammern war mir egal, wie besessen
hämmerte ich meinen Fickprügel in den kleinen Körper. Mit beiden Händen zog sie ihre
kleinen Arschbacken aus-einander, so das ich noch besser in sie einhämmern konnte.
"Jaaahhh... Fick meinen Arsch... Jaaahhhh... Oohhhh... ist das Geeeiiiiilll!" Vicky stöhnte
immer lauter im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte mir ihr Becken immer wieder
entgegen. "Ist.. das... schön. Das... ist... so... schön." keuchte Vicky die ganze Zeit. Ich
hörte sie dann kurz aufschreien, und mir war klar das es ihr gerade gekommen war, doch ich
fickte ohne Unterbrechung weiter. Nach weiteren Minuten wilden Rammelns, kam sie
wieder! Sie tobte unter mir, und ich fickte wie ein Irrer in ihre Analröhre. Ich hörte wie sie
schrie, ein langgezogenes: "Jaaahhhhh!" Ich spürte wie sich ihr Schließmuskel um meinen
Schwanz verkrampfte, und nach ein paar weiteren wilden Stößen, explodierte ich dann auch.
Laut Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in ihren Darmkanal hinein. Ich schrie laut auf
und fing an zu keuchen. Ich fühlte, wie mein Samen in ihren Darm abspritzte.
Ich hatte doch tatsächlich schon wieder einen Orgasmus. Im gleichen Augenblick erlebte sie
einen erneuten Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien.
Schwerfällig rutschte ich auf das Bett und lag wieder keuchend neben ihr. Doch sie hatte
noch immer nicht genug. Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie sich
schon wieder über meinen Pimmel hermachte. Das kleine Mädchen war unersättlich.
Ehe ich die Möglichkeit hatte, Einspruch zu erheben, hatte sie meinen Schwanz wieder im
Mund. Während sie mit einer Hand meinen Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel
kreisen. Doch sie hatte nicht den Erfolg, den sie sich wünschte. Mein Schwanz brannte wie
Feuer!! Das wilde Rammeln in ihre engen Löcher hatte meinen Schwanz gewaltig
angestrengt. Hart, fast zu hart, massierte sie meinen schmerzenden Bolzen, sie zog meine
Vorhaut extrem weit zurück, dass ich nach Luft schnappte.
Ich konnte nicht mehr, doch Vicky gurgelte etwas wie "Geil", und wichste immer weiter, auch
sie hatte noch unter den Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen. Um mich etwas zu
erholen, hob ich ihren Kopf, fast mit sanfter Gewalt an, und drehte mich auf den Bauch.
Etwas enttäuscht setzte sie sich neben mich. "Das war supergeil" lachte sie mich dann an,
"Das kann ich öfters gebrauchen." Doch ich war einfach geschafft und blieb einfach auf den
Bauch liegen. "Das war heftig, aber schön," ihre Augen glänzten, "doch glaube nicht, dass
wir schon fertig sind"
"Ich brauche eine kleine Pause," stöhnte ich gequält. Mit so einer Entwicklung habe ich nun
doch nicht gerechnet! Mein Schwanz war bald wieder hart, aber er schmerzte immer noch.
Wir fickten noch die ganze Nacht bis zum Morgengrauen, bis die kleine Vicky endlich von mir
abließ.
Sie versprach mir, nichts ihrer Mutter zu erzählen und wollte mich ab und zu in meiner
Wohnung besuchen. Ich musste ihr versprechen, sie jeden Tag durchzuficken wenn sie
danach verlangte und ihre sehr enge kleine Fotze und ihren süßen Arsch durchzuficken!
Erschöpft schlich ich mich an dem Schlafzimmer vorbei zur Tür hinaus.
Zwei Tage später besuchte mich Vicky. Wir gingen ins Wohnzimmer und Vicky kuschelte
sich eng an mich. "Du machst mich wahnsinnig geil" sagte ich ihr als sie nach meinem
Schwanz griff. "Sag mal," fragte ich sie "bekommst du eigentlich schon deine Tage?".
"Ja, schon seit etwas über einem Jahr," antwortete sie mir und wichste meinen mittlerweile
hart gewordenen Schwanz. "Komm, zieh dich aus," sagte sie und riss sich ihre Klamotten
vom Leib. Der Anblick ihrer fast haarlosen Spalte machte mich fast verrückt und mein
Schwanz fing an zu pochen, dass es nur so eine Lust war. "Ich kann Dich so doch nicht
ficken," hörte ich mich sagen, "Was ist wenn ich dich ansteche?" Vicky schien das völlig zu
ignorieren, denn sie fing an mir meine Kleider vom Leib zu ziehen. Sie drückte mich
langsam auf der Couch nach hinten und senkte ihre nasse, enge Fotze auf meinen harten
Schwanz. "Jaaahh, tiefer, tiefer, schieb ihn ganz rein," stöhnte Vicky während sich meine
Hände um ihre kleinen Titten pressten. Sie fing an mich wollüstig zu reiten. Ihr stöhnen
wurde immer lauter, während sie mich für einige Minuten ritt. Ich setzte mich langsam auf

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


und legte sie auf den Rücken. Dabei rutschte mein Schwanz langsam aus ihr heraus. Sofort
griff sie sich meinen harten Prügel, legte die Beine auf meine Schultern und schob sich mein
Lustwerkzeug wieder bis zum Anschlag in ihre nasse Möse. Ich stieß immer fester zu und
sie stöhnte "Jaaa, fester, tiefer... mir koooommmmts!!"               Ich spürte wie sich ihre
Scheidenmuskeln fest um meinen Schwanz klammerten und heftig zuckten. Das war fast
zuviel für mich und ich fühlte meinen Saft steigen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze
und sagte "komm, blas ihn fertig."
"Nein, steck ihn wieder rein. Ich will deinen Saft spüren" stöhnte sie während sie meinen
Schwanz mit der Hand umklammerte und ihn sich wieder in ihr Fickloch steckte. "Ich will
dich doch nicht schwängern," stöhnte ich und schob den dicken Prügel bis zum Anschlag in
ihre junge Fotze. "Das ist mir egal. Ich will deinen Saft spüren," stöhnte Vicky und schob mir
ihre junge, enge Fotze entgegen. Ich wurde immer geiler. Der Gedanke meinen Samen in
diese scharfe, geile Möse zu schießen, brachte mich um den Verstand.
"Spritz tief rein, ich will deinen Saft spüren," stöhnte Vicky. Ich spürte wie sich meine Eier
vor Lust zusammenzogen und mein Saft auf dem Weg zur Eichel war. Ich stieß noch fester
zu und dann konnte ich nicht mehr zurückhalten. "Ich komme, Ich koommme..." und mein
Schwanz fing wie wild an zu zucken und ich schoss Stoß für Stoß meinen Saft in Ihre junge
Fotze. "Jaaa... Jaaa... tiefer... spritz tief in mich..." schrie Vicky und ihre Scheidenmuskeln
zuckten und saugten meinen Saft tief hinein. Erschöpft fielen wir aufeinander. "Das war der
geilste Fick den ich je hatte," säuselte Vicky in mein Ohr, "Es ist so geil zu spüren wie dein
Saft in mich hineinschießt."
"Oh Vicky, es macht mich auch ganz Wild. Aber was ist, wenn ich Dich geschwängert
habe?"
"Das ist mir egal – es ist einfach nur geil" antwortete Vicky und griff wieder nach meinem
Schwanz. Der Gedanke, dass ich in ihre scharfe Fotze gespritzt hatte lies meinen Schwanz
sofort wieder stehen. "Komm, fick mich noch einmal," sagte Vicky. Ich konnte sehen wie
mein Saft aus ihrer Dose herauslief und ich schob meinen Schwanz langsam wieder in ihre
junge Fickspalte. Schnell nahmen wir unser altes Tempo wieder auf und stießen
Rhythmisch aufeinander ein. "Jaaa... tiefer, fester," schrie Vicky. Und ich fickte sie mit allem
was in mir war. Nachdem Vicky noch zweimal gekommen war, konnte ich nicht mehr und
schoss meinen Saft erneut tief in ihre Lustgrotte.
Erst später wurde mir bewusst, dass mich Vicky in der Hand hatte. Ich wusste, dass ich
nicht nein sagen durfte, oder konnte. Vicky kam nach dieser Nacht fast jeden Tag zu mir zu
Besuch.
Seitdem habe ich jeden Tag die kleine Fotze und ihren Arsch gefickt, wir fickten manches
Mal mehrere Stunden, oft mehrmals am Tag! Nachdem Vicky nach vier Wochen immer noch
nicht ihre Tage hatte fragte ich sie "Bist du schwanger?"
"Das kann schon sein," antwortete sie mir. "Dann fickst du mich eben mit einem dicken
Bauch."
Übrigens, seit jener Nacht war meine neue Schwägerin Johanna wie ausgewechselt.
Plötzlich sprach sie mit mir und war sehr freundlich. Mir wurde mulmig bei dem Gedanken,
dass sie gemerkt hatte, was in ihrer Hochzeitsnacht geschah. Neun Monate später wurde
sie - zwei Wochen vor ihrer Tochter - Mutter.




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                                                                Meine Mutter wurde Schwanger



Meine Mutter wurde Schwanger

Ich war so gerade 14 Jahre alt, geil und hatte immer einen steifen Schwanz in der Hose.
Meine Mutter war so um die 34 Jahre alt. Mein Vater ist oft für einige Tage auf Achse und so
bin ich mit meiner Mutter oft allein zu Haus.
Ich saß mal wieder abends am Fernseher und meine Mutter war unter der Dusche. Da im
Fernseher nichts lief, durchsuchte ich unseren Videoschrank nach einem Video. Dabei viel
mir eine Kassette ohne Beschriftung in die Hand. Ich legte diese Kassette in den
Videorekorder. Da es schon später war, zog ich noch schnell meinen Schlafanzug an und
setzte mich mit Chips und Cola bewaffnet auf die Couch. Ich nahm die Fernbedienung und
schaltete den Videorekorder ein.
Doch was war das, ich sah meine Mutter in einem im Schritt offenen Lackhöschen, mit
langen Handschuhen und Stiefeln, die bis zum Po gingen. Mein Vater lag auf dem Bett und
sein Schwanz stand kerzengrade hoch. "Komm Du alte Schlampe und blas meinen Riemen"
hörte ich Ihn sagen. Meine Mutter ging zum Bett und nahm den Schwanz meines Vaters in
den Mund. Ich hörte meinen Vater schnaufen und grunzen. Meine Mutter nahm einen Dildo
und schob ihn in die Pussy ohne auch nur eine Sekunde aufzuhören an dem Schwanz
meines Vaters zu saugen. "Ja, Blas ihn Schlampe". Meine Mutter bewegte sich schneller
und schneller. Mein Vater schnaufte immer mehr und dann lief meiner Mutter der Saft aus
den Mundwinkeln.
Mein Schwanz stand kerzengrade in der Schlafanzughose und ich musste ihn rausholen.
Dabei schaute ich weiter dieses Video an. Mit meiner rechten Hand rieb ich meinen
Schwanz auf und ab. Ich sah wie meine Mutter sich auf den wieder harten Pint meines
Vaters setzte und auf ihm ritt. Meine Finger bewegten sich immer schneller und ich vergas
ganz, dass meine Mutter auch noch da war.
Plötzlich stand meine Mutter neben mir. "Na was machst Du denn da?" Ich erschrak. "Äh
nichts" wollte ich sagen, doch im gleichen Moment spritzte mein Samen aus mir raus. Ich
konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. "Ah Du schaust Vaters und mein Video, du kleiner
geiler Hengst. Na gefällt dir was Du da siehst?" "Ja" antwortete ich mit hochrotem Kopf,
meinen Schwanz immer noch in der Hand und mein Sperma auf dem Boden. Meine Mutter
kam zu mir und sagte: "den kleinen machen wir erst mal sauber". Ehe ich mich versehen
konnte, leckte meine Mutter an meinem Schwanz, genau so wie im Video. Dabei öffnete
sich der Bademantel ein wenig und die Brüste meiner Mutter sprangen heraus. Ah was ein
Anblick. Ich merkte, wie mein Schwanz fest und steif wurde.
Meine Mutter gab schmatzende Geräusche von sich. Ich konnte dem nicht länger stand
halten und griff meiner Mutter mit beiden Händen an die Titten und drückte diese fest
zusammen. Ein stöhnen kam aus Mutter Kehle. Ich massierte die festen mittelgroßen Titten
meiner Mutter weiter und fester. Meine Mutter stöhnte wieder auf. "Ahh jahh mach weiter".
Dann stand meine Mutter auf und zog den Bademantel aus. Sie stand direkt vor mir. Ihre
Pussy war teilrasiert und die Figur war voll klasse. So hatte ich meine Mutter noch nicht
gesehen. "Komm leck meine Spalte" forderte Sie und streckte mir das Becken entgegen.
Vorsichtig lies ich meine Zunge durch den Schlitz gleiten, dieser war schon richtig feucht und
klebrig. "Ah ja das ist gut" jauchzte meine Mutter. "Ich will deinen kleinen Schwanz ficken"
und dann setzte sie sich gleichzeitig auf meinen Schwanz. Mit voller wucht verleibte meine
Mutter meinen Schwanz in sich ein. Im Fernseher lief immer noch der Film. Ich konnte
gerade sehen, dass mein Vater seinen langen Schwanz in den Arsch meiner Mutter schob.
Wie wild ritt meine Mutter auf mir. "Los kleiner Schwanz, spritz alles in die Fotze deiner
Mutter. Ich will deinen heißen Schleim in mir haben. Los mach schon und knete meine
Titten richtig fest."
Ich drückte und knetete was das Zeug hielt. Meine Mutter grunzte und schnaufte, Ihr Becken
bewegte sich wie wild auf meinen Schwanz. "Langsam Mutti ich komme sonst". "Ja mein
Sohn spritz in deine Mutter." "Ja Mutti wenn Du willst" stöhnte ich. Mein Becken stieß immer
fester zu. Meine Mutter stöhnte und mir kam es im gleichen Moment. Ich stieß einen Schrei
aus und merkte wie mein Schwanz an fing zu zucken. Jeden einzelnen Samenausstoß
konnte ich fühlen. Eins, zwei, drei und noch mehr pumpte ich in meine Mutter. "Jahhh"

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Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


stöhnte Sie auf. "Jahhh so ist das gut. Spritz alles in mich hinein mein Kind." Nachdem ich
meine Ladung in meine Mutter gepumpt hatte, stieg diese von mir herunter. Mit gespreizten
Beinen stand Sie vor meinem Gesicht. Ich konnte in Ihr glühendes Loch sehen und mein
Sperma lief wieder aus der Möse und tropfte mir in den Mund. "Ah Du bist noch geiler als
dein Vater."
Ich fickte die ganze nacht mit meiner Mutter. Nach einiger Zeit lies das aber nach und ich
merkte, dass meine Mutter einen dicken Bauch bekam. "Bist Du Schwanger?" fragte ich Sie,
als Vater mal wieder nicht da war. "Ja mein Sohn, bin ich" antwortete Sie. "Von mir" fragte
ich entsetzt. "Nein von deinem Vater" sagte Sie, schaute mich aber dabei etwas komisch an.
Nach neun Monaten bekam meine Mutter eine schöne Tochter. Obwohl ich der Meinung
bin, dass diese mir mehr ähnelt als meinem Vater, so behauptet meine Mutter weiterhin,
dass Kind ist von Dad. Na mir soll es recht sein, trotz allem war der Fick mit Mutti klasse.




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                                                                Schwanger vom Schwiegervater



Schwanger vom Schwiegervater

Günther (32) und Ich (Monika, 30 Jahre) sind seit acht Jahren Verheiratet und trotz unserem
sehr aktiven Sexlebens, haben wir immer noch keine Kinder. Meine Untersuchungen beim
Frauenarzt hatten ergeben, das ich völlig Gesund bin. Günther wollte sich noch nicht
untersuchen lassen. Er schaffte es nicht seine Scham zu überwinden. Mein Kinderwunsch
wurde fast zu einer Manie.
Mein Schwiegervater Robert hatte einen Unfall und benötigte etwas Hilfe im Haushalt. Seit
zwei Wochen fuhr ich jeden Tag zu ihm und half ihm bei dem nötigsten. Bis ich auf die
verrückte Idee kam, mich von Robert, meinem Schwiegervater, schwängern zu lassen! Die
Gedanken kreisten schon lang in meinem Kopf herum, doch ich verdrängte sie, und wollte
sie nicht wahr haben. Eigentlich liebe ich meinen Mann sehr und ich fand unser Sexualleben
ganz in Ordnung. Doch der Kinderwunsch ließ mich nicht mehr los. Ich wusste nur noch
nicht, wie ich es anstellen sollte, meinen Schwiegervater zu verführen, ohne das es zu
Konsequenzen mit meiner Ehe kam. Bis mir eines Tages der Zufall zu Hilfe kam.
An jenen Morgen war mein Mann wie immer zur Arbeit, ich wusste, er würde nicht vor 16:30
Uhr nach Hause kommen.              Gegen Mittag musste ich noch einmal zu meinem
Schwiegervater, da ich einen Schlüssel hatte konnte ich einfach in sein Haus hineingehen.
Nachdem ich die Haustür öffnete, hörte ich leises Stöhnen aus dem Wohnzimmer, und
stutzte einen Moment, dann schloss ich leise die Tür hinter mir, und schlich mich neugierig
näher. Die Wohnzimmertür war ein Stück weit offen, und was ich da erkennen konnte, war
eine große Überraschung für mich. Robert stand vor dem Fernseher und sah sich einen
Porno an und wichste sich dabei. Einen Moment war ich fassungslos, aber dann schaute ich
doch interessiert zu.
Robert sah mit seinen 62 Jahren immer noch gut aus. Er ist etwa 1,80 groß und schlank.
Das faszinierendste aber war für mich Roberts riesiger geschwollene Penis. Dieser Anblick
machte mich wahnsinnig Geil, schließlich ficke ich sehr gerne. Wie gebannt schaute ich auf
den riesigen steifen Schwanz, der sicher über 22 cm lang ist. Sein Sack hing schwer an ihm
herab und schien randvoll zu sein. Der Gedanke, diesen Hengstschwanz in meiner Muschi
zu spüren, erregte mich wahnsinnig. "Welch ein Gerät," dachte ich, "mit den muss ich
unbedingt einmal ficken." Immer schneller wichste er seinen Prachtbolzen und betrachtete
weiter den Bildschirm. Ich rieb meinen Kitzler, und ein leichtes Beben zog durch meinen
ganzen Körper.
Sein Hammer stand schräg nach oben, und seine Hand fuhr immer schneller auf und ab. Ich
beobachtete das Schauspiel noch eine weile, bis sein Stöhnen wieder lauter wurde. Ich
bemerkte, das Robert seinem Höhepunkt nicht mehr fern war. Meine Pussy war schon
ziemlich feucht. Ich war nun sehr scharf und trat ins Zimmer ein. "Hallo Robert," grinste ich
ihn an, "störe ich Dich?" und ich ging direkt auf ihn zu. "Was... Was... ist ..los... ?", rief
Robert überrascht. Mit weit aufgerissenen Augen schaute er mich an. "Ich... Ich wollte...
Ich... wollte... gerade..." stammelte mein Schwiegervater. "Es tut mir leid wenn ich dich in
Deiner Privatsphäre störe, aber so alleine macht es dir ja auch keinen Spaß." sprach ich ihn
an. Robert kam sich wie ein ertappter Dieb vor, und ich konnte sehen, dass es ihm peinlich
war. "Hast du was dagegen wenn ich mich zu Dir geselle?" unterbrach ich ihn. Mit schnellen
Bewegungen zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf, zog meine Jeans und meinen Slip aus
und dann stand ich Nackt vor ihm und griff nach seinem Riemen. "Das fühlt sich ja wirklich
gut an" keuchte ich, und streichelte mit meiner Hand gierig über seinen Prachtlümmel. "Dein
Schwanz ist ja riesig und fühlt sich sehr schön an," flüsterte ich lüstern. Er schaute mich
entsetzt an und versuchte verlegen zu lächeln.
Ich nahm seine Hand und führte sie auf meine Brüste. "Komm streichle mich" forderte ich
ihn auf. Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Finger, über
meine harten Brustwarzen streichen, was mich laut aufstöhnen ließ, so geil war ich
inzwischen. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte. Schon
spürte ich seine Hand an meiner Muschi. Ich war triefend nass. Er nahm seinen Mittelfinger
und führte ihn ein. Ich hörte die schmatzenden Laute die aus meinem Unterleib kamen wenn
er seinen Finger in mir bewegte. Ein irres geiles Gefühl durchströmte mich. Ich dachte nur

                                                                                     Seite 205
Erotische Geschichten – Inzest und Schwanger


noch daran mit diesem Hengstschwanz zu ficken. Plötzlich riss Robert mich herum, und
drückte mich bäuchlings auf den Kacheltisch. Er stieg über mich und setzte seinen
Hengstriemen vor meine Fotze und bohrte seinen Schwanz tief in meine Luströhre. Dieses
Riesending sprengte mir fast meine Muschi. Hart spürte ich seinen heißen, steifen Prügel in
mich eindringen. Ich spreizte meine Beine so weit auseinander, wie es gerade ging.
Es war das erste mal in meiner Ehe das ich einen anderen Schwanz in mir hatte. Doch ich
hatte in diesem Augenblick keine Gewissensbisse. Es war ein tolles Gefühl. Ein herrlicher
Orgasmus durchfuhr jetzt schon meinen Körper, meine Scheidenmuskeln klammerten sich
an den großen Pimmel fest. Robert fickte mich jetzt hart und hemmungslos durch. "Jaaa ...
Robert... das machst du gut, weiter so ... Fester... " stöhnte ich.
Rein - Raus rammte sein Riemen, immer schneller , immer wilder... Ich schrie bei jedem
Stoss laut auf und nach einer weile fühlte ich, dass Robert seinen heißen Saft in meine
Muschi abspritzte. Er zog seinen großen Prügel aus meiner pulsierenden Muschi heraus,
und lies sich schwer atmend in den Sessel fallen. Keuchend winkte Robert mich heran.
"Komm, leck ihn sauber!"
Ich folgte dem nur zu willig und Robert stöhnte auf, als ich sein Glied in den Mund nahm.
Unter dem Spiel meiner Zunge schwoll sein Schwanz wieder zu enormer Größe an. Schnell
setzte ich mich auf seinen Prügel und ritt meinen Schwiegervater wie besessen. Er krallte
sich fest an meine Brüste und stieß immer wieder in meine Liebeshöhle. Robert spritzte
nach einer weile erneut in mich ab.
Er fickte mich schwanger, wie ich es wollte. Ich war glücklich. Als ich meinen Mann von
meiner Schwangerschaft berichtete, sagte Günther: "Siehst du, es geht auch ohne Arzt." Ich
freute mich über mein Glück. Seit diesem Tag haben Robert und ich jede Woche
mindestens drei mal gefickt. Wir besuchten uns gegenseitig und fickten jedes Mal wie
besessen. Ich genoss es, dass ich neben meinem Mann noch einen exzellenten Liebhaber
hatte. Günther und ich nahmen den lieben "Opa" sogar mit in unseren Urlaub, er konnte ja
auf die Kinder aufpassen. Selbst im Urlaub haben Robert und ich gefickt.
Bis heute weiß mein Mann nicht, wer der Vater unserer Kinder ist. Er hat nie etwas von
meinem Fickverhältnis mit seinem Vater bemerkt.
Bis zu Roberts Tod habe ich drei gesunde Kinder bekommen.




Seite 206

				
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