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Sicherheit im Labor

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									      Sicherheit im Institut


BSc. Geow. Alexandra Tangen
Chemotechnikerin, Technische Angestellte Geochemie
  Sicherheitsbeauftragte Petrologie und Geochemie
Überblick

    Einleitung
   Teil 1: Sicherheit im Institut
    Brandschutz und Rettungseinrichtungen
    Verhaltensregeln im Institut
   Teil 2: Sicherheit im Labor
    Verhaltensregeln im Labor
    Umgang mit Säuren, insbesondere HF
    Gefahrensymbole
    Ansprechpartner, weitere Informationen
Einleitung: WARUM und WOFÜR


 Mit der Teilnahme an dieser Belehrung und der
  Unterschrift auf der Liste nehmt Ihr die Sicherheitsvor-
  schriften zur Kenntnis und wollt Euch danach verhalten


 Voraussetzung für den Versicherungsschutz (den die
  Universität bietet) ist, dass die genannten Anweisungen
  und Verhaltensregeln eingehalten werden
Allgemeines
 Am Ende des Wintersemesters findet eine Klausur statt.
  Wer den Theorieteil besteht, darf am Praktikum
  teilnehmen
 Mitzubringen sind:
    Labor-Kittel aus Baumwolle
    Schutzbrille mit Seitenschutz
   Diese Materialien werden nicht vom Institut gestellt
 Diese Einführung findet statt, damit sachgemäß
  gearbeitet wird und ist Bestandteil des
  Vorlesungsstoffes „Geochemisches Praktikum“
       Teil 1




Sicherheit im Institut
Vor Arbeitsbeginn

 Wo befinden sich wichtige Anlagen / Hilfsmittel?
 Wie finde ich diese?


    Brandschutzeinrichtungen

    Rettungseinrichtungen
Wo befinden sich…



            Notausgang, Nottreppe,
             Fluchtwege, Sammelpunkt?


            Telefon, Notruf, Ersthelfer?
Rettungseinrichtungen

  Erste Hilfe




  Jeder Unfall muss im Verbandbuch
   dokumentiert werden
   Das Verbandbuch des Instituts befindet sich
   im Raum 140 (Teeküche)
Brandschutzeinrichtungen
  Feuerlöscher




  Wandhydrant,
   Feuermelder
Wo befinden sich…



    Rauchabschlusstüren und
        Feuerschutztüren
         in den Fluren und
      Treppenhäusern NICHT
             verstellen,
     festbinden oder verkeilen!
Brandschutz und Gesundheitsschutz




                 RAUCHVERBOT
    auf allen Fluren und in den Treppenhäusern
Verhalten im Notfall
  Ruhe bewahren!
  Notruf absetzen
   Feuerwehr / Rettungsdienst:     112
   Technische Dienste Universität: 4440
  Feuer bekämpfen, gefährdete Personen retten,
   Erste Hilfe leisten, andere warnen
  Am Sammelpunkt treffen, Vollzähligkeit
   feststellen, Feuerwehr einweisen
Alarmblatt – in jedem Raum an/neben der Tür

                          Genaue Ortsbezeichnung
                          (wichtig für Notruf)


                          Notrufnummern
                          (Feuerwehr, Polizei, nächster Arzt)

                           Standorte der Feuerlösch- und
                           Rettungseinrichtungen,
                           Sammelplatz

                          Erreichbarkeit der Ersthelfer

                           Telefonnummern
                           Technische Dienste,
                           Institutsleitung, Hausmeister
Ersthelfer im Institut




  Harald Behrens         Raum 142    Tel 8054
  Jürgen Koepke          Raum 143    Tel 4084
  Alexandra Tangen Raum 225          Tel 3349
  Ingo Horn              Raum 221    Tel 2934
  Ullrich Kroll          Werkstatt   Tel 2295
Sammelpunkt bei Alarm

                                  Parkeingang
                                  Ecke
                                  Hahnenstraße /
                                  Callinstraße

          Am Sammelpunkt:
           Zusammenbleiben, Vollzähligkeit
            feststellen, Verletzten helfen
           Rettungswege freihalten,
            Feuerwehr/Rettungskräfte einweisen
      Teil 2



Sicherheit im Labor
Einleitung – Was jeder wissen sollte

              Schon Reagenzglasversuche
               können gefährlich sein


             Substanzeigenschaften muss man
              kennen


             Abfallbeseitigung muss beachtet
              werden
Verhalten im Labor




             Schwangere und stillende Mütter dürfen
              nur eingeschränkt im Labor arbeiten
             Hilfe kann der Betriebsarzt /die
              Betriebsärztin geben: Tel 5763
Verhalten im Labor
   Schwangere und stillende Mütter dürfen nicht mehr/nur unter
   besonderen Schutzvorkehrungen mit folgenden Chemikalien
   umgehen:


R 40     irreversibler Schaden möglich/Verdacht auf krebserzeugende Wirkung
R 45     kann Krebs erzeugen
R 46     kann vererbbare Schäden verursachen
R 49     kann beim Einatmen Krebs erzeugen
R 61     kann Kind im Mutterleib schädigen
R 63     kann Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen
R 64     kann Säuglinge über Muttermilch schädigen


Kein Umgang mit radioaktiven Stoffen und Röntgeneinrichtungen
Rettungseinrichtungen

  Körperdusche




  Augendusche
Verhalten im Labor – Gebote
            Im Labor stets geeignete Schutzkleidung
              tragen:

             Laborkittel
             Lange Hose
             Festes geschlossenes Schuhwerk
             Schutzbrille mit Seitenschutz
             Schutzhandschuhe (chemikalien- bzw.
              hitzebeständig), kein scharfkantiger
              Handschmuck
Verhalten im Labor – Verbote
            Im Labor:


             NICHT rauchen
             NICHT essen oder trinken
             KEIN Alkohol, keine BTM
             KEIN Handy


             RAUCHVERBOT auf allen Fluren und in
              den Treppenhäusern
Verhalten im Labor – Hautschutzplan

           Hautschutz vor Arbeitsbeginn auftragen
           Excipial Protect – schützt die Hände



           Hautreinigung vor und nach der Arbeit
           (Handelsübliche Reinigungsmittel, Seife, Spender)




           Hautpflege nach der Arbeit auftragen
           Excipial Repair – Regenerierende Hautpflege
Verhalten im Labor – Arbeitsorganisation



              Mit Umsicht arbeiten
               Nicht alleine arbeiten
               Sich selbst, die Mitarbeiter und den
               Nächsten schützen



              JEDER sorgt für Ordnung und Sauberkeit
Verhalten im Labor – Arbeitsorganisation


              Unnötige Vorratshaltung vermeiden; immer
               nur die benötigte Menge an Chemikalien
               entnehmen;
              Kontamination verhindern, indem nichts in
               die Vorratsgefäße „zurück geschüttet“ wird
              Chemikalienabfälle werden in dafür
               vorgesehenen Behältern gesammelt (NICHT
               in den Ausguss!)
              Auf korrekte Beschriftung achten;
               Verwechslungen vermeiden
Verhalten im Labor – Grundregeln




               Feste Stoffe nur mit sauberen
                Spatel oder Löffel entnehmen,
                              nicht auskippen
Arbeiten in Abzügen
                  Arbeiten mit Chemikalien sind
                   grundsätzlich im Abzug durchzuführen
                  Der Abzug ist vor Arbeitsbeginn auf
                   Funktion zu prüfen & zu säubern.
                   Frische Papierunterlage einlegen
                  Der Frontschieber ist stets
                   geschlossen zu halten
                  Für Arbeiten ist der Frontschieber nur
                   so weit wie nötig anzuheben
                  Niemals schnell am geöffneten Abzug
                   vorbeigehen
Umgang mit Säuren

                 Direkten Kontakt vermeiden (auf
                  korrekten Sitz der Schutzkleidung
                  achten!)
                 Mit Säure benetzte Kleidung ist
                  sofort auszuziehen
                 Bei großflächigem Kontakt ist sofort
                  die Notdusche zu benutzen
                 Helfer müssen Eigenschutz
                  beachten
Umgang mit Säuren

                 Spritzer auf der Haut ausgiebig mit
                  Wasser spülen
                 Gelangt Säure in die Augen,
                  ausgiebig mit Wasser
                  (Augendusche) spülen
                 Bei Unfällen in jedem Fall
                  Ersthelfer benachrichtigen
Umgang mit Säuren

                 Bei Verdünnung ist
                  grundsätzlich zu beachten:


                    „Erst das Wasser, dann die
                    Säure, sonst passiert das
                    Ungeheure“

                    Exotherme Reaktion, Gefahr
                    des Siedeverzuges!
Umgang mit Säuren – Sicherheitsetikett
Umgang mit Säuren – R- und S-Sätze
R-Sätze (=Gefahrenhinweise)       S-Sätze (=Sicherheitsratschläge)

Beispiele:                        Beispiele:

R5       Beim Erwärmen            S 15     Vor Hitze schützen
         explosionsfähig
                                  S 20     Niemals Wasser
R 23     Giftig beim Einatmen              hinzugeben

R 45     Kann Krebs erzeugen      S 29     Nicht in die Kanalisation
                                           gelangen lassen

Kombination der R-Sätze:          Kombination der S-Sätze:

R 36/38 Reizt die Augen und die   S 3/9    Behälter an einem kühlen,
        Haut                               gut gelüfteten Ort
                                           aufbewahren
Umgang mit Säuren – Flußsäure (HF)
 Höchste Vorsicht beim Umgang mit Flußsäure!
               Flußsäure ist sehr giftig und ätzend,
               kann tödlich sein.
                HF diffundiert in die Haut und bindet das körpereigene
                 Calcium
                Vitale Gefährdung bei erheblicher Fluoraufnahme wegen
                 Ionenverschiebung aufgrund des Verlustes von intrazellulärem
                 Calcium und Beeinflussung biochemischer
                 Stoffwechselvorgänge
                  Folge: Herzkammerflimmern
                HF ist schon ab 80°C flüchtig (ab 40% setzt HF schon bei
                 Raumtemperatur Fluorgase frei!!!)
                Kleine Fläche, kleine Menge (~4cm Durchmesser auch auf
                 Kleidung) kann tödliche Folgen haben
                Knochen können irreversibel geschädigt werden
                Konzentrationsabhängige stark reizende bis ätzende Wirkung
                 auf Haut, Schleim- und Bindehäute; Schmerzempfinden tritt
                 erst nach einiger Zeit ein
Umgang mit Säuren – Flußsäure (HF)
 Höchste Vorsicht beim Umgang mit Flußsäure!


 Langzeitschäden:
 Großes Narbengebiet am
 Oberschenkel
 Diese Verletzung bricht
 immer wieder auf
Umgang mit Säuren – Flußsäure (HF)

 Höchste Vorsicht beim Umgang mit Flußsäure!
 Zusätzliche Schutzausrüstung (Gesichtschutzsschild,
  Schürze und Säurehandschuhe) anlegen
 Benötigte Geräte vorher bereitlegen, keine Glasgeräte
 Nur unter dem Abzug arbeiten
 Behälter mit HF nur langsam und umsichtig bewegen,
  nicht kippen, nicht hineinfassen
 Nicht alleine arbeiten
 Mit HF benetzte Geräte einige Minuten lang unter
  fließendem Wasser spülen
Umgang mit Säuren – Flußsäure (HF)

    Höchste Vorsicht beim Umgang mit Flußsäure!

    Verschüttete HF sofort mit Chemizorb-HF-
     Granulat abdecken
    Bei Haut- / Augenkontakt sofort und ausgiebig
     (20 min) mit Wasser spülen, anschließend
     PREVOR- Antiflusssäurelösung aus dem
     HF-Koffer nehmen und über die beeinträchtigte
     Stelle laufen lassen
    Ersthelfer benachrichtigen und Notarzt
     (112) verständigen
Umgang mit Flusssäure
      Flusssäure im Abzug verschüttet?
      Sofort Chemizorb HF darüber geben; enthält Indikator und Neutralisator; Beschreibung auf
dem Behälter            durchlesen!!!
      Bei Unsicherheiten bitte in jedem Fall Alexandra Tangen (Sicherheitsbeauftragte; 2. Etage;
Raum 225) benachrichtigen.
      Flusssäure außerhalb des Abzugs verschüttet?
      !!!!!Giftige Fluordämpfe!!!!! Ab >40%iger Säure werden die Fluorgase bei Raumtemperatur
freigesetzt.
      Sofort den Raum verlassen und unbedingt Rücksprache mit den Ersthelfern (s.u.) /
Sicherheitsbeauftragten (Alexandra              Tangen) halten. Dann wird entschieden, ob technische
Dienste der Universität (4440) sowie Feuerwehr (112)        benachrichtigt werden:
      Wer? Wo? Was? Wieviel?
      Flusssäure am Körper/ an der Kleidung / im Auge?
     Ersthelfer müssen auf Selbstschutz achten: tragen der schwarzen Butylsäurehandschuhe oder doppelte
              Nitrilhandschuhe
     Sofort 20 Minuten mit fließendem Wasser spülen  Notdusche, Wasserhahn oder Augendusche
verwenden;
      dann die Antiflusssäurelösung aus dem HF- Koffer nehmen und über das entsprechende Körperteil
laufen lassen.              Diese spezielle Lösung neutralisiert die Flusssäure;
     Betroffene Kleidung entfernen
     In jedem Fall Ersthelfer benachrichtigen
      Alexandra Tangen (2.Etage; Raum 225)  3349
      Ingo Horn             (2.Etage; Raum 221)  2934
      Harald Behrens        (Altbau 1.Etage              8054
      Jürgen Koepke         (Altbau 1. Etage             4084
     Technische Dienste der Universität (4440) und Feuerwehr (112) benachrichtigen: was passiert
ist und das ein             Notarzt gebraucht wird
              Wer? Wo? Was? Wieviel?
Umgang mit Säuren – Salzsäure (HCl)
 Vorsicht beim Umgang mit Salzsäure!
               Salzsäure ist ätzend.
                Mit oxidierenden Substanzen (z.B.
                 Salpetersäure) entstehen Chlordämpfe, die
                 Schleimhäute und Lungen verätzen können
                Auf der Haut reagiert konzentrierte HCl (32-
                 37%) erst nach 5-15 Sekunden mit Verätzung
                Auf der Kleidung entstehen kontinuierlich
                 wachsende Löcher erst durch waschen.
Umgang mit Säuren – Salpetersäure (HNO3)
 Vorsicht beim Umgang mit Salpetersäure!
               Salpetersäure ist ätzend.
                Entstehung nitroser Gase (Atemgift)
                Konzentrierte Salpetersäure (65%) verursacht
                 durch Nitrierung der Proteine braune Flecken
                 auf der Haut, die einige Tage erhalten bleiben
Alte Gefahrensymbole und Gefahrenbezeichnungen
Alte Gefahrensymbole und Gefahrenbezeichnungen
Alte Gefahrensymbole und Gefahrenbezeichnungen
von makroident Pro @ 2009-03-25 – 10:24:45
Mehr Informationen über das GHS-System
von makroident Pro @ 2009-03-25 – 10:24:45
   Die GHS-Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Produkte wurde am
    Januar 2009 durch das Europäische Parlament verabschiedet. Gemäß dieser Verordnung werden neue
    Kennzeichnungs-Elemente eingeführt, die bereits genutzt werden dürfen. Für die Etiketten-Software
    MarkWare™ ist ein kostenloser Update mit den neuen Symbolen erhältlich.
   Im Rahmen der neuen GHS-Verordnung (Global Harmonized System of Classification and Labeling of Chemicals)
    wurden die Kennzeichnungs-Vorschriften und Symbole für chemische Produkte weltweit vereinheitlicht. GHS wird die
    aktuelle HSID-Kennzeichnung vollständig und ausnahmslos ersetzen. Diese Kennzeichnung wurde unter der
    Schirmherrschaft der Vereinten Nationen entwickelt. Das Ziel des neuen Systems ist eine weltweit einheitliche
    Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Produkte. Die bestehende EU-Gesetzgebung wird somit den
    Vorschriften in den Vereinten Nationen in Einklang gebracht. Die neuen Symbole dürfen seit Januar 2009 verwendet
    werden.
   Für den Einsatz der neuen Kennzeichnung gelten folgende Übergangsfristen innerhalb der EU: „Reine“ chemische
    Substanzen müssen spätestens ab dem 01.12.2010 und Stoffgemische von chemischen Substanzen ab dem
    01.06.215 gemäß den neuen Vorschriften gekennzeichnet werden. In der Übergangszeit dürfen die alten Symbole
    auch noch genutzt werden, aber nicht in Kombination mit den neuen Piktrogrammen. Es gilt also eine „Entweder-
    Oder-Regelung“.
   Piktogramme auf dem orangefarbigem Quadrat und die R+S-Sätze (Risiko- und Sicherheitshinweise) werden mit
    dem neuen System hinfällig. Sie werden durch die neuen Symbole in Rautenform, die auf den Risikoquellen
    „Physikalische Risiken“, „Gesundheitsrisiken“ und „Umweltrisiken“ basieren, ersetzt. Die vorgeschriebenen
    Abmessungen für Etiketten, die die Piktogramme und notwendigen Sicherheitsvorschriften enthalten, bleiben
    unverändert.
Ansprechpartner im Institut

 Ersthelfer im Institutsbereich Callinstraße 1 und 3
  Harald Behrens           Raum 142                   Tel 8054
  Jürgen Koepke            Raum 143                   Tel 4084
  Alexandra Tangen         Raum 225                   Tel 3349
  Ingo Horn                Raum 221                   Tel 2934
  Ullrich Kroll            Werkstatt                  Tel 2295
 Sicherheitsbeauftragte
  Petrologie/Geochemie     Alexandra Tangen
  Hochdrucklabor:          Ullrich Kroll
  Kristallographie:        Claus Rüscher
  Werkstatt:               Ullrich Kroll
Ansprechpartner im Institut
Bei allgemeinen Fragen zum Laborbetrieb:
 Alexandra Tangen       Raum 225    Tel 3349
 Harald Behrens         Raum 142    Tel 8054
Entsorgungsbeauftragte:
 Alexandra Tangen       Raum 225    Tel 3349

Strahlenschutzbeauftragter Kristallographie:
 Lars Robben      Raum 325      Tel 8058
 Herr Wiebke      Raum 040 oder 003 Tel 36987 oder 3999
  (Vertretung bis Ende 2009) Am Kleinen Felde 30; Gebäude 2705
Strahlenschutzbeauftragter Petrologie:
• Jürgen Koepke            Raum 143       Tel 4084
• Wanja Dziony (Vertretung) Raum 141 Tel 5280

Laserschutzbeauftragter:
 Ingo Horn     Raum 221        Tel 2934
Weitere Informationen


 Allgemeine Laborordnung des Instituts


 GUV-I 8553 „Sicheres Arbeiten in chemischen
  Laboratorien – Einführung für Studenten“


 Sicherheitsseite auf der Mineralogie-Homepage:
  Sicherheitsdatenblätter, Sicherheitsbelehrungen, neue
  Chemikalienetiketten für das GHS-System

								
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