DER DEUTSCH-FRANZÖOSISCHE DIALOG by lifemate

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                      DER DEUTSCH-FRANZÖSISCHE DIALOG
                                über die Geschichts-Schulbücher


       Fünf Jahre nach dem Ende des 2.Weltkriegs fand 1950 in Freiburg im Breisgau (in der
französischen Besatzungszone) ein Treffen zwischen französischen und deutschen Historikern
statt. 14 andere Treffen folgten bis 1967, als in Königswinter bei Bonn eine Pause
beschlossen wurde. Im Jahre 1981 wurde auf Vorschlag des Georg-Eckert Instituts, das an
den vorigen Treffen teilgenommen hatte, eine neue Reihe von Treffen mit dem französischen
Verband der Geschichts- und Geographie-Lehrer (auf Französisch APHG) eröffnet. Bis 1989
wurde in 7 Arbeitstagungen eine Sammlung von Empfehlungen über die Darstellung der
deutschen und französischen Geschichte und der Beziehungen beider Länder im
20.Jahrhundert in den Schulbüchern. zusammengestellt. Danach wurden andere Themen
bearbeitet: die Frage der Industrialisierung und der Entindustrialisierung, die Darstellung der
europäischen Integration ab 1945 (das letzte Treffen, diesmal zwischen französischen,
polnischen und deutschen Forschern, fand vorigen Samstag in Berlin Genshagen statt).


       Diese Tatsachen beleuchten drei Aspekte dieser Zusammenarbeit.
1. Die Herstellung von Geschichts-Schulbüchern ist nicht zu trennen von der Forschung und
den Beziehungen zwischen den Historikern beider Länder. Daran ist zu erinnern, selbst wenn
es selbstverständlich ist, dass die Schulbuchautoren, die nationale und internationale
Geschichte verbreiten, sich auf die akademische Forschung stützen.
2. Der 2.Weltkrieg kann nicht isoliert betracht werden, er steht in einer langen konfliktreichen
Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen:drei Kriege (1870, 1914, 1939) in 75
Jahren. 1945 endet dieser Zyklus der Gewalt: das zeigt die Geschichte der europäischen
Integration seit 1950, etwa mit der ersten europäischen Institution, der Europäischen
Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), auch „Montanunion‟ genannt.
3. 1950 ist die Zusammenarbeit der Historiker kein aussergewöhnliches oder neues Ereignis;
sie hat eine Vergangenheit, fast eine Tradition. Sie möchte ein Beobachtungsstand der
Geschichte sein, der unabhängig von der politischen Konjunktur der Gegenwart ist; sie hofft,
eine beiderseits akzeptierte Bewertung der Geschichte beider Länder zu formulieren: das ist
manchmal     schwierig.   Die     Vorgeschichte       der   Treffen   erklärt,   warum   1950   die
Wiederaufnahme des Dialogs problemlos ging
       Vor dem 2.Weltkrieg, zwischen 1925 und 1935, hatte ein erster Dialog stattgefunden.
Er ging von dem Wunsch einer Versöhnung und, mehr noch, von der Hoffnung auf einen


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allgemeinen Frieden nach dem Unglück des 1.Weltkriegs aus. Aber der Versailler Vertrag
(1919) bildete ein Haupthindernis dieser deutsch-französischen Annäherung: seine Revision
wird ein ständiges Ziel der deutschen Aussenpolitk bleiben. Für den Historiker steht die Frage
nach der Verantwortung am Ausbruch des Krieges im Mittelpunkt. Der Artikel 231 weist die
Kriegsschuld allein Deutschland zu. Selbst wenn dieser Artikel eine rechtliche Grundlage für
die Zahlung einer Kriegsentschädigung (die man in diesem Fall Reparationen genannt hat)
ergeben sollte, wurde er im allgemeinen eher als eine historische Behauptung ohne jede
historische Forschung denn als ein historisches Faktum verstanden.
       In der Weimarer Republik fand ein großer Streit zwischen den Politikern und den
Historikern über diese “Kriegsschuldfrage” statt. In Frankreich gab es einen anderen Streit
über die Verantwortung des Präsidenten Poincaré für 1914. Die Forschungsarbeit des
französischen Historikers Pierre Renouvin beschäftigt sich mit dieser empfindlichen Frage.Er
lehrte an der Sorbonne die Geschichte des Krieges und bekam die Erlaubnis, die
französischen diplomatischen Akten einzusehen. Sein Buch (1925) über die Ursprünge des
Krieges zeigte, dass die Rivalität zwischen zwei strategischen Systemen (der Entente unter
französischer Leitung und dem Dreibund unter deutscher Leitung) in allen beteiligten Staaten
politische und militärische Initiativen hervorgerufen hat, die eine Eskalation bewirkt haben,
die zum Ausbruch des Krieges führen sollten. Keine der Krieg führenden Mächte trägt die
alleinige Verantwortung für den Kriegsausbruch. Diese These einer Mitverantwortung stieß in
Frankreich wie in Deutschland auf Widerstand.
       Das konnte man 1928 sehen; Franzosen und Deutsche trafen sich in Oslo zum ersten
Mal nach Kriegsende zum 6.Internationalen Kongress der Historischen Wissenschaften; die
Kriegsschuldfrage wurde nicht behandelt, aber man sprach über die Schulbücher und ihre
Revision, um jede Kriegsverherrlichung und die Feindseligkeit zwischen den beiden Völkern
abzubauen. Dieses friedliche Ziel erhielt die aktive Unterschützung der französischen
Gewerkschaft der Volksschullehrer und auch der amerikanischen Carnegie Stiftung. 1932 und
1934 beschäftigten sich zwei internationalen Konferenzen mit diesem Thema, und eine
deutsch-französische Schulbuch-Kommission wurde gegründet, die im November 1935 in
Paris zusammentrat. Die französische Delegation, an der Pierre Renouvin teilnahm, wurde
von der Gesellschaft der Geschichts- und Geographie-Lehrer zusammengestellt. Die zwei
deutschen Delegierten waren Vertreter der national-sozialistischen Regierung. Eine Reihe von
39 Vorschlägen zu den deutsch-französichen Beziehungen seit 1789 wurde formuliert, aber
für viele unter ihnen konnte kein Konsens hergestellt werden.
Die europäische politische Lage erlaubte nicht mehr, den Dialog fortzusetzen.


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       Nach dem Krieg hat die französische Seite den Dialog mit einem neuen Partner wieder
eröffnet. War die politische Lage günstiger ?
       Die Franzosen, wie andere Völker in Europa, hatten die deutsche Besatzung und die
politischen und rassistichen Deportationen erlebt. Dennoch entstand sofort nach 1945 eine
Bewegung,    die   mit   Hilfe   von    Persönhlichkeiten    der     zivilen   Gesellschaft   eine
Versöhnungspolitik in Gang setzte. Ein neues Deutschland ensteht mit der Bundesrepublik
Deutschland (1949), die den Dialog wieder ermöglicht. Gleichzeitig zwingen der Beginn des
'Kalten Krieges' und die Teilung Europas zu einer globalen Annäherung. Der neue politische
Kontext erlaubt den Historikern, die wissenschaftliche Diskussion über die Vergangenheit
wieder zu eröffnen: so wurden 1951 die Vorschläge von 1935 wieder aufgenommen und
einstimmig verabschiedet. 1965, in Dijon, behandelt ein Wissenschafts-„Gipfel' die
französischen und deutschen Kriegsziele während des 1.Weltkriegs: es war der erste
Austausch über dieses Thema in voller Freiheit für alle Teilnehmer.
       Hier eine Bemerkung: es mag verwundern, dass der 1.Weltkrieg, 15 Jahre nach dem
Ende des 2.Weltkriegs, zum Thema wird. Der Hauptgrund liegt in der Tatsache, dass die
französischen diplomatischen Archive eine Sperrfrist von 50 Jahren haben (heute von 30
Jahren). Aber es gibt noch andere Quellen für den Vergleich Frankreich-Deutschland: im
politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich, die man für die wissenschaftliche
Bewertung in Schulbüchern heranziehen kann. Damit beschäftigte sich die Kommission von
1951 bis 1967 und dann von 1981 bis 1987/89, wovon jetzt die Rede sein wird.
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       4 Punkte sind auszuführen: die Zusammensetzung der Kommission, ihre
Arbeitsmethode, die barbeiteten Themen, die praktische Umsetzung.
1. Die Zusammensetzung der Kommission ist ein wichtiger Aspekt, denn sie hat zu dem guten
Arbeitsverlauf beigetragen. Die Kommission verfügt über zwei Kategorien von Lehrern:
       - Haupt- und Gymnasialschullehrer: sie benützen die Schulbücher; sie haben eine
direkte Kenntnis der Vor- und Nachteile ihrer Darstellung;
       -   Universitätsprofessoren,    die   sich    mit   der     deutschen   Geschichte,    den
deutsch-französischen Beziehungen oder den internationalen Beziehungen beschäftigen;
durch die Forschungen, die sie persönlich gemacht oder geleitet haben, haben sie eine
theoretische Kenntnis der Inhalte, die für ein Schulbuch wünschenswert sind.




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       Alle diese Lehrer haben keinen amtlichen Auftrag des Staates (oder des Landes) und
drücken sich in voller akademischer Freiheit aufgrund ihrer persönlichen Analysen oder
Überzeugungen aus, wie es in einer freihertlichen Demokratie üblich ist.
       In unserem Zeitraum wies die Zusammensetzung der beiden Delegationen eine große
Stabilität auf. Es bildete sich ein harter Kern. Welches sind die Vorteile?
       -Kontinuität im Informationstand der Kommission;
       - eine positive Arbeitsatmosphäre durch die persönnlichen Kontakte mit dem selben
Partner.


2. Die Arbeitsmethode enthält 4 Momente:
       a/ Auswahl des Forschungsbereichs: Zeitraum, Themen, Auswahl der Schulbücher:
die Deutschen berichten über die französischen Schulbücher und die Franzosen über die
deutschen Schulbücher.
       b/ Anhörung der Berichte über die Schulbücher und Diskussion über die relevanten
Punkte. Während der Sitzung hält ein Professor ein Referat über die Lage der Forschung zum
Thema: neue Quellen, neue Deutungen, usw.
       c/ Gemeinsame Erarbeitung von Ergebnissen, die man aus den Berichten über die
Schulbücher entnehmen kann. Man prüft, welche Punkte konsensfähig sind und welche
Punkte Bedenken wecken und eine ausführliche Erläuterung in den Empfehlungen notwendig
machen.
       d/ Abfassung der Empfehlungen in deutsch und in französisch.
       Diese 4 Arbeitsgänge dauern etwa 3 Jahre. Diese Zeit mag lang erscheinen, aber ein
gutes Ergebnis kann nicht unter Zeitdruck entstehen.


3. Die behandelte Themen.
       1981 lagen neue Lehrpläne vor; in der Geschichtswissenschaft war das 20.Jahrhundert
zu einem zentralen Untersuchungsgegenstand geworden. Es wurde also von der Kommission
ausgewählt. Doch nahm sie zunächst eine kurze Untersuchung über die Darstellung der
nationalen   Geschichte    Deutschlands    und       Frankreichs   in   den   Schulbüchern   vom
16.Jahrhundert bis Anfang des 20.Jahrhunderts vor, um auf die Geschichtsabhängigkeit der
deutsch-französischen Beziehungen hinzuweisen.
       Die Période von 1919 bis in die 1960iger und 1980iger Jahre enthält die
deutsch-französischen Kriege und die Kurs-Änderung nach 1945. Sie entspricht auch den
Wechseln der politischen Regime, in Deutschland: Weimarer Republik, „Drittes Reich‟,


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Bundesrepublik Deutschland, und in Frankreich: Dritte Republik, Vichy-Frankreich, Vierte
und Fünfte Republik. Aber da die Dritte Republik in der Zwischenkriegszeit (1919-1939) von
der Zeit vor dem 1.Weltkrieg geprägt wurde, musste zum Verständnis die französische
Geschichte ab 1870 herangezogen werden.
Drei Forschungs-Einheiten wurden ausgewählt: 1/ die Weimarer Republik und die Dritte
Republik (bis 1940), 2/ der Nationalsozialismus (bis 1945) und Vichy-Frankreich, 3/ von
1945 bis in die 1980iger Jahre: die Bundesrepublik und die Vierte und Fünfte Republik.


       Jetzt folgen einige Bemerkungen zu der Darstellung dieser Perioden in den
Schulbüchern.
1.          Der Historiker wünscht sich eine Kontinuität in der historischen Darstellung: sie
erlaubt das Verständnis der Entwicklung einer Gesellschaft oder des internationalen Lebens.
Aber einige deutsche Schulbücher beschrieben die Dritte Republik nicht oder nur am Rande.
Ebenso behandelten sie überhaupt nicht die Geschichte Frankreichs von 1940 bis 1944, das
Vichy Regime und seine Kollaboration mit dem Reich, die Widerstandsbewegungen
(„Résistance‟) und das “Freie Frankreich” („France libre‟) von General de Gaulle, dessen
Politik die nationale und internationale Lage Frankreichs am Ende des Krieges verständlich
macht. Diese Auslassung in den Schulbüchern war nicht beabsichtig, sondern erklärt sich aus
gewissen Unklarheiten der Lehrpläne der Länder.
       In den französischen Schulbüchern, die der Geschichte Deutschlands einen
ausreichenden Platz einräumen, hat die Kommission, die keine sachlichen Fehler festgestellt
hat, einige Anregungen zu einer besseren Bewertung der historischen Prozesse
vorgeschlagen: zum Beispiel die Darstellung der Weimarer Republik als eine eigenständige
Einheit in den neuen politischen Strukturen und als eine soziale Demokratie und ein Erbe der
1848iger.Revolution und der Bismarckszeit, und nicht nur als die unvermeidliche Vorstufe der
„Machtergreifung‟ des Nationalsozialismus. Dieses Regime kann nicht allein aus der
deutschen Geschichte, sondern sollte auch aus der ökonomischen und internationalen
Situation in Europa erklärt werden. Es hat eine besondere Komponente, nämlich die
„völkische‟ Komponente, deren verbrecherische Tragweite von den ausländischen
Regierungen vor dem Krieg nicht gesehen wurde.
2.     Die Vergangenheit lastet auf der Zeitgeschichte der Länder und gibt ihnen ein
besonderes Gepräge, das den Schülern vermittelt werden muss. Die Kommission empfiehlt,
einige Begriffe zu bestimmen, die jeder Nation, wenn nicht sogar jeder Kultur zu eigen sind: z.
B., die “laïcité” in Frankreich, der Bundestaat in Deutschland, usw.


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3.           Schließlich ist die Kommission der Meinung, dass politische Persöhnlichkeiten
einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf der Ereignissen in der Innenpolitik und in der
Entwicklung der diplomatischen Beziehungen haben.
Also war es nötig, dass die Schulbücher die Namen dieser Persönnlichkeiten betonen: z. B:
für die 1960iger Jahre Kanzler Adenauer und Präsident de Gaulle, für die europäische Einigung
Robert Schuman und Jean Monnet. Diese Empfehlung mag heute überflüssig erscheinen, aber
sie war damals eine methodische Stellungnahme in dem Streit über den historischen
Determinismus von Gesellschaften durch namenlose wirtschaftliche und soziale Prozesse


4. Welches ist die Umsetzung der Kommissions-Arbeit ? Zwei Antworten sind möglich:
        a. Die Empfehlungen werden in den Zeitschriften der beiden Partner , GEI und APHG,
veröffentlicht und damit den Geschichts-Lehrern bekannt gemacht. Sie werden den folgenden
Institutionnen zur Kenntnis gebracht:
               - den Verlagen der Schulbücher, den Herausgebern der Reihe, den Autoren;
               - den amtlichen Behörden, die für den Geschichts-Unterricht und die
Abfassung der Lehrpläne verantwortlich sind;
               - der nationalen und regionalen (Länder) Presse.
        Die hier erwähnte Sammlung von Empfehlungen wurde offiziell am 8. November
1989 in Bonn, im Wissenschaftzentrum, und am 22 Mai 1990 in Paris, in dem Salon des
Rektorates, vorgestellt.
        Eine Information wurde in pädagogischen und wissenschaftlischen Kreisen verbreitet.
Ist sie wirksam ?
        b. Die Empfehlungen sind Wünsche, die nach wissenchaftlichen Gesichtspunkten
formuliert sind; sie sind keine Anweisungen oder Direktiven für Geschichtslehrer und
Schulbuchautoren. Die Kommission hat, wie bereits gesagt, keinen amtlichen Auftrag und
deshalb eine große Handlungsfreiheit, und dadurch um so mehr Glaubwürdigkeit.
        Es ist also an den Lehrern und den Schulbuchautoren, diese Empfehlungen zu
berücksichtigen, und auch an den Verlagen zum Zeitpunkt einer Neuauflage: Auf jeden Fall
gehört dazu Zeit, viel Zeit.


        Zum Schluss zwei Bemerkungen:
1. Die Arbeit der deutsch-französischen Kommission ist nur ein konkretes Beispiel, das auf
     den spezifischen deutsch-französischen Beziehungen beruht, aber keinen Modellcharakter
     für andere Länder in- und außerhalb Europas beansprucht.


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2. Die Umsetzung der Ergebnisse ist fristiger Natur; es handelt sich um die Verbesserung der
    Beziehungen zwischen zwei Ländern durch das Intrument einer ausgewogenen
    Darstellung ihrer nationalen und internationalen Geschichte. In diesem Sinne handelt es
    sich in einem wesentlichen Bereich um einem Beitrag zur allgemeine Regierungspolitik.

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題名: Textbook Symposium edited ALLAIN text in German
日時: 01/11/11 20:03:53 東京 (標準時)
FROM:       Gebhardhielscher
TO : general@tafjapan.org, ahorvat@tafjapan.org
CC : festokyo@interlink.or.jp

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Dear Andrew, dear Mizuki-san

I am attaching the text of Prof. Allain's speech. He will speak in German, and I corrected the
text for language errors etc.
Please use only this edited version, not the earlier transmitted unedited one, for distribution.

Thanks a lot for all your efforts,
Gebhard Hielscher, FES




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