wohn by alexandra1990

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									A. Auswertungen der Umfragen

I. Bedürfnis Wohnraum


a. Befragungen der Verbraucher


Im Folgenden wird auf das Sicherheitsbedürfnis Wohnraum in Bezug auf die Verbraucher
näher eingegangen.


Unsere Umfrage ergab, dass von 72 Befragten 24 % in einer Wohnung und 76 % in einem
Haus leben. Bei der Frage, wie die Verbraucher heizen kam heraus, dass 45 % mit Öl, 28 %
mit Gas, 19 % nur mit Holz oder kombiniert mit Öl bzw. Gas und 8 % durch erneuerbare
Energien, wie z.B. Solarenergie oder Fernwärme. Diese Techniken werden im Folgenden
unter dem Punkt „Häuser umweltfreundlich bauen - Anregungen und Zukunftsperspektiven“
ausführlich beschrieben. Aus unserer Umfrage ging hervor, dass bei 38 % in letzter Zeit eine
Sanierung erfolgte. Es stellte sich heraus, dass viele Haushalte ihr Haus neu dämmen ließen
oder neue Fenster und Türen eingebaut wurden. Es wurde beispielsweise auch angeben,
dass eine Standardheizung durch Solartechnik ausgetauscht wurde. Daher bejahte ein
Großteil der Befragten, dass sie ihr Haus sanieren würden, um die Umwelt zu schonen. Bis
auf einige Ausnahmen hat jeder angegeben, etwas zu unternehmen, um Energie
einzusparen. Beispielsweise werden häufiger Fahrgemeinschaften gebildet oder kurze
Strecke mit dem Fahrrad gefahren. Außerdem nannten viele, dass sie Energiesparlampen
benutzen, die Geräte wie Computer oder Fernseher ganz ausschalten (kein Stand-by), die
Heizung runter drehen, wenn sie das Haus verlassen usw. Des Weiteren wären 71 % der
Befragten dazu bereit, wenn die finanzielle Lage gut ist, beim Bau eines Hauses, mehr Geld
als für ein Standardhaus zu investieren, um die Umwelt zu entlasten. Die Begründung liegt
darin, dass sich ein so genanntes Energiesparhaus auf lange Sich rechnet, da man durch
den niedrigeren Energieverbrauch Kosten einsparen kann.


Insgesamt leistet die Mehrheit der befragten Verbraucher mehr oder weniger einen Beitrag
zur Energieeinsprung, um die Umwelt zu schützen. Erneuerbare Energien werden immer
häufiger in Anspruch genommen. Dadurch bieten die Unternehmen diese Energien vermehrt
an, um auf die Wünsche der Verbraucher einzugehen. Über die Hälfte behauptete, mehr
Geld als für ein Standradhaus auszugeben, um die Umwelt zu schützen. Das einzige
Problem liegt bei den finanziellen Mitteln, da die Techniken meist kostspieliger sind und sich


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diese nicht jeder leisten kann.




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