Produkte
System Integrator
Hy-Line Communication Products
Intelligente Funkmodule
Die auf elektronische Kommunikationskomponenten spezialisierte Division der Hy-Line Firmengruppe kündigt zwei Transceiver für die Funkkommunikation mit Datenraten von bis zu 20 kBaud an. Während es sich beim RXQ1 um einen einfachen Transceiver handelt, ist beim TRXQ1 bereits ein Microcontroller integriert, der sofortige Kommunikation über eine asynchrone serielle Schnittstelle ermöglicht. Hierdurch wird die Entwicklungszeit deutlich verringert und die Entwicklung als solches vereinfacht, so der Hersteller. Zusätzlich ist auch ein Entwicklungsboard mit RS232-Schnittstelle erhältlich. Mögliche Anwendungen finden sich in den Bereichen Sicherheit, Inventory-Tracking, Fernsteuerung und allen anderen Applikationen zur drahtlosen DaBild: Hy-Line
Funkverbot für Schnurlos-Mikrofone?
Die UHF-Frequenzen für drahtlose Mikrofone sind gefährdet, heißt es in einer Meldung von Sennheiser Electronic; dort sollen Dienste wie drahtloses Handyfernsehen und drahtloses DSL-Internet angesiedelt werden. Volker Bartels, Sprecher der Unternehmensleitung des Audio- und HF-Spezialisten: „Sollten die Pläne zum weiteren Ausverkauf des UHF-Spektrums Wirklichkeit werden, so müssen professionelle Anwender, Sendeanstalten und öffentliche Einrichtungen damit rechnen, dass sie bestehende Systeme nicht mehr nutzen können.“ Weiter heißt es, unter Federführung des Zentralverbandes Elektrotechnik und Elektronikindustrie sei innerhalb der Anwendergruppen inzwischen ein Konsens geschaffen und ein gemeinsames Forderungspaket zur Rettung der Sendefrequenzen geschnürt. Jetzt gelte es auf der World Radio Conference in Genf, die weltweit über die Frequenzvergabe berät, die Position des ZVEI zur Ret(MK) tung der Frequenzen zu verteidigen.
Sennheiser Electronic, 30900 Wedemark, Telefon: (05130) 600-0, www.sennheiser.de, www.senncom.de, www.zvei.de
Die Funkmodule RXQ1 und TRXQ1 von Hy-Line arbeiten auf den Frequenzen 433.92 MHz oder 434.33MHz und können in einem Temperaturbereich von -20 bis +85 °C verwendet werden
tenübertragung, bei denen kleinste Abmessungen und geringer Stromverbrauch (MK) gefordert sind.
Hy-Line Communication Products, 82008 Unterhaching, Telefon: (089) 614503-60, www.hy-line.de
Emerson Network Power / IBM
Energieeffizienz verbessern
Emerson Network Power will mit IBM bei Lösungen zur Erhöhung der Energieeffizienz enger zusammenarbeiten. Bob Bauer, Vizepräsident der Emerson Gruppe und Präsident des Unternehmens Liebert: „Geschäftskritische Informationssysteme sowie die Stromversorgungs- und Kühlsysteme, welche sie unterstützen, sind so eng miteinander verbunden, dass wir nur durch eine Zusammenarbeit Lösungen für die Reduzierung des Energieverbrauchs anbieten können, während der Bedarf an Rechenleistung und Datensicherung kontinuierlich steigt.“ Lösungsansätze liefern nach Angaben des Unternehmens beispielsweise effizientere Stromversorgungssysteme mit geringer Abwärme sowie die Präzisionsklimatisierung mit variabler Nutzleistung im Portfolio von Emerson Network Power. (MK)
Emerson Network Power, 60314 Frankfurt am Main, Telefon: (069) 829760-10, www.eu.emersonnetworkpower.com
USB 3.0 Promoter Group
Intel hat gemeinsam mit den IT-Unternehmen HP, NEC, NXP Semiconductors und Texas Instruments die USB 3.0 Promoter Group gegründet. „Ziel ist es, eine USB-Verbindung (Universal Serial Bus) auf den Markt zu bringen, die eine Geschwindigkeit von bis zu 5 GBit/s bieten soll“, heißt es zu den Zielen der Gruppe. Im Mittelpunkt der neuen Spezifikation steht nach Angaben von Intel die schnelle Datenübertragung bei Sync-and-Go-Anwendungen für klassische Computer sowie Consumer- und mobile Geräte. Intel hat die USB 3.0 Promoter Group vor dem Hintergrund gegründet, dass das USB Implementers Forum (USB-IF) als Handelsverband für die USB 3.0 Spezifikation agiert. Die Verabschiedung der neuen Spezifikation sei für das erste Halbjahr 2008 geplant. (MK)
Intel, 85622 Feldkirchen, Telefon: (0531) 8666-0, www.intel.de, www.usb.org
Hiwave
Systemhaus für Mobile-Marketing-Technologien
Auf der Online Marketing Düsseldorf (OMD), zeigte das Berliner Unternehmen Hiwave erstmals ein Near-Field-CommunicationPlakat (NFC) sowie die dazu passenden Handys. Mit NFC können digitale Informationen durch einfaches Berühren des Plakates abgerufen werden. Dazu sind in den Plakaten so genannte Tags integriert, die bestimmte Dialogmarketing-Aktionen auslösen. Neben NFC-fähigen Geräten hat Hiwave-Geschäftsführer Laurenz Lenkewitz auch Konzepte zu weiteren, NFC-bezogeInteraktive Plakatwerbung: Hiwave kombiniert den Übertragungsstandard Near Field Communication und das NFC-fähige Nokia-Handy 6131 zu einer Gesamtlösung für mobiles Marketing
Bild: Nokia
nen Dienstleistungen im Gepäck: „Unseren Kunden bieten wir sowohl die Programmierung der Tags und die Entwicklung von NFC-Applikationen an, als auch das Design und den Druck der Plakate.“ Lenkewitz: „Besonders beim bargeldlosen Vertrieb von Mobile Content und im Dialogmarketing wird NFC Maßstäbe setzen.“ Zudem hinaus bietet Hiwave Lösungen auf Basis Bluetooth, Infrarot oder WLAN. (MK)
Hiwave, 10961 Berlin, Telefon: (030) 467777-80, www.hiwave.de
www.funkschau.de
20/2007
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