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4. Ahrensburger Kinderrechte- Ze

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									                                   4. Ahrensburger
                                    Kinderrechte-
                                       Zeitung
                                      n!
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 18. April 2006




 „Kinder sind unschlagbar!“
                                            „Schlagers“ unter den Kinderzei-
 Das ist doch klar! …denkst Du?             tungen wünscht Euch das „schlag-
 Ja, diese Zeitung ist wieder mal ein       kräftige“ Team der 4. Kinderrechtez-
 Beweis dafür, dass Kinder mit ihren        eitung.
 Ideen unschlagbar kreativ und witzig
 sind. Ebenfalls ist klar, dass alle Kin-
 der verschieden sind und jedes seine
 besonderen Eigenheiten hat. Das muss
 so sein, sonst wären wir ja alle gleich
 und die Welt wäre ganz langweilig.

 Viel Spaß beim Lesen des absoluten
 2
      Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Inhaltsverzeichnis                                     schutzbund und anderen Einrichtungen
                                                       statt, um darauf hinzuweisen, dass Kin-
                                                       der ein Recht auf gewaltfreie Erziehung
                                                  2
                                                       haben. Und in Ahrensburg heißt das, dass
Aktionstag „Kinder sind unschlagbar“
                                                  3
                                                       Pastor Weißmann das in seine Predigt mit
Tipps: Statt schlagen - was tun?
                                                  3
                                                       einbaut und darauf hinweist, dass Kinder
Interview mit Herrn Kleist von der Polizei
                                                       nicht geschlagen werden dürfen. Und wir
Ahrensburger Sportvereine und ihre Sportarten4
                                                  5
                                                       verteilen Backpfeifen, keine echten, aber
Mein Lieblingssport Hockey
                                                  6
                                                       gebackene Pfeifen, um darauf aufmerksam
Mein Lieblingssport Basketball
                                                  6
                                                       zu machen, dass nur diese Backpfeifen
Filmempfehlung „FUSSBALLFIEBER“
                                                  7
                                                       erlaubt sind.
Was bedeutet Dir Freundschaft?
                                                       Redaktion: Was will man mit diesem Tag
Was dürfen Kinder - Was Erwachsene nicht? 8
                                                  9
                                                       erreichen?
Was können Kinder besonders gut?
                                                  10
                                                       Nina: Dass immer mehr Leute wissen, dass
10 Vorurteile gegen Erwachsene
                                                  11
                                                       Kinder ein Recht darauf haben, gewaltfrei
Eisdielenkreuzzug
                                                  12
                                                       erzogen zu werden. Das Gesetz gibt es erst
Rezept
                                                  13
                                                       seit 5,5 Jahren. Und nicht alle Eltern wis-
„Aber bitte mit Sahne!“
                                                  14
                                                       sen das und halten sich daran. Wir wollen
Lieblingstiere und Lieblingsorte
                                                  16
                                                       darauf aufmerksam machen und hoffen,
Welche Jahreszeit ist am Schönsten?
                                                  17
                                                       dass es dadurch Kindern besser geht.
Bilderraten
                                                  18
                                                       Redaktion: Gab es den Tag schon mal?
Spaßecke
                                                  19
                                                       Nina: Seit ein paar Jahren ist der 30. April
Horoskop
                                                  20
                                                       der Tag der gewaltfreien Erziehung.
Lösungen
                                                  20
                                                       Redaktion: Warum heißt der Tag „Kinder
Impressum
                                                       sind unschlagbar“?
                                                       Nina: Das ist das Motto. Es ist einfach
                                                       ein Wortspiel. Unschlagbar kann man ja
                                                       auch sagen, wenn jemand besonders gut
Aktionstag                                             in etwas ist. Da wir davon ausgehen, dass
„Kinder sind un-                                       Kinder viele Sachen gut können und oft
                                                       auch besser als Erwachsene, spielen wir
schlagbar!“                                            ein bisschen mit dem Wort. Einerseits wird
Am 30. April findet der Aktionstag „Kinder sind
                                                       darauf hingewiesen, dass Kinder nicht ge-
unschlagbar“ statt. Dazu haben wir Nina Gülzau vom
                                                       schlagen werden dürfen und andererseits,
KINDERHAUS BLAUER ELEFANT interviewt.
                                                       dass sie etwas ganz besonderes sind. (M. S.,
                                                       A. B., I. B. L.)
Redaktion: Was passiert an diesem Tag?
Nina: An diesem Tag finden in ganz
Deutschland Aktionen vom Kinder-
                                                                                                              3
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Tipps: Statt schlagen
- was tun?
Was darf man, was darf man nicht?
Wenn ich Probleme habe, sollte ich mir Unter-
stützung von Jugendlichen holen. Außerdem sollte
ich zu meinen Eltern gehen und mit ihnen darüber
reden. Ich selber sollte aber auch überlegen, ob ich
was ändern könnte. Wenn ich sehe, wie jemand           verprügelt, sollte ich zur Polizei gehen, die sollte
verprügelt wird, darf ich nicht wegschauen, sondern    dann angemessene Strafen geben. (M. H.)
muss hingehen und sagen, dass sie aufhören sollen
sich zu prügeln.
Wichtig ist, dass man immer den Schwächeren hilft.
Wenn ich sehe, dass ein Kind immer andere Kinder

Schlagzeug ... Taubenschlag ... Schlaganfall ... Schlagsahne ... Schlaghose




Interview mit Herrn Kleist von der Polizei

Wodurch entstehen die meisten Konflikte?
Aus Unstimmigkeiten, aus Streitereien, aus Neid,
aus Missverständnissen, wenn Jungs dasselbe
Mädchen mögen, andere Wertvorstellungen,
verschiedene Lebensauffassungen, Gewalt in Medien,
Gewalt in Computerspielen, Angebereien. Alkohol und Drogen steigern den Streit.

Was kann man tun, wenn man einen Konflikt mitbekommt?
Man sollte versuchen, schlichtend einzugreifen, keine Gewalt. Wenn die Situation
eskaliert, soll man die Polizei rufen und sich Hilfe holen.

Was kann man tun, wenn man durch eine andere Person in einen Konflikt verwi-
ckelt wird?
Man sollte ruhig bleiben, Hilfe durch einen anderen holen, nicht auf den Konflikt
eingehen, keine Gewalt anwenden, und man sollte den anderen nicht beleidigen.

Wie sollte man auf aufdringliche Menschen reagieren?
Man sollte weggehen, sie stehen lassen und Hilfe holen.
4
     Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Gibt es viele Konflikte durch Jugendliche, und sind es in den letzten Jahren mehr
geworden? Wenn ja, was tut die Polizei dagegen?
Es sind nicht mehr geworden.

Was kann man gegen die Gewalt an Schulen tun?
Es gibt Polizeibeamte, die in Schulen gehen und Vorträge halten. An der Heimgar-
tenschule sind Polizisten regelmäßig, um Probleme zu lösen.
(M. H., B. P.)




Sportvereine und
ihre Sportarten
Sportliche Betätigung ist eine gute Möglichkeit,
um Aggressionen abzubauen oder überschüs-
sige Energien loszuwerden. Ausserdem macht es
Spaß! Bastian und Melody haben eine Reihe von
Sportmöglichkeiten zusammengestellt. Vielleicht ist
auch etwas für Dich dabei!




Der SSC Hagen bietet acht Sport-
arten an, und zwar diese:
Fußball, Leichtathletik, Schwimmen,
Tanzen, Tischtennis, Turnen, Tennis
und Volleyball.



Der Tauchclub Ahrensburg und die
Tauchsportgruppe Ahrensburg bieten
Tauchen an.

                                                      Die Versehrtensportgemeinschaft Ah-
Die Tennisfreunde Ahrensfelde, der Ten-               rensburg bietet fünf Sportarten an: Ball-
nis- und Hockeyclub Ahrensburg bieten                 sportarten, Boßeln, Tischtennis, Kegeln
Tennis und Hockey an.                                 und Schwimmen.



                                                      Der Angelverein Ahrensburg bietet
                                                                                        5
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Mein Lieblingssport Hockey
Ich mag Hockey gerne, weil es ein Mannschaftssport ist und man so viel Be-
wegung hat. Vor allem, weil ich die Muskeln trainieren kann. Aber als ich das
erste Mal einen Hockeyschläger in der Hand hatte, war es Sommer. Wir waren
also auf der Wiese, und als ich den Ball wegschießen sollte, habe ich fast den
Rasen umgegraben.
Probiert den Sport doch einfach Mal aus! Viel Spaß!!! (M. H.)




                                          Der Surf- und Skiclub Stormarn bietet
                                          Surfen und Skifahren an.


                                          Die Ahrensburger Schützengilde bietet
                                          Schießsport an.


                                          Die Ahrensburger Selbstverteidi-
                                          gungsgemeinschaft YAWARA bietet
                                          Ju-Jutsu, Karate, Aikido, Kung-Fu und
                                          Tai-Chi an.


                                          Der FC Ahrensburg bietet Fußball an.


                                          Der Fechtclub Ahrensburg bietet Fechten
                                          an.

nur Angeln an.
                                          Der DLRG Stormarn bietet Schwimmen
                                          an.

Die Reitgemeinschaft Ahrensfelde bietet
Reiten an.
6
     Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Mein Lieblingssport Bas-
ketball
Ich spiele seit 6 Jahren Basketball beim ATSV,
weil es ein sehr schneller Sport ist und weil
ich viele Freunde kenne, die das gleiche Hobby
haben. Meine Idole sind Michael Jordan, Lebron
James, Allen Iverson und natürlich Dirk Nowitz-
ki. Er ist der beste deutsche Spieler, den es je
gab. Lebron James ist erst 20 Jahre und schon ei-
ner der besten Spieler der NBA. Beim Basketball
geht es darum, den Ball in einen Korb zu werfen,
der 2,42 m vom Boden entfernt hängt.
Dabei darf man nicht mit dem Ball in der Hand
laufen. Man muß ihn auf den Boden prellen
(dribbeln). Für einen Korb gibt es zwei Punkte,
oder wenn man von der 3er-Linie wirft, dann
gibt es drei Punkte. Ein Spiel in meiner Liga
geht fünf mal vier Minuten.
Foul ist es, wenn man einen Gegenspieler haut,
schubst oder wegdrängelt.
Wenn ein Spieler im Wurf gefoult wird, gibt es
Freiwürfe.
Also viel Spaß beim Spielen. (B. P.)




                                        Filmempfehlung
                                        Ich finde den Film „FUSSBALLFIEBER
                                        - Elfmeter für Daddy“ deshalb gut, weil
                                        ich Fußball mag, und weil der Film lustig
                                        war. (M. H.)
                                                                                            7
                                                         Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Was bedeutet Dir Freundschaft?
Schon mal darüber nachgedacht?
Jeden Tag begegnest Du vielen Menschen in Deiner Umgebung.
Doch wer sind Deine Freunde und warum?


Bastian und Melody haben zum Thema folgendes recherchiert:
In einer Freundschaft ist Vertrauen am Wichtigsten. Wir müssen Versprechen hal-
ten, und man sollte sich gegenseitig helfen, auch wenn’s dem Andern mal nicht so
gut geht. Wenn man sich streitet, sollte man miteinander reden und auf Gewalt ver-
zichten. Man sollte immer ehrlich sein und seine Fehler zugeben. Ich wünsche mir,
dass mein Freund mir sagt, was ich an mir verbessern kann. Man sollte sich auch
ohne Worte verstehen. Es ist wichtig, dass wir uns mögen, außerdem sollten wir die
Fehler des anderen tolerieren. Er sollte möglichst viel mit mir gemein haben. Er sollte
sich aus Prügeleien heraushalten. Mein Freund sollte nicht nerven.
(M. H., B. P.)
8
    Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Was dürfen Kinder - Was Erwachsene nicht

Kinder dürfen...

- In den Kindergarten gehen
- Kinderaktivitäten machen (Kinderturnen, Krabbelgruppe usw.)
- Bei der Kinderrechte-Zeitung mitmachen
- Im Kinderkarussel fahren
- Auf dem Fußweg Fahrradfahren
- Sich dreckig machen
- Dreirad- und Bobbycar fahren
- Ins Planschbecken gehen
- Spielen und müssen nicht arbeiten
- Freizeiten für Kinder mitmachen
- An Klassenfahrten teilnehmen
- Sich trösten lassen, wenn sie krank sind
- Taschengeld bekommen
- Sich bei den Hausaufgaben helfen lassen
- Sich ihre Sachen von den Erwachsenen bezahlen lassen
                                                                               9
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Was können Kinder be-
sonders gut? Was Er-
wachsene nicht?




Kinder können besser....

toben,
sich verkleiden,
sich verstecken,
Computer spielen,
Fantasiespiele spielen,
Geschichten erzählen, auf Bäume
klettern, Burgen bauen, Gameboy
spielen, Sprachen lernen, Lego bauen,
Memory spielen, schlafen, mit Kuscheltie-
ren spielen, kuscheln, mit unsichtbaren
Freunden spielen, rutschen, springen,
Kinderkarussel fahren, fangen spielen,
Seilspringen, sammeln, Geheimsprache
erfinden, Baumhäuser und Höhlen
bauen, sich für etwas begeistern, Ideen
finden, im Matsch spielen

Kinder sind mutiger und gelenkiger
als Erwachsene. Sie finden schneller
Freunde.

(M. S., A. B.)
10
     Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




     10 Vorurteile von Kindern gegen Erwachsene


1 Erwachsene brauchen zum Einkaufen viel zu lange.

2 Erwachsene denken, sie hätten immer Recht.

3 Erwachsene sind immer viel zu langweilig.

4 Erwachsene meckern immer.

5 Erwachsene geben manchmal ziemlich an.

6 Erwachsene hören doofe Musik.

7 Erwachsene haben nie Zeit.

8 Erwachsene schmeißen mit Geld um sich.

9 Erwachsene krabbeln gerne auf Böden rum.

10 Erwachsene sehen komisch aus.
                                                                                                11
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Eisdielenkreuzzug - Welche Sorte ist am
Leckersten?
Unsere beiden qualifizierten Außenreporter Bastian Pfnister und Melody Hartmann waren für
euch unterwegs und haben für euch die besten Eissorten Ahrensburgs ermittelt.
Schokolade: 10


Delfino: 1

Zitrone: 10


Pistatzie: 1

Tiramisu: 10

Cappuccino: 10

Aloe- Vera: 10

Joghurt- Kirsch: 10       Heidelbeere: 10                                    Straciatella : 9

Gianduia: 9           Kokusnuss: 8             Erdbeere: 8         After- eight: 8

Joghurt-Pfirsich: 8              Coffee – Crunch: 8                         Pflaume: 8

Joghurette: 8          Haselnuss: 7 Walnuss: 7          Waltmeister: 6                 Zimt:
5

Malaga: 4        Vanille: 3                 Banane: 2                      Eierpunsch: 1
   10 = supersuperlecker
   9 = superlecker
   8 = echt lecker
   7 = lecker
   6 = auch noch lecker
   5 = nicht mehr sooo lecker
   4 = nicht lecker
   3 = schlecht
   2 = banane
   1 = ungenießbar
12
     Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




                             Schokoladenschnitten
                             mit Zimtschlagsahne

                                        Für 12 Stücke:
                                        1Pk. Schoko - Mandel - Kuchen - Backmi-
                                        schung (475g )
                                        125g Butter oder Margarine
                                        3 Eier (Gew.Kl.2 )
                                        4 El Milch
                                        30g Zucker ,1-2 Tl Zimt
                                        1/2 l Schlagsahne
                                        1/2 Tafel Schokolade (50g )


1. Aus den Zutaten nach Packungsanweisung einen Teig zubereiten.
2. Das Backblech mit Alufolie halbieren, eine Hälfte mit Backtrennpapier auslegen.
Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Gas 2 ) auf der
zweiten Schiene von unten 35-40 Minuten backen.
3. Zucker und Zimt mischen, in die Sahne geben. Sahne steif schlagen und auf den
Kuch en streichen.
4. Schokolade mit dem Sparschäler auf die Sahne raspeln. Kuchen kalt stellen.
5. Essen! Lecker!
                                                                                      13
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                 Aber bitte mit Sahne!
               (Kinder sind unschlagbar!)


Ein Klaps auf den Po oder ein lauter Schrei, ohoho, (oh yeah!)
so manch einer sagt, da ist doch nichts dabei, ohoho, (oh yeah!)
Ich bin ganz schön schlau, wenn ich das Kind nicht ganz blau hau,
und schreibt sich das auf seine Fahne:
ABER BITTE MIT SAHNE! (Aber bitte mit Sahne!)



Es gibt aber nun schon lang ein Gesetz, ohoho, (oh yeah!)
das Gewalt gegen Kinder unter Strafe setzt, ohoho, (oh yeah!)
es sollen doch alle jetzt endlich versteh‘n, es muss doch ohne Schreien und Haue
geh´n
Wir sind Eure Zukunft, das ist nicht Banane,
ABER BITTE MIT SAHNE! (Aber bitte mit Sahne!)



Mal Sonne, mal Regen, das ist nun mal so, ohoho, (oh yeah!)
doch brauchen wir niemals ´nen Klaps auf den Po, ohoho, (oh yeah!)
Wir woll´n von Euch lernen, drum tut uns nicht weh
drum macht doch jetzt alle mit uns die Reklame,
ABER BITTE MIT SAHNE! (Aber bitte mit Sahne!)

KINDER SIND UNSCHLAGBAR!
14
     Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Lieblingstiere und Lieblingsorte
Zu diesem Thema haben wir eine Umfrage gemacht, weil wir wissen wollten, welche Tiere und Orte
haupt nicht. Wir haben uns am Rondeel getroffen und die Umfrage gemacht.



Die Lieblingstiere

Pferde ( 7 ), Hunde ( 6 ), Katze ( 6 ),
Elefanten ( 2 ), Blaumeisen ( 1 ),
Hasen ( 1 ), Tasmanischer Teufel ( 1 ),
Pinguine ( 1 ), Wellensittiche ( 1 ),
Affen ( 1 ), Erdmännchen ( 1 ), Fleder-
mäuse ( 1 ), Spinnen ( 1 ),
Kaninchen ( 1 ), Zwergkaninchen ( 1 ),
Igel ( 1 sieht
Daraus ) undman, dass Pferde von den Befragten am meisten genannt worden sind, dicht g
Vögel ( 1 ).
und Spinnen sind dagegen am Meisten genannt, wenn es um die Frage geht „ Welches Tie

„Würden sie gern ein Haustier haben?“
26 Ja-Stimmen
6 Nein-Stimmen

Daraus sehen wir, dass von den 32 Befragten, 26 Personen sich ein Haustier wünschen, abe

„Welches Tier haben Sie Zuhause?“
Katze (10), Hund (2), Meerschweinchen (1), Zwergkaninchen (1), Wellensittiche (1),
Mäuse (1), Hase (1)
Das meist verbreitete Haustier ist demnach die Katze gefolgt vom Hund.

„Welche Gründe kennen Sie, die gegen die Haustierhaltung sprechen?“
Platzmangel (17), Zeitmangel (12), Allergien (9), Verbot der Haustierhaltung im Mietvertrag
schlechte Versorgung des Tieres (5), Kindesalter zu jung (4), zu hoher Arbeitsaufwand (5), k
gung des Tieres während des Urlaubs (3), Übertragung von Krankheiten (2), Trauer um das
Platz- und Zeitmangel sind die am häufigsten genannten Gründe, die gegen eine Haustierh

Im Futterhaus in der Hamburger Str. haben wir folgendes herausgefunden:
Sie verkaufen Fische, Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen. Sie werden alle oft verkau




Lieblingsorte
                                                                                                        15
                                                                     Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




am meisten gemocht werden und welche über-

                                                       Das Rondeel (3), im Bett (2), der Schlos-
                                                       spark (2), bei Freunden (1), zu Hause (1),
        Tiere, die nicht gemocht                       der Angelort (1), der Forsthagen (1), im
        werden                                         Schwimmbad (1), in der Kirche (1), ein
                                                       sonniger Platz (1), die Fußgängerzone (1),
        Schlangen ( 5 ), Spinnen ( 5 ),                der Bredenbecker Teich (1), die Ostsee (1),
        Ratten ( 4 ), Geier ( 2 ), Löwen ( 2 ), Hun-   am Strand (1), der Campingplatz (1), den
        de ( 2 ), Kakerlaken ( 1 ), Kreuzspinne ( 1    Hamburger Hafen (1) und im KINDER-
        ), Wespen ( 1 ),                               HAUS BLAUER ELEFANT.
        Nacktschnecken ( 1 ), Kampfhunde ( 1
        ), Quallen ( 1 ), Igel ( 1 ), Marder ( 1 ),
gefolgt Skorpione ( 1 ), Floh ( 1 ) und
         von Hunden und Katzen. Schlangen
                                                       Die Orte die überhaupt nicht
        Krokodile ( 1 ).
er mögen sie überhaupt nicht?“.                        gemocht werden

                                                       Das Rondeel (3), S- Bahnhof (2), die Schule
         „Besitzen Sie ein Haustier?“
                                                       (2), das Rathaus (1), das Gästebad (1),
        17 Ja-Stimmen                                  den Weg zur Schule (1), volle U- Bahn (1),
                 15 Nein-Stimmen                       das Gartenholz (1), den dreckigen Markt
                                                       (1), Strände (1), das Krankenhaus (1), die
er es sich nur 17 Personen leisten können.             Autobahnen (1), volle Kaufhäuser (1) und
                                                       die Zimmer der Geschwister (1).



                                                       Das Rondeel ist also auf der einen Seite ein
                                                       Lieblingsort und auf der anderen
                                                       Seite wird es überhaupt nicht gemocht.
 (7), Geldmangel (7), nicht stubenrein (5),            Das Bett ist anscheinend auch ein be-
keine artgerechte Haltung möglich (6), Versor-         liebter Ort, während der S- Bahnhof
s Tier zu groß (1)                                     dagegen auch überhaupt nicht gemocht
haltung sprechen.                                      wird.
                                                       Anzahl der Befragten: 19.
                                                       (M. A. H., V. H.)
uft, wobei Fische zu mehreren gekauft werden.
16
     Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Welche Jahreszeit ist am Schönsten
für Kinder?
Alicia und Muriel haben sich Gedanken darüber gemacht, was welche Jahreszeit aus-
macht und was man da erleben kann.




Frühling
Weil es da wärmer wird und es nicht so         men gehen kann,
heiß wie im Sommer ist,                        man kann Ausflüge machen,
dass man ohne Jacke rausgehen kann,            im Sommer sind die längsten Ferien!
die Blumen fangen an zu blühen und             Man braucht nicht so viele Klamotten
die Bäume bekommen Knospen,                    anziehen,
Ostern (Ostereier sammeln).                    es bleibt länger hell.

 Sommer
 Weil es heiß/warm ist und man schwim-
                                               Herbst
Man kann Drachen steigen lassen,               Iglu bauen, wenn es schneit,
Blätter sammeln,                               Schlitten- oder Skifahren,
Kastanien sammeln / Eicheln sammeln.           im Schnee spielen / eine Schneeball-
Im Herbst werden die Blätter bunt,             schlacht machen.
man kann spazieren gehen.                      Weihnachten und Silvester sind im Win-
                                               ter (Geschenke!).

Winter
Man kann einen Schneemann oder ein
                                                                                                          17
                                                                   Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Bilderraten
Wir vom Redaktionsteam haben uns Mühe
gegeben, bekannte Figuren zu zeichnen.
Erkennst Du sie alle wieder? Die Auflösung




                                                                          Bild 1: Wer ist der Herr mit
                                                                          der lustigen Brille?




                 rma-
         2: No        n
    Bild ise trage
    lerwe ger zum ine
           in
     so D schen ke
      A bwa ten.
              at
       Kraw

                          Bild 3: Diese beiden sieht man abends.




Bild 4: Diese Figur
hat normalerweise                                                      Bild 5: Annika und Tommi
rote Haare.                                                            sind mit dieser Figur be-




                                       Bild 6: Für die Action-
                                       Fans unter Euch...

                                                                                                               ram
    Bild 7: Ist die nicht süß?                                                                           Griesg
                                                                                               Bild 8:
          18
                 Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4


                                                                         www.blinde-kuh.de



                                                        “
                                                    in?
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                                                                                         sie Schw Fleischer an
     pil lrike as vo                   ck
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“P lso, U etw ir.“                , rü                                         antworte             ein
                                                                                          te „ Nein sohren?“. Der fragte
                                                                                                                        und
                              ter
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                                                                                        al            , aber d
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                                                                                                                         Fleisch
                                                                                                                                   er
              m                                                               noch M anrufen“. Rief kannst Morgen
   We mal ön. A                                                               kopf?“.
                                                                                       al an un
                                                                                                  d fragte
                                                                                                              Häsche
                                                                                                                       n Morg
        r
     no a sch                                                                Mal anr
                                                                                       „ Nein               „
                                                                                                aber sie haben sie Kalb
                                                                                                                                en
       “N                                                                    an und
                                                                                      ufen“. R
                                                                                                 ie
                                                                                                           können
                                                                                                                     Mo
                                                                                                                                s-
                                                                                     fragte „ f Häschen Mo rgen noch
                                                                            aber sie           Ham sie               rg
                                                                                      kö                   Pferdea en noch Mal
                                                                           Rief Hä nnen Morgen                      ugen?“.
                                                                                                                              Ne
                                                                                    schen M                noch M
                                                                           „ Ham               o                    al anruf in
                                                                                  sie alles rgen noch Ma                     e
                                                                          aber ko            ?“. „ Ja             l an und n“.
                                                                                                       “. „ Dan             f
                                                                                  misch a
                                                                                            ussehen              n müsse ragte
                                                                                                       “.                 n sie
        Der Lehrer verbessert: „Es heißt nicht,
        das Gras tut wachsen, sondern das Gras
                                                                        Die Mu
                                              Leh-
        wächst. Es heißt auch nicht, daseWasser                                  tte
        tut fließen, sondern n Lena?
                                     “ „H rr                            mal den r zu Fritzchen:
                            en das Wasser fließt.“                                A                   „Zünde
                   as ist d                                            getan. 5 dventskranz a                  d
  Lehrer
         frag „W eht!“
        Nacht:einer Weile meldet sich Lena. Der                                  Minute             n!“ Ges och
             Bauc hw                                                   wieder             n später           agt,
  rer, mein                        „All    es was                              und frag
                                                                                         t: „Die
                                                                                                   kommt
                                                                                                             F
                           Klasse:                                                               Kerzen ritzchen
            rerin  sagt der genehm. Zum                                                                    auch?“
    Die Leh fängt ist unan geheuer.“ Da                                         Der
            an                Un
    mit un-           ck oder         terricht!
                                               “
                                                                              lern Lehre
      eispie l: Unglü und sagt: „Un
     B                  r                                                   Frit en flei r fragt
              sich Pete                                                    Her zchen ßig. W Fritzc
     meldet
                                                                               rL       a               h
                                         viel ist
                                                  3 mal 3                          ehr ntwo as für en: „D
                                  : „Wie                                              er.“ rtet        ein
                          gt Anna                                                                : „E      F ie K
                rerin fra                                                                             in s all is inder
        Die Leh tet Anna: „9!“ in, „dafür be-                                                             elte t da
                  or                rer                                                                       ner     s?
        ?“ Antw meint die Leh                                                                                     Fal “
                 g“,                                                                                                 l,
         „Richti

                                                                         kommst du 9 Erdbeeren aus meinem Garten.“
                                                                         Wieder am Platz meint Anna zu ihrer Nachba-
                                                                         rin, der Brigitte: „Wenn ich das gewusst hätte,
                                                                         hätte ich mehr gesagt.“



                                                                         Witze speziell für Kinder gibt es bei:
                                                                                       19
                                                    Kinderrechte-Zeitung / Ausgabe 4




Horoskop fürs Jahr 2006
                                             Donald Duck, 23.07.-23.08.
                                             Du wilst in diesel Wloche lichtig
                                             splechen können.

                                             Spongebob, 24.08.-23.09.
                                             Du wirst in der nächsten Zeit viele
                                             Quallen fangen.

                                             Scooby-Doo, 24.09.-23.10.
                                             Du wirst bald in große Gefahr kom-
                                             men und ein Abenteuer erleben.

                                             Die wilden Kerle, 24.10.-22.11.
                                             Ihr werdet bald gegen die Natio-
                                             nalmannschaft gewinnen.


Samson, 21.03.-20.04.                        Hänsel und Gretel, 23.11.-21.12.
Du hast einen Bärenhunger und wirst bald     Ihr werdet ganz viel Lebkuchen
sooo groß und stark wie Samson werden.       essen.


Asterix, 21.04.-20.05.                       Michael Ballack, 22.12.-20.01.
In der nächsten Woche wirst du extrem viel   Du wirst der beste Fußballspieler
Spaß haben und Römer zusammenprügeln.        des Jahres.


Obelix, 21.05.-21.06.                        Mickey Maus, 21.01.-19.02.
In dieser Woche werden ganz viele Wild-      Du wirst mit deiner Freundin spa-
schweine vom Himmel regnen und du wirst      zieren gehen.
ganz satt werden.
                                             Sid von Ice Age, 20.02.-20.03.
Wicki, 22.06.-22.07.                         Du wirst dich um ein Kind küm-
Da wirst du in dieser Woche ein Abenteuer    mern.
auf der See erleben.
Hast Du Fragen oder Probleme? Ruf uns an!
Wir hören zu - solange Du willst und alles
bleibt unter uns. Du erreichst uns kostenlos
montags bis freitags zwischen 15.00 und
19.00 Uhr.



Lösungen vom Bilderrätsel auf Seite 17:
Bild 1: Peter Lustig, Bild 2: Spongebob, Bild 3: Maus und Elefant von der „Sendung mit der Maus“, Bild 4:
Pumuckl, Bild 5: Pippi Langstrumpf, Bild 6: Spiderman, Bild 7: Diddlina, Bild 8: Oskar aus der Mülltonne



IMPRESSUM




Vanessa Heinrich      Mina Hader    Muriel Steuer       Alicia Butzin      Bastian Pfnister   Melody Hartmann
(V. H.)               (M. A. H.)    (M. S.)             (A. B.)            (B. P.)            (M. H.)


Freie Mitarbeit:
Ali Haydar Mercan (A. H. M.)
Patrick Rogge (P. R.)
Isabell Brava Landeras (I. B. L.)
Elena Michel (E. M.)
Daria Predko (D. P.)
Janine Schönwald (J. S.)




Eine Kooperation von:

                                                    KINDERHAUS BLAUER ELEFANT Ahrensburg

                                                    Sabine Feske (Organisation, Redaktion, Layout)

                                                    Frauke Worbs (Redaktionelle Mitarbeit)

                                                    Klaus Rohde (Layout-Beratung)



                                                    Kinder- und Jugendbeirat Ahrensburg

                                                    Silke Löbbers (Organisation)

                                                    Arne Kerlin (Grafik)

                                                    Malte Schepers (Redaktionelle Mitarbeit)

                                                    Alexander Weber (Redaktionelle Mitarbeit)

								
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