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Schulprogramm der Realschule Heidkamp

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									     Schulprogramm der Realschule Heidkamp
                        Schuljahr     2001/2002
                        Überarbeitung 06. 11. 2002
                        Überarbeitung 01. 10. 2003
                        Überarbeitung 14. 09. 2004
                        Überarbeitung 04. 06. 2008

Inhalt

1.   Leitbild


2.   Verhaltensregeln


3.   Schulbeschreibung


4.   Bestandsaufnahme

     a) Stärken
     b) Schwächen

5.   Schwerpunkte


6.   Arbeitsvorhaben

     a)   Maßnahmen
     b)   Verantwortlichkeit
     c)   Zeitplanung
     d)   Unterstützungsbedarf
     e)   Evaluation


7.   Reste


8.    Chronologie des Schulprogramms


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   1. Leitbild



   Zu unserer Schule gehören wir alle: Schüler/innen,
   Lehrer/innen, Eltern, Schulträger und alle in der Schule
   Beschäftigten – wir gestalten gemeinsam ein Klima, in dem wir
   uns wohl fühlen und in dem demokratische Umgangsformen
   eingeübt und praktiziert werden.




   Durch zukunftsorientierten und methodisch
   abwechslungsreichen Unterricht werden an unserer Schule die
   Leistungsbereitschaft und das soziale Lernen gefordert und
   gefördert.




   Wir gestalten unsere Schule so, dass die sachlichen
   Rahmenbedingungen stimmen, dabei nutzen wir auch Hilfen
   von außen und außerschulische Lernorte.




   Durch kontinuierliche und qualifizierte Weiterbildung wird an
   unserer Schule ein breit gefächertes und vielschichtiges
   Unterrichtsangebot gewährleistet.

Ausgearbeitet von
      Schülerinnen und Schülern,
      Eltern,
      Lehrerinnen und Lehrern,
      im Jahr 2001,von der Schulkonferenz beschlossen am 14. 5. 2002.

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2. Verhaltensregeln


So wollen wir uns verhalten:



Wir alle, -
Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer
Eltern, Hausmeister, Sekretärin und die Reinigungskräfte, - sind Teil dieser
Schule, in der wir gemeinsam leben.


Wir pflegen einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.


Wir wenden keine Gewalt an.


Wir achten auf eine angemessene Sprache.


Im Schulgebäude rennen wir nicht, sondern wir gehen und achten dabei
auf die anderen.


In Gruppen, - besonders vor den Klassen- und Fachräumen- , drängeln und
schubsen wir nicht.


Mit allen Gegenständen gehen wir sorgsam um.


Wir halten unsere Klassenräume, die Flure und den Pausenhof sauber.



Ausgearbeitet von den Schülerinnen und Schülern der Realschule Heidkamp

Beschluss der Schulkonferenz vom 1. 10. 2003
3. Schulbeschreibung (Stand April 2004/ 2005)
                                                                           3
1. SCHULORGANISATION

1.1.   Städtische Realschule
       Die Realschule Heidkamp ist eine zweizügige städtische Schule mit z.Zt. 295 Schülern
       in 11 Klassen aus den Einzugsgebieten Quickborn-Süd (Goethe-Schule) sowie Ellerau.
       Hausmeister und Schulsekretärin sind städtische Angestellte. Ihre Arbeitsplatz-
       beschreibung erfolgt durch den Schulträger.

1.2.   Kollegium
       Zum Kollegium gehören z. Zt. 20 Lehrkräfte (13 Frauen, 7 Männer), darunter 3
       Lehramtsanwärterinnen. Die Realschule Heidkamp bildet regelmäßig Anwärter/innen
       für das Lehramt an Realschulen aus.

1.3.   Elternschaft
       Die Klassenelternbeiräte setzen sich aus je drei Elternvertreter/innen zusammen.
       Der Schulelternbeirat besteht aus den Vorsitzenden der Klassenelternbeiräte.

1.4.   Schülervertretung
       Die derzeitige Schülervertretung besteht aus elf Schüler/innen und stellt ein Drittel der
       Schulkonferenzmitglieder.

1.5.   Schülerbeförderung
       Die Beförderung der auswärtigen Schüler/innen erfolgt durch die Regionalbahn
       (AKN). Der Bahnhof grenzt unmittelbar an das Schulgelände.


2. SCHULANLAGE UND AUSSTATTUNG

2.1.   Schullage
       Am Ortsrand von Quickborn bilden die RSH und das Elsensee-Gymnasium das
       Schulzentrum Süd. Sporthalle und –Außenanlagen sowie der Musikraum der
       Realschule werden gemeinsam genutzt.

2.2.   Schulgelände
       Durch alten und neuen Baumbestand, heimische Sträucher, Teiche und bepflanzte
       Hügel wird das Schulgelände aufgelockert. Die Schulhöfe sind durch Klinker,
       besandete Flächen, Rasen und angelegte Nischen gegliedert.

2.3.   Gebäude
       Das 1982 fertiggestellte Rotklinker-Gebäude in U-Form umfasst im Erdgeschoss die
       Fachräume und im Obergeschoss die Klassenräume sowie die Verwaltung. Durch
       einen Fahrstuhl und eine entsprechende Toilette ist das Gebäude behindertengerecht.
       Ein Neubau mit zwei Klassenräumen und zwei Gruppenräumen ist avisiert.




2.4.   Unterrichtsräume
                                                                                               4
       Für den Unterricht stehen für 11 Klassen elf Klassenräume zur Verfügung. Hinzu
       kommen eine Lehrküche sowie Fachräume für Technik, Physik, Biologie/Chemie,
       Informatik , Textiles Werken und Musik.
       Der bis zu 90 Plätze bietende Musikraum wird auch als Aula für Veranstaltungen
       genutzt.
       Die Schülerbücherei verfügt über einen eigenen Raum im Erdgeschoss.
       Ein Fotolabor im Gebäude des Gymnasiums steht auch der Realschule zur Verfügung.

2.5.   Sportanlagen
       Die große Sporthalle kann durch Trennvorhänge gedrittelt werden.
       Die Außensportanlagen wurden im Jahr 2000 neu erstellt und umfassen ein
       Rasenspielfeld mit Umlaufbahnen, Kugelstoß- und Weitsprunganlagen, zwei kleinere
       Kunststoffspielfelder und ein separates Basketballfeld.


3.     UNTERRICHT

3.1.   Stundenplanstruktur
       Der planmäßige Unterricht findet grundsätzlich am Vormittag von der 1.-7. Std. (7.30
       – 13.35 Uhr) statt; AGs und Sportunterricht Klasse 9 und 10 sind überwiegend auf den
       Nachmittag gelegt. Der Samstag ist unterrichtsfrei.
       Jeweils nach der 2. und 4. Std. sind 15-Minuten-Pausen, ansonsten werden die
       Stunden durch 5-Minuten-Pausen unterbrochen. Die Zeiteinteilung stimmt mit der des
       benachbarten Gymnasiums überein.

3.2.   Grundsätze der Unterrichtsorganisation
       Die Klassenlehrer/innen sollen möglichst viele Stunden in ihren Klassen eingesetzt
       werden. In der Orientierungsstufe wird versucht, die Anzahl der Lehrkräfte möglichst
       gering zu halten.

3.3.   Klassenlehrerstunde
       Die Klassenlehrer/innen erhalten auf Wunsch , wenn es die Stundentafel zulässt, eine
       Klassenlehrerstunde zusätzlich zum planmäßigen Fachunterricht in ihrer Klasse. Sie
       dient u.a. der Förderung des sozialen und des Methodenlernens.


3.4.   LRS-Förderunterricht
       In der Orientierungsstufe findet eine LRS-Förderstunde statt.

3.5.   Schülerbücherei
       Die Schülerbücherei wurde überwiegend aus Mitteln des Schulvereins eingerichtet und
       nach Schülerwünschen ausgestattet. Sie wird von Schülern weitgehend selbstständig
       verwaltet.
       Sie steht allen Schüler/innen zu bestimmten Öffnungszeiten zur Verfügung. Die
       Ausleihe ist kostenlos.

3.6.   Betriebspraktikum
       Die 9. Klassen führen ein zweiwöchiges Betriebspraktikum zur Berufserkundung im 1.
       Viertel des zweiten Halbjahres durch. Die Vor- und Nachbereitung findet im Rahmen
       des WiPo-Unterrichts statt.

3.7.   Projekte/ Projekttage
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       Nach Bedarf werden zu einzelnen Themen Projekttage durchgeführt, in den Jahren
       01/ 02, 02/ 03 sowie 03/ 04 lautete das Thema „Gegen Rassismus und rechte Gewalt“.
       Hierzu wurden auch jeweils Fördermittel des Kreises Pinneberg eingeworben. Im Jahr
       04 / 05 heißt das Thema „25 Jahre Realschule Heidkamp“.

3.8.   Projektwoche
       Die Schule führt in jedem zweiten Jahr vier Projekttage nach Vorschlägen aus den
       Klassen sowie der Eltern- und Lehrerschaft durch.
       Projektgruppen werden klassen- und jahrgangsübergreifend gebildet. Einige Projekte
       werden dabei auch von Schülern, Eltern und außerschulischen Organisationen
       angeboten.


4. SCHULLEBEN

4.1.   Arbeitsgemeinschaften
       Die Schule bietet Arbeitsgemeinschaften im sportlichen (z.B. Kanu, Fußball) und
       musischen Bereich (z.B. Chor, Tanz, Theater) an. Außerdem gibt es eine Zeitungs-
       AG, die auch die Homepage erstellt, sowie die Streitschlichter- AG und die Physik-
       AG.

4.2.   Klassenfahrten und Wandertage
       Zwei Klassenfahrten sind während der Realschulzeit verbindlich vorgesehen, eine
       dritte ist möglich. Dazu kommen jährlich bis zu 5 Wandertage und Exkursionen nach
       Bedarf.

4.3.   Veranstaltungen
       Im sportlichen Bereich finden regelmäßige Klassenvergleichskämpfe mit dem
       Nachbargymnasium statt, aber auch Sportfeste für die gesamte Schule. Fußballturniere
       und anderes werden außerdem mit den anderen Quickborner Schulen veranstaltet.
       Darüber hinaus beteiligen sich Auswahlmannschaften an regionalen Meisterschaften
       im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“.

       Zu Weihnachten wird mit der Orientierungsstufe unter Mithilfe der Eltern eine
       Weihnachtsfeier ausgerichtet. Alle Schülerinnen und Schüler der Schule sehen sich die
       Feier an.
       Außerdem wird eine Jahresabschlussfeier durchgeführt, bei der die Klassenbesten, die
       Gewinner von Preisen, besondere sportliche oder soziale Leistungen geehrt werden.
       Gleichzeitig haben alle Klassenstufen Gelegenheit, etwas Einstudiertes vorzuführen.

       Das White-Horse English Theater führt einmal im Jahr allen Kindern englisches
       Theater vor.

4.4.   Aktionen
       Die Schule beteiligt sich an der Aktion „Getrennter Müll“ sowie am
       Energiesparprogramm des Schulträgers und sammelt ausgediente Computerpatronen
       zwecks Recycling; Teilnahme am landesweiten „Sozialen Tag“ und am Girls day.




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4.5.   Förderunterricht
       Im Schuljahr 2004/ 05 findet wie im vorigen Schuljahr Förderunterricht für
       Legasthenie ( 2 Stunden), Förderunterricht Sport (1 Stunde), Deutsch als Zweitsprache
       (3 Stunden) statt.

5.     KOOPERATION

5.1.   Elternmitarbeit
       a) Jede Schülerin und jeder Schüler unserer Schule führt ein Heft, in das Mitteilungen
          an die Eltern, Hausaufgaben und Ähnliches geschrieben werden. Die Eltern und
          Lehrkräfte kontrollieren das Führen des Heftes einmal in der Woche durch
          Unterschrift. Das Heft erstellt die Schule. Es bleibt wie ein Arbeitsheft Eigentum
          der Schule.

       b) Der sehr aktive Schulverein hat aus seinen Mitteln u.a. den größten Teil der audio-
          visuellen Geräte der Schule bereitgestellt. Er hilft ebenfalls bei Klassenfahrten.
          Außer den Mitgliedsbeiträgen und Spenden erbringen regelmäßige Aktionen wie die
          „Kuchenwoche“ oder „Pizzawoche“ weitere finanzielle Hilfen für die Schule.

         Auch bei der Gestaltung und Durchführung der Projekttage sind die Eltern aktiv, bei
         den Weihnachtsfeiern wird die Bewirtung der Eltern durch den Schulverein
         durchgeführt. Die Jahrbücher der Abschlussklassen werden vom Schulverein durch
         Rat, Tat und finanzielle Mittel unterstützt.


5.2.   Eltern-Lehrer-Fest
       Die gute Zusammenarbeit aller an der Schule Beteiligten zeigt sich in ein- bis
       zweijährigen Abständen beim traditionellen Eltern-Lehrer-Fest, das abwechselnd von
       der Elternschaft und dem Kollegium vorbereitet wird.

5.3.   Präventionsprogramme
       Die Schule hat in Zusammenarbeit mit der örtlichen Suchtberatung ein abgestuftes
       Präventionsprogramm ab Klassenstufe 5 für die Bereiche Gewalt/Drogen und Sucht
       entwickelt.
       Mit der Jugendpflegerin der Stadt werden in Klasse 5 und in Klasse 8 Projekttage zum
       Sozialverhalten durchgeführt.

5.4.   Berufsberatung

       In den Klassen 9 und 10 finden intensive Beratungen durch die Lehrkräfte, auch mit
       Hilfe des Arbeitsamtes statt. Dazu gehören:
       Regelmäßige Einzelsprechstunden in der Schule,
       Einzelsprechstunden für junge Leute u. deren Eltern nach den Halbjahreszeugnissen,
       wenn der Hauptschulabschluss gefährdet ist,
       Vortrag des Herrn Kessler vom Arbeitsamt auf den Elternabenden Kl. 9,
       Zusammenarbeit mit Herrn Röger von der Barmer Ersatzkasse: Bewerbungstraining.

       Besuch des Berufs-Informations-Zentrums (BIZ)
       Besuch der Jungen Messe Norderstedt
       Regionale Betriebserkundungen
       Beteiligung am bundesweiten „Girls`Day“

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       Die Kooperation mit der Firma eurodis konnte nicht fortgesetzt werden, weil die Firma
       nicht mehr ausbildet.


5.5.   Sponsoren
       Für besondere Anschaffungen werben ortsansässige Firmen auf der Schul-Homepage.
       Einnahmen durch Werbung auf der Homepage werden dem Schulverein zur
       Verfügung gestellt.
       Außerdem besteht eine Elterniniative zur Anschaffung von Lern- und Lehrmitteln.

5.6.   Schulkleidung
       Durch Elternmitarbeit wurden Sweat-Shirts, T-Shirts und Caps mit Schullogo
       entwickelt. Sie werden in unregelmäßigen Abständen zum Verkauf angeboten.




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4. Bestandsaufnahme

a)      Stärken
Bei der Befragung der Kolleginnen und Kollegen, der Schülerinnen und Schüler sowie
der Eltern kristallisierten sich als besondere Stärken unserer Schulgemeinschaft
folgende Punkte heraus:

Räumlichkeiten
     - Lage der Schule und Schulgelände ansprechend
     - Kleine überschaubare Schule
     - Gut ausgestatteter Computerraum

Unterricht
      - Haltung des Leistungsniveaus
      - Fortbildungen der Lehrkräfte
      - Ausbildungsschule
      - Moderne Methodik

Schulische Angebote
       - Katholischer Religionsunterricht
       - Textillehre, Hauswirtschafts- und Technikunterricht in geteilten Klassen
          in den Klassenstufen 7 und 8
       - LRS- Förderung in den Klassenstufen 5 und 6 durch eine Lehrkraft
       - Zusammenarbeit mit dem Gymnasium bei Sportveranstaltungen
       - Fußball-AG mit Leitung durch Schüler
       - Kanu-AG, Sport- Förderunterricht, Deutsch als Zweitsprache
       - Chor, Theater, 3 Stunden Sport, Sport Wahlkonzept Kl. 9 /10

Schulleben
       - Einführung eines Schülerhandbuches durch die Schulkonferenz
       - Schulveranstaltungen wie Sportfeste, Weihnachtsfeiern, Lehrer- Elternfeste
       - Gutes mitmenschliches Klima
       - Klare, durch die Schülerinnen und Schüler entwickelte Verhaltensregeln
       - Gemischte Altersstruktur im Kollegium mit ausgewogener Geschlechterverteilung
       - Gute Elternmitarbeit
       - Freundliche Mitarbeit durch Sekretärin und Hausmeister
       - Hofdienst durch Schüler und Schülerinnen
       - Unsere Home-Page mit Schülerzeitung Tangente
       - Unser Schullogo




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b)     Schwächen

Als Schwächen unserer Schule wurden von Schülern und Schülerinnen, Eltern und
Kollegium genannt:

Räumlichkeiten

Es fehlen an der RSH über 200 Quadratmeter, gemessen am Raumprogramm des Landes
Schleswig- Holstein. Dies spiegelt sich als wichtiger Punkt in der Schwächeanalyse unserer
Schule wider.
Im Einzelnen wurden als Beleg für beengte Räumlichkeiten genannt:

       - Kein Versammlungsraum für die ganze Schule
       - Fehlender Klassenraum mit dadurch fehlendem Kunstunterricht
       - keine Töpfer- AG
       - zu wenig Gruppenräume
       - Keine Aufenthaltsräume für Schülerinnen und Schüler
       - Fehlende Cafeteria

Auch die Ausstattung der Räumlichkeiten wurde bemängelt:


       - Defekte Schränke und Regale in den Klassenräumen
       - Nicht an die Schülergrößen angepasstes Mobiliar
       - fehlende Overhead- Projektoren
       - Fehlende Pinnwände
       - Licht und Luft fehlt
       - Turnhalle weist unzureichenden Lärmschutz auf
       - Renovierung der Schulküche erforderlich

Unterricht

       - Mangelnde Vorbereitung auf den praktischen Alltag
       - Sportunterricht wird in den meisten Klassen nur zweistündig angeboten
       - Lesen, Schreiben und Rechnen bedürfen der verstärkten Förderung
       - Klassenlehrerstunde kann nicht in allen Klassen gegeben werden
       - Selbstständiges Lernen müsste besser gefördert werden
       - Klassenstärke zu hoch
       - zu wenig musisch-kreativer Unterricht




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Schulische Angebote
       - Zu wenige Sport- AGs
       - Keine Theater- AG
       - Keine Zeitungs- AG
       - Ausbau der internen Vernetzung muss noch weiter voran getrieben werden
       - Möglichkeiten, die Hausaufgaben in der Schule am Nachmittag zu machen, fehlen
       - Wegfall des Schüleraustausches



Schulleben

      - Sozialverhalten
      - keine Streitschlichter
      - Mobbing wegen Kleidung
      - kein Ordnungsdienst in der Klasse während der Pausen
      - ältere Schülerinnen und Schüler werden zu wenig in Aufgaben, z. B. Aufsichten
        eingebunden

      - Pausenhofgestaltung und Pausengestaltung
      - Fehlende Cafeteria
      - Keine Spielgeräte auf dem Pausenhof – außer Tischtennisplätzen
      - Toiletten: Hygienischer Zustand und Aufsicht verbesserungswürdig




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5. Schwerpunkte


Auf dem SCHILF-Tag am 29.01.2002 wurde anhand des Schwächekataloges erarbeitet,
welche Probleme das Kollegium als die Dringlichsten ansieht. Dabei ergaben sich die
folgende Schwerpunkte:

Räumlichkeiten

      - Räume umfunktionieren..................................... erledigt
      - Cafeteria einrichten
      - Overheadprojektoren in jede Klasse.................. erledigt
      - Renovierung der Schulküche
      - Optimale Beleuchtung am Flurende erreichen...... erledigt



Unterricht

      - Feste Klassenlehrerstunde vorantreiben......       wenn Lehrer das wollten, haben
                                                   sie eine Klassenlehrerstunde bekommen

Schulische Angebote
       ---


Schulleben

      a) Sozialverhalten
      - Einführung des Streitschlichterprogramms .................................................. erledigt
      - Ordnungsdienstkatalog für die Pausenaufsicht in den Klassen erarbeiten.... erledigt
      - Erarbeitung eines Verhaltenskatalogs für Schulkinder..................................erledigt


      b) Pausenhof und Pausengestaltung
      - Cafeteria einrichten
      - Spielgeräte auf dem Pausenhof zur Verfügung stellen
              Spielekiste zur Einschulung.................................................................erledigt
              Baskettballspielmöglichkeit
              Länderklauplatz
              Brachland hinter den naturwissenschaftlichen Räumen nutzen
      - Toiletten (Aufsicht und Hygiene)


Hier tauchen nicht alle Punkte aus dem Schwächekatalog auf. Die fehlenden Punkte werden
im Kapitel „Reste“ näher betrachtet.




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6. Aktionsplanung
Thema / Teilziel:
                                   Vorhaben 2008/ 2009



Was?                                 Wer ?           Mit wem?          Bis wann ?
Methodentraining                                                       Ende
                                     Lehrkräfte      Lehrkräfte
(Selbstständigkeit Schüler)                                            2008/2009
                                                                       Ende08/09
Standards (Fächer)                   Fachleiter      Kollegium
                                                                       SCHILFTAG
                                                                       Beginn neues
Sportunterricht 3 stündig            Schulamt        Hinrichsen
                                                                       Schuljahr
                                                                       Ende
Grundkenntnisse Lesen, Rechnen,
                                     Lehrkräfte                        2008/2009
Schreiben

Pausenhofkämpfe/ Rangeleien          Lehrkräfte      Schulsprecher     2008/2009
                                                     Schülersprecher   nächste
Mobbing wegen Kleidung               Elternumfrage
                                                     Umfrage           Schulkonf.
                                                                       Ende
Computerführerschein                 Bars
                                                                       2008/2009
                                                                       nächste
Feedbackkultur einführen             Von Husen
                                                                       Lehrerkonf.
Rückmeldung positiven und                                              Ende
                                     Hinrichsen      Lehrkräfte
negativen LV und SV durch alle L                                       2008/2009
                                                     Schulverein       nächste
Fahrraddiebstähle                    SV
                                                     Herr Arndt        Schulkonf.
                                                     Hinrichsen        nächste
Seife und Toilettenpapier            SV
                                                     John              Schulkonf.
                                                                       nächste
Sporthalle                           Hinrichsen      Bauamt
                                                                       Schulkonf.




7.) Reste


Schwächen unserer Schule, die nicht durch die Schulprogrammarbeit behoben werden:

                                                                                      13
Kursivdruck: Kommentar
Kursivdruck: Erledigte Dinge

Räumlichkeiten
Fehlende 200 qm                              Aufgabe des Schulträgers, s. dazu die
                                             entsprechende Korrespondenz mit dem Amt IV
                                             sowie die politische Diskussion dazu; Neubau
                                             Nov 2004 avisiert

Kein Versammlungsort für die ganze Schule siehe oben
Zu wenig Gruppenräume                    Aufgabe des Schulträgers, s. o.

Keine Aufenthaltsräume
für Schülerinnen und Schüler                 s. o. 2 Flurenden aus Eigenbeständen erledigt


Defekte Schränke                     Das Bedürfnis nach Schließfächern manifestierte sich
in den Klassenräumen                 nicht in der Bestellung derselben durch die Eltern.
                                     Beantragen in mittel- und langfristige Finanzierung;
                                     Aufgabe der Stadt

Fehlende Pinnwände....................... Drei wurden aus dem Etat der Schule bereits
                                          angeschafft. Weitere sollen folgen.

Licht und Luft fehlt                 Baufehler s. o.


Unterricht

Grundelemente des Lesens,            Jede Kollegin/jeder Kollege überprüft ihren/
Schreibens und Rechnens              seinen Unterricht individuell.
Bedürfen der verstärkten
Förderung                            Avisierter SCHILF- Tag zu dem Thema fiel aus , weil der
                                     Referent verhindert war; soll nachgeholt werden.
                                     Siehe zu dem Thema auch zu erwartende Änderungen
                                     nach erfolgter PISA-Überprüfung.


Schulische Angebote

Möglichkeiten, die Hausaufgaben nachmittags in der Schule zu machen, fehlen.
                     Siehe hierzu Überlegungen zum Ganztagsangebot des Landes
                     Schleswig- Holstein und entsprechende Treffen mit dem Schulträger




8. Chronologie des Schulprogramms

Bestandsaufnahme im Schuljahr 1999/ 2000

                                                                                             14
                                          Erarbeitung der Schulbeschreibung durch den
                                          vormaligen Schulleiter Herrn Waskow, die
                                          Lehrerkonferenz und den Elternbeirats-
                                          vorsitzenden Herrn Hansen

Schulleitungswechsel im Jahr 2000/ 2001

SCHILF - Tag am 02.10.2001                Thema: Einstieg in die Schulprogrammarbeit
                                                        Was ist eine gute Schule?
                                                        Der Weg zum Leitbild

Elternbeiratssitzung am                   Thema: Leitbild


SV- Sitzung am                            Thema: Leitbild



Schulkonferenz am                         Abstimmung des Leitbildes



Elternbeiratssitzung am 12.12.2001        Thema: Stärken und Schwächen unserer Schule



Umfrage in den Klassen im Januar 2002
                                          Thema: Was gefällt mir an unserer Schule,
                                                 was gefällt mir nicht



SCHILF- Tag am 29.01.2002                 Thema: Stärken/ Schwächen-Bilanz


02.04.02- 15.04.2002                      Überarbeitung der Schulbeschreibung und
                                           Zusammenstellung des bisher Erreichten durch
                                          die Schulleiterin Frau Hinrichsen

                                          Informationsgespräch mit dem Schulträger zu
                                          einzelnen Programmpunkten


18.04.02                                  Erarbeitung der vorläufigen Fassung des
                                          Schulprogramms durch die Steuergruppe Frau
                                          Lindig, Frau Stephan, Frau Siemssen und Frau
                                          Hinrichsen

23.04.02                                  Schulleiterkonferenz der Stadt Quickborn zum
                                          Thema Schulprogramme


                                                                                          15
Lehrerkonferenz am        29.04.02    Thema: Vorläufige Fassung Schulprogramm


Elternbeiratssitzung am 02.05.02      Thema: Vorläufige Fassung Schulprogramm


SV- Sitzung am 7. 5. 02               Thema: Vorläufige Fassung Schulprogramm


Schulkonferenz am 14. 5. 02           Thema: Verabschiedung des Schulprogramms



Weiterleitung des Schulprogramms an das Schulamt des Kreises Pinneberg und den
Schulträger am 3. 7. 2002


Überarbeitung 1. 10. 03               Schulkonferenz


Überarbeitung 14. 9. 04               Schulkonferenz




                                                                                 16

								
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