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JAK_Pressemappe

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					»Junges Modedesign im
Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg«,
April 2007

Wege in die ModeWelt
Das Forum Gestaltung im Museum für Kunst und
Gewerbe Hamburg zeigte sich ein Jahr lang als
Modezentrum für aktuelle innovative Mode.
Studierende der Akademie JAK stellten Exponate
her, organisierten den Aufbau der Ausstellung im
Museum und bauten ein Modell des Ausstellungs­
raumes.

Einige Ausstellungsstücke waren Teil der Moden­
schau »Form follows fabric« im Deutschen Museum
in München, die den Zusammenhang zwischen
technologischen Neuentwicklungen in der Textil­
forschung und den daraus resultierenden Impulsen
für das Modedesign, betonte. Die daraus entstan­
denen Modeobjekte der Studierenden des ersten
Semesters der JAK zeigen im besonderen künstleri­
schen und kreativen Maße, die Wechselwirkung von
Material und Form.

Die Art wie der einzelne junge Designer der JAK den Zeitgeist erfasst
und umsetzt und den technisch­wissenschaftlichen Fortschritt in
einen innovativen Entwurf einbezieht, ist Ausdruck von Begabung und
guter Ausbildung. Dieser Moment der unbeschwerten Gestaltungs­
freude bei Beginn der Karriere, beinahe frei von kommerziellen
Zwängen, wird in der Schau festgehalten und zur Diskussion gestellt.
(»Museum für Kunst und Gewerbe, April 2007«)




Informationen/PR: Jörg Igelbrink (joerg.igelbrink@jak.de)
Quellen: Dieter Böge, »Form follows fabric«, Nov.08
Foto: O. Fantisch
Modeobjekt: R. Imadojemun
»Benefiz Modenschau Weltgewänder«
Okt. 2007

BenefizModenschau der
akadeMie Jak zugunsten der
Welthungerhilfe,
handelskaMMer haMBurg
Die Akademie JAK Modedesign und die Deutsche
Welthungerhilfe präsentieren in der Handelskammer
Hamburg Beiträge zum internationalen Mode­
wettbewerb WeltGewänder 2007.
Mit dem Mode­Wettbewerb »WeltGewänder« soll auf
die reiche Kultur textilproduzierender Länder wie
Mali, Indien und Peru aufmerksam gemacht werden.
Die Stoffe aus Indien, Mali und Peru werden – im
Rahmen eines Modewettbewerbs – unter anderem
von den Nachwuchsdesignern der Akademie JAK,
zu glamourösen Kollektionen verarbeitet. Design­
studierende und die westafrikanische Mode­
designerin Mimi Konaté haben mit Stoffen aus Mali,
Peru und Indien hochmoderne Kollektionen entwor­
fen und die inspirierenden, kraftvollen Materialien
mit europäischen Schnitten kombiniert.
Der Erlös fließt in ein Brunnenbauprojekt im Dorf
Sodo in Äthiopien, dem Land mit der höchsten
Unterernährungsrate Afrikas.




Informationen/PR: Jörg Igelbrink (joerg.igelbrink@jak.de)
Quellen: www.welthungerhilfe.de
Foto: Akademie JAK; Outfit: Lilia Keilmann
Text: J. Igelbrink
»Audi Sky Night«, Oktober 2007

Mit der Audi SkyNight und dem Audi A6L
Performance Event lud der Premiumhersteller Audi,
Medien und Kunden zur hochwertigen Marken­
inszenierungen in die südchinesische Millionen­
Metropole Shenzhen nahe Hongkong ein.
Als Kooperationspartner von Audi, präsentierte die
Akademie JAK in diesem Rahmen die Audi
Markeninszenierung mit der Präsentation ihre Mode
Themenkollektion Avantgarde.
Studierende aus dem fünften und siebten Semester
entwarfen eine Cocktail Kleider Kollektion im avant­
gardistischen Stil. Schwerpunkt der Farb­ und
Materialgestaltung waren schwarze, graue und
metalische Optiken, die damit den Look der Audi
Prototypen widerspiegelten.




Informationen/PR: Jörg Igelbrink (joerg.igelbrink@jak.de)
Quellen: www.memo­media.de
Text: J. Igelbrink
»Henri Nannen Preis«, Mai 2008

Verleihung des henri nannen Preis
»Vom unbeschriebenen Blatt zum geflügelten Wort«
so lautet der Titel des Wettbewerbs, zu dem die
Organisatoren des Henri Nannen Preises mehrere
deutsche Modehochschulen aufgerufen hatten.
Als Sieger gingen die Studierenden der Hamburger
Akademie JAK hervor. An dem Projekt beteiligten
sich über 100 Studierende aus den ersten und
zweiten Semestern der JAK. Es entstanden über 60
Outfits. Allein Zeitungspapier und Zeitschriften
dienten den Studierenden als Materialien. Was man
daraus alles machen kann, beweisen nicht nur die
sieben Kleider, die ausgewählt wurden und am
Abend der Verleihung des Henri Nannen Preises
dem Publikum gezeigt wurden. Gedruckte Worte
ließen tragbare und kreative Einzelstücke in mühe­
voller Handarbeit entstehen.
Dies begeisterte auch die 1200 prominenten Gästen
aus Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft, die sich
am 10. Mai 2008 im Rahmen der festlichen Veran­
staltung im Deutschen Schauspielhaus Hamburg
versammelt hatten. Highlight war die Verleihung des
Preises an Marcel Reich­Ranicki. Angela Merkel hielt
die Laudatio und überreichte den Preis für sein
Lebenswerk.
Der Preis, mit dem die besten journalistischen
Arbeiten des Jahres ausgezeichnet werden, wurde
von Henri Nannen, Gründer des Stern vor vier
Jahren ins Leben gerufen.



Informationen/PR: Jörg Igelbrink (joerg.igelbrink@jak.de)
Quellen: www.henri­nannen­preis.de.
Foto: M. Schulz; Outfit: Madelaine Kraut; Model: Jia Bi
Text: J. Igelbrink, S. Hochmann
»Quelle Innovationspreis 2008«, April/Mai 2008

deutschland – land der ideen
Erstmalig schrieb die Quelle InnovationsStiftung den
Mode­Wettbewerb Design & Fashion 2008 aus. Es
wurde aufgerufen Werke zu schaffen, die durch
Nachhaltigkeit, Funktionalität und durch innovative
Materialien überzeugen. Die ersten drei Plätze
wurden am 16. April 2008 im Rahmen der 4. Preis­
verleihung in Berlin prämiert und Preisgeld ausge­
zeichnet.

Von der Akademie JAK wurden drei Studentinnen
prämiert, der 1. Preis ging an Julia Spelten. Ihr
Konzept: Solarzellen werden als Energiespender in
die Stofflichkeit eines Mantels integriert, mit dem
elektronische Geräte wie z.B. ein Laptop gespeist
werden können.
Design und modische Aktualität hatte bei diesem
Projekt höchste Priorität. So entstand aus der
Kombination von modischer Kraft und technischer
Innovation ein völlig neues zukunftsweisendes
Produkt.




Informationen/PR: Jörg Igelbrink (joerg.igelbrink@jak.de)
Quellen: http://www.presseportal.de
Outfit: Julia Spelten, JAK
 Text: J. Igelbrink, S. Hochmann
»Weltgewänder 2008/09«

WeltgeWänder und Jak –
MarkenaufBau in der Mode
Der Modewettbewerb der WeltGewänder geht in die
Verlängerung. Stoffe aus Peru und Indien wurden
ausgewählt. Erste Modeskizzen entstehen und im
März 2009 werden die neuen Kollektionsstücke zu
sehen sein. Im Rahmen dessen geht die Akademie
JAK mit der Welthungerhilfe neue Wege. Die Idee: Im
Rahmen eines interdisziplinären Projektes an dem
Studierende aus Marketing, Management und
Design teilnehmen, soll eine Modemarke aufgebaut
und vermarktet werden. WeltGewänder.
Mit der Integration von Modehandel und Modein­
dustrie steht der Praxisbezug für die Studierenden
im Vordergrund.
Begleitet wird das Projekt von Lisa Behrens (Design)
und Jörg Igelbrink (Marketing). »Heutzutage ist es
wichtig zu fragen, welche Bedeutung eine Mode
Marke für die Zielgruppe hat, welchen Sinn sie
stiftet. Eine Marke hat dann die Chance auf Präsenz,
wenn sie gesellschaftliche Verantwortung tragen
kann. Das geht weit über »emotionale Aufladung«
hinaus. Wir wollen mit unseren Studierenden, für die
Welthungerhilfe ein Konzept schaffen, was dazu
beitragen kann, Mittel für Hilfsprojekt der Welthun­
gerhilfe zu generieren.«




Informtionen/PR: Jörg Igelbrink (joerg.igelbrink@jak.de)
Quellen: http://www.welthungerhilfe.de
Modeillustration: Laura­Ann Huber
Text: J. Igelbrink, S. Hochmann
»Modenschau, Sound of Color«

hier giBt farBe den ton an!
schrill, leBendig und innoVatiV
Präsentieren Modetalente der
akadeMie Jak ihre kollektionen.
Den über 2000 Gästen werden bei der diesjährigen
Modenschau der Akademie JAK, die Antwort auf die
Haute Couture gegeben. Das Modepublikum erwar­
tet ein buntes Programm, denn das Hauptthema des
Events lautet »Sound of Color«: Die schreiend
bunten Entwürfe der jungen Designer werden mit
dazu passender Live­Musik lautstark präsentiert. Die
Modeschöpfer von morgen konnten sich kreativ so
richtig austoben. Das Ergebnis sind imposante
Roben in krachenden Farben und Neuinterpretatio­
nen des urbanen Military Streetlooks. Als besonde­
res Highlight zeigen Designer und Textilmanager ihre
Abschlussarbeiten.

Themen:
»Das kleine Farbige«: Prächtige Kleider und große Roben in knalligen
Rot Tönen fordern die Haute Couture heraus. Von blickdicht bis zu
transparenten Geflechten. Dem Publikum wird die pure Energie der
Farben geboten.
»Dekonstruktion«: Leichter Chiffon Look in Kombination mit urbanen
Military Streetlook. Neuinterpretierte, dekonstruierte military Jacken.
»The final cut«: Abschlussarbeiten der Mode Designer und Mode Textil
manager werden gezeigt. Von Pachamama (buntgewebt & kleinkariert)
bis »The Camden Look«.




Informtionen/PR: Jörg Igelbrink (joerg.igelbrink@jak.de)
Quellen: http://www.jak.de; www.prinz.de
Foto: M. Wolf; Outfit: A. Hecht; Modell: Malina
Text: J. Igelbrink; S. Hochmann

				
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