Htte jeder Auto-HiFi-J -
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- 4/13/2010
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HiFi Die besten Autoradios aller Preisklassen
iger
Einste
Fotos: Fabian H. Silberzahn
bis
Autoradios bi 100 Euro
Preisfrage
E los
s ist mächtig was los in dieser
Preisklasse, denn Einsteiger-Ra-
dios unter der magischen 100-Euro-
dieses Feature achten, denn sobald
ein Aux-Eingang vorhanden ist, lässt
sich der Porti problemlos mit einem
Pioneer DEH-3000 MP (100 Euro, Test in autohifi 3/2008): Schickes Radio mit
Front-Aux-In und einfacher Bedienung dank Drehknopf und tollem Display.
Grenze haben in den vergangenen einfachen Klinkenkabel am Radio an-
Jahren beeindruckend zugelegt. schließen. Besonders praktisch ist in
Waren noch vor gar nicht allzu langer einem solchen Fall ein Klinken-Aux-In
Zeit Vorverstärker-Ausgänge eine direkt auf der Frontplatte, da bei die-
Wunschvorstellung in diesem Preis- ser Variante kein Verkabelungsauf-
bereich, so sind sie heute fast durch wand entsteht. Plug & Play!
die Bank Standard. Ein MP3-fähiges CD-Laufwerk ist
Und das ist auch gut so, denn mit hier selbstverständlich Pflicht, WMA-
den Cinch-Anschlüssen kann man Dateien hingegen können nicht alle Audiovox ME 412 (100 Euro, Test in autohifi 1/2008): Besitzt statt eines CD-Lauf-
das Radio jederzeit mit einem kleinen Geräte lesen. Einfache, aber oft schon werks einen SD-Card-Slot und einen USB-Anschluss, zwei Vorverstärker-Outs.
Verstärker aufrüsten. Sind keine Pre- wirksame Klangregelmöglichkeiten
Outs am Radio vorhanden, muss man können eine interessante Zugabe
sich bei einer eventuellen Verstärker- sein. Ein ordentliches Display, guter
Nachrüstung auf Geräte mit Hoch- Radioempfang, logische Bedienkon-
pegel-Eingang fokussieren – eine zepte und eine im Fall der Fälle gute
unnötige Einschränkung. Betreuung durch den Fachhandel
Relativ neu ist, das man in dieser sowie der Service der Her steller
Preisklasse bereits Radios mit einem heben die Markengeräte von ihren
Aux-Eingang findet. Wer einen por- oft nur minimal billigeren No-Name- Clarion DB 178 RMP (100 Euro, Test in autohifi 7/2007): Gutes Einsteiger-Radio
tablen MP3-Player besitzt, sollte auf Konkurrenten ab. mit Klinken-Eingang auf der Frontplatte und ordentlicher Bedienbarkeit.
eiger
Aufst
150
Autoradios von 100 bis 1 Euro
K aum durchschlägt der Preis die
100-Euro-Schallmauer, werden
die Radios auch schon individueller.
ausgefeiltere
es ausgefeilter Klangsteller. Leider
herrscht hier jedoch noch das Prinzip
„Entweder oder“. Geräte, die gleich
Kenwood KDC-W 5541 (150 Euro, Test in autohifi 3/2008). Gut ausgestattetes
Radio inklusive digitaler iPod-Steuerung und Front-Aux-In.
Ganz generell sind die Geräte in dieser mehrere Top-Features in sich verei-
Preisklasse deutlich hochwertiger nen, sind sehr selten.
Das Budget steht fest, das Wunschradio noch verarbeitet: Besser ablesbare, größere Was im Bereich über 100 Euro je-
nicht. autohifi hilft bei der Radiowahl Displays, schönere Oberflächen und doch Pflicht sein sollte, ist ein Bus-
hier und da auch mal Metall statt Anschluss und ein Aux-Eingang für
und sagt, was man für sein Geld erwarten kann. Plastik – ab 100 Euro gibt‘s bereits externe Zuspieler. Über den Bus kön-
einiges fürs Auge. nen die Radios später mit allerlei
Auch ausstattungsseitig ist jetzt Zusatzgerätschaften aufgepäppelt
klar mehr geboten. Während sich die werden und um interessante Funk- Clarion DXZ 388 RUSB (150 Euro, Test in autohifi 2/2008): Tolles Preis-Leistungs-
Von Heiko Döbber dass er das für den Radiokauf einge- Großhirn und Steuerzentrale der Um allen Auto-HiFi-Fans in diesem Radios unter 100 Euro insgesamt tionen wie iPod-Steuerung über opti- verhältnis, mit Front-Aux-In, USB-Anschluss und drei Vorverstärker-Ausgängen.
plante Geld möglichst gut anlegt. gesamten Anlage kann man diesem Bereich Hilfestellung zu leisten, hat immer mehr ähneln, sticht das eine onale Interfaces oder die Steuerung
H
ätte jeder Auto-HiFi-Jün- Dafür sollte man Punkt gar nicht autohifi die fünf populärsten Radio- oder andere Gerät für ein paar Euro eines CD-Wechslers erweitern. So
ger zu Hause einen Gold- aber auch wissen, genug Beachtung Preisklassen unter die Lupe genom- mehr schon mit besonderen Features kann das Radio mit den Bedürfnissen
esel stehen, dann würde was man für sein Das Radio ist der schenken. Was ist men und erklärt genau, worauf man heraus. In vereinzelten Fällen be- des Users wachsen.
jeder seine Wunschanlage Budget alles erwar- Grundstein jeder wirklich wichtig in welcher Klasse achten muss und kommt der HiFi-Freund in dieser Außer MP3s lesen die meisten Ge-
spazierenfahren, mit allen erdenk- ten darf und was für welchen Ein- was Pflicht oder was Kür ist. Außer- Preisklasse sogar schon einen USB- räte dieser Klasse auch WMAs. Mit
lichen Features und ohne jede Rück- ab welcher Preis-
Auto-HiFi-Anlage satzzweck, welche dem stellen wir in jeder Klasse drei Anschluss oder eine iPod-Direktsteu- einem solchen Radio lässt sich ein
sicht auf den Kontostand. Leider sind klasse schon zum Features brauche besonders interessante Radios vor, erung. Mal ist ein zweites Paar Cinch- guter Grundstein für eine ausgewach-
Goldesel aber rar gesät, so dass der Pflichtprogramm gehört. Gerade ich im Alltag tatsächlich? Und auf die den autohifi-Testparcours auffal- Ausgänge inklusive Subwoofer- sene Anlage legen, alle dafür benö- Blaupunkt Victoria SD 48 (120 Euro, Test in autohifi 3/2008): Kein CD-Laufwerk,
normale Musikfreund zusehen muss, beim Autoradio in seiner Funktion als welche kann ich gut verzichten? lend gut absolviert haben. Pegelregelung vorhanden, mal sind tigten Features sind zu bekommen. dafür aber ein SD-Kartenschacht, Front-Aux-In und sehr guter CD-Klang. ➜
14 5/2008 www.autohifi-magazin.de 5/2008 15
HiFi Die besten Autoradios aller Preisklassen
e
ritten En der
Fortgesch High-
bis
Autoradios von 150 b 250 Euro Autoradios über 400 Euro
D ie Radios dieser Klasse bieten
momentan den besten Kompro-
miss zwischen Preis und Ausstattung.
P
In dieser Preiskategorie darf man
außerdem schon ein sehr gutes Dis-
play erwarten, das Buchstaben und
Pioneer DEH-P 6000 UB (220 Euro, Test in autohifi 2/2008): Rund ausgestattet mit
einem parametrischen Equalizer, USB- und iPod-Direktanschluss.
J etzt geht‘s rund! Wer 400 Euro und
mehr für ein Autoradio ausgibt, der
weiß ganz genau, was er will – und er
Nahezu grenzenlos viele Zusatzfea-
grenzenl
tures wie DVD-Laufwerk, iPod-Steue-
rung, USB-Anschluss, Farbdisplays
Alpine CDA-9887 R (550 Euro, Test in autohifi 1/2008): Extrem gute Sound-Aus-
stattung mit selbsteinmessendem DSP, iPod-Direkt-Steuerung und Top-Klang.
Spätestens seit der Neuvorstellung Zahlen fein auflöst und sich auch bei bekommt es auch. Denn jetzt zählt oder selbsteinmessende Equalizer
vieler Modelle zur Car+Sound 2008 starker Sonneneinstrahlung ohne nicht mehr der Preis, sondern nur sind ohne Probleme zu bekommen.
im April zählen iPod-Steuerung und große Probleme ablesen lässt. noch das, was man dafür haben Die Verarbeitung der Geräte ist
USB-Anschluss in diesem Segment Wer über 150 Euro für ein Auto- möchte. Wer eine Klangzentrale für zum Niederknien, der Klang der hier
schon zum guten Ton. Hat ein Radio radio ausgibt, der hat damit meist seine Anlage sucht, bekommt in die- verbauten Laufwerke stellt selbst die
diese momentan außerordentlich mehr vor als nur Radio und CDs zu ser Open-End-Klasse ein Radio mit bereits hervorragenden Laufwerke
gefragten Top-Features nicht an Bord, hören. Aus diesem Grund sollte man ausgewachsenem DSP und nahezu der Autoradios ab 250 Euro noch ein-
gleicht es das Fehlen meist durch ein mit einem Blick auf die Ausstattungs- unendlichen Einstellmöglichkeiten. mal hörbar in den Schatten. Pioneer DEH-P88 RS II (500 Euro, Test in autohifi 4/2008): Ungemein guter Klang,
anderes, nicht minder interessantes liste ganz genau prüfen, ob die Fea- Alpine CDA-9884 R (250 Euro, Test in autohifi 2/2008): Sehr schnelle iPod-Direkt- Wer dem HiFi-Virus vollkommen Multimedia-Fans sollten sich in extrem gute Klangregel-Möglichkeiten und vorbildliche Verarbeitung.
Ausstattungsmerkmal aus. tures, die man zum Betrieb der ge- Steuerung, toller CD-Klang und kompatibel zu Imprint-Prozessoren. erlegen ist, der kann problemlos weit diesen Preisregionen auch nach Mo-
Bei der iPod-Steuerung sollte man planten Anlage benötigt, auch über 1000 Euro für ein Autoradio aus- niceivern umsehen, die in guter Qua-
darauf achten, dass es sich um eine wirklich an Bord sind. Es sollte mindes- geben, bekommt dann aber auch mit lität ab rund 600 Euro zu haben sind.
Variante handelt, die die Musikdaten tens zwei Pre-Out-Paare geben, um Kandidaten wie dem Alpine F#1 Sta- Diese haben zu den genannten Ra-
digital aus dem iPod heraussaugt und den Endstufenpegel der vorderen tus, dem Pioneer DEX-P 90 RS oder dio-Features auch noch einen TFT-
erst im Radio in ein Analogsignal ver- und hinteren Lautsprecher getrennt dem Clarion HX-D2 im Grunde eine Monior an Bord, auf dem DVD-Filme,
wandelt – das bringt einen deutlichen voneinander regeln zu können. Auch Wertanlage für den Radioschacht. Rückfahrkamerabilder oder groß-
Klangvorteil im Vergleich zu analo- bei den Soundfeatures darf jetzt In gemäßigteren Finanzgefilden zügige Menüstrukturen im Radiobe-
gen Lösungen. Außerdem geht die schon mehr erwartet werden: Ein finden sich aber auch schon Geräte, trieb dargestellt werden können. So JVC KD-AVX 44 (650 Euro, Test in autohifi 4/2008): Mit integriertem 3 5 Z ll
KD AVX E T ti t hifi 4/2008) i t i t 3,5-Zoll-
Suche bei dieser Technik deutlich kleiner Equalizer oder eine Aktiv- Blaupunkt Hamburg MP 57 (200 Euro, Test in autohifi 2/2008): Inklusive die keinen Wunsch mehr offen lassen: ein Screen kann ein dickes Plus sein. Display, DVD-Laufwerk, 5.1-Decorder und Bluetooth-Freisprechanlage.
schneller vonstatten. weiche sollten dabei sein. Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Front-Aux-In und USB-Anschluss.
Profis
bis
Autoradios von 250 b 400 Euro
R adios über 250 Euro zählen schon
zur Oberliga. In diesen Regionen
bekommt jeder das Gerät, das sehr
nic
Wer es nicht nur auf feinen Klang
abgesehen hat, muss sich überlegen,
in welche Richtung es gehen soll.
Clarion DXZ 788 RUSB (300 Euro, Test in autohifi 3/2008): Der Preis-Leistungs-Hit
mit digitaler Laufzeitkorretur, tollem DSP und extrem gutem CD-Klang.
nahe an der persönlichen Idealvor- Multimedia-Fans bekommen in die-
stellung ist. Und genau wegen dieser sen Regionen auch schon ein DVD-
hohen Individualität der Ansprüche Radio, das sie mit einem externen
unterscheiden sich auch die Ausstat- Monitor verbandeln können. Wer
tungsmerkmale der einzelnen Radios keinen externen Monitor verbauen
ausgesprochen stark. will, findet vereinzelt Radios mit inte-
Wer auf der Suche nach einem ech- griertem Mini-Bildschirm.
ten Klangkünstler ist, findet für über Einen USB-Anschluss oder eine
250 Euro schon Radios mit digitaler iPod-Direktsteuerung besitzen die Blaupunkt Hamburg MP 68 (300 Euro, Test in autohifi 4/2008) Mit Bluetooth-
Laufzeitkorrektur, gutem Equalizer Oberliga-Radios fast immer. Zumin- Freisprecheinrichtung, USB-Anschluss und parametrischem Dreiband-Equalizer.
und einer Aktivweiche, die auch Profi- dest ein Aux-In ist aber Pflicht, damit
Anwendungen wie den vollaktiven der HiFi-Freak andere Gerätschaften
Dreiwege-Betrieb zulässt. Drei Vor- mit dem Radio verbinden kann.
verstärker-Ausgänge sind für solche Die Verarbeitung sollte für über
Konzeptionen natürlich Pflicht. Diese 250 Euro schon auf höchstem Niveau
sollten in dieser Radio-Liga allerdings sein: Ein feines Dot-Matrix-Display,
ohnehin mit an Bord sein, damit der hochwertige Oberflächen und der
User den Pegel des Front- und Heck- Einsatz von Echtmetall-Elementen
Systems und den des Woofers ge- zum Beispiel am Drehknopf lassen JVC KD-DV 7302 (330 Euro, Test in autohifi 6/2007): DVD-Radio mit Dual-Zone-
trennt voneinander einstellen kann. die Herzen höher schlagen. Funktion fürs Rearseat-Entertainment, mit USB-Anschluss und Digital-Ausgang.
16 5/2008 www.autohifi-magazin.de 5/2008 17
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