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Lehrstuhl f黵 Psychologie IV

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Lehrstuhl f黵 Psychologie IV Powered By Docstoc
					                         Lehrstuhl für Psychologie IV
                    Röntgenring 10 und Wittelsbacherplatz 1


Lehrstuhlinhaber:         Prof. Dr. Wolfgang Schneider
                          Sprechstunden: Di., 16-17 Uhr, R 108, Wittelsbacherplatz 1
                          Tel.: 31 2352 und 888 4822

Sekretariat:              Patricia Paschal, R 123, Wittelsbacherplatz 1
                          Tel.: 888 4823 – Fax: 888 4891

Pädagogische Psycho-      Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Di., 16-17 Uhr, R 108,
logie:                    Wittelsbacherplatz 1, Tel.: 31 2352 oder 888 4822

Entwicklungspsycho-       Prof. Dr. Gerhild Nieding, Mo., 14.30-15.30 Uhr, R 108, Rönt-
logie:                    genring 10, Tel.: 31 2747

Technische Mitar-         Corina Birsete, PTA, Tel.: 31 2353, Fax: 31 2763
beiterInnen:              Michaela Pirkner, PTA, Tel.: 31 2036, Fax: 31 2763
                          Karl-Heinz Schalk, Tel.: 31 2158 (Teiltätigkeit, auch
                          Lehrstuhl für Psychologie II)

Wissenschaftliche         Prof. Dr. Dieter Tscheulin, Mi., 15-16 Uhr u.n.V. (auch Fragen
MitarbeiterInnen:         zur Interventionsmethodik), R 114, Röntgenring 10,
                          Tel.: 31 2874
                          Dr. Friedrich Ch. Sauter, Mi., 11-12 Uhr, R 121, Wittelsbacher-
                          platz 1, Tel.: 888 4825
                          Dr. Hans-Peter Trolldenier, Di., 10.15-11.15 Uhr, R 120, Wit-
                          telsbacherplatz 1, Tel.: 888 4824
                          Dr. Elisabeth Baumgartner, Mo., 12-13 Uhr, R 120, Wittelsba-
                          cherplatz 1, Tel.: 888 4826
                          Dr. Annette Rümmele, R 113, Röntgenring 10, Tel.: 31 2351

MitarbeiterInnen in       Dipl.-Psych. Marco Ennemoser, Tel.: 31 2746
Forschungsprojekten       Dipl.-Psych. Kristin Krajewski, Tel.: 31 2661
(alle Röntgenring 10):    Dipl.-Psych. Veronika Kron, Tel.: 31 2661
                          Dipl.-Psych. Susann Liehm, Tel.: 31 2660
                          Dipl.-Psych. Kathrin Lockl, Tel.: 31 2626
                          Dr. Claudia Martin, Mi., 15-16 Uhr, Tel.: 31 2662
                          Dipl.-Psych. Peter Marx, Tel.: 31 2749
                          Dr. Claudia Roebers, Do., 12-13 Uhr, Tel.: 31 2626
                          Dipl.-Psych. Kathrin Schiffer, Tel.: 31 2746
                          Dipl.-Psych. Claudia Stock, Tel.: 31 2781
                          Dipl.-Psych. Jutta Weber, Tel.: 31 2749
                                   PSYCHOLOGIE

        Veranstaltungen für Studierende des ersten Studienabschnitts


                              Entwicklungspsychologie
NEUANKÜNDIGUNG

Vorlesung: Entwicklungspsychologie I

Prof. Dr. Gerhild N I E D I N G

2 St., Di., 10-12 Uhr, Hörsaal Alte Augenklinik, Röntgenring 12        Beginn: 22.10.02

Zielgruppe: Studierende im Diplom-Studiengang Psychologie, Grundstudium

Inhalt: Die Vorlesung Entwicklungspsychologie ist eine zweisemestrige Lehrveranstaltung
(Entwicklungspsychologie II: SoSe 2003), die so konzipiert ist, dass sie auch in der Reihen-
folge II/I besucht werden kann.

In der Vorlesung Entwicklungspsychologie I werden vor allem Grundlagen der kognitiven
Entwicklung des Menschen behandelt. Themen, Theorien, Methoden und empirische Befunde
zu einzelnen Entwicklungsbereichen werden dargestellt.


NEUANKÜNDIGUNG

Seminar: Evolutionspsychologische Grundlagen der Entwicklungspsychologie

Prof. Dr. Gerhild N I E D I N G                                        Scheinerwerb

2 St., Mi., 10-12 Uhr, R 122, Röntgenring 10                           Beginn: 23.10.02

Zielgruppe: Studierende im Diplom-Studiengang Psychologie, Grundstudium

Inhalt: Das Seminar führt in einer primär entwicklungspsychologischen Perspektive in die
Evolutionspsychologie ein. Nach Maßgabe der Evolutionspsychologie haben sich alle Kogni-
tionen und Emotionen des Menschen im Zuge von Anpassungsprozessen an die Umwelt und
bei der sexuellen Selektion herausgebildet. Die evolutionäre Entwicklungspsychologie geht
davon aus, dass in unterschiedlichen Zeiten in der Ontogenese unterschiedliche Selektionsme-
chanismen am Wirken waren. Behandelt werden u.a. die folgenden Themen: Mensch-Tier-
Vergleiche, logisches Denken, theory of mind, joint attention im Kleinstkindalter, Sprachin-
stinkt des Menschen, die Evolutionspsychologie des Spiels, Geschlechtsspezifität von Sexual-
strategien, die Herausforderungen von Elternschaft, evolutionspsychologische Emotionstheo-
rie.

Kriterien der Scheinvergabe: Regelmäßige Teilnahme, aktive Mitarbeit und Referat.
Hinweis: Das nachfolgend aufgeführte und von Herrn Prof. Dr. G. Büttner angekündig-
te Seminar wird von Frau Dr. Claudia Roebers übernommen!

Seminar: Entwicklung des Gedächtnisses im Kindes- und Jugendalter 06 109

Dr. Claudia R O E B E R S                                              Scheinerwerb

2 St., Do., 10-12 Uhr, R 122, Röntgenring 10                           Beginn: 17.10.02

Zielgruppe: Studierende im Diplom-Studiengang der Psychologie (Hauptfach) im Grundstu-
dium (vor dem Vordiplom).

Inhalte: Im Seminar sollen Kenntnisse über prüfungsrelevante Themen zur Entwicklung des
Gedächtnisses von Kindern erarbeitet werden. Anhand konkreter, empirischer Untersuchun-
gen werden die wichtigsten Faktoren veranschaulicht, die zu einem wesentlichen Teil Steige-
rungen in Erinnerungsleistungen zwischen 5 und 15 Jahren bedingen. Dabei werden zum ei-
nen Laborstudien, zum anderen aber auch alltägliche Erinnerungsleistungen thematisiert. Der
Stoff des Seminars ist unmittelbar für das Vordiplom relevant.

Teilnahmebedingungen und Scheinerwerb: Regelmäßige Anwesenheit, aktive Teilnahme,
Referatübernahme.

Literatur: Wird im Seminar bekannt gegeben.


Hinweis: Das von Frau Dr. A. Rümmele angekündigte Seminar „Theorien der Entwicklung“,
Mi., 14-16 Uhr, e n t f ä l l t !
        Veranstaltungen für Studierende des zweiten Studienabschnitts


                              Pädagogische Psychologie
                           und pädagogisch-psychologische
                               Verhaltensmodifikation



                        Studium nach der neuen Prüfungsordnung:

Die neue Studienordnung ist endgültig verabschiedet worden. Danach umfasst das Studium in
Pädagogischer Psychologie für alle Studierende mindestens 12 Semester-Wochenstunden.

Das Curriculum schließt die folgenden Inhaltsbereiche ein:
(A)   Psychologie des Unterrichts und der Erziehung (Psychologie des Lehrers/Erziehers;
      Instruktionspsychologie; Psychologie der pädagogischen Interaktion).
(B)   Pädagogisch-psychologische Diagnose, Prognose und Evaluation
(C)   Pädagogisch-psychologische Prävention, Intervention und Beratung
(D)   Psychologie des Lerners (kognitive Entwicklung, sozial-emotionale Entwicklung,
      Persönlichkeitsentwicklung)

Der in § 26 (1) 4b geforderte Oberseminarschein kann im Bereich "Psychologie des Unterrichts
und der Erziehung" sowie im Bereich "Psychologie des Lerners" erworben werden.

Als Voraussetzung für die Prüfung im Fach Pädagogische Psychologie wird der Besuch
folgender Veranstaltungen angesehen:
(1)    Vorlesung (zweistündig) "Einführung in die Pädagogische Psychologie" (wird jeweils im
       Wintersemester angeboten)
(2)    Oberseminar (zweistündig) zu Inhaltsbereich A (Psychologie des Unterrichts und der
       Erziehung)
(3)    Seminar (zweistündig) zu Inhaltsbereich B (Pädagogisch-psychologische Diagnose,
       Prognose und Evaluation)
(4)    Zwei Seminare (zweistündig) zu Inhaltsbereich C (Pädagogisch-psychologische
       Prävention, Intervention und Beratung)
(5)    Seminar (zweistündig) zu Inhaltsbereich D (Psychologie des Lerners).

  Die Prüfung im Fach Pädagogische Psychologie findet in Form einer zweistündigen Klausur
statt. Es werden 12 Klausurfragen (jeweils drei aus den Bereichen A-D) gestellt. Daraus werden
8 Fragen bearbeitet, und zwar aus jedem der 4 Bereiche je 2 Fragen.
       Veranstaltungen für Studierende des zweiten Studienabschnitts
                         Pädagogische Psychologie


Oberseminar: Kognition, Motivation, Persönlichkeit und (akademische) Leistung
(Inhaltsbereich D) 06 134

Prof. Dr. Wolfgang S C H N E I D E R                                     Scheinerwerb

2 St., Mo., 9-11 Uhr, R 102, Röntgenring 10                              Beginn: 21.10.02

Inhalt: In der Veranstaltung wird diskutiert, welche kognitiven und nichtkognitiven Merkmale
des Lerners Leistungen in Schule und Hochschule beeinflussen. Es wird insbesondere die Rolle
von Merkmalen wie Intelligenz, Gedächtnis, Selbstkonzept, Ängstlichkeit und (intrinsischer und
extrinsischer) Motivation in unterschiedlichen Entwicklungsstadien der Schüler analysiert und
aufzuzeigen versucht, wie kognitive und nichtkognitive Merkmale in ihrer Beeinflussung aka-
demischer Leistung interagieren.


Hinweis: Das von Prof. Dr. Wolfgang Schneider angekündigte Seminar „Lese-Rechtschreib-
Schwäche (Legasthenie): …“, Mi., 13.30-15 Uhr e n t f ä l l t !


Seminar: Pädagogisch-psychologische Diagnostik (Inhaltsbereich B) 06 136

Dr. Hans-Peter T R O L L D E N I E R                                     Scheinerwerb

2 St., Mi., 8-9.30 Uhr, R 122, Röntgenring 10          Beginn:16.10.02 (Vorbesprechung)
Die Uhrzeit wurde mit Herrn Prof. Pauli so abgestimmt, dass die Teilnehmerinnen und Teil-
nehmer rechtzeitig um 9.30 Uhr zu dessen etwas verschobenem Vorlesungsbeginn in der Mar-
cusstraße sein können.

Voraussetzung für die Teilnahme: Vordiplom in Psychologie

Voraussetzung für den Erwerb eines Scheines: Regelmäßige Teilnahme und Referat (gegebe-
nenfalls im Team)

Inhalt: Das Seminar ist neben dem zur Verhaltensbeobachtung und Evaluation (Sommersemes-
ter 2001) die zentrale Veranstaltung zum Inhaltsbereich B der Pädagogischen Psychologie (päda-
gogisch-psychologische Diagnose, Prognose und Evaluation). Es ist an den Berufsfeldern der Pä-
dagogischen Psychologie (hier ohne Erwachsenen- und Greisenalter) orientiert und nach den da-
bei auftretenden Schwerpunkten der pädagogisch-psychologischen Diagnostik einschließlich de-
ren prognostischer Aufgabenstellung gegliedert. Die dabei benötigten Feldkenntnisse werden,
soweit möglich, mitbehandelt. Beispiel: Was ist Lernbehinderung? und: Was ist die Förderschule
zur individuellen Lernförderung? bei der Aufgabenstellung: Diagnose der Lernbehinderung. Da-
zu sind auch verschiedene Besuche von Institutionen in Würzburg und Umgebung vorgesehen.
In diesem Zusammenhang ist übrigens auch für das kommende Sommersemester wieder eine
ein- bis eineinhalbtägige Exkursion zu einer Einrichtung geplant, ähnlich der des vergangenen
Sommersemesters.)
Die Themen im einzelnen:
-     Überblick und Einführung: Schullaufbahn- und Systemberatung, Beratungsinstitutionen,
      pädagogisch-psychologische Diagnostik
-     „Erwartungswidrige Schulleistung“ oder „Bedingungsfaktoren der Schulleistung?“ Der
      Stellenwert einzelner Intelligenztests bei der pädagogisch-psychologischen Diagnose und
      Prognose
-     Diagnose im Frühförderbereich; Institutionen
-     Das Konzept der Schulfähigkeit als diagnostisches Kriterium; Institutionen zum Schul-
      eingang
-     Schuleingangstest, Schulfähigkeitsdiagnose und Empfehlungen von Fördermaßnahmen
-     Weiterführende Schulen und deren Eignungsanforderungen
-     Übertrittstests und Übertrittsdiagnose
-     Grundzüge einer psychologischen Berufsberatung des Schulabgängers
-     Lernstörungen: Diagnose und Hilfestellungen
-     Lernbehinderung: Begriff, Erscheinungsformen (in Abgrenzung zur geistigen Behinde-
      rung), Institutionen und Diagnose
-     Hochbegabung: Begriff, Erscheinungsformen, Institutionen und Diagnose
-     Verhaltensstörung: Begriff, Erscheinungsformen, Institutionen und Diagnose

Literatur: Eine ausführliche Literaturliste wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Ver-
fügung gestellt.


Hinweis: Das von Frau Dr. A. Rümmele angekündigte Seminar „Prävention und Intervention
im Kindes- und Jugendalter, Do., 14-16 Uhr e n t f ä l l t !


Seminar: Kooperatives Lernen und Gruppenleistung (Inhaltsbereich A) 06138

Dr. Claudia M A R T I N                                                 Scheinerwerb

2 St., Di., 16-18 Uhr, R 122, Röntgenring 10                            Beginn: 15.10.02

Zielgruppe: Studierende im Diplomstudiengang Psychologie und im Diplomstudiengang Er-
ziehungswissenschaft.

Inhalt: Theoretische Grundlagen zum Kooperativen Lernen (Lernen in Gruppen) werden ver-
tieft und im Rahmen des Seminars praktisch angewendet, in dem mit den Seminarteilnehmern
ein Gruppenpuzzle zum Wissenserwerb und eine Gruppenrallye zur Wissensabfrage durchge-
führt wird. Im Rahmen des Gruppenpuzzles wird relevante Literatur zum Kooperativen Ler-
nen (z.B. Slavin, 1999) während der Seminarsitzungen erarbeitet und präsentiert.

Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme und Übernahme eines Referates mit schriftlicher
Ausarbeitung.

Literatur: Wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben und im Seminarapparat (Teil-
bibliothek Psychologie 2-4, Röntgenring 10) bereitgestellt.
Übung: Einführung in die Videotechnik und –gestaltung für die pädagogisch-psycholo-
gische Forschung (Inhaltsbereich B) nach Voranmeldung, begrenzte Teilnehmerzahl
06 139

Dr. Hans-Peter T R O L L D E N I E R                                  Scheinerwerb

1 St., Videoraum und vor Ort; 2 Blöcke: ein Freitag-Nachmittag, ein Mittwoch-Nachmittag

Vorbesprechung: 16.10.02, 9 Uhr, R 102, Röntgenring 10

Voraussetzung für die Teilnahme: Vordiplom, Interesse an Pädagogischer Psychologie.

Termine werden in der Vorbesprechung festgelegt. Persönliche Voranmeldung ab sofort
(Wittelsbacherplatz 1, R 122 oder Tel. 888 4824 oder e-mail: trollden@psychologie.uni-
wuerzburg.de).

Die Übung ist ein Angebot für Studierende, welche in der Entwicklungspsychologie oder der
Pädagogischen Psychologie ihre Diplomarbeit schreiben möchten oder für andere, besonders
interessierte Studierende.

In einem 1. Teil soll schwerpunktmäßig der praktische Umgang mit Aufnahmegeräten (Vi-
deokamera, auch digital, und Mikrofon, Camcorder, auf Wunsch auch digitale Fotokamera)
und die Anfertigung von Aufnahmen stehen. Gedacht ist an Innenaufnahmen im Labor und an
Außenaufnahmen an einer Stelle, die vom Röntgenring aus zu Fuß erreichbar ist.

Der 2. Teil soll der Verarbeitung und Verwendung von Aufnahmen gewidmet sein, auch digi-
tal. Dabei ist insbesondere gedacht an: Abspielen in kleinsten Einheiten zur Fein-Analyse,
Nachbearbeitung des Videobandes z.B. mit Überspielung von Ton oder elektronisches
Schneiden (Videomaschine, gegebenenfalls mit Hilfe der psychologisch-technischen Assis-
tentin), evtl. auch Bearbeitung von digitalen Fotografien am PC.

Die Schwerpunkte können teilweise den Wünschen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an-
gepasst werden.
                      Psychologische Wahlfächer zur Vertiefung
                  Kognitive und Angewandte Entwicklungspsychologie


NEUANKÜNDIGUNG

Oberseminar: Neuere Themen und Ansätze in der Kognitiven Entwicklungspsychologie

Prof. Dr. Gerhild N I E D I N G                                        Scheinerwerb

2 St., Di., 8-10 Uhr, R 102, Röntgenring 10                            Beginn: 22.10.02

Zielgruppe: Studierende im Diplom-Studiengang Psychologie

Voraussetzung: Vordiplom

Inhalt: Es werden Themen, Theorien, Methoden und empirische Befunde der modernen kog-
nitiven Entwicklungspsychologie behandelt. Neben neueren Entwicklungstheorien werden
auch Ansätze aus der vergleichenden Primatenforschung besprochen. Weiterhin sollen spe-
ziellere Bereiche vertieft werden: u.a. angeborene Kognitionen und erworbenes Wissen im
Säuglingsalter, Entwicklung mentaler Repräsentationen, Entwicklung von Raumkognitionen,
Entwicklung des Problemlösens und des begrifflichen Denkens, Entwicklung mathematischer
Konzepte, Entwicklung der Spielformen und ihre Funktion für die kognitive Entwicklung etc.

Kriterien der Vergabe eines Oberseminarscheins: Regelmäßige Teilnahme, aktive Mitar-
beit und Referat.


Seminar: Entwicklungsstörungen im Erwachsenenalter 06 170

Dr. Annette R Ü M M E L E                                              Scheinerwerb

2 St., Di., 9-11 Uhr, R 122, Röntgenring 10                            Beginn: 15.10.02


Zielgruppe: Studierende im Hauptstudium.

Inhalt: In diesem Seminar werden ausgewählte Störungen und Krisen im Erwachsenenalter
behandelt. Themen aus den Bereichen der Verhaltensstörungen, Psychosomatik, Süchte, Stö-
rungen des Leistungsverhaltens, Störungen im Alter, Kritische Lebensereignisse. Weitere In-
formationen zu den Themen im Einzelnen und zur Literatur werden in der ersten Sitzung
(Vorbesprechung) bekannt gegeben.

Scheinerwerb: Regelmäßige, aktive Teilnahme und die Übernahme eines Referats. Leis-
tungsnachweis für das Wahlpflichtfach „Kognitive und Angewandte Entwicklungspsycholo-
gie“.



Hinweis: Die von Frau Dr. Roebers angekündigte Veranstaltung „Entwicklung von
Metakognition und Gedächtnis“, Fr., 9-11 Uhr, e n t f ä l l t !
             Spezielle Veranstaltungen (für Hauptfachstudierende)

Hinweis: Anstelle von Herrn Prof. Dr. Gerhard Büttner wird Frau Prof. Dr. Gerhild Nieding
gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Wolfgang Schneider die beiden nachfolgenden
Veranstaltungen abhalten.

Diplomandenseminar 06 202

Prof. Dr. Wolfgang S C H N E I D E R und Prof. Dr. Gerhild N I E D I N G

Achtung: Terminänderung!
2 St., Mo., 18 s.t.-19.30 Uhr, R 102, Röntgenring 10                    Beginn: 21.10.02

In dieser Veranstaltung werden die Konzeptionen der laufenden Forschungsarbeiten vorgestellt.
Untersuchungsdesigns und statistische Verfahren werden diskutiert.



 Dokotorandenkolloquium 06 203

Prof. Dr. Wolfgang S C H N E I D E R und Prof. Dr. Gerhild N I E D I N G

Achtung: Terminänderung!
2 St., Mo, 16-18 Uhr, R 122, Röntgenring 10                             Beginn: 21.10.02

Die Veranstaltung richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden am Lehrstuhl für Psycholo-
gie IV sowie an alle diejenigen, die im Bereich Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psy-
chologie promovieren wollen. Das Kolloquium dient im wesentlichen den folgenden Zwecken:

(1)    Es sollen wichtige neuere theoretische Ansätze in dem Bereich der Entwicklungspsycho-
       logie und Pädagogischen Psychologie gemeinsam diskutiert werden;
(2)    Die allgemeinen methodischen und methodologischen Kenntnisse sollen vertieft werden;
(3)    Die Doktorandinnen und Doktoranden sollen Gelegenheit haben, ihr Forschungsdesign
       und den Stand ihrer Arbeiten zu präsentieren.

				
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