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Budget Car and Van Rental

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Budget Car and Van Rental Powered By Docstoc
					Budget Car and Van Rental ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG Basis-Pressemappe
Dreieich bei Frankfurt am Main

Pressekontakt: Budget Car and Van Rental ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG Sandra Paasche Max-Planck-Str. 20 63303 Dreieich Tel: 06103-4000-142 Fax: 06103-4000-143 E-mail:paasche@budget.de AD HOC Presseservice Harriet Eversmeyer Friedrich-Ebert-Str. 65 33330 Gütersloh Tel: 05241-903937 Fax: 05241-903939 E-mail: eversmeyer@adhocpr.de

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Inhalt:         Das Unternehmen: Budget auf einen Blick Budget - Firmengeschichte Budget - Historie im Überblick Vita Nicholas J. Field Budget Rent: Budget lichtet Tarifdschungel 10%-Rabatt für Firmenkunden Internationales Geschäft ausgebaut Budget Leasing: Budget revolutioniert Flottenmanagement für den Mittelstand     Gehaltsumwandlung mit Leasing Zum Hintergrund: Leasingbranche auf Wachstumskurs Einzelposten verschleiern Fuhrparkkosten Zum Hintergrund: Der Vermietmarkt – eine Analyse

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Die Budget Car and Van Rental ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG auf einen Blick Übernahme Lizenz Budget in Deutschland: Firmensitz: Verwaltungszentrale: Mitarbeiter: Stationen:

23. Dezember 2002 Hamburg Dreieich bei Frankfurt/Main 259 50 (inkl. Agenturen und Lizenznehmer) Budget Leasing: Integriertes System aus Full-ServiceLeasing, Kurz- und Langzeitmiete Budget Rent: Autovermietung mit dem transparenten Tarifsystem Rent: ca. 4.000 Pkw Leasing: ca. 1.200 Pkw u. a. Audi, BMW, Ford, Mercedes, Nissan, Opel, VW, Seat Nicholas J. Field, Dr. Heiko Färber, (CFO) Peter Hermges Rolf Ruegg Hans O. Mahn, (Vorsitzender)

Geschäftsbereiche:

Fahrzeugbestand:

Hersteller:

Vorstand: Management: General Manager Leasing: General Manager Rent: Aufsichtsrat:

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Budget-Firmengeschichte
  In 45 Jahren zum weltweit drittgrößten Autovermieter Übernahme des operativen Geschäfts von Budget in Deutschland durch die ALAG Auto-Mobil AG & Co KG

Am 23. Dezember 2002 übernahm die ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG das operative Geschäft von Budget in Deutschland. Der Vertrag beinhaltete die Übernahme des deutschen Geschäfts mit allen Stationen (inkl. Lizenzpartner und Agenturen) an den wichtigen Wirtschaftszentren wie Flughäfen und Industriemetropolen sowie aller Budget-Mitarbeiter. Des Weiteren wurde ein für Deutschland geltender Master-FranchiseVertrag gezeichnet, der dem Unternehmen die Nutzung der Markenrechte gewährt. Ihren Hauptsitz hat die ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG unter dem Dach der Muttergesellschaft ALBIS Leasing AG in Hamburg. Das operative Geschäft wird in Dreieich bei Frankfurt am Main geführt. Die ALBIS Leasing AG ist der größte banken- und konzernunabhängige Leasingkonzern Deutschlands mit Sitz in Hamburg. Global Player Budget wurde 1958 in Los Angeles, Kalifornien, als Autovermieter für preisbewusste Kunden gegründet. Zunächst führte der Gründer Morris Mirkin das Geschäft allein mit seiner Frau, wandelte das Unternehmen aber nur zwei Jahre später in die Budget Rent a Car Corporation um.

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Dies war das Signal für den Aufbau eines konzerneigenen Geschäfts und eines internationalen Lizenzsystems. Gleichzeitig wurde damit der Grundstein zu einem Weltunternehmen gelegt, das dem Kunden ein einheitliches Angebot in allen Kontinenten garantiert. Heute ist Budget der weltweit drittgrößte Autovermieter mit über 2.700 Stationen in 115 Ländern. Entwicklung Deutschland und Europa 1977 erfolgte die Lizenzübergabe in Deutschland an Sixt. Ab 1982 trat die Autovermietung in Deutschland unter dem Logo „Sixt/Budget“ auf. Diese Verbindung wurde 1999 gelöst. Drei Jahre lang wurde Budget Deutschland eigenständig als Tochter der Budget International geführt. Ende 2002 erhielt dann die ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG die Master-Franchise-Lizenz und übernahm das operative Deutschlandgeschäft. Die ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG fokussiert in Deutschland über die klassische Autovermietung hinaus auf das B2B-Geschäft mit dem Mittelstand. Mit dem Mobilitäts-Produkt Budget Leasing bietet das Unternehmen intelligente Fuhrparklösungen mit hohem Einsparpotenzial und flexibler Mobilität.

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Budget-Historie im Überblick:
- 1958: Gründung von Budget durch Morris Mirkin in Los Angeles, USA. - 1960: Etablierung der Budget Rent a Car Corporation, Einführung eines konzerneigenen Geschäfts und Aufbau eines Lizenzsystems. - 1977: Lizenzübernahme von Budget Rent a Car für Deutschland durch Sixt. - 1982: „Auto Sixt“ firmiert in „Sixt Autovermietung GmbH“ um und tritt mit dem Logo „Sixt/Budget“ auf. - 1999: Trennung von Sixt: Budget baut das Autovermietgeschäft in Deutschland eigenständig auf. - 22. August 2002: Die Cendant Corporation, weltweit größter Hotelketten- und Reisekonzern mit Sitz in New York, übernimmt Budget. Das Unternehmen wird als eigenständige und unabhängige Marke weitergeführt. Zur Cendant Corporation zählt auch die AVIS in USA. - 23. Dezember 2002: Die ALAG Auto-Mobil AG schließt einen Master-Franchise-Vertrag und einen Asset-DealVertrag mit Budget und übernimmt das operative Geschäft für Deutschland mit allen Mitarbeitern, dem Stationsnetz und der bestehenden Fahrzeugflotte.

- 1. April 2003: Umwandlung der Gesellschaftsform in
eine Kommanditgesellschaft. Der neue Firmenname lautet ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG.

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- Frühjahr 2003: Avis Europe erwirbt die Markenrechte für Budget in Europa (außer Deutschland), Mittlerer Osten und Afrika (EMEA). - November 2003: Markteinführung des neuen MobilitätsProdukts Budget Leasing der ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG. Budget bietet erstmalig in Deutschland ein integriertes System für Full-Service-Leasing, Kurz- und Langzeitmiete. - 15. März 2004: Markteinführung des 2-TarifModells in der Autovermietung. Der Economy-Tarif bietet kleinere Autos vom Opel Corsa bis zum Audi A3. Im Business-Tarif stehen große Autos vom Opel Signum bis zur Mercedes C-Klasse bereit. Die Preise gelten deutschlandweit ohne verdeckte Aufschläge oder Rabatte.

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Vita Nicholas J. Field
Name: Nicholas John Field Geburtsdatum/-ort: 1966 / Enfield, Großbritannien Funktion: Vorstand Budget Car and Van Rental ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG Werdegang: Der Brite Nicholas J. Field war sechs Jahre lang bei General Electric (GE) in verschiedenen Führungsposition tätig, zuletzt als Operations Director Germany für Avis Fleet Services (heute GE Commercial Finance Fleet Services). GE Fleet Services ist der weltweit größte Anbieter von Flottenmanagement Dienstleistungen und Leasing. Zuvor sammelte er in seiner beruflichen Laufbahn Managementerfahrung in Unternehmen der Verkehrswirtschaft und Logistik, wie zum Beispiel der Aktiengesellschaft für Industrie- und Verkehrswesen (AGIV) mit Sitz in Frankfurt. Der Vater zweier Söhne ist seit November 2004 für Budget tätig, Mitte 2005 ist Nicholas J. Field in den Vorstand der Budget Car and Van Rental ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG berufen worden. Seit März diesen Jahres hat er den alleinigen Vorstand inne.

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Geschäftsbereich Budget Rent Einfach mieten – günstig fahren: Mit dem 2-Tarif-Modell auf Erfolgskurs
Transparente Preise „auf einen Blick“

Budget lichtet Tarifdschungel
   Mietwagen für 49 Euro oder 69 Euro pro Tag Keine versteckten Zusatzkosten 10 Prozent Rabatt für Firmenkunden

Dreieich/Frankfurt. Mit einem einzigartigen, verbraucherfreundlichen Preisangebot begegnet Budget der ausufernden Tarifflut im Autovermietmarkt: Beim 2-Tarif-Modell gibt es keine versteckten Zusatzkosten und keine Kilometerbegrenzung. Denn der Kunde braucht zwischen nur zwei Tarifen mit fest definierten Preisen zu wählen. Anstelle der branchenüblichen 16 bis 20 Fahrzeugklassen existieren bei Budget nur noch zwei: Die EconomyClass für kleinere Autos zum Preis von 49 Euro pro Tag und die Business-Class für große Autos zu 69 Euro pro Tag. Im Preis eingeschlossen sind unbegrenzte Kilometer, Diebstahl- und Vollkaskoschutz mit Selbstbehalt, Einwegfahrten und Mehrwertsteuer. Im Economy-Tarif stehen kleinere Autos vom Opel Corsa und VW Golf bis hin zum Audi A3 bereit, der Business-Tarif bietet Wagen der großen Fahrzeugklasse vom Opel Signum über Audi A4 und BMW 3er bis hin zur Mercedes C-Klasse.

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Ehrliches, einfaches und transparentes Produkt Für Budget-Vorstand Nicholas J. Field handelt es sich bei dem 2-Tarif-Modell um ein „ehrliches und transparentes“ Produkt, das sich leicht über das Internet darstellen lässt. Mittlerweile laufen über die Hälfte aller Reservierungen „online“. 10 Prozent Rabatt für Firmenkunden Firmenkunden fahren mit Mietwagen von Budget noch günstiger: Als Mobilitätsdienstleister für den Mittelstand gewährt Budget zehn Prozent Rabatt auf das günstige und einfache Zwei-Tarif-System. Im Economy-Tarif zahlen Unternehmen mit einem Rahmenvertrag bei Budget statt 49 nur 44,10 Euro (brutto), im Business-Tarif statt 69 nur 62,10 Euro (brutto) – und wie immer „all- inclusive“. Selbstverständlich gilt der Firmenkundenrabatt auch für die ermäßigten Wochen-, Monats- und Wochenendpreise von Budget. Mit einem Rahmenvertrag erhalten Unternehmen außerdem zusätzliche Vorteile wie die Zahlung per Rechnung oder die Nutzung des Wagens durch einen Zweitfahrer ohne Aufpreis. Anteil gefragter Modelle steigt kontinuierlich Der Anteil der beliebten Modelle Audi A3 oder VW Golf im EconomyTarif ist mittlerweile auf über 50 Prozent gestiegen. Auch in der Business-Klasse hat sich der Anteil der gefragten Premium-Modelle Audi A4 oder Mercedes C- Klasse kontinuierlich erhöht. Darüber hinaus gehört ein Navigationssystem bei den meisten Fahrzeugen im Business-Tarif zur Standardausstattung. Budgets Rabattprogramm: Punkte sammeln lohnt sich Für jeden voll bezahlten Miettag erhalten Budget-Kunden einen Budget Rent Mietpunkt. Mit insgesamt zehn Mietpunkten fahren sie einen Rabatt von 25 Euro für die nächste Anmietung ein. „Ob bei Wochenendtrips, Städtereisen oder geschäftlichen Terminen – mit jedem angemieteten Wagen füllt sich das Budget-Rabattheft,“ erklärt Budget-Vorstand Nicholas J. Field.

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Touristik-Geschäft im Aufwind

Budget setzt auf internationalen Wachstumsmarkt
   Bereich International Sales auf Wachstumskurs Günstige Wagen auch im Ausland Kooperationen mit Fluglinien weiter ausgebaut

Dreieich/Frankfurt. Mit dem kontinuierlichen Ausbau des Geschäftsbereichs International Sales setzt Budget in Deutschland auf das Wachstumspotenzial des gesamten touristischen Marktsegmentes. „Damit rüsten wir uns für den zunehmend härteren Wettbewerb im internationalen Vermietgeschäft“, erklärt Vorstand Nicholas J. Field die Strategie. Budget im Internet: Weltweit mieten einfach gemacht Budget-Kunden in Deutschland können über die Internetseite www.budget.de / International / Auslandsreservierungen besonders einfach und günstig Mietwagen von zu Hause aus buchen. Per Mausklick sind die Angebote von über 2.700 Stationen in 115 Ländern bequem abrufbar. Besondere Schnäppchen werden automatisch angezeigt. Zusätzlich bietet die internationale Buchungsseite Tipps für Autofahrer bei langen Fahrten. Günstige Mietwagen für Flugpassagiere Mit neuen Kooperationen ist der touristische Geschäftsbereich weiter auf Wachstumskurs: Erst vor kurzem wurde eine Zusammenarbeit mit den beiden Fluglinien Maersk Air und Iceland Express gestartet. Passagieren dieser Airlines bietet Budget in Deutschland besonders günstige Mietwagentarife.

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Geschäftsbereich Budget Leasing Vom Autovermieter zum Auto-Mobilitäts-Anbieter
Leasing-Wagen „per Mausklick“

Budget revolutioniert das Flottenmanagement für den Mittelstand
   „All-in-Leasing“ spart Kosten und Zeit Kunde braucht nur noch zu tanken Innovative Kombination von Leasing und Miete

Dreieich/Frankfurt. Mit „Budget Leasing“ bietet der AutoMobilitätsdiscounter konsequent einfache und klare Produkte mit maximalem Einsparpotenzial für kleine und mittlere Unternehmen. Beim Full-Service-Leasing ohne Anzahlung ist alles inklusive – von Wartung und Reparatur über Reifenersatz, Versicherung, Schadens- und Kfz-Steuerabwicklung, GEZGebühren bis hin zum Internationalen Schutzbrief. Mit den „All-in-Raten“ werden die Fuhrparkkosten wirklich planbar. Zusätzlich erhalten Kunden für jedes Leasingfahrzeug jährlich drei Gratis-Miettage („Budget Free Days“).

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Leasing-Wagen per „Mausklick“ Im wachsenden Leasinggeschäft setzt Budget bei seinen Vertriebswegen insbesondere aufs Internet: Die einfachen und klar strukturierten Angebote lassen sich besonders effektiv und schnell „online“ darstellen. Über die Internet-Plattform (www.budget.de/leasing) können Interessenten und Kunden schnellstmöglich und zu jeder Zeit aktuelle Leasingangebote abrufen. Die Reporting-Tools ermöglichen den 24stündigen Zugriff per Internet. Dabei können alle relevanten Daten nach Abteilungen, Kostenstellen und Fahrzeugen abgefragt werden. Auch der Budget Free DaysKontostand kann direkt überprüft werden. Das Tankreporting ermöglicht darüber hinaus die komplette Auflistung aller Tankaktionen auf einen Blick. „All-in-Leasing“: Nur noch tanken Budget Leasing spart insbesondere mittelständischen Firmen Geld und Zeit, denn für diese Kunden wird das komplette Fuhrparkmanagement übernommen. Eine Outsourcing-Lösung, die sich auszahlt, denn erfahrungsgemäß werden die tatsächlichen Fuhrparkkosten bei interner Verwaltung oftmals verfälscht, weil die eigenen administrativen Kosten zu niedrig angesetzt oder gar nicht berücksichtigt werden. Darüber hinaus kann Budget die Fahrzeuge durch die standardisierte Business-Ausstattung besonders günstig einkaufen und diese Kostenersparnis an die Kunden weitergeben. Alle Risiken liegen damit beim Leasinggeber - der Kunde braucht also nur noch zu tanken. Außerdem werden erstmals Full-Service-Leasing, Kurz- und Langzeitmiete kombiniert. So wird die Auto-Mobilität am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet, um Kosten treibende Stillstandszeiten zu vermeiden. Ein wichtiger Serviceaspekt, der Budget Leasing insbesondere für Kleinst- und Kleinunternehmen mit einer Flottengröße ab einem Fahrzeug aufwärts attraktiv macht.

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Gehaltsumwandlung mit Leasing

Dienstwagen für Tarifangestellte
   Umwandlung von Gehaltsanteilen lohnt sich Dienstwagen wichtiges „Motivationsfahrzeug“ Kostenüberblick durch Leasing

Dreieich/Frankfurt. In deutschen Unternehmen gilt der Dienstwagen noch immer als Statussymbol Nummer eins. Folglich bieten die meisten Firmen überwiegend leitenden Mitarbeitern solche „Motivationsfahrzeuge“ an. Doch auch für Tarifangestellte kann sich ein Dienstwagen lohnen – durch Gehaltsumwandlung. Denn der Arbeitgeber kann Sachleistungen zur privaten Nutzung mit dem Gehalt verrechnen. Ein Mitarbeiter mit 2.500 Euro Bruttogehalt (inkl. KV-Beitrag, Steuerklasse Eins, Kirchensteuer, ohne Kinderfreibeträge) kann sich beispielsweise statt Gehaltserhöhung an den Kosten für ein Dienstfahrzeug beteiligen. Durch Gehaltsumwandlung etwa bei einem Anspruch von 509 Euro monatlich soll das überlassene Leasingfahrzeug gegenüber dem Privatwagen nach Berechnungen des Branchenblattes „Mobility & Business“ dem Angestellten einen jährlichen Bonus an Steuervorteilen in Höhe von gut dreitausend Euro bescheren. Und das, obwohl der „geldwerte Vorteil“ bereits in der Lohnabrechnung berücksichtigt wurde: In diesem Fall errechnet aus Listenpreis und Kilometergeld für Fahrten zwischen Arbeitsplatz und Wohnort bei einer Entfernung von 25 Kilometern. Selbst bei weiten Anfahrten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz von circa 75 Kilometern zahlt sich das Leasingmodell aus. Unterm Strich lassen sich nach vorgenannter Beispielrechnung rund tausend Euro an jährlichen Steuereinsparungen erzielen, so das Fazit der Fachzeitschrift.
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Beratung wird bei Budget Leasing groß geschrieben Solche „Dienstwagenberechtigungen“ werden bei Tarifangestellten deshalb immer beliebter. Doch trotz der Vorteile werden „MobilOfferten“ dieser Art erst zögerlich auch für Sachbearbeiter und Sekretärin in Anspruch genommen, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der Ad bonum Marketing GmbH, Gütersloh. Hier bietet Budget Leasing Hilfestellung und Beratung. Leasing beinhaltet ja bekanntlich auch für kleine Betriebe eine Reihe von Vorteilen, da der Leasingnehmer mit der Rate nur die Kosten für die Nutzung und nicht die volle Kaufsumme aufbringen muss. Volle Kostenkontrolle mit Full-Service-Leasing Um Planungssicherheit und volle Kostenkontrolle zu erreichen, basiert das einfach strukturierte Leasingkonzept von Budget ohne Anzahlung auf „All-in“-Raten. Außerdem ist die Ausstattung der Fahrzeuge standardisiert. So spart Budget schon im Einkauf Kosten und kann diese günstigen Konditionen an die Kunden weitergeben. Zu den Vertragsbestandteilen zählen Reparatur, Wartung, Versicherung, Schadensabwicklung, Kfz-Steuerabwicklung, GEZGebühren, Fahrzeugrückgabe sowie die GAP-Versicherung gegen Diebstahl oder Totalschaden.

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Zum Hintergrund
Flottenmarkt

Budget setzt auf Wachstumsmärkte: Flottenleasing und Travelmanagement
Dreieich/Frankfurt. Mit der Kombination von Full-Service-Leasing und Miete bietet Budget ein umfassendes Mobilitäts-Produkt mit innovativem Service, das die Leasing- und Fuhrparkkosten kleinund mittelständischer Unternehmen senkt. Damit setzt Budget auf die Wachstumsmärkte Flottenleasing und Travelmanagement. Die Leasingbranche ist weiter auf Wachstumskurs: Im vergangenen Jahr legte der Leasing-Markt um 8,7 Prozent zu [Quelle: Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V.(BDL)]. Leasing-Neugeschäft auf Rekordhoch Damit überschritt das Neugeschäftsvolumen erstmals die Rekordmarke von 50 Mrd. Euro, obwohl die gesamtwirtschaftlichen Investitionen nach aktuellen Schätzungen des ifo Institutes für Wirtschaftsforschung, München, mit 0,8 Prozent stagnieren. Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung ist die zögerliche Kreditvergabepraxis in der Mittelstandsfinanzierung sowie die dünne Eigenkapitaldecke vieler Unternehmen. Aufgrund verschärfter Kreditvergaberichtlinien der Banken („Basel II“) greifen viele Firmen bei notwendigen Investitionen immer öfter auf die relativ risikoarme Finanzierungsform Leasing zurück, um die Eigenkapitalbindung zu reduzieren und Kosten verlässlich zu planen. Im Mobilien-Geschäft steigt zudem der Bedarf an umfassendem Service.

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Mobilien-Leasing dominiert Leasing-Markt Die Kreditalternative Leasing entwickelt sich nach Angaben des Münchner ifo-Institutes immer stärker zur bevorzugten Beschaffungsform. Dabei entfällt der Löwenanteil des LeasingInvestitionsvolumens mit 87 Prozent auf das Mobilien-Leasing. Hier konnte ein Wachstum von 5,7 Prozent auf ein Neugeschäftsvolumen von 44,4 Mrd. Euro in 2005 realisiert werden. Full-Service-Leasing mit großem Marktpotenzial Für immer mehr mittelständische Unternehmen ist Leasing mittlerweile zur Investitionsalternative Nr. 1 geworden. Diesen Trend bestätigt auch eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton. Laut Studie besteht jedoch gerade bei kleineren Fuhrparks noch Nachholbedarf bei Leasingangeboten, die mit Dienstleistungen kombiniert sind. Zwar liege bei kleinen Fuhrparks der Anteil der geleasten Fahrzeuge bereits bei 65 Prozent, der Anteil von FullService-Leasing sei mit 15 Prozent aber sehr niedrig. Hier gebe es noch großes Marktpotenzial, so die Consultants.

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Mobilitätsmanagement als strategischer Erfolgsfaktor

Einzelposten verschleiern Fuhrparkkosten
Der Fuhrpark ist nach Lohn und Gehalt der zweithöchste Kostenfaktor in europäischen Unternehmen. Jedes Fahrzeug kostet jährlich etwa 10.000 Euro – in Deutschland sogar noch mehr, wegen der höherwertigen Flotten. Das ergab eine Untersuchung von Fleets International Consulting, Wiesbaden. Aber: Viele Unternehmen kennen ihre Gesamtkosten für Mobilität nicht. Der Grund: fehlende Expertise und mangelnde Transparenz im eigenen Unternehmen. Die Auflistung von Einzelposten wie Leasingraten, Abschreibungen, Versicherungen, Benzin- und Reisekosten etc. verschleiern den tatsächlichen Gesamtkostenaufwand. Hinzu kommen oft komplizierte Verträge der Leasinganbieter. Full-Service-Leasing-Verträge enthalten einen Leasingfaktor, doch 80 Prozent aller Fuhrparkverwalter wissen nicht, was genau darin enthalten ist. Die Verantwortlichen versuchen dann, den Leasingfaktor zu verhandeln, ohne seine verdeckten Komponenten wie den Preis abzüglich Rabatt, die Refinanzierungsrate, die Marge oder den Restwert zu kennen. Fuhrpark als strategische Aufgabe Nach Angaben von Fleets International Consulting sind allein 15 Prozent Kostenersparnis möglich, ohne den Service-Level zu schmälern. Immer mehr Unternehmen erkennen den Vorteil eines intelligenten Fuhrparkmanagements und nutzen ihn als Wettbewerbsvorteil. Dafür muss die Mobilitätsfrage Teil der Unternehmensstrategie werden. Bislang wird diese Aufgabe in vielen mittelständischen Unternehmen noch von Sekretärinnen und Mitarbeitern ohne Ergebnisverantwortung übernommen. Selbst wenn es einen Fuhrparkverwalter gibt, so berichtet dieser nicht an die oberste Führungsebene.

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Wichtige Voraussetzungen wie strategisches Denken, das Erstellen von Geschäftsplänen und Stärken-Schwächen-Analysen (SWOTAnalysen) sind in aller Regel nicht erfüllt. Hinzu kommt, dass die AutoMobilitäts-Verwaltung selten in einer Hand liegt. Eine Untersuchung von DATAFORCE (Mai 2003) ergab, dass bis zu 16 verschiedene Abteilungen für diesen Posten verantwortlich zeichnen: von der Reisestelle über die Buchhaltung und die technische Abteilung bis hin zum Geschäftsführer. Kernkompetenzen nutzen Um die Kosten für die Auto-Mobilität insgesamt zu bündeln und transparent zu halten, bietet Budget einen einzigen Vertrag, der sowohl den kurz- als auch den langfristigen Auto-Mobilitätsbedarf umfasst. Ein vereinbartes Mietkontingent ist automatisch mit in den Mobilitätsraten enthalten und macht die Gesamtkosten im Vorfeld kalkulierbar. Das Controlling und Reporting erfolgt mit speziellen Softwareprogrammen, die bisher ein Manko in vielen Unternehmen sind, die ihren Fuhrpark selbst verwalten. Für Rückfragen steht dem Unternehmen ein Ansprechpartner zur Verfügung. Ansprechpartner für Unternehmen wichtig Dieser enge Kontakt ist laut DATAFORCE ein entscheidendes Kriterium für Fuhrparkmanager. Auf die Frage, wo die Entscheider für das eigene Unternehmen die größten Vorteile sehen, wenn Mobilitätsanbieter Leasing, Lang- und Kurzzeitmiete aus einer Hand anbieten würden, antworteten 50,17 Prozent mit „ein bzw. wenige Ansprechpartner“. Weitere Argumente waren die höhere Flexibilität, geringerer Verwaltungsaufwand, allgemeine Kostenersparnisse, höhere Transparenz und Konditionsverbesserungen (Quelle: DATAFORCE, Mai 2003).

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Zum Hintergrund:
Talsohle ist erreicht

Der Vermietmarkt - eine Analyse
Im Zuge der starken Konsolidierung beherrschen heute fünf große Anbieter den Mietwagenmarkt. Laut Berechnungen des Bundesverbands der Autovermieter Deutschlands (BAV) ist Sixt mit derzeit knapp 26 Prozent Marktführer, gefolgt von Europcar (23 Prozent), Avis (14 Prozent), Hertz (12 Prozent) und Budget (mehr als 4 Prozent). Die Autovermieter erzielten nach aktuellen Schätzungen im Jahr 2005 ein Gesamtumsatzvolumen von 2,4 Mrd. Euro. Anhaltende Preiskämpfe, steigende Fuhrparkkosten und ein harter Verdrängungswettbewerb haben die Anzahl der Autovermieter in Deutschland drastisch reduziert. Nach Schätzung des Bundesverbandes der Autovermieter Deutschlands gibt es derzeit etwa 600 Anbieter. Vor zehn Jahren waren es mehr als doppelt so viele. Seit 1999 ist der Umsatz kontinuierlich von etwa 2,3 Mrd. Euro auf 2,1 Mrd. Euro in 2004 geschrumpft. Für das Jahr 2005 rechnet der BAV jedoch mit einem Umsatzanstieg auf 2,4 Mrd. Euro. Das Geschäft mit Firmenkunden, das mittlerweile etwas 50 Prozent vom Gesamtumsatz ausmacht, leidet weiter unter der angespannten Finanzlage vieler Unternehmen. Reisebudgets werden häufig als erstes gekürzt. So geht der Trend hin zu kleineren anstatt repräsentativen Wagen und zu einer kürzeren Nutzungsdauer. Auch das Touristikgeschäft entwickelt sich rückläufig – bedingt durch die anhaltende Konjunkturflaute und das Ausbleiben nordamerikanischer Kunden. Nach Einschätzung von Budget-Vorstand Nicholas J. Field hat die Vermietbranche die Talsohle erreicht, ein Aufschwung ist erkennbar. „Allerdings geht die Marktkonsolidierung weiter.“ Der Markt wird sich zukünftig anders verteilen, die Zahl der Vermieter weiter zurückgehen.

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