Unternehmensprofil OPED GmbH OPED-Behandlung macht Verletzte by xor56373

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									                                                                                            Medienstelle OPED
                                                                                              presse@oped.de

                                                                                                    Iris Mauch
                                                                                          Fon 089/40 28 72 26




                                                                                                       Datum


                                                                                                Mai 2008


Unternehmensprofil OPED GmbH


OPED-Behandlung macht Verletzte schneller fit
Erfindungsgeist aus Oberbayern revolutioniert Patientenkomfort


Innovative Medizintechnik, die Patienten nach Verletzungen schneller wieder auf
die Beine kommen lässt – darauf ist die OPED GmbH aus Valley/Oberlaindern mit
ihren orthopädischen Rehabilitationsprodukten spezialisiert. Ein gebrochenes
Bein, ein lädiertes Sprung- oder Handgelenk, eine gerissene Achillessehne oder
kaputte Bänder können dank des Erfindungsgeistes bei OPED patientenfreundlich
behandelt werden.


Die OPED-Idee: Die Mobilität des Patienten fördern
                                         Fast jeder, der einen Knochenbruch hatte, hat
                                         schon Erfahrungen mit dem typischen Gips-
                                         verband gemacht. Er ist unbequem, es ziept
                                         und juckt, man ist wochenlang genervt. Das ist
                                         vorbei – dank der Alternative aus dem Hause
                                         OPED.
                                    Vor über 15 Jahren entstand die revolutionäre
                                    Idee, eine Vakuumschiene als moderne Alter-
                                    native zum herkömmlichen Gips anzubieten.
                                    Die OPED GmbH startete 1993 mit Venture
Capital und staatlichen Fördergeldern. Ihr erstes und bis heute erfolgreichstes
Produkt, der VACOped, ist eine Verbindung aus einem Vakuumkissen mit einem
stabilen Kunststoffrahmen. Tausende kleine Styroporkügelchen in einem angenehm
überzogenen Kissen schmiegen sich konturgetreu an den Fuß. Entzieht man die
Luft, legt sich das Vakuumkissen wie eine zweite Haut um das verletzte Bein. Das
Rahmensystem gibt die notwendige Stabilität.
„Unser Ziel sind leicht zu handhabende Produkte, die die Mobilität des Patienten
fördern“, erklärt Erfinder und Firmengründer Andreas Haßler.


Die OPED-Vorteile: Patientenfreundlich und leicht zu handhaben
Was mit dem Gipsverband nicht geht, ist mit dem VACOped kein Problem: Man
kann ihn einfach öffnen und wieder verschließen für die tägliche Körperpflege und
Versorgung der Wunde. Auch Physiotherapie oder Lymphdrainage sind so früher
möglich und das verletzte Bein kann eher wieder belastet werden. Somit verkürzt
sich die Liegedauer – ein enormer Vorteil für den Patienten. Weiteren Komfort
verspricht das geringe Gewicht des VACOped, das dem Patienten den Alltag
erleichtert. Der Patient empfindet das System als sichere und dennoch leichte
Stütze – ganz ohne Druckstellen.




OPED GmbH, Medizinpark 1, 83626 Valley/Oberlaindern, www.oped.de, presse@oped.de
Weitere Informationen und Fotos im Pressebereich auf www.oped.de
Abdruck (auch Fotos) frei. / Belegexemplar erbeten an:
Medienstelle OPED, Kybergstraße 27 b, 82041 Oberhaching
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Die OPED-Produkte: Gips ist out an Arm und Bein
                                      Mittlerweile gibt es neben dem VACOped
                                      eine ganze Familie so genannter Vakuum-
                                      Orthesen, die den herkömmlichen Gips
                                      ersetzen: Die VACO-Familie. Alle Spezial-
                                      Produkte funktionieren nach dem gleichen,
                                      bewährten System und helfen bei der
                                      Behandlung von Achillessehnenrissen,
                                      Bandverletzungen am Knöchel, Frakturen
                                      am Fuß und den Zehen oder
                                      handgelenksnahen Brüchen. Ein weiteres
                                      System entlastet die Druckstellen beim
Diabetischen Fuß-Syndrom („offene Füße“) und hilft damit bei der Wundheilung.
Insgesamt werden so mittlerweile über 40.000 Patienten jährlich von OPED versorgt.
Knapp die Hälfte der rund 2.000 Kliniken in Deutschland gehört zu den Kunden.


Das OPED-Konzept: „Wir verkaufen nicht das Produkt, sondern die Behandlung“
„Wir lösen gesundheitliche Probleme besser und schneller als andere“, so lautet der
Anspruch von OPED. „Fortschrittliche Rehabilitationsprodukte allein reichen aber für
eine schnellere Genesung nicht aus“, erklärt Geschäftsführer Stefan Geiselbrechtinger.
OPED entwickelt daher Behandlungskonzepte, die weit über die Anwendung der
eigenen Produkte hinausgehen. „Wir verkaufen nicht das Produkt, sondern die
Behandlung“, so Geiselbrechtinger. Vor allem die Nachsorge nach Operationen
und die Eigenverantwortung der Patienten will man stärker ins Bewusstsein rücken.
So hat OPED zur Nachbehandlung nach Kreuzbandoperationen die aktive Bewe-
gungsschiene CAMOped entwickelt. Das verletzte Bein wird dadurch vom gesunden
Bein bewegt und erlernt so schneller wieder, die Muskeln koordiniert einzusetzen.
Der Patient erhält zusammen mit der CAMOped-Bewegungsschiene eine Patienten-
fibel mit dem Titel „Alles was Ihr Knie braucht“. Die Fibel enthält viel Aufklärung
und Tipps und Tricks, zum Beispiel zur Schmerzlinderung, Narbenpflege oder
Gangschule mit Gehstützen. Vor allem aber gibt es anschauliche Darstellungen von
Übungen mit oder ohne Hilfsmittel wie CAMOped, Gymnastikball oder Kippbrett.


Die OPED-Macher: Handanleger und Vordenker
                                          Rund 100 Personen sind im bayerischen
                                          Voralpenland mit Planung, Entwicklung,
                                          Fertigung und Vertrieb beschäftigt.
                                          Niederlassungen gibt es in der Schweiz,
                                          in den USA und in China. Erst Ende 2007
                                          ist man aus dem Nachbarort an den
                                          neuen Firmensitz in Valley/Oberlaindern
                                          gezogen. Hier passieren neben dem
                                          Vertrieb die Montage und Aufbereitung.
                                          Dabei ist viel Handarbeit im Spiel. „Ins
Ausland zu gehen, kommt für uns nicht in Frage“, erklärt Firmengründer Andreas
Haßler. „Riesige Roboterstraßen werden wir nie haben. Denn das müsste ja
bedeuten, dass die Unglücksfälle exorbitant steigen.“




OPED GmbH, Medizinpark 1, 83626 Valley/Oberlaindern, www.oped.de, presse@oped.de
Weitere Informationen und Fotos im Pressebereich auf www.oped.de
Abdruck (auch Fotos) frei. / Belegexemplar erbeten an:
Medienstelle OPED, Kybergstraße 27 b, 82041 Oberhaching
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Erfinder des Vakuum-Stützsystems ist neben dem Ingenieur und Skischuhentwickler
Andreas Haßler der Arzt Prof. Dr. Peter Habermeyer. Die Geschäftsführung haben
mittlerweile mit Stefan Geiselbrechtinger und Christian Puritscher jüngere Kollegen
übernommen. Doch zum Geist von OPED gehört es, dass sich alle 100 Mitarbeiter
sehr stark mit dem Unternehmen identifizieren und sich mit ihren Fähigkeiten und
Talenten einbringen.


Der OPED-Stil: Verständnis, Fairness, Kampfgeist und Erfindungsreichtum
Viele OPED-Mitarbeiter sind aktive Sportler – und damit selbst auch mal von
Verle tzungen betroffen. Daher ist nicht nur das Verständnis für die Probleme der
Patie nten groß. Auch die Firmenkultur ist von sportlichen Werten wie Fairness im
Umgang mit Mitarbeitern, Lieferanten und Patienten geprägt. „Aufgeschlossenheit
und Vertrauen sind die Basis einer ehrlichen und für alle Seiten gewinnbringenden
Zusammenarbeit“, heißt es in den Unternehmenswerten.
Und auch Kampfgeist hat man bei OPED schon öfter bewiesen. Jahrelange Überzeu-
gungsarbeit hat dazu geführt, dass VACOped nun als Standardversorgung von den
Krankenkassen bezahlt wird. Die Herausforderung: „Alle OPED-Produkte sind völlig
neu und stellen bisherige Behandlungskonzepte auf den Kopf“, erklärt Geschäfts-
führer Stefan Geiselbrechtinger. „Auch künftig wollen wir mit eigenen Innovationen
für Bewegung im Gesundheitsmarkt sorgen“, sagt Geiselbrechtinger.
Ihr Erfindungsreichtum ist sicher auch die herausragende Eigenschaft der OPED-Leute.
Nicht nur das Vakuum-Stützsystem ist eine patentierte Technik der Firma OPED. Die
Idee für die Bewegungsschiene CAMOped entstand beispielsweise, als Firmenchef
Haßler selbst beim Skifahren einen Kreuzbandriss davontrug. Eine weitere gute Idee ist
es, die Styroporkügelchen, die sich bei den Stützschienen so angenehm an Bein oder
Arm schmiegen, für den ganzen Körper zu nutzen. So entstand „isuro – Die Matratze“.
Um Vertrieb und Produktion der Matratze kümmert sich die EUROPED GmbH, ein
Tochterunternehmen der OPED GmbH.


Die OPED-Zukunft: Stabiles Wachstum und gebündelte Kompetenzen
OPED will weiter wachsen. „Stabil und stetig wollen wir die Marktdurchdringung im
deutschsprachigen Raum weiter erhöhen und Patienten in ganz Europa, in Asien
und Amerika versorgen“, schildert Geschäftsführer Stefan Geiselbrechtinger die
Perspektive des Unternehmens. Als Herausforderung sieht er, den Wandel vom
familiären Betrieb zum mittelständischen Unternehmen zu schaffen, ohne dabei die
hohe Wertekultur, Leistungsfähigkeit und Freude der Belegschaft an ihrer Arbeit zu
verlieren. Doch eines wird bleiben, versichert Geiselbrechtinger: „Bei OPED wird
mehr an die Umsetzung einer Lösung für Patienten gedacht als an Profit.“ Dass der
aber auch nicht zu kurz kommt zeigt sich darin, dass man beim Jahres-Umsatz die
10 Millionen-Euro-Grenze anpeilt.
Und auch die Ideen gehen bei OPED nie aus. So ist das Unternehmen Initiator eines
Medizinparks, der seit 2008 in Oberlaindern am Entstehen ist. Hier sollen nicht nur
die Orthopädieprodukte der OPED und die isuro-Matratzen produziert werden. Mit
Valley Vital ist bereits ein Versandhandel für Rehaprodukte an den Start gegangen
und der Medizinpark soll noch weitere Firmen beherbergen. Treibende Kraft
dahinter ist wieder Andreas Haßler: „Im neuen Medizinpark haben wir die idealen
Voraussetzungen für ein weiteres Wachstum gefunden“, erläutert er. Sein Ziel: die
Ansiedelung weiterer Unternehmen aus der Boombranche Medizintechnik in
Oberlaindern. „Kompetenzen bündeln zum Wohl der Patienten – Arbeitsplätze
schaffen zum Wohl des heimischen Standorts“, so lautet die OPED-Vision.


OPED GmbH, Medizinpark 1, 83626 Valley/Oberlaindern, www.oped.de, presse@oped.de
Weitere Informationen und Fotos im Pressebereich auf www.oped.de
Abdruck (auch Fotos) frei. / Belegexemplar erbeten an:
Medienstelle OPED, Kybergstraße 27 b, 82041 Oberhaching

								
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