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Perfect copy Inhalt des Buches: Es geht um einen Jungen, Wolfgang Wedeberg. Er ist 16 Jahre alt. Sein Vater ist ein berühmter deutscher Chefarzt. Die Familie lebt ganz normal wie jede andere Familie. Doch eines Tages erscheint auf der Titelseite der Zeitung, die Zeitung, dass es ein Klon gibt. Ein Bild von Wolfgang ist auch daneben, darunter steht:,, Ist das der Klon?“ Im ganzen Haus sind alle geschockt. Sofort ruft sein Vater einen Anwalt und macht eine Anzeige gegen den Zeitungsverlag. Der einzige Hinweis, den sie haben, ist, dass Tims Vater mit einem kubanischen Wissenschaftler vor 16 Jahren eine Klon machen wollte. Die Wedebergs bekamen sofort Polizeischutz und Wolfgang musste nicht mehr zur Schule gehen. Er musste aber immer noch jede Woche zu seinem Cellounterricht. Er hasste es Cello zu spielen, aber sein Vater wollte, dass er mal ein ganz berühmter Star wird. Das erzählte er auch seinem Cellolehrer. Dieser empfahl ihm zum Cellokönig in Berlin zu gehen, nur der konnte sagen, ob man das Zeug hatte um berühmt zu werden. Wolfgang ging nach Berlin. Als der Cellokönig Wolfgang sah sagte er: ,,Hallo Johannes’’ . ,,Ich bin Wolfgang, nicht Johannes’’, antwortete Wolfgang. Dann erzählte der Cellokönig, dass auch mal ein Junge zu ihm gekommen war, der genau gleich aussah. Er fragte Wolfgang, ob er einen Bruder habe, aber Wolfgang war ein Einzelkind. Seine Eltern kamen auch nach Berlin, weil sein Vater inzwischen krank geworden war. Im Spital wird dann alles ganz spannend... Bewertung des Buches: Ich fand das Buch sehr spannend. Ich kann es jedem weiterempfehlen, der etwas lesen will. Ich selber lese nicht wahnsinnig viel, aber dieses Buch hat mich wirklich beeindruckt. Es hat Spass gemacht das Buch zu lesen, weil es leicht geschrieben ist. Aber leider ist das Buch zu kurz, es hat nur 250 Seiten. Trotzdem hat es sich gelohnt, es auszuleihen. Ich lese verschiedene Bücher, aber meistens sind es Kriminalromane. Aber dieses Buch war aussergewöhnlich toll. Am Anfang wollte ich das Buch gar nicht lesen, aber es wurde so spannend, dass ich nicht aufhören konnte. Alexander von Werdt, NMS Bern, 7b Sek., Mai 2009
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