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Allergie_gegen_Brot__wie_geht_denn_das_

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Allergie_gegen_Brot__wie_geht_denn_das_ Powered By Docstoc
					Allergie gegen Brot, wie geht denn das?

Word Count:
547

Summary:
Nur wenige Menschen haben schon mal etwas von der "Zöliakie", dabei
handelt es sich nicht etwa um eine chemische Formel oder einer neuen
politischen Richtung. Die Zöliakie ist eine chronische Erkrankung, oder
wie die meisten Menschen es heutzutage sagen, "eine Allergie gegen Brot".


Keywords:
Was heißt eine Allergie gegen Brot? Existiert das überhaupt?
Die Antwort heißt ja! Aber nicht irgendein Brot!


Im Durchschnitt ist eine Person von 300 betroffen und muss sich als
Zöliakie-Erkrankt outen, dabei sind Frauen häufiger befallen als Männer.
Zöliakie wird auch als "Überempfindlichkeit der Dünndarmschleimhaut gegen
Gluten" bezeichnet oder einfach nur als " Glutenunverträglichkeit" oder
"Glutenallergie". Die Glutenallergie im Säuglings- und Kindesalter wird
Zöliakie, im Erwachsenenalter Sprue genannt.


Was ist Gluten überhaupt, und wo befindet sich Gluten?
Gluten ist ein Bestandteil, ein Klebereiweiß, das in mehrere
Getreidesorten wiederzufinden ist. Gluten kommt vor allem in Weizen,
Gerste, Roggen und Hafer vor. Weizen und andere Getreidesorten werden
natürlich am meisten für Brot, Nudeln und sonstigem Rohstoff gebraucht.
Daher die "Brot Allergie" Ausdruck.


Wie zeichnet sich die Allergie aus? Was sind seine Symptome?
Die klassischen Symptome einer Zöliakie sind durch die Verdauungsstörung
bedingte chronische massige Durchfälle. Nachdem der Zöliakie Erkrankte
Gluten zu sich genommen hat, kann dieser nach nur wenigen Tagen, manchmal
nach wenigen Stunden an heftigen Bauchschmerzen und Schwächeanfälle
leiden. Kinder haben oft keinen Appetit und leiden unter Gewichtsverlust
und chronisches Untergewicht, wobei meistens ihr Wachstum zurückbleibt.
Weitere Folgen bei Kinder sowie Erwachsene sind Eisenmangen,
Kalziummangel und selten auch Blutmangel.


Wie stellt der Arzt die Diagnose Zöliakie?
Wer die oben benannten Symptome aufweist, hat mit einer Zöliakie
Erkrankung zu rechnen. Eine sichere Feststellung der Zöliakie kann man
feststellen durch eine Gewebeprobe des Dünndarms.


Wie lebt man mit der Zöliakie?
Die Antwort auf diese Frage scheint banal und doch unmöglich, aber mit
der Zöliakie lässt es sich in der heutigen Zeit sehr gut leben. Auf den
ersten Blick scheint es, als ob man auf mehrere alltäglicher Nahrung
verzichten müsse, Brot, Pizza, Nudel, Panierte Schnitzel, Kuchen, Kekse,
Bretzel, Pfannkuchen etc. Die Liste von Produkten, die aus Weizenmehl
oder ähnlichem gemacht sind ist unendlich lang. Doch genau diese Produkte
können auch ohne Weizenmehl gebacken, gekocht und zubereitet werden.
Betroffene müssen sich zwar nun lebenslänglich glutenfrei ernähren, muss
aber nicht gezwungener Weise auf all die Köstlichkeiten verzichten.


Weizen, Rogen, Hafer, Gerste und alle andere Glutenerhaltene Produkte
können durch andere Naturalien ersetzt werden. Eine Liste von glutenfreie
alternative Getreidesorten sind folgende: Hirse, Mais, Reis, Amarant,
Buchweizen, Quinoa, Sojabohnen, Teff, Kichererbsen, Kastanie und
Kochbanane. Außerdem sind Kartoffeln, Sojabohnen, Tofu, Fleisch, Fisch,
Eier, Milch, Obst, Gemüse und Eier erlaubt. Erst wer sich richtig
informiert wird die Welt der Getreidesorten entdecken, die sich nicht nur
auf Weizen und Roggen minimalisiert.


Die "Allergie gegen Brot" heißt nicht gezwungener Massen, dass man kein
Brot essen darf. Richtig heißt es "Allergie auf Weizenbrot". Der Zöliakie
Betroffene kann also Nudeln, Brot und Pizza essen!


Glutenunverträglichkeit ist ein chronisches Leiden, das in jedem Alter
vorkommen kann, ist jedoch zu meist genetisch bestimmt. Die Funktion der
Schleimhaut kann durch glutenfreie Nahrung wiederhergestellt und
aufrechterhalten werden. Das Leben als Zöliakie Betroffene ist nicht
wirklich schwer oder anders, nur leider ein bisschen teurer. In
Reformhäuser, aber auch in machen Supermärkten kann man alles finden was
man braucht. Der Betroffene muss eben mehr auf seine Nahrung aufpassen,
was nicht negative ist. Also Guten Appetit!




Article Body:
Was heißt eine Allergie gegen Brot? Existiert das überhaupt?
Die Antwort heißt ja! Aber nicht irgendein Brot!


Im Durchschnitt ist eine Person von 300 betroffen und muss sich als
Zöliakie-Erkrankt outen, dabei sind Frauen häufiger befallen als Männer.
Zöliakie wird auch als "Überempfindlichkeit der Dünndarmschleimhaut gegen
Gluten" bezeichnet oder einfach nur als " Glutenunverträglichkeit" oder
"Glutenallergie". Die Glutenallergie im Säuglings- und Kindesalter wird
Zöliakie, im Erwachsenenalter Sprue genannt.


Was ist Gluten   überhaupt, und wo befindet sich Gluten?
Gluten ist ein   Bestandteil, ein Klebereiweiß, das in mehrere
Getreidesorten   wiederzufinden ist. Gluten kommt vor allem in Weizen,
Gerste, Roggen   und Hafer vor. Weizen und andere Getreidesorten werden
natürlich am meisten für Brot, Nudeln und sonstigem Rohstoff gebraucht.
Daher die "Brot Allergie" Ausdruck.


Wie zeichnet sich die Allergie aus? Was sind seine Symptome?
Die klassischen Symptome einer Zöliakie sind durch die Verdauungsstörung
bedingte chronische massige Durchfälle. Nachdem der Zöliakie Erkrankte
Gluten zu sich genommen hat, kann dieser nach nur wenigen Tagen, manchmal
nach wenigen Stunden an heftigen Bauchschmerzen und Schwächeanfälle
leiden. Kinder haben oft keinen Appetit und leiden unter Gewichtsverlust
und chronisches Untergewicht, wobei meistens ihr Wachstum zurückbleibt.
Weitere Folgen bei Kinder sowie Erwachsene sind Eisenmangen,
Kalziummangel und selten auch Blutmangel.


Wie stellt der Arzt die Diagnose Zöliakie?
Wer die oben benannten Symptome aufweist, hat mit einer Zöliakie
Erkrankung zu rechnen. Eine sichere Feststellung der Zöliakie kann man
feststellen durch eine Gewebeprobe des Dünndarms.


Wie lebt man mit der Zöliakie?
Die Antwort auf diese Frage scheint banal und doch unmöglich, aber mit
der Zöliakie lässt es sich in der heutigen Zeit sehr gut leben. Auf den
ersten Blick scheint es, als ob man auf mehrere alltäglicher Nahrung
verzichten müsse, Brot, Pizza, Nudel, Panierte Schnitzel, Kuchen, Kekse,
Bretzel, Pfannkuchen etc. Die Liste von Produkten, die aus Weizenmehl
oder ähnlichem gemacht sind ist unendlich lang. Doch genau diese Produkte
können auch ohne Weizenmehl gebacken, gekocht und zubereitet werden.
Betroffene müssen sich zwar nun lebenslänglich glutenfrei ernähren, muss
aber nicht gezwungener Weise auf all die Köstlichkeiten verzichten.


Weizen, Rogen, Hafer, Gerste und alle andere Glutenerhaltene Produkte
können durch andere Naturalien ersetzt werden. Eine Liste von glutenfreie
alternative Getreidesorten sind folgende: Hirse, Mais, Reis, Amarant,
Buchweizen, Quinoa, Sojabohnen, Teff, Kichererbsen, Kastanie und
Kochbanane. Außerdem sind Kartoffeln, Sojabohnen, Tofu, Fleisch, Fisch,
Eier, Milch, Obst, Gemüse und Eier erlaubt. Erst wer sich richtig
informiert wird die Welt der Getreidesorten entdecken, die sich nicht nur
auf Weizen und Roggen minimalisiert.


Die "Allergie gegen Brot" heißt nicht gezwungener Massen, dass man kein
Brot essen darf. Richtig heißt es "Allergie auf Weizenbrot". Der Zöliakie
Betroffene kann also Nudeln, Brot und Pizza essen!


Glutenunverträglichkeit ist ein chronisches Leiden, das in jedem Alter
vorkommen kann, ist jedoch zu meist genetisch bestimmt. Die Funktion der
Schleimhaut kann durch glutenfreie Nahrung wiederhergestellt und
aufrechterhalten werden. Das Leben als Zöliakie Betroffene ist nicht
wirklich schwer oder anders, nur leider ein bisschen teurer. In
Reformhäuser, aber auch in machen Supermärkten kann man alles finden was
man braucht. Der Betroffene muss eben mehr auf seine Nahrung aufpassen,
was nicht negative ist. Also Guten Appetit!

				
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