Projekt Bio-Fast-Food-Restaurant Alive! by ipm13571

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									Projekt

Bio-Fast-Food-Restaurant Alive!




Projektmitglieder

Silke Sundaram Pillai
Karolin Pellengahr
Natascha Herzog
Ole Wurster




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Ungesunde Ernährung durch Fast-Food
Vielen Kunden von Fast-Food-Restaurants sind die Folgen einer schlechten
Ernährung nicht bewusst. Trotzdem erfreuen sich Schnell-Restaurants großer
Beliebtheit.

Unternehmerische Gelegenheit:
Bio-Fast-Food-Restaurant Alive!
Eine Kombination aus „schnell“ und „gesund“: Nahezu alle Lebensmittel stammen
aus ökologischem Anbau bzw. von Bio-Bauern aus der Region und bei der
Zubereitungen wird großen Wert auf Gesundheit gelegt; gleichzeitig kann sich der
Kunde schnell sein Wunschmenü selbst zusammenstellen, ob für zu Hause, für
unterwegs oder vor Ort. Die Grundlage des Speiseangebotes ist eine
(nord-)deutsche Küche. Damit Abwechslung und Vielfalt nicht zu kurz kommen, gibt
es unterschiedliche Wochenangebote.
Mit einer guten Qualität und dem richtigen Angebot wird aktiv die Gesundheit und das
Wohlbefinden jedes Kunden unterstützt.
Projekt

EEB




Projektmitglieder

Sarah Schöber
Monika Jordan
Thomas Neumann




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Pferdemist in Schleswig-Holstein
Die zahlreichen Gestüte in Schleswig-Holstein produzieren täglich große Mengen an
Pferdemist. Diese wertvolle Biomasse bleibt bisher ungenutzt, sie stellt sogar
teilweise ein Entsorgungsproblem dar.

Unternehmerische Gelegenheit:
EEB – Erneuerbare Energien aus Biomasse
Der Pferdemist soll in biotechnologischen Prozessen verarbeitet und zu Pellets für
die Verbrennung in Heizsystemen gepresst werden. Dabei kommt die Förderung von
Biomasseverwertung für regenerative Energien durch die Europäischen Union
zugute. Dem umweltbewussten Verbraucher wird somit eine ökonomische und
ökologische Alternative auf dem regionalen Energiemarkt geboten. Gleichzeitig
werden Umwelt und Gestüte durch die Verwertung des Mistes entlastet.
Langfristig ist geplant, auch weitere problematische Biomasse aufzuwerten, um diese
energetisch nutzbar zu machen.
Projekt

Eiscafé „Eisspitze“




Projektmitglieder

Almut Burkowitz
Sarah Ostermann




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Flensburger Hafenspitze hat keine Eisdiele
Die Nachfrage nach Speiseeis an einem zentralen und beliebten und besonders im
Sommer stark frequentierten Platz Flensburgs wird nur unzureichend und mit
industriell gefertigtem Eis zu teilweise unangemessenen Preisen gedeckt.

Unternehmerische Gelegenheit:
Eiscafé „Eisspitze“
Das qualitativ hochwertige (Bio-)Angebot an Eis- und Kaffeespezialitäten aus
frischen, regionalen Zutaten und exzellentem Service zu angemessenen Preisen soll
die gastronomische Lücke an der Hafenspitze schließen.
Aus baurechtlichen Gründen durch die spezielle Wahl der Örtlichkeit wird das Café
die ersten zwei Jahre ein kleiner, leicht abbaubarer Eisverkauf ohne Innenraum sein.
Danach findet die Eröffnung des endgültigen Cafés mit Sonnenterrasse und Blick auf
Förde und Hafen statt, das einen ganzjährigen Betrieb möglich macht.
Der Ausblick auf den Hafen, die Geräusche der Vögel und Schiffe lassen das Café
mit seiner Sonnenterasse zu einem idealen Ort der Erholung inmitten der Stadt
Flensburg werden.
Projekt

FixDrive




Projektmitglieder

Cornelia Kaufmann
Christer Carstensen
Thomas Stemmer
Jan Meerheim




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Leerkontingente und Fahrzeugtransfer bei Autovermietungen
Mietfahrzeuge werden zwischen den jeweiligen Vermietungsstationen kostenintensiv
von externen Transportdienstleistern oder Mitarbeitern der Autovermietungen
transferiert.

Unternehmerische Gelegenheit:
Internetplattform FixDrive
Leerkontingente der Autovermietungen werden auf der Internetplattform gegen eine
Vermittlungsgebühr als günstige Reisemöglichkeit für Kunden angeboten. Die
Reisenden fahren die Fahrzeugen vom letzten Standort in einer vorgegeben Zeit zum
festgelegten neuen Standort. Dort wird das Fahrzeug an die Autovermietung
übergeben.
Der Reisende ersetzt den teuren Zwischenschritt im Fahrzeugtransfer und bekommt
dafür selbst ein günstiges Reisevehikel.
Projekt

Schifffahrtsregister Trinidad and Tobago




Projektmitglieder

Christopher Nicholas Knoderer
Carl Philipp Wrede




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Führen einer Flagge für Schiffe verbindlich
Alle Handelsschiffe sind in einem Land registriert und müssen sich an dessen
personelle und technische Sicherheitsvorgaben halten. Auch privatwirtschaftlich
geführte Schiffsregister sind bei Reedern sehr beliebt.

Unternehmerische Gelegenheit:
Schifffahrtsregister Trinidad and Tobago
Sieht man über die aktuelle Krise hinweg, boomt die Seeverkehrswirtschaft. Dieses
Schiffsregister bietet Reedern kosten- und zeitsparende Ersteinflaggung neuer
Schiffe, da durch die privatwirtschaftliche Führung landespolitische Ziele vermieden
werden und der Bürokratieaufwand sich verringert.
Dabei wird Wert auf maximale Sicherheitsstandards und minimale Kosten gelegt.
Enge Zusammenarbeit mit Klassifikationsgesellschaften und Versicherungen sollen
dies gewährleisten.
Mit Kompetenz, Fingerspitzengefühl und Weitblick wird Marktmacht im Bereich
Ersteinflaggung aufgebaut.
Projekt

Getränkedrive24




Projektmitglieder

Frederick Gero Genssen
Nikolai Alexander Woderich
Kai Uwe Hißnauer
Daniel Cremer




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Kundenorientierung der Getränkemärkte
Getränkemärkte haben oft ungünstige Öffnungszeiten und die Kunden müssen die
schweren Getränkekisten teilweise über längere Strecken durch den Markt und zum
Auto tragen.

Unternehmerische Gelegenheit:
Vollautomatisierter Getränkemarkt Getränkedrive24
Das bereits in Braunschweig erfolgreich erprobte Modell ermöglicht dem Kunden mit
Hilfe moderner Computer- und Lagertechnologie durchgehende Öffnungszeiten und
minimale Tragewege.
Der Kunde fährt mit dem Auto direkt vor den Automaten, an dem er seine
gewünschten Produkte an einem Touch-Display auswählt. Hier hat er auch die
Möglichkeit, Leergut abzugeben, das direkt mit dem Einkauf verrechnet wird. Der
angefallene Betrag wird bequem per POS-Zahlungsverfahren abgewickelt. Danach
erhält der Kunde seine Bestellung über ein Fließband und kann sie direkt und ohne
sich zu bücken in den Kofferraum einladen.
Projekt

HaustierVZ




Projektmitglieder

Fereydun Bille
Nils Schneider
Andreas Wägemann
Alexander Ohms




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Kommunikation unter Haustierbesitzern
Ein Großteil der Kommunikation läuft heutzutage über das Internet ab, dabei sind die
zahlreichen Angebote des Web 2.0 bisher fast ausschließlich auf den Menschen
gemünzt, der „Beste Freund des Menschen“ kommt dabei zu kurz.

Unternehmerische Gelegenheit:
Internetportal HaustierVZ
In Anlehnung an Facebook oder StudiVZ sollen hier Haustierbesitzer eine
kostenlose Plattform erhalten, um Informationen, Bilder, Daten etc. über sich und ihre
Haustiere zu veröffentlichen und sich mit anderen Tierfreunden auszutauschen und
zu vernetzen. Es wird außerdem eine erweiterte, kostenpflichtige Mitgliedschaft
angeboten, in deren Rahmen die Mitglieder Zuchtpartner suchen oder Tiere
verkaufen/ verschenken können.
Das Portal versendet speziell auf den Anwender angepasste Werbung, um das
Netzwerk zu finanzieren.
Projekt

Küstenstein




Projektmitglieder

Barbara Zmijak
Manuela Jagusch
Adrian Lorenzen
Tobias Klötzer




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Das richtige Schmuckstück
Oft fehlt es modischem Schmuck an Qualität oder Individualität und persönlicher
Note. Ist dies nicht der Fall, so zahlt der Kunde einen hohen Preis.

Unternehmerische Gelegenheit:
Onlineshop Küstenstein
Ein Online-Tool bietet die Möglichkeit, individuell aus diversen Schmuckelementen zu
wählen und diese nach eigenem Geschmack zu einem Schmuckstück
zusammensetzen zu lassen. Dem Kunde wird das Produkt dann per Post zugesandt.
Die einzelnen Elemente sind aus verschiedensten Materialien und von hoher Qualität
und preislich günstiger als ein Schmuckstück vom Juwelier.
Dadurch, dass der Kunde seinen Schmuck selbst „kreiert“, kann er eine emotionale
Bindung zum Produkt aufbauen. Dies macht es zu einem sehr persönlichen
Gegenstand.
Projekt

nonfuris




Projektmitglieder

Sonja Helbig
Mirjam Stappel
Benjamin Grosse
Jonas Haack
Heiko Vongehr




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Gelegenheisdiebstahl bei Fahrrädern
Die Vielzahl der lediglich mit Innensechskantschrauben gesicherten Komponenten
(von den Bremsblöcken bis zur Schaltung) sind mit geringstem Aufwand „mal eben“
zu demontieren.

Unternehmerische Gelegenheit:
nonfuris Schraubenkopfversiegelungen
Kleine metallische Plomben werden mit einem speziellen Klebstoff in jeden
Schraubenkopf       eingelassen     und    machen     das    Ansetzen       eines
Innensechskantschlüssels unmöglich. Damit es im Falle einer Reparatur für den
Fahrradbesitzer trotzdem möglich ist, auf die Schrauben zuzugreifen, ohne sie zu
zerstören, haben wir ein Magnetwerkzeug entwickelt, mit dem die nonfuris
Schraubenkopfversiegelungen bequem wieder entfernt werden können.
Dies bietet dem Fahrradfahrer so eine günstige wie unkomplizierte, effiziente wie
einmalige Möglichkeit sich zu schützen.
Projekt

Pizza Manufaktur




Projektmitglieder

Jan Bierbrauer
Stephan Sibbe
Christian Teichert
Felix Lemke




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Wo finde ich die Tiefkühlpizza, die zu mir passt?
Tiefkühlpizza erfreut sich vor allem unter jungen Menschen großer Beliebtheit.
Allerdings vereint sie zwei große Mängel auf sich: Tiefkühlpizza ist ungesund und es
gibt nur wenig Auswahlmöglichkeiten.

Unternehmerische Gelegenheit:
Pizza Manufaktur
Der Kunde kann auf einer Internetplattform aus einer Vielzahl an Pizzabelägen
wählen und sich seine Tiefkühlpizza nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Alle
Zutaten sind Bio-Produkte und entsprechen hohen Qualitätsstandards. Der Kunde
hat die Möglichkeit, weitere          Nahrungsmittelvorgaben, wie Laktose- oder
Glutenfreiheit anzugeben. Somit entsteht eine sehr individuelle Tiefkühlpizza, die sich
gut mit bewusster und gesunder Ernährung ergänzt.
Das fertiggestellte Produkt wird über einen Großhändler verteilt, der Kunde kann es
in einer Einzelhandelsfiliale seiner Wahl abholen.
Projekt

Schaukasten.de




Projektmitglieder

Thies Wieghorst
Lars Grote
Sven Schnapperelle




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Schaukästen nicht interaktiv
Es fehlt die Möglichkeit, Informationsmaterial wie Prospekte, Handzettel etc. zu
entnehmen.

Unternehmerische Gelegenheit:
Schaukasten.de
In bereits vorhandene Schaukästen wird eine klarsichtige und wetterfeste
Entnahmeklappe für Prospekte integriert.
Für diese Schaukastenerweiterung wird ein Patent angestrebt. Hersteller von
Schaukästen bekommen die Möglichkeit, die Erweiterung in ihre neuen Produkte zu
integrieren.
Projekt

TacoBell




Projektmitglieder

Malte Bracht
Malte Hamann
Stenfa Perplies




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Erfolgsmodell in den USA
Die Fast-Food-Kette TacoBell erzielt in den Vereinigten Staaten Milliarden-Gewinne.
Auch in Deutschland erfreut sich Essen à la TexMex großer Beliebtheit, es ist aber
nur in vereinzelten Restaurants erhältlich.

Unternehmerische Gelegenheit:
TacoBell-Franchise in Deutschland
Da es diese etablierte und auch hier zu Lande bekannte Schnell-Restaurant-Kette in
Deutschland noch nicht gibt, bietet sich die Gelegenheit, als Franchise-Nehmer mit
TacoBell auf dem deutschen Markt einzusteigen.
Dies bietet sich an, da man auf ein ausgereifte und bewährte Konzept des großen
System-Gastronomen zurückgreifen kann, welches nur noch leicht für den hießigen
Kunden modifiziert werden muss und mit Akzenten versehen werden kann.
Projekt

Community Wind




Projektmitglieder

A. Böhm
J. Mahnke
Sotomayor
J. Vetter
D. Wolfromm




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Power supply in South Africa
Fossil Fuels cover 95% of energy generation, most by the monopolist ESKOM.
The South African government recently enacted a law provindig good conditions for
feeding in renewable energy to the national grid.

Unternehmerische Gelegenheit:
Community Wind
The new law gives the excellent chance to plan and organize the installation of wind
farms in South African communities. Most of the needed equity capital comes from
local people who therefore become stakeholders.
This community-owned wind farms provide not only financial, but also social and
environmental andvantages thus the communities and the people benefit from it and
get independent. In the Installation process South African Companies are prefered to
support the local economy.
„Sustainable energy for the people by the people“.
Projekt

Wishlist




Projektmitglieder

Franziska Arwen Hennig
Andreas Kerntopf
Uschi Klostermann
Judith Ziehmann




Projektbeschreibung

Ausgangssituation:
Das passende Geschenk finden
Steht ein Fest an, stellt sich die schwierige Frage nach dem richtigen Geschenk.
Wird es nicht getroffen, müssen die ungeliebten oder unpassenden Geschenke
umgetauscht oder weitergeschenkt werden.

Unternehmerische Gelegenheit:
Online-Wunschzettel Wishlist
Eine B2B-Kooperation mit Betreibern bestehender Web-2.0-Plattformen ermöglicht
die Integration des Wishlist-Feature in die Netzwerke. Der Nutzer kann dort seinen
individuellen Wunschzettel passwortgeschützt online stellen, vernetzte sowie außen
stehende Personen können die Wünsche abrufen und leicht die richtige Geschenk-
Entscheidung treffen.

								
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