BRC, IFS, ISO 22000 UND DER VOLLZUG

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BRC, IFS, ISO 22000 UND DER VOLLZUG Powered By Docstoc
					SNV-SEMINAR

BRC, IFS, ISO 22000 UND DER VOLLZUG
Erfahrungen und Perspektiven aus erster Hand!

DATUM Mittwoch, 09. September 2009 09.00 Uhr bis 16.45 Uhr

ORT Hotel Kreuz Zeughausgasse 39/41, 3000 Bern 7

Mit brandaktuellen Informationen zu FSSC (ISO 22000 in Kombination mit PRP Standard PAS 220, bereits von der GFSI anerkannt) und Synergy PRP 22000 (ISO 22000 in Kombination mit PRP Standard PRP 22000, im GFSI Anerkennungsverfahren)

NEU!

SEMINARLEITUNG Richard Schnyder ProCert, Bern

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PROGRAMM

08.30 09.00

Registrierung der Teilnehmenden, Begrüssungskaffee Abgabe der Seminardokumentation Begrüssung und Einleitung Stand der GFSI Anerkennung Richard Schnyder IFS – Aktueller Sachstand und neue Projekte Aktuelle Entwicklung beim IFS IFS e-Tools – Nutzen für Händler und Industrie IFS Effizienzanalyse 2009 Stephan Tromp Fragen zum Referat Pause Developments with the BRC Global Standards (Referat und Unterlagen in Englisch) Background to the standards – development and management Current position certified sites / grades The new BRC Directory of suppliers Prospects David Brackston Fragen zum Referat Erfahrungen mit zertifizierten Lebensmittelsicherheits-Managementsystemen nach ISO 22000 - Herausforderungen in der Unternehmung - Mobilisierung der Mitarbeiter - Nachhaltigkeit sicherstellen - kontinuierliche Verbesserung Guido Schenk Fragen zum Referat Mittagessen Ergänzen die zertifizierten Systeme den amtlichen Vollzug oder umgekehrt? Chancen und Grenzen Dr. Daniel Imhof Fragen zum Referat Podiumsdiskussion mit allen Referenten (Pause 15.30 – 15.50) Fazit Ende des Seminars

09.15

10.00 10.10 10.30

11.15 11.25

12.10 12.20 13.45

14.30 14.40 16.30 16.45

Programmänderungen vorbehalten.

SNV-SEMINAR

REFERENTEN
David Brackston, Senior Technical Services Manager BRC Trading LTD, 21 Dartmouth Street, London SW1H 9BP Dr. Daniel Imhof, Kantonschemiker Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz, Meyerstrasse 20, 6003 Luzern Guido Schenk, Head of Quality Management & Regulatory Affairs Nestlé Suisse SA – Technical Division, Case postale 352, 1800 Vevey Richard Schnyder, Leiter ProCert Food Chain ProCert, Holzikofenweg 22, 3000 Bern 23 Stephan Tromp, Geschäftsführer IFS, stellvertretender Geschäftsführer HDE Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE), Am Weidendamm 1 A, 10117 Berlin

INHALT
Eine Zertifizierung nach den Standards BRC Globaler Standard für Lebensmittelsicherheit oder IFS International Featured Standard – Food (neuer Name) wird seit Jahren in der Schweiz und im Ausland von den bedeutendsten Einzelhändlern gefordert. Die Standardbesitzer erkennen weiteres Potential mit ihren aktuellen Standards in weiteren Ländern und Weltregionen. Sie setzen sich gezielt für eine hohe Glaubwürdigkeit ihrer Standards mit gezielten Verbesserungen ein. Sie sehen auch Perspektiven in anderen Bereichen ausserhalb der Lebensmittelsicherheit. ISO 22000 als ein von der GFSI nicht anerkannter Standard wird aktiv von Nestlé von ihren eigenen Fabriken gefordert und weltweit umgesetzt. Der Nutzen dieser Initiative für Nestlé Schweiz wird konkret dargelegt und auch, wieso Nestlé nicht auf BRC oder IFS setzt. Der Vollzug sieht sich zunehmend damit konfrontiert, welche Bedeutung es diesen zertifizierten Systemen beizumessen gilt. Die Rolle dieser Systeme und Erfahrungen mit diesen Systemen werden aus Sicht des Vollzugs dargelegt. Mit der Podiumsdiskussion werden gemeinsame Fragestellungen und Probleme in der Praxis standardübergreifend diskutiert. Es wird auch dargelegt, welche alternativen Projekte in Bearbeitung sind, um eine mögliche Vereinfachung zu Gunsten der Lebensmittelindustrie zu erreichen und ob und wie diese BRC und IFS konkurrenzieren.

ZIEL
Die Teilnehmer erhalten aus erster Hand kompetente Informationen zur Entwicklung der privaten Standards BRC und IFS sowie zur Umsetzung der Norm ISO 22000 in den Nestlé-Fabriken der Schweiz. Die Teilnehmer können sich ein Bild über die Gemeinsamkeiten aber auch über die Unterschiede der drei Standards machen. Des Weiteren erkennen die Teilnehmer, in welche Richtung die Entwicklung von privaten Standards wie auch von ISO Normen geht und welchen Einfluss dies auf ihr Unternehmen hat oder haben wird. Die Teilnehmer können ihre Fragestellungen direkt in diese Tagung einbringen.

ZIELPUBLIKUM
Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, Inhaber und Geschäftsführer von Unternehmen in der Lebensmittelkette; insbesondere Lebensmittelverarbeiter, Lebensmittelhandel (Gross- und Detailhandel), Transportunternehmen, Lagerbetriebe, Reinigungs- und Desinfektionsmittelhersteller, Futtermittelhersteller, Hersteller von Pestiziden, Düngemitteln und Tierarzneimitteln, Hersteller von Zusatzstoffen für Lebensmittel, Hersteller von Verpackungsmaterialien, Gerätehersteller, Dienstleistungsunternehmen.

DATUM UND VERANSTALTUNGSORT
Mittwoch, 09. September 2009 09.00 Uhr bis 16.45 Uhr Hotel Kreuz Zeughausgasse 39/41, 3000 Bern 7

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

TEILNAHMEGEBÜHR
CHF 720.--, reduzierter Preis CHF 590.-- für SNV-Mitglieder (exkl. 7,6% MwSt). Die Teilnahmegebühr schliesst Seminarunterlagen und ganztägige Verpflegung ein. Bei einer gleichzeitigen Anmeldung von zwei oder mehr Teilnehmenden aus einem Unternehmen wird ein Rabatt von 15% auf die Seminarkosten für den zweiten und weitere gewährt.

ANMELDESCHLUSS
26. August 2009. Eine Anmeldung nach Anmeldeschluss ist nach Rücksprache mit dem Veranstalter möglich. Die Teilnehmenden erhalten eine schriftliche Anmeldebestätigung.

RÜCKZUG DER ANMELDUNG
Bis zum 26. August 2009 werden keine Kosten in Rechnung gestellt und bis 5 Arbeitstage vor Veranstaltungsbeginn CHF 300.-- Bearbeitungsgebühr. Später und bei fehlender Abmeldung werden die vollen Teilnahmegebühren verrechnet. Gerne akzeptieren wir jedoch einen Ersatzteilnehmer.

ANMELDUNG
zum Seminar BRC, IFS, ISO 22000 und der Vollzug: Erfahrungen und Perspektiven aus erster Hand! vom Mittwoch, 09. September 2009 in Bern. Melden Sie sich an unter www.snv.ch/seminare oder senden Sie uns dieses Formular per E-Mail, Fax oder Post an untenstehende Adresse. Vorname Firma Funktion Strasse, Postfach PLZ, Ort Telefon E-Mail Datum
Unser Unternehmen ist SNV-Mitglied

Name

Abteilung

Fax

Unterschrift

Ich hätte gerne folgende Fragestellung am Seminar besprochen (wird vorgängig dem Tagungsleiter zugestellt)
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