Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Tourismus by variablepitch344

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									Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Tourismus-Management (Tourism Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München vom . .

Aufgrund von Art. Abs. Satz , Art. Abs. und , Art. Abs. , Art. Abs. und sowie Art. Abs. des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erlässt die Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München folgende Satzung:

§ Zweck der Studien- und Prüfungsordnung Diese Studien- und Prüfungsordnung dient der Ausfüllung und Ergänzung der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom . Oktober (BayRS - - - - -WFK) und der Allgemeinen Prüfungsordnung (APO) der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München vom . Januar in deren jeweiliger Fassung.

§ Studienziel ( ) Aufbauend auf einem Studium des Tourismus-Managements vermittelt der Masterstudiengang Tourismus-Management die Kenntnisse und Fähigkeiten, die erforderlich sind, um sich in einem zunehmend globalisierten Umfeld der Tourismuswirtschaft für anspruchsvolle Führungsaufgaben zu qualifizieren. ( ) Neben einer Vertiefung des Fachwissens werden im Masterstudium fachübergreifende wissenschaftliche und anwendungsorientierte Kenntnisse vermittelt, die die Qualifikation der Studierenden mit dem Ziel erweitern sollen, sie auch auf berufliche Spezialisierungen vorzubereiten. ( ) Der Masterstudiengang fördert zudem die für die berufliche Praxis wichtigen Fähigkeiten wie Sozialkompetenz, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktlösungskompetenz. Darüber hinaus soll die/der Studierende in die Lage versetzt werden, eigenständig für die Praxis nützliche, wissenschaftliche Methoden anzuwenden. Besonderer Nachdruck wird daher auf die Integration von Fallstudien gelegt. Neben seminaristischem Unterricht sollen verstärkt interaktive und eigenständige Lehr- und Arbeitsmethoden verwendet werden. ( ) Der modular aufgebaute Masterstudiengang ermöglicht der/dem Studierenden im dritten Semester durch das Angebot verschiedener Fallstudien eine individuelle Schwerpunktbildung. Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiums kann auch die Basis für eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung in einem anschließenden Promotionsstudium sein.

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§ Qualifikation für das Studium ( ) Qualifikationsvoraussetzungen für den Zugang zum Masterstudiengang Tourismus- Management sind: . Der Nachweis des Abschlusses eines mindestens sechs theoretische Studiensemester umfassenden, abgeschlossenen Studiums mit Schwerpunkt in den Bereichen Betriebswirtschaft, TourismusManagement oder Tourismuswissenschaft an einer deutschen Hochschule oder eines gleichwertigen Abschlusses. Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die ihr Erststudium mit dem Prüfungsgesamtergebnis von , oder besser absolviert haben, werden ohne weiteres Eignungsverfahren zum Masterstudium zugelassen. Studienbewerberinnen und Studienbewerber die ihr Erststudium mit einem Prüfungsgesamtergebnis zwischen , und , abgeschlossen haben, müssen die fachliche Eignung im Rahmen eines Eignungsverfahrens nach § Abs. dieser Satzung nachweisen.

Oder . Der Nachweis des Abschlusses eines mindestens sechs theoretische Studiensemester umfassenden, abgeschlossenen Studiums einer verwandten Fachrichtung (z. B. Volkswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Kulturwirtschaft, Tourismusgeographie) an einer deutschen Hochschule oder eines gleichwertigen Abschlusses. § Abs. Nr. Sätze und gelten entsprechend. Studienbewerberinnen und Studienbewerber, deren Erststudium kein praktisches Studiensemester umfasste müssen tourismusspezifische Vorkenntnisse aus einer mindestens -wöchigen, einschlägigen, qualifizierten, praktischen Berufstätigkeit nachweisen. Der Nachweis guter Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Der Nachweis wird erbracht durch die Teilnahme am TOEFL-Test (Test of English as a Foreign Language) mit überdurchschnittlichem Ergebnis (entsprechend derzeitigem schriftlichen Test mindestens Punkte; PC-Test mindestens Punkte), durch das Bestehen des TOEIC-Tests (Test of English for International Communication) mit Punkten oder die erfolgreiche Absolvierung des Eingangstests für UNIcert® Englisch Stufe III mit wirtschaftssprachlicher Orientierung an der Hochschule München. Der Nachweis gilt ebenfalls als erbracht, wenn ein erfolgreicher Abschluss einer englischsprachigen Ausbildung an einer höheren Schule oder einer englischsprachigen Hochschule nachgewiesen wird oder die Muttersprache Englisch ist. Eine gute Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Der Nachweis wird durch die erfolgreiche Teilnahme an der „Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber“ (DSH- Stufe ) oder die Teilnahme am „Test Deutsch als Fremdsprache“ mit überdurchschnittlichem Ergebnis (TestDaF, Niveaustufe ) erbracht. Der Nachweis gilt gleichfalls als erbracht, wenn ein erfolgreicher Abschluss einer deutschsprachigen Ausbildung an einer höheren Schule oder Hochschule nachgewiesen wird oder die Muttersprache Deutsch ist. Der Nachweis der Deutschkenntnisse kann in Ausnahmefällen nachträglich im ersten Semester erbracht werden, wenn dies im Rahmen der Bewerbung von der Prüfungskommission genehmigt wurde.

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( ) Über die Gleichwertigkeit von Hochschulabschlüssen sowie über die Gleichwertigkeit anderer Abschlüsse nach Absatz Nr. und Nr. entscheidet die Prüfungskommission (§ ) unter Beachtung des Art. BayHSchG. Sie entscheidet auch über das Vorliegen einer einschlägigen, qualifizierten, praktischen Berufstätigkeit.

§ Aufnahme- und Eignungsverfahren ( ) Die Aufnahme des Masterstudiums im ersten Studiensemester ist sowohl zum Wintersemester als auch zum Sommersemester eines Studienjahres möglich. Die Bewerbung ist schriftlich vom . Mai bis zum . Juni eines Jahres bei Studienbeginn im Wintersemester und vom . November bis zum . Januar eines Jahres bei Studienbeginn im Sommersemester mit den erforderlichen Unterlagen im Bereich Beratung und Immatrikulation der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München einzureichen. ( ) Die Auswahl der Studierenden erfolgt auf Grund der form- und fristgerechten Anmeldung und der vorgelegten Bewerbungsunterlagen. Das Eignungsverfahren für Bewerberinnen und Bewerber nach § Abs. Nr. und erfolgt in Form eines -minütigen Aufnahmegespräches. Gegenstand des Aufnahmegespräches sind die Motive für das Studium und der Nachweis aktueller tourismusspezifischer und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse, die Einordnung aktueller Vorgänge des tourismusspezifischen Wirtschaftslebens sowie die Überprüfung der Anwendung methodischer Grundfertigkeiten und der Fähigkeiten zur praxisorientierten Anwendung bereits erworbener Kenntnisse. Das Aufnahmegespräch wird von mindestens einer Professorin/einem Professor bewertet. Mindestens eine Prüferin/ein Prüfer nimmt Lehraufgaben im Masterstudiengang Tourismus-Management wahr. Die Bestellung der Professorinnen bzw. Professoren erfolgt durch die Prüfungskommission. Das Aufnahmegespräch ist bestanden, wenn das Prädikat „mit Erfolg abgelegt“ erzielt wurde. ( ) Über das Eignungsverfahren ist eine Niederschrift anzufertigen, aus der Tag und Ort des Aufnahmegespräches, dessen Inhalte, die Namen des Prüflings, der Prüferinnen und/oder Prüfer und das Ergebnis hervorgehen müssen. Die Niederschrift ist von den Prüferinnen und/oder Prüfern zu unterschreiben. ( ) Das Ergebnis des Eignungsverfahrens wird der Studienbewerberin/dem Studienbewerber i. d. R. spätestens einen Monat vor Studienbeginn bekannt gegeben. ( ) Im Falle der Ablehnung ist die Bewerbung zu einem weiteren Termin möglich. Eine dritte Bewerbung ist ausgeschlossen.

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§ Aufbau des Studiums und Regelstudienzeit ( ) Die Regelstudienzeit des Masterstudiums beträgt drei theoretische Studiensemester einschließlich der Masterarbeit. Einzelheiten regelt der Studienplan ( ) Ein Anspruch darauf, dass der Masterstudiengang bei nicht ausreichender Studienbewerberinnen bzw. Studienbewerbern durchgeführt wird, besteht nicht. ( ) Im Studium werden auch verpflichtende Veranstaltungen auf Englisch gelehrt und geprüft. ( ) Soweit die Studienbewerberinnen und Studienbewerber ein abgeschlossenes Hochschulstudium nachweisen, für das weniger als ECTS-Kreditpunkte (jedoch mindestens ECTS-Kreditpunkte) vergeben wurden, ist Voraussetzung für das Bestehen der Masterprüfung der Nachweis der fehlenden Leistungspunkte aus dem fachlich einschlägigen grundständigen Studienangebot der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München. Die Prüfungskommission legt fest, welche Prüfungsleistungen abgelegt werden müssen. Hierbei ist die Anrechnung der praktischen Berufstätigkeit nach § Abs. Nr. auf die Leistungen des Praxissemesters entsprechend dem Bachelorstudiengang Tourismusmanagement möglich. Anzahl von

§ Module und Prüfungen ( ) Die Studienmodule, ihre Stundenzahl, die Art der Lehrveranstaltungen, die Anzahl der ECTSKreditpunkte, die Form und das Verfahren der Prüfungen und die Bearbeitungszeiten für die Anfertigung schriftlicher Prüfungen bzw. die Dauer mündlicher Prüfungen sind in der Anlage zu dieser Satzung festgelegt. Einzelheiten regelt der Studienplan. ( ) Die Modulgruppen werden als Pflichtmodule und als Wahlpflichtmodule geführt. Die Pflichtmodule sind für alle Studierenden des Masterstudienganges verbindlich. Die Wahlpflichtmodule müssen die Studierenden nach Maßgabe dieser Studien- und Prüfungsordnung und des Studienplanes wählen. Die gewählten Module werden wie Pflichtmodule behandelt. ( ) Darüber hinaus kann jede bzw. jeder Studierende Fächer und Module, die für die Erreichung des Studienzieles nicht verbindlich vorgeschrieben sind, aus dem gesamten Studienangebot der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München zusätzlich auswählen (Wahlmodule).

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§ Studienplan ( ) Die Fakultät für Tourismus erstellt zur Sicherstellung des Lehrangebotes und zur Information der Studierenden einen Studienplan, der nicht Teil dieser Studien- und Prüfungsordnung ist, und aus dem sich der Ablauf des Studiums im Einzelnen ergibt. Der Studienplan wird vom Fakultätsrat beschlossen und ist hochschulöffentlich bekannt zu machen. Die Bekanntmachung neuer Regelungen muss spätestens zu Beginn des Semesters erfolgen, das sie erstmals betreffen. ( ) Der Studienplan enthält insbesondere Regelungen und Angaben über . die Aufteilung der Semesterwochenstunden und der ECTS-Kreditpunkte je Modul und Studiensemester, die Art der Lehrveranstaltungen in den einzelnen Studienmodulen sowie die Unterrichts- und Prüfungssprache, soweit diese nicht deutsch ist, und dies in der Anlage nicht abschließend geregelt ist, den Katalog der von den Studierenden wählbaren Wahlpflichtmodule, deren Stundenzahl und ECTSKreditpunkte, die Art der Lehrveranstaltungen in diesen Modulen und die Unterrichts- und Prüfungssprache, soweit diese nicht deutsch ist sowie die Form der jeweils geforderten Prüfungsleistung und die Bearbeitungszeit für das Anfertigen schriftlicher Prüfungen. die Studienziele und Studieninhalte der einzelnen Studienmodule und nähere Bestimmungen zu Form und Verfahren der einzelnen Prüfungen.

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( ) Ein Anspruch darauf, dass sämtliche vorgesehenen Wahlveranstaltungen tatsächlich angeboten werden, besteht nicht. Desgleichen besteht kein Anspruch darauf, dass solche Lehrveranstaltungen bei einer nicht ausreichenden Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt werden.

§ Prüfungskommission ( ) Der Fakultätsrat der Fakultät für Tourismus bildet eine Prüfungskommission für den Masterstudiengang Tourismus-Management, die aus drei Professorinnen und/oder Professoren besteht. ( ) Die Vorsitzende bzw. der Vorsitzende und deren bzw. dessen Stellvertretung wird vom Fakultätsrat gewählt. Die Prüfungskommission kann Prüfungs- und Entscheidungsbefugnisse nach dieser Studienund Prüfungsordnung auf ihre Vorsitzende bzw. ihren Vorsitzenden übertragen.

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§ Masterarbeit ( ) Die Masterarbeit ist die wissenschaftliche Aufarbeitung des Studiums und im dritten Semester anzufertigen. In ihr soll die bzw. der Studierende zeigen, dass sie/er in der Lage ist, eine anspruchsvolle Aufgabenstellung aus dem Bereich des Tourismus-Managements selbstständig zu bearbeiten und dazu Lösungsstrategien erarbeiten, beurteilen und effektiv umsetzen zu können. ( ) Das Thema der Masterarbeit kann frühestens nach dem Ende der Vorlesungszeit des zweiten Semesters ausgegeben werden. ( ) Die Masterarbeit kann in Deutsch oder in Englisch geschrieben werden. ( ) Die Masterarbeit wird von zwei Prüferinnen und/oder Prüfern bewertet, von denen mindestens eine/einer hauptamtliche Professorin bzw. hauptamtlicher Professor der Fakultät für Tourismus ist. ( ) Die Frist von der Themenstellung bis zur Abgabe darf fünf Monate nicht überschreiten. Auf Antrag der Kandidatin/ des Kandidaten kann die Prüfungskommission die Abgabefrist im Einvernehmen mit der Aufgabenstellerin bzw. dem Aufgabensteller um maximal drei Monate verlängern. Bei Nichteinhalten der Bearbeitungsfrist wird die Masterarbeit mit der Note „nicht ausreichend“ bewertet. ( ) Wird die Masterarbeit mit der Note „nicht ausreichend“ bewertet, so kann sie mit einem neuen Thema einmal wiederholt werden. Die Vergabe des neuen Themas muss spätestens einen Monat nach Mitteilung des Ergebnisses der nicht bestandenen Masterarbeit erfolgen. Hinsichtlich der Bearbeitungszeit gilt die Regelung des Absatzes .

§ Bewertung von Prüfungen und Prüfungsgesamtergebnis ( ) Für die Berechnung des Prüfungsgesamtergebnisses werden die Endnoten aller Studienmodule einfach und die Note der Masterarbeit dreifach gewichtet. ( ) Die differenzierte Bewertung der Prüfungsleistungen erfolgt mit den Notenziffern: , ; , (sehr gut); , ; , ; , (gut); , ; , ; , (befriedigend); , ; , (ausreichend) und , (nicht ausreichend). ( ) Im Masterprüfungszeugnis werden den Modulendnoten und der Note der Masterarbeit in einem Klammerzusatz die zugrunde liegenden Notenwerte mit einer Nachkommastelle beigefügt.

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§ Masterprüfungszeugnis Über die bestandene Masterprüfung wird ein Zeugnis gemäß der Anlage zur Allgemeinen Prüfungsordnung der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München ausgestellt.

§ Akademischer Grad ( ) Aufgrund des erfolgreichen Abschlusses der Masterprüfung wird der akademische Grad „Master of Arts“, Kurzform: „M. A.“, verliehen. ( ) Über die Verleihung des akademischen Grades wird eine Urkunde gemäß dem jeweiligen Muster in der Anlage zur Allgemeinen Prüfungsordnung der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München ausgestellt.

§ Fachbeirat Zur kontinuierlichen Verbesserung der Studien- und Lehrinhalte der Studiengänge der Fakultät für Tourismus im Sinne eines externen Qualitätsmanagements wird ein mit Vertreterinnen und/oder Vertretern aus Praxis und Wissenschaft besetzter Fachbeirat der Fakultät konsultiert. Der Beirat hat in erster Linie beratende Funktion. Daneben unterstützt er die Koordinatorinnen und/oder Koordinatoren des Masterstudienganges in Fragen der Fortentwicklung dieses Studienganges.

§ In-Kraft-Treten Diese Studien- und Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom . Januar in Kraft. Sie gilt für Studierende, die das Studium im Masterstudiengang Tourismus-Management nach dem Wintersemester / aufnehmen.

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Anlage:

Übersicht über die Module und Prüfungen im Masterstudiengang Tourismusmanagement (Tourism Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München

) Lfd. Nr.

) Module

) SWS

) ECTSKreditpunkte

) Art der Lehrveranstaltung )

Prüfungen ) Zulassungsvoraussetzungen für Prüfungen TN TN TN TN TN TN TN TN TN TN TN TN TN TN

Prüfungsform und Bearbeitungsdauer schriftlicher Prüfungen in , , Minuten Kl und Präsentation Kl und Präsentation Kl und Präsentation SA LN Kl Kl und Präsentation Kl Kl SA LN Kl und Präsentation Ref und Hausarbeit Ref und Hausarbeit MA

Leadership Skills International Business Strategies Management of Transportation Systems International Destination Management Issues in European Tourism Business Data Analysis and Research Creating Value for Tourism Industries Developing Business Developing Products for Tourism Markets Executives in Tourism Tourism Economics E-Tourism and Innovations Case Studies I Case Studies II Master Thesis Summe der SWS und ECTSKreditpunkte:

+ + + + + + + + + + + +

SU mit Ü; PS SU mit Ü; SU mit Ü SU mit Ü; SU mit Ü SU mit Ü; SU, Exk SU mit Ü; SU mit Ü SU mit Ü; Forschungsseminar SU mit Fallbeispielen; SU SU mit Ü; SU mit Ü SU mit Ü; FS, Exk SU mit Ü; Fallbeispiele, Besuche, Kamingespräche SU mit Ü; SU mit Ü SU mit Ü; FS, Exk FS FS

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Anmerkungen: Das Nähere wird vom Fakultätsrat im Studienplan festgelegt. Bei Note „nicht ausreichend“ in einer Prüfungsleistung wird die Modulendnote „nicht ausreichend“ erteilt. Eine mindestens ausreichende Modulendnote und die Bewertung der Masterarbeit mit der Note „ausreichend“ oder besser sind Voraussetzung für das Bestehen der Masterprüfung. Zur Bildung der Modulendnote werden die Noten der beiden Prüfungsleistungen jeweils im Verhältnis , : o, gewichtet.

Abkürzungen: ECTS Exk FS Kl LN Kreditpunkte nach dem European Credit Transfer System Praxisexkursionen Fallstudie(n) Klausur Leistungsnachweis MA PS Ref SA SU Masterarbeit Planspiel(e) Referat Seminararbeit Seminaristischer Unterricht SWS TN Ü Semesterwochenstunden Teilnahmenachweis Übung(en)

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