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									11. SONSTIGE WETTBEWERBSBEDINGUNGEN
• Die Teilnehmer verpflichten sich zur Überlassung der Unterlagen zum Zwecke der Präsentation sowie zur Bereitstellung gegebenenfalls weiterer, zur Bewertung notwendiger Unterlagen. • Projektunterlagen können ohne gesonderte Zustimmung des Teilnehmers/der Teilnehmerin veröffentlicht werden (Presseaussendungen etc.). Die Teilnehmer stellen die Rechte am abgegebenen Bildmaterial zum Zwecke der Publikation im Rahmen des Staatspreises (für Pressearbeit, Staatspreisbroschüre, Einschaltungen in Print- und anderen Medien) sicher. • Der Jury ist auf vorherige Ankündigung die Gelegenheit zur Besichtigung des eingereichten Projektes einzuräumen.

12. GESCHÄFTSSTELLE UND EINREICHADRESSE
Abteilung III/3, Tourismus-Servicestelle Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend 1010 Wien, Stubenring 1 Tel.: 01-71100 DW 5597 Fax.: 01-71100 DW 2387 EMail: tourismus@bmwfj.gv.at Die Unterlagen sind auf der folgenden Homepage verfügbar: http://www.bmwfj.gv.at/BMWA/Service/Staatspreise/default.htm

EINREICHSCHLUSS: 10. JUNI 2009

STAATSPREIS
Die Jury-Partnerorganisationen

Tourismus 2009 Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie Ausschreibung
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend 1011 Wien • Stubenring 1 • www.bmwfj.gv.at

STAATSPREIS TOURISMUS

1. VERANSTALTER DES WETTBEWERBS
Der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend verleiht alle zwei Jahre den „Staatspreis für Tourismus“, um wichtige und innovative Impulse der österreichischen Freizeit- und Tourismuswirtschaft zu würdigen. Der Staatspreis Tourismus 2009 wurde dem Thema „Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie“ gewidmet.

6. JURY
Dipl. Ing. Susanne Geissler, Österreichische Energieagentur, Mag. Matthias Koch, Geschäftsführer des Fachverbandes für Hotellerie der WKO, Birgit Kohlmaier-Schacht, Nachhaltigkeitsbeauftragte des ORF, Dipl. Ing. Martin Kugler, Wissenschaftsredakteur der Tageszeitung „Die Presse“, Univ. Prof. DI Dr. Ardeshir Mahdavi, Leiter des Instituts für Bauphysik und Bauökologie, Technische Universität, Wien, Reinhard Mücke, Generaldirektor der ÖHT, Mag. Franz Pachner, Bereichsstellvertreter für die Abt. 5 bis 13 der Sektion Tourismus und Historische Objekte des BMWFJ, Dipl. Ing. Paul Paulini, Leiter der Abt. Grundsatzangelegenheiten, Technische Gebäudeausrüstung, Sektion Tourismus und Historische Objekte des BMWFJ, Dr. Thomas Wolf, Geschäftsführer des Fachverbandes für Gastronomie der WKO. Die Juryentscheidungen sind endgültig und unterliegen nicht dem Rechtsweg.

2. ZIELSETZUNG
Der Staatspreis Tourismus wird regelmäßig einem anderen Thema gewidmet und wird jenen zuerkannt, die durch ihre Initiativen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstums des Tourismusstandorts Österreich unter Berücksichtigung hoher sozialer und ökologischer Standards im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit den Ressourcen beitragen und neben der Schaffung entsprechender touristischer Rahmenbedingungen auch insbesondere folgende wirtschaftspolitischen Ziele verfolgen: • • • • Intensivierung der Kooperation auf horizontaler und vertikaler Ebene nachhaltige Qualitätsverbesserung Innovation wirtschaftliche Tragfähigkeit

7. EINREICHUNG
Die Einreichung erfolgt mit dem bei der Geschäftsstelle erhältlichen und vollständig auszufüllenden Einreichbogen, welcher auch unter der Adresse http://www.bmwfj.gv.at/BMWA/Service/Staatspreise/default.htm verfügbar ist. Zusätzlich zu diesen (verbindlich auszufüllenden) Angaben sind dem Einreichbogen die angeführten Unterlagen beizufügen, welche eine genaue Beschreibung des Projektes zu umfassen haben. Die Kriterien zur Beurteilung werden vom Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend unter Berücksichtigung der tourismuspolitischen Leitlinien an das jeweilige Thema des Staatspreises angepasst. Einreichungen, die den Teilnahmebedingungen nicht entsprechen bzw. unvollständig sind, werden von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Die Einreichungen müssen bis 10. Juni 2009 bei der Geschäftsstelle abgegeben werden bzw. per Post eingelangt sein (Datum des Poststempels).

Wirtschaftlichkeit, Innovation und Nachhaltigkeit sind daher Grundkriterien für den Staatspreis Tourismus.

3. GEGENSTAND DES WETTBEWERBS
Im Rahmen des Staatspreises Tourismus 2009 sollen wirkungsvolle, vorbildliche und richtungsweisende Sanierungsprojekte zur Optimierung der Energieeffizienz in Hotels und ähnlichen Betrieben (= gewerbliche Betriebe ohne gewerbliche Ferienwohnungen/-häuser) und in Gastronomiebetrieben ausgezeichnet werden. Besonders gewürdigt wird dabei nicht nur der Einsatz neuer bzw. singulärer Technologien, sondern vielmehr die Realisierung ganzheitlicher Energie-Effizienz-Pakete, die sowohl technologische, betriebswirtschaftliche als auch kundenrelevante Wirkungen entfalten konnten. Der Wettbewerb wird in folgenden Kategorien veranstaltet: 1. Kategorie: Gastronomie (ohne Beherbergung) 2. Kategorie: Hotelbetriebe 1* bis 3*** Sterne 3. Kategorie: Hotelbetriebe 4**** und 5***** Sterne

8. STAATSPREISE
Für das/die mit einem Staatspreis ausgezeichnete/n Projekt/e erhält/ erhalten der/die Betreiber/in/nen eine vom Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend persönlich unterzeichnete Staatspreisurkunde sowie eine Trophäe.

4. TEILNAHME- UND EINREICHBERECHTIGUNG
Eingereicht werden können bereits realisierte Projekte und Initiativen mit Standort in Österreich, die seit mindestens einem Jahr am Markt erfolgreich bestehen (d. h. keine Ideen oder Konzepte). Einreichberechtigt sind BetreiberInnen von Hotels und ähnlichen Betrieben (= gewerbliche Betriebe ohne gewerbliche Ferienwohnungen/häuser) und von Gastronomiebetrieben sowie Architekten und planende Baumeister.

9. NOMINIERUNGEN
Neben den Staatspreisen können bis zu sechs Einreichungen mit einer Nominierung für den Staatspreis Tourismus ausgezeichnet werden. Betreiber/innen erhalten eine vom Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend persönlich unterfertigte Urkunde.

5. BEURTEILUNGSKRITERIEN
Die eingereichten Projekte werden von der Jury in ihrer Gesamtheit beurteilt, wobei nachfolgende Kriterien zur Anwendung kommen: • • • • • • • • • • • Qualität der Gestaltung Funktionalität Nutzerwert Vorzeigecharakter und Vorbildwirkung für andere Tourismusbetriebe Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung des touristischen Angebots Nachhaltigkeit durch Ressourcenschonung Wirtschaftlichkeit Flexibilität/Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen Regionalwirtschaftliche Impulse/ Synergien mit wirtschaftlichen Partnern Ansprechen neuer, weiterer touristischer Besucher- und Zielgruppen erhaltungs- oder innovationsstiftende Impulse

10. PREISVERLEIHUNG
Die öffentliche Präsentation der Siegerprojekte und die feierliche Überreichung der Preise durch den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jungend erfolgen im Rahmen einer Festveranstaltung im Spätherbst 2009.


								
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